{"sf1_id":85663,"sf2_id":"WelOJv01","title":"Ben und Kai - Teil 7","author":"goBear","words":9949,"posted_at":"2009-04-30T14:16:00.000Z","tags":["Fox","Gay","Gay Relationships","German Language","M/M","M/M/M","Pool","Wolf","Young Love"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/85663-ben-und-kai-teil-7","original_url":"https://sofurry.com/s/WelOJv01","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/2a/42/2a429d08-0c10-44ba-a39e-1436b4bf74ee","description":"#7 of Ben und Kai","content":"ACHTUNG:\n\n\u0026nbsp;\n\nWer hier zum ersten mal liest sollte zuerst die ersten sechs Teile lesen. Diese Story beinhaltet gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakt zwischen verschiedenen Anthro-Charakteren. Wer solche Geschichten nicht mag oder noch nicht volljÃ¤hrig (18 oder Ã¤lter je nach Gesetzeslage und Land) ist sollte nicht weiter lesen. Ich Ã¼bernehme keine Haftung fÃ¼r jÃ¼ngere die trotzdem weiter lesen. Da die Namen und Orte konkreter sind, gilt alles frei erfunden. Keine der Personen beruhen auf konkreten Vorbildern oder Ã¤hnlichem, allerdings gilt: Teile der Handlung und diverse Dialoge beruhen auf wahren Begebenheiten. Alle Betroffenen wurden befragt und ich habe das EinverstÃ¤ndnis, da die Personen und Orte andere sind. Wie immer wÃ¼nsche ich viel SpaÃŸ mit dem fÃ¼nften Teil. Copyright (c) liegt bei mir.\n\n\u0026nbsp;\n\nBitte Votet und gebt ehrliche Kritik ab. Freue mich wie immer darauf.\n\n\u0026nbsp;\n\nâ€žWas soll das heiÃŸen in den Urlaub fahren?\" Ben sprang auf. Trotz seiner ErschÃ¶pfung war er nun Hell wach. Unbekleidet stand er mitten im Raum und sah voller entsetzen auf den schwarzen Wolf hinab. Kai lag immer noch auf seinem Bett. Auf die Seite gedreht schaute er auf den schockiert drein blickenden Fuchs.\n\nâ€žNaja, in den Urlaub halt, in die Ferien oder einfach nur weg.\" er lachte den Fuchs an.\n\nâ€žMir war schon klar, wie du das meintest aber wieso? Wie kommst du ausgerechnet jetzt darauf?\"\n\nâ€žNun ja, eigentlich sollten wir noch eine Woche alleine haben aber irgendwie... Ã¤hmm wir werden wohl nicht eine Minute alleine haben wenn wir hier bleiben und ich dachte, es wÃ¤re nett, wenn wir wo hin fahren, wo wir unsere Ruhe haben.\" Ben stand zitternd mitten im Zimmer. Das Fenster war weit geÃ¶ffnet und die kalt, feuchte Luft zog in eisigen BÃ¶en durch den Raum. â€žUnd vielleicht auch irgendwo hin, wo es sein bisschen wÃ¤rmer ist?\"\n\nBen stand einfach nur da und dachte nach.\n\nâ€žWo es warm ist.\" FlÃ¼sterte er in Gedanken versunken vor sich hin. Die Idee gefiel Ben mit jedem zittern mehr und mehr. â€žAber wohin und wie? Was werden unsere Eltern sagen?\"\n\nâ€žIch denke mal, wenn wir es ihnen ganz ruhig erklÃ¤ren werden sie nichts dagegen haben immerhin sind wir alt genug oder?\" Er blickte auf den kleinen Fuchs, der trotz seiner sechzehn Jahren wesentlich kleiner und JÃ¼nger aussah.\n\nâ€žIch war noch nie alleine im Urlaub, geschweige den mit jemandem zusammen der nicht zu meiner Familie gehÃ¶rt.\"\n\nâ€žWenn du das so siehst.\" Lachte Kai mit einem gespielt beleidigten Unterton.\n\nâ€žAch Kai du weist wie ich das meine.\" Lachend sprang er wieder ins Bett. Leicht ausgekÃ¼hlt kuschelte er sich in das Fell des Wolfs. â€žAber weg, wo uns keiner kennt, wo wir alleine sind und Ruhe haben, was auch immer wir machen? Das wÃ¤re traumhaft.\"\n\nâ€žAber wo hin?\"\n\nâ€žHmm, in den SÃ¼den, weit in den SÃ¼den aber nicht in eine dieser Touristenfallen ja?\"\n\nBen schwieg. â€žWas hast du FÃ¼chschen? Ich dachte, nun ja wir sind ja beide nicht unbedingt Partytiere und da ist es doch besser eher was abgelegenes zu nehmen oder?\"\n\nBen hob seinen Kopf und blickte Kai in die Augen. â€žWas ist denn, worÃ¼ber machst du dir solche sorgen?\" fragte Kai.\n\nâ€žNaja was ist wenn wir da wo wir hin gehen wieder nur blÃ¶d angesehen werden oder weggeschickt werden? Ich mÃ¶chte das nicht noch in der fremde erleben wie das neulich im Schwimmbad.\"\n\nâ€žDas kann ich verstehen aber wir werden doch sicher was finden oder? Es gibt doch genug MÃ¶glichkeiten.\"\n\nâ€žMeinst du?\" Ben war sich sicher das Kai recht hatte, aber wÃ¼rden sie so kurzfristig was finden? Dachte er bei sich, sie hatten nur etwas mehr als eine Woche bis de Schule wieder anfÃ¤ngt. Es war erst frÃ¼her Abend und dicht aneinander gedrÃ¼ckt lagen sie eine weile da, und dachten nach. Wo sollten sie hinfahren und vor allem wie sollten sie das alles bezahlen?\n\n\u0026nbsp;\n\nEs klopfte an der TÃ¼r, â€žKai, Abendessen!\" die laute Stimme hallte durch die TÃ¼r.\n\nâ€žIst gut Maik, wir kommen.\" Rief Kai zurÃ¼ck.\n\nâ€žWie meinst du das wir? Ist der Ben bei dir?\" Schnelle Schritte erklangen vor der TÃ¼r. Maik hatte nicht gewartete bis Kai antworten konnte. Schnell lief er die Treppe hinab. Ben lachte.\n\nâ€žWie kannst du die Zwei auseinander halten?\" fragend sah er zum Wolf.\n\nâ€žWarte ab es dauert etwas aber das ist nicht schwer, wenn du sie kennst, sind sie leicht auseinander zu halten.\"\n\nâ€žNa wenn du meinst!\" Lachte Kai. â€žWir sollte uns anziehen,wenn wir was vom Essen wollen, die warten nicht auf uns und wenn die Zwillinge da sind, sind die TÃ¶pfe schneller leer als du gucken kannst.\" Schnell zogen sie sich an und liefen hinunter zur KÃ¼che. Kais Familie saÃŸ bereit zusammen und sah die Beiden an. Der grauschwarze Wolf fing laut an zu lachen und auch Kais Mutter lies ein leises Kichern von sich hÃ¶ren. Die beiden sahen sich einander genauer an und erst jetzt bemerkten sie, dass ihr Fell vollkommen durcheinander war. Kai sah besonders schlimm aus, die weichen Zottel hingen wild in alle Richtungen ab und selbst Bens sonst so borstiges Fell stand in alle Richtungen ab. Maik drehte sich auf seinen Stuhl, um zu sehen weshalb seine Eltern lachten und auch er prustete laut los. Nur Capi lachte nicht. Schlecht gelaunt blickte er auf seinen Teller.\n\nâ€žMama, kÃ¶nnen wir jetzt essen? Bitte ich hatte gerade Training und hab Hunger.\" sagte er trotzig.\n\nâ€žJa du hast recht. Na los ihr zwei, setzt euch in und dann kÃ¶nne wir essen.\"\n\nSchnell strichen sie sich durch ihr Fell und versuchten es wieder zu richten, gaben es aber nach wenigen Augenblicken wieder auf. Sie setzten sich und begannen zu essen. Schweigend saÃŸen sie da, bis eine bellende Stimme die Stille durchbrach.\n\nâ€žNa ihr zwei, was hat ihr beiden denn da oben getrieben? Ich dachte Ben wÃ¤re nach hause gegangen?\" Er blickte erwartungsvoll zu auf Ben der unter seinem roten Fell geradezu zu glÃ¼hen schien.\n\nâ€žWie... Ich..., Ich meine wir haben da oben, ich meinte wir habe in Kais Zimmer...\" Ben schaffte es nicht schnell genug sich etwas passendes einfallen zu lassen, als eine weiche Stimme ihn rettete.\n\nâ€žPeter es ist gut, die zwei sind keine kleinen Welpen mehr.\" Aufmunternd zwinkerte sie Ben zu.\n\nâ€žSabrina, du gÃ¶nnst einem aber auch kein bisschen SpaÃŸ.\" gab er pikiert zurÃ¼ck. â€žIch weiÃŸ, dass die beiden alt genug sind aber fragen wird man ja wohl noch?\" er blickte wieder auf Ben, der den Kopf einzog. â€žNichts fÃ¼r ungut kleiner, was ihr da oben treibt, ist eure eigene Sache.\" Wieder erklang das schallende Lachen des grauen Wolfs.\n\nEin lautes Klappen erklang als eine Gabel auf einen Teller fallen gelassen wurde. â€žAlso mir reicht es, kÃ¶nne wir nicht Ã¼ber etwas anders reden als Ã¼ber Ben und was er hier macht?\" Capi stand auf und lief aus der KÃ¼che, direkt die Treppe hinauf.\n\nâ€žCASPER!\" Rief Kais Vater noch hinterher aber der kleine Husky hÃ¶rte nicht und schlug laut die TÃ¼r hinter sich zu. â€žWas ist bloÃŸ in ihn gefahren?\" Fragend blickte er in die Runde aber keiner wusste was los war. Ohne sich weiter zu unterhalten aÃŸen sie auf. Als sie fertig waren halfen Ben und Kai beim Abwasch.\n\nâ€žDanke ihr zwei, lieb das ihr das macht.\" Sagte Kais Mutter und ging aus der KÃ¼che. Ben lÃ¤chelte nur doch Kai schien nichts mit zu bekommen. Mit einem Schwung seiner HÃ¼fte stieÃŸ er Kai an. Kai schreckte hoch und lies beinahe den Teller fallen, den er gerade abwaschen wollte.\n\nâ€žHmm? Was ist?\" Er sah Ben verwirrt an.\n\nâ€žWas hast du? Du bist total abwesend.\"\n\nâ€žHab nachgedacht.\" Kai klang immer noch abwesend.\n\nâ€žDas merk ich.\" entgegnete Ben. â€žDu denkst Ã¼ber Capi nach hab ich recht?\" Kai nickte.\n\nâ€žIch hab ihn noch nie so erlebt, er war eigentlich immer der nettere von den beiden.\" Kai lachte etwas verlegen.\n\nâ€žHmm, kenne ihn ja noch nicht so lange, aber es scheint mir so, als wenn er mich nicht mag oder?\"\n\nâ€žGlaub ich nicht.\" meinte Kai, â€žEr ist wahrscheinlich nur etwas launisch.\"\n\nâ€žKai sag was du willst, aber er ist wenn dann wegen mir launisch. Hast du was dagegen wenn ich mit ihm rede?\"\n\nâ€žWeiÃŸ nicht ob das so gut ist, auÃŸerdem mÃ¼ssen wir noch mit meinen Eltern reden wegen den Urlaub und so.\"\n\nBen nickte. â€žWie wÃ¤re es, wenn ich mit Capi rede und du mit dienen Eltern? Ich mein du kennst sie ja besser als ich und weiÃŸt, wie du sie am besten Ã¼berredet bekommst. Da muss ich ja nicht dabei sein oder?\" Bittend sah er Kai an der zu grinsen begann.\n\nâ€žEs ist wegen meinem Vater oder?\"\n\nBen sah Kai verblÃ¼fft an und es dauerte einen Moment, bis er antworten konnte. â€žEr macht mir angst, bitte lass mich mit Casper reden und du machst das alleine.\"\n\nKai konnte sich nicht halten und lachte laut los. â€žIst es nicht besser, wenn ich mit Capi rede? Ich meine er ist immerhin mein Bruder.\"\n\nâ€žKann sein aber er ist wegen mir sauer und nicht wegen dir.\"\n\nâ€žJa und deine Mutter war wegen mir sauer und trotzdem hast du selber mit ihr geredet.\"\n\nâ€žStimmt schon.\" Stammelte Ben.\n\nâ€žAber ich denke in diesem Fall ist es besser, wenn du es erst ein mal versuchst, ich hab es seit Jahren nicht geschafft mit denen darÃ¼ber zu sprechen, dann kommt es auf die paar Minuten nicht an. Du darfst aber nicht vergessen, du bist alleine da oben mit ihm, ich bin bei meinen Eltern und rede mit denen. In Ordnung?\" Freudestrahlend fiel er Kai um den Hals. â€žMeine GÃ¼te, mein Vater macht dir wohl wirklich eine heiden Angst oder?\" Wieder lachte er laut. Als sie alles Geschirr abgewaschen und abgetrocknet hatten gingen sie aus der KÃ¼che, Kai ins Wohnzimmer und Ben die Treppe hinauf. Oben angekommen stellte sich der Fuchs vor de TÃ¼r der Zwillinge und atmete tief durch bevor er anklopfte. Ein dumpfes â€žHerein\" erklang und Ben Ã¶ffnete die TÃ¼r.\n\n\u0026nbsp;\n\nCapi lag auf dem Bett, der LÃ¤nge nach ausgestreckt, mit der Nase in einem Comic versunken. Er blickte nicht mal auf, als Ben das Zimmer betrat.\n\nâ€žVergiss es, ich will nicht mit dir reden!\" platzte es regelrecht aus ihn heraus.\n\nâ€žWieso? Was hab ich getan?\" frage Ben. Er ging weiter in den Raum hinein und sah sich um, er war schon ein mal dort gewesen und der so Ã¼berfÃ¼llt wirkende Raum passte Ã¼berhaupt nicht zu den beiden Welpen, die ihn sich Teilten.\n\nâ€žGeh wieder, ich will nicht mit dir oder irgendjemand sonst reden.\" gab er trotzig zu Ben.\n\nâ€žNein ich gehe nicht bis du mir eine Antwort gegeben hast.\" gab Ben eben so trotzig zurÃ¼ck. Er ging einige Schritte weiter und setzte sich auf das freie Bett gegenÃ¼ber von Capi und verschrÃ¤nkte die Arme ineinander. Capi sah von seinem Comic auf und setzte sich auf die Bettkante.\n\nâ€žWie kommst du darauf, dass ich mit dir reden will? Ich habe nein gesagt und das muss dir gefÃ¤lligst reichen.\"\n\nâ€žNein, mir muss gar nichts reichen. Wenn du mir nen guten Grund nennst, werde ich gehen und du hast deine Ruhe und wenn nicht wirst du wohl mit mir reden mÃ¼ssen.\"\n\nCapi wurde rot. WÃ¼tend schrie er Ben an â€žDas ist MEIN Zimmer und du hast hier nichts zu suchen, finde dich damit ab.\" Ben aber schÃ¼ttelte nur den Kopf.\n\nâ€žDas Haus und damit auch dieses Zimmer gehÃ¶ren deinen Eltern und sie lassen dich nur hier drin leben, das ist ein gewaltiger unterschied. AuÃŸerdem ist das das Zimmer von dir und deinem Bruder, also hat er auch noch ein WÃ¶rtchen mit zu reden und solange er nicht hier ist nehme ich das als stillschweigendes EinverstÃ¤ndnis.\"\n\nâ€žRed keinen BlÃ¶dsinn, hier habe ich das sagen und du hast dich daran zu halten.\"\n\nWieder schÃ¼ttelte Ben den Kopf. â€žDu wirst mich wohl zwingen mÃ¼ssen, weder werden deine Eltern dir helfen, noch einer deiner BrÃ¼der.\"\n\nâ€žWenn du es unbedingt so willst, werde ich dich eben zwingen.\" Capi sprang auf, wie ein Blitz stand er neben Ben. Mit aller Kraft stemmte er sich gegen den kleinen Fuchs. Obwohl Ben nur einen halben Kopf grÃ¶ÃŸer war als er schaffte er es nicht den Fuchs auch nur das kleinste bisschen in Richtung TÃ¼r zu bewegen. Immer heftiger drÃ¼ckte der kleine Husky gegen den roten KÃ¶rper auf dem Bett. StÃ¶hnend und schnaubend und ohne aufzuhÃ¶ren, drÃ¼ckte er immer stÃ¤rker. â€žDu hast hier nichts zu suchen...\" schnaubte er, â€žIch will dich nicht in meinem Zimmer haben...\" stÃ¶hnte er, â€žDu willst mir doch nur Kai wegnehmen...\" Ben horchte auf. Einen Moment war Ben unachtsam. In diesem Moment warf der kleine Husky den Fuchs um und beide landeten auf dem Boden. Ben lag auf seinem RÃ¼cken, der schwer atmende Husky auf seinem Bauch, Ben spÃ¼rte wie etwas heiÃŸes auf sein gesiecht tropfte und blickte auf zu Capi der sich Ã¼ber ihn beugte. Der Husky weinte. Wie SturzbÃ¤che flossen TrÃ¤nen Ã¼ber seinen Wangen und tropften auf Ben. Wie von sinnen begann Capi gegen Ben Brust zu hÃ¤mmern. â€žDu...\" er schlug zu, â€žwillst...\" wieder schlug er, â€žihn..\" ein schlag, â€žmir...\" ein weiterer heftiger Hieb, â€žwegnehmen.\" Schrie er Ben an und begann zu schluchzen. Ben griff nach seinen Pfoten und hielt ihn fest. Capi lies sich auf Bens OberkÃ¶rper fallen und begann noch lauter zu weinen.\n\nâ€žNiemand wird dir jemanden wegnehmen. Dachtest du Kai wÃ¼rde dich vergessen und einfach mit mir abhauen?\" Ben sah Capi an und lÃ¶ste seinen Griff um die seine Pfoten. Capi richtete sich wieder auf und setzte sich auf den Boden und lehnte sich ans Bett. Er sah zu Ben der immer noch auf dem Boden lag und wurde rot. Er drehte sich weg und wischte sich mit dem Ã„rmel seines Shirts die TrÃ¤nen aus dem Gesicht.\n\nâ€žCapi, ich will dir gar nichts und niemanden wegnehmen.\" jetzt setzte sich auch Ben, neben ihn an das Bett.\n\nâ€žDas sagst du jetzt, und dann geht er mit dir weg und lÃ¤sst uns hier zurÃ¼ck und wir haben wieder niemanden zum spielen.\" Gab Capi immer noch schluchzend von sich.\n\nâ€žMach dich nicht lÃ¤cherlich, was hÃ¤tte den ich damit zu tun?\"\n\nâ€žDu hast doch mitbekommen er hat mich und Maik ja auch alleine mit Mama und Papa wegfahren lassen, nur damit er hier mit dir alleine seinem kann.\"\n\nâ€žCapi, darf ich dich mal was fragen?\"\n\nCapi drehte sich nun zu Ben und sah ihn tief in die Augen. â€žJa und das war schon ne Frage.\"\n\nâ€žNa gut,\" Lachte Ben, â€žich stell dir trotzdem noch eine. Wie lange steht schon fest, das Kai hier bleibt?\" Ben wurde ernster und Capi bemerkte, das diese Frage auch ernst gemeint war.\n\nâ€žMeine Eltern und er haben schon vor ein paar Wochen darÃ¼ber geredet, er meinte er sei alt genug, alleine hier zu bleiben und das Kathi jÃ¼nger war als er als sie das erste mal alleine zu hause bleiben durfte.\" Ã¼berlegte Capi.\n\nBen nickte abwesend und sah wieder auf Capi. â€žDa hast du es, ich kenne deinen Bruder ja gerade mal seit letzten Freitag, wie soll ich dann was damit zu tun haben? Er wollte also so oder so alleine zu hause bleiben.\"\n\nâ€žJa aber jetzt wird es noch schlimmer, er wollte uns im Wohnzimmer nicht mal zuhÃ¶ren und ist mit dir in sein Zimmer, wo wir ihn nicht stÃ¶ren sollten.\"\n\nâ€žHmm, das stimmt schon aber wir hatten unsere GrÃ¼nde.\"\n\nâ€žEben, jetzt hat er nen neuen besten Freund und lÃ¤sst uns wieder links liegen.\" Capi sah Ben trotzig an. â€žBevor wir hier her gezogen sind, war es auch so, wir durften auf ein mal nicht mehr in sein Zimmer und er war immer mit seinem Kumpel zusammen. Nie hatte er mal etwas Zeit fÃ¼r uns oder hat uns zugehÃ¶rt.\"\n\nâ€žDu Capi, weist du eigentlich warum ich und Kai alleine seien wollten?\"\n\nCapi schÃ¼ttelte den Kopf. â€žIhr wollt halt Sachen machen die nur groÃŸe machen, Kai meinte immer wenn wir so alt sind wie er wÃ¼rden wir das selbe machen.\"\n\nâ€žNun ja ich wÃ¼rde nicht so weit gehen zu sagen das selbe aber so was Ã¤hnliches sicher.\" Ben lachte. â€žCapi, Kai und ich wir sind keine Kumpel und auch keine Freunde so wie du das meinst.\"\n\nâ€žNaja ihr kennt euch doch erst ein paar Tage da ist man halt erst mal nur nen Bekannter aber es ist doch nur eine Frage der Zeit bis ihr beste Freunde seit und das wieder so wird wie frÃ¼her.\"\n\nâ€žNein Capi, Kai und ich sind 'Freunde', wir sind feste Freunde.\"\n\nâ€žSag ich doch, ihr seit beste Freunde und nun vergisst er uns wieder.\"\n\nâ€žNein Capi, wir sind nun ja, wir sind ein PÃ¤rchen.\"\n\nCapi erschrak und rÃ¼ckte ein StÃ¼ck von Ben weg um sich um zudrehen. â€žWie meinst du das?\"\n\nâ€žIch denke mal ich kann sagen, wir lieben uns.\" Ben musste sich etwas verlegen am Kopf kratzen und sah zu Capi der nun auf den Boden starte. â€žWeist du Kai und ich... nun es ist kompliziert, aber wir lieben uns. Niemand kann daran etwas Ã¤ndern aber so ist es.\"\n\nCapi sah auf. â€žIst das dein ernst?\" Ben sagte nichts mehr und blickte Capi nickend in die Augen. â€žWieso hat er mir das nie gesagt?\"\n\nâ€žIch befÃ¼rchte, das wirst du ihn selber fragen mÃ¼ssen. Ich weiÃŸ nur, das ich noch nie so glÃ¼cklich war wie in der letzten Woche und das ich es schlimm fÃ¤nde,wenn du wÃ¼tend oder eifersÃ¼chtig wÃ¤rst.\"\n\nâ€žIch bin nicht wÃ¼tend oder so auf dich, ich bin wÃ¼tend auf Kai.\" anstatt zu sagen, was los ist, erzÃ¤hlt er immer so einen Mist, als ob ich nicht wÃ¼sste was es bedeutet, wenn er verliebt ist.\" Ben lachte laut.\n\nâ€žWie meinst du das? Du wÃ¼sstest was das bedeutet?\" Grinste Ben.\n\nWieder wurde Capi rot dieses mal aber nicht vor Wut, â€žDas geht dich nichts an.\" stammelte er.\n\nâ€žJetzt rede dich nicht raus, wenn du so anfÃ¤ngst musst du es auch zu Ende bringen, also was ist da?\"\n\nCapi stand auf, nur um sich direkt darauf wieder aufs Bett fallen zu lassen. Es dauerte eine Weile. Gerade als Ben aufstehen und gehen wollte aber fing Capi an.\n\nâ€žNaja, weist du, da gibt es eine Tigerin in meiner Klasse. Sie ist eigentlich eher still aber ich finde sie sÃ¼ÃŸ. Immer wenn ich mit ihr reden will, mach ich irgendetwas blÃ¶des, wie zum Beispiel etwas nach ihr werfen oder sie schubsen.\" Ben nickte nur wÃ¤hrend Capi erzÃ¤hlte. â€žSie weint dann immer und mir tut das wahnsinnig Leid aber ich kann mich nicht bei ihr entschuldigen, weil ich dann wieder irgendetwas blÃ¶des mache.\"\n\nBen nickte noch zum Abschluss und drehte sich dann zu Capi.\n\nâ€žHast du einfach mal daran gedacht ihr einen Brief zu schreiben? Ihr zu erklÃ¤ren, was du sagen willst aber dich nicht traust?\"\n\nâ€žIch trau mich schon,\" verteidigte sich Capi, â€žaber ich komme ja nie dazu.\"\n\nâ€žIch persÃ¶nlich wÃ¼rde sagen, wenn du solchen BlÃ¶dsinn machst statt sie einfach zu fragen oder mit ihr zu reden, dann traust du dich eben noch nicht.\"\n\nâ€žAber ich bin doch zu alt um in der Schule Zettelchen zu schreiben.\"\n\nâ€žIch sagte ja auch du sollst ihr nen Brief schreiben und nicht nen Zettelchen im Unterricht zukommen lassen.\"\n\nCapi war sich Ã¼berhaupt nicht sicher was er von Bens Vorschlag halten sollte. â€žUnd du meinst das hilft?\"\n\nâ€žNun entweder es beruht auf Gegenseitigkeit oder nicht aber wenn du ihr einen Brief schreibst, kannst du ihr wenigstens nicht wehtun oder so.\"\n\nCapi nickte , â€žStimmt. Na gut, dann werde ich mich mal an den Rechner setzen und einen Brief schreiben.\"  \nâ€žNein Capi,\" unterbrach Ben ihn, â€žSchreib ihn von Hand, das ist etwas ganz anderes und vor allem zeigst du ihr damit, das sie dir etwas bedeutet und du dir fÃ¼r sie extra MÃ¼he gegeben hast.\"\n\nâ€žAber es ist so nervig von Hand zu schreiben.\"\n\nâ€žNah, ohne FleiÃŸ keinen Preis.\" Lachte Ben. Beide saÃŸen sie nun auf dem Bett und lachten, als plÃ¶tzlich die TÃ¼r aufging. Kai stand strahlend im Rahmen.\n\nâ€žBen unsere Eltern haben ja gesagt, wir dÃ¼rfen fahren und genug Geld haben wir auch, sie wollen alle was dazu geben.\" Kai redete immer weiter, er bemerkte gar nicht, wie Ben, wie wild, mit den Armen wedelte und versuchte ihn aufzuhalten. â€žMeine Eltern haben bei dir angerufen, es ist alles perfekt. Wir kÃ¶nnen morgen schon los.\" Erst jetzt bemerkte er Ben und sah ihn fassungslos an. â€žIst irgendwas?\" aber noch bevor Ben antworten konnte meldete sich Capi schon zu Wort.\n\nâ€žIst gut Ben, ich weiÃŸ ja Bescheid und du Kai bist wirklich ein Idiot und Trampel.\" Kai sah Capi bÃ¶se an, aber als er das lachende Gesicht des Welpen sah, beruhigte er sich wieder. Ben streichelte Capi noch einmal krÃ¤ftig durch das Fell, stand auf und ging zu Kai. Er kÃ¼sste ihn und ging dann durch die TÃ¼r hinaus in den Flur. â€žBah Kai muss das hier sein? Sag dem Rotpelz, er soll sich in meinem Zimmer beherrschen.\" Kai sah Capi ratlos fragend an aber bevor er seine Frage stellen konnte hatte Ben ihn schon an seiner Pfote gepackt und hinter sich in den Flur gezogen.\n\n\u0026nbsp;\n\nâ€žKannst du mir sagen was das gerade war?\" fragte Kai Ben immer noch ratlos.\n\nâ€žNein, das ist Capis Privatsache, da hab ich nichts zu sagen.\" Kicherte Ben, â€žWenn es da was gibt wird Capi dich fragen oder ansprechen und so lange musst du einfach warten.\" Ben ging den Flur entlang in Richtung Treppe.\n\nâ€žHey warte. Was soll das. Du kannst es mir sagen wirklich.\" Aber Ben antwortete nicht, er ging einfach weiter und die Treppe hinunter zur TÃ¼r.\n\n\u0026nbsp;\n\nâ€žAlso Rotpelz, wo wollen wir in, was sollen wir machen? Irgendwelche WÃ¼nsche?\" Fragte Kai den Fuchs, als er ihn am ende der Treppe mit schnellen Schritten wieder eingeholt hatte.\n\nâ€žIch hab keine Ahnung, das ist alles ein bisschen plÃ¶tzlich.\" meinte Ben.\n\nâ€žHmm, es gibt mehrere MÃ¶glichkeiten, entweder wir setzen uns am einen Computer und sehen uns mal im Internet um oder wir fahren einfach zum Flughafen und sehen uns da ein wenig bei den Fluggesellschaften um.\" entgegnete Kai und griff sich nachdenklich mit der Pfote an den Kopf. â€žIch persÃ¶nlich wÃ¼rde sagen wir nehmen das Internet. Was sagst du?\"\n\nBen Ã¼berlegte kurz und sagte, â€žIch bin der Meinung wir sollten an den Flughafen gehen, das hat dann wenigsten etwas abenteuerliches und wir kÃ¶nnen sofort los ohne noch weiter warten zu mÃ¼ssen.\"\n\nKai strahlte, â€žDas stimmt, ohne Umwege sofort Richtung SÃ¼den, dahin wo es warm ist und wir unsere ruhe haben.\"\n\nâ€žDann sollte ich nach Hause gehen und fÃ¼r den warmen SÃ¼den packen.\" Kai nickte Ben zu. Ben zog sich an, wÃ¤hrend Kai nach oben lief und sich Bens Rucksack griff und wieder nach unten zu seinem Fuchs lief. Ben umarmte Kai und mit eine, â€žAuf wiedersehen mein WÃ¶lfchen, wir sehen uns morgen frÃ¼h am Flughafen und sieh mal im Netz nach, wo es im Moment das beste Wetter gibt.\", war er aus der TÃ¼r verschwunden und rannte die StraÃŸe hinab.\n\n\u0026nbsp;\n\nLautes Gewirr und ein wildes Durcheinander erfÃ¼llte die Halle. Grelles Licht und Das drÃ¶hnen des vÃ¶llig unverstÃ¤ndlichen Lautsprechergequake verwandelten das durcheinander endgÃ¼ltig in ein lÃ¤rmendes Chaos. Der kleine Fuchs stand mit seinem schwarzen Rollkoffer vÃ¶llig verloren in der Menge und hielt Ausschau nach seinem Wolf aber die Menge war zu hoch, oder er zu klein, um Ã¼ber sie hinwegzusehen. Der alte Fuchs und die WeiÃŸe FÃ¼chsin stellten sich hinter ihn und der alte legte seine Pfote auf die Schulter des kleinen und sah sich ebenfalls um.\n\nâ€žUnd du sagtest, ihr wolltet euch am Haupteingang treffen?\" flÃ¼sterte der Fuchs, laut seinem Sohn ins Ohr.\n\nBen hob den Kopf und sagte mit lauter Stimme nach hinten, â€ž Ja, wir sollten uns hier treffen aber ich kann ihn nirgendwo sehen. Ich meine selbst hier mÃ¼sste er doch auffallen oder?\"\n\nâ€žStimmt schon Ben aber das hier ist ein wenig Ã¼berfÃ¼llt, ich denke mal in Anbetracht des schlechten Wetters sind noch mehr als nur ihr zwei auf die Idee gekommen in den SÃ¼den zu verschwinden also was erwartest du?\"\n\nâ€žIch mein ja nur, er muss doch wie Leuchtfeuer in dieser Menge aussehen.\" Ben sah sich wieder um, als er plÃ¶tzlich etwas pechschwarzes in der Menge auf blitzen sah. Er hob die Pfote und begann wild zu winken und mit den Armen zu wedeln.\n\nâ€žBen ruhig, du benimmst dich wie ein vier JÃ¤hriger.\" Lachte der alte Laut.\n\nâ€žSchatz, du solltest dich etwas beherrschen.\" sagte die weiÃŸe FÃ¤he und griff sich Bens Arm, um ihn mit sanften Druck wieder runter zu drÃ¼cken. â€žIch bin mir sicher, dass wir ihn bald finden werden und dann kÃ¶nnt ihr so schnell weg, dass ihr nicht mal auf wiedersehen sagen werdet.\" wÃ¤hrend sie das sagte, schob sich etwas groÃŸes schwarzes vor den Fuchs. Ehe Ben ihn bemerkte hatte Kai sich den Fuchs gegriffen und ihn einen feuchten Kuss auf die Nase gegeben.\n\nâ€žHallo mein roter.\" lÃ¤chelte er den Ã¼berraschten Fuchs an, der einen Moment brauchte um zu verstehen was da vor sich ging.\n\nâ€žKai, da bist du ja, ich hab dich Ã¼berall gesucht.\" LÃ¤chelte Ben seinen Wolf an.\n\nâ€žIch habe dich sofort gesehen, aber einen wild mit den Armen rudernder, kleiner Fuchs, ist selbst in dieser Menge nicht zu Ã¼bersehen.\" Lachte Kai.\n\nBen wurde wieder rot unter seinem Pelz und ein lautes, alles Ã¼bertÃ¶nendes Lachen hinter Kai, machte Ben bewusst, das auch Kai nicht alleine gekommen war, der riesige, grauschwarze Wolf schob sich an Kai vorbei und ging auf Bens Eltern zu.\n\nâ€žSie mÃ¼ssen die Eltern von Ben sein, ich bin Peter Bauer, Kais Vater.\" Sagte er mit seiner Tiefen, lauten Stimme. â€žDa haben sich ja zwei ganz schÃ¶n wilde gefunden, was?\"\n\nâ€žStimmt schon,\" entgegnete er mit seinem weichen Bass, â€žkennen sich gerade mal eine Woche und wollen schon alleine im nirgendwo verschwinden.\"\n\nâ€žStimmt schon aber wir haben sie ja auch in ihrer trauten Zweisamkeit gestÃ¶rt wenn ich mich nicht irre oder?\" Lachte der Alte Wolf wieder.\n\nâ€žPapa, lass das, dass muss nicht gleich der ganze Flughafen wissen. Lass uns lieber mal losgehen und einen gÃ¼nstigen Flug suchen, danach haben wir dann alle Zeit bis zum Abflug die wir wollen.\" Alle nickten und zogen los, auf der suche nach einem bezahlbaren Flug. Sie hatten schon einige Fluggesellschaften durch ohne etwas passendes zu finden, als sie endlich etwas fanden, es dauerte wieder einige Augenblicke, bis sie alle FormalitÃ¤ten erledigt hatten. Doch schon Bald saÃŸen sie im Flieger und auf den weg in den SÃ¼den. Der Flug an sich war ereignislos doch er dauerte auch nicht lange. Als sie an ihrem Ziel angekommen waren, mussten sie sich erst einmal strecken. Ben drÃ¼ckte sein Kreuz durch und faste sich in den RÃ¼cken.\n\nâ€žAlso das nÃ¤chst mal fliegen wir nicht in der Holzklasse.\" Lachte er aber mit einem Blick auf Kai merkte er das es ihn hÃ¤tte wesentlich schlimmer treffen kÃ¶nnen. Der groÃŸe Wolf musste den ganzen Flug Ã¼ber gebÃ¼ckt auf seinem Platz sitzen und fasste sich nun erschÃ¶pft in den Nacken.\n\nâ€žKomm her.\"Sagte Ben auf Kai zugehend und fasste ihn mit seinen Pfoten in den Nacken und drÃ¼ckte vorsichtig zu. â€žWird es ein bisschen besser?\" fragte er aber Kai antwortete nicht, er Hatte die Augen geschlossen und nickte nur ein wenig. â€žNa also nachher bekommst du noch mehr.\" Wieder nickte Kai nur und griff sich wortlos die Auf dem Band vorbei laufenden Koffer. Sie waren schwer und viel zu groÃŸ. Ihre MÃ¼tter hatten darauf bestanden fÃ¼r sie die Koffer zu Packen. Wie Ã¤hnlich MÃ¼tter doch sind, dachte Ben sich schon vor dem Abflug gedacht, beide haben sie auf das selbe bestanden und das obwohl sie so verschieden sind. Es dauerte noch mal eine weile bis sie endlich im Hotel angekommen waren und ihre Zimmer bezogen hatten.\n\n\u0026nbsp;\n\nâ€žEs ist gerade mal Mittag Kai, was mÃ¶chtest du machen?\" fragte Ben als sie endlich mit allem fertig waren. â€žUnser Urlaub hat hiermit offiziell begonnen.\"\n\nâ€žWie wÃ¤re es wenn du da weiter machst wo wir im Flughafen aufgehÃ¶rt haben?\" meine Kai nur kurz und Ben bemerkte sehr deutlich die ErschÃ¶pfung in seiner Stimme. Kai setzte sich auf das groÃŸe Doppelbett und Ben krabbelte hinter ihn. Wieder legte er seine Pfoten auf die Schultern und fing an ihn zu massieren.\n\nâ€žDas war wohl ein bisschen zu viel fÃ¼r dich oder?\"\n\nâ€žNaja ein etwas kÃ¼rzeren Flug oder ein etwas grÃ¶ÃŸeres Flugzeug wÃ¤ren schon nicht schlecht gewesen.\" Lachte Kai nun kurz. Ich wÃ¼rde gerne ein kleines bisschen schlafen wenn du nichts dagegen hast, ich bin total kaputt.\"\n\nâ€žDas kann ich verstehen, du musstet die ganze Zeit Ã¼ber gebÃ¼ckt sitzen.\" sagte Ben, â€žWenn das so ist bleiben wir einfach ein bisschen im Zimmer und gehen heute Nachmittag einfach los uns die Umgebung ansehen oder?\"\n\nKai schÃ¼ttelte den Kopf, â€žBen, du musst nicht mit mir hier hocken, wenn du willst kannst du dich ein bisschen umsehen ja?\"\n\nDoch Ben schÃ¼ttelt ebenfalls den Kopf, â€žNein, ohne dich macht das keinen SpaÃŸ, auÃŸerdem wollten wir doch extra weg damit wir ruhe und Frieden gemeinsam haben oder?\"\n\nâ€žHmm aber hier im Zimmer bleiben, nur weil ich mÃ¼de bin brauchst du auch nicht.\"\n\nBen lÃ¤chelte wieder, â€žWie wÃ¤re es, wenn ich mich im Hotel ein wenig umsehe und mich dann fÃ¼r ne Stunde an den Pool setze? Ich meine das Hotel mÃ¼ssen wir uns nicht unbedingt zusammen ansehen oder? Da laufen wir ja so oder so jeden Tag durch und am Pool kann ich ja ganz gespannt warten.\"\n\nâ€žJa das ist eine gute Idee, ich leg mich was in das Bett und du dich ein bisschen an den Pool.\"\n\nBen stieg hinter Kai vom Bett runter und stellte sich vor den Wolf, â€žMach dir keine sorgen, ich mein das ernst, ich sehe mich was um und du kannst schlafen.\"\n\nâ€žIst ja gut, aber nicht weglaufen, ich will dich nachher wieder finden und nicht Ã¼berall suchen mÃ¼ssen.\"\n\nâ€žKeine angst, ich geh einfach ins Kinderparadies und wenn ich weg bin kannst du mich ausrufen lassen und gut ists.\" Lachte Ben laut.\n\nâ€žDenkst du wirklich das die dich da rein lassen?\" Lachte nun auch Kai und fasste sich theatralisch an sein Kinn.\n\nâ€žNa, wenn ich lieb gucke und mich noch ein bisschen kleiner mache als ich bin, kann ja nichts passieren.\"\n\nKai lehnte sich zurÃ¼ck und machte sich auf dem Bett lang. WÃ¤hrend dessen zog sich Ben um, aus Jeans und Pullover die er noch in seiner verregneten Heimat an hatte wurden schnell T-Shirt und eine Bermudas. Ben kÃ¼sste Kai noch mal auf seine Lefzen und ging dann zur TÃ¼re raus, â€žSchlafe gut und trÃ¤ume was sÃ¼ÃŸes.\" LÃ¤chelte Ben und schloss die TÃ¼re hinter sich.\n\n\u0026nbsp;\n\nDie Anlage auf der das Hotel war, war riesig. Auf mehreren HÃ¤usern verteilt gab es beinahe vierhundert Zimmer. Die Fassaden der HÃ¤user waren weiÃŸ und blendeten den Fuchs in der hochstehenden Mittagssonne. Obwohl alle Wege rund um die GebÃ¤ude Ã¼berdacht waren,spendeten selbst der Schatten kaum AbkÃ¼hlung und schon nach kurzer Zeit, verspÃ¼rte Ben kaum noch den Drang sich weiter umzusehen. Doch nach wenigen Schritten erreichte er eine der Poolanlagen und setzte sich auf eine der freien Liegen die rund um den Pool aufgestellt waren. Es war eigentlich Zeit zum Mittagessen so das der Pool fast leer war und selbst wenn, in der brennenden Sonne des Mittags wÃ¤re so oder so kaum jemand auf die Idee gekommen, in die Sonne zu gehen, geschweige den, in den Pool. Nur wenige, besonders Sonnen feste waren am Wasser und nur ein einzelner Polarfuchs in seinem braunen Sommerfell stand auf dem Sprungbrett, sichtlich Ã¼ber das freie Wasser erfreut. Mit einigen gekonnten Schritten stand er mit Schwung am Rand, ging in die hocke und stieÃŸ sich mit voller Kraft ab. Mit einer schnellen Bewegung tauchte er ins Wasser ein und hinterlieÃŸ eine hohe WasserfontÃ¤ne. Es dauerte einen Moment, bis Ben verstand, das der andere Fuchs ein wenig zu lange unter Wasser blieb. Mit einem Satz sprang Ben auf und lief zum Pool. Auch er sprang ins Wasser und tauchte nach dem Braunen. Als er ihn ergriffen hatte zog er ihn mit krÃ¤ftigen StÃ¶ÃŸen aus dem Wasser, an den Rand des Pools und hievte ihn aus dem Wasser. Beide husteten und als der Polarfuchs verstand was geschehen war blickte er auf Ben und LÃ¤chelte. Ben konnte nicht fassen was er da sah.\n\nâ€žDu bist verrÃ¼ckt, du bist gerade fast ertrunken und nun Grinst du mich hier an wie ein Honigkuchenpferd.\"\n\nâ€žErstens warst du ja da und zweites Atme ich noch oder?\" Lachte er und setzte sich auf den Rand des Beckens.\n\nBen schÃ¼ttelte den Kopf â€žWas wÃ¤re wenn ich nicht da gewesen wÃ¤re?\"\n\nâ€žDann wÃ¤re ich gar nicht erst gesprungen. Ich bin Ã¼brigens Daniel.\" LÃ¤chelte er nun wieder an Ben gewandt.\n\nâ€žIch bin Ben und ich bleibe bei meiner Meinung, du bist VerrÃ¼ckt. Wie kommst du eigentlich auf die Idee?\" Wollte Ben wissen.\n\nâ€žSo einen Sprung ins Wasser, ganz ohne Publikum ist doch eigentlich sinnlos und du hast gerade herÃ¼ber geschaut\"\n\nâ€žUnd das war dein GlÃ¼ck!\" wandte Ben ein.\n\nâ€žNaja wenigstens habe ich was gelernt, Springe nicht so angeberisch wie es geht ins Wasser wenn kein Bademeister in der NÃ¤he ist.\" Lachte Daniel.\n\nBen wollte aus dem Wasser steigen, aber seine nassen Sachen zogen ihn immer wieder herunter, sie hatten sich voll gesaugt und hingen nun schwer an am dÃ¼nnen KÃ¶rper des Fuchses hinab.\n\nâ€žNa komm,\" Lachte Daniel und streckte Ben seine Pfote hin, â€žich helfe dir erst mal raus und dann gebe ich dir nen Drink aus, du brauchst ihn denk ich mal genau so dringend wie ich.\" Mit einem Ruck stand Ben neben ihn und triefte vor Wasser.\n\nâ€žAlso ich denke ich sollte mich erst mal umziehen.\" Meinte Ben als er spÃ¼rte wie sehr er nach unten gezogen wurde.\n\nâ€žNichts da ich hab all-inklusiv, da darf ich dir einen ausgeben, auÃŸerdem Trocknen deinen Sachen in der Sonne schnell, du bist im Nu wieder trocken und ein bisschen KÃ¼hlung ist bei dem Sonnenschein doch ganz praktisch oder?\" wieder lachte Daniel.\n\nâ€žNaja so gesehen stimmt das schon,\" meinte Ben â€žund ganz praktisch ist es schon, ich will Kai nicht stÃ¶ren, der Liegt noch im Zimmer und ruht sich aus.\"\n\nDaniel hÃ¶rte auf zu Lachen, â€žWer ist den Kai?\"\n\nâ€žEr ist mein Freund,\" Sagte Ben und errÃ¶tete leicht unter seinem Pelz. â€žer ist ein bisschen mÃ¼de vom Flug und hat sich hingelegte und schlÃ¤ft wahrscheinlich noch.\"\n\nâ€žAch so ist das, na da habe ich mich doch glatt umsonst in Lebensbedarf gebracht. Aber den Drink bekommst du trotzdem.\" Beide nickten und gingen zur Bar die ein einige Meter abseits vom Pool im Halbschatten stand. Sie war mit Palmenwedeln Ã¼berdacht und sollte wohl den Eindruck einer SÃ¼dsee StrandhÃ¼tte machen, doch man sah sofort, das es letztendlich nur ein Abklatsch einer solchen war, wie es zu erwarten war. Beide setzten sie sich direkt an den Tresen.\n\nâ€žWie alt bist du?\" Fragte Daniel und Ben antwortete,\n\nâ€žSechzehn.\"\n\nâ€žNa dann kommt fÃ¼r dich ja eh nur was Alkoholfreies in frage.\" Lachte er laut. Als der Barkeeper kam bestellte er fÃ¼r sich einen Caipirinha und fÃ¼r Ben einen Virgin-Caipirinha.\n\nâ€žDer ist genau so wie meiner nur ohne Alkohol also, prost.\"\n\nSie saÃŸen eine Weile da und tranken ihre Drinks durch die Strohhalme, bis Daniel die Stille durchbrach und etwas sagte.\n\nâ€žSo, du bist also mit deinem Freund hier, ist das nicht ein bisschen ungewÃ¶hnlich?\"\n\nâ€žWie meinst du das ich finde es ganz normal mit meinem Freund hier zu sein und du wolltest mir doch auch gerade eben imponieren oder?\"\n\nâ€žJa das stimmt\" Lachte Daniel â€žaber ich meinte eigentlich das ihr als PÃ¤rchen hier her gekommen seit, die meisten hier sind auf der Jagt\"\n\nBen Staunte, â€žAuf der Jagt?\"\n\nâ€žJa, sich kennen lernen, flirten und SpaÃŸ haben, das was man in einer Anlage fÃ¼r schwule halt macht. Beinahe alle die ich hier kenne sind Singls und hier um sich mal wieder so richtig auszutoben und vor allem, jemanden fÃ¼r lÃ¤nger zu finden.\" Daniel zog an seinem Drink der nun alle war und er bestellte sich einen zweiten â€žAber ich denke mal der Teil trifft dann nicht auf dich zu.\"\n\nNun lachte Ben â€žJa das denke ich.\"\n\nDaniel seufzte â€žHm, da will man einmal mit einer quasi hundertprozentigen Chance am Pool angeben und dann trifft man auf den wahrscheinlich einzigen vergebenen im ganzen Hotel.\"\n\nâ€žWenn man nicht schwimmen kann ist das bestenfalls eine hundertprozentige Chance sich selbst zu ertrÃ¤nken.\" Meinte Ben ernst â€ž Was hÃ¤ttest du gemacht wenn ich nicht da gewesen wÃ¤re?\"\n\nâ€žIch wÃ¤re nicht gesprungen, wieso auch\" LÃ¤chelte Daniel Ben an.\n\nâ€žDu solltest erstmal schwimmen lernen, bevor du versuchst zu flirten.\"\n\nâ€žIch kann schwimmen.\"\n\nâ€žWie eine Bleiente, das habe ich gesehen.\" Kicherte Ben. Daniel blickte einen Moment ernst und Beleidigt drein. Ben wollte schon aufhÃ¶ren zu lachen und sich entschuldigen, als auch Daniel anfing zu lachen. Sie saÃŸen noch etwa da und unterhielten sich. Ben erfuhr, das Ben ganz aus der NÃ¤he seines zu hause kam, gerade mal eine oder eineinhalb Stunden mit der Bahn entfernt. Daniel war SchÃ¼ler Ã¤hnlich wie Ben allerdings an einer hÃ¶heren schule die sich auf Informatik und die dazugehÃ¶rigen Fachbereiche spezialisiert hatte.\n\nâ€žIch bin aus dem selben grÃ¼nden hier wie die meisten anderen auch, ich will mich austoben, das ganze Jahr muss ich mich in der Schule und zu hause benehmen und es immer allen recht machen, dann kann ich ja wohl fÃ¼r eine Woche im Jahr allein wegfahren und meinen SpaÃŸ haben und mich ein bisschen austoben. AuÃŸerdem tut mir die ruhe vor meiner Familie ganz gut. Weist du ich hab sie lieb aber sie gehen mir manchmal allesamt gewaltig auf die nerven.\"\n\nâ€žJa das kann ich nachvollziehen. Aus beinahe den Selben Grund bin ich mit Kai hier, wir sind erst seit etwa einer Woche zusammen und wollten einfach unsere Ruhe haben.\" Strahlte Ben. â€žWir wollten einfach mal ein bisschen Zeit fÃ¼r uns haben.\" Sagte Ben mit immer leiser werdender Stimme. Wenn Ben nicht schon einen roten Pelz gehabt hÃ¤tte, hÃ¤tte der Polar Fuchs sehen kÃ¶nnen wie er leicht rot wurde.\n\nâ€žIst er dieser Kai etwa dein erster Freund?\" Fragte Daniel deutlich Ã¼berrascht.\n\nâ€žJa das ist alles noch recht neu fÃ¼r mich.\" Meinte Ben etwas verlegen. â€žIch hatte noch nie vorher einen Freund.\"\n\nâ€žNaja keine Angst, die Umstellung und das sich eingewÃ¶hnen sind ein bisschen verwirrend aber wenn du dich erst mal akzeptiert hast ist das alles keine groÃŸe Sache mehr.\" versuchte er Ben zu beruhigen.\n\nâ€žWie meinst du das? Die Umstellung?\" Wollte Ben wissen.\n\nâ€žVon Weibchen auf MÃ¤nnchen.\" Sagte Daniel wie beilÃ¤ufig. Ben schaute ihn verstÃ¤ndnislos an.\n\nâ€žVon hetero zu homo, was dachtest du den. Wie hast du es deiner Freundin beigebracht oder warst du singl?\"\n\nâ€žNun ich denke ich sollte sagen das ich zu der Zeit als ich Kai kennen gelernt habe singl war.\" entgegnete Ben â€žAber ich hatte nie eine Freundin, Kai ist der erste mit dem ich Ã¼berhaupt zusammen bin.\"Daniel sah Ã¼berrascht dein.\n\nâ€žDu meinst er ist ganz und gar dein erster?\" sein blick wurde mit einem mal verschwÃ¶rerisch und schelmisch. â€žAlso hast du insgesamt beinahe Null Erfahrung oder?\" fragte er verschmitzt lÃ¤chelnd.\n\nâ€žEin bisschen, mit Kai und nun ja noch jemand anderem aber sonst nicht.\"\n\nDaniels LÃ¤cheln wurde breiter, â€žNa das sollten wir so schnell wie mÃ¶glich Ã¤ndern.\"\n\nBen wusste nicht wie es ihm erging als sich die Braune Pfote des Polarfuchses schon um seine schloss und ihn mit sich zog. In einer dunklen Ecke drÃ¼ckte er Ben an die Wand und begann mit seinen Pfote an Bens Hose zu spielen. Ben wusste nicht was er davon halten sollte, Etwas in ihm sagte ihm das er es wissen wollte, das er nicht einfach stoppen sollte. Aber ein anderer weit aus grÃ¶ÃŸerer Teil in ihm brÃ¼llte â€žStopp\".\n\nNoch ehe Ben begriff was geschehen war, sah er das Daniel ihn teils fassungslos, teils verwundert aber auch verstÃ¤ndnisvoll ansah. Er hatte nicht innerlich gebrÃ¼llt sondern laut.\n\nâ€žBen, wenn du nicht willst, kannst du mir das gerne auch so sagen und ich las es bleiben.\" Daniel klang leicht beleidigt.\n\nâ€žEs... es tut mir Leid, ich wollte dich nicht anbrÃ¼llen. Ich wollte nein sagen aber ich war wohl so erschrocken das ich laut wurde.\" Nun wurde Ben trotz seines roten Pelzes deutlich rot im Gesicht und an den Ohren. â€žEs tut mir wirklich Leid.\"\n\nâ€žIch weiÃŸ das es nicht so gemeint war aber du hast mich auch erschrocken.\" Daniels GesichtszÃ¼ge, gerade noch angespannt, entspannten sich merklich und Ben beruhigte sich.\n\nâ€žKai meinte mal es wÃ¤re in Ordnung aber ich will es einfach nicht so, Kai ist mir zu wichtig als das ich sein vertrauen so missbrauche.\" Ben war sich nicht sicher was er meinte aber er war sich sicher das Daniel ihn verstand.\n\nâ€žWenn das so ist kleiner,\" Bei dem Wort stutze Ben,war Daniel doch gerade mal Zehn Zentimeter grÃ¶ÃŸer als er, â€žmerke dir meine Worte, ich werde weiter Jagt machen und du gehÃ¶rst immer noch zur Beute. Ich werde erst aufhÃ¶ren wenn ich ein klares und unbeugsames Nein hÃ¶re. Solange du und dein Kai meinen, dass es immer noch mÃ¶glich ist, bist du eine potenzielle Beute fÃ¼r mich und mein Bett.\" Daniel Grinste breit, lies Ben los und lief lachend und winkend davon.\n\n\u0026nbsp;\n\nEs dauerte eine Weile bis Ben wieder voll bei sich war und er begriff was gerade geschehen war. In Gedanken versunken ging er den heiÃŸen gepflasterten weg wieder zurÃ¼ck zur Bar. Ohne aufzublicken folgte er dem Weg, als er auf einmal in jemanden hinein lief.\n\nâ€žÂ´Tschuldigung\" Nuschelte Ben nur geistesabwesend â€žDas wollte ich nicht, ich hab nicht aufgepasst.\" Ben blickte auf und sah Kai in seiner Badehose und einem paar Flip-Flop.\n\nâ€žWas hast du den, wenn hier jemand in mich rein laufen darf, dann ja wohl du und sonst niemand\" LÃ¤chelte er.\n\nâ€žNichts, hast du ausgeschlafen?\" fragte Ben verlegen, das er Kai nicht schon vorher bemerkt hat. â€žGeht es dir jetzt etwas besser?\" Kai nickte nur.\n\nâ€žWie wÃ¤re es\" fragte er Ben strahlend, â€žgehen wir an die Bar und trinken was ich habe gewaltigen Durst.\" Ben nickte nur. Kai legte seinen Arm auf Bens Schultern und sie gingen im Schatten entlang zu der selben Bar an der Ben gerade erst mit Daniel gesessen hatte.\n\nâ€žDas selbe noch mal bitte.\" Meinte Ben beilÃ¤ufig. Kai horchte auf.\n\nâ€žWarst du schon hier?\" wieder nickte Ben nur. â€žAlso was ist passiert?\" Wollte Kai wissen.\n\nâ€žWie kommst du darauf, das irgendetwas passiert ist?\" Ben war erschrocken.\n\nâ€žWie wohl, du lÃ¤ufst bedrÃ¼ckt und schlecht drauf durch die Gegend und lÃ¤sst de Kopf hÃ¤ngen. Was soll ich da denken?\"\n\nâ€žJa, da war was\", sagte Ben geistesabwesend, â€žIch hab hier wen kennen gelernt und er ist eigentlich ganz freundlich und es hat SpaÃŸ gemacht mich mit ihm zu unterhalten. Er wollte als ich ihm gesagt habe das ich mit dir zusammen bin, ist er irgendwie anders geworden. Als er dann gehÃ¶rt hatte, dass du der erste bist den ich habe oder besser gesagt der erste den ich Ã¼berhaupt je hatte, hat er mich mit sich gezogen und wollte,... naja\"\n\nâ€žEr wollte dir an die WÃ¤sche.\" Ben nickte nur.\n\nâ€žIch habe zuerst gar nichts gesagt und dann ganz laut Nein geschrien. Aber ich habe im auch gesagt was du mir damals mit Karl gesagt hast. Er wird wohl weiter versuchen mich zu bekommen.\"\n\nâ€žIch verstehe.\" schÃ¼ttelte Kai den Kopf. â€žUnd warum wolltest du nicht?\"\n\nâ€žIch verstehe nicht was du meinst, ich liebe dich und ich wÃ¼rde nie mit jemanden anderen schlafen.\" Kai betrachtete Ben eingehend und schÃ¼ttelte wieder den Kopf. â€žWie kommst du da drauf, das ich das jemals kÃ¶nnte.\"\n\nâ€žBen ich sag dir das selbe wie damals, ich liebe dich und du liebst mich. Aber es gibt zwei gute GrÃ¼nde, weshalb ich dir nicht bÃ¶se seine kÃ¶nnte, erstens weiÃŸ ich das nichts deine oder meine GefÃ¼hle Ã¤ndern kann und zweitens, weiÃŸ ich, das ich dein erster Ã¼berhaupt bin. Du kennst dich deinen KÃ¶rper und vor allem den ganzen SpaÃŸ den du mit deinem KÃ¶rper haben kannst nicht. Ich mÃ¶chte nicht, das du eines Tages dastehst und der Meinung bist etwas verpasst zu haben und nachholen zu mÃ¼ssen. Noch sind wir jung und kÃ¶nnen uns entdecken und experimentieren aber das geht nicht ewig so weiter.\" Ben blickte auf und sah das Kai lÃ¤chelte.\n\nâ€žKai, ich will aber nicht ich will dich und niemanden anderes.\" sagte Ben gequÃ¤lt von der Gewissheit das Kai recht hatte und seinem Wunsch dennoch all dies nur mit seinem Wolf zu erfahren und nur mit ihm.\n\nâ€žKai ich kÃ¶nnte nicht, ich will dich und sonst niemanden.\"\n\nâ€žBen,\" lÃ¤chelte Kai â€ždamals mit Karl war es doch auch schÃ¶n oder?\"\n\nâ€žJa aber das war doch auch was anderes, du wusstest es, du wolltest es und was noch wichtiger ist, du warst dabei.\"\n\nâ€žBen dann kann ich dir nur ein Angebot machen, wenn du willst kÃ¶nne wir alle das wiederholen.\" schloss Kai â€žUnd behaupte ja nicht das wÃ¼rde dir nicht gefallen, ich kenne dich Ben.\"\n\nâ€žDu hast ja recht, es wÃ¼rde mir gefallen\" musste Ben zÃ¤hneknirschend zugeben, â€žaber wir kÃ¶nnen dich nicht einfach mit jedem ins Bett nur weil es uns gefallen wÃ¼rde?\"\n\nKai lachte laut auf und sah auf Ben, der unruhig auf dem Barhocker hin und her rutscht. â€žAus welchem Grund denn sonst? Ben, wenn wir nicht das machen worauf wir Lust haben, besonders im Urlaub und besonders bei einer Sache die so schÃ¶n ist wann dann? Wie gesagt wir sind in den Urlaub geflogen, um ruhe und SpaÃŸ zu haben also nochmal, wenn du willst kÃ¶nne wir uns zusammen vergnÃ¼gen.\"\n\nBen blickte auf und Kai sah das er LÃ¤chelte, â€žIch sag dir was Kai, wenn sich was ergibt werden wir gemeinsam spontan entscheiden und sonst nicht. In Ordnung?\"\n\nâ€žMehr wollte ich doch nicht hÃ¶ren als ein â€žwenn Wir Lust habe\", Ben, das war doch der springende Punkt.\"\n\n\u0026nbsp;\n\nDie beiden saÃŸen noch einige Zeit so da und Kai lies sich von Ben genau erzÃ¤hlen was geschehen war. Immer wieder unterbrach Kai den Fuchs mit einem â€žDu meine GÃ¼te\" oder einem â€žDer ist ganz schÃ¶n frech oder?\" Ben redete immer weiter, bis er er von einem Laut brummenden GerÃ¤usch unterbrochen wurde. Im ersten Moment dachte er der KÃ¼hlschrank der Bar wÃ¤re laut brummend angesprungen als er bemerkte, das es sein Magen war aber nicht nur seiner meldete sich lautstark, auch Kais knurrte in einer beinahe ohrenbetÃ¤ubenden LautstÃ¤rke.\n\nâ€žIch denke wir sollten uns umziehen und dann etwas essen gehen. Danach sehen wir uns mal an was hier nachts alles los ist.\" Kai sprang mit einem krÃ¤ftigen Satz von seinem Hocker. Ben stieg bedÃ¤chtig von seinem hinab und gemeinsam gingen sie in Richtung des Restaurant. Das Essen war wie erwartet, ein warmes Buffet mit regionalen SpezialitÃ¤ten aber genau so Schnitzel und Kartoffelsalat. Beide aÃŸen sie sich satt. Ben lachte laut als Kai zum vierten mal los zog um sich den Teller voll zu laden. Als er fertig war, blieben sie noch etwas sitzen und sagten nichts als Ben es war der aufstand und Kai mit sich zog. â€žLas uns einfach ein bisschen spazieren gehen, ich habe keine groÃŸe Lust zu feiern.\"\n\nâ€žKann ich verstehen. Ich hab eine Idee, lass uns in den Pool gehen, der ist jetzt sicher leer und wir haben ein bisschen unsere Ruhe.\"\n\nâ€žHmm die Idee ist gut aber wenn Ich bedenke, was vorhin mit Daniel passiert ist. Da ist doch sicher kein einziger Bademeister in der NÃ¤he.\" sagte Ben besorgt.\n\nâ€žIch passe auf dich auf und du hat heute ja bewiesen das du es auch kannst auÃŸerdem habe ich ja nicht vor zu springen, nur ein bisschen treiben lassen.\"\n\nâ€žJa aber ich habe keine Badehose an und umziehen lohnt sich doch nicht.\"\n\nâ€žEben\" entgegnete Kai schelmisch grinsend â€žich ja auch nicht\"\n\nâ€žAber wir kÃ¶nnen doch nicht...\"\n\nâ€žWieso nicht\" unterbrach Kai ihn â€žes ist dunkel und keiner sieht uns zu was soll also sein und wenn jemand kommt steigen wir aus dem Wasser und ziehen uns schnell an. Niemand sieht was.\"\n\nBen stapft von einer Pfote auf die andere aber Kai griff ihn und zog ihn in eine dunkle Ecke in der sich einer der kleineren Pools verbarg. Wortlos und schnell zog er dem Fuchs die Hose aus und schubste ihn nackt in das nun kalte Wasser, bevor er selbst unbekleidet hinterher stieg.\n\n\u0026nbsp;\n\nâ€žKalt, brrrrr\" schÃ¼ttelte sich Ben im Wasser und Kai lachte\n\nâ€žDu brauchst ein paar Muskeln mehr, dann ist das nicht mehr so kalt.\" kicherte Kai. Doch als er ins Wasser glitt musste auch er sich schÃ¼tteln.\n\nâ€žI-ich g-g-g-glaube es war d-d-d-doch keine so g-g-g-gute Idee in den P-P-P-Pool zu steigen.\" Stotterte Ben zitternd als Kai auf ihn zu schwamm.\n\nâ€žDann mÃ¼ssen wir uns eben gegenseitig wÃ¤rmen.\" mit seinen Armen umfing er Ben im Wasser und presste ihn so fest er konnte an sich ohne ihn zu erdrÃ¼cken.\n\nâ€žUnd ist es so besser kleiner?\"\n\nâ€žJa um e-e-e-einiges.\" stotterte Ben aber dieses mal aber deutlich erleichterter.\n\nSie schwammen gemeinsam ein wenig umher. Im Mondlicht war Kai fast nicht zu sehen, nur ein leichter Schimmer im Wasser zeugte von seiner Anwesenheit. HÃ¤tte Ben nicht gewusst, das er da war hÃ¤tte er es nicht geglaubt aber bei jeder neuen Umarmung spÃ¼rte er das beruhigende GefÃ¼hl das sein groÃŸer, starker Wolf da war und auf ihn aufpasste, einfach nur fÃ¼r ihn da war. Kai machte sich einen SpaÃŸ daraus, den zitternden Ben immer wieder wie aus dem nichts mit kaltem Wasser zu bespritzen.\n\nâ€žHey lass das.\" beschwerte sich Ben als Kai ihn zum fÃ¼nften mal mit einem Schwall kalten Wassers Ã¼berraschte.\n\nâ€žWieso? Ich brauche doch einen guten Grund dich immer wieder aufzuwÃ¤rmen!\" lachte er und umfasste Ben wieder mit seinen schwarzen Armen. Ben blickte auf zu Kai der wie ein verwaschener Schatten neben ihm schwamm. Kai blickt zu ihm hinunter, die Augen fest auf Bens gerichtet. Langsam schloss Ben die Augen und streckte sich zu Kai hinauf und kÃ¼sste ihn. Seine Zunge wanderte langsam in das Maul des RÃ¼den Ã¼ber ihn. Die Zeit spielte keine Rolle als sie so umschlungen im Wasser trieben. Auch die KÃ¤lte und das Zittern lieÃŸen nach und die ganze wellt verschwamm im rauschen der Wassers im Pool, als Ben plÃ¶tzlich eine Stimme zurÃ¼ck in das hier und jetzt zog.\n\nâ€žScheint so als wenn wir nicht die einzigen sind die diese Idee hatten. Was dagegen, wenn wir uns dazu begeben?\" Daniel stand bereits vollkommen entkleidet am Rand und betrachtete die beiden im Wasser. Ein StÃ¼ck hinter ihm stand ein groÃŸer etwas rundlicher LÃ¶we mit weiÃŸer MÃ¤hne, gerade damit beschÃ¤ftigt sich auszuziehen. Als Daniel Bens Blick bemerkte meinte er nur â€žDas ist Frank, ich habe ihn vorhin auf der Party unten im Club kennen gelernt. Wir wollten uns gerade auch etwas Â´abkÃ¼hlen' im Pool.\"\n\nâ€žKommt nur rein wenn ihr wollt.\" Sagte Kai mit ruhiger Stimme als Ben ihn erschrocken ansah. â€žKeine Angst Ben, du weist doch, wenn du irgendetwas nicht willst, sagst du nein und wir gehen.\" Ben nickte nur und winkte Daniel zu der sich sofort ins Wasser gleiten lies.\n\nâ€žBrrrr, sehr kalt. Wie haltet ihr das nur aus?\" sagte er mit schlotternden ZÃ¤hnen.\n\nâ€žWir haben uns, wenn es zu kalt wird wÃ¤rmen wir uns ein bisschen gegenseitig und gut ist es.\" Kai war ganz ruhig und entspannt das konnte Kai hÃ¶ren und fÃ¼hlen er aber war nervÃ¶s. Er wusste was Daniel wollte und das Frank dabei war bedeutete noch lange nicht das er Â´Seine JagtÂ´ auf Ben aufgegeben oder auch nur unterbrochen hatte.\n\nâ€žDie Idee ist gut\" sagte er nur, schwamm langsam auf Ben zu der sich inzwischen wieder von Kai gelÃ¶st hatte und breitete seine arme aus. Ben wusste nicht ob er ihn nun auch umfassen wollte oder nur versuchte sich weiterhin Ã¼ber Wasser zu halten. Der Pool war nicht tief aber schwimmen musste man dennoch. Noch bevor Ben erfahren konnte was Daniel vor hatte lies sich der massige LÃ¶we ins Wasser und der Polarfuchs drehte ab.\n\nâ€žKai, bist du sicher, dass wir nicht doch lieber auf unser Zimmer sollen?\"\n\nâ€žIch denke nicht das wir sollten, aber wenn du wolltest, wÃ¼rde ich natÃ¼rlich nicht nein sagen\" Strahlte der Wolf in der Finsternis. Ben wusste das er lÃ¤chelte und es ernst meinte denn er konnte die weiÃŸen ZÃ¤hne des groÃŸen Wolfs in der Dunkelheit sehen. Ben Ã¼berlegte eine Weile, doch noch bevor er richtig antworten konnte, schubste ihn Kai in die Mitte des Pools und verschwand im Wasser. Ben drehte auf der Suche nach Kai einige Runden im Wasser aber er schien verschwunden. Ben gab es auf ihn zu suchen und lies sich einfach ein wenig auf dem RÃ¼cken gleiten. Als ihn von der Seite in paar starke Arme umfassten und etwas begann an seinem Ohr zu knabbern. Ben atmete laut und heftig aus.\n\nâ€žKai lass das sie kÃ¶nnen uns beobachten.\" flÃ¼sterte er.\n\nâ€žIch denke mal, dass das die beiden nicht stÃ¶ren dÃ¼rfte.\" Sagte eine hellere Stimme. Ben erschrak, zuckte zusammen und fing fast unter als er Daniels Stimme hÃ¶rte. â€žWas hast du denn? Ich dachte du wÃ¼sstest das ich nicht Kai bin.\"\n\nâ€žWoher den wenn ich mit geschlossenen Augen und Ohren im Wasser treibe.\"\n\nâ€žUnd? Ich dachte dennoch, dass es dir gefÃ¤llt. Zumindest habe ich da was auf blitzen sehen als ich an deinem Ohr beschÃ¤ftigt war.\" Ben wurde rot, noch roter als es eigentlich ohnehin schon war aber dieses mal schien er von innen zu leuchten. â€žMeine GÃ¼te, wenn du nicht willst, sag nein aber zu schÃ¤men brauchst du dich nicht, wenn dir was gefÃ¤llt.\"\n\nâ€žIch.. ich wollte, ich mein du solltest...\" stammelte Ben vor sich hin.\n\nâ€žPass mal auf, Ben, wenn du was nicht willst darfst du jederzeit Nein sagen und ich lass dich in ruhe aber solange lass uns doch einfach sehen was passiert.\" Ben war immer noch nicht sicher was er machen sollte als er am anderen ende des Pool beobachtete, wie etwas weiÃŸes und etwas schwarzes umeinander zu kreisen schienen. Ben lies sich wieder auf der WasseroberflÃ¤che treiben, als sich eine Pfote langsam seinen RÃ¼cken hinab bewegte und ihn zu an seinem Schwanzansatz hinten festhielt. Ben lag da im Wasser, nicht mehr treibend, fest im Griff des Polarfuchses und schien sich nicht mehr bewegen zu kÃ¶nnen. Die weiche Zunge des anderen glitt Ã¼ber seine Brust und hinterlieÃŸ eine zerzauste Spur auf dem glatten, nassen Fell. Als sich die zweite Pfote sanft Ã¼ber seine Beine streifend ihren Weg zu seiner Felltasche bahnten. Mit sanftem Druck massierte Daniel die Tasche, bis der schon mit der Spitze hinaus schauenden Penis in ganzer GrÃ¶ÃŸe hinaus geglitten war.\n\nâ€žUnd gefÃ¤llt es dir denn? Oder soll ich lieben aufhÃ¶ren?\" fragte er ruhig und deutlich erregt. Ben antwortete aber nicht, er griff nur mit seiner Pfote wischen die Beine des Polarfuchses und griff vorsichtig aber beherzt zu. Daniel kicherte. â€žIch nehme das mal als Ja. Und? Was willst du am liebsten jetzt machen?\" Wieder antwortete Ben nicht sondern sank etwas tiefer in das Wasser, stieÃŸ Daniel zurÃ¼ck und setzte sich vorsichtig auf den SchoÃŸ des nun RÃ¼cklinks treibenden Fuchses. Er beugte sich vor und begann an der Brust zu lecken. Als er einen kleine Widerstand spÃ¼rte begann er zu saugen, was Daniel mit einem zufriedenen seufzten und stÃ¶hnen quittierte. Daniel griff mit seinen Pfoten nach Bens HÃ¼ften und drÃ¼ckte ihn sanft auf seinen SchoÃŸ. Ben spÃ¼rte wie der Penis von Daniel sich seinen weg in ihn bahnte und quittierte es Daniel wiederum mit einem stÃ¶hnen. Mit festen griff um Bens HÃ¼ften schob Daniel ihn immer wieder vor und zurÃ¼ck sanft mit dem leichten wellen im Pool mitschwingend. Ben unterbrach seine Zungenarbeit nicht, weitete sich noch aus, von der Brust zum Hals begann er immer wieder hier und dort zu Saugen, etwas zu knabbern oder sogar sanft in das Ohr seines GegenÃ¼bers zu beiÃŸen. Ben spÃ¼rte, wie er immer wieder Fester und schneller auf die HÃ¼ften unter ihm gepresst wurde und wie ein kleiner Knoten immer mehr ihn ihm anschwoll. Als er spÃ¼rte, das er sich nicht mehr lÃ¶sen konnte, lÃ¶ste sich Ben vom Hals und richtete sich leise stÃ¶hnend auf. Auch Daniel begann nun erst leise, dann immer lauter zu stÃ¶hnen. Ihn ihm baute sich ein Druck auf, der sich mit einem mal in Ben entlud. Immer langsamer zustoÃŸend und immer leiser stÃ¶hnend begann der Braune sich sinken zu lassen und Ben mit sich zu ziehen, der Ã¼berrascht von der nun auf ein eindringenden KÃ¤lte nach Luft schnappte. Als Daniel sich aus ihm lÃ¶st, lies er sich von ihm weg treiben.\n\nâ€žJetzt bist du dran kleiner.\" Sagte Daniel nur knapp und drehte sich um. Er griff fest an den Rand des Beckens und hob seinen Schwanz so weit er konnte hinauf und wackelte leicht mit der HÃ¼fte. Ben paddelte langsam an ihn hinan, faste ihn fest an den HÃ¼ften und ohne abzuwarten stieÃŸ er vorsichtig aber krÃ¤ftig zu. Daniel stÃ¶hnte laut auf als er den roten in voller LÃ¤nge in sich spÃ¼rte. Er drÃ¼ckte sich fest an den RÃ¼cken des braunen, lehnte sich vor an das Ohr, flÃ¼sterte nicht ohne Schadenfreude in der Stimme, â€žDas war fÃ¼r deinen Versuch heute.\" Daniel ob den Kopf und lÃ¤chelte nur.\n\nâ€žWenn das sie Strafe dafÃ¼r ist, sollte ich das noch Ã¶fter versuchen.\"\n\nNun war Ben es, der seine HÃ¼ften gleichmÃ¤ÃŸig vor und zurÃ¼ck gleiten lies und in einem immer schneller werdenden Takt zu stieÃŸ. Daniel stÃ¶hnte bei jedem neuen StoÃŸ von neuem laut auf. Ben hielt sich nicht zurÃ¼ck und erhÃ¶hte das Tempo so weit es sein KÃ¶rper und das Wasser das ihn umgab zulieÃŸ. Als Ben spÃ¼rte wie sein Knoten anschwoll, stieÃŸ er so tief und hart zu wie er konnte, da er wusste, das der Knoten ihm seine Bewegungsfreiheit nehmen wÃ¼rde. Mit weiteren tiefen StÃ¶ÃŸen spÃ¼rte der Ben wie sich Druck in ihm aufbaute und er ihm mit einigen krÃ¤ftigen Bewegungen in Daniel abgab.\n\n\u0026nbsp;\n\nEs dauerte einige Zeit bis die beiden wieder zu Atem kamen und sich beruhigten. Ben lÃ¶ste sich aus Daniel und lies sich wieder in das kalte Wasser gleiten. Er ruderte ein wenig hin und her als Kai plÃ¶tzlich neben ihm auftauchte. â€žUnd? Hat es dir SpaÃŸ gemacht?\" Ben zuckte heftig zusammen und blickte hinauf zu dem breit grinsenden Wolf.\n\nâ€žDas selbe kÃ¶nnte ich dich ja auch fragen oder?\" entgegnete Ben nur Wasser spuckend.\n\nâ€žWie meinst du das?\" fragte Kai, der sichtlich Ã¼berrascht war.\n\nâ€žNa du und der LÃ¶we ihr wart doch an der anderen Seite des Beckens beschÃ¤ftigt.\" Ben war unsicher, als Kai laut zu lachen begann.\n\nâ€žDu meinst ich und Frank? Ne, ich kenne ihn und wir haben uns ein bisschen unterhalten, ich habe ihn vor zwei Jahren oder so im Internet kennen gelernt und ich wusste nicht das er auch hier ist, war nett ihn mal wieder zu treffen.\"\n\nâ€žDu meinst du wusstest wer er war, hast ihn dir geschnappt und mit ihm unterhalten nur um mich dann absichtlich mit Daniel alleine zu lassen?\"\n\nâ€žNaja es war nicht geplant aber so ist es dann wohl gekommen.\"\n\nâ€žDu Schuft.\" konnte Ben nur Ã¼berrascht und lachend sagen als er sanft auf Kais Brustkorb schlug.\n\nâ€žUnd? Hat es nun SpaÃŸ gemacht oder nicht?\" fragte Kai noch einmal neugierig.\n\nâ€žEs war... interessant.\" Ben klang ein wenig grÃ¼belnd.\n\nâ€žDas beantwortet leider nicht meine Frage mein kleiner.\"\n\nâ€žJa, hat es.\" meinte er nur leise.\n\nâ€žDa hast du es. Also keine angst. Ich war am anderen ende des Beckens und wenn was gewesen wÃ¤re, wÃ¤re ich rÃ¼ber gekommen und hÃ¤tte nein gesagt. Keine Sorge.\"\n\nâ€žIch weiÃŸ ja, und solange es nur um den SpaÃŸ ging ist es sogar ganz lustig.\"\n\nâ€žDas war der Sinn der Sache.\" kicherte er. â€žKomm las uns ins Bett gehen. Morgen wird es sicher etwas entspannter ohne Flug und mit nem Tag am Strand oder am Pool.\" Ben nickte und stieg aus dem Wasser. Schnell zog er sich an und wartete auf Kai der sich um einiges mehr Zeit lies. Ein leises StÃ¶hnen am anderen ende des Pool verriet, das Daniel sich nun mit Frank beschÃ¤ftigte.\n\nâ€žUnd wegen den beiden mÃ¼ssen wir kein schlechtes Gewissen haben, die sind beschÃ¤ftigt.\" lachte Kai.\n\nâ€žKai?\"\n\nâ€žHmm?\"\n\nâ€žHab ich dir heute schon gesagt das ich dich liebe?\"\n\nâ€žEs ist halb ein Uhr morgens, als nein.\"\n\nâ€žDann wird es hÃ¶chste Zeit. Ich liebe dich mein Wolf.\"\n\nâ€žIch liebe dich auch mein kleiner Fuchs, ich liebe dich wirklich ganz und gar.\" Fest an die Seite des Wolfs gepresst ging er mit ihm zurÃ¼ck zu in ihr Zimmer, die Nacht war schon spÃ¤t.\n\n  \n  \n\n","series":{"name":"Ben und Kai","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/74996-ben-und-kai-teil-6.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/241816-ben-und-kai-teil-8.json"}}