{"sf1_id":86500,"sf2_id":"rnawapBe","title":"Weiss über schwarz","author":"Torian Nimorga Armrag","words":2058,"posted_at":"2009-05-07T20:00:00.000Z","tags":["Anal","Bisexual","Dragon","Forced","Forest","German Language","NC","Rape","Vaginal"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/86500-weiss-uber-schwarz","original_url":"https://sofurry.com/s/rnawapBe","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/dd/95/dd95bc15-89a4-4470-801f-9d08c43a0376","description":"Mein Erstling unter den Yiff-Stories. Die Story entstand in einer Nacht, als ich Ã¼ber einen seltsamen Traum nachdachte.","content":" **Weiss über schwarz**  \n_© by Torian Nimorga  \nArmrag_ [_[email\u0026nbsp;protected]_](/cdn-cgi/l/email-protection#4234272e2d212b302332362d307773022a2d362f232b2e6c212d2f)\n\n  \n\nEtwas war im Gange, da war  \nsie sich sicher. Normalerweise kümmerte es sie nicht, wenn einer der Drachen  \nmal nicht zu sehen war.  \n»Wo steckt er denn nur?«, fragte sich Shyleen.  \nDer ansonsten immer fröhliche schwarze Drache Torian war  \nseit einigen Tagen spurlos verschwunden. In einen Machtkampf oder ähnliches  \nkonnte er nicht geraten sein. Dafür war er viel zu scheu gegenüber den anderen  \nDrachen - die allesamt grösser waren als Torian.  \nSie mochte den Kleinen, denn er war der einzige männliche  \nDrache, dem der Gedanke an eine Paarung fremd schien. Mit ihren weissen  \nSchuppen stand Shyleen hoch oben in der Liste eines jeden Männchens, dem sie  \nbisher persönlich begegnet war - ausgenommen von Torian, der sich nie darum  \nbemühte, eine Partnerin zu finden. Genau aus diesem Grund sprach sie gern mit ihm,  \nder zudem durch seine verträumt-verwirrte Art mit dem dazu passenden Blick  \neinen Gesprächspartner abgab, wie keinen Zweiten. Er schaffte es immer wieder  \naufs Neue, selbst die ältesten und ernstesten Drachen zum Lachen zu bringen.  \nDer Gedanke, dass sie der Grund für sein Verschwinden  \nsein könnte, behagte ihr ganz und gar nicht. Da er der Einzige war, den sie an  \nsich heran liess, löste es bei vielen, die um ihre Gunst warben, Frustration,  \nGroll und Neid aus, was oft der Grund für harte Kämpfe wahr, bei denen nicht  \njeder unbeschadet davon kam. Vor allem eine eher jüngere Generation bedachte  \nTorian besonders oft mit giftigen Blicken.\n\n  \n\nJetzt suchte sie seit dem  \nMorgen vor zwei Tagen nach dem Verschollenen. Shyleen kehrte jeden Abend zurück  \nzu der Lichtung, auf der der kleine Torian sonst immer zu finden gewesen war,  \nin der Hoffnung, ihn wohlbehalten vor zu finden.  \nGerade jetzt war sie auf einem ihrer „Suchflüge\". Da  \nentdeckte sie einen kleinen See.  \n_Ein paar Schlucke  \nkönnen nicht schaden_ , dachte sie und setzte zur Landung an.  \nAnschliessend legte sie ihre Schwingen an, senkte den  \nKopf und trank, bis ihr Durst gestillt war. Sie pausierte noch eine Weile um  \nsich von dem langen Flug zu erholen. Sowie sie wieder bei Kräften war, breitete  \nShyleen ihre Schwingen aus, doch bevor sie weiter flog, lauschte sie. Irgendwas  \nhatte sie gehört. Da war es wieder! Es klang wie ein Wimmern.\u0026nbsp; Neugierig folgte sie dem Geräusch zu einem  \nkleinen Wäldchen und marschierte zwischen den Bäumen hindurch. Sie ging um  \neinen Hügel und blieb vor einer Höhle stehen. Das Wimmern kam von drinnen. Sie  \nschaute hinein - und da war er!  \nSie hatte ihn endlich gefunden!  \n»Torian! «, rief sie erleichtert und tapste in die Höhle.  \n»Bleib weg!«, liess sich zwischen einem Schniefen und dem  \nWimmern vernehmen.  \n»Warum?«, fragte Shyleen irritiert. »Ich bin es doch!  \nErkennst du mich denn nicht mehr?«  \nSein Kopf drehte sich schwach in ihre Richtung. »Weg...«  \n»Da mach ich mir Sorgen und such dich überall und jetzt  \nsoll ich wieder verschwinden?!«  \n»Bin... Geruch... nicht... ich...«, liess Torian hören und  \nwimmerte wieder.  \nErst jetzt fiel ihr auf, dass es in dieser Höhle seltsam  \nroch. Sie kannte den Geruch irgendwie, konnte ihn aber nicht richtig zuordnen.  \nAls die Erkenntnis sie traf, erschauerte sie und ihre Augen weiteten sich. Und  \nals sie Torian genauer betrachtete, bemerkte sie, dass seine sonst  \ntiefschwarzen Schuppen verklebt wahren mit einer weissen, trockenen Substanz,  \ndie einmal flüssig gewesen sein musste.  \nEs war Sperma. Aber in solchen Mengen, dass eine ganze  \nGruppe von Drachen notwendig währe - einer allein würde niemals so viel davon  \nausscheiden können.  \nSie eilte zu ihm hin. Ausserdem spürte sie, dass hier  \nnoch Magie wirkte.  \n»Erzähl mir, was passiert ist! «, forderte Shyleen. »Vorher  \ngehe ich nicht. Wenn du es mir nicht verraten willst, quetsche ich es aus dir  \nheraus!«  \nTorian sträubte sich lange etwas zu sagen, doch als sie  \nmagisch ihrer Drohung Nachdruck verlieh, gab er nach und begann zu erzählen,  \nwie sechs, etwas ältere Drachen als er, ihn hier her gelockt hatten.  \n»Sie haben mich magisch gefesselt und noch immer nicht  \nfrei gegeben. Sie taten jeden einzelnen Tag das Selbe und ich konnte mich nicht  \nwehren. «  \nEr schniefte, dann erzählte er der Reihe nach, was  \npassiert war in dieser Höhle.\n\n  \n\u003e _»Lassen wir ihn doch einfach hier zurück und verhungern!«, schlug einer  \n\u003e der Sechs vor._ _»Ich hab eine  \n\u003e bessere Idee Unser aller Begehren kennt jede Drachin«, sagte der Grösste._ _»Aber der Kleine  \n\u003e hier kann sich ohne weiteres bei ihnen aufhalten, während wir abgewiesen  \n\u003e werden! Vielleicht steht er ja gar nicht auf Weibchen - sondern hat es auf uns  \n\u003e männliche Drachen abgesehen. Ich bin mir sicher, wir können ihm einen Gefallen  \n\u003e tun und ihn zu einem männlichen Weibchen machen. Das will er doch garantiert  \n\u003e schon die ganze Zeit. Was haltet ihr davon?«_ _Natürlich wahren  \n\u003e sofort alle begeistert, bis auf Torian, der um Gnade flehte und dann, als sich  \n\u003e der Grösste der Truppe über ihn gestellt hatte und lüstern sein bereits  \n\u003e versteiftes Glied an Torian's Tailhole ansetzte, zu weinen begann._ _Die folgenden  \n\u003e Torturen musste der kleine Schwarze seit dem täglich über sich ergehen lassen.  \n\u003e Manchmal sogar drei, vier oder gar fünf Mal in Folge. Jeder der Sechs schien  \n\u003e unermüdlich zu sein._ _Mit einem schmerzlichen aufjaulen spürte er den Stoss überdeutlich, der  \n\u003e das dicke, lange Glied in sein Inneres beförderte. Das Glied, welches ihm eine  \n\u003e solche Qual bereitete, wurde zurück gezogen und sofort mit einem heftigen Stoss  \n\u003e wieder versenkt._ _Während er bei  \n\u003e jedem Stoss schmerzerfüllt aufjaulte oder -brüllte, packten zwei Pranken seinen  \n\u003e Kopf und rissen sein Maul auf. Durch den Tränenschleier, der auf seinen Augen  \n\u003e lag, erkannte er verschwommen einen geweiteten Slit, aus dem ein langes Glied  \n\u003e ragte und direkt in seinen Rachen zielte. Er versuchte sich zu widersetzen,  \n\u003e aber Magie hinderte ihn daran, sein Maul zu schliessen, dieselbe Magie, die ihn  \n\u003e zurzeit rücklings auf den Boden fesselte und bewegungsunfähig machte._ _Das Glied vor ihm  \n\u003e stiess zu wie eine Schlange, die Spitze spürte er sogar in seinem Hals, was ihn  \n\u003e würgen liess und der gedehnte Slit schlug gegen seine Nüstern. Überdeutlich  \n\u003e konnte Torian den starken Moschusduft des Männchens riechen. Sein eigenes Glied  \n\u003e zeigte sich durch diesen Geruch nun ebenfalls langsam. Allerdings bemerkte es  \n\u003e niemand. Zu sehr waren alle mit dem Schauspiel befasst, welches sich den  \n\u003e anderen Vieren bot. Und er selbst bemerkte es auch nicht, da er nur noch den  \n\u003e Schmerz in seinem Tailhole spürte und den grässlichen Geschmack des Gliedes auf  \n\u003e seiner Zunge schmeckte._ _Da lag er nun, von  \n\u003e zwei Drachen geschändet, seiner Ehre und Persönlichkeit beraubt, und hoffte  \n\u003e darauf, dass die beiden endlich fertig waren._ _Allmählich wurde  \n\u003e der Rhythmus, mit dem seine Peiniger ihn nahmen, schneller und die Stösse  \n\u003e härter und gelegentlich ruckartig._ _Aber obwohl er  \n\u003e schon bald den Samen des grössten Drachens tief in seinem Innern\u0026nbsp; und den des Zweitgrössten in seinem Rachen  \n\u003e verspürte, war er dem Ende seiner Qualen noch nicht näher gekommen; denn die  \n\u003e zwei tauschten ihre Plätze und befriedigten sich erneut an ihm. Dieses mal  \n\u003e zogen sie aber ihre Glieder kurz vor dem Orgasmus heraus - und das weisse  \n\u003e Sperma spritzte auf seine Schuppen und lief bald an seinen Flanken runter.  \n\u003e Endlich liessen sie von ihm ab._ _Er konnte sehen,  \n\u003e wie den andere Vieren bereits das Pre von den Gliedspitzen tropfte, aber sie  \n\u003e kamen nicht näher. Der Grösste betrachtete die Vier eine Weile lüstern, als  \n\u003e wolle er es mit ihnen ebenfalls noch treiben, sagte dann aber: »Worauf wartet  \n\u003e ihr? Maul und Loch sind frei! Lasst es euch gut gehen!«_ _Das brauchte der  \n\u003e Grosse nicht zweimal sagen. Schon stand einer über ihm, einer vor ihm und die  \n\u003e übrigen beiden, die ebenfalls noch nicht ihren Spass gehabt hatten, an seinen  \n\u003e Seiten. Die schmerzhafte Prozedur begann von neuem. Allerdings massierten die  \n\u003e zwei Drachen an seinen Flanken mit den Pranken ihre Glieder. Nach jedem  \n\u003e Orgasmus tauschten sie ihre Positionen._ _Irgendwann war er  \n\u003e bewusstlos geworden. Da sein Slit nach dem Erwachen schmerzte und er deutlich  \n\u003e erkennen konnte, dass daran ebenfalls das weisse Gut seiner Peiniger klebte,  \n\u003e nahm er an, dass sie sich auch darin vergnügt hatten: Sie hatten damit das  \n\u003e zerstört, was einen freien Drachen auszeichnete: Den eigenen Geruch. Einen  \n\u003e weiblichen Partner konnte er so nicht bekommen. Denn der Geruch zeugte  \n\u003e deutlich, dass er - ob freiwillig oder nicht - mit einem anderen männlichen  \n\u003e Drachen verbunden hatte._\n\u003e \n\u003e _Am nächsten Tag wurde seine Annahme bestätigt: Der Kleinste der sechs  \n\u003e Drachen zog kurz vor seinem Orgasmus sein vor Erregung zuckendes Glied aus ihm  \n\u003e heraus und stiess es sogleich tief in seinen Slit. Sofort spürte Torian, wie  \n\u003e sich darin ein Druck aufbaute, als das Sperma aus dem Glied schoss. Die Menge  \n\u003e war allerdings so gross, dass etwas davon wieder heraus gedrückt wurde._ _So ging es weiter,  \n\u003e Tag für Tag vergnügten sie sich an ihm. An die Bestrafung, die es ursprünglich  \n\u003e hätte sein sollen, schienen sie gar nicht mehr zu denken. Es war jetzt nur noch  \n\u003e die Lust und die Freude an den sexuellen Erlebnissen, die sie jeden Tag her  \n\u003e führte und wohl auch, weil Torian's schmerzerfülltes Geschrei beim Sex und  \n\u003e seine Hilflosigkeit während sie ihn nahmen, was jeden von ihnen - ausser Torian  \n\u003e natürlich - zusätzlich erregten._ _Er bekam aber rein  \n\u003e gar nie etwas zu fressen. Darum wurde er immer schwächer, während er hungerte.  \n\u003e Den sexgeilen Drachen wurde es dann, als ihrem Opfer die Kraft fehlte, um noch  \n\u003e seinen Schmerz zu zeigen, zu widrig. Und so kamen sie schlussendlich nicht mehr  \n\u003e her, wofür er eigentlich Dankbar war. Jeden Tag hoffte er auf seinen Tod, der  \n\u003e ihn von seiner Qual erlösen würde - aber er kam nie._  \n  \n\n\u0026nbsp;\n\nShyleen lief eine Träne über  \ndie Wangenschuppen. Sie machte ihm ein Geständnis.  \n»Das war es, was ich an dir geschätzt habe. Du hast nie  \nversucht, mich für dich zu gewinnen, warst aber doch immer lieb zu mir. Aber  \njetzt wurdest du ein Opfer von dem du nichts wissen wolltest. Ich weiss nicht,  \nwie tief die Wunde in deiner Seele ist, aber eines sollst du wissen: Seit gut  \neinem Jahr habe ich mich in die verliebt. Ich habe nichts verraten, weil ich  \nbefürchtete, du würdest mich vielleicht zurück weisen... Aber jetzt möchte ich  \nfür dich da sein. Niemand wird sich an dir mehr vergreifen und wenn doch...«  \nShyleen liess das Ende unausgesprochen. Torian wusste nur  \nzu gut, was sie dann tun würde.  \n»Gilt das auch für dich?«, wagte er zu fragen.  \nSie antwortete nicht sofort, sondern wirkte mehrere  \nZauber, sodass Torian vollständig gereinigt war, seinen eigenen Geruch wieder  \nhatte und nicht mehr den der sechs anderen Männchen. Mit dem letzten Zauber  \nlösten sich die magischen Fesseln. Nichts erinnerte jetzt noch an das, was er  \ndie letzten Tage durchstehen musste. Alles, was blieb, waren seine Erinnerungen  \nund den seelischen Schmerz, der sich nicht durch Magie beheben liess.  \n»Nein. Für mich gilt das nicht«, antwortete die weisse  \nDrachin sanft und kuschelte sich schützend an den kleineren, schwarzen Drachen.  \n»Denn du bist derjenige, den ich will. Was du in den letzten Tagen erlebt hast,  \nwar schrecklich - was noch milde ausgedrückt ist - und die Tat der Sechs ist  \ndurch nichts zu entschuldbar. Du warst das Opfer einer sexgeilen Gruppe. Aber  \nich zeige dir die schöne Seite vom Sex; wenn es _kein_ Opfer gibt und beide das Vergnügen haben.«  \nMit diesen Worten drehte sie Torian auf den Rücken, der  \nängstlich auf Shyleen starrte, in Erwartung neuerlicher schmerzhafter Torturen.  \nAber sie leckte lediglich über seinen Slit.  \nEin seltsames Gefühl durchflutete seinen Körper, als  \nShyleen's Zunge über seinen Slit strich. Schlagartig reagierte sein Körper und  \nsein Slit beulte sich aus, während Shyleen weiter leckte, bis das zuvor noch im  \nSlit verborgene Glied zum Vorschein kam und in die Höhe wuchs, Shyleen  \nentgegen.  \nWährend Torian's Glied immer grösser wurde vor Erregung,  \nlächelte Shyleen ihn kurz an, stellte sich über ihn und liess sein Glied an  \nihrem Bauch entlang streichen. Sie positionierte sich und senkte sich dann  \nlangsam ab. Der Schwarze stöhnte geniessend auf, bis sein Glied komplett in der  \nScheide der Weissen verschwunden war.\n\nEinige Minuten später war ein  \nlautes Stöhnen Shyleen's und ein erregtes Brüllen Torian's zu hören, welches  \nnoch weit über die umliegenden Wälder schallte.  \nJeder wusste genau, was dies bedeutete: Nachwuchs zweier  \nsich liebenden Drachen.\n\n  \n  \n  \n\n"}