{"sf1_id":86790,"sf2_id":"yndLbL2n","title":"TwinFox - becoming adult","author":"Komet","words":3219,"posted_at":"2009-05-10T16:32:00.000Z","tags":["Fox","German Language","M/F","Vixen","Vore (soft)"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/86790-twinfox-becoming-adult","original_url":"https://sofurry.com/s/yndLbL2n","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/8c/3d/8c3d43bb-1fc9-4f0a-9ab0-bfb64d0fc968","description":"","content":"Dies ist die Geschichte von Maria und Tom, zwei jungen ZwillingsfÃ¼chsen. Das besondere an diesen beiden ist, dass Maria zwar fÃ¼r ihr Alter eine normale GrÃ¶ÃŸe hat, Tom aber nur die GrÃ¶ÃŸe ihres FuÃŸes. Maria hat ein plÃ¼schiges, rotbraunes Fell, Toms Fell ist farblos.\n  \n  \n\"Mom, kann ich reinkommen?\" fragte Tom.  \n\"Nur, wenn du versprichst, Maria keines ihrer Geschenke zu verraten.\"  \n\"Darum geht es ja. Ich mÃ¶chte selbst ein Geschenk fÃ¼r sie sein. Kannst du mich einpacken und um Mitternacht an ihr Bett bringen?\"  \nToms Mutter musste grinsen. Sie wusste genau, was Tom vorhatte. \"In Ordnung.\"  \n  \nMaria schlief tief und fest, als ihre Mutter mit einem Geschenk in der Hand ihr Zimmer betrat. Sie schÃ¼ttelte sanft die Schulter ihrer Tochter, bis sich ihre Augen Ã¶ffneten. \"Aufwachen meine Kleine. Alles gute zum 16. Geburtstag!\"  \nSie umarmten sich ein Moment, wÃ¤hrend Maria von ihrer Mutter einen liebevollen Kuss auf ihre Wange bekam.  \n\"Wie spÃ¤t ist es denn?\"  \n\"Es ist genau Mitternacht. Hier, dein erstes Geschenk.\"  \nMarias Augen wurden augenblicklich wacher. Freudestrahlend nahm sie das Geschenk entgegen. Sie platzierte es an ihrem Ohr und schÃ¼ttelte einmal krÃ¤ftig, um herauszufinden, was da wohl drin sein mag. Sie hÃ¶rte, wie etwas gegen die WÃ¤nde des Kartons ihres Geschenks stieÃŸ.  \nMarias Mutter verzog das Gesicht \"HÃ¶r auf damit! Das ist ein sehr wertvolles Geschenk. Am Ende machst du es noch kaputt.\"  \n\"Nagut\" Maria zuckte mit den Schultern und ging nun etwas vorsichtiger mit dem Geschenk um. Vorsichtig Ã¶ffnete sie Schleife.  \n  \n\n\u0026nbsp; So hatte Tom sich das nicht vorgestellt. \"Das gibt bestimmt blaue Flecken\" dachte er sich und wollte sich gerade wieder richtig hinlegen, als der Karton aufging und Maria sie mit groÃŸen Augen anstarrte.  \n\"DU?\" fragte Maria, als sie ihn vorsichtig aus dem Karton hob. Tom nickte nur leicht. Er hatte eine Geschenkschleife um seine Schnauze, eine um seinen Hals und eine um seinen Bauch. eine weitere Band seine Arme am RÃ¼cken zusammen und zwei weitere fesselten seine Beine, sodass er sich beinahe nicht mehr bewegen konnte.  \n\"HeiÃŸt das, du gehÃ¶rst jetzt mir?\" Tom nickte wieder, so gut er konnte. Maria betrachte ihn nun von allen Seiten, drehte ihn herum, beschnupperte und leckte ihn von oben bis unten. SchlieÃŸlich erlÃ¶ste sie ihn von seinen fesseln und setzte ihn auf ihre Schulter.  \n\"Dann schlaf mal gut, meine Kleine.\" sagte ihre Mutter, und verlieÃŸ den Raum.  \n  \nMaria legte sich wieder hin und platzierte Tom neben sich genau vor ihre Schnauze.  \n  \nSie legte ihn auf ihr Kopfkissen, direkt vor ihre Schnauze und starrte ihn lange Minuten unergrÃ¼ndlich an.  \n\"Willst du denn gar nicht 'Danke' sagen?\" fragte Tom sie, wÃ¤hrend er ihr nÃ¤her rÃ¼ckte und ihr Ã¼ber ihre feuchte Nase leckte.  \n\"Dieses Geschenk\" entgegnete sie ihm mit sanfter Stimme \"bedeutet mir unendlich viel. Ein einfaches 'Danke' reicht dafÃ¼r nicht aus.\" Dann Ã¼berlegte sie einen Moment. \"Ich weiÃŸ: Da du heute auch Geburtstag hast, darfst du dir etwas von mir wÃ¼nschen.\"  \nTom grinste breit. Er wusste genau, was er sich wÃ¼nschen wÃ¼rde. \"Okay. Ich wÃ¼nsche mir, heute Nacht in deinem Mund zu schlafen.\"  \nDas klang nach einer guten Idee fÃ¼r Maria. Um eines Tages als erwachsen zu gelten, wÃ¼rde sie ihn sowieso irgendwann herunterschlucken mÃ¼ssen. Die Chance, sich schoneinmal an seinen Geschmack zu gewÃ¶hnen, kam ihr sehr gelegen. Sie Ã¶ffnete ihren Mund ein kleines StÃ¼ck und umschlang seinen OberkÃ¶rper behutsam mit ihrer Zunge.  \nTom spÃ¼rte sofort, wie sich die WÃ¤rme aus dem Rachen seiner Schwester um seinen winzigen KÃ¶rper hÃ¼llte. Er kÃ¼sste ihre Nasenspitze und die Schnauze vor ihm Ã¶ffnete sich ein weiteres StÃ¼cke. Eine Reihe riesiger, scharfer ZÃ¤hne kam in ihrem Unterkiefer zum Vorschein. Die ZÃ¤hne des Oberkiefers waren von ihrer Lippe verdeckt. Tom steckte nun seinen Kopf in Marias Mund und schaute sich um. Der Rachenraum war kleiner als erwartet. Wenn er komplett in Maria Mund passen wollte, mÃ¼sste er sich zusasmmenrollen. Mit einem Arm drÃ¼ckte er leicht gegen ihren Unterkiefer. Maria reagierte sofort und Ã¶ffnete ihr Maul soweit sie konnte. Ihre Zunge noch immer um seinen Leib geschlungen sprang er in sie hinein und schlange dann sofort seine Arme um seine Beine, damit er mÃ¶glichst klein war. Wie er sich erhofft hatte, stÃ¼tzte sie ihn auf halbem Weg ab und schloss ihn zwischen ihren ZÃ¤hnen ein.  \nMaria setzte sich kurz hin, um ihre Zunge und Tom in ihrem Mund zu sortieren. WÃ¤hrend Sie das tat, spÃ¼rte sie ein leichtes vibrieren in ihrem Mund. _Er schnurrt... dann genieÃŸt er es bestimmt._ sagte sie sich. Sie entschloss sich, mit ihrer Zunge noch ein wenig lÃ¤nger an Tom herumzuspielen. DafÃ¼r legte sie sich auf den Bauch, Schnauze gerade nach vorne gestreckt. Sie rollte ihn zwischen Zunge und Gaumen hin und her, leckte seinen ganzen KÃ¶rper ab und lutschte ihn mehrere Minuten. Das konstante vibrieren seines KÃ¶rpers auf ihrer Zunge wirkte hypnotisierend auf Marias KÃ¶rper und bald war sie eingeschlafen.  \nTom war am ganzen KÃ¶rper mit Speichel bedeckt, als die bewegungen der Zunge langsamer wurden. Seine Augen waren geschlossen und er wusste nicht mehr so genau, wo oben und wo unten war. Aber das war auch nicht so wichtig. Viel wichtiger war, dass er endlich dort war, wo er hingehÃ¶rte. Dort, wo er den Rest seines Lebens verbringen wollte. Als Maria ihre Zunge nicht mehr bewegte, lag er auf ihr, mit dem RÃ¼cken leicht gegen den Gaumen seiner Schwester gedrÃ¼ckt. Tom setzte sein Schnurren noch ein paar Minuten fort, bis auch er einschlief.  \n  \n\n\u0026nbsp; Am nÃ¤chsten Morgen war etwas anders fÃ¼r Maria. Sie schlief noch halb, doch sie spÃ¼rte es genau. Irgendetwas in ihrem Mund war anders, irgendetwas... fehlte. _Oh mein Gott, ich habe ihn im Schlaf heruntergeschluckt!_ schreckte sie hoch, doch als sie ihre Zunge bewegte, spÃ¼rte sie noch immer seinen KÃ¶rper darauf und trotzdem fÃ¼hlte sich ihr Maul nicht voll an. Ganz im Gegenteil sogar: Was fehlte war die unangenehme leere und Trockenheit, die sie bisher jeden Morgen in ihrem Mund gespÃ¼rt hatte. Stattdessen war ihr Rachenraum angenehm gefÃ¼llt und auch der Speichelfluss in ihrem Mund hatte diese Nacht nicht ausgesetzt.  \nDie Bewegung unter ihm weckte Tom sanft. Er spÃ¼rte, wie Maria wieder begann, an ihm zu lutschen. Wie von selbst schnurrte er. Tom war immernoch klatschnass durch den Speichel, von dem er die ganze Nacht umgeben war, doch das stÃ¶rte ihn nicht, denn er hatte noch nie so gut geschlafen, wie diese Nacht. So zusammengerollt zu sein wurde allerdings etwas unbequem, jetzt, da er wach war. Ohne darÃ¼ber nachzudenken streckte er sich Ã¼ber die ganze Zunge. Dabei berÃ¼hrte er auch die hintersten Sinnersnerven aufm dem glitschigen und weichen Muskel. Maria, die darauf nicht vorbereitet war, schluckte unwillkÃ¼rlich.  \nTom wurde von Marias Zunge gegen den Gaumen gepresst. Es tat nicht weh, doch es war fest genug, um etwas Luft aus seiner Lunge zu drÃ¼cken, was seine Glieder fÃ¼r einen kurzen Moment erschlaffen lieÃŸ. Kurz darauf gab die Zunge im hinteren Teil des Mundes etwas nach, bis Maria Tom nurnoch an seinem Kopf zwischen Zunge und Gaumen festhielt. Dann gab die Zunge auch dort etwas nach. Tom rutschte nach hinten in den Rachen. Dann wurde es eng um seine HÃ¼fte und nichts bewegte sich mehr.  \nMaria spÃ¼rte, dass ihre Bruder am Eingang ihrer SpeiserÃ¶hre festhing, wusst sich aber nicht zu helfen. Sie stand auf und lief zu ihrer Mutter, die gerade die FrÃ¼hstÃ¼cksnÃ¤pfe vorbereitete. Sie tippte ihr an die Schulter, dann Ã¶ffnete sie ihren Mund zeigte auf ihren Rachen.  \nMarias Mutter wusste nicht genau, was Maria wollte. \"Hast du Tom verschluckt?\"  \nMaria nickte erst, dann schÃ¼ttelte sie den Kopf. \"Nnnnnnng!\" konnte sie gerade noch herausbringen.  \nIhre Mutter konnte ein kichern nicht unterdrÃ¼cken. \"Er hÃ¤ngt in deiner SpeiserÃ¶hre fest?\"  \nMaria antwortete mit einem deutlichen Nicken.  \n\"Ausgezeichnet! Dann lass uns ersteinmal frÃ¼hstÃ¼cken.\" Sie platzierte die NÃ¤pfe auf den Boden und blieb dann auf allen vielen, wÃ¤hrend sich ihre Arme in Vorderbeine verwandelten. Maria schaute ihre Mutter nur verwirrt an, wÃ¤hrend sie noch ein 'Nnnnng' herausbrachte. \"Was ist denn los? Nun iss schon, die GÃ¤ste kommen gleich.\"  \nMaria gab auf. Sie verwandelte sich nun ebenfalls in einen Vierbeiner und begann, aus dem Napf zu fressen. Dabei passte sie gut auf, jedes StÃ¼ck Fleisch kleinzukauen. Zu ihrem erstaunen gelang es ihr tatsÃ¤chlich, das essen herunterzuschlucken, ohne dass sich Toms Position auch nur ein bisschen Ã¤nderte. Trotzdem hatte sie ein schlechtes Gewissen, denn sie stellte sich vor, wie jeder zerkaute Happen ersteinmal in Toms Gesicht landete, bevor er in ihrem Magen verschwand.  \nTom fand das am Anfang tatsÃ¤chlich gar nicht witzig. Er wollte sich schon lautstark beschweren, doch gerade, als er den Mund Ã¶ffnete, landete eine weitere Ladung halbverdautes Fleisch in seinem Gesicht. Ein Teil davon landete in seinem Mund und er fand heraus, dass halbverdautes viel besser schmeckte als fein gehacktes. Gierig Ã¶ffnete er den Mund ein weiteres mal, diesmal um einen mÃ¶glichst groÃŸen Teil des nÃ¤chsten Happens fÃ¼r sich zu haben. Nach dem fÃ¼nften Happen entschied sich Tom, seine unkonventielle FÃ¼tterung zu genieÃŸen und schnurrte vor sich hin.  \nNachdem sie ihren Napf sauber geleckt hatte, nahm Maria noch ein paar Schluck frisches, kaltes Wasser. Das schnurren hÃ¶rte abrupt auf, doch diesmal hatte Maria kein schlechtes gewissen. Sie wusste, dass Tom von oben bis unten mit Fleisch eingesaut war und trank deshalb weiter.  \nDer Schock saÃŸ tief, als Tom statt des erwarteten warmen Fleisches eine eiskalte Wasserdusche abbekam. Und noch eine. Dann noch eine und eine weitere gleich hinterher. Tom hasste kaltes Wasser, doch er wusste, er wÃ¤re anschlieÃŸend sauber. Deshalb beschwerte er sich nicht.  \n\"Jetzt, da du auf vier Pfoten stehst, und gegessen hast, kÃ¶nnen wir uns um deinen Bruder kÃ¼mmern. SchlieÃŸ deinen Mund und versuche, zu husten.... nein, schau dabei geradeaus...\"  \nTom spÃ¼rte, wie er ein kleines StÃ¼ck richtung Mund flog, dann aber wieder zurÃ¼ck in seine alte Position rutschte.  \n\"genauso so... noch ein bisschen fester...\"  \nDiesmal trug der Wind aus Marias LuftrÃ¶hre ihn ein bisschen weiter. Er versuchte, sich irgendwo festzuhalten, doch bekam keinen Zahn zu greifen und an der Zunge rutschte er einfach ab.  \n\"noch etwas...\"  \nDiesmal half Tom etwas mit. MIt einem Satz landete er auf der Zunge seiner Schwester und rollte sich sofort zusammen, um den Schluckreflex nicht nochmal auszulÃ¶sen.  \n\"geschafft! Ich wette, er schmeckt noch etwas nach Fleisch, du solltest ihn sÃ¤ubern, damit sein Fell gesund bleibt... nein, lass ihn in deinem Mund. Du solltest ihn heute Ã¼berhaupt nicht raus lassen, sonst werden wir deine Erwachsenwerdung erst nÃ¤chstes Jahr feiern kÃ¶nnen.\"  \nMaria fing sofort an, Tom wieder abzulecken, an ihm zu lutschen und ihn hin und her zu drehen, bis auch der letzte Rest Fleischgeschmack aus seinem Fell verschwunden war. Tom schnurrte dabei wie nie zuvor. Er wÃ¼rde den ganzen Tag in diesem wunderbaren Maul bleiben, welch wundervolle Aussicht fÃ¼r ihn.  \n\"Jetzt Ã¼ben wir ein paar Dinge, Maria. Ich nehme an, du hast Tom ausversehen verschluckt, als er deine Zunge zu weit hinten berÃ¼hrt hat, richtig?\" Maria nickte \"Diesen Reflex musst du dir abtrainieren. Du musst lernen, dass Tom sich ein deinem Mund bewegen kann, wie er mÃ¶chte. Du darfst ihn niemals aus versehen herunterschlucken. Immer nur mit Absicht\" Ihre Mutter zwinkerte Maria zu \"Am besten, Tom legt sich jetzt mal flach auf deine Zunge.\"  \nAls Tom dies tat, verspÃ¼rte Maria einen enormen Drang, zu schlucken. Sie brauchte ein paar Versuche, bis es ihr gelang, den Schluckrefelx zu unterdrÃ¼cken. Tom machte es ihr dann noch ein bisschen schwerer, indem er seine FÃ¼ÃŸe langsam umher bewegte.  \n\"Prima. Jetzt schluck ihn runter und huste ihn wieder hoch.... genau so.\" Jedes mal, wenn Maria ihren Bruder herunterschluckte, presste sie ein wenig Luft aus seinen Lungen, sodass Tom schon nach wenigen Minuten nur noch schlaff auf ihrer Zunge lag. Maria hÃ¤tte Tom sofort ausgespuckt und nach ihm geschaut, sobald er aufgehÃ¶rt hÃ¤tte zu schnurren, doch genau das tat er nicht. Es war dieses kleine, konstante Signal, das ihr mitteilte, dass es ihrem kleinen Zwillingsbruder gut ging.  \n\"Als letztes musst du noch lernen, wie sich erwachsene ZwillingsfÃ¼chse begrÃ¼ÃŸen. DafÃ¼r schluckst du deinen Bruder am besten runter, dann kann er sich ein paar Minuten erholen. Wir Ã¼ben die BegrÃ¼ÃŸung mit meinem Bruder, Felix.\" Marias Mutter machte ein leises GerÃ¤usch, dass wie ein glucksen klang, dann Ã¶ffnete sich ihr Maul und auf ihrer Zunge saÃŸ ein winziger Anthrofuchs, der Maria mit einem winken begrÃ¼ÃŸen.  \n\"Hallo Maria. Ich freue mich, dich kennen zu lernen. Da Christine jetzt nicht mehr deutlich sprechen kann, erklÃ¤re ich dir die BegrÃ¼ÃŸung, wÃ¤hrend Christine sie dir zeigt. Sie beginnt damit, dass dein GegenÃ¼ber mit seiner Zungenspitze deine Lippen berÃ¼hrt.\" - Christine tat in diesem Moment genau das - \"dann drehen beide Kopf leicht gegen den Uhrzeigersinn... und Ã¶ffnen ihre MÃ¤uler, um sich etwas nÃ¤her kommen zu kÃ¶nnen... Genau so. Und jetzt benutzt du deine Zunge, um mich in dein Maul zu ziehen. Normalerweise wÃ¼rdest du mich direkt herunterschlucken, damit ich in der Zeit, in der Christine dein Gast ist, Gast bei deinem Bruder bin. Die Verabschiedung funktioniert dann genau gleich - mit dem Unterschied, dass ich in den KÃ¶rper meines Zwillings zurÃ¼ckgelange... Ja, genau so.\"  \nSobald Felix in Christines Maul verschwand, wirbelte sie ihn ein paar mal mit ihrer Zunge herum und schluckte ihn eilig herunter. Dann sagte sie: \"Wie Felix eben schon andeutete, nimmt der Gastgeber alle kleinen ZwillingsfÃ¼chse auf, solange der Besuch dauert. Heute bist du die Gastgeberin, da du aber noch nicht erwachsen bist, wirst du die ZwillingsfÃ¼chse direkt an mich weitergeben.\"  \nMaria nickte abermals. Es nervte sie, immer nur mit \"Ja\" oder \"Nein\" antworten zu kÃ¶nnen, denn Tom blockierte entweder ihre Zunge oder die Luftzufuhr zu ihrem Mund, sodass sie kein Wort sagen wÃ¼rde, bis sie ihn erfolgreich heruntergeschluckt hÃ¤tte und damit erwachsen wÃ¤re. Bis dahin blieb sie ein Kind, das nichts zu sagen hatte. Um wenigstens GerÃ¤usche von sich geben zu kÃ¶nnen, legte sie sich ihren Bruder wieder auf die Zunge. Die sanften Vibrationen seines KÃ¶rpers beruhigten sie. Trotzdem versuchte sie, ihrem Bruder eine Pause zu gÃ¶nnen. Der Tag wÃ¼rde noch turbulent genug.  \nTom spÃ¼rte kaum noch, wie er im Maul seiner Schwester bewegt wurde. In Wahrheit hatte er die Kontrolle Ã¼ber seinen KÃ¶rper lÃ¤ngst aufgegeben. Er versuchte nichteinmal, einen Muskel zu bewegen, um es sich auf der Zunge bequem zu machen. In den wenigen Stunden, seit er sich seiner Schwester geschenkt hatte, war seine Welt so unfassbar klein geworden - und sie schrumpfte weiter. Hatte er Anfangs noch zwischen \"vorne\" und \"hinten\" unterschieden, waren auch diese Grenzen mittlerweile verschwommen. Es gab nurnoch seinen Atem und das gleichmÃ¤ÃŸige Vibrieren seines KÃ¶rpers, das er fÃ¼r Maria aufrecht erhielt. Alles andere hatte zu diesem Zeitpunkt keine Bedeutung mehr fÃ¼r ihn.  \n  \n\n\u0026nbsp; Gegen Mittag kamen die ersten bekannten und Verwandten an. Wie ihre Mutter es ihr beigebracht hatte, nahm sie von jedem Gast als BegrÃ¼ÃŸung den kleinen Zwilling entgegen und reichte ihn direkt an ihre Mutter weiter, deren Bauch schon nach kuzer Zeit sehr rund wurde. Als der letzte Gast gekommen war, hatte sie ungefÃ¤hr 50 Zwillinge in ihrem Magen zusammen. Mit groÃŸer Anstrengung schleppte sie sich in den Wohnraum und legte sich in das SchlafkÃ¶rbchen, das sie zuvor in einer Ecke aufgestellt hatte. In diesem Korb wÃ¼rde sie den Rest des Tages damit verbringen, 50 quirlige Winzlige aus ihrem Magen in ihr Maul zu holen, sie mit Zunge und ZÃ¤hnen zu bearbeiten und sie wieder herunterzuschlucken, sobald sie aufhÃ¶rten sich zu wehren.  \nSie begann mit dem Zwillingsbruder ihrer Mutter. ZunÃ¤chst presste sie ihm zwischen Gaumen und Zunge die Luft aus der Lunge, was ihn zu einer kÃ¼rzeren Atmung zwang. Der kleine Fuchs kannte das Spiel mittlerweile und hatte viel SpaÃŸ daran, sich gegen das unvermeidliche zu wehren und es dadurch etwas hinauszuzÃ¶gern. Doch Christine wusste sehr genau, wie sie mit ihm umzugehen hatte. Mit einer ruckartigen Bewegung presste sie auf einen Schlag alle Luft aus ihm heraus, sein Kampf schwÃ¤chte sich einen Moment lang ab. Christine nutzte ihn, um den kleinen Kerl in ihre linke Backe zu verfrachten. Dort konnte sie ihn nun mit ihren Wangenmuskeln gegen die harte Zahnwand pressen. Nun konnte sie sich parallel um den nÃ¤chsten kÃ¼mmern, den sie zunÃ¤chst in ihrem Maul umherschleuderte. Die kleine FÃ¼chsin war sehr wendig und wich den meisten Attacken von Christenes Zunge aus, bis diese ihren ganzen Kopf schÃ¼ttelte und sie in ihre linke Backe einschloss. Dann fing sie auch mit ihre linken Wangenmuskulatur mit dem Pressen an.  \nAls dritten legte sie Felix auf ihre Zunge, der bereits krÃ¤ftig am schnurren war. Mit der Hilfe seines reglosen KÃ¶rpers brachte er die beiden anderen FÃ¼chse, die sich immernoch mit HÃ¤nden und FÃ¼ÃŸen wehrten, auf ihre BackenzÃ¤hne und fing an, zu biss liebevoll zu.  \n  \n\n\u0026nbsp; Maria saÃŸ auf der Terasse, die GÃ¤ste waren um sie herum im Kreis verteilt. Alle Blicke waren auf sie gerichtet.  \n\"Nun\", startete ihr Vater, \"Du hast dich sicher schon gefragt, wie du Tom verschlucken sollst, wenn er dir doch im wahrsten Sinne im Halse stecken bleibt. Die Antwort ist einfach: du musst es wollen! Du musst ihn aus tiefstem Herzen bei lebendigem Leibe verschlingen wollen. Nur so lÃ¶st sich die verspannung, die deinen Bruder daran hindert, dorthin zu gelangen, wo er hingehÃ¶rt. Dein Bruder hat dafÃ¼r seinen Teil geleistet. Er hat sich extra von deiner Mutter in Geschenkpapier fesseln lassen, damit du weiÃŸt, dass er sich dir voll und ganz hingibt. Diese Hingabe kannst du jetzt in Anspruch nehmen, wenn dir das hilft.\"  \nWie zur BestÃ¤tigung schnurrte Tom nun so laut er konnte. Maria verstand das Signal, sammelte sich einen Moment lang und schluckte.  \n  \nWieder spÃ¼rte sie Tom ihre SpeiserÃ¶hre heruntergleiten, doch dieses mal blieb er nicht gleich hÃ¤ngen, sondern erst, als er fast im Magen war. Der SchlieÃŸmuskel schloss sich um seinen Hals, sodass nurnoch sein Kopf auÃŸerhalb des Magens war. Er war zu erschÃ¶pft, um sich zu wehren.  \nDie GÃ¤ste, jubelten Maria zu und gratulierten ihr dafÃ¼r, nun endlich erwachsen zu sein, denn sie mussten nichts von Toms missliger Lage und auch Maria bemerkte es nicht, denn sie interpretierte das merkwÃ¼rdige GefÃ¼hl als Hunger. In der Folge stÃ¼rzte sie sich begierig auf einen Futternapf und schlang das Fleisch darin hinunter.  \nErst, als Toms Kopf von mit Spiechel durchsetzem Fleisch umgeben war, Ã¶ffnete sich der SchlieÃŸmuskel und Tom fiel mit einem kleinen Platscher in die MagensÃ¤ure. Kurz darauf wurde er von Nahrung begraben. FÃ¼r einen kleinen Moment, war Tom komplett in die verdauende SÃ¤ure getaucht. Er spÃ¼rte ein kribbeln am ganzen KÃ¶rper. Als er aber aus seinem Trancezustand aufschreckte, bemerkte er, dass die SÃ¤ure im nichts antat, sondern vielmehr wie ein Teil in seine Haut eindrang. Kurz darauf perlte alles von ihm ab.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Maria, komm doch mal zu mir rÃ¼ber!\" sagte Christine, die mit ihrer \"Arbeit\" fertig war. Maria folgte der Aufforderung. \"Der arme Tom muss ja vÃ¶llig einsam da drinnen sein. Wir sollten im etwas Gesellschaft geben.\" Christine berÃ¼hrte mit ihrer Zunge Marias Oberlippe und Ã¼bergab ihr 3 der kleinen GÃ¤ste, die Maria mit einigen MÃ¼hen herunterschluckte.  \n\"Und wie bekomme ich die wieder hoch?\" fragte Maria neugierig.  \n\"Wenn du dich gut konzentrierst, dann kannst du jeden einzelnen in deinem Magen genau spÃ¼ren. Wenn du dir vorstellst, dass einer davon wieder in deinen Mund rutscht, dann wird es das tun. Das ist nicht schwieriger, als auf zwei Beinen zu laufen.\"  \n\"Ich verstehe\" antwortete Maria und hatte wenige Sekunden spÃ¤ter einen der GÃ¤ste auf ihrer Zunge.  \nhallte es in Marias Kopf. Sie erschrak.  \nMaria versuchte, diese Frage zickig zu denken.  \n  \nAls von Tom keine Antwort mehr kam, widmete sie sich und ihre Zunge wieder dem Gast in ihrem Maul. Woher kannte sie nur seinen Geschmack?  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n\n"}