{"sf1_id":86816,"sf2_id":"3egyqDLn","title":"Erstkontakt","author":"Der Gebieter","words":2395,"posted_at":"2009-05-10T21:56:00.000Z","tags":["Dragon","Elites","German Language","Love","Sci-Fi"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/86816-erstkontakt","original_url":"https://sofurry.com/s/3egyqDLn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/fc/bf/fcbf31a7-2a18-4f96-bb83-17e9c847953a","description":"","content":"Diese Story ist meiner geliebten Skulblaka gewidmet, welche mir auÃŸerdem geholfen hat diese Story zu beenden, es ist unsere erste gemeinsame Story und wir wÃ¼rden uns Ã¼ber Kommentare freuen.  \n  \n  \nSkulblaka: Alter: 20, Spezies: Drache, Farbe: hellblaue Grundfarbe, blaue Augen,GrÃ¶ÃŸe: 3meter  \nDer Gebieter: Alter: 20, Spezies: Sangheili ,Farbe:silberne RÃ¼stung mit Verzierungen, Hautfarbe: Grau, gelbe Augen, GrÃ¶ÃŸe: 2,30meter  \n  \n  \n10.00 Uhr morgens, KommandobrÃ¼cke des Versorgers â€žgeringfÃ¼gige Ãbertretung\"  \n  \nâ€žGebieter! Wir haben einen Planeten mit idealen Lebensbedingungen gefunden!\", sagte der Navigator.  \nâ€žKurs halten, dies wird unsere neue Kolonie!\", sagte der Gebieter.  \nDas Schiff trat in den Orbit ein und begann damit die OberflÃ¤che zu scannen.  \nâ€žGeeignete Position fÃ¼r eine Basis gefunden, soll ich die Erkundungsteams losschicken?, fragte der Navigator. â€žNein, ich fÃ¼hre die Teams selbst an!\", sagte der Gebieter und begab sich auf den Weg zu dem Hangar. Dort angekommen bemerkte er die 2 Teams die jeweils an einem Phantom auf ihn warteten. Als sie ihn sahen bestiegen sie die Phantoms und der Gebieter stieg als letzter in den linken ein. Mit einem heulenden GerÃ¤usch erhoben sich die Phantoms und flogen aus dem Hangar und im schnellen Tempo dem Planeten entgegen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Derweil erwachte auf dem Planeten eine Drachin namens Skulblaka aus ihrem Schlaf. Sie streckte sich und verliest ihre HÃ¶hle. Wie jeden Morgen sah sie in den Himmel und entdeckte dort zwei seltsame Schatten die sich schnell nÃ¤herten. Sie zog sich wieder in ihre HÃ¶hle zurÃ¼ck und beobachtete von dort die beiden Schatten, welche nach wenigen Minuten mit heulenden GerÃ¤uschen Ã¼ber ihre HÃ¶hle hinweg flogen. Dabei bemerkte sie, das es zwei metallene Objekte waren, die in einiger Entfernung kurz in der Luft schwebten. Nach ungefÃ¤hr einer Minute aktivierte sich bei beiden ein orangefarbener Strahl, und sie sah wie mehrere Gestalten darin hinunter schwebten. Dies erregte natÃ¼rlich ihr Interesse und so machte sie sich auf den Weg dorthin. Zum GlÃ¼ck musste sie nicht weit laufen um ihr Ziel zu erreichen, die letzten 100 Meter schlich sie fast lautlos zu ihrem Ziel. Ihr Ziel war ein gigantischer Busch, der schon fast so groÃŸ wie ein Baum war, sie versteckte sich dahinter und schaute durch eine kleine LÃ¼cke auf die Lichtung. Sie konnte 25 echsenartige Wesen erkennen, von denen bis auf einen alle eine orange-rote RÃ¼stung trugen, der letzte trug eine silberfarbene RÃ¼stung mit seltsamen Symbolen darauf. Er schien so etwas wie ein AnfÃ¼hrer zu sein, denn er erteilte den anderen Befehle. Sie hÃ¶rte wie er 3 Teams zusammenstellte, 2 Teams bestanden aus jeweils 10 dieser Krieger, das 3. Team bestand aus 4 Mann und sollte so wie sie es hÃ¶rte die Lichtung bewachen. â€žInteressant!\", sagte sie zu sich selbst, woraufhin sich der silberne umdrehte und genau in die Richtung ihrer Deckung sah. Er konnte sie zwar nicht sehen, aber es kam ihr so vor als ob er direkt in ihre Augen sah. â€žMein Gebieter was habt ihr?\", fragte ein anderer Krieger.  \nâ€žNichts, ich denke nur nach! Also gut, erkunden wir die Umgebung.\", sagte der Gebieter.  \nAls sich die zwei Teams trennten und von der Lichtung marschierten, drehte sich der Silberne noch einmal um und schaute genau in ihre Richtung, bevor er weiterging und im Wald verschwand.  \nNun entfernte auch sie sich wieder von ihrem Versteck, und folgte der Gruppe, an dessen Schluss der Silberne lief. Nachdem sie der Gruppe 15 Minuten lang gefolgt war, hÃ¶rte sie wie der Silberne sagte: \"Setzt die Erkundung fort, ich habe einen anderen Auftrag auszufÃ¼hren.\"  \nâ€žJa wohl mein Gebieter!\", sagte ein Krieger.  \nDer Silberne, der offenbar Gebieter hieÃŸ trennte sich von der Gruppe und lief zÃ¼gig alleine weiter, wÃ¤hrend die Truppe nach links marschierte. Der Silberne war schnell aus ihrem Blickfeld verschwunden und sie beschloss ihm weiterhin zu folgen, sie lief 5 Minuten lang in die Richtung in der er verschwunden war. Sie bekam ihn nicht mehr zu Gesicht und deshalb begann sie zu schnÃ¼ffeln, ob ein fremder Geruch in der Luft lag. TatsÃ¤chlich war ein ihr unbekannter Geruch wahrnehmbar und das ganz in der NÃ¤he. Sie bemerkte nicht, wie sich hinter ihrem RÃ¼cken ein Plasmaschwert aktivierte(wer wissen will wie das aussieht soll meinen Avatar anschauen!). Der Geruch wurde stÃ¤rker und die Quelle davon lag hinter ihr, als sie sich umdrehte sah sie eine Klinge in der Luft schweben. â€žZeig dich du Feigling und kÃ¤mpfe von Angesicht zu Angesicht gegen mich!\" , knurrte sie.  \nâ€žWie du willst, Mein Gesicht wird das letzte sein was du siehst!\", sagte er und deaktivierte die Tarnung.  \nMit diesen Worten begann er auf sie zu zu rennen und lies dabei die Klinge durch den Boden schneiden, wo sie eine verbrannte Erde hinterlieÃŸ. Skulblaka bemerkte dies und nahm sich in acht der Klinge nicht zu nahe zu kommen. Er war schon recht nah bei ihr und wollte zuschlagen, als sie ihm mit ihrem Schwanz das Bein weg zog, wodurch er zu Boden stÃ¼rzte und auf dem RÃ¼cken liegen blieb. Nun handelte sie schnell und stÃ¼rzte sich auf ihn, ehe er sich von dem Angriff erholen konnte. Sie hockte nun auf ihm, das rechte Hinterbein auf seinem linken Arm und mit ihrer linken Pfote hielt sie seinen rechten Arm fest. Mit der rechten bildete sie eine Faust und schlug auf sein Handgelenk, wodurch er vor Schmerz aufschrie und die Waffe loslieÃŸ, welche sich sofort deaktivierte. Sie kam nun ganz nah mit ihrem Gesicht an seines heran und fletschte die ZÃ¤hne, er jedoch zeigte keine Angst vor ihr, was sie etwas irritierte. â€žWarum greifst du mich an und was wollt ihr auf diesem Planeten?\", fragte sie.  \nâ€žDu hast uns beobachtet und uns verfolgt, du kennst unsere PlÃ¤ne. Deshalb muss ich dich aus dem Verkehr ziehen! Dies wird unsere neue Kolonie, wir werden hier unsere neue Basis errichten und niemand wird uns aufhalten kÃ¶nnen.\", sagte er.  \nâ€žNicht wenn wir euch aufhalten, du wirst es aber nicht mehr erleben.\",sagte sie.  \nEr lachte laut auf: â€žTÃ¶te mich wenn du willst, es ist ein ehrenhafter Tod im Kampf zu fallen.\"  \nâ€žNein diesen Gefallen werde ich dir nicht tun, ich lasse dich laufen. Dies ist unser Planet und wir werden ihn mit allen Mitteln verteidigen. Also werden wir uns dann auf dem Schlachtfeld wieder sehen.\", sagte sie.  \nâ€žWenn das dein Wille ist, nur werde ich meine Waffe nicht mehr gegen dich erheben, so verlangt es unser Kodex.\",sagte er.  \nSie lies ihn nun los und beide gingen ihren Weg. â€žEin Weibchen hat mich besiegt, wie interessant.\", murmelte er.  \n  \n\n\u0026nbsp; 3 Monate spÃ¤ter: Sektor A3B3  \nSie verbargen sich in den BÃ¼schen an einem Waldrand, der Trupp bestand aus 50 Sangheili und dem Gebieter. Es war erst ein paar Tage her, als es eine kleine Schlacht in einem nahen Sektor gab, welchen die Sangheili allerdings verloren hatten. Sie waren damals zu wenige gewesen und der Gebieter war nicht anwesend, heute sollte sich das allerdings Ã¤ndern.  \nDie Truppe bestand ausschlieÃŸlich aus Sangheili Ehrengardisten, die mit einem Plasmaschwert und dem â€žPaniker\"(Speer mit sichelfÃ¶rmiger Klinge) bewaffnet waren.  \nAls auf der Wiese 40 Drachen erschienen, lÃ¤utete dies den Beginn der Schlacht ein.  \nâ€žSie sind da, lasst uns siegen!Erster Trupp Bewegung!\", sagte der Gebieter.  \n15 Krieger marschierten in einer Reihe aus dem Wald, die â€žPaniker\" leicht erhoben und nahmen Kurs auf die Drachen. Auf der HÃ¤lfte der Strecke senkten sie die Waffen, sodass sie waagerecht nach vorn stachen und blieben stehen.  \nâ€žDieser Sieg wird leicht, diese Eindringlinge Ã¼berschÃ¤tzen sich!\", sagte Zhor. Zhor war ein schwarzer, 4 Meter groÃŸer Drache und der Bruder von Skulblaka.  \nâ€žAbwarten.\", sagte Skulblaka.  \nZhor brÃ¼llte laut auf, woraufhin die Drachen vorstÃ¼rmten. WÃ¤hrenddessen blies ein Sangheili im Wald in ein Horn. â€žDas ist das Signal, los Bewegung!\", sagte der Gebieter.  \nAls die Drachen sahen, das der Rest der Feinde aus dem Wald stÃ¼rmte, blieben sie stehen.  \nNun formierten sich die Sangheili und stÃ¼rmten auf sie zu. â€žNehmt sie nur gefangen, wir brauchen sie noch. Jeder der einen von ihnen tÃ¶tet wird erhÃ¤ngt!\", rief der Gebieter.  \nDie ersten 15 Sangheili attackierten bereits die Drachen, wÃ¤hrend die VerstÃ¤rkung heranstÃ¼rmte.  \nPlÃ¶tzlich flog einer der Drachen hoch in die Luft und brannte mit seinem Feuer eine Schneise zwischen den 1. Trupp und die VerstÃ¤rkung. Der Drache brÃ¼llte triumphierend auf, aber seine Freude sollte nur von kurzer Dauer sein. Ein geworfener Paniker bohrte sich in seinen rechten FlÃ¼gel, wodurch er dem Boden entgegen stÃ¼rzte. Ein dumpfer Aufprall war zu hÃ¶ren und dann lag er zuckend am Boden. WÃ¤hrenddessen kÃ¤mpfte der 1. Trupp noch immer gegen die Ãbermacht.  \nâ€žDas ist ja Kinderleicht!\", sagte Zhor und packte einen der Angreifer und warf ihn gegen einen anderen. PlÃ¶tzlich waren im Feuer mehrere undeutliche Schatten erkennbar. Eine Gestalt trat aus den Flammen hervor, es war der Silberne. Er blieb ruhig stehen und fixierte die vor ihm stehenden Drachen. Dann hob er den Kopf an und brÃ¼llte wÃ¼tend auf. Als er den Kopf wieder senkte, begann er langsam auf sie zu zu schreiten und beschleunigte dann zu einem Sprint. Als er den ersten Drachen erreichte, sah man nur wie seine Klaue vor zuckte und der Drache kurz darauf zusammenbrach. Nun gingen zwei andere Drachen auf ihn los, er wich geschickt den Angriffen aus. Dann lies er zweimal seine Klauen vor zucken und kurz darauf gingen beide Drachen zu Boden.  \nNun war Zhor sauer, er stÃ¼rmte auf den Silbernen zu und rammte ihn gegen einen Felsen. Doch dieser aktivierte sein Plasmaschwert und hielt es ihm unter die Kehle, als Zhor gerade versuchte in den Hals des Gebieters zu beiÃŸen. â€žWenn du jetzt zubeiÃŸt, sterben wir beide!\", sagte der Gebieter.  \nâ€žSofort AufhÃ¶ren!\", rief eine weibliche Stimme.  \nAlle beide schauten nach links und erkannten das es Skulblaka war, die gerufen hatte. Beide schauten sie verwundert an. â€žWarum kÃ¶nnt ihr eure Konflikte nicht friedlich lÃ¶sen?\", fragte sie.  \nBeide lieÃŸen voneinander ab und schauten sich an. â€žWenn Blicke tÃ¶ten kÃ¶nnten.\", dachte sie.  \nâ€žWas haltet ihr von einem Waffenstillstand?\", fragte der Gebieter.  \nâ€žWarum sollten wir das tun? Ihr wollt uns doch nur versklaven.\", sagte Zhor.  \nDer Gebieter schaute betrÃ¼bt zu Boden. â€žDas stimmt so nicht ganz. Wir brauchen nur eine neue Heimat. Unsere wurde zerstÃ¶rt, meine kleine Flotte ist der klÃ¤gliche Rest meiner Rasse.\", sagte er.  \nâ€žNa gut ihr dÃ¼rft bleiben, unter einer Bedingung!\" sagte Zhor.  \nâ€žUnd die wÃ¤re?\", fragte der Gebieter.  \nâ€žDas jede Feindseligkeit gegen uns eingestellt wird.\", sagte Zhor.  \nâ€žNatÃ¼rlich werden wir das tun, ich danke euch. Als Dank fÃ¼r eure GroÃŸzÃ¼gigkeit bieten wir euch unbeschrÃ¤nkten Zugang zu unseren Basen.\", sagte der Gebieter.  \nâ€žDann wÃ¼rde ich mir gerne mal eine eurer Basen ansehen.\", sagte der Drache.  \nâ€žGut dann folgt mir!\", sagte der Silberne.  \nZhor, Skulblaka und die restlichen Sangheili folgten dem Gebieter und erreichten nach einer halben Stunde die Basis. Die anderen Drachen zogen sich zurÃ¼ck in ihre HÃ¶hlen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Beide Drachen sahen sich neugierig die in einem Tal liegende Festung an. Die Festung war umgeben von hohen Mauern, auf denen sich GeschÃ¼tze befanden.  \nVor einem Tor standen vier Ehrengardisten Wache und beÃ¤ugten die AnkÃ¶mmlinge misstrauisch.  \nâ€žEntschuldigt das Misstrauen der anderen, sie wissen es noch nicht.\", sagte der Gebieter.  \nDie Besichtigung dauerte den gesamten Tag und als sich die beiden Drachen verabschiedeten, dÃ¤mmerte es bereits.  \nâ€žIch hoffe das dieser Frieden fÃ¼r immer anhÃ¤lt.\", sagte der Gebieter.  \nâ€žIch auch.\", erwiderte der schwarze Drache.  \nBeide Drachen erhoben sich in die LÃ¼fte und flogen weg, wÃ¤hrend der Gebieter ihnen nach schaute.  \n  \nAm nÃ¤chsten Morgen erwachte Skulblaka frÃ¼her als sonst, es war noch finster drauÃŸen und sie hatte das GefÃ¼hl als hÃ¤tte sich etwas verÃ¤ndert. Also verlieÃŸ sie ihre HÃ¶hle und sah sich um, dabei entdeckte sie eine undeutliche Gestalt die auf einem Stein saÃŸ.  \nâ€žWer ist da?\", fragte sie.  \nâ€žKeine Angst, ich tue dir nichts.\",sagte eine ihr bekannte Stimme.  \nSie trat nÃ¤her und erkannte das es der Silberne war.  \nâ€žWas machst du denn hier so frÃ¼h.\", fragte sie.  \nâ€žIch konnte nicht schlafen, weil ich einige Fragen an dich habe. Also habe ich gewartet bis du erwachst, ich wollte dich ja nicht stÃ¶ren.\", sagte er.  \nâ€žUnd was mÃ¶chtest du mich fragen?\", erwiderte sie.  \nâ€žDu sagtest wir wÃ¼rden uns auf dem Schlachtfeld sehen. Aber warum hast du verhindert, das dein Bruder und ich uns tÃ¶ten?\", fragte er.  \nâ€žWenn du es nicht erzÃ¤hlen willst, habe ich dafÃ¼r VerstÃ¤ndnis.\", fÃ¼gte er hinzu.  \nSie setzte sich neben ihn, schaute ihn an und sagte:  \n,,WÃ¼rdest du denn ein Familienmitglied einfach so sterben lassen? NatÃ¼rlich wollte ich auch nicht das du stirbst. Du musst wissen ich hasse den Krieg und das tÃ¶ten aber ich wollte auch diesen Planeten, also meine Heimat verteidigen\". AuÃŸerdem finde ich dich sehr nett und habe unseren Zwischenfall schon lange vergessen\", fÃ¼gte sie hinzu und lÃ¤chelte ihn an.  \nâ€žBedeutet das, das du mich magst?\", fragte er schÃ¼chtern.  \nSie nickte und leckt Ã¼ber seine Wange worauf er sie glÃ¼cklich anlÃ¤chelte.  \nSie saÃŸen einige Minuten da, starrten in den Himmel und keiner sagte auch nur ein Wort. Nach einiger zeit musste Skulblaka gÃ¤hnen.  \n,,Ich werde jetzt wieder schlafen gehen. Ich wÃ¼nsche dir noch einen angenehmen Schlaf\", sagte sie.  \nEr guckte sie an aber sagte kein Wort bis sie ihn mit ihrer Schnauze an stupste und ihn fragte: ,, MÃ¶chtest du mit in meine HÃ¶hle kommen und hier schlafen? Oder willst du den ganzen Weg zurÃ¼ck zu deiner Basis gehen?\".  \n,,Wenn es dich nicht stÃ¶rt wÃ¼rde ich sehr gerne hier bleiben\", sagte er.  \n,,NatÃ¼rlich stÃ¶rt es mich nicht\" ,antwortete sie mit einem leisen Kichern. ,, Dann komm mal mit\".  \nIn der HÃ¶hle angekommen legte sich Skulblaka auf ihren Platz und schaute ihn an.  \n,,Willst du nicht schlafen?\", fragte sie.  \n,,Doch aber es ist so kalt hier\", antwortete er und zitterte stark.  \n,,Na dann komm her. Ich wÃ¤rme dich\", sagte Skulblaka und hob ihren FlÃ¼gel.  \nDer Gebieter stand da wie eine Statue und wusste nicht was er machen sollte. Dann stand Skulblaka auf, ging auf ihn zu und legte sich neben ihn. Sie hob wieder ihren FlÃ¼gel und schaute ihn an.  \n,,Nun komm schon, ich kann es nicht mehr sehen wie du frierst\", sagte sie und drÃ¼ckte ihn zu sich runter.  \n,,Oh Gott fÃ¼hlt sich das schÃ¶n an\", dachte sich der Gebieter als Skulblaka ihn mit ihren FlÃ¼gel zu deckte und er ihre WÃ¤rme spÃ¼rte.  \n,,Schlaf gut\", sagte Skulblaka als sie ihren Kopf zu Boden legte und ihre Augen schloss.  \n,,Du auch\", antwortete er und schloss ebenfalls seine Augen.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \nEin paar Stunden SpÃ¤ter  \n  \nâ€žGuten Morgen ihr zwei!\", rief ein mÃ¤nnliche Stimme in die HÃ¶hle. Beide schreckten hoch und erkannten das es Zhor war, der am Eingang der HÃ¶hle stand. Beide schauten sich unsicher an und schauten dann zu Zhor, der ihnen sagte das sie ihm folgen sollten.  \n  \n\n"}