# Decypher - Chaosritterin Draconisia

Author: Mathwe
Tags: Dragon, Fantasy, German Language, Wolf

#3 of Decypher Beauty of Love

Kapitel 3: Chaosritter Draconisia  
  
Chaos erblickte in der Ferne seine Zitadelle des Schreckens, mit jedem Schritt den eher nÃ¤her kam kehrten seine Erinnerungen von seiner letzten Schlacht zurÃ¼ck. Damals als Mathwe ihn ein erbitterten Kampf lieferte, er sah schon den Sieg vor Augen doch auf einmal lachte Mathwe laut auf und direkt unter Chaos erschien ein Bannkreis.  
Chaos hÃ¤tte nie erwartet das jemand der schon den Tod in die Augen sah zu sowas fÃ¤hig sei, aber diesmal wÃ¼rde ihn der Fehler nicht noch einmal passieren.  
Er wÃ¼rde erst die Verbindung zwischen ihn und den Wolf lÃ¶sen, dann nach ihn suchen und letztendlich mit Ferius seinen Untergang besiegeln.  
Chaos stand nun vor den Toren seiner Zitadelle, stoÃŸ diese auf und erblickte seinen zerstÃ¶rten Thronsaal.  
  
"Ich hasse dich das du mein Thronsaal so zu gerichtet hast Wolf, ich werde dich dieses Mal tÃ¶ten und endlich die Herrschaft Ã¼ber diese Welt an mich reiÃŸen. Aber dich zu vernichten ist mir das wichtigste momentan"  
  
Aus einer dunklen Ecke kam jemand hervor und kniete sich vor Chaos nieder  
  

&nbsp; "Wie ich sehe seit ihr den Bann entkommen mein Gebieter, ich dachte schon ihr wÃ¼rdet fÃ¼r immer verbannt bleiben. Ich habe Ferius fÃ¼r euch bewacht und es gut beschÃ¼tzt"  
  
"Danke Draconisia ich denke ich habe auch noch einen anderen wichtigen Auftrag fÃ¼r dich, aber vorher mÃ¶chte ich noch eine kleine Demonstration deiner KrÃ¤fte" Chaos schaue finster zu Draconisia und hielt seine Pfote Ã¼ber ihren Kopf. Kurz danach erschien ein Ebenbild von Draconisia und Chaos setzte sich auf seinen Thron.  
  
"Jawohl mein Gebieter ich werde euch zeigen das ich nichts verlernt habe." Sagte Draconisia mit finsterer Stimme und schaute auf ihr Ebenbild.  
  
Draconisia war eine blaue Drachin, stammte von dem Volk der Derius ab und beherrschte das Wasser wie keine andere. An ihrer Schweif Spitze war ein blauer spitzer Kristall und ihre Krallen bestanden ebenfalls aus sehr scharfen Kristallen. Durch die vielen KÃ¤mpfe die Draconisia hinter sich hatte zogen sich 3 Krallenspuren durch ihr Gesicht und schrie schon bei den Gedanken an Silver laut auf der ihr das antat.  
Sie schaute auf ihr Ebenbild und stellte sich in einiger Entfernung auf und schaute zu Chaos.  
Sie lieÃŸ in ihrer Pranke ein Wasserschwert erscheinen, starrte auf ihr Ebenbild und stÃ¼rmte sofort los.  
Das Ebenbild schoss einen Pfeil aus Wasser auf Draconisia, diese wich aber gekonnt aus und wollte grad auf ihr Ebenbild einschlagen als dieses eine stabile Wasserwand erzeugte.  
Aus der Wasserwand schossen mehrere Speere aus Wasser auf Draconisia und mehrere troffen sie an ihren KÃ¶rper und einer bohrte sich direkt durch ihre Brust, laut schreiend ging sie zu Boden und verlor sehr viel Blut.  
  

&nbsp; "Wie konnte ich nur gegen ein Ebenbild verlieren ich bin es nicht wÃ¼rdig meinen Gebieter zu dienen."  
  
Draconisia lag bewusstlos auf den Boden und fand sich in einer Art Traum wieder.  
Sie stand inmitten eines zerstÃ¶rten Dorfes, Ã¼berall hÃ¶rte sie Lebewesen schreien, WÃ¶lfe liefen durch das Dorf und tÃ¶teten einen nach dem anderem.  
Sie fing langsam an sich zu erinnern es war jener Tag als ein Wolfsclan das Dorf der Derius angriff.  
Damals war sie noch ein Kind doch sie war sehr begabt im Umgang mit der Wassermagie, sie Schritt weiter durch das Dorf und erstarrte auf einmal.  
Ein silberner Wolf hielt einen weiÃŸen Wolf an der Kehle fest und knurrte ihn zÃ¤hnefletschend an.  
  
"Du SchwÃ¤chling warst viel zu lange der Alpha unseres Rudels, wegen dir haben wir nie ein Dorf Ã¼berfallen oder leiden Ã¼ber andere gebracht. Du bist eine Schande fÃ¼r unser Rudel Mathwe, aber nun werde ich dich stÃ¼rzen und dieses Rudel bekannt machen" Silver wollte gerade Mathwe mit einen Biss in die Kehle tÃ¶ten, als der weiÃŸe Wolf laut auflachte und Silver angrins.  
  

&nbsp; "Du...willst...mich...stÃ¼rzen? Ich zeige dir was es heiÃŸt sich mit mir anzulegen."  
An dem weiÃŸen Fell lief viel Blut herunter, an seinen gesamten KÃ¶rper waren riesige Wunden, doch er dachte gar nicht daran aufzugeben.  
Kurz darauf durchzuckte ein schmerz den silbernen Wolf, dieser taumelte zurÃ¼ck und schaute Mathwe mit angsterfÃ¼llten Blicken an.  
  
"Was..was geht hier vor, wo komm dieser Schmerz her?"  
  
Mathwe ging keuchend an Silver vorbei, dabei lieÃŸ er nur seine Pfote eine Bewegung in der Luft machen und flÃ¼sterte beim vorbei gehen.  
  
"Ich lebe ewig, ich habe einen Pakt mit Fenrir, ich kann dein Blut zum kochen bringen daher deine Schmerzen und kann nur durch Fremdeinwirkung sterben, aber niemals durch mein Alter. Du darfst das Rudel haben ich denke sie wÃ¼rden mir eh nicht mehr gehorchen, aber wenn wir uns wieder sehen wird es fÃ¼r dich nicht so gut ausgehen."  
  
Silver brach keuchen zusammen und hÃ¶rte nur noch die Hilfeschreie seiner GefÃ¤hrten, einer nach dem anderen brach unter der Magie von Mat zusammen.  
Als Draconisia das gesehen hatte schreite sie vor Wut auf, doch in diesen Augenblick Ã¤nderte sich das gesehene und sie fand sich in einer brennenden HÃ¼tte wieder.  
Vor ihr sah sie wieder den weiÃŸen Wolf, unter ihm war eine blaue Drachin und Mathwe wurde von mehreren WÃ¶lfen angegriffen.  
Aus seinen RÃ¼cken floss immer mehr Blut doch er benutzte keine Magie und hielt schÃ¼tzend seinen KÃ¶rper Ã¼ber die Drachin die noch ein Baby war.  
Als der Wolf keuchend zusammenbrach lieÃŸen die anderen WÃ¶lfe von ihm ab und gingen aus der HÃ¼tte die kurz danach in sich zusammenfiel.  
Die Wolfsbanditen zogen sich langsam zurÃ¼ck, da befreite sich Mathwe aus den TrÃ¼mmern der HÃ¼tte und ging taumelnd mit dem Baby in den nah gelegen Wald.  
  

&nbsp; "Du darfst nicht sterben, in dir wird dein Volk weiter Leben. Es tut mir leid was passiert ist, ich werde dich von hier weg bringen und ich hoffe du wirst an einen besseren Ort kommen als diesen."  
  
Mat legte das Baby auf den Boden und sprach eine Formel auf Drakorisch, um der Drachin erschien eine LichtsÃ¤ule und kurz danach verschwand die Drachin an einen anderen Ort.  
Wieder Ã¤nderte sich was Draconisia sah, Fassungslos verarbeite sie das gesehene und auf einmal sah sie Chaos vor sich.  
Chaos beugte sich nach vorne, ein grinsend bildete sich auf seinen Gesicht als er die Babydrachin vor sich liegen sah.  
  
"Ich werde dich zu einer Chaosritterin machen, du bist noch sehr jung und ich kann dich dadurch leicht zu einer Dienerin von mir machen. Ich werde dich groÃŸziehen und das bÃ¶se in dich einkehren lassen."  
  
Draconisia schrie laut auf um ihr bildete sich einer WassersÃ¤ule und ihre Augen glÃ¼hten dunkelblau auf.  
  
"Ich werde mich von einen Ebenbild nicht besiegen lassen, ich will meine Rache noch bekommen und ich werde Chaos helfen die Welt zu Ã¼bernehmen."  
  

&nbsp; Die Drachin bewegte ihre Pranke, wodurch zwei Drachen aus Wasser hinter ihr erschienen, langsam ging sie auf ihr Ebenbild zu und ihre Augen glÃ¼hten noch mehr auf.  
Chaos schaute etwas verdutzt auf Draconisia, er wusste nicht dass sie solche KrÃ¤fte besaÃŸ und hatte nun sogar etwas Angst vor ihr.  
Die Wasserdrachen waren immer nur ein StÃ¼ck hinter Draconsia, in ihrer Pranke erschien eine zweite Wasserklinge und auf einmal stand sie hinter ihrem Ebenbild.  
Sie rammte ihre Klingen erst in die Beine, dann in die Arme und letz endlich tief in die Brust.  
  
"Habe ich euch gezeigt das ich wÃ¼rdig bin den Auftrag anzunehmen Meister Chaos oder wollt ihr noch mehr sehen" Draconisia wurde langsam wieder normal und ein grinsen zog sich Ã¼ber ihr Gesicht.  
  
"Ja das hast du ich mÃ¶chte das du jemanden Namens Dragen aufsucht und ihn langsam fÃ¼r dich gewinnst. Er hat einen Partner Namens Mathwe, dieser darf nicht merken dass du ein Diener von mir bist. Spione diese Wesen bitte fÃ¼r mich aus, bis ich dich wieder zu mir Rufe."  
  

&nbsp; Chaos schaute immer noch Fassungslos zu Draconisia und verarbeitete langsam das was gerade passiert ist.  
  
"Ich werde mich sofort auf den Weg machen Meister."  
  
Chaos murmelte etwas vor sich hin, als Draconisia durch die Magie von Chaos etwas weiter entfernt von dem Bau von Mathwe und Dragen landete.  
Langsam ging sie auf den Bau zu, jedoch trat sie nicht einfach ein sondern tat so als ob sie zusammengebrochen wÃ¤re und schrie um Hilfe.  
  
Als Dragen die Hilfe schreie hÃ¶rte ging er nach drauÃŸen und sah Draconisia zusammen gekauert auf den Boden.  
Er trug die Drachin ohne zu fragen ins Haus, lag sie auf dem Bett ab und holte eine Suppe.  
  
"Wer bist du? Was ist mit dir passiert?" Dragen stellte Draconisia die Suppe hin und schaute ihr besorgt in die Augen.  
  
"Meine Name ist Draconisia, ich wurde unterwegs von einen Magier angegriffen." Draconisia verputze die ganze Suppe und lÃ¤chelte Dragen dankend an.  
Dragen lieÃŸ seine Pranken Ã¼ber Draconisia wandern, murrte ihr leise ins Ohr und lag sich neben ihr ins Bett.  
Die Drachin schaute etwas verdutzt als Dragen sie anmurrte, genoss es aber doch als er sich neben sie legte und drÃ¼ckte sich murrend an ihn.  
Sie schlossen beide ihre Augen und schliefen langsam ein, dabei drÃ¼ckte sich Dragen nÃ¤her an Draconisia und er tropfte etwas Pre im Schlaf.

Source: https://sofurry.com/s/Jew7qKKe
Part of the series Decypher Beauty of Love
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