# Shadows of the Past

Author: Becks
Tags: Bad Language, German Language, No-Yiff, Violence (Not In Yiff)

#2 of Bullet for my Valentine

wie immer sind die charaktere lone und naraku eigentum ihrer besitzter und nicht meine wÃ¼nsche euch viel spass beim lesen .........  
  
  
  
Shadows of the Past  
  
Am nÃ¤chsten morgen machte ich mich daran alles nÃ¶tige fÃ¼r den Auftrag zu besorgen. Das Gewehr erstand ich bei meinem vertrauenswÃ¼rdigen Waffenschieber. Ein hagerer Wolf mit Namen Bullet. Er verkaufte Waffen an so ziemlich jeden Killer oder Ripper aus Deutschland. Ob frisch im GeschÃ¤ft oder alter Hase, jeder konnte sich auf Bullet verlassen. Seine Waffen waren nicht grad billig, dafÃ¼r aber immer in spitzen QualitÃ¤t vorhanden. Er besaÃŸ ein kleines Haus am Rande der Stadt. Ich klopfte vorsichtig an der TÃ¼r. Ein Fluchen war von der anderen Seite zu hÃ¶ren. Ein kleiner Sehschlitz wurde geÃ¶ffnet und Bullets braune Augen erschienen darin. Ich lÃ¤chelte. Bullet war sowas wie ein Freund fÃ¼r mich. Er hatte mir einiges beigebracht. NatÃ¼rlich nur gegen ein entsprechendes Entgelt. Ich bezog nun schon seit 2 Jahren meine Waffen von ihm und er hatte mich noch nie im Stich gelassen.  
" Ja? Was willst du Becks? Wieder ein Ripperjob? Musst du wieder die Arbeit von so nem neureichem Arsch erledigen?" begrÃ¼ste er mich unfreundlich wie immer.  
" Mach die TÃ¼r auf dann kÃ¶nnen wir weiter reden. So zwischen TÃ¼r und Angel lÃ¤sst sich schlecht Ã¼bers GeschÃ¤fft sprechen und ich freu mich auch dich wieder zu sehen."  
Bullet Ã¶ffnete die TÃ¼r und hielt mir erstmal eine Desert Eagel unter die Nase, sein Finger krÃ¼mmte sich langsam um den Abzug. Ich hielt die ganze Zeit still. Es war ein Spiel das er bei jeden machte. Ob es nun ein Frischling oder ein Profi war. Die Kunst lag darin so lange wie mÃ¶glich stillzuhalten. Nach dem Motto wer zuckt ist ein Feigling. Er drÃ¼ckte ab und der Bolzen schlug gegen Luft.  
" Immernoch Sehnsucht nach dem Tod was? Na dann komm mal rein. Bullets Guns werden heute wieder ein weiteres Opfer fordern." , sagte er und verschwand im Haus. Ich folgte ihm. Drinnen sah es aus wie in jeden andere Haus. Sauber und Aufgereumt. Doch das alles war nur Fassade.  
" WillstÂ´n Bier Becks? Oder lieber was hÃ¤rteres. Ich hab auch noch Wodka da."  
" Ein Wodka. Mach mir nen Doppelten. Du weist wie ich ihn trinke."  
Wenige Augenblicke spÃ¤ter kam Bullet aus dem Keller mit einer Flasche Wodka. Er goss mir einen Doppelten ein und ich trank ihn auf ex weg.  
" So was brauchst du Becks? Ich hab so ziemlich alles da was das Ripperherz begehrt. NatÃ¼rlich nur gegen einen etsprechenden Preis versteht sich oder?"  
" Ja versteht sich Bullet. Ich brauch nen ScharfschÃ¼tzengewehr. "  
" WofÃ¼r? was musst du umlegen? Nen Drogenbaron in Chile oder was? Das wÃ¤re ja bei dir mal was neues."  
" Nein Bullet. Zwei Zivilsten. Es war der Wunsch des Auftraggebers das die beiden so sterben. HinterhÃ¤ltig mit ner Kugel durch beide Herzen. Du weist das, das nicht unbedingt meine Art ist aber wie sagt man so schÃ¶n der Kunde ist KÃ¶nig."  
" Es geht bei dir immer ums gleiche oder? Versetzte Ehefrau?"  
" Versetzter Liebhaber. Er will beide so schnell wie mÃ¶glich tot sehen. Den Neuen und den Ex. Also hast du eins da?"  
" NatÃ¼rlich hab ich eins da." ,gab Bullet gereizt zur antwort. Es war niemals gut Bullet zu reitzen. Er war mal der Beste der Besten gewesen. Er wahr sowas wie eine Legende unter den Berufskillern und Rippern. Der Wolf der im Aleingang den mÃ¤chtigsten Drogenbaron Nord und SÃ¼damerikas umgelegt hatte. Er war da aleine reingegangen. Er gegen die Privatarmee von Don Sanchez. Eine Legende. Ein John Rambo. Nur Lebensecht.  
" Okay okay komm wieder runter ja. Ich hab doch nur gefragt."  
" Komm mit. Ich hab da was. Was dir bestimmt gefallen wird." ,sagte er wieder etwas besÃ¤nftigt und bedeutete mir ihm in den Keller zu folgen. Dort blieb er vor einem Holzschrank stehen und schob ihn immernoch mit Leichtigkeit, trotz seiner fast 60 Jahren, weg. Dahinter war ein mit Strom gesichertes Stahlschott. 50 cm dick,von den Besten Ingineuren erbaut und gesichert. Er gab die fÃ¼nfzehn stellige Zahl ein und das Schott schwang langsam auf. Dahinter lag das Paradis. Wenn das Paradis aus einer gewaltigen auswahl an Waffen bestand war es das. In der 20 Hektar grossen unterirdischen Halle gab es alles was das Killerherz hÃ¶her schlagen lÃ¤sst. Von A-Z hatte Bullet alles da und konnte alles besorgen. Eine Ak47. Kleinigkeit. Kaliber 50 Maschienengewehre. Willst du mich verarschen sowas hab ich doch immer da. Miniatomboben.Warum nicht. Bullet hatte alles da. Bullet ging zielstrebig auf ein Waffengestell mit ScharfschÃ¼tzengewehren zu.  
" Die neue SM 8. Halbautomatik. 25 Schussmagazin. Abweichung von maximal nem zehntel Millimeter. Vollmantelgeschosse. Zerschlagen das dickste Panzerglas. Preis 25000 Euro."  
" Bullet ich will keinen Panzer zerlegen. Ich will zwei Zivilisten umlegen und in keinen Krieg ziehen."  
"Mhhh..... warte.... ahhhh das ist bestimmt besser. M21. Kaliber 7.62 mm. Halbautomatik. 20 Schuss Magazin. 4fache VergrÃ¶sserung. Ich hab noch das ganz alte aus dem Vietnamkrieg mit der HartholzstÃ¼tze."  
" Haste auch ein normales Repitiergewehr. Ich brauch keine 20 Schuss. Es reicht einer."  
" Modell 70. Mit der neuesten Winchester Short Magnum Munition. 3 Schuss pro Magazin. 800 meter Reichweite. 8fache VergrÃ¶ÃŸerund. WÃ¤re das was Becks?"  
" Ja das hÃ¶rt sich gut an. Ich nehm dazu 6 Schuss und noch ne Packung von deiner spezielen 44er Munition."  
" Brauchst wieder neue Quecksilbergeschosse fÃ¼r die Reaper? Okay macht zusammen 4000 Euro. 2000 fÃ¼r Gewehr und Munition. 2000 fÃ¼r die Quecksilbergeschosse."  
" Gut danke Bullet ich mach mich dann mal wieder auf den weg." ,sagte ich,bezahlte ihn und verstaute alles in einer Sporttasche. Ich verstaute die Sporttasche im Kofferraum meines Autos und fuhr los. Auf dem weg zurÃ¼ck kam ich einem Blumenladen vorbei und ich beschloss eine schwarze Rose zu kaufen. Mit der Rose fuhr ich zum Friedhof. Dort lag meine Familie begraben. Sie waren bei alle bei einem Flugzeugabsturtz ums Leben gekommen. Ich nicht, weil ich zu dem Zeitpunkt mit meinem Mate auf einer Deutschlandtour war. Ich stand vor seinem Grab. Er ist bei einem Autounfall gestorben. Irgend so ein Lkwfahrer war auf der Autobahn eingeschlafen und hatte uns gegen die Leitplanke gedrÃ¼ckt. Ich hatte auf dem Beifahrersitz gesessen und wie durch ein Wunder Ã¼berlebt. Er hatte nicht das GlÃ¼ck gehabt, er war einfach zerquetscht worden. Ich legte die Rose auf das Grab und versuchte die TrÃ¤nen zu unterdrÃ¼cken aber es gelang mir nicht und ich wendete mich vom Grab ab und stieg wieder ins Auto. Wieder in meinem Appartment hohlte ich den Wodka aus dem KÃ¼hlschrank und trank die halbe Flasche leer. Als ich mich grad auf das Bett geschmissen hatte klingelte mein Handy.  
" Ja was is?"  
" Hier spricht ihr Auftraggeber. Die beiden Leben noch! Wie lange wollen sie den noch warten? Ich will sie endlich tot sehen. Also beeilen sie sich oder sie sehen kein Geld verstanden! " ,schrie er ins Telefon.  
" Nun kommen sie mal wieder Runter ja? Ich werde die beiden schon umbringen. Wenn sie mich hetzten kill ich sie antstatt die beiden verstanden?"  
Stille herrschte am anderen ende der Leitung.  
" Also sind wir uns einig oder ich werde meinen Preis auf 4000 erhÃ¶hen verstanden und jetzt gute Nacht ich bin mÃ¼de. Nerven sie jemand anderes!" ,sagte ich gelassen und legte auf. Wenige Augenblicke spÃ¤ter war ich eingeschlafen. Am nÃ¤chste morgen machte ich mich auf der Suche nach meinen Zielen. Es war ein Kinderspiel einen ausfindig zu machen. Ich heftete mich an die Fersen des Drachens. Nach kurzer Zeit verschwand er in dem Haus mit ihrer Appartment Wohnung. Ein Wohnblock wie es sie zu hauf in Hamburg gab. Das gegebÃ¼berliegende GebÃ¤ude war ein Verlassener Wohnblock. Ich ging wieder zurÃ¼ck um meine AusrÃ¼stung zu holen und machte es mir auf dem Dach des leerstehenden Wohnblocks gemÃ¼tlich. Mit militÃ¤richer Prezision baute ich das Gewehr zusammen und schob drei Kugeln in die Waffe. Meine 44er Magnum hatte ich neben mir auf dem Dach liegen. Sicher war sicher. Ich hatte schnell das ihr Schlafzimmerfenster ausgemacht. Der Drache war bis jetz alein in der Wohnung, also hieÃŸ es warten. Endlich gegen 10 Uhr abends fuhr ein Auto vor und der Wolf stieg aus und verschwand im Haus. Wenige Sekunden spÃ¤ter war auch er in der Wohnung. Nun hieÃŸ es den Moment abwarten. Ein sauber Blattschuss durch beide. Durch das Zeilfernrohr konnte alles sehen. Wie sie lachten, sie waren GlÃ¼cklich.  
" Seid glÃ¼cklich im Tod vereint", murmelte ich und endlich der perfekte Moment. Sie standen vor dem Schlafzimmerfesnter und kÃ¼ssten sich. Endlich,ein sauberer Schuss. Leichte Korrektur wegen Seitenwind. Ich wusste das die Kugeln mit Leichtigkeit durch das Fenster und durch sie gehen wÃ¼rde. Ich legte an und das Fadenkreuz legte sich Ã¼ber das Herz des Wolfes. Meine Finger krÃ¼mmte sich um den Abzug. Ich hielt die Luft an. Alles war still um mich. Mein gesamter KÃ¶rper war angespannt. Ich wollte grerade abdrÃ¼cken als mir das Gesicht meines verstorben Mates vor den Augen erschien. Ich blinzelte es weg. Nicht jetzt. Ein Schuss. Mein Arm verkrampfte sich. Warum schiest du nicht endlich es ist doch so einfach? dachte ich mir. Ich lies meinen Atem entweichen und rieb mir mit einer Hand die augen und legte wieder an. Beide kÃ¼ssten sich immernoch innig.  
" VERDAMMT!!!! ICH KANN ES NICHT!" ,schrie ich und warf das Gewehr weg. Ich sank auf das Dach und warf einen letzten Blick auf die beiden. Nein ich kann es nicht tun. Nicht fÃ¼r alles Geld der Welt wÃ¼rde ich so etwas zerstÃ¶ren. PlÃ¶tzlich fuhren zwei schwarze Lieferwagen vor und MÃ¤nner mit Masken stiegen aus.  
" Verdammt! Er konnte es nicht abwarten. Verdammt ungeduldig." ich musste mich nun entscheiden ob ich Ripper das machen lassen sollte oder ob ich eingreifen sollte um die beiden zu retten. Die Maskierten stÃ¼rmten die Wohnung der Beiden und zerrten sie in das Wohnzimmer. Dort wurden die Beiden zu Boden gestoÃŸen. Ã„ngstlich kauerten sie vor den acht Maskierten. Diese gestekulierten wild was sie nun tuen sollten. Einer deutet auf den Drachen und schleppte ihn dann mit einem Anderen zurÃ¼ck in das Schlafzimmer. Der Wolf brach in TrÃ¤nen aus.  
" Verdammt mir leuft die Zeit davon!" Was tun dachte ich mir. Doch dann viel mir die Antwort ein. Sie war so einfach, das ich lÃ¤cheln musste. Ich werde sie retten. FÃ¼r meinen Mate. Das bin ich ihm schuldig, dachte ich mir. Nach allen was ich getan und genommen habe ist es nun an der Zeit etwas zurÃ¼ck zu geben. Ich griff mir wieder das Gewehr und legte an. Erst die beiden Wichser im Schlafzimmer. Sie hatten den Drachen gÃ¤nzlich entkleidet und wollten sich nun Ã¼ber ihn hermachen. Der Eine Ã¶ffnete grinsend seine Hose. So tief wÃ¼rde selbst ich nie sinken. Das waren Amateure. Bezahlte SchlÃ¤ger. Mehr waren sie nicht. Ich legte auf den Grinsenden an und schoss. Der Schuss hallte durch die Nacht. Der Kopf des Getroffenen zerbarst und sein Hirn verteilte sich im Raum, noch bevor der andere realiesiren konnte starb er mit einem fausgroÃŸem Loch in der Brust. Panisch schaute der Drache nach dem SchÃ¼tzen. Zwei Maskierte die drausen gebleiben waren erÃ¶ffneten das Feuer auf mich und bevor ich das Gewehr fallen lies erschoss ich noch einen. Ich griff mir Reaper und rannte so schnell ich konnte das Treppenhaus hinunter. An der HaustÃ¼r wurde ich auch schon vom Zweiten empfangen. WÃ¼tend Ã¼ber solche SchlÃ¤ger rammte ich ihm meine Faust ins Gesicht und brach ihm so das Genick. Ich rannte Ã¼ber die StraÃŸe dem Haus entgegen. Jede Sekunde zÃ¤hlte wenn ich sie retten wollte. Im Treppenhaus kam mir einer der SchlÃ¤ger entgegten und ich erschoss ihn mit einem Kopfschuss. Er sank an der Wand nieder und Blut verteilte sich an der Wand hinter ihm. Ich trat die TÃ¼r der Wohnung ein und warf mich sofort in Deckung. Kugel schlugen mir entgegen. Ich erhielt einen Streifschuss am Bein.  
" Knallt ihn ab Jungs!"  
" Mich tÃ¶ten dÃ¼rfte schwierig werden. Ihr seit doch nur blutige AnfÃ¤nger! Wo sind die Beiden? Wo sind Naraku und Lone?"  
" Oh wie niedlich du willst sie retten. Du bist aleine und wir sind sieben!"  
" Nein fÃ¼nf. Die beiden Wichser im Schlafzimmer sind tot."  
" Hrud? McMillen? Meldet euch! Du Arsch du hast sie getÃ¶tet!"  
" Nein echt hÃ¤t ich ja nicht gedacht.......", ich erhob mich hinter der Deckung und erschoss den NÃ¤chsten von ihnen. Sofort duckte ich mich wieder. Kleinkaliber Kugeln klatschten gegen meine Deckung.  
" Jetzt sind es nur noch vier." ich gab wieder einen Schuss ab und tÃ¶tete den NÃ¤chsten von ihnen.  
" Drei. Wollt ihr nicht lieber aufgeben?"  
" Wir ergeben uns..... " klang es Ã¤ngstlich von den verbliebenen Drei. Ich erhob mich aus der Deckung und ging auf die drei zu die ihre Waffen weggeworfen hatten. Ein Wolf, ein SchÃ¤ferhund und ein Mensch.  
" Alles in Ordnung mit dir Lone?" fragte ich den am Boden zusammengekaurten Wolf.  
" Ja.... aber .... wer... bist du?" fragte er Ã¤ngstlich.  
" Geh und hol Naraku..... ich kÃ¼mmere mich um den Abfall." Lone verschwand im Schlafzimmer.  
" So nun zu euch Wichsern. Wer hat euch beauftragt?" Niemand antwortete.  
" Also gut ihr wollt es so..... " ich drÃ¼ckte dem Mensch die Magnum an den Kopf und verteilte sein Hirn im Raum.  
" Wisst ihr nun etwas?" wieder keine Regung. Ich erschoss den Wolf.  
" Nun was weist du...... alle deine Kameraden sind tot sag es mir und du wirst vielleicht Leben. Sagen wir es erhÃ¶t dich Chancen......"  
" Ich weis doch nichts....... bitte tÃ¶te mich nicht......" ich zerschoss ihm das Bein und er sackte weg. Wimmernt und heulend lag er am Boden.  
" Eine hab ich noch..... kennst du russisch Roulet?" ich drehte die Trommel der Magnum und hielt sie gegen seinen Kopf.  
" Es war so ein Mensch mit TÃ¤towierungen auf dem Rechten Arm. Wir haben ihn Ã¼berprÃ¼ft.... sein Vater ist einer der mÃ¤chtigsten udn reichsten KonmÃ¤nner auf der Welt....... bitte tÃ¶te mich nicht......." ich nickte stand auf und drehte mich zu den Beiden um die fassungslos in der TÃ¼r vom Schlafzimmer standen. Mit einer fliesenden Bewegung drehte ich wieder zu dem SchlÃ¤ger um und drÃ¼ckte ab. Der Kopf von ihm ruckte rum und Blut verteilte sich auf dem Boden. Ich warf die verbrauchten Patronen aus der Waffe und setzte sieben neue ein.  
" Warum hast du das getan?.... Er war doch wehrlos...... ausserdem hat er dir alles gesagt was er wusste...... und....."  
" Und er wÃ¤re zurÃ¼ck zu seinem Boss gelaufen und ihr wÃ¤rt nirgends mehr sicher....... Nein sie mussten alle sterben. Es war unabÃ¤nderlich." ich deutet den beiden mir zu folgen. Unsicher was sie tuen sollten blieben sie erstmal stehen.  
" Wenn ich euch hÃ¤tte tÃ¶ten wollen wÃ¤rt ihr bereits tot .... .also kommt mit oder wartet hier auf den nÃ¤chsten SchlÃ¤gertrupp. Das ganze wird dann aber nicht so glimpflich fÃ¼r euch ausgehen. Den ich werde dann nicht nochmal eure Ã„rsche retten aber wenn ihr hierbleiben wollt gern........"

Source: https://sofurry.com/s/5nzgy4d1
Part of the series Bullet for my Valentine
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