{"sf1_id":900543,"sf2_id":null,"title":"Five Dragons: DLvP: Kapitel 9,5: Seelische Nähe","author":"Lorddaventry","words":3778,"posted_at":"2015-08-19T18:47:00.000Z","tags":["Cum","Dragoness","Fantasy","Feral","Five Dragons Storyline","German Language","Human","Love","M/F","Oral","Romance","Story Series","Vaginal","orgasm"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/900543-five-dragons-dlvp-kapitel-9-5-seelische-nahe","original_url":"https://sofurry.com/view/900543","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=900543\u0026ext=.jpg","description":"","content":"\nFive Dragons: DLvP: Kapitel 9,5: Seelische Nähe\n \n \n \nErschöpft\ntrat er vor sein Zimmer. Die Hand an dem Griff platziert, wich sein Blick\nverwundert zur Seite. Eine mit warmen Wasser gefüllte Porzellanschale stand,\nmit einem Waschlappen danebenliegend auf dem Boden. Er schaute kurz im Gang auf\nund ab. Mit einem leichten Schmunzeln dachte er sich bereits, wer diese\nhinterlassen haben könnte. Er hob den Lappen und die Schüssel hoch und schob\nvorsichtig die Tür auf. \n \nIn\ndie kuschelige Decke eingerollt, lag Kyndle auf dem Bett und gurrte träumend\nvor sich hin. Den Eingang wieder geschlossen, ging er mit leisen Schritten über\nden Teppich bis vor das Fenster. Dabei schaute er lächelnd zu seiner Drachin,\nwelche friedlich schlief und ab und an ein leichtes, niedliches Zucken von sich\ngab. \n \nDie\nSonne war noch nicht ganz untergegangen und warf ihren roten Schimmer über den\nHorizont. Die Wasserschüssel und den Lappen legte er auf den Tisch. Mit grossen\nAugen hob er sein Medium in den letzten Lichtstrahl und betrachtete es lange.\nDen Rücken des Handschuhs ansehend schaute er auf die orangeroten\nDrachenschuppen. Lange blickte er auf die grosse Schuppe in der Mitte, welche\nihm Kyndle für die Herstellung geschenkt hatte. Mit geschlossenen Augen atmete\ner stark aus, als ihm das schmerzende Bild wieder in die Gedanken kam. Er\nspürte dabei ein schwaches Kribbeln in der Burst und hielt sich die Hand auf\ndie Stelle.\n \nEr\nZog sich das Medium von der Hand und warf seiner Drachin einen leicht traurigen\nBlick zu. „Sie nahm diese Schmerzen freiwillig in Kauf.\" hallte seine\nGedankenstimme durch den Kopf während er den Handschuh ebenfalls auf den Tisch\nlegte. Sein Blick fiel kurz zu dem Spiegel, wo er ihr Tuch auf dem Boden liegen\nsah. Gelassen atmete er aus und nahm sich die Schüssel und den Lappen vom\nTisch.\n \nLangsam\nnäherte er sich dem friedlich gurrenden Weibchen. Mit einem leisen verträumten\n„Chirp\" drehte sie sich auf den Rücken und zeigte Roland erneut die heilende\nWunde auf ihrer Brust. Nachdenklich setzte er sich auf die Bettkante, blickte\nzu seinem Medium auf dem Tisch und starrte auf die grosse Drachenschuppe.\nDanach wanderte seine Aufmerksamkeit langsam wieder zu der Stelle auf Kyndles\nBrust, wo sie nun fehlte. „Sie nahm sie alleine in Kauf, für mich.\" dachte er\nweiter und legte vorsichtig seine Hand auf die entblösste Stelle ihres Körpers.\n\n \nEr\nhörte ihr leises Gurren, bei seiner sanften Berührung und spürte deutlich ihren\nHerzschlag. Mit geschlossenen Augen horchte er ihrem Rhythmus und rieb sanft\nüber die verwundbare Stelle. Die Blutung hatte sich schnell eingestellt, doch\nwird es sicher eine längere Zeit dauern, bis die Lücke in ihrem wunderschönen\nSchuppenkleid wieder geschlossen ist. \n \nMit\nder anderen Hand tauchte er den Lappen in das warme Wasser und drückte ihn\nleicht aus. Vorsichtig legte er ihn auf ihre Haut und begann sanft mit dem\nStoff zu reiben. \n \nLeicht\nerschrocken riss die Drachin ihre Augen auf, als sie den feuchten Lappen auf\nihrer Wunde spürte. Sie drehte sich verwundert auf den Bauch und hob hektisch ihren\nKopf. Ein leicht erschrockenes „Meep\" folgte darauf. Schnell erkannte sie\nRoland und blickte ihn sogleich mit halbgeschlossenen Augen an. Sie reckte ihre\nBrust hoch und gurrte leise, während ihr Partner weiter ihre heilende Wunde\nreinigte. Geniessend lief ihr ein wohliger Schauer durch den Körper als das\nweiche Tuch über ihre Haut fuhr.\n \nWie\nin Trance strich er über die getrockneten Blutreste, löste sie von ihrer zarten\nHaut. Ihrem sanften Summen horchend, verspürte er eine angenehme Geborgenheit.\n \nEs\nwirkte wie ein Déjà-vu. Gedanklich wanderte er zu dem Augenblick zurück. Er in\nder Wanne, Kyndle ihm gegenüber. Zusammen sassen sie in dem schwach rauschenden,\nwarmen Wasser. Sanft presste er ihr einen Waschlappen auf die Schulter, während\nsie ihm mit diesem magischen Funkeln in die Augen blickte.\n \nEs\nfühlte sich wieder so an wie an jenem Tag, an dem sich ihre Lippen das erste\nMal trafen. \n \nWährend\nseine Gedanken die Erinnerung betrachteten liess er unverhofft den Lappen\nfallen. Seine Finger strichen über ihre samtene Haut, entlockten ihr ein\ngeniessendes Schnurren. Stetig wanderten sie ihren Hals hoch, überquerten\nSchuppe für Schuppe bis unter ihr Kinn. Griffen sanft um ihrem Kopf und zogen\nihn langsam zu sich. \n \nDen\nverträumten Blick in ihre wunderschönen, tiefblauen Augen gerichtet näherte er\nsich ihr. Der Türkisrand um ihre Pupillen brachte ein unübersehbares Funkeln\nhervor, welches sich ihn seinen reflektierte. Auf den liebevollen,\ngeschlossenen Blick folgte ein intensiver, langer Kuss. Einen Moment, den sie\nfür sich alleine hatten. Roland spürte das intensive Summen ihres Körpers im\nKopf, das sanfte Reiben ihrer Zunge. Völlig ergeben liess er sich in den\nleidenschaftlichen Kuss fallen, spürte ihre Seele.\n \nEr\nstieg zu ihr aufs Bett, lehnte sich mehr gegen sie. Kyndle legte sich wieder\nauf den Rücken, jedoch stets den Kuss aufrechterhaltend. \n \nMit\neinem starken Aufatmen löste er sich von ihr und warf seinen liebevollen Blick\nin ihre funkelnden Drachenaugen. Ihr leises Gurren war zu hören, als sie ihren\nKopf auf die Matratze sinken liess. \n \nEinen\nwarmen Blick hatte er im Gesicht, während er ihr erneut über die Brust und\nihren Bauch streichelte. Auf den schleichenden Wechsel von ihrem Gurren zu\neinem schwachen Schnurren, reagierte er mit einem vergnügten lächeln. Langsam\narbeiteten sich seine Finger über die Schuppen, ertasteten jede Einzelheit\nihres eleganten Körpers. Er spürte die Vibrationen ihres Wohlbefindens deutlich\nüber seine Hände.\n \nVergnügt\nzuckte sie mit ihrem Kopf und drehte sich auf die Seite. Verträumt öffnete sie\nlangsam die Augen und warf einen liebevollen, funkelnden Blick in seine Augen. Der\nTürkishauch ihrer tief blauen Saphire schimmerte ihm hell entgegen. Sanft\nstupste sie mit ihrer Nasenspitze an seine und hielt ihren verliebten Blick\naufrecht. Roland lehnte sich mehr gegen ihren Kopf und hielt seine linke Hand\nan ihre Wange, während seine Rechte weiter über ihre Flanke strich. Leise\nschnurrend genoss sie die Streicheleinheiten ihres Partners. Langsam neigte sie\nihren Kopf zur Seite und beide legten zärtlich ihre Lippen erneut übereinander.\nDie Augen geschlossen genoss er diesen weiteren sinnlichen Moment mit seiner\nDrachin. \n \nDen\nleidenschaftlichen Kuss beendet blickte er seine Kyndle verliebt an. Das helle\nFunkeln ihrer Augen ansehend, wanderten seine Hände ihren Hals herab. Liebevoll\nschmiegten sich seine Finger an ihre Schuppen, fuhren mit sanftem Druck nach\nunten. Das Weibchen begann intensiv zu schnurren und legte ihren Kopf wieder\nauf das Kissen. Rolands Hände hatten gerade ihre Brust erreicht, als sie sich\nerneut auf den Rücken drehte. Lächelnd schaute er Kyndle an und spürte deutlich\nihre seelische Verbindung. \n \nDiese\ngeistige Verbindung zu seiner drachischen Partnerin würde er für nichts in der\nWelt aufgeben. Die sanften Vibrationen, die durch ihr vergnügtes Schnurren\nerzeugt wurden, fühlten sich angenehm an. Er hörte ihr leises Schnauben und\nbeobachtete sie, wie sie ihren Kopf vergnügt in das Kissen schmiegte. \n \nKyndle\nzuckte leicht, bei den wohltuenden Gefühlen, welche er in ihr weckte.\nÜberrascht öffnete sie kurz ihre Augen, bevor sie sie wieder gurrend schloss.\nRoland gab ihr einen langen Kuss auf die schuppenfreie Stelle, auf ihrer Brust.\nEr spürte ihren Herzschlag deutlich in seinem Kopf. Sie fühlte seine Lippen auf\nihrer nackten Haut, was ihrem Herzschlag einen willkommenen Schub einbrachte. „Danke\ndafür.\" flüsterte er leise, als er sich kurz von ihr hob.\n \nSie\nverstärkte ihr intensives Schnurren und atmete geniessend ein und aus, nachdem\ner seinen Mund erneut auf der empfindlichen Stelle platzierte. Rolands Finger\nwanderten währenddessen stetig weiter nach unten. Jede Schuppe, die sie\nberührten, verstärkten die vergnüglichen Wellen, die durch ihren Körper\nschnellten. \n \nDie\nAugen zur Hälfte geschlossen sah sie ihren Roland verliebt an. Intensiv\nschnurrte sie, während das helle Funkeln ihrer Saphiraugen schimmerte. Rolands\nHände fuhren über ihren Bauch, streichelten sanft über jede Schuppe die sie\nfanden. Bis schliesslich seine Finger zwischen ihren Hinterbeinen ankamen.\n \nZärtlich\nrieben sie über die Lippen ihrer Weiblichkeit, was der Drachin ein langes\nEinatmen entlockte. Seinen Mund immer noch auf ihre Brust gelegt, spürte er die\nzunehmende Wärme zwischen ihren Hinterbeinen und den steigenden Herzschlag. \n \nKyndle\nfühlte ihre erwachende Lust und hob ihren Kopf. Sie warf Roland einen\nlustvollen Blick zu und leckte ihm liebevoll über die Wange. Er hielt mit\nsanftem Druck ihre Nase fest und blickte ihr verführerisch in die Augen. „Jetzt\nbin ich dran.\" flüsterte er leise und presste seine Lippen stark auf ihre.\nLeidenschaftlich rieben beide Zungen aneinander und er spürte ihr intensives\nSchnurren im Kopf. Langsam trennten sich ihre Lippen wieder voneinander und\nzogen einen dünnen Speichelfaden zwischen ihren Zungen in die Länge. \n \nMit\nsanftem Druck fuhren seine Hände erneut über ihren eleganten Körper. Das\nintensive Schnurren seiner Drachin hörend, streichelte er über ihre schönen\nSchuppen. Er senkte sein Gesicht und küsste die entblösste Stelle auf ihrer\nBrust erneut. Kyndle zuckte leicht mit dem Kopf und schnaubte erregt aus als\nsie seine weiche Zunge wieder auf ihrer nackten Haut spürte. Die Augen\ngeniessend geschlossen schmiegte sie ihren Kopf mehr in die Decke auf dem Bett.\n\n \nMit\neiner Hand fuhr Roland zwischen ihre Hinterbeine und strich zärtlich über ihre\nVagina. Langsam hob er sein Gesicht von ihrer Brust hoch und schaute seine\nDrachin verliebt an. Das Weibchen hielt die Augen vergnügt geschlossen und\nschnurrte intensiv vor sich hin. \n \nLangsam\nbewegte er sich zwischen ihre Hinterläufe, liess seine Finger jedoch stetig\nüber ihre erregten Lippen fahren. Den intensiven Duft ihrer Lust einatmend\nnäherte er sich ihrer Weiblichkeit. Sein Blut begann förmlich in seinen Adern\nzu rasen, als der unvergleichliche Geruch seiner Partnerin seine Wirkung\nentfaltete. \n \nSchnell\nhatte er sein Hemd ausgezogen und widmete sich wieder dem Weibchen. Mit beiden\nHänden massierte er den ganzen Bereich um ihre Vagina. Verliebt schaute er zu\nihrem Kopf, während seine Finger über die samtenen Schuppen strichen. Er konnte\nihr Wohlwollen deutlich spüren, wie auch ihre ständig wachsende Lust. Ihr\nKörper zuckte vergnügt, als er mit seinem Daumen über ihren Kitzler fuhr.\nKyndle gab ein niedliches leises „Meep\" von sich, als sich ein Schwall ihrer\nLust, aus ihrer Vagina ergoss. Roland spürte die feuchte Hitze seiner Drachin\nund senkte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Spielerisch fuhr seine Zunge über die\nsanft zuckenden Lippen ihrer Weiblichkeit. In kreisenden Bewegungen\numschmeichelte er ihre feuchte Vagina. Leise stöhnte er in ihren Körper, küsste\nzärtlich ihren Kitzler und schob seine Zunge ein kleines Stück in sie. Kyndle\nspreizte kurz ihre Flügel aus und streckte ihren Hals hoch, als Roland seine\nZunge in sie eindringen liess. Ein vergnügtes Zucken fuhr durch ihre Muskeln\nund flutete ihre Vagina erneut mit einer Welle ihrer Lust.\n \nIhren\nbetörenden Duft auf der Zunge schmeckend, weckte sie einen regelrechten Rausch\nin ihm. Gierig nach mehr von ihr, presste er seinen Mund auf ihre Vagina und\ntrieb seine Zunge weiter in sie. Lustvoll atmete er in ihren Körper. Kyndle\nöffnete überrascht ihre Augen und warf den verträumten Blick ihrer geweiteten\nPupillen zu der Decke hoch. \n \nKurz\nliess Roland von ihr ab und atmete tief ein. Die Flüssigkeit ihrer Lust tropfte\nvon seinem Kinn als er zu ihr hoch sah. Es schien ihm als erlebte er den Moment\nin Zeitlupe. In diesem kurzweiligen Augenblick trafen sich ihre lustvollen\nBlicke. Das helle Funkeln ihrer Saphiraugen reflektierte sich in seinen. Er spürte\nihren Herzschlag wie den Eigenen, und die Art wie sie ihn nun ansah, verstand\ner nur zu gut. \n \nDarauf\nsenkte er sein Gesicht wieder und trieb seinen Muskel wieder in ihre\nWeiblichkeit. Sie liess die Zunge lustvoll aus dem Maul hängen, während sie\nihren Kopf wieder auf das Bett sinken liess. Die Augen erneut geschlossen fuhr\nihr Wohlwollen weiter durch ihren Körper. \n \nIm\nRausch seiner Begierde bewegte er seine Zunge in ihr, entlockte Kyndle ein\nvergnügtes Zucken nach dem anderen. Ihre Atmung nahm zu und sie schickte ein\nstarkes Schnauben zur Decke hoch. Sie spürte das schnelle Näherkommen ihres\nHöhepunktes, welcher bereit war, einen Sturm in ihrem Körper auszulösen. \n \nRoland\nspürte wie sich ihr Orgasmus ankündigte und hob daraufhin seinen Mund von ihr.\nMit einem protestierenden Blick und einem schwachen Knurren reagierte Kyndle\nauf seinen abrupten Stopp. Mit einem warmen Lächeln zwinkerte er ihr zu. „Noch\nnicht.\" flüsterte er leise und liess seine Finger langsam über die feuchten\nLippen ihrer Weiblichkeit gleiten. Sanft streichelte er die samtenen Schuppen.\nHielt ihr Wohlwollen so nahe wie möglich an ihrem Höhepunkt gefangen. \n \nMit\nlangsamen Bewegungen fuhr seine Zunge über ihren Kitzler, jedoch mit der\nAbsicht sie noch nicht kommen zu lassen. \n \nKyndles\nHerz raste wie verrückt. Seiner lustvollen Handlung ausgesetzt, schichtete sich\neine wohltuende Welle nach der anderen übereinander. Ihr ganzer Körper\nversteifte sich zunehmend, je näher er sie an ihre Grenze brachte. \n \nRoland\nsah zu ihr hoch. Den verträumten Blick ihrer geweiteten Pupillen ansehend,\nbegann er zu lächeln. Er versenkte zwei seiner Finger in ihrer Vagina und liess\nseine Zunge um ihren Kitzler kreisen. Kyndle presste ihren Kopf in das Kissen\nund spreizte ihre Beine weiter auseinander. Ihr Schweif zuckte hektisch auf dem\nBett. Roland konnte es deutlich fühlen und setzte alles daran, sie nun kommen\nzu lassen.\n \nDen\nMund wieder auf ihre Weiblichkeit gepresst, kostete er ihre heisse Lust erneut.\nGierig bewegte er seine Zunge in ihr, zeitgleich rieb sein Daumen über ihren\nKitzler. Dies war Zuviel für sie. Ihr Partner spürte es deutlich. Ihr Kopf\nschnellte nach oben, wo sie einen lauten, niedlichen Piepser von sich gab,\nwährend ihr Körper erbebte. Wie eine mächtige Lawine schnelle ihr intensiver Orgasmus\ndurch jede Faser ihres Körpers. Eine heisse Welle ihres Kommens ergoss sich aus\nihrer Weiblichkeit und erfasste Rolands Gesicht. Die Augen geschlossen fühlte\ner die feuchte Wärme ihres Höhepunktes und horchte vergnügt dem leisen\nSchnurren seiner Kyndle. \n \nDas\nWeibchen hielt mit einem geniessenden Murren die Augen geschlossen, während sie\nihren intensiven Moment abklingen liess. Roland bewegte sich zu ihr hoch und\nlegte sich auf ihre Brust, wo er seine noch feuchten Finger über die\nschuppenfreie Stelle streichen liess. \n \nAuf\nihr liegend fühlte er ebenfalls dieses angenehme Rauschen in seinem Körper. Er\nblickte zu seiner Hose runter und stellte überrascht fest, dass er ebenfalls\ngekommen war. „So intensiv ist unsere Verbindung?\" fragte er sich.\n \nDen\nBlick geschlossen, horchte er dem noch schweren Atmen seiner Drachin im\nNachglühen ihres Orgasmus. Langsam legte sie ihm eine Pranke auf die Brust und\nschaute ihm tief in die Augen. Er betrachtete das helle Funkeln ihrer\nsaphirblauen Augen und wurde von einer intensiven Welle ihres verführerischen\nDuftes erfasst. \n \nIhren\nauffordernden Blick erwiderte er mit einem warmen Lächeln und platzierte seine\nHand auf ihrer Pranke. Kurz darauf stieg er aus dem Bett und zog sich die Hose\naus. \n \nOhne\nZögern sprang Kyndle von der Matratze herunter und stellte sich vor ihm hin.\nKaum hatte er seinen Blick in ihre leuchtenden Augen gerichtet, kam die Drachin\nauch schon auf ihn zu. Mit diesem verliebten Glanz in ihren Augen sah sie ihn\nan, den Kopf dabei leicht zur Seite geneigt. Kyndle liess ihre warme Zunge über\nseine Brust streichen und entlockte ihm damit ein geniessendes Aufatmen. \n \nSie\nkam näher auf ihn zu und stellte sich auf ihre Hinterbeine. Ihre Vorderläufe\nplatzierte sie auf Rolands Schultern. Das helle Leuchten ihrer Saphire ansehend\nlegte er seine Hände um ihren eleganten drachischen Körper. \n \nDen\nBlick geschlossen vereinten sie ihre Lippen. Ihr sanftes Summen im Kopf spürend\nbemerkte er wie sie ihn leicht nach hinten drückte. Die Arme um sie geschlossen\nfiel er rückwärts auf das Bett zurück. Noch immer in den leidenschaftlichen\nKuss vertieft, lag Kyndle nun auf ihm.\n \nLangsam\nlöste sich ihre Zunge von seiner und sie sah auf ihren Partner herab. Roland\nlächelte sie warm an, als der Funke ein weiteres Mal ihre Blicke kreuzte.\n \nEr\nspürte die angenehmen Vibrationen ihres leisen Schnurrens, als sie mit ihrem\nKörper sanft an seinem rieb. Eng an ihn geschmiegt, legte sie sich über ihn,\nihren Blick stets in seine Augen gerichtet. Das leuchten ihrer wunderschönen\nSaphire ansehend erreichte ihn eine weitere Welle ihres verführerischen Duftes.\n\n \nKyndle\nschloss ihre Lieder zur Hälfte und liess ihre flexible Zunge über seine Brust\nstreichen. Leicht erhob sich die Drachin von ihm. Mit einer Pranke drückte sie\nihn sanft auf die Matratze nieder, während sie vorsichtig die Klauen der\nanderen unter seinen Hosenbund fuhr. Ihr feuchter Zungenstreich über seinen\nHals entlockte ihm ein tiefes, langes Einatmen. In eben diesem Moment glitten\nihre schwarzen Krallen durch den leichten Stoff seiner Kleidung, und\nentblössten seine Manneskraft.\n \nLangsam\nöffnete Kyndle wieder ihre Augen, und warf den verliebten Glanz ihres Blickes\nin Rolands, was ihm ein warmes Lächeln auf die Lippen zauberte. Behutsam stieg\ndie Drachin wieder über ihn und senkte sich auf seinen nackten Körper. Den\nmarkanten Geruch seines Gliedes einatmend, nahm ihre Begierde stetig zu. Das\nVerlangen ihres Körpers konnte sie nicht zurückhalten, da bereits die heissen\nTropfen ihrer Lust aus ihrer Weiblichkeit strömten. \n \nDie\narme um ihren eleganten Körper geschlungen spürte er die feuchte Hitze auf\nseinem Körper, wie auch ihren unwiderstehlichen Geruch, der in seine Nase\neindrang. Sein Glied begann sich bereits gegen ihren Unterleib zu stemmen. Das\nhelle Funkeln ihrer strahlenden Drachenaugen ansehend, wuchs ein warmes Lächeln\nauf seinen Lippen. \n \nKyndle\nschloss gurrend die Augen und lies ihre feuchte Zunge langsam seinen Hals\nhochgleiten, was ihm ein langes einatmen entlockte. Ihren Blick wieder\neingefangen sah er sie lustvoll an, und ohne ein Wort zu verlieren legte sich\nKyndle auf den Rücken. \n \nRoland\nkniete seitlich von ihr auf dem Bett. Ihren betörenden Duft einatmend, wuchs\nsein Verlangen nach ihr immer mehr. Mit diesem leidenschaftlichen Glanz in den\nAugen sah er seine Partnerin an. Diesen eleganten, drachischen Körper. Jede\nSchuppe perfekt. \n \nSanft\nstrich seine Hand über die feuchten Lippen ihrer erregten Weiblichkeit. Ihr\nvergnügtes Schnauben verriet ihm ihre leichte Ungeduld. Je länger er zögerte,\numso mehr wollte sie ihn. Langsam stieg er über ihren Schweif und lehnte sich\netwas über sie. Er positionierte sich und rieb mit seinem Schaft langsam über\nden Eingang ihrer Vagina. Wie ein Sturm, überkam ihn die Hitze ihrer Lust.\nKyndle atmete tief ein, als sie Rolands Manneskraft auf ihren Lippen spürte. Sie\nliess ihren Kiefer langsam auffallen und schloss geniessend die Augen, als er\nseine Spitze einführte. Das vergnügte Summen ihres Körpers spürend glitt sein\nPenis hinein, spreizte sanft ihre Lippen.\n \nInstinktiv\nschloss Roland die Augen, während sein Penis gänzlich in ihr versank. Mit einem\nlangsamen Stoss war er in sie eingedrungen. Die feuchte Hitze ihrer\nLeidenschaft überwältigte ihn förmlich und liess ihn stark aufatmen. Schnurrend\nund mit geschlossenem Blick, schmiegte Kyndle ihren Kopf vergnügt in die\nBettwäsche. Ihren Partner in sich zu spüren flutete ihren Körper mit\nzahlreichen, wohligen Gefühlen. \n \nWie\nsehr sie diesen Menschen doch liebte. Nicht nur die Körperliche Nähe, viel mehr\nauch die seelische Verbundenheit, welche sie mit ihm teilte. Auf jener Ebene,\nauf der er immer da sein wird, egal wie weit die Distanz zu ihm auch sein mag.\nLangsam die Augen geöffnet, sah sie ihren Partner an. Schickte ihm dieses\nleuchtende Funkeln, direkt aus dem hell schimmernden Türkisrand ihrer tief\nblauen Pupillen.\n \nRoland\nspürte ihren Kontakt. Wie in Trance versank sein Blick in ihren glitzernden\nAugen, und leise gurrend liess sie ihren Kopf wieder auf die Bettdecke sinken.\n \nTief\nLuft geholt zog er sich aus ihr zurück und stiess ein weiteres Mal in sie. Bei\njedem weiteren, leidenschaftlichen Stoss erfasste ihn ihre Lust erneut. Noch\nheisser, noch intensiver, wieder und wieder. Kyndles Körper zitterte bei jedem\nweiteren Spüren seiner Männlichkeit. Diese Glücksgefühle schichteten sich mehr\nund mehr übereinander, bis sie schliesslich drohten, zu eskalieren. Ihre\nMuskeln versteiften sich zunehmend und Roland fühlte ein stärker werdendes\nZucken ihrer Vagina. Sie stand kurz vor ihren Höhepunkt, und bei den Fünf, ihm\nging es genauso. \n \nDie\nArme eng um ihren summenden Körper geschlungen senkte er sich auf sie. Sein\nGlied tief in sie treibend schmiegte er sich an ihr samtenes Schuppenkleid. Sie\nreckte langsam ihren Kopf hoch und schnaubte stark zur Decke hoch. Roland\nspürte, wie ihre Weiblichkeit begann seinen Penis festzuhalten, und diese\nrhythmischen Bewegungen einsetzten. Ein letztes Mal stiess er mit aller Kraft\nin sie und stöhnte Lustvoll auf, ihren Körper festhaltend.\n \nKyndle\nliess ihre Zunge lustvoll aus dem Maul Hängen und gab einen lauten, niedlichen\nPiepser von sich, als ihr Orgasmus durch ihre Muskeln raste. Ihr Körper erbete\nund ihre Vagina trug den Samen ihres Partners tief nach innen. Roland lag\nschwer atmend auf ihrer Brust. Sein zuckendes Glied, tief in ihr versenkt\nschenkte ihr einen warmen Spritzer nach dem anderen. Sein Ohr auf der\nSchuppenfreien Stelle ihrer Brust platziert, vernahm er ihren kräftigen und\nschnellen Herzschlag. \n \nEine\nangenehme Ruhe lag nun in der Luft. Einzig ihr sanftes Schnurren und sein, noch\nleicht hektisches Atmen waren zu hören. Verträumt öffnete Kyndle die Augen und\nwarf ihm einen verliebten Blick zu. Sein warmes Lächeln zauberte ihr dieses\nmagische Funkeln in die Augen, welches sich in seinen reflektierte. Roland\nspürte das sanfte Vibrieren ihres Körpers unter sich und war gänzlich in ihrem\nBlick gefangen.\n \nIn\nihren Augen versinkend verschmolzen ihre Lippen wieder. Lange streichelten sich\nihre Zungen und nach der leidenschaftlichen Zungenberührung trafen sich ihre\nverliebten Blicke erneut, während sie ihre Stirn nahe zusammen hielten. \n \n„Ich\nliebe dich Roland.\" hörte er eine wunderschöne, weibliche Stimme in seinem\nKopf. Sprachlos und überrascht zugleich schaute er seine Drachin an. Mit einem\nverträumten Gurren schmiegte sie sich mehr an ihn heran und schnellte mit ihrer\nZunge über seinen Mund.\n \nIhrer\nsinnlichen Geste ausgesetzt, sass er einfach da. „Hat sie gerade gesprochen?\nHat meine Kyndle gerade zu mir gesprochen?!\" hallte es in seinem Kopf wieder.\nWie aus einem Tagtraum aufgewacht blickte er seine Drachin an. In ihren funkelnden\nAugen konnte er es mehr als deutlich erkennen. \n \nEs\nwaren ohne Zweifel ihre liebevollen Worte. Dieser warme Klang brachte ein\nGefühl der Geborgenheit mit sich, wie er es nur aus seiner Kindheit kannte. Mit\nbeiden Händen griff er sanft nach ihrem Kopf und presste seine Stirn auf ihre.\nDie Augen geschlossen horchte er still ihrem Atmen.\n \nLeise\nschnurrend umarmte sie ihn mit ihren Vorderläufen und schloss ihre langen\nFlügel um ihn. Langsam schob er seine linke Hand in ihre rechte Pranke, wo\nseine Finger sich liebevoll mit ihren Klauen verhakten. Den Kopf auf ihre Brust\ngelegt, vernahm er den sanfte Rhythmus ihres Herzens. Schlag um Schlag ging er\nauf ihn über, bis er schliesslich zu seinem wurde. \n \nEr\nspürte ihre Seele, wie sie ihn umgab, ihn durchdrang. Er konnte sich sorgenfrei\nfallen lassen, mit dem Wissen, dass sie da sein wird um ihn aufzufangen. „Ich\nliebe dich auch, Kyndle.\" hallten leise seine Worte durch diese seelische\nZweisamkeit, bevor er wohlbehütet in ihrer innigen Umarmung einschlief. Kyndle\ngurrte leise und festigte ihren sanften Griff um ihn, bevor sie ebenfalls zu\nihm ins Reich der Träume ging.\n","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/811080-five-dragons-dlvp-kapitel-8-eine-lange-liste.json"}