# Five Dragons: DLvP: Kapitel 9,5: Seelische Nähe

Author: Lorddaventry
Tags: Cum, Dragoness, Fantasy, Feral, Five Dragons Storyline, German Language, Human, Love, M/F, Oral, Romance, Story Series, Vaginal, orgasm


Five Dragons: DLvP: Kapitel 9,5: Seelische Nähe
 
 
 
Erschöpft
trat er vor sein Zimmer. Die Hand an dem Griff platziert, wich sein Blick
verwundert zur Seite. Eine mit warmen Wasser gefüllte Porzellanschale stand,
mit einem Waschlappen danebenliegend auf dem Boden. Er schaute kurz im Gang auf
und ab. Mit einem leichten Schmunzeln dachte er sich bereits, wer diese
hinterlassen haben könnte. Er hob den Lappen und die Schüssel hoch und schob
vorsichtig die Tür auf. 
 
In
die kuschelige Decke eingerollt, lag Kyndle auf dem Bett und gurrte träumend
vor sich hin. Den Eingang wieder geschlossen, ging er mit leisen Schritten über
den Teppich bis vor das Fenster. Dabei schaute er lächelnd zu seiner Drachin,
welche friedlich schlief und ab und an ein leichtes, niedliches Zucken von sich
gab. 
 
Die
Sonne war noch nicht ganz untergegangen und warf ihren roten Schimmer über den
Horizont. Die Wasserschüssel und den Lappen legte er auf den Tisch. Mit grossen
Augen hob er sein Medium in den letzten Lichtstrahl und betrachtete es lange.
Den Rücken des Handschuhs ansehend schaute er auf die orangeroten
Drachenschuppen. Lange blickte er auf die grosse Schuppe in der Mitte, welche
ihm Kyndle für die Herstellung geschenkt hatte. Mit geschlossenen Augen atmete
er stark aus, als ihm das schmerzende Bild wieder in die Gedanken kam. Er
spürte dabei ein schwaches Kribbeln in der Burst und hielt sich die Hand auf
die Stelle.
 
Er
Zog sich das Medium von der Hand und warf seiner Drachin einen leicht traurigen
Blick zu. „Sie nahm diese Schmerzen freiwillig in Kauf." hallte seine
Gedankenstimme durch den Kopf während er den Handschuh ebenfalls auf den Tisch
legte. Sein Blick fiel kurz zu dem Spiegel, wo er ihr Tuch auf dem Boden liegen
sah. Gelassen atmete er aus und nahm sich die Schüssel und den Lappen vom
Tisch.
 
Langsam
näherte er sich dem friedlich gurrenden Weibchen. Mit einem leisen verträumten
„Chirp" drehte sie sich auf den Rücken und zeigte Roland erneut die heilende
Wunde auf ihrer Brust. Nachdenklich setzte er sich auf die Bettkante, blickte
zu seinem Medium auf dem Tisch und starrte auf die grosse Drachenschuppe.
Danach wanderte seine Aufmerksamkeit langsam wieder zu der Stelle auf Kyndles
Brust, wo sie nun fehlte. „Sie nahm sie alleine in Kauf, für mich." dachte er
weiter und legte vorsichtig seine Hand auf die entblösste Stelle ihres Körpers.

 
Er
hörte ihr leises Gurren, bei seiner sanften Berührung und spürte deutlich ihren
Herzschlag. Mit geschlossenen Augen horchte er ihrem Rhythmus und rieb sanft
über die verwundbare Stelle. Die Blutung hatte sich schnell eingestellt, doch
wird es sicher eine längere Zeit dauern, bis die Lücke in ihrem wunderschönen
Schuppenkleid wieder geschlossen ist. 
 
Mit
der anderen Hand tauchte er den Lappen in das warme Wasser und drückte ihn
leicht aus. Vorsichtig legte er ihn auf ihre Haut und begann sanft mit dem
Stoff zu reiben. 
 
Leicht
erschrocken riss die Drachin ihre Augen auf, als sie den feuchten Lappen auf
ihrer Wunde spürte. Sie drehte sich verwundert auf den Bauch und hob hektisch ihren
Kopf. Ein leicht erschrockenes „Meep" folgte darauf. Schnell erkannte sie
Roland und blickte ihn sogleich mit halbgeschlossenen Augen an. Sie reckte ihre
Brust hoch und gurrte leise, während ihr Partner weiter ihre heilende Wunde
reinigte. Geniessend lief ihr ein wohliger Schauer durch den Körper als das
weiche Tuch über ihre Haut fuhr.
 
Wie
in Trance strich er über die getrockneten Blutreste, löste sie von ihrer zarten
Haut. Ihrem sanften Summen horchend, verspürte er eine angenehme Geborgenheit.
 
Es
wirkte wie ein Déjà-vu. Gedanklich wanderte er zu dem Augenblick zurück. Er in
der Wanne, Kyndle ihm gegenüber. Zusammen sassen sie in dem schwach rauschenden,
warmen Wasser. Sanft presste er ihr einen Waschlappen auf die Schulter, während
sie ihm mit diesem magischen Funkeln in die Augen blickte.
 
Es
fühlte sich wieder so an wie an jenem Tag, an dem sich ihre Lippen das erste
Mal trafen. 
 
Während
seine Gedanken die Erinnerung betrachteten liess er unverhofft den Lappen
fallen. Seine Finger strichen über ihre samtene Haut, entlockten ihr ein
geniessendes Schnurren. Stetig wanderten sie ihren Hals hoch, überquerten
Schuppe für Schuppe bis unter ihr Kinn. Griffen sanft um ihrem Kopf und zogen
ihn langsam zu sich. 
 
Den
verträumten Blick in ihre wunderschönen, tiefblauen Augen gerichtet näherte er
sich ihr. Der Türkisrand um ihre Pupillen brachte ein unübersehbares Funkeln
hervor, welches sich ihn seinen reflektierte. Auf den liebevollen,
geschlossenen Blick folgte ein intensiver, langer Kuss. Einen Moment, den sie
für sich alleine hatten. Roland spürte das intensive Summen ihres Körpers im
Kopf, das sanfte Reiben ihrer Zunge. Völlig ergeben liess er sich in den
leidenschaftlichen Kuss fallen, spürte ihre Seele.
 
Er
stieg zu ihr aufs Bett, lehnte sich mehr gegen sie. Kyndle legte sich wieder
auf den Rücken, jedoch stets den Kuss aufrechterhaltend. 
 
Mit
einem starken Aufatmen löste er sich von ihr und warf seinen liebevollen Blick
in ihre funkelnden Drachenaugen. Ihr leises Gurren war zu hören, als sie ihren
Kopf auf die Matratze sinken liess. 
 
Einen
warmen Blick hatte er im Gesicht, während er ihr erneut über die Brust und
ihren Bauch streichelte. Auf den schleichenden Wechsel von ihrem Gurren zu
einem schwachen Schnurren, reagierte er mit einem vergnügten lächeln. Langsam
arbeiteten sich seine Finger über die Schuppen, ertasteten jede Einzelheit
ihres eleganten Körpers. Er spürte die Vibrationen ihres Wohlbefindens deutlich
über seine Hände.
 
Vergnügt
zuckte sie mit ihrem Kopf und drehte sich auf die Seite. Verträumt öffnete sie
langsam die Augen und warf einen liebevollen, funkelnden Blick in seine Augen. Der
Türkishauch ihrer tief blauen Saphire schimmerte ihm hell entgegen. Sanft
stupste sie mit ihrer Nasenspitze an seine und hielt ihren verliebten Blick
aufrecht. Roland lehnte sich mehr gegen ihren Kopf und hielt seine linke Hand
an ihre Wange, während seine Rechte weiter über ihre Flanke strich. Leise
schnurrend genoss sie die Streicheleinheiten ihres Partners. Langsam neigte sie
ihren Kopf zur Seite und beide legten zärtlich ihre Lippen erneut übereinander.
Die Augen geschlossen genoss er diesen weiteren sinnlichen Moment mit seiner
Drachin. 
 
Den
leidenschaftlichen Kuss beendet blickte er seine Kyndle verliebt an. Das helle
Funkeln ihrer Augen ansehend, wanderten seine Hände ihren Hals herab. Liebevoll
schmiegten sich seine Finger an ihre Schuppen, fuhren mit sanftem Druck nach
unten. Das Weibchen begann intensiv zu schnurren und legte ihren Kopf wieder
auf das Kissen. Rolands Hände hatten gerade ihre Brust erreicht, als sie sich
erneut auf den Rücken drehte. Lächelnd schaute er Kyndle an und spürte deutlich
ihre seelische Verbindung. 
 
Diese
geistige Verbindung zu seiner drachischen Partnerin würde er für nichts in der
Welt aufgeben. Die sanften Vibrationen, die durch ihr vergnügtes Schnurren
erzeugt wurden, fühlten sich angenehm an. Er hörte ihr leises Schnauben und
beobachtete sie, wie sie ihren Kopf vergnügt in das Kissen schmiegte. 
 
Kyndle
zuckte leicht, bei den wohltuenden Gefühlen, welche er in ihr weckte.
Überrascht öffnete sie kurz ihre Augen, bevor sie sie wieder gurrend schloss.
Roland gab ihr einen langen Kuss auf die schuppenfreie Stelle, auf ihrer Brust.
Er spürte ihren Herzschlag deutlich in seinem Kopf. Sie fühlte seine Lippen auf
ihrer nackten Haut, was ihrem Herzschlag einen willkommenen Schub einbrachte. „Danke
dafür." flüsterte er leise, als er sich kurz von ihr hob.
 
Sie
verstärkte ihr intensives Schnurren und atmete geniessend ein und aus, nachdem
er seinen Mund erneut auf der empfindlichen Stelle platzierte. Rolands Finger
wanderten währenddessen stetig weiter nach unten. Jede Schuppe, die sie
berührten, verstärkten die vergnüglichen Wellen, die durch ihren Körper
schnellten. 
 
Die
Augen zur Hälfte geschlossen sah sie ihren Roland verliebt an. Intensiv
schnurrte sie, während das helle Funkeln ihrer Saphiraugen schimmerte. Rolands
Hände fuhren über ihren Bauch, streichelten sanft über jede Schuppe die sie
fanden. Bis schliesslich seine Finger zwischen ihren Hinterbeinen ankamen.
 
Zärtlich
rieben sie über die Lippen ihrer Weiblichkeit, was der Drachin ein langes
Einatmen entlockte. Seinen Mund immer noch auf ihre Brust gelegt, spürte er die
zunehmende Wärme zwischen ihren Hinterbeinen und den steigenden Herzschlag. 
 
Kyndle
fühlte ihre erwachende Lust und hob ihren Kopf. Sie warf Roland einen
lustvollen Blick zu und leckte ihm liebevoll über die Wange. Er hielt mit
sanftem Druck ihre Nase fest und blickte ihr verführerisch in die Augen. „Jetzt
bin ich dran." flüsterte er leise und presste seine Lippen stark auf ihre.
Leidenschaftlich rieben beide Zungen aneinander und er spürte ihr intensives
Schnurren im Kopf. Langsam trennten sich ihre Lippen wieder voneinander und
zogen einen dünnen Speichelfaden zwischen ihren Zungen in die Länge. 
 
Mit
sanftem Druck fuhren seine Hände erneut über ihren eleganten Körper. Das
intensive Schnurren seiner Drachin hörend, streichelte er über ihre schönen
Schuppen. Er senkte sein Gesicht und küsste die entblösste Stelle auf ihrer
Brust erneut. Kyndle zuckte leicht mit dem Kopf und schnaubte erregt aus als
sie seine weiche Zunge wieder auf ihrer nackten Haut spürte. Die Augen
geniessend geschlossen schmiegte sie ihren Kopf mehr in die Decke auf dem Bett.

 
Mit
einer Hand fuhr Roland zwischen ihre Hinterbeine und strich zärtlich über ihre
Vagina. Langsam hob er sein Gesicht von ihrer Brust hoch und schaute seine
Drachin verliebt an. Das Weibchen hielt die Augen vergnügt geschlossen und
schnurrte intensiv vor sich hin. 
 
Langsam
bewegte er sich zwischen ihre Hinterläufe, liess seine Finger jedoch stetig
über ihre erregten Lippen fahren. Den intensiven Duft ihrer Lust einatmend
näherte er sich ihrer Weiblichkeit. Sein Blut begann förmlich in seinen Adern
zu rasen, als der unvergleichliche Geruch seiner Partnerin seine Wirkung
entfaltete. 
 
Schnell
hatte er sein Hemd ausgezogen und widmete sich wieder dem Weibchen. Mit beiden
Händen massierte er den ganzen Bereich um ihre Vagina. Verliebt schaute er zu
ihrem Kopf, während seine Finger über die samtenen Schuppen strichen. Er konnte
ihr Wohlwollen deutlich spüren, wie auch ihre ständig wachsende Lust. Ihr
Körper zuckte vergnügt, als er mit seinem Daumen über ihren Kitzler fuhr.
Kyndle gab ein niedliches leises „Meep" von sich, als sich ein Schwall ihrer
Lust, aus ihrer Vagina ergoss. Roland spürte die feuchte Hitze seiner Drachin
und senkte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Spielerisch fuhr seine Zunge über die
sanft zuckenden Lippen ihrer Weiblichkeit. In kreisenden Bewegungen
umschmeichelte er ihre feuchte Vagina. Leise stöhnte er in ihren Körper, küsste
zärtlich ihren Kitzler und schob seine Zunge ein kleines Stück in sie. Kyndle
spreizte kurz ihre Flügel aus und streckte ihren Hals hoch, als Roland seine
Zunge in sie eindringen liess. Ein vergnügtes Zucken fuhr durch ihre Muskeln
und flutete ihre Vagina erneut mit einer Welle ihrer Lust.
 
Ihren
betörenden Duft auf der Zunge schmeckend, weckte sie einen regelrechten Rausch
in ihm. Gierig nach mehr von ihr, presste er seinen Mund auf ihre Vagina und
trieb seine Zunge weiter in sie. Lustvoll atmete er in ihren Körper. Kyndle
öffnete überrascht ihre Augen und warf den verträumten Blick ihrer geweiteten
Pupillen zu der Decke hoch. 
 
Kurz
liess Roland von ihr ab und atmete tief ein. Die Flüssigkeit ihrer Lust tropfte
von seinem Kinn als er zu ihr hoch sah. Es schien ihm als erlebte er den Moment
in Zeitlupe. In diesem kurzweiligen Augenblick trafen sich ihre lustvollen
Blicke. Das helle Funkeln ihrer Saphiraugen reflektierte sich in seinen. Er spürte
ihren Herzschlag wie den Eigenen, und die Art wie sie ihn nun ansah, verstand
er nur zu gut. 
 
Darauf
senkte er sein Gesicht wieder und trieb seinen Muskel wieder in ihre
Weiblichkeit. Sie liess die Zunge lustvoll aus dem Maul hängen, während sie
ihren Kopf wieder auf das Bett sinken liess. Die Augen erneut geschlossen fuhr
ihr Wohlwollen weiter durch ihren Körper. 
 
Im
Rausch seiner Begierde bewegte er seine Zunge in ihr, entlockte Kyndle ein
vergnügtes Zucken nach dem anderen. Ihre Atmung nahm zu und sie schickte ein
starkes Schnauben zur Decke hoch. Sie spürte das schnelle Näherkommen ihres
Höhepunktes, welcher bereit war, einen Sturm in ihrem Körper auszulösen. 
 
Roland
spürte wie sich ihr Orgasmus ankündigte und hob daraufhin seinen Mund von ihr.
Mit einem protestierenden Blick und einem schwachen Knurren reagierte Kyndle
auf seinen abrupten Stopp. Mit einem warmen Lächeln zwinkerte er ihr zu. „Noch
nicht." flüsterte er leise und liess seine Finger langsam über die feuchten
Lippen ihrer Weiblichkeit gleiten. Sanft streichelte er die samtenen Schuppen.
Hielt ihr Wohlwollen so nahe wie möglich an ihrem Höhepunkt gefangen. 
 
Mit
langsamen Bewegungen fuhr seine Zunge über ihren Kitzler, jedoch mit der
Absicht sie noch nicht kommen zu lassen. 
 
Kyndles
Herz raste wie verrückt. Seiner lustvollen Handlung ausgesetzt, schichtete sich
eine wohltuende Welle nach der anderen übereinander. Ihr ganzer Körper
versteifte sich zunehmend, je näher er sie an ihre Grenze brachte. 
 
Roland
sah zu ihr hoch. Den verträumten Blick ihrer geweiteten Pupillen ansehend,
begann er zu lächeln. Er versenkte zwei seiner Finger in ihrer Vagina und liess
seine Zunge um ihren Kitzler kreisen. Kyndle presste ihren Kopf in das Kissen
und spreizte ihre Beine weiter auseinander. Ihr Schweif zuckte hektisch auf dem
Bett. Roland konnte es deutlich fühlen und setzte alles daran, sie nun kommen
zu lassen.
 
Den
Mund wieder auf ihre Weiblichkeit gepresst, kostete er ihre heisse Lust erneut.
Gierig bewegte er seine Zunge in ihr, zeitgleich rieb sein Daumen über ihren
Kitzler. Dies war Zuviel für sie. Ihr Partner spürte es deutlich. Ihr Kopf
schnellte nach oben, wo sie einen lauten, niedlichen Piepser von sich gab,
während ihr Körper erbebte. Wie eine mächtige Lawine schnelle ihr intensiver Orgasmus
durch jede Faser ihres Körpers. Eine heisse Welle ihres Kommens ergoss sich aus
ihrer Weiblichkeit und erfasste Rolands Gesicht. Die Augen geschlossen fühlte
er die feuchte Wärme ihres Höhepunktes und horchte vergnügt dem leisen
Schnurren seiner Kyndle. 
 
Das
Weibchen hielt mit einem geniessenden Murren die Augen geschlossen, während sie
ihren intensiven Moment abklingen liess. Roland bewegte sich zu ihr hoch und
legte sich auf ihre Brust, wo er seine noch feuchten Finger über die
schuppenfreie Stelle streichen liess. 
 
Auf
ihr liegend fühlte er ebenfalls dieses angenehme Rauschen in seinem Körper. Er
blickte zu seiner Hose runter und stellte überrascht fest, dass er ebenfalls
gekommen war. „So intensiv ist unsere Verbindung?" fragte er sich.
 
Den
Blick geschlossen, horchte er dem noch schweren Atmen seiner Drachin im
Nachglühen ihres Orgasmus. Langsam legte sie ihm eine Pranke auf die Brust und
schaute ihm tief in die Augen. Er betrachtete das helle Funkeln ihrer
saphirblauen Augen und wurde von einer intensiven Welle ihres verführerischen
Duftes erfasst. 
 
Ihren
auffordernden Blick erwiderte er mit einem warmen Lächeln und platzierte seine
Hand auf ihrer Pranke. Kurz darauf stieg er aus dem Bett und zog sich die Hose
aus. 
 
Ohne
Zögern sprang Kyndle von der Matratze herunter und stellte sich vor ihm hin.
Kaum hatte er seinen Blick in ihre leuchtenden Augen gerichtet, kam die Drachin
auch schon auf ihn zu. Mit diesem verliebten Glanz in ihren Augen sah sie ihn
an, den Kopf dabei leicht zur Seite geneigt. Kyndle liess ihre warme Zunge über
seine Brust streichen und entlockte ihm damit ein geniessendes Aufatmen. 
 
Sie
kam näher auf ihn zu und stellte sich auf ihre Hinterbeine. Ihre Vorderläufe
platzierte sie auf Rolands Schultern. Das helle Leuchten ihrer Saphire ansehend
legte er seine Hände um ihren eleganten drachischen Körper. 
 
Den
Blick geschlossen vereinten sie ihre Lippen. Ihr sanftes Summen im Kopf spürend
bemerkte er wie sie ihn leicht nach hinten drückte. Die Arme um sie geschlossen
fiel er rückwärts auf das Bett zurück. Noch immer in den leidenschaftlichen
Kuss vertieft, lag Kyndle nun auf ihm.
 
Langsam
löste sich ihre Zunge von seiner und sie sah auf ihren Partner herab. Roland
lächelte sie warm an, als der Funke ein weiteres Mal ihre Blicke kreuzte.
 
Er
spürte die angenehmen Vibrationen ihres leisen Schnurrens, als sie mit ihrem
Körper sanft an seinem rieb. Eng an ihn geschmiegt, legte sie sich über ihn,
ihren Blick stets in seine Augen gerichtet. Das leuchten ihrer wunderschönen
Saphire ansehend erreichte ihn eine weitere Welle ihres verführerischen Duftes.

 
Kyndle
schloss ihre Lieder zur Hälfte und liess ihre flexible Zunge über seine Brust
streichen. Leicht erhob sich die Drachin von ihm. Mit einer Pranke drückte sie
ihn sanft auf die Matratze nieder, während sie vorsichtig die Klauen der
anderen unter seinen Hosenbund fuhr. Ihr feuchter Zungenstreich über seinen
Hals entlockte ihm ein tiefes, langes Einatmen. In eben diesem Moment glitten
ihre schwarzen Krallen durch den leichten Stoff seiner Kleidung, und
entblössten seine Manneskraft.
 
Langsam
öffnete Kyndle wieder ihre Augen, und warf den verliebten Glanz ihres Blickes
in Rolands, was ihm ein warmes Lächeln auf die Lippen zauberte. Behutsam stieg
die Drachin wieder über ihn und senkte sich auf seinen nackten Körper. Den
markanten Geruch seines Gliedes einatmend, nahm ihre Begierde stetig zu. Das
Verlangen ihres Körpers konnte sie nicht zurückhalten, da bereits die heissen
Tropfen ihrer Lust aus ihrer Weiblichkeit strömten. 
 
Die
arme um ihren eleganten Körper geschlungen spürte er die feuchte Hitze auf
seinem Körper, wie auch ihren unwiderstehlichen Geruch, der in seine Nase
eindrang. Sein Glied begann sich bereits gegen ihren Unterleib zu stemmen. Das
helle Funkeln ihrer strahlenden Drachenaugen ansehend, wuchs ein warmes Lächeln
auf seinen Lippen. 
 
Kyndle
schloss gurrend die Augen und lies ihre feuchte Zunge langsam seinen Hals
hochgleiten, was ihm ein langes einatmen entlockte. Ihren Blick wieder
eingefangen sah er sie lustvoll an, und ohne ein Wort zu verlieren legte sich
Kyndle auf den Rücken. 
 
Roland
kniete seitlich von ihr auf dem Bett. Ihren betörenden Duft einatmend, wuchs
sein Verlangen nach ihr immer mehr. Mit diesem leidenschaftlichen Glanz in den
Augen sah er seine Partnerin an. Diesen eleganten, drachischen Körper. Jede
Schuppe perfekt. 
 
Sanft
strich seine Hand über die feuchten Lippen ihrer erregten Weiblichkeit. Ihr
vergnügtes Schnauben verriet ihm ihre leichte Ungeduld. Je länger er zögerte,
umso mehr wollte sie ihn. Langsam stieg er über ihren Schweif und lehnte sich
etwas über sie. Er positionierte sich und rieb mit seinem Schaft langsam über
den Eingang ihrer Vagina. Wie ein Sturm, überkam ihn die Hitze ihrer Lust.
Kyndle atmete tief ein, als sie Rolands Manneskraft auf ihren Lippen spürte. Sie
liess ihren Kiefer langsam auffallen und schloss geniessend die Augen, als er
seine Spitze einführte. Das vergnügte Summen ihres Körpers spürend glitt sein
Penis hinein, spreizte sanft ihre Lippen.
 
Instinktiv
schloss Roland die Augen, während sein Penis gänzlich in ihr versank. Mit einem
langsamen Stoss war er in sie eingedrungen. Die feuchte Hitze ihrer
Leidenschaft überwältigte ihn förmlich und liess ihn stark aufatmen. Schnurrend
und mit geschlossenem Blick, schmiegte Kyndle ihren Kopf vergnügt in die
Bettwäsche. Ihren Partner in sich zu spüren flutete ihren Körper mit
zahlreichen, wohligen Gefühlen. 
 
Wie
sehr sie diesen Menschen doch liebte. Nicht nur die Körperliche Nähe, viel mehr
auch die seelische Verbundenheit, welche sie mit ihm teilte. Auf jener Ebene,
auf der er immer da sein wird, egal wie weit die Distanz zu ihm auch sein mag.
Langsam die Augen geöffnet, sah sie ihren Partner an. Schickte ihm dieses
leuchtende Funkeln, direkt aus dem hell schimmernden Türkisrand ihrer tief
blauen Pupillen.
 
Roland
spürte ihren Kontakt. Wie in Trance versank sein Blick in ihren glitzernden
Augen, und leise gurrend liess sie ihren Kopf wieder auf die Bettdecke sinken.
 
Tief
Luft geholt zog er sich aus ihr zurück und stiess ein weiteres Mal in sie. Bei
jedem weiteren, leidenschaftlichen Stoss erfasste ihn ihre Lust erneut. Noch
heisser, noch intensiver, wieder und wieder. Kyndles Körper zitterte bei jedem
weiteren Spüren seiner Männlichkeit. Diese Glücksgefühle schichteten sich mehr
und mehr übereinander, bis sie schliesslich drohten, zu eskalieren. Ihre
Muskeln versteiften sich zunehmend und Roland fühlte ein stärker werdendes
Zucken ihrer Vagina. Sie stand kurz vor ihren Höhepunkt, und bei den Fünf, ihm
ging es genauso. 
 
Die
Arme eng um ihren summenden Körper geschlungen senkte er sich auf sie. Sein
Glied tief in sie treibend schmiegte er sich an ihr samtenes Schuppenkleid. Sie
reckte langsam ihren Kopf hoch und schnaubte stark zur Decke hoch. Roland
spürte, wie ihre Weiblichkeit begann seinen Penis festzuhalten, und diese
rhythmischen Bewegungen einsetzten. Ein letztes Mal stiess er mit aller Kraft
in sie und stöhnte Lustvoll auf, ihren Körper festhaltend.
 
Kyndle
liess ihre Zunge lustvoll aus dem Maul Hängen und gab einen lauten, niedlichen
Piepser von sich, als ihr Orgasmus durch ihre Muskeln raste. Ihr Körper erbete
und ihre Vagina trug den Samen ihres Partners tief nach innen. Roland lag
schwer atmend auf ihrer Brust. Sein zuckendes Glied, tief in ihr versenkt
schenkte ihr einen warmen Spritzer nach dem anderen. Sein Ohr auf der
Schuppenfreien Stelle ihrer Brust platziert, vernahm er ihren kräftigen und
schnellen Herzschlag. 
 
Eine
angenehme Ruhe lag nun in der Luft. Einzig ihr sanftes Schnurren und sein, noch
leicht hektisches Atmen waren zu hören. Verträumt öffnete Kyndle die Augen und
warf ihm einen verliebten Blick zu. Sein warmes Lächeln zauberte ihr dieses
magische Funkeln in die Augen, welches sich in seinen reflektierte. Roland
spürte das sanfte Vibrieren ihres Körpers unter sich und war gänzlich in ihrem
Blick gefangen.
 
In
ihren Augen versinkend verschmolzen ihre Lippen wieder. Lange streichelten sich
ihre Zungen und nach der leidenschaftlichen Zungenberührung trafen sich ihre
verliebten Blicke erneut, während sie ihre Stirn nahe zusammen hielten. 
 
„Ich
liebe dich Roland." hörte er eine wunderschöne, weibliche Stimme in seinem
Kopf. Sprachlos und überrascht zugleich schaute er seine Drachin an. Mit einem
verträumten Gurren schmiegte sie sich mehr an ihn heran und schnellte mit ihrer
Zunge über seinen Mund.
 
Ihrer
sinnlichen Geste ausgesetzt, sass er einfach da. „Hat sie gerade gesprochen?
Hat meine Kyndle gerade zu mir gesprochen?!" hallte es in seinem Kopf wieder.
Wie aus einem Tagtraum aufgewacht blickte er seine Drachin an. In ihren funkelnden
Augen konnte er es mehr als deutlich erkennen. 
 
Es
waren ohne Zweifel ihre liebevollen Worte. Dieser warme Klang brachte ein
Gefühl der Geborgenheit mit sich, wie er es nur aus seiner Kindheit kannte. Mit
beiden Händen griff er sanft nach ihrem Kopf und presste seine Stirn auf ihre.
Die Augen geschlossen horchte er still ihrem Atmen.
 
Leise
schnurrend umarmte sie ihn mit ihren Vorderläufen und schloss ihre langen
Flügel um ihn. Langsam schob er seine linke Hand in ihre rechte Pranke, wo
seine Finger sich liebevoll mit ihren Klauen verhakten. Den Kopf auf ihre Brust
gelegt, vernahm er den sanfte Rhythmus ihres Herzens. Schlag um Schlag ging er
auf ihn über, bis er schliesslich zu seinem wurde. 
 
Er
spürte ihre Seele, wie sie ihn umgab, ihn durchdrang. Er konnte sich sorgenfrei
fallen lassen, mit dem Wissen, dass sie da sein wird um ihn aufzufangen. „Ich
liebe dich auch, Kyndle." hallten leise seine Worte durch diese seelische
Zweisamkeit, bevor er wohlbehütet in ihrer innigen Umarmung einschlief. Kyndle
gurrte leise und festigte ihren sanften Griff um ihn, bevor sie ebenfalls zu
ihm ins Reich der Träume ging.

Source: https://sofurry.com/view/900543

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