{"sf1_id":90775,"sf2_id":"Zeq4xxG1","title":"Bullet with my Name on it","author":"Becks","words":2939,"posted_at":"2009-06-14T17:22:00.000Z","tags":["Assassin","Bad Language","German Language","Gore","No-Yiff"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/90775-bullet-with-my-name-on-it","original_url":"https://sofurry.com/s/Zeq4xxG1","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/e2/b8/e2b8a1e5-78d6-47b6-9527-874aceb6d6dd","description":"#3 of Bullet for my Valentine","content":"Die Charktere Naraku und Lone sind eigentum ihrer Besitzer und nicht meine. Danke fÃ¼r euer VerstÃ¤ndnis.  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nBullet with my Name on it  \n  \n  \n\" Also was ist kommt ihr mit oder muss ich euch dazu zwingen?\" , sagte er gelassen.  \n\" Ja wir kommen ja schon.... wo steht dein Auto?\" ,fragte Naraku zaghaft.  \n\" Ich bin zu FuÃŸ hier. Ihr habt doch eins oder ? Also werden wir damit fahren.\"  \n\" Kennen die nicht das Kennzeichen davon?\" warf Lone ein.  \n\" Nein. Ich habe alle SchlÃ¤ger getÃ¶tet. Keiner wird was merken also los bevor die Bullen Wind davon bekommen. Ich will nicht im Knast landen.\"  \n\" Ja du wÃ¼rdest im Knast landen wir nicht wir sind die Opfer. Die Polizei wird uns beschÃ¼tzen.......\"  \n\" Die Bullen sind kÃ¤uflich glaub mir das. Ihr seid zur Zeit nur bei mir sicher.... fÃ¼rs erste.\"  \n\" Warum? Willst du uns bei dir zu Hause unnieten?\"  \n\" Wenn ich wollte wÃ¤rt ihr beide tot und ich um einiges reicher. Also entweder ihr kommt mit oder sterbt...... das ist eure derzeitige Lage. Entscheidet schnell.\"  \nLone und Naraku sahen sich an und wogen die Situation ab. Er hatte ihnen das Leben gerettet aber was wÃ¼rde ihn davon abhalten sie bei sich zu Hause kalt zumachen um das Geld fÃ¼r den Auftrag zu kassieren? In weiter ferne waren Sirenen zu hÃ¶ren. Lone sah Naraku tief in die Augen. Naraku nickte.  \n\" Gut wir kommen mit.\"  \n\" Sehr gut mir wird die Sache hier zu heiÃŸ. Also los kommt.\" sagte er und rannte auch schon los. Lone und Naraku mussten sich beeilen um mit ihm Schritt zu halten. Drausen auf der StraÃŸe stand LoneÂ´s Wagen.  \n\" SchlÃ¼ssel her sofort! Ich fahre.\" forderte er Lone auf ihm die SchlÃ¼ssel zu geben. Lone gab sie ihm zÃ¶gernd.  \n\" Danke und nun wÃ¼rdet ihr die Freundlichkeit besitzen auf den RÃ¼cksitzen platz zu nehmen? Danke! \"  \nEr stieg ein. Als Sie sich grad gesetzt hatten gab er auch schon Gas, mit knapp achtzig Sachen rauschten sie durch das nÃ¤chtliche Hamburg. Wichen mehrere Male Streifenwagen aus und erreichten schlieslich ein herunter gekommenes Haus. Er parkte den Wagen auf der RÃ¼ckseite des Hauses.  \n\" So wir sind da. Hier wohne ich. HÃ¼bsch hÃ¤ÃŸlich oder? \" ,sagte er und bedeutete ihnen ihm zu folgen. Lone und Naraku wechselten ein paar schnelle Blicke und folgten ihm mit wachsendem Unbehagen in der Magengegend. Er besaÃŸ eine Wohnung im vierten Stock. Kleiner Balkon. Wenig Fenster.  \n\" So da wÃ¤ren wir. Willkommen in meiner bescheidenen Wohnung. FÃ¼hlt euch wie zu Hause. Fast keine der Waffen an die hier rumliegen oder stehen. Ich will nicht das ihr euch ausversehen die SchÃ¤del wegblast. Verstanden?\"  \n\" Ja. Ich oder besser wir haben eine Frage an dich. Wie heist du und wer bist du Ãberhaupt? Bist du sowas wie dunkler RÃ¤cher der Nachts Verbrecher jagt? \"  \n\" Du meinst sowas wie Batman? Nein Batman ist eine Pussy gegen mich. Ich bin Ripper und tÃ¶te fÃ¼r Geld. Egal was ausser Kinder und Alte. Damit verdiene ich mir den Lebensunterhalt. Mein Name ..... ja.... Becks... an meinen richtigen Namen erinnere ich mich nicht mehr. Fragt nicht warum.....\"  \n\" Warum nicht ?\" rutschte es Naraku raus. Becks drehte sich um und sah in bÃ¶se an. Naraku klammerte sich an Lone.  \n\" Sagte ich nicht frag nicht?\"  \n\" Doch tut mir leid Becks. Wie bist du darauf gekommen Ripper oder wie das heist zu werden?\"  \nKeine Antwort. Becks drehte sich um und verschwand in der KÃ¼che.  \n\" Jemand ein Wodka? Oder was anderes?\"  \n\" Ja einen Wodka bitte.\"  \nBecks Hand erschien in der TÃ¼r und deutete auf einen Raum daneben. Lone und Naraku betraten den Raum. Wohl das Wohnzimmer. Alles war ziemlich dunkel gehalten. VorhÃ¤nge zugezogen. Ein groÃŸer Flatscreen stand an einem Ende des Raumes. Sofa und Sessel waren alle in schwarz Gehalten. Ein Glastisch in der Mitte des Raumes, alles war sehr schlicht gehalten bis auf den Fernseher der mÃ¤chtig protzig in dem Raum wirkte. Becks erschien mit drei GlÃ¤sern und einer Wodkaflasche und stellte sie auf den Tisch. Schenkte in jedes Glas groÃŸzÃ¼gig ein und stellte die Flasche wieder auf den Tisch. Er nahm sich ein Glas und setzte sich in den Sessel.  \n\" So jetzt seid ihr hier. Was mach ich nun mit euch? FÃ¼rs erste kÃ¶nnt ihr in meinem Bett schlafen. Ich penn auf dem Sofa.\"  \n\" Danke das du uns hilfst aber glaub jetzt nicht das wir undankbar sind oder so aber warum.....\"  \n\" Hab ich euch gerettet?\"  \n\" Ja warum? \"  \n\" PersÃ¶nliche GrÃ¼nde.\"  \n\" Du willst uns sagen das du uns aus einer Laune heraus gerettet hast ?\"  \n\" Nein das nicht. PersÃ¶nliche GrÃ¼nde die euch beiden einen ScheiÃŸ angehen. Klar soweit ? Fragt also nicht nach.\"  \n\" Okay,\"  \nBetretene Stille kehrte in dem Raum ein. Becks trank das Glas leer und kippte sich nach. Lone und Naraku rÃ¼hrten ihre nicht an. Eine geraume Zeit verging bis Lone plÃ¶tzlich gÃ¤hnte.  \n\" Ihr seid mÃ¼de stimmts? Wenn ihr schlafen gehen wollt dann tut das.\" als er ihre Blicke sah fÃ¼gte er hinzu \" Wenn ich euch hÃ¤tte tÃ¶ten wollen,wÃ¤rt ihr bereits tot. Ich hatte mehr als einmal die Chance dazu also geht schlafen. FÃ¼rs erste seit ihr hier sicher.\"  \nDie beiden standen auf und verschwanden im Schlafzimmer. UnfÃ¤hig irgendetwas von dem zu realisieren was heute alles passiert war schliefen sie fast augenblicklich ein. Becks saÃŸ noch lange wach. Er grÃ¼bbelte darÃ¼ber nach was er nun tuen sollte. Hierbleiben konnten sie nicht lange. Sie wÃ¼rden irgendwann entdeckt werden. Becks legte sich aufs Sofa und schlief ein. Morgen ist auch noch ein Tag dachte er sich.  \n  \n\n\u0026nbsp; Naraku wachte auf und sah sich im dunklen Zimmer um. Er stieg aus dem Bett und suchte leise die TÃ¼r um Lone nicht zu wecken. Schlieslich fand er sie auch und Ã¶ffnete sie leise. Er stand wieder im Wohnzimmer. Becks war verschwunden. Naraku zog die VorhÃ¤nge beiseite und es wurde schlagartig hell im Wohnzimmer, sodass er blinzeln musste. Seine Augen gewÃ¶hnten sich aber schnell wieder an die Helligkeit und er sah sicht ersteinmal um. Die zwei Schrottflinten in der Ecke waren ihm gestern abend nicht aufgefallen. Auf dem Glastisch stand nun eine Schale mit Obst und er griff sich einen Apfel daraus. Mit dem Apfel in der Hand ging er auf Entdeckungstour durch die Wohnung von Becks. Er ging in die KÃ¼che. Sie war ungefÃ¤hr so aufgebaut wie ihre KÃ¼che. Ein Herd, Backofen, SpÃ¼lbecken und ein KÃ¼hlschrank. Nur die Theke und die SpÃ¼hlmaschine fehlten. Naraku Ã¶ffnete den KÃ¼hlschrank. Mehere Wodkaflaschen waren darin eingelagert, viele Fertiggerichte, TiefkÃ¼hlpizzen im Gefrierfach aber alles sauber geordnet. Er ging weiter durch die Wohnung und fand das Bad. Sauber. Alles in allem war die Wohnung trotz des heruntergekommen Ã„usserem sauber wie ihre Wohnung. Im Flur zur WohnungstÃ¼r stand eine Anrichte mit einem Schwertgestell darauf. Ein Katana ruhte darauf. Griff und Parierstange waren kunstvoll verziert. Um den Griff rankten sich zwei Drachen. Die Parierstange bestand aus Silber. Die Schwertscheide bestand aus schwarzen Holz das ihn sehr an Mahagoni errinnerte. Er zog es vorsichtig aus der Scheide. Es glÃ¤nzte und am Griffende der Klinge war eine kleine Inschrift eingeÃ¤tzt worden. Naraku versuchte sie zu entziffern. Endlich nach langem RÃ¤tseln konnte er es lesen.  \n  \n\n\u0026nbsp; FÃ¼r meinen Liebsten.  \nEs gab und gibt nur dich fÃ¼r mich.  \nNiemals werden wir getrennt sein.  \nIch liebe dich so lange ich lebe und darÃ¼ber hinaus.  \nAlles gute zu unserem fÃ¼nften Jahrestag.  \n  \nNaraku steckte das Schwert wieder in die Scheide und stellte es wieder zurÃ¼ck auf das Gestell. Auf beiden Seiten des Gestells standen jeweils eine Glasvase mit einer schwarzen Rose darin. Vor dem Gestell stand ein Bild. Der eine auf dem Bild konnte nur Becks sein aber wer war der Andere?  \n\" Genug gesehen Naraku? Haste was gefunden was dir gefÃ¤llt?\", fragte Becks der lÃ¤ssig an den TÃ¼rrahmen der KÃ¼che gelehnt stand. Naraku zuckte ertappt zusammen.  \n\" Nein ich wollte nicht herum stÃ¶bern...... es war nur so du warst weg als ich aufgestanden bin und......\"  \n\" Und da dachtest du solange ich nicht dabin kannst du einfach meine persÃ¶nlichen Sachen durchsuchen?\"  \n\" Es tut mir leid Becks..... ich wollte deine PrivatsspÃ¤hre nicht verletzten.... wir sind ja deine GÃ¤ste oder? \"  \n\" Ja seid ihr noch. Ich hab ein war bis eben in eurer Wohnung und hab ein paar eurer Sachen geholt. Ich weis nicht wem was gehÃ¶rt. Ich habs einfach eingesteckt. Die Bullen lassen sich nicht ewig abhalten sie zu durchsuchen.\" sagte er gelassen und warf Naraku eine Tasche vor die FÃ¼ÃŸe.  \n\" Ja Ã¤hm...... danke.....\"  \n\" WofÃ¼r?\"  \n\" DafÃ¼r das du uns hilfst. Ich weis nicht ob wir dir das zurÃ¼ckzahlen kÃ¶nnen.....\"  \n\" Zahlen mÃ¼sst ihr garnichts. Ich mach das weil ihr beide mich an mein frÃ¼heres Leben errinnert...... weist du ..... irgendwo da drausen gibt es eine Kugel mit meinem Namen drauf und ich warte schon so lange darauf ..... ich habe nichts mehr was mich hier hÃ¤lt und ich bin zu feige es selbst zu tun..... wie oft hatte ich die Waffe schon am Kopf und konnte nicht abdrÃ¼cken......\", Becks schaute weg um seine TrÃ¤nen zu verbergen.  \n\" Was ist den passiert das du zu dem geworden bist was du jetzt bist.......? Das wÃ¼rde mich interessieren. Vielleicht hilft es dir ja mit jemanden darÃ¼ber zu reden......\"  \nBecks schaute aus dem KÃ¼chenfenster.  \n\" Willst du das wirklich wissen Kleiner? Warum? Wie kÃ¶nntest du mir den schon helfen?\"  \n\" Es hilft meist schon wenn man jemand hat um darÃ¼ber zu sprechen Becks und ich weis nicht ob ich dir helfen kann oder ob ich es nicht kann, das wird sich ja dann zeigen oder?\"  \nBecks verschwand im Wohnzimmer und setzte sich wie schon am Abend zu vor in den Sessel. Naraku nahm auf dem Sofa platz.  \n\" Also willst du reden ja oder nein Becks?\"  \n\" Gut ich werde dir sagen warum ich so bin wie ich bin. Vor zwei Jahren bin ich gestorben. Ich habe alles verloren. Familie, Freunde meinen geliebten Mate. Einfach alles. Es war am Tag unseres FÃ¼nfjÃ¤hrigen. Wir beide waren auf einer Deutschlandreise. Meine Familie war auf dem Weg nach Spanien. Die gesamte Familie. Ein paar Tage in die Sonne legen. Das Flugzeug stÃ¼rzte ab. Keine Ãberlebenden. Es kam in den Nachrichten. Eine TragÃ¶die.\"  \n\" Ich habe davon gehÃ¶rt. Es war ganz groÃŸ in den Nachrichten. Dass das genau du bist wusste ich nicht. Das erklÃ¤rt was mit deiner Familie passiert ist aber was ist mit deinen Freunden oder deinem Mate passiert?\"  \n\" Er ist bei einem Autounfall gestorben noch am selben Tag. Ich hÃ¤tte auch an diesem Tag sterben sollen. Wir wurden von einem Lkw in die Leitplanke gedrÃ¼ckt. Er wurde dabei einfach zerquetscht. Ich nicht nein..... ich musste ja GlÃ¼ck haben und Ã¼berleben..... hast du schonmal einer geliebten Person in die Augen geschaut und sie direkt angelogen.... hast gesagt alles wird wieder gut obwohl du wusstest das es keine Rettung geben wird..... hast du das? Nein ich denke nicht...... ich hab ihm in seinen letzten Augenblicken in die Augen gesehen und mit angesehen wie das Leben aus ihm gewichen ist......... sowas wÃ¼nsch ich niemanden. Drei Wochen konnte ich nicht mehr schlafen ohne immer wieder sein schmerzverzerrtes Gesicht zu sehen. Meine Freunde haben es nach einem Monat aufgegeben mir helfen zu wollen. Ich war aleine und wollte sterben, wirklich sterben..... aber ich konnte es nicht. Ich bin Nachts durch die Gassen und StraÃŸen geschlichen und habe Passanten beraubt, zusammengeschlagen oder andere Dinge getan. Da war es nicht verwunderllich das irgendwan die StraÃŸengangs auf mich aufmerksam geworden sind. Also hab ich mit BotengÃ¤ngen oder dergleichen Ã¼ber Wasser gehalten. Seit fÃ¼nf Monaten bin ich eigenstÃ¤ndig und tÃ¶te fÃ¼r Geld. Deshalb bin ich ein Ripper. Ich mach fÃ¼r Geld alles.\"  \nStille kehrte ein. Lange Zeit sagte Naraku nichts und versuchte zu verarbeiten was er da gerade alles gehÃ¶rt hatte. Also musste die andere Person auf dem Bild BeckÂ´s Mate gewesen sein.  \n\" Das erklÃ¤rt einiges und das Schwert hast du von ihm zum fÃ¼nfjÃ¤hrigen bekommen.\"  \n\" Ja hab ich. Du hast die kleine Inschrift darauf gelesen?\"  \n\" Ja und ich......\" ,Naraku wurde durch ein Klopfen an der TÃ¼r unterbrochen.  \nBecks sprang von Sessel auf und ging zur TÃ¼r.  \n\" Du bleibst hier. Klar?\"  \nBecks Ã¶ffnete die TÃ¼r und ein Uniformierter stand vor der TÃ¼r.  \n\" Ja? Was wollen sie von mir?\"  \n\" Sind sie Becks?\"  \n\" Ja der bin ich. Was gibt es denn?\"  \n\" Sie wurden in der NÃ¤he eines Tatortes gesehen und wollte sie fragen ob sie eine Aussage machen wÃ¼rde bei uns auf der Wache. Sie kÃ¶nnten unter UmstÃ¤nden etwas gesehen haben was uns weiterhelfen kÃ¶nnte.\"  \nBecks schaute aus der TÃ¼r. Am Ende des Ganges zum Treppenhaus stand ein weiterer Uniformierter. 'Das waren keine Bullen' dachte er sich. Also wurden sie schon entdeckt. Das hat ja nicht lange gedauert. Sie mussten in der NÃ¤he gewartet haben und ihm dann gefolgt sein.'Ich bin so ein Schwachkopf! Â´.  \n\" Warten sie einen Moment ich bin gleich wieder da.\"  \n\" Sehr gerne.\"  \nBecks machte die TÃ¼r zu und ging in das Wohnzimmer wo immernoch Naraku saÃŸ.  \n\" Los weck Lone wir mÃ¼ssen los. Wir wurden bereits entdeckt. Hier seid ihr nicht mehr sicher. Packt etwas zusammen und dann nichts wie weg. Ich warte auf euch bei meinem Wagen.\"  \n\" Gut ich werde ihn wecken. Wie viele sind es diesmal?\"  \n\" Zwei aber diesmal sind es richtige Killer. Gut und wahrscheinlich schwer bewaffnet. Keine Angst die sind nie im Leben so gut wie ich.\" ,sagte Becks und ging wieder zur TÃ¼r. Bevor er die TÃ¼r Ã¶ffnete griff er sich das Schwert vom Gestell. Er trat vor die TÃ¼r und lÃ¤chelte den Ersten von beiden an und schlug ihm mit einer schnellen Bewegung den Kopf ab. Eine BlutfontÃ¤ne spritzte aus dem Stumpf. Der Enthauptete KÃ¶rper sank zu Boden. Becks drehte sich zu dem Zweiten um. Dieser zuckte kurz mit der Augenbraue und zog selbst ein Schwert. Becks lÃ¤chelte immernoch und forderte den Zweiten mit einer Handbewegung auf ihn anzugreifen. Dieser rannte auf ihn zu und wollte ihn mit seinem Schwert aufspiesen. Becks wischte den StoÃŸ mit Leichtigkeit weg und zog die Klinge Ã¼ber den Bauch seines Gegners. Die Klinge seines Schwertes glitt durch den KÃ¶rper und trat auf der anderen Seite wieder heraus. Becks schaute ihm kurz in die Augen lÃ¤chelte spÃ¶ttisch und trat wieder in die Wohnung. Der Zweite wunderte sich das er sich nicht mehr bewegen konnte. Kurze Zeit spÃ¤ter huste er Blut und fiel in zwei Teile geschlagen auf den Flur. Eine riesige Blutlache bildete auf dem Flur. Becks kÃ¼mmerte das nicht, er steckte das Schwert wieder ein und sammelte seine wenigen Habseligkeiten zusammen. Zwei BarettaÂ´s, die Reaper, ein paar Klamotten, das Schwert samt Scheide und das Bild von ihm und seinem Mate.  \n\" Seid ihr zwei fertig ? Ich hab nicht vor hier Kalk anzusetzten.\"  \n\" Ja wir kommen ja schon. Was ist mit den zwei Killern?\"  \n\" Liegen drausen vor der TÃ¼r. Ja sie sind tot. War einfach. Sie waren gut ..... aber ich bin besser. Also los ich kenne jemand der uns wahrscheinlich weiterhelfen kÃ¶nnte.\"  \n\" Gut dann........\" , Naraku und Lone blieb der Atem weg als sie die zwei Toten sahen. Lone hielt sich den Mund zu und versuchte nicht zu brechen. Naraku konnte es nicht halten und wÃ¼rgte in den Flur.  \n\" Alles in Ordnung? Wir mÃ¼ssen los.\"  \n\" ScheiÃŸe was hast du gemacht. Sie sind tot! Verdammte ScheiÃŸe! Sie sind tot!\"  \nBecks ging zu dem Enthaupteten und stubste ihn zwei ,dreimal an.  \n\" Jab die sind tot und? KÃ¶nnen wir jetzt endlich ?\"  \n\" Du hast sie zerstÃ¼ckelt!\"  \n\" Ja und?\"  \n\" Sowas tut man doch nicht mit jemanden! Jeder hat etwas WÃ¼rde verdient und......\"  \nBecks griff Lone an den Hals, drÃ¼ckte ihn an die Wand und hob ihn langsam hoch.  \n\" Nun pass mal auf. Ja hÃ¶r mir zu. Die beiden wussten mit wem sie sich angelegt hatten. Sie wussten das sie sterben wÃ¼rden wie auch immer. Aber weist du warum sie es getan hatten ? FÃ¼r Geld! Ich bin wirklich am Ã¼berlegen ob ich dich nicht hier einfach zurÃ¼cklasse, weil du mir ein Klotz am Bein bist! Ich habe euch das Leben gerettet. Also stellt niemals wieder meine Methoden in Frage! Klar Soweit?\"  \nLone hustete ein ja.  \n\" Gut dann kÃ¶nnen wir ja nun endlich hier weg.\"  \n\" Nehmen wir dein Auto oder fahren wir mit unserem?\"  \n\" Ihr fahrt mit meinem Wagen und ich nehme mir meine Maschine. Das Auto hat ein Navi. Letzter Zielort. Da fahrt ihr hin. Ich bin immer bei euch. Das Auto hat eine Freisprechanlage. WÃ¤hlt die Nummer 21347666. Damit kÃ¶nnt ihr mich erreichen.\"  \n\" Musst du nicht beide HÃ¤nde am Lenker haben?\"  \n\" Sprachgesteuertes Headset. Also los ich bin direkt hinter euch\" , erklÃ¤rte er ihnen beim runter gehen. Lone und Naraku stiegen ein. Becks verstaute seine Tasche im Kofferraum vorher hohlte er noch eine Baretta samt vier Ersatzmagazine heraus und gab sie Naraku der auf dem Beifahrersitz saÃŸ.  \n\" Was soll ich damit?\"  \n\" Sie ist geladen und entsichert. Zielen Ã¼ber Kimme und Korn. Abzug einmal kurz anticken. Nachladen nach fÃ¼nfzehn Schuss. Versuch mitzuzÃ¤hlen. Magazin auswerfen in dem du den Druckgriff kurz loslÃ¤sst. Frisches Magazin einschieben. Druckgriff wieder fest um fassen. Klar soweit?\"  \n\" Ã„Ã¤Ã¤Ã¤Ã¤Ã¤hm ...... ja.\"  \n\" Gut wir werden bestimmt verfolgt werden also, ich bin immer da sagt bescheid wenn euch die Muni ausgeht. Dann weis ich wie viel Zeit ich noch hab um euch zu helfen bevor ihr .... Ã¤hm naja ihr wisst schon. Gut dann fahrt los. Lone? Gaspedal ein klein wenig nur tretten ist sehr sensibel. Der Wagen hat was unter der Haube und hat mich ein kleines VermÃ¶gen gekostest also versuch ihn nicht zu schrotten.\"  \n  \n  \n\n","series":{"name":"Bullet for my Valentine","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/89790-shadows-of-the-past.json"}}