{"sf1_id":91045,"sf2_id":"3egyVJLn","title":"Die Ankunft","author":"Kalem Ishtarr","words":4359,"posted_at":"2009-06-16T13:03:00.000Z","tags":["Bisexual","Dog","Fighting","Fox","German Language","Husky","Mastiff","Solo","Story Series","Wolf"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/91045-die-ankunft","original_url":"https://sofurry.com/s/3egyVJLn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/30/91/3091de19-ab7f-418c-bd24-9679ff4fbe5f","description":"#1 of Konohas Stolz","content":"Hallo ihr lieben,  \n  \nhier meine dritte Serie. Eine Warnung mal wieder im Vorraus: In dieser Geschichte werden detaillert Bisexuelle geschlechtsakte beschrieben und sie ist daher NICHT fÃ¼r Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geegnet. NatÃ¼rlich auch nicht fÃ¼r solche, die mit homosexuellen Szenen nichts anfangen kÃ¶nnen, oder etwas gegen diese haben.  \nDie Figuren sind vom Aussehen her von mir erfunden, die Namen der Figuren und der Stadt aber, sind nach wie vor Eigentum der Erfinder von Naruto/ Naruto Shippuuden. (Ich weiÃŸ leider grad den nNamen der KÃ¼nstler net mehr ^^)  \nIch werde einige japanische begriffe benutzen. Ich weiÃŸ, dass ich mindestens 90% davon VÃ-LLIG falsch schreiben werde, daher werde ich sie von vorneherein so schreiben, wie sie auch ausgesprochen werden.  \nSo! Jetzt aber genug. Ich hoffe die Geschichte kommt genau so gut an wie meine letzten.  \n  \nPS: Wer Rechtschreibfehler findet, kann diese gerne melden, kann sie aber genausogerne behalten :D  \n  \n  \n\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_  \n  \n\n\u0026nbsp;  \nWas wenn dein grÃ¶ÃŸter Traum wahr werden kÃ¶nnte?  \nWhat, if your deepest disires will be fullfilled?  \nIch erzÃ¤hle euch die Geschichte, wie ich ein Land kennen lernen durfte, in dem Ehre noch etwas bedeutet. In dem geliebte Personen noch etwas bedeuten und in dem die Heimat und die Familie noch mit dem Leben beschÃ¼tzt wird.  \n  \nDies alles begann an einem verregneten Abend in einem kleinen Dorf im Norden deutschlands.......  \n  \n  \n  \n  \n  \n\"Verdammt nochmal!! Da geht man EINMAL allein ins Kino, und dann geht auch noch ein Gwitter los, als ob di nÃ¤chste Sinnflut kommt!\" Sebastian rannte was seine Beine hergaben, wÃ¤hrend er von Sekunde zu Sekunde nasser wurde.  \n\"Nein es musste nicht nur regnen. NEIN das Kino musste auch noch im nÃ¤chsten Dorf sein. Aber das war ja NUR 5 km von zu Hause weg!!!!!! Warum zur HÃ¶lle hatte er sich nicht von seiner Schwester zum Kino fahren lassen. Langsam aber sicher verfluchte er sich dafÃ¼r, immer alles allein und selbststÃ¤ndig machen zu wollen. Warum konnte er NIE Hilfe annehmen oder danach fragen?  \n  \n\n\u0026nbsp; \"MANN!!!! Ich kann mir nicht mal eine rauchen bei dem Wetter.\"  \nNach 45 Minuten hatte er es endlich geschafft. VÃ¶llig durchnÃ¤sst und firerend erreichte er die HaustÃ¼re seines Elternhauses.  \nDer weiÃŸe Husky betrat den Flur und schÃ¼ttelte erst einmal sein Fell aus.  \n\"Man. Ich seh schon wieder aus...\" Er beschloss aber das Duschen auf den nÃ¤chsten Morgen zu verschieben. Sebastian war schlicht zu mÃ¼de, vom 5 Km- run, den er gerade hinter sich hatte.  \n  \nEr schloss die HaustÃ¼re ab und stieg die Treppe zu seinem Zimmer im 2 Stock hinauf.  \nAls er die TÃ¼r hinter sich schloss, zuckte er wie vom Blitz getroffe zusammen. War das da ein fremder in seinem Zimmer?  \nSebastian sah nocheinmal genauer hin. Ja verdammt, da stand doch jemand direkt vor ihm, mitten im Zimmer. Er schlich zurÃ¼ck zur TÃ¼r und lieÃŸ die GlÃ¼hbirnen seiner Deckenlampen aufflammen.  \n\"Oh gott! Ich werd schon paranoid!\" PlÃ¶tzlich musste der Husky lachen. Das was er in der Dunkelheit, die nur gelegentlich von einem kurzen Blitz erhellt wurde, fÃ¼r einen Fremden gehalten hatte, war lediglich sein Stuhl mir ein paar Klamotten, die seine Mutter ihm wohl heraufgebracht hatte, bevor sie heute morgen in Urlaub gefahren war.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er sah sich in seinem Zimmer um und sein Blick blieb an einem Heft der etwas \"anderen\" Art kleben, dass da offen auf seinem Bett lag.  \n\"Oh FU\\*\\*!! Ich hatte das doch UNTER dem bett versteckt. Wenn meine Eltern das gefunden haben, bin ich so gut wie tot!\"  \n  \nWeder seine Eltern, noch seine Freunde wussten von seinen, etwas anderen, sexuellen Neigungen. Und Sebastian hatte keinesweg vor es ihnen zu erzÃ¤hlen.  \nJetzt jedoch kam er wohl nicht mehr darumherum.  \n  \n\"Ach was solls. Irgendwann mÃ¼ssen sie es so oder so erfahren.\" Er zog seine Sachen aus und ging nackt wie die GÃ¶tter ihn geschaffen haben in die KÃ¼che runter um sich etwas zu Essen zu machen.  \nUnten angekomen, fing er an die SchrÃ¤nke zu durchforsten um zu sehen, ob seine Mutter ihm noch irgendetwas zu Essen dagelassen hatte, oder ob er morgen erst noch einkaufen mÃ¼sse.  \nEr fand ein Paket fertig-Spaghetti und ging nach dem Kochen ins Wohnzmmer um sich den restlichen Abend vor dem Fehrnseher zu vertreiben. Mann musste das Wochenende ja ausnutzen, oder?  \nEr zappte ein Paar Minuten herum und blieb dann bei einem Krimi stecken.  \n  \n\n\u0026nbsp; Oh mann. Einen 80er Jahre Krimi. Es gab doch nichts besseres. Sebastian mochte diese Filme wirklich. Bei ihnen kam es immerhin noch wirklich auf Schauspielerisches KÃ¶nnen an und nicht darauf, welche Filmfirma gerade die besten Special- Effects in Petto hatte.  \nDas einzige Genre, dass es dem Albino noch mehr angetan hatte, waren Animes.  \nAm liebsten sah er sich da die Serie Naruto an. Das war immerhin eine der wenigen Serien, die nicht nur aus Comedy- oder Actionszenen besteht, sondern auch romantik, drama und anderes bedient.  \n  \nNachdem der Film zu Ende war, sah Sebastian auf die Uhr.  \n\"Oha! Langsam sollte ich mich hinhauen, wenn ich morgen nicht wie ein halbtoter aussehen will\" Es war mittlerweile 2 Uhr morgens durch.  \nEr schaltete den Fernseher aus und begab sich nach oben.  \nIn seinem Zimmer angekommen, fiel dem Husky das Heft auf seinem Bett wieder ein. Langsam spÃ¼rte er wie sein bestes stÃ¼ck sich regte..  \nEr beschloss dem abhilfe zu schaffen. Es war ja eh schon frÃ¼her Morgen.  \n  \nSebastian setzte sich auf sein Bett.  \nWÃ¤hrend er begann sich seine Hoden zu streicheln, dachte er an die Zeit zurÃ¼ck, als er merkte, dass er schwul ist.  \nBis vor 2 Jahren hatte er noch daran geglaubt, dass er hetero sei, aber einfach nicht der typische Frauentyp. Er hatte mit 14 Jahren noch nie eine Freundin hehabt.  \nDann an jenem schicksalhaften Tag, fiel ihm das Heft, das nun auf seinem SchoÃŸ lag in die Augen.  \nIn einem Zeitschriftenladen um die Ecke, hatte er das Magazin gesehen und hatte erst gedacht es sei ein normaler Comic. Zu Hause angekommen hatte er erst gesehen, dass ein klassischer Yaoi-Hentai- Doujinshi war. Diese japanischen Eroticcomics bezogen sich ausschlieÃŸich auf homosexuelle geschlechtsakte, um es mal vorsichtig auszudrÃ¼cken. Der Vorteil einem europÃ¤ischen Pornomagazin gegenÃ¼ber war einfach, dass ein Doujin mehr in die Hardcore-Richtung ging.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er schaute also den beiden FÃ¼chsen im Heft zu wie sie sich gegenseitig mit dem Mund verwÃ¶hnten. WÃ¤hrend er so in gedanken versunken gewesen war, hatte er (ohne es wirklich gemerkt zu haben) ausgeschachtet. Er begann nun langsam, ersteinmal mit 3 Fingern, seinen Penis zu massieren. Er begann an der Wurzel und schob die Hand, immer wieder mal feste, mal locker drÃ¼ckend, immer weiter in richtung Penisspitze. Dort angelangt wanderte seine Hand wieder zurÃ¼ck zu seinen Hoden und massierte sie. Dies wiederholtet er mehrere Male zÃ¤rtlich und langsam, bis die ersten Tropfen der Vorfreude seinen Schaft hinabliefen. Er rieb 2 Finger mit seinem Vorsaft ein und begann seinen Hintereingang zu massieren.  \nEr streichelte mit seinem Zeigefinger an seinem SchlieÃŸmuskel entlang und steckte ihn immer mal wieder die Spitze seines Fingers fÃ¼r ein paar Milimeter in seinem Hintern.  \nEin leises stÃ¶hnen entfuhr dem Husky.  \n  \nEr wurde mit der einen Hand immer schneller, bis er seinen Samen aufsteigen spÃ¼rte.  \nNach einigen Minuten stÃ¶hnte Sebastian laut auf und spritzte sich seinem Saft auf den Bauch.  \nLaut schnaufend lag Sebastian noch einige Minuten nackt und mit sperma-verschmierten Bauch auf seinem Bett und legte sich anschlieÃŸend schlafen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Mitten in der Nacht schreckte der weiÃŸe Husky auf. mit einem Mal saÃŸ er kerzengerade im bett.  \n\"Verdammt nochmal, jetzt reichts mir aber...\"  \nDer Husky war sich SICHER, dass ihm gerade jemand Ã¼ber das Gesicht gestrichen hat. Aber da war niemand.  \nAber halt was war das? ein grauer Schatten war gerade durch sein Zimmer gehuscht.  \n\"Jetzt krieg ich dich!\" Sebastian sprang aus dem Bett und rannte zu seiner TÃ¼r.  \n\"Wenn du unten angekommen bist, gibt es fÃ¼r dich kein Entkommen mehr.\"  \nIm hinuntergehen schnappte er sich noch das Katana, dass eigentlich als Schmuck an der Wand hing, und rannte mit gezogenem Schwert ins Wohnzimmer.  \n\"Was zur...?\"  \nHier war niemand. Warum zur HÃ¶lle war hier niemand? Er hatte doch genau gesehen, wie dieser Schatten in dieses Zimmer gehuscht war.  \nMit hoch erhobenem Katana, schlich Sebastian von Raum zu Raum und schaute nach, ob er sich vielleicht geirrt hatte. Aber auch in den anderen RÃ¤umen war niemand.  \nAls der weiÃŸe Husky wieder ins Wohnzimmer zurÃ¼ckkehrte, fiel ihm ein Pergament ins Auge, dass nun auf dem Couchtisch lag.  \n\"Verdammt. Jetzt bekomme ich doch ein bisschen Angst. Was zur HÃ¶lle ist hier los?\" Dieses Pergamentlag vor ein Paar Stunden noch nicht dort. Jetzt war sich Sebastian sicher, dass er nicht getrÃ¤umt hatte.  \nEr schaute sich den Zettel genauer an.  \nEs war vollstÃ¤ndig auf Japanisch geschrieben.  \nEr ging erneut hoch in sein Zimmer und schaute in seinem japanisch- lexikon nach, was die Schriftzeichen bedeuteten.  \n  \n\n\u0026nbsp; -- Wir brauchen dich. Wenn du bereit bist, lÃ¶se das Siegel. Du weiÃŸt, wer ich bin. Vertrau mir. --  \n  \nWer zur HÃ¶lle hatte das geschrieben? Da versuchte doch einer ihn zu verarschen. Er lieÃŸ den Zettel einfach auf seinen Schreibtisch liegen und sah auf die Uhr. 4.00 Uhr. Oh mann, wenn er wenigstens noch ein wenig Schlaf bekommen wollte, sollte er sich so langsam aber sicher mal wider hinlegen.  \n  \nNach einigen Stunden wachte Sebastian wieder auf.  \nEr stieg aus dem Bett und zog sich sein llieblings- Shirt Ã¼ber. Nachdem er auch noch UnterwÃ¤sche und Hose an hatte, begab er sich wieder nach unten in richtung KÃ¼che.  \n\"Was zur...\" Sebastian wusste nicht, was hier los war und vor allem wusste er nicht, wie verdammt nochmal schon wieder jemand in sein Zimmer kommen konnte. Da hing schon wieder ein Pergament. Diesmal von innen an seiner ZimmertÃ¼r.  \n  \nDismal stand dort:  \n  \n-- Wir brauchen dich. Wenn du bereit bist, lÃ¶se das Siegel. Du weiÃŸt wer ich bin und wir wissen, dass du es kannst. BITTE. Komme zu uns. Akamaru und ich brauchen deine Hilfe. Ich bitte dich. --  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Aka...maru... und ich? Verdammt nochmal, das KONNTE doch kein Scherz sein. Wer kann schon wissen, dass ich total auf Kiba stehe???\"  \nSebastian konnte sich nicht vorstellen, das irgendjemand davon erfahren hatt.  \n\"Wenn du bereit bist, lÃ¶se das Siegel... Wie mache ich das?\"  \nEr sah sich das Pergament noch einmal an, in der Hoffnung dort einen Hinweis zu finden. Dabei viel ihm der Rand des Pergamentes auf. Das was er im ersten Moment fÃ¼r eine Umrandung aus Tinte hielt, war in wirklichkeit eine Reihenfolge von Handzeichen, wie sie auch in der Serie vorkamen.  \n  \n\"Ach ist doch egal. Selbst wenn ich mich jetzt hier tierisch zum Deppen mache...\"  \nEr sah sich noch einmal die Handzeichen an und immitierte sie dann so gut er konnte. Als er beim letzten Zeichen ankam, tat sich vor ihm ein leuchtend blauer Spiegel vor ihm auf.  \n\"Es klappt ja wirklich! KIBA ICH KOMME!!!!\"  \nSebastian schnappte sich das Katana, warf sich den schwarzen Ledermantel Ã¼ber und sprang in das blaue Licht.  \n  \nDer weiÃŸe Husky schoss regelrecht durch einen langen Tunnel aus Licht und als er auf der anderen Seite ankam, landete er auch prompt auf dem Hintern.  \n\"AUTSCH! Ok... Die Landung sollte ich nocheinmal Ã¼ben...\"  \nEr sah sich um.  \nAugenscheinlich stand er mitten in einem Wald. Er stellte sein Katana an einen Baum und setzte sich erst einmal auf den Boden.  \n\"Irgendwoher kenne ich dieses Gebiet. Aber woher nur!?  \nNatÃ¼rlich!\" Er schlug sich vor die Stirn. Klar. Das ist das letzte WaldstÃ¼ck vor Konohagakure... Wie konnte ich nur so blÃ¶d sein...?\"  \nSebastian fing an zu lachen und krazte sich am Kopf... oder versuchte dies zumindest. Jetzt erst bemerkte er, dass er nicht mehr seinen gewohnten schwarzen Ledermantel anhatte, sondern einen strahlend weiÃŸen. AuÃŸerdem hatte dieser Mantel einen Stehkragen, bis Ã¼ber Sebastians Ohren.  \n\"MAN! Das Ding sieht GUT aus\" Er konnte sich ein grinsenn nicht verkneifen.  \nEr hob sein Katana auf und bemerkte, dass auch dieses sich verÃ¤ndert hatte. Das Schwert hatte die Farbe von Schwarz in ein glÃ¤nzendes Silber verÃ¤ndert.  \nAuÃŸerdem lag ihm das Schwert ungewÃ¶hnlich leicht in der Hand. Er schwang das Katana prbeweise durch die Luft.  \nNein. Es WAR leichter.  \n\"Naja, was solls. Mich wundert hier nichts mehr...\" Erneut musste Sebastian lachen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Langsam schlenderte er in die Richtung, in der er das Dorf, versteckt unter den BlÃ¤ttern vermutete. Nach ca. einer halben Stunde erreichte er das Tor des Dorfes. Doch was er dann sah, verschlug ihm wortwÃ¶rtlich die Sprache...  \n  \nEine vollstÃ¤ndig pinke FÃ¼chsin kam auf ihn zu. Sie sah ihn aus ihren groÃŸen blauen Augen an. WÃ¤re ein hetero auf dieses Wesen zugekommen, er wÃ¤re unter Garantie Ã¼ber sie hergefallen, dachte sich Sebastian, wÃ¤rend die FÃ¼chsin im Kreis um ihn herum strich. Das Oberteil, dass SEHR kurz unter ihren strammen BrÃ¼sten aufhÃ¶rte, der Rock, der den Apfelhintern nur spÃ¤rlich verbarg und die schlanke, durchtrainierte Figur der FÃ¼chsin hÃ¤tten es jedem MÃ¤nnlichen Wesen schwer gemacht, sich auf etwas anderes, als auf die Beule in seiner Hose zu konzentrieren.  \n  \nSebastian aber stand ganz ruhig da und wartete eine weitere reaktion der FÃ¼chsin ab.  \n\"Wer bist du und was suchst du hier?\"  \nSebastian drehte sich um. \"Mein Name ist Sebastian und diesem Siegel und dem Brief hier nach zu unrteilen, werde ich in Konohagakure erwartet. Genauer gesagt werde ich von Kiba Inuzuka erwartet.  \nWie ist dein Name schÃ¶nheit?\"  \nDie FÃ¼chsin stutzte: \"Du... wirst von Kiba erwartet? DAS hat er also so lange auÃŸerhalb des Dorfes gemacht. Aber mal davon abgesehen glaube ich nicht, dass du uns hier helfen kannst. FÃ¼r dieses Problem brauchen wir spezielle Hilfe. Achja... Mein Name ist Sakura Haruno\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Ich glaube schon, dass ich in der Lage bin euch zu helfen. Sonst hÃ¤tte Kiba mich wohl nicht so lange beobachtet und so eindringlich gebeten hierher zu kommen. Aber: Was ist denn euer...\"  \nWeiter kam der Husky nicht, denn mit einem Mal gab es einen Knall, der einem das Trommelfell zerriss. Aus dem aufsteigenden Rauch heraus kam eine Gestalt auf die beiden zu.  \n\"Geht mir aus dem Weg, wenn euch euer Leben lieb ist!\" Ein grau-schwarzer SchÃ¤ferhund mit einem Ã¼berdimensionalen Schwert grinste die beiden an: \"Ach, wenn ich es mir recht Ã¼berlege...  \nDU kannst auch gleich hier bleiben. Dann kÃ¶nnen wir noch ein wenig SpaÃŸ haben.\" Mit diesen Worten deutete der SchÃ¤fer, der sich jetzt auch als Hirandou vorstellte, auf Sakura.  \n  \nIm selben Moment, nahmen sowohl Sakura, als auch Sebastian Kampfstellungen ein. Sakura schnppte sich ein Kunai aus ihrer Beintasche und Sebastian hockte sich hin. Er legte beide Pfoten, zu Klauen gekrÃ¼mmt, vor seinen Knien, flach auf den Boden und fuhr die Krallen aus, um bei einem Angriff eine Starthilfe zu haben.  \n  \n\n\u0026nbsp; Hirandou sah sich die Szene mit schief gelegtem Kopf an und fing mit einem Mal an zu lachen.  \n\"HAHAHAHAHA! Ihr glaubt doch wohl nicht wirklich, dass eine schwache Konochi und ein... jaaaaa: Was bist du eigentlich???\"  \n  \n\"Ich bin der, der dein restliches Leben in einen fortwÃ¤hrenden Albtraum verwandeln wird!\"  \nEr hatte noch nicht ganz ausgesprochen, da rammte Sebastian seine Krallen vollends in den Boden und stieÃŸ sich ab. Im hohen Bogen flog der weiÃŸe Husky nun auf den SchÃ¤ferhund zu  \nund ehe dieser auch nur in irgendeiner Weise reagieren konnte, war Sebastien auch schon  \nÃ¼ber ihm.  \nAls seine schultern den Kopf des Feindes passiert hatten, zog er blitzschnell sein Katana und zog dem Gegner das Schwert duch den Scheitel. Die Klinge war, seit er hier war, so scharf, dass sie sich nicht aufhalten lieÃŸ, bis der Husky den SchÃ¤ferhund vom Kopf bis zu den FuÃŸsohlen gespalten hatte.  \n  \nMIt einem Schnaufen erhob Sebastian sich wieder und drehte sich zu sakura um. \"Gehts dir... SAKURA!\"  \nMit einem Satz war er bei der FÃ¼chsin, sie bei seinen Worten zusammengebrochen war.  \n\"Sakura! Sakura, was ist los mit dir?!\"  \nDoch die FÃ¼chsin reagierte nicht.  \n  \n\n\u0026nbsp; Verdammt nochmal! Was mache ich denn jetzt? Sebastian dache angestrengt nach. TSUNADE! Das war es. Er musste Sakura unverzÃ¼glich zu ihrer Meisterin bringen.  \n  \nEr nahm Sakura vorsichtig auf die Arme und rannte in das Dorf unter den BlÃ¤ttern. Er hielt direckt auf das haus des Hokages zu un betete, dass sie hier genauso weit waren, wie in der Serie, oder dass zumindest Tsunade schon Hokage war.  \nAls er das gebÃ¤ude erreichte, sah er schon, dass seine Gebete erhÃ¶rt worden waren. Hinter dem dorf, war auf der Steinwand das Gesicht Tsunades zu sehen. Das Antlitz einer weiblichen HÃ¼ndin, lieÃŸen nur den Schluss zu, dass Tsunade schon hier war.  \n  \nSebastian stÃ¼rmte die Treppen zum BÃ¼ro des Hokages hoch und trat mit aller Macht gegen die TÃ¼r. Diese flog auch sofort auf.  \nNach den ersten Schrecksekunden kamen auch sofort die Fragen, die Sebastian erwartet hatte:  \n\"Was soll das? Wer bist du und wie kommst du dazu, das BÃ¼ro des Hokages zu demolieren?\"  \n  \n\"Shizune sei STILL!\" Sebastian war Tsunade unendlich dankbar.  \n\"Tsunade-sama. Sakura und ich wurden vor dem dorf angegriffen. Der Gegner war kein Problem, er liegt auch noch vor dem Tor. Aber als ich mich nach dem Kampf zu ihr umdrehte, brach sie auf einmal zusammen.\"  \nEr legte die pinke FÃ¼chhsin vorsichtig auf dem Schribtisch ab und verbeugte sich. \"Achja: Entschuldigung wegen der TÃ¼r, aber ich wusste nicht was ich...\"  \n\"Ist schon gut Sebastian. Wir wussten von deiner Ankunft. Aber nun zu Sakura...  \nShikamaru: Sofort zum Tor. Ich will wissen, wer das war und warum er gekommen ist. Shizune, schaff Sakura sofort ins Hospital. sebastian!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Husky zuckte beim Klang seines Namens zusammen, denn er hatte den Golden- Retriever, der sich als Shikamaur herausstellte angestarrt. MANN WAR DAS EIN RÃDE! MuskollÃ¶s, aber nicht zu durchtrainiert. Und er strahlte eine Ruhe aus, dass man sich am liebsten sofort an ihn gekuschelt hÃ¤tte.  \n  \n\"J...Ja Tsunade- Hime?\" Leicht errÃ¶tet, wandte er sich zu dem weiblichen Hokage um.  \n\"Du kommst bitte mit mir. Ich muss dir noch einiges erklÃ¤ren. auÃŸerdem kann es jemand kaum erwarten, dich endlich zu treffen.\" Mit einem Schmunzeln wandte die HÃ¼ndin sich um.  \n  \nNach einigen Minuten erreichten die beiden ein Haus, dass Sebastian nicht kannte. Und er kannte eigentlich das GANZE Dorf aus der Serie. Als Tsunade die HaustÃ¼r durchquert hatte, fand sich Sebastian einige Sekunddenbruchteile spÃ¤ter auf dem Boden liegend, mit einer feuchten Zunge im gesicht wieder.  \n\"Akamaru! Komm SOFORT zurÃ¼ck! Was ist denn in dich gefahren. Das macht er doch sonst nicht.\"  \nMittlerweile hatte sich Sebastian wieder aufgerappelt und hatte den Hund, der ihn da so ungestÃ¼m angefallen hatte und der nun mit wedelndem Schwanz vor ihm saÃŸ, von sich geschoben.  \nAls er aufblickte, sah er in die schÃ¶nsten grÃ¼nen Augen, die er je gesehen hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er kannte diese Augen. er kannte sie nur zu gut. Fast so gut, wie er den rest des Huskys kannte, der da vor ihm stand.  \nDas glÃ¤nzende, braune Fell, die strahlend weiÃŸen ZÃ¤hne und nicht zu vergessen den durchtrainierten KÃ¶rper des Huskys, hatte er sich bisher leider nur in seinen trÃ¤umen vorstellen dÃ¼rfen.  \nDoch die realitÃ¤t toppte seine Vorstellungen um Welten.  \n  \nDer Husky standnun in real vor ihm. die HÃ¤nde in die HÃ¼ften gestemmt, den Kpf schrÃ¤g gelegt und mit einem verschmitzten LÃ¤cheln.  \n\"Na? Hast du es endlich geschafft?\"  \n  \nNoch bevor Sebastian antworten konnte, funkte Tsunade dazwischen.  \n\"KÃ¶nntet ihr das vielleicht spÃ¤ter klÃ¤ren? Ich wollte sebastian eigentlich ersteinmal erklÃ¤ren, warum er Ã¼berhaupt hier ist. Ich wollte nur, dass du dabei bist Kiba.\"  \n  \nSi machten sich auf den Weg zurÃ¼ck zum BÃ¼ro des Hokage, Tsunad lief vor, dann kamen Kiba und Akamaru und am Schluss ging Sebastian.  \nEr konnte seine Augen gar nicht von Hintern des Hunde- Shinobi lassen. Zwischendurch hatte Sebasian das GefÃ¼hl, dass Kiba absichtlich heftig mit den HÃ¼ften wackelte. Wie, um ihn zu provozieren.  \n  \n\n\u0026nbsp; In Tsunades BÃ¼ro angekommen, fing Tsunade auch schon an zu erzÃ¤hlen.  \n\"Sebastian. Du kennst uns und unser Dorf besser als jeder andere, auÃŸer mir. Daher brauche ich wÃ¤rend meiner ErzÃ¤hlungen nicht viel erklÃ¤ren, denke ich. Wenn du aber Fragen hast, unterbrich mich bitte. Es ist immens wichtig, dass du ALLE ZusammenhÃ¤nge verstehst, um die Mission, die ich dir gleich geben werde,zu Ã¼berleben.  \nDu weiÃŸt, dass Naruto und Sakura seit einigen Jahren schon versuchen Sasuke aus den FÃ¤ngen Oroshimarus zu befreien. was du jedoch NICHT weiÃŸt ist, dass es uns vor kurzem gelang... allerdings zu einem sehr hohen Preis.\" Die HÃ¼ndin schaute traurig auf den boden und TrÃ¤nen standen ihr in den Augen.  \n\"Sasuke wurde kurz nach der Befreiung von Oroshimaru getÃ¶tet...\" erzÃ¤hlte Kiba nun weiter.  \n  \nSebastian sah geschockt von einem zum anderen. Sasuke war tot!?  \nWar es schon so weit um das Land, in dem er nun auch lebte, gekommen?  \n\"Wie...wie konnte...das passieren?\"  \n  \n\"Kurz nachdem Naruto, zusammen mit Sai, Sakura und Yamato, in Oroshimarus Versteck eingedrungen waren, injezierte Kabuto, dieser verdammte Schakal, ein Gift in Sasukes Nervensystem. dieses Gift zersetzte langsam, ganz langsam jede einzelne von Sasukes Zellen. Das Gift fing erst nach 6 Tagen an, sichtbare Symptome zu verursachen, als es schon zu spÃ¤t war, um auch nur zu versuchen ein gegengift zu entwickeln.  \nSasuke starb in Sakuras Armen...\" antwortete nun wieder Tsunade.  \n  \n\n\u0026nbsp; Sebastian konnte es nicht fassen.  \nWie konnte es diese miese Schlange wagen...  \neine unfassbare Wut erfasste den weiÃŸen Husky.  \n  \n\"Weshalb habt ihr mich dann gerufen. Wollt ihr, dass ich Oroshimaru fÃ¼r euch platt mache, oder was??\"  \n  \n\"Nein! Das machen nur unsere erfahrendsten Ninjas. Nein: du sollst das Dorf verteidigen. Wie du vielleicht schon bemerkt hast, haben sich die anderen Shinobi zur Angewohnheit gemacht Konoha immer und immer wieder anzugreifen. Das Problem ist, dass wir nie genug Shinobi im Dorf haben KÃ-NNEN um alle Angriffe erfolgreich abzuwehren.  \nDu kannst dir wahrscheinlich vorstellen, dass das Dorf Geld braucht um zu Ã¼berleben. DafÃ¼r mÃ¼ssen wir immer wieder Shinobi fÃ¼r andere Missionen auserhalb abstellen. Das schwÃ¤cht natÃ¼rlich die Verteidigung.  \nDaher haben wir angefangen Menschen aus deiner Welt zu rekrutieren, aber du bist der erste und bisher einzige, der sich bisher gemeldet hat.  \nWillst du diesen Auftrag annehmen.....?  \nDoch wisse: Wenn du jetzt ja sagst, ist diese Entscheidung fÃ¼r dein Leben. Du kannst danach NICHT mehr zurÃ¼ck! Dein Eltern werden einen DoppelgÃ¤nger von dir kennenlernen, damit in deiner Welt niemand Verdacht schÃ¶pft. Du aber wirst ab dem Zeitpunkt deiner Zusage hier bei uns Leben. Du bekommst eine Wohnung und verdienst mit den AuftrÃ¤gen dein Geld zum Leben, wie jeder andere Shinobi auch.  \nKiba hat angeboten, dass du in der ersten Nacht im Anwesen des Inuzuka- Clans leben kannst. Sie haben noch genug Platz, sofern dich der Hundegeruch dort nicht stÃ¶rt.  \nÃberdenke deine Entsscheidung nocheinmal. morge bei Sonnenaufgang erwarte ich dann deine Entscheidung.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Tsunade entlieÃŸ Kiba und Sebastian und der weiÃŸe Husky folgte dem Shinobi in Richtung Inuzuka- Anwesen. Dort angekommen, stellte er seiner Familie den besuch vor.  \nFreudig wurde er von der gesammelten Famile begrÃ¼ÃŸt. Die Hunde der Familie kamen schwanzwedelnd auf Sebastian zugelaufen, dicht gefolgt von Kibas Mutter, seiner Schwester und den anderen Inuzuka- Shinobi.  \n\"Kiba da seit ihr ja endlich. Wir haben extra mit dem Essen auf euch gewartet. Sebastian, ich hoffe es stÃ¶rt dich nicht, wenn unsere sÃ¼ÃŸen\" Kibas Mutter deutete dabei auf die Hunde \"bei uns unter dem Tisch mitessen, oder?\"  \n  \n\"Nein natÃ¼rlich nicht. Ich bin schon froh, dass ich hier heute Nacht schlafen darf.\"  \nSebastian bemerkte jetzt erst, was er fÃ¼r einen Hunger hatte. Sein magen knurrte laut, was auch sofort von lauten Lachern seitens der Familie quittiert wurde.  \n\"Man der klingt ja schon fast wie einer von uns. Knurren wie ein Inuzuka kann er ja schon mal.\"  \nKibas Schwester, eine TierÃ¤rztin wie Sebastian wusste, lachte lauter als andere. Aber von einer Sekunde zur anderen wurde sie wieder Ernst.  \n\"Hast du etwas dagegen, wenn ich dich teste. Mich wÃ¼rde interessieren, warum Tsunade- Sama ausgerechnet dich rekrutiert hat.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Aus den Augenwinkeln sah Sebastian, dass Kiba in diesem moment rot wurde und wusste warum ausgerechnet er. Er wollte aber Kiba nicht in Bredouille bringen, daher sagte er:  \n\"NatÃ¼rlich. Was hast du dir vorgestellt?\"  \n  \n\"Einen Zweikampf. Nur du und ich. Auch die Hunde bleiben auÃŸen vor.\"  \n  \nSebastian ging augenblicklich in Kampfstellung. Er rammte seine Krallen, wie bei dem Kampf vor dem dorf, in den Boden und stieÃŸ sich ab.  \nWie ei Pfeil flog der Husky auf die nachtschwre WÃ¶lfin zu und drehte sich kurz vor ihr in der Luft. Er zog seinen rechten FuÃŸ von oben, senkrecht auf den Kopf der WÃ¶lfin.  \nDoch aus irgendeinem Grund konte diese den Tritt mit Leichtigkeit parieren.  \nSie schnappte sich Sebastians FuÃŸ und schleuderte ihn nach oben.  \nNoch wÃ¤hrend Sebastian nach oben flog, machte Kibas Schwester einige Handzeichen und flog ihm als silberner Wirbelsturm aus Klingen entgegen.  \n  \nO fuck! Gatsuga! Kiba kannte diese Attacke als finaler Angriff der Inuzukas. Als der weiÃŸe Husky sich in der Luft drehen wollte, um den Ã¤rgsten Schaden zu vermeiden, spÃ¼rte er einen stechenden Schmerz in der Schulter, gefolgt von einer unbÃ¤ndigen Macht, die sich in seinem KÃ¶rper ausbreitete.  \nWie in Trance flogen seine HÃ¤nde aufeinander zu und wieder auseinander. Er machte die ersten Handzeichen die ihm einfielen und hob die liinke Hand mit einem Shidori- tausend- VÃ¶gel hoch in die Luft.  \n  \n\n\u0026nbsp; Seine Gegnerin kam ins Stocken und bremste den Angriff mitten in der Luft ab. Sie sank wieder zu Boden und als sie gelandet war, rief sie Sebastian zu:  \n\"Verdammt Sebastian bist du wahnsinnig? Lass den ScheiÃŸ! Du bist es nicht gewohnt, solche Chakra- Massen zu bÃ¼ndeln. Diese Attacke wird dir den Arm abreiÃŸen!\" Kiba sah seine Schwester  \ngeschockt an. \"Was soll das heiÃŸen, die wird ihm den Arm abreiÃŸen?\"  \n  \n  \n\"Keine Panik ihr beiden! Wie sieht es aus? KÃ¤mpfen wir weiter\" Mit einem Grinsen sah Sebastian seine Kontrahentin an.  \nOhne ein weiteres Wort zu verlieren rannte Sebastian los und schleuderte Kibas Schwester das Schidori entgegen. Mit Ach und Krach konnte diese ihm noch ausweichen.  \n  \nSchnaufend kam sie zum stehen, nachdem sie einige Meter von Sebastian weggeschlittert war.  \n\"okokok! Das reicht! Ich hab kapiert, dass du dich mehr als eignest.\" Sie fing an zu lachen. \"So! Jetzt hab ich aber auch hunger. Lasst uns essen gehen.  \n  \n  \nto be continued...  \n\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n  \n  \nSo! Das war der erste Teil meiner Serie \"Konohas Stolz\" \\\u003e\\\u003e Die Ankunft \\\u003c\\\u003c  \nIch hoffe sie hat euch genausogut gefallen, wie meine ersten Schreibversuche.  \nWie ihr seht, ist diese Geschichte etwas lÃ¤nger geraten. Das liegt daran, dass es eigentlich eine zusammenhÃ¤ngende, allein stehende Geschichte werden sollte, ich mich aber erst im letzten Moment dazu entschieden hab, diese zu teilen.  \nDer 2. Teil ist auch schon fast fertig, mit der warte ich aber noch, bis diese durch die Kontrolle ist. Ich will unsere lieben Admins ja nicht Ã¼berfordern ^^  \n  \n  \nLG  \neuer Kiba Lover  \n  \n\n","series":{"name":"Konohas Stolz","next":"https://fse.anthro.fr/stories/91862-die-entscheidung.json"}}