{"sf1_id":91862,"sf2_id":"rn9NDlv1","title":"Die Entscheidung","author":"Kalem Ishtarr","words":4033,"posted_at":"2009-06-22T17:47:00.000Z","tags":["Anal","Bisexual","Fighting","German Language","Husky","M/M","Oral","Story Series"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/91862-die-entscheidung","original_url":"https://sofurry.com/s/rn9NDlv1","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/74/c5/74c5fdea-0613-4c53-871f-c87e86ed73e9","description":"#2 of Konohas Stolz","content":"  \nHeyho ihr lieben!  \n  \nHier der 2. Teil meiner Serie Konohas Stolz. Wiedermal die Ã¼blichen Warnungen:  \nDiese Geschichte enthÃ¤lt expliziete Beschreibungen von Geschlechtsverkehr zwischen MÃ¤nnern. Wem das nicht passt, oder wer noch keine 18 ist: Bitte schlieÃŸen! ^^  \n  \nDie Namen von Figuren und Orten (mit Ausnahme von Sebastian -\\\u003e DER GEHÃ-RT MIR!!! ^^)  \ngehÃ¶ren den Machern von naruto und bleiben in deren besitz.  \n  \nSO! Jetzt gehts los!  \n\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_  \n  \n  \nNach dem Essen, zeigte Kiba seinem neuen Mitbewohner erst einmal sein Reich fÃ¼r die nÃ¤chste Nacht.  \n\"Ich hoffe, es stÃ¶rt dich nicht, dass unsere Zimmer direckt nebeneinander liegen? Es kann nachts ziemlich laut werden, fall Akamaru nochmal raus muss.\"  \n  \n\"Neeee... Gar kein Problem.\" Sebastian musste sich ein grinsen verkneifen \"das macht mir nichts aus. Ich hab einen relativ festen Schlaf.\"  \n  \nKiba half dem Husky noch das Zimmer herzurichten, als auch schon die Mutter des Husky- Ninja rief:  \n  \n\"Sebastian, Kiba! Ihr werdet am Tor gebraucht.\"  \nMit einem Seufzer warf sich Sebastian den Mantel, den er kurze Zeit vorher au einem Stuhl abgelegt hatt, wieder Ã¼ber, schnallte sich das Katana  \nauf den RÃ¼cken (Kibas Mutter hatte ihm netterweise etwas Stoff gegeben) und rannte hinter Kiba und Akamaru her, die sich schon auf den Weg  \ngemacht hatten.  \nKurz vor dem Tor wurden sie von einigen Ninja der Anbu- Einheit aufgehalten. Diese Ninja, die keine Vergangenheit, keine Zukunft und keinen  \nNamen besaÃŸen und ihr Gesicht permanent unter einer bunten Maske verbargen, waren von allen Shinobi gefÃ¼rchtet. Sie waren gnadenlos,  \nwenn es darum ging einen Auftrag zu erfÃ¼llen.  \nDer AnfÃ¼hrer der Einheit, wieÃŸ Kiba und Sebastian kurz in die Situation ein.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Wir haben es hier mit 3 Jounin aus Otogakure zu tun. Einer von ihnen kÃ¤mpft mit Kampfringen, einer beschrÃ¤nkt sich auf Gen-Jutsu und der  \nandere scheint ein Meister im Tai- Jutsu zu sein.Jedenfalls trÃ¤gt er keinerlei Waffen bei sich. Wir konnten aber auch noch keinerlei Nutzung von  \nJutsus bemerken.\"  \n  \n\"Oto...gakure. Oroshimaru! Ich verwette meinen Hintern darauf, dass diese Bastarde von ihm geschickt wurden!\"  \nSebastian spÃ¼rte wieder eine eiskalte Wut in sich aufsteigen. Dieser Mistkerl hatte Sasuke getÃ¶tet. Er hatte den Traum Sakuras und Narutos zerstÃ¶rt.  \nUnd nicht zu vergessen, hatte er Konoha damit einen empfindlichen Schlag versetzt. er hatte das letzte Glied des mÃ¤chtigsten Clans des Dorfes getÃ¶tet.  \nEr war schon im Begriff aufzustehen, als er Kiba ansah. der Husky drÃ¼ckte ihn sanft, ja schon fast zÃ¤rtlich an den Schultern wieder auf den Boden.  \n  \n\"Mach jetzt keinen BlÃ¶dsinn, oder wir sterben alle. Oder was meinst du, warum die Anbus noch keinen Angriff gestartet haben? Das Team muss immer  \nerst besprechen wie vorgegangen wird.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Tut mir leid, aber ich bin mehr der lone- wolf! Ich arbeite sonst immer allein.\"  \nDer weiÃŸe Husky setzte sich wieder auf den Boden und wandte sich an der AnfÃ¼hrer der Anbu- Einheit:  \n\"Und? Wie gehen wir vor?\"  \n  \n\"Nun ich denke, dass du Kiba die erste Angriffswelle Ã¼bernehmen solltest. Zusammen mit Akamaru kannst du mehr bewirken, als wenn jetzt  \neiner von uns einzeln geht. Nach Kiba sollte Sebastian sich um den Ninja mit den Ringen kÃ¼mmern. Wie ich gehÃ¶rt habe, bist du sehr gut im Nahkampf...\"  \nDer weiÃŸe Husky lief rot an \"I...Ich? Gut? Naja... Ich weiÃŸ mich zu wehren. Aber .... \"  \n  \n\"Keine Wiederrede jetzt! Du bist der Hammer im Nahkampf. nicht mal meine schwester hÃ¤tte eine Schnitte gegen dich gehabt,  \nwenn ihr gerade weitergekÃ¤mpft hÃ¤ttet!\" Kiba lÃ¤chelte den weiÃŸen Husky an.  \n  \n\"Gut dann ist es ja beschlossene Sache. LOS!\"  \n  \nKiba sprang aus ihrer Deckung und in diesem Moment wusste Sebastian, dass das ganze eine Falle war.  \nIn dem Moment, als Kiba mit Akamaru zusammen sichtbar war, verschwanden die beiden anderen Ninja und nur der RingkÃ¤mpfer blieb Ã¼brig.  \n\"Das waren SchattendoppelgÃ¤nger! KIBA ACHTUNG!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Aber es war bereits zu spÃ¤t. Der NInja drehte sich einal um sich selbst und warf beide Ringe gleichzeitig.. Einer davon traf Akamaru direkt  \nin die Brust, verletzte in aber zum GlÃ¼ck nicht sehr tief. Der andere verfehlte Kiba nur um ein paar cm. Doch in der Zeit, in der Kiba dem Ring auswich,  \nerschien wie aus dem Nichts der andere Ninja vor ihm. Gnadenlos fegte er den Husky mit einer Serie von Tritten und SchlÃ¤gen zur Seite.  \nKiba landete blutÃ¼berstrÃ¶mt, aber nicht sehr schwer verletzt am Boden.  \n  \n\"Das war ja schon zu einfach!\" Der Ninja, erst jetzt erkannte Sebastian, dass es sich um einen Panther handelte, fing an zu lachen. Er ging auf Kiba  \nzu und drehte ihn mit einem Tritt auf den RÃ¼cken.  \n\"Na. Bist du der letzte in diesem jÃ¤mmerlichen Dorf?\"  \n  \n\"NEIN IST ER NICHT!\"  \nSebastian war aufgestanden und lief nun langsam auf den Panther zu, Seine Wut hatte nun vollends Besitz von ihm ergriffen. Er spÃ¼rte das Chacra  \nin seinem KÃ¶rper pulsieren.  \nSeine HÃ¤nde flogen zusammen und fÃ¼hrten, wie von selbst, einige Handzeichen aus.  \n\"Feuerversteck, Jutsu des Feuerphoenix!\"  \nEin Feuerball flog auf den Panther zu.  \nDieser sprang zur Seite und schleiderte dem Husky seinerseits ein Jutsu entgegen.  \n\"Wasserversteck, Jutsu der Wasserdrachenbombe!\"  \nEin Drachen aus Wasser, erschien aus dem Bach vor dem Dorf und flog auf Sebastian zu.  \n  \n\n\u0026nbsp; Sebastian konnte diesem Angriff mit leichtigkeit ausweichen.  \nNun ging der weiÃŸe Husky in den Nahkampf. Noch im Laufen zog er das Katana und veruschte den Panther mit einer Serie von SchlÃ¤gen  \naus dem Dorf zu drÃ¤ngen. Nach einigen Minuten war ihm das auch gelungen, da dieser keine Waffen mehr in der Hand hatte und so nur ausweichen konnte.  \nDoch plÃ¶tzlich zog der Panther ein Kunai und begann seinerseits anzugreifen. Nach und nach kamen sie dem Tor immer nÃ¤her.  \nSebastian sammelte seine KrÃ¤fte noch einmal fÃ¼r einen letzten Angriff:  \n\"Kagekunai no jutsu\" Er legte seine HandflÃ¤chen aneinander und als er sie wieder auseinander zog, erschienen 5 Schattenkunai. Diese schleuderte er mit der  \nKraft seiner Gedanken auf den Panther, der von zweien in die Brust und von einem direkt in den Kopf getroffen wurde. Er starb auf der Stelle.  \nDie anderen beiden sahen Sebastian erschrocken an und ergriffen die Flucht. Mit einem so starken Gegner hatten sie wohl doch nicht gerechnet.  \n  \nLangsam beruhigte er sich wieder und als er sich umdrehte um nach Kiba zu sehen, sah er in unglÃ¤ubige Gesichter.  \n\"Was... was war das denn fÃ¼r ein Jutsu?\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Wieso, das war doch jetzt nur logisches Nachdenken. Kage steht fÃ¼r Schatten und anschlieÃŸend kann man jedes beliebige Wort einfÃ¼gen. Moment\"  \nSebastian konzentrierte sich erneut auf sein Chakra:  \nKagekatana no jutsu!\" Als er seine HÃ¤nde auseinanderzog, erschien ein Schwert, Ã¤hnlich dem seinen, zwischen seinen HÃ¤nden und er ergriff es.  \n\"Seht ihr?\" In diesem moment verlosch das Schwert wieder.  \n\"Verdammt! Ich muss noch lernen, das Jutsu lÃ¤nger zu kontrollieren!\"  \n  \nDie anderen fingen an zu lachen. Selbst Kiba stand mittlerweile wieder. Er hatte zwar einige blaue Flecken und eine aufgeschlagene Lippe, aber ansonsten  \nschien er ziemlich unversehrt. er lÃ¤chelte sogar schon wieder. Und dieses LÃ¤cheln brachte Sebastian nun vollends um den Verstand.  \nEin lÃ¤cheln so zÃ¤rtlich und voller Liebe, das Sebastian sich nun SICHER war, da war mehr als Freundschaft in seinen Augen.  \n  \nGemeinasm gingen die Ninjas nun zurÃ¼ck ins Dorf.  \n\"Sebastian kommst du. Wir mÃ¼ssen deinen ersten Sieg im Dienste des Dorfes noch feiern.\"  \nAls die beiden in der Inuzuka- Mansion ankamen, ging es sofort ins Haupthaus.  \n\"Na ihr beiden? Ih grinst ja wie die Honigkuchenpferde! Was ist den passiert?\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Och eigentlich nichts besonderes. AuÃŸer das unser Sebi hier einen feindlichen Ninja allein besiegt und dabei ganz nebenbei ein neues Jutsu entwickelt hat...\"  \nKibas Mutter stand das Maul auf. \"Er hat WAS?\"  \n\"Zeig mal her. Jetzt bin ich neugierig.\"  \nKibas Schwester war unbemerkt dazu gekommen.  \n  \nMit einem seufzen stellte sich Sebastian auf, keonzentrierte sich auf den Chacrafluss seines KÃ¶rpers und legte die HÃ¤nde zusammen  \n\"Kagekatana no Jutsu!\"  \nEr zog die HÃ¤nde auseinander und erneut erschien ein Schattenkatana, dass er auch ergriff kurz bevor es wieder verschwand.  \n\"Ich muss aber immer noch lernen, das Jutsu lÃ¤nger aufrecht zu erhalten.\"  \n  \nDie beiden Frauen kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.  \n\"Wie hast du.... wie hast du das denn geschafft. Du bist noch nicht mal ganz 24 Stunden hier und... und entwickelst schon eigene Jutsus?\"  \n\"Wie...?\"  \n\"Wannn...?\"  \n\"Warum...?\"  \nBeide stÃ¼rmten nun mit Fragen auf ihn ein, bis Kiba sich schÃ¼tzend vor dem weiÃŸen Husky positionierte.  \n\"KÃ¶nntet ihr euch VIELLEICHT vorstellen, dass wir total im Eimer sind und nur noch schlafen wollen. Erstens haben wir gerade einen NICHT ganz  \neinfachen Kampf hinter uns und 2. hat Sebastian morgen noch eine wichtige Entscheidung zu treffen und muss verdammt frÃ¼h raus. GUTE NACHT!\"  \nKiba nahm Sebastian einfach bei der Hand und zog ihn in Richtung Zimmer.  \n  \n\n\u0026nbsp; Als sie vor Sebastians Zimmer ankamen sah Kiba dem weiÃŸen Husky in die Augen.  \n\"Ich hab dir noch gar niht fÃ¼r die Rettung vorhin gedankt. Danke...\"  \nEr umarmte Sebastian und hielt ihn einige Sekunden fest. Sebastian wusste nicht wie er reagieren sollte. Kibas Fell war so herrlich weich.  \nKiba indessen begann seinem Zimmernachtbarn mit der Hand Ã¼ber den RÃ¼cken zu streichen. Ein leises Murren entwich Sebastian, als er sich wohlig  \nunter den BerÃ¼hrungen rÃ¤kelte.  \nDoch noch bevor er seinerseits die Initiative ergreifen konnte, hatte Kiba ihn schon wieder losgelassen und hatte sich umgedreht.  \n\"Gute Nacht!\"  \nEr verschwand in seinem Zimmer und Akamaru folgte ihm schwanzwedelnd.  \n  \nWas war das denn? Sebastian war nun endgÃ¼ltig verwirrt. Kopfschttelnd ging er in sein Zimmer.  \nAls er sich in sein Bett legen wollte, viel ihm eine weiter Nachricht auf, die auf seinem Kopfkissen lag. Er Ã¶ffnete sie:  \n  \n\"Ich hoffe dir fÃ¤llt die Entscheidung morgen leicht. mach dir keinen allzu groÃŸen Kopf. Die Hauptsache ist, dass du mit ihr leben kannst.  \nKiba\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Den Rest der Nacht lag Sebastian noch wach auf seinem Bett. Seine Gedanken Ã¼berschlugen sich und hinderten ihn daran Ruhe zu finden.  \nSollte er sich fÃ¼rs bleiben entscheiden?  \nOder sollte er sich dafÃ¼r entscheiden mit seiner Familie ein ruhiges und behÃ¼tetes Leben zu fÃ¼hren?  \nSollte er auf seinen Kpf hÃ¶ren, oder doch eher auf sein GefÃ¼hl?  \n  \n\"AAAAAAAAAHHHH! Man! Was soll ich nur tun?\" Sebastian fasste sich nun schon zum zigsten mal an den Kopf und fuhr sich durch sein Fell.  \nNach 5 Stunden war die Nacht schon wieder vorbei.  \nAls die Sonne schon am Horizont zu sehen war, klopfte es an den Rahmen der TÃ¼r zu seinem Zimmer.  \n\"Sebastian? Bist du schon wach?\"  \n\"Ja. Komm ruhig rein. Ich muss mich nur noch schnell umziehen!\"  \nKiba betrat das Zimmer. \"Oh mann! HÃ¤ttest du nicht sagen kÃ¶nnen, dass du NICHTS an hast?\"  \nSebastian konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.  \n\"Wieso? ich hab doch was an!\" Er deutete aus seinen Shorts, den er zu schlafen, oder das was man heute Nacht schlafen nennen konnte,  \nangelassen hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kiba lachte laut auf. \"So dreist hÃ¤tte ich dich gar nicht eingeschÃ¤tzt...\"  \nSebastian genoss die Blicke, die Kiba ihm zuwarf, als er durch das Zimmer ging, um seine Sachen zu holen, die er neben der TÃ¼r, auf einem Stuhl  \nabgelegt hatte. Als er sich das Shirt Ã¼ber den Kopf streifte, hÃ¤tte er schwÃ¶ren kÃ¶nnen, Kibas Blicke auf seinem Hintern zu spÃ¼ren. Doch als sein Kopf  \nwieder auftauchte, sah er das Kiba das Zimmer schon verlassen hatte.  \n  \nNachdem er sich noch vom Rest der Familie Inuzuka verbschiedet hatte, verlieÃŸ er das Anwesen und sah, dass Kiba schon vor dem Tor auf ihn wartete.  \n\"Na? Bereit?\"  \n  \n\"Naja... eigentlich nicht, aber habe ich eine Wahl?\"  \nSie machten sich auf den Weg und kamen schon nach kurzer Zeit am BÃ¼ro des Hokage an. Sebastian klopfte an die TÃ¼r.  \n\"Herein!\"  \n\"Hallo Tsunade-sama.\"  \n\"Ahhhh! Hallo Sebastian. Und? Hast du die Nacht gut Ã¼berstanden?\"  \n\"Ja. Ich habe zwar nicht eine Sekunde schlafen kÃ¶nnen, aber die Inuzukas haben mich sehr gut aufgenommen.\"  \n\"Das habe ich schon gehÃ¶rt. und auch die Sache mit dem Jutsu... Solltest du bleiben, musst du mir genau erklÃ¤ren, wie du das gemacht hast.  \nwenn wir schon dabei sind: Wie hast du dich entschieden? Wirst du bei uns bleiben, oder wirst du nach Hause zurÃ¼ckkehren?\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Tsunade... Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht genommen. Ich habe wirklich die ganze Nacht Ã¼berlegt. Soll ich auf meinen Kopf hÃ¶ren, der mir sagt,  \ndass ich nach Hause soll und mit meiner Familie ein Leben ohn Gefahren, ohne KÃ¤mpfe und ohne Leid zu fÃ¼hren, oder...\"  \nSebastian versagte die Stimme. Vor diesem Satz hatte er sich die ganze Zeit gefÃ¼rchtet, seit er in der Nacht seinen Entschluss gefasst hatte.  \n\"Oder was?\" Tsunade sah ihn aufmerksam an.  \n\"...oder soll ich auf meinen Bauch und auf mein Herz hÃ¶ren, die beide schreien: BLEIB HIER!...  \nEgal fÃ¼r welche Seite ich mich entscheide, ich weiÃŸ dass ich die andere Seite entÃ¤uschen wÃ¼rde... Sollte ich nun meine Mutter entÃ¤uschen, oder euch.  \nIch weiÃŸ, dass ich meine Mutter nicht wirklich entÃ¤uschen wÃ¼rde. Oder besser gesagt, sie wÃ¼rden es nicht mitbekommen, aber ICH weiÃŸ, dass ich sie im  \nStich lassen wÃ¼rde.  \nAuf der anderen Seite hÃ¤ngt mein Herz schon seit Jahren an Konoha. Seit Jahren schon wÃ¼nsche ich mir nichts sehnlicher, als in Konoha leben zu kÃ¶nnen,  \ndich zu treffen Tsunade und die anderen.  \nSchlieÃŸlich und endlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich...\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Tsunade setzte sich aufrecht hin. Hinter sich konnte Sebastian ein leises Rascheln hÃ¶ren und er wusste, dass auch Kiba sich gespannt nach vorn gesetzt hatte.  \n  \n\"SchlieÃŸlich und endlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich hier bleiben mÃ¶chte. Mein Herz hÃ¤ngt an Konoha, an den Menschen hier, an Kiba...\"  \nEndlich war es raus. Er hatte vor Tsunade gestanden, dass er Kiba liebte.  \nAber eine Reaktion von ihr konnte er nicht sehen, denn in dem Moment, in dem er diesen entscheidenden Satz hervorgebracht hatte, hÃ¶rte Sebastian einen leisen  \nAufschrei und spÃ¼rte wie er von hinten umarmt wurde um anschlieÃŸend eine 180Â° drehung zu machen.  \nKiba sah ihm tief in die Augen.  \n\"Ich hatte mir nichts sehnlicher gewÃ¼nscht.\"  \nSeine Lippen kamen denen des weiÃŸen Huskys immer nÃ¤her. Als sie sich berÃ¼hrten hÃ¶rte die Welt auf sich zu drehen. Kein GerÃ¤usch drang mehr bis zu Sebastian vor.  \nFÃ¼r ihn existierte nur noch das weiche fell seiner groÃŸen Liebe, die ihn zÃ¤rtlich umarmte. Die zarten Lippen. Die Zunge, die langsam seine Schnauze Ã¶ffnete um anschlieÃŸend  \nSebastians Zunge zÃ¤rtlich zu umspielen.  \n  \n\n\u0026nbsp; \\*rÃ¤usper\\*  \n\"Ã„Ã¤Ã¤Ã¤hm.... Darf ich euch noch einmal kurz unterbrechen...?\"  \n  \nSebastian blickte auf und lief rot an.  \n\"Na...natÃ¼rlich... verzeihung!\"  \n  \n\"Ich hatte schon mit einer solchen Reaktion von dir gerechnet. Deshalb habe ich schon einmal herumgefragt. Es gibt drei Menschen in Konoha, die dich fÃ¼r die erste Zeit aufnehmen  \nwÃ¼rden, aber in deinem Fall, kommt wahrscheinlich nur die Familie deines Freundes hier in Frage, oder?\"  \n  \n\"Wa...wa...was? Er kann bei uns wohnen?\" Kiba sah den Hokage fassungslos an.  \nEr fiel Sebastian um den Hals. \"Das ist ja super!\"  \n  \n\"Na los ihr zwei! Ih mÃ¼sst noch ein wenig einkaufen gehen. Hier\"  \nTsunade warf Sebastian ein SÃ¤kchen mit geld zu.  \n\"Das ist dein erster Lohn. Geh sparsam damit um und kaufe alles was nÃ¶tig ist. Ein Bett und einen Schrank kann dir die Familie Inuzuka zur VerfÃ¼gung stellen.\"  \n  \nSebastian konnte es noch gar nicht fassen. Innerhalb von einigen Sekunden hatten sich seine zwei sehnlichsten WÃ¼nsche erfÃ¼llt.  \ner hatte nicht nur die Liebe seines Lebens getroffen, sondern sie erwiderte seine Liebe auch noch. Noch dazu bekam er die MÃ¶glichkeit mit seinem liebsten zusammen zu  \nleben, bis ans Ende seiner Tage. Sebastians GlÃ¼ck war perfekt.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kiba nahm ihn augenblicklich bei der Hand und zog ihn nach drauÃŸen. sebastian konnte gerade noch ein \"Danke!\" in den Raum rufen, bevor die TÃ¼r ins Schloss fiel.  \nDie nÃ¤chsten Stunden gingen an Sebastiean vorbei, als wÃ¤re er in einer Art Trance.  \nKiba zog ihn von geschÃ¤ft zu GeschÃ¤ft und sie kauften alles nÃ¶tige ein, damit er im Inuzuka- Anwesen ein bequemes Leben fÃ¼hren konnte.  \n  \nAuf dem Anwesen angekommen, wurden sie von Kibas Mutter begrÃ¼ÃŸt. Sie stutzte kurz, lÃ¤chelte dann aber, als sie Kiba und Sebastian Hand in Hand auf das Anwesen  \nschlendern sah.  \n\"Na ihr zwei sÃ¼ÃŸen? Gehe ich recht in der Annahme, dass Sebastian erstmal bei uns wohnt?\"  \nSebastian und Kiba konnten nur grinsen.  \n\"Nagut. Sebastian! Wir mÃ¼ssen aber noch kurz reden. Dann kÃ¶nnt ihr eure Freizei noch ein wenig genieÃŸen.\"  \n  \n\"Ja... Ja klar. Was gibt es denn?\"  \n  \n\"Wir mÃ¼ssen noch darÃ¼ber reden, was du uns bietest, damit du hier Leben darfst...\"  \nsebastian stockte. War das ihr ernst. Er konnte doch keine Miete zahlen, Wovon denn?  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Kein Angst. Du musst keine regelmÃ¤ÃŸigen Zahlungen ableisten oder so... Ich erwarte allerdings, dass du 2 mal in der Woche fÃ¼r die Familie einkaufen gehst. Zur Not kann  \nKiba ja mitgehen. Er weiÃŸ, was ich immer kaufe. Wenn du das machst, ist alles gut. Solltest du es allerdings ma vergessen...\"  \n  \nSebastian grinste nervÃ¶s. \"Klar.. klar... Kein Problem. Hab schon verstanden. Ich vergesse es nicht.\"  \nKibas Mutter drehte sich um und ging zufrieden in die KÃ¼che des Haupthauses. \"In einer Stunde gibt es Essen.\"  \n\"Ist gut. Wir kommen pÃ¼nktlich!\" Kiba zog Sebastian in Richtung Zimmer.  \nDie nÃ¤chste Stunde verbrachten sie damit, Sebastians Zimmer einzurichten.  \n  \nSebastian hatte sich rote, bodenlange VorhÃ¤nge gekauft, die sie als erstes aufhÃ¤ngten. AnschliÃŸend verteilten sie noch einige Dekoartikel, die Kiba fÃ¼r ihn ausgesucht hatte.  \nKerzen, einen riesigen TraumfÃ¤nger und noch einige ander Kleinigkeiten.  \n  \nAls sie fertig waren, kam auch schon Kibas Schwester und klopfte an.  \n\"Jungs das Essen... WOW! Das sieht ja SUPER aus!\"  \nSie ging staunend von einer Ecke des Zimmers in die andere.  \n\"Mann, was habt ihr denn aus der alten miefigen Bude gemacht. Also eins muss ich ja sagen Sebastian: Stil hast du! Wenn du nicht anderweitig orientiert wÃ¤rst, wÃ¼rde ich  \ndich glatt als MÃ¤nnchen nehmen!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Sie lÃ¤chelte die beiden Jungs an, die immer noch hÃ¤ndchenhaltend an der TÃ¼r standen.  \n  \nSie gingen beide ins Haupthaus zum Essen. Das Essen war wie schon beim letzten Mal sehr gut.  \nNach dem Essen wollten Kiba und Sebastian noch ein wenig spazieren gehen. Der Abend war noch jung und Sebastian wollte sich das Dorf einmal in real ansehen,  \ndass er ab sofort mit seinem Leben schÃ¼tzen wollte.  \n  \nSie spazierten in Richtung Ichiraku, bei dem naruto so gerne essen ging. Wie schon erwartet, trafen sie ihn dort auch an.  \nEr saÃŸ ziemlich am Boden zerstÃ¶rt und aÃŸ.  \n\"Was meinst du sÃ¼ÃŸer? Wie kÃ¶nnte man ihn ein bisschen aufmuntern?\"  \nSebastian zeriss es, den immerfrÃ¶hlichen naruto so niedergeschlagen zu sehen.  \n\"Ich weiÃŸ es nicht. Er ist so, seit der Sache mit Sasuke. Tsunade meinte, wr sollten ihn am besten in Ruhe lassen. Er ist bisher immer auf die Beine gekommen.  \nAber wenn du mich fragst, dieses mal ist es anders. Bisher hat ihm immer dr gedanke an Sasuke aufrecht gehalten. Als er noch in Konoha war, war es die Konkurenz,  \ndie Naruto zu hÃ¶chstleistungen angespornt hat. Als Sasuke Konoha verlieÃŸ, war es das Versprechen an Sakura, ihn zurÃ¼ckzuholen. Aber jetzt...\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Sebastian sah zu naruto hinÃ¼ber. irgendetwas MUSSTE es doch geben.  \n  \n\"Naruto interessieren ja noch nicht einmal mehr seine Freunde.2  \n\"Wow wow wow... WAS? Mo...mo...moment mal. seine Freunde waren doch immer das wichtigste fÃ¼r ihn. Was ist denn da passiert?\"  \n  \n\"Naja... Wir wollten seinen Geburtstag groÃŸ feiern. das Ende vom Lied war, dass Naruto nicht auftauchte. Er hatte sich in seiner Wohnung verschanzt und wollte nicht  \nherauskommen.\"  \n  \nSebastian Ã¼berlegte, wÃ¤hrend sie nach hause gingen, wie er den orangenen Fuchs aufmuntern konnte. Aberr ihm wollte nichts einfallen.  \n  \nZu Hause angekommen brachte ihn eine Nachricht an Kibas ZimmertÃ¼r auf andere Gedanken:  \n  \n\"Hallo ihr beiden. Wie, das heiÃŸt ich, deine Mutter und dein Schwesterherz sind auf einer Mission. Wir werden wahrscheinlich bis Ã¼bermorgen unterwegs sein.  \nHaltet das Haus in der Zeit bitte sauber und Sebastian soll daran denken, dass er Ã¼bermorgen mit Einkaufen dran ist.  \nLiebe GrÃ¼ÃŸe  \nDad\"  \n  \n\"Juhu! Wir sind allein. Das mÃ¼ssen wir ausnutzen. Moment.\"  \nKiba verschwand in seinem Zimmer und kam nur mit UnterwÃ¤sche bekleidet einige Sekunden spÃ¤ter wieder aus seinem Zimmer herausgeschossen.  \n\"Wenn du nichts dagegen hast, schlafe ich heute nacht bei dir.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Ohne eine antwort abzuwarten war der braune Husky in Sebastians Zimmmer verschwunden. Als der weiÃŸe husky ihm folgte, lag Kiba schon im Bett und  \ngab Sebastian mit einem fingerzeig zu verstehen dass er ihm folgen solle.  \nIn windeseile zog er sich aus und schlÃ¼pfte, nun auch nur in Boxershorts, unter die Decke.  \nSobald sein Liebster unter der Decke war, packte Kiba ihn und drehte ihn auf die Seite. Nun hinter ihm liegend, kraulte er dem husky den RÃ¼cken und nibbelte zÃ¤rtlich  \nan seinen Ohren.  \nLangsam wanderten seine HÃ¤nde nach vorn und strichen nun sanft durch sebastians strahlend weiÃŸes Brustfell.  \nSeine Fingerspitzen kreisten um Sebastians Brustwarzen und spielten daran. Mit der anderen Hand wanderte Kiba immer tiefer und erreichte irgendwann den Bund  \nvon Sebastians Boxer.  \nLangsam wanderten seine Finger zum Ziel seiner begierde. Sebastian hatte durch die Liebkosungen seines sÃ¼ÃŸen bereits ausgeschachtet.  \nKiba zog nun langsam an Sebastians Boxer und befreite damit seinen Zauberstab. Sebastians UnterwÃ¤sche landete daraufhin in der nÃ¤chsten Zimmerecke.  \nKibas Unterhose landete kurze Zeit spÃ¤ter in der selben Ecke.  \n  \n\n\u0026nbsp; NUn endlich nackt, schubste Kiba auch noch die Decke auf den Boden und begann zÃ¤rtlich durch Sebastians Brustfell zu lecken.  \nLangsam umkreiste seine Zunge die Brustwarzen und entlockten Sebastian ein leises murren. Als dieses Murren immer lauter wurde, wanderte er immer tiefer bis er am  \nSchaft des Huskys ankam.  \n  \nEr begann an Sebastians Peniswurzen und leckte schon beinahe zu langsam, fÃ¼r Sebastians empfinden, bis zu seiner Spitze.  \nDort angekommen, umkreiste er mehrmals die gesammte Spitze und wanderte wieder abwÃ¤rts. Nach einigen wiederholungen dieser Liebkosungen, nahm er Sebastians  \nSchaft vollstÃ¤ndig in den Mund. Diese Behandlung brachte den weiÃŸen Husky nun endgÃ¼ltig zu stÃ¶hnen.  \nKiba begann an Sebastians Zauberstab zu saugen und umkreiste witerhin seine Spitze.  \nNach einigen Minuten spÃ¼rte sebastian seinen Samen in sich aufsteigen und stÃ¶hnte noch lauter.  \n\"Kiba! Oh Gott, ich glaube ich komme gleich!\"  \nDoch sein Liebhaber lieÃŸ sich nicht beirren und saugte weiter an Sebastians Penis. Nach einigen weiteren Minuten konnte er sich nicht mehr beherrschen.  \nMit einem lauten \"KIBA!\" entleerte er sich in 4 groÃŸen schÃ¼ben in den Mund des Ninjas.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kiba war etwas Ã¼berrascht von der Menge, schluckte aber die gesamte sahne seiner groÃŸen Liebe.  \nNachdem sich beide wieder ein wenig beruhigt hatten und Sebastian wieder zu Atem gekommen war, schubste er Kiba zÃ¤rtlich nach hinten.  \nEr drehte sich auf die Knie und streckte seinen Hintern in Kibas Richtung.  \n\"Ich will dich mein sÃ¼ÃŸer! Jetzt! Aber sei bitte vorsichtig. Ich bin Noch Jungfrau.\"  \n\"Keine Angst mein Schatz. Ich kÃ¶nnte dir NIE weh tun. Ich bin ganz vorsichtig.\"  \n  \nEr streichelte seinem GegenÃ¼ber zÃ¤rtlich Ã¼ber den Po. Langsam fÃ¼hrte er einen Finger zu Sebastians Hintereingang und fing an ihn zu massieren.  \nNach und nach fÃ¼hrte er immer mehr seines Fingers in den weiÃŸen Husky ein. Nach ein Paar Versuchen nahm er einen zweiten und schlieÃŸlich einen dritten Finger hinzu.  \nAls Sebastian gedehnt genug war, fing Kiba an Ã¼ber das Loch von Sebastian zu lecken. Er feuchtete es sorgfÃ¤ltig an und fÃ¼hrte schlieÃŸlich sein Glied ein.  \n  \nCm, fÃ¼r cm schob er sich vor, begleitet vom StÃ¶hnen des Huskys. Als er schlieÃŸlich ganz in ihm steckte, stoppte Kiba um Sebastian eine GewÃ¶hnungszeit zu geben.  \n\"Mach weiter... bitte! Ich brauche dich jetzt!\"  \n\"Bist du sicher? Ich mÃ¶chte dich nicht verletzen!\"  \n\"Nein... ungh... kein Problem. Ich halte das schon aus. Ich brauche dich jetzt.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Kiba fing also an, seinen Lover sachte zu stoÃŸen. Langsam steigerte er seine Geschwindigkeit.  \nImmer schneller stieÃŸ Kiba zu. Immer lauter wurde das stÃ¶hnen der beiden Ninjas. Nach einer viertel Stunde (oder war es mehr? Sebastian wusste es nicht!)  \nwurde aus Kibas stÃ¶hnerei ein krÃ¤chzen.  \n\"OH GOTT! Sebastian ich komme!\"  \n\"FÃ¼ll mich ab sÃ¼ÃŸer! SchieÃŸ es in mich!\"  \n  \nNach zwei weiteren StÃ¶ÃŸen spÃ¼rte Sebastian, wie der Knoten des braunen Huskys schnell anschwoll.  \nKiba holte noch einmal aus und rammte Sebastian seinen Knoten in den Hintern, was von einem lauten Aufschrei des weiÃŸen quittiert wurde.  \nNachdem der erste Schmerz abgeklungen war spÃ¼rte Sebastian, wie der Samen Kibas in fÃ¼nf groÃŸen SchÃ¼ben in seinem Darm landete.  \n  \nNun vÃ¶llig auÃŸer Atem lieÃŸen sich die beiden einfach auf die Seite fallen und blieben liegen.  \nNachdem sie ein wenig zu Atem gekommen waren, drehte Sebastian den Kopf nach hinten.  \n\"Danke...\" TrÃ¤nen rannen Ã¼ber sein Gesicht.  \nKiba sah ihn erschrocken an.  \n\"Oh mann! Ich hab dich doch verletzt. Ich wusste es...\"  \n\"Nein!! Du hast mich weder verletzt, noch mir weh getan. ich bin einfach nur glÃ¼cklich!\"  \nEr kÃ¼sste Kiba leidenschaftlich und ihre Zungen spielten miteinander, bis sie schlieÃŸlich erschÃ¶pft einschliefen.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n... to be continued...  \n  \n  \n\n","series":{"name":"Konohas Stolz","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/91045-die-ankunft.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/97556-ein-neuer-freund.json"}}