# Die Entscheidung

Author: Kalem Ishtarr
Tags: Anal, Bisexual, Fighting, German Language, Husky, M/M, Oral, Story Series

#2 of Konohas Stolz

  
Heyho ihr lieben!  
  
Hier der 2. Teil meiner Serie Konohas Stolz. Wiedermal die Ã¼blichen Warnungen:  
Diese Geschichte enthÃ¤lt expliziete Beschreibungen von Geschlechtsverkehr zwischen MÃ¤nnern. Wem das nicht passt, oder wer noch keine 18 ist: Bitte schlieÃŸen! ^^  
  
Die Namen von Figuren und Orten (mit Ausnahme von Sebastian -\> DER GEHÃ-RT MIR!!! ^^)  
gehÃ¶ren den Machern von naruto und bleiben in deren besitz.  
  
SO! Jetzt gehts los!  
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Nach dem Essen, zeigte Kiba seinem neuen Mitbewohner erst einmal sein Reich fÃ¼r die nÃ¤chste Nacht.  
"Ich hoffe, es stÃ¶rt dich nicht, dass unsere Zimmer direckt nebeneinander liegen? Es kann nachts ziemlich laut werden, fall Akamaru nochmal raus muss."  
  
"Neeee... Gar kein Problem." Sebastian musste sich ein grinsen verkneifen "das macht mir nichts aus. Ich hab einen relativ festen Schlaf."  
  
Kiba half dem Husky noch das Zimmer herzurichten, als auch schon die Mutter des Husky- Ninja rief:  
  
"Sebastian, Kiba! Ihr werdet am Tor gebraucht."  
Mit einem Seufzer warf sich Sebastian den Mantel, den er kurze Zeit vorher au einem Stuhl abgelegt hatt, wieder Ã¼ber, schnallte sich das Katana  
auf den RÃ¼cken (Kibas Mutter hatte ihm netterweise etwas Stoff gegeben) und rannte hinter Kiba und Akamaru her, die sich schon auf den Weg  
gemacht hatten.  
Kurz vor dem Tor wurden sie von einigen Ninja der Anbu- Einheit aufgehalten. Diese Ninja, die keine Vergangenheit, keine Zukunft und keinen  
Namen besaÃŸen und ihr Gesicht permanent unter einer bunten Maske verbargen, waren von allen Shinobi gefÃ¼rchtet. Sie waren gnadenlos,  
wenn es darum ging einen Auftrag zu erfÃ¼llen.  
Der AnfÃ¼hrer der Einheit, wieÃŸ Kiba und Sebastian kurz in die Situation ein.  
  

&nbsp; "Wir haben es hier mit 3 Jounin aus Otogakure zu tun. Einer von ihnen kÃ¤mpft mit Kampfringen, einer beschrÃ¤nkt sich auf Gen-Jutsu und der  
andere scheint ein Meister im Tai- Jutsu zu sein.Jedenfalls trÃ¤gt er keinerlei Waffen bei sich. Wir konnten aber auch noch keinerlei Nutzung von  
Jutsus bemerken."  
  
"Oto...gakure. Oroshimaru! Ich verwette meinen Hintern darauf, dass diese Bastarde von ihm geschickt wurden!"  
Sebastian spÃ¼rte wieder eine eiskalte Wut in sich aufsteigen. Dieser Mistkerl hatte Sasuke getÃ¶tet. Er hatte den Traum Sakuras und Narutos zerstÃ¶rt.  
Und nicht zu vergessen, hatte er Konoha damit einen empfindlichen Schlag versetzt. er hatte das letzte Glied des mÃ¤chtigsten Clans des Dorfes getÃ¶tet.  
Er war schon im Begriff aufzustehen, als er Kiba ansah. der Husky drÃ¼ckte ihn sanft, ja schon fast zÃ¤rtlich an den Schultern wieder auf den Boden.  
  
"Mach jetzt keinen BlÃ¶dsinn, oder wir sterben alle. Oder was meinst du, warum die Anbus noch keinen Angriff gestartet haben? Das Team muss immer  
erst besprechen wie vorgegangen wird."  
  

&nbsp; "Tut mir leid, aber ich bin mehr der lone- wolf! Ich arbeite sonst immer allein."  
Der weiÃŸe Husky setzte sich wieder auf den Boden und wandte sich an der AnfÃ¼hrer der Anbu- Einheit:  
"Und? Wie gehen wir vor?"  
  
"Nun ich denke, dass du Kiba die erste Angriffswelle Ã¼bernehmen solltest. Zusammen mit Akamaru kannst du mehr bewirken, als wenn jetzt  
einer von uns einzeln geht. Nach Kiba sollte Sebastian sich um den Ninja mit den Ringen kÃ¼mmern. Wie ich gehÃ¶rt habe, bist du sehr gut im Nahkampf..."  
Der weiÃŸe Husky lief rot an "I...Ich? Gut? Naja... Ich weiÃŸ mich zu wehren. Aber .... "  
  
"Keine Wiederrede jetzt! Du bist der Hammer im Nahkampf. nicht mal meine schwester hÃ¤tte eine Schnitte gegen dich gehabt,  
wenn ihr gerade weitergekÃ¤mpft hÃ¤ttet!" Kiba lÃ¤chelte den weiÃŸen Husky an.  
  
"Gut dann ist es ja beschlossene Sache. LOS!"  
  
Kiba sprang aus ihrer Deckung und in diesem Moment wusste Sebastian, dass das ganze eine Falle war.  
In dem Moment, als Kiba mit Akamaru zusammen sichtbar war, verschwanden die beiden anderen Ninja und nur der RingkÃ¤mpfer blieb Ã¼brig.  
"Das waren SchattendoppelgÃ¤nger! KIBA ACHTUNG!"  
  

&nbsp; Aber es war bereits zu spÃ¤t. Der NInja drehte sich einal um sich selbst und warf beide Ringe gleichzeitig.. Einer davon traf Akamaru direkt  
in die Brust, verletzte in aber zum GlÃ¼ck nicht sehr tief. Der andere verfehlte Kiba nur um ein paar cm. Doch in der Zeit, in der Kiba dem Ring auswich,  
erschien wie aus dem Nichts der andere Ninja vor ihm. Gnadenlos fegte er den Husky mit einer Serie von Tritten und SchlÃ¤gen zur Seite.  
Kiba landete blutÃ¼berstrÃ¶mt, aber nicht sehr schwer verletzt am Boden.  
  
"Das war ja schon zu einfach!" Der Ninja, erst jetzt erkannte Sebastian, dass es sich um einen Panther handelte, fing an zu lachen. Er ging auf Kiba  
zu und drehte ihn mit einem Tritt auf den RÃ¼cken.  
"Na. Bist du der letzte in diesem jÃ¤mmerlichen Dorf?"  
  
"NEIN IST ER NICHT!"  
Sebastian war aufgestanden und lief nun langsam auf den Panther zu, Seine Wut hatte nun vollends Besitz von ihm ergriffen. Er spÃ¼rte das Chacra  
in seinem KÃ¶rper pulsieren.  
Seine HÃ¤nde flogen zusammen und fÃ¼hrten, wie von selbst, einige Handzeichen aus.  
"Feuerversteck, Jutsu des Feuerphoenix!"  
Ein Feuerball flog auf den Panther zu.  
Dieser sprang zur Seite und schleiderte dem Husky seinerseits ein Jutsu entgegen.  
"Wasserversteck, Jutsu der Wasserdrachenbombe!"  
Ein Drachen aus Wasser, erschien aus dem Bach vor dem Dorf und flog auf Sebastian zu.  
  

&nbsp; Sebastian konnte diesem Angriff mit leichtigkeit ausweichen.  
Nun ging der weiÃŸe Husky in den Nahkampf. Noch im Laufen zog er das Katana und veruschte den Panther mit einer Serie von SchlÃ¤gen  
aus dem Dorf zu drÃ¤ngen. Nach einigen Minuten war ihm das auch gelungen, da dieser keine Waffen mehr in der Hand hatte und so nur ausweichen konnte.  
Doch plÃ¶tzlich zog der Panther ein Kunai und begann seinerseits anzugreifen. Nach und nach kamen sie dem Tor immer nÃ¤her.  
Sebastian sammelte seine KrÃ¤fte noch einmal fÃ¼r einen letzten Angriff:  
"Kagekunai no jutsu" Er legte seine HandflÃ¤chen aneinander und als er sie wieder auseinander zog, erschienen 5 Schattenkunai. Diese schleuderte er mit der  
Kraft seiner Gedanken auf den Panther, der von zweien in die Brust und von einem direkt in den Kopf getroffen wurde. Er starb auf der Stelle.  
Die anderen beiden sahen Sebastian erschrocken an und ergriffen die Flucht. Mit einem so starken Gegner hatten sie wohl doch nicht gerechnet.  
  
Langsam beruhigte er sich wieder und als er sich umdrehte um nach Kiba zu sehen, sah er in unglÃ¤ubige Gesichter.  
"Was... was war das denn fÃ¼r ein Jutsu?"  
  

&nbsp; "Wieso, das war doch jetzt nur logisches Nachdenken. Kage steht fÃ¼r Schatten und anschlieÃŸend kann man jedes beliebige Wort einfÃ¼gen. Moment"  
Sebastian konzentrierte sich erneut auf sein Chakra:  
Kagekatana no jutsu!" Als er seine HÃ¤nde auseinanderzog, erschien ein Schwert, Ã¤hnlich dem seinen, zwischen seinen HÃ¤nden und er ergriff es.  
"Seht ihr?" In diesem moment verlosch das Schwert wieder.  
"Verdammt! Ich muss noch lernen, das Jutsu lÃ¤nger zu kontrollieren!"  
  
Die anderen fingen an zu lachen. Selbst Kiba stand mittlerweile wieder. Er hatte zwar einige blaue Flecken und eine aufgeschlagene Lippe, aber ansonsten  
schien er ziemlich unversehrt. er lÃ¤chelte sogar schon wieder. Und dieses LÃ¤cheln brachte Sebastian nun vollends um den Verstand.  
Ein lÃ¤cheln so zÃ¤rtlich und voller Liebe, das Sebastian sich nun SICHER war, da war mehr als Freundschaft in seinen Augen.  
  
Gemeinasm gingen die Ninjas nun zurÃ¼ck ins Dorf.  
"Sebastian kommst du. Wir mÃ¼ssen deinen ersten Sieg im Dienste des Dorfes noch feiern."  
Als die beiden in der Inuzuka- Mansion ankamen, ging es sofort ins Haupthaus.  
"Na ihr beiden? Ih grinst ja wie die Honigkuchenpferde! Was ist den passiert?"  
  

&nbsp; "Och eigentlich nichts besonderes. AuÃŸer das unser Sebi hier einen feindlichen Ninja allein besiegt und dabei ganz nebenbei ein neues Jutsu entwickelt hat..."  
Kibas Mutter stand das Maul auf. "Er hat WAS?"  
"Zeig mal her. Jetzt bin ich neugierig."  
Kibas Schwester war unbemerkt dazu gekommen.  
  
Mit einem seufzen stellte sich Sebastian auf, keonzentrierte sich auf den Chacrafluss seines KÃ¶rpers und legte die HÃ¤nde zusammen  
"Kagekatana no Jutsu!"  
Er zog die HÃ¤nde auseinander und erneut erschien ein Schattenkatana, dass er auch ergriff kurz bevor es wieder verschwand.  
"Ich muss aber immer noch lernen, das Jutsu lÃ¤nger aufrecht zu erhalten."  
  
Die beiden Frauen kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.  
"Wie hast du.... wie hast du das denn geschafft. Du bist noch nicht mal ganz 24 Stunden hier und... und entwickelst schon eigene Jutsus?"  
"Wie...?"  
"Wannn...?"  
"Warum...?"  
Beide stÃ¼rmten nun mit Fragen auf ihn ein, bis Kiba sich schÃ¼tzend vor dem weiÃŸen Husky positionierte.  
"KÃ¶nntet ihr euch VIELLEICHT vorstellen, dass wir total im Eimer sind und nur noch schlafen wollen. Erstens haben wir gerade einen NICHT ganz  
einfachen Kampf hinter uns und 2. hat Sebastian morgen noch eine wichtige Entscheidung zu treffen und muss verdammt frÃ¼h raus. GUTE NACHT!"  
Kiba nahm Sebastian einfach bei der Hand und zog ihn in Richtung Zimmer.  
  

&nbsp; Als sie vor Sebastians Zimmer ankamen sah Kiba dem weiÃŸen Husky in die Augen.  
"Ich hab dir noch gar niht fÃ¼r die Rettung vorhin gedankt. Danke..."  
Er umarmte Sebastian und hielt ihn einige Sekunden fest. Sebastian wusste nicht wie er reagieren sollte. Kibas Fell war so herrlich weich.  
Kiba indessen begann seinem Zimmernachtbarn mit der Hand Ã¼ber den RÃ¼cken zu streichen. Ein leises Murren entwich Sebastian, als er sich wohlig  
unter den BerÃ¼hrungen rÃ¤kelte.  
Doch noch bevor er seinerseits die Initiative ergreifen konnte, hatte Kiba ihn schon wieder losgelassen und hatte sich umgedreht.  
"Gute Nacht!"  
Er verschwand in seinem Zimmer und Akamaru folgte ihm schwanzwedelnd.  
  
Was war das denn? Sebastian war nun endgÃ¼ltig verwirrt. Kopfschttelnd ging er in sein Zimmer.  
Als er sich in sein Bett legen wollte, viel ihm eine weiter Nachricht auf, die auf seinem Kopfkissen lag. Er Ã¶ffnete sie:  
  
"Ich hoffe dir fÃ¤llt die Entscheidung morgen leicht. mach dir keinen allzu groÃŸen Kopf. Die Hauptsache ist, dass du mit ihr leben kannst.  
Kiba"  
  

&nbsp; Den Rest der Nacht lag Sebastian noch wach auf seinem Bett. Seine Gedanken Ã¼berschlugen sich und hinderten ihn daran Ruhe zu finden.  
Sollte er sich fÃ¼rs bleiben entscheiden?  
Oder sollte er sich dafÃ¼r entscheiden mit seiner Familie ein ruhiges und behÃ¼tetes Leben zu fÃ¼hren?  
Sollte er auf seinen Kpf hÃ¶ren, oder doch eher auf sein GefÃ¼hl?  
  
"AAAAAAAAAHHHH! Man! Was soll ich nur tun?" Sebastian fasste sich nun schon zum zigsten mal an den Kopf und fuhr sich durch sein Fell.  
Nach 5 Stunden war die Nacht schon wieder vorbei.  
Als die Sonne schon am Horizont zu sehen war, klopfte es an den Rahmen der TÃ¼r zu seinem Zimmer.  
"Sebastian? Bist du schon wach?"  
"Ja. Komm ruhig rein. Ich muss mich nur noch schnell umziehen!"  
Kiba betrat das Zimmer. "Oh mann! HÃ¤ttest du nicht sagen kÃ¶nnen, dass du NICHTS an hast?"  
Sebastian konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.  
"Wieso? ich hab doch was an!" Er deutete aus seinen Shorts, den er zu schlafen, oder das was man heute Nacht schlafen nennen konnte,  
angelassen hatte.  
  

&nbsp; Kiba lachte laut auf. "So dreist hÃ¤tte ich dich gar nicht eingeschÃ¤tzt..."  
Sebastian genoss die Blicke, die Kiba ihm zuwarf, als er durch das Zimmer ging, um seine Sachen zu holen, die er neben der TÃ¼r, auf einem Stuhl  
abgelegt hatte. Als er sich das Shirt Ã¼ber den Kopf streifte, hÃ¤tte er schwÃ¶ren kÃ¶nnen, Kibas Blicke auf seinem Hintern zu spÃ¼ren. Doch als sein Kopf  
wieder auftauchte, sah er das Kiba das Zimmer schon verlassen hatte.  
  
Nachdem er sich noch vom Rest der Familie Inuzuka verbschiedet hatte, verlieÃŸ er das Anwesen und sah, dass Kiba schon vor dem Tor auf ihn wartete.  
"Na? Bereit?"  
  
"Naja... eigentlich nicht, aber habe ich eine Wahl?"  
Sie machten sich auf den Weg und kamen schon nach kurzer Zeit am BÃ¼ro des Hokage an. Sebastian klopfte an die TÃ¼r.  
"Herein!"  
"Hallo Tsunade-sama."  
"Ahhhh! Hallo Sebastian. Und? Hast du die Nacht gut Ã¼berstanden?"  
"Ja. Ich habe zwar nicht eine Sekunde schlafen kÃ¶nnen, aber die Inuzukas haben mich sehr gut aufgenommen."  
"Das habe ich schon gehÃ¶rt. und auch die Sache mit dem Jutsu... Solltest du bleiben, musst du mir genau erklÃ¤ren, wie du das gemacht hast.  
wenn wir schon dabei sind: Wie hast du dich entschieden? Wirst du bei uns bleiben, oder wirst du nach Hause zurÃ¼ckkehren?"  
  

&nbsp; "Tsunade... Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht genommen. Ich habe wirklich die ganze Nacht Ã¼berlegt. Soll ich auf meinen Kopf hÃ¶ren, der mir sagt,  
dass ich nach Hause soll und mit meiner Familie ein Leben ohn Gefahren, ohne KÃ¤mpfe und ohne Leid zu fÃ¼hren, oder..."  
Sebastian versagte die Stimme. Vor diesem Satz hatte er sich die ganze Zeit gefÃ¼rchtet, seit er in der Nacht seinen Entschluss gefasst hatte.  
"Oder was?" Tsunade sah ihn aufmerksam an.  
"...oder soll ich auf meinen Bauch und auf mein Herz hÃ¶ren, die beide schreien: BLEIB HIER!...  
Egal fÃ¼r welche Seite ich mich entscheide, ich weiÃŸ dass ich die andere Seite entÃ¤uschen wÃ¼rde... Sollte ich nun meine Mutter entÃ¤uschen, oder euch.  
Ich weiÃŸ, dass ich meine Mutter nicht wirklich entÃ¤uschen wÃ¼rde. Oder besser gesagt, sie wÃ¼rden es nicht mitbekommen, aber ICH weiÃŸ, dass ich sie im  
Stich lassen wÃ¼rde.  
Auf der anderen Seite hÃ¤ngt mein Herz schon seit Jahren an Konoha. Seit Jahren schon wÃ¼nsche ich mir nichts sehnlicher, als in Konoha leben zu kÃ¶nnen,  
dich zu treffen Tsunade und die anderen.  
SchlieÃŸlich und endlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich..."  
  

&nbsp; Tsunade setzte sich aufrecht hin. Hinter sich konnte Sebastian ein leises Rascheln hÃ¶ren und er wusste, dass auch Kiba sich gespannt nach vorn gesetzt hatte.  
  
"SchlieÃŸlich und endlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich hier bleiben mÃ¶chte. Mein Herz hÃ¤ngt an Konoha, an den Menschen hier, an Kiba..."  
Endlich war es raus. Er hatte vor Tsunade gestanden, dass er Kiba liebte.  
Aber eine Reaktion von ihr konnte er nicht sehen, denn in dem Moment, in dem er diesen entscheidenden Satz hervorgebracht hatte, hÃ¶rte Sebastian einen leisen  
Aufschrei und spÃ¼rte wie er von hinten umarmt wurde um anschlieÃŸend eine 180Â° drehung zu machen.  
Kiba sah ihm tief in die Augen.  
"Ich hatte mir nichts sehnlicher gewÃ¼nscht."  
Seine Lippen kamen denen des weiÃŸen Huskys immer nÃ¤her. Als sie sich berÃ¼hrten hÃ¶rte die Welt auf sich zu drehen. Kein GerÃ¤usch drang mehr bis zu Sebastian vor.  
FÃ¼r ihn existierte nur noch das weiche fell seiner groÃŸen Liebe, die ihn zÃ¤rtlich umarmte. Die zarten Lippen. Die Zunge, die langsam seine Schnauze Ã¶ffnete um anschlieÃŸend  
Sebastians Zunge zÃ¤rtlich zu umspielen.  
  

&nbsp; \*rÃ¤usper\*  
"Ã„Ã¤Ã¤Ã¤hm.... Darf ich euch noch einmal kurz unterbrechen...?"  
  
Sebastian blickte auf und lief rot an.  
"Na...natÃ¼rlich... verzeihung!"  
  
"Ich hatte schon mit einer solchen Reaktion von dir gerechnet. Deshalb habe ich schon einmal herumgefragt. Es gibt drei Menschen in Konoha, die dich fÃ¼r die erste Zeit aufnehmen  
wÃ¼rden, aber in deinem Fall, kommt wahrscheinlich nur die Familie deines Freundes hier in Frage, oder?"  
  
"Wa...wa...was? Er kann bei uns wohnen?" Kiba sah den Hokage fassungslos an.  
Er fiel Sebastian um den Hals. "Das ist ja super!"  
  
"Na los ihr zwei! Ih mÃ¼sst noch ein wenig einkaufen gehen. Hier"  
Tsunade warf Sebastian ein SÃ¤kchen mit geld zu.  
"Das ist dein erster Lohn. Geh sparsam damit um und kaufe alles was nÃ¶tig ist. Ein Bett und einen Schrank kann dir die Familie Inuzuka zur VerfÃ¼gung stellen."  
  
Sebastian konnte es noch gar nicht fassen. Innerhalb von einigen Sekunden hatten sich seine zwei sehnlichsten WÃ¼nsche erfÃ¼llt.  
er hatte nicht nur die Liebe seines Lebens getroffen, sondern sie erwiderte seine Liebe auch noch. Noch dazu bekam er die MÃ¶glichkeit mit seinem liebsten zusammen zu  
leben, bis ans Ende seiner Tage. Sebastians GlÃ¼ck war perfekt.  
  

&nbsp; Kiba nahm ihn augenblicklich bei der Hand und zog ihn nach drauÃŸen. sebastian konnte gerade noch ein "Danke!" in den Raum rufen, bevor die TÃ¼r ins Schloss fiel.  
Die nÃ¤chsten Stunden gingen an Sebastiean vorbei, als wÃ¤re er in einer Art Trance.  
Kiba zog ihn von geschÃ¤ft zu GeschÃ¤ft und sie kauften alles nÃ¶tige ein, damit er im Inuzuka- Anwesen ein bequemes Leben fÃ¼hren konnte.  
  
Auf dem Anwesen angekommen, wurden sie von Kibas Mutter begrÃ¼ÃŸt. Sie stutzte kurz, lÃ¤chelte dann aber, als sie Kiba und Sebastian Hand in Hand auf das Anwesen  
schlendern sah.  
"Na ihr zwei sÃ¼ÃŸen? Gehe ich recht in der Annahme, dass Sebastian erstmal bei uns wohnt?"  
Sebastian und Kiba konnten nur grinsen.  
"Nagut. Sebastian! Wir mÃ¼ssen aber noch kurz reden. Dann kÃ¶nnt ihr eure Freizei noch ein wenig genieÃŸen."  
  
"Ja... Ja klar. Was gibt es denn?"  
  
"Wir mÃ¼ssen noch darÃ¼ber reden, was du uns bietest, damit du hier Leben darfst..."  
sebastian stockte. War das ihr ernst. Er konnte doch keine Miete zahlen, Wovon denn?  
  

&nbsp; "Kein Angst. Du musst keine regelmÃ¤ÃŸigen Zahlungen ableisten oder so... Ich erwarte allerdings, dass du 2 mal in der Woche fÃ¼r die Familie einkaufen gehst. Zur Not kann  
Kiba ja mitgehen. Er weiÃŸ, was ich immer kaufe. Wenn du das machst, ist alles gut. Solltest du es allerdings ma vergessen..."  
  
Sebastian grinste nervÃ¶s. "Klar.. klar... Kein Problem. Hab schon verstanden. Ich vergesse es nicht."  
Kibas Mutter drehte sich um und ging zufrieden in die KÃ¼che des Haupthauses. "In einer Stunde gibt es Essen."  
"Ist gut. Wir kommen pÃ¼nktlich!" Kiba zog Sebastian in Richtung Zimmer.  
Die nÃ¤chste Stunde verbrachten sie damit, Sebastians Zimmer einzurichten.  
  
Sebastian hatte sich rote, bodenlange VorhÃ¤nge gekauft, die sie als erstes aufhÃ¤ngten. AnschliÃŸend verteilten sie noch einige Dekoartikel, die Kiba fÃ¼r ihn ausgesucht hatte.  
Kerzen, einen riesigen TraumfÃ¤nger und noch einige ander Kleinigkeiten.  
  
Als sie fertig waren, kam auch schon Kibas Schwester und klopfte an.  
"Jungs das Essen... WOW! Das sieht ja SUPER aus!"  
Sie ging staunend von einer Ecke des Zimmers in die andere.  
"Mann, was habt ihr denn aus der alten miefigen Bude gemacht. Also eins muss ich ja sagen Sebastian: Stil hast du! Wenn du nicht anderweitig orientiert wÃ¤rst, wÃ¼rde ich  
dich glatt als MÃ¤nnchen nehmen!"  
  

&nbsp; Sie lÃ¤chelte die beiden Jungs an, die immer noch hÃ¤ndchenhaltend an der TÃ¼r standen.  
  
Sie gingen beide ins Haupthaus zum Essen. Das Essen war wie schon beim letzten Mal sehr gut.  
Nach dem Essen wollten Kiba und Sebastian noch ein wenig spazieren gehen. Der Abend war noch jung und Sebastian wollte sich das Dorf einmal in real ansehen,  
dass er ab sofort mit seinem Leben schÃ¼tzen wollte.  
  
Sie spazierten in Richtung Ichiraku, bei dem naruto so gerne essen ging. Wie schon erwartet, trafen sie ihn dort auch an.  
Er saÃŸ ziemlich am Boden zerstÃ¶rt und aÃŸ.  
"Was meinst du sÃ¼ÃŸer? Wie kÃ¶nnte man ihn ein bisschen aufmuntern?"  
Sebastian zeriss es, den immerfrÃ¶hlichen naruto so niedergeschlagen zu sehen.  
"Ich weiÃŸ es nicht. Er ist so, seit der Sache mit Sasuke. Tsunade meinte, wr sollten ihn am besten in Ruhe lassen. Er ist bisher immer auf die Beine gekommen.  
Aber wenn du mich fragst, dieses mal ist es anders. Bisher hat ihm immer dr gedanke an Sasuke aufrecht gehalten. Als er noch in Konoha war, war es die Konkurenz,  
die Naruto zu hÃ¶chstleistungen angespornt hat. Als Sasuke Konoha verlieÃŸ, war es das Versprechen an Sakura, ihn zurÃ¼ckzuholen. Aber jetzt..."  
  

&nbsp; Sebastian sah zu naruto hinÃ¼ber. irgendetwas MUSSTE es doch geben.  
  
"Naruto interessieren ja noch nicht einmal mehr seine Freunde.2  
"Wow wow wow... WAS? Mo...mo...moment mal. seine Freunde waren doch immer das wichtigste fÃ¼r ihn. Was ist denn da passiert?"  
  
"Naja... Wir wollten seinen Geburtstag groÃŸ feiern. das Ende vom Lied war, dass Naruto nicht auftauchte. Er hatte sich in seiner Wohnung verschanzt und wollte nicht  
herauskommen."  
  
Sebastian Ã¼berlegte, wÃ¤hrend sie nach hause gingen, wie er den orangenen Fuchs aufmuntern konnte. Aberr ihm wollte nichts einfallen.  
  
Zu Hause angekommen brachte ihn eine Nachricht an Kibas ZimmertÃ¼r auf andere Gedanken:  
  
"Hallo ihr beiden. Wie, das heiÃŸt ich, deine Mutter und dein Schwesterherz sind auf einer Mission. Wir werden wahrscheinlich bis Ã¼bermorgen unterwegs sein.  
Haltet das Haus in der Zeit bitte sauber und Sebastian soll daran denken, dass er Ã¼bermorgen mit Einkaufen dran ist.  
Liebe GrÃ¼ÃŸe  
Dad"  
  
"Juhu! Wir sind allein. Das mÃ¼ssen wir ausnutzen. Moment."  
Kiba verschwand in seinem Zimmer und kam nur mit UnterwÃ¤sche bekleidet einige Sekunden spÃ¤ter wieder aus seinem Zimmer herausgeschossen.  
"Wenn du nichts dagegen hast, schlafe ich heute nacht bei dir."  
  

&nbsp; Ohne eine antwort abzuwarten war der braune Husky in Sebastians Zimmmer verschwunden. Als der weiÃŸe husky ihm folgte, lag Kiba schon im Bett und  
gab Sebastian mit einem fingerzeig zu verstehen dass er ihm folgen solle.  
In windeseile zog er sich aus und schlÃ¼pfte, nun auch nur in Boxershorts, unter die Decke.  
Sobald sein Liebster unter der Decke war, packte Kiba ihn und drehte ihn auf die Seite. Nun hinter ihm liegend, kraulte er dem husky den RÃ¼cken und nibbelte zÃ¤rtlich  
an seinen Ohren.  
Langsam wanderten seine HÃ¤nde nach vorn und strichen nun sanft durch sebastians strahlend weiÃŸes Brustfell.  
Seine Fingerspitzen kreisten um Sebastians Brustwarzen und spielten daran. Mit der anderen Hand wanderte Kiba immer tiefer und erreichte irgendwann den Bund  
von Sebastians Boxer.  
Langsam wanderten seine Finger zum Ziel seiner begierde. Sebastian hatte durch die Liebkosungen seines sÃ¼ÃŸen bereits ausgeschachtet.  
Kiba zog nun langsam an Sebastians Boxer und befreite damit seinen Zauberstab. Sebastians UnterwÃ¤sche landete daraufhin in der nÃ¤chsten Zimmerecke.  
Kibas Unterhose landete kurze Zeit spÃ¤ter in der selben Ecke.  
  

&nbsp; NUn endlich nackt, schubste Kiba auch noch die Decke auf den Boden und begann zÃ¤rtlich durch Sebastians Brustfell zu lecken.  
Langsam umkreiste seine Zunge die Brustwarzen und entlockten Sebastian ein leises murren. Als dieses Murren immer lauter wurde, wanderte er immer tiefer bis er am  
Schaft des Huskys ankam.  
  
Er begann an Sebastians Peniswurzen und leckte schon beinahe zu langsam, fÃ¼r Sebastians empfinden, bis zu seiner Spitze.  
Dort angekommen, umkreiste er mehrmals die gesammte Spitze und wanderte wieder abwÃ¤rts. Nach einigen wiederholungen dieser Liebkosungen, nahm er Sebastians  
Schaft vollstÃ¤ndig in den Mund. Diese Behandlung brachte den weiÃŸen Husky nun endgÃ¼ltig zu stÃ¶hnen.  
Kiba begann an Sebastians Zauberstab zu saugen und umkreiste witerhin seine Spitze.  
Nach einigen Minuten spÃ¼rte sebastian seinen Samen in sich aufsteigen und stÃ¶hnte noch lauter.  
"Kiba! Oh Gott, ich glaube ich komme gleich!"  
Doch sein Liebhaber lieÃŸ sich nicht beirren und saugte weiter an Sebastians Penis. Nach einigen weiteren Minuten konnte er sich nicht mehr beherrschen.  
Mit einem lauten "KIBA!" entleerte er sich in 4 groÃŸen schÃ¼ben in den Mund des Ninjas.  
  

&nbsp; Kiba war etwas Ã¼berrascht von der Menge, schluckte aber die gesamte sahne seiner groÃŸen Liebe.  
Nachdem sich beide wieder ein wenig beruhigt hatten und Sebastian wieder zu Atem gekommen war, schubste er Kiba zÃ¤rtlich nach hinten.  
Er drehte sich auf die Knie und streckte seinen Hintern in Kibas Richtung.  
"Ich will dich mein sÃ¼ÃŸer! Jetzt! Aber sei bitte vorsichtig. Ich bin Noch Jungfrau."  
"Keine Angst mein Schatz. Ich kÃ¶nnte dir NIE weh tun. Ich bin ganz vorsichtig."  
  
Er streichelte seinem GegenÃ¼ber zÃ¤rtlich Ã¼ber den Po. Langsam fÃ¼hrte er einen Finger zu Sebastians Hintereingang und fing an ihn zu massieren.  
Nach und nach fÃ¼hrte er immer mehr seines Fingers in den weiÃŸen Husky ein. Nach ein Paar Versuchen nahm er einen zweiten und schlieÃŸlich einen dritten Finger hinzu.  
Als Sebastian gedehnt genug war, fing Kiba an Ã¼ber das Loch von Sebastian zu lecken. Er feuchtete es sorgfÃ¤ltig an und fÃ¼hrte schlieÃŸlich sein Glied ein.  
  
Cm, fÃ¼r cm schob er sich vor, begleitet vom StÃ¶hnen des Huskys. Als er schlieÃŸlich ganz in ihm steckte, stoppte Kiba um Sebastian eine GewÃ¶hnungszeit zu geben.  
"Mach weiter... bitte! Ich brauche dich jetzt!"  
"Bist du sicher? Ich mÃ¶chte dich nicht verletzen!"  
"Nein... ungh... kein Problem. Ich halte das schon aus. Ich brauche dich jetzt."  
  

&nbsp; Kiba fing also an, seinen Lover sachte zu stoÃŸen. Langsam steigerte er seine Geschwindigkeit.  
Immer schneller stieÃŸ Kiba zu. Immer lauter wurde das stÃ¶hnen der beiden Ninjas. Nach einer viertel Stunde (oder war es mehr? Sebastian wusste es nicht!)  
wurde aus Kibas stÃ¶hnerei ein krÃ¤chzen.  
"OH GOTT! Sebastian ich komme!"  
"FÃ¼ll mich ab sÃ¼ÃŸer! SchieÃŸ es in mich!"  
  
Nach zwei weiteren StÃ¶ÃŸen spÃ¼rte Sebastian, wie der Knoten des braunen Huskys schnell anschwoll.  
Kiba holte noch einmal aus und rammte Sebastian seinen Knoten in den Hintern, was von einem lauten Aufschrei des weiÃŸen quittiert wurde.  
Nachdem der erste Schmerz abgeklungen war spÃ¼rte Sebastian, wie der Samen Kibas in fÃ¼nf groÃŸen SchÃ¼ben in seinem Darm landete.  
  
Nun vÃ¶llig auÃŸer Atem lieÃŸen sich die beiden einfach auf die Seite fallen und blieben liegen.  
Nachdem sie ein wenig zu Atem gekommen waren, drehte Sebastian den Kopf nach hinten.  
"Danke..." TrÃ¤nen rannen Ã¼ber sein Gesicht.  
Kiba sah ihn erschrocken an.  
"Oh mann! Ich hab dich doch verletzt. Ich wusste es..."  
"Nein!! Du hast mich weder verletzt, noch mir weh getan. ich bin einfach nur glÃ¼cklich!"  
Er kÃ¼sste Kiba leidenschaftlich und ihre Zungen spielten miteinander, bis sie schlieÃŸlich erschÃ¶pft einschliefen.  
  

&nbsp;  
... to be continued...

Source: https://sofurry.com/s/rn9NDlv1
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