# Drekes und Juro Kapitel 1

Author: Salral
Tags: Bizarre, Chemical Use, Chubby, Dragon, Fart, German Language, M/M, Nudity, Scat, Watersports, Weight Gain

Drekes ist ein 14 Jahre alter junger Drache. Seine Schuppen haben eine dunkel rote FÃ¤rbung und sein Bauch war Sandfarbend. Er war ein klein wenig pummelig und hatte deswegen schon einen Bauchansatz. Zwei weiÃŸe HÃ¶rner und dichtes gelbes strubbeliges Haar bedeckten sein Kopf. Er war ein junger Anthro Drache und seine FlÃ¼gel waren recht klein und nicht mehr fÃ¼rs fliegen geeignet, wie bei allen Anthro Drachen.  
Es war frÃ¼h am Morgen als sein Wecker klingelte und ihn weckte. GÃ¤hnend Ã¶ffnete er die Augen und blickte verschlafen auf sein Wecker. Es war halb acht Uhr morgens und er stÃ¶hnte mÃ¼rrisch\* Mmmeeehh.... endlich Freitag?\*, sagte er mÃ¼de und stand auf. Er streckte sich und blickte zum Fenster hinaus, noch verschlafen kratzte er sich am Hintern und tappste nur mit seinem Oberteil seines Schlafanzuges nach drauÃŸen in den Flur. Sein Vater war gerade in der KÃ¼che und rief nach ihm\* Beeil dich sonst kommst du wieder zu spÃ¤t zur Schule!\*. \* Jaaah Paps...\* antwortete Drekes und ging ins Bad.  
Erst als er in den groÃŸen Wandspiegel im Badezimmer sah, bemerkte er das seine Hose fehlte\* Ohhh Mist!\*, verkniff ee sich laut zu sagen und war nun hell wach. \* Boah ... wenn mein Vater mich so gesehen hÃ¤tte.... mega peinlich ..\*. Er hatte sich wieder in der Nacht die Hose von den Beinen gestrampelt. Das passierte ihn hin und wieder wenn er unruhig schlief.  
  

&nbsp; Schnell machte er sich fÃ¼r die Schule fertig. Er wusch sich, putze sich die ZÃ¤hne und kÃ¤mmte sein Haar so gut es ging. Dann packte er sich ein Handtuch und ging schnell zurÃ¼ck in sein Zimmer um sich an zu ziehen. Er ging in die Ecke wo er seine Sachen von gestern hingeworfen hatte und schmunzelte etwas. Drekes packte seine Unterhose von gestern und schnupperte mal an ihr. \* Puhhh.... die riecht ja schon ein wenig \*, er musste sich sein breiteres Schmunzeln verkneifen und zog dann seine alte Unterhose an. Schnell nahm er frische Socken, eine neue Hose und ein neues T-Shirt aus seiner Kommode und zog sich dann an.  
Als der rote Drache seinen Rucksack nahm und aus dem Zimmer tappste,. \* Hier mein Junge, dein Pausenbrot und nun los, es ist viertel vor Acht \*. Drekes nahm das Pausenbrot und stopfte es sich in den Ranzen. \* Ja Paps, werd ich\*. Grinsend rannte er raus und schwang sich auf sein Fahrrad.  
Als er an der Schule angekommen war, sah er sein Freund Juro wie er sein Fahrrad abstellte. Juro war ein relativ schlanker, blauer Drache mit einer hellblauen Bauchseite. Er war genauso alt wie Drekes und ging mit ihm in die gleiche Klasse. Er hatte auch zwei weiÃŸe HÃ¶rner auf dem Kopf und ein kleines weiÃŸes Horn auf der Schnauze. . \* Hi Juro, war dein Tag gestern so?\*. Juro blickte zu ihm. \* Ach es ging , war eher Ã¶de. Wir waren wieder bei meinen GroÃŸeltern Abendessen.. und wie war dein Tag so?. \* \* Ach es ging auch so, aber weiÃŸt du was der Hammer ist? \*. Er grinste Juro breit an. \* Nein!, oder?!... dein Vater hat dir den neusten Teil von dem Hammergame gekauft?! \*. Verdutzt blickte ihn Juro an \*. Jap hatt er und heut wollt ich damit anfangen, haste Bock mit zu mir zu kommen? KÃ¶nnen es ja zu zweit zocken. \* \* Ja aber natÃ¼rlich!, da musste nicht fragen \*, lachend gingen beide dann Schnell ins SchulgebÃ¤ude als es lÃ¤utete.  
  

&nbsp; Es kam den beiden heute so vor als ob die Schule ewig dauern wÃ¼rde. Sie zÃ¤hlten schon die Sekunden und konnten es gar nicht abwarten zu Drekes nach Hause zu fahren. Als am frÃ¼hen Nachmittag die Schulglocke lÃ¤utete, rasten die beiden die Treppe hinunter. Sie waren auch eine der ersten an den FahrradstÃ¤ndern. Recht schnell waren sie auch schon bei Drekes zu Hause, da der StraÃŸenverkehr um die Uhrzeit recht ruhig war.  
  
Schnell betraten sie sein Haus und machten sich gleich auf den Weg zu Drekes Zimmer .  
In Drekes Zimmer angekommenen, warf er seinen Rucksack in die Ecke und setze sich vor seine Konsole. Das neue Spiel lag schon griffbereit auf dem Boden. \* Woah, geil!.. \* Juro setze sich neben ihn auf den Boden und ohne groÃŸe Worte fingen sie an zu spielen. Erst am Abend als Drekes Vater nach Hause kam rief er. \* Bin wieder da!. \* und die beiden merken erst dann wie spÃ¤t es war. \* Verdammt , ich hab vergessen meinen Eltern bescheit zu geben wo ich bin!, kann ich mal kurz anrufen?. \* \* Jo klar warum nicht? \*. Drekes holte das Telefon und kam wieder in sein Zimmer. \* Hey Drekes, wÃ¼rds dir was ausmachen wenn ich hier penne? \*. Drekes blickte ihn an. \* NÃ¶ gar nicht \*. Er grinste seinen Freund an. \* Warte ich frag Paps.. \*, schnell lief er aus dem Zimmer ins Wohnzimmer um seinen Vater zu fragen.  
  

&nbsp; \* Nein ganz und gar nicht, er kann ruhig hier schlafen, ich mach dann mal das Abendessen \*, sagte Drekes Vater. Als Drekes wieder im Zimmer ankam gab er sein ok und Juro rief seine Eltern an. Nach einem kurzen GesprÃ¤ch lÃ¤chelte Juro Drekes an. \* Jop ich darf! \*. Beide grinsten nun breit und setzen sich an die Konsole. \* Los komm , weiter Drekes \*. Drekes nickte und setze sich neben ihn und sie zocken bis sein Vater die beiden zum Abendessen rief.  
  
Es gab Pizza und beide schlangen es eher herunter als es zu kauen. Der Vater von Drekes blickte belustig auf die beiden. \* Aber vergisst das atmen nicht dabei \*. Die beiden nickten nur und grinsten sich an.  
Als sie dann fertig aÃŸen gingen sie schnell zurÃ¼ck ins Zimmer. \* Aber spielt nicht zu lange ihr beiden ja? \*, rief Drekes Vater. \* Ja werden wir nicht \*, riefen die beiden im Chor.  
Als sie wieder alleine im Zimmer waren und sich total ins Spiel vertieften, hÃ¶rte man plÃ¶tzlich. \* Ffffrrrrrtttt \*. Juro lief sofort rot an und blickte leicht zu Boden. \* Ups... sorry, das is nu peinlich.. \*. Drekes hielt erst inne und lief auch leicht rot an als er den Furz von Juro roch, dann blickte er zu ihm. \* Ach macht doch nix. So was passiert immer mal und schlimm finde ich es ganz und gar nicht \*. Juro musste schmunzeln als Drekes das sagte. \* ok.. \*, dann zocken die beiden weiter, als Drekes leicht zu Juro rÃ¼ber schielte. Er hob ein klein wenig sein Schweif vom Boden und lies dann auch einen fahren. Beide hielten diesmal inne und Drekes sagte zu ihm, ohne ihn an zu blicken. \* Siehst du? Passiert jedem mal \*. Diesmal musste Drekes schmunzeln und Juro richtete sich zu ihm. Dann hob er seine rechte Arschbacke in Richtung Drekes und lies einen etwas leiseren, aber lÃ¤ngeren Furz los.  
Beide lachen auf und Drekes schaute zu Juro rÃ¼ber als er nun seine Duftnote wieder roch. \* Und Ã¼berhaupt. Meine sind schlimmer find ich, also kannste so viel furzen wie du willst \*. Durch den Duft von ihren FÃ¼rzen schwoll Drekes Schniedel etwas an und schnell merkte er das er einen Dicken bekommen hatte. Er lief nun rot um die Schnauze an und dachte nach â€ž Verdammt, hab ich nen Dicken wegen Juros FÃ¼rzen?.... Naja... irgendwie riechen die auch net schlecht" ,dann sagte Juro was. \* Ach was... ich find meine sind schlimmer \*. Er lachte kurz. \* Ne glaub net, ich find meine schlimmer, deine Riechen wie ne FrÃ¼hlingsbrise eher \*. Beide grinsen breit und versuchten ein lautes Lachen zu verkneifen, da Drekes Vater wahrscheinlich schon schlief.  
Dann blickte Drekes zu Juro. \* Hey, furz mich doch mal an dann wissen wir es \*. Er grinste und es klang eher wie ein Scherz, aber Drekes wirkte etwas unruhig bei dem Satz. \* Meinste das im ernst? \*. Juro blickte ihn an. \* Joar, komm schon ich hab kein Schiss vor so ein bisschen dicke Luft \*. Drekes wurde unruhiger und Juro sagte dann erst nichts als er aufstand. \* Irgendwie ist das n bissel schon hart, aber kann ja lustig werden. \* . Der Blaue drehte sich um und beugte sich zu Drekes. Der wiederum merkte das sein Herz klopfte und blickte zum Hintern seines Freundes â€ž Er wird mich echt anfurzen!", dachte Drekes und wartete gespannt. Er beugte sich sogar etwas zur Seite um nÃ¤her an dem Hintern seines Freundes zu sein.  
Es dauerte nicht lange als dann wieder. \* FFFrrrrrtttttt \*. Juro furzte wirklich in Drekes Richtung und der konnte es einfach nicht glauben. Er nahm einen tiefen zug und vermied es zu husten. Es roch schon recht streng, aber dennoch spÃ¼rte Drekes wie sein Penis langsam noch dicker wurde.  
  

&nbsp; Beide warteten einen kurzen Augenblick, als dann Juro sich wieder aufrichtete und dann hinsetzte. \* Und? Wer riecht schlimmer? \*. Er musste dabei grinsen und es sich noch mal vorstellen was sie gemacht hatten. \* Ã-hm... naja kann ich nicht wirklich beurteilen... in dem Raum hier sind schon zu viel von diesem Duft \*. Der rote Drache schmunzelte und hustete kurz. \* Ach komm gibs zu ich riech schlimmer \*. Drekes pokte ihn dann an der Schulter. \* Naja ist doch egal. \* dann waren wieder beide am spielen bis tief in die Nacht.  
Als Juro dann mal laut gÃ¤hnte und sich am Kopf kratze. \* Oohhhaarrr.... bin ich mÃ¼de, lass uns schlafen gehen Drekes \*. Drekes nickte und beide standen auf als dann. \* FFFrrFFrrrrrrtttt \*. Juro blickte Drekes, als er diesmal laut furzte und dabei sein Gesicht verzog.  
\* Was ist? \*. Drekes lief diesmal richtig rot an. \* Ich glaub ich hab... grad in meine Hose geschurzt \*. Er kniff seine Augen zusammen. Auch Juro lief leicht rÃ¶tlich um die Schnauze an und kicherte\* Ja , feuchte FÃ¼rze sind schon mies \*. Drekes blickte peinlich zu Juro und hielt sich seinen Hintern leicht. \* Kannst dich umdrehen?... ich will mal kurz meine Unterhose wechseln \*. Juro nickte nur und drehte sich um.  
Drekes ging schnell zu seiner Kommode, holte eine saubere Unterhose und hing sie Ã¼ber die Schublade, als er dann seine Hose auszog. Juro aber wippte etwas auf seinen Zehenspitzen und konnte es nicht verkneifen und schielte zu Drekes rÃ¼ber der mit dem RÃ¼cken zu ihm stand.  
Juro blickte langsam an ihm herunter und sah, nun ja Drekes relativ dicken Hintern. Er wusste nicht warum, aber er fixierte ihn und spÃ¼rte ein leichtes kribbeln in seinem Schritt.  
Seine rÃ¶te um die Schnauze wollte auch nicht weggehen als er dann noch die kleine dunkle Stelle an Drekes Hintern sah. Gleich daraufhin zog der Rote die Unterhose herunter. Juros Augen weiteten sich als er auf den nackten Arsch seines Freundes blickte. Was aber Juro aber noch mehr interessierte war als Drekes sich bÃ¼ckte um die neue Unterhose an zu ziehen. Da sah er bei den gespreizten Backen das die Innenseiten von Drekes Hintern auch Sandfarben waren, dazu erspÃ¤hte er die Umrisse von Drekes Hoden und musste sich schnell umdrehen. Wie groÃŸ sie waren konnte er nicht erkennen aber das reichte ihm. Sein Puls schoss in die HÃ¶he und er blickte dann starr zur Wand.  
Drekes stand nun in seiner neuen Unterhose und blickte dann zu Juro. \* Kannst dich umdrehen \*. Was auch Juro gleich tat. Er lies sich nix anmerken das er rÃ¼bergeschielt hatte.  
Nachdem Drekes seine neue Unterhose angezogen hatte, holten die beide eine Isomatte und einen Schlafsack aus dem GÃ¤stezimmer und machten sich fÃ¼r die Nacht bereit. Wieder zog sich Drekes aus und schlÃ¼pfte schnell in seinen Schlafanzug. Juro starrte dabei wieder auf den dicken Hintern und musste dann leise schnaufen. \* Sooo... du pennst in UnterwÃ¤sche? \*. Der Blaue nickte nur und legte sich gleich in den Schlafsack. Drekes begab sich in sein Bett und mit dem RÃ¼cken zueinander wÃ¼nschten sich beide eine gute Nacht und schliefen dann langsam ein.  
  

&nbsp; Mitten in der Nacht wachte Juro auf. Er kniff seine Beine leicht zusammen. \* Argh... ich muss mal \*, flÃ¼sterte er zu sich und wÃ¤lzte sich leicht aus seinem Schlafsack, als er sich auf dem Weg zum Klo begab. Er schaltete das Licht ein, schloss die TÃ¼r hinter sich und blickte zur Toilette. Er klappte den Deckel und die Brille hoch, zog seine Unterhose runter, packte sein Glied, zog die Vorhaut etwas zurÃ¼ck und fing an sich zu erleichtern. Seine Pisse schoss aus seiner Ã-ffnung mitten ins Klo und guckte dabei zu. Als dann endlich sein Stahl versiegte, zog er seine Unterhose wieder hoch, spÃ¼lte und verlieÃŸ das Badezimmer.  
Im Zimmer wieder angekommen bemerkte er das Drekes sich etwas wÃ¤lzte. \* Bist du wach? \*, flÃ¼sterte Juro und als er keine Antwort bekam wollte er sich wieder hinlegen. Jedoch hing plÃ¶tzlich Drekes Schweif aus dem Bett und dabei viel ihn sein RÃ¼cken auf. Es sah so aus als ob Drekes Hose runter gerutscht war? Juro tappste etwas zu Drekes und er wurde rot um die Schnauze und sein Herz fing an etwas stÃ¤rker zu klopfen.  
Langsam hob er die Bettdecke etwas an und beugte sich. Sein Blick fiel aud den nackten Arsch von Drekes. In der Tat war nur Drekes Hintern frei und Juro blickte schluckend auf ihn. Der Hintern seines Freundes war recht fÃ¼llig und Juro starrte ihn an, als er merkte das er einen Adrenalinschub bekam. Er lies sofort die Decke los und tappste zu seiner Isomatte â€ž Was mache ich eigentlich da?!, warum starre ich den Arsch meines besten Freundes an?!", etwas verwirrt davon legte er sich hin und konnte nach einer geschlagenen halben Stunde endlich einschlafen.  
  

&nbsp; Am nÃ¤chsten Morgen wachte Drekes auf und gÃ¤hnte, er streckte sich und blickte zu seinem Freund der immer noch schlief. Zu allem Ãbel bemerkte er das seine Schalfanzugshose bis zu seinen Knien herunter gerutscht war. Peinlich zog er diese wieder hoch und stand gleich auf. Drekes wollte sich schnell umziehen, solange sein Freund noch schlief und zog seine Hose aus. Ohne zu zÃ¶gern nahm er die neue Unterhose von Gestern und auch die Hose. Ein neues T-Shirt nahm er aus der Kommode und auch Socken. Als Drekes angezogen war tappste er zu seinem Freund und schÃ¼ttelte ihn\* Los aufstehen Faulpelz! \*. Er lachte kurz und hÃ¶rte nicht auf ihn durchzuschÃ¼tteln.  
  
\* Meheheheheheeeeeee ... lalalaaas dddaaaaas \*. Juro zuckte zusammen und richtete sich auf, als er zu Drekes blickte. \* Bin ja schon wach... \*. Laut gÃ¤hnend stand er dann endlich auf. Drekes blickte kurz zum Fenster um das Wetter drauÃŸen zu sehen, als er dann wieder zu Juro rÃ¼ber drehte, bemerkte er das der blaue Drache ein Zelt in der Unterhose hatte. Drekes starrte darauf und wurde rot um die Schnauze. \* Ã„hhh.... du hast da ne ...Ã¶hm.... naja du weiÃŸt schon \*. Der pummelige Drache drehte sich sofort weg und Juro blickte an sich herunter, als ihm seine Morgenlatte entgegen streckte. Er zuckte zusammen. \* Wahhh! \*, legte seine schuppigen HÃ¤nde darÃ¼ber und suchte schnell nach seiner Hose. \* Verdammt .... wahhh \*. Juro griff mit einer Hand nach seiner Hose und versuchte sich so schnell wie mÃ¶glich anzuziehen. Drekes jedoch genoss die Vorstellung und musste kichern.  
Als die beiden endlich angezogen waren und die peinliche Situation verflogen war, verlieÃŸen die sie das Zimmer und gingen in die KÃ¼che.  
Sie machten sich ein FrÃ¼hstÃ¼ck aus MÃ¼sli und Toastbrot, als Drekes einen Zettel auf dem KÃ¼chentisch fand. \* Bin heut frÃ¼h raus und musste noch mal zur Arbeit, komme spÃ¤ter wieder , GruÃŸ Papa \*. Drekes grinste leicht. \* Hey hab sturmfrei bis heut Abend \*, dabei blickte er noch zu Juro und pokte ihn gegen die Schulter. \* Klingt ja super \*.  
  

&nbsp; Nach ihrem kleinen FrÃ¼hstÃ¼ck richteten sie wieder die Blickte zueinander. \* Und was machen wir jetzt? \*, fragte Juro und Drekes dachte nach. \* Naja haben Gestern schon ziemlich viel gezockt und hab grad kein Bock vor der Konsole zu hocken... wie wÃ¤rs mit rausgehen und etwas im Wald spielen? \*. Juro nickte zu Drekes. \* Joar ich auch nicht wirklich \*.  
Beide gingen den Flur zurÃ¼ck ins Zimmer und zogen sich ihre Schuhe an.  
\* Wart mal ich hole kurz n Kletterseil \*. Der rote Drache machte sich auf den weg zum Zimmer seines Vaters. Als er aber das Zimmer betrat und suchte konnte er das Kletterseil seines Vaters nicht finden.  
Jedoch bemerkte er plÃ¶tzlich einen kleinen Stoffbeutel auf dem Nachttisch und ging darauf zu. Darin waren viele bunte Bonbons die verpackt waren. \* Geil was SÃ¼ÃŸes \*. Grinsend packte er in den Beutel und zog ein paar heraus und steckte sich die in die Hose und ging aus dem Zimmer und wollte nach Juro schauen. Der wiederum kam gerade aus Drekes Zimmer und blickte zu seinen Freund. \* Los komm, gehen wir. \* .  
  

&nbsp; Beide stÃ¼rmten aus dem Haus, sie rannten solange das beide leicht ins schwitzen kamen und dann auch auÃŸer Atem waren. Den restlichen Weg in den Wald wollten die dann doch noch lieber gehen. Sie schlenderten erst einen Pfad in den Wald hinein als sie dann Querfeldein gingen. . \* Lass uns nen coolen Baum suchen oder so, wo wir klettern kÃ¶nnen \*, sagte Juro als Drekes dazu nickte und mit ihm tiefer in den Wald ging.  
  
Als die beiden so durch den Wald gingen, fiel Drekes wieder etwas ein. \* Ã„hm hey Juro... jetzt wo wir im freien sind kÃ¶nnen wir den Furztest nochmal machen, und ich sag dann wer schlimmer riecht ok? \*. Er schmunzelte etwas und versuchte es aber zu verbergen.  
  
Juro hingegen blickte ihn argwÃ¶hnisch an. \* Was?... du willst das ich dich nochmal anfurze? ... ist das nicht ein bisschen ekelig? \*. Drekes hingegen scharte mit einem FuÃŸ Ã¼ber den Boden. \* Ach ist doch nicht soo schlimm, und hey wir sind Jungs und machen immer komisches Zeug \*: Juro blickte nur fragwÃ¼rdiger. Erst nach einer kurzen Bedenkpause richtete er seinen Blick zu Drekes. \* Ok mach ich, aber grad muss ich net furzen, ich sag dir dann mal bescheid \*. Er fragte sich warum Drekes Ã¼berhaupt das noch vergleichen wollte, schob aber diesen Gedanken beiseite und suchte weiter nach einen geeigneten Baum. Drekes nickte nur als Antwort. \* Hey guck mal der hier Drekes \*. Drekes tappste zu Juro. Der Baum sah gut aus und die Beiden fingen gleich daran nach oben zu klettern. Oben angekommen holte Drekes die Bonbons aus der Tasche und bot Juro eines an, was Juro natÃ¼rlich nicht ablehnte. \* Hmmm schmeckt n bissel komisch, aber net schlecht \*. Drekes nickte\* Jop... naja sind besser als nichts \*.  
Auf dem Ast wo die beiden saÃŸen, fingen sie an miteinander zu diskutieren und zu reden. Ãber die verschiedensten Themen wurde geredet als Drekes dann mal. \* FFFrrt \*, ein kurzer aber deutlicher Furz seinem Hintern entwich.  
Beide liefen wieder rot an und Juro rutschte auf dem Ast leicht hin und her. Er merkte das er auch mal einen fahren lassen musste. \* So nu muss ich. Komm runter dann bekommste deinen Furz \*. Juro war der erste der runter kletterte.  
Drekes folgte ihm dann als der Weg nach unten frei war.  
  

&nbsp; Beide blickten sich etwas schÃ¼chtern und auch etwas ratlos an. \* So ... Ã¤hh soll ich mich bÃ¼cken und du beugst dich zu meinem Po oder wie sollen wir das machen? \*. Juro konnte es einfach nicht glauben das er das fragte. Die ganze Situation war schon peinlich genug fÃ¼r ihn. Drekes nickte dann und schmunzelte wieder. \* Ã„hh ja ... glaub das sollte so klappen hehe \*.  
Juro drehte sich langsam um und bÃ¼ckte sich ein wenig. Drekes blickte auf den Hintern seines Freundes. Er spÃ¼rte wieder sie sein Pimmel anfing leicht zu zucken und er sich dann leicht nach vorne beugte. \* Ã„hm... du Juro? ... kannste deinen Schweif anheben?... er verdeckt deinen Hintern noch \*. Juro murmelte etwas und hob dann seinen Schweif an.  
\*So ich furz jetzt ok?. \* \* Ok \*. Beide waren leicht angespannt und Drekes zitterte ein klein wenig als dann. \* FFFrrrrtt\* Juro voll auf die NÃ¼stern furzte. Diesmal war der Gestank strenger und auch erdiger. Drekes hatte auch das GefÃ¼hl das er ein wenig schmecken wÃ¼rde und schnaufte dann auf den Arsch seines Freundes. Der pummelige Drache spÃ¼rte wie sein Schniedel wieder anschwoll. â€ž Oh man... ich kann doch wegen FÃ¼rzen doch keinen Dicken bekommen! Was ist los mit mir?", dachte er nach. Dann stellte sich Juro wieder hin und Drekes kippte nach hinten als er sein Gleichgewicht verloren hatte. \* Hey, meine FÃ¼rze kÃ¶nnen dich doch umhauen \*, Juro musste lachen und dann stimmte Drekes mit ein und beide grinsten etwas. \* Ok, der war schon hart \*, sagte Drekes und stand dann langsam wieder auf. Die beiden setzen sich diesmal auf den Boden und diskutierten weiter, als die dann plÃ¶tzlich beim Thema Ficken angekommen waren.  
  

&nbsp; . \* Naja... du Juro? Hast du mal nen anderen Jungen nackt gesehen? \*. Drekes wurde rot um die Schnauze und ihm war das mehr als peinlich zu fragen, aber er war neugierig geworden. Juro Blickt war etwas fragend in die Baumkronen gerichtet, als er dann zu Drekes schaute. \* Naja, eigentlich noch nie. \*. Drekes wartete kurz und sprach dann etwas leiser. \* Ich hab gehÃ¶rt das die das andauernd im den Studentenwohnheimen machen, und sogar hab ich gehÃ¶rt das Kevin aus unserer Klasse mit wem anders nackt am Baggersee waren. Das sollte mega spannend sein \*. Beide wippten etwas unruhig auf den Boden als Juro wieder was sagte. \* Ja?.. na ja, klingt irgendwie voll komisch. \* \* Ja ich weiÃŸ, aber na ja... Juro? KÃ¶nnen wir das auch mal versuchen? \*. Drekles zog den Kopf leicht ein und wusste nicht wie Juro darauf reagieren wÃ¼rde. \* Ne das ist irgendwie voll peinlich doch... \*. Drekes hob seinen Kopf an und merkte sein Herz wieder klopfen. Er war aufgeregt. \* Ach komm, soo schlimm solls net sein und das machen die Ã¤lteren doch auch \*.  
Juro blickte zu ihm und wirkte etwas nervÃ¶ser. \* Uhm... ok, aber nur das eine mal ok? Es ist mir dennoch irgendwie peinlich \*. Drekes Puls stieg an und er zitterte nun etwas stÃ¤rker und nickte. Beide standen langsam auf und drehten sich den RÃ¼cken zueinander. \* Nicht gucken \*, sagte Juro als er langsam sein T-Shirt auszog. Drekes tat es ihm gleich. Langsam folgten auch Schuhe und Socken, dann zog Drekes als erster die Hose herunter.  
Juro zÃ¶gerte etwas und blickte Ã¼ber seine Schulter zu Drekes und sah wieder den dicken Hintern von ihm. Er fing an etwas schneller zu atmen und seine HÃ¤nde zitterten vor Aufregung. â€ž Oh man ich glaub es net das ich es tue", dachte Juro und fummelte auch an seiner Hose. Nun zÃ¶gerten beide, als nur noch die Unterhose da war und Drekes ergriff das Wort. \* Wir machen uns ganz nackig oder? \*. Juro gab einen zÃ¶gerlichen aber zustimmenden Ton von sich, als dann beide die GummibÃ¤nder der Unterhose packten und diese dann langsam herunter zogen. Beide zogen gleichzeitig ihren Schweif aus der Unterhose und legten die zu ihren anderen Sachen.  
  

&nbsp; Als erstes drehte sich Drekes um. \* Naa.. los dreh dich um. \*. Er war knall rot um die Schnauze und er zitterte am ganzen Leib. Das Adrenalin schoss nur so durch sein KÃ¶rper. Langsam drehte sich auch Juro um, und auch er hatte die gleiche Idee wie Drekes und verdeckte mit beiden HÃ¤nden seinen Schritt.  
Sie musterten sich gegenseitig und zitterten wie die Weltmeister. \* Und nun? \*, fragte Juro. Drekes schaute weiter auf sein Freund und schmunzelte. \* Du siehst besser aus als ich. \* stammelte Drekes. Juro hÃ¤tt ihn am liebsten gesagt das er dafÃ¼r einen geileren Arsch hat, aber er verkniff es sich und blickte weiter. Der blaue Drache zuckte ein wenig mit seinen FlÃ¼geln, als er Drekes so Splitterfaser Nackt sah. Sein Penis fing dabei leicht zu zucken an und er drÃ¼ckte fester gegen seinen Schritt .  
Nach einer kurzen Schweigeminute hÃ¶rte man ein leises. \* Frrt. \* und beide mussten kichern als Drekes wieder einen fahren lieÃŸ. Es roch sogar extremer und Drekes selber musste kurz Husten. Zumindest entsapnnten sich beide nach einer Weile etwas. \* Ã„hm.... duu? Juro?.. na ja ich wollt fragen, kann ich mal deinen Schniedel sehen? \*, Juro blickte nur etwas erstaunt und wurde wieder rÃ¶tlicher um die Schnauze. \* Warum willst du meinen Schniedel sehen? \* \* Naja, weil ich hab noch nie nen Schniedel eines anderen gesehen und wollt mal wissen wie , naja deiner so aussieht \*. Juro kniff seine Pobacken leicht zusammen und blickte zu Drekes. Er selber war auch neugierig und wollte nicht als erster fragen und nutzte die Gelegenheit. \* Ich zeig dir meinen DÃ¶del, wenn als ersten deinen Zeigst ok? \*. Drekes nickte dann nur dazu. â€ž Oh man! Ich zeige Juro meinen Pimmel, ich glaubs kaum!". NervÃ¶s nahm dann Drekes seine HÃ¤nde weg und lies den Blick auf sein GehÃ¤nge frei. Juro blickte etwas erstaunt als er den Schniedel von Drekes sah. Er hing schlaff an ihm herunter und war so um die 9cm lang. Die Eier von Drekes wirkten auch etwas klein. Im ganzen war Drekes etwas zu kurz gekommen an seinem Schritt. \* So... nun zeig mal deinen DÃ¶del Juro. \* Das Herz der Roten klopfte nun noch unruhiger und er blickte dabei gespannt auf die HÃ¤nde von Juro, als der auch seine HÃ¤nde wegnahm. Drekes staunte als er die schlaffen 14cm von Juro sah. Auch sein Sack war dicker als seiner. Wie bei Drekes verdeckte auch bei Juro eine Vorhaut die komplette Eichel.  
  

&nbsp; Drekes war das nun peinlicher als Juro. Er hatte einen kleinen Sack und ein kÃ¼rzeren Pimmel als sein Freund. \*. Dda..darf ich mal deinen Schniedel anfassen? \*, stotterte Drekes, er wollte sicher gehen das er auch wirklich grÃ¶ÃŸer war als seiner. \*. Oh man du bist heute echt merkwÃ¼rdig drauf, ok aber wenn ich deinen als erstes anfassen darf. \* \* Ok. \* ,antwortet er und beide tappsen aufeinander zu. Langsam streckte Juro seine Hand aus und packte vorsichtig den kleinen Schniedel seines Freundes und wog ihn etwas in der Hand. \* Man der ist aber nicht sehr groÃŸ \*, Juro verkniff sich dabei ein grinsen und fummelte dann etwas am Sack seines Freundes, als dann Drekes dran war. Er packte den Schniedel und wurde knall rot. Auch sein eigener Pimmel wurde etwas dicker, Juro bekam das mit, sagte aber nix. Er blickte einfach nach oben und wartete bis es vorbei war. Leise sagte Drekes. \* Hast du nen groÃŸen Pimmel Juro. \*. Juro wunderte sich Ã¼ber diesen Satz und schmunzelte verlegen. \* Ã„hm... danke \*.  
  

&nbsp; Als die beiden sich nun Begutachtet hatten fingen sie wieder an sich an zu ziehen. Wie beim letzen mal konnte es Juro nicht verkneifen und glotzte den dicken Hintern seines Freundes an, er murrte sogar leise und spÃ¼rte wie er einen Dicken bekam. Schnell zog er seine Unterhose und Hose wieder an, so wie Drekes. Beide standen wieder voll angezogen nebeneinander. \* Komm lass und wo anders hingehen, hier ist es Ã¶de \*. Juro nickte und beide liefen wieder durch den Wald. Nach einer kurzen Zeit vergaÃŸen es beide und plauderten wieder.  
  
Ohne es zu merken, als das Bonbon in ihren Magen zersetzt wurde, wurde eine chemische FlÃ¼ssigkeit freigesetzt, die gleich daraufhin unbewusst von ihnen aufgenommen wurde. Als die beiden so BlÃ¶dsinn wieder machen und Fangen spielten fing Drekes Bauch langsam zu wachsen an. Unbewusst setze sich neues Fettgewebe an seiner Bauchdecke ab. Er merkte oder spÃ¼rte es nicht, da er zu beschÃ¤ftigt war mit Juro zu spielen. Aber nach und nach wurde sein Bauch immer dicker und das T-Shirt was er in die Hose gesteckt hatte, langsam aus der Hose heraus gezogen wurde. Irgendwann zog es sich an der Bauchseite aus der Hose heraus und der langsam fetter werdende Bauch von Drekes trat hervor.  
Drekes hatte ein komisches GefÃ¼hl der Erregung in sich. Ohne wirklich nachzudenken fragte er Juro.  
\* Ã„hm du? ... Juro?. \*. Drekes wurde ganz verlegen. \*. KÃ¶nntest du mir wieder auf die Schnauze furzen? Naja, mit deinem nackten Arsch? \* . Drekes konnte sich es gar nicht erklÃ¤ren warum er einfach so plÃ¶tzlich fragte. \* Sag mal, was ist mir dir heute los?! StÃ¤ndig willste meine FÃ¼rze riechen?! \* Drekes zuckte zusammen als ihn Juro anmeckerte. \* Nja... keine Ahnung, irgendwie mag ich das glaub ich... \* murmelte er. \* Du bist irgendwie ekelig Drekes, haste irgend was genommen oder so?.\* \* Nein, ach komm bitte. Mach es ein letztes mal fÃ¼r deinen besten Freund \*. Juro musterte ihn mÃ¼rrisch. \* Nagut, ein allerletztes mal und dann nie wieder ok? \*. Drekes nickte und wartete. Juro selber fing an die Hose auf zu machen und zog seinen Schweif heraus, dann fummelte er ihn noch aus der Unterhose und beugte sich zu Drekes der den schuppigen nackten Hintern seines Freundes sah. Schnell bÃ¼ckte er sich und Juro hob sein Schweif. Diesmal drÃ¼ckte Drekes seine NÃ¼stern an die Pobacken seines Freundes. \* Oh man du musst krank sein oder so. \*, faselte Juro und drÃ¼ckte dann mal krÃ¤ftig. \* FFFFFffrrrrrtttttt \*. Diesmal war der Furz laut und lang. Drekes nahm einen tiefen zug und stÃ¶hnte auf. Er konnte regelrecht die ScheiÃŸe von Juro riechen und der Geschmack des Furzes legte sich noch auf Drekes Zunge. Mit einem mal schwoll Drekes Penis an und hatte recht schnell eine Harte Latte in der Hose.  
Juro hingegen zog seine Hose hoch und blickte zu Drekes. \* So reicht das nun? \*. Er nickte und stand wieder auf. Drekes entschuldigte sich mehrmals dafÃ¼r und sagte das er es nie wieder machen wÃ¼rde und Juro konnte ihn dann auch spÃ¤ter wieder verzeihen.  
Nach einer kleinen weile Spielten die Drachen weiter um auf andere Gedanken zu komen.  
Juro merkte dann irgendwann den freien Bauch von Drekes, als sie aufgehÃ¶rt hatten Fangen zu spielen, jedoch sagte er nix. Ihm gefiel dann sogar langsam der Anblick von Drekes dicken Bauch. Er sah so rund und weich aus, er fing an sich vorzustellen wie er Drekes Bauch sogar streichelte. Der blaue Drache wurde verlegen bei dem Gedanken Drekes Bauch zu streicheln, als dann Drekes Hintern wieder in Sichtfeld war. Er war nun dicker und runder. Sogar die Jeans von Drekes lag generell enger an seinem KÃ¶rper an und erkannte die dicken Schenkel von seinem Freund. Er konnte nicht aufhÃ¶ren Drekes anzustarren. Juros Pimmel wurde wieder dicker und dicker und musste sich dann an die Hose fassen als es anfing weh zu tun. Langsam setze sich auch Fett in Drekes Schweif ab, die Schuppen spannten sich Ã¼beral am KÃ¶rper des roten Drachen. Drekes drehte sich zu seinem Freund. \* Juro? ... was ist? Du guckst so komisch. \*. Juro starrte dann zu Drekes Gesicht, als er plÃ¶tzlich sah wie Drekes Wangen anschwollen und seine ganze Schnauze runder und weicher wirkte. Auch sein Hals wurde nicht verschont und schwoll an. \* Duduu..duu siehst dicker aus Drekes schau mal \*. Juro zeigte dabei auf Drekes Bauch. Der rote Drache fing dann auch gleich an, an sich herunter zu schauen. \* Du... hast recht ich seh dicker aus, und fÃ¼hle mich auch etwas fetter \*. Schnaufend fasste er sein Bauch an und spÃ¼rte er dieser auch war. Auch merkte er plÃ¶tzlich wie eng seine Hose anlegte und sie an seinem KÃ¶rper etwas scheuerte. Auch versuchte er verzweifelt sein T-Shirt in die Hose zu stecken, was ihm nicht gelang. Das schlimme war das sein Bauch noch dicker wurde und nun richtig hervortrat. \* Lass uns lieber schnell nach Hause gehen Juro \*. Drekes blickte etwas verzweifelt zu ihm. \* Ja, das wÃ¤re glaub ich besser \*.  
  

&nbsp; Zu dem Zeitpunkt als Drekes Bauch dicker wurde, fÃ¼llte sich durch die chemischen Stoffe der Bonbons Juros Blase. Er kniff sich die Beine zusammen und verzog leicht das Gesicht. \* Warte mal, ich muss mal dringend. \*. Schnell rannte er zu einem Baum. Ã-ffnete seine Hose und fummelte seinen Penis aus der Unterhose als er anfing sich gegen den Baum zu erleichtern. Er stÃ¶hnte auf und legte den Kopf leicht in den Nacken. Drekes schaute ihn zu wie er gegen den Baum pisste. WorÃ¼ber sich aber Juro wunderte war Ã¼ber die KapazitÃ¤t seiner Blase. Er mÃ¼sste es doch schon vorher spÃ¼hren das sie Voll war. \* Boah... wie viel muss ich denn noch pissen? \*, sagte er. Jedoch als er dann endlich fertig war schÃ¼ttelte er seinen Schiedel kurz und steckte ihn daraufhin wieder in die Hose. Er merkte es nicht das dach ein paar Sekunden wieder aus der Eichel Urin tropfte und langsam seine Unterhose befeuchtete.  
  
Drekes wollte sich beeilen und drehte sich um und tappste schnell voran. Er wusste nicht was mit ihm los war und hatte angst das es schlimmer kommen kÃ¶nnte. Dabei achtete er nicht auf seinen Weg und als er bei einem Baum vorbeigehen wollte verfing sich sein FuÃŸ in einer Wurzel. \* Wahhhhh!!! \*. Mit einem mal kippte er nach vorne und konnte sich nicht mehr fangen, als er dann auf den Boden fiel. \* RRrrrSSSssssss \*. Juro blieb stehen und blickte nach hinten als er Drekes auf dem Boden legen sah. \* Was ist passiert? \*. Drekes jedoch antwortete nicht gleich und lief rot an. \* Meine Hose ist... gerissen \*. Juro musste glucksend auflachen und ging schnell zu ihm hin. \* Warte ich schau wie schlimm es ist. \*. Als Juro dann Drekes Hintern begutachtete sah es einen riesigen Riss der sich von seinem Schweif bis fast zu seinem ReiÃŸverschluss zog. Juro konnte auf die Unterhose seines Freundes sehen und staunte sogar. Er wirke noch etwas dicker â€ž Boah , ist das n geiler fetter Arsch â€ž dachte nur Juro.  
  

&nbsp; Wieder auf den Beinen bemerkte Drekes bei Juro eine dunkle Stelle in der Hosenfront. \* Juro? ... haste dir in die Hose gepisst? \*. Der blaue Drache blickte daraufhin hinunter und sah auch die dunkle Stelle. \* Fuck!.... mein Schniedel, er tropft . \*. Die beiden blickten sich an und machten sich weiter auf dem Heimweg. PlÃ¶tzlich griff Drekes an seine Hose und stÃ¶hnte auf. \* Ohhhhhhh! \* \*FFFFFfffffffrrrrrrrttttt. \*. Ein lauter Furz entwich seinem Hintern. \* Mist... ich glaub ich muss kacken! \*. In der Zwischenzeit wo Drekes KÃ¶rper anfing dicker zu werden, sorgten auch die chemischen ZusÃ¤tze der Bonbons dafÃ¼r das sich auch sein Darm langsam fÃ¼llte. Erst jetzt wo sein eigener Kot gegen seinen SchlieÃŸmuskel drÃ¼ckte, merkte er wie voll er war. Juro deutete auf einen Dornenbusch. \* Schnell dadurch, sonst dauert es eine halbe Ewigkeit auÃŸen rum zu laufen! \*. Gesagt getan. Drekes rannte ohne ein Wort los und kniff seine dicken Pobacken zusammen. Juro war direkt hinter ihm als plÃ¶tzlich Drekes am ende des DornengestrÃ¼pps mit seiner Hose hÃ¤ngen blieb. \* Neeeeeiiiinnn!! \*. Der rote Drache zog wild an seiner Hose, denn sein Hintern drÃ¼ckte immer mehr und mehr und er wusste nicht wie lange er es noch zurÃ¼ckhalten konnte. Er zog immer fester an seiner Hose, als die plÃ¶tzlich aufriss und er zu Boden stÃ¼rzte. Die Hose hingegen blieb weiter am Dornenbusch hÃ¤ngen. Juro konnte nur auf den dicken Hintern seines Freundes blicken. Er merkte es nicht das sein eigner Pimmel zuckte und er sich ein wenig in die Hose pisste. Drekes schnaufte und richtete sich auf alle viere als er wieder laut furzte. Er verzog sein Gesicht, hob automatisch sein Schweif an und drÃ¼ckte seinen Hintern nach hinten. Drekes Arsch war nun genau auf Juro gerichtet als er erkennen konnte wie etwas von innen gegen Drekes Unterhose drÃ¼ckte. Drekes stÃ¶hnte auf und versuchte das schlimmste zu verhindern als er dann nicht mehr halten konnte. Schnell beulte sich Die Unterhose von Drekes aus und seine eigene Kacke verteilte sich langsam. Als Drekes schnaufend und wimmernd dastand konnte Juro gut erkennen das sich eine richtig dicke Beule seine Unterhose von hinten fÃ¼llte. Juros Penis zuckte Nocheinmahl und lieÃŸ diesmal einen kleinen Stahl Pisse frei. Es war gerade so GenÃ¼gend gewesen um seine Hosenfront richtig Nass zu machen und etwas an seinem linken Hosenbein herunter laufen zu kÃ¶nnen . \* Neeein... ich hab mir in die Hose geschissen. \*. Drekes wollte weinen, aber verkniff es sich und rappelte sich langsam auf. \* Du Juro, du hast dir in die Hose gepisst! \*. Juro schÃ¼ttelte seinen Kopf und blickte an sich hinunter. \* Mist verdammter! Nein! \*. Die beiden sahen sich nun hilflos an. \* So kÃ¶nnen wir niemals den Wald verlassen. \*, sagte Drekes und tappste schnell zu einem Busch, damit ihn auch niemand so entdeckte. Juro tappste auch zu ihm. \* Was ist blos mit uns passiert? \*, fragte Juro und sah etwas Ã¤ngstlich und verwirrt zu Drekes.  
  

&nbsp; Als Drekes was sagen wollte. \* FFFFfrrrrrrrtttt. \*, furze Juro laut auf und packte sich an seinen Hintern. \* Nein!... bitte nicht! \*, Juro fummelte gleich an seiner Hose und wollte diese sofort ausziehen als er spÃ¼rte das er auch kacken musste. Er zitterte so sehr das er kaum den Knopf seiner Hose aufbekam. Schnell zuckte seine Schweif nach oben und er zog sich dann die Hose bis auf die Knie herunter als er dann auch seine Unterhose herunter ziehen wollte. Er war so aufgeregt das er nicht bemerkte wie er sich auf den SchnÃ¼rsenkel trat. Juro versuchte sein Gleichgewicht zu halten, aber kippte dann langsam nach hinten und landete unsanft auf seinen Hintern. Mit einem mal lieÃŸ Juro einen schleimigen Furz aus seinem Hintern entweichen. \* Ohhhhh!! Neeeiii. \*. Der Blaue krallte in den Boden und Drekes hÃ¶rte ein matschendes GerÃ¤usch. Er erkannte dann auch das direkt unter Juros Hoden es sich ausbeulte. Der blaue Drache konnte nur aufwinseln und spÃ¼rte wie sich seine Unterhose anfing zu fÃ¼llen.  
  

&nbsp; Wimmernd stand Juro auf und schaute zu Drekes. \* Ich hab mir... \* \* Ja ich seh es und rieche es Juro.. \*, unterbrach ihn Drekes. Der Anblick der ausgebeulten Unterhose und der Gestank frischer ScheiÃŸe verpasste Drekes eine Dicken wieder. Juro sah dann wie Drekes sich dann auch noch Ã¼ber seine Beule rieb. Drekes Freund war kurz vorm heulen. \* Bitte, erzÃ¤hl das keinen Drekes. \* \* Ach was.. .das sag ich niemanden.... Ehrenwort. Ã-hm... zeig mal wie schlimm es ist. \*. Ohne nach zu denken drehte sich Juro um und zog seine Unterhose herunter. Sein ganzer Hintern war braun und hatte eine dicke Schicht ScheiÃŸe kleben. \* Oh man.. .das ist schlimm. \*. Beide verharrten dort eine Weile und konnten sich nicht setzen, da sie es nicht schlimmer machen wollen als es schon wat. Als Drekes wieder das Wort ergriff hatte er die ganze Zeit einen Dicken in der Unterhose da der Gestank von Juro und ihm so anmachte. \* Du Juro? .... Ã¤hm... kÃ¶nnte ich vielleicht mal Ã¼ber... deinen Arsch lecken? ...\*, Juro blickte verdutzt. \* Was? \* \* Ã„hm naja... ich wollte mal probieren wie deine ScheiÃŸe wohl schmeckt. Naja... ich find dich irgendwie Geil wegen deinen FÃ¼rze und so... \*, Juro kippte der Kiefer auf und starrte Drekes an. \* Du findest mich Geil?... \* \* Ã¤hh irgendwie ja.. bitte sei mir net bÃ¶se. \*, der Blaue selber blickte dann verlegen und lieÃŸ seinen Kopf etwas senken. \* Naja ... ich finde deinen fetten Arsch auch irgendwie erregend... naja generell deinen dicken KÃ¶rper, wenn ich ehrlich bin. \*. Beide mussten schmunzeln und blickten sich in die Augen als Juro sich umdrehte und seine Unterhose etwas herunter zog. Er entblÃ¶ÃŸte wieder seinen vollgekackten Arsch. \* Na komm, leck die ScheiÃŸe von meinem Arsch. \*, Juro lief wieder rot an und kicherte bei dem Satz. Drekes tappste zu ihm und bÃ¼ckte sich. Juro selber strecke seinen Hintern zu Drekes. Sein Freund fing an seinem Arsch zu schnuppern und stÃ¶hnte auf. Drekes Pimmel wurde plÃ¶tzlich noch dicker und wuchs ein klein wenig in die breite dabei. Drekes lies seine Zunge aus dem Maul kommen und lecke dann mal mitten durch die Arschbacken seines Freundes. Beide mussten aufstÃ¶hnen. â€ž Oh man ich lecke die ScheiÃŸe meines Freundes!", dachte Drekes und schnaufte. Er schmeckte sehr erdig. Der Geschmack war scheuÃŸlich aber dennoch erregte ihn das so sehr das er eine Ladung Pre in seine Unterhose schoss. Gleich daraufhin stand Drekes wieder auf und murrte etwas. \* Du findest meinen fetten Arsch Geil? \*. Juro nickte und murrte leise zurÃ¼ck. \* Sollen wir uns wieder nackig machen? \*, fragte Drekes und Juro muste sich etwas in seinen Schritt fassen. \* Ã„hm ok. \*. Er grinste verlegen und zog sein T-Shirt und die Schuhe, sowie Socken aus. Daraufhin drehte sich Drekes um und zog langsam seine Unterhose aus. Er prÃ¤sentierte Juro seinen fetten angeschissenen Arsch und der konnte nur Schlucken.  
Langsam drehte sich Drekes wieder um und zeige seinen dicken Schniedel. \* Du hast nen Dicken Drekes. \*, musste Juro leicht grinsen sagen, obwohl er das schon lÃ¤ngst wusste. \* Du aber auch. \*, grinste Drekes zurÃ¼ck. Langsam zog sich Juro auch wieder die Kleider aus. Als letztes zog er die Unterhose herunter und war dann auch kurzerhand wieder nackt. Beide hatten ihre Unterhosen vorsichtig bei seite gelegt und musterten sich wieder mit ihren angeschwollenen Pimmeln.  
  

&nbsp; \*Darf ich mal deine Eichel sehen Juro? \*, fragte Drekes und fummelte sich etwas an seinem Sack. \* Ja darfst du Fettsack. \*, antwortete Juro und beide kicherten. Drekes bÃ¼ckte sich langsam und blickte nun direkt auf Juros Schneidel. Murrend nahm er dann die Vorhaut mit zwei Fingern und drÃ¼ckte sie langsam zurÃ¼ck als Juros feuchte, nach Pisse riechende, rosa Eichel freigelegt wurde. \* Darf ich auch mal drÃ¼ber lecken? \*, fragte Drekes. Juro wurde rÃ¶tlicher um die Schnauze und nickte. Drekes leckte dann seinem Freund langsam Ã¼ber seine feuchte Eichel, was beiden einen StÃ¶hner entlockte. \* Boah... Pisse schmeckt geil. \*, sagte Drekes als er die bitter, salzig schmeckende Eichel ableckte. \* Willste noch etwas Pisse? \* \* Oh ja , davon bekomme ich ne Latte. \*, antwortete Drekes und Ã¶ffnete sein Maul. Juro drÃ¼ckte sein Becken nach vorne und schoss einen kurzen Stahl aus seiner Eichel direkt in Drekes Maul. \* Oh man ich hab grad meinen besten Freund ins Maul gepisst. \*, sagte Juro und spÃ¼rte wie sein Schniedel anfing hÃ¤rter zu werden. Drekes hingegen keuchte leise und lies sich den Strahl Urin auf der Zunge zergehen. Er war Ã¼berwÃ¤ltigt von dem bitteren Geschmack des gelben Saftes, das gleich darauf sein Dicker DÃ¶del zu einer 13cm langen Latte wurde.  
  

&nbsp; Der blaue Drache stÃ¶hnte Ã¼berrascht auf als Drekes seine Eichel langsam in sein Maul nahm und anfing daran zu nuckeln. \* Ohhh, was machst du da? \*. Schmatzend Ã¶ffnete Drekes sein Maul und leckte sich die Lefzen. \* Ich.... weiÃŸ nicht... irgendwie hab ich lust dir einen zu blasen \*. Juro grinste breiter und fing an etwas mit seinen Schniedel hin und her zu wackeln. \* Kannst mir einen lutschen, wollte eh wissen wie sich das anfÃ¼hlt \*. Drekes lies sich das nicht zweimal sagen und nahm einfach den Schaft von Juros Penis in die Hand und stÃ¼lpte langsam sein Maul Ã¼ber den dicken Penis.  
Das warme Maul von Drekes umhÃ¼llte den halben Schwanz seines Freundes als er dann anfing Ã¼ber die Unterseite zu lecken. Juro entlockte dies einen erregenden StÃ¶hner. Aus dem Lecken wurde langsam ein Lutschen und der Rote fing an mit seiner Zunge um den halben Penis zu fahren. Juros Pimmel wurde langsam immer lÃ¤nger und lÃ¤nger. Erstaunt bemerkte Drekes wie jeder weitere Zentimeter sich in sein Maul schob bis er an einer 17cm Latte lutschte.  
Er konnte nicht anders als schneller zu lutschen und mit der rechten Hand seinen eigenen Penis zu rubbeln.  
ZÃ¶gerlich lief das Pre aus Juros Eichel, als es Drekes schmeckte. Es war wieder ein neuer Geschmack der ihn in die HÃ¶he trieb. Drekes fing an sich schneller einen zu wichsen und rieb seine Zunge genau Ã¼ber die Eichel seines Freundes.  
  

&nbsp; Beide stÃ¶hnten immer mehr in ihrer Lust als Juro Drekes am Kopf packte. \* Ohh... warrte.... hÃ¶r mal... auf. \*, schnaufte der Blaue. Drekes zog seinen Kopf vom nun speichelbedeckten Penis seines Freundes und blickte zu ihm hoch. \* Hab , ich was falsch gemacht? \*, fragte Drekes zÃ¶gerlich. Er wollte seinen Freund nicht weh tun oder der gleichen. \* Ich ...wollte dich was fragen Drekes \*. Juro blickte schÃ¼chtern zu ihm herunter. \* Ja? \* \* Naja... dÃ¼rfte ich mal meinen Schwanz Ã¼ber deinen fetten Arsch reiben? \*. Drekes blickte nun verwirrt. Sein Freund wollte seinen Schniedel Ã¼ber seinen Arsch reiben? Die Vorstellung allein lies seine harte Latte zucken. \* Ã-h , ja klar kannst du. \* und stand auf. Kichernd drehte er sich um und zeige wieder Juro seinen vollgeschissenen Arsch.  
Juros Schniedel zuckte auf und er trat nÃ¤her an seinen Freund heran und atmete schneller. Er war aufgeregt, er wÃ¼rde gleich seinen DÃ¶del durch diese Arschbacken reiben. Langsam fasste er seinen Pimmel und drÃ¼ckte sein Becken nach vorne. Drekes hingegen bÃ¼ckte sich sehr und hob seinen Schwanz an so das seine matschigen Backen sich spreizten und die Sicht auf sein enges Tailhole frei wurde. Juro schnaufte laut und zitterte wieder. Er kam mit seiner Eichel den Backen immer nÃ¤her als er dann endlich ansetze. Es war ein warmes und matschiges GefÃ¼hl. StÃ¶hnend drÃ¼ckte er langsam seine Eichel zwischen den Arschbacken hinauf.  
Er beschmierte die Unterseite seines Penis. Juro gefiel das GefÃ¼hl wie dein langer Schniedel zwischen den Arschbacken seines Freundes rutschte und auch langsam der Gestank seiner ScheiÃŸe stÃ¶rte ihn weniger. Drekes lies ein erregendes Murr zwischen seinen Lefzen entweichen und drÃ¼ckte sich etwas mehr nach hinten.  
Juro rieb seinen Penis auf und ab . Er schmierte ihn immer mehr mit der Kacke seines besten Freundes ein. Der Blick des Blauen war nur auf den fetten Hintern seines Freundes gerichtet und stÃ¶hnend packte er dann langsam dessen Schenkel und drÃ¼ckte sich mal eng an ihn. Es matschte wieder und beide legten ihren Kopf in den Nacken. \* Ohh... Juro dein Schniedel fÃ¼hlt sich so geil an meinem Arsch an \*:Drekes konnte sich nicht mehr zurÃ¼ck halten dun fing an dich wild einen runter zu holen. Juro rieb auch seinen Penis weiter zwischen den Arschbacken von Drekes. Es matschte laut und beide schnauften und stÃ¶hnten dann letztendlich auf als sie anfingen abzuspritzen. Juro spritze genau auf das Tailhole seines Freudnes und Drekes mitten auf ein GebÃ¼sch.  
  

&nbsp; Langsam lÃ¶sten sich die beiden und blickten sich direkt in die Augen an. \* Ich glaub... wir sind schwul oder? \*, fragte Drekes. \* Ich glaub schon. \*, sagte Juro zÃ¶gerlich.  
Drekes blickte langsam an Juro hinunter als er den braunen Pimmel und verschmierten Eier sah. Auch war der ganze Schritt von Juro vollgemschiert. \* Oh man , du hast meine ScheiÃŸe am DÃ¶del. \* und lachte. Juro antwortete nur. \* Und du meine Wichse am Arsch \*. Nun lachten beide miteinander und merkten das es schon recht dunkel wurde.  
  
\* Wie kommen wir nun wieder zu dir nach Hause? \*. Drekes blickte seine Sachen an und dann zu Juro. \* Lass uns die wegschmeiÃŸen, wir warten noch bis es richtig dunkel ist und schleichen dann zurÃ¼ck. \* . Juro stimmte wiederwillig zu und schmiss seine Sachen in das dichte DornengestrÃ¼pp. Drekes holte noch seinen HausschlÃ¼ssel aus der Hose und tat es ihm gleich. Ihre vollgekackten Unterhosen hingen nun mitten im GebÃ¼sch und verteilten ihren Gestank.  
  
Sie warteten noch eine halbe Stunde als es richtig dunkel wurde und beide sich dann schnell auf den Weg machten.  
Splitterfasernackt versteckten sie sich immer hinter BÃ¼schen oder Autos wenn FuÃŸgÃ¤nger vorbei kamen.  
Mit viel GlÃ¼ck schafften es dann beide bis zu Drekes nach Hause und merkten das sein Vater auch noch nicht da war.  
  

&nbsp; Beide gingen schnell hinein und Drekes schloss die TÃ¼r. \* Boah, das war knapp oder Drekes? \* \* Ja ,aber so was von, aber irgendwie war das auch Geil den ganzen Weg nackig nach Hause zu rennen. \*. Er grinste und zog am Schweif seines Freundes etwas. \* Kann ich noch mal deine ScheiÃŸe lecken ? \*. Juro grinste etwas und lies dann wieder einen fahren was Drekes aufseufzen lies. \* Ja klar. \* und hob seinen Schweif an. Drekes bÃ¼ckte sich nach vonre und leckte noch mal Ã¼ber die linke Arschbacke seines blauen Freundes und murre.  
Die ScheiÃŸe schmeckte einfach nur super. Er mochte diesen matschigen, modernen Geschmack von verdautem Essen.  
\* Wir sollten uns lieber waschen gehen, sonst sieht dein Vater noch wie du meinen angekackten Arsch leckst. \* \* Hast recht, gehen wir Duschen \*. Beide machten sich auf den Weg in die Dusche. Drekes war der erste der hinein ging und sich abwusch. Juro wartete nur drauÃŸen und fummelte sich etwas an seinem Schniedel und dachte Ã¼ber das ganze nach was die beiden nun im Wald angestellt hatten. Drekes dachte genauso nach und fragte sich ob die das vielleicht sogar wiederholen wÃ¼rden. Als er aus der Dusche stieg und dann Juro anfing sich zu duschen fragte Drekes nach. \* Du? Juro? Was meinste? KÃ¶nnten wir das vielleicht irgendwann noch mal machen? Ich fands irgendwie mega Geil \*. Drekes schmunzelte als dann Juro eine antwort gab. \* Naja... es war schon ekelig und irgendwie krank,. Ok, dein Arsch fÃ¼hlt sich richtig Geil an und ... ich find deinen kleinen Schniedel irgendwie sÃ¼ÃŸ . Ich glaub schon \* . \* Ich steh auch auf deinen DÃ¶del und auf deine FÃ¼rze ... \*.  
Als Juro dann auch fertig war gingen sie beide in Drekes Zimmer und Drekes gab ihn eine Neue Unterhose von ihm, sowie Ein T-Shirt und eine Hose. Jedoch zogen sie sich nicht an und setzen sich neben die Konsole, nackt zockten sie ein wenig.  
Nach einer weile wurden sie mÃ¼de und zogen sich Unterhosen als sie dann ins Bett gingen. Juro kletterte dann auch zu Drekes ins Bett und beide kuschelten sich mit den Bauch aneinander. Langsam streichelte Juro Drekes Bauch. \* Sollen wir mal knutschen ? \*, fragte Juro. Drekes nickte und beide drÃ¼ckten ihre Lefzen leicht aneinander und kÃ¼ssten sich kurz.  
Sie blickten sich an und kÃ¼ssten sich noch mal kurz, als beide anfingen zu lÃ¤cheln und rÃ¼ckten beim dritten mal ihre Lefzen lÃ¤nger aneinander, Ã¶ffneten langsam ihre MÃ¤uler. Vorsichtig zÃ¼ngelten sie miteinander und beide merkten wie sie einen Dicken bekamen und lÃ¤chelten sich an als beide dann in den Armen des anderen einschliefen.  
  

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Fortsetzung folgt...

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