{"sf1_id":93418,"sf2_id":"Oe5N8Klm","title":"Ein Herz und eine Seele","author":"Altarion","words":2205,"posted_at":"2009-07-05T02:08:00.000Z","tags":["Dragon","First Time","German Language","Love","M/F","Oral","Story Series","Vaginal"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/93418-ein-herz-und-eine-seele","original_url":"https://sofurry.com/s/Oe5N8Klm","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/74/03/74032d7f-8dbb-43e9-9f9f-c37f8e60413f","description":"#2 of UnerwÃ¼nscht","content":"Hier ist, wie versprochen, der Zweite Teil der Geschichte. Und diesmal geht's zu Sache^^  \nHier gilt nochmal: Wenn er die Charaktere in Zeichnungen oder anderem verwenden wollt, bitte vorher fragen.  \nAchtung: Dies ist meine ALLERERSTE Yiffszene  \nAlso dann, viel SpaÃŸ mit Teil 2!  \n  \n  \n  \n  \nEin Herz und eine Seele  \n  \n  \nAm nÃ¤chsten Morgen wachte Althrus frÃ¼h auf. Er dachte an die intensive Unterhaltung mit Kalriin. Sie hatte wirklich lange gedauert und sie hatten viel voneinander erfahren. Althrus war sehr froh, dass ihn zum ersten Mal jemand mit Nettigkeit begegnete und er hatte das GefÃ¼hl, dass sie ihm nicht ganz gleich war; ja er mochte sie Richtig. Sie war nett und verstÃ¤ndnisvoll. Ganz anders als all die anderen Drachen, die ihm immer an den Kragen wollten, wenn sie ihn trafen  \nAlthrus trat aus seine HÃ¶hle heraus und ging in Richtung See. Er wollte etwas baden um den Rest der MÃ¼digkeit zu vertreiben. Als er angekommen war trank er erst einmal ein paar Schlucke. Nachdem er dies getan hatte stieg er langsam ins Wasser und entspannte sich erst einmal in geringen Tiefen. Lange lag er, etwa zur HÃ¤lfte unter Wasser, da. Es war herrlich erfrischen und er konnte ewig so liegen bleiben  \nEinige Zeit spÃ¤ter stieÃŸ er dann aber in die grÃ¶ÃŸeren Tiefen des See vor und schwamm eine Runde. Immer wieder tauchte er ab und zog unter Wasser seine Wege. Von oben konnte man dann nur einen Schwarzen Schemen erkennen.  \nBald tauchte Althrus wieder auf und ging an Land. Er schÃ¼ttelte sich kurz und legte sich dann ins Gras um sich von der Morgensonne trocknen zu lassen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Auch Kalriin erwachte relativ frÃ¼h und ihr erster Gedanke fiel gleich auf Althrus. Sie nahm sich vor wieder bei ihn vorbei zu schauen. Sie streckte sich und gÃ¤hnte herzhaft und begann den neuen Tag indem sie ein wenig jagte.  \nKalriin verlieÃŸ ihre HÃ¶hle und flog ein WaldstÃ¼ck in der Umgebung ab. Schon bald entdeckte sie eine Herde Hirsche. Pfeilschnell schoss sie nach unten und brach einem der Hirsche mit einem gezielten Biss das Genick, der Rest floh aufgebracht. Ja, fÃ¼rs Jagen hatte sie Talent.  \nKalriin verspeiste ihr FrÃ¼hstÃ¼ck gleich an Ort und Stelle und flog danach gleich in die Gegend in der sie Althrus wusste.  \nAls Erstes schaute sie in seine HÃ¶hle und als sie bemerkte, dass er nicht anwesend war wusste sie gleich, dass er wohl beim See ist. Schnell Die Eisdrachin machte sich auf den Weg und hatte das StÃ¼ck zum See auch schnell zurÃ¼ckgelegt.. Schon von weitem erkannte sie Althrus, der am sich am Ufer des Sees trocknen lieÃŸ.  \nAlthrus selbst blickte auf und erntete dabei ein LÃ¤cheln von Kalriin. â€žNa, entspannst du dich gerade von den ganzen Strapazen, die du tÃ¤glich erleiden musst?\"  \nUnd schon wieder war sie hier und er hatte absolut nichts dagegen. Die Drachin gab ihn Halt, Halt, den er so dringend benÃ¶tigte. Er lÃ¤chelte zurÃ¼ck und nickte. â€žHallo Kalriin\", begrÃ¼ÃŸte er sie. Dann fÃ¼gte er hinzu: â€žHast du keine Angst, dass man dich erwischt, wenn du mit mir zusammen bist. Alle hier haben was gegen Kontakte mit mir..\"  \nâ€žEigentlich schon\", erwiderte sie und senkte ein wenig den Kopf. â€žAber ich wollte dich wieder sehen. Du bist sehr nett und obwohl, dass bei den Anderen nicht zÃ¤hlt, ist es eine Eigenschaft, die ich sehr dir schÃ¤tze.\"  \nâ€žVielen Dank, diese Worte bedeuten mir sehr viel, nur sollten wir nicht die ganze Zeit hier bleiben, vor allem nicht am helllichten Tag. Folge mir, ich kenne einen versteckten Ort im Wald, dort mÃ¼ssten wir unsere Ruhe haben.\"  \nAlthrus stand auf und Kalriin folgte ihn. Sie mussten einige Zeit laufen bis sie den Ort erreichten, den der Mischling meinte. Es war fast im hintersten Winkel vom Wald. Althrus hatte sich oft hier versteckt, als er vor Ã¼berlegenden Gegnern floh.  \nâ€žHier ist es\", sagte er und setzte sich, â€žes ist zwar ziemlich dunkel, da normalerweiÃŸe kaum Sonnenlicht hierher durchdringt, aber ich finde es trotzdem recht gemÃ¼tlich hier.\"  \nâ€žUnd hier werden wir sicher nicht entdeckt?\"  \nâ€žGanz sicher, du kannst mir ruhig glauben. All die Zeit, in der ich hier war ist niemand gekommen\", sagte er und lÃ¤chelte sie an. Kalriin drehte sich verlegen weg. â€žWas hast du?\" fragte er.  \nâ€žA...ach nichts, e...es ist n...nur...\" Wenn Drachen rot werden kÃ¶nnten, wÃ¤re sie es jetzt wohl garantiert geworden.  \nâ€žDu stotterst auf einmal, das ist doch nicht normal, oder?\" Althrus ahnte schon, was mit ihr los war, doch er blieb ruhig. Er wollte es ihr selber sagen lassen. Es muss fÃ¼r sie sehr schwer sein, denn er war immerhin ein Mischling und sie selbst eine ReinblÃ¼tige.  \nKalrinn senkte ihren Kopf so weit, so dass ihre Nase fast den belaubten Waldboden berÃ¼hrte. â€žI...ich weiÃŸ nicht wie ich es sagen soll.\"  \nâ€žKomm schon ist es denn so schlimm?\"  \nâ€žSchlimm ist es nicht... eigentlich. Na ja, du meisten hier wÃ¼rden so was nicht gerne sehen... oder hÃ¶ren. Ich meine... ich finde sich wirklich sehr nett... das ist klar..., nur ist das nicht alles. I...ich...\" die folgenden Worte kamen in einer Geschwindigkeit raus, die Althrus schon fast unheimlich vor kam: â€žIch mag dich.... sehr sogar!\" Und wieder blickte sie verlegen weg.  \nAlthrus Ã¼berraschte es sehr, dass sie es so schnell schaffte, so schÃ¼chtern wie sie schien war Kalriin anscheinend nicht. Der Schwarze musste zugeben, dass er sie auch mochte. Er nÃ¤herte sich ihr, lÃ¤chelte und legte seine Pranke auf ihr Schulter. â€žDeswegen brauchst du dich nicht zu schÃ¤men. Ich muss dir sagen, dass ich dich auch sehr gerne habe. Deine Aufmunterungen haben mir sehr gut getan. Ich habe jetzt jemanden im Leben, an den ich mich wenden kann, ich bin nicht mehr alleine und das habe ich dir zu verdanken. Kalriin blickte auf und schaute ihn schweigend in seine goldgelben auch, die Dankbarkeit ausstrahlten.  \nAlthrus gab sich einen Ruck und umarmte sie. [Ich benutze dieses Wort, weil â€žumprankte\" komisch klingt] Kalriin schloss die Augen und genoss den Moment. Sie hatte nie gedacht, dass er ihre Liebe erwidern wÃ¼rde. Vor allem nicht so schnell. Langsam schlang auch sie ihre Pranken um seinen RÃ¼cken. Die beiden Drachen verharrten sehr lange in dieser Position. Der Funke war Ã¼bergesprungen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Nach langer Zeit lÃ¶sten sie sich wieder voneinander. Beide Drachen waren Ã¼berglÃ¼cklich. Besonders Althrus, der sein Leben nichts als Trauer und ZurÃ¼ckweisung erfuhr. Er lÃ¤chelte sie warm an. â€žDanke\", sagte er, â€ždanke, dass ich wieder Freude im Leben erfahren kann.\"  \nâ€žDas ist doch selbstverstÃ¤ndlich fÃ¼r mich\", erwiderte sie.  \nâ€žTrotzdem habe ich Angst. Wenn das rauskommt, kÃ¶nnte es fÃ¼r uns beide sehr gefÃ¤hrlich werden.\"  \nâ€žIch ja auch, aber ich habe trotzdem den Mut gefunden, dir meine Liebe zu gestehen. Wenn wir grÃ¼ndlich aufpassen, dann kommt das auch nicht raus\", versuchte sie ihn zu beruhigen, â€žwir mÃ¼ssen uns hal an bestimmten Orten und Zeiten treffen, dann klappt das schon.\" Sie lÃ¤chelte. â€žDie Hauptsache ist: Ich will dich und nicht so einen ehrlosen Drachen wie Rizak. Dabei ist es mir egal, dass du ein Mischling bist.\"  \nâ€žAch Kalriin\", er nÃ¤herte sich ihr und schaute er tief in die Augen. â€žIch liebe dich auch... du bist die Erste seit sehr langer Zeit, die mir freundlich begegnete.\" Er nÃ¤herte sich ihr noch ein StÃ¼ck bis sich ihr Schnauzen fast berÃ¼hrten und Althrus konnte deutlich die Liebe in Kalriins Augen erkennen.  \nEr lÃ¤chelte... und kÃ¼sste sie.  \nFÃ¼r beide schien in den Moment die Zeit still zu stehen. Althrus Herz machte SprÃ¼nge und in seinem Magen schien gerade ein Feuerwerk statt zu finden denn er hÃ¤tte nie gedacht, dass es in seinem Leben zu sowas kommen konnte.  \nAls sich ihre Schnauzen wieder voneinander trennten, sagte Kalriin: â€žDu, ich muss los, aber wir werden uns wiedersehen, versprochen.\" Sie breitete ihre Schwingen aus. â€žMachs gut!\"  \nâ€žTschÃ¼ss Kalriin!\" Er sah er lÃ¤cheln hinterher bis sie entgÃ¼ltig auÃŸer Sichtweite war.  \n  \n\n\u0026nbsp; In den darauf folgenden Wochen konnten sich die beiden Drachen immer wieder unentdeckt treffen- Es waren die schÃ¶nsten Wochen in Althrus Leben. Wochen in denen er Liebe und Zuneigung erfuhr, welche ihm sonst verborgen blieb. Er war wirklich glÃ¼cklich in der Zeit, auch wenn es immer noch zur RegelmÃ¤ÃŸigkeit gehÃ¶rte, dass er stÃ¤ndig von den anderen Drachen des Stamms nieder gemacht wurde. Dies war ihm jetzt vollkommen egal.  \n  \nEs war spÃ¤t in der Nacht am See. Nachts trafen sie sich sehr oft, da die meisten anderen zu den Zeitpunkt schliefen. Auch heute, wie so oft, kuschelten sie in der NÃ¤he des Sees und betrachteten den wunderschÃ¶nen Sternenhimmel. Er hatte sie wirklich gern. â€žAlthrus\", sie schaute ihm in die Augen, â€ždie anderen verhÃ¶hnen dich ohne Grund. Ich habe selten einen netteren Drachen, wie dich getroffen.\"  \nâ€žGleiches gilt fÃ¼r mich\", er gab ihr einem kurzen Kuss, â€žvor allem fÃ¼r mich.\"  \nKalriin gab ihn eine so heftige Umarmung, so dass Althrus rÃ¼cklings umfiel und nun auf den RÃ¼cken lag, Kalriin direkt Ã¼ber ihn. Sie gab ihn einen langen, intensiven Kuss. Dann bemerkte sie das Althrus, dadurch eregt wurde, denn dort von sein Penis versteckt war, gab es eine kleine Ausbeulung. â€žNa, sieh einer an\", sagte sie und begann seine Brustschuppen abzulecken, wÃ¤hren sie sich immer tiefer vorarbeitete. Als sie fast unten angekommen war fragte Althrus: â€žKalriin, was hast du vor?\"  \nâ€žEtwas ganz tolles\", antwortete sie und begann sanft Ã¼ber den Spalt zu lecken, wobei der Penis langsam aber sicher zum Vorschein kam. Althrus stÃ¶hnte kurz auf. â€žIch glaube nicht, dass wir ...\"  \nâ€žWeiÃŸt du wie egal mir das ist?\" unterbrach ihn Kalriin und leckte weiter Ã¼ber die Penisspitze des Mischlings, welcher immer mehr erregt wurde. Inzwischen war es auch ihm egal und er genoss es. Er hatte sich zwar oft selbst befriedigt und dabei Gedanken an so was Ã¤hnliches gehabt, aber nie geglaubt, dass das auch passieren wÃ¼rde. Sein Glied hatte inzwischen eine beachtliche GrÃ¶ÃŸe und HÃ¤rte angenommen und Kalriin begann ihn in den Mund zu nehmen und ihn langsam hin und her zu bewegen, wÃ¤hrend sie die Spitze weiterhin mit ihrer rauhen Drachenzunge bearbeitete und den Pre davon ableckte, der sich dort mittlerweile gebildet hatte. Althrus schloss die Augen und stÃ¶hnte. Die VerfÃ¼hrung der Drachendame gefiel ihn sehr und er krallt durch seine Erregung Furchen in die Erde.  \nEr spÃ¼rte wie sein HÃ¶hepunkt immer nÃ¤her kam, auch Kalriin merkte das und beschleunigte ihre Bewegungen. Althrus lieÃŸ ein krÃ¤ftiges BrÃ¼llen vernehmen, als er den Orgasmus erreichte. Er spritze seinen Saft tief in in ihren Rachen, welchen sie komplett runter schluckte.  \nâ€žNa, hat es dir gefallen?\" hauchte sie. Er nickte. â€žJa sehr! Es war phantastisch.  \nKalrin legte sich nun auf ihren RÃ¼cken und streckte alle Viere von sich. â€žNun zeig mir mal, was du drauf hast.\" Althrus konnte deutlich sehen, wie die Umgebung rund um ihre Scheide feucht war. Sie war deutlich erregt. Sein Kopf neÃ¤herte sich der Stelle, bis sich seine Nase direkt darÃ¼ber befand. Der davon ausgehende Geruch spornte ihn noch mehr an.  \nâ€žNa los, mach schon\", sagte sie mit einer verfÃ¼hrerischen Stimme. Althrus lies sich das nicht zweilmal sagen und begann sanft an ihrer Scheide zu lecken. Sie stÃ¶hnte auf und der Mischling intensivierte die Prozedur. Gleich darauf begann er ihren Kitzler mit seiner Zunge zu bearbeiten.  \nAls Kalriin kÃ¼rz vor ihren HÃ¶hepunkt stand rief sie: â€žStop!\" Der Schwarze hÃ¶rte sofort auf. â€žDieser Moment soll noch kurz warten\", meinte die Eisdrachin und sah ihn mit einem vielsagenden Blick an. â€žIch will dich spÃ¼ren, mein Lieber, und zwar richtig.\"  \nAlthrus war sofort klar, was sie meinte. â€žBist du dir sicher?\"  \nâ€žJa absolut!\" Sie wollte es unbedingt, niemand wÃ¼rde sie umstimmen kÃ¶nnen. Er bewegte sich so auf ihr zu, dass sich seine Penisspitze direkt vor der ScheidenÃ¶ffnung, der auf den RÃ¼cken liegenden Eisdrachin befand. â€žWirklich?\" fragte er nochmal nach. Sie nickte. â€žAlles was ich will ist dich. Im vollen Umfang.\"  \nâ€žNun, wenn das so ist...\" Althrus setzte an und drang langsam in die Scheide von Kalriin ein, bis sein Glied zur HÃ¤lfte darin verschwunden war. An den Blick, den Kalriin daraufhin aufsetzte, sah er, dass es ihr gefiel. Er zog sein Glied noch einmal fast komplett zurÃ¼ck um gleich darauf seine volle LÃ¤nge in ihr zu versenken. Sie brÃ¼llte krÃ¤ftig auf und schwebte in anderen SphÃ¤ren. Dieses GefÃ¼hl war Ã¼berwÃ¤tigend; fÃ¼r beide Drachen. Althrus bewegte seine HÃ¼fte auf und ab und stieÃŸ dabei immer wieder krÃ¤ftig zu.  \nDas ganze entwickelte sich in ein wildes Liebesspiel, was dafÃ¼r sorgte, dass die beiden, mit der Zeit, im seichten GewÃ¤sser des Seeufers landeten. Jeder StoÃŸ des Schwarzen Drachen lieÃŸ das Wasser krÃ¤ftig aufspritzen. Immer schneller und immer hÃ¤rter fickte er die Eisdrachin und gab ihr dabei immer wieder innige KÃ¼sse.  \nBeide merkten wie sich ihr Orgasmus langsam nÃ¤herte und Althrus beschleunigte die StÃ¶ÃŸe noch weiter. Von beiden war stÃ¤ndig keuchendes GebrÃ¼ll zu hÃ¶ren, den sie genossen es mit jeder Faser ihrer KÃ¶rper.  \nAls der HÃ¶hepunkt nun kurz bevor stand, holte der Mischling noch zu einem finalen StoÃŸ aus und spritze eine krÃ¤ftige Ladung seines Drachenspermas tief in die Drachin. Kalriin brachte es auch noch fertig, gleichzeitig mit Althrus auch ihren Orgasmus zu erreichen.  \nDas BrÃ¼llen der beiden Drachen hallte bis tief in die Nacht.  \n  \n\n\u0026nbsp; Eng umschlungen lagen die beiden, sich liebenden Drachen noch lange am Rand des Sees. Die Erfahrung die Althrus heute gemacht hatte, wÃ¼rde er nie vergessen. Er umarmte sie ganz fest und schaute ihr in die Augen. â€žIch liebe dich!\"  \nSie antwortete leise: â€žIch dich auch, Althrus, ich dich doch auch...\"  \n  \n  \nEin   \n  \n\n","series":{"name":"UnerwÃ¼nscht","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/89475-die-begegnung.json"}}