# Drekes und Juro Kapitel 2

Author: Salral
Tags: Bizarre, Chemical Use, Chubby, Dragon, Fart, German Language, M/M, Nudity, Scat, Watersports, Weight Gain

Heute war es Sonntag, als am frÃ¼hen Morgen das Sonnenlicht durch das Fenster von Drekes Zimmer schien.  
Juro war der erste der Aufwachte. Er gÃ¤hnte mal auf und streckte sich. Dabei blickte er sich mÃ¼de um und fragte sich wo er denn war, bis er bemerkte das er in Drekes Bett war und sein Freund direkt neben ihm lag.  
Langsam trat die Erinnerung wieder ein was gestern vorgefallen war und fing an leicht zu grinsen. Vorsichtig zog er die Bettdecke herunter und sein Blick landete auf den runden dicken Bauch seines schuppigen Freundes. Der Blaue musste schmunzeln und streckte seine Hand zu Drekes Wampe aus und fing an diese sanft zu streicheln. Die fÃ¼hlte sich so weich und warm an das Juro zu schnurren begann. â€žEr hat so nen sÃ¼ÃŸen weichen Bauch... ich glaub ich sollte mal meinen Freund dafÃ¼r eine kleine Freude bereiten." . Juro wurde leicht rot um die Schnauze, als er dann auf die Unterhose des roten Drachen blickte. Langsam lies er seine Hand weiter herunter gleiten, um dann Ã¼ber die Unterhose von Drekes zu streichen.  
Er merkte schnell das Drekes einen Dicken hatte und wurde nur noch rÃ¶tlicher um seine Schnauze. Juro rieb und fummelte nun etwas fester Ã¼ber die kleinen festen Eier seines Freundes und grinste breiter, als er spÃ¼rte das Drekes nach und nach eine Latte bekam. Er machte damit solange weiter bis der Rote seine 13cm lange Latte hatte. Nun zog Juro die Unterhosenfront seines besten Freundes hinunter und lies den harten Schniedel nach auÃŸen springen.  
Drekes selber murmelte im Schlaf und stÃ¶hnte dann leise auf, als sein Freund ihm die Eier schaukelte.  
Irgendwie war das Juro peinlich, das er seinem Freund im Schritt rumspielte, aber genau das machte ihn irgendwie an.  
Daraufhin fing er an Drekes einen zu wichsen und zog dabei die Vorhaut hin und zurÃ¼ck, was dem dicken Drachen einen lauteren StÃ¶hner entlockte und er dadurch langsam aufwachte. Laut gÃ¤hnend streckte sich Drekes als er verschlafen zu Juro blickte und sich die Augen rieb. \* Waaa... wa \* GÃ¤hn \* was... machst du da? \*, fragte Drekes und blickte an sich herunter. Als er sah wie Juro seinen harten DÃ¶del hielt lief er genau wie Juro rot an und fing an zu schmunzeln. \* Ich wollt dir eine Freude bereiten Drekes \*, erwiderte Juro und grinste nun etwas peinlicher.  
Sein dicker Freund richtete sich etwas auf und kÃ¼sste ihn dann auf die Wange. \* Danke Jruo \*.Als beide kichern zog sich Drekes zÃ¶gerlich die Unterhose ganz herunter und lag nun vÃ¶llig nackt vor Juro. \* Ã„hm, du hast deine Unterhose heruntergezogen Drekes\*, stotterte Jruo etwas und blickte seinen Freund peinlich an. \* Ich weiÃŸ. Ich mag es irgend wie ganz nackig vor dir zu sein und dir meinen kurzen Schwengel zu zeigen.\* Nun fing Drekes an Juro am Schritt zu reiben, woraufhin der Blaue stillhielt, aber dann Drekes es gleicht tat und zÃ¶gerlich sich auszog. Er selber hatte auch schon einen Dicken bekommen. Etwas schÃ¼chtern noch fingen sie zu kuschelten an und rÃ¼ckten etwas enger aneinander, um sich dann gegenseitig einen runter zu holen.  
Beide stÃ¶hnten leise und schnauften. Pre lief aus ihren Eicheln und sie verschmierten es etwas, als Drekes Bauch rumorte.  
\* Hab Hunger... lass uns was essen \* \* Ok \*, antwortete Juro und blickte zu Drekes als er aufstand und zu seiner ZimmertÃ¼r ging. \* Wollen wir uns erst nicht anziehen?, dein Vater ist bestimmt doch da oder? \*. Der rote begann zu grinsen \* Bestimmt, aber das macht es um so lustiger nackig im Haus rum zu laufen, mit der Gefahr erwischt zu werden \*. Beide liefen wieder rot an und kicherten. Juro nickte und lies seine Unterhose im Bett, als es dann zu Drekes tappste. Dabei wabbelte der harte Pimmel von Juro hin und her. Langsam schlichen sie sich aus dem Zimmer und blickten zum Zimmer von Drekes Vater, die nur leicht angelehnt war.  
Als sie neben der TÃ¼r vorbeigingen konnten sie erkennen das er noch schlief.  
In der KÃ¼che angekommen machten sich beide ein MÃ¼sli, als Drekes plÃ¶tzlich eine Idee kam \* Wenn du fertig gegessen hast komm mal mit \*. Drekes grinste nur und war total errÃ¶tet. Er selber wirkte auch etwas nervÃ¶s.  
Als Juro auch sein FrÃ¼hstÃ¼ck beendet hatte, tappste Drekes wieder zurÃ¼ck aber hielt bei der TÃ¼r seines Vaters an und schob sie dann auf einmal auf. \* Bist du verrÃ¼ckt?! \*, flÃ¼sterte Juro und riss die Augen auf. Sein Herz pochte wie wild, wegen der Aufregung Drekes Vater kÃ¶nnte sie nackt vor seinem Zimmer sehen. \* Komm mit ich zeig dir was \*. Beide tappsten ganz leise ins Zimmer hinein und hielten direkt vor dem Bett an. Sie atmeten unruhig und das Adrenalin schoss ihnen nur so durch den KÃ¶rper. Drekes Vater lag mit den RÃ¼cken zu ihnen und der rote Drache hob dann plÃ¶tzlich die Decke an. Nun war der fette Hintern von dem Vater seines Freundes mitten in Juros Sichtfeld. Der Schniedel des Blauen schwoll wieder an und baumelte dick an ihm herunter. \* Mein Paps schlÃ¤ft immer nackig \*, flÃ¼sterte Drekes. \* Boah, hat dein Vater n fetten Arsch.... tue mal seinen Schweif etwas zur seite \*. Juro selber wurde immer rÃ¶tlicher um die Schnauze. Ihm war grad bewusst das er vÃ¶llig nackt vor dem nackten Vater vor Drekes stand der jeden Moment aufwachen kÃ¶nnte. Drekes nickte ihn zu und schob ganz langsam den Schweif seines Vaters zu Seite. Die beiden jungen Drachen blickten nun auf die fetten Arschbacken. Juros Freund blickte wieder auf ihn und grinste breit, als er sah wie Juro den Arsch seines Vaters anglotze. Drekes streckte seinen Arm aus und rieb mit einem Finger Ã¼ber die feuchte Eichel seines Freundes die zum Teil aus der Vorhaut lugte.  
Juro stÃ¶hnte leise auf und blickte an sich herunter, als er dann sah wie Drekes seinen Finger sauber leckte. Schmunzelnd setzte er sich neben Drekes vors Bett und blickte den Hintern von Drekes Vater an, als dem Blauen etwas auffiel. Er erkannte einen braunen Streifen zwischen den dicken Backen und machte Drekes darauf aufmerksam. Drekes schnupperte etwas und kam zu dem Entschluss das sein Vater gestern noch auf dem Klo war und vergessen hatte sich ab zu wischen. Drekes Herz klopfte immer schneller und er schnaufte nun. Er fackelte nicht lange und beugte sich wieder vor und schnupperte am Hintern seines Vaters. Der Geruch von ScheiÃŸe kam ihn entgegen und er keuchte daraufhin leise auf. Mit aufgerissenen Augen sah Juro wie Drekes dann einfach anfing zwischen den Backen seines Vaters zu lecken. Drekes Vater selber murmelte nur etwas im Schlaf und zuckte mit den Pobacken.  
Drekes Zunge glitt zwischen den Backen hindurch und er fing an seinen Vater so sauber zu lecken, wobei sein eigener Schniedel wieder steinhart wurde. Juro hielt sich das Maul zu und stÃ¶hnte bei dem Anblickt. Drekes selber stÃ¶hnte auch leise und zÃ¼ngelte am Tailhole seines Vaters. Beide schnaufen und packten sich an ihre DÃ¶del. PlÃ¶tzlich und ohne Vorwarnung drehte sich Drekes Vater um. Beide erstarrten vor Angst und blickten zu seinem Kopf.  
Wie versteinert hockten sie da und starrten Drekes Vater an, der aber zu ihrem GlÃ¼ck noch immer schlief. Erleichtert atmeten die Jungs auf und richteten ihren Blick auf den Schritt des Drachen der vor ihnen lag.  
Nun sahen sieb beiden den schlaffen Schniedel von Drekes Vater. Dieser war nur knapp 11cm lang, aber dafÃ¼r dreimal so Breit wie Drekes selber. Auch war sein Sack dicker als der von Juro.  
Die beiden jungen Drachen errÃ¶teten wieder \* Man dein Vater hat nen dicken DÃ¶del \*, sagte Juro leise zu seinem Freund, der dazu nur nickte.  
Nun beugte sich Juro vor und schnupperte an der Vorhaut von Drekes Vater und erkannte den markanten Geruch von Drachenurin. Der Blaue leckte sich die Lefzen etwas und packte kurzerhand die Vorhaut mit zwei krallen und zog sie langsam nach hinten. Der Blick auf eine feuchte und fette Eichel wurde frei gemacht, was aber auch den Geruch von Pisse verbreitete.  
Drekes und Juro mussten kurz husten. Jedoch beugte sich Juro wieder vor und Drekes staunte, als die Zunge seines Freundes aus dem Maul glitt und er dann einfach Ã¼ber die Eichel seines Vaters leckte.  
Schnell drÃ¼ckte er sich das Maul zu und beobachtete wie sein Freund immer wieder Ã¼ber die bitterschmeckende Eichel leckte und dann diese einfach ins Maul nahm und daran lutschte.  
Juro sowie Drekes Vater stÃ¶hnten leise,als der Blaue an der Eichel des groÃŸen Drachen nuckelte. Juro lutschte so lange bis er das Pre des erwachsenden Drachen schmeckte und aufhÃ¶rte. Der Vater von Drekes stÃ¶hnte etwas lauter und gÃ¤hnte dann.  
\* Verdammt er wacht auf! \*, flÃ¼sterte Drekes und schnell standen die Beiden auf und machten sich aus dem Staub. Sie gingen so schnell es ging in Drekes Zimmer und hÃ¶rten kurz darauf wie Drekes Vater aus dem Zimmer ging und sich auf den Weg ins Badezimmer machte.  
Sie waren total auÃŸer Atem und blickten sich an \* Man... das war knapp Drekes \* \* Jaah... das war es \*. Jeder von ihen hatte eine steinharte Latte. Wie bei Juro schaute auch bei Drekes die Eichel zum Teil aus der Vorhaut heraus und bei beiden rann Pre aus ihrem Pissslit.  
Juro tapste zu Drekes der an der TÃ¼r stand. Murrend und grinsend kam er ihn immer nÃ¤her bis er sein Schniedel in die Hand nahm und dann seine Eichel an Drekes rieb. Das aneinander reiben der Eicheln entlockte beiden einen StÃ¶hner und langsam drÃ¼ckte sich Juro nÃ¤her und Drekes und ihre Penisse rutschten nach oben und wurden dann von ihren KÃ¶rpern eingequetscht. \* Das war richtig geil.. \*, sagte Juro. Langsam trafen sich ihre Schnauzenspitzen und dann zÃ¼ngelten sie etwas. Der Geschmack von Pisse und ScheiÃŸe verteilte sich ein wenig, als dann die beiden ihre MÃ¤uler Ã¶ffneten und sich in einen Zungenkuss umfingen.  
Sie lieÃŸen ihre Zungen mit einander ringen und lecken als, \* FFFFffrrrrttttt\*, Drekes laut einen fahren lies. Der Furz von Dreks umhÃ¼llte beide und sie drÃ¼cken sich enger aneinander. Juro senkte aber nun eine Hand und strich mit einem Finger zwischen die Beide seines Freundes, als er ihn dann ohne Vorwahrung einen Finger in den Anus schob. Drekes musste in das Maul seines Freundes stÃ¶hnen bei dem GefÃ¼hl Juros Finger im Arsch zu haben.  
Langsam lÃ¶sten sie ihren Kuss und Juro grinste Drekes an. \* Du stinkst \*. Drekes selber musste nun grinsen und leckte seinem Freund Ã¼ber die Schnauze. \* Danke \*. Juro zog wieder den Finger aus Drekes Arsch und schnupperte an ihm. Ein wenig verzog er sein Gesicht und schob Drekes dann einfach den Finger ins Maul. Der wiederum leckte ihn Ã¼berrascht sauber und grinste.  
Langsam lÃ¶sten sie sich voneinander und blickten zu ihren dicken Latten. \* Wir haben grad den Arsch und die Eichel deines Vaters geleckt... echt wir sind echt krank \*, beide unterdrÃ¼ckten ihr Kichern. Jedoch fuhr Drekes langsam mit einem Finger Ã¼ber seine Eichel und fing etwas Pre auf, leckte ihn dann ab und blickte zu Juros Penis \* Ã„hm.. duuu Juro? KÃ¶nntest du dich mal aufs Bett setzen? \*. Der rote Drache blickte leicht verlegen zu seinem Freund, als der dann nickte und dich hinsetzte. \* KÃ¶nntest du deinen Schweif zwischen die Beine nehmen? \*. Drekes schmunzelte immer mehr und auch Juro lief leicht rot an. Er wusste nicht was sein Freund vorhatte, aber gab ihn den Gefallen. Er nahm seinen Schweif zwischen die Beine und lehnte sich nun nach hinten, da er sonst sehr unbequem sitzen wÃ¼rde.  
Langsam tappste Drekes auf Juro zu und murrte leise dabei, wobei Juros Blick nur fragwÃ¼rdig wirkte. Drekes kniete sich langsam vor seinen Freund und schnaufte etwas. Er beugte sich nach vorne und fing an Ã¼ber den Schritt des Blauen zu schnuppern.  
Juro stÃ¶hnte leise auf und atmete etwas schneller. Sein Herz klopfte wieder wilder und er sah gespannt zu Drekes nach unten. Drekes schnupperte Ã¼ber die blauen Eier von Juro, als er langsam seine NÃ¼stern dagegen rieb. Der Blaue Drache stÃ¶hnte erneut leise auf und streckte sich ein wenig. Drekes fing an sein Maul zu Ã¶ffnen und langsam leckte er nun Ã¼ber den schuppigen Sack. Sein junger Freund musste die ZÃ¤hne zusammen beiÃŸen um nicht lauter zu stÃ¶hnen und legte nun den Kopf langsam in den Nacken. Der dickliche Drache leckte immer wieder Ã¼ber den Sack von Juro, als er dann mit seiner rechten Hand anfing Ã¼ber Juros Pimmel zu rubbeln. Langsam glitt die Zunge von Drekes immer tiefer, als er dann mit seiner Schnauze zwischen den Backen von Juro war. Er schnupperte daran und murrte immer erregter. Juro spÃ¼rte wie die Zunge von Drekes zÃ¤rtlich seinen SchlieÃŸmuskel verwÃ¶hnte. Daraufhin wusste er was er fÃ¼r Drekes tun konnte. Der Blaue kniff seine Augen zu und drÃ¼ckte dann mal krÃ¤ftig und lies dann \* FFFFFFFffffffrrrrrrrrrrtttttttttttt \*. Der Furz den Juro aus seinem Arsch kommen lies war laut, lang und der Gestank war unglaublich. Es roch ziemlich nach ScheiÃŸe, was Drekes dicke TrÃ¤nen in die Augen trieb. Der rote Drache atmete den bestialen Gestank ein, dass dieser seine Lungen fÃ¼llte. Wegen dem Sauerstoffmangel total benebelt, bemerkte Drekes nicht wie sein kleiner dicker Schniedel zuckte und dann anfing abzuspritzen. Er keuchte und stÃ¶hnte lauter. Sein ganzes Maul schmeckte nach ScheiÃŸe und sogar war seine Schnauze etwas gesprenkelt.  
Total in dem Gestank versunken, leckte er wild Ã¼ber den Anus seines Freundes und machte diesen immer feuchter. Nach einer kurzen Verschnaufpause kam Drekes wieder zu sich und blickte zu seinem Freund hoch. Juro rieb ihn Ã¼ber den Kopf und hechelte noch wild. Mit halb offenen Augen grinste er zu ihm hoch, als er dann einfach aufstand, Juro aufs Bett drÃ¼ckte und ohne etwas zu sagen verkehrt herum auf ihn legte. Drekes fetter Arsch war direkt vor Juros Kopf, als der Rote seinen Schweif noch hob.  
Der blaue Drache hechelte noch wilder und riss die Augen auf als Drekes seine Backen spreizte und und plÃ¶tzlich \* FFFFFffffrrrrrtttt \*. Juro hustete und keuchte \* Baaah!.. Du bist so wiederlich Drekes! \*, knurrte ihn Juro an. Er war leicht benebelt und ihm war schwummrig als dann \* FFFFFfffffrrrrrrrttttt \*.Es stank so widerlich nach DrachenscheiÃŸe, das Juro gar nicht bemerkte wie er gegen Drekes Brust abspritze.  
Beide waren total erschÃ¶pft und in Drekes Zimmer stank es stark nach Arsch.  
Als der pummelige Drache sich zur Seite rollte, stand Juro auf und knurrte ihn nur an. \* Du bist so Ekelhaft! Wie kannst du mir einfach so auf die Schnauze furzen?! Echt ey, das ist so was von krank! \*. Drekes stand auf und blickte schniefend zu seinem Freund. Ihm tat es sehr leid was er seinem Freund angetan hatte, das er nur auf ihn zu ging und in umarmte und schuldig an sich drÃ¼ckte \* Es tut mir leid Juro... ich wusste nicht was in mich gefahren ist, es tut mir leid \*. TrÃ¤nen liefen seinen Wangen herunter.  
Mit einem mal verschwand Juros Wut einfach, als ihn Drekes umarmte. Nun legte er auch seine Arme um ihn und drÃ¼ckte ihn mal fest \* Schon gut mein dicker, ich bin noch nicht so weit, mich anfurzen zu lassen \*.Juro kraulte ihm den RÃ¼cken, als er dann wieder das Wort ergriff \* Aber, naja... irgendwie war das schon geil, wie du mir voll auf meine Schnauze einen fahren gelassen hast... sonst hÃ¤tt ich dir net gegen deine Brust abgewichst. \*. Juro lief leicht rot an und fing an Ã¼ber den dicken Hintern seiens Freundes zu reiben, als Drekes wieder aufhÃ¶rte zu schniefen. Mit leicht rÃ¶tlichen Augen blickte Drekes nun Juro an, als er seinen Kopf anhob.  
Juro blickte seinen Freund an, lehnte sich nach vorne um ihn wieder zu kÃ¼ssen. Dem blauen Drachen kam der Geschmack von ScheiÃŸe entgegen, als er Drekes kÃ¼sste, aber ihn machte es diemal nicht aus das es so intensiv schmeckte. Er fing sogar an mit Drekes zu zÃ¼ngeln und verkniff sich leicht zu wÃ¼rgen.  
Nach ein paar Minuten des GezÃ¼ngels, drÃ¼ckte sich Juro fester an seinen Freund und lies wieder einen fahren. Drekes murrte und kraulte den Hintern des blauen als sie sich wieder lÃ¶sten. \* Danke Juro \*, sagte Drekes mit einem lÃ¤cheln im Gesicht, als ihm Juro als Antwort in den Schritt griff \* Nix zu danken Fettie \*. Beide schmunzelten und standen noch eine Weile, als Drekes Vater an der TÃ¼r klopfte \* Los aufstehen ihr beiden \*. Juro und Drekes zuckten zusammen und blickten sich an, als sie schnell ihre Unterhosen nahmen und die anzogen. Schnell zog sich Drekes seine neue Kleidung an und auch Juro zog die Kleidung an die ihm Drekes gegeben hatte.  
Schnell wischte sich auch Drekes die kleinen Flecken von der Schnauze mit einer neuen Unterhose und stopfte diese gleich wieder in die Kommode.  
Als sie aus dem Zimmer gehen wollten, stand Drekes Vater direkt vor der TÃ¼r und wollte was sagen. Jedoch kam ihn die Dunstwolke aus dem Zimmer entgegen und fÃ¼llte seinen NÃ¼stern mit dem Duft. \* Oohhhhhh, das riecht aber, habt ihr die ganze Nacht in eure SchalfanzÃ¼ge gefurzt? Macht mal ein Fenster auf \*. Drekes Vater verzog das Gesicht und die beiden blickten etwas peinlich zu Boden \* Ã„hm so Ã¤hnlich Paps \* und ohne ein weiteres Wort liefen sie in die KÃ¼che. Drekes Vater stand noch vor dem Zimmer, ging rein und wollte das Fenster Ã¶ffnen. â€žOh man die haben ja aber ne ordentliche Duftnote die Beiden", dabei fasste er sich kurz in den Schritt und rÃ¼ckte seinen Sack zurecht. Ein leichtes Grinsen legte sich um die Schnauze von Drekes Vater, als er die Hand von der Fensterklinge nahm, zur TÃ¼r ging, seinen Schweif hob und dann \* FFFFFFFFFFFFFFFfffffffffffrrrrrrrrrttttttttttt \*, krÃ¤ftig einen fahren lies. Sein Furz war lang und vom Gestank genauso streng wie die der beiden Jungs. Er grinste nur breiter â€žDas wird ein SpaÃŸ wenn die hier wieder reingehen" und schloss die TÃ¼r hinter sich. Nun ging er einfach in die KÃ¼che und blickte zu den beiden die gerade miteinander redeten. Drekes unterbrach das GesprÃ¤ch als, als er dann seinen Blick zu seinem Vater wand. \* Hast du grad einen fahren gelassen? \*. Sein Vater sah etwas verduzt \* Ã„hh ja, konnte man das hÃ¶ren? \* \* Das klang so, als ob du hier in der KÃ¼che einen fahren gelassen hÃ¤ttest , so laut war der \*. Der Vater des pummeligen Drachen wurde leicht rot um die Schnauze \* Ã-hm, naja ich musste nun mal, ich will ja nicht platzen oder so , haha \*. Er lachte etwas auf und setze mit an den Tisch. \* HÃ¶rt mal ihr beiden, ich muss fÃ¼r eine Woche verreisen. Mein Chef schickt mich zu einem Kunden nach Amerika. Ich hab mit Juros Eltern geredet und es ist alles arrangiert. Drekes du wirst fÃ¼r eine Woche bei Juro Ã¼bernachten. Du musst nur gleich deinen Koffer packen, damit du was zum anziehen hast. Und du wirst dich benehmen ja? \* Juro und Drekes waren ganz aus dem HÃ¤uschen bei der Nachricht.  
Sie grinsten beide Ã¼ber beide OhrlÃ¶cher und redeten wild durcheinander. Nach einer weile beruhigte Drekes Vater die beiden und sagte ihnen das heut Abend die Eltern von Juro vorbeikommen wÃ¼rden und sie abholen wÃ¼rden und das er auch die TÃ¼r abschlieÃŸen sollte.  
Der Vater von Drekes sagte noch ein paar kurze SÃ¤tze, als er sich schon gleich verabschieden mÃ¼sste, da er seinen Flieger bekommen musste. Er nahm seine Koffer, gab Drekes noch einen Kuss auf den Kopf und stieg gleich ins Auto.  
Beide grinsten und warteten bis Drekes Vater los gefahren war, als sie sich in die Arme nahmen und wild zÃ¼ngelten. Ihr grinsen wollte nicht weichen und drÃ¼ckten ihre Lefzen eng aneinander. Recht schnell merkten sie wie es in ihren Schritten nur kribbelte und ihre Schniedel wieder anschwollen und dick wurden. \* Irgendwie mag ich es schwul zu sein \*, meinte Juro und kraulte seinem Freund Ã¼ber den RÃ¼cken. \* Ja ist irgendwie ein tolles GefÃ¼hl \*, erwiderte Drekes und sie lÃ¶sten sich wieder voneinander. Beide fingen an ihren Schritt zu verdecken, damit der andere die Beule nicht sah.  
Irgendwie war ihnen das total peinlich geworden, das sie einfach so hemmungslos knutschten. \* Lass und wieder auf deiner Konsole zocken \*, unterbrach Juro die peinliche Stille. \* Ok \*. Beide gingen zu Drekes Zimmer als der dann die TÃ¼r Ã¶ffnete und rein ging.  
Sie wussten nicht was da auf sie lauerte und wurden von der dicken Gestankswolke einfach Ã¼berrascht. Es tieb den beiden die TrÃ¤nen in die Augen und sie husteten schwer. \* Boaah, das Stinkt ja so, als ob die Kanalisation hier entlÃ¼ftet werden wÃ¼rde \*, keuchte Juro heraus. Drekes stÃ¶hnte und packte sich dann an seinen Schwanz als er merkte das sein dicker Pimmel zu einer harten Latte wurde. \* Ohhhh, mein Vater hat hier voll mit Absicht noch reingefurzt \*, Juro schielte nun etwas zu Drekes und schnell fiel ihm auch auf das Drekes eine dicke Beule in der Hose hatte.  
Bei dem Anblick der Beule , bekam Juro selbst eine Latte und drÃ¼ckte seine HÃ¤nde wieder in den Schritt. \* Mein Paps, hat schon einen geilen Furz aus seinem Arsch gepresst, oder? \*. Der Blaue nickte nur und hustete noch mal, als er sich dann an den Dunst gewÃ¶hnte. Drekes schloss gleich die ZimmertÃ¼r und war knall rot um die Schnauze. Seine kleinen FlÃ¼gel zuckten sogar unruhig.  
Auch konnte er nicht aufhÃ¶ren Ã¼ber seine Beule zu rubbeln. Jedoch setzen sich dann wieder vor die Konsole und fingen an zu zocken. Drekes wirkte leicht abgelenkt und verdeckte mit dem Kontroller seinen Schritt ,damit Juro seine fette Beule nicht sah. PlÃ¶tzlich kam dem blauen Drachen eine super Idee und er grinste breit, als er aufstand und an den Fernseher ging \* Irgendiwe ist der zu leise eingestellt \*. Als Drekes Freund sich bÃ¼ckte um den Fernseher lauter zu stellen, hob er seinen Schweif an und lies einen lauten Furz aus seinem Arsch kriechen. \* Ups, sorry, ich musste mal \*, Juros Grinsen wurde breiter, als er dann die Beule von Drekes sah wie sie zuckte und es sich an der Hosenfront etwas verdunkelte. Ein dicker Schuss Pre befeuchtete nun die Unterhose des roten Drachen.  
Drekes antwortete nicht. Er war so verlegen, als sein Freund ihn anfurzte, nur mit der Absticht ihn noch Geiler zu machen.  
Juro setze sich wieder und war auch rot um die Schnauze geworden. Es war ihm immer noch peinlich seinen Freund an zu furzen, aber das machte immer mehr SpaÃŸ.  
Nun spielten sie wieder und sagten kaum ein Wort. Allein in dem stinkenden Zimmer von Drekes zu sitzen reichte ihnen.  
\* So hab keine Lust mehr... lass und was anderes machen Drekes \*. Der rote Drache nickte und stimmte seinen Freund zu. Drekes wippte etwas hin und her, als er zu seinem Freund wieder blickte \* Du?... Juro? Kann ich noch mal deinen Schniedel sehen? \*. Der blaue Drache kicherte \* Schwuchtel \*, sagte er nur mit einem leichten Grinsen im Gesicht und Ã¶ffnete seine Hose, zog den ReiÃŸverschluss nach unten, dann das Gummiband der Unterhose und lies seinen fetten Pimmel nach auÃŸen springen.  
Ein murren ging von Drekes aus und auch rutschte er nÃ¤her zu seinem Freund, als er ihn dann mal die Vorhaut zurÃ¼ck zog und Ã¼ber die Eichel rieb \* Ich wÃ¼rd auch mal gern so nen dicken Schniedel haben, wie du \*. Juro wurde wieder knall rot und blickte peinlich weg \* Naja. Ich find dein kurzer DÃ¶del ist irgendwie geiler und passt zu so nem dicken wie dir \*. Drekes schmunzelte und Ã¶ffnete seine Hose. Auch er lies nun seinen Penis nach auÃŸen springen \* Findest du? \*. Als Juro dann zu seinem Freund schaute sah er den kurzen dicken Schniedel von Drekes und murrte etwas. Sie spielten nun gegenseitig an ihren Eicheln, als Dreles bei dem gegenseitigen Gefummel eine Idee kam. \* Lass uns mal nachschauen ob mein Vater irgendwelche geilen Sachen in seinem Zimmer hat.\* \* Au ja \*, antwortete Juro und steckte sich wieder den Pimmel in die Hose.  
Drekes stand erst auf und hatte ein hinterlistiges LÃ¤cheln im Gesicht, als es anfing sich einen zu rubbeln und dann einen Spritzer Pre auf Juros Schnauze schoss. \* Bah \*, war alles was Juro sagte und wischte sich den Spritzer weg. Jedoch konnte er nicht anders, als seine Finger ab zu lecken und dann zu murren. \* Deine Vorfreude schmeckt anders, als die von deinem Vater \*, sagte er verlegen und schnipste dann gegen Drekes Eichel.  
Der pummelige Drache stÃ¶hnte kurz auf und zog seinen Pimmel schnell in die Hose und streckte Juro die Zunge heraus. Gleich machten sie sich auf den Weg zum Zimmer von Drekes Vater. Ohne zu zÃ¶gern gingen sie hinein und schauten sich um. Drekes suchte erst mal bei dem Nachttisch seines Vaters und Ã¶ffnete die Schubladen, als er das SÃ¤ckchen mit den Bonbons wieder fand.  
Diesmal las er die Schrift die vorne aufgedruckt war \* SpaÃŸbons, um andere in peinliche Situationen zu bringen \*, Drekes kicherte und winkte Juro zu sich \* Los nehmen wir welche, mal schauen was passiert \*,nur der blaue Drache blickte etwas skeptisch. \* Naja, durch die Bonbons bist du ja glaub ich dicker geworden und bist so geblieben, kann man die Wirkung davon nicht rÃ¼ckgÃ¤ngig machen? \*. Drekes begutachtete den Beutel und sah dann einen Text auf der RÃ¼ckseite \* Wirkung kann ein bis zwei Tage anhalten. Bei sofortigem Abbruch einfach ein weiÃŸes Bonbon essen. \*. Drekes grinste immer breiter, als er dann zwei Bonbons heraus nahm \* Jeder eines ok? \*. Juro atmete schneller und zitterte, nahm ein Bonbon aus Drekes Hand und strecke es sich dann einfach in den Mund. Drekes wartete auch nicht lange und zerkaute das Bonbon was Ã¼brig war.  
Gespannt was passieren wÃ¼rde blickten sie sich an und warteten. \* Das kann dauern, lass uns wieder in mein Zimmer gehen. \*. Juro nickte nur und folgte Drekes. Wieder kam ihnen der Gestank von FÃ¼rzen entgegen und Drekes spÃ¼rte seine Latte in der Hose.  
Als sie so im Zimmer von Drekes waren, saÃŸ Juro auf dem Bett von seinem Freund und Drekes auf dem Boden. Sie fingen wieder an miteinander zu reden, wie das nun in der Schule nun seinen wÃ¼rde und ob sie es verheimlichen sollten. Nach einer Weile fing das Bonbon bei Juro an zu wirken. Diesmal manipulierte es die Hitzeempfindlichkeit von Juros KÃ¶rper, als ihm dann langsam wÃ¤rmer wurde und er anfing ein wenig zu schwitzen . Er schnaufte auch und blickte zu Drekes \* Hast du die Heizung an? \* \* Nein, es ist Sommer, da hab ich sie immer aus \*, gab Drekes als Antwort.  
Kurze Zeit spÃ¤ter lief Juro der SchweiÃŸ aus den Achseln und machten das T-Shirt nass. Auch bemerkte Drekes wie Juro auch im Schritt schwitze und sein Bett etwas nass machte. Der pummelige Drache kicherte und deutete auf Juros Schritt. \* Strullerst du dir grad in die Hose oder schwitzt du? \*, Juro schaute an sich herunter und hechelte etwas. Ihm war heiÃŸ und es war ihm peinlich das er die Sachen die er anhatte gerade voll schwitzte.  
Nun konnte er es nicht aushalten und stand auf, zog das T-Shirt und die Hose aus. Drekes guckte seinen Freund zu, wie er sich nach und nach auszog und nur noch in Unterhose vor ihm stand. Der Rote konnte sogar die Konturen von Sack und Schniedel bei Juro gut erkennen. Als Juro sich umdrehte und sehen wollte wie nass er das Bett zugeschwitzt hatte, erkannte Drekes das sein Freund ziemlich zwischen seinen Arschbacken schwitzte und der Stoff schon durchsichtig erschien.  
Drekes grinste immer mehr. \* Ich kann deinen Anus sehen \*, sagte Drekes in einem belustigtem Ton und spÃ¼rte wie sein Pimmel pochte. \* Ja? \*, Juro drehte sich etwas um und war um die ganze Schnauze rot angelaufen. Sein KÃ¶rper glÃ¤nzte nur so vor SchweiÃŸ. Nun grummelte noch Juros Bauch, als er dann, \* FFFffffrrrttt \*, einen fahren lies. Dies sollte aber nicht des letzte sein als dann, \* FFFFFFfffffffrrrrtttttt \*, gleich noch einer sich aus seinem Anus drÃ¼ckte. StÃ¶hnend hob er seinen Schweif an und packte sich an seinen Hintern. Ein Furz nach dem anderen entwich Juros Arsch und Drekes stÃ¶hnte und schnupperte, als jeder Furz immer stÃ¤rker nach der Kacke von Juro roch.  
Drekes konnte nicht anders und rieb sich Ã¼ber seine ausgebeulte Hose, jedoch merkte er nicht das sein Bonbon auch anfing zu wirken. Die chemischen ZusÃ¤tze fingen an Drekes Pimmel so zu verÃ¤ndern, das er anfing langsam in die Breite zu wachsen. Die Beule wurde immer dicker und der DÃ¶del des Roten pochte immer mehr.  
Juro rieb sich zwischen seine furzenden Backen, als er auf Drekes zutrat und ihn seinen Hintern entgegen heilt \* Los Schnupper dran du fette Schwuchtel \*, murrte Juro, ohne zu wissen wie er gerade auf den Gedanken gekommen war. Der blaue Drache hatte auch wieder eine Latte bekommen, doch diesmal durch das furzen. â€žOh man, ist das Geil Drekes so an zu furzen.", dachte sich Juro und drÃ¼ckte nun etwas mit seinen Hintern. Drekes roch erregt an dem Hintern von Juro, als er ihn mit einem lauten Furz nach dem anderen seine Schnauze noch mehr zunebelte.  
Drekes stÃ¶hnte und grinste breit. Seine Beule in der Hose ist nun verdammt groÃŸ geworden und zuckte immer wilder. Er konnte es sich auch nicht mehr verkneifen die Unterhose seines blauen Freundes herunter zu ziehen und seine Schnauze an die stinkenden, verschwitzen Arschbacken zu drÃ¼cken. \* Ohhh, Juro lass mal nen richtig fetten fahren \*, keuchte Drekes. Sein blauer Drachenfreund presste dann mal so fest er konnte als \* FFFFFFffffrrrrrFfFFFffffrrrrrrttttttt \*. Mit zugekniffenen Augen fing Drekes an zu keuchen und zu husten an. Juro zog seinen Arsch vom Gesicht seines Freundes als er erschrocken feststellte, das er seinen Freund die ganze Schnauze vollgeschurzt hatte. Ãberall waren braune Flecken in Drekes Gesicht. Schwer atmend Ã¶ffnete der pummelige Drache seine Augen und richtete seinen Blick zu Juro. \* Boar! Das war Geil! Machs noch mal \*, grinste er. Diesmal lies Drekes sogar sein Maul weit offen und Juro zog seinen DÃ¶del aus seiner Unterhose, um sich dann einen krÃ¤ftig zu rubbeln als er das hÃ¶rte.  
Ohne Widerworte zu geben drehte er sich um. â€žMein bester Freund will das ich in sein Mauls schurtze!", dachte sich der Blaue. Er fummelte sich noch etwas an seinem Pimmel, als er den Hintern wieder auf Drekes richtete um dann, \* FFFFFffffFFfFfffffrrrrrFFFrrrrrrrtttttttt \*, ihn mitten in sein Maul zu schurtzen. Besonders die Zunge wurde braun gesprenkelt und Drekes stÃ¶hnte erregt auf. Er verdrehte sogar etwas die Augen und lies dann auch einen fahren.  
  

&nbsp; Nun bemerkte Juro die fette Beule zwischen Drekes Beinen und kicherte laut auf \* Du hast nen Megadicken bekommen \*. Schnaufend leckte sich Drekes erst mal sein Maul aus. Jedoch spÃ¼rte er nicht das seine Blase voll war und er ohne ein Zeichen sich entspannte. Juro riss die Augen auf und sah plÃ¶tzlich wie sich Drekes Hosenfront schnell verdunkelte. Erleichternd stÃ¶hnte der kleine pummelige Drache vor sich hin, als er sich in den Schritt packte und merkte was mit ihm geschah. Juro stÃ¶hnte und griff sich an den Schniedel, sah dabei zu wie Drekes seines Hose vollpisste und er den Teppich mit nass machte.  
Schnell Ã¶ffnete Drekes seine Hose und zog seinen megafetten Penis aus der Jeans um sich dann selber voll zu urinieren. Er zielte auf seine Schnauze, aber traf erst nicht. Es rann es Ã¼berall an ihm herunter, als er beim dritten Versuch sich selber ins Maul pisste. Juro konnte sich nicht zurÃ¼ck halten und stellte sich auch vor seinem Freund um dann gegen dessen Brust und dann in sein Maul sich zu erleichtern.  
Drekes trank alles willig hinunter und rubbelte sich dabei Ã¼ber seinen Ã¼berfetten Pimmel. Nach ein paar Minuten erholte sich Drekes von der Urindusche , konnte wieder zu sich kommen und schaute dann zu Juro \* Hast du mich grade echt gerade vollgepisst? \*, der Blaue nickte nur peinlich. \* Das war Super! \*, sagt der rote Drache.  
Nun blickte der rote an sich runter und sah seinen fetten Schwello zwischen seinen Beinen. \* Boar!, der ist ja fast doppelt so fett wie der von meinem Vater!! \*. Drekes rubbelte sich Ã¼ber seinen Monsterschniedel, als der Sack von Juro auffiel. In der Zwischenzeit wo Juro, Drekes voll strullerte, sind die Eier von Juro gewachsen und immer praller geworden. Der Sack des Blauen war nun so fett wie zwei sonnengereifte Tomaten.  
Drekes konnte es nicht lassen und fing an darÃ¼ber zu reiben und zu murren \* Das sind mal dicke Dinger \*, kicherte er und befummelte sich selber dabei. Juro lies es einfach Ã¼ber sich ergehen und stÃ¶hnte genÃ¼sslich.  
Drekes stÃ¶hnte auf und fasste sich an seinen Bauch, als er laut grummelte \* Jetzt passiert wieder was bei mir! \*, ohne zu zÃ¶gern knÃ¶pfte er sich die Hose zu und stellte sich neben Juro. Beide blickten ihn gespannt an, als Drekes das Gesicht verzog und sein Bauch noch mehr grummelte. Der rote Drache schnaufte und blickte fragend zu Juro. Doch ihm fiel gleich auf was los war, denn Drekes Wangen schwollen wieder an. Langsam blickte er an ihm herunter und schnaufte. Er sah das Drekes Arme anfingen pummeliger zu werden \* Du wirst wieder fetter Drekes! \*, keuchte Juro hervor und blickte seinen Freund genau an. Diesmal war die Verwandlung zu einem Dicken viel schneller, als letztes mal und Juro konnte gut erkennen, wie Drekes Schnauze immer fetter und runder wurde.  
Nun drÃ¼ckte sich Drekes Bauch aus seiner Hose und zog das T-Shirt mit heraus. Schnaufend rieb sich Drekes den Bauch, als er nicht mehr pummelig sondern richtig fett aussah. Auch seine Schenkel wurden wieder betroffen und schwollen an. Die ohnehin schon zu enge Hose wurde immer enger, dann hielten es die SeitennÃ¤hte nicht mehr aus und platzen auf. Die risse vergrÃ¶ÃŸerten sich langsam immer mehr und auch Drekes Schweif wurde richtig fett.  
Die Jeans riss ohne Probleme an dem Hintern des Roten auf, als seine Arschbacken fetter und immer fetter wurden. Sogar der Reisverschluss gab nach und platze auf. Drekes lies sich auf alle viere fallen und stÃ¶hnte wimmernd. Juro konnte nur mit ansehen wie dann auch Drekes Socken aufrissen und zwei fette FÃ¼ÃŸe freigaben. Alle risse an Drekes Hose wurden immer groÃŸer und die Unterhose des roten Drachen spannte sich immer enger an ihn.  
Mit einem mal riss das T-Shirt an den Ã„rmeln und auf der Bauchseite auf, es hing nur noch an ihm herunter.  
Dann machte es die Hose auch nicht mehr mit und zerriss vÃ¶llig. Mit einem leisen Puff landete sie auf den Boden. Jaulend und wimmernd griff sich Drekes an die Unterhose, doch bevor er sich versehen konnte platze das Gummi und auch seine Unterhose viel herunter.  
Mit gespreizten Beinen stand Drekes auf allen vieren vor Juro. Der blaue Drache konnte bei der ganzen Verwandlung nur seinen Schniedel halten und wild Pre aus seinem Pissslit rinnen lassen.  
Jedoch war das nicht alles und er sah dann wie Drekes Schwengel auf einmal wieder schmaler und auch kÃ¼rzer wurde. Mit einem lauten StÃ¶hner von Drekes Seite verkÃ¼mmerte sein Pimmel immer mehr, als es dann nur noch schlaffe 4cm waren, die seinen Penis ausmachten.  
Langsam drehte sich Drekes um und landete auf seinen fetten RÃ¼cken. Schnaufend blickte er zu Juro. \* Oh man... du siehst sooooo geil aus, Drekes \*, sagte Juro und sabberte von fÃ¶rmlich.  
Langsam bÃ¼ckte sich Juro und streichelte Ã¼ber den weichen schwabbeligen KÃ¶rper von Drekes \* Was ist mit meinem DÃ¶del passiert? Er fÃ¼hlt sich so komisch an \*. Juro murrte und strich ihn dann mal zwischen seine fetten Schenkel \* Dein Pimmel ist geschrumpft und hat nur noch kÃ¼mmerliche 4cm \*. Er fing an seinem besten Freund mit zwei Krallen einen runter zu holen und stÃ¶hnte dann mit ihm auf \* Du hattest recht, es ist ein tolles GefÃ¼hl so ne kleine Nudel zu haben. \*. Sie grinsten beide und Juro half Drekes auf zu stehen. Juro konnte es nicht lassen und fing an seine harte Latte zwischen die fetten Arschbacken seines Freundes zu reiben. Drekes drÃ¼ckte sich nur nach hinten und presste dann mal seinen Arsch zusammen. Dies hatte zufolge das Juros Eichel zwischen den Pobacken von Drekes eingequetscht wurde. \* Ohhhhhh, das fÃ¼hlt sich Hammer an. \*, stammelte Juro und rieb seinen fetten Freund den Bauch \* Ich brauch ne Unterhose, schauen wir mal bei meinem Paps \*.  
Juro zÃ¶gerte noch und wollte erst seinem Ã¼bergewichtigen Freund den RÃ¼cken streicheln. Der junge Blaue Drache kuschelte sich eng an Drekes und tastete zÃ¤rtlich seinen KÃ¶rper ab. Er genoss jedes Fettpolster was er unter den Schuppen spÃ¼ren konnte und rieb seinen fetten Freund zwischen den prallen Schenkeln. Nach einer weile machten sie sich auf den Weg und durchwÃ¼hlten die Kommode von Drekes Vater. Jedoch war keine UnterwÃ¤sche mehr da \* Hmm... lass uns mal im Badezimmer nachschauen ob er vielleicht eine in der WÃ¤sche hat \*, schlug Juro vor.  
Sie tappsten nun ins Badezimmer und durchwÃ¼hlten den WÃ¤schekorb, als dann Juro etwas fand und eine Unterhose von Drekes Vater herauszog, jedoch blickte er verdutzt, als er sie raus holte.  
Die Unterhose war total nassgeschwitzt und hatte eine gelbe VerfÃ¤rbung an der Front und das schlimmste war das sie einen dicken braunen Streifen hinten hatte. \* Die musste mein Paps Gestern angehabt haben, die nehm ich \*, sagte Juros Freund grinsend. Juro musste lachen und gab ihn die Unterhose.  
Murrend schnupperte Drekes an ihr und stÃ¶hnte erregt, als er den strengen Duft von SchweiÃŸ, Pisse und ScheiÃŸe roch \* Jap das ist mein Paps \*, sagte er.  
Dann grinste der fette Drache, nahm seinen kurzen DÃ¶del in die Pranke, zog die Vorhaut zurÃ¼ck und rieb sich den Bremsstreifen Ã¼ber die Eichel. StÃ¶hnend lies es eine schÃ¶ne Schicht Kacke auf seine Eichel, um dann mit seiner Vorhaut die zu verteilen und es matschen zu lassen.  
Juro blickte mit offenen Maul und keuchte verdutzt. Drekes lies seinen Pimmel wieder los um sich dann die Unterhose anzuziehen. Er bemerkte das die Unterhose eine Nummer zu groÃŸ war und machte darum einen kleinen Knoten an der Seite.  
Ganz langsam zog er sich die Unterhose vor Juro hoch und schwang dabei seinen fetten Arsch. Der blaue Drache war wie besessen von dem dicken Hintern und starrte die ganze zeit darauf.  
Drekes fÃ¤delte langsam seinen fetten Schweif durch die Ã-ffnung und zog dann den Rest der Unterhose hoch, als er dann das Gummi loslieÃŸ und es gegen seinen Bauch schnellen lies. \* NA, wie seh ich aus? \*, fragte Drekes Juro. Jedoch antwortete sein Freund nicht und ging nur auf ihn zu, um dann seine Schnauze an die von Drekes zu drÃ¼cken.  
Die umarmten sich gleich daraufhin und fingen leidenschaftlich an zu zÃ¼ngeln.  
Juro lies seine Zunge um Drekes gleiten, rieb dabei die Schenkel seines Freundes und stÃ¶hnte genÃ¼sslich auf. Die weiche Hand von Drekes glitt langsam zwischen die Beiden, um langsam an Juros Sack zu spielen und ihn zu wiegen. Dem blauen Drachen gefiel es sehr und murrte daraufhin in die Schnauze seines Freundes.  
Sie rieben sich aneinander und leckten genÃ¼sslich ihre MÃ¤uler, jedoch wurde das Treiben auf einmal unterbrochen, als Juro still hielt. \* FFFFffffrrrrttt \*. Der Darm von Juro fÃ¼llte sich ununterbrochen und er spÃ¼rte wie es aus ihm raus wollte. Der blaue Drache kniff sich seine Augen, sowie seine Arschbacken zusammen und schnaufte. Schnell legte er sich eine Hand an den Hintern, als er einen verzweifelnden Ton von sich gab.  
Drekes jedoch strich ihn Ã¼ber die Hand am Hintern. \* Ruhig Juro, lass es einfach raus \* \* Kann ich doch nicht... nur Kleinkinder kacken sich doch in die Unterhose. \*. Juro wirkte sehr beschÃ¤mt und blickte verlegen auf Drekes Brust.  
Der rote Drache grinste seinen blauen Freund einfach nur an. \* Dann sind wir halt Kleinkinder \*, erwiderte er belustigt und tÃ¤tschelte ihn an den Hoden. Juro lief immer rÃ¶tlicher an und wimmerte, als er zÃ¶gerlich seine Hand vom Hintern nahm. Drekes behielt seine Hand an Juros Arsch und rieb ihn lobend \* Braver Juro und nun Zeig Papi was fÃ¼r ein dummes Kleinkind du bist und dir in die Unterhose scheiÃŸt. \*. Diese Erniedrigung von Drekes Seite war einfach zu viel fÃ¼r Juro. Er wusste nicht was fÃ¼r ein tolles GefÃ¼hl es war so blamiert zu werden von seinem besten Freund. Nun drÃ¼ckte er sich an Drekes und wimmerte noch einmal auf, als ein stinkender Furz seinem Anus entwicht. Sein harter Schniedel schoss einen dicken Tropfen Pre in seine Unterhose, das so viel war das es an seinen Beinen hinunter lief.  
Der fette rote Drache spÃ¼rte wie seine Hand an Juros Sack feucht wurde und fÃ¼hlte das es klebrig war, als er seine wurstigen Finger etwas bewegte.  
Nun war es so weit, etwas warmes und weiches drÃ¼ckte gegen Drekes andere Pranke, als Juro endlich sein Tailhole entspannte. Murrend drÃ¼ckte Drekes leicht dagegen und konnte spÃ¼ren wie langsam Juro seine Unterhose fÃ¼llte.  
Mit einem mal wurde es immer mehr. Die Beule wuchs schnell an. Der rote Drache war erstaunt wie viel sich aus seinem Freund da drÃ¼ckte und stÃ¶hnte auf, als die Unterhose nun richtig angespannt war.  
PlÃ¶tzlich hÃ¶rten die beiden ein dumpfes platschendes GerÃ¤usch, als dann Drekes einen Schritt nach hinten ging und sah wie sich langsam Juros Kacke an den Seiten seiner Beine drÃ¼ckte und zu Boden fiel.  
Ein lautes kichern ging von Drekes aus und er musste sich in den Schritt fassen, als er sah wie mit einem mal ein dickes stÃ¼ck ScheiÃŸe Ã¼ber das Gummi der Unterhose sich herausdrÃ¼ckte und laut auf den Badezimmerboden klatschte. Mit einem mal riss Juro die Augen auf und drÃ¼ckte seine Backen etwas zusammen, als er wieder einen fahren lies, aber dann ein sehr matschendes GerÃ¤usch zu hÃ¶ren war.  
Aus Drekes kichern wurde ein lautes Lachen, als er dann sah wie Juro eine braune, dickflÃ¼ssige Masse zwischen den Beinen herunterlief. \* Hahahaha, hat der kleine dumme junge noch DÃ¼nnschiss bekommen? \*, lachte ihn Drekes aus und Juro fasste sich beschÃ¤mt zwischen die Beine. Drekes ging wieder auf ihn zu und murrte, umarmte und kÃ¼sste ihn auf die Wange. \* Hab Aa gemacht. \*, brachte der blaue Drache langsam hervor und Drekes verkniff sich das lachen und grinste ihn an. \* Ja ich seh es, bist halt ein blÃ¶des Kleinkind was eine Windel benÃ¶tigt. \*. Ohne zu zÃ¶gern packte er Juros Unterhose an den Seiten und zog sie ein stÃ¼ck herunter. Der Schweif des blauen Drachen rutschte von alleine heraus und durch das schwere Gesicht klatschte sie dann von alleine auf den Boden.  
Juro blickte erschrocken nach unten und sah das er wieder vÃ¶llig nackt war. Drekes hingegen ging um ihn herum und begutachtete den Schiss. \* Du hast dich mÃ¤chtig vollgeschissen kleiner. \*, sagte Drekes mit einem Grinsen, als er sich bÃ¼ckte und den Schweif von Juro anhob. Er blickte genau auf die zugekackten Backen und schnupperte daran. Sein kleiner Pimmel richtete sich zu einer 6cm Latte auf, als er dann mal Ã¼ber den Anus von Juro leckte.  
Der Blaue keuchte laut auf und stÃ¶hnte, als sich dann aber sein Tailhole lÃ¶ste und er Drekes plÃ¶tzlich eine dicke Ladung seines DÃ¼nnschiss mitten ins offene Maul schoss. Drekes zuckte zurÃ¼ck und landete auf seinen dicken Hintern, schlang die flÃ¼ssige Masse herunter und stÃ¶hnte laut auf. Seine kleine Nudel zuckte und spritze eine Ladung Vorfreude in die Unterhosenfront. Juro blickte erschrocken zu ihn herunter \* Eees tut mir lied das wollte ich nicht! \*, stammelte Juro heraus und wollte Drekes hoch helfen, doch der richtete sich von alleine auf und packte Juro an der Schulter. \* Schon gut ... ohhh... schon gut... das war.... ... hart \*. Er schnappte nach Luft und grinste dann leicht. Seine Lefzen waren noch beschmiert mit ScheiÃŸe und er murrte etwas. \* FFFFFFFfffFFFfFfffffrrrrrtttt \*, entwich es nun Drekes Hintern, und nun war er dran. Er lehnte sich etwas an Juro, als er nun seine Unterhose fÃ¼llte. Genau wie bei Juro war es erst langsam und wurde zum ende immer schneller. Auch bei ihm quoll die Kacke an den Seiten heraus und murrte dazu.  
Jedoch wurde das Grinsen des fetten immer breiter, als er auch Durchfall bekam und zwischen seinen Schenkeln herunter lief. Nur bei ihm war es viel mehr und eine dicke PfÃ¼tze bildete sich unter ihm.  
Juro schnaufte und keuchte erneut, nun waren sie Beide total angeschissen und stanken zum Himmel.  
Der blaue Drache verlor langsam seine Hemmungen vor ScheiÃŸe, als er mitten in der PfÃ¼tze von Drekes stand und an seinem ganzen Hintern wieder klebte. Er fasste sich allen Mut zusammen und zog Drekes auch die Unterhose herunter. Als die jedoch auf den Boden landete spritze es etwas und die Beine der Beiden wurden gesprenkelt.  
Der 17cm lange StÃ¤nder von Juro rieb gegen die 6cm Latte von Drekes, als sie sich wieder umarmten und in ihrer ScheiÃŸe standen.  
Juro bÃ¼ckte sich langsam und leckte seinem Freund von der Brust , Ã¼ber den Bauch zu seinem kleinen Schniedel. Er nahm ihn gleich in sein Maul und lutschte ihm einen. Als Drekes DÃ¶del immer mehr Pre abgab und er kurz vom kommen war, hielt er Juro auf. Er streichelte seinen Kopf und grinste. Er hob Juros volle Unterhose auf und schnupperte an ihr. \* Was ist denn Drekes? \*, fragte er. Doch sein Freund gab ihn keine Antwort und presste mit einem mal die vollgekackte Unterhose gegen Juros Schritt , damit sein Schwanz und Sack auch eine dicke schicht ScheiÃŸe bekamen.  
Juro erschrak und knurrte dann auf. \* Na warte dicker \*, er hob Drekes Unterhose auf und klatschte sie ihm mitten gegen den Bauch, so das er ausrutschte und wieder mit seinem roten dicken Arsch in seinem DÃ¼nnpfiff landete.  
Ãberrascht , blickte er auf seinen Bauch und die Unterhose fiel ab und hinterlies eine nette Schicht auf seinem Bauch.  
Drekes murrte und grinste breit und streichelte seinen Bauch.  
Er blickte etwas verlegen zu Juro. \* KÃ¶nntest du dich mal umdrehen? Ich wÃ¼rd gern mal seinen Arsch ablecken. \*. Der blaue Drache lief etwas rÃ¶tlich an und kicherte verlegen. \* Aber erst wenn du mir meinen Schwengel und meine KlÃ¶ten sauber geleckt hast. \*. Dies lies er sich nicht zweimal fragen und Ã¶ffnete gleich daraufhin sein Maul. Juro schritt auf ihn zu und stÃ¼lpte ihn dann gleich seinen ganzen Schwanz in das wartende Maul. Keuchend musste Drekes ein WÃ¼rgen verkneifen, da der Pimmel von Juro so lang war und in seinen Hals geschoben wurde. Brav lutschte er seinem Freund den Schniedel sauber, wobei er mit einem dicken Spritzer Pre belohnt wurde. Drekes lutschte solange bis die blaue Latte wieder sauber glÃ¤nzte, dann machte er sich an die Eier rann und leckte darÃ¼ber. Jedoch dauerte ihm das zu lange und er nahm kurzerhand ein Ei ins maul und lutschte es blitze blank. Danach machte er mit dem anderen weiter und blickte zu Juro hoch als er fertig war.  
Der blaue Drache stÃ¶hnte auf und genoss die Behandlung die er bekam. Als Drekes ihn nun so anblickte konnte er es nicht lassen und streichelte ihn, nur um sich dann um zu drehen und seinen Kopf gegen seinen braunen Arsch zu drÃ¼cken.  
Der fette Drache erschrak und stÃ¶hnte erregt auf, als er von den braunen Backen des Blauen Ã¼berrascht wurde. Er konnte nicht anders und packte die HÃ¼ften von Juro, nur um seine Schnauze fester gegen den vollgeschissenen Hintern zu drÃ¼cken. Schnell merkte Juro wie Drekes anfing ihn durch die Kimme zu lecken und genÃ¼sslich dabei zu schmatzen.  
Juro legte seinen Kopf langsam in den Nacken und genoss es gerimmt zu werden. Er spreizte seine Backen etwas und drÃ¼ckte noch einmal, nur um Drekes auf die fette Schnauze zu furzen.  
Der Fettsack leckte dafÃ¼r mit seiner Zunge um den weichen SchlieÃŸmuskel und drÃ¼ckte seine Zungenspitze gleich hinein. Daraufhin riss der blaue Drache seine Augen auf und stÃ¶hnte. Sein Anus wurde gerade zum erstenmal gedehnt und das von der Zunge seines besten Freundes. Der rote Drache lutschte an dem Arsch von Juro, als ob das ein riesiger Lutscher wÃ¤re und rieb seine braune Pranke Ã¼ber die dicken Eier von Juro, um sie neu ein zu schmieren.  
Drekes rimmte seinen Freund eine ganze weile und es matschte die ganze zeit dabei. Der Geruch von ScheiÃŸe verteilte sich langsam in der ganzen Wohnung, da die BadezimmertÃ¼r offen stand. In der Zwischenzeit wo der fette den Blauen die Kimme willig ableckte, rieb er seine eigene stinkende vollgekackte Unterhose durch seinen Schritt. Er sorgte dafÃ¼r dass eine schÃ¶ne dicke Schicht seinen kleinen steifen Pimmel und seinen Sack komplett verdeckte.  
Juro holte sich die ganze Zeit dabei einen runter, aber versuchte nicht gleich abzuspritzen. Die Zunge von Drekes fÃ¼hlte sich einfach so gut an seinem Arsch an und wollte jeden Moment genieÃŸen.  
Als er aber kurz vorm kommen war drÃ¼ckte er Drekes braunen Kopf weg und drehte sich um. Der Rote blickte nur fragend was los war. Juro hingegen bÃ¼ckte sich, fing an Ã¼ber den kleinen verschmierten Schniedel von Drekes zu rubbeln und hob seine Unterhose auf, klatschte sie dann Drekes ins Gesicht und sagte, \* Los friss das Fettsack \*.  
Drekes selber blickte nur erstaunt und stÃ¶hnte. Er zog sich die Unterhose vom Kopf und wimmerte. Er zÃ¶gerte noch einen Moment, als er aber dann die Unterhose hielt und sie sich ans Maul drÃ¼ckte. Einen fetten klumpen Kacke zog er mit seiner Zunge in sein Maul und fing an laut schmatzend es zu zerkauen.  
Juro konnte alles sehen, wie die ScheiÃŸe sich in Drekes offenem Maul hin und her bewegte. Drekes stÃ¶hnte und keuchte wimmernd auf und hielt den Druckt nicht mehr stand. Sein Kurzer DÃ¶del fing an zu zucken und er spritze dann einfach ab, ohne seinen Pimmel zu berÃ¼hren.  
Juro konnte sich auch nicht mehr zurÃ¼ckhalten und packte einfach Drekes Kopf, um seinen Schniedel in das volle Maul zu stopfen, ein paar mal dort reinbumsen und dann einfach abzuspritzen. Die Ladung war so enorm das eine weiÃŸbraune FlÃ¼ssigkeit an den Lefzen von Drekes herunter rann und auf seine Brust tropfte. Der fette Drache konnte das salzige Pre von Juro schmecken und schlang dann alles brav herunter.  
ErschÃ¶pft rutschte Juro an Drekes hinab und setze sich mitten in die ScheiÃŸepfÃ¼tze zu seinem Freund. ErschÃ¶pft streichelte der blaue Drache die Eichel seines Freundes als er zu ihm sah. \* Das... war widerlich, gestÃ¶rt und einfach nur krank... aber es war unglaublich Hammer dich so zu behandeln und in dein fettes Maul abzuspritzen...\*. Juro errÃ¶tete und schnaufte noch mal, Drekes selber lÃ¤chelte ihn mit seinem braunen Maul an. Sie streichelten und liebkosten sich noch eine Zeit lang als sie dann endlich aufstanden. \* Wir sollten uns waschen gehen Juro \* \* Und zwar grÃ¼ndlich \*, ergÃ¤nzte der blaue. Nacheinander gingen sie wieder Duschen, aber nur um den schmutz los zu werden. Shampoo benutzen sie noch nicht, da sie erst die groÃŸe Sauerei auf dem Badezimmerboden noch entfernen mussten. Drekes holte einen Putzeimer und mehrere Lappen und sie fingen an alles auf zu wischen. Gleich daraufhin half ihm Juro undsie schrubbten die Fliesen wieder sauber.  
Dabei fiel Drekes einmal mit seinem Arsch in die PfÃ¼tze und musste murren und einen fahren lassen, aber wiederstand sich wieder in der ScheiÃŸe einen runter zu holen.  
Als er aber nach einer geschlagenen Stunde fertig waren, fingen sie sich noch mal an zu Duschen, aber diesmal grÃ¼ndlich. Sie rieben sich jeglichen Schmutz weg und scheuerten sich das Shampoo so tief es ging in die Schuppen, da immer noch ein Duft und FÃ¤kalien an ihnen hingen.  
Am spÃ¤ten Nachmittag schafften sie endlich die letzen DÃ¼fte von sich zu bekommen und begaben sich in Drekes Zimmer, wo sie feststellten , dass da noch eine groÃŸe PfÃ¼tze mit Drachenpisse war. \* Ich sage meinem Vater einfach die Wahrheit. \* \* Was?! \*, sagte Juro erschrocken. \* Ja ich sage ihm einfach das ich mich vollgestrullt hab \*, ergÃ¤nzte Drekes seinen Satz mit einem Lachen. Juro fiel ein Stein vom Herzen und pokte ihn. \* Und ich dachte du wolltest ihm sagen das du auf ScheiÃŸe und FÃ¼rze stehst und dich von deinem Besten Freund ins Maul kacken lÃ¤sst \*. Beide lachten Ã¼ber den Satz und legten noch PapiertÃ¼cher auf die nasse Stelle. \* Ach ja Drekes, du solltest deine ZÃ¤hne putzen, du stinkst noch nach ScheiÃŸe aus dem Maul \* \* Hab ich vÃ¶llig vergessen \*. Schell ging er noch mal ins Bad und putzte sich die ZÃ¤hne und spÃ¼lte alles mit Mundwasser aus.  
Den Rest des Nachmittags nutzen sie um weiter nackt durch die Wohnung zu laufen und sich dann im Wohnzimmer aneinander zu kuscheln und noch etwas zu knutschen und zu zÃ¼ngeln. Sie befummelten sich sogar noch gegenseitig und sorgten dafÃ¼r das sie noch mal einen Dicken bekamen. Juro zog sogar Drekes etwas die Vorhaut nach hinten, um dann mit einer Kralle sanft dessen Eichel zu verwÃ¶hnen.  
Als es aber Abend wurde unterbrach Drekes die Stille. \* Wir sollten langsam die weiÃŸen Bonbons essen. Deine Eltern kommen gleich. \* \* Au ja, die hab ich ja total vergessen. \*. Sie beieilten sich etwas und gingen in das Zimmer von Drekes Vater, nahmen zwei Bonbons aus dem SÃ¤ckchen und aÃŸen diese.  
Erst passierte nix und beide wurden etwas unruhig, als Drekes leise aufstÃ¶hnte und sich an den Bauch fasste. Juro blickte ihn an \* Was ist? \*. Jedoch antwortete der Fette nicht und deutete nach Unten. PlÃ¶tzlich konnte der blaue Drache sehen wie Drekes Schwengel noch schmaler wurde und seine ursprÃ¼ngliche dicke hatte. Auch wurde er wieder lÃ¤nger und lÃ¤nger, als dann der schlaffe 9cm Pimmel seinen Platz eingenommen hatte.  
Auch Juro merkte sein fetter Sack zuckte und dieser langsam zurÃ¼ckging. Schnell waren ihre Genitalen wieder hergerichtet, als dann auch Drekes anfing schlanker zu werden. In SchÃ¼ben verschwand das Fett im Nichts und der alte leicht pummelige Drekes stand vor Juro \* Ohhh... ein schÃ¶nes GefÃ¼hl sich wieder frei bewegen zu kÃ¶nnen. \* Er grinste und sie nahmen sich in die Arme, nur um sich noch mal zu kÃ¼ssen.  
Jedoch verschwendeten sie nicht ihre Zeit damit, da die Eltern von Juro jeden Moment erscheinen kÃ¶nnten.  
Deswegen gingen sie in Drekes Zimmer, packen schnell seinen Rucksack und zogen sich dann an.  
In der ganzen Zeit merkten sie nicht wie es im ganzen Haus leicht nach Toilette roch, und sich sogar der Geruch von Drekes Zimmer in den ganzen RÃ¤umen verteilt hatte.  
Drekes packte als letztes seine HausschlÃ¼ssel und beide gingen an die HaustÃ¼r, als sie einen Wagen vorfahren hÃ¶rten.  
Beide tapsten schnell nach drauÃŸen und Drekes schloss die TÃ¼r hinter sich ab, als Juros Vater sie begrÃ¼ÃŸte \* Abend Jungs. \* \* Abend Dad \* \* Guten Abend Herr Dau \*. Juros Vater nahm gleich den Koffer vn Drekes und verstaute ihn im Kofferraum. \* Und hattet ihr nen schÃ¶nen Tag Heute? \*. Beide schmunzelten und schauten etwas peinlich in die Landschaft \* Ã-h, ja hatten einen super Tag gehabt Dad. \*. Der groÃŸe blaue Drache nickte dazu und stieg in sein Auto \* SchÃ¶n zu hÃ¶ren. Deine Mutter hat auch schon Abendessen gemacht Juro, hattet ihr schon etwas zu Essen? \*. Beide schÃ¼ttelten den Kopf, aber Drekss lief leicht rot an. \* Naja, ich hatte nur einen kleinen Snak. \*, sagte er dann und Juro verkniff sich ein Lachen. \* Na dann ist ja gut, heut gibt es Chili con Carne \*, sagte er nur. Beide packten sich dann in den Schritt und merkten wie sie einen Dicken bekamen als ihr Vater das sagte und ohne ein weiteres Wort fuhren sie los.  
  

&nbsp; Fortsetzung folgt...

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