# Rastplatz

Author: Salral
Tags: Bizarre, Dragon, Fart, German Language, M/M, M/M/M, Nudity, Scat, Transformation, Watersports, Weight Gain

Auf einer etwas abgelegenen StraÃŸe fuhren Tera mit seinen SÃ¶hnen Siro und Rio in den Urlaub. Alle sind grÃ¼ne Anthro-Drachen. Tera ist ein ausgewachsener Drache und hatte vor kurzem seinen 30. Geburtstag gefeiert. Tera arbeitet fÃ¼r eine Marketing Firma, die SportgerÃ¤te verkauft. Deswegen treibt er gerne nach der Arbeit Sport und hat dem entsprechend einen gut gebauten KÃ¶rper. Rio ist sein Ã¤ltester Sohn, mit einem Alter von 16. Er selber treibt auch gerne Sport und hat schon die ersten MuskelansÃ¤tze. Siro ist der jÃ¼ngste von allen. Er ist gerade erst mal 7 Jahre alt.  
  
Sie fuhren die StraÃŸe herunter und es war warm. Die Sonne schlug auf das Autodach und heizte den Innenraum auf, auch wenn die Fenster herunter gekurbelt waren.  
Siro blickte zu seinem Vater. \* Dad, mir ist heiÃŸ und ich bin mÃ¼de... kÃ¶nnen wir eine Pause machen? \*, sagte der junge grÃ¼ne Drache. \* Ja Dad, das wÃ¤re gut... ich schwitze mich hier zu Tode \*. \* Nagut, aber nicht zu lange, wenn wir wieder auf der Autobahn sind, will ich nicht im Urlaubsstau sitzen. \*. Zu ihrem GlÃ¼ck erschien sogar ein Rastplatz wo sie auch gleich anhielten. \* Wo sind wir hier? Das sieht aus als ob seid Jahren keiner hier war \*. In der Tat, der Rastplatz sah sehr verkommen aus und Gras wuchs schon aus den Asphaltrissen.  
Auf dem kleinen Rastplatz gab es ein altes Betonhaus mit Wellblechdach und zwei TÃ¼ren was darauf schlieÃŸen lies das es ein Toilettenhaus handelte.  
Sie stiegen aus dem Auto und streckten sich erst mal. Tera ging in den Schatten der BÃ¤ume die den ganzen Platz umgaben. Sie waren mitten in einem riesigen Wald, wo diese kleine abgelegene StraÃŸe durchfÃ¼hrte. Die Jungs gingen sich die Beine etwas vertreten, als Tera etwas der Bauch grummelte \* Hhmmm, ich sollte noch mal aufs Klo gehen bevor wir weiter fahren.. \*, sagte er zu sich selber. Jedoch rief er seine Jungs zu sich und gab ihnen den gleichen Rat, dann ging er auch schon als erster zum Toilettenhaus. Seine Jungs warteten am Auto auf ihn, da es ihnen irgend wie peinlich war alle zu gleich aufs Klo zu gehen.  
  

&nbsp; Tera schritt durch die TÃ¼r zum Herrenklo, als ihm ein Ã¼bler Mief entgegen kam. \* Uhhh... das stinkt \*, er hustete und ging weiter. Der Raum war recht klein und die WÃ¤nde waren ungewÃ¶hnlich hoch.  
Die Farbe und die Kacheln an den WÃ¤nden waren total vergilbt und auch fehlten schon einige Kacheln an der Wand. Zudem blÃ¤tterte an eigen Stellen die Farbe von der Wand. Am Waschbecken hing ein groÃŸer alter Spiegel.  
Er erkannte das Oberlichter in der Wand eingesetzt waren, doch bei jedem der Fenster fehlte der BÃ¼gel, um sie zu Ã¶ffnen.  
Er wunderte sich und ging dann auf eines der drei kleinen Kabinen zu. Als er die TÃ¼r Ã¶ffnete, erkannte er warum es hier so stank. Ein dicker Haufen ScheiÃŸe , der aus der KloschÃ¼ssel herausragte lag mitten drin. \* Igitt! Wie kann man bitte so eine dicke Wurst abseilen? \*. Nun ging er zum zweiten Klo und auch hier war ein Monster von einem Haufen platziert worden. Angewidert und genervt ging er zum dritten Klo, wo an der TÃ¼r ein alter Zettel hing mit der Aufschrift â€žDefekt".  
Tera war sauer und fluchte die TÃ¼r an. \* Dann geh ich halt aufs Damenklo! \*, und mit den Worten ging er zur EingangstÃ¼r zurÃ¼ck, nur um dann fest zu stellen das es keine Klinke gab \* Was zur HÃ¶lle?! \*. Er fing an gegen die TÃ¼r zu schlagen und nach seinen SÃ¶hnen zu rufen, doch sie hÃ¶rten kein Ton.  
Der groÃŸe Drache klopfte minutenlang gegen die TÃ¼r und gab es dann auf. \* Die werden gleich kommen und nachsehen \*, sagte er zu sich selbst und setze sich auf den Tisch mit dem Waschbecken. Der Gestank der hier im Klo war wollte einfach nicht entweichen und er merkte ihn ununterbrochen. Auch sah der GrÃ¼ne das ein groÃŸes Urinal da war mit einer breiten Pissrinne. Doch die war randvoll mit gelben Urin gefÃ¼llt.  
Er wusste nicht was er tun sollte und dachte wieder an die zugekackten SchÃ¼sseln. â€žMan sind das dicke Haufen, ich frage mich echt wie man so einen fetten Schiss blos machen kann". Angeekelt, aber doch irgendwie interessiert, stand er auf und ging auf das zweite Klo. Tera fing sogar an zu schnuppern und verzog dann das Gesicht. â€žIst das ein widerlicher Duft". MerkwÃ¼rdiger weise spÃ¼rte er wie es in seinem Schritt kribbelte und er sich anfing Ã¼ber seine Hosenfront zu reiben, als der grÃ¼ne Drache merkte das er einen Dicken bekam. Unbewusst Ã¶ffnete er sogar seinen ReiÃŸverschluss.  
  

&nbsp; Rio wunderte sich schon warum ihr Vater so lange brauchte. \* Wo bleibt er denn? Er sagte doch selber wir sollen keine Zeit verschwenden und nun macht er es. \*. Kurzerhand packte er Siro am Arm und ging mit ihm zum KlohÃ¤uschen.  
Als die beiden am Toilettenhaus waren und die TÃ¼r Ã¶ffneten, gingen sie hinein und wurden auch von der Dunstwolke begrÃ¼ÃŸt. \* Dad? Bist du hier ... Baaahh! Was stinkt hier so? \*, sagte Rio und hustete zusammen mit Siro.  
Tera kam wieder zu sich und ging sofort aus der Kabine. \* Passt auf lasst die TÃ¼r nicht zugehen! \*, rief er noch. Jedoch schloss sie sich mit einem \* Klong \*, als die beiden Jungs sich umdrehten.  
Sie sahen das die Klinke fehlte und versuchten die TÃ¼r irgendwie auf zu ziehen. \* Das kÃ¶nnt ihr lassen, die geht nicht auf \*, sagte Tera entmutigt und setze sich wieder auf den Tisch. \* Was machen wir jetzt Dad? \*, fragte Siro. Sein Vater antwortete nicht sofort und blickte dann langsam zu ihn herunter. \* Warten das wer anderes hier kommt. \*, erwiderte er in einem abwesendem Ton.  
  

&nbsp; Knapp eine Stunde saÃŸen sie nun dort fest, als Tera merkte wie dringend er aufs Klo musste. Er kniff sich seine Arschbacken zusammen und rutschte dann etwas hin und her.  
Sein Ã¤ltester Sohn wollte ihn dann fragen was los war, als dann, \* FFFFFfffFfFffffrrrrrtttttt \*, Tera einen fahren lies. Er stÃ¶hnte sogar erleichternd auf, als der Druck nun etwas verschwand. Jedoch merkte er nicht wie sein Pimmel wieder anschwoll und sich mit der Unterhose leicht aus seinem offenen ReiÃŸverschluss drÃ¼ckte und seine SÃ¶hne die fette Beule zwischen seinen Beinen gut sehen konnten.  
Siro kicherte, als sein Vater so laut furzte und er die dicke Beule sah. Jedoch Rio hustete und knurrte. \* Es stinkt schon genug hier Dad, da musst du nicht gleich noch was hierzu beitragen! Ach ja und noch was, deine Hose ist offen und wir kÃ¶nnen deine dicke Beule sehen Dad \*, mit einem schlag kam Tera wieder zu sich und blickte an sich herunter. Er lief sofort rot an und zog sich den ReiÃŸverschluss wieder hoch.  
  
Kurz darauf furzte der Vater der beiden Jungs wieder und merkte schnell das er nun von BlÃ¤hungen heimgesucht wurde. \* FFFFFFFFffffrrrrttttt \*, war es immer in kurzen AbstÃ¤nden zu hÃ¶ren, als Tera ein neuer Furz aus dem Arsch kroch. Siro gewÃ¶hnte sich schnell daran das sein Vater immer wieder furzte und ging gelangweilt von einer Ecke zur anderen.  
Nur Rio hatte ein Problem damit, als er durch jeden neuen Furz immer unkonzentrierter wurde.  
Er blickte dann auch zu dem Hintern seines Vaters, als dieser wieder einen fahren lies. â€ž Mein Dad furzt wie ein Weltmeister, und stinkt immer besser". Ohne das es Rio merkte, fing er an seinen Schritt leicht zu reiben.  
Tera hingegen war auch wieder leicht abwesend und blickte zu einer Kabine â€žNur ein richtiger Kerl kann so nen dicken Schiss hinlegen. Ich will auch mal so was hinbekommen", dachte er sich und Ã¶ffnete seine Hose, um dann seine Hoden in der Unterhose zu nehmen und diese zu reiben und zu wiegen.  
  

&nbsp; Rio riss die Augen auf und kam wieder zu sich, als er das sah und lief peinlich rot an \* Ã„hm... Dad? Warum schaukelst du dir die Eier? \* \* Wegen einem Haufen ScheiÃŸe \*, sagte er leise und schÃ¼ttelte den Kopf. \* Ã„h .. ich meine wegen garnix... ich weiÃŸ nicht warum ich mir die Eier schaukle \*. Peinlich zog er seine Hand aus der Hose und zog den ReiÃŸverschluss schnell zu.  
Auch hatte Tera aufgehÃ¶rt zu furzen und saÃŸ still auf dem Tisch. Rio blickte zu seinem groÃŸen Vater, als er etwas schÃ¼chtern hustete. \* Ã„hm, Dad? Musst du nicht mehr furzen? \* \* Ã„h, ich verkneife es mir gerade warum? \*. Rio wurde noch rÃ¶tlicher um die Schnauze \* Naja, kÃ¶nntest du aufstehen, dich umdrehen und mich anfurzen? \*. Sein Vater sah ihn perplex an \* Warum sollte ich so etwas tun?! \* \* Naja, ich bin irgendwie mÃ¼de und will hier nicht einschlafen \* \* Achso, sag das doch gleich \*. Auch wenn die Frage mehr als behÃ¤mmert war, ging Tera ohne viel nach zu denken darauf ein, stand auf, hob seinen muskulÃ¶sen Schweif, um dann, \* FFFFFFFFFffffffffrrrrrrrrrttttttttttttttt \* gegen Rio einen fahren zu lassen. Es stank extrem und Rio trieb es die TrÃ¤nen in die Augen, jedoch inhalierte er so viel er konnte und stÃ¶hnte laut auf. Sein dicker Schniedel zuckte und wuchs zu einer prallen Latte, die man gut durch die Hose sehen konnte.  
  

&nbsp; Irgendwie fingen alle drei an diesen Ort zu mÃ¶gen und der Gestank roch merkwÃ¼rdiger weise immer besser.  
Siro fing an Interesse fÃ¼r das Urinal zu haben und kniete sich neben der Pissrinne hin. Er schnupperte und kicherte vor sich hin, als auch bei ihm der Schritt kribbelte und sein kleiner Kinderpimmel anschwoll und er einen Dicken bekam.  
Er rÃ¼hrte mit einem Finger darin herum und grinste breiter. Der Geruch von alter Pisse fÃ¼llte seine NÃ¼stern und er zog seinen Finger dann heraus.  
Er schnupperte daran, wodurch er anfing mit dem Schweif zu wedeln. Er konnte sich nicht zurÃ¼ckhalten und steckte sich den Finger in sein Maul und lutschte ihn ab. Der Geschmack von bitterer alter Drachenpisse.  
Er stÃ¶hnte auf und keuchte etwas. Auch hatte er das GefÃ¼hl er mÃ¼sste kotzen, aber dieses Verschwand als sein kleiner DÃ¶del zuckte und er merkte das er pissen musste.  
Er zog den ReiÃŸverschluss hinunter und fummelte seinen Penis aus der Unterhose, als er sich dann anfing in das alte Urinal zu erleichtern.  
Die beiden anderen richteten sich zu ihn und fingen an zu lachen, als sie Siro sahen wie er pisste. Doch irgendwie verlor der kleine das GefÃ¼hl in seinen Beinen und setze sich auf den Boden und lehnte sich an die Wand. AufhÃ¶ren zu pissen konnte er nicht und hielt seine kurze Nudel und pisste nun in Richtung Rio der neben dem Urinal stand.  
Das lachen der beiden Ã¤lteren Drachen wurde lauter. Jedoch wussten sie nicht warum sie sich an den Schritt fassten, als sie den kleinen Pimmel von Siro sahen.  
Der Anblick eines jungen Penisses erregte sie irgendwie.  
Tera fing wieder an zu furzen und stÃ¶hnte auf, er stand immer noch, doch er war mit seinem Hintern auf das Waschbecken gerichtet. Er spÃ¼rte das er dringend aufs Klo musste, und ging einfach auf das mittlere Klo. \* Was machst du da Dad? \* \* Ich geh kacken \*, sagte er zu Rio der ihn fragte.  
Der junge grÃ¼ne Drache nickte nur und blickte stumm zu seinen kleinen Bruder, als der aufhÃ¶rte zu pissen und auf seinen kleinen Schwengel schaute den er auf den dreckigen Boden liegen lies.  
  

&nbsp; Tera schnaufte und blickte wieder den Haufen ScheiÃŸe an. Er wusste nicht was mit ihm los war, der Duft benebelte ihn so sehr, wie auch seine SÃ¶hne. â€žOhhhh... warum stinkt das so geil?", fragte er sich und Ã¶ffnete langsam seinen ReiÃŸverschluss. Langsam zog er seine Unterhosenfront herunter und holte seinen dicken Schneidel hervor.  
Er grinste irgendwie dÃ¤mlich und fummelte an seiner Vorhaut herum. â€žDa fehlt irgendwie was". Er blickte wieder zu dem Haufen und strich dann mit einem Finger darÃ¼ber, um eine dicke Schicht auf seiner Fingerspitze zu hinterlassen.  
Er grinste breiter und schnupperte an der Fingerspitze, als er ohne zu zÃ¶gern seine Vorhaut etwas zurÃ¼ck zog und sich dann die dreckige Fingerspitze vorne in seinen Pimmel steckte.  
Murrend rÃ¼hrte er mit dem Finger herum und lies seine Eichel damit braun einfÃ¤rben. StÃ¶hnend machte er so weiter und wedelte mit dem Schwanz etwas, als er dann versehentlich damit gegen die KabinentÃ¼r schlug und zu sich kam.  
Geschockt zog er seinen Finger aus der Vorhaut und wollte ihn mit Klopapier abwischen, als er feststellte das keines da war. Nicht mal Halterungen wurden hier je angebracht.  
Er stopfte sich den Penis wieder in die Unterhose und wischte sich widerwillig den Finger an seiner blauen Jeans sauber. \* Wir mÃ¼ssen hier raus! Der Ort fÃ¤ngt an uns zu verÃ¤ndern! \*, rief er und rannte zur TÃ¼r. Seine SÃ¶hne kamen auch wieder zu sich und gesellten sich zu ihm.  
  

&nbsp; Sie schlugen und traten gegen die TÃ¼r, solange bis sie alle erschÃ¶pft waren und niedergeschlagen feststellten das die TÃ¼r nicht mal eine Schramme bekommen hatte.  
VÃ¶llig auÃŸer Atem knieten sich alle bei der TÃ¼r hin und stÃ¼tzten sich mit ihren HÃ¤nden an der Wand ab als, \* FFFFFFffFFffFFfffffrrrrrtttttttt \*, jedem ein lauter Furz aus dem Arsch gekrochen kam. Sie stÃ¶hnten gemeinsam und fasten sich auch an den Hintern. Wimmernd stellten sie auch fest das ihre DÃ¶del wieder anschwollen.  
Angestrengt nicht wieder in eine Trance zu fallen, gingen sie den kurzen Flur auf und ab.  
Bei Tera schwebten die Gedanken immer wieder um ScheiÃŸe und musste von seinen SÃ¶hnen aufgehalten werden, um nicht wieder in eine der Kabinen zu gehen.  
Bei Rio waren es FÃ¼rze. Er tagtrÃ¤umte immer wieder von krÃ¤ftigen starken BlÃ¤hungen die gegen seine Schnauze knallten und stÃ¶hnte leise als alle notgezwungen furzen mussten.  
Der junge Siro hingegen war auf Pisse fixiert und blickte immer wieder zum Urinal und wollte darauf zurennen, um darin zu planschen. Jedoch konnten ihn sein Bruder und sein Vater davon abhalten.  
  

&nbsp; Nach der Zeit wurde es langsam wÃ¤rmer im Klo und die Sonne schien nun direkt auf das Wellblechdach. Schnaufend blieben sie alle stehen, als ihnen zu warm wurde. Lehnten sich alle an die Wand neben der TÃ¼r und warteten auf eine Rettung.  
Es wurde immer wÃ¤rmer und die junge Familie fing an ihre Sachen voll zu schwitzen. SchweiÃŸ lief ihnen Ã¼berall herunter und der dreckige kalte FuÃŸboden sah immer einladender aus. Nach einer weiteren geschlagenen Stunde ertrugen es die drei nicht mehr und zogen sich langsam, notgedrungen aus.  
Als erstes Ã¶ffneten sie ihre Schuhe und zogen diese aus, danach folgten die Socken und warfen alles in die andere Ecke. Tera, Rio und Siro setzen sich dann auf den Boden und stÃ¶hnten erleichtert als die kalten Fliesen ihre Ã„rsche kÃ¼hlte. Zu ihrem UnglÃ¼ck stellten sie fest, das ihre FÃ¼ÃŸe total verschwitzt rochen. Der Geruch wurde immer schlimmer und nun gesellte sich ekliger SchweiÃŸfuÃŸgeruch zu dem Kloakenduft hinzu.  
Das half ihnen noch weniger und sie spÃ¼rten wie ihre Schneidel wieder anschwollen und jeder von ihnen einen Dicken in der Hose hatte. \* Dad, deine FÃ¼ÃŸe stinken toll, darf ich mal daran lecken? \*, fragte der kleine Siro.  
Die beiden anderen Drachen waren wider weggetreten und Tera nickte nur. Der junge grÃ¼ne Drache setze sich kurzerhand vor den rechten FuÃŸ seines Vaters und hob ihn an. Schnuppernd rieb er seine NÃ¼stern an ihn und stÃ¶hnte auf. Er fackelte nicht lange und fing an Ã¼ber die Sohle seines Vaters zu lecken. Bitterer widerlicher Geschmack nach SchweiÃŸ legte sich auf die kleine Zunge von Siro.  
Rio fing an seinen Vater Ã¼ber die ausgebeulte Jeans zu reiben und grinste bei dem Anblick wie sein kleiner Bruder die verschwitzen FÃ¼ÃŸe ableckte. Als dann Tera aufmurrte und auch seine Zehen spreizte, fing Siro gleich daraufhin an zwischen den Zehen hindurch zu lecken und mit seiner Zunge einen davon ein zu umwickeln.  
StÃ¶hnend lutschte Siro an einem Zeh und spÃ¼rte wie er anfing sein erstes Pre in die Unterhose zu spritzen. Der Geschmack und der Geruch widerte den kleinen so sehr an, jedoch konnte er nix dagegen tun, weil ihn das immer mehr erregte. Als Tera sich etwas entspannter zurÃ¼cklehnte, murrte er und fing an etwas in seine Hose zu pissen. Schnell fÃ¤rbte sich die Hosenfront dunkel und Rio spÃ¼rte dies, wie es nass an seiner rechten Hand wurde.  
Er kam wieder zu sich und sah was los war. Panisch fing er an seinen Vater zu schÃ¼tteln, als der auch wieder zu sich kam und nach links zu seinen Ã¤lteren Sohn blickte.  
Sofort drÃ¼ckte er seine Blase zu und hÃ¶rte auf seine Hose feucht zu machen und rÃ¼ttelte an Siro.  
Der kleine zog sein Maul vom FuÃŸ seines Vaters und weinte nun. Der Geschmack von FuÃŸ war in seinem Maul. \* Beruhig dich Siro... alles wird gut \*, sagte ihr Vater und stand daraufhin auf und ging zum Waschbecken. Er schraubte am Hahn und stellte fest das nicht heraus kam.  
Nun gesellte er sich wieder zu seinen SÃ¶hnen auf den Boden, als diese sich an seine Flanken drÃ¼ckten und ihn umarmten. Tera strich ihnen Ã¼ber die KÃ¶pfe und drÃ¼ckte diese behutsam an deine Brust.  
Wider grummelte sein Bauch als dann, \* FFFFFFFFFFFFFffffFFFFFFFFffffffrrrrrrrrrrrrtttttttttttttttt \*, laut einen fahren lies. Diesmal roch es extrem nach ScheiÃŸe und wimmernd stellte er fest das es sich irgendwie klebrig zwischen seinen strammen Arschbacken anfÃ¼hlte. Er wusste das er sich gerade in die Hose geschurzt hatte und drÃ¼ckte seine Jungs enger an sich. Rio schnupperte etwas und murrte erregt, als er eine Latte bekam und etwas Pre in seine verschwitzte Boxershorts abspritze. Siro hingegen rieb Ã¼ber die feuchte Beule seines Vaters, um dann seine Finger ab zu lecken, wodurch er seine Beule bekam und auch etwas Vorfreude von sich in die Unterhose lies.  
Tera brachte beide zu Vernunft und redete auf sie ein stark zu bleiben.  
  

&nbsp; Langsam fingen die beiden Jungs an mit ihrem Vater zu fÃ¼ÃŸeln. Sie rieben ihre verschwitzten Sohlen an seinen FuÃŸ entlang und spielten mit den Zehen an seinen. Schnaufend stellte dann Rio fest wie ihre Pimmel langsam dicker wurden \* Dad... unsere DÃ¶del... sie werden breiter \*. Tera hingegen strich dann seinen SÃ¶hnen Ã¼ber ihre Beulen, was den Jungs einen StÃ¶hner entlockte \* Wir werden das hier Ã¼berstehen Jungs \*.  
Es waren nicht nur ihre Glieder die wuchsen, sondern auch ihre Hoden wurden immer fetter und praller, womit auch ihre Hosen ausfÃ¼llt wurden.  
Mit halb offenen Augen blickte der grÃ¼ne Drache auf Rio und strich diesem Ã¼ber die Wange. Sein Sohn hob den Kopf an und schaute zu ihm, als auf einmal Tera seinen Kopf senkte und seinen Sohn auf die Lefzen kÃ¼sste.  
StÃ¶hnend und schnaufend erwiderte Rio den Kuss gleich und wartete nicht lang, um dann mit ihm zu zÃ¼ngeln. Der junge Siro konnte dies noch unterbrechen und schÃ¼ttelte an dem rechten Arm seines Vaters , der halb um ihn gelegt war.  
Beide errÃ¶tet lÃ¶sten sie den Kuss und blickten zu Boden.  
  

&nbsp; SchweiÃŸ lief ihnen den Achseln herunter und machte alles nur noch schlimmer. Ihre Glieder wollten nun nicht mehr zurÃ¼ckgehen, somit hatten sie einen Dauerdicken in der Hose.  
Sie konnten es auch nicht lassen unter den Armen ihres Vaters zu schnuppern und dann mal dort Ã¼ber das T-Shirt lecken. Erst lies er sie gewÃ¤hren und genoss ihre Zungen an seinen AchselhÃ¶hlen, als er dann zu Decke starrte und merkte wo er war.  
Er drÃ¼ckte seine SÃ¶hne enger an sich \* Ihr mÃ¼sst stand halten, auch wenn Papis AchselschweiÃŸ so lecker schmeckt meine lieben \*, sagte Tera zu seinen SÃ¶hnen.  
Sie nickten und legten wieder ihre Arme um ihren Vater und lieÃŸen sich den SchweiÃŸ des groÃŸen Ã¼ber ihren Nacken und RÃ¼cken laufen.  
  
Winselnd spÃ¼rten Rio und Siro wie ihre Blasen voll waren und drÃ¼ckten ihre Beine zusammen, als sie es nicht mehr zurÃ¼ckhalten konnten und dann erleichternd aufstÃ¶hnten.  
Ihr Vater konnte auch nix mehr dagegen machen und nahm es hin das sich seine Kinder vollpissten und den Boden unter ihnen noch mehr einsauten. Sogar seine Hose saugte einiges von ihrem Urin auf.  
  

&nbsp; Es wurde noch wÃ¤rmer und eine unertrÃ¤gliche Hitze machte sich unter dem Wellblechdach breit. Nun geschah etwas was sie nicht hÃ¤tten voraussehen kÃ¶nnen. Langsam wurden ihre Fettgewebe im KÃ¶rper angesprochen und fingen daraufhin an sich zu duplizieren.  
Das hatte zu folge das ihre mageren Fettpolster anfingen zu wachsen. Erst nach einer weile fiel Siro auf wie der Sixpack seines Vaters langsam immer schmaler wurde und den Anschein hatte in seinem Bauch zu verschwinden.  
Er zog an dem T-Shirt von seinem Vater. \* Dad, dein Waschbrettbauch... es verschwindet \*. Geschockt von der Feststellung sah er entsetzt auf seinen Bauch und musste mit ansehen wie sein Sohn recht hatte.  
StÃ¶hnend drÃ¼ckte er sich an die Wand und trÃ¤nen liefen seinen Wangen herunter \* Nein... bitte .. alles nur nicht das... ich habe Jahre fÃ¼r diesen KÃ¶rper gebraucht \*, wimmerte er. Doch ohne erfolg verschwand sein Sixpack vÃ¶llig und langsam wuchsen ihn Speckringe. Auch seine stahlharten Schenkel wurden gegen dicke Schwabbelbeine ausgetauscht, als sein Muskelgewebe sich zurÃ¼ck zog und Fett sich an der Stelle nieder lies.  
Wimmernd und weinend drÃ¼ckte er seine Jungs an sich und stellte fest das es ihnen nicht anders erging und auch anfingen Fett zu werden.  
Mit einem \* RRrrrrrRrrrssss \*, platzen die HosennÃ¤hte und ihre schwabbeligen Beine traten langsam hervor. Auch an ihren Arschen zerriss es die Hose. Mit einem mal waren ihre Hosen zu eng, als dann die HosenknÃ¶pfe ihren Dienst quittierten und wegplatzen, sowie der ReiÃŸverschluss auch aufriss. Die T-Shirts der Drachenfamilie hielten auch nicht lange stand ihre BÃ¤uche zu verdecken, als diese darunter hervortraten und die Shirts nach oben drÃ¼ckte.  
Kurzerhand war es ihnen so heiÃŸ das ihre Kleidung total verschwitzt war und keinen Tropfen mehr davon aufnehmen konnte. Daraufhin zogen sie sich gemeinsam ihre T-Shirts aus und warfen diese zu ihren Socken und Schuhen. Auch folgten ihre zerrissenen Hosen den Shirts.  
Zumindest hatten sie jetzt GlÃ¼ck als ihre KÃ¶rper aufhÃ¶rten weiter fetter zu werden und sie nur drei Ã¼bergewichtige Drachen waren die auf einem stinkendem Klo festsitzen.  
Langsam verzogen die beiden jungen Drachen ihr Gesicht, als ihr Vater anfing extrem unter seinen Armen zu stinken.  
Sie konnten es aber dann nicht lassen ihren Kopf Ã¼ber seine fetten schwabbeligen Brustmuskeln zu reiben und an seinen Ã¶ligen Brustwarzen zu lecken.  
  

&nbsp; StÃ¶hnend streichelte er seinen SÃ¶hnen Ã¼ber die KÃ¶pfe und fing auch langsam wieder an den Gestank von SchweiÃŸ und ScheiÃŸe zu verfallen.  
StÃ¶hnend bemerkte er wie seine Eier einen Wachstumsschub bekamen und seine ohnehin schon enge Unterhose noch mehr ausfÃ¼llte. Murrend rieb er seinen SÃ¶hnen Ã¼ber ihre Schultern als er sah wie ihre FlÃ¼gel anfingen kleiner zu werden.  
Auch er spÃ¼rte das seine FlÃ¼gelspannweite immer kleiner wurde und konnte sich dazu nur rÃ¤keln. Grinsend furzte er noch mal krÃ¤ftig und erlangte damit die Aufmerksamkeit seiner Kinder. \* Wollt ihr Papis Genitalien sehen? \*, fragte er, aber wartete nicht auf eine Antwort und zog einfach die Unterhosenfront herunter. Mit einem mal drÃ¼ckte sich ein fetter verschwitzter Sack heraus der mit einem feuchten klatsch auf den dreckigen Fliesenboden landete. Dazu gesellte sich auch sein dicker Ã¶liger Schniedel der auf dem Sack lag und zum teil vorne auch auf den Fliesen lag.  
Die beiden anderen grÃ¼nen Drachen blickten nur auf die dicken schwitzigen Genitalien ihres Vaters. Rio konnte sich wieder aus der Trance befreien als er so zwischen die Beine seines Vaters glotzte und schÃ¼ttelte ihn wach \* Dad... zu zeigst uns gerade deinen Schritt \*, sagte er peinlich. Nun kam Tera wieder zu sich und lief rot an \* Ach Fuck! \*, sagte er und versuchte seine Eier wieder in die Unterhose zu kriegen, als er es dann einfach lies. \* Ist jetzt auch egal.... nun wisst ihr was fÃ¼r ein GehÃ¤nge euer Vater hat... wenn ihr wollt kÃ¶nnt ihr mir auch am Sack oder am Schwanz rumfummeln, hab euch eh heimlich beim Duschen zugeguckt \*, sagte er niedergeschlagen. Rio errÃ¶tete etwas und fummelte sich im Schritt. \* Um ehrlich zu sein bin ich eines nachts in dein Zimmer gegangen, hab dir die Hose ausgezogen und hab deine Nudel fotografiert und ins Internet gestellt und behauptet das wÃ¤re meiner... \*. Tera blickte etwas erstaunt zu Rio und grinste etwas, zog ihm einfach die Boxershorts etwas zurÃ¼ck und schaute auf seinen Pimmel. \* Meine Breite hast du ja fast Rio. \*. Rio wurde noch rÃ¶tlicher und packte seine Boxershorts und zog die dann vÃ¶llig aus, um sich enger an seinen verschwitzen Vater zu kuscheln und sein Bein um seines legen.  
  

&nbsp; Siro hingegen hÃ¶rte nur halb zu und wurde leicht rot, als er anfing Ã¼ber den dicken Pimmel seines Vaters zu fassen und diesen dann anhob. Er streifte mit seiner kleinen wurstigen Hand die Vorhaut herunter und machte den Blick auf die riesige, mit ScheiÃŸe verschmierte Eichel frei. \* Naja ... Rio... ich bin nicht schwul... also muss ich dich enttÃ¤uschen.. \*, sagte Tera.  
Jedoch kÃ¼mmerte sich Rio nicht darum und leckte noch mal Ã¼ber die Brustwarze seine Vaters. Tera murrte auf und spÃ¼rte ein gewisses GefÃ¼hl der Erregung. â€žWerde ich gerade schwul?", dachte er sich und blickte auf den Schniedel von Rio.  
Dann auf einmal stÃ¶hnte der Vater der Beiden auf, als Siro Ã¼ber seine Eichel leckte. Ganz verwirrt blickte er zwischen seinen SÃ¶hnen hin und her, als er dann anfing zu grinsen, laut einen fahren lies und seine Jungs an sich drÃ¼ckte. \* Hat mein kleiner Schwabbel Durst? \*, fragte Tera dann mit einem grinsen und sah dann wie Siro nickte. \* Dann nimm Papis Eichel in dein kleines fettes Maul und nuckel dran \*, erwiderte er dazu. Nun drehte er sich zu Rio und strich ihn mit einem dicken Finger durch seine Arschritze. \* Und du meine kleine Schwuchtel, leckst Papis AchselhÃ¶hle sauber. \*. Rio wedelte mit seinem dicken Schweif und drÃ¼ckte seine Schnauze gleich unter den Arm seines Vaters um wild dort zu lecken.  
  

&nbsp; Tera genoss es und fing gleich darauf an seine Blase zu locken. Ein dicker dampfender Stahl bitterer Drachenpisse schoss in das Maul von Siro, als er willig an der Eichel nuckelte. Der grÃ¼ne Drachenvater griff nach Rios Penis, um ihn in die verschwitzte Hand zu nehmen und ihn zu rubbeln.  
StÃ¶hnend genossen es alle was sie trieben und rieben sich enger aneinander, als sie sich immer wieder angrinsten und sahen wie ihre ZÃ¤hne anfingen gelblich zu werden. Als Rio und Tera wieder miteinander zÃ¼ngelten merkten sie schnell wie der Atem des anderen anfing faulig zu riechen. Auch der Geruch von SchweiÃŸ, Pisse und ScheiÃŸe gesellte sich zu ihrem Mundgeruch.  
StÃ¶hnend furzte Tera auf und packte sich an die Schenkel. Ein schmerz zog sich durch seinen Schweif und er kam zu sich. Er musste dann seinen Kindern Ohrfeigen verpassen damit sie zu sich kamen. Keuchend und wÃ¼rgend zog Siro seinen Kopf von der urinierenden Eichel seines Vaters, und schÃ¼ttelte sich. Tera selber konnte es aber auch nicht mehr aufhalten und pisste einfach gegen die Wand. Es spritze ab und schoss nun in alle Richtungen. Viele der dicken Tropfen flogen zurÃ¼ck und benetzten von allen dreien die Schuppen.  
Wimmernd und zitternd drÃ¼cken sich die Jungs an ihren Vater, als Siro aufstÃ¶hnte. \* FFFFFfFffffffrrrrrrrttttttt \*, entwich es seinem Anus und konnte den Druck nicht mehr standhalten. Die anderen Beiden mussten mit ansehen wie sich Siro anfing die Unterhose voll zu scheiÃŸen. Sie beulte sich schnell aus und der Haufen an Siros Hintern wurde immer dicker.  
Es wollte nicht mal aufhÃ¶ren aus dem kleinen Drachen zu kommen, als es sich nach vorne zu seinem Schritt sich drÃ¼cke und seine dicken Eier umhÃ¼llte. Nun quoll es Ã¼berall hervor und landete mit einem matschigem platsch auf den Fliesenboden.  
Tera konnte es nicht fassen das er einen StÃ¤nder bekam, als sein Sohn sich vollkackte und seine Eichel sich fast gÃ¤nzlich aus der Vorhaut drÃ¼ckte. Nun wimmerte Rio seinen Vater an. \* Dad... ich muss auch scheiÃŸen \*. Er beruhigte seinen Sohn indem er Rios Kopf an seinen Ã¶ligen Bauch drÃ¼ckte und ihn beruhigend streichelte.  
Er erkannte wie seine Krallen langsam gelblich sich fÃ¤rbten und der Geschmack nach Arsch sich in seinem Mund verteilte.  
Er schloss die Augen und leckte sich die Lefzen , als ihm klar wurde das seine Zunge sich irgendwie geschwollen anfÃ¼hlte. Hechelnd lies er sie aus dem Maul hÃ¤ngen, als sie anfing lÃ¤nger zu werden. Rio und Siro sahen sich an und lieÃŸen auch ihre Zungen aus den MÃ¤ulern hÃ¤ngen, als diese auch lÃ¤nger wurden. Sie blickten dann auf die Eichel ihres Vaters als dicke Tropfen Pre heraus kamen und an seinem Schaft herunter glitten.  
Beide wurden von der tropfenden Eichel hypnotisiert und sie fingen gleich an mit ihren langen schleimigen Zungen Ã¼ber die fette Gliedspitze ihres Vaters zu lecken. Siro kackte einfach weiter, als er mit Rio auf alle viere ging um die Eichel ihres Vaters zu verwÃ¶hnen.  
Tera strich seinem jÃ¼ngsten Sohn Ã¼ber die volle Unterhose und zeriss mit einer Kralle das Gummiband, damit sie mit einem klatsch auf den Boden viel und Kot durch die gegen spritze. Er massierte seinem Sohn auch weiter den Hintern und lies sich nicht stÃ¶ren das er ihm gerade die Hand vollschiss mit seinem sehr weichen braunen Kot.  
Auch bei Rio massierte er den Hintern mit der anderen Hand, fuhr mit einer Kralle zwischen die fetten Arschbacken und massierte dann den Anus unter Rios Schweif.  
Er drÃ¼ckte seine Kralle in den Arsch seines Sohnes und zog diese gleich wieder aus, als er merkte wie voll Rio war, um dann seine Kralle am SchlieÃŸmuskel ab zu wischen.  
Nun stÃ¶hnte Rio lauter und furzte noch mal krÃ¤ftig, als er dann seinen Vater einfach in die Hand schiss. Auch genoss es der Ã¤ltere Bruder, wie ihm die ScheiÃŸe dann Ã¼ber seinen Arsch geschmiert wurde und auch wie seine Hoden eingesaugt wurden.  
Die ganze Familie stÃ¶hnte und keuchte, als die BrÃ¼der Unmengen an ScheiÃŸe kackten, die Eichel ihres Vaters leckten , Tera das ganze genoss und die Hintern seiner SÃ¶hne massierte.  
StÃ¶hnend furzte der groÃŸe Drache und spritze eine dicke Ladung Vorfreude, als sein Magen grummelte. Er lies von den Hintern seiner SÃ¶hne ab und grinste sie an. Auch sie hÃ¶rten auf den Pimmel ihres Vaters zu lecken und wedelten mit ihren Schweifen.  
Endlich gaben ihre Arsche ruhe und hÃ¶rten auf zu kacken. Langsam hievte sich Tera nach vorne und stÃ¼tzte sich auf alle viere ab. Er genoss das GefÃ¼hl wie seine dreckigen HÃ¤nde den Boden berÃ¼hrten. Gleich daraufhin hob er seinen Schweif um, \* FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFffffffrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrttttttttttttttttttttttttttttttttttt \*, Rio mÃ¤chtig an zu furzen.  
Man konnte den Furz diesmal als eine dunkle Dunstwolke die aus Teras Arsch kroch sehen.  
Der grÃ¼ne Drache stÃ¶hnte laut und hustete wie wild, als seine Lungen mit dem stinkenden Nebel fÃ¼llten und ihn total benommen machten. Das war zu viel fÃ¼r ihn und er verdrehte die Augen, als sein dicker Penis zuckte und seine Monster KlÃ¶ten pumpten. Ein dicker Schwall Sperma nach dem anderen spritze aus seiner Eichel und klatschte gegen die Bodenfliesen. Jeder Schwall der gegen den Boden schoss wurde immer dunkler und nahm immer mehr einen Braunton an. Am ende sah es aus, als ob Rio DÃ¼nnschiss aus seinem DÃ¶del spritzen wÃ¼rde. Murrend stieÃŸ er sogar etwas in die Luft und schnaufte, senkte seinen Kopf und hob ein Bein an.  
Wie ein Tier fing er an seine Eichel sauber zu lecken und war Ã¼berrascht dass seine Wichse nicht nur wie DÃ¼nnschiss aussah, sondern auch so schmeckte und roch, obwohl es noch eindeutig Sperma war und die Konsistenz wie Sperma noch hatte.  
  

&nbsp; Tera tappte nun auf den Knien und den HÃ¤nden Ã¼ber den Boden. Grinsend hielt er seinen Schweif oben und furzte genÃ¼sslich vor sich hin.  
Seine SÃ¶hne folgten ihm schnell auf die gleiche weise und schnupperten gierig an seinem fetten Arsch.  
Als er wieder bei der mittleren Kabine war Ã¶ffnete er diese mit seinem Kopf und trat herein. Jedoch stand er mit seinem Bauch und seinem Hintern auÃŸerhalb der Kabine, wo Rio und Siro ihre NÃ¼stern an der dreckigen Unterhose ihres Vaters rieben.  
Tera wartete nicht lange und leckte sich das Maul, als er auf den Haufen ScheiÃŸe in der SchÃ¼ssel begutachtete und drÃ¼ckte seine Schnauze gleich hinein, um dann mit seiner langen Zunge schÃ¶ne Haufen in sein Maul zu schieben und es zu fressen.  
Murrend fraÃŸ Tera die ScheiÃŸe aus dem Klo, als er selber noch einmal furzte und sich in seine eigene Unterhose schiss.  
Seine SÃ¶hne rieben weiter ihre Schnauze gegen die Unterhose, auch als sie sich fÃ¼llte und Kacke aus allen Seiten sich herausdrÃ¼ckte.  
Die Unterhose fÃ¼llte sich so sehr, dass das Gewicht der Kacke sie langsam herunter zog und sie dann mit einem lauten matschen auf den Boden knallen lies.  
Gleich machten sich beide darÃ¼ber her und fingen an aus der Unterhose zu fressen. Ihnen stÃ¶rte es auch nicht das ihr Vater ihnen auf den Kopf kackte. Mampfend hob Rio seinen Kopf und schmatze noch mal laut als er zum letzen mal was sagte. \* Dad.... ich liebe deinen fetten Arsch \*, und gab Tera einen feuchten Kuss auf den Hintern, als er gleich mit der Zunge die ScheiÃŸe in sein Maul zog.  
Langsam fingen die Schuppen von Tera an sich zu verdunkeln. Schnell wurde aus dem grÃ¼n einen dunkelgrÃ¼n und dann ging es auch schon in ein braun Ã¼ber. Seine Bauchseite nahm langsam ein gelb an, was sich fast von der Schweifspitze, bis unter sein Kinn zog. Alles was noch an die alte Schuppenfarbe erinnerte waren dÃ¼nne grÃ¼ne streifen die vereinzelnd auf seinem RÃ¼cken waren.  
Als sie alle sich voll fraÃŸen mit ScheiÃŸe, begann auch bei den beiden Jungs die Verwandlung an und sie fÃ¤rbten sich braun.  
Satt gefressen mit SchweiÃŸe, gingen alle drei zum Urinal und spÃ¼lten sich ihre MÃ¤uler mit Urin, als die Verwandlung voranschritt. Ihre Schnauzen wurden dicker und lÃ¤nger, ihre Blicke animalischer und als dann ihre HÃ¤nde zu pochen begannen und sich zu Tazen zu formen. Ihre Daumen entwickelten sich zurÃ¼ck und bildeten einen kleinen Stummel an der Pranke. Auch ihre Beine pochten und fingen an kÃ¼rzer zu werden. Aus fÃ¼nf Zehen wÃ¼rden langsam drei Krallen.  
Mit ein paar letzen FÃ¼rzen verzog sich auch der letzte Rest ihrer FlÃ¼gel. Nun legten sie sich hin und fingen an ihren Pimmeln zu lecken, als ihre Penishaut langsam mit den Bauchschuppen zusammen wuchs. Nach und nach entwickelte sich aus der Haut ein dicker praller Sheath, als dann auch ihre DÃ¶del den letzen Rest eines Drachen verloren. Ihre Gliedspitzen zogen sich in die LÃ¤nge und der Rand ihrer Eicheln fing an mit dem Schaft zu verschmelzen. Nun verschwanden die letzen Konturen ihrer Eicheln, als ihre Peniswurzel breiter wurde und ihre stattlichen Drachenpenisse durch fette, kurze VortsÃ¤tze von Echsenpenissen ersetzt wurden, die einfach nur eine unregelmÃ¤ÃŸige OberflÃ¤che hatte und einfach nur spitz zu lief.  
Nun hob Tera seinen Hinterlauf und spritze endlich seinen DÃ¼nnschisssamen gegen die Wand. Er wirkte sichtlich erleichtert, als seine dicken Hoden nicht mehr so pochten.  
Siro hingegen bekam von seinem Vater einen geblasen und spritze in die Echsenschnauze von Tera dann ab.  
Sprechen konnten sie alle nicht mehr und gaben nur laute von sich.  
Vieles ihrer Intelligenz war weg, aber sie wussten zumindest noch wer sie sind und wie sie heiÃŸen und was sie nun sind und zwar Kloaken Echsen.  
Als letztes legte sich Tera seitlich hin, so das seine SÃ¶hne sich an ihn kuschelten und sie alle gemeinsam, glÃ¼cklich in ihrem neuen Leben einschliefen.  
  

&nbsp; Ende

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