# Das Licht in dir - Prolog : Schattenlicht

Author: shinrei
Tags: German Language, Human, No-Yiff, Non-Anthro, Story Series, Transformation, Wolf

#1 of Nikeno

Meine erste Geschichte auf Yiffstar!   
Diese Geschichte ist (c) by me, alle Charaktere, Orte, StÃ¤dte, LÃ¤nder der Geschichte sind (c) by me!  
Hoffe sie gefÃ¤llt euch, freue mich Ã¼ber konstruktive Kritik und Kommentare!   
Dies ist eine No-Yiff Geschichte! Zum mindest mal dieses Kapitel.  
Und nun lass ich euch mal lesen  
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**Prolog: Schattenlicht**

Ein Wind wehte durch die WÃ¤lder von Askendrien, in eine Richtung die es den Anschein haben lieÃŸ dass sich die GÃ¶tter selbst sorgen machen, Ã¼ber die Geschehnisse die bald kommen wÃ¼rden. Ein hoch aufragender Mann welcher eine sonderbare RÃ¼stung in strahlendem WeiÃŸ trug, stand auf einer Lichtung und schaute durch die finstere Nacht auf den klaren Sternen Himmel. Er lÃ¤chelte und lieÃŸ sich auf die Erde fallen.

_\>\>Es ist jetzt schon so lange her\<\<_redete er mit sich selbst, als wolle er seiner Einsamkeit eine besondere Note verleihen.

_\>\>Damals in der Schlacht um Nurokai habe ich sie zum ersten Mal gesehen und auf irgendeine Art gewusst dass uns was verbindet.\<\<_

LÃ¤chelnd lieÃŸ er seinen Gedanken freien Lauf. Ein Scharen und das GefÃ¼hl das sich jemand nÃ¤herte lieÃŸ ihn aufhorchen. Er machte aber dennoch keine Anstalten sich zu bewegen oder das was auf ihn zu kam nÃ¤her zu betrachten. Langsam kam das GeschÃ¶pf immer nÃ¤her und dann tauchte aus dem BlÃ¤tterwerk eine junge Frau auf, welche wie der Mann eine sonderbare RÃ¼stung trug aber in schwarz so dunkel wie die Nacht. Sie setzte sich neben ihn.

_\>\>Du bist noch auf? Wieso denn das?\<\<_

_\>\> Ich konnte nicht schlafen, du weiÃŸt doch heute ist es knapp 20 Jahre her, dass wir uns kennen lernten. \<\<_sprach er in den Himmel schauend, wo der Mond dem GesprÃ¤ch eine Romantische Stimmung gab.

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Ein paar Wegminuten entfernt, stand ein alter Bauernhof im Schatten des Waldes nahe an einem gigantischen Felsenkliff. Am Bauernhof war es still, zu still da wo sonst die GÃ¤nse leise schnatternd von den Grillen in den Schlaf gesungen wurden war es ungewÃ¶hnlich ruhig. Da, ein GerÃ¤usch! Das leise Knistern von Grashalmen die unter einer Last zusammen brachen. Etwas bewegte sich, da nahe dem GÃ¤nseteich. Ein leises Schlurfen, wie das fort bewegen eines leblosen KÃ¶rpers, war zu vernehmen. Ein Mondstrahl der Ã¼ber das Felsenkliff schien, erhellte denn Blick darauf was dort in der Dunkelheit geschah. Zwei zerfleischte und zerstÃ¼ckelte GÃ¤nse lagen neben dem Teich, ein Wesen von dem nur ein Schwarzer Schemen im Schatten des Kliffs vernommen werden konnte riss gerade einige Brocken Fleisch aus einer der verbleibenden GÃ¤nse Kadaver. Die Wiese wo sonst die GÃ¤nse schliefen war ein reinstes Schlachtfeld, Ã¼berall lagen KÃ¶rperteile von GÃ¤nsen herum, der Boden und das Gras waren von dem Blut welches noch aus den GÃ¤nse Kadavern tropfte Gespenstisch rot geworden.

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Einige Minuten verbrachte das Paar regungslos Gedanken verloren in Richtung Himmel schauend.

_\>\>Gehen wir zurÃ¼ck. \<\<_schlug der Mann vor

_\>\>Ja es wird Zeit. \<\<_stimmte die Frau dem zu, sie richteten sich beide auf und gingen langsam Hand in Hand durch den Wald. Schritt fÃ¼r Schritt kamen sie dem Bauernhof immer nÃ¤her, gute Hundert Meter vorm Bauernhof entfernt begann der Mann langsamer zu werden

_\>\>Was ist los? \<\<_fragte die Frau und sah den Mann verwundert an.

_\>\>Pscht. \<\<_flÃ¼sterte der Mann sanft in ihr Ohr _\>\>Etwas ist anders, hÃ¶rst du es nicht? \<\<_

Die Frau schloss ihre Augen und lauschte in den Wald hinein, _\>\>Nein, ich hÃ¶re nichts\<\<_meinte sie etwas erwartungsvoll, Gedanken schossen ihr durch den Kopf _\*Was meint er?\*_

_\>\>Eben! Es ist still, zu still und genau das beunruhigt mich\<\<_

Er deutete der Frau ihm langsam zu folgen. Er ging dicht gefolgt von seiner GefÃ¤hrtin immer tiefer in den Wald hinein, darauf achtend keine allzu lauten GerÃ¤usche zu machen. Die Frau folgte dem Mann auf einen Umweg durch den Wald zum Felsenkliff. Dort Verliesen Sie den Wald und schlichen um Vorsichtig ums HauptgebÃ¤ude des Bauernhofs herum, dort versuchten sie auszumachen was fÃ¼r die Stille verantwortlich war.

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In der Zwischen Zeit hat sich das GeschÃ¶pf satt gefressen, und lies von den GÃ¤nse Kadavern ab, da es sich aber immer noch im Schatten des Felsenkliffes bewegte war nur ein dunkler Schemen zu vernehmen der sich langsam, schlurfend vom Teich Richtung Haupthaus bewegte. Dort angelangt hatte es nicht mal mehr Zeit, zum ausruhen denn da rannte um die Ecke des Haupthauses ein strahlend weiÃŸer Wolf und setze zum Sprung an. Gerade noch rechtzeitig konnte das Wesen, welches sich nun im Schein des Mondes befand und sich ebenfalls als Wolf heraus stellte ausweichen. WÃ¼tend darÃ¼ber den Eindringling verfehlt zu haben griff der weiÃŸe Wolf nochmal an, jedoch bevor er den Grauen Wolf erreichen konnte sprang eine Schwarze WÃ¶lfin auf den Eindringling zu und bekam seine Kehle zu packen. Jetzt ging alles sehr schnell sie riss ihn zu Boden und hielt ihn fest in ihrem Fang gefangen.

_\>\>Los lassen\<\<_brachte er nur mit vernehmbarer mÃ¼he hervor _\>\>Ich bin es\<\<_die WÃ¶lfin lies den grauen Wolf los, ging ein paar Schritte zurÃ¼ck und starrte ihn entgeistert an.

_\>\>Iruko? \<\<_sprach die WÃ¶lfin mit einem leichten Unterton der Freude in den Worten _\>\>Iruko! Bist du es? Â«._

_\>\>Ja. Taxena, ich bin es\<\<_hÃ¶rte man den grauen Wolf rÃ¶chelnd sprechen, _\>\> Taxena bin ich froh das ich dich gefunden habe\<\<_er spuckte Blut, bevor er weiter sprach _\>\> Es ist schrecklich, wir wurden angegriffen. Fast alle sind dabei ums Leben gekommen. \<\<_sagte er mit TrÃ¤nen in den Augen. _\>\> Ich konnte...\<\<_mehr brachte er nicht zusammen bevor er verstummte.

_\>\>Iruko? Iruko!! \<\<_rief die WÃ¶lfin und lief zum grauen Wolf, _\>\>Nein, nein bitte! Bitte stirb Nicht! \<\<_sie stupste ihn an um eventuell doch noch eine Antwort zu bekommen, mittlerweile war der weise Wolf bis auf zwei Schritte nÃ¤her gekommen und beschnupperte den grauen Wolf.

_\>\> Keine Angst, er ist nicht tot. \<\<_sagte er zur WÃ¶lfin wÃ¤hrend er seinen Hals an sie schmiegte.

_\>\>Er ist nur bewusstlos.\<\<_Schluchzend schmiegte sie ihren Hals an den seinen und verharrten in der Bewegung, ein wenig spÃ¤ter lÃ¶sten sie sich von einander und versuchten Iruko in das Haupthaus zu ziehen. Nach einigen Strapazen hatten sie es geschafft der graue Wolf lag jetzt neben dem Kamin, in welchen eine Frau in Schwarzer RÃ¼stung mit Kanarezweigen und DukuroblÃ¤ttern Feuer entfachte.

_\>\>Glaubst du er kommt durch? \<\<_fragte die Frau zaghaft den Blick starr auf den Wolf am Boden vor ihr gerichtet. _\>\> Ja\<\<_erklang eine Stimme von der anderen Seite des Raumes, _\>\> Es ist ja nur eine groÃŸe Fleisch Wunde welche aber zum GlÃ¼ck nicht sehr tief ist, aber wenn es keine grÃ¶beren ZwischenfÃ¤lle gibt ist er in einer Woche wieder fit. \<\<_ \*Solche Antworten konnte man auch nur von einem Akaziner erhalten\* dachte sich die Frau \*prÃ¤zise und ohne Mitleid in der Stimme\*, langsam und wÃ¼rdevoll, ohne eine Emotion kam der Mann in WeiÃŸ nÃ¤her und klopfte der Frau auf die Schulter _\>\>Das wird schon wieder\<\<_sagte er.

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Am Waldrand in entgegengesetzter Wind Richtung stand Ikarus und beobachtete das ganze Szenario, obwohl er mehrere Tage lang Iruko auf den Fersen war hatte er es nicht geschafft ihn zu tÃ¶ten, wie es sein Auftrag gewesen war. Und nun befindet sich das Ziel unerreichbar in der HÃ¼tte eines 2-kÃ¶pfigen Wolfsrudels bestehend aus einem weiÃŸen und einem schwarzen Wolf

_\>\>Mist! Und wie komme ich jetzt an ihn ran? \<\<_schÃ¤umend vor Wut schlich er Richtung Bauernhof davon.

Langsam Schritt fÃ¼r Schritt schlich er immer nÃ¤her und lugte durch die einzelnen Fenster, bis er jenes fand hinter dem sich Iruko mit zwei weiteren WÃ¶lfen aufhielt. Ikarus murmelte etwas in einer unverstÃ¤ndlichen Sprache und begann sein Ã¤uÃŸeres zu verÃ¤ndern, die Arme schrumpften, der Schwanz und das Fell verschwanden und wichen einer in schwarze TÃ¼chern eingehÃ¼llte Gestalt, die bereit zum Angriff ein Messer hervor zog und sich gerade noch ducken konnte bevor ein Feuerball Ã¼ber ihr vorbei flog.

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Hastig sprang der Akaziner auf und feuerte noch weitere FeuerbÃ¤lle auf den Eindringling welche ihn um Haaresbreite verfehlten. Der Fremde sprang hoch und schoss seiner seits ein Messer nach Tigurel dieser wich geschickt aus und die Messer sausten in die Wand wo sie zitternd stecken blieben. WÃ¤hrend der Assassine sich in Kampfposition brachte griff der Mann in WeiÃŸ nach einem Amulett und rief eine BeschwÃ¶rung darauf hin wuchs das Amulett und formte sich zu einem Schwert, und da flogen auch schon zwei weitere Messer auf Tigurel zu welche er geschickt mit dem Schwert abblockte. Die Messer fielen Klirrend zu Boden, der Assassine zog sein Schwert und griff an. Die Klingen krachten in schneller Schlag Abfolge aufeinander. Doch schon Bald zeigte sich das der wesentlich Ã¤ltere Akaziner es mÃ¼helos mit dem jungen Assassinen aufnehmen konnte. Ein gezielter Schlag auf die LÃ¼cke in der Verteidigung des Eindringlings bewirkte dessen RÃ¼cken taumeln und ein weiterer versetzte ihm einen Tiefen Schnitt in die Schwerthand. Der Fremde gab sich geschlagen und rannte davon, wÃ¤hrend er lief verwandelte er sich wieder zurÃ¼ck in einem Wolf, um schneller voran zu kommen, aber der Akaziner hatte schon lÃ¤ngst das Interesse verloren. Und kletterte wieder durchs Fenster in den Raum wo Iruko nach wie vor schlief und Taxena geschockt da saÃŸ.

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_\>\>EROS!!\<\<_Ein grauer Wolf rannte durch die Raben Schwarze Nacht mitten im Zentrum eines Waldbrandes, _\>\>EROS!! WO BIST DU? \<\<_brÃ¼llte er schon auÃŸer Atem in den Himmel.

_\>\>Hier\<\<_kam ein leises Wimmern, als der Wolf in die Richtung aus der die Stimme kam lief roch er die WÃ¶lfin, wenn auch nur schwach durch den dicken Rauch, er folgte der Duftspur. Das Gras Teils Verbrannt Teils trocken gab unter seinen Schritten krachen nach und stob ins Nichts. Der Duft wurde immer reiner und intensiver, bis er an einem Dornen Busch ankam hinter welchen er Wolf die WÃ¶lfin vermutete. Er preschte durch das GebÃ¼sch und gelangte auf eine Lichtung. Da eine Blut Spur, sie verlÃ¤uft quer Ã¼ber die komischer weise saftige Wiese, er folgte der Blutspur und gelangte zu einem Teich, wo eine hellgraue WÃ¶lfin mit einem Roten Haar Streifen am Hinter Kopf am Ufer lag, sie blutete aus einer Wunde am Genick. Der graue Wolf rannte so schnell er konnte auf Eros zu und begann ihren KÃ¶rper auf weitere Wunden zu untersuchen, auÃŸer ein paar kleinen Kratzern und der Wunde am Hals war sie OK, _\>\>Warum bist du....\<\<_die WÃ¶lfin hustete Blut

_\>\>Nicht reden es wird alles wieder Gut\<\<_stammelte der Wolf wÃ¤hrend er die Wunden reinigte.

_\>\>Lass mich hier\<\<_brachte sie mÃ¼hsam rÃ¶chelnd hervor

_\>\>NEIN! \<\<_bellte der Wolf _\>\>Ich kann dich hier nicht so liegen lassen. Â«,_

_\>\>Mit mir geht es zu Ende, lass mich. In WÃ¼rde sterben\<\<_

_\>\>NEIN EROS rede nicht so einen Schwachsinn, die Wunde ist nicht entzÃ¼ndet du kannst wieder gesund werden! Werfe nicht so einfach dein Leben weg! Sei Stark! Ich werde nicht von deiner Seite weichen\<\<_ratschte der Wolf so schnell runter das man glauben konnte er hÃ¤tte es auswendig gelernt

_\>\>Du bist sÃ¼ÃŸ.._., ein Hustenanfall schÃ¼ttelte die WÃ¶lfin, _aber du kannst nichts mehr tun\<\<_

_\>\>Hahaha_, ein durchdringendes Tiefes Lachen war auf der Lichtung zu hÃ¶ren, _Sieh an, sieh an da sind ja noch zwei\<\<_

_\>\>Sie kommen flieh lass mich zurÃ¼ck, rette dein Leben\<\<_brachte die WÃ¶lfin nur stÃ¼ckchenweise hervor_,_

_\>\>Nein ich lass dich hier nicht zurÃ¼ck, das kommt gar nicht in Frage\<\<_

_\>\>Schnell Verschwinde du weiÃŸt nicht wie Grausam sie sind\<\<_jammerte die WÃ¶lfin,

_\>\>Nur zu renne! Hahaha Aber das wird dir auch nichts nÃ¼tzenÂ«,_ ein Rascheln und dann tauchte auf der anderen Seite der Lichtung ein Wolf mit Blauen Haar StrÃ¤hnen auf, doch er war nicht allein, nach und nach kamen immer mehr WÃ¶lfe aus dem GebÃ¼sch zu ihrem AnfÃ¼hrer.

_\>\> Hahaha! So so,_ er begutachtete die WÃ¶lfin von oben bis unten, _mhh sie schaut recht gut aus, Ikarus komm her! \<\<_Ein Wolf grau und mit Narben Ã¼bersÃ¤t trat aus dem Rudel hervor und sagte mit krÃ¤ftiger Stimme

_\>\>Ja Sir\<\<_

_\>\> Sei doch so lieb und entferne das Bisschen Dreck von der Seite meiner neuen Partnerin \<\<_

_\>\>Ja wohl Sir\<\<_meldete sich Ikarus zu Wort.

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4 Tage spÃ¤ter schreckte Iruko unruhig aus einem Traum hoch und sah sich benommen im Zimmer um. Er erblickte in einem spÃ¤rlich aber gemÃ¼tlich eingerichteten Raum, ein Fenster durch welches man die Gespenstischen Silhouetten von BÃ¤umen sehen konnte, welche vom aufgehendem Vollmond an geschienen wurden. Der Wolf versuchte aufzustehen und stieÃŸ in seiner Unachtsamkeit eine SchÃ¼ssel Voll Wasser um die direkt neben seinem Schlafplatz stand. Sie entleerte sich plÃ¤tschernd und scheppernd Ã¼ber den Boden, beim Scheppern schreckte er zusammen. \*Na wenn das mal keiner gehÃ¶rt hat\* dachte er Ã¤ngstlich bei sich. Vorsichtig sah er sich um und begann durch das Zimmer zu schleichen, auÃŸer einem Alten Sessel welcher durchs sitzen schon abgenutzt war stand nur noch ein kleiner Tisch mit vielen BÃ¼chern und eine Stehlampe mit einer kleinen Staubschicht herum. Als der Wolf sich aufmachte den Flur zu erkunden hÃ¶rte er plÃ¶tzlich Stimmen.

_\>\>Wo bleibt sie denn?_ Sagte eine krÃ¤ftige MÃ¤nner Stimme welche von drauÃŸen kam, _Sie weiÃŸ doch das ich frische Leinen zum Wechseln des Verbandes brauche! Wo bleibt sie nur? \<\<_Schritte waren zu hÃ¶ren und eine keuchende Frauen Stimme sagte

_\>\>Hier bin ich, und da sind die frischen Leinen\<\<_Die Schritte kamen immer nÃ¤her und da waren sie, zwei Menschen in Sonderbaren RÃ¼stungen. Iruko versteckte sich unter dem einzigen Sessel im Raum und beobachtete wie sie den Flur entlang kamen. Als sie begannen in der KÃ¼che etwas zu machen schlich er vorsichtig nÃ¤her und spÃ¤te in die KÃ¼che _\>\>Taxena unser Freund ist auf gewacht\<\<_ertÃ¶nte eine Stimme neben ihm und er blickt Vorsichtig hinauf in das Gesicht des Mannes der wie ein SteingÃ¶tz ihn anlÃ¤chelte. Dann begann er sich zu verÃ¤ndern, er wurde kleiner und seine HÃ¤nde wurden lÃ¤nger und ehe man sich versah standen zwei WÃ¶lfe im Flur wo sich vorher nur einer befand.

_\>\>Na wie geht's den unserem Patienten? \<\<_fragte der Wolf in WeiÃŸ,

_\>\>Gut\<\<_stotterte Iruko und sah verwundert und Ã¤ngstlich in das Gesicht des Fremden Wolfs, dann hÃ¶rte man eine WÃ¶lfin mit Freude in ihren Worten sagen

_\>\>Das freut mich zuhÃ¶ren Iruko\<\<_Nun drehte sich der Wolf um, und sein Ã¤ngstlicher Gesichtsausdruck verschwand und wich einem LÃ¤cheln

_\>\>Taxena! \<\<_doch so schnell wie es gekommen war verschwand das LÃ¤cheln auch wieder und wich einem zerstreuten und traurigen Gesichtsausdruck.

_\>\>Wir wurden angegriffen, es ist so schrecklich viele wurden einfach getÃ¶tet und ich, ich konnte nichts dagegen tun! \<\<_sagte der Wolf und begann zum Weinen.

_\>\>Sch-sch-sch, beruhige dich Iruko,_ sagte die WÃ¶lfin und schmiegte Ihren Hals an den seinen und sprach leise weiter. _\>\>Es wird alles wieder gut, du konntest nichts dafÃ¼r also lass den Kopf nicht so hÃ¤ngen. Beruhige dich und erzÃ¤hle uns langsam und genau was passiert ist. \<\<_Sie gingen ins Zimmer und legten sich in der NÃ¤he des noch warmen Kamins hin und Iruko begann zu erzÃ¤hlen.

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5 Tages Reisen entfernt im Gebirge von Otukur saÃŸ ein Wolf komplett mit Narben Ã¼bersÃ¤t im Thronsaal von Urgrund zu FÃ¼ÃŸen eines weiÃŸen Wolfs mit blauen HaarstrÃ¤hnen

_\>\>Was? \<\<_bellte der Wolf

_\>\>Du hast ihn nicht getÃ¶tet? Wie unfÃ¤hig bist du? \<\<_

_\>\>Meister Akrinus,....\<\<_meldete sich Ikarus kleinlaut

_\>\>Schweig\<\<_herrschte Arkinus ihn an, und ging langsam Richtung Fenster, wo er Gedanken verloren in den Himmel schaute.

_\>\>Dieser Mann, dieser weiÃŸ gekleidete Mann, das muss mein Bruder Tigurel sein. Kein anderer kann es so leicht mit einem meiner Elite Kriegern aufnehmen. \<\<_Langsam kehrten seine Gedanken zurÃ¼ck in seinen KÃ¶rper

_\>\>Ikarus! Ziehe Los und trommle alle zusammen. Wir werden meinem Bruder einen Besuch abstatten. \<\<_sagte er mit Nachdruck in Ikarus Richtung, als dieser keine Anstalten machte zu verschwinden brÃ¼llte er

_\>\>Ikarus wird's bald? \<\<_Erschrocken sprang der Wolf auf und rannte los um die anderen zusammen zu trommeln.

_\>\>Sir, es sind alle bereit eure Befehle zu erhalten\<\<_meldete Ikarus im Thronsaal 1 Stunde SpÃ¤ter seiner Lordschaft Arkinus.

_\>\>Gut, wir rÃ¼cken aus! \<\<_sagte seine Lordschaft gelangweilt.

5 Tage lang marschierten sie von Otukur Richtung Askard zum Bauernhof, ein Bataillon von 500 WÃ¶lfen. Am nahe gelegenen Felsenkliff machten sie halt und schlugen ein Lager auf. Mann schickte zwei WÃ¶lfe los um das Gebiet zu erkunden und man machte sich zum Angriff bereit.

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In der zwischen Zeit im Bauernhaus. _\>\> Wir mÃ¼ssen fliehen\<\<_sagte Tigurel

_\>\> Sie sind da an die 300 StÃ¼ck wenn nicht sogar weit mehr!\<\<_

_\>\>Was sollten wir tun? \<\<_fragte Taxena, die keine Ahnung vom KÃ¤mpfen hatte mit Ã¤ngstlichem Gesichtsausdruck.

_\>\>Wecke Iruko, wir mÃ¼ssen hier weg\<\<_drÃ¤ngte er, obwohl er Erfahrung hatte konnte er es unmÃ¶glich mit so vielen auf einmal auf nehmen, also blieb nur eine MÃ¶glichkeit und das war die Flucht.

Als Iruko geweckt standen im Flur des Bauernhauses 3 WÃ¶lfe die unterschiedlicher nicht sein konnten. Ein kampferfahrener Silberwolf, eine weibliche SchattenwÃ¶lfin und ein Grau Wolf aus dem Lande Tikarus, alle drei bereit zu flÃ¼chten um ihre Haut zu retten. Im Schutze der Dunkelheit liefen sie los Richtung Tirgarnach welches im Westen lag. Nach ca. 500 m entdeckte man sie und folgte ihnen was ihre Schritte nur beschleunigte. Auf halben Weg nach Tirgarnach platze Irukos Wunde wieder auf, und er begann erneut zu bluten, und Taxena fehlte die Kraft und Ausdauer um weiterhin so schnell zu rennen also fast Tigurel einen Entschluss.

_\>\> Lebt wohl meine Freunde\<\<_sagte er und drehte abrupt um lief den Verfolgern entgegen.

_\>\> Nein, nicht! \<\<_schrie Taxena und wollte ebenfalls umdrehen aber Iruko hielt sie davon ab. Er SchÃ¼ttelte den Kopf und sagte _\>\> Er hat seinen Weg gewÃ¤hlt und ist willig sein Leben zu opfern das wir und dein Kind Fliehen kÃ¶nnenÂ«_

Taxenas Ohren liefen in einem Dunkel rot an und fragte \>\> Woher weiÃŸt du das _\<\<_

_\>\> Ich bitte dich jeder der nicht blind ist sieht das du schwanger bistÂ«_

_\>\> Aber,...\<\< sprach Taxena denn TrÃ¤nen nahe._

_\>\> Egal jetzt wir mÃ¼ssen hier weg! \<\<_schnitt Iruko Taxena das Wort ab.

Taxena drehte sich noch einmal um, ihr rannten TrÃ¤nen Ã¼ber die Wangen wie sie so ihren Tapferen GefÃ¤hrten hinter sah und noch einmal Laut rief _\>\> Tigurel! \<\<_dieser Schrei war lang und breit zu hÃ¶ren und hallte an den Bergen wieder

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Mit gefletschten ZÃ¤hnen sprang der Akaziner den ersten Wolf an die Kehle und biss zu, im selben Augenblick wo er landete hob er den Wolf auf und warf ihn seinen Feinden entgegen. Beim Aufprall riss der Wolf 10 weitere mit und blieb bewusstlos liegen. Die WÃ¶lfe Sprangen Ã¼ber ihre Kameraden und griffen an, Tigurel nahm Anlauf und rannte auf die Wolfsmenge zu, im rennen schlitzte er gezielt ein paar Kehlen auf und die WÃ¶lfe begannen ihn zu meiden, knurrend sah er sich um. Er war von WÃ¶lfen umringt. Langsam blickte Tigurel sich um und entdeckte das einige WÃ¶lfe einen Weg frei machten wo ein bekanntes Gesicht entlang schritt. Langsam Schritt fÃ¼r Schritt kam ein Wolf in ebenso strahlendem WeiÃŸ mit blauen HaarstrÃ¤hnen ihm entgegen und stellte sich direkt gegen Ã¼ber von Tigurel, die Menge schloss sich hinter dem NeuankÃ¶mmling wieder.

_\>\>Arkinus! Ich hÃ¤tte nicht gedacht dass ich dich noch mal sehe\<\<_sprach Tigurel mit spÃ¼rbarem Ã„rger in der Stimme.

_\>\> Aber, aber wieso denn so verÃ¤rgert? Ich dachte du freust dich mich zusehen, mein Bruder\<\<_

_\>\>Bruder? \<\<_ein Raunen ging durch die Menge.

_\>\>Nicht nach dem was du unseren Eltern angetan hast\<\<_knurrte Tigurel.

Arkinus grinste breit _\>\> Oh? Nach immer sauer deswegen BrÃ¼derchen? \<\<_sagte Arkinus und grinste noch breiter.

_\>\> Ja und wie sauer ich bin!\<\<_antwortete Tigurel und sprang Arkinus an die Kehle , dieser wich dem Angriff aus und biss seiner seits nach der Kehle des Akaziners erwischte aber nur die Flanke welche er blutig riss. Tigurel griff aber Mals an und schaffte es seine ZÃ¤hne in Arkinus Bauchfleisch zu versenken. Beide standen nun da die ZÃ¤hne in des anderen Flanke, dann sprangen beide nach hinten und begannen im Halbkreisen vor und zurÃ¼ck zu gehen. Nach einiger Zeit des im Kreise Gehens warfen sie einander die Pranken ins Gesicht. Es war still, die Pranken immer noch im Gesicht des andern knurrten sich die beiden BrÃ¼der an. Wer wÃ¼rde zuerst zu Boden gehen? Keiner der Beiden war gewillt auf zugeben. Dann ein _\>\>Uff\<\<_Tigurel ging zu Boden, rÃ¶chelnd versuchte er sich aufzurichten doch sein Bruder stieg ihm auf die Schnauze.

_\>\>Tss, tss, tss ich hÃ¤tte nicht gedacht das du so schwach bist mein Bruder\<\<_Tigurel versuchte sich zu befreien und schnappte nach den Pfoten von Arkinus und zischte _\>\>MÃ¶rder\<\<_

_\>\>Sprich dein letztes Gebet\<\<_sagte Arkinus und packte seinen Bruder am Kopf und lief mit ihm auf einen Baum zu wo ein Ast wie ein Speer weg stand, und er rammte Tigurel diesen Speer in den Bauch, dieser spuckte Blut.

_\>\>Na? Noch immer am Leben? Wie wÃ¤r es wenn du uns verratest wo sich die deine zwei Freunde befinden? \<_

_\>\> Ich werde nicht sterben,_ rÃ¶chelte Tigurel und brach den Ast ab, _Du magst diesen KÃ¶rper zerstÃ¶ren doch meinen Geist wirst du nie vernichten und solange werde ich auch nicht verraten wo sich die zwei befinden\<\<_Er riss den stumpf der in seinem KÃ¶rper steckte raus und schleuderte ihn Arkinus entgegen.

Dieser wurde langsam aber sicher tierisch WÃ¼tend. _\>\>Stirb endlich\<\<_schrie Arkinus und sprang Tigurel an die Kehle und Biss zu. Krachend hÃ¶rte man das nachgeben des Genicks im Ganzen Wald. Keuchend saÃŸ auf der Leiche seines Bruders.

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