{"sf1_id":95379,"sf2_id":"0mv0NZQ1","title":"Jagdmond","author":"goBear","words":863,"posted_at":"2009-07-21T14:14:00.000Z","tags":["Dark","Death","German Language","No-Yiff","Other/Herm","Realistic","Short","Violence (Not In Yiff)"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/95379-jagdmond","original_url":"https://sofurry.com/s/0mv0NZQ1","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/c7/37/c73761d9-6968-4c99-b9eb-246a7d086735","description":"","content":"  \n  \n  \n\nDiese Story entstand in erster Linie dem Drang endlich mal wieder was zu schreiben. Ich weiÃŸ sie ist nicht meine beste aber ich hoffe dennoch, das sie euch gefÃ¤llt. Und weil es zur Sicherheit nÃ¶tig ist, die Ã¼bliche Warnung:\n\n  \n\nDiese Geschichte beinhaltet Gewalt, zwar nur in minimalen und in der Natur tÃ¤glich millionenfach vorkommend aber dennoch eben Gewalt. Ich mÃ¶chte darauf hinweisen und daher alle die so etwas nicht mÃ¶gen bitten nicht weiter zu lesen. Diese Geschichte beinhaltet kein Yiff und keine Sexuellen Handlungen so wie keinerlei vorm von Beziehung oder Verbindung. Sie ist als realistisch einzuordnen und daher ohne antropomorphe oder humane Charakteren, dennoch aufgrund der Gewaltdarstellung wÃ¼rde ich die Geschichte als ab 16 einstufen dennoch sage ich hiermit offiziell, sie ist wie es sich gehÃ¶rt nur fÃ¼r volljÃ¤hrige gedacht und sollte daher von niemanden unterhalb des gesetzlichen VolljÃ¤hrigkeitsalter lesen. Es kommt zu Jagdszenen so wie zum Tod eines oder mehrerer Lebewesen. Wie gesagt wer so etwas nicht lesen will der sollte hier aufhÃ¶ren. Sorry wegen der Lange Einleitung aber aufgrund der Bestimmungen von Yiffstar muss diese Story mindestens fÃ¼nftausend Zeichen lang sein, die ich unter anderem hiermit versuche voll zu bekommen. Daher nun viel SpaÃŸ beim lesen.\n\n  \n\n\u0026nbsp;  \n\nSilbern glÃ¤nzte der Mond auf dem Gefrorenen Boden und der eiskalte Wind der aus Norden immer weiter zog verwandelte den schon erfrorenen Boden endgÃ¼ltig zu Eis. Nach und nach erzitterte der Frost und die glÃ¤nzenden Kristalle zerfielen zu eisigem Staub. Der LÃ¤rm, der selbst den heulenden Wind Ã¼bertÃ¶nte wurde mit jedem Moment lauter und mit jedem Meter, mit jeder Sekunde die verstreicht, erkannte man, dass getrappel und getrampel der unzÃ¤hligen Hufe die Ã¼ber den Boden stampften. Die Herde stampfte, alles auf ihrer Flucht Ã¼berrennenden immer weiter den Hang hinab. Die Fohlen sicher in ihrer Mitte rannten sie mit beinahe unverÃ¤nderten Tempo immer weiter, immer wieder die Richtung Ã¤ndernd. FÃ¼r die Ausgewachsenen war dieses Tempo kein Problem aber fÃ¼r die Fohlen wurde es immer mehr zum einem, denn sie hatten nicht die Ausdauer die es brauchte um auf dieser flucht mithalten zu kÃ¶nnen. Es wÃ¼rde noch zu lange dauern bis selbst die Alten nicht mehr mithalten kÃ¶nnen und auch sie, bereit nun die ihre Jungen im Kampf zu beschÃ¼tzen statt wie von sinnen davon zu stapfen, stehen bleiben wÃ¼rden.\n\n  \n\nWie eine Nebelwand erhob sich der eisige Staub hinter ihren Hufen und verdeckte was sie verfolgt. Schwarze Schatten die sich gegen das glitzernde silberweis erhoben und in immer schnelleren Intervallen ihre Position wechselten. Ein Hauch, der immer mehr an NÃ¤he gewann, lautlos und schattenhaft wie ein Geist, bewegten sie sich immer nÃ¤her an die Gruppe der Laufenden heran und umfingen sie wie der todbringende Geist, den sie mitfÃ¼hrten.\n\n  \n\nNur noch einige hundert Meter und sie hatten es geschafft, sie konnten den Wald verlassen und ins offenen Feld wechseln. Dort hatten ihre Feinde keine Deckung mehr und sie konnten sich endgÃ¼ltig um ihre jungen scharren und ihnen Schutz bieten. Nicht mehr lange und sie wÃ¼rden in Sicherheit sein, sie alle. Eine letzte Bewegung ein letzter Schwenk und sie sind da.\n\n  \n\nEiner der KÃ¶rper der Masse aber trennte sich in dem Moment vom Rest der Gruppe, spaltete sich ab und rannte von Panik und ErschÃ¶pfung getrieben in den Wald, in das Dickicht was ihn bisher sicher umgeben hatte.\n\n  \n\nDer schwarze Ring der sie umgab lÃ¶ste sich auf und mit jedem Moment den die schwarzen Schatten sich von ihnen mehr lÃ¶ste verlangsamte sich auch ihr Tempo, begannen sie zu Traben, schritt zu gehen und zu stehen. Nun waren sie auf dem Feld, die riesige Lichtung die ihnen genug Schutz und ruhe gÃ¶nnte um ihre ausgelaugten KrÃ¤fte wieder aufladen zu kÃ¶nnen. Der feine Nebel aus Eis der sie umgab legte sich wieder und es dauerte nicht lange bis er wieder zu dem geworden war was er von Anfang an war, Reif, der den kalten und vereisten Boden wie eine Silberdecke Ã¼berzog.\n\n  \n\nDie Schatten aber die sie verfolgten waren zwar weg aber noch lange nicht am Ziel, sie konnten sich nicht der Ruhe und der Zufriedenheit hingeben. Ein KÃ¶rper war noch da, alleine und ohne den Schutz der Masse war er nicht in der Lage sich auszuruhen, nicht fÃ¤hig seine Muskeln zu entspannen. Er wusste ihm blieb nur noch eines denn die eisige Luft die ihn umgab vereiste sein schweiÃŸnasses Fell und er wusste es wÃ¼rde nicht mehr lange dauern bis auch seine Lunge anfingen sich zu vereisen und ihm die Kraft und FÃ¤higkeit zu atmen nehmen wÃ¼rde.\n\n  \n\nIhn umgab kein Nebel, kein aufgewirbeltes Eis das ihn beschÃ¼tzte, ihn einhÃ¼llte wie ein Schleier. Schwarze Flecken umgaben ihn, Dunkelheit im dunkel der Nacht selber. Ihr Fell glÃ¤nzte im Vollmond und ihre Augen glimmten wie glÃ¼hende Kohlen. Wenige schritte, ein Sprung und ein Biss. Es dauerte nur Sekunden bis die letzte Wolke aus aufgewirbeltem Eis und dem Dampf des heiÃŸen auf dem Boden tropfendem Blutes sich wieder verzogen hatte. Ein reisen und knurren ertÃ¶nte als ein lautes Knacken das Ende der Beute verlauten lies.\n\n  \n\nEin letzter Hauch entrann der Kehle in der sich die Scharfen ZÃ¤hne vergrabe hatten und die Meute stÃ¼rzte sich auf die Beute. Die Jagt war lang gewesen in dieser Nacht und sie war zu ende. FÃ¼r diese Nacht.\n\n  \n  \n\n"}