{"sf1_id":95803,"sf2_id":"Vm23aBrn","title":"Erwischt","author":"JHelstein","words":3110,"posted_at":"2009-07-24T17:34:00.000Z","tags":["Doberman","German Language","Incest","Insect","M/M","Milk"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/95803-erwischt","original_url":"https://sofurry.com/s/Vm23aBrn","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=95803\u0026ext=.jpg","description":"","content":"  \n  \n\n#### Dieser Text enthÃ¤lt FSK 18 Themen. Solltet ihr a) unter 18 sein oder b) Ã¼ber 18 sein und kein Interesse an solchen Themen haben, bitte ich euch diesen Text nicht zu lesen!  \n\n  \n\n_Es handelt sich um meine **ERSTE** Geschichte. Also bitte nicht zu streng ins Gericht gehen._ \n  \n\n_Infos: Thomas â€\" Dobermann â€\" 35 Jahre â€\" Gay \u0026_ _Jonas â€\" Dobermann â€\" 15 Jahre_\n\n  \n  \n\n## \n\nERWISCHT\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nEs war der erste Tag der groÃŸen Ferien und mein Sohn Jonas sollte 3 Wochen dieser Zeit bei mir verbringen. Seine Mutter und ich waren schon seit seinem 3. Lebensjahr geschieden und so sah ich meinen Sohn nur noch selten. Mittlerweile war er schon 15 Jahre, was mich daran erinnerte, dass ich schon 35 Jahre alt war, auch wenn ich es nicht wirklich glauben wollte und konnte. Ich fÃ¼hlte mich entscheiden jÃ¼nger und sah auch nicht aus wie ein 35 Jahre alter RÃ¼de der Rasse Dobermann. Ich ging tÃ¤glich ins Fitnessstudio und machte auch zu Hause viele Ãbungen um mich fit und leistungsfÃ¤llig zu halten. Immerhin traf man ja ab und an auch ein anderes mÃ¤nnliches Wesen und hatte so seine BedÃ¼rfnisse.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nWenn ich es mir so Ã¼berlege habe ich eigentlich immer schon auf Kerle gestanden. Wieso ich mich mit einer Frau eingelassen haben und obendrein noch ein Kind gezeugt habe, frage ich mich ehrlicherweise bist heute. Aber dran konnte man nichts Ã¤ndern und ich war auch stolz auf Jonas gewesen. Laut seiner Mutter entwickelte er sich wirklich gut in der Schule und unternahm viel mit seinen Freunden. Doch wie bei jedem Kind in seinem Alter gab es auch Probleme und Reiberein zwischen den beiden. In einem Telefonat hatte mir meine Exfrau Nike berichtet, dass unser Sohn gewissen natÃ¼rlichen Drogen wohl nicht abgeneigt gewesen war. Ihr gegenÃ¼ber mimte ich den geschockten Vater doch insgeheim konnte ich ihn verstehen. Ich war ja auch kein Kind von Unschuld gewesen und genoss ab und an eine gute TÃ¼te oder einen tiefen Zug aus der Poppersflasche wenn ich geil war oder Sex mit einem Kerl hatte. Ich versprach ihr jedoch mal mit Jonas Ã¼ber Drogen zu sprechen und ihr klar zu machen wie schÃ¤dlich sie doch waren.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nDa ich in einem BÃ¼ro arbeitet und Jonas schon am Mittag ankommen sollte beschloss ich ihn in meiner Mittagspause vom Bahnhof abzuholen und dann zu mir nach Hause zubringen. Abends hatten wir dann noch genug Zeit zum Reden. Also fuhr ich mit einem Audi R8 in Metallicschwarz zum Bahnhof. Da ich wie gesagt in einem BÃ¼ro arbeite trug ich einen engen Anzug mit passender Krawatte und Hemd. Ich hasste dieses Outfit aber ich musste es tragen. Als ich auf meine Uhr schaute musste ich feststellen, dass Jonas schon seit 10 Minuten drauÃŸen vor der Haupthalle hÃ¤tte stehen mÃ¼ssen. Ich griff nach meinem Handy um ihn anzurufen. Gerade als ich seine Nummer gewÃ¤hlt hatte kam ein gutaussehender junger Dobermann auf meinen Wagen zu. War das Jonas? , fragte ich mich und kniff die Augen zusammen. Na der hatte sich aber verÃ¤ndert. Als ich ihn das letzte Mal gewesen hatte war er schon recht groÃŸ allerdings schmalbrÃ¼stig und schlaksig. Jetzt stand vor meiner WagentÃ¼r ein sportlich muskulÃ¶ser junger Dobermann in einem engen weiÃŸen Shirt mit einer abgerissen Armybaggy und einem Seemannrucksack auf dem Kreuz. Die dunkle Sonnenbrille auf seiner Nase lieÃŸ ihn noch imposanter erscheinen. Er Ã¶ffnete die TÃ¼r und ich konnte schon riechen, dass er die 10 Minuten wohl zum rauchen einer Zigarette geopfert hatte.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nâ€žHi Dad. Sorry mein Zug hatte eine VerspÃ¤tung.\", sagte er mir mit seiner schon deutlich tieferen Stimmen. Ich schaute ihn an und spÃ¼rte schon in diesem Augenblick eine innere Unruhe in mir aufkeimen. â€žSchon okay.\", entgegnete ich ihm nickt mit dem Kopf in Richtung Kofferraum. â€žWirf den Rucksack hinten rein und fahren wir zu mir. Ich lade dich dort ab und muss dann noch mal ins BÃ¼ro. Aber ich bin gegen 18 Uhr zu Hause.\" â€žIs okay.\", sagte er knapp und machte nicht mal einen enttÃ¤uschend Eindruck auf mich. Jonas Â\u0026nbsp;warf den Seesack in den Kofferraum und stieg dann bei mir ein. Er roch anders als sonst. Es war eine Mischung aus Zigarre und Kerl die er in meine Wagen brachte und damit meinen Schwanz zum aufzucken veranlasste. NEIN, dachte ich mir und startete den Wagen um Jonas zu mir zu bringen.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nIch hatte mir eine gerÃ¤umige 4 Zimmerwohnung im Zentrum der Stadt besorgt und ein Zimmer fÃ¼r Jonas eingerichtet. Es war vollausgestattet mit Flat TV, DVD Player und einem Computer. Immerhin sollte es ihm an nichts fehlen. Vor meiner Wohnung angekommen stieg Jonas auf und holte sie seine Sachen auf dem Kofferraum. WÃ¤hrend der Fahrt hatte ich ihm schon einen SchlÃ¼ssel gegeben und alles Wichtige erklÃ¤rt. Ich erntete dafÃ¼r nur ein stummes Nicken seinerseits und einmal sogar ein â€žJa Dad.\" Als er die Sachen auf dem Kofferraum geholt hatte ging er zur HaustÃ¼r und verschwand in einem langen Korridor. Ich saÃŸ in meinem Auto und fuhr wieder zurÃ¼ck zur Arbeit. Dieser Geruch in meinem Wagen lieÃŸ mir jedoch keine Ruhe und so ertappte ich mich wie ich an meinem Fellsack unter der Anzughose rieb. Ich bekam SchuldgefÃ¼hle und verfluchte mich dafÃ¼r an Jonas zu decken wÃ¤hrend ich geil wurde. Also stieg ich aus und ging wieder an meine Arbeit. In mir trug ich jedoch immer noch diese latente Geilheit und rannte wohl den ganzen Tag mit einem dicken Fellsack unter der Anzughose herum. Gegen Feierabend beschloss ich mir gepflegte einen runterholen und einen TÃ¼te zu rauchen wÃ¤hrend Jonas schlief. Gott sei Dank hatte ich immer etwas im Hause und eine ausgefallene Pornosammlung fÃ¼r Notstandsabende. So nannte ich diese Abende an denen ich wohl zu fertig gewesen war um noch was zum Livedruckabbau klar zu machen.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nGegen 17 Uhr, eine Stunde frÃ¼her als geplant verlieÃŸ ich das BÃ¼ro und fuhr einen Umweg zum Tonys Pizzadome. Diese Pizza mochte Jonas besonders und da ich keine Zeit fÃ¼r ihn gehabt hatte, war es eine gute Entschuldigung. Mit zwei Pizzen machte ich mich auf den Weg nach Hause und packte wie gewÃ¶hnlich in der Tiefgarage. Mit dem Aufzug fuhr ich nach oben und stand vollbepackt mit den Pizzen und meiner Aktentasche vor der HaustÃ¼r. Nach mÃ¼hsamem kramen in meiner Tasche fand ich meinen SchlÃ¼ssel und schloss die TÃ¼r auf. In der Wohnung war es still. Ich dachte schon Jonas war unterwegs als ich ein leises StÃ¶hnen aus dem Wohnzimmer vernahm. Also ging ich langsam zur WohnzimmertÃ¼r und Ã¶ffnete sie einen Spalt. Meine Augen weiteten sich als ich dieses Schauspiel erblickt. Mein Sohn lag mit einer Retropants bekleidet auf dem schwarzen Ledersofa. In der einen Hand hatte er eine TÃ¼te, in der anderen Hand die Fernbedienung. Ich kam nicht umher seine dicke Beule zu sehen, die zwischen seinem Sixpack und den sportlichen Oberschenkeln hervorstach. GenÃ¼sslich zog er am Jonit und legte die Fernbedienung um sich seiner prallen Beule zu widmen. Als seine Pfote die pralle Beule berÃ¼hrte keuchte er leise auf und fing an sie intensiv zu reiben. Auf dem groÃŸen Flat TV konnte ich eindeutig einen meiner Pornos hÃ¶ren â€\" â€žDragon Skater\". Und wÃ¤hren ich ihn so sah rÃ¼hrte sich die latente Geilheit in mir wieder. Ohne hinzusehen konnte ich spÃ¼ren wie eng die Anzughose jetzt schon saÃŸ obwohl mein Schwanz noch im Fellsack verborgen lag.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nAuf meiner Schulter erschienen das sprichwÃ¶rtliche Engelchen und das Teufelchen. Das Engelchen sagte mir leise. â€žEr ist dein Sohn und du darfst nichts mit ihm anfangen.\" Das Teufelchen lachte auf und pickte das Engelchen mit seinen Dreizack in den Arsch. â€žAch halt doch die Klappe. Schau dir doch mal diese kleine Slut an. Nicht genug das er wahrscheinlich gerade unser Dope raucht. Nein er keult sich auch einen auf meinen Lieblingsfilm.\" Das Teufelchen leckte sich mit der Zunge Ã¼ber die Lefzen und lehnte sich gegen mich. â€žEr schaut doch geil aus und seiner Beule nach zu urteilen ist der ganz dein Sohn.\" Das Engelchen hingegen flatterte vor mein Gesicht und schaute mich vorwurfsvoll an als ich dem Teufelchen durch ein Nicken zustimmte. â€žHallo Thomas. Jemand zu Hause? Spinnst du eine Runde. Er ist dein Sohn und wenn deine Frau er heraus bekommen sollte, dass du mit ihm etwas angestellt hast kommst du in Teufels KÃ¼che.\" Das Teufelchen lachte laut auf. â€žDa kommt er eh schon hin bei dem VerschleiÃŸ von MÃ¤nnern. Hey Thomas komm schon die Chance hast du nur einmal.\" Darauf hin sprang das Teufelchen auf und ging mit seinem Dreizack auf das Engelchen los, dass gerade etwas erwidern wollte. â€žRuhe jetzt.\", knurrt der Teufelchen und stach dem Engelchen so fest in den Arsch das er verpuffte. â€žIch wÃ¼nsche dir viel SpaÃŸ.\" , sagte er und verschwand anschlieÃŸend auch.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nIch hatte meine Entschluss also getroffen und musste ihn nur noch in die Tat umsetzten. Doch kam gerade in diesem Augenblick zog Jonas seine Pants nach unten und ich hatte freie Sicht auf seinen Schwanz und obwohl er noch nicht komplett ausgefahren war, also ehr halbhart und mit Knoten im Fellsack, war er schon beeindruckend groÃŸ. Mit meinem AugenmaÃŸe hÃ¤tte ich in diesem Zustand schon auf gute 15 cm getippt. Einmal abgesehen von diesen beiden dicken schwarzen Eiern unter dem Schwanz. Dieser Anblick lieÃŸ mich unmerklich aufkeuchen. Ich zog mich zurÃ¼ck und ging zurÃ¼ck zur TÃ¼r. Meine Pfote griff an die Klinge zum sie zu Ã¶ffnen und wenigen Augenblicken spÃ¤ter wieder zu zuknallen. â€žJosh! Ich bin zu Hause und hab Pizza mitgebracht.\", reif und ich legte mein Aktentasche ab und ging in die KÃ¼che. Ich konnte das panische Ausmachen des TV hÃ¶ren, das wegrÃ¤umen der DVD und das Ã¼berstreifen der Baggy sowie das Ã¶ffnen der Fenster.Â\u0026nbsp; Innnerlich amÃ¼sierte er mich Ã¼ber das Verhalten und packte die Pizzen aus und kam damit ins Wohnzimmer. NatÃ¼rlich war der Geruch des Dopes noch nicht verflogen und ich konnte nicht umher einen Seitenblick auf seine Beule zu werfen. Ich stellte die Packungen der Pizzen auf den Tisch und drehte mich noch mal um. â€žIch geh mich schnell umziehen. Du kannst schon mal anfangen.\" So verlieÃŸ ich das Wohnzimmer und ging in mein Schlafzimmer. Anfangs wunderte ich mich nicht, zog mein Hemd und die Hose auf und schaute mich im Spiegel an. Mein Sixpack war gut definiert, die Brust â€\" und Armmuskulatur stach hervor und mein Arsch war rund und knackig. Ich sah ehr aus wie ein groÃŸer Bruder als wie ein Vater.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nIch griff nach meiner Leinenhose und streifte sie Ã¼ber. FÃ¼r mehr war es einfach zu warm und weniger wÃ¤re wohl zu auffÃ¤llig gewesen. So gekleidet verlieÃŸ ich mein Schlafzimmer und ging zurÃ¼ck ins Wohnzimmer so Jonas sich schon Ã¼ber seine Pizza hermachte. â€žDanke Dad.\", sagte er mit vollen Maul und greif sich das nÃ¤chte StÃ¼ck. Ich setze mich auf meinen Sessel und fing auch an zu essen. Jones war schnell fertig und lehnte sich zurÃ¼ck. â€žBoah war das gut.\", grunzte er zufrieden. Ich schaute ihn an und klappte meine Pizza zu. Ich hatte ohnehin keinen Hunger auf sie. Ich beobachte ihn wie die Pfoten Ã¼ber das Sixpack rollten und lehnte mich zurÃ¼ck. â€žJonas wir mÃ¼ssen mal reden.\", sagte ich schlieÃŸlich und nahm mit eine Kippe vom Tisch. â€žJo Dad.\", antwortete er und griff nach der Kippenschachtel bis ihn mein Blick traf. â€žDu weiÃŸt ich bin wirklich tolerant aber ich habe gehÃ¶rt dass du ab und an kiffst. Stimmt das?\", fragte ich und zog an meiner angezÃ¼ndeten Kippe. Er schaute mich verwundert an und fluchte dann leise vor sich hin. â€žHm ab und an schon. Aber nicht oft.\" Seine Stimme klang harzig und rauchig. â€žIch kann es riechen.\", sagte ich offen und hart und er grinste mich nur breit an. â€žJa ich habe was am Bahnhof bekommen und wollte es mal testen.\" Ich nickte und grummelte leise. â€žIch kann dich verstehen aber wenn du rauchst, dann nur auf dem Balkon. Verstanden!\" Er stand auf und besaÃŸ wirklich die Frechheit seine halbgerauchte TÃ¼te hinter der Couch hervor zu holen und in Richtung Balkon zu gehen. Mit fiel der Kiefer nach unten. â€žJONES.\", sagte ich streng und stand auf. Er schaute mich fragend an. â€žDu hast gesagt auf dem Balkon geht es klar.\" Ich musste lachen und zog an meiner Kippe. â€žJa eine Kippe aber doch keine TÃ¼te.\" Er schaute auf die TÃ¼te in seiner Pfote und dann wieder auf mich. â€žDas Teil rauchen wir zusammen hier.\" , sagte ich und grinste ihn breit an. Â\u0026nbsp;Er hustet und sein Blick war mehr als verwundert.Â\u0026nbsp; Ich kam auf ihn zu und nahm ihm die TÃ¼te aus der Pfote, steckte sie in mein Maul und machte sie an.Â\u0026nbsp; Ich ging damit zur Couch und setzte mich drauf. â€žKomm her oder ich rauch das Ding allein.\" Das musste ich ihm nicht zweimal sagen, prompt war er neben mir gesessen wÃ¤ren ich die TÃ¼te durchzog und ihn vollrauchte. â€žSeit wann kiffst du?\", fragte er mich erstaunt als ich ihm die TÃ¼te gab. â€žSeit ich 16 bin immer mal wieder. So bist du entstanden.\" Ich grinste ihn an und zog dabei unauffÃ¤llig die DVD unter der Couch hervor. Ich schaute nach unten und dann zu ihm. â€žWas hast du mit diesem Film gemacht?\", fragte ich mit gespieltem Vorwurf in der Stimme.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nEr wirkte nicht einmal verlegen als er mir ins Gesicht schaute und breit grinste. â€žIch habe mich darauf gewixxt bevor du gekommen bist. Hab da ein paar nette Steifen entdeckt in deinem Schrank.\" Er ging zu meinem DVD Schrank und Ã¶ffnete ihn. NatÃ¼rlich wusste ich wie viele Filme ich besaÃŸ und natÃ¼rlich wie versaut und teilweise Hardcore waren. Er schaute mich an und zog einen anderen Film heraus. Er ging an mir vorbei und legte ihn in die DVD Player ein. Der Bildschirm war schwarz und dann erschien drauf der Titel des Films â€žDads Skater\". Ich musste schlucken und zog fest an der TÃ¼te. â€žJones was machst du da?\", fragte ich ihn und hielt ihm die TÃ¼te hin als er sich wieder neben mich setzte. â€žIch bin geil. Und wenn ich geil bin muss ich wixxen.\", sagte er zog die Hose wieder nach unten um seinen prallen Fellsack zu massieren. Ein leises Keuchen entwich seiner Kehle als sich seine Eichel langsam durch den Fellsack bohrte. Sie war rosig, nass und roch verfÃ¼hrerisch in meiner Nase. Er streichelte mit seiner Pfote Ã¼ber die Eichel und reicht mir die TÃ¼te. Sein Schwanz wuchs weiter an bis er sein volles MaÃŸ erreicht hatte. Ich musste wirklich schlucken als ich sah wie der dicke Knoten langsam aus dem Fellsack brach. Vor meine Augen bauten sich geschÃ¤tzte 25 nasse, prallen cm auf. Der Knoten war gute 7 cm dick und ich konnte nicht anders als mir Ã¼ber das Maul zu lecken.Â\u0026nbsp; Jonas bemerkte es und grinste mich an. â€žDa schaust du was Dad.\", bemerkte er und fing langsam an sich zu wixxen. Ich nickte und zog an der TÃ¼te. â€žNicht schlecht mein Sohn.\", sagte ich und grinste ihn an. Meine Pfote ruhte auf meinem FellsackÂ\u0026nbsp; und ich spÃ¼rte wie auch meine Schwanz sich langsam zu Wort meldete. Langsam schob ich meine Leinenhose nach unten und massiert mir unter den wachsamen Seitenblicken von Jonas den Fellsack. Mein Schwanz schob sich langsam aus dem Fellsack heraus und breitete sich aus. Ich grinste ihn an wie ich anfing ihn zu wixxen und mein Schwanz samt Knoten auf sein volles Volumen anschwoll. Ich blickte auf meinen Schwanz und schaute zu dem offenen Maul von Jonas. Mein Schwanz war stolze 28 cm lang, maÃŸ 7 cm im Durchmesser und mein Knoten hatte auch einiges zu bieten mit unglaublichen 10 cm. Ich schaute Jonas an und grinste ihn mit der TÃ¼te im Maul an. â€žJetzt schaust du Sohn.\"\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nEr schaute mich an und schluckte seinen Sabber herunter. â€žFuck.\" War das einzige was Jonas heraus brachte wÃ¤hrend ihm das Percum aus der Nille schloss als ob er abspritzen wÃ¼rde. Ich lachte auf und er starrte immer noch auch meinen Schwanz. Er leckte sie Ã¼ber die Schnauzte und schaute auf dem Film. Indem eine junge Skater gerade am Schwanz des Dads herum leckte. Er schaute mich an und meine Gewissenbisse verflogen wie ich diese Bilder vor mir sah. Ich schaute ihn an und nickte nur stumm wÃ¤hrend ich den letzten Zug der TÃ¼te nahm und sie ausdrÃ¼ckte. Jonas rÃ¼ckte etwas tiefer und leckt mit seiner langen Zunge Ã¼ber die volle LÃ¤nge meines Schwanzes.Â\u0026nbsp; Ich musste ausstÃ¶hnen als seine raue Zunge Ã¼ber meinen Schwanz glitt. Er war geÃ¼bt, dass konnte ich spÃ¼ren wie er mit seiner Zunge langsam um meine Eichel gleit. Ein â€žPuhhh!\" entwich mir und mein Blick wand sich nach unten. Er grinste mich frech an. â€žSchmeckt ja fast so geil wie meins.\", sagte er und mein Schwanz glitt an seinen ZÃ¤hnen vorbei tief in sein Maul hinein. Meine Muskeln zuckten auf als eine Welle der Erregung dich mich schoss. Ich legte meine Pfoten auf seinen SchÃ¤del und begann mein Becken langsam auf und ab zu bewegen.Â\u0026nbsp; Er wÃ¼rgte leicht auf als meine Eichel gegen seinen Gaumen stieÃŸ, Ã¶ffnete aber auch gleichzeitig das Maul etwas weiter und ich konnte spÃ¼ren wie mein Schwanz tief in seine Kehle rutschte. Er war geÃ¼bt und es war sicher nicht sein erster Schwanz, den er verwÃ¶hnte nach nahezu allen Regeln der Kunst.Â\u0026nbsp; Â\u0026nbsp;\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nIch genoss die schnelle Zunge und das leichte WÃ¼rgen in seiner Kehle die meinen Schwanz umschloss und immer wieder zum keuchen brachte. Ich schaute nach unten und sah Jonas dabei zu wie sein SchÃ¤del immer und immer wieder auf und ab gleitet, der Sabber zog dicke FÃ¤den zwischen seinen Lefzen und meinem Knoten. Er knurrte tief und meine Bewegungen wurden immer schneller und hemmungsloser. WÃ¤hrend sein Maul meinen Schwanz verwÃ¶hnte, knetete seine Pfote meine Eier, die andere spielte an seinem Schwanz herum. Die Tatsache, dass mein Sohn meine Schwanz tief in seinem Maul hatte und ich ab und an auf den Flat TV schaute machte mich irre. So irren wie selten zuvor. Ich konnte er nicht mehr unterdrÃ¼cken, das Brodeln in meinen Lenden wuchs stetig an und als Jonas sich intensiv mit der Zungenspitze um meine Eichel kÃ¼mmerte schoss es aus mir heraus mit einem langen, lauten und tiefen Knurren. Ich schloss dabei die Augen und spÃ¼rte wie mein ganzer KÃ¶rper das Zucken anfing. Welle um Welle der Erregung durchflutete und schleuderte dickes, zÃ¤hes Cum aus meiner Schwanzspitze in das Maul und das Gesicht von Jonas. Die Erregung legte sich nur langsam und Jonas brauchte keine Anweisung um meinen Schwanz mit der langen, rauen Zunge sauber zu lecken und meinen Cum zu schlucken, dass ihm sichtlich schmeckte.\n\nÂ\u0026nbsp;\n\nAls ich meinen Kopf zur Seite neigte grinste mich das Teufelchen an. â€žIch bin stolz auf dich.\", sagte er und leckte das Cum von seiner Pfote ab. â€žIch bin sehr, sehr ... stolz auf dich Thomas.\"\n\n  \n  \n\n"}