{"sf1_id":96164,"sf2_id":"Vm23agNn","title":"Digimon Dara Story - Episode IV: Lieben und geliebt werden","author":"Claine-kun","words":1496,"posted_at":"2009-07-27T18:34:00.000Z","tags":["Anal","Cuddling","Digimon","Fanfiction","German Language","Love","M/M"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/96164-digimon-dara-story-episode-iv-lieben-und-geliebt-werden","original_url":"https://sofurry.com/s/Vm23agNn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/b5/4a/b54a77e4-1efa-49c9-8855-136f0a8bb531","description":"#4 of Digimon Data Story","content":"Etwas unzufrieden bin ich zwar schon, mit dem ersten Yiff--Kapitel, was ich je geschrieben habe, aber ohne VorschlÃ¤ge wird man ja net besser, nicht? ^^\". Naja, ich hoffe, dass es euch trotzdem gefÃ¤llt ^^\".  \n  \nEpisode IV  \nLieben und geliebt werden  \n  \nMarc Scott  \n  \nDer restliche Tag verging quÃ¤lend langsam. Man hatte mich vor Stunden, inzwischen wusste ich nicht mehr, wie viele, in dieses Haus gebracht. Es war sehr eng hier, in dieser Zelle. Guilmon hatte man auch dazu gesteckt, so war ich wenigstens nicht alleine. Wenigstens etwas... Dieser Sugigawa war mir eigentlich schon seltsam vorgekommen, als er mich begrÃ¼ÃŸt hatte. Aber Guilmon war durstig und hungrig gewesen, wie ich. Also hatten wir ihm Folge geleistet.  \nIch drehte mich auf die andere Seite auf meinem provisorischen Bett. Ein Strohlager, sehr unbequem. Aber ich konnte froh sein, dass wir beide wenigstens etwas zum Schlafen bekommen hatten. Der Stein war so schon unbequem genug. Nun blickte ich in Guilmons Augen, der ein paar Meter neben mir lag. Seine Augen waren voll von Sorge. Etwa um mich? Ich schlug meine kurz nieder und Ã¶ffnete sie dann. Ein GefÃ¼hl machte sich in mir breit, ein seltsames GefÃ¼hl, was ich bisher nicht kannte. Liebe... Liebe fÃ¼r Guilmon.  \nMit einem Ã¤rgerlichen Herumdrehen wischte ich diesen Gedanken wieder beiseite. Es konnte nicht sein. Ich konnte doch kein Digimon lieben, zudem noch ein mÃ¤nnliches. Es war schon seltsam, was in einer solchen Situation fÃ¼r Gedanken einem im Kopf rumspukten. Dennoch spÃ¼rte ich es, dieses GefÃ¼hl von widerwilligem Lieben. Ich hatte es schon gespÃ¼rt, als Guilmon auf mir gelegen hatte, heute Nachmittag im Wald.  \nSachte, fast, als wollte er mich um keinen der Preis der Welt verletzten, schob sich Guilmon nÃ¤her an mich. Mein Puls raste. Aber wieso raste er, verdammt noch mal? Ich kannte meinen Partner doch erst seit heute. Eigentlich bestand Ã¼berhaupt noch keine Veranlassung, ihn zu... lieben. Genau, das war es, was ich empfand. Absurderweise Liebe. Liebe bei einem Wesen, das einem Menschen so fremd war, wie ein... mir fiel kein Vergleich ein, um diesen Unterschied Ã¼berhaupt in Worte zu fassen... Zudem war er mein Digimon-Partner. Und kein Liebhaber... Ich wurde rot und Guilmon hielt inne.  \nâ€žWas hast du?\", fragte er und sah mich besorgt an.  \nâ€žNi-...nichts...\", murmelte ich.  \nDann schob es sich weiter auf mich zu und legte seine Arme um meinen Bauch. Ich erschauerte. Es war warm. Sein Bauch war warm. Ich spÃ¼rte, wie mein Penis ersteifte. Verdammt noch mal! Das konnte doch nicht wahr sein, dass ich mit ihm, ausgerechnet ihm meinen ersten Geschlechtsverkehr haben sollte. Wieder erschauerte ich. Diese WÃ¤rme... Etwas ZÃ¤rtliches lag darin. Etwas... TrÃ¶stendes. Guilmon schien es genauso zu gehen, denn er schauerte auch ab und zu.  \nâ€žGuilmon...\", flÃ¼sterte ich und er senkte seinen Kopf, um mich besser sehen zu kÃ¶nnen.  \nâ€žJa?\"  \nâ€žIst es... richtig, was wir hier tun?\", fragte ich leise. Mein KÃ¶rper schrie nach ihm, aber mein Verstand war sich noch nicht ganz im Klaren.  \nGuilmon lachte. Es hÃ¶rte sich an wie ein DrÃ¶hnen. Obwohl seine Stimme hoch war, sehr hoch, schien er dennoch auch tiefe TÃ¶ne von sich geben zu kÃ¶nnen. â€žWieso nicht?\", erwiderte er. â€žWer kann den schon sagen, was richtig und was falsch ist? Wer kann sagen, ob es richtig ist, seinen Partner zu... lieben, oder nicht?\"  \nIch schloss die Augen und sog seinen KÃ¶rpergeruch ein. Inzwischen wuchs mein Penis weiter an, als wÃ¼rde er sich gar nicht darum kÃ¼mmern, dass ich Zweifel hatte.  \nâ€žEigentlich... keiner.\", meinte ich. Immer noch erschauerte ich unter der WÃ¤rme von meinem Digimon. â€žEs kommt mir bloÃŸ nicht... richtig vor. Du bist mein Digimon-Partner, und eigentlich sollten wir kÃ¤mpfen, fÃ¼r die Digital World, und nicht miteinander... Sex haben.\"  \nWieder lachte er. Der Ton durchfuhr meinen KÃ¶rper, als hÃ¤tte Guilmon damit eine Seite angeschlagen. â€žAch, komm. Ich spÃ¼re genauso wie du. Liebe, die kennt keine Grenzen. Das weiÃŸt du. Oder nicht?\", sagte er philosophisch.  \nIch nickte und Guilmon entfernte seine Arme und KÃ¶rper von mir. Zwar war es in der Zelle eng, aber dennoch nicht so eng, dass wir uns ein wenig bewegen kÃ¶nnten.  \nEr drehte sich um und lieÃŸ sich auf alle Viere nieder. Bei diesem Anblick schauderte ich noch mehr als zuvor. Ich seufzte und zog meine Sachen aus, sodass ich schlussendlich doch noch nackt war. Im GebÃ¤ude war es kÃ¼hl, aber die KÃ¤lte spÃ¼rte ich gar nicht. In mir war nun doch das Feuer entfacht, dass mich wÃ¤rmte. Guilmon sah Ã¼ber die Schulter und lÃ¤chelte mir aufmunternd zu.  \nâ€žAlso gut, Marc.\", dachte ich und schloss die Augen. Dabei fuhr ich mir kurz Ã¼ber das Glied. Es war steif, sehr steif. â€žDu machst das jetzt. Nichts mehr denken, nur noch fÃ¼hlen. Du schaffst das schon!\", versuchte ich mir Mut zu machen. Es klappte sogar. Nach diesen Gedanken fÃ¼hlte ich mich besser. Liebe konnte einen schon verrÃ¼ckt machen. Vor allem, weil Guilmon meine erste Liebe Ã¼berhaupt war. Ich erinnerte mich, wie ich mal ein MÃ¤dchen angehimmelt hatte. Aber das war keine Liebe gewesen. Ich wusste es. Irgendwie hatte ich mich immer zu meinem Geschlecht hingezogen gefÃ¼hlt. Mehr als bei den MÃ¤dchen. Deshalb wÃ¼rde ich auch heute, in diesem vermaledeiten Lager, mit Guilmon Sex haben.  \nLangsam, behutsam, nÃ¤herte ich mich Guilmon. Mein KÃ¶rper bebte in jeder Sekunde und ich betete, dass ich es schaffen wÃ¼rde. Aber insgeheim spÃ¼rte ich Lust, sehr viel davon. Dann war es auch schon passiert. Mein Penis berÃ¼hrte den Anus von Guilmon. Ich zuckte zusammen, da ich dies nicht gewohnt war. Gott, fÃ¼hlte sich das gut an! Mein Atem wurde unwillkÃ¼rlich schneller, Guilmon keuchte.  \nâ€žMach... einfach weiter, Marc-chan.\", sagte es. Ich lÃ¤chelte kurz Ã¼ber das -chan. Dennoch machte ich weiter und drang mit meinem Glied in Guilmon ein.  \nDas GefÃ¼hl, was darauf folgte war einfach... unbeschreiblich. Himmel und HÃ¶lle zugleich. Etwas, dass man nur durch die Vereinigung erzielte. Guilmon stÃ¶hnte auf und ich ebenfalls. Dann machte ich weiter und schob mit meiner HÃ¼fte das Glied weiter hinein, Zentimeter um Zentimeter. Als meine LÃ¤nge, so weit wie es mÃ¶glich war, hinein geglitten war, schob ich sie wieder behutsam hinaus. Diese GefÃ¼hlswelt lieÃŸ mein Herz vor Liebe Ã¼bertropfen.  \nâ€žOh, Guilmon.\", stÃ¶hnte ich. â€žDas... ist so... ich weiÃŸ nicht...\"  \nâ€žGut?\", erwiderte er Ã¤chzend.  \nâ€žJa.\", bestÃ¤tigte ich. Aber dann hÃ¶rte ich auf zu reden und konzentrierte mich ganz auf die Lust und den Sex.  \nImmer mehr glitt mein Glied hinaus, dann war es vollends drauÃŸen. Kurz sah ich nach unten und sah, dass mein Glied sehr erregt war. LÃ¤chelnd fuhr ich mit meinem Finger darÃ¼ber und betrachtete dann kurz das Spermium, was daran klebte. Danach widmete ich mich wieder meinem Liebsten.  \nHinein und Hinaus glitt mein Glied, wÃ¤hrend unsere Sinne sich fÃ¶rmlich Ã¼berschlugen. Es war einfach herrlich. So konnte ich auch der Welt drauÃŸen entfliehen, diesen Forschern und ihren Wachen. Meine Liebe zu meinem Partner machte diese Sache um einiges leichter. Zudem fiel der ganze Stress von den letzten Wochen von mir ab. Der Ã„rger mit meiner Mutter, der Streit meiner Eltern und auch das, was ich bei Yamazaki gesehen hatte. Seine Wohnung, die durch Ken-san so verwahrlost war.  \nDann passierte es. Ein letzter, groÃŸer StoÃŸ, und wir beide spritzten ab. Ich stÃ¶hnte und hielt mich an Guilmons Flanke fest, dieser krallte sich im Boden fest. Ladung um Ladung ergoss sich auf den Boden und in Guilmon. Der Himmel schien sich Ã¼ber mich zu ergieÃŸen, wÃ¤hrend dieser Zeit. Dieses GefÃ¼hl, jemanden zu lieben und von diesem auch geliebt zu werden, war einfach atemberaubend. Ich fÃ¼hlte mich wie auf Wolke Sieben.  \nDann war es vorbei und ich erschlaffte. Die Anspannung fiel von mir ab und ich wurde schlaff. ErschÃ¶pft robbte ich von Guilmon weg. Ein einzelner Spermiumfaden glitt noch hinaus, dann fiel ich auf den Hintern. Keuchend griff ich nach meiner Hose und zog sie wieder an. Sie wÃ¼rde schon trocknen, vor heut frÃ¼h, sagte ich mir. Mir war nur noch ein wenig duselig von dem LustgefÃ¼hl, was mich durchstrÃ¶mt hatte.  \nâ€žDas war... toll.\", hauchte mein Freund und drehte sich wieder um. Sein Penis erschlaffte wieder, wie meiner, aber an ihm hing mehr Spermium. â€žNie hatte ich mich so wohl gefÃ¼hlt, Marc-chan.\", meinte er. Ich lÃ¤chelte und rutschte zu ihm hinÃ¼ber. Dann legte ich einem Arm um seine Schulter, kÃ¼sste Guilmon auf den Mund und legte mich dann auf das Strohlager. Guilmon legte sich neben mich und nahm mich in die Arme. Jetzt kamen mir keine Zweifel mehr, wie vorhin. Ich fÃ¼hlte mich einfach nur wohl. Die Sorgen von heut Nachmittag waren verschwunden, wie hinweggespÃ¼lt. Der Geschlechtsakt mit Guilmon hatte mich rein gewaschen.  \nEr schmiegte sich eng an mich und legte seinen Kopf auf meinen Bauch. Dann sah Guilmon aus seinen gelben Augen zu mir auf und flÃ¼sterte:  \nâ€žIch liebe dich... Marc-chan.\"  \nâ€žIch dich auch, Guilmon.\", entgegnete ich und dann schliefen wir beide ein. Ich nur mit meiner Hose bekleidet, Guilmon nackt. Aber wir wÃ¤rmten uns gegenseitig. Es brauchte keinerlei Decken oder Kleidung, um uns zu aufzuwÃ¤rmen. Guilmons KÃ¶rper war noch heiÃŸer als zuvor und ich wÃ¼rde nicht erfrieren. Genauso wenig Guilmon. Das waren wir auÃŸerdem Yamazaki und Nanako schuldig...  \n  \n\n","series":{"name":"Digimon Data Story","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/96162-digimon-data-story-episode-iii-willkommen-beim-spiel.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/96165-digimon-data-story-episode-v-forschungen.json"}}