# Himmelfahrtskommando

Author: Der Gebieter
Tags: Elites, German Language, Human, Sci-Fi

#4 of Der letzte Krieg der Menschheit

Danke an Cornel Peacemaker das er sich fÃ¼r die Story zur VerfÃ¼gung gestellt hat^^  
  
  
  
  
  
NEK Tarnshiff im Orbit von Astride:  
  
"Endlich haben wir ihren Heimatplaneten gefunden!", sagte Colonel Cornel Peacemaker.  
"Ich schicke einen Bericht ab Cornel, jetzt werden diese Bastarde fÃ¼r alles bezahlen. Es wundert mich nur das ihre Flotte uns noch nicht gefunden hat." ,sagte Sergeant Tornt.  
"Gut das wir die neuen Tarngeneratoren hier drin haben, die "Neptun ist schon was besonderes.", sagte der Cornel.  
"Habe den Bericht abgeschickt Sir, alle Systeme arbeiten im grÃ¼nen Bereich. Ich hoffe nur die anderen brauchen nicht zu lange." , sagte Tornt.  
  
  
derweil auf Lizar:  
  
Der Kampf um Lizar war seit ein paar Tagen vorbei, als ein bericht an sÃ¤mtliche Planeten und Schiffe gesendet wurde. Als ich ihn las verzog sich mein Gesicht zu einem bÃ¶sartigen Grinsen. Ich gab Ã¼ber Funk den Befehl zum sammeln und begab mich auf den Weg zu meinen Leuten. Dort angekommen verkÃ¼ndete ich die Botschaft und wurde von meinen Leuten unglÃ¤ubig angestarrt. "Sammelt eure AusrÃ¼stung zusammen, in 30 minuten geht es zurÃ¼ck auf die Schiffe und nun wegtreten." rief ich ihnen zu.  
  

&nbsp; 30 minuten spÃ¤ter standen wir mit mehreren groÃŸen Trupps auÃŸerhalb der Stadt und stiegen in die Vulcan-Transportschiffe in denen man eng zusammengedrÃ¤ngt mit 500 Mann stand.  
Im Orbit hatte sich derweile ein viertel unserer Flotte gesammelt, es waren 300 schiife und 2 Reparaturplattformen, an deren Ober und Unterseite jeweils 4 Schiffe gleichzeitig repariert werden konnten.  
Ich und meine Leute wurden auf einen Kreuzer namesn "Necassary Evil" gebracht, der aber nicht Ã¼ber ODST-Kapseln verfÃ¼gte was bei meinen Leuten auf wenig Begeisterung stieÃŸ.  
Als alle Soldaten aufgenommen wurden sprangen die Schiffe in ein anderes System um sich mit dem Rest der Flotte zu treffen. Ãber 1200 Schiffe hatten sich mit uns dort versammelt, auÃŸerdem noch 10 Reparaturplattformen und 2 Super-MBK Stationen.  
"An alle MÃ¤nner und Frauen, hier spricht Admiral Krohl, wir werden diesen Krieg heute beenden so oder so und nun machen sie sich bereit." ,sagte der Admiral.  
Wenige Minuten spÃ¤ter sprangen sÃ¤mtliche Schiffe in den Slipspace.  
  

&nbsp; im Orbit Ã¼ber Astride:  
"Sir, wir haben Slipspace aktivitÃ¤ten rund um den Planeten.", sagte Tornt  
Beide sahen erschrocken zu wie ein gigantische Flotte von Brutschiffen auftauchte.  
"Oh verdammte ScheiÃŸe die reiÃŸen unsere Leute in StÃ¼cke", sagte der Cornel.  
Wie auf Stichwort kamen die NEK und UNSC Schiffe in der NÃ¤he des Mondes von Astride aus dem Slipspace. Die Bruteflotte sammelte sich vor dem Planeten, wÃ¤hrend die NEK und UNSC Schiffe in der NÃ¤he des Mondes warteten.  
"Noch mehr Splipspace AktivitÃ¤t Sir!", sagte Tornt.  
Etwas weiter entfernt traten 1200 Schiffe aus dem Slipspace heraus und jeder dachte, das die Schlacht bereits verloren war. Als plÃ¶tzlich an alle Schiffe eine Viedeonachricht gesendet wurde.  
Ein Echsenartiger Krieger in silberner RÃ¼stung war zu sehen. "An die menschlichen Schiffe, wir sind nicht eure Feinde, wir sind hier um die Brutes zu vernichten.", sagte dieser.  
Danach war die Ãbertragung beendet und sÃ¤mtliche Sangheili Schiffe aktivierten ihre Waffensysteme. SÃ¤mtliche Erdschiffe feuerten ihre MBKÂ´s ab und luden diese wieder auf, wÃ¤hrend auch die Sangheilischiffe ihre Plasmatorpedos und PlasmageschÃ¼tze abfeuerten. Aber auch die Bruteschiffe feuerten ihre Waffen ab und begannen auszuschwÃ¤rmen. Trotzdem wurden noch viele Schiffe sofort zerstÃ¶rt. Auch die Sangheilishiffe schwÃ¤rmten aus. "An alle Schiffe Position halten und MBKS bereitmachen", sagte der Admiral.  
Kurz darauf flogen die Reparaturstationen vor die Flotte um sie zu schÃ¼tzen. Man konnte sehen wie das Metall zu glÃ¼hen anfing und dann sah man wie die stationen langsam verglÃ¼hten. "An alle Schiffe feuern sie nach eigenem Ermessen schicken sie diese Brutes zur HÃ¶lle!", befahl der Admiral. Als sÃ¤mtliche Schiffe feuerten war das wie ein Abschiedsschuss fÃ¼r die MÃ¤nner und Frauen, die auf den Stationen ihr Leben gaben. Als alle Schiffe gleichzeitig feuerten, salutierte auf jedem Schiff die BrÃ¼ckenbesatzung fÃ¼r die Leute auf den Stationen. Kurz darauf zerstreuten sich auch die Erdschiffe und griffen an.  
Es war ein heiloses Chaos, man sah wie Schiffe aufeinander feuerten, sah wie Raketen und Plasmastrahlen durch das Weltall flogen. Der Admiral sah wie eine NEK Fregatte mit einer der Brutes kolidierte und sich die beiden ineinander verkeilten, beide Schiffe feuerten aus nÃ¤chster NÃ¤he aufeinander und vergingen in einem gigantischem Feuerball. Sehr dicht am Fenster der BrÃ¼cke flog ein Seraph vorbei, der von 2 Longsword verfolgt und beschossen wurde.  
"Schadensbericht!", befahl der Admiral.  
"Sir wir haben 50% der Schiffe verloren, 12 sind beschÃ¤digt!" rief der OPS Offizier.  
  

&nbsp; derweil auf der "Necassary Evil":  
Ich befand mich auf der BrÃ¼cke des Schiffes und beobachtete das SchlachtengetÃ¼mmel im All.  
"Das ist mal eine Schlacht nach meinem Geschmack. Oder was meinen sie General Heller?", sagte der Captian.  
"Ich bevorzuge Dreck unter meinen Stiefeln und einen Gegner den ich im Nahkampf auch tÃ¶ten kann.", sagte ich und schaute weiterhin hinaus.  
"Sir ein BrutezerstÃ¶rer greift uns an, er feuert mit Plasmatorpedos auf uns!", sagte der Navigator.  
"Untere SchubdÃ¼sen auf mein Kommando aktivieren!", befahl der Captain.  
Die Plasmatorpedos nÃ¤herten sich immer schneller, wÃ¤hrend das Feuer mit der MBK-Kanone erwiedert wurde.  
"20 Sekunden bis Einschlag. 15 Sekunden! 10 Sekunden! 5 Sekunden!", der Navigator wurde langsam nervÃ¶s.  
"Jetzt!", rief der Captain.  
Das gesamte Schiff machte einen Ruck nach oben und entging somit einigen der Torpedos, allerdings vernichteten einige die Schilde des Schiffes. 2 weitere schlugen in die Unterseite des Schiffes ein.  
"Sir bekomme keinen Kontakt mehr zu den unteren Decks. Sie sind weg, geschmolzen!", sagte der Funker und wurde leichenblaÃŸ.  
"Wie viele Leute waren da unten?", fragte ich.  
"113", sagte der Funker.  
Kurz darauf griff der ZerstÃ¶rer das Schiff mit seinen PlasmageschÃ¼tzen an.  
"An alle verlassen sie schnellstmÃ¶glichst das Schiff.", sagte der Captain.  
Kurz darauf heulten Alarmsirenen auf und wir verlieÃŸen die BrÃ¼cke um zum nÃ¤chstgelegenen Hangar zu gelangen. An einer Gangkreuzung stieÃŸen wir auf unseren Vulcanpiloten. Er lief allen voran zur nÃ¤chsten Kreuzung, als plÃ¶tzlich 3 Techniker vorbeirannten, dann erschÃ¼tterte eine Explosion das Schiff und ein Feuerball verschlang die Techniker vor unseren Augen. Der Pilot war zu nah dran und seine Uniform ging in Flammen auf, wir versuchten die Flammen auszuschlagen, allerdings ohne Erfolg, er verbrannte qualvoll schreiend. Wir lieÃŸen ihn liegen und liefen an den 3 verbrannten Technikern auf den Hangar zu. Als wir im Hangar ankamen sahen wir, wie bereits die ersten Vulcans und Pelicans das Schiff verlieÃŸen. wir liefen auf unseren Vulcan zu und gesellten uns zu den anderen.  
"Kann hier jemand nen Vulcan fliegen?", fragte ich die anderen 500 Mann im inneren.  
"Diesen Vogel flieg ich selbst!", sagte der Captain als er sich ins Cockpit setzte.  
Unser Transporter verlieÃŸ als letztes den Hangar und flog im Zickzackkurs zwischen zerstÃ¶rten und brennenden Schiffen hindurch, vorbei an sich beschieÃŸenden Schiffen.  
Als wir in die AtmosphÃ¤re des Planeten eintraten, sah ich durch das Fenster wie der vor uns fliegende Vulcan beschossen wurde und mit brennenden Triebwerken der OberflÃ¤che entgegen fiel. 2 Seraph griffen unsere Gruppe an, sÃ¤mtliche insassen hielten sich nun an Haltegriffen, die in der Decke integriert waren, fest.  
  

&nbsp; Neck-Tarnschiff im Orbit:  
"MBK-Kanone ist beschÃ¤digt, Archerraketen sind alle verschossen, Hauptantrieb nur zu 10% belastbar!", sagte Tornt.  
"Wir verlassen das Schiff!", sagte der Colonel.  
Beide gingen in die Rettungskapsel und hielten ich fest als die Rettungskapsel sich vom Schiff trennte und dem Planeten entgegen flog. Beide mussten mit ansehen wie ihr Schiff von mehreren Plasmatorpedos zerstÃ¶rt wurde.  
  
Vulcantransporter im Anflug auf den Planeten:  
"Alle man festhalten, jetzt wirds holprig.", sagte der Captain.  
Der gesamte Transporter wurde durch den Beschuss stark erschÃ¼ttert. PlÃ¶tzlich fielen 2 brennende Seraphwracks dem Boden entgegen. "Hier Victor 3 wir geben ihnen Feuerschutz. Passen sie auf ihre Landezone ist heiÃŸ."  
Wenig spÃ¤ter landeten wir am Sammelpunkt, auf dem bereits der Kampf tobte. "Waffen entsichern, es geht los! Zeigt keine Gnade, diese Bastarde zeigen auch keine!", sagte ich.  
Krachend landete die Rampe auf dem Boden und lieÃŸ den Blick auf ein stationÃ¤res Plasmamaschinengewehr frei, welches sich zu uns drehte und in das Feuer erÃ¶ffnete. Sergeant Reeders und mehrere Marines und ODST wurden von dem MG niedergemÃ¤ht, bis es durch eine Explosion zerstÃ¶rt wurde. Nun stÃ¼rmten wir aus dem Transporter und warfen uns ins GetÃ¼mmel. Es dauerte nicht lange bis die Landezone gesÃ¤ubert war. Ich ging zu der Leiche von Sergeant Reeders und nahm seine Hundemarke an mich. "Lebe wohl mein Freund, du hast tapfer gekÃ¤mpft aber es war dir leider nicht vergÃ¶hnt zu siegen.", sagte ich und wendete mich von der verbrannten Leiche ab.  
"Was werden wir jetzt tun General?", fragte der Captain.  
"Ich weiÃŸ es auch nicht, auf Befehle warten nehm ich mal an.", sagte ich.  
"Darauf wÃ¤re ich ja jetzt nie gekommen Sir!", witzelte Private Johan.  
"Deshalb sind sie ja auch kein General!", konterte ich.  
  

&nbsp; derweile einige Kilometer entfernt:  
Als die Rettungskapsel aufschlug waren beide bewuÃŸtlos geworden, doch nun wachten beide langsam auf. Als sich ihr Blick geklÃ¤rt hatte zogen sie ihre M6D Pistolen und schauten durch das Bullauge nach drauÃŸen. "ScheiÃŸe das da drauÃŸen sind bestimmt 30 Brutes.", sagte Tornt.  
"Hier Colonel Peacemaker, sind von Brutes umzingelt, brauchen sofort UnterstÃ¼tzung.", sprach der Colonel in sein FunkgerÃ¤t.  
"Hier spricht "Minotaurus" haben verstanden, halten sie durch Hilfe ist unterwegs."

Source: https://sofurry.com/s/lmX9EgBn
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