{"sf1_id":97556,"sf2_id":"lmX95grn","title":"Ein neuer Freund?!","author":"Kalem Ishtarr","words":2152,"posted_at":"2009-08-07T07:56:00.000Z","tags":["Anal","Feudal Japan","Fighting","Fox","German Language","M/M","Masturbation","Wolf"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/97556-ein-neuer-freund","original_url":"https://sofurry.com/s/lmX95grn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/81/54/8154c1ba-a345-4266-8da5-de57870a23af","description":"#3 of Konohas Stolz","content":"Hier der dritte Teil meiner Serie \"Konohas Stolz\".  \nVorher wieder die Ã¼blichen Warnungen: Diese Story enthÃ¤lt m/m yiff und ist daher nicht fÃ¼r jugendliche unter 18 geeignet.  \n  \n\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_  \nAm nÃ¤chsten Morgen wurden die beiden von einem lauten Knall geweckt.  \nAls beide sich angezogen hatten und auf die StraÃŸe kamen, sahen sie schnell, woher der Knall gekommen war.  \nEin riesiges Loch klaffte in der Dorfmauer direckt am Anwesen der Inuzukas.  \nNoch bevor die beiden reagieren konnten, kamen mehr und immer mehr feindliche Shinobi ins Dorf.  \nDen StirnbÃ¤ndern nach zu urteilen, kamen sie unmissverstÃ¤ndlich aus Otogakure.  \n  \n\"Verdammt nochmal, das ist ein Ãberraschungsangriff!\" Kiba fletschte die ZÃ¤hne  \n\"Diese verdammten Bastarde!! Wann lernen die endlich, dass die keine Chance gegen uns haben?\"  \n  \n\"Ich glaube, diesmal KÃ-NNTEN sie eine haben\" Sebastian sah sich um  \n\"Wir sind alleine!\"  \n  \nJetzt sah auch Kiba sich um.  \n\"Oh verdammt! Wir mÃ¼ssen die anderen...\"  \n  \n\n\u0026nbsp; In diesem Moment, kamen die ersten Shuriken auf die beiden zugeflogen. Beide sprangen hoch in die Luft um den Wurfsterrnen auszuweichen.  \nKiba klammerte sich an einen nahegelegenen Baum. Sebastian sprang einige Meter zurÃ¼ck und kam in Kampfposition auf.  \nDie Pfoten mit ausgefahrenen Krallen, flach vor sich auf den Boden gelegt, wartete er darauf, dass sich der Rauch legt, um herauzufinden, wie viele  \nGegner dort wirklich warteten. Im Moment konnte er 10 feindliche Shinobi ausmachen.  \n  \nNach einigen sekunden hatte sich der Rauch schlieÃŸlich gelegt und Sebastian sah nun seinen Fehler. Es waren nicht, wie bisher angenommen,  \n10 Shinobi, sondern geschÃ¤tzte 25. Und Sebastian wusste nicht, wie viele vielleicht hinter der Dorfmauer warteten.  \n  \n\"Wir mÃ¼ssen sie unter allen UmstÃ¤nden aufhalten. Sie dÃ¼rfen nicht noch weiter ins Dorf vordringen.!\"  \nAuch Kiba begab sich nun in Kampfstellung. Akamaru verwandelte sich auf Kommando in ein genaues Ebenbild von Kiba und sprang auf dessen RÃ¼cken.  \nBeide standen nun auf allen vieren und fletschten die ZÃ¤hne.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Feinde indessen zogen ihre Waffen. Alles war vertreten. Einige hatten Kunias in den HÃ¤nden, einige Schwerter, Tonphas oder Dreschflegel.  \nAber auch einige Tai-Jutsu-nutzer waren darunter. Dies war augenscheinlich, da sie keinerlei Waffen zogen, sondern in verschiedene Kampfstellungen gingen,  \nwie Kiba und auch Sebastian.  \n  \n\"Lass mich den Anfang machen. Mal sehen, was sie dem hier entgegenzusetzen haben.\"  \nSebastian stellte sich auf und ging langsam auf die Gegner zu. Diese sahen ihn ein wenig verdutzt, um nicht zu sagen vÃ¶llig irritiert an.  \nEinige Meter vor den feindlichen Shinobi blieb Sebastian stehen und legte die HÃ¤nde aneinander, wie um die anderen zu grÃ¼ÃŸen.  \n  \n\"Seht mal! Entweder der Typ ist ziemlich dumm, oder naiv!\"  \n  \n\"Weder noch!\" Mit diesen Worten zog der weÃŸe Husky seine HÃ¤nde auseinander.  \n\"Kage-Shuriken no Jutsu!\" Mehrere Shuriken erschienen und streckten im Flug ein dutzend Shinobi gleichzeitig nieder, bevor sie wieder verschwanden.  \nKiba und Sebastian jedoch verschwendeeten keine Zeit. Noch wÃ¤hrend die Shuriken flogen, sprangen die 3 Verteidiger Konohas auf ihre Gegner zu  \nund griffen sie an.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Gatsuga!\" Kiba und Akamaru verwandelten sich in 2 Wirbel aus Krallen und ZÃ¤hnen und schossen auf die Otonins zu.  \nFast gleichzeitig zog Sebastian sein Katana und ging in den nahkampf Ã¼ber.  \n  \nSchnell merkten sie, dass sie ohne VerstÃ¤rkung keine Chance hatten. FÃ¼r jeden Ninja, den sie niedermachten, kamen 2 durch das Loch in der Mauer nach.  \nNach 2 Stunden des Kampfes merkten die beiden Konohanins, wie sich ErschÃ¶pfung in ihnen breit machte.  \nDoch es half alles nichts. Sie mussten das Dorf verteidigen, komme was wolle. und irgendwann wÃ¼rden die anderen schon bemerken, dass etwas nicht stimmte.  \nDoch sie kamen nicht. Verzweiflung spiegelte sich auf Kibas Gesicht wieder. mittlerweile waren auf beiden Ninjas sichtbare Spuren des Kampfes sichtbar.  \nKiba hatte mehrere Blessuren am ganzen KÃ¤rper und Sebastian konnte seinen rechten Arm nicht mehr zum kÃ¤mpfen nutzen. Er war nur froh, dass er ihn noch bewegen konnte.  \nJutsus konnte er also noch nutzen.  \n  \n\"Ich hab eine Idee!\"  \nEr konzentrierte sich auf seinen Chacrafluss, so gut es ging.  \n\"Kageinu no Jutsu!\"  \nHoffentlich klappte es.  \nUnd wirklich. Ein Hund aus Schatten erschien und sah ihn mit fragendem Blick an.  \n\"Geh ins Dorf und hole Hilfe. Egal wen, aber er soll sich beeilen! Kiba. Du musst mir jetzt den RÃ¼cken freihalten. Ich brauche jetzt alles Chacra fÃ¼r die Aufrechthaltung des Jutsus!\"  \nKiba kam sofort angesprungen und baute sich vor Sebastian auf.  \n\"Wenn das gut geht fresse ich einen Besen!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Un der Kampf ging weiter. Sebastian wehrte zwar noch einige Gegnerab, konzentrierte sich aber mit aller Macht darauf, dass das Jutsu nicht abbrach.  \nSchweiÃŸ lief ihm von der Stirn in die Augen. Seine Knie wurden weich von der Anstrengung und das mussten auch die Otonins bemerkt haben.  \nSie konzentrierten jetzt verstÃ¤rkt ihre Angriffe auf den weiÃŸen Husky.  \nWelle um Welle brandeten die Angriffe nun gegen Kiba, der immer noch krampfhaft versuchte die Angriffe von seinem Freund fern zu halten.  \nSein Arm war stark am bluten und Kiba vermutete, dass er gebrochen war. Sein rechtes Bein war nicht mehr zu gebrauchen und auch sein Gesicht sah aus, als hÃ¤tte ihn  \nein Pferd niedergerannt.  \nEr keuchte laut auf, als ihn ein Schlag mit aller Wucht in den Magen traf. Sebastian konnte gerade noch sehen, wie seine groÃŸe Liebe zusammenbrach, bevor er von 5 Otonins umzingelt war,  \ndie alle auf den weiÃŸen Husky einschlugen.  \nKurz bevor er bewusstlos wurde, hÃ¶rte er noch eine Stimme und sah einen schwarzen Nebel aufziehen:  \n\"Lasst sie in Ruhe!\"  \nDanach verlor Sebastian das Bewusstsein.  \n\"Kiba! Nein!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Als Sebastian wieder erwachte, fand er sich in einem Bett wieder. um ihn herum standen Tsunade, Shizune, Shikamaru, Choji und Inu.  \n\"Sebastian, was ist passiert. wir hatten deine Nachricht erhalten. Wir haben uns zuerst total erschrekt. Einen Schattenhund sieht man hier ja nicht alle Tage.  \nAber als wir bei euch ankamen, waren alle Otonins getÃ¶tet und ihr lagt bewusstlos am Boden.\"  \nShikamaru sah Sebastian besorgt an.  \n  \n\"Wa...was? Wie? Warum?\"  \nSebastian fasste sich an den Kopf. er hatte bestialische Kopfschmerzen. Warum war er hier? Wer hatte sie gerettet? Was war mit Kiba???  \nDer weiÃŸe Husky versuchte aufzuspringen, wurde aber augenblicklich von Tsunade zurÃ¼ckgehalten.  \n\"NEIN! Das ist noch ein bisschen zu frÃ¼h. Mich wundert sowieso, dass du schon wieder fit bist. Diese Schweine haben kein Organ in deinem KÃ¶rper unversehrt gelassen.  \nIch hatte ernsthafte Probleme dich wieder zusammenzuflicken!\"  \n  \n\"Aber... aber...\"  \n\"Nichts Aber! Keine Angst: Kiba geht es gut. Er hat sich zwar den Arm gebrochen, aber es hat ihn lange nicht so schlimm erwischt wie dich!\"  \nSebastian war beruhigt. Kiba ging es also gut. Er schob seinen KÃ¶rper ein wenig hÃ¶her, um sich am Bettgestell anlehnen zu kÃ¶nnen.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Shikamaru: Hat einer von euch diesen Nebel verursacht?\"  \n\"Was fÃ¼r einen Nebel? Da war keiner!\"  \n  \n\"Doch! Kurz bevor ich bewusstlos geworden bin, habe ich eine Gestalt gesehen. Ãberall dort wo er stand, kam ein dunkler, schwarzer Nebel auf. VÃ¶llig undurchsichtig.  \nIch denke mal, der Typ hat uns auch gerettet. Aber wie hat er allein geschafft, was wir zu zweit nicht geschafft haben?\"  \nSebastian schlug vor Wut auf das Bett. Er hatte versagt! Er hatte es nicht geschafft das Dorf, die, die er liebte zu beschÃ¼tzen. Er hatte es nicht geschafft seinen Freund  \nzu beschÃ¼tzen. Er kam sich so dermaÃŸen nutzlos vor.  \nTrÃ¤nen traten in seine Augen.  \n  \n\"Sebastian was ist los?\" Tsunade setzte sich auf den bettrand \"Geht bitte! Alle!\"  \nSie sah den weiÃŸen Husky an, nachdem alle gegangen waren.  \n\"ErzÃ¤hl schon. Was bedrÃ¼ckt dich?\"  \n  \n\"Es ist nur.... Ihr seit mir echt ans Herz gewachsen! Ihr seit jetzt eine Familie! Und ich konnte euch nicht beschÃ¼tzen. Ich habe auf ganzer Linie versagt.\"  \nNun konnte Sebastian seine TrÃ¤nen nicht mehr zurÃ¼ckhalten. Hemmungslos schluchzend lieÃŸ er sich aufs Bett fallen.  \nTsunade legte ihm den Arm um die Schultern und drÃ¼ckte ihn an sich.  \n\"Du hast nicht versagt. Was Shikamaru gerade nicht erwÃ¤hnt hat. Es waren 500 Otonins. das hÃ¤ttet ihr gar nicht schaffen KÃ-NNEN. lso lass jetzt den Kopf nicht hÃ¤ngen.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Langsam aber sicher beruhigte sich Sebastian wieder.  \n\"5...500? Aber wie...? Wer hat die denn dann alle vernichtet? Es war garantiert nur einer. Wisst ihr schon etwas?\"  \n\"Wie gerade schon gesagt. Alles was ich weiÃŸ, dass bei der Ankunft von Shikamarus Team 500 Otonins tot am Boden lagen und ihr mittendrin. Von einer weiteren beteiligten  \nPerson weiÃŸ ich nichts. Aber wir sollten ihm auf jeden Fall danken, wenn wir ihn zu Gesicht bekommen. er hat Konoha davor bewahrt Ã¼berrannt zu werden.\"  \n  \nSie verlieÃŸ das Zimmer um Sebastian ein wenig Ruhe zu gÃ¶nnen.  \nKurze Zeit spÃ¤ter betrat Kiba das Zimmer mit besorgtem Gesichtsausdruck.  \n\"Hey sÃ¼ÃŸer! Na wie gehts dir? Dich muss es ja ziemlich erwischt haben. Tsunade ist zu einer richtigen Furie geworden, als unsere Ã„rzte dich behandeln wollten. Sie  \nhat keinen anderen an dich heran gelassen. Sie hat fast 12 Stunden gebraucht bis sie dich wieder zusammengeflickt hatte.\"  \nEr nahm Sebastian vorsichtig in den Arm und gab ihm einen zÃ¤rtlichen Kuss.  \n\"Mach mir bitte NIE wieder eine solche Angst, ja? Ich dachte schon ich hÃ¤tte dich verloren, als ich sah, wie du ohnmÃ¤chtig wurdest.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Sebastian sah den Husky an. \"Nein keine Angst. Das wird mir nie wieder passieren. Aber mal was ganz anderes: Hast du auch den Typen mit dem Nebel gesehen?\"  \n  \n\"Ja. und ich bin mir sicher, dass er uns gerettet hat. Aber ich mÃ¶chte zu gerne wissen, wer das war.\"  \n  \n... so vergingen noch 5 Tage im Krankenhaus von Konoha. dann konnte Sebastian sein \"GefÃ¤ngnis\" endlich wieder verlassen und mit Kiba nach hause zurÃ¼ckkehren.  \nDort angekommen, kam ihnen schon kibas Mutter entgegengerannt.  \n\"Sebastian! Was machst du denn fÃ¼r Sachen? Komm rein und stÃ¤rke dich erstmal.\"  \n  \n\"Mir geht es gut danke. Ich mÃ¶chte jetzt nur noch auf mein Zimmer und mit Kiba ungestÃ¶rt sein, wenn das OK ist. Dann gehe ich auch gleich einkaufen. Ich bin ja immer  \nnoch nicht dazu gekommen.\"  \n  \nVon seinem Angebot einkaufen zu gehen besÃ¤nftigt, wiedersprach Kibas Mutter nicht und lieÃŸ die beiden allein.  \nIm Zimmer angekommen, setzten sich die beiden Husky aufs Bett. sebastian legte seinen Kopf auf Kibas Schoss.  \n\"Es ist schÃ¶n dich wieder zu haben!\" Sebastian sah seinen Freund mit liebevollem Blick an.  \nDiese bagnn, den weiÃŸen Husky an den Ohren zu kraulen. \"Shhhhh.... Ist ja gut. Ich bin ja auch froh wieder mit dir zusammen sein zu kÃ¶nnen.\"  \nEin leises wohliges Knurren erklang aus Sebastians Kehle.  \nLangsam wanderten kibas Finger den KÃ¶rper seines weiÃŸen Liebhabers entlang. er kraulte Sebastians Schultern, seine Brust.  \nAn seine Schritt angekommen, fing er an, die Hoden des weiÃŸen langsam und sachte zu massieren. Immer wieder glitt dabei einer seiner Finger bis zu seinem  \nHintereingang. Langsam strich er am SchlieÃŸmuskel entlang und brachte damit Sebastian zum keuchen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Durch diese Bahandlung hatte Sebastian schnell ausgeschachtet und seins Penisspitze strich un bei jeder Bewegung sanft Ã¼ber Kibas Arm, der immer noch seine Hoden bearbeitete.  \n\"MMMMMHHHHHHHH! Kiba! Ich will sich! JETZT!\" Er setzte sich auf.  \n\"Nein meine Liebling! Jetzt bist du mal dran.\"  \nEr zog sich aus und schubste Sebastian nach hinten. AnschleÃŸend lieÃŸ er sich aus seinem Penis nieder. Centimeter fÃ¼r centimeter enterte Sebastian seine groÃŸe Liebe.  \nStÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck glitt sein Penis tiefer in Kiba hinein.  \nAls er bis zum anschlag in ihm steckte, fing Kiba an seinen Freund zu reiten. Langsam hob er seine HÃ¼ften und noch langsamer senkte er sie wieder.  \nLangsam steigerte er seine Geschwindigkeit.  \nWÃ¤hrend Kiba sich auf ihm verausgabte, nahm Sebastian den Penis seines Freundes in die Hand und fing an zÃ¤rtlich darÃ¼ber zu reiben.  \n  \nEr setzte seine Hand an der Ã¤uÃŸersten Spitze an und glitt dann langsam und mit leichtem Druck immer tiefer, bis er an der Wurzel ankam. Dies wiederholte er immer und immer wieder.  \nBald merkte er, dass ihre Knoten fast gleichzeitig anfingen anzuschwellen.  \nNach einigen weiteren Bewegungen Kibas knnte Sebastian noch rufen: \"OH GOTT! ICH KOMME!\" bevor er eine groÃŸe Ladung seines samens in Kibas Hintern pumpte.  \nFast gleichzeitig stÃ¶hnte Kiba auf und verteilte seinerseits seine Sahne auf Sebastians OberkÃ¶rper und seinem Gesicht.  \n  \n\n\u0026nbsp; ErschÃ¶pft lieÃŸen sich beide zu Seite fallen und holten erst einmal tief Luft.  \n\"Das war wunderschÃ¶n!\" Sebastian sah seinen Partner an und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss.  \n  \nNachdem Sebastians Knoten abgeschwollen war, zogen sich die beiden an und gingen in die Stadt um einzukaufen.  \nIn der Stadt angekommen trafen sie einige ihrer Freunde und Sebastian bekam immer mehr das GefÃ¼hl, hier schon immer zu Hause zu sein.  \n  \nDoch plÃ¶tzlich wurde die Idylle von einer lauten frage gestÃ¶rt.  \n\"KÃ¶nnt ihr 2 euch nicht bedanken?\"  \nDie beiden husky drehten sich blitzschnell um und sahen einen feuerroten Fuchs vor sich.  \nAn sich war der Fuchs schon eine imposante PersÃ¶nlichkeit. Durchtrainiert, ganz in schwarz. Ein langer schwarzer Ledermantel unterstrich die dÃ¼stere aura noch, die von dem neuankÃ¶mmling ausging.  \nAber das auffÃ¤lligste an dieser Erscheinung, war die lange Narbe, die sich durch sein rechtes Auge zog.  \n  \nDieser Fuchs strahlte eine starke innere KÃ¤lte aus. Oder war es eine TÃ¤uschung. Der Fuchs bewegte sich jedoch mit ausgestreckter Hand auf die beiden zu.  \n\"Hallo! Mein Name ist Tatsu Meioh Setsuna. Und ich war es, der euch beiden vor ein paar Tagen den hals gerettet hat!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; --- to be continued  \n  \n  \n\n","series":{"name":"Konohas Stolz","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/91862-die-entscheidung.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/100398-nicht-mehr-das-einzige-paar-in-konoha.json"}}