# Ein FlÃ¼stern im Sturm Part 6

Author: Becks
Tags: Bad Language, German Language

#6 of Ein FlÃ¼stern im Sturm

Ein FlÃ¼stern im Sturm Part 6  
  
  
  
Hargunten besah sich die Holokarte der Umgebung ihrer Basis, eine zerfallene Stadt. Er Ã¼berlegte wie er sein 4000 Mann starkes Regiment am besten verkaufen konnte. Die Hybriss waren auf einmal sehr aktiv geworden und hatten General Steel und sein Regiment ausgelÃ¶scht. Sie waren Ã¼ber sie zu zehntausenden hergefallen und hatten sie abgeschlachtet. Steel hatte ihn etwas Zeit erkauft aber nicht viel. Also musste er sich beeilen. Die Stadt lies sich gut verteidigen. Sein Regiment war berÃ¼hmt fÃ¼r seine Geruilla Taktik bei der Verteidigung von StÃ¤dten. Angreifen und zurÃ¼ckziehen das war die SpezialitÃ¤t des 210.!  
  
2500 Mann waren in der Stadt an den wichtigsten Stellen verteilt, den Rest wÃ¼rde er in Reserve behalten.  
" Also gut Raven sie und Charya werden Kreuzung 21 halten, verminen sie die StraÃŸe und graben sich dann dort ein... Verstanden?"  
" Ja Oberst Hargunten! "  
" Fenner ihr Trupp hÃ¤lt die Blocks 3 und 4, in der NÃ¤he von K3, verstanden?  
Sie werden mit Croll zusammen arbeiten."  
" Ja Sir! "  
" Ansgar! Sie halten mit ihrem Team K4 und 5."  
" Ja Chef!"  
  

&nbsp; Die Besprechung dauerte noch eine Stunde an, dann endlich hatte Hargunten alle verteilt.  
Er lehnte sich in seinen Sessel zurÃ¼ck.  
" Wie lange stehst du schon da KasrÂ´kin?"  
" Lange genug Gray Wolf. Du hast viele meiner Art getÃ¶tet ... du und dein Haufen."  
" Ja wohl wahr und du bist hier um es zu Ende zu bringen?"  
" Nein...... ich bin hier um dir etwas zu Ã¼berbringen."  
" Ach und was sollte ein Hybriss fÃ¼r mich haben?"  
  
Hargunten drehte sich um und sah dem Hybriss direkt in die Augen. Blaue Augen hatte er, das war ungewÃ¶hnlich, normalerweise waren die Augen rot. Er ging aufrecht wie er, die Hybriss gingen, bis auf ein paar Ausnahmen, immer gebÃ¼ckt. MuskulÃ¶se Beine und Arme, Panzerung um Brust, Bauch und Beine. Von seinem RÃ¼cken gingen zwei SchlÃ¤uche aus, die zu einer Atemmaske fÃ¼hrten. Auf dem RÃ¼cken trug er eine Art Rucksack, der eng an seinem RÃ¼cken an lag. Ein schweres Lasergewehr trug er lÃ¤ssig mit einer Hand. Mehrere Magazin Taschen hingen an seiner Panzerung. Eine Laserpistole ruhte in ihrem Beinhalfter. Auf dem RÃ¼cken trug er zwei schlanke Schwerter.  
Er zog eines davon und legte es langsam auf den Tisch.  
Hargunten sah ihn fragend an.  
  

&nbsp; " Ich Luthien von dem 1 KasrÂ´Kin ergebe mich. Ja du hÃ¶rst richtig es gibt ein ganzes Regiment von mir, alle ergeben sich. Wir sind es leid zu kÃ¤mpfen, unser Lord ist verblendet. Drei Jahre tÃ¶ten wir euch und ihr brecht einfach nicht. Unsere Schiffe im Orbit wurden von einer anderen Flotte vernichtet, die sich gerade auf die Landung vorbereitet. Das Imperium ist gekommen, gekommen um euch zu helfen. Wir die KasrÂ´Kin geben den sinnlosen Kampf auf und wollen stattdessen gegen unsere BrÃ¼der in die Schlacht ziehen. Wir wollen uns von deren SÃ¼nden reinwaschen. Dieser Krieg ist beendet. Lord Krii und seine Armee werden vernichtet werden. Lord Admiral Kaustos Kharn und seine Drakonier sind hier. Das zweite Hyrikan, die "Gray Templars" sind[ist/befindet sich] schon im Landeanflug. Sie sind hier um euch zu unterstÃ¼tzen. Ihr werdet weitere 4000 Mann gebrauchen kÃ¶nnen und....... "  
  
" Warte, warte kurz. Du glaubst doch nicht ernsthaft das wir euch einfach so mit uns kÃ¤mpfen lassen kÃ¶nnen oder? Das kannst du nicht von mir und meinen MÃ¤nnern erwarten?"  
" Ich denke die Elite der Hybriss wÃ¤re euch gelegen nicht wahr? Wir sind die besten. Wir sind die "Unsterblichen"! Vergesse das nicht und ich denke 2500 Unsterbliche wÃ¼rden dir in deiner Lage sehr gelegen kommen oder?"  
  

&nbsp; Hargunten knirschte mit den ZÃ¤hnen, er musste nachdenken. Was wenn das alles ein Trick der Hybriss ist und sie sie einfach hintergehen werden und dann soll auch noch das "Imperium" gekommen sein um sie zu retten. Das alles ging ihm durch den Kopf. Als wenn Luthien seine Gedanken gelesen hÃ¤tte nickte er, verstÃ¤ndnisvoll.  
  
" Ich verstehe deine Bedenken Gray Wolf, aber glaube mir wir fÃ¼hren nichts im Schilde.  
Wir sind ehrenhafte Krieger die uns von den SÃ¼nden unserer BrÃ¼der reinwaschen wollen  
und was die Imperialen angeht... ich kann dir beweisen das es sie gibt."  
" Ach und wie willst du das tun wenn sie doch im Orbit sind?"  
Luthien ging zum Holofeld mit der Hargunten Verbindung zu seinen Trupps aufgenommen hatte. Luthien zog die Tastatur vorsichtig heraus und tippte einige Zahlen Reihenfolgen ein.  
  
" Lord Admiral wir werden vom Planeten gerufen. Holoverbindung aufbauen?"  
" Wer ruft uns Velosade?"  
" Signal geht von einer Bunkeranlage in einer zerbombten Stadt aus. Die Streitmacht von Lord Krii bewegt sich auf diese zu. Nach meinen EinschÃ¤tzungen kann es nur die PVS sein."  
" Verbindung aufbauen! Sofort Velosade wir haben keine Zeit mehr zu verlieren!"  
" Verbindung steht Sire!"  
  

&nbsp; Auf dem Holofeld vor Kharn erschien ein hagerer Wolf mit nur einem Auge. GroÃŸ, schlank und durchtrainiert war er. Leichte Panzerweste. Tarnanzug in Stadttarnfarben. Pistole im HÃ¼fthalfter. Neben ihm stand ein Mutant der Hybriss mit einer Tastatur in der Hand.  
  
" Was beim heiligen Thron seid ihr verdammt? Ich hatte erwartet hier auf Menschen zu treffen und keine Mutanten! Rede Chaosabschaum oder ich werde dich und deine Basis atomisieren! Verstanden?"  
" Ã„hm..... ich hatte auch nach deiner Beschreibung etwas anderes erwartet Luthien. Ich dachte ich wÃ¼rde mit einem Menschen sprechen und nicht mit einem mythologischem Wesen das es eigentlich nicht gibt..... also lautet die Frage was seit ihr?"  
  
" Mythologisches Wesen? Ich werde dir ein deinen Arsch treten du Chaosabschaum!"  
" Lord Admiral Kaustos Kharn ich bin Luthien vom 1 KasrÂ´Kin und ich denke jetzt ist nicht die Zeit fÃ¼r HitzkÃ¶pfigkeit. Die gesamte BevÃ¶lkerung ist ihrem eigenen Genvirus zum Opfer gefallen der uns auslÃ¶schen sollte. Was sie nicht wussten ist, dass wir gegen Genviren immun sind. Sie brauchen ihre Hilfe. Die Hilfe der Imperialen Garde und ihrer Drakonier."  
" Willst du mich verarschen?"  
" Nein das will ich nicht Sire."  
  

&nbsp; Kharn lehnte sich in seinem Thron zurÃ¼ck und atmete einmal tief durch.  
" Befehl an Adana. PVS durch Virus verÃ¤ndert. Sieht aus wie wir. Was seid Ihr Luthien ein Haustier der PVS?"  
" Nein ganz sicher nicht das kann ich euch versichern Lord Admiral.", beeilte sich der Wolf einzuwerfen.  
" Was seid ihr dann Luthien? Ihr seid ein Mutant der Hybriss das ist schon mal sicher aber was fÃ¼r einer. Ich habe viele Hybriss getÃ¶tet aber ihr seid anders als die die ich bekÃ¤mpft habe. Was seid ihr also?"  
" NeuzÃ¼chtung. Einzig und alleine dazu gedacht die PVS zu vernichten. Lord Krii hat uns mehr Intelligenz und einen eigenen Willen gegeben im Gegensatz zu seinen frÃ¼heren SchÃ¶pfungen. Ein Fehler wie ich bemerken mÃ¶chte. Wir wollen nicht weiter an der Seite des Chaos kÃ¤mpfen. Wir wollen frei sein. Wir die KasrÂ´Kin haben uns von Lord Krii losgesagt und wollen an der Seite der Imperialen und ihrer KÃ¤mpfer gegen Krii ins Feld ziehen."  
  
" Euch ist schon klar, dass die Imperialen Regimenter euch tÃ¶ten werden wenn sie euch sehen? Dagegen kann ich nichts tun. Ich garantiere fÃ¼r meine Leute aber nicht fÃ¼r die unter Generalfeldmarshall Skadi Szezabo. Er akzeptiert gerade mal uns. Es wird schon schwer genug seien ihn davon zu Ã¼berreden nicht gleich jeden PVSler zu exekutieren, weil er ihn fÃ¼r eine vom Chaos verblendete Kreatur hÃ¤lt."  
" Das ist uns bewusst Lord Admiral."  
  

&nbsp; Kharn schwieg eine Weile und kratzte sich nachdenklich das Kinn.  
" Gut Luthien ich garantiere fÃ¼r nichts verstanden? Ich werde Befehl an meine Hyrikaner durchgeben. Sie werden dir und deinem Regiment nie voll Vertrauen aber sie werden euch nicht tÃ¶ten. Bei den Imperialen weis ich das nicht."  
  
" Ich danke ihnen fÃ¼r ihre GroÃŸzÃ¼gigkeit Lord Admiral Kaustos Kharn."  
" Gebt das an PrÃ¤torin Adana durch. Sie sollen uns Zeit erkaufen bis wir Landen kÃ¶nnen.  
Sie, Wolf haben Sie einen Namen?"  
" Oberst Hargunten vom 210 SpÃ¤her Regiment des VED."  
" Sehr wohl Oberst. PrÃ¤torin Adana ist informiert. Ich denke, dass sie sich besser auskennen als wir. Lassen sie uns an ihren Strategien teilhaben. Seien sie aber auch offen fÃ¼r neues. Welche Strategie haben sie sich zur Verteidigung zurecht gelegt?"  
  
" Geruilla Taktik. So hatte ich vor meine Basis zu verteidigen. Da mir jetzt aber wesentlich mehr MÃ¤nner und Fahrzeuge zur VerfÃ¼gung stehen gedenke ich dieses zu Ãberdenken."  
" Ihr Regiment besteht aus SpÃ¤hern sehe ich das richtig?"  
" Ja Sire!"  
" Gut dann sollten sie ihre StÃ¤rken ausspielen. Meine Hyrikaner sind Frontsoldaten und so wie ich denke die KasrÂ´Kin sind die Elite. HeiÃŸt Sie haben knapp zehntausend Mann zur VerfÃ¼gung. Was fÃ¼r Fahrzeuge besitzen die Regimenter die schon Vorort sind?"  
  

&nbsp; " Leichte Panzer fÃ¼nf StÃ¼ck, zwei Jagdpanzer und mehrer unbewaffnete Transporter."  
"Luthien ihr Regiment?"  
"Zehn Leichte Panzer, sechs Kampfpanzer Typ70 und drei schwere Panzer. Leman Russ Demolisher. Perfekt fÃ¼r die Verteidigung einer Stadt."  
" Beeindruckend Luthien."  
" Das ist das was wir noch mitnehmen konnten bevor wir geflohen sind."  
" Kommandant Velosade?"  
" Ja Lord Admiral?"  
" Wie groÃŸ ist Lord KriiÂ´s Streitmacht?"  
  
" 4 Kultistenlegionen das sind knapp 400.000 Mann, 36 Regimenter Hybriss, 180.000 Mann und 300 Panzer. Keine Titanen. Ihr GlÃ¼ck Oberst sonst hÃ¤tte er Sie schon lÃ¤ngst atomisiert."  
" Das sind erschÃ¼tternde Zahlen aber geben sie uns fÃ¼nf Tage dann kÃ¶nnen wir landen."  
" Wir geben unser Bestes Lord Admiral!" waren die letzten Worte von Hargunten.  
" Velosade Ã¼bernehmen sie das Kommando Ã¼ber die Maugen Ra und die Flotte. Ich werde auf dem Planeten gebraucht. Sagen sie meiner Elitegarde bescheid. Es gibt wieder Krieg."  
" Sehr wohl Lord Admiral."  
  
Velosade salutierte zackig und wand sich der Observationsbucht zu. Kharn erhob sich von seinem Thron und ging in seine prunkvoll eingerichtete Kabine. Alles glÃ¤nzte im Gold und Messingschein. Er wollte immer eine schlichte Kabine haben. Die Imperialen hatten diese Kabine fÃ¼r ihn hergerichtet und es war ihm zu viel Luxus.  
Seine schwarze VollrÃ¼stung hing auf dem StÃ¤nder in einer Ecke des Raumes.  
Segmente waren mit Karamit verstÃ¤rkt worden. Drakonische Runen Ã¼berzogen die RÃ¼stung.  
Sie waren in die RÃ¼stung eingeÃ¤tzt worden und mit Silber verziert worden. Sie war ein Meisterwerk fÃ¼r sich. Von den besten Schmieden im Berial-System gefertigt worden passte sie perfekt.  
  

&nbsp; Der Helm, ein technologisches Wunderwerk, ruhte auf einem kleinen Sockel rechts daneben.  
Dieser hatte einem Space Marine gehÃ¶rt. Dieser hatte ihm den Helm geschenkt. In der darauf folgenden Schlacht wurde der Marine durch einen Kopfschuss getÃ¶tet. Er wurde umgebaut, sodass er auf die Kopfform eines Drakoniers passte. Auf der Hinterkopfseite war immer noch in kleine Buchstaben der Orden des Marines geschrieben. Salamanders.  
Er legte die RÃ¼stung an und setzte den Helm auf.  
Klickend rastete der Helm ein und verband sich so mit der RÃ¼stung.  
Kharn drehte sich zu allen Seiten um zu Ã¼berprÃ¼fen ob der Helm richtig sitze.  
Beim verlassen des Quartieres machte er vor dem WaffenstÃ¤nder halt und nahm seine mÃ¤chtige Zweihandaxt heraus und steckte sie ins Futteral auf seinem RÃ¼cken. Zwei Boltpistolen mit Reservemagazinen und sein Bolter mit der NahlholzstÃ¼tze gehÃ¶rten auch zu seiner Bewaffnung.  
  
So gerÃ¼stet marschierte er die Korridore zu seinem Privathangardeck. Auf dem Weg dorthin wichen ihm, respektvoll, Mannschaftsmitglieder aus. Im Hangar war ein Einziges Landungsboot festgemacht. Vor dem Boot erwartet ihn ein Ehrenspalier, aus dehn fÃ¼nfhundert Mann, seiner Ehrengarde. Alle in schwarze VollrÃ¼stungen gehÃ¼llt reckten sie ihre Schwerter. Am Anfang des Spaliers erwartete ihn schon ein ungeduldig aussehender Drakonier in derselben RÃ¼stung.  
  

&nbsp; " Yarrick warum so ungeduldig? Du weist doch Zeit haben wir viel, aber wissen meist nur wenig damit anzufangen."  
" Lord Admiral Kharn." Yarrick salutierte, " Ich bin nicht ungeduldig. Ich freue mich auf den bevorstehenden Kampf und es ist mir wie immer eine Ehre an deiner Seite streiten zu dÃ¼rfen Bruder."  
" Gut gesprochen Kurzer aber ich denke Ã¼ber die FÃ¶rmlichkeiten wÃ¤ren wir schon lÃ¤ngst hinaus."  
" Ich dachte vor den Jungs sollte ich etwas mehr Respekt vor dir zeigen und auÃŸerdem bin ich der Ã„ltere also wÃ¼rde mir das Recht dich Kurzer nennen zu dÃ¼rfen zustehen."  
" Ja gut wir mÃ¼ssen dann auch los. Wir wollen unsere Feinde ja nicht warten lassen." sagte Kharn grinsend und ging an Bord des Landungsbootes. Ein seufzender Yarrick folgte ihm und wenige Sekunden spÃ¤ter war auch die Elitegarde an Bord und das Landungsboot flog in Richtung Planet."  
  
Oberst Hargunten hatte neue Befehle an alle seine Truppen raus gegeben.  
EmpÃ¶rung und wutentbrannte Schreie waren durch das Kom. geschallt, als er ihnen mitgeteilt hatte das sie mit der Elite der Hybriss zusammen gegen Lord KriiÂ´s Streitmacht kÃ¤mpfen wÃ¼rden.  
Jedem war die Lage bewusst in der sie sich befanden. Notgedrungen hatten sie alle zugestimmt.  
Lieber Ã¼berleben als sterben. Das hatte er ihnen klargemacht. Er hatte ihnen auch gesagt, dass VerstÃ¤rkung sehr bald eintreffen wÃ¼rde. Fremdwelter.  
Viertausend weitere Mann, mit samt Fahrzeugen, wÃ¼rde in etwa einer Stunde landen.  
  

&nbsp; Luthien und seine KasrÂ´Kin hatten auf der Westseite der Stadt Stellungen bezogen. Zurzeit wurden die SÃ¼d- und Ostseite noch von seinen MÃ¤nnern gehalten. Das wÃ¼rde sich aber Ã¤ndern wenn PrÃ¤torin Adana eintreffen wird. Sie und ihre MÃ¤nner wÃ¼rden die SÃ¼dseite Verteidigen mit zweitausend Mann, die anderen Tausend wÃ¼rden als Reserve ZurÃ¼ckbleiben und die andere HÃ¤lfte wÃ¼rde mit fÃ¼nfhundert KasrÂ´Kin und fÃ¼nfhundert seiner Leute die Ostseite verteidigen. Der Norden wÃ¼rde von Leutnant Reagar und zweitausend seiner Leute gehalten werden.  
  
Hargunten wusste das er hier in der Basis bleiben musste um die Verteidigung zu organisieren. Wenn sie wirklich fÃ¼nf Tage durchhalten wÃ¼rden, was er bezweifelte, hÃ¤tten sie diesen Krieg endlich gewonnen. Er atmete tief durch. Neben ihm stand Lurien. Ein KasrÂ´Kin, den Luthien zu seinem Schutz abgestellt hatte. Er begleitete ihn Ã¼berall hin. Still und reglos stand er in der Ecke. Das schwere Lasergewehr mit beiden KlauenhÃ¤nden umfasst. Sein Gesicht war unter einem verspiegelten Helmvisier nicht zu erkennen. Sein kompletter KÃ¶rper war unter der RÃ¼stung nicht zu sehen. Hargunten musterte ihn eine Zeit lang.  
Lurien schwieg schon die ganze Zeit und schwieg auch nun.  
Hargunten wand sich nach einer geschÃ¤tzten halben Stunde wieder der Holokarte zu.  
  

&nbsp; " Oberst Hargunten? Vier Landungsboote der Imperialen Garde erbitten Landeanflug und Landeplatz zu Weisung." plÃ¤rrte es aus den Lautsprechern auf seinem Tisch.  
" Geben sie ihnen GrÃ¼nes Licht. Sie kÃ¶nnen auf der 4-8 landen."  
" BestÃ¤tigt."  
Also waren sie endlich da, Hargunten war auf diese PrÃ¤torin gespannt.  
Er erhob sich und marschierte zu den LandungsplÃ¤tzen.  
  
Am Schott zu den PlÃ¤tzen erwarteten ihn bereits zwei Trupps seines Regiments. Er nickte ihnen kurz zu, Ã¶ffnete das Schott und trat ins Freie. Dicht gefolgt von Lurien und den zwei Trupps. Die Trupps nahmen links und rechts neben ihm Stellung ein. Lurien blieb reglos rechts neben ihm stehen. NervÃ¶s standen sie da und warteten darauf, dass sich das Boot Ã¶ffnete und die Fremdwelter heraus traten. Dampf entwich zischend als die das Landungsboot Ã¶ffnete und die Rampe langsam herunter fuhr.  
  
Vom Dampf verhÃ¼llt stand eine riesige Gestallt in der Ã-ffnung. Die Trupps legten auf die Gestallt an. Sie ging mit langsamen Schritten die Rampe herunter. Hargunten stockte der Atem als sie aus dem Dampf trat. Ein riesiger, massig gebauter Drache stand vor ihm. Er Ã¼berragte Hargunten um gute zwei KÃ¶pfe. In seiner schimmernden grauen RÃ¼stung wirkte er wie ein Held aus lÃ¤ngst vergangenen Tagen. Einen Hammer lÃ¤ssig Ã¼ber die Schulter gelehnt stand er grinsend da. Er schritt immer noch grinsend auf Hargunten zu. Hargunten versuchte seine Angst nicht zu zeigen. Einen Schwertstreich entfernt blieb er von ihm entfernt stehen. Grinsend schaute er in die Runde von versammelten Soldaten.  
  

&nbsp; Mit einer GutmÃ¼tigkeit in der Stimme die man von einer Kreatur wie ihm nicht erwartet hatte fing er an zu sprechen.  
" Na MÃ¤dels wie geht's wie steht's? Ihr seht ziemlich Ã¼berrascht aus was? Tja ich bin der groÃŸe und im gesamten Subsektor bekannte Krieger Honshu. Ich bin hier um euch kleinen Wichten den Arsch zu retten. Also sonnet euch in meinem Glanz."  
Hargunten starrte ihn dÃ¤mlich an.  
  
" Ja was ist den habt ihr noch nie von mir gehÃ¶rt? Ich bin enttÃ¤uscht. Vielleicht sollte ich euch mit meinem Hammer zerquetschen um euch ein wenig Respekt beizubringen."  
In der Ã-ffnung erschien ein neuer Drache die HÃ¤nde in die HÃ¼fte gestemmt. Er war etwas kleiner als Honshu und war weiblich. Das konnte Hargunten daran erkennen, das in der RÃ¼stung, auf BrusthÃ¶he zwei Beulen zu erkennen waren. Sie marschierte kurzerhand, nachdem sie sich die Szenerie angesehen hatte, hinter Honschu und trat ihm heftig auf den Schweif.  
Honshu brÃ¼llte schmerzerfÃ¼llt auf und hielt sich den Schweif.  
  
" Adana musste das sein? Mein armer Schweif. Das hat wehgetan  
und auÃŸerdem hast du mir den Auftritt versaut."  
" Honshu halt die Fresse! WÃ¼rde der groÃŸe Krieger wohl wieder Haltung annehmen und aufhÃ¶ren sich seinen Schweif zu halten â€žwie ein kleines Baby?" Danke!", spottete Adana. Sofort nahm Honschu wieder Haltung an konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen.  
  

&nbsp; " Ich mÃ¶chte mich fÃ¼r meinen Leutnant entschuldigen, er will immer der Erste auf einem neuen Planeten sein. Dann zieht er so eine Show ab. Es tut mir leid wenn er sie erschreckt haben sollte, er wollte sich nÃ¤mlich gerade entschuldigen oder Honshu?"  
" Jawohl PrÃ¤torin Adana. Es Tut mir leid falls ich euch erschreckt haben sollte. War nicht beabsichtigt." sagte er immer noch grinsend.  
" Sie mÃ¼ssen dann wohl Oberst Hargunten sein oder? Ich bin PrÃ¤torin Adana vom 2 Hyrikan Regiment die Gray Templars".  
" Jab der bin ich Oberst Hargunten vom 210 SpÃ¤her Regiment VED auch die Spinnen genannt".

Source: https://sofurry.com/s/XnrVGJon
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