{"sf1_id":98634,"sf2_id":"Jew7rD6e","title":"Jonas 1 - neue Erfahrungen","author":"Fenris_Lonewolf","words":3179,"posted_at":"2009-08-15T18:05:00.000Z","tags":["Cuddling","Feline","German Language","Human","Kissing","M/F"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/98634-jonas-1-neue-erfahrungen","original_url":"https://sofurry.com/s/Jew7rD6e","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/24/18/241871e3-d35c-4932-abf6-58d4fe5c23fc","description":"#1 of Jonas","content":"Jonas war nun schon seit mehreren Monaten Single und hatte nun endgÃ¼ltig genug davon. Nur deshalb war er bereit gewesen, sich Ã¼bers Internet zu einem Blind Date zu verabreden.  \nEigentlich hatte er sich ja geschworen niemals soweit zu gehen, weil er genau wusste dass sich die meisten Leute Ã¼ber diese Internetseite nur zum Sex verabredeten. Doch davon war in der kurzen sms mit dem Treffpunkt ja auch gar keine Rede gewesen. Wenn doch, dann wÃ¤re er wohl geliefert, denn abgesehen von den zwei Erlebnissen mit seiner Ex-Freundin hatte Jonas keinerlei Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht.  \nUnd selbst bei diesen zwei Versuchen hatte er schlecht ausgesehen, weil sie einfach zu viel von Kerlen gewohnt war.  \n  \nJonas rubbelte sich gerade seine immer noch klitschnassen Haare trocken, und musste immer wieder an das bevorstehende Date denken. Was fÃ¼r eine Frau wÃ¼rde er wohl treffen? Hatte sie auch das angegeben Alter oder war sie vielleicht nur eine von diesen Ã¤lteren Frauen, die einfach nicht genug von solchen jungen Burschen bekamen, wie er es war?  \nâ€žIn ihrem Profil stand, sie sei 22 Jahre alt\", ging es ihm durch den Kopf. Ein bisschen stutzig machte es ihn aber trotzdem, dass sie ihn, einen 19jÃ¤hrigen, unerfahrenen Kerl, treffen wollte. â€žDas Nachdenken bringt doch jetzt auch nix.\" Jonas schaute auf die Uhr. â€žVerdammt. Nur noch eine Stunde...\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Zehn Minuten spÃ¤ter saÃŸ Jonas bereits im Bus in Richtung Stadt und nach einer zusÃ¤tzlichen halben Stunde fahrt und mehreren VerzÃ¶gerungen kam er endlich in der Stadt an. Er schaute noch einmal auf die kleine Karte, die er sich vom Monitor seines Computers abgezeichnet hatte. Sie enthielt seinen genauen Weg bis in die Kneipe, wo er seine Begleitung treffen wÃ¼rde.  \nâ€žDie Bar Zum gestiefelten Kater? Das soll wohl ein Scherz sein!\" dachte er wieder, als er sich den Kneipennamen auf seiner Karte ansah. â€žDa muss ja einer echt eine Vorliebe fÃ¼r MÃ¤rchen haben.\"  \n  \nIm nÃ¤chsten Moment musste er an die Nachricht der Fremden denken. â€žAber wundere dich nicht, wenn diese Kneipe dir etwas ungewÃ¶hnlich vorkommt. Solange du dein Erkennungszeichen trÃ¤gst, finde ich dich schon dort drinnen.\"  \nAuf die Frage, was das fÃ¼r eine Bar sei, hatte sie nur noch eine Nachricht geschrieben. â€žLass dich Ã¼berraschen!\"  \nJonas hatte natÃ¼rlich im Internet Nachforschungen angestellt, was fÃ¼r eine Bar das sein sollte, fand aber keine nÃ¤heren Informationen, auÃŸer Adresse und Telefonnummer. Doch anrufen wollte er dort nicht ohne guten Grund.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žScheiÃŸe! Schon fÃ¼nf Minuten zu spÃ¤t!\"  \nEs hatte natÃ¼rlich so kommen mÃ¼ssen, dass Jonas sich in der GroÃŸstadt noch verlaufen hatte. Wieder einmal typisch fÃ¼r ihn dass ausgerechnet er sich verlief. Um genau zu sein war sich Jonas nicht mal sicher, ob er sich Ã¼berhaupt verlaufen hatte, denn er war eigentlich richtig gelaufen. Doch aus einem ihm unbekannten Grund stimmte seit etwa 10 Minuten FuÃŸweg seine gemalte Karte nicht mehr mit den StraÃŸen Ã¼berein. Doch es war zu spÃ¤t zum Umkehren, sonst wÃ¼rde er seine Begleitung noch lÃ¤nger warten lassen und das wollte er nicht.  \nNach weiteren fÃ¼nf Minuten FuÃŸmarsch sah er endlich an der nÃ¤chsten Hausecke die Bar mit der Aufschrift  \nâ€žZum gestiefelten Kater\"  \n  \nAls er nÃ¤her kam sah er, dass die Scheiben nach Innen alle abgedunkelt waren und es ihm unmÃ¶glich war, etwas zu erkennen. NervÃ¶s zupfte er an seinem T-Shirt mit dem Aufdruck einer verunstalteten Maus herum, dass er heute als Erkennungszeichen trug. Sie hatte auf etwas AuffÃ¤lliges bestanden und als er ihr von seinem T-Shirt mit einer Maus darauf, erzÃ¤hlt hatte war sie ganz aus dem HÃ¤uschen gewesen.  \nSie selbst hatte keine Informationen Ã¼ber sich herausgegeben, was er etwas merkwÃ¼rdig gefunden hatte. Aber gleich wÃ¼rde er sowieso herausfinden, ob man ihn nur reingelegt hatte.  \nZÃ¶gerlich Ã¶ffnete Jonas die schwere TÃ¼r ins Innere des Gestiefelten Katers. Eine wohlige WÃ¤rme kam ihm aus dem Inneren entgegen noch bevor er etwas erkennen konnte, dann sah er es endlich. â€žEine Bar fÃ¼r Furrys?\" dachte er erschrocken. Er wollte gerade wieder gehen, als ihn aber schon der Barkeeper, ein etwa 1,90m groÃŸer, mÃ¤nnlicher, weiÃŸer Tiger ansprach.  \nâ€žKann ich Dir was zu trinken anbieten, Kleiner?\"  \nJonas konnte nicht anders, als ihn freundlich anzulÃ¤cheln.  \nâ€žjahh, Ã¤hm, okay.\"  \nWas sollte das alles hier? Er schaute sich kurz in der Bar um, die erstaunlich gemÃ¼tlich eingerichtet war, dann bekam er auch schon seine bestellte Limonade und versank kurz in Gedanken.  \nEr hatte ja nichts gegen Furrys, er mochte sie sogar. Aber ein Furry-Lokal als Treffpunkt?  \nâ€žWas bringt einen Menschen denn dazu, hier herein zu kommen?\" Der weiÃŸe Tiger schaute ihn neugierig an.  \nâ€žIch wollte jemanden treffen, ein Blind Date.\"  \nDer Tiger lÃ¤chelte freundlich und erwiderte: â€žNa das hÃ¤tte ich mir denken kÃ¶nnen. Du bist nicht der erste Kerl, den sie hierher eingeladen hat, Kleiner. Aber keiner von denen hat es solange hier ausgehalten wie du. Bisher hatte sie nur Pech mit menschlichen Kerlen. Bei Ihresgleichen hÃ¤tte sie mit Sicherheit keine Probleme, aber sie steht eher auf unkonventionelle Kost.\"  \nJonas war baff.  \nâ€žWer genau ist SIE denn?\"  \nDie blauen Tigeraugen glÃ¤nzten verrÃ¤terisch.  \nâ€žSchau doch mal neben dich, Kleiner!\"  \nMit einer schlimmen Vorahnung drehte er seinen Kopf nach links, wo er nun deutlich eine Person spÃ¼rte. Er erschrak kurz, als er nur noch zwei Zentimeter von einem haarigen Gesicht entfernt war, dass einer Katzendame gehÃ¶rte. Doch er fing sich schnell wieder und rÃ¼ckte kurz ein StÃ¼ck zurÃ¼ck, damit sie neben ihm an der Bar Platz nehmen konnte. Sie verstand diese Geste und setzte sich, wÃ¤hrend ihre Augen auf seinem T-Shirt ruhten.  \nâ€žEine interessante Maus hast du da!\" Die Unbekannte grinste ihn freundlich an, bis er endlich verstand. â€žHehe, ja.\"  \nâ€žWie heiÃŸt du eigentlich?\"  \nâ€žMein Name ist Jonas. Und wie heiÃŸt Du?\"  \nâ€žKatie\", flÃ¼sterte es von der Bar, worauf der Barkeeper bÃ¶se Blicke erntete.  \nâ€žJa, ich halt mich schon raus Leute.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žSchÃ¶n dich kennen zu lernen, Katie.\" Jonas betrachtete Katie nun etwas genauer und ihm viel auf, dass sie beinahe leuchtend Oranges Fell hatte. Bedeckt wurde ihr Fell eigentlich nur von einem schwarzen Top und einem kurzen Rock. Bei genauer Betrachtung war sie eigentlich sehr gut aussehend, obwohl er sich im Moment nicht vorstellen konnte, sie nÃ¤her kennen zu lernen. Aber Jonas wollte noch abwarten, daran konnte sich ja vielleicht noch etwas Ã¤ndern.  \n  \nNach etwa einer halben Stunde weniger erfolgreicher GesprÃ¤chsthemen ergriff Katie das Wort.  \nâ€žSollen wir vielleicht woanders hingehen?\"  \nJonas stimmte sofort zu, um der angespannten Stimmung zu entkommen, die in der Bar geherrscht hatte. Der Barkeeper hatte immer wieder irgendwelche Bemerkungen in den Raum geworden, die nichts mit den Themen zu tun hatten. Langsam aber sicher hatte sich auf diese Art eine eher unangenehme AtmosphÃ¤re aufgebaut.  \nAls sie etwa fÃ¼nf Minuten unterwegs waren hatte Katie die Idee, ins Kino zu gehen, worauf Jonas sich etwas zÃ¶gerlich einlieÃŸ. Das hatte Katie direkt ins stutzen gebracht. â€žMagst du kein Kino? Wir kÃ¶nnen auch was anderes machen! Da fÃ¤llt mir bestimmt was ein!\"  \nâ€žDoch! Ich mag Kinofilme!\", hatte er schnell geantwortet.  \nâ€žIch bin es nur nicht gewÃ¶hnt, in weiblicher Begleitung einen Film zu schauen.\"  \nDarauf kicherte die Katzendame kurz und lÃ¤chelte ihn wieder freundlich an. â€žIst es dir etwa peinlich, mit einem MÃ¤dchen ins Kino zu gehen?\" Sie lÃ¤chelte ihn immer noch freundlich an.  \nâ€žDas nicht. Ich war bisher aber noch nie in Furry-Begleitung unterwegs. In unserem Dorf gibt's nur Menschen und das ist manchmal schon zu viel fÃ¼r mich.\"  \nâ€žIch mache dich also nervÃ¶s?\" erwiderte Katie halb kichernd.  \nâ€žNa das kriegen wir schon hin. Ich war bisher kaum mit Menschen unterwegs, da haben wir schon was gemeinsam!\"  \nDaraufhin mussten die Beiden kurz grinsen.  \nIm Kino angekommen, lieÃŸ Jonas seine Begleiterin den Film aussuchen und bezahlte die Kinokarten, dann holten sie sich Knabberzeug und GetrÃ¤nke bevor sie endlich den Saal betraten. Katie machte ein groÃŸes Geheimnis aus dem ausgesuchten Film, doch als es losging verflogen alle Zweifel, sie kÃ¶nnte ihn in einen Liebesfilm geschleppt haben. Sie sahen sich gemeinsam eine KomÃ¶die an und Jonas erkannte, dass sie doch mehr gemeinsam hatten als er in der Bar gedacht hatte. Je Ã¶fter er sie nun betrachtete, wie sie der Handlung des Filmes konzentriert folgte, umso schÃ¶ner erschien sie ihm jetzt. Er konnte und wollte sich gar nicht mehr vorstellen was er verpasst hÃ¤tte, wenn er die Bar frÃ¼hzeitig verlassen hÃ¤tte. Er war nun schon so vernarrt in diese hÃ¼bsche Katze dass es ihn auch nicht stÃ¶rte, als sie seine Hand in Ihre nahm und mit ihren schlanken, fellbedeckten Fingern immer wieder Ã¼ber seine Haut streichelte. Umso mehr erschrak Katie, als er plÃ¶tzlich seine Hand weg zog, denn sie wurde fÃ¼r einen Moment aus ihrer heilen Welt gezerrt. Doch sie entspannte sich schnell wieder als sie bemerkte dass er bloÃŸ seinen Arm um sie legte und er ihr dafÃ¼r seine andere Hand zum streicheln anbot. Sie lÃ¤chelte ihn wieder auf ihre typisch freundliche Art an und nahm seine Hand. AnschlieÃŸend lehnten sich die Beiden aneinander und schauten den Film zu ende. Erst als das Licht im Kinosaal anging und der Abspann vorbei war, rÃ¼hrten sie sich wieder und taten sich schwer, den Saal zu verlassen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Etwa fÃ¼nf Minuten spÃ¤ter verlieÃŸen sie das Kino und atmeten die frische Stadtluft ein wÃ¤hrend sie Hand in Hand den FuÃŸweg entlang schlenderten. â€žKommst du noch mit zu mir?\"  \nAuf diese Frage hatte er gewartet, trotzdem lieÃŸ er vor Schreck ihre Hand los. Er wusste nicht so recht, was er antworten sollte. ZÃ¶gerlich entfuhr im ein â€žOkay. Aber ich hatte noch nie was mit...naja, du weiÃŸt schon.\"  \nâ€žHast du denn Ã¼berhaupt schon mal?\" Sie lÃ¤chelte ihn freundlich, aber auch neugierig, an. â€žJa, aber erst zweimal.\"  \nJonas atmete tief durch, wÃ¤hrend Katie wieder ihr normales LÃ¤cheln aufsetzte. â€žNa das ist doch schon was! Aber ich hÃ¤tte dich auch mitgenommen, wenn du Jungfrau wÃ¤rst. DICH hÃ¤tte ich auch entfÃ¼hrt, wenn du abgelehnt hÃ¤ttest!\" Katie lachte frÃ¶hlich, wurde dann aber wieder ernster. â€žAuÃŸerdem hab ich nie erwÃ¤hnt, was wir bei mir machen, oder? Was ihr Kerle nur immer denkt. Aber ausschlieÃŸen wÃ¼rde ich es ehrlich gesagt auch nicht.\"  \nJonas starrte sie etwas unglÃ¤ubig an und sie schien im gleichen Moment seine Gedanken lesen zu kÃ¶nnen.  \nâ€žUnd ja, ich bin anatomisch so gebaut, dass in der Hinsicht alles funktioniert. AuÃŸerdem bin ich, auch wenn ich eine flotte Mieze bin, trotzdem ganz sanft wenn du das mÃ¶chtest.\" Ein verfÃ¼hrerisches LÃ¤cheln umspielte fÃ¼r einen Moment ihre Lippen, was Jonas aber entging. Nun nahmen sich die Beiden wieder an der Hand und liefen zÃ¼gig zu Katies Wohnung.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žSetz dich doch schon hin. Ich mache mich kurz frisch!\"  \nSie waren gerade in Katies gemÃ¼tliches Wohnzimmer gekommen und Katie deutete auf das gerÃ¤umige, gemÃ¼tlich wirkende dunkelblaue Sofa. Den Fernseher hatte sie schneller eingeschaltet, als er sich Ã¼berhaupt hinsetzen konnte. Sie gab Jonas die Fernbedienung und verschwand im Badezimmer mit den Worten: â€žMach es dir doch gemÃ¼tlich. Leg dich ruhig aufs Sofa, aber schlaf nicht ein!\"  \nSie machte die TÃ¼r zu und erst jetzt viel Jonas auf, dass es doch schon recht spÃ¤t war. Er legte sich, mit dem festen Willen wach zu bleiben, auf das Sofa. Er machte jedoch den Fehler, eine Gewinnspielsendung einzuschalten und dÃ¶ste schlieÃŸlich nach zehn Minuten ein. Als er etwas Warmes an seinem RÃ¼cken spÃ¼rte, wurde er plÃ¶tzlich wieder wach und erschrak kurz. â€žNun bist du mir also doch noch eingenickt? Kerle sind doch alle gleich!\" Sie kicherte kurz. Katie hatte sich von hinten an ihn geschmiegt, wÃ¤hrend er gedÃ¶st hatte, doch selbst Jonas fiel nun auf, dass ein merkwÃ¼rdiger Unterton in ihrer Stimme lag. Als sie ihr Bein sich um seine HÃ¼fte schwang bemerkte er, dass sie keine Hose mehr an hatte und selbst ihm war klar, dass sie auch nichts darunter trug.  \nâ€žDu atmest plÃ¶tzlich so schnell? Alles in Ordnung?\" fragte sie scherzend.  \nâ€žB-bist du nackt...Katie?\" Jonas war plÃ¶tzlich sehr aufgeregt.  \nKatie erwiderte verfÃ¼hrerisch: â€žHattest du etwas anderes erwartet?\"  \nReflexartig ging Jonas auf Nummer sicher, dass er noch alle Klamotten bei sich trug, was Katie nicht entging.  \nâ€žIch hÃ¤tte dich ja schon ausgezogen, wollte dich aber nicht wecken. Naja, jetzt wo du einmal wach bist!\"  \nIn einer flieÃŸenden Bewegung schwang sich Katie auf seinen SchoÃŸ und streichelte ihn zÃ¤rtlich an den Armen, wÃ¤hrend sie sich zu ihm beugte und einen zÃ¤rtlichen Kuss begann.  \nWÃ¤hrend sie sich kÃ¼ssten, fuhren Katies HÃ¤nde langsam nach unten zum Saum seines T-Shirts um die Haut darunter zu spÃ¼ren. Dann zog sie ihm das Shirt bis Ã¼ber die Brust nach oben und leckte ihm mit ihrer rauen Zunge langsam Ã¼ber Bauch und Brustkorb. Als sie ihm Ã¼ber die Brustwarzen leckte, kam die entsprechende Reaktion sofort in Form von einem Erzittern seines KÃ¶rpers. Jonas entfuhr ein lustvoller Seufzer. Er hob seinen OberkÃ¶rper an, worauf Katie ihm das T-Shirt Ã¼ber den Kopf zog und es in einer flieÃŸenden Bewegung in die Zimmerecke warf. Sie begann erneut mit ihren Streicheleinheiten, die sie diesmal auf den gesamten OberkÃ¶rper ausweitete. Sie schaute ihn liebevoll an, als er damit anfing ihre Arme entlang zu streicheln. Nun wo er einen Moment Ruhe hatte, fielen ihm ihre wohl geformten, nicht zu groÃŸen BrÃ¼ste auf die, wie ihr Bauch bis nach ganz unten in weiÃŸes Fell getaucht waren, dass sich dann bis zur Mitte ihrer Oberschenkelinnenseite hinzog. WÃ¤hrend sie mit ihren zarten HÃ¤nden immer noch sanft seinen OberkÃ¶rper erkundete, bewegten sich seine HÃ¤nde nun ihre Oberschenkel nach oben, ihre HÃ¼fte und ihren OberkÃ¶rper entlang, bis er ihre BrÃ¼ste erreicht hatte und diese liebevoll willkommen hieÃŸ.  \nGanz zÃ¤rtlich spielte er mit ihren Brustwarzen und hÃ¶rt erst auf, als sie es ihm gleich tat. Sie hatte ihre Krallen ausgefahren und spielte damit sanft, aber mit der erzielten Wirkung auf jede erdenkliche Art und Weise an seinen Brustwarzen herum, was ihn erneut laut und deutlich seufzen lieÃŸ. Nun spÃ¼rte er auch deutlich, dass ihm seine Hose auf einmal viel zu eng geworden war. Auch Katie bemerkte das, da sie genau auf besagter Stelle saÃŸ und etwas Hartes unter ihr bemerkt zu haben schien.  \nâ€žSieht nach einem Notfall aus, oder? Wir befreien deinen Freund lieber aus seinem GefÃ¤ngnis!\" Wieder dieses verfÃ¼hrerische Grinsen, als sie etwas nach unten rutschte und ihm den Bund seiner Dreiviertelhose ein kleines StÃ¼ckchen nach unten zog.  \nâ€žSchicke Boxershorts!\" Sie lÃ¤chelte ihn freundlich an und zog ihm seine Hose nun endgÃ¼ltig aus, sodass er nur noch in Shorts vor ihr lag. Diese zog sie ihm ganz langsam und nur ein kleines StÃ¼ck nach unten. Jonas' Penis hatte sich soweit wie es ihm mÃ¶glich war unter dem Bund seiner Shorts aufgestellt und mit einem kleinen Ruck befreite sie sein steifes Glied, das ganz sanft pulsierte und dabei hin- und her wippte.  \nIhre Augen glÃ¤nzten, als sie ihn anfasste und mit ihren immer noch ausgefahrenen Krallen extrem vorsichtig und zÃ¤rtlich an seiner Eichel herumspielte, was ihm ein leises StÃ¶hnen entlockte. Sie begann damit, ihn langsam zu wichsen und Jonas einen tiefen Zungenkuss mit ihrer rauen Katzenzunge zu servieren, den er freudig an nahm wÃ¤hrend er sich unter ihren gekonnten Handgriffen wand und heftiger stÃ¶hnte. Sie spÃ¼rte den Druck, der sich langsam in ihm aufbaute und lieÃŸ von seinem Penis ab. â€žJetzt noch nicht, mein Kleiner. Heute Nacht gehÃ¶rst du allein mir.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Als die Gefahr eines Samenergusses vorÃ¼ber war, legte sie sich auf Jonas, rhythmisch auf- und abreibend um Jonas etwas zu quÃ¤len....  \nJonas schnaufte vor sich hin, wÃ¤hrend Katies schlanker KÃ¶rper sich, eng an ihn gepresst, hin und her bewegte und ihr samtweiches Fell sanft sein Glied umspielte.  \nâ€žGefÃ¤llt dir das, Jonas?\" Das KatzenmÃ¤dchen schaute ihn erregt an und zog mit ihrer Zunge eine Speichelspur Ã¼ber seine Stirn. Jonas legte seinen Kopf nach hinten und hielt nun die Augen geschlossen. Er stÃ¶hnte immer wieder leise auf und streichelte ihren KÃ¶rper mit Genuss auf und ab. Er hob seinen Kopf an, kÃ¼sste sie wiederholt an Hals und Brustwarzen und spielte mit der linken Hand an ihren Haaren. Katie schnurrte erregt und fuhr ihre Krallen ein StÃ¼ck aus, um Jonas damit ganz sanft Ã¼ber die haut zu kratzen. Diese Behandlung verfehlte ihren Zweck nicht, Jonas fuhr ein kalter, aber angenehm Stimulierender Schauer durch den KÃ¶rper, wÃ¤hrend er das GefÃ¼hl hatte dass sein steifer Penis sich noch etwas weiter aufrichtete. Katie blieb das natÃ¼rlich nicht verborgen und sie sah die Zeit gekommen, sich mit Jonas zu vereinigen. Langsam, fast schon provozierend, krabbelte sie zu seinem besten StÃ¼ck und sah ihm dabei mit frechem Blick tief in die Augen. Jonas zitterte vor Erregung und atmete etwas schwerer. Katie kniete sich jetzt breitbeinig Ã¼ber sein Becken, ertastete gekonnt seinen Penis und setzte ihn an ihre feuchten Schamlippen an. Nun schaute sie wieder zu Jonas flÃ¼sterte: â€žDu bist der erste Mensch, mit dem ich es tun will, Jonas. Ich liebe dich.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Ohne ihm eine Gelegenheit zur Antwort zu geben, lieÃŸ sie sich langsam auf sein steifes Glied sinken und als sie sein lautes StÃ¶hnen hÃ¶rte das er tief aus seinen Lungen gepresst hatte, war ihr das BestÃ¤tigung genug. Auch Katie verlor nun jede Scheu und lieÃŸ sich gehen und keuchte ihre ganze Lust heraus, wÃ¤hrend sie sich in immer kÃ¼rzer werdenden AbstÃ¤nden auf und nieder bewegte und ein GefÃ¼hl der AusgefÃ¼lltheit sie durchflutete. Sie lieÃŸ ihren OberkÃ¶rper nach vorn sinken und stÃ¼tzte sich mit den Pfoten auf der Brust ihres Partners auf. Jonas hingegen fÃ¼hrte in rhythmischen AbstÃ¤nden wiederholt StÃ¶ÃŸe nach oben, um das GefÃ¼hl fÃ¼r sie noch zu verstÃ¤rken. Seine HÃ¤nde streiften durch Katies Fell, ertasteten jeden Zentimeter ihres OberkÃ¶rpers bis sie an ihrem Gesicht angelangt waren und sanft ihren Nacken und die Wange streichelten. Dann erhob er seinen OberkÃ¶rper und kÃ¼sste sie erneut. Sie Ã¶ffnete ihm die Lippen, noch bevor er sie mit Seinen berÃ¼hrt hatte. Seine Zunge drang erneut in ihre warme, feuchte MundhÃ¶hle ein und tastete sich fasziniert an ihren spitzen ZÃ¤hnen entlang. Dann widmete er sich dem wilden Zungenspiel und versank fÃ¶rmlich in einen total erfÃ¼llten Zustand, der ewig wÃ¤hren sollte. Doch das war nicht der Fall, denn Jonas spÃ¼rte so langsam dass er sich dem Ende nÃ¤herte und er hoffte, nicht vor Katie fertig zu werden. Doch diese Gedanken waren schnell vergessen, als Katie ihn an wimmerte. â€žI-Ich komme gleich!\" Jonas stÃ¶hnte bestÃ¤tigend und bewegte sich noch etwas schneller unter ihr, um ihr noch ein paar letzte wilde Momente zu schenken, dann spÃ¼rte er, dass ihm sein KÃ¶rper den Orgasmus signalisierte. Katie fing in genau diesem Moment an, wilder zu stÃ¶hnen als zuvor und lieÃŸ sich erschÃ¶pft nach vorn fallen, ohne sich abzufangen. WÃ¤hrenddessen spritzte Jonas seinen heiÃŸen Samen in gewaltigen Ladungen tief in Katies erschÃ¶pften KÃ¶rper. Katie legte erschÃ¶pft ihren Kopf auf die Brust von Jonas, der ihr sanft mit der Hand durchs Haar strich. Beide atmeten noch schnell und schwer vor ErschÃ¶pfung und Katie genoss das beruhigende GefÃ¼hl von Jonas' sich hebenden und senkenden Brustkorbs. Als sich seine Atmung wieder beruhigt hatte, erhob sie sich und krabbelte weiter auf HÃ¶he seines Gesichtes und die Beiden kÃ¼ssten sich ein letztes Mal fÃ¼r diesen Abend. Ohne an irgend etwas anderes zu denken, legten sie sich so nebeneinander, dass Jeder das Gesicht des Anderen sehen konnte. Jonas umarmte Katie und presste sie an sich in der Hoffnung, sie niemals gehen lassen zu mÃ¼ssen und Katie legte ihre Beine um seinen KÃ¶rper. In dieser Position schliefen die Beiden ein und hatten den erholsamsten Schlaf ihres Lebens...  \n  \n\n","series":{"name":"Jonas","next":"https://fse.anthro.fr/stories/99529-jonas-2-akzeptanz.json"}}