{"sf1_id":99529,"sf2_id":"7ejX5a4n","title":"Jonas 2 - Akzeptanz","author":"Fenris_Lonewolf","words":3822,"posted_at":"2009-08-23T23:42:00.000Z","tags":["Cuddling","Feline","German Language","Human","Kissing","M/F","Oral"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/99529-jonas-2-akzeptanz","original_url":"https://sofurry.com/s/7ejX5a4n","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/02/5a/025a86db-d796-4fc6-afc4-69a5d6439859","description":"#2 of Jonas","content":"Am nÃ¤chsten Morgen wurde Jonas sanft durch das Schnurren seiner Partnerin geweckt, die sich immer noch fest an ihn gekuschelt hatte und ihn mit verliebten Augen ansah. Jonas kÃ¼sste sie auf die Stirn, legte seinen Arm um ihre schlanke Taille und streichelte sie sanft. Katie schnurrte noch etwas lauter und gab ihm nun ihrerseits einen kurzen Kuss.  \nâ€žDas war ein toller Abend\", flÃ¼sterte Jonas, wÃ¤hrend er sie weiter streichelte.  \nâ€žJa, es war wundervoll.\"  \n  \nJonas setzte sich auf und seufzte leicht.  \nâ€žWenn ich nur nicht nach hause mÃ¼sste. Eigentlich will ich gar nicht gehen!\"  \nâ€žAber du musst gehen, Jonas. Wussten deine Eltern denn Ã¼berhaupt, dass du Ã¼ber Nacht wegbleiben kÃ¶nntest?\"  \nEr schÃ¼ttelte den Kopf, an seine Eltern hatte er gar nicht mehr gedacht. Was wÃ¼rden sie denn sagen wenn sie merken wÃ¼rden, dass er mit einer Katze zusammen ist? Sie wÃ¼rden ihn fÃ¼r verrÃ¼ckt erklÃ¤ren, denn von anderen Rassen wollten sie ohnehin nichts wissen.  \nKatie, die bemerkt hatte, dass Jonas total in Gedanken versunken war, streichelte ihm Ã¼ber die Schulter und lehnte ihren Kopf daran an.  \nâ€žWas ist denn los?\"  \nJonas schÃ¼ttelte den Kopf. â€žAch, nichts wichtiges.\"  \nKatie schaute ihn ernst an, sie glaubte ihm nicht.  \nâ€žJetzt sag schon! Ich merke doch, dass dich etwas bedrÃ¼ckt!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Er zÃ¶gerte etwas, war sich nicht sicher wie sie reagieren wÃ¼rde, erzÃ¤hlte dann aber von seinem Problem.  \nâ€žIch weiÃŸ einfach nicht, ob meine Eltern dich akzeptieren werden. Sie wollen bestimmt nicht, dass ich mit einer Furrydame zusammen bin.\"  \nKatie seufzte kaum merklich und lieÃŸ sich nach hinten aufs Bett fallen. Nachdenklich starrte sie an die Decke und Ã¼berlegte kurz, was sie ihm darauf erwidern kÃ¶nnte. â€žIst es denn wirklich so wichtig, was wir sind? Mensch oder Furry...das ist doch egal.\" Sie krabbelte hinter ihn, legte ihre Arme um seinen OberkÃ¶rper und legte ihren Kopf an seinen Nacken. â€žIst die Liebe nicht das Wichtigste? Ich weiÃŸ, nach einer Nacht kann man wohl noch nicht von Liebe reden...aber ich habe mich in dich verliebt, Jonas.\"  \nJonas seufzte erleichtert auf, drehte sich zu ihr um und nahm ihre Hand.  \nâ€žMir geht's doch genau so. Ich habe mich auch in dich verliebt und das steht Ã¼ber allem, was auch kommen mag.\" Daraufhin umarmte sie ihn und lieÃŸ sich mit ihm nach hinten fallen, sodass er auf ihr lag. Mit einem verliebten LÃ¤cheln schaute sie ihn an und kÃ¼sste ihn voller Leidenschaft. So blieben die Beiden erstmal liegen und kuschelten noch eine Weile.  \n  \n\n\u0026nbsp; Etwa zwei Stunden spÃ¤ter mussten sich die beiden Verliebten erst einmal wieder trennen, denn Jonas musste wieder heim fahren. Seine Eltern wÃ¼rden auch so schon einen riesigen Aufstand machen, weil er ihnen nicht Bescheid gesagt hatte. Aber das interessierte ihn im Moment eigentlich weniger. Die gesamte RÃ¼ckfahrt Ã¼berlegte er, wie es mit ihm und Katie weitergehen wÃ¼rde. Er war total verknallt in sie und konnte sich nicht vorstellen, ohne sie weiter zu leben. â€žWie kitschig\", dachte Jonas sich. Aber es stimmte, er war total in dieses orangefarbene KatzenmÃ¤del verschossen.  \nAls er zu hause ankam, hatte er immer noch dieses GefÃ¼hl der Ungewissheit im Bauch, entschied sich aber erstmal dafÃ¼r, seinen Eltern nicht zu viel zu verraten. Nach einiger Ãberlegung drÃ¼ckte Jonas auf die TÃ¼rklingel und machte sich auf das Schlimmste gefasst. Nach ein paar Sekunden machte seine Mutter die TÃ¼r auf und sah ihn schon wieder mit diesem vorwurfsvollen Blick an. â€žWo warst du so lang? Nur weil wir gestern nicht hier waren heiÃŸt das nicht, dass du uns nichts mehr erzÃ¤hlen musst!\" Jonas schaute sie nur genervt an und sagte kein Wort.  \nâ€žHat es dir etwa die Sprache verschlagen? Warte nur, bis dein Vater heim kommt!\" Jonas stapfte an seiner Mutter vorbei und ging ohne Umwege in sein Zimmer, fest entschlossen keinem Wort seiner Mutter zu lauschen, die immer noch im Wohnungsflur stand und unverstÃ¤ndliches Zeug plapperte. Genervt warf er die TÃ¼r ins Schloss und drehte seine Stereo-Anlage auf die hÃ¶chste Stufe. Bis zum Abendessen wÃ¼rde er Ruhe haben, dann wÃ¼rde sein Vater von der Arbeit kommen, erschÃ¶pft und genervt wie jedes Mal...  \n  \n\n\u0026nbsp; WÃ¤hrenddessen lag Katie auf ihrem Bett und erinnerte sich an die vergangene Nacht. Dieses wohlige GefÃ¼hl, nicht allein zu sein...Die Nacht nicht allein verbringen zu mÃ¼ssen war ein schÃ¶nes GefÃ¼hl gewesen.  \nWas wÃ¼rde wohl aus Jonas und ihr werden? Am meisten sorgte sie sich um Jonas und seine Beziehung zu seinen Eltern. War sie wirklich so egoistisch, dass sie das VerhÃ¤ltnis zwischen Jonas und seiner Familie riskieren wÃ¼rde? AuÃŸerdem war die Beziehung zwischen Menschen und Furrys zwar nicht verboten, war aber auch nicht so gern gesehen. Die Beiden wÃ¼rde immer mit Problemen leben mÃ¼ssen und wer weiÃŸ, ob man sie jemals als Paar akzeptieren wÃ¼rde... Katie war ratlos, denn in diesem Moment schienen sich ihrer Liebe so viele Dinge entgegen zu stellen dass sie nicht wusste was sie tun sollte. Traurig schaute sie auf ihr Handy und musste feststellen, dass sie keine Nachricht hatte. â€žJonas wollte sich doch gleich melden, wenn er zu hause ankommt.\"  \n  \nIn diesem Moment machten sich in ihr schon die ersten Zweifel breit. Meinte Jonas es Ã¼berhaupt ernst mit ihr? Vielleicht hatte er sie ja auch bloÃŸ ausgenutzt... So hÃ¼bsch wie er ihrer Meinung nach war, konnte er bestimmt jede Frau haben. Aber all die Zweifel brachten ihr nichts, denn sie konnte ja nichts davon beweisen oder so. Katie beschloss, sich Rat von ihrer Mutter zu holen. Sie hatte immer gewusst, was das Beste fÃ¼r sie gewesen war. Ihre Mutter war auch die Einzige die ihr nie davon abgeraten hatte, einen Menschen als Partner zu suchen. Beim ersten mal als Katie eine Bemerkung in diese Richtung gemacht hatte, hatte ihre Mutter ein kritisches GesprÃ¤ch mit ihr gefÃ¼hrt und ihr klar gemacht dass es nicht einfach werden wÃ¼rde, so einen Menschen zu finden und dass es noch schwerer werden wÃ¼rde, ihn auch zu behalten. Damals hatte Katie ihr natÃ¼rlich nicht geglaubt, wie es fÃ¼r Teenager eben normal ist. NervÃ¶s tippte sie die Nummer ihrer Mutter ins Handy und hoffte wirklich, dass sie abnehmen wÃ¼rde. Im nÃ¤chsten Moment hÃ¶rte sie die Stimme ihrer Mutter und atmete erleichtert auf.  \nâ€žHey Mama! Bist du zu hause? Kann ich vorbeikommen?\"  \nAls das GesprÃ¤ch zu ende war, lieÃŸ Katie alles stehen und liegen und machte sich auf den Weg zu ihrer Mutter, die am anderen Ende der Stadt lebte. Sie wÃ¼rde mit Sicherheit ein paar Stunden weg sein, denn ihre Mutter lieÃŸ so schnell niemanden aus ihrer Wohnung, ohne ein stundenlanges GesprÃ¤ch gefÃ¼hrt zu haben. Sie erhoffte sich sehnlichst eine LÃ¶sung fÃ¼r dieses Problem, war sich aber nicht sicher, ob ihre Mutter ihr helfen kÃ¶nnte.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \nLangsam wurde es Abend und Jonas wartete nur darauf, dass sein Vater heim kam und ihm eine Standpauke halten wÃ¼rde. Und kurz darauf war es auch schon soweit, die SchlÃ¼ssel klapperten und die Stimme seines Vaters ertÃ¶nte. â€žIch bin zu hause!\"  \nâ€žWie toll\", dachte Jonas.\"Darauf haben wir ja auch bestimmt gewartet...\"  \nEr hÃ¶rte nur noch, wie seine Mutter und sein Vater sich Ã¼ber irgendwas unterhielten und hÃ¶rte nur ein â€žer ist in seinem Zimmer\" heraus. Jonas wunderte sich erst, als sich die ZimmertÃ¼r nicht Ã¶ffnete. Das war ein Zeichen, das er nicht deuten konnte. Er ging davon aus, dass sein Vater verdammt wÃ¼tend war. Doch vorher war er immer in sein Zimmer geplatzt wenn er wÃ¼tend war und hatte irgendwelchen Mist erzÃ¤hlt. Heute war es merkwÃ¼rdig, doch Jonas verwarf diesen Gedanken, denn seine Mutter rief zum Abendessen.  \nFÃ¼nf Minuten spÃ¤ter saÃŸ die gesamte Familie, bestehend aus Jonas, seiner Mutter, seinem Vater und der nervigen kleinen Schwester, am Tisch und aÃŸ zu Abend. Dann ergriff, nach wenigen Minuten, sein Vater das Wort. â€žWo bist du denn die vergangene Nacht gewesen?\" Jonas kannte diesen Tonfall schon lÃ¤nger. Obwohl es so klang, als ob er es nur so nebenbei gefragt hatte, war diese Frage todernst und konnte Jonas in groÃŸe Schwierigkeiten bringen.  \nâ€žIch hab ein MÃ¤dchen getroffen, Vater. Tut mir Leid dass ich euch nichts gesagt habe\"  \nAlle Anwesenden machten groÃŸe Augen, beruhigten sich dann aber schnell wieder. â€žNaja, Junge. In Ordnung war das nicht. Aber wenn man es mal aus deinem Blickwinkel sieht, war das ja auch ein guter Grund. Was war das denn fÃ¼r ein MÃ¤dchen?\"  \nâ€žIst sie hÃ¼bsch?\" ertÃ¶nte es vom Platz seiner kleinen Schwester. Jonas nickte nur bestÃ¤tigend und grinste dabei ein wenig. Dann war seine Mutter, die auf die offene Frage seines Vaters keine RÃ¼cksicht nahm, mit Fragen an der Reihe. â€žWann lernen wir sie kennen?\"  \nNun war der entscheidende Moment gekommen, den Jonas schon kommen gesehen hatte. Er senkte seinen Blick und sein Gesicht nahm traurige ZÃ¼ge an.  \nâ€žNun, ich glaube nicht dass ihr sie kennen lernen wollt.\"  \nAls ihm seine Familie fragende Blicke entgegen warfen ergÃ¤nzte er: â€ž\"Sie ist ein Furry.\"  \nMit einem Schlag herrschte Stille im Raum. Keiner der Anwesenden wusste, was er sagen sollte. Selbst sein Vater, der sonst auf jeden Satz eine Antwort wusste, fand im Moment keine Worte. Jonas fÃ¼hlte sich wie in einen Traum versetzt. Alle saÃŸen nur da und starrten ihn an, sagten kein Wort. Doch so langsam kamen alle wieder zu sich und sein Vater erhob die Stimme. â€žDu wirst dieses 'FurrymÃ¤dchen' nicht mehr treffen. Such dir eine menschliche Freundin!\" Jonas schÃ¼ttelte den Kopf, denn genau DAS hatte er erwartet.  \nSeine Mutter stand natÃ¼rlich 100%ig hinter seinem Vater. â€žDu weiÃŸt doch gar nicht was du machst, Junge.\"  \nnatÃ¼rlich war es mit diesen beiden Bemerkungen nicht vorbei gewesen. So langsam kamen ihm immer neue SÃ¤tze und Behauptungen entgegen geflogen. â€žSo etwas ist doch nicht gut fÃ¼r dich!\" â€žStehst du etwa auf Tiere? Was anderes sind die doch nicht!\" â€žDie haben bestimmt irgendwelche Krankheiten!\" â€žBist du krank oder pervers?\"  \nDie Stimmen seiner Familie, die ihn eigentlich unterstÃ¼tzen sollte, hagelten auf ihn ein und trieben ihm die TrÃ¤nen in die Augen. Es war doch um einiges schwerer das durch zu halten, als er gedacht hatte. Als die Stimmen verstummt waren saÃŸ Jonas nur noch mit gesenktem Kopf am Esstisch und starrte auf die weiÃŸe FlÃ¤che vor sich. Seine Familie war verstummt, weil Jonas eine Sekunde zuvor den Teller samt Mahlzeit gegen die wand geschleudert hatte und der Teller mit einem lauten Klirren zu Bruch gegangen war. â€žIhr kÃ¶nnt sagen was ihr wollt. Ich bin volljÃ¤hrig und ihr kÃ¶nnt mir nicht vorschreiben, mit wem ich mich treffe oder mit wem ich zusammen sein will!\" Diese Worte gaben ihm Kraft.  \nâ€žNatÃ¼rlich kÃ¶nnen wir dir nichts vorschreiben, Junge. Aber immerhin wohnst du noch unter unserem Dach. Unsere Vorschriften wirst du beachten, oder du gehst!\" Sein Vater war ziemlich wÃ¼tend geworden, als Jonas sich gegen die Bemerkungen seiner Familie gewehrt hatte.  \nJonas erhob sich von seinem Stuhl und sah seinem Vater eindringlich ins Gesicht.  \nâ€žDann muss ich gehen.\" Ganz ruhig und ohne ein weiteres Wort zu sagen ging er in sein Zimmer und packte alles zusammen, dass ihm einfiel. Da er nichts weiter hÃ¶rte vermutete er, dass seine Familie immer noch sprachlos war und nichts zu erwidern wusste. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging er durch die WohnungstÃ¼r nach drauÃŸen und gerade als er die TÃ¼r schlieÃŸen wollte, ertÃ¶nte wieder die Stimme seines Vaters. â€žÃberlege es dir gut, Junge. Wenn du jetzt gehst, brauchst du nicht zurÃ¼ck zu kommen!\"  \nJonas schlug die TÃ¼r zu so fest er konnte, ohne seinem Vater zu zuhÃ¶ren. Sein nÃ¤chster Gedanke war Katie. Er musste zuerst zu ihr gehen...  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žOh, jetzt ist es aber schon ganz schÃ¶n spÃ¤t!\"  \nKatie verlieÃŸ gerade das Wohnhaus ihrer Mutter durch die groÃŸe, stabile HaustÃ¼r und wurde von der Stille der Nacht empfangen. â€žJetzt aber schnell nach hause!\" Zum GlÃ¼ck waren es nur fÃ¼nf Minuten bis zur nÃ¤chsten Haltestelle und es dauerte nochmal etwa fÃ¼nf Minuten bis sie von dort aus weiter konnte, sodass sie nicht allzu lange auf die StraÃŸenbahn warten musste. Auf der RÃ¼ckfahrt dachte sie immer wieder an das lange GesprÃ¤ch mit ihrer Mutter und an den einen Satz, der ihr am deutlichsten im Kopf geblieben war. â€žWenn du ihn so sehr liebst, dann vertraue ihm ein wenig. Er kommt sicher wieder zu dir, daran glaube ich.\" Katie hatte aus diesem einen Satz viel Energie geschÃ¶pft und ging nun weitaus optimistischer an die Sache heran. Den Rest ihrer heimfahrt verbrachte sie nur damit, an Jonas zu denken und nach etwa zehn Minuten verlieÃŸ sie die Bahn an der Haltestelle, die ihrer Wohnung am nÃ¤chsten war. GemÃ¼tlich schlenderte Katie den FuÃŸweg entlang und schaute immer wieder nach oben in den klaren Sternenhimmel. Von den Sternen derart Fasziniert, verpasste sie sogar fast die Hausecke, um die sie biegen musste. Schon beim abbiegen sah sie den Hauseingang und blieb kurz stehen.  \nâ€žWas hockt denn da an der HaustÃ¼r?\"  \nVon weitem erkannte sie nur ein schwarzen Haufen vor der HaustÃ¼r kauern und konnte nicht so recht deuten, was es war. Doch mit jedem Schritt den sie, sehr zÃ¶gerlich, in diese Richtung ging, nahm dieser Haufen langsam Gestalt an. Langsam erkannte sie, dass dieses KnÃ¤uel ein Mensch war und als sie schon ziemlich nahe dran war erschrak sie kurz, weil sie Jonas erkannte. Doch er sah ziemlich mitgenommen aus.  \nâ€žJonas? Was ist denn los? Was machst du hier?\"  \nWie frisch aus einem tiefen Schlaf erwacht schaute Jonas zu ihr auf und schaute sie noch etwas unglÃ¤ubig an.  \nâ€žDu warst nicht da...wusste nicht wohin...\"  \nKatie war immer noch etwas geschockt, wusste aber das sie hier drauÃŸen nichts weiter aus ihm heraus bekommen wÃ¼rde.  \nâ€žKomm erstmal mit zu mir und erzÃ¤hl mir alles. Du siehst echt nicht gut aus.\" Dann half sie ihm auf die Beine und die Beiden gingen hoch in die Wohnung. Oben angekommen dirigierte sie Jonas auf das dunkelblaue Sofa, das in ihm sofort die Erinnerung an die letzte Nacht weckte und ihn etwas frÃ¶hlicher stimmte. Katie machte ihm schnell eine heiÃŸe Schokolade zum aufwÃ¤rmen und kuschelte sich fest an ihn, wÃ¤hrend er ihr die Ereignisse des Tages schilderte. Immer wieder streichelte er das KatzenmÃ¤dchen, fast als ob er nicht glauben konnte, wieder hier zu sein. Sie hielt ihn eng an sich gepresst, bis er mit seiner Geschichte fertig war, dann unterhielten sie sich lange, was sie nun tun wÃ¼rden. â€žAlso fÃ¼r den Anfang wohnst du auf jeden Fall hier, Jonas. Bleib hier so lange du willst, dann kÃ¶nnen wir wenigstens immer zusammen sein.\"  \nJonas lÃ¤chelte sein KÃ¤tzchen an und kÃ¼sste sie zÃ¤rtlich. Dann schaute Katie auf die Uhr und erschrak. â€žWas? Schon vier Uhr morgens? Jetzt schlafen wir besser erstmal!\" Dann deutete sie ihm aufzustehen, was ihn erstmal verwunderte. â€žDiesmal klappen wir das Sofa aber aus! Letztes Mal haben wir nur auf der SitzflÃ¤che geschlafen, aber heute mÃ¶chte ich fÃ¼r uns Beide etwas mehr Platz schaffen!\" Gemeinsam klappten sie das Sofa so aus, dass sie beinahe die LiegeflÃ¤che eines Ehebettes zur VerfÃ¼gung hatten.  \nâ€žSo ist es besser!\"  \nKatie und Jonas warfen nun erstmal ihre Klamotten vor das Sofa und machten es sich mit Kissen und Decke, die sie aus dem Wandschrank hatten, gemÃ¼tlich. Eng aneinander gekuschelt schliefen die Beiden dann auch recht schnell ein.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der nÃ¤chste Morgen begann sehr gemÃ¼tlich. Jonas erwachte als Erster und setzte sich langsam auf, um seine Katze nicht zu wecken und betrachtete sie, wie sie mit geschlossenen Augen dort lag, mit beiden Armen ein Kissen umklammert hielt und im Schlaf leise irgendwelche unverstÃ¤ndlichen SÃ¤tze von sich gab, aus denen er nur seinen Namen heraus hÃ¶rte. Seine Augen konnten gar nicht von ihr lassen, die helle Morgensonne schien durch das Fenster direkt auf sie und lieÃŸ ihr samtweiches Fell wunderschÃ¶n schimmern.Er schaute sie noch lange an, bis sie dann langsam ihre Augen Ã¶ffnete und ihn mit verschlafenem Blick ansah und lÃ¤chelte. Sie streckte sich kurz und umarmte ihn dann von hinten.  \nâ€žHast du gut geschlafen?\"  \nJonas nickte zufrieden und streichelte ihr Ã¼ber eine Pfote, die er dann zu seinen Lippen fÃ¼hrte und kÃ¼sste.  \nâ€žBei dir fÃ¼hle ich mich einfach geborgen, Katie. An deiner Seite fÃ¼hle ich mich wohl.\" Katie lÃ¤chelte und kÃ¼sste seinen Nacken, wÃ¤hrend er sich langsam von diesem weichen Sofa erhob und sie wieder anschaute. â€žSag mal...darf ich vielleicht mal schnell duschen gehen?\" Katie grinste nur kurz. â€žDu wohnst ab heute hier, mein Schatz. Du brauchst nicht mehr zu fragen, denn alles hier gehÃ¶rt jetzt auch dir!\"  \nâ€žAuch du?\" Jonas grinste sie frech an.  \nâ€žNatÃ¼rlich auch ich, Jonas. Ich vor allem Anderen hier.\"  \nâ€žNa dann kannst du ja mit unter die Dusche kommen, KÃ¤tzchen!\"  \nKatie lÃ¤chelte ihn an. â€žGerne!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Wenige Augenblicke spÃ¤ter stand Katie auch schon in der kleinen Dusche, reichte ihrem Jonas die Hand und zog ihn sanft in die Duschkabine hinein. Dann zog sie die KabinentÃ¼r zu und stellte das Wasser an. Zuerst ein wenig zu heiÃŸ, dann wieder zu kalt und endlich erwischte sie genau die passende Temperatur, die auch ihm gefallen wÃ¼rde.  \nOhne Vorwarnung drÃ¼ckte sie den ahnungslosen Jungen fest gegen die Kabinenwand und rieb ihren KÃ¶rper fest an ihm. Jonas lÃ¤chelte sie entspannt an und wollte ihr einen Kuss geben, doch sie drÃ¼ckte ihn erneut an die wand und gab ihm wortlos zu verstehen, dass sie das Kommando Ã¼bernehmen wolle. Jonas lieÃŸ es zu, er fÃ¼hlte sich bei Katie sicher und selbst wenn er sich gewehrt hÃ¤tte, wÃ¤re es wohl aussichtslos gewesen...diese Anthrokatze hatte um einiges mehr KÃ¶rperkraft als er, was ihm schon lÃ¤ngst klar war.  \nJonas lehnte den Kopf nach hinten an die Wand und beschloss, Katies BerÃ¼hrungen zu genieÃŸen. Katie streichelte ihm genÃ¼sslich mit der Pfote Ã¼ber die Brust und schleckte ihm mit ihrer rauen Zunge Ã¼ber seine Lippen, wÃ¤hrend ihre Pfote immer tiefer glitt. Erst kurz vor seinem Schritt machte sie wieder kehrt und suchte ihren Weg nach oben. WÃ¤hrenddessen ergab sich Jonas der Zunge seines KatzenmÃ¤dchens und Ã¶ffnete langsam seine Lippen, um dem Eindringling Einlass zu gewÃ¤hren.  \nIhre Zungen spielten ein wildes Spiel und kÃ¤mpften beinahe mit einander einen Kampf, bei dem es keinen Gewinner gab. GenÃ¼sslich umspielten sie sich gegenseitig und fuhren quer durch die MundhÃ¶hlen der Beiden, wÃ¤hrend Katie langsam ihre Krallen ausfuhr und sich, wie schon in der ersten Nacht, an seinen leicht versteiften Brustwarzen zu schaffen machte. Immer wieder piekste sie die harten Warzen oder zwirbelte sie nur mit ihren Krallen, um ihm ein intensiveres GefÃ¼hl zu geben. Dann legte sie einen Arm um seine Schulter und presste sich wieder an ihn, sodass er ihr mittlerweile klatschnasses Fell spÃ¼rte, lieÃŸ jedoch ein wenig Freiraum fÃ¼r ihre linke Pfote, die nun mit ausgefahrenen Krallen langsam und genÃ¼sslich an Jonas' erregtem KÃ¶rper herunter fuhr.  \nAn seinem Bauchnabel blieb sie fÃ¼r einen Moment, um auch ihn mit den Krallen sanft zu verwÃ¶hnen. Doch dieses kribbelnde GefÃ¼hl blieb Jonas nicht lange, denn die Pfote war noch nicht an ihrem Ziel angekommen. Mit festem Druck fuhr sie Ã¼ber seinen steifen Penis, ohne ihn mit den Krallen zu berÃ¼hren. Mit der HandflÃ¤che rieb sie ihn immer wieder, auf und ab. Jonas stÃ¶hnte leise in Katies Mund, der immer noch auf seinem klebte und ihn in dieses heiÃŸe Zungenspiel verwickelte. Das nasse Fell und dieser bestimmende Druck, der immer wieder Ã¼ber ihn glitt, jagten ganze Fluten der Erregung durch seinen jugendlichen KÃ¶rper. Jonas legte seine HÃ¤nde, die er schon lang nicht mehr stillhalten konnte, um ihren KÃ¶rper und fuhr seinerseits mit den HÃ¤nden durch ihr Fell, obwohl er keine besondere Stelle erreichen konnte. Immer wieder fuhr er ihren KÃ¶rper, ihre WirbelsÃ¤ule auf und ab um sich ein wenig von all den Reizen abzulenken, die gerade auf ihn einprasselten.  \nKatie lieÃŸ sich von seinen BerÃ¼hrungen nicht beeindrucken und machte unbeirrt weiter. Ihre Pfote hatte mittlerweile sein Glied verlassen und war nun eine Etage tiefer an seinen Hoden hÃ¤ngen geblieben, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hatte sich genÃ¼sslich in seinen Hoden gekrallt und zog genÃ¼sslich daran, ohne ihm besondere Schmerzen zuzufÃ¼gen. Alles was er spÃ¼rte war dieses GefÃ¼hl besonderer Erregtheit, das ihn umfing. Er genoss die Behandlung sichtlich, seufzte immer wieder und hatte die Augen geschlossen. Es war einfach unbeschreiblich, immer wieder drÃ¼ckte sie seine Hoden ein wenig, dann zog sie wieder daran und begann anschlieÃŸend von vorn.  \nDen wilden Zungenkuss hatte sie mittlerweile abgebrochen und hatte ihren Kopf schon lÃ¤ngst an seinen Hals gelehnt, sodass sie ihre eigene Pfote bei der Arbeit beobachten konnte. Sie spÃ¼rte die Erregung in ihm, fÃ¼hlte die kalten Schauer die durch seinen KÃ¶rper fuhren und irgendwann lieÃŸ sie seinen Hoden in Ruhe. Frech grinsend schaute sie ihren Freund jetzt an und streichelte ihm wieder kurz Ã¼ber die Brust. Dann ging sie auf die Knie und nÃ¤herte sich seinem steifen Glied, das vor Erregung langsam auf und ab wippte. Doch statt wie erwartet ihren Mund zu Ã¶ffnen fuhr sie erneut ihre Krallen aus, umfasste fest seinen Penis mit der rechten Pfote und schob eine Kralle der Anderen ganz langsam und vorsichtig unter seine Vorhaut. Jonas zitterte am ganzen Leib und seufzte immer wieder vor Lust, immer wieder versuchte er instinktiv, sein Becken nach hinten weg zu ziehen. Katie nahm jedoch die rechte Pfote von seinem prallen Glied und streichelte nebenbei sanft Ã¼ber seinen Hintereingang, wÃ¤hrend die Andere weiter unter seiner Vorhaut rumspielte. Die rechte Pfote umkreiste immer wieder genÃ¼sslich seinen Anus und ruhte auch ab und zu darauf, was Katies als stille Warnung ausdrÃ¼ckte. Doch als Jonas die nÃ¤chste Welle durch den strÃ¶mte zog er ungewollt wieder die HÃ¼fte nach hinten weg. Doch diesmal bekam er seine Strafe sofort, denn Katies Kralle bohrte sich genÃ¼sslich in seinen Po, worauf er laut stÃ¶hnte. So etwas kannte er nicht.  \nKatie grinste ihm frech entgegen und meinte nur: â€žWer nicht hÃ¶ren will, muss fÃ¼hlen!\" Dann spielte sie weiter an seinem Glied und zog ihm ganz vorsichtig, nur mit den Krallen, die Vorhaut zurÃ¼ck. Dann schleckte sie mit ihrer Zunge immer wieder schnell darÃ¼ber, wÃ¤hrend ihre Pfote seinen Schaft mit langsamen Wichsbewegungen verwÃ¶hnte. Sie lieÃŸ ihn lange warten, bevor sie endlich seine Eichel in ihren feuchten Mund nahm, dann schloss sie ihren Mund soweit, dass ihre spitzen ZÃ¤hne sich fest auf sein empfindliches Glied legten. Immer wieder drÃ¼ckte sie die ZÃ¤hne leicht zusammen und schleckte ihm mit der Zunge darÃ¼ber nachdem wie den Mund wieder Ã¶ffnete. Dann begann sie endlich, ihn richtig zu blasen. Jonas stÃ¶hnte laut auf, als sie ihren Kopf immer wieder vor und zurÃ¼ck bewegte und sein Glied mit jeder Bewegung etwas tiefer in ihren Rachen rutschte. Diese Bewegungen raubten ihm mal wieder alle Sinne und machten ihn ganz wuschig. Immer wieder erzitterte sein Leib und machte sich bereit fÃ¼r den Orgasmus, den Katie ihm bescherte. Das GefÃ¼hl des strÃ¶menden Wassers auf seinem KÃ¶rper gab ihm dann schlieÃŸlich den Rest, denn nur einen Augenblick spÃ¤ter ergoss Jonas sich in ihr und zuckte immer wieder, wÃ¤hrend er sich entlud. Katie schluckte brav alles was Jonas ihr zu bieten hatte und stellte sich dann wieder vor ihm hin. Sanft legte sie ihre spermabedeckten Lippen auf Seine und kÃ¼sste ihn genÃ¼sslich, wobei er sein Sperma schmecken konnte. Das tÃ¶rnte ihn sogar wieder ein wenig an. Sein Glied richtete sich wieder ein wenig auf und er schaute seine Katie mit fragendem Blick an. Diese grinste jedoch nur und meinte, dass er spÃ¤ter mehr bekommen wÃ¼rde.  \nâ€žJetzt duschen wir erstmal!\"  \n  \n\n","series":{"name":"Jonas","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/98634-jonas-1-neue-erfahrungen.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/126880-jonas-3-familientreffen.json"}}