{"sf1_id":99744,"sf2_id":"4nAWXZNe","title":"Tentakel","author":"GFox","words":2645,"posted_at":"2009-08-25T13:37:00.000Z","tags":["Domination/Submission","Feline","German Language","Multiple","Other/Herm","Snuff","Teasing","Tentacles","Vixen"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/99744-tentakel","original_url":"https://sofurry.com/s/4nAWXZNe","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=99744\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Der alte Kohlenkeller lag dunkel vor Graysons Pfoten und seine langen, niedrigen GÃ¤nge schienen sich vor ihren Augen bis in die Unendlichkeit zu erstrecken. GlÃ¼cklicherweise hatte Marakesh eine Spur aus leuchtenden Symbolen fÃ¼r sie am Boden ausgelegt, so war es der GraufÃ¼chsin nicht schwer den Kellerraum zu finden, den ihre Freundin als Ritualraum auserkoren hatte. Bald blieb der Aufgang hinter ihr zurÃ¼ck, verschwand einfach aus ihren Sinnen, und sie fand sich in einer Welt aus reiner Dunkelheit wieder, einer Welt die bald wieder erhellt wurde von dem hellen Schimmern einzelner Kerzen die im Ritualraum standen.  \n  \n\"Da bist du ja\", mit diesen Worten begrÃ¼ÃŸte Marakesh Grayson, als sie den halbdunklen Raum betrat, \"Wir haben nur auf dich gewartet.\"  \n\"Wir\", Grayson zog fragend den dunklen Mantel ihrer Kapuze zurÃ¼ck und blickte fragend in Marakeshs grÃ¼n funkelnde Augen. Anstelle einer Antwort, wies Marakesh nach unten, zu Graysons FÃ¼ÃŸen und als die GraufÃ¼chsin ihren Blick senkte, bemerkte sie erst die Fennec die dort lag und die sie bisher Ã¼bersehen hatte. Sie war nackt, genau so wie Marakesh, und da sie auf dem RÃ¼cken lag, konnte Grayson ihren Leib genauer in Augenschein nehmen. Ihre Nippel an den gut 48DD groÃŸen BrÃ¼sten waren schon hart und in ihren dunklen Augen glÃ¤nzte bereits das Feuer frisch entfachter Lust. Ihr rabenschwarzes Haar hatte sie zu einem Pony gebunden und neben sich drapiert. Offenbar hatte sie sich zusÃ¤tzlich die HÃ¤nde mit Handschellen auf den RÃ¼cken fesseln lassen, denn ihre Arme verschwanden etwa auf HÃ¶he ihres Pos unter ihr und blieben auch dort. Als die Fennec Graysons Blick bemerkte, spreizte sie leicht die Beine fÃ¼r sie. Dabei konnte Grayson etwas unter ihr Aufblitzen sehen, was ihre Vermutung bestÃ¤tigte.  \n\"Keine Sorge. Ich wollte es so\", murrte die Fennec, deren Name Jolanda war wie Grayson sich erinnerte. Sie arbeitete in der Buchaltung und war ihr persÃ¶nlich nur wegen ihrer kurven ins Auge gefallen.  \n\"Komm Gray. Zieh dich aus und leg dich zu mir\", raunte die Fennec weiter, \"Marakesh ist schon ganz heiÃŸ drauf anzufangen.\"  \n\"Das kann ich mir komischerweise sehr gut vorstellen\", die GraufÃ¼chsin blickte zu ihrer hÃ¼hnenhaften Freundin hinÃ¼ber, die sich in dem niedrigen, engen Kellerraum etwas ducken musste um nirgends anzustoÃŸen. Marakesh war eine Katzendame mit hellbraunem Fell, das auf ihrer Kehrseite von zahllosen dunkelbraunen Querstreifen durchzogen wurde und einer ansehnlich groÃŸen Oberweite, die der Jolandas in nichts nachstand mit 48DD. Dazu kam dunkelbraunes Haar und ein Paar grÃ¼ner Augen die selbst im Halbdunkel des Kellers funkelten. Grayson war ein gutes StÃ¼ck kleiner und hatte langes, blondes Haar das sie an jenem Abend offen trug. Als Grayson ihren Umhang ablegte, quoll ihre Oberweite darunter hervor, die Jolandas in nichts nachstand, und Marakesh nutzte die Chance ein paar Aufnahmen mit einer einfachen Kamera von ihnen zu machen.  \n\"Nur ein paar Erinnerungen\", schnurrte Marakesh grinsend, wÃ¤hrend sie um Grayson und Jolanda herumging und noch einige Male durch das Visier ihrer Kamera linste, um die Zwei zu filmen, \"Fertig Grayson? Oder willst du auch ein Paar Handschellen oder sonstiges Bondagematerial?\"  \n\"NÃ¶. Ich nehms pur\", die GraufÃ¼chsin legte sich widerstandslos zu Jolanda auf den Boden und tauschte einen raschen, erhitzten Kuss mit ihr, \"Wie kÃ¶nnen wir dir zur Hand gehen?\"  \n\"Bleibt einfach liegen. Ich mache den Rest\", Marakesh platzierte die Kamera auf einem StÃ¤nder so, daÃŸ sie und ihre digitalen Geschwister ihre Beiden Opfer im Visier behielten.  \n  \n\n\u0026nbsp; Dann nahm sie die Kerzen im Raum und ordnete sie zu einem Kreis den sie mit roter Kreide nachzog. WÃ¤hrend sie mit der Kreide Ã¼ber den rauhen Boden fuhr, begann sie die ersten Worte der magischen Formel zu murmeln und sich auf die reine Energie der Lust zu fokussieren, die sie alle durchstrÃ¶mte. Es dauerte nicht lange, dann hatte sie die feinen FÃ¤dchen Energie, die Ã¼berall um sie herum waren, zu einem mÃ¤chtigen Knoten verwoben den sie in den Kreis bannte damit er Grayson und Jolanda frei durchstrÃ¶men konnte.  \n  \nSofort begannen Grayson und Jolanda zu stÃ¶hnen, als die Energie des Knotens, vielfach verstÃ¤rkt, durch ihre nackten Leiber fuhr. Sie aktivierte ihre eigene Lust hundertfach und trieb auch Marakeshs Erregung an, sodaÃŸ sie anfÃ¤nglich beinahe gestÃ¼rzt wÃ¤re. Alle drei waren zwischen den Beinen feucht, noch ehe Marakesh richtig mit dem Ritual begonnen hatte und ihr, als Ritualmeisterin, gefiel das.  \n  \n\"Sehr gut\", schnurrte die KÃ¤tzin und ergÃ¶tzte sich an der Erregung. Jolanda versuchte vor Geilheit ihre eigenen Nippel zu lecken, vergeblich, wÃ¤hrend Grayson sich zur Entspannung zwang und ihre Augen schloÃŸ. Sie waren gerade erst am Anfang des Rituals, noch war sie lange nicht so weit zu kommen, auch wenn sie es gekonnt hÃ¤tte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Ein grÃ¼nlicher Lichtstrahl schoÃŸ aus Marakeshs Hand, als sie eine neuerliche magische Geste machte und mehrere Tentakel sprangen aus der Dunkelheit heran, um einen Kreis um die FÃ¼chsinnen zu bilden. Die Tentakel waren durchscheinend und leicht grÃ¼nlich und ihre BerÃ¼hrung fÃ¼hlte sich ledrig warm und kalt zugleich an. Rasch schlangen sie sich um die Hand- und FuÃŸgelenke ihrer Opfer und spreizten sie weit auseinander, sofern dies ging. Jolandas HÃ¤nde wurden nur sorgfÃ¤ltig eingeschlungen, da sie sowieso schon gefesselt waren. Grayson war anfangs Ã¼berrascht. Die Tentakel sahen geisterhaft aus, doch ihr Griff war so fest als wÃ¤ren sie wirklich da.  \n  \n\"Mhmm sehr angenehm\", murrte Jolanda Marakesh zu, als sie mit geÃ¶ffneten Schenkeln da lagen, \"Was kommt jetzt?\"  \n\"Ein guter, anstÃ¤ndiger Tentakelfick, nehme ich an\", raunte Grayson als zwei Tentakel sich in Richtung ihrer feuchten Dose wanden. Sie krochen dabei blitzschnell wie zwei Schlangen an ihren Beinen hoch. Hungrig streckte Grayson sich ihnen entgegen und stÃ¶hnte leise, als ihr Wunsch erfÃ¼llt wurde. Dank des Energieknotens und seiner Macht benÃ¶tigte sie kein Vorspiel, sie sprang direkt hinein in die Action.  \n\"Klingt gut. Sehr gut sogar\", Jolanda beobachtete, wie sich die Tentakel auch in ihre Richtung streckten und sie leckte sich begierig die Lippen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Marakesh indes spÃ¼rte, daÃŸ es ihr anfangs schwerfiel Beide Opfer zugleich zufriedenzustellen. Immerhin wollten sie die Tentakel tief in sich und sie musste jedes Einzelne separat kontrollieren. Das bedurfte Ãbung, doch als sie sich nach einigen Minuten daran gewÃ¶hnt hatte die Tentakel zu steuern, fand sie es sehr stimulierend denn sie fÃ¼hlte, was die Tentakel fÃ¼hlten. Ja, es war geradezu, als wenn sie weitere Teile ihres KÃ¶rpers waren, die sie bisher noch nie genutzt hatte. Ein ganzer Haufen SchwÃ¤nze - und sie waren allzeit bereit ihre Beiden Opfer zu nehmen, wie es ihr, Marakesh, gefiel. Das GefÃ¼hl der Macht verlieh der Situation genau den richtigen Kick und schon bald spÃ¼rte Marakesh wie sie selbst den Knoten mit ihrer eigenen Essenz anfeuerte.  \n  \nEine ganze Weile verging schweigend. Bis auf das StÃ¶hnen und Keuchen der beiden FÃ¼chsinnen im Kreis und ab und zu einem magischen Wort von Marakesh, wurde es still im Raum. Die Tentakel vergewaltigten Grayson und Jolanda und drangen nicht nur mit voller Macht in ihre Venus und ihren Hintern ein, sondern fÃ¼llten auch bald ihre offenstehenden MÃ¼nder und rieben sich an ihren harten Knospen. Sie waren einfach Ã¼berall - und das gefiel vor allem Jolanda sehr, da sie sich nicht dagegen wehren konnte. Grayson und Jolanda saugten hungrig an den Tentakeln in ihrem Mund und grinsten zufrieden, wÃ¤hrend Marakesh spÃ¼rte wie die Erregung der Beiden in unermessliche GrÃ¶ÃŸen wuchs. Wie ein roter Schleier flutete ihre Lust den Ritualkreis fÃ¼r Marakesh erweiterte Sinne und die Feline grinste lÃ¼stern, wÃ¤hrend sie die Tentakel prÃ¤zise so dirigierte, daÃŸ ihre Beiden Opfer das volle AusmaÃŸ ihrer Lust empfangen konnten. Bald schon standen sie vor einem mÃ¤chtigen HÃ¶hepunkt und genau dort wollte Marakesh sie haben.  \n  \n\n\u0026nbsp; Exakt in den wenigen, letzten Sekunden bevor sie kamen, zogen sich all ihre Tentakel aus den Beiden FÃ¼chsinnen zurÃ¼ck, lieÃŸen sie vor Erregung zitternd und mehr als nur willig im Ritualkreis auf dem rauhen Kellerboden liegen, stets mit stummen Blicken nach mehr verlangend. Marakesh spÃ¼rte, wie die machtvolle Energie des Knotens ihre Erregung weiter anheizte und doch nur bis zur letzten Grenze treiben konnte, nicht darÃ¼ber hinweg, was sowohl Grayson, als auch Jolanda mit leisem, fordernden Jaulen quittierten als es ihnen aufging.  \n  \n\"Jetzt ist es an euch\", schnurrte Marakesh und deutete mit einer Hand auf zwei armdicke, rosane Tentakel, die langsam auf sie zukrochen, \"Ich kann euch euren verdienten HÃ¶hepunkt geben, aber er hat einen Preis daher wÃ¤hlt weise. Diese rosanen Tentakel werden langsam an eurem nackten KÃ¶rper hinaufkriechen. Sie werden euch verwÃ¶hnen, doch sobald sie euren Hals erreichen, werden sie zuquetschen bis das Leben aus euch weicht. Erst dann, wenn dies geschieht, werdet ihr kommen. Daher Ã¼berlegt es euch sehr gut, ob ein HÃ¶hepunkt dies wert ist. Es wird ein mÃ¤chtiger, kraftvoller HÃ¶hepunkt werden, so viel verspreche ich euch, aber der Preis ...\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Ihre Augen funkelten dunkelgrÃ¼n, wÃ¤hrend sie die beiden FÃ¼chsinnen herausfordernd ansah. Grayson atmete schwer und zwischen ihren Beinen rann es feucht herab. Ihre Scham war leicht angeschwollen und selbst jetzt noch gespreizt und einige Tropfen Milch glitzerten an ihren diamantharten Nippeln. Marakesh wusste, daÃŸ sie auf keinen Fall nein sagen wÃ¼rde. DafÃ¼r stand all ihr Bestreben zu sehr auf Orgasmus und so auch auf das dunkle Spiel, was Marakesh hier mit ihr trieb. Bereitwillig und freiwillig wÃ¼rde sie sich ihrer Behandlung hingeben und Marakesh leckte verzÃ¼ckt die Lippen, wenn sie daran dachte wie es sich anfÃ¼hlen wÃ¼rde.  \n  \nJolanda stÃ¶hnte leise und Marakesh wand ihr ihren Blick zu. Die Fennec genoÃŸ es sichtlich sich dank ihrer Fesslung kaum rÃ¼hren zu kÃ¶nnen und blickte ihrem Tentakel hungrig entgegen, wie ein SchiffbrÃ¼chiger der nach Wasser lechzt. FÃ¼r Marakesh wurde klar: Auch sie wÃ¼rde hÃ¶chstwahrscheinlich keine kalten FÃ¼ÃŸe bekommen, sondern sie wÃ¼rde das Spiel bis zum Ende mitmachen. Bei vollem Bewusstsein und hochgradig erregt, so wie Grayson, denn auch zwischen den sandgelben Beinen der Fennec glitzerte es verfÃ¼hrerisch feucht.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Feline nickte, dann setzte sie sich hin und schloÃŸ die Augen, um de richtigen Moment abzupassen. Die Tentakel hatten die Zehen der Beiden Damen erreicht. Grayson und Jolanda holten gemeinsam tief Luft und Marakesh konnte spÃ¼ren wie ihre gemeinsame Erregung eine Stufe erreichte die ihnen vorher unbekannt war. Langsam, unendlich langsam wand sich je ein rosa Tentakel um die FÃ¼ÃŸe einer FÃ¼chsin, fesselte die Beine seines Opfers so zusammen, dann kroch es an ihnen hinauf. Das Atmen der Beiden Damen wurde schneller und sowohl Grayson, als auch Jolanda stÃ¶hnten leise, wÃ¤hrend das Tentakel an ihren KÃ¶rpern Zentimeter fÃ¼r Zentimeter sich an ihnen aufwÃ¤rts bewegte und sich dabei fest um ihre Beine ringelte.  \n  \n\"Es hat begonnen. Noch habt ihr Zeit zurÃ¼ckzutreten\", schnurrte Marakesh leise, am Rande der Wahrnehmung ihrer Beiden Opfer, die sich mehr an dem feuchten, schleimigen GefÃ¼hl erfreuten mit denen die Tentakel ihre Beine einrollten und dann, als sie auf HÃ¶he ihrer HÃ¼ften angekommen waren, auch noch zwischen ihren Beinen entlangglitten um sich an ihren feuchten DÃ¶schchen und ihren HintereingÃ¤ngen zu reiben indes sie ihre UnterkÃ¶rper umschlangen, wie zuvor ihre Beine.  \n\"Noch habt ihr Zeit\", wiederholte sich Marakesh, raunend, wÃ¤hrend sie die wachsende Erregung, ihre Willigkeit dies bis zum Ende mitzumachen, immer deutlicher spÃ¼rte. Keine der FÃ¼chsinnen antwortete. Sie leckten sich nur die Lippen, wÃ¤hrend ihr Torso ebenso grÃ¼ndlich eingehÃ¼llt wurde, wie zuvor ihre Beine. Grayson, deren Arme frei waren, legte sie sogar an den KÃ¶rper, um sich zur GÃ¤nze von dem dicken, rosafarbenen Tentakel einwickeln zu lassen, das sich um ihren KÃ¶rper schlang.  \n\"Was fÃ¼r ein geiles GefÃ¼hl\", keuchte die GraufÃ¼chsin, \"Dieses Tentakel fÃ¼hlt sich lebendiger an, als die Freudenspender von vorher.\"  \n\"Jetzt meine BrÃ¼ste, meine BrÃ¼ste, ooooh\", hauchte Jolanda leise und fÃ¼hlte, wie ihr Tentakel sanft und zÃ¤rtlich Ã¼ber ihre steinharten Nippel strich. Winzige Funken pulsierten durch ihren angespannten KÃ¶rper und wÃ¤hrend sich das Tentakel fest um ihren Busen wickelte, begann jeder dieser Funken sie laut aufstÃ¶hnen zu lassen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Marakesh konzentrierte sich. Die Grenze kam nÃ¤her und nÃ¤her, gleich hatten sie sie erreicht. Sie winkte ihren Tentakeln und schnurrte lauter, um sich auf den Akt der Entnahme der Essenz ihrer Opfer fokussieren zu kÃ¶nnen.  \n  \nIndes tauschten Grayson und Jolanda lÃ¼sterne Blicke, dann beugten sie sich unter groÃŸer Anstrengung vor, um einige rasche KÃ¼sse miteinander zu tauschen. Noch wÃ¤hrend ihre Zungen sich im Kreise drehten, spÃ¼rten Beide wie die Tentakel ihren Hals erreichten und sich darum wickelten. Ab da ging alles ganz schnell. Eine blitzschnelle Handbewegung von Marakesh, und die Tentakel zogen sich um die Leiber ihrer Opfer zusammen wie zwei Boa Constrictor, nur lange nicht so schmerzhaft.  \n  \n\"Jetzt gilt es\", flÃ¼sterte die Feline sich selber zu und Ã¶ffnete die Energien des Knotens zur GÃ¤nze, dann kehrte sie den Strom um das alles in den Knoten hineinfloÃŸ. Fast sofort traf sie alle eine wilde, ungebÃ¤ndigte Woge aus Lust die die Welt auf den Kopf zu stellen schien. Die Kerzen am Ritalkreis loderten auf und Grayson und Jolanda begannen vor Erregung zu schreien. Der Geruch ihrer Orgasmen flutete Marakeshs geschÃ¤rfte Sinne und sie spÃ¼rte einen eigenen HÃ¶hepunkt sich anbahnen. Glutrote Lust strÃ¶mte jetzt aus den KÃ¶rper ihrer Opfer hinein in den Energieknoten und band ihn an die dunkelrote, fast schwarze Tonkugel die sie beim Konzentrieren der Energien in den Knoten hinein in die Hand genommen hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Marakesh grinste lÃ¼stern, dann erhob sie sich wieder und streckte die Arme weit aus, um sich langsam in die Mitte des Kreises zu begeben, hinein ins Zentrum des Knotens der vor ihrem geistigen Auge pulsierte und die Beiden FÃ¼chsinnen gnadenlos aussaugte, was diesen sehr zu gefallen schien ihrem StÃ¶hnen nach.  \n  \nGrayson blickte zu Marakesh, als diese in die Mitte trat und anfing die Energien des Knotens neu zu weben. Ihr HÃ¶hepunkt schÃ¼ttelte sie durch und sie spÃ¼rte, wie ihre Welt bereits in Lust zu Zerfasern begann. Das Tentakel um sie herum quetschte sie wortwÃ¶rtlich aus, aber es tat nicht weh, im Gegenteil. Der Druck war gar nicht fest, nicht auf der physischen Ebene, aber dafÃ¼r umso mehr auf der geistigen. Als die Wellen ihres HÃ¶hepunktes sie packten und mit sich rissen, grinste sie und stÃ¶hnte Marakesh ihre Lust entgegen, laut und hemmungslos. Dann gab sie sich der Lust hin, die durch sie pulste und lieÃŸ sich von ihr leersaugen. Jolanda sah ihr zu, dann brachen auch bei ihr alle DÃ¤mme und sie heulte Marakesh, ihrer geliebten Marakesh, ihre Lust entgegen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Marakesh stand in der Mitte und betrachtete ihr Werk, wÃ¤hrend das Ritual seinen HÃ¶hepunkt erreichte. Sie wurde von mehreren Orgasmen zugleich geschÃ¼ttelt und hatte sichtlich MÃ¼he ihren Fokus zu halten, um nicht auch vom Energieknoten aufgesaugt zu werden. Trotzdem leistete sie exzellente Arbeit. Der Knoten, gebunden an die Kugel in ihren HÃ¤nden, wÃ¼rde ihren kÃ¼nftigen Ritualen als Fokus perfekt zu Erreichung ihres Ziels dienen. Jolanda und Grayson gaben reichlich, besser gesagt sie hatten reichlich gegeben, denn ihre Quellen waren erschÃ¶pft. Die Tentakel lieÃŸen ihre Opfer los, doch es gab keine Opfer mehr. Ihre kÃ¶rperlichen HÃ¼llen waren unter der Macht des Knotens zu Staub zerfallen, der alsbald ebenfalls in den Knoten gesogen wurde.  \n  \n\"Ich danke euch\", flÃ¼sterte sie den Beiden Seelen zu, die sie im Knoten vereint spÃ¼rte. Dann hob sie wieder ihre HÃ¤nde. Das Ritual hatte noch einen Teil, einen Teil von dem sie weder Jolanda noch Grayson etwas verraten hatte. Rasch sammelte sie ein wenig Energie aus dem auf astraler Ebene taghell leuchtenden Knoten. Dieser Energie fÃ¼gte sie die, gebundenen, Seelen ihrer Opfer hinzu und lÃ¤chelte, als ihre Opfer eine Wiedergeburt durch die Macht des Knotens erhielten. Binnen Sekunden formten sich ihre KÃ¶rper neu, allerdings blieben sie fest an den Knoten gebunden und damit auch fest an Marakesh, die im Gegenzug ebenfalls ein Teil des Knotens wurde - ein Kollektiv aus drei Seelen.  \n  \n\n\u0026nbsp; WÃ¤hrend Grayson und Jolanda kÃ¶rperlich neu entstanden, lÃ¶schte Marakesh die Kerzen des Ritualkreises. Er war nicht mehr vornÃ¶ten, sein Werk war getan. Jetzt galt es neue Opfer zu finden fÃ¼r den Knoten, um diesen zu stÃ¤rken und neue JÃ¤ger zu erhalten, damit der Knoten weiter erstarkte, um eines Tages eines der mÃ¤chtigsten Artefakte zu werden, das es je gegeben hatte und um damit dann ihren persÃ¶nlichen Traum zu schaffen. Die Feline grinste. Der Grundstein war gelegt, jetzt galt es darauf das Haus aufzubauen, das sie sich wÃ¼nschten.  \n  \nFin?  \n  \n\n"}