Ein besonderes Wochenende (Samstag)
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Hier ist der zweite und letzte Teil von "Ein besonderes Wochenende"
Ich weiss, es hat noch weniger Story als schon der erste Teil. Aber ich bin leider einer, der immer gerne schnell zur Sache kommt (hehe) und auch bei anderen Stories meist nur den Yiffteil liest.
Ich wünsche viel Spaß und freue mich über Kritik und Kommentare.
Ein besonderes Wochenende (Samstag)
Samir war wach und schaute an die Decke. Im Haus war es noch komplett ruhig. Vom Gästebett neben ihm hörte er ein leises gleichmäßiges atmen. Sie hatten sich dazu entschlossen in getrennten Betten zu schlafen, damit seine Eltern keinen Verdacht schöpften, falls diese mal in das Zimmer gucken sollten.
Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es gerade mal 3 Uhr morgens war. Es war noch viel zu früh und eigentlich war er auch noch müde. Trotzdem konnte der Wolf nicht einschlafen. Zuviel ging ihm durch den Kopf. Samir schaute ein paar Minuten dem ruhig schlafenden Otter zu. Für ihn sah Lanko so unschuldig aus während er schlief. Nicht so wie gestern. Natürlich hatte es Samir gefallen. Nur zu gut konnte er sich daran erinnern wie er Lanko in die Schnute gespritzt hatte. Die Wärme an seinem Glied, das Gefühl wie der Otter in ihm kam. Aber je länger er darüber nachdachte, desto mehr merkte er auch, dass er vieles nicht verstand was Lanko getan hat. Er fand vieles davon im Nachhinein sogar eklig.
Zwar hatte er dem Otter gestern noch bestätigt, dass es ihm sehr gefallen hat. Aber Lanko hatte seinen dreckigen Penis saubergeleckt und was er mit seinem Hintern gemacht hatte, das konnte er kaum begreifen. Die Zunge am seinem Anus hatte sich unbeschreiblich angefühlt in dem Moment, obwohl er gespürt hatte, dass er nicht sauber war. Samir wunderte sich, wie wenig er seinen besten Freund kannte. Hatte er schon immer diese versaute Seite gehabt? Der Wolf war sich nicht sicher, ob er sowas mit Lanko noch einmal machen wollte. Zu verstörend war es für ihm in nachhinein.
Leise seufzend drehte er ihm den Rücken zu und schloss die Augen, wollte zumindest noch ein paar Stunden schlafen. Aber Samir merkte, dass er immer wieder an Lanko dachte.
„Kannst du nicht schlafen?“ Samir erschrak, als er das leise flüstern des Otters hörte, er war fest davon ausgegangen, dass dieser tief und fest schlief.
„Nein…, irgendwie kann ich nicht mehr einschlafen. Was ist mit dir?“ Samir drehte sich um, um den Otter dabei anzuschauen.
„Ich muss aufs Klo und hab gemerkt wie du dich die ganze Zeit hin und her gewälzt hast.“
Samir beobachte wie der Otter aufstand und sich kurz streckte. Im Schein des Mondes sah der Otter noch unschuldiger aus. Sein schlanker Körper, das weiche braune Fell, das nur von einer Boxershorts bedeckt wurde. Es kribbelte in seinem Bauch, als er den Otter beobachte wie er den Raum verlies.
Frustriert knurrte Samir auf, als er hörte wie die Badezimmertür abgeschlossen wurde.
Er verstand seinen Körper nicht. Die ganze Zeit dachte er darüber nach, wie eklig er manches gestern fand, aber nun würde er am liebsten mit dem Otter kuscheln, ihn berühren. Er konnte genau spüren, wie es in seiner Boxershort enger wurde.
Auch wenn es einige Minuten dauerte bis Lanko wieder den Raum betrat, reichte die Zeit nicht aus, damit Samir sich beruhigen konnte. Er konnte auch deutlich einen Feuchten Fleck an der Unterhose des Otters sehen und auch der markante Duft von Urin lag leicht in der Luft als Lanko sich neben ihn stellte und ihn ansah: „Magst du kuscheln?“. Aber Samir war sich nicht sicher ob er das wollte. Natürlich wollte er wieder seinen Freund bei sich haben, aber der Geruch des Urins erinnerte ihn wieder an die Seite von Lanko die ihm so fremd war. Da er aber merkte wie sein Zögern Lanko verunsicherte, murmelte er ein leises okay und hob seine Decke etwas an.
Der Otter schmiegte sich direkt unter die warme Decke und mit seinem Rücken an den Wolf. Natürlich spürte Lanko direkt, dass der Wolf leicht erregt war und er kicherte leise. „Wollen wir Spaß haben?“
Samir seufze und legte seine Pfote um den Bauch des Otters. „Darf ich dich etwas fragen?
Der Wolf wartete gar nicht erst eine mögliche Antwort von Lanko ab und flüsterte direkt weiter „Warum magst du das?“ Der Otter zuckte unsicher „Was.. meinst du?“
„Na du weisst schon… das.. schmutzige“ Beiden war dieses Gespräch sichtlich unangenehm, besonders Lanko da er die Freundschaft zu Samir nicht verlieren wollt. Es entstand eine Pause während Samir angespannt auf den Nacken von Lanko starrte.
„Keine Ahnung. Mir ist klar, dass das krank ist. Aber dein Geruch und der Geschmack… es hat einfach wie du geschmeckt.“
Samir war sich nicht sicher was er davon halten sollte. Erdachte noch einmal über den gestrigen Abend nach und merkte, dass er den Otter kaum gerochen oder geschmeckt hatte. Sie hatten nur einmal kurz geküsst, ansonsten hatte Lanko den aktiven Part übernommen. Tat er seinem Freund unrecht? Würde es ihm vielleicht doch gefallen. Selbst seine Eltern sagten doch immer, dass man alles einmal ausprobieren muss. Aber meinten Sie auch damit, dass man jemanden am Po lecken soll? „Redest du nun nicht mehr mit mir?“ Lanko fiepte leise.
Samir nahm seinen Mut zusammen und rutschte unter die Decke „zieh deine Unterhose aus, ich will es probieren, bevor ich dich als eklig abstempele“
Der Otter gehorchte langsam aber flüsterte hastig „Du musst das nicht“.
Der Wolf zögerte als er mit dem Kopf am Hintern von Lanko war. Er hatte mit der Pfote die Rute angehoben und konnte riechen, dass er an der richtigen Stelle war. Scheinbar hatte Lanko auf dem Klo nicht nur gepinkelt. Er konnte deutlich den bitteren strengen Geruch in seiner empfindlichen Nase wahrnehmen. Er verlor den Mut, den er gerade noch gesammelt hatte und wollte schon fast wieder hochrutschen.
Als er Lanko wieder leise fiepen hörte und spürte wie dieser versuchte mit der Rute sein Tailhole zu verdecken, hatte er Angst als Angsthase dazustehen. Er drückte seine Schnauze schnell in die Richtung des Geruches und leckte mit einem langen Zungenschlag über den Hintern des Otters.
Sofort explodierte der starke bittere nussige Geschmack auf seiner Zunge und er hatte im ersten Moment das Gefühl er müsste sich übergeben und versuchte krampfhaft ein Würgen zu unterdrücken. Auf der anderen Seite hörte er ein genießendes Stöhnen des Otters und merkte direkt wie dieser sich entspannte. Das erinnerte ihn daran, wie gut es sich für ihn angefühlt hatte.
Nach einem kurzen Moment war der Geschmack auch nicht mehr so schlimm. Er fand es sogar interessant, wie unterschiedlich die Nuancen waren. Natürlich war es bitter und irgendwie eklig. Aber auch nussig und es schmeckte irgendwie nach seinem Freund. Samir leckte noch einmal über das Tailhole und merkte wie ihn der Geschmack immer mehr zusagte. Die bittere Note nahm er kaum noch wahr. Er wollte nur mehr vom Otter schmecken und er leckte immer gieriger über den Anus bis dieser komplett sauber war. „Dir scheint es ja echt zu gefallen, so wie du dabei immer murrst.“ Samir hörte Lanko leise kichern. „Das freut mich, dass wir beide gleich eklig sind.“
Samir wurde ganz warm um die Ohren. Er hatte gar nicht mitbekommen, dass er es so laut genoss. Nun spürte er aber auch deutlich die schmerzhafte Erektion in der engen Unterhose. Schnell zog er seine Unterhose aus und er drückte Lanko auf den Rücken. „Du hattest wirklich recht. Das schmeckt so gut, wenn man sich einmal dran gewöhnt hat.“
Der schwarze Wolf schaltete seine Nachttischlampe an, weil er sich die Männlichkeit des Otters genau anschauen wollte. Lankos Penis hatte eine zarte rosa Farbe und war recht dünn, aber dafür lang. An der Spitze schien er sich leicht zu verdicken. Das Glied glänzte und wippte leicht im Takt der Atmung des Otters. Der Geruch des Urins der vorhin noch in der Luft lag, wurde komplett durch den Duft der Erregung ersetzt.
Samir war neugierig wie Lanko schmeckt. Wollte die Lusttropfen schmecken und noch mehr.
Mit seiner Zunge leckte er zaghaft, fast schüchtern den Tropfen von der Spitze.
Er fand den leichten salzigen Geschmack wirklich toll. Es erinnerte ihn an das Wasser, Lankos Element. Sofort fühlte er sich seinem Freund noch verbundener und er wollte ihn so verwöhnen, wie er selbst am Vortag verwöhnt wurde. Lanko stöhnte direkt leise auf, als er die Zunge an seinem Penis spürte. Es war genau so intensiv wie Samirs Tailhole am Vortag.
Seine weichen Lefzen legten sich über die Spitze und er begann direkt gierig zu saugen um mehr von der salzigen Kostbarkeit zu schmecken. Mit der Zunge umspielte er die Eichel.
Samir hörte auf einmal ein gewimmertes „Oh Gott“ vom Otter und er spürte eine Pfote auf seinem Hinterkopf die ihn in Position hielt, während das zuckende Otterglied schubweise Sperma in seine Schnauze und auf seine Zunge spritze. Der Wolf hatte gar keine andere Wahl als jeden Tropfen des Liebessaftes herunterzuschlucken. Er fand, dass es noch besser schmeckte als der Vorsaft. Es war salziger und viel intensiver.
Samir leckte sanft das Glied sauber und schaute dann hoch zum Otter, der knallrot dalag und die Pfoten vors Gesicht gelegt hatte.
„Musst dich nicht schämen. Ich finde das total süß, dass du so schnell spritzt.“
„Aber das ist doch nicht normal. Du hast auch viel länger durchgehalten als ich.“
Samir sah nachdenklich an die Decke „Ich denke, da ist einfach jeder anders. Dafür ist dein Pimmel größer und dicker.“ Er freute sich, dass der Otter nun stolz grinste.
Der Wolf legte sich zwischen die beine des Otters und nahm seine Beine auf seine Schultern. Lanko schaute ihn fragend und unsicher an.
„Ich will dich auch mal nehmen.“
„Sei aber bitte sanft, ich hatte noch nichts in mir drin.“
Samir nickte und drückte seinen dünnen Penis sanft in das noch gut befeuchtete Tailhole. Er keuchte lustvoll als er die Hitze und die Enge an seinem Glied spürte. Auch der Otter musste stöhnen bei dem intensiven Gefühl. Es tat Lanko auch gar nicht weh, da der Wolf nicht sonderlich groß war. Für Samir war es aber wie im Paradies. Es fühlte sich viel besser ans, als die Schnauze am Glied.
Er begann auch direkt mit sanften vorsichtigen Stoßbewegungen. Der junge Wolf drückte seine Männlichkeit immer wieder tief in den Otter hinein. Jeden Moment des Aktes genießend.
Auch für Lanko war es unbeschreiblich. Er stöhnte bei jedem Stoß leise auf. Er sah zu Samir wie er hechelnd, mit geschlossenen Augen über ihm lag. Speichel tropfte von der Wolfszunge auf die Lippen des Otters. Lanko leckte sich die Lippen und genoss den leicht süßlichen Geschmack seines Freundes. Er wollte mehr davon. Lanko griff Samirs Kopf und zog ihn an sich. Er drückte seine Lippen gegen die Lefzen des Wolfes und wimmerte vor Lust.
Der junge Wolf schaute kurz erschrocken aber erwiderte direkt den Kuss. Gierig züngelte er mit seinem Schulfreund. Er sah die Lust in Lankos Augen und er merkte wie sehr er doch den Otter liebte.
Sein kleiner Knoten wurde immer größer und er drückte ihn mit jedem Stoß mit in den Hintern des Otters. Da Samirs Penis recht klein war, tat es dem Otter aber nicht weh. Dieser winselte nur erregt bei der zusätzlichen Dehnung.
Lanko schleckte immer wieder gierig durch die Schnauze des Wolfes und schluckte den Speichel herunter. Er spürte, wie sich Samir in die Bettdecke krallte und nach einem gedämpften Stöhnen spüre der Otter etwas Feuchtes in seinem Hintern.
Er hatte den Wolf mit seinem Po zum abspritzen gebracht.
Samir rollte seitlich vom Otter weg und lag nun hechelnd auf dem Rücken. Sein Penis stand immer noch kerzengerade aber war nun mir Sperma und Kotresten beschmiert. Lanko beugte sich aber direkt vor und leckte das Glied sauber. Mit dem Geschmack von seinem Hintern hatte er kein Problem. Er hatte sich schon öfters die Pfote saubergeleckt nachdem er sein Tailhole mit dieser gestreichelt hatte. Der salzige Geschmack des Spermas und der bittere Geschmack ergaben sogar eine leckere Kombination.
Nachdem der Otter fertig war sahen sich beide in die Augen.
„Ich liebe dich“ sagte der Wolf schüchtern. Lanko lächelte strahlend und war so glücklich wie noch nie. „Ich liebe dich auch mein Wölfchen.“