Pawpaw- Die Reise part2

Story by BadFox_1993 on SoFurry

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#1 of Pawpaw - Die reise


Der junge Fuchs wachte am nächsten Tag langsam auf , er merkte das er noch in diesem kleinen Zimmer ist und es doch kein Traum war. Er sah sich um, erblickte die wunderbare Füchsin die ihn rettete. Er richtete sich etwas auf und streckte seinen Kopf hinab um ihr dankend über die Schnauze zu lecken. Dann merkt er das seine Wunden auch leicht begonnen hatten zu heilen und kaum noch schmerzten. Der Fuchs war sehr froh von diesem netten Weibchen gekauft worden zu sein.

Sie murrte etwas als, die nasse Zunge des Fuchses über ihre Schnauze glitt.Nun langsam gähnend öffnete sie die Augen. Zu sehen war kurzzeitig nur eine orange verschmommene Siluette die nach und nach schärfer wurde. Sie riebt sich etwas mit ihren rot leicht orange schimmernden Pfoten die Augen und gähnte herzhaft.Als sie merkte das ihr Gestern gekaufter Sklave sie neugierig ansah sagte sie: " oh.. ah guten morgen" Sie richtet sich auf , und glättet ihr ziemlich zerzaustet Fell. kurz dannach stand sie auf klopfte sich die kaum noch weiße Tunika, diese staubte recht stark.

Dannach griff sie nach dem Stuhl auf dem sie ihre Kleidung abgelegt hatte. So zog sie sich nun nach und nach ihre Kleidung an und befestigte dann ihre Rüstungteile die sehr zerkratzt und mitgenommen waren von etlichen kämpfen.Nachdem das erledigt war breitet sie viele schöne Schmuckstücke und Trophäen aus.Sie war eine kleine Schatzjägerin damals sogar Kopfgeldjägerin. Der Fuchs sah seiner neue Herrin nach wie sie sich anzog und danach ihre Wertsachen ausbreitet .Er machte große Augen, wie viele dies waren und was diese wohl an Wert hatten.Der versuch nun einige schritte zu tun brachte ihm stark weiche Knie woraufhin er sich doch noch etwas hinlegte.Sein Körper war schwer , der Schmerz noch stark und die Erschöpfung groß, zum glück ging es ihm Heute besser.

Die Füchsin blickte leicht von ihren Schätzen auf und sah zu dem Fuchs " ganz ruhig bleib noch liegen, ich muss noch einige der Trophäen säubern" .Die Wertsachen waren, verzierte Rüstungsstücke von ihren Gegnern sowie einige kleine Dolche, Broschen, Halsketten, Ringe und sogar ein Schwert das mit einem Drachenkopf verziert war." in einigen Stunden denke ich brechen wir auf in die Stadt um noch einiges zu verkaufen und da ich nun um einer mehr bin auch ein wenig mehr Proviant" Nach einer ganzen Weile holte sie ihm etwas frisches Wasser unten in der Taverne, zusätzlich nahm sie ein Stück frisch gebratenes Hühnerflaisch mit. Die Schüssel stellte sie neben ihrem Sklaven ab, das Stück Fleisch jedoch stellte sie auf den Tisch der voll mit ihren Schätzen war.

Sie kramte in ihrer Tasche wohl nach etwas und zog schließentlich einen alten Dolch herraus mit dem sie das Fleisch in mundgerechte Stücke schnitt. Das Fleisch samt Holzbrett legte sie ihm nun auch neben das Wasser an dem er gerade trank."wohl bekomm's" Sie setzte sich wieder an den Tisch und reinigte weiter ihre Schätze. Der junge Fuchs fingt nun auch an das Fleisch zu fressen und fühlt sich gut verpflegt , er spürte wie sein Körper langsam wieder zu Kräften kam. Er sah zu der Füchsin hinüber und fragte " ist es für sie in ordnung wenn ich sie Herrin nenne oder gibt es einen anderen Namen den ich mir merken sollte, oder währe ihnen Meisterin lieber? "

Sie kümmerte sich weiter um ihre Schätze und sprach" Herrin musst du mich nicht unbedingt, du könntest mich einfach Kasumi nennen , aber sag mir wie kommt ein so besonderes Exemplar von Fuchs wie du in die Gefangenschaft eines Sklaventreibers?. Ihr Sklave senkte seinen Kopf, sah sehr traurig zu Boden und antwortete: " Es ist eine traurige und schmerzende Geschichte wollen sie diese wirklich hören.?"

Kasumi lies von ihren Schätzen einen moment ab und sah zu ihm " nun ich dachte wenn wir nun einige Tage beisammen sein werden könne ich auch etwas Informationen über dein vorheriges Leben bekommen, aber falls es dir so sehr weh tut lass es ." Sie packte langsam ein Stück nach dem nächsten in den Beutel und kümmerte sich nun um das letzte Teil "keiner zwingt dich dazu" Der Fuchs sah Kasumi an und sagte" Da ihr mich gerettet habt verdient ihr darüber zu erfahren,aber es ist schwer darüber zu reden.

Es begann alles damit das ich zusammen mit meiner Familie in einem Wald, im weiten Osten lebte. Wir tobten herrum , spielten und ,jagten. Doch eines Tages" er hielt einen Moment inne und sprach dann etwas zitternd weiter: " Kamen einige Werwölfe gekleidet wie Banditen in unseren Wald und jagten alle Tiere die sie sahen, steckten sie in ihre Käfige , auch meine Mutter, Vater und Geschwister. Wir wurden alle an einen reichen Fischmenschen verkauft, dieser behandelte uns wie ein Stück Dreck und gab uns kaum zu fressen. Bis schließlich eine Krankheit unter den Gefangenen ausbrach. Die Krankheit tötete nach wenigen Tagen beinahe alle Sklaven und Bediensteten und auch einige Wachen des Fischmenschen.Auch meine Familie, ich wurde als währe es ein Wunder von dieser Krankheit verschohnt, ebenso der reiche Fisch. Durch des Herrens Verlust der vielen Kräfte verkaufte er alle die ihm am Leben gelassenen weiter an weitere Sklavenhändler. Auch dort erging es uns kaum besser als zuvor. Nun das war meine Geschichte."

Die Füchsin hatte stark Mitleid mit ihm " ich weis wie es ist seine Familie zu verlieren vielleicht sollte ich dir bei gelegenheit auch meine Geschichte erzählen bevor ich Kopfgeldjägerin wurde."

Der junge Fuchs versuchte nun mit aller Kraft wieder auf seine Beine zu kommen, entlich war es ihm möglich und lief einige unsichere Schritte. Es tat ihm noch weh, doch er ertrug diesen Schmerz. Nun packte sie das letzte Stück in den Beutel dazu und warf sich diesen um die Schulter. " gut wie ich sehe kannst du wieder einigermaßen laufen" Kasmui ging langsam aus dem Zimmer, die Treppe hinab, legte ihren Zimmerschlüssel auf den Tresen und verließ den Gasthof in Richtung eines großen Marktes. Auf dem Markt angekommen wartete sie noch bis der kleine Vierbeiner nachkam , dann suchte sie sich einige Artefakt und Schmuckhändler um ihre Schätze zu verkaufen.

Schlußentlich bekam sie für all ihre Schätze eine große Summe von 45 Goldstücken und 30 Silbermünzen. Kasumi grinste, drehte sich zu ihren Weggefährten und strich diesem kurz über den Kopf. "Wir haben nun genügend Gold um uns anständig auszurüsten und lange gut leben zu können. So aber jetzt, lass uns etwas zu essen kaufen." Nun gingen sie zwischen den Obst, Gemüse und Kräuterständen hin und her.

Der junge Fuchs folgte ihr und sah an ihrem Beutel einen älteren Brozekessel baumeln. Wohl ein Zeichen dafür, das sie gut kochen konnte, aber wohl auch viel unterwegs ist. Der Fuchs fragte sie nachdem er den Kessel gesehn hatte ob sie denn viel koche, und was das denn alles so währe. Sie warf einen kurzen Blick über ihre Schulter und lächelte ihn bloß an, sagte dann aber: " nun ich bin oft und meist lange unterwegs, dort draußen gibt es nicht an jeder Ecke einen Gasthof oder eine Taverne. Bevor sie auf seine weitere Frage antwortete, setze sie sich zu einer gruppe Felsen. " Nun Suppen, Eintöpfe. Ich würde aber lieber wieder Fleischpfannen essen, jedoch musste ich meine Pfanne wegwerfen."

Sie saßen nun dort und aßen einige streifen Trockenfleisch und sahen dem treiben auf dem Markt zu. Dann beschloß Kasumi sich ihre Rüstung raparieren zu lassen und baht den Schmied für ihren Freund den Fuchs eine passende Tasche herzustellen. Da dieser auch gut mit Lederwaren zuhanden war. Beide bekamen sie einige zeit später eine Tasche für den Vierbeiner und Kasumis Rüstung, diese sah aus wie neu. Kasumi befestigte die leichte Tasche im Bereich nacken und schultern an dem kleinen fuchs " siehst du die Tasche sit nicht schwer, und hier noch ein Geschenk von mir" Sie befestigte eine zarte eisenkette an der ihre alten fangzänge hangen, an seinem Hals. Sie bezahlte die Ware noch und ging nun wieder da es langsam Abend wurde zurück zum Gasthof um wieder ins Zimmer zurückzugehen nachdem sie dne Schlüssel wieder abgeholt hatte