Das Ritual - Du sollst nicht mit Dämonen spielen
Eine Stute in Ausbildung macht einen Beschwörungsfehler während eines Rituals
Ich habe eine alte angefangene Kurz-Geschichte gefunden, die ich nicht länger aufheben will. Zum löschen ist sie jedoch zu schade. Naja, vielleicht gefällt es sogar noch wem.
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Solltest du unter 18 Jahren sein, darfst du ab diesem Punkt ebenfalls nicht mehr weiterlesen.
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Das Ritual - Du sollst nicht mit Dämonen spielen.
Jara wartet geduldig im unteren Teil des hohen Turmes, der seit vielen Jahren ihr Zuhause war. Lange schon kündigte der Klang von Schritten auf Steintreppen ihren Lehrmeister an, der altersentsprechend eher langsam herunter kam. Sie wusste, das er gerade ein Ritual vollendet hatte und sie ihn dabei nicht vorzeitig stören durfte. Wie immer. Obwohl er ihr inzwischen ausreichend viel gezeigt und gelehrt hatte, war ihr bewusst, wie gefährlich es werden konnte, wenn die Konzentration unterbrochen wurde. Ein kleiner leichtsinniger Fehler hieß nichts anderes, als das ein beschworener Dämon eben diesen zu seinem Vorteil ausnutzte. Daher ließ ihr Lehrmeister sie bisher auch nur niedere Dämonen beschwören. Dadurch hatte sie dies schon oft genug gemacht und zog leider keinen persönlich Nutzen mehr daraus. Ihr verlangte es nach etwas mehr, das richtige Gespür für Macht. Ohne es ihm zu sagen, hatte sie dazu auch schon in seinen Büchern geblättert und sich mehr Wissen angeeignet, als er ihr zustand. Doch sie war sich sicher, alles Gelernte verstanden zu haben und auch zu beherrschen.
"Jara?" erklang die Stimme schließlich, während ihr Lehrmeister langsam ihre Ebene erreicht hatte. Der alte aber kräftige Hengst trug einen schlichten Umhang und eine knappe Hose. Ein Oberteil zog er nur sehr selten an. "Ich bin soweit und breche auf. Du bist sicher, dass du nicht mit in die Stadt willst?" fragte er nochmals. Seine Schülerin schüttelte den Kopf, die lange Mähne leicht hin- und herbewegend. Im Gegensatz zu ihm, der ein schwarzes, mattes Fell hatte, war die Stute fast schon hässlich braun mit einem weißen Fleck auf der Stirn und einen guten Kopf kleiner.
"Nein, ich hab alles, was ich brauche und keine Lust dort zu übernachten. Es wäre etwas anderes, wenn ein paar Bekannte dabei wären aber so ist es für mich langweilig", fand sie.
"Das stimmt, leider ist niemand dabei, den wir kennen, daher verstehe ich dich vollkommen", schmunzelte er. "Also gut, dann lasse ich dich hier. Zünde mir das Zuhause nicht an", grinste er. Obwohl der Turm überwiegend aus Stein war, nahm er sie gern auf den Arm. "Wenn ich ein Kleid unterwegs finde, bringe ich dir etwas neues zum anziehen mit", versprach er und musterte ihre zwar noch schicken aber schon leicht betagten Kleider.
"Das wäre nett", meinte sie und straffte den Stoff leicht. "In etwas moderneren Kleidern finde ich vielleicht auch mal den richtigen für mich, der mich nicht für eine Bäuerin hält", witzelte sie zurück und winkte ihrem Lehrmeister zum Abschied.
"Dann machs gut und wenn du Lust hast, kannst du meinen Raum etwas putzen, ich hatte keine Zeit die ganzen Symbole wegzuwischen", bat er sie, was sie mit einem Schulterzucken akzeptierte.
"Na gut. Ich mache es mal wieder", zwinkerte sie und blickte ihm dann hinterher, während er hinaus ging und auf sein bereitstehendes Pferd stieg, um zu gehen.
"Endlich!" entfuhr es ihr und Jara rieb ihre Hände aneinander. "Nun konnte sie in Ruhe das versuchen, wofür sie sich Wochen und Monatelang vorbereitet hatte. Sie ging die Treppe hinauf und betrat die Ritualkammer. Nur ein kleines Fenster beleuchtete den Raum, der Rest war von Kerzen, einem Altar und vielen Regalen gesäumt. Der Boden war vollgekritzelt mit Kreidesymbolen. Ganz wie sie erwartet hatte und schon so oft weggeputzt hatte.
Kurz blickte sie sich um und holte dann einen Eimer Wasser und einen Lappen, mit dem sie begann die Symbole, die sie nicht benötigen würde, wegzuwischen. Dann zog sie einen Kreis in der Mitte des Raumes und malte zusätzliche Symbole an der Linie entlang. Sie stellte ein paar Kerzen an ausgewählte Punkte und begutachtete ihr Werk. "Sieht aus wie in den Büchern, warum auch alles selbst machen, wenn schon die Hälfte da war", lachte sie und nutzte einige der vorhandenen Symbole. Sie griff in ihr Hemd und holte ein Pergament hervor, auf welches sie einige Sätze geschrieben hatte.
Dann entzündete sie die Kerzen und schob einige Schalen mit Kräutern und Pulver in den Kreis, bevor sie sich dazu stellte. "Mal sehen, ich will einen Blick in die Zukunft werfen. Kann ja nicht sein, dass ich hier veröde", bestimmte sie ihre Wahl und hob eine Hand. Ihr Schweif zuckte aufgeregt. Das Pergament hob sie in der anderen und begann leise zu rezitieren.
Nur leicht flackerten die Kerzen, als ein unbestimmter Luftzug den Raum belebte. Etwas grollte im fernen und die Symbole begannen aufzuglühen, als sich kurz darauf ein leuchtender Spalt in der Luft bildete. Jara atmete schneller, ihre Konzentration bündelnd und ihre Stimme festigte sich, die Sätze immer und immer wieder wiederholend. Plötzlich knallte es leise und der Spalt riss auf, Hitze und flackerndes Licht strömte dadurch herein, als sich die gebückt gehende Statur eines muskulösen Ziegenmannes hindurch schob. Die rotglühenden Augen des Tierwesens richteten sich auf sie, bevor es sich aufrichtete und Jara so um ein gutes Stück überragte. Ein kräftiger Dämon, völlig unbekleidet räkelt sich einen Moment, so als ob er geschlafen hätte.
"Was willst du", erklang dann die schwere, gelangweilte Stimme und er klackte abwartend mit einem Huf auf den Boden, ehe seine Augen prüfend über die Symbole huschten und Jaras Schutzkreis.
"Ich will einen Blick in die Zukunft", verlangte sie und versuchte eine feste Stimme zu behalten. Die Beschwörung war in der Tat leicht gewesen und sie musste sich eingestehen, dass es schwerer war darauf zu achten, keinen Fehler zu machen, als das zu bekommen, was sie wollte.
Leise lachte der Dämon auf. "Neugierige Stute, es ist selten gut mehr zu wissen, als die anderen! Aber nun gut, ich kann dir einen Blick gewähren, jedoch habe ich auf den Inhalt keinen Einfluss", erklärte der Dämon.
"Das ist in Ordnung, ich will einfach etwas sehen", stimmte sie zu.
"Um dir den Blick zu gewähren, benutze dein Pulver, so dass sich die Bilder fokussieren können", verlangte der Dämon und schritt dabei langsam um ihren Schutzkreis herum, fast als ob er eine Lücke suchen würde. "Ich kann aus einem Nichts nicht ein Etwas machen." Jara schluckte und überlegte. Es war gefährlich, wenn Dämonen begannen Forderungen zu stellen, denn dann konnten sie Fallen enthalten. Sie beugte sich und nahm etwas Pulver auf, welches mit Harz vermischt war. "Du musst es mir nicht geben Stute, keine Angst. Bleibe in deinem Kreis. Wirf es einfach in die Luft", verlangte er lachend, als er sie zögern sah. Was er wollte, hatte er bereits entdeckt.
Jara warf das Pulver in die Luft zwischen sie. Rasch hob der Dämon seine Hand, ein abwehrendes Zeichen machend um das Pulver dann auf der Stelle schweben zu lassen. Langsam bildete es eine Wolke. "Ja, das ist gut", raunte er und seine Augen blitzten. "Sie hinein aber beeile dich. Auch ich kann die Zukunft nicht lange halten", forderte er.
Jaras Augen richteten sich auf die dunkle Wolke, in der sie begann die ersten Bilder zu erkennen. Jedoch sah sie nicht, wie der Dämon die Wolke etwas dichter an sie schweben ließ, so dass sie über der Linie ihres Schutzkreises innehielt.
Jara japste auf. Bilder festigten sich und sie konnte eine Gestalt erkennen, die eine unglaubliche Ähnlichkeit mit ihr selbst hatte. "Was ... ist das?" wollte sie wissen und öffnete geschockt ihren Mund, als die Gestalt ihre Kleider fallen ließ und vor einem Schatten auf die Knie ging, um dessen Hufe unterwürfig zu lecken.
"Ich habe keinen Einfluss auf was oder wie du es siehst, Stute. Die Bilder können jedoch nur eine Verbindung zwischen allen Beteiligten haben", erklärte er. Jara hob sich den Mund zu und schüttelte den Kopf.
"Mach es weg!" befahl sie, gerade, als die Stute der Vision mit dem Hals am Boden angekettet wurde und eine Peitsche drohend über ihren Rücken strich und dann hart zwischen ihre Beine klatschte.
Der Dämon schnippte mit den Fingern und das Bild verschwamm, die Wolke blieb jedoch. Lächelnd sah er sie an. "Bist du zufrieden?"
Jara deutete mit dem Finger auf ihn. "Das war nicht die Zukunft! Du hast mir das absichtlich gezeigt! Du willst mich verunsichern und mir Angst einjagen!" warf sie ihm vor.
Der Dämon deutete gespielt auf sich. "Absichtlich? Ich habe dir erklärt, wie es funktioniert. Du hast bekommen was du wolltest, bist du zufrieden?" Seine Stimme verfinsterte sich und er hielt die Hand auf.
"Ja, ja, du kannst wieder gehen, deine Dienste sind nicht mehr benötigt", erwiderte sie kalt und sah ihn vorwurfsvoll an. Doch er ging nicht. Jara hob das Pergament und las rasch nach. "Du kannst gehen, ich danke dir für den Dienst", wiederholte sie und wartete. Doch er ging nicht. Ihr Schweif begann unruhig zu zucken.
"Stute, du kannst mich nicht so wegschicken", erwiderte er langsam. "Denn es gab auch nichts, das mich bei dir hielt."
Jara blinzelte und sie spürte ihr Herz schlagen. Ein Fehler, sie hatte einen Fehler gemacht! "Du ... kannst gehen, bitte", wurde ihre Stimme leiser und der Dämon hob langsam die Hand, dann krümmte er den Zeigefinger und deutete der Reihe nach auf einige Symbole.
"Wundervolle Magie", begann er. "Diese Symbole haben ihre Wirkung für ein anderes Ritual entfaltet, spürst du das nicht? Einen geringen Dämon können sie wohl halten aber mich ..." wunderte er sich und legte den Kopf schief. "Oh, natürlich, du bist ja bestimmt nur in Ausbildung", lächelte er düster. "Ich kam eigentlich nur, weil ich neugierig war", lachte er dann laut. "Und du hast alle meine Erwartungen erfüllt. Jedoch habe ich dir tatsächlich einen Dienst erwiesen, den du mir bezahlen musst, eher werde ich nicht gehen." Der Ziegenbock machte eine Faust und die Pulverwolke fiel zu Boden. "Was gibst du mir also", wollte er wissen und ließ die Stute eingeschüchtert den Blick heben. "Du hast also nichts", vermutete er, als sie zu stottern begann und auch nicht wusste, was man ihm geben konnte. "Was bist du bereit zu geben, damit ich dein armseliges Leben verschone?"
Ein letztes Trotzen spiegelte sich auf Jaras Gesicht. "Du kannst mir nichts tun", erwiderte sie und deutete auf ihren Schutzkreis. Doch wo dieser geschlossen sein sollte, lag nun das Pulver der Wolke auf der Kreide. Rasch streckte der Dämon die Hand aus und griff Jaras Handgelenk.
"Ich kann alles tun", erklärte er. "Und da du nichts zu geben hast, nehme ich mir deine Dienste, bis die Schuld beglichen ist." Jara war den Tränen nahe und wand sich, als sie versuchte ihren Arm zu befreien.
"Das kannst du nicht tun, bitte!" flehte sie und sah sich schon als Sklavin oder Opfer enden.
"Ich zeige dir nun, was ich kann und du wirst spüren, wo dein Platz ist Stute." Mit diesen Worten ohrfeigte er sie fest und packte ihr Oberteil, um sie damit an die Wand des Raumes zu schieben und dort festzuhalten.
"Das einzige, was ich von dir noch hören will ist dein Stöhnen, um Gnade betteln, einige Schmerzensschreie und die Anrede Meister", meinte er nur knapp. Er hielt Jara mit einer Hand um ihren Hals fest, die andere Griff an ihre Kleider. Mit festem Griff riss er ihr dann Stück für Stück Stoff heraus, bis ihre Kleidung immer mehr zerfiel und schließlich einen kleinen Berg zerfetzten Stoffes um ihre Hufe bildete.
Leise bettelte sie ihn, das nicht zu tun, bis sie nur noch ihre Hände schützend vor ihre weiblichkeit und ihre Brüste hielt. "Mein Lehrmeister kann dir geben was du willst", flehte sie ihn an. Doch seine Hand packte nur unsanft ihre Mähne. Er zog ihren Kopf nach hinten und betrachtete die nackte Stute vor sich. Leicht zitterte ihr Körper. "Oh, das kann er bestimmt, sobald er hier ist und weiß wo du bist. Solange jedoch bist du meine Dienerin", kommentierte er den schwachen Versuch. Dann setzte er sein Glied zwischen ihre Beine und schlug ihr fest in den Bauch, was ihr den Atem raubte, so dass er freien Zugang hatte. Hart zwängte er seine Penisspitze an ihre Scheide und stieß dominant fordernd zu.
Jara schrie auf und der Dämon stieß erneut zu, Jedes Mal versenkte er den harten Schaft tiefer in ihr. "Ich weiß, ich bin groß", lästerte er. "Was glaubst du, warum das so ist, bestimmt nicht, weil du deinen Spaß daran haben sollst", lachte er ungnädig und stieß so fest er konnte in sie, bis ihr Unterleib sich merklich wölbte und ihr die Tränen in die Augen schossen. "Gewöhne dich dran, du bist für nichts anderes mehr da", lachte er sie aus und zog sein Glied zurück, um sie auf den Boden zu werfen.
"Was für eine Stute, nach ein paar harten Stößen heult sie schon", schmunzelte er und kniete sich zu ihr. Fest umgriff er ihren Schweif und zog sie daran hoch. "Geh auf alle Viere oder ich breche dir die Beine", drohte er, was Jara spontan gefügig machte und sie sich rasch anhob. Schluchzend blickte sie starr zu Boden. "Wer bin ich?" fragte er und drückte sein Glied zurück in ihre weiche Scheide, weiter hart am Schweifansatz ziehend. "Ein Dämon!" keuchte sie und biss die Zähne schmerzhaft zusammen. "Nochmal", forderte er und stieß hart zu, seinen ganzen Schaft tief in der Stute begrabend, bis die Spitze sich in ihre Gebärmutter zu zwängen begann, was Jara heiß aufschreien ließ. "Götter!" Nein! Niiicht!" presste sie heulend hervor, während der Dämon sie nun an Mähne und Schweif hielt und der Stute zeigte, wie tief sein unheiliges Glied dringen konnte, denn genau dafür war es da. "Schrei lauter, ich mag das", zischte er und rammte sich förmlich in sie, bis Jara richtig schlecht wurde und sich übergab, die Hände an ihren gewölbten Bauch drückend.
"Ich warte auf meine Antwort!" knurrte er ihr drohend ins Ohr und rammte sich einige Male so fest in sie, dass Jara spürte, wie etwas in ihr riss. Schnaubend und keuchend, tropfte ihr der Speichel von den Lippen. "Mein Herr ... mein Meister ... bitte ... aufhören", jammerte sie kläglich. Zufrieden lehnte sich der Dämon nach hinten, Jara mitziehend, so dass sie auf seinem Schoß aufgespießt saß. Lüstern glitten seine Hände an ihre Zitzen, hielten sie fest und klatschten immer wieder fest darauf.
"Ich werde dich von jedem Dämon decken lassen, den ich in meinem Reich finde aber du wirst nur von einem geschwängert werden können", beschloss er und drückte einen Finger über ihre anschwellende Scheide. Pulsierend spannten sich ihre Lippen um sein Glied. Dann erhitzte er die Stelle, bis ihr Fell rauchte und sie schrie zappelnd auf, während er ihr sein Zeichen in Fell und Fleisch brannte. "Damit wird nur meine Saat dich befruchten Stute", erklärte er und hob ihren schwachen Körper ein letztes Mal leicht an, um sie mit ihrem eigenen Gewicht auf sein Glied fallen zu lassen. Laut und böse knurrte er sie an, als sein Sperma heiß und klebrig ihre Spalte füllte.
Jara verstummte völlig. Willenlos tropfte ihr schaumiger Speichel vom Maul, ihre Scheide war angeschwollen und taub und ihr innerstes brannte wie Feuer, während sie ihrem Herrn so gedient hatte. Dann zog er sie achtlos von seinem Glied und stieß sie auf den Boden, den Huf vor ihren Mund stellend. "Leck", befahl er und verschränkte die Arme, während er der gebrochenen Stute zusah, wie sie zitternd begann seinen Huf abzulecken.
"Heute war ein guter Tag für dich, ich habe dich sanft in meine Freuden eingeführt", erklang die dunkle Stimme. "Morgen wird es fordernder und keine Sorge. In meinem Reich stirbst du nicht so leicht, du kannst also alles zutiefst genießen", lächelte er erschreckend ehrlich.
Er beugte sich wieder hinab und riss Jara an der Mähne auf die zitternden Beine. Erschöpft blickte sie ihn an, was ihr ein paar weitere Ohrfeigen einbrachte. "Deine Augen gehören nach unten Stute, denk dran", stellte er klar und schob sie langsam zu seinem Portal. Seine Hand griff hinein, als ob ihm jemand etwas in die Hand hinein legte. Dann zeigte er ihr eine goldene Kette, dünn und mit Spitzen versehen und einen Ring.
"Halte nun still oder ich steche dir damit die Augen aus, meine Süße", meinte er kalt lächelnd und Jara spannte sich entsetzt an. Jedoch folgte sie dieser netten Bitte sofort klaglos.
Fest griff der Ziegenbock an ihre Brüste, bis ihre Zitze davon prall abstand und stach das Ende der Kette quälend langsam hindurch. Genussvoll zeigte er ihr das andere Ende und stach dieses ebenso langsam durch ihre andere Zitze. Mit dem Daumen bog er dann beide Dornen krumm, so dass sie nicht heraus rutschen konnten. Zufrieden zog er an der Kette, die nun ihre Brüste miteinander verband. "Sklavenkette, steht dir eigentlich ganz gut", fand er ironisch und hob dann den verbliebenen Ring. "Und das da, ich habe schon immer gefallen daran gefunden, einen Bullen so festzubinden. Mangels Bulle, wirst du mir diesen Spaß gönnen", erklärte er und Jara riss die Augen auf. Sie wagte es nicht etwas zu sagen, doch schüttelte den Kopf flehend, bis der Dämon ihren Kopf an der Mähne fest in ihren Nacken riss. Schmerz spannte sich rasch an bis sie quälend jammerte. Erst als er Gefallen an ihrer verzweifelten Stimme gefunden hatte, setzte er den Ring an, schob eine offene Seite davon langsam in eine ihrer Nüstern und stach ihn dann hart hindurch, auf die andere Seite. Anschließend drehte er den Ring und verschloss die Öffnung. Lachend drehte er dann seine Sklavin einmal um sie selbst und musterte sie.
"Ich gebe zu, du gibst mir das Verlangen Jahrhunderte Enthaltsamkeit mit einem sterblichen mit einem Mal nur an dir auszulassen. Schreit dein Körper schon förmlich danach auf jede mögliche Art benutzt zu werden?" Er schlug ihr mit der flachen Hand fest in den Schritt, ihre Lippen dort zwickend und hart ziehend. "Antworte Sklavin!"
Jara schluchzte und wand sich, erneut voller Tränen. "Ja!" musste sie lügen und wurde belohnt, indem er ihren Nasenring griff und sie daran umher zog.
"Brave Stute, ich glaube dann sind wir hier fertig. Ich nehme dich mit auf die andere Seite. Dort werde ich meinen Dienern dann verkünden und zeigen, was mir in die Hände gefallen ist. Ich glaube ich werde dein anderes Loch so lange stoßen lassen, bis der letzte Diener hört, für was du da bist", fand er eine gute Idee und bohrte einen Finger tief unter ihren Schweif. "Vielleicht werden die Tage ja sogar noch interessanter", überlegte er.
"In meinem Beisein gehst du übrigens auf allen Vieren", wies er sie dann zurecht. "Und nun geh durch das Portal voran.“ Seine Augen funkelten und er duldete keinen Widerspruch mehr, als Jara schniefend auf ihre Knie und Hände sank um los zu kriechen.
"Ja, Meister", stimmte sie ihm nur noch gehorsam zu. Ihre Stimme versagte durch den Schrecken, den sie nicht richtig erfassen konnte.
Nun begann ihr Leben als Sklavin.