Überfall
Vater und Tochter werden zu gemeinsamen Sex gezwungen, doch so schlecht war es am Ende gar nicht.
Und noch eine alte angefangene Kurz-Geschichte gefunden! Zum löschen wiedermal zu schade und ich hab auch nur rasch drüber gearbeitet. Vielleicht gefällt es sogar noch wem.
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Diese Geschichte enthält explizite erotische Passagen. Wenn du als Leser damit Schwierigkeiten hast, wird dir empfohlen, nicht weiterzulesen.
Solltest du unter 18 Jahren sein, darfst du ab diesem Punkt ebenfalls nicht mehr weiterlesen.
Copyright Sturmfeder 2021
Der Überall
„Und du hast auch wirklich Lust darauf?“ versicherte sich ihr Vater nochmals rein rhetorisch, da sie schon seit Stunden unterwegs waren. Die kleine Hütte am See war ein angemietetes Ferienhaus, welches sie früher regelmäßig besucht hatten, als Lara noch klein war.
„Aber klar doch, sonst wäre ich nicht mitgekommen Dad“, schmunzelte sie und sah zu ihrem Vater, der am Steuer des Wagens saß. Das Fell des großen Schäferhundes wies bereits einige graue Stellen auf und seine Figur war nicht mehr so durchtrainiert wie früher. Im Gegensatz zu ihm machte seine Tochter jedoch Sport, was man ihrem Körper auch ansah. Da sie ein gutes Stück kleiner war wie er, würde jedes Pfund zu viel an ihr rasch unansehnlich aus. Das fand sie zumindest.
„Wir hätten ja unterwegs noch woanders hin abbiegen können“, schätzte er. „Außerdem bin ich immer noch der Meinung, dass du etwas zu wenig eingepackt hast“, hielt er das Gespräch am laufen. Sehr viel anderes gab es für sie ja nicht zu tun während der Fahrt. Er deutete mit dem Finger auf die Reisetasche, in der ihre Habseligkeiten waren. Er selbst hatte einen größeren Koffer dabei, man wusste ja nie, was man brauchen konnte.
„So wie du zu viel dabei hast“, warf sie ihm vor. „Oder hat Mutter dir das gepackt?“ vermutete sie dann und erkannte, wie er die Mundwinkel leicht verzog. „Ertappt!“ lachte sie. „Na ja, trotzdem schade, dass Mutter diese Woche bei ihren Verwandten ist. Es wäre schön gewesen, mal wieder alle dort zu sein, es ist so lange her“, fand sie.
„Es klappt halt nicht immer aber du bist ja bestimmt auch alt genug, dass du es mit deinem alten Herrn alleine aushältst“, grinste er sie zahnig an. „Oder wie war das ... wie alt bist du nun? 16 ... ?17 … ?“ überlegte er gespielt ernsthaft.
„Dad! Ich bin 22 und du weißt das genau!“ knurrte sie leise. Sie hasste es, wenn er sie damit aufzog, dass er einmal auf eins ihrer Geschenke das falsche Jahr geschrieben hatte.
„Was denn, ich fand den Tag trotzdem lustig“, schmunzelte er und deutete dann nach vorne, als ihr Ziel an der Straße angeschrieben war. „Ah, gleich haben wir es. War doch etwas länger, als ich in Erinnerung hatte“, gab er zu.
„Dafür gibt es ein Navi, dass du Zuhause vergessen hast, aber es war trotzdem ein Erlebnis die Gegend zu erkunden, auch wenn es eine Straße gar nicht mehr gab“, meinte sie trocken dazu.
„Ach stimmt, schade nur, das wir dein Navi auf dem Handy ja nicht nehmen konnten, da du den Akku die ganze Fahrt leer gespielt hast“, konterte er.
„Touché“, gab sie zu. „Aber egal, immerhin sind wir vor Einbruch der Nacht da. Dort gibt es ja alles was wir brauchen, gut dass du das Vollpensionspaket gebucht hast. Ich hab keine Lust in die Stadt zu fahren zum einkaufen. Das ist ein bisschen weit.“ Ihr Hütte war in einem recht abgelegenen Gebiet und mit dem Auto würde man eine gute Stunde brauchen, um überhaupt das erste bewohnte Haus zu finden.
„Dann rennst du mir wenigstens nicht weg“, zwinkerte er ihr zu.
„Was nicht bedeutet, das du mich den ganzen Tag mit deinem Angelhobby zutexten sollst“, warnte sie ihn und verdrehte die Augen.
„Ich kann es dir auch zeigen oder aufmalen“, lachte er und steuerte dann langsam auf den Feldweg, der sie zu der Hütte bringen würde. „So, da wären wir“, meinte er erleichtert und betrachtete den Himmel. „Rechtzeitig, es wird ein Unwetter geben“, befürchtete er, als es zwar langsam aber merklich düsterer wurde.
Zur gleichen Zeit strich ein Marder leise durch den Wald und prüfte die Fallen, die er ausgelegt hatte. Kein einziger Fang, stellte er erneut und enttäuscht fest und baute damit auch die letzte Fangschlinge ab. Er würde es in einem anderen Teil des Waldes wieder versuchen, wo niemandem seine illegale Jagdtätigkeit auffallen würde. Leise grummelte es über ihm und seine Augen blickten durch das Blätterdach zu den dunklen Fetzen des Himmels. „Klasse, genau das, was ich jetzt brauche“, fluchte er vor sich hin und schultere seinen Rucksack, ehe er sein Jagdgewehr wieder aufnahm. Einen Moment überlegte er und kraulte seine helle Brust. Ihm fiel ein, dass es nicht allzu weit weg eine Hütte gab, die den Großteil des Jahres leer stand. „Versuchen ich mal mein Glück“, beschloss er dann, da er keine Lust hatte nun ein passendes Lager zu suchen und aufzubauen, um das kommende Unwetter abzuwarten. Kaum sichtbar durch seine Tarnkleidung, bewegte sich der geübte Marder seiner Erinnerung nach weiter. Solange ihn niemand sah, würde es auch keine Probleme geben. Schon einige Male hatte man ihn bei der illegalen Jagd erwischt. Nur hier draußen aber fühlte er sich wohl, auf sich alleine gestellt und ohne die Zwänge der Gesellschaft, die ihm zuwider war.
Leise knackten die Zweige, als er einen Hügel hinab stieg und schließlich den See entdeckte, an dessen Seite die Hütte liegen sollte.
Es begann zu regnen. „Nun aber schnell“, ahnte er, was dem noch leichten Regen gleich folgen würde und hielt dann inne, als seine Augen die blaue Farbe eines Wagens erkannten. „Das kann jetzt aber nicht sein!“ fluchte er und begann sich langsam näher zu schleichen um einen Blick hinein zu werfen.
K 2
„Ich mache den Kamin schon mal an, check du die Zimmer eben, ja?“ rief er zu Lara hinaus und hielt die Hand prüfend vor die kurze Terrasse, um einen Tropfen aufzufangen. „Jetzt wird’s eklig, na hoffentlich haben wir dieses Wetter nicht die ganze Woche!“ meinte er und machte sich an die Arbeit. Seine Tochter brachte rasch ihr Gepäck auf die beiden einzigen Zimmer, neben der Küche und des Bades. Sie hielt kurz inne und überlegte, ob sie genug Feuerholz hatten. Früher war es immer hinter dem Haus aufgeschichtet. Sie öffnete die zugegeben schmale Türe der Küche, die man von außen normal nicht öffnen konnte und spähte hinaus. „Wie früher, jap!“ meinte sie und wollte gerade einige Stücke Holz in die Hände nehmen, als ihr Vater rief.
„Lara? Jetzt fängt es an stark zu regnen! Der Kofferraum ist noch offen! Und schließ gleich ab!“ mahnte er sie dann mit Eile in der Stimme, als es spontan in einen Platzregen überging. Seufzend ließ sie das Holz nochmals fallen und ging um die Hütte herum, um das Auto wetterfest zu machen. Es wurde aber nun wirklich ungemütlich und sie beeilte sich. Lara spurtete zum Auto, schloss den Kofferraum und die Türen, ehe sie feststellte, dass der Schlüssel im Haus war. Fluchend rannte sie hinein um ihn zu holen. Erneut stand sie im Regen, als sie um das Auto herum rannte um alle Türen abzuschließen. Dann machte sie kehrt und spurtete durch den Vordereingang in die Hütte und gleich wieder nach hinten hinaus, wo sie sich noch einige Stücke Holz griff, um damit schnell wieder Schutz im Haus zu suchen. Durch die vollen Arme hatte sie die Tür jedoch mit zu wenig Schwung zugeworfen.
„Igitt“, meinte sie dann, als sie sich schüttelnd in den Hauptraum begab. „Jetzt riecht es gleich nach nassem Hund“, grinste sie ihren Vater an und rubbelte ihre Arme neben ihm trocken.
„Nein, lass das, ich mag kein Wasser“, schmunzelte er und hielt die Hände wärmend ans Feuer. „Schön, du hast noch Holz mitgebracht, das hier wird nicht so lange reichen“, vermutete er. „Und nein, der einzige Hund hier riecht nicht eklig, das ist die Hündin“, verbesserte er sie lachend. „Oh, zieh die feuchten Sachen lieber aus, ich hab notfalls eine Decke, die du dir umhängen kannst, falls was fehlt“, meinte er.
„Bäh, das ist mein Lieblingsoberteil und die Jeans ist frisch“, erwiderte sie dann und nickte jedoch zustimmend. „Was solls, trocknet ja schnell, ich legs später vor den Kamin. Die Decke ist im Koffer? Ich hoffe nicht im Auto...“, fragte sie auf dem Weg in ihr Zimmer.
„Alles da, ich denke wenigstens dran“, erinnerte er sie und verschwieg, dass sie zumindest an das Holz gedacht hatte. Erstmal zufrieden ging er in die Küche und prüfte den Kühlschrank. Es war wie bestellt alles da. Aus Gewohnheit nahm er sich eine Dose Bier und setzte sich auf einen Sessel, die Füße in Richtung des Kamins streckend. „Ah, so kann es mal anfangen, das ist okay“, fand er und blickte dann über seine Schulter zur Türe, als seine Tochter wieder herein kam.
„Du hättest mir eines mitbringen können“, tadelte sie ihn und holte sich ebenfalls eine Dose. „Ich mag es zwar nicht so aber das ist ein Ausgleich fürs nass werden“, beschloss sie und setzte sich mit der Decke um ihren Oberkörper gewickelt auf den Sessel gegenüber. Dann zupfte sie gespielt die Decke über ihre Schenkel. „Und Augen gerade aus Dad“, verlangte sie, was ihn zum lachen brachte.
„Keine Sorge junge Lady, ich bin ein verheirateter Mann und habe dich früher schon mit weniger als deine Unterwäsche gesehen.“ Sie blickten sich beide an und lachten dann, während sie sich entspannt zurück lehnten und eine ebenso entspannte Unterhaltung begannen.
Still beobachtete sie dabei ein dunkles Augenpaar. „Trautes Familienglück, hatte ich nie“, raunte er leise und schniefte kurz, als ihm der Starkregen erneut übers Gesicht zu rinnen begann. Nun musste er wirklich aus dem Regen raus. Ganz ohne Schutz würde er mit Sicherheit krank werden. Außerdem begann er bereits merklich zu frieren.
Leicht geduckt schlich der Marder um die Hütte, prüfte die Fenster und Fronttüre, bevor er an der kleinen Hintertür ankam. Sollte er einfach anklopfen? Ihnen freundlich die Bude nasstropfen und die Vorräte mit aufbrauchen? Würden sie ihn wegschicken oder melden? Nachdenklich kratzte er sich und schüttelte sein tropfendes Gewehr ab. Genau betrachtet konnte er sich durchaus etwas Vergnügen vorstellen. Schon lange hatte er diesen Spaß nicht mehr gehabt. Also legte er die Krallen leicht an die nach außenstehende Seite der Türe und zog prüfend daran. Sie war fast geschlossen aber nicht richtig ins Schloss gefallen. Ein grinsen zeichnete sich an seinen Lippen ab.
So leise es ging zog er sie ausreichend weit auf und schob sich in den Innenraum, um die Türe hinter sich wieder zuzuziehen. Auch schob er den kleinen Riegel vor, was wohl vergessen worden war. Klatschnass stand er nun in der kleinen Küche und ließ sich erst einmal abtropfen, während seine Ohren dem Gelächter im Raum nebenan lauschten. Ein Mann und eine Frau, offensichtlich verwandt, schätzten seine Sinne.
„Also gut, Zeit für Spaß“, grinste er mit fieser aber lüsterner Miene und betrat den Wohnraum.
„Guten Abend“, tönte seine Stimme die Fröhlichkeit unterbrechend in den Raum. Vater und Tochter zuckten zusammen und fuhren erschrocken herum. Ihre Augen ruhten auf dem kleineren Marder, der völlig durchnässt hinter ihnen stand. Sein Rucksack hing locker über einer Schulter und das Gewehr war im Anschlag. Zwar war der Lauf nicht direkt auf sie gerichtet, doch die Drohung war eindeutig.
„Wer sind sie?“ brachte schließlich ihr Vater hervor und griff fester die Lehnen seines Sessels, wobei er es nicht wagte, sich zu bewegen.
„Nur ein Reisender, der etwas Schutz sucht und ... Wärme“, formulierte der Marder es und grinste sie an. „Wer ist schon gern bei diesem Wetter da draußen, wenn es doch hier drin so schön warm ist und gute Gesellschaft gibt.“ Damit nieste er und ächzte leise, wie um das Wetter zu bestätigen und legte den Rucksack ab. „Toll, alles nass, aber das lässt sich ja regeln, nicht wahr?“ begann er mit einem Selbstgespräch, was Lara und ihren Vater unsicher Blicke tauschen ließen.
„Wenn es um Wertsachen geht oder Kleidung oder so etwas, darüber können wir ja gerne reden“, schlug er vorsichtig vor, was den Marder lachen ließ.
„Gutes Angebot alter Mann aber was ich brauche, nehme ich mir“, kündigte er an und deutete auf Laras Decke. „Sieht warm aus was du da hast, komm her und gib sie mir“, verlangte er. Dabei knöpfte er seine Jacke mit einer Hand geübt auf, um sich das nasse Zeug langsam abzustreifen.
Die Schäferhündin zog die Decke enger. „Ich ... hab aber nicht viel darunter, das war alles nass“, verteidigte sie sich. Leicht hob sich der Lauf der Waffe.
„Gut, dann wird mir nicht nur wärmer sondern ich hab auch was zum gucken“, meinte er und wiederholte seine Forderung mit schärferem Tomfall. „Los jetzt!“
Lara senkte die Augen und kam rasch zu ihm, die Decke von ihren Schultern ziehend und sie ihm trotzig hinhaltend. Der freie Arm versuchte ihren nackten Oberkörper zu bedecken. „Sehr schön“, fand der Marder und nahm die Decke, um sie sich umzuhängen. „Nimm den Arm da weg Kleine, sonst brech ich ihn dir, klar?“ Seine Augen ruhten fest auf ihren, um etwas Nachdruck zu verleihen. Ihre Lippen zitterten und sie gehorchte dann lieber doch. Langsam senkten sich ihre Arme und er betrachtete schamlos die junge Hündin. „Süße Zitzen hast du“, pfiff er anerkennend und musterte die schönen hundetypisch verlaufenden Nippel.
Unten trug sie nur einen knappen Slip, das einzige, das nicht nass geworden war. Betroffen senkte sie den Blick. „Und jetzt stell dich vor deinen Vater,“ deutete er hinüber. „Ihr seht euch so ähnlich, vermutlich bist du seine Tochter?“ Lara nickte dazu nur und ging zu ihrem Vater, um sich vor ihn zu stellen. Jedoch vermied dieser es, den nackten Oberkörper seiner Tochter zu betrachten, auch wenn ihm aus den Augenwinkeln nicht viel entging.
„Das müssen wir doch nicht tun“, begann er langsam den Marder zu bitten, der es sich auf Laras freiem Sessel gemütlich machte.
„Nein, müssen wir gerade nicht aber ich lasse es ja euch tun“, lächelte der Marder fies. „Und jetzt sei ein guter Vater und ziehe deiner Tochter den Slip runter. Nur oben ohne ist nichts ganzes und nichts halbes.“
Ihr Vater verharrte und wartete. Unentschlossen weigerte er sich. „Also, wir können es zwar unangenehm und brav machen oder unfreundlich und trotzdem, sucht es euch aus“, meinte er dann knapp und zielte mit dem Gewehr auf das Ohr des Schäferhundes. Ein lauter Warnschuss löste sich und fetzte ihrem Vater ein kleines Stückchen von der Ohrspitze. Jaulend griff er sich an die getroffene Stelle und zuckte ängstlich zusammen. Seine Tochter stand wie versteinert. Der Marder lud sein Gewehr nach und räusperte sich.
Als ihrem Vater klar wurde, dass dies nur eine recht harmlose Drohung war und ihn nicht wesentlich verletzt hatte, griff er rasch den Slip an den Seiten. Schnell war dieser herabgezogen und er sah zu, wie der Stoff nach unten auf den Boden glitt. Der feminine Geruch einer Hündin stieg ihm dabei leicht in die Nase.
„Sehr schön“, wurde er gelobt. Leicht zitterte sie, als sie nackt vor ihrem Vater und dem Fremden stand.
„Dad?“ ahmte der Marder die Stimme seiner Tochter höhnisch nach und verschränkte die Beine bequem, während er sich an Laras Bier vergnügte. „Sie ist nun nackt und du hast was an? Das ist total unfair“, fand er. Ihr Vater verstand den Wink und stand langsam auf, um sich unsicher ebenfalls auszuziehen, bevor er sich wieder setzen durfte. Mit einer Hand hielt er seinen angespannten Körper an der Lehne fest, während die andere sein Ohr sanft rieb.
„So Kleines, dreh dich mal um, damit ich sehen kann, wie eine junge Hündin so aussieht und dann setzt du dich in seinen Schoß.“ Seine Augen funkelten. Eigentlich wollte er die Beiden nur etwas bestimmtes tun sehen aber er zwang sich den Weg dahin etwas zu bremsen. Leise winselnd drehte sie sich herum. Sie verharrte so einen Moment mit glühenden Wangen, bis der Marder sie ausreichend gemustert hatte und setzte sich dann langsam nach hinten auf den Schoß ihres Vaters. Sie japste kurz auf, als sie spürte, wie sich ihr Hintern an die große Felltasche ihres Vaters schmiegte und zog sich rasch und beschämt wieder nach vorne.
„Rutsch weiter nach hinten Kleine, so passt das nicht“, schüttelte er seinen Kopf und nickte erst, als sie winselnd nach hinten rutschte und ihr Hinterteil fest an die Felltasche ihres Vaters drückte. „Oh ja, so ist es gut, nicht war Dad?“ grinste er und sah kurz das Zucken in seinen Augen, als seine Tochter mit ihrem nackten Hinterteil so auf ihm saß.
„Tut mir leid“, meinte er leise zu seiner Tochter, als der Marder ihm befiel, wohin seine Hände sollten. Beschämt legte er eine an ihre obersten Zitzen, die andere glitt in ihren Schritt, wo ein Finger langsam an ihren Lippen zu reiben begann. „Es tut mir so leid“, heulte er fast, als Lara den Atem scharf einzog und die Beine spreizen musste.
„Du kannst nichts dafür“, schniefte sie und bemühte sich, ihren Körper nicht davon irritieren zu lassen. Dann schwiegen alle. Genießend trank der Fremde sein Bier, während ihr Vater nur weiter an ihr spielen musste.
Er wusste nicht wie lange er seine Tochter auf diese Weise verwöhnt hatte, doch irgendwann konnte er spüren, wie ihre Nippel härter wurden. Auch das fingern wurde einfacher, als die junge Hündin davon feucht wurde. Ein leicht erregter Geruch bildete sich um sie. Er holte tief Luft. Selbst ohne Absicht glitt in dieser Situation die Gliedspitze aus seiner Felltasche. Feucht schimmernd presste sich diese mehr und mehr zwischen Laras Pobacken. Ihre Reaktion ließ ihren Körper angespannt den Rücken durchdrücken. Ein leiser Applaus des Marders bestätige seine Vermutung dann.
Für ihren Vater machte es das ganz und gar nicht einfacher, denn er spürte, wie sein Glied weiter ausschachtete, obwohl Lara versuchte, der deutlich spürbaren Spitze auszuweichen. Doch die leichte Bewegung verursachte nur das Gegenteil.
„Wie der Vater so die Tochter, oder andersrum?“ überlegte der Marder. „Kleines, wenn du wie ich sehen könntest, wie dein Dad mit sich kämpft um nicht einfach in dich zu gleiten ... ich glaub er mag dich heimlich auch auf andere Art. Aber es ist wohl nicht nur seine Vorfreude, die zwischen deinen Beinen glänzt“, grinste er. „Also, weiter machen“, befahl er und musterte die Beiden genau um zu sehen, wann wer wie weit war. Und ab einem bestimmten Punkt war es sehr einfach.
Lara keuchte und bewegte die Hüfte nach vorne, als sie spürte, wie das Glied ihres Vaters keinen Platz mehr hatte und prall erregt an ihrem Hinterteil anlag. Ihre Gesichter waren rot angelaufen vor Scham und sie baten nochmals, damit aufhören zu können. Doch ihr Besucher war unnachgiebig. Der Marder stand auf und griff Lara am Nackenfell, dann zog er sie hoch und drehte sie herum, um sie auf alle Viere zu drücken. Ihr Kopf presste sich in den Schritt ihres Vaters. Sein starker Geruch füllte ihre Nase und sie spürte einen Tropfen seiner Lust über ihre Schnauze rinnen. Er stöhnte heiß auf.
Der Marder setzte den Lauf des Gewehres an ihren Hintern. „Besser du zeigst deinem Vater nun, was für eine geile und willige Tochter er hat“, schlug er vor. Tränen rannen über ihre Wangen, als sie den Druck des Gewehres an ihrem Eingang spürte und schloss die Augen. Sie öffnete brav ihre Schnauze und ließ das harte Glied ihres eigenen Vaters über ihre Lippen gleiten. Warm und feucht drang es über ihre Zunge tief hinein und er spürte ihren aufgeregten Atem in seinem Schritt. Leise aber merklich lustvoll stöhnte er nun auf. Seine Beine zuckten und sein Schritt presste sich instinktiv an ihre Schnauze.
„Leg die Hand auf ihren Kopf und führe sie, benutze die süße Schnauze ruhig so fest du willst, dafür hast du sie ja gezeugt, hm?“ stichelte er lästernd und spielte mit seinem Gewehr an ihrem Hintern, den Lauf leicht in sie drückend, was ein lautes schmerzhaftes winseln der Hündin hervorrief. Ihr Vater schluckte, nach unten blickend und seine Tochter gequält ansehend. „Na los Dad, ich will nicht ausprobieren, wie tief ich das in sie rammen kann, also hilf ihr!“ imitierte er wieder die Tochter.
„Nicht, ich tue es ja schon“, wimmerte er leise und streichelte Laras Kopf, drückte sie dann aber sanft fester an seinen Schritt. Er spürte wie sein Glied tiefer drang und sie begann etwas zu würgen.
„Sie kann noch mehr“, schätzte der Marder und trat ihr dann so fest an den Hintern, dass Laras Schnauze mit einem Ruck nach vorne gedrückt wurde. Sein Glied stieß mit einem kurzen Ruck in ihren Rachen und sie kämpfte um Luft, röchelnd und zappelnd die Hände an seine Beine legend.
„Hör auf sie zu quälen!“ knurrte der ältere Schäferhund dann und zog sein Glied soweit aus ihr, damit sie Luft bekam. „Ich mache so gut ich kann“, versicherte er dann rasch hinterher und begann seine Tochter ruckend in ihre Schnauze zu stoßen. Ungläubig keuchend und nach Luft schnappend ließ sich Lara benutzen, während sie deutlich die Vorfreude ihres Vaters schmecken konnte.
„Ja, so ist es gut, lass sie das Teil schmecken, mit dem du sie gemacht hast“, lachte der Marder begeistert und zog den Lauf etwas zurück, während ihr Vater angestrengt hechelte.
Stille lag zwischen ihnen und nur das schmatzende Geräusch des erzwungenen Spiels war zu hören. Keuchend spannte sich ihr Vater immer wieder an, seine Augen waren nach unten gerichtet. Lara hatte die ihren geschlossen und ihre Schnauze weit offen, während sie spürte, wie ihr Vater ihren Kopf bewegte und führte und seine Hüfte immer wieder gegen ihre Lippen drückte. Stark war der Geschmack seiner Lust und das hechelnde Atmen zeigte ihr, dass er tatsächlich begann Lust zu empfinden. „Ich hoffe du kannst öfter kommen“, überlegte der Fremde und sah, wie sich ihr Vater anzuspannen begann. „Los jetzt, schneller!“ forderte er und der Schäferhund folgte brav, begann die Schnauze seiner Tochter willig zu rammeln und kniff die Augen zusammen. Seine Lust nahm überhand, als er spürte, wie sein Höhepunkt sich näherte. Einen Moment, nur noch dieses Ziel erreichen wollend, rammte er sich fest in ihre Schnauze. Er hielt ihren Kopf fordernd und dominant.
„Lara!“ heulte er nach kurzer Zeit schließlich nur halbwegs entschuldigend auf und erschauerte tief, als sich sein klebriger Samen schubweise in sie zu entladen begann. Kurz fiel er in ein hingebungsvolles knurren. Im Höhepunkt gefangen hielt er sie dabei an sich gedrückt, bis er merkte, was er tat und ließ rasch los. Hustend und keuchend schnappte Lara nach Luft, Sperma tropfte von ihren Lippen und sie sah ihren Vater erschrocken an und voller Scham an. Sein Blick wandte sich ab und er sagte nichts außer: „Bist du nun zufrieden?“
Leise klatschte Applaus und dann erklang das Zischen einer weiteren Dose, als sich der Marder die nächste öffnete. „Ich hab leider nicht alles mitbekommen, da ich mir noch ein Bier geholt habe. Sieht aber so aus, als ob ihr das ganz gut hingekriegt habt“, schätzt er. „Lara? Jetzt darfst du deinem Alten deinen Hintern zeigen und wie eine kleine lüsterne Deckhündin legst du den Schwanz zur Seite“, befahl er und wartete, bis sie seiner Anordnung gehorcht hatte. „Da dein Daddy ja anscheinend noch hart ist“, schmunzelte er und zeigte auf das Senkrecht stehende Glied“, „darf er sich nun revanchieren. Na los Hündchen, reib die Kleine mal zu einem Orgasmus und für jede Minute, die du zu lange brauchst, kriegt sie eine Ohrfeige“, kündigte er an und lehnte sich wieder zurück um die Show zu genießen.
„Ich ...“, versuchte er und zuckte zusammen, als das Gewehr sich bewegte. Rasch sank er auf seine Knie hinter seiner Tochter und schob ihr die Hand zwischen die Beine. „Tut mir leid, so leid“, winselte er.
„Quatsch, du bist hart ohne Ende und sie ein vor Geilheit tropfendes Elend. Mach es ihr hart und nicht zu knapp.“ Der Marder streckte sich und trank einen Schluck, die Augen auf die Beiden gerichtet. Ihr Vater strich mit einem Finger tastend an ihrer nassen Scheide entlang und begann sie zu reiben und zu fingern. Es war eine ganze Weile her, dass er so etwas gemacht hatte und es dauerte einen Moment, bis er den richtigen Punkt fand. Lara keuchte kurz auf und ihr Unterleib spannte sich an.
„Ich glaube du hast den Punkt gefunden“, kommentierte er trocken und sah Lara in die Augen, als ihr Vater ihre Scheide bespielte und erregte. Es dauerte nicht lange, bis ihre ersten Tropfen an seiner Hand entlang rannen und ihr nun völlig erregter Geruch seine Nase eroberte. Der ältere Schäferhund schüttelte sich, als seine Sinne weiter geweckt wurden und sein Glied verlangend zuckte. Fester rieb sein Finger die weichen, nassen Lippen bis er sogar ihre Rute mit der freien Hand fest hielt. Schmunzelnd nahm der Marder dies wahr, als die Erregung beider jeden Schritt williger tun ließ.
„Dad … Dad ...“, begann Lara zu keuchen und krallte über den Boden, ihr Atem ging immer schneller. Langsam stand der Marder auf und zeigte auf eine Uhr.
„Fester … Daddy, bitte“, japste Lara und versuchte sich ihrer Erregung stärker hinzugeben, um der Ohrfeige zu entkommen. Immer schneller und fordernder rieb ihr Vater ihre Lippen, tauchte die Finger dazwischen und trieb sie in ein stetes winseln und hecheln.
Dann kniete sich der Marder neben sie und holte aus, gerade als Lara es schaffte und befreiend aufschrie. Hart kam sie und ihr Körper zuckte und erbebte, als ihr Vater sie hart zum kommen brachte, was den Marder lächeln ließ. „Oh gut, so knapp“, lobte er und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was Lara erröten ließ. Ein finsterer Blick folgte dem Fremden, als er sich setzte und sie gespannt ansah. Doch lange hielt ihr Blick nicht, sondern wich Überraschung. Ihr Vater gönnte ihr keine Pause sondern erforschte sie weiter, spielte mit ihren Lippen und fingerte sie erneut.
„Dad“, begann sie bettelnd, denn sie dachte, nach einmal wäre es vorbei, doch ihr Vater hörte nicht auf. Hatte er den Befehl falsch verstanden? Seine Finger bohrten sich weiter tief in sie und Lara machte keuchend einen Buckel. Die Augen ihres Vaters waren auf ihr Geschlecht fixiert, die nassen Finger, die immer wieder in die Scheide seiner Tochter drangen und ihr winselndes stöhnen, als er es ihr weiter machte. „Nicht …!“ versuchte sie ihn zurück zu holen, doch ihre Stimme versagte, als das erregte Gefühl zwischen ihren Beinen nicht aufhörte, sondern sich rasend steigerte. „Ahhh!“ war alles, das sie noch heraus brachte. Ihr Körper begann sich aufzuheizen. Er wollte es und ein Teil ihres Verstandes bettelte um mehr. Sie spreizte die Beine und kauerte sich tiefer. Läufigkeit durchströmte sie. Läufigkeit und eine unbekannte Willigkeit.
Ein Schnippen erhaschte ihre Aufmerksamkeit und sie sah zu dem Fremden, der den Finger erinnernd auf sie richtete. Lara hechelte und wand sich als ihr Vater plötzlich knurrte. Seine Zunge glitt über ihren Hintern, ihre anbietende Pose machte ihn wahnsinnig. Erneut explodierte die Welt um sie herum, doch dieses mal viel schlimmer. So kurz nach ihrem ersten Höhepunkt quälte der nächste sie schon und als sie nicht mehr konnte, kam sie erneut. Hart zuckte sie und folgte dem Befehl des Marders. Bellend wie ein Hund schrie sie ihren Orgasmus und den Namen ihres Vaters hinaus, ehe es ihr beinahe schwarz vor Augen wurde. Immer wieder gab sie ein tierisches bellen von sich, was ihren Peiniger zufrieden lächeln ließ.
„Gute Hündin, gib dich schön deinem Rüden hin“, feuerte er sie an, selbst unerwartet, dass ihr Vater sie von einem Höhepunkt zum nächsten brachte. Lara winselte und bellte immer wieder, solange sie kam und ihr Vater ihr die Nässe förmlich aus ihrer Scheide fingerte und leckte. Sein Glied pochte schmerzhaft und sein Blick war deutlich voller Gier und Lust.
„Auf was wartest du Rüde, bespringe die läufige Hündin schon, zeig ihr, wo ihr Platz ist, deck das Weibchen“, motivierte er ihren Vater, dessen Sinne im Duft der erregten Hündin tatsächlich verloren waren. Als ob es wirklich nur das Stichwort gewesen wäre, zog er die Finger aus seiner Tochter und kniete sich hinter sie. Mit einer Hand führte er sein Glied an ihre angeschwollenen Lippen und schob die Spitze in ihre Scheide.
Japsend erschrak Lara, dies waren keine Finger mehr. „Dad!“ warnte sie ihn schwach und jaulte auf, als er gierig zustieß. Hart und tief drang er mit seinem ersten Stoß ein, seine läufige Hündin erobernd und krallte in ihre Hüfte. Stöhnend öffnete Lara ihre Schnauze, Speichel tropfte herab. Sie konnte nicht mehr, sie war zu oft gekommen und konnte nicht mehr! Doch ihr Vater gab ihr keine Ruhe. Gierig tat er, was ein Rüde mit seiner Hündin tat. Mit wenigen und harten Stößen, rammte er sein Glied immer wieder völlig in sie, bis der Knoten an die Lippen drückte.
„Was für geile Hunde ihr seid, ja, paart euch, los, deck deine läufige Hündin! Bell deine Geilheit raus!“ knurrte nun auch der Marder und liebte es, wenn die Sinne Überhand nahmen und er eigentlich nichts mehr tun musste. Lara schloss die Augen, ihr Vater begann sie hart zu nehmen und gab fordernde, winselnde Laute von sich, als ob es das erste Weibchen nach Jahren wäre. Genauso groß war seine Gier, als er keine Rücksicht nahm. Er würde diese Hündin decken, das war sein einziger Gedanke. Immer wieder stieß er hart in sie, rammelte seine Tochter tief und schnell, bis sein Knoten schließlich durch ihre Lippen rutschte. Er warf den Kopf in den Nacken und jaulte auf, die letzten Stöße wurden rasend und dominant, bis sein Knoten ihn daran hinderte noch viel zu tun. Dann endlich explodierte seine Welt und er biss seiner Tochter in den Nacken. Wie ein wildesTier hielt er sie und zuckte mit dem Unterleib, als sein Samen in sie spritzte. Schwall um Schwall füllte er seine Tochter, die unterwürfig winselte und mit ihm erneut kam. Heiß breitete sich die ungewohnte Hitze in ihr aus und instinktiv wusste sie, dass es sich so richtig anfühlte. Sie ging völlig in ihrer hündischen Läufigkeit auf, nur noch wissend, das sie seine Welpen empfangen würde. Zitternd hielt sie still, solange ihr Vater seinen Höhepunkt ausritt und schnappte nach Luft.
Dann konnte sie nicht mehr. Schwach sank ihr Körper auf den Boden, nur noch den Hintern angehoben, in dem ihr Vater fest steckte und seinen Samen seine Arbeit machen ließ.
„Ihr habt es fast geschafft, na los, hängt richtig, wie es sich gehört“, warf die Stimme des Marders ein letztes Mal einen Befehl ein. Ihr Vater blinzelte unbewusst, seine Ohren zuckten und er drehte sich herum. Sein Glied steckte fest in seiner Tochter und die Bewegung ließ ihn kurz winseln, doch dann zog er das Bein über sie und kniete Hintern an Hintern, wie Hunde es nach der Paarung taten, an ihr.
Es dauerte lange, bis seine Sinne zurück kamen. Das schwere Atmen seiner völlig erschöpften Tochter war das einzige, das zu hören war. Langsam realisierte er, was sie getan hatten. Er wagte einen Blick nach hinten. Eng, ihre Rute zur Seite gedrückt, hingen sie in ihrer Paarung zusammen. Sein Knoten beulte ihre Scheide dick nach außen und war von ihrer nassen Hitze umgeben. Leise wimmerte sie ihn unterwürfig an, als er prüfend zog, doch noch war sein Knoten zu weit angeschwollen. Seufzend senkte er den Kopf, nichts anderes tun könnend, als still zu halten, während sie den Samen ihres Vaters empfing.
„Lara?“ hauchte er vorsichtig und voller Scham. „Schatz, alles in Ordnung?“ hoffte er und wusste nicht, was er sonst sagen sollte.
„Dad … Dad … “, kam die schwache Erwiderung. „Danke“, bevor Lara begann einzuschlafen. Ungläubig blinzelte er. Hatte sie sich gerade bedankt? Hatte es ihr etwa gefallen? Das konnte nicht sein.
„Hast du nun, was du wolltest?“ knurrte er wütend zu dem Marder, doch von dem fehlte jede Spur. Er hatte gar nicht mitbekommen, wann er gegangen war. Hätte er Lara gar nicht besteigen müssen? Warum hatte er es aber getan? Schuldgefühle breiteten sich aus und nun mit seiner Tochter zu hängen machte es nicht besser. Doch nun konnte er nur warten. Warten, bis sein Knoten aus ihr glitt und sie sich distanzieren konnten. Wie sollte er ihr noch in die Augen sehen? Er wusste es nicht.
„Ablenken, lenk dich einfach ab“, beruhigte er sich murmelnd. Doch die Bilder, Gerüche, Gefühle und Gedanken waren zu frisch und … zu heiß! Ihr Vater schüttelte den Kopf. Verdammt, ja, er hatte es genossen sie so zu sehen und zu nehmen. Aber er durfte nicht, es war seine Tochter! Ihr läufiges Bellen war aufregend, die nassen weichen Lippen, die sich um seine Finger und sein Glied stülpten … nein! NEIN!
Er knurrte. Er hatte es nicht tun wollen aber er musste sich eingestehen, dass sie das heißeste war, das er seit vielen Jahren erlebt hatte. Außerdem war es ja nicht seine Schuld, sie wurden ja gezwungen, richtig! Er hatte seine Tochter decken müssen! Ihr Vater nickte wichtig zu sich selbst. Ja, so war es. Nichts war freiwillig. Damit würde er leben können, schätzt er und schob einen kleinen Gedanken zur Seite. Einen erschreckenden Gedanken. Er wollte sie wieder so sehen und hören, spüren, sie in den Wahnsinn treiben. Seine Gedanken kreisten lange bis sie unterbrochen wurden.
„Dad?“ kam die leise Stimme, als Lara wieder erwachte und er spürte, wie er sich langsam von ihr lösen konnte. Nass schmatzend glitt sein Knoten aus ihr, Samen tropfte herab. Zögernd richtete er sich auf und betrachtete die junge Hündin. Seine Augen fixierten ihren Schritt. Nass und verklebt, ihre weiblichkeit dick angeschwollen. Das heimliche Verlangen sie erneut zu nehmen glitt einen Moment in seine Gedanken.
„Uhm, Lara, er ist weg, alles in Ordnung,“, sagte er nach einer Weile, als sich von ihnen keiner bewegt hatte. Vorsichtig zog er sie auf ihre zittrigen Füße. Dann umarmte er sie kurz tröstend, seine Hände streichelten sie behutsam, als ob nichts wäre. Sie wechselten einige kurze Sätze, das Thema peinlichst vermeidend und beschlossen sich zu waschen. Still verging der Rest des Abends, während jeder für sich sein Zimmer bezog. Gedanken kreisten um mehr als nur den erzwungenen Sex.
Ihr Vater lag in seinem Bett, zugedeckt und die Decke anstarrend, während seine Erinnerung das Geschehene nochmals erlebte. Dabei hatte er seine Hand in seinem Schritt, der Daumen kreiste an seiner Spitze. Lara war so heiß, gestand er sich und tief in sich ahnte er, dass es ihm doch gefallen hatte. Unabsichtlich war es natürlich aber ja, es war der heißeste Sex seit langer Zeit für ihn. Wie sie für ihn posiert hatte und ihr bellen. Am liebsten würde er ihr ein Halsband umlegen und sie zu einer richtigen Hündin machen. Seine Augen schielten zur Seite und suchten den Raum ab, ehe er den Kopf schüttelte und ächzend knurrte. Seine Tochter, das ging nicht! Aber … warum nicht? Er schlug die Decke zurück und setzte sich auf die Bettkante um sich die Schläfe zu reiben. Was … war … nur zu … tun.
Im Gegensatz zu ihrem Vater, hatte Lara sich zusammengerollt. Was sie getan hatten, war ihr nicht mehr richtig bewusst aber das sie willig und läufig wie die billigste Deckhündin bellen musste und paarungsbereit posierte ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Hatte es ihr etwa gefallen? Lara kniff die Augen zusammen, je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr spürte sie, dass die Rolle sie durchaus erregte. Hatte ihr Vater das bemerkt? Hatte er deswegen weiter gemacht? Sie blickte auf ihre Uhr. 3 Uhr. Sie konnte nicht schlafen. Einige Male rollte sie sich hin und her, ehe sie sich auf die Knie schob. Sie sah nach hinten in den leeren Raum und legte ihre Rute zur Seite, so leise wie möglich ein kleines bellen von sich geben, um die Szene zum leben zu erwecken, ehe sie sich rasch wieder zusammen rollte. Was tat sie da! Oh Gott, es machte sie tatsächlich an! Und nicht genug, dass es erniedrigend war, nein, ihr Vater hatte das richtige Alter für die Rolle gehabt. Einen Jüngeren konnte sie sich nicht vorstellen dafür. Lara rieb sich Tränen aus dem Gesicht. Sie war völlig verwirrt. Warum dachte sie nicht einmal wenigstens daran, was ihr schreckliches passiert war? Ihre Gedanken kreisten weiter, bis sie schließlich erschöpft einschlief.
So bekam sie auch nicht mit, als sich ihre Tür langsam öffnete. Durch den Türspalt fiel Licht herein und die Gestalt ihres Vaters streckte seinen Kopf ins halbdunkel. Seine Augen musterten das Bett eine Weile, bis er sich sicher war, dass Lara schlief. Eine Weile zögerte er, bis seine leisen Schritte ihn in den Raum führten und seine Gestalt sich neben das Bett stellte. Seine Ohren zuckten, ihr leises Atmen aufnehmend. Der ältere Hund überlegte, rang mit sich, senkte seine Nase in Richtung ihres Hintern und leckte sich einen Moment über die Lippen. Durch Laras Gedankenspiele hing ihr weiblicher wieder ganz leicht erregter Geruch an ihr. Er nickte, als ob er sich selbst bestätigte. Zumindest etwas musste ihr heute daran gefallen haben, so wie ihm im Nachhinein auch.
Langsam setzte er sich auf die Bettkante, seine Hand strich unter die Decke und glitt Laras Bein entlang, während ihr Vater verträumt nachzudenken begann. So bemerkte er auch nicht, wie sie langsam dabei erwachte.
Lara zuckte mit einem Ohr und blinzelte etwas verschlafen, als ob sie noch in einem Traum wäre, doch die Gestalt neben ihr war real. Leicht erschauerte sie, als die Hand dichter zu ihrem Oberschenkel glitt, ein kribbeln in ihr auslösend. Sie schielte langsam nach oben und musterte ihren Vater. Ohne ein Wort zu sagen legte sie ihre Hand an seinen Rücken und streichelte ihn ebenfalls, zustimmend was er tat und aufmunternd, das er nicht aufhören sollte. Überrascht drehte dieser die Ohren nach hinten, als die Berührung über sein Fell glitt und sein Kopf sich zu ihr drehte. Einen Moment verharrten ihre Blicke aufeinander, ehe seine Hand sich von ihr löste und über ihre Schnauze streichelte, den Daumen an den Lippen entlang reibend.
Lara öffnete ihre Schnauze leicht und züngelte an den Daumen, der sich langsam hinein zu schieben begann. Leise murrte ihr Vater angetan auf und fingerte die süße Schnauze weiter, mit der feuchten Zunge spielend.
„Hör nicht auf …“, flüsterte sie dazu und zog die Decke langsam von ihrem Körper. Ihr Vater begann grinsend die Zähne zu entblößen. Seine Augen fielen auf den willigen Körper. Das war es also, sie würden nicht hier stoppen und sich schämen, für das, was passiert war. Sie würden das Spiel weiter treiben, beide willig in ihren neuen Rollen. Er sah es in ihren Augen.
„Sprechen musst du nicht Kleines, winseln und bellen reicht, das kannst du viel besser“, knurrte er leise mit einem leichten spielerischen Hang und sie nickte ebenso willig. Ihre Grenze war ein für allemal gefallen.
Ihr Vater griff ihren Slip und zog kurz und fest daran, bis der Stoff riss. Sie japste laut auf, doch er beugte sich hinab und seine Zähne legten sich drohend und besitzend an ihren Hals. Die Spitzen drückten sich durch ihre Haut, bis ihr Körper brav stillhielt und sich versteifte. Ihr Atem beschleunigte sich und Lara spürte, die Hand von ihm wandern, sich zwischen ihre Beine legen und den Finger an ihre Scheide drückend und sie massierend.
Lara ächzte laut auf als die Hitze in ihrem Schritt aufstieg, während ihr Vater ihr immer wieder zuflüsterte, was sie war und was sie zu tun hatte. Immer mehr stimmte sich ihr Geist darauf ein. Ja, sie war seine Hündin so sehr, so tief sein Finger in ihr steckte. Sie mochte es, sie genoss es.
„Wer bist du meine Süße“, raunte seine Stimme lockend und Lara winselte.
„Ich bin … deine … Hündin Dad“, keuchte sie leise und willig zurück.
„Dann gehörst du mir und ab heute ändert sich dein Leben meine kleine willige Gespielin“, knurrte er einnehmend, während Lara begann ihre Beine für ihn zu spreizen.
Langsam legte er sich auf sie, die Wärme ihres Körpers spürend. Dann griff er ihre Hände, sie über ihrem Kopf auf das Bett drückend. Suchend und tastend rieb er sich an ihr. Innig drückte seine Felltasche gegen sie, bis das Glied immer weiter ausschachtete und feucht und hart zwischen ihren Beinen lag. „Du weißt, was ich hören will Töchterchen“, knurrte er und teaste sie mit der Spitze, die immer wieder über ihre feuchte Scheide glitt und sie zappeln ließ. Ihr Atem keuchte und ihre Beine spannten sich an, versuchend das Glied in sie dringen zu lassen. Ihr Vater hielt grinsend inne und wartete, auf ihre braven Worte, ohne die er nicht weiter vordringen würde.
„Fick … mich Dad“, bettelte sie dann schließlich und wurde gierig und rasch belohnt. Die Spitze tauchte zwischen ihre Lippen, bevor er hart zustieß. Ihr prompter heißer Aufschrei spornte ihn an. Nein, er wollte nun keine Zärtlichkeiten austauschen, er wollte sie einfach begatten. Knurrend und hechelnd hielt er sie auf das Bett gepinnt, als seine Stöße sie trafen. Immer wieder drang er tief und hart in sie ein, bis ihre nasse Lust schließlich spürbar aus ihr ran. Lara winselte hingebungsvoll, ihrem Vater in die Augen blickend, während er sie hielt und dominierte und sein Glied so tief er konnte in sie stieß. Schon bald schwoll sein Knoten an. Ihr Körper wand sich gequält.
„Ich will dich mit dickem Bauch sehen Kleines, ich will das du weißt, wem deine Welpen gehören“, keuchte er angestrengt. Immer schneller wurde er und begann den Knoten in sie zu drücken, was ihr ein bettelndes fiepen entlockte, ehe sie vor Geilheit aufschrie. Nun machte er es ihr mitsamt seinem Knoten, ihn hineinstoßend und wieder herausziehend. Solange er dies noch konnte, dehnte er die aufgeheizten Lippen. Lara schrie ihren Höhepunkt bereits hinaus, doch er stieß noch etwas weiter, bis sein pralles Glied endlich feststeckte.
Leise hechelnd presste er seinen Körper auf sie und seine Spitze eroberte sie tief. Dann traf ihn sein Höhepunkt hart und er zuckte zusammen. Warm und klebrig spritzte sein Samen in sie. „Meine … geile … Hündin“, keuchte er und küsste sie fordernd, ihr den Atem raubend. Dabei konnte Lara nur noch still liegen, solange ihr Vater sie hielt und füllte. Schwach erwiderte sie den stürmischen Kuss und züngelte so intensiv, wie es noch keiner ihrer Freunde getan hatte.
Minuten später war der Raum nur noch gefüllt von ihrem erschöpften hecheln. Lange blieben sie einfach so liegen, wie sie waren. Lösen konnten sie sich ohnehin nicht mehr voneinander.
„Schlaf nun“, schlug er vor und schob sich dann etwas von ihr, damit es bequemer wurde. „Morgen besorge ich dir ein Halsband und eine Leine“, beschloss er dann. Lara nickte müde, sich instinktiv darauf freuend, wie ihr Vater ihr weiteres Leben nun plante und vor allem, was sie mit ihrer Mutter taten.