Der Ruf des Nordsterns - Part 3
#3 of Der Ruf des Nordsterns
So, es geht weiter. Btw, es gibt jetzt Yiff. Have fun :)
Sie hieß Silvara, und entstammte keinem bekannten Clan, sondern kam als Findelkind zu einer Gruppe Wölfe des Erdfell-Clans, dem auch Thane angehörte. Einer der Jägerinnen adoptierte sie, und so wuchs sie in der Wildnis auf und lernte das Jagdhandwerk. Als sie siebzehn und somit volljährig wurde, entließ ihre Mutter sie mit Segenswünsche in die Welt, denn Silvara wollte das Land ihres Volkes sehen. Kaum in Terikar angekommen, wurden ein paar Priesterinnen des Kthera - Tempels auf sie aufmerksam und rekrutierten sie offiziel als Tempelwache, inoffiziel erhielt sie jedoch eine Eilausbildung als Attentäterin und wurde von den verqueren Hohepriesterinnen in den Lehren der Kthera indoktriniert. Kurz gesagt, eine schlampige Ausbildung und eine noch schlampigere Gehirnwäsche - denn Silvara schien nicht halb so dumm zu sein, wie die Priester geglaubt hatten. Lediglich hoffnungslos naiv.
Njall war stinksauer. Nicht, weil man ihm Assasinen hinterherschickte - schließlich hatte er einen Priester verprügelt, um einen Gotteslästerer zu befreien und nebenbei den Tempelschatz zu klauen - nein, ihn erzürnte über die Maßen, dass sie ihm eine blutige _Anfängerin _geschickt hatten, weil sie ihm offenbar nicht mehr zutrauten. Er schloß kurz die Augen, um sich zu beruhigen. Dann öffnete er sie, trat auf Silvara zu und durchschnitt ihre Fesseln.
"Du kannst gehen. Schließlich habe ich nichts mehr von dir zu befürchten, aye?" sagte er, und mit einem Mal fühlte er sich sehr müde. Er straffte die Schultern und trat zur Tür. Von hinten hörte er ein geflüstertes "Danke" und ein Schniefen, dann war er am Eingang und stockte.
"Ähh. Das wird vielleicht doch etwas schwierig, mit dem gehen..." sagte er, und seine Stimme brach, als er den Blick gehn Himmel wandte und den Blizzard über sich sah. Sie waren eingeschneit.
Thane hatte es eilig, auf sein Zimmer zu kommen. Drauf geschissen, ob Njall dort war, seinetwegen konnte er auch mitmachen. In seinem Schlepptau, an seiner Hand hielt er die dralle kleine Wölfin, die ihm vorhin schon aufgefallen war, und die bereits nach ein paar seiner Blicke seinen Avancen gefolgt war. Ein kurzes, aufgeheiztes Gespräch, ein paar hastige Küsse im Flur - dieses Mädchen wollte ihn, und Lyfverflucht, er wollte sie auch!
Er riss die Tür auf und sich die Kleidung herunter, während das Mädchen rückwärts zum Bett zurück wich. Bewundern schweiften ihre Blicke über seine Narben, verschlangen den Anblick seines muskulösen Körper und ihre zierliche Schnauze sog seinen Duft ein - den herben, kräftigen Geruch eines gesunden, starken und vor Wollust fast rasenden Wolfes. Er machte sie ein wenig benommen, und das wohlige Prickeln zwischen ihren Schenkeln, dass sein Anblick anfangs in ihr ausgelöst hatte, verwandelte sich in ein verlangendes Brennen. Sie wollte ihn, wollte ihn spüren, seine Kraft, seine Wildheit - all dies lag in ihrem Blick, und er sah es. Langsam, mit mühsamer Zurückhaltung kam er auf sie zu, berauscht von Met und Lust und von dem süßen Duft, der nun ihrem Körper entstieg. Mit einem Knurren entledigte er sich nun seiner Hosen, während auch sie sich hastig auszog. Als sie fertig war, drehte sie sich zu ihm - und erstarrte. Sie hatte noch nie das steife Glied eines Wolfes gesehen, und dieses war vermutlich selbst in nicht erregtem Zustand riesig. Sie wusste vage, was gleich passieren würde - aber sie fürchtete, das Riesenteil würde nicht in ihren Spalt passen. Er sah ihren blick und lachte grollend: " Es wird passend, du wirst sehen", als hätte er ihre Gedanken erraten, und zog sie vom Bett hoch und an seine Brust. Sein Kuss war heiß und verlangend, und sie gab sich ihm hin, drückte sich an ihn. Sie spürte sein Teil an ihrem Bauch, und neugierig legte sie ein Hand darauf. Er knurrte grollend und voller Genuß, und seine Hand wanderte ebenfalls ihren Bauch hinab; dennoch brach ihr Kuss nicht ab. Auch nicht, als sie sein Glied rieb und er in ihrem Mund stöhnte, auch nicht, als seine Finger über ihre Perle strichen und einer von ihnen in sie eindrang.
Doch dann hielt er es nicht mehr aus, er drängte sie zum Bett, und auch sie wollte nicht länger warten, wollte endlich, dass das Feuer in ihrem Schoß mit Strömen von Samen gelöscht wurde. Sie lag auf dem Rücken und spreizte die Beine, dabei schloß sie die Augen. Sie spürte, wie die Eichel an ihre Schamlippen stieß, und drängte sich ihm entgegen, sodass er leicht in sie hineinsank; als er dies spürte, stieß er seinen Penis tiefer hinein. Sie war eng, und genüsslich- quälend langsam sank er Stück für Stück tiefer in sie, während ihr Stöhnen immer lauter wurde, bis sie mit einem Mal zusammenzuckte. Sie riss die Augen auf und blickte hinunter." Was ist das?!" flüsterte sie und sah ihn mit bangen Augen an. " Der Knoten, meine Süße. Keine Sorgen, noch ein wenig mehr, und ich schieb ihn rein. Und jetzt halt still" sagte er gebieterisch. Er fasste sie an den Hüften, und drückte kräftig und langsam. Sie spürte, wie ihre Spalte sich immer mehr und immer mehr weitete, und die Lust und der Schmerz brachte sie an Rand des Höhepunktes. Als er ein Drittel des Knotens in ihr hatte, kam sie schreiend das erste Mal.
Als sie die dickste Stelle erreicht hatte, kam sie zum vierten Mal, und jedes Mal wurde ihre Schreie lauter. Thane, der spürte, wie ihre Muskeln seinen Penis mehr und mehr massierten, begann nun, in sie zu stoßen und den Knoten dabei immer wieder ein Stück mehr rauszuziehen. Sie glaubte, den Verstand zu verlieren, so lustvoll waren die harten Stößen des unglaublich dicken Penis in ihr. Sie verbiss sich in seine Schulter, und er stöhnte ebenfalls grollend und verdoppelte seine Anstrengungen. Als sie das letzte Mal kam, spürte sie, wie auch er sich verkrampfte, und dann schoßen Fluten von Samen in sie hinein. Es war zuviel für ihre Spalte, es lief ihr die Schenkel hinab. Sie spürte noch, wie er sie in den Armen hielt, dann schwanden ihr die Sinne.
Silvara trat hinter Njall und sah ebenfalls entsetzt auf das Naturschauspiel. " Und was machen wir jetzt?" Njall sah sie an. "Wir warten."