New Life 2.0___Kapitel 1 Kara's Vergangenheit

Story by SoldSpirit2 on SoFurry

, , , ,

#1 of New_Life 2.0 Unvollendet


Langsam verzogen sich die Schatten der Nacht und die ersten sonnen strahlen teilten ihre wärme mit den noch schlafenden Renamon. Diese Nacht war für beide etwas besonderes immerhin hatten sie es getan. Nach nicht einmal einer Woche hatten die beiden sich kennen gelernt, verliebt und auch den letzten schritt hinter sich gebracht der sie noch trennte. Wobei Xerkses sich gestern noch nicht ganz sicher war ob sie es nicht zu schnell angehen würden, aber zeit spielte für die beiden keine große rolle da sie nun nicht mehr alleine waren und so lange wie sich auch die Einsamen Nächte in ihren leben zogen genauso lange fühlte es sich an als würden sie sich schon kennen.

Nur dies war einzig und alleine ein Gefühl...

New Life

Part 2 / Kapitel 1

Kara's Vergangenheit

Es wahr ein ruhiger Tag wie nur selten in der Digiwelt. Die Kriege die schon seit längerer zeit tobten schienen zu ruhen, zumindest in dieser ebene und auch nur für den Moment. Aber zu dieser zeit war das schon etwas Besonderes und jeder genoss diesen Tag auf seine weiße, so auch Kara die an einem See am Rande des nahe gelegenen Waldes ihre ruhe fand und an einem Baum döste. Für einen kurzen Moment vergaß sie all das Leid das sie durch diesen Krieg schon erfahren hatte als sich plötzlich ein weiteres Renamon zu ihr gesellte. Es wahr aus der Gruppe mit der sie zusammenlebte.

Mit schweren schritten setzte es sich zu ihr und Kara entging nicht das ihm etwas auf dem Herzen lag.

„Ãber was denkst du nach?" fragte sie ihn.

„Ich war gerade auf den Berg in Richtung des Waldplatos. Noch höchstens drei tage dann sind sie bei uns..."

„Denk nicht zu fiel darüber nach. Wir müssen es tun sonst werden wir von ihnen geladen. Außerdem

Würde es dir keiner übel nehmen wen du diesmal nicht mit machst. Wir schaffen es auch ohne dir."

„Du verstehst es nicht. Du warst noch nie in einer Schlacht und weißt nicht was das für ein Gefühl ist das erste mal ein anderes Digimon zu töten und zu laden um stärker zu werden."

„Kann sein aber in kürze...Es muss einfach sein damit wir irgendwann in Frieden leben können."

Nachdenklich senkte das andere Renamon seinen Kopf und seufzte.

„Aber bitte versprich mir das du aufhörst wen es dir zu fiel wird."

„Ja das werde ich." Antwortete sie ihm mit Verständnis für seine Sorge.

Schon seit etwa drei Generationen Lebten an diesen Ort von 5 verschiedenen Stämmen die Renamon hier zusammen und wollten eigentlich nur immer in Frieden Leben was auch die ersten2 Jahre gut aussah. Nur dann begannen die Großen kriege und fiele der Digimon bildeten sich eine Streitmacht aus Artgenossen. Andere erklärten einen Anführer unter dem sich auch verschiedene Rassen einfanden und nach einem weiteren Jahr verdichtete sich das ganze wodurch drei große Völker entstanden.

Alle die sich keinem der drei anschließen wollten wurden geladen oder so lange gefoltert bis sie es taten. Aber dazu kam noch das man so keinen vertrauen konnte. Gut jeder 2te den man traf wollte nur selber um jeden preis stärker werden um zu überleben und so musste man sich einem der drei anschließen weil das wenigstens einen geringen Schutz gab auch wen man kurz darauf meistens auch schon in die erste Schlacht ziehen musste und dort starb. Anders bei diesen Volk. Die Renamon hier wollten einfach nur in Frieden leben obwohl sie durch ihre enorme stärke auch gut selber in den Krieg ziehen hätten können und ihre Chancen nicht einmal schlecht stehen würden. Eigentlich hatten sie da oben in der Bergregion auch ihren Frieden nur einmal alle paar Wochen kam ein Trupp der sie einnehmen wollte. Kanonenfutter, als mehr konnte man diese armen Seelen nicht bezeichnen die damit direkt in ihren tot spazierten. Seit den 3 Jahren der kriege hatten sie nur ein einziges mal einen verbündeten im Kampf verloren und wen man sich die Begebenheiten ansah wunderte das auch nicht. In einer reihe auf den Bergspitzen aufgestellt mussten sie nur einige wenige Attacken auf ihre wehrlosen opfer unten im Tal abfeuern um es zu beenden was diesen Frieden liebenden Geschöpfen sehr zusetzte.

Und in drei tagen wahr der Tag gekommen an dem Kara das erste mal helfen sollte bei diesen Massaker nur wen irgend jemand gewusst hätte das es diesmal anders verlaufen würde dann hätte sie keiner in die Schlacht ziehen lassen da sie ja noch keinerlei Erfahrungen hatte.

So Lag sie noch bis in den späten Nachmittag in den kleinen Waldstück und machte sich Gedanken wie es wohl sein würde doch dann wurde ihre ruhe durch eine Explosion gestört und sie lief sofort zu dem Punkt aus dem diese kam wo wider einmal eine kleine Schlacht tobte.

„Was ist passiert" rief sie zu ihren Freunden von denen sie auch gleich eine Antwort erhielten.

„Sie sind von Osten gekommen. Einer von ihnen hat mira erwischt als sie gerade ihre runde drehte."

„Tut mir Leid, ich hätte besser aufpassen sollen." Entschuldigte sich Mira die schwer am Fuß verletzt war. Dann ging sie gestützt von einem anderen Renamon in ein Haus um sich behandeln zu lassen.

„Wie fiele sind es?"fragte Kara mit interessierten Tonfall.

„Etwa so fiele wie die Richtung Waldplato."

„Dann werde ich auch gehen. Ob heute oder in drei tagen ist egal."

„Nein du bleibst hier." Hörte sie eine stimme darauf ruhig antworten.

„Deine zeit ist noch nicht gekommen."

Nun drehte sie sich zu der ihr vertrauten stimme um. Es wahr ihre Großmutter die sie zurückhielt. Um Vergebung bittend senkte sie ihren Kopf. Kara war nicht wie alle anderen Renamon in ihren Dorf. Sie hasste diesen Krieg zwar auch nur sie hatte ein unbestimmtes Interesse an ihrer ersten Schlacht weswegen sie sich schämte. Irgendwie freute sie sich auf die Schlacht ohne zu wissen woher dieses Gefühl kam nur eines wusste. Das es nicht richtig war sich auf so etwas zu freuen.

Verständnisvoll sah sie ihre Großmutter an und meinte nur.

„Ist schon in Ordnung. Du sankt ja nichts dafür."

So verging diese Schlacht ohne ihr und wie nicht anders zu erwarten erfolgreich.

Am nächsten morgen saß sie wieder in der nähe des Sees nur diesmal nicht so unbeschwert. Sie dachte darüber nach was sie fühlte wen sie die Schlacht vor Augen hatte und die Antwort auf die sie immer wider stieß gefiel ihr nicht. Sie hatte etwas angst davor das dieser Wohlgefallen nicht verschwinden würde wen sie das erste mal tötete und so dachte sie auch darüber nach ob sie vielleicht irgendwann die Seite wechseln würde. Solche und ähnliche Gedanken verfolgten sie noch den ganzen Tag und als sie erfahren hatte das schon morgen Abend die Schlacht beginnen würde verschlimmerte das noch alles aber um eine Antwort zu bekommen musste sie kämpfen und mit diesen Gedanken schlief sie dann auch spät in der Nacht ein.

Sie hatte sich selbst die halbe Nacht mit solchen Gedanken wach gehalten und darum auch etwa den halben Tag verschlafen bis sie geweckt wurde für die Vorbereitungen.

Keiner von ihnen sagte wirklich fiel, was hätte es auch schon groß zu reden gegeben. Die Gegner wahren nicht wirklich stark und über die Jahre ist das ganze Szenario zur Routine geworden. Sie stellten sich auf und fingen mit Fernangriffen an, sobald einige Gegner Näher kommen wird etwa die helfe von ihnen durchgelassen während die andere im Nahkampf bezwungen wird. Sollten es zu fiele werden gehen fast alle in Nahkampf um sie zusammen zu treiben und dann mit ein paar Attacken einen Massenschaden anzurichten. Solche und ähnliche Strategien hatten sie zur genüge und für fast jede Situation was es noch einfacher machte zu gewinnen vorausgesetzt es währe nötig so eine Strategie anzuwenden was nur selten der Fall war.

Kara kannte diese Szenarien auch schon zur genüge da sie auch schon oft genug die schlachten aus sicherer Entfernung beobachtet hatte. Nun war es so weit und sie machten sich auf den weg um ihre Gegner zu begrüßen.

Sie stellten sich an die höchsten stellen und hielten sich dort versteckt bis auch schon die ersten feindlichen Digimon eintrafen. Ein Moment verging bis die Position ihrer Feinde passend wahr und schon hörte man von allen Seiten "Diamantensturm" was einen Hagel aus tausenden diamantensplittern und somit ihre Attacke einläutete nur jetzt machte sich bemerkbar das ihre Gegner ausnahmsweise auch einen Plan hatten wen auch keinen besonders einfallsreichen und einige der Digimon hoben ihre krallen wodurch sich eine Art Schild um sie bildete. Die Diamanten Splitter trafen darauf und im selben Moment änderten sie ihre Flugrichtung um 180° wodurch die Renamon in Deckung gehen mussten um nicht von ihrer eigenen Attacke besiegt zu werden.

Kurz darauf machten sich auch schon drei der Renamon mit einer immensen Geschwindigkeit auf den weg für einen Angriff im Nahkampf und das mit Erfolg. Sie durchdrangen problemlos der Schild und beseitigten gleich gut die Hälfte der Digimon die dafür verantwortlich wahren worauf der Schild verschwand und sie ein offenes ziel wahren. Doch dieses Schild wahr nicht das einzige das verschwand, nein hinter ihnen wurde auf einen schlag eine weitere Armee sichtbar die sicher 10mal so groß wahr und bis jetzt von diesen 2ten Schild verborgen wurde. Kurz darauf wurde nun endgültig bestehtigt das ihre Gegner sehr gut koordiniert wahren als sich sich einige in perfekte Abbilder der Renamon verwandelten und in den Nahkampf gingen.

„Kara, bist du bereit?"

„Ja."

„Dann las uns das schnell hinter uns bringen."

Sie nickte noch einmal kurz und schon ging sie mit 5 anderen auf die Duplikate los die wahrscheinlich gehofft hatten auf diese weiße Verwirrung stiften zu können. Nur dir Renamon wussten natürlich welche ihre Gegner wahren im Gegensatz zu den Angreifern die Schon nach kurzer zeit begannen sich gegenseitig zu vernichten weil keiner mehr einen unterschied zwischen freund und feind sah.

Dabei ging Kara ganz auf und sie erledigte so fiele wie möglich was die anderen schon etwas schockierend fanden wie sie auch selbst im Nachhinein aber jetzt wahr sie wie in einem Kampfrausch und drang immer weiter nach vorne. Ein Gegner nach dem anderen fiel ihr zum opfer bis sie etwa in der Mitte der feindlichen Armee wahr und sie von dort langsam aufbrach. Einen Moment später kamen auch ihre verbündeten und anschließend wahren auch schon beide Seiten gut durch gemischt. Man sah aber eindeutig das die Renamon trotz ihrer immensen Unterzahl praktisch keine Probleme hatten. Immer wider wurden zwar einige von ihnen verletzt aber nicht schwer genug um sie umzubringen und nach etwa 90 Minuten wahr die Schlacht dann vorbei und die Renamon begannen ihre Daten zu laden. Nicht so sehr um stärker zu werden aber andernfalls hätten es dann ihre nächsten Angreifer getan was ein Problem hätte werden können.

Langsam machten sie sich auf den Rückweg, froh darüber das es nun vorbei wahr doch das wahr nicht der Fall. Den nach der Hälfte des Weges sahen sie wie Rauch aus ihrem kleinen Dorf aufstieg und als sie gerade ihr Tempo erhöhen wollten kam ihnen auch schon die nächste Armee entgegen. Jeder von ihnen wusste was das zu bedeuten hatte. Ihre Kameraden, die die zurückgeblieben wahren um das dorf zu beschützen wahren gefallen und somit auch ihre Heimat. Nur für Trauer hatten sie in diesen Moment keine zeit da sie nun auch angegriffen wurden von einer übermacht der nicht einmal sie gewachsen wahren selbst wen sie noch fit währen und nicht so fiele verletzte hätten.

Aber ihnen blieb keine andere Wahl, weg rennen währe sinnlos gewesen.

So blieben ihnen 2 Möglichkeiten. Entweder sich ergeben und ganz einfach die Seite wechseln, oder kämpfen und sterben. Doch sie hätten nie unschuldige getötet nur um selbst zu überleben und so begann kurz darauf die Schlacht. Das wahr der Tag an dem für Kara ein Alptraum begann.

Sie sah einen nach dem anderen vor ihren Augen sterben und nun wurde auch ihr klar das sie nicht wie die anderen Renamon wahr. Sie hatte angst, zu große angst vor dem tot und den damit verbundenen schmerzen so das sie einfach nur mehr weg lief und als sie in die Enge getrieben wurde und keine Möglichkeit mehr auf eine Rettung sah Ergab sie sich und willigte ein sich ihnen anzuschließen. Aber selbst dabei hatte sie noch großes Glück das einer der feindlichen Generäle gerade in der nähe wahr und ihr flehen hörte weil sie sonst trotz ihrem Verrat getötet worden wehre.

Eines dieser Digimon wollte sie gerade mit einen schlag vernichten als zu Daten zerfiel. Einer der Anführer stand hinter ihn und erledigte seinen verbündeten da Kara nun auch so etwas wie eine verbündete wahr und sie somit keiner laden durfte.

So folgte sie diesen Digimon ohne zu wissen das ihr dieser schritt mehr Qualen bereiten würde als wen sie 100mal stirbt.