Der letzte Engel 2: Fluch der Gutmütigkeit

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Alyssas Welt war auf den Kopf gestellt. Die tapfere Vampirjägerin die sie begleitet hatte war nun nicht mehr als das Spielzeug der Hausherrin. Sie selbst hatte zwar das Glück nicht entdeckt worden zu sein, doch nun war sie alleine in einem Schloss voller Gefahren. Ob sie wollte oder nicht, sie musste einen Ausweg finden. Auch wenn es bedeutete, dass sie alleine durch das Schloss streifen müsste.


Es dauerte fast eine ganze Stunde, bevor sich im Thronsaal wieder etwas bewegte. Hinter einem verstaubten Wandteppich lugte ein verängstigter, weißer Mäusekopf hervor und sah sich im Saal um. Alyssa hatte genau mitbekommen, was mit Rebecca passiert war, doch so gerne sie ihr auch geholfen hätte, sie war gelähmt gewesen vor Angst. Nicht nur, dass sie ihren ersten Vampir gesehen hatte, nein sogar Magie hatte sie gesehen. Unvorstellbar. Viel schlimmer jedoch war, dass sie nun alleine war. Die Herrin des Schlosses würde für eine ganze Woche verschwinden und Rebecca wäre irgendwo gefangen. Der Weg zurück war verschlossen. Die schweren Holztüren des Thronsaales waren für sie alleine unüberwindbar. Es würde ein ganzes Dutzend starker Männer brauchen um sie zu öffnen. Sie konnte auf jeden Fall nicht mehr auf dem gleichen Weg zurück, den sie gekommen war. Diese Liavannia schien sie jedoch nicht bemerkt zu haben. Vielleicht könnte sie sich heimlich aus dem Schloss schleichen. Kaum hatte sie den Gedanken gedacht spürte sie ein Stechen in der Brust. Sie durfte nicht einfach weglaufen. Sie müsste alles in ihrer Macht stehende tun um Rebecca zu befreien. Wenn die Vampirin weg wäre, dann könnte sie mit etwas Glück die Hündin retten. Mit etwas viel Glück. Kopfschüttelnd verbannte sie den Gedanken. Die himmlische Mutter würde es ihr niemals verzeihen wenn sie einfach gehen würde. Sie wüsste ja nicht einmal wohin. Es musste einen Weg geben wie sie Rebecca helfen könnte. Vorhin war hinter einem der Wandteppiche ein Geheimgang gewesen, vielleicht würde auch aus dem Thronsaal einer ins Freie führen.

Auf lautlosen Füßen schlich Alyssa durch den Saal und blickte hinter jeden der Wandteppiche. Mit jedem der Teppiche stieg ihre Angst, dass es keinen Ausgang gab. Mit zittriger Hand schob sie den letzten beiseite. Ziegelwand. Alyssa schluckte. Kein Ausweg. Nervös strich sie sich eine blonde Strähne aus dem zierlichen Gesicht. Ein einziger Weg blieb ihr jetzt noch und der war direkt hinter dem Thron. Es war der Weg, den auch Die Fledermaus mit Rebecca gegangen war. Es war eine kleine Holztür die zu einer Treppe führte. Wie eine Spirale schraubte sich die Treppe von dem kleinen Raum aus sowohl nach oben als auch nach unten. Nach kurzem Überlegen ging Alyssa nach unten. Oben wären sicher die Gemächer des Hausherren und somit auch die Vampirin. Der Weg nach unten war zwar dunkler, doch die Vorstellung auf den Vampir zuzugehen gefiel ihr ganz und gar nicht. Mit einer Hand nahm sie eine der Kerzen aus der Wandhalterung und ging die Wendeltreppe hinab. Im Keller waren normalerweise die Gefangen. Zumindest war es in den Büchern immer so die sie bisher gelesen hatte. Im Kloster gab es kein Verlies. Es gab nur einen kleinen Verschlag hinter der Kapelle in den man sie ein paar Mal gesperrt hatte wenn sie unachtsam gewesen war.

Tiefer und tiefer führte sie die gewundene Treppe und trieb sie weiter in die wachsende Dunkelheit. Es war überraschend still in dem alten Gemäuer und so waren ihre Schritte und das stetige Fallen von Wassertropfen von den feuchten Wänden die einzigen Geräusche die sie hörte. Als die Treppe endlich endete, war sie tief unter der Erde. Eine Vielzahl an Gängen führten von dem kreisrunden Raum weg, in den die Treppe sie gebracht hatte. Wahllos entschied sie sich für einen von ihnen. Sie sahen ohnehin alle gleich aus und selbst wenn sie sich auf die Zehenspitzen gestellt hätte, hätte der schwache Schein der Kerze nicht ausgereicht um die Inschriften über den Torbögen zu lesen. Alyssa versuchte ihr pochendes Herz zu ignorieren und auch die Angst die sich wie eine stählerne Schlinge um ihren Hals gelegt hatte und sich mit jedem Schritt weiter zu zog. Ihre zitternden Hände ließen den Schein der Kerze bereits bedrohlich flackern. Beinahe zu viel um die kleine Flamme zu schützen. Sofort blieb Alyssa stehen und schloss die Augen. Mit tiefen Atemübungen versuchte sie sich zu beruhigen. Würde das Licht der Kerze erlöschen, wäre sie in kompletter Dunkelheit gefangen. Das durfte auf keinen Fall passieren. Sie müsste sich zusammenreißen. Mehrere Minuten beruhigte sie ihren Herzschlag.

„Illias, himmlische Mutter, lasse mich nicht wandeln in tiefster Finsternis. Schenke mir dein kostbares Licht in meiner dunkelsten Stunde“, betete sie bevor sie sich davon überzeugte, dass die Kerze wieder richtig brannte. Erleichtert atmete Alyssa aus als der Schein der Kerze wieder ruhiger wurde. Sie konnte endlich weitergehen. Was war nur geschehen das ihr Leben so schnell aus den Fugen geriet. Kaum ein paar Tage war es her das sie ganz normal ihren Alltag im Kloster durchlebte und nun schritt sie mutterseelenallein durch die Burg eines Dämons. Ihr Herz hatte in den letzten zwei Stunden mehr geschlagen als in ihrem bisherigem Leben zusammen. Einen Ausweg gab es jedoch nicht. Sie müsste weiter, ob es ihr gefiel oder nicht. Der Gang den sie nun schon eine Weile entlang schritt endete schon sehr früh in einer Art Gewölbe. Alyssa seufzte auf als sie es erreichte, es war beleuchtet. Leuchtende Kristalle schienen spärliches, bläulich schimmerndes Licht von der Decke, nicht hell aber genug um etwas zu erkennen. Den ersten Atemzug bereute sie jedoch schnell als der modrige Gestank ihr in die Nase stieg der hier unten herrschte. Einen derartigen Gestank hatte sie noch nie erlebt. Die Luft war verbraucht und es roch nach Verwesung.

Es schien ein Kerker zu sein, in den es sie verschlagen hatte. Für einen kurzen Moment keimte Hoffnung in ihr auf. Rebecca müsste hier sein. An den Seiten des Gewölbes waren mit dicken Metallstreben Gefängniszellen eingearbeitet. Alyssa schluckte als sie daran dachte, dass hier tatsächlich einmal Lebewesen gefangen waren. Sie hoffte nur das sie Rebecca schnell finden und befreien könnte um diesen schrecklichen Ort zu verlassen. In einigen Zellen lagen sogar Knochen. Die Trauer über das Schicksal dieser armen Wesen übermannte für einen Moment ihre Angst und zwang sie dazu, schneller weiter zu gehen. Sie sah nur kurz in jede Zelle um zu sehen ob Rebecca dort zu finden wäre doch leider hatte sie kein Glück damit. Eine Holztür am Ende des Gewölbes führte sie in ein weiteres. Es war identisch aufgebaut nur ein winziger Unterschied war gegeben. Die Zellen waren nicht leer. Mit Schrecken sah Alyssa in die Zellen Links und Rechts von ihr.

Manche Wesen kannte sie nicht einmal, andere schienen Untote zu sein die in den Zellen vor sich hin verwesten. Andere schienen tatsächlich noch am Leben zu sein. Alyssa schlug sich die Hand auf den Mund um kein Geräusch zu machen. Wo Gefangene waren, da war auch immer ein Wärter. Tiefes Stöhnen drang aus den Zellen in denen Untote vor sich hin schlurften. Sie schienen nicht einmal mehr zu verstehen wo sie eigentlich waren. Einige davon drückten sich stur gegen das Gitter, steckten ihre Arme hindurch und griffen nach der Luft. Andere gingen wahllos durch die Zellen und schienen sie noch nicht einmal bemerkt zu haben. Ihre halb verwesten Körper zwangen Alyssa dazu schnell wegzusehen ehe sie sich übergeben musste.

"Hey!", hörte Alyssa plötzlich ein flüsterndes Rufen. Sofort sah sie in die Richtung des Geräusches.

"Hier drüben!", erklang es erneut von einer der Zellen und Alyssa lief sofort zu den Gitterstäben. Das es nicht Rebecca war hatte sie sofort an der tiefen, eindeutig männlichen Stimme gehört. Was sie jedoch vor sich fand erleichterte sie sogar etwas. Ein Werwolf stand dort und sah sie seltsam an. Das große Untier schien genauso ein Gefangener zu sein wie die anderen traurigen Seelen hier. Sie hatte noch nie einen Werwolf gesehen, der Anblick war erschreckend und doch war er auch vertraut gewesen. Sie hatte einmal eine Wölfin gekannt und nur gute Erinnerungen hatte sie an sie. Trotz alledem war sie ganz dankbar dass dicke Metallstangen sie von ihm trennten. Deutlich größer als sie selbst und mit dicken Muskeln unter dem langen Fell stand er auf zwei Beinen und hatte mit den Händen das Gitter umschlossen.

"Du bist keine Dienerin von diesem Miststück, das sehe ich sofort! Was machst du hier?", fragte er neugierig.

"Ich ... ich war mit einer Vampirjägerin hier. Sie ... sie ist von der Fledermaus gefangen genommen worden. Ich habe mich versteckt und jetzt suche ich einen Weg hier raus", erklärte Alyssa dem Werwolf. Es erschreckte sie dass er tatsächlich mit ihr sprach. Hilfesuchend sah sie sich um doch niemand war da der an ihrer statt mit ihm reden konnte. Sie war auf sich alleine gestellt. Keine schöne Vorstellung.

"Du hast Glück, zufällig kenne ich einen Weg der hier raus führt. Aber du musst mich hier raus holen, ich habe keine Lust hier drin zu verrotten so wie mein Nachbar hier", verlangte der Wolf und zeigte dabei auf seinen offensichtlich untoten Nachbarn. Dieser taumelte ziellos im seiner Zelle umher, völlig ungerührt von seinem bereits halb verwestem Körper.

"Wie gehen diese Türen den auf?", fragte Alyssa. Wenn sie es schaffen könnte dieses Wesen zu befreien, dann würde er ihr sicher helfen zu fliehen. Alles war besser als alleine durch das Schloss zu laufen. Ein Werwolf mochte nicht die nobelste aller Kreaturen sein, doch auch sie waren Kinder Illias und die göttliche Mutter würde es ihr nie verzeihen, wenn sie eines von ihnen hier zurücklassen würde. Ihre Ziehmutter hätte es ihr zudem nie verziehen wenn sie einen Wolf, auch wenn er ein Werwolf war, hier tatenlos verrotten lassen hätte.

"Du hast doch zarte Finger, vielleicht kannst du das Schloss damit aufmachen", schlug der Wolf vor und zeigte auf das große Metallschloss der Tür. Alyssa nickte und sah sich das Schloss genauer an. Auch wenn es sehr grob verarbeitet war, so passten ihre Finger nicht durch die schmale Öffnung. Eine Idee kam ihr in den Sinn. Vielleicht würde es mit der Brosche gehen, die sie an ihrer Ordenstracht trug. Sie war zu tief versunken im Willen dem Wolf zu helfen, als dass sie sich darum kümmerte, dass der Mantel ihrer Ordenstracht dadurch nicht mehr hielt und zu Boden rutschte. Mit der Brosche in der Hand begann sie erneut das Schloss zu bearbeiten. Ungeduldig sah der Wolf ihr dabei zu. Es dauerte ein wenig und auch ihre schöne Brosche wurde dabei ziemlich in Mitleidenschaft gezogen, doch sie schaffte es. Mit einem lauten Klicken sprang der Riegel des Schlosses zurück und gab die Tür frei.

"Geschafft!", jubelte Alyssa vor Freude. Sie hatte tatsächlich gerade ein Wesen aus diesem Kerker gerettet. Ihre Schwester Oberin würde so stolz auf sie sein, wenn sie ihr davon erzählen würde. Ihre Freude währte allerdings nur kurz. Einen Moment später wurde sie von zwei groben Pranken gepackt und zu Boden geschleudert. Irritiert sah sie in die hungrigen Augen des Werwolfes.

"Was ...", wollte sie fragen doch das schallende Gelächter des Wolfes unterbrach sie.

"Du bist wirklich ein ziemlich naives Mäuschen wenn du denkst du würdest hier lebendig raus kommen. Das ist kein Schloss, das ist die Hölle! Es ist riesig. Ich habe Dörfer gesehen die kleiner waren als dieser Abgrund! Liavannias Diener sind überall und niemand, ich wiederhole niemand wird je kommen um dich zu retten. Du bist bereits tot, nur hat es dir bisher noch niemand gesagt. Du würdest mich auf meiner Flucht nur behindern. Das du mich befreit hast war sehr nett von dir, aber auch ziemlich dumm", spottete der Wolf während er über ihr thronte.

"Bitte tu mir nichts", flehte die Maus mit geschlossenen Augen. Wieso der Werwolf sie plötzlich angegriffen hatte konnte sie sich beim besten Willen nicht erklären. Sie hatte ihm doch geholfen, wieso war er ihr nicht dennoch nicht freundlich gesinnt? Sie verstand es einfach nicht.

"Weißt du eigentlich wie lange ich schon in dieser Zelle sitze?", fragte der Wolf mit manischem Blick. Alyssa schüttelte verängstigt den Kopf.

"Wie lange ich nun schon allein bin?"

Sehr zu Alyssas Entsetzen leckte der Wolf mit der Zunge einmal quer über ihre Wange. Sie wandte den Kopf ab doch es half nicht viel.

"Du wirst hier niemals lebend raus kommen. Du wirst genauso eine Sklavin werden wie alle Mädchen die Liavannia gefangen hat. Bevor sich allerdings ihre Diener über dich stürzen, will ich auch noch etwas von dir haben", grinste er sie lüstern an. Mit seinen Krallen zerfetzte er den Rest ihrer Ordenstracht binnen Sekunden. Geschockt verstand Alyssa nun, was der Wolf von ihr wollte. Der Versuch sich zu wehren scheiterte allerdings sehr schnell an der viel größeren Kraft des Werwolfs. Mit seinen Pranken packte er sie an den Hüften und hob sie hoch als wäre sie nur ein Spielzeug. Er hob sie hoch in die Luft und steckte seine kalte Schnauze ohne Vorwarnung zwischen ihre Beine. So gut es ging versuchte sich Alyssa zu wehren, doch es half nichts.

Schon einen Moment später spürte sie seine Zunge wie sie sich zwischen ihre Schenkel drückte und auf ihren Lippen landete. Alyssa schrie laut auf als sie es spürte. Die breite Zunge war alles andere als zärtlich. Wie ausgehungert leckte der Wolf grob über sie und drang dabei auch zum Teil tief in diese ein. Alyssa strampelte und wand sich, doch es machte die Sache nur noch schlimmer. Ihre Wangen waren hochrot angelaufen und auch wenn es sich unglaublich anfühlte, so war sie sich sicher, dass dies nicht richtig war. Es fiel ihr zwar zunehmend schwer, es nicht zu genießen, doch noch versuchet sie sich zu wehren. Der Wolf war ausgesprochen grob und verschlang ihren Intimbereich regelrecht. Sein ganzes Maul hatte er um sie geschlossen und leckte mit seiner Zunge tief in die Maus. Mit einem Ruck zog er sie etwas von sich weg und senkte sie wieder ab.

"Köstlich", kommentierte er nur kurz bevor er sie wieder etwas anhob. Weit weniger dieses Mal und schnell merkte Alyssa wieso. Der feuerrote Schwanz des Werwolfs war nun auf der selben Höhe wie ihre von der Spucke des Wolfes feuchten Lippen. Alyssa schluckte als sie daran dachte, dass dieses Monstrum sie gleich aufspießen würde. Es war nicht das erste Mal, dass sie Sex hatte, doch das erste Mal, dass sie es mit einer wilden Bestie tat. Der Wolf schien ihren ängstlichen Gesichtsausdruck mehr als zu genießen. Er wartete noch, ließ sie noch etwas länger zittern und drückte dabei seine Spitze immer wieder gegen ihre Lippen als ob er gleich in sie stoßen würde. Er wollte sie quälen und obwohl Alyssa das wusste, funktionierte es dennoch. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis auch der Wolf seine Geduld verlor. Die Spitze seines Schwanzes drückte sich langsam in die bereits von der Zunge mehr als feuchte Öffnung. Alyssa biss die Zähne aufeinander und versuchte nicht zu stöhnen. Es war eine ziemliche Überwindung, doch sie wollte dem Wolf nicht das Gefühl geben, er würde etwas Richtiges tun. Es war falsch was er tat, auch wenn ihr Körper es deutlich mehr genoss, als sie zugeben wollte. Zentimeter für Zentimeter schob sich der Schwanz in sie und stieß den engen Kanal weit auf.

Es war schon lange her, dass sie mit jemanden geschlafen hatte, umso intensiver fühlte es sich jetzt für sie an. Sie war kaum älter als sechzehn gewesen. Ein Reisender war damals im Kloster abgestiegen und hatte ihr mit Wein und geschliffenen Worten schöne Augen gemacht. Jung hatte sie sich davon blenden lassen bis er am nächsten Tag dann verschwunden war und sie bitterlich geweint hatte. Der Wolf war jedoch ein ganz anderes Kaliber. Ihre enge Spalte legte sich heiß und eng um den eindringenden Schwanz und der Wolf musste einiges an Kraft aufwenden um ihn tiefer in sie zu drücken. Es war ihm nur recht. Er hätte nie gedacht, dass die Maus so unfassbar eng sein würde. Es war ein reiner Hochgenuss für ihn. Als er endlich seinen Schwanz ganz in sie versenkt hatte, begann er sofort damit sie zu bewegen. Die Maus hatte kaum Gewicht und so konnte er sie mit den Armen bewegen wie ein Spielzeug. Als Alyssa den ersten Stoß spürte in dem der Wolf seinen Schwanz in einem Zug in sie rammte, war ihr Schweigen gebrochen. Lauthals schrie sie auf während der Wolf sein Tempo weiter steigerte. Alyssas Verstand war benebelt und kaum ein vernünftiger Gedanke fand darin noch Platz. Selbst wenn sie es gewollt hätte, sie hätte sich nicht verteidigen können. Ihr Körper hatte die Kontrolle übernommen und war felsenfest davon überzeugt, dass sie sich nicht wehren wollte. Alyssa biss sich fest auf die Lippe um zumindest ihr Stöhnen etwas einzuschränken. Ihre Ordensmutter hatte ihr immer gepredigt, dass man nicht ohne Grund geprüft wird. Dies war nur eine Prüfung für sie. Eine Prüfung die sie bestehen würde.

Der Wolf kümmerte sich kein Bisschen um den inneren Konflikt der Maus. Er war ihm Wahn gefangen die Maus so hart zu nehmen wie er nur konnte. Mit jedem Stoß presste er sie fest an sich und rammte seinen Schwanz so tief in sie wie er nur konnte. Sein Tempo war rasant und auch wenn er wusste, dass er so nicht lange durchhalten würde, so war es die Sache wert. Wie er befürchtet hatte, konnte er schon kurz darauf spüren, wie sich sein Höhepunkt näherte.

Alyssa spürte ebenso wie sich etwas veränderte. Die Stöße wurden verzweifelter und ungenauer. Er war kurz vor seinem Höhepunkt sagte ihr ihr Verstand. Es dauerte nicht lange und der Wolf bestätigte diese Theorie. Mit einem lauten Aufheulen spritzte er tief in ihr ab und presste sie dabei so fest an sich wie er nur konnte. Alyssas Augen sprangen weit auf als sie spürte wie sein Sperma tief in sie gepumpt wurde. Der Wolf geizte nicht und scheinbar hatte er in seiner Zeit in der Zelle so einiges aufgestaut. Alyssa dachte sie würde jeden Moment platzen.

Ohne Vorwarnung ließ der Wolf sie fallen und die Maus landete hart auf dem steinernem Boden. Noch während sie fiel rutschte der Schwanz aus ihrer Spalte und das eingeschlossene Sperma brach aus ihrer Spalte hervor. Alyssa blieb keuchend auf dem Boden liegen.

"Du hast ja keine Ahnung wie nötig ich das hatte!", sprach der Wolf leicht erschöpft.

"Viel Glück bei deiner Flucht, du wirst es brauchen!", verabschiedete er sich mit einem hämischen Lachen bevor er sich aus dem Staub machte. Die Maus ließ er einfach auf dem Boden zurück.