Der letzte Engel 10: Grüner Daumen

Story by Highlight on SoFurry

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Nach der Überraschung welche sie in der Dryade Flora fand, schien das Glück endlich einmal auf Alyssas Seite zu stehen. Ein paar Dinge gab es jedoch, die Alyssa noch lernen musste wenn es um Dryaden und ihre Verbundenheit mit der Natur ging. Ein paar mehr noch über Flora deren Geschmack sich doch deutlich von Alyssas abgrenzte.


Ein hackendes Geräusch weckte Alyssa. Hastig sah sie sich um und blickte auf die Panther die mit langen Macheten bewaffnet das Dickicht in der Hütte kurz und klein schlugen. Sie würdigten Alyssa keines Blickes, waren zu sehr in ihre Arbeit vertieft. Alyssa zog die Bettdecke enger an sich und verharrte. Flora war nicht länger im Bett. Sie war alleine. Sie beschloss es sei das beste abzuwarten, außerdem hatte sie keine Lust so wie sie war nackt an diesen Panthern vorbei zu laufen. Sie selbst konnte noch klar und deutlich ihre Morgenbeschäftigung in der Luft riechen und wenn die roten, voll ausgefahrenen Schwänze der Panther ein Indiz waren, dann konnten sie es auch. Alyssa machte sich so klein sie konnte und wartete.

Es dauerte fast eine Stunde bis die Hütte wieder so aussah wie gestern Abend. Der letzte Panther verschwand mit einem ganzen Bündel Ranken unter seinem Arm und ließ Alyssa alleine. Endlich konnte sie wieder durchatmen. Sie hatte jeden Moment damit gerechnet dass sich die Panther auf sie stürzen würden so erregt wie sie offensichtlich waren. Nun jedoch konnte sie ihre angespannten Muskeln etwas entspannen und versuchen sich einen Reim auf das ganze zu machen. Ihr blieb jedoch nicht lange, Flora stand bereits in der Eingangstür und sah zu ihr. Um ihren nackten Körper schlängelten sich erneut die Ranken und Blüten die sie gestern schon getragen hatte. Sie sah damit sogar noch besser aus als nackt, befand Alyssa.

„Guten Morgen Alyssa“, begrüßte sie Flora freudig und setzte sich zu ihr ans Bett.

„Ich hoffe du entschuldigst das Durcheinander. Es ist schon eine Weile her dass ich mich derart gehen habe lassen und das Ergebnis hast du ja gesehen“, lachte sie und Alyssa war sich fast sicher, dass sie etwas verlegen war.

„Du weißt ja, dass ich eine Dryade bin. Ich bin mit den Geistern der Natur enger verbunden als du dir vielleicht vorstellen kannst und als du heute Morgen. Also als wir, da haben die Pflanzen auf meine Stimmung reagiert. Ich habe das normalerweise recht gut im Griff aber heute Morgen hab ich komplett die Kontrolle verloren, es ist lange her seit mir das das letzte Mal passiert ist. Darum auch das rapide Wachstum und die Ranken die sich an dir vergriffen haben. Diese Pflanzen. Alle hier, sie sind ein Teil von mir und ein großer Teil von mir wollte sich einfach nur bei dir revanchieren für das was du getan hast und die Pflanzen haben das in die eigene Hand genommen als ich die Kontrolle verloren habe. Es tut mir wirklich leid, ich wollte nicht das das passiert“, entschuldigte sich Flora mit gesenktem Blick. Alyssa jedoch wollte nichts davon hören. Sie packte Floras Wangen mit beiden Händen und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.

„Es war der beste Sex den ich seit Ewigkeiten hatte!“, erklärte sie mit einem Lächeln und schnell machte sich das gleiche Lächeln auf Floras Gesicht breit.

„Oh ich bin ja so froh dich zu haben!“, sprach diese und schlang die Arme um sie. Nachdem sie sich sicher war, dass Flora ihr jeden Knochen zermalmt hatte mit ihrer Umarmung sprang die Maus freudig auf.

„Komm, lass uns eine Kleinigkeit Essen und dann zeige ich dir meine Arbeit!“

Das Frühstück war eine kurze Angelegenheit und ehe sich Alyssa versah nahm sie Flora mit in eines der Gewächshäuser die überall im Wald verteilt waren. Nun wusste Alyssa auch warum man in diesem tropischen Klima noch Gewächshäuser brauchte. Es war genau anders herum. Hier drin war eben kein tropisches Klima. Mit einer Maske die der von Flora sehr ähnlich war kniete Alyssa vor einer der Pflanzen. Flora hatte ihr genau gesagt was sie tun müsste und sie hielt sich penibel daran. Mit einer speziellen Zange hielt sie das Blatt der Pflanze fest während sie mit einem Holzstab die ölige Flüssigkeit die sich auf dem Blatt gebildet hatte abschabte. Vorsichtig streifte sie das Öl in einen Becher ab bevor sie sich um das nächste Blatt kümmerte. Flora saß nur wenige Meter neben ihr und tat es ihr gleich. Sie war bedeutend schneller und sicherer aber Alyssa wollte ihr zumindest ein bisschen helfen. Flora hatte sie ausdrücklich gewarnt das Öl zu berühren und so ging sie lieber auf Nummer sicher und war langsamer. Es war eine sehr zeitraubende Arbeit, monoton und nicht wirklich aufregend. Auch wenn sie sich schon bald langweilte, so jammerte Alyssa nicht. Flora schien die Arbeit regelrecht zu genießen. Selbst durch die Filter der Maske hörte sie sie summen. Flora hatte ihr erklärt was es mit den Masken auf sich hatte. Sie filterten die Luft durch ein mit speziellem Öl getränktes Moos welches in den Kartuschen war durch die sie atmete. Ohne die Maske hätte sie keine fünf Minuten im Gewächshaus überleben können. Flora hatte sie eindringlich davor gewarnt sie abzunehmen oder auch nur daran herum zu zupfen. Überall in der Luft hier waren tödliche Pollen und Sporen und bereits ein Atemzug davon würde ihr letzter sein. So beängstigend das alles auch war, wenn sie sich an Floras Anweisungen hielt, dann würde ihr nichts passieren. Nach zwei Stunden in denen sie gerade einmal einen halben Becher mit Öl gesammelt hatte, waren sie fertig. Flora hatte zwei ganze Becher gefüllt in der Zeit. Mit den Bechern gingen sie zurück zur Hütte von Flora wo ihre Werkbank stand.

„Heute muss ich zwei Flaschen Ralfs Öl herstellen und dafür sollten zwei Becher locker reichen. Mit dem was du gesammelt hast, kann ich sogar noch eine Flasche vom letzten Mal fertig machen. Das wird sich gut auf meinen Terminplan auswirken“, freute sich Flora als sie die Ausbeute begutachtete. Froh dass sie zumindest helfen konnte, sah Alyssa ihr zu.

„Bekommst du diese Aufträge von Liavannia?“, fragte Alyssa neugierig.

„Nicht immer. Meistens vom Lagermeister. Er hat einen genauen Überblick darüber was sich im Lager unserer Herrin befindet und wenn etwas zu ende geht, dann fordert er bei mir neues Material an. Dieses Öl jedoch ist für unsere Herrin. Es gibt gewisse Dinge die ich nur für sie herstellen darf und Ralfs Öl ist eines davon“, erklärte ihr Flora während sie diverse Zutaten und Apparate vorbereitete. Alyssa versuchte ihr so wenig im Weg zu stehen wie möglich und tat alles was sie von ihr verlangte. Meistens musste sie nur etwas halten oder kleinschneiden und damit war sie auch zufrieden. Zumindest die Masken konnten sie jetzt abnehmen. Geduldig beantwortete Flora alle ihre Fragen.

„Man benutzt es zum Foltern. In seiner Reinform wie hier im Becher ist es viel zu stark. Darum muss man es verdünnen aber das ist gar nicht so einfach. Es ist sehr heikel wenn man es mit anderen Dingen mischt. Wenn es fertig ist, dann hat man ein ideales Folterwerkzeug. Man tropft es auf die Haut des Opfers und das Öl frisst sich extrem langsam hindurch. Wenn man es zum Beispiel auf die Handfläche tropft bei jemanden mit deiner Hand, dann würde es circa zwei Tage dauern bis sich der Tropfen durchgefressen hat. Das das ganze unendlich schmerzhaft ist muss ich wohl nicht erwähnen. Da es so langsam ist und der Schmerz konstant unerträglich hoch bleibt, erfährt man meistens schon nach einer Minute alles was das Opfer weiß. Ich glaube nicht das es schon mal jemand länger als fünf Minuten ausgehalten hat zu schweigen. Die meisten plaudern schon nach ein paar Sekunden, nach ein paar Minuten sterben dann die ersten auch schon an den Schmerzen“, lachte Flora. Alyssa hingegen schluckte als ihr klar wurde, dass trotz ihres freundlichen Charakters, Flora immer noch eine Dienerin der Hölle war. Es fiel leicht das manchmal zu vergessen doch nicht wenn sie ihr gerade dabei half ein grausames Folterinstrument herzustellen.

„Du musst gut aufpassen nichts davon abzubekommen. Ich habe ein Mittel hier um es zu neutralisieren. In dieser Flasche da. wenn du etwas abbekommst dann schütte dir sofort diese Flüssigkeit darüber. Das Öl wird dann sofort neutralisiert aber es wird trotzdem höllisch wehtun also pass bitte auf, okay“, versicherte sich Flora bevor sie begann mit Alyssa das Öl herzustellen. Mehrmals kam Alyssa ins schwitzen als Flora sie einen Becher halten ließ in den sie etwas umfüllte doch sie kam unbeschadet davon. Sehr zu ihrem Glück. Flora war wie ausgewechselt in dem Moment in dem sie zu arbeiten begonnen hatte. Perfektionismus war eine Untertreibung. Die Maus achtete haarklein auf jedes noch so winzige Detail und selbst die minimalste Abweichung war unakzeptabel für sie. Es war frustrierend. Sehr sogar.

Nach einer vollen Stunde waren sie dann endlich fertig doch anstatt aufzuhören begann Flora einen weiteren Trank vorzubereiten.

„Dein Unsichtbarkeitstrank, weißt du noch?“, fragte Flora lachend und dieses Mal fiel es Alyssa viel leichter bei der Sache zu bleiben. Nicht nur weil sie hier nicht dauernd Gefahr lief schrecklich verstümmelt zu werden, sondern auch weil sie genau deshalb erst gekommen war.

„Er dauert eine Weile. Die Basis ist schnell gemacht doch er muss dann ziehen. Die Konsistenz muss genau stimmen aber es wird mindestens bis morgen Mittag dauern bevor wir weitermachen können. Man darf ihn auf keinen Fall zu schnell brauen sonst kann die Wirkung fluktuieren. Du willst doch sicher nicht mitten in den Baracken plötzlich sichtbar werden“, lachte Flora doch Alyssa schluckte bei dem Gedanken.

„Komm, genug gearbeitet für heute, lass uns spazieren gehen“, beendete Flora die Arbeit und ging mit Alyssa nach draußen.

„Ich habe eine Überraschung für dich!“, versprach ihr Flora und führte sie tiefer in den Wald. Ihr Weg wurde zunehmend unpässlich und sie mussten über umgefallene Baumstämme klettern oder sich unter dicken Lianen hindurch bücken. Auch das Licht wurde immer weniger. Als sie schon beinahe nichts mehr sehen konnte, durchbrachen sie endlich das Dickicht und kamen auf eine kleine Lichtung. Alyssa stockte der Atem. Wunderschöne Blumen wuchsen hier bis hoch zu ihrer Schulter. In dem Meer aus Farben und Blüten schien sie förmlich zu verschwinden.

„Zieh deine Sachen aus, los“, forderte sie Flora aufgeregt auf. Alyssa tat wie ihr befohlen und ihre spärlichen Sachen landeten auf dem Boden. Flora führte sie an der Hand tiefer ins Blumenmeer und bedeutete ihr dann stehen zu bleiben. Sie wandte sich kurz von Alyssa ab und nahm eine der Blüten neben ihr in beide Hände. Wie wenn sie sie gleich küssen wollte beugte sie sich zu ihr und flüsterte einige Worte in die Blüte. Floras Hände begannen leicht zu glühen und das Leuchten breitete sich auf die Blüte und die ganze Pflanze aus. Alyssa schreckt kurz auf als sich etwas um ihr Bein schlängelte. Es war eine dünne Ranke die sich ihren Weg über ihr Bein nach oben machte. Mit der Ranke zogen sich zahlreiche Blüten an ihr hoch und schnell erkannte Alyssa, dass Flora ihr eine Blumenkleidung schenken wollte, wie sie selbst sie trug. Gespannt wartete sie ab und ließ die Pflanze sich um sie ranken. Es dauerte nicht lange und ihre nackte Form wurde ebenso von Blüten und Ranken verhüllt wie es bei Flora der Fall war. Selbst um ihren dünnen Mäuseschwanz wickelte sich eine der Ranken. Es war ein ungewohntes Gefühl die Pflanzen auf ihrer nackten Haut zu spüren, doch es war alles andere als unangenehm.

Zufrieden sah Flora sie an. Alyssa drehte sich auf ihren Fingerzeig hin einmal um die eigene Achse und auch wenn es ihr etwas unangenehm war so eindringlich betrachtet zu werden wenn sie doch nur so knapp bekleidet war, so machte es ihr bei Flora wenig aus. Flora strahlte sie förmlich an. Die Blüten an Alyssas Körper zu sehen schien ihr viel mehr zu bedeuten als Alyssa am Anfang gedacht hatte. Vermutlich weil sie generell ein anderes Verhältnis zu Pflanzen hatte erinnerte sich Alyssa in Gedanken.

„Wenn du sie ablegen willst, dann tippe einfach auf ein bisschen Erde, ein kleiner Blumentopf reicht bereits und flüsterst Relinquo. Dann werden sich die Blumen in die Erde verpflanzen wo du sie jederzeit wieder aufnehmen kannst. Dazu musst du wieder mit dem Finger die Blüte berühren und Venio flüstern. Keine Angst, die Wörter hast du dir im Handumdrehen gemerkt“, versicherte ihr Flora bevor sie mit ihr zusammen die Blumenwiese wieder verließ.

„Wir haben heute viel geschafft. Wenn du mir morgen wieder hilfst, dann bin ich meinem Zeitplan sogar noch voraus. Das ist wirklich nett von dir. Du hast ein Händchen dafür!“, lobte sie Flora doch Alyssa war sich da nicht so sicher. Sie hatte schreckliche Langeweile gehabt bei der Arbeit aber wollte nicht Floras Enthusiasmus brechen.

„Kann ich dich mal was fragen Flora?“, meldete sich Alyssa wieder zu Wort. Es gab da etwas von gestern was sie noch nicht ganz verstand. Es war eine der Fragen die ihr Flora gleich zu beginn gestellt hatte. Gestern war sie ihr nicht wichtig erschienen doch heute nagte sie etwas an ihr.

„Natürlich, alles was du willst!“

„Gestern als du mich mit deinen Fragen bombardiert hast, da hast du gefragt wie ich an deiner Mandragora vorbeigekommen bin. Was ist das?“, fragte Alyssa. Floras Augen wurden groß als sie den Namen hörte. Ihr Lächeln wuchs mit ihren Augen mit. Sofort schnappte sie sich Alyssas Hand und sprintete los. Sie müsse es ihr unbedingt zeigen hatte sie gesagt. Alyssa stolperte mehr schlecht als recht hinter Floras deutlich größerem Geschick hinterher, doch hielt dennoch Schritt. Flora führte sie zu einem ziemlich überwachsenem Teil des Waldes. Unvermittelt blieb sie stehen.

„Wenn du wissen willst was ich gemeint habe, dann geh weiter. Verraten werde ich es dir nicht“, neckte sie Flora und zeigte auf den Pfad der noch ein Stückchen weiter ins Dickicht ragte. Alyssa sah Flora sauer an doch diese streckte ihr nur spielerisch die Zunge heraus.

„Du wirst es nicht bereuen“, hauchte ihr Flora entgegen und warf ihr einen lüsternen Blick zu. Alyssa schluckte doch wusste, dass die Neugier sie umbringen würde wenn sie jetzt kehrt machen würde. Floras breitem Grinsen zu folge konnte sie ihren Gedankengang klar sehen. So lange Flora jedoch hier war, würde ihr sicher nichts Schlimmes passieren. Dieser Gedanke war es auch, der ihr schlussendlich den Mut gab weiterzugehen. Bevor sie jedoch nur einen Schritt nach vorne machen konnte, zog Flora sie abrupt zurück und riss sie zu sich. Überrascht spürte sie wie Flora ihr einen leidenschaftlichen Kuss gab und nach dem anfänglichen Schock gab sich Alyssa ganz dem Gefühl hin. Nach einer ganzen Weile brach der Kuss und Alyssa blickte etwas atemlos auf Floras grinsendes Gesicht. „Nun geh schon“, zwinkerte sie ihr zu. Sie tat es. Etwas unsicher ging sie weiter und bemerkte nicht einmal, dass ihr Blütengewand nun fehlte. Flora grinste derweil und sah auf die Blüten hinab die sich am Boden neben ihr in die Erde gepflanzt hatten. „Wir wollen doch nicht das meinen Schätzchen etwas passiert, nicht wahr?“, flüsterte sie zu ihnen und streichelte eine der Blüten sanft bevor sie sich wieder Alyssa zuwandte. Diese war gerade einmal ein paar Meter weiter gekommen.

Alyssa, noch immer etwas benommen von Floras Kuss ging weiter auf den Pfad zu. Das Ende konnte sie schon sehen doch was sie dort finden wollte wusste sie noch nicht so recht. Erst als sie etwas an ihrem Bein spürte wusste sie was sie erwartete. Sie versuchte noch zurück zu springen doch zwei weitere Ranken schlangen sich um ihre Hüfte und einen Arm und rissen sie von den Beinen. Mit Schwung wurde sie in die Luft gerissen und nach vorne gezogen. Durch das Dickicht hindurch zogen sie die Ranken hin zu einem ganzen Knäul davon. In sich windend war die Masse an Ranken ein beängstigender Anblick, allen voran weil sie direkt darauf zuflog. Die Ranken bildeten eine überraschend weiche Landezone. Sie fühlten sich gar nicht an wie holzige Lianen sondern waren weicher, viel weicher. Was Alyssa jedoch nicht sofort bewusst war, jetzt jedoch umso deutlicher wurde war, dass sie alle mit einem feuchten Schleim bedeckt waren. Da Alyssa mitten im Knäuel gelandet war und immer noch fieberhaft windend versuchte sich zu befreien, war schnell schon ihr ganzes Fell damit eingesaut. Mehr und mehr der schleimigen Ranken schlangen sich um sie und fixierten sie mehr und mehr während sie immer verzweifelter versuchte sich zu befreien. Als das schleimige Knäuel sie endlich komplett in seiner Gewalt hatte, konnte Alyssa gerade noch ihren Hals bewegen. Aus dem Augenwinkel sah sie Flora auf sie zukommen. Die Maus hatte ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen und kam gänzlich nackt. Das Knäuel machte keinerlei Anstalten sie aufzuhalten und so konnte sie problemlos bis zu ihr vordringen.

„Wundervoll nicht wahr?“, fragte sie und strich über die schleimige Oberfläche eines der Tentakel.

„Das hier ist ein ganz besonderes Exemplar. Ich habe viele Mandragoras gezüchtet und sie im Schloss verteilt. Sie sind die idealen Wächter für die etwas unwegsameren Bereiche. Sie brauchen nur Wasser und etwas Licht. Sie schlafen nie, werden nie müde, sind immer wachsam und auch in absoluter Dunkelheit einsetzbar. Normalerweise ist diese Flüssigkeit ein schleichendes Hautgift was die Opfer paralysieren soll. Das ist der Unterschied zwischen diesem Exemplar und allen anderen. Dieses hier hat kein Gift sondern eine Art von Honigöl. Süß aber nicht zu sehr“, erklärte sie und leckte sich die Flüssigkeit von den Fingern die sie eben von einem der Tentakel abgestrichen hatte. Genüsslich schob sie die beiden Finger in ihrem Mund und leckte sie mit einem Stöhnen ab.

„Dieses Exemplar ist nur für mich“, erklärte Flora mit einem Zwinkern. Alyssa schluckte als sie spürte wie ihre Beine gespreizt wurden. Ihre Hände wurden von den Ranken über ihrem Kopf fixiert. Wie auf dem Präsentierteller lag sie vor Flora und deren Monstrosität.

„Keine Angst, sie kann ganz zärtlich sein“, versicherte ihr Flora wenig beruhigend. Stattdessen legte sie ihre zwei Finger die sie vorhin noch im Mund hatte heiß auf Alyssas Lippen zwischen ihren Schenkeln.

„Ich schulde dir noch etwas von heute Morgen“, erklärte Flora und schob anschließend ihre Zwei Finger in Alyssa. Die Maus stöhnte lauthals auf als diese in sie glitten. Hilflos gefangen im Griff der Pflanze konnte sie Flora nichts entgegensetzen. Diese schien ihre Not schamlos auszukosten. Langsam zog sie ihre Finger wieder aus Alyssa heraus und hielt sie in die Luft. Feucht glänzend betrachtete sie sie eine Weile bevor sie mit der ausgestreckten Zunge darüber leckte.

„Köstlich“, beurteilte sie mit einem hungrigen Grinsen bevor sie etwas näher an sie heran kam. Die Ranken machten ihr respektvoll platz ohne jedoch von Alyssa abzulassen. Mit einer Hand packte Flora eine der Ranken und strich mit den Fingern über deren schmale Spitze. Mit ihrer Hand brachte sie sie näher zu Alyssa und diese konnte bereits ahnen was Flora mit ihr vor hatte. Ihre Befürchtung bewahrheitete sich als sie spürte wie die Ranke ein Stück in sie glitt. Nur kurz stieß sie in sie bevor sie wieder hervor kam und zu Flora wanderte. Diese leckte sich bereits die Lippen bevor die Ranke in ihren geöffneten Mund eindrang. Genüsslich leckte sie die Spitze der Ranke sauber und ließ Alyssa wartend zurück. Das kurze Gefühl in ihr hatte sie mehr als nur hungrig gemacht. Flora zu sehen wie sie in aller Ruhe die Ranke leckte die noch eben eine Sekunde lang in ihr war heizte ihr ordentlich ein. Ihre Nippel stießen hart gegen die Ranken die ihre Brüste bedeckten und ihre Lippen zuckten aufgeregt. Ohne ein Zeichen von Flora wurde Alyssa ein Stück angehoben und nach vor geschoben. In der Luft schwebend, Floras Kopf genau auf einer Höhe mit ihren Schenkeln verblieb sie. Flora musste nur einen Schritt machen um aufrecht stehend genau zwischen ihren Lenden zu landen. Ihre Hände legten sich an die Innenseite ihrer Schenkel so wie auch sie es heute morgen schon getan hatte. Anstelle jedoch ihre Lippen auf zu drücken hob sie Alyssas Hintern ein Stück in die Höhe. In der Luft konnte sie Alyssa dank des Ungetüms so drehen und wenden wie sie wollte. Alyssa fiepte überrascht auf als sie eine feuchte Zunge spürte die ihr langsam über ihren Hintereingang leckte. Es war so ungewohnt, dass sie es kaum beschreiben konnte und während ihre eigenen Wangen feuerrot glühten so schien Flora weniger Probleme damit zu haben. Sie hatte sich gerade an das exotische Gefühl gewohnt als ein Finger in sie geschoben wurde. Nicht jedoch dort wo sie es erwartet hatte. Alyssa schnappte nach Luft als dem Finger schnell ein zweiter gut eingeölter Finger folgte. Mühelos glitten sie in sie und begannen ihren engen Ring zu dehnen. Ein dritter Finger gesellte sich zu ihnen bevor Alyssa laut aufstöhnte als der vierte seinen Platz fand.

Scheinbar zufrieden mit ihrer Vorarbeit zog Flora ihre Finger wieder heraus und überließ Alyssa keuchend sich selbst. Für einen Moment trafen sich ihre Blicke. Flora zufrieden und Alyssa mit einer Mischung aus Angst und Erwartung. Wieder drückte etwas an ihre Hintertür doch dieses Mal war es kein Finger. Eine der Ranken drückte sich langsam in sie und Alyssa stöhnte lauthals auf als dieser in sie stieß. Überraschend sanft schob sich der weiche, schleimige Tentakel in sie bis auf eine Länge die sie kaum für möglich gehalten hatte. Mindestens so tief wie ihr Unterarm lang war ruhte er nun in ihr und füllte sie auf eine völlig neue Art aus. Flora jedoch war noch lange nicht fertig mit ihr. Ehe sich Alyssa an das Gefühl gewöhnen konnte schob sich ein zweiter Tentakel zwischen ihre Lippen und entlockte ihr einen heiseren Schrei. Von zwei Ranken gleichzeitig aufgespießt hing Alyssas Mund nur noch nutzlos offen. Nicht lange jedoch. Wie auf eine unsichtbares Kommando hin begannen die beiden Tentakel sich zu bewegen. Alyssa wusste gar nicht auf was sie sich konzentrieren sollte. Es war einfach zu viel auf einmal. Sie merkte nicht einmal, wie die Ranken sie aufrichteten und zu Flora schoben. Auf Augenhöhe waren sie voreinander doch Alyssa sah sie nicht einmal. Flora überbrückte die letzte Distanz mit nur einem Schritt und verschloss Alyssas Mund mit ihrem eigenen. Der Kuss war leidenschaftlich, zärtlich und doch ungestüm. Flora wusste dass sie die absolute Kontrolle hatte und zeigte es Alyssa mehr als deutlich. Diese jedoch trauerte ihrer Freiheit nicht im geringsten nach. Im Gegenteil. So lange Flora hier war, fühlte sie sich selbst im Griff dieses Ungetüms sicher. So lange sie ihre Hand spürte die sich langsam ihren Bauch entlang schob bis sie zu der Stelle kam wo der Tentakel in ihr verschwand. Alyssa schrie lauthals auf und unterbrach den Kuss als Floras Finger anfingen mit ihrer Perle zu spielen während sie noch immer von den beiden Tentakeln gefickt wurde. Flehend sah sie Flora an doch fand keinerlei Gnade in dem raubtierhaftem Grinsen der Maus. Binnen Sekunden nur schrie Alyssa lauthals ihren Höhepunkt aus voller Lunge in den Wald.

„Eins“, hauchte ihr Flora ins Ohr. Ihr Atem fühlte sich heißer an als der Atem des Drachen den sie damals im Heizkeller getroffen hatte. Sie fürchtete schon ihr Ohr würde abbrennen doch ein anderes Gefühl machte sich in ihr breit. Noch kaum erholt von ihrem Höhepunkt hatte sich Flora bereits wieder an ihr zu schaffen gemacht und hielt nun eine ihrer Brüste und er Hand während ihre Lippen um den Nippel der anderen kreisten. Sie strich lediglich mit ihren geschlossenen Lippen darüber, folterte sie und es funktionierte. Schnell schon sehnte sich Alyssa danach sie würde doch endlich aufhören und es zu Ende bringen. Ihre Hand verschwand von ihrer freien Brust und wurde von einer der Ranken ersetzt die sich dort schlängelte und wand. Immer wieder streifte sie dabei über ihren Nippel und sandte kleine Stromschläge der Erregung durch ihren Körper. Flora hatte ihren Mund derweil endlich zum Einsatz gebracht doch Alyssa konnte nicht mehr schreien. Die beiden Tentakel die unablässig in sie stießen hatten ihr bereits jede Stimme geraubt. Alyssa konnte nur noch hilflos abwarten was für grausame Folter sich Flora als nächstes einfallen ließ. Lange musste sie nicht warten. ein dritter Tentakel schob sich von Oben in ihren Mund und versiegelte diesen schlussendlich. Der Geschmack von Honig war das erste was Alyssa bemerkte. Das zweite war, dass er sich in ihrem Mund tatsächlich anfühlte wie ein echter Schwanz. Von allen Seiten wurde sie nun von dem Knäuel gefickt und noch immer hing Flora an ihrem Nippel, leckte und knabberte an ihm. Alyssas Blick verschwamm zunehmend und sie konnte bereits spüren wie jeder Stoß der drei Tentakel sie näher an den nächsten Höhepunkt brachte. Als ein unerwartet scharfer Schmerz plötzlich durch ihre Brust zuckte brach ihr Widerstand. Der zweite war noch schlimmer als der erste. Wie ein Beben schüttelte er ihren Körper und nahm ihr jeglichen Bezug zur Realität bis sie sich wieder fangen konnte.

„Zwei“, hörte sie geistesabwesend Floras Stimme in ihrem Ohr.

„Weißt du, genau dass wäre mit dir passiert wenn ich heute Morgen gänzlich die Kontrolle verloren hätte“, erklärte sie ihr mir rauchiger Stimme direkt neben dem Ohr. Alyssa konnte kaum ein Wort davon registrieren. Es war zugegeben auch schwer aufzupassen was einem gesagt wurde wenn man von drei Seiten gleichzeitig gefickt wurde.

„Nicht nur mit dir, auch mit mir, wir beide wären gefangen in meiner Magie gewesen bis diese erschöpft gewesen wäre“, erklärte ihr Flora weiter mit heiserer Stimme. Sie wusste nicht ob Flora ihr gerade eine Standpauke hielt, oder ob sie ihr etwas versprechen wollte.

„Bei meiner Magie hätte es … Stunden dauern können bis es aufhört. Stunden in denen wir beide von allen Seiten pausenlos durchgenommen worden wären. Kannst du dir das vorstellen, Alyssa? Du und ich. Gefesselt aneinander, nur das Spielzeug meiner unkontrollierten Magie. Ranken überall und wir beide machtlos in ihrer Gewalt. Ein Höhepunkt nach dem anderen Stunde für Stunde, Orgasmus für Orgasmus.“

Floras Zunge leckte langsam über ihr Ohr als diese sich so in Erregung geredet hatte, dass sie es selbst kaum noch aushielt. Alyssa konnte nur seufzend stöhnen, mehr erlaubte der Tentakel in ihrem Mund nicht. Mit einem Mal jedoch wurde dieser aus ihrem Mund gezogen und Floras Lippen landeten auf ihren. Die Dryade überfiel sie regelrecht. Sie eroberte Alyssas Mund binnen Sekunden und drängte sie zurück auf den Rücken. Während das Knäul sie zurück zog und flach auf einem schleimigen Bett aus Tentakel ablegte kletterte Flora über sie ohne auch nur für eine Sekunde den Kuss zu brechen.

„Du kannst es dir nicht vorstellen, stimmt’s?“, fragte Flora und Alyssa schüttelte hilflos den Kopf.

„Dann werde ich es dir zeigen!“, sprach sie und ihre Hände sanken tiefer in das Knäul. Ranken begannen sich um die beiden zu schlingen und sie aneinander zu drücken. Flora stöhnte laut auf als auch sie von Tentakeln aufgespießt wurde. Einzige ihren Mund ließ sie frei so dass sie ihn weiter auf Alyssas Lippen drücken konnte. Mit Flora auf ihr und den Tentakeln noch immer in ihr dauerte es nicht lange bis sie auch noch den dritten Höhepunkt erreichte. Flora schien entschlossen ihren Rückstand schnell aufzuholen. Durch ihren Körperkontakt konnte sie spüren um wie viel härter sie sich ficken ließ als sie selbst und bewunderte die Maus über ihr. Sie selbst hätte das keine Minute lang ausgehalten. Die Zeit hörte auf für Alyssa zu existieren als ihr vierter Höhepunkt sie durchschüttelte. Ihre Augen wurden schwarz als ihr Körper schlussendlich das Handtuch war. Flora jedoch dachte gar nicht ans Aufhören. Jetzt wo Alyssa bewusstlos war, konnte sie noch viel mehr mit ihr anstellen. Das Knäul schob Alyssa unter ihr hervor bis Floras Kopf wieder genau zwischen ihren Schenkeln war. Hastig zog sich der Tentakel aus ihrer Spalte heraus und ließ diese für einen Moment offen bevor sie sich wieder zusammenzog. Schnell jedoch landeten Floras Finger an der Stelle des Tentakel. Sie nahm sich nicht die Zeit langsam anzufangen und drückte sofort vier Finger in die bereits gedehnte Alyssa. Mit drehender Hand stieß sie immer wieder in sie bis sie plötzlich einen lauten Aufschrei über sich hörte. Sie konnte kaum glauben das Alyssa tatsächlich schon wieder bei sich war, doch es sollte ihr nur recht sein. Sie würde nicht von ihrem Plan abweichen. Im Gegenteil. Sie machte ihre Hand so schmal sie konnte und begann diese mit leichtem Drehen immer fester gegen Alyssa zu drücken. Lauthals stöhnend kommentierte Alyssa die Prozedur. Keuchend machte Flora weiter. Die beiden Tentakel die sie noch immer fickten machten ihr das Leben nicht gerade leichter, wenn auch deutlich erregender. Mit einem letzten Ruck versenkte sie ihre zarte Hand in Alyssa. Die Maus über ihr schrie auf als sie weiter gedehnt wurde als jemals zuvor. Als Flora spürte wie Alyssas Muskeln auf ihre ganze Hand drückten kam sie auf der Stelle. Sie verharrte in Alyssa während ihr eigener Höhepunkt sie zittern ließ. Nach einigen tiefen Atemzügen hatte sie sich wieder so weit gefangen, dass sie ihre Hand bewegen konnte. Alyssa schrie aus ganzer Kehle als Flora die Hand in ihr zur Faust ballte und begann sie zu bewegen. Flora wäre bei der Geräuschkulisse beinahe sofort wieder gekommen. Es fühlte sich so viel besser an als sie immer gedacht hätte. Alyssa war ein dankbares Opfer. Das schleimige Öl der Tentakel hätte sie gar nicht gebraucht so feucht war Alyssa. Mit ihrer Faust begann Flora nun fester in sie zu stoßen und musste mit jedem Stoß kämpfen nicht selbst zu kommen. Alyssas Stöhnen und Schreien überlagerte alles in dem kleinen Waldstück. Als sich Alyssa ohne Vorwarnung um ihre Faust verkrampfte war es auch um Flora ein weiteres Mal geschehen. Stille begrüßte sie als sie die Augen wieder aufmachte. Einzig das schmatzende Geräusch der beiden Tentakel die in sie selbst und des Tentakel der noch immer in Alyssas Hinter stieß hörte sie noch. Alyssa war erneut entschwunden und so zog Flora ihre Hand schweren Herzens aus ihr heraus. Ein Schauer lief ihr den Rücken hinab als sie diese herausgezogen hatte und für einen Moment tief in Alyssa blicken konnte. Mit einem geistigen Befehl entließ sie ihre Schwester aus den Fängen des Knäuels. Behutsam legten die Tentakel sie auf der Wiese ab und widmeten sich dann ausschließlich Flora. Ein zweiter Tentakel schlängelte sich um den, der bereits zwischen ihren Beinen steckte. Mit einem lauten Schrei von Flora schob er sich mit brachialer Gewalt ebenso in sie. Flora keuchte als der zweite Tentakel in ihre Spalte eindrang. Abwechselnd rammten die beiden nun in schnellem Takt in sie während Flora damit kämpfte genug Luft zum Keuchen zu bekommen. Sie liebte es so gestreckt zu werden. Sie spürte bereits wie ein weiterer Höhepunkt sich näherte und sie an einen Scheidepunkt führte. Sie wusste, wenn sie jetzt noch einen Höhepunkt zuließ, dann würde sie genau wie Alyssa das Bewusstsein verlieren. Das Knäul würde dann ihren letzten Befehl einfach weiter ausführen und sie so lange weiter ficken bis sie wieder bei Bewusstsein war. Es sei denn sie würde ihm jetzt befehlen aufzuhören wenn sie kam. Für einen Moment haderte sie mit sich. Sie würde schrecklich ausgedehnt sein wenn das Monstrum sie vielleicht noch Stunden lang so weiter ficken würde. Andererseits liebte sie dieses Gefühl zu spüren, dass ihre Spalte ständig ein Stück weit offen klaffte. Flora kam zum Höhepunkt mit einem Lächeln war ihr letzter Gedanken, dass sie keinen Befehl mehr gegeben hatte.