Ein besonderes Wochenende (Freitag)

Story by aroughcun on SoFurry

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Achtung: Die Story enthält am Ende leichte Scat-Elemente. Wär das nicht mag, sollte nicht weiterlesen.

Es handelt sich hierbei um meine erste Story.

Kritik ist gerne gesehen.

Ein besonderes Wochenende (Freitag)

Nur noch 10 Minuten. Lanko schaute immer wieder auf die Uhr an der Wand und dann verstohlen zu seinem Banknachbarn, Samir dem Wolf.

Er konnte sich kaum auf den Matheunterricht konzentrieren. Seit Wochen hatten sie dieses Wochenende geplant. Und fast genauso lange war der junge Otter schon aufgeregt. Es würde das erste Mal sein, dass er bei einem Klassenkameraden übernachten darf. Seine Eltern waren immer streng und haben es vorher nicht erlaubt. Zuviel Angst hatten sie, dass ihrem Schützling etwas zustößt.

Lanko und Samir hatten dabei großes Glück. Sie waren beide zeitgleich mit ihren Familien einkaufen und haben sich zufällig im Supermarkt getroffen. So konnten die Eltern sich kennenlernen und Lankos Mutter hatte dann auch kein Problem mehr damit, dass er bei dem jüngeren Wolf übernachten darf.

Der Blick des Otters streifte wieder nach links zu dem Wolf der ihn angrinste und auf die Uhr deutete. Obwohl Samir ein Jahr jünger war als er, mochte er ihn sehr. Sie verstanden sich sehr gut und spielten immer viel in den Pausen miteinander. Lanko war froh, dass er endlich jemanden kennengelernt hatte, der die gleichen Hobbies hatte. Beide mochten die gleichen Dinge. Sie spielten gerne Fußball und waren generell sehr aktiv und gerne draußen.

Das Wochenende war auch durchgeplant. Sie wollten direkt nach der Schule zum Fußballplatz gehen um mit Freunden zu spielen und sich auszupowern. Erst abends sollte es dann zu Samirs Familie gehen.

Endlich war das Klingeln der Schulglocke zu hören und beide packten schnell ihre Sachen zusammen und sie rannten los Richtung Sportplatz.

„Gehst du wieder ins Tor Lanko? Du bist der beste Torwart den wir haben.“

Der Otter nickte nur geistesabwesend und starrte immer wieder den Wolf an der neben ihm ging.

Irgendetwas war seit ein paar Monaten anders. Sein Vater hat ihm erklärt, dass er in die Pubertät gekommen ist und Mädchen sicher bald interessant finden wird.

Lanko verstand aber nicht, was er an Mädchen interessant finden sollte. Mädchen waren anstrengend. Mit Jungen war alles viel einfacher, besonders mit Samir.

Seit ein paar Wochen kribbelte immer etwas in ihm, wenn er an Samir dachte oder sie zusammen was unternahmen. Er hatte sich sogar schon abends im Bett vorgestellt, wie es wäre Sachen mit Samir zu machen, die heimlich unter den Schülern per Handyvideos verschickt wurden. Immer wenn er an Samir dachte dabei, wurde das Pfoten viel intensiver für ihn.

Lanko schreckte auf, als Samir ihn unerwartet ansprach:

„Warum bist du so rot? Hast du etwa an Sarah aus der Klasse gedacht?“.

Der Otter wurde noch röter, da ihn Samir so erwischt hatte. Aber an Sarah hatte er nicht gedacht. Sie war zwar auch ein Otter wie er, aber Sarah war immer so hochnäsig. Mit ihr konnte man keinen Spaß haben.

„Ich habe nicht an Sarah gedacht! Ich habe an… an... niemanden gedacht.“

Der Wolf grinste nur und klopfte dem Otter auf die Schulter. „Du musst es mir ja nicht sagen, wenn es du nicht willst.“

Mit diesen Worten rannte er los und er lies den verdutzten Otter stehen. Dieser musste sich beeilen um mit Samir mithalten zu können. Wölfe waren einfach viel schneller und agiler als Otter.

Am Horizont dämmerte es schon, als beide verschwitzt auf dem Gras lagen. Sie hatten die Partie knapp gewonnen. Besonders Samir war immer zur Stelle und war über das Spielfeld geflitzt. Sein Fell glänzte leicht im Abendlicht. Die anderen waren schon nach Hause gegangen und sie waren alleine.

Lanko war vorher noch nie aufgefallen, dass Samir eine eigene Geruchsnote hatte. Er rückte vorsichtig mit der Schnauze näher, in der Hoffnung, dass es der hechelnde Wolf neben ihm nicht bemerkte. Er schnüffelte kurz und versuchte den Geruch zu deuten. Im Hintergrund war zwar der Schweißgeruch von Samir. Lanko vermutete, dass der Wolf sich sicher schon ein-zwei Tage nicht mehr duschen war. Aber da war noch etwas anderes in der Luft. Ein interessanter Geruch. Eine süßliche Note die nach Aufregung und Lust roch. Dieser Geruch lies seine Felltasche anspannen und er errötete wieder.

„Stinke ich oder warum schnüffelst du so an mir?“ Samir sah ihn fragend an. Lanko konnte eine Unsicherheit in seinem Blick sehen.

„Nein Samir, du riechst irgendwie anders..., wenn das Sinn macht?“

Die Unsicherheit des Wolfes war schlagartig weg und er grinste den Otter an.

„Das liegt daran, weil ich jetzt ein Wolf bin und kein Welpe mehr. Papa hat gesagt Wölfe riechen so.“

Lanko musste bei diesen Worten auflachen. „Ich glaub dein Papa hat sich vertan, du siehst für mich immer noch aus wie ein kleiner Welpe“.

Samir knurrte verspielt böse auf und warf sich auf den Otter. „Ich zeige dir mal, wer hier noch ein Welpe ist!“

Beide Welpen rollten lachend durch die Wiese und kämpften verspielend miteinander.

Lanko hatte aber ein Problem. Vom nahen war Samirs Geruch noch intensiver. Auch der warme Körperkontakt und seine Hände am feuchten Fell von Samir halfen nicht. Er spürte wie es sich in seiner Lendengegend immer mehr regte und sein Glied sich aus der Felltasche schon. Er hoffte inständig, dass der Wolf es nicht merkte. Aber beide trugen nur kurze Sportklamotten. Wie sollte er sein Problem verstecken?

Er kam aber nicht dazu weiter über sein Problem nachzudenken, da Samir plötzlich erstarrte. Eine Pfote drückte seinen Arm auf den Boden während er mit dem Oberkörper auf ihm lag.

Der Wolf schaute den Otter unsicher an. „Hast du einen… Steifen?“

Lanko wäre am liebsten in den Erdboden versunken. Warum musste er gerade jetzt seinen blöden Körper nicht unter Kontrolle haben? Er spürte wie er den Tränen nahe war und er stoß den verdutzten Wolf von ihn runter. Lanko stand schnell auf und drehte sich weg. Er wollte nicht, dass sein Freund ihn mit Tränen in den Augen sah. Es war schon schlimm genug, dass er vor ihm einen Steifen bekommen Hatte. Bald würde er sicher das Gespött der Klasse sein.

„Nein habe ich nicht du blöder Welpe!“

Lanko zerbrach es fast das Herz als er ein leises winseln von Samir hörte. Sie hatten sich noch nie beleidigt. „Es.. tut mir leid Samir, ich wollte dich nicht beleidigen.“ Er wischte sich über die Augen und drehte sich dann zu dem Wolf um. Die Aufregung hatte zumindest dafür gesorgt, dass sich sein kleines Problem von alleine gelöst hat.

Der Otter erhielt ein breites Grinsen vom Wolf. „Alles okay. Es tut mir auch leid. Ich möchte mich nicht mit dir streiten. Wir sind doch Freunde, oder?“

„Natürlich sind wir Freunde. Du bist mein bester Freund!"

Beide lächelten sich an. Samir schaute erschrocken auf sein Handy. „Wir müssen uns beeilen. Wir müssen bald zuhause sein. Nicht dass wir noch Ärger kriegen.

Glücklicherweise wohnte Samir in der nähe vom Sportplatz. Somit kamen sie noch rechtzeitig zuhause an. Lanko rief direkt bei seiner Mutter an und erzählte ihr, dass sie gut angekommen sind. Die Mutter sprach noch kurz mit Samirs Vater, währen die Mutter des Wolfes den Tisch eindeckte.

Es gab Samirs Lieblingsessen. Nudeln mit Meeresfrüchten.

Beide Welpen schlangen das Essen förmlich runter, damit sie vor dem Schlafengehen noch was spielen konnten.

Samirs Vater schnupperte durch die Luft und sprach beide Kinder an „Ihr müsst aber unbedingt duschen. Ihr riecht ja wie eine ganze Fußballmannschaft“

„Paaapaaaa. Wir gehen ja nachher. Nun sei doch nicht so peinlich!“

Samirs Mutter lachte „Ihr seid gleich alleine. Dein Vater und ich gehen zu den Nachbarn zu einem Geburtstagsfeld. Aber ihr wisst ja, wir ihr uns zur Not findet. Aber ihr geht trotzdem pünktlich ins Bett und vorher duschen. Sonst gibt es morgen Ärger“

Samir und Lanko nickten artig und verabschiedeten sich von dem Wolfsehepaar.

Diese waren noch nicht ganz die Tür raus, da flitzten die beiden in Samirs Zimmer.

Lanko fand das Zimmer von Samir toll. Er hatte einen kleinen Fernseher in seinem Zimmer, einen Schreibtisch mit Computer und ein Bett. Überall lag Spielzeug rum und an den Wänden waren Bilder von seinen Lieblingsfußballstars.

„Was wollen wir jetzt machen Samir?“

„Wie wärs wenn wir was zocken? Ich habe das neue Mario Kart!“

Lanko griff nach einem der beiden Controller.

„Ich habe das Spiel zwar noch nie gespielt, aber für dich Welpen wird es reichen“ Er streckte dabei dem Wolf die Zunge heraus, der die Geste erwiderte.

„Wir werden sehen Fischnase!“

Beide gaben ihr bestes und am Anfang sah es noch nach einem knappen Kopf an Kopf rennen aus. Der Abstand zwischen Samir und Lanko wurde aber immer größer. Der Wolf hatte einfach mehr Übung. Der Otter seufzte wütend und legte den Controller auf den Boden.

„Okay, du hast gewonnen. Ich gebe auf!“

Der Wolf wedelte und lächelte den Otter versöhnlich an. „Für dein erstes Mal warst du aber echt gut. Wir sollten nun aber duschen und uns bettfertig machen. Sonst kriegen wir noch Ärger, falls meine Eltern früher nach Hause kommen“

Lanko stimmte den zu und beide zogen sich bis auf die Unterhose aus. Der Otter musste dem Blick von dem Wolf abwenden. Das schwarze Fell hatte einen magischen Einfluss auf ihn. Besonders jetzt, wo der Wolf fast nackt war.

Da er Samir den Rücken zugedreht hat, merkte er nicht wie dieser ihn anhüpfte und ihn lachend aufs Bett drückte. Lanko jappste überrascht und ruderte mit dem Armen, aber er konnte sich noch fangen und zog den Wolf mit aufs Bett, wo sie wieder tobend aufeinander herfielen.

Für Lanko w war es Himmel und Hölle zu gleich. Ohne Kleidung war Samirs Geruch viel intensiver. Er konnte auch durch sein weiches Fell streichen beim Toben. Der Otter hatte keine Chance zu verhindern, dass sich seine Männlichkeit schnell in der Unterhose zeigte.

Es war für den Otter wie ein Déjà-vu. Beide miteinander rangelnd, er aufs höchste erregt. Wieder erstarrten beide. Doch diesmal war es der Wolf der errötete. Samir lag halb auf dem Otter und hatte seinen Arm zwischen seinen Beiden eingeklemmt.

Lanko starrte ihm in die Augen. „Hast du einen Steifen?“ Er spürte, dass es dem Wolf genauso unangenehm war wie ihm auf dem Sportplatz. Samir versuchte auch aufzustehen doch Lanko war auf einmal mit einer für ihn ungewohnten Mut beseelt und er zog den Wolf wieder an sich.

„Mir geht es genauso“ sagte er, als er seine eigene Erektion gegen das Bein von Samir drückte.

Beide mussten kichern bei dieser Situation und Lanko war froh, dass der Wolf sich beruhigte.

Sie lagen beide nebeneinander im Bett und schauten sich in die Augen.

„Sind wir Schwul Lanko?“ Der Otter konnte die Unsicherheit in Samirs Augen sehen. Ihm ging es nicht besser, aber er wollte stark sein für seinen Freund. „Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass du mein bester Freund bist, egal was passiert.“ Der Wolf strahlte vor Glück und schmiegte sich an den Otter.

Lanko wusste selber nicht, wie es dazu kam aber er begann den Wolf sanft über die Seite zu streicheln. Samir quittierte das mit einem leisen Murren, so wusste Lanko dass es ihm gefiel.

Der wolf drehte sich auf den Rücken und beide erröteten als sich auf der grünen Unterhose vom Wolf ein feuchter Fleck abzeichnete.

Lanko nahm allen Mut zusammen den er hatte. „Darf ich ihn sehen?“.

Samir nickte nur stumm und zog sich die Unterhose herunter und direkt aus. Im Raum entfachte sich direkt der intensive Geruch des Wolfes. Erregung, Lust, Schweiß und der zarte Geruch von Urin lag in der Luft. Instinktiv ging Lanko mit der Schnauze dichter dran um den Wolf näher zu betrachten.

Der Wolf winselte und wollte wieder aufstehen „Es tut mir leid, lass mich vorher duschen.“

Lanko hielt ihn aber fest. Er konnte sehen was der Wolf meinte. Das rote Glied stand prall vom Bauch ab. Sogar den kleinen Knoten konnte man am Felltaschenansatz sehen. Aber das Glied war nicht nur rot. Es waren kleine weiße Flecken auf der Haut zu sehen. Sein Vater hatte ihm gesagt, dass dies was Schmutziges war. Smegma... Aber warum ging dann so ein verführerischer Duft davon aus?

War er krank, dass er unbedingt mehr von dem Geruch wollte, es sogar schmecken wollte?

„Bitte Lanko, es ist mir so peinlich“. Der Otter konnte gar nicht antworten. Er hielt den zappelnden Wolf unter sich fest und näherte sich wie in Trance dem Glied. Seine Nase stupste gegen die Gliedspitze und er inhalierte förmlich den Geruch des Wolfes.

Dem Otter entlockte der starke herbe Geruch ein erregtes aufkeuchen. Samir hielt verwirrt still und starrte auf den Otter und auf seinen Penis. Die Augen des Wolfes wurden immer größer als er wie in Zeitlupe sah, wie der Otter seine Zunge herausstreckte und über den Schaft leckte.

Lanko hörte den Wolf im Hintergrund stöhnen, während er genüsslich den Schaft ableckte. So etwas hatte er noch nie geschmeckt. Der bittere Geschmack des Smegmas vermischte sich mit dem Vorsaft des Wolfes zu einem köstlichen Nektar. Mit langsamen genießenden Zungenschlägen leckte er den Penis sauber bis dieser wieder Rot erstrahlte. Lanko schaute schüchtern zu dem Wolf hinauf.

„Tut mir leid. Ich weiss nicht, was in mich gefahren ist. Du musst sicher denken ich bin krank.“

Samir war immer noch knall rot. Er hatte den Moment kaum verarbeitet.

„Ich fand es schön. Solang dich das nicht stört. Ich mag duschen eh nicht so.“

Beide mussten auflachen und langsam wurde Samir auch entspannter und gieriger nach mehr.

„Willst du mir nicht einen lutschen wie in den Videos?“

Der Otter schaute den Wolf glücklich an. Gerade eben war dieser noch so schüchtern. Er war froh, dass es ihm gefiel und er mit seiner Aktion die Freundschaft nicht gefährdet hat.

Er nahm den Penis von Samir komplett in die Schnauze, was dank der geringen Größe kein Problem für den älteren Otter war. Er war sich aber nicht sicher was er nun machen musste und so versuchte er einfach zu lutschen und mit der Zunge über die Stellen zu schlecken die er erreichen konnte.

Aber irgendwas schien er richtig zu machen, den wieder hörte er das leise helle Stöhnen des Wolfes und schmeckte die salzige Vorfreude des Wolfes. Lanko genoss es richtig dem Wolf diese Lustgeräusche zu entlocken. Samir windete sich vor Lust und begann mit den typisch canidischen Stoßbewegungen umso besonders tief in die Schnute des Otters vorzudringen. Für diesen stellte dies aber kein Problem dar, da der Penis des Wolfes noch nicht ausgewachsen war. Es hatte aber den Vorteil, dass er mit der Nase immer wieder dicht an den Hodensack des Wolfes kam und ihn dort ein noch stärkerer Geruch empfing. Er war benebelt vor Lust und erwachte nur durch das laute hellen stöhnen des Wolfes und die wässrigen salzigen Spritzer des Spermas, die auf seiner Zunge landeten. Er hatte keine andere Wahl als die wenigen Spritzer hinunterzuschlucken. Er lies das feuchte Glied aus dem Mäulchen gleiten und kuschelte sich an Samir, der erschöpft hechelte.

„Tut mir leid, ich wollte dich vorwarnen, aber es hat sich so schön angefühlt.“

Der Otter lächelte schüchtern und schaute dem Wolf tief in die Augen.

„Das ist nicht schlimm. Das hat lecker geschmeckt.“

Samir erwiderte den Blick und wurde auf einmal Rot um seine Nase. Lanko war verwundert, bis er auf einmal die Lefzen des Wolfes auf seinen spürte. Er wurde auch Rot aber erwiderte den kurzen Kuss.

Als sie den Kuss lösten, spürte Lanko eine tiefe Verbundenheit mit dem Wolf.

„Ich glaube.. ich hab dich gern.. also.. sehr gern…“

Samir leckte ihm sanft über die Nase und lächelte schüchtern. „Mir geht es genauso. Ich habe dich auch sehr gern.“

Lanko legte sich neben dem Wolf auf dem Rücken und schaute entspannt an die Decke.

Samir blickte auf die feuchte Unterhose des Otters. „Darf ich deinen nun auch sehen?“

Lanko schaute zum Wolf und grinste erregt. „Ich dachte schon du fragst nie.“

Er zog seine Unterhose schnell aus und präsentierte nicht ohne Stolz seinen prallen roten Penis. Er war etwas größer als der von Samir und glänzte feuchte von der ganzen Erregung.

„Ich weiss, das klingt jetzt sicher komisch und krank.. aber ich mag dich sehr und ich möchte, dass du mein erstes Mal bist.“ Samir schaute schüchtern auf den Penis des Otters. Er traute sich nicht, ihm in die Augen zu schauen.

Für Lanko war dies ein besonderer Moment. Schon oft hatte er sich beim Pfoten vorgestellt, wie es wohl sein würde jemanden zu yiffen. Aber er wollte seinem Freund auch nicht weh tun.

„Wir haben aber nichts, damit es flutscht. Das tut dir doch dann sicher weh. Meiner ist ja auch was größer.“

Der Wolf schüttelte schnell mit dem Kopf. „Ich halt das aus. Bitte… Lanko“

Dem Otter war das immer noch nicht ungeheuer und er überlegte unsicher. Er hatte eine Idee, fand das in den Pornos auf eine faszinierende Weise immer interessant. Aber sollte e er fragen? Würde Samir ihn dann eklig finden?

Er nahm all seinen Mut zusammen und sprach „Ich habe mal in Videos gesehen.. dass man mit… der Zunge.. den Hintern befeuchten kann. Wenn du es nicht eklig findest.“

Beide wurden Rot als die Worte ausgesprochen wurden. Samir schaute ihn unsicher an. „Ich war immer noch nicht duschen. Das ist sicher eklig. Aber ich kann schnell gehen und mich mit Seife waschen“.

Samir war schon im Begriff aufzustehen als der knallrote Otter ihn festhielt „Bitte Samir…“

„Du bist echt pervers, ich weiss nicht ob ich das mag.

„Bitte.. lass es mich probieren, ich weiss ich bin eklig, aber ich mag deinen Geruch und Geschmack so sehr. Ich möchte nicht, dass du nicht mehr wie du schmeckst und riechst.“

Der Wolf nickte unsicher. „Wenn du das unbedingt möchtest, aber ich werde das nicht bei dir machen.“

Lanko lächelte dankbar und drückte den Wolf auf den Bauch „Das brauchst du nicht“ Er drückte Samirs Rute hoch und blickte nun genau auf das enge Loch des Wolfes. Es war an den meisten Stellen Pink und hatte nur wenige bräunliche Flecken. Aber als sich seine Schnauze näherte, konnte er schon den starken bitteren Geruch wahrnehmen. Er überlegte kurz wegzurücken. Aber er spürte die Unsicherheit von Samir und wollte diese nicht verstärken. Bevor sein Mut ihn verlies, drückte er schnell seine Zunge gegen den Anus von Samir. Seine Zunge wurde mit einem starken bitteren Geschmack überrannt und er spürte die Hitze der intimsten Stelle des Wolfes. Dieser keuchte ins Kissen als er die Zunge spürte.

Lanko hatte das Gefühl ohnmächtig zu werden durch die Reizüberflutung, aber er hielt still und gewöhnte sich an den Geschmack. Er merkte sogar, dass er diesen ganz interessant fand. So begann er, erst zaghaft dann fordernder, über das enge Loch von Samir zu lecken. Er leckte solange, bis er keine bitterschmeckende Stelle mehr fand. Anschließend lies er noch etwas Speichel auf den Anus tropfen und leckte sich dann auf den Wolf. Ihm ein leises „Danke…“ ins Ohr flüsternd.

Lanko spürte die feuchte warme Hitze an seiner Gliedspitze und merkte, wie kurz er schon vor dem Orgasmus war. Samir griff nach seiner Pfote und drückte seinen Hintern gegen die Gliedspitze.

Unter dem Stöhnen von beiden drang das Glied langsam in den Körper des Wolfes ein und nahm ihm die Unschuld.

Samir winselte leise, da das Glied doch dicker als erwartet war.

„Soll ich aufhören Samir?“ Lanko schaute sorgevoll auf den Wolf hinab. Wie gern würde er weiter machen, aber er wollte das es seinem Partner auch gefällt.

„Nein, bitte mach weiter. Es geht schon.“

Lanko drückte behutsam seine Männlichkeit weiter in den Wolf bis dieser ganz in ihm eingedrungen war. Er schmiegte sich eng an den schwarzen Wolf und verharrte still, einfach nur die Wärme um sein Glied und den Geruch von Samir genießend. „Das fühlt sich so unbeschreiblich schön an.

„Für mich jetzt auch, ich glaube du kannst vorsichtig anfangen.“

Der Otter leckte ihm einmal zärtlich über das Ohr und zog sein Glied dann langsam zurück um es wieder tief in den Wolf zu drücken. Doch soweit kam er nicht. Schon beim herausziehen spürte er, dass er sich nicht mehr zurückhalten kann und so stöhnte Lanko laut seine aufgestaute Lust hinaus und spritze beim reindrücken sein Sperma in den Darm des Wolfes. Dieser lächelte zufrieden als er die pulsierende Männlichkeit in sich spürte, da er seinem Freund so zu einem Orgasmus verhelfen konnte.

„Tut mir leid….“

„Das muss dir nicht leid tun, es war perfekt.“

Lanko drehte sich vom Wolf runter und beide schauten auf das verschmierte Glied des Otters wo Sperma und noch andere Reste dran klebten.

„Ich glaube nun müssen wir aber wirklich duschen Lanko“

Fortsetzung folgt