Ein ruhiger Moment

Story by XYVS on SoFurry

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Eine kleine Kurzgeschichte über Tyler, einem Pantherjungen und seinen geheimen Gelüsten


Vorwort: Da meine erste Geschichte doch besser angekommen ist als ich dachte, habe ich die Motivation gehabt eine weitere zu schreiben. Diese hier könnte ein Zweiteiler werden, sollte sie auch gut ankommen. :) Ich hoffe das sie euch gefällt! Ich freue mich über jede Kritik!


Es ist mal wieder einer dieser Tage. Draußen fällt der Schnee schon seit mehreren Stunden und Tyler hatte sich vor seinen Computer verzogen um seine Frust bei einem Videospiel rauszulassen. Mit einem Controller in den Pfoten und nur mit einem weißen Shirt und einer blauen Briefs bekleidet sitzt der 19-jährige, schwarze Panther auf einem alten, knarrenden Stuhl und versucht sich durch eine imaginäre Spielewelt zu schlagen. Vor ein paar Minuten noch hatte er mal wieder eine lange Diskussion mit seinem Vater gehabt, die sich wie immer um ein und das Selbe Thema dreht. Arbeitssuche. Tyler hatte die Schule schon vor drei Jahren mit einem eher mittelmäßigen Abschluss beendet und seither keine Ausbildung gefunden. Um ehrlich zu sein hat ihn bis jetzt keine Arbeit so wirklich interessiert und er wollte sich noch ein wenig umsehen bevor er eine endgültige Entscheidung fällt, sein Vater Rick allerdings war in diesem Fall anderer Meinung. Schon seit Monaten drängt er ihn dazu endlich eine Ausbildung zu beginnen und auszuziehen. Aus diesem Grund enden ihre Diskussionen auch immer mit einem lauten Streit und dem Zuschlagen mehrerer Türen.

Alleine schon darüber nachzudenken was sein Vater ihm wieder an den Kopf geworfen hat bringt den schwarzen Panther dazu mit den Zähnen zu knirschen und den Steuerknüppel seines Controllers mit starken Bewegungen bis zum Anschlag in die verschiedenen Richtungen zu treiben. Den Höhepunkt seiner Wut erreicht er jedoch, als seine Spielfigur getötet wird. Mit einem kräftigen Wurf schmettert Tyler den Controller gegen die naheliegende Wand und schlägt vor Wut mit geballter Faust auf den Schreibtisch. „Fuck!“ Rasch steht er auf und geht herüber zum Bett, nur um sich im nächsten Moment mit ausgebreiteten Armen darauf fallen zu lassen. Seine Augen fixieren sich auf einen Punkt an der Decke wohingegen seine Gedanken den Raum verlassen und abdriften. Ein leichtes schmunzeln bildet sich auf Tylers Gesicht und seine Augen fahren im Raum umher. Der Schnee hat noch immer nicht aufgehört zu fallen und hatte die gesamte Nachbarschaft in ein weißes Kleid gehüllt. In seinem Zimmer ist es hingegen schön warm und die weiche Decke unter seinem Körper fühlt sich an wie die frisch geschorene Wolle eines Schafes.

Tyler räkelt sich ein wenig im Bettlaken bis ein quietschendes Geräusch seine Aufmerksamkeit erregt. Das glucksen von Wasser, das durch Rohre fließt und durch einen Duschkopf auf kalte Fliesen prasselt dringt an sein Ohr und lässt sein leichtes schmunzeln zu einem schälmischen Grinsen werden. Er weiß genau das es sein Vater ist der gerade in die Dusche gestiegen ist um sich seinen Frust vom Leib zu waschen. Das hat er bis jetzt immer so gemacht und für Tyler ist es das Startzeichen für eine kleine Jagd. Sich auf die Lefzen beißend rappelt sich der Panther auf und schleicht vorsichtig zu seiner Zimmertür. Langsam, fast schon in Zeitlupe dreht er den etwas verrosteten, metallischen Knauf der Tür herum und öffnet mit einem knarren die schwere, blaugestrichene Holztür. Der neugierige Kater blickt in einen leeren Flur und kann mit seinen gespitzten Ohren ein erleichtertes, jedoch gedämpftes Stöhnen vernehmen, dass aus Richtung Badezimmer kommt. Ohne auch nur eine weitere Sekunde zu verschwenden schiebt sich Tyler durch die Tür und lässt sie einen Spalt offenstehen bevor er sich den Flur herunter bewegt und in einer Tür am Ende des Ganges verschwindet und sie hinter sich leise in das Schloss fallen lässt. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals und seine Atmung wird deutlich schneller und unregelmäßiger. Der Panther wusste, dass das was er gerade im Stande ist zu tun falsch ist, doch er hatte dieses …Verlangen.

Tyler steht in einem aufgeräumten Schlafzimmer, dass mit verschiedenen Dekorationsgegenständen ausgeschmückt ist. Eine Vase mit einer violetten Orchidee steht auf einer hellbraunen Kommode die, wie alles andere, auf das Dekor abgestimmt ist. Das Bett besitzt einen verzierten Baldachin mit weißlichen Schleiern und Bettlaken mit floralen Mustern. Der Panther muss sich zusammenreißen um ein Lachen zu unterdrücken. Er kann sich einfach nicht vorstellen wie ein Mann wie sein Vater in einem solchen Bett schlafen kann.

Langsam schreitet der junge Kater durch den beinahe klinisch sauberen Raum und lässt seine Blicke über die Möbel schweifen. Einige Kleidungsstücke liegen verstreut in der Gegend herum. Ein weiteres Thema über das sich seine Eltern schon seit langer Zeit streiten. Kleinigkeiten die zu wahren Elefanten aufgebauscht werden. Tyler zuckt mit den Achseln als ihm diese Gedanken durch den Kopf schießen. Er weiß schon seit langem, dass es zwischen seinen Eltern kriselt, doch das stört ihn nicht. Alles was er gerade wollte, ist hier in diesem Raum! Tyler geht mit leichten Schritten auf einen in der Ecke stehenden Strohkorb zu und leckt sich dabei über seine trockenen Lefzen. Neugierig, wie es für eine Katze üblich ist, hebt er vorsichtig und mit vor Aufregung zitternden Pfoten den Deckel des Korbes an. Sein Blick erstarrt als er auf den Inhalt einen Blick werfen kann. Tyler schließt seine Augen und holt tief Luft während er seine Nase über die gebrauchte Wäsche seines Vaters hält und kann eine streng männliche Duftnote wahrnehmen. Der Geruch ist eine Mischung aus Moschus, Schweiß und dem Rasierwasser, welches Rick täglich auflegt. Die Haare seines Fells stehen dem Panther zu berge als er sich einige Dinge durch den Kopf gehen lässt. Er spürt wie seine blaue Briefs enger wird und fährt mit seiner linken Pfote über seine Brust, dann durch das Fell seines Bauches bis sie über die langsam wachsende Ausbeulung seiner Unterhose gleitet und mit sanften Bewegungen seine halbharte Erektion massiert. Ein leises Raunen entrinnt dem Teenager der schnell seinen Kopf schüttelt um wieder bei klarem Verstand zu sein. Er fängt an die Kleidungsstücke aus dem Korb heraus zu nehmen und sucht nach etwas ganz Bestimmten. Einige Griffe später und Tyler zieht einen schwarzen Jockstrap aus der dreckigen Wäsche seines Vaters. Ein strenges Aroma tänzelt um seine Nase wie ein frisch gebrühter Kaffee oder ein Apfelkuchen der gerade aus dem Ofen genommen wurde. Sein Mund wird wässrig und augenblicklich drückt er sich den fleckigen Fetzen Stoff gegen seine Nase und atmet den maskulinen Duft seines Erzeugers ein. Der potente Geruch war so intensiv, dass sich Tyler sicher war, dass er diesen Jockstrap länger als nur ein paar Tage getragen haben muss.

Wie bei einer Betäubung verklärt sich der Blick des Panthers ein wenig und seine Beine zittern vor Erregung. Er macht ein paar Schritte zurück und fühlt wie sich etwas Weiches an seine Waden drückt und seine Knie nachgeben. Kurz darauf lässt er sich in die aufgebauschten Bettlaken fallen und kann nur noch das Geräusch von zerknautschter Watte höre und die Wärme an seiner Haut die ihn langsam und zärtlich umschlingt. Mit der rechten Pfote drückt Tyler den verschmutzten Jockstrap tiefer in sein Gesicht und kann eine leichte feuchte spüren die dem Unterwäschestück anhaftet. Der Kater beginnt zu fantasieren wie es wohl passiert ist. Hatte er sich nach dem pissen sofort den Jockstrap wieder angezogen, oder hatte sich sein Vater sogar einen runtergeholt und sein Sperma in eben diesen gepumpt? Wie auch immer es dazu gekommen ist, Tyler macht diese Gedanken nur noch mehr an. Seine linke Pfote greift in den Stoff seiner Briefs und packt den bereits harten Pantherschwanz und drückt das sonst weiche Fleisch nur um zu spüren, dass es nun so hart wie Holz war. Wieder atmet er tief ein und kann einen Hauch von Urin wahrnehmen. Es glaubt es zumindest und so beginnt sein Schwanz vor Erregung zu pochen. Tyler weiß gar nicht wie ihm geschieht als er seine Briefs leicht herunterzieht und sieht, wie ein zuckender Schwanz auf seinem Bauch liegt und ihn förmlich anschaut. Er schließt wieder seine Augen und packt mit festem Griff sein heißes, leicht feuchtes Fleisch an der Eichel an und schiebt langsam seine Vorhaut zurück. Die rötliche Eichelspitze gleitet ohne Widerstand heraus und verbreitet selbst einen süßlichen Duft den Tyler zu genüge kennt. Mit heruntergezogener Vorhaut greift er seine prall Gefüllten Eier die stramm wie Tischtennisbälle von weichem Fell umschlungen unter seinem Penis thronen. Genüsslich stößt er ein Stöhnen aus und lässt seine Pfote langsam wieder zurückfahren um am Ende seine Vorhaut leicht zusammen zu reiben. Ein klebriges Gefühl machte sich in seiner Pfote breit und der Panther wusste, dass sein Vorsaft schon längst seine Briefs durchnässt hatte. Er nimmt ein wenig von der Flüssigkeit zwischen zwei Finger und führt sie zu seinem Mund, wo seine gierige raue Zunge nur darauf gewartet hatte auch nur den kleinsten Tropfen aufzunehmen. Salzig, aber doch leicht süßlich liegt der Geschmack auf seiner Zunge und wieder kann er ein stöhnen nicht unterdrücken. Wieder umfasst er kräftig seinen Schwanz doch dieses Mal fährt er mit seiner Pfote an diesem auf und ab. Die massierenden Bewegungen versetzen Tyler schnell wieder in eine Art Trance die durch den Duft des Jockstraps auf seiner Nase nur noch verstärkt wird. Er kann spüren wie die Luft immer mehr seinen Körper durchströmt und kann einige Zuckungen nicht unterdrücken. Schneller und schneller massiert seine linke Pfote das heiße Fleisch und verursacht laute Schmatz Geräusche die in seine Ohren dringen. Er weiß gar nicht was über ihn gekommen ist doch gibt es nun keinen Weg mehr zurück. Viele Gedanken schießen ihm durch den Kopf, doch der häufigste ist, was sein Vater wohl denken würde, wenn er ihn so sehen würde. Grinsend und mit der rechten Pfote in das Laken krallend massierte der junge Panther seine Erektion immer härter bis ihn die Lust überkommt und er zuckend und stöhnend seinen heißen Saft über sein weißes Shirt spritzt. Mehrere kräftige Schübe weißen Spermas klatscht auf seine Brust und lässt das Oberteil durchsichtig erscheinen. Tief und regelmäßig atmet Tyler auf und genießt das Glühen seines Orgasmus.

Ein schweres, metallisches Quietschen durchdringt die schönen Gedanken des Jungen und Panik macht sich in ihm breit. Hastig steht er auf, mit dem Jockstrap noch immer um sein Gesicht gewickelt und versucht das Bett der Eltern wie vorher herzurichten. Als er schwere Schritte hören kann schmeißt er die Unterwäsche zurück in den Strohkorb, schließt den Deckel und verlässt eifrig das Schlafzimmer. Über den Flur tappst er wieder in sein Zimmer zurück in dem er sich des besudelten Shirts entledigt und sich ein neues, rotes Shirt anzieht. Mit leichtem Herzklopfen setzt er sich wieder an den Schreibtisch um sich schnell zurück in sein Videospiel zu vertiefen.

Einige Minuten später klopft es an der Tür und Rick, der Vater von Tyler, streckt seinen Kopf durch die Tür. Der junge Panther schaut zurück und blickt in das grinsende Gesicht seines Vaters. „Ich habe alles gesehen. Ich werde später darauf zurückkommen!“ Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hat, sitzt Tyler mit großen Augen und hoch roten Kopf da und starrt an die Tür.

(Fortsetzung folgt) …. ?