Guter Ausgleich

Story by Were-Gato on SoFurry

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So stressig es im Leben auch wird, es ist wichtig Zeit für sich zu haben.


Lange genug ist es her, dass ich einfach mal an einem Tag etwas geschrieben habe, was nicht für jemand anderen; und was noch wichtiger; auch fertig geworden ist!

Wie immer gilt natürlich, dass diese Geschichte nichts für Kinder ist, bla di bla di blubb.

Was sie allerdings ist, ist eine parallel verlaufende Handlung zu Ein unauffälliges Haus darum habe ich mit der Beschreibung des Settings etwas gespart.

Zum besseren Verständis wäre es gut, zuerst wenigstens diesen Teil zu lesen, sofern noch nicht geschehen.

Oder einfach nochmal lesen, und kommentieren auch gleich :D

Jetzt aber erstmal die neue Geschichte, hier:

Guter Ausgleich

(eine pöse Furry-Fantasy)

Unruhiges Kribbeln durchlief Melanie, während sie im halbdunkel saß und wartete. Sie war zu früh dran, wieder einmal. Die schwarzweiße Kuh mittleren Alters rückte noch einmal das Haarband zurecht, dass ihre blonde Lockenmähne bändigen sollte. Ein Blick in den Spiegel an der Wand zeigte dass Glitzern der ersten Silbersträhnen darin. Nicht dass es ihr zuviel ausgemacht hätte, doch war es immer ein Grund für eine gewisse Melancholie. Doch nicht jetzt. Sie rückte das bunte Stoffband um ihren Kopf zurecht, das einzige Stück Kleidung dass sie trug, und lehnte sich zurück auf ihre Arme.

Der altersschwache Hocker knarzte als sie das Gewicht verlagerte und ihre Schenkel weiter öffnete, direkt in Richtung der weit offen stehenden Tür. Das allein spülte eine neue Woge der Erregung durch ihre Hüften nach oben. Sie blickte zur Seite. In den parallel zu einander stehenden Spiegeln sah sie sich selbst vielfach wiedergegeben. Ihr womöglich nicht mehr strammer, doch umso gieriger Körper räkelte sich auf dem kleinen Hocker. Eine Einladung an alle, die mitmachen wollten. Dennoch hatte sie schon auch für eigene Gäste gesorgt, man durfte sich nicht nur auf den Zufall verlassen. Wo blieben die nur?

Ihre Ohren zuckten hoch, als sie leise Schritte hörte. Vorsichtig, zaghaft. Neue Hitzewellen jagten durch ihre Schultern. Das waren nicht ihre Gäste, die kannten Worte wie zaghaft nicht einmal. Melanie richtete sich präsentierend auf, sofern das auf dem Hocker überhaupt möglich war.

Auf dem Gang vor der Tür tauchte ein dickes Kaninchen auf. Ein junges Ding, die Schuluniform sah nicht nach Kostümverleih aus. Der Rock schien nicht mehr lang genug zu sein, um die breiten Hüften richtig zu bedecken. In ihrem entsetzten Blick zeichnete sich jugendliche Unsicherheit ebenso wie Faszination ab. Ganz offensichtlich war sie zum ersten Mal im Spiegelhaus.

Lächelnd hob Melanie ihre rechte Brust an, ihre Finger gruben sich tief in das rosig weiche Gewebe und pressten die vier langen Nippel noch weiter heraus. Der gebannte Blick des Mädchens treib ihr noch mehr Feuchte in den Schoß. Sie legte die Hand aufs Knie und öffnete ihre Beine noch weiter. Gleich würden dem molligen Häschen die Augen aus dem Kopf fallen.

Melanie streckte die flexible Zunge aus dem Rachen und winkte ihr damit, verstärkt durch ihr bestes Zwinkern. Doch das war offenbar zuviel.

Das dicke Mädel wich zurück, fast als hätte es sich losgerissen, und schüttelte hastig den Kopf. Melanie lächelte verständnisvoll. Vielleicht wollte das junge Ding sich noch vormachen, es gäbe so etwas wie pure Heterosexualität oder irgendsoeinen Unsinn. Sie zuckte die Achseln und führte ihre Hand vom Knie direkt zwischen ihre Beine, wo ihre Finger im triefend nassen Schampelz versanken. Dumpfes Stöhnen verließ ihre Kehle, sie brauchte es wohl nötiger als sie sich selbst eingestehen wollte. Als sie den Kopf hob war das Karnickel verschwunden.

Es kostete gehörige Kraft, die Hand wieder zwischen ihren Beinen hervor zu ziehen. Ihre Finger trieften vor schleimiger Nässe, und als sie sie in den Mund steckte breite sich ihr ureigenster Geschmack wie Sahne auf ihrer Zunge aus. Sie konnte kaum noch warten.

Da ertönten endlich die ersehnten, schweren Schritte. Eindeutig Hufe, die den weichen Boden des Ganges zertraten.

„Hab ich euch nicht gesagt, wir sind zu spät dran?“, maulte eine wohl vertraute Stimme.

„Was kann ich dafür, wenn sich Pussy hier erst noch aufhübschen muss?“, dröhnte eine andere, tiefere Stimme.

„Und das von dem Kerl, der sich drei Stunden nur zum polieren herausnimmt“, gurrte eine Dritte.

Erleichterung durchflutete Melanies ganzes Wesen. Gleich wie sicher etwas auch sein mochte, wie fest verabredet oder wie versprochen, nichts ging über dieses Gefühl der Gewissheit; sie kamen ihretwegen.

„Ist da schon jemand ungeduldig?“, fragte ein stämmiger Eber grinsend, sowie er den Raum betrat. Er trug Jeans und ein Holzfällerhemd, dass seinen Ranzen etwas kaschierte. Beides zog er aus, nachdem Melanie ihr Begrüßungsküsschen erhalten hatte.

„Ich will meine Überraschungen, Bill“, flüsterte Melanie, und sah sich an was er mitgebracht hatte.

Ein merkwürdiges Paar folgte ihm herein. Ein riesenhafter, weißer Kaltbluthengst, der sich bücken musste um nicht gegen den Türrahmen zu stoßen. Seine Kleidung bestand aus einem schweren Kilt aus Wildleder und ebensolcher Weste. Von seinem muskulösen Arm umschlungen schob er einen zierlich gebauten, schwarzweißen Kater in den Raum. Melanie musste erst blinzeln um den Kater als solchen zu identifizieren, denn er trug ein fleckiges Mini-Kleid und rosa Strapse.

„Meine kleine Pussy hier soll mal zusehen, wie eine richtige Frau das macht“, verkündete der Hengst voll tiefmaskuliner Dominanz. Dabei löste er seinen Lederkilt und entblößte sein tiefschwarzes Gemächte, dass sich überdeutlich vom Rest seines strahlend weißen Fells abhob. Melanie schluckte. Unwillkürlich glitt ihre Hand nach hinten, direkt zwischen die Beine des Ebers der hinter ihr stand. Bills Hoden hingen tief und schwer, doch gegen das was der Hengst ihr gerade vor die Nase hielt nahm sich selbst seine apfelsinengroße Pracht bescheiden aus.

„Marcel“, stellte der Hengst sich überheblich grinsend vor. „Nur damit du weißt, was du schreien musst.“

„Das wird sich sicher finden“, meinte Melanie. Vorsichtig streckte sie die Hand aus und berührte den dunklen Beutel wie etwas, von dem sich nicht geglaubt hatte es existiere tatsächlich. „Du weißt aber, wie das hier ablaufen soll, ja? Ihr Jungs hab die frei Auswahl, solange ihr euch einig seit. Aber letzten Endes, geht alles auf mich!“

„Wie ihr wünscht“, grinste der Hengst

Melanie leckte sich die Lippen. Ihre Nüstern blähten sich um noch mehr des Pferdeduftes in sich aufzunehmen. Forschend strichen ihre Finger über die glatte Oberfläche des warmen, schweren Hodensacks. Die breite Spitze des langen Schaftes lugte bereits aus der schlauchförmigen Scheide, und mit jeder ihrer Berührungen schachtete der Schimmel weiter aus. Melanie ergriff das lange Organ mit der freien Hand und strich es quer über ihr Gesicht.

„Du weißt anscheinend, wie man mit einer Dame spricht“

„Ist nur so schwer, eine Dame zu finden die mit mir umgehen kann“, erwiderte Marcel.

„Oh nein, wie tragisch“, säuselte die Kuh. „Soll ich es denn einmal versuchen?“

Mit diesen Worten öffnete sie den Mund, streckte die Zunge heraus und bettete den Pferdepenis darauf. Dann, unglaublich langsam, zog sie die Zunge wieder zurück und ließ das pulsierende Organ auf gleichem Wege in ihren Rachen gleiten. Sie spürte genüsslich wie alle Augen auf sie gerichtet waren, die gierigen Blicke brannten geradezu auf ihrem Fell. Bill stand hinter ihr und stützte ihre Schultern, während er zugleich seine eigene Erektion über ihren Nacken rieb. Der Hengst schien davon nichts zu bemerken. Er warf den Kopf zurück, seine helle Mähne schnalzte. Melanie spürte die Bewegung als Schütteln, dass sich durch den blutharten Schwanz auf ihren Gaumen übertrug. Das nahm sie zum Signal die Lippen enger zu schließen und gierig heiße Pferdefleisch zu saugen. Ihr geübter Schlund nahm ihn auf, noch ehe er begreifen konnte was vor sich ging. Als Marcel nach unten blickte lagen Melanies Hörner bereits an seinen harten Bauchmuskeln.

Geschickt ließ sie den Hengst in ihrem Mund umher gleiten. Mit Pferden hatte sie Erfahrung, es war immer ein wenig wie mit einer geladenen Waffe zu spielen. Ein falscher Griff, und der Schuss ging los. Doch Melanie besaß das Äquivalent einer Scharfschützenausbildung.

„Hey, was machst du da?“, keuchte Marcel, als die Kuh begann mit den Fingerspitzen auf seine prallen Hoden zu trommeln. Nicht zu fest natürlich, sie wollte ihm nicht weh tun. Nicht zu sehr. Nur ein wenig ablenken, um Druck von den Leitungen zu nehmen.

Mit einem langen Schlürfen zog sie den Pferdeschwanz wieder aus ihrem Rachen und holte tief Luft.

„Ich“, antwortete sie schnaufend „gebe dir Gelegenheit zu zeigen, wofür du die ganzen Muskeln eigentlich hast.“

Sie erhob sich zitternd von ihrem Hocker, schritt auf die Spiegelwand zu und lehnte sich mit dem Rücken dagegen. Dabei winkelte sie ein Bein gerade weit genug an, um ihre durchnässten Schenkel auch wirklich jedem Zuschauer zu präsentieren.

Für einen Augenblick starrten alle sie an, und Melanie genoss es in vollsten Zügen.

Der riesige Hengst bebte, als sein sein gesamter muskulöser Körper nur noch Anhängsel seiner gewaltigen Erektion. Mit jedem Atemzug hob sich das pralle Organ, dass von ihrem Speichel glänzte, weiter nach oben.

Bill stand nur einen Schritt rechts von ihm, breitbeinig so dass seine baumelnden Eier frei schwingen konnten. Der Eber hielt in einer Hand ein Höschen, dass er wohl von ihrem Kleiderstapel gemopst hatte. Er konnte es noch immer nicht lassen. Mit der anderen Hand masturbierte er unsagbar langsam. Dicke Tropfen standen bereits an der zitternden Spitze seines längsgedrehten Ständers, und verbreiteten einen Geruch der Melanie unwillkürlich wieder ihre Lippen lecken ließ.

In der anderen Ecke hockte das Kätzchen auf dem Boden, geradezu winzig im Vergleich zu den beiden anderen. Sein rosiger Ständer hielt den Saum des beschmutzen Mini-Kleids nach oben, und die Hand unter dem Stoff bewegte sich heimlich, ganz so als fürchte er ertappt zu werden.

Was auch geschah.

„Finger weg, Pussy!“, befahl Marcel ohne den Kater auch nur anzusehen. „Dein Kitzler hat hier nichts zu melden. Wenn du es schon nicht aushältst, kraul deine Fotze für mich.“

Der schmale Kater gab ein klagendes Miauen von sich, fügte sich aber. Seine Hand löste sich, der spitz zulaufende Ständer tränkte das Kleid mit einem sehnsüchtigen Fleck. Die Schnauze schmollend verzogen klappte er ein Bein ein, und tauchte die Finger zwischen seine flauschigen Hinterbacken. Dem lauten Schmatzen nach zu urteilen, musste sein Hinterstübchen vor Gleitgel überlaufen.

„Wo waren wir?“, brummte Marcel.

„Du warst dabei, eine Dame warten zu lassen“, tadelte Melanie ihn, und winkelte ihr Bein noch ein wenig mehr an. Das genügte.

Wie ein aufprallender Güterzug stieß der Hengst sie gegen den Spiegel, und trieb mit derselben Bewegung seinen prallen Schaft tief in ihren Bauch. Melanie muhte vor Schreck, doch noch ehe der Laut verklungen war explodierte ihr Unterleib in einem Regenbogen brünstiger Lust. Gurgelnd schlang sie Arme und Beine um den Schimmelhengst, dessen Stöße sie an dem glatten Spiegel nach oben warfen. Ihre Augen flackerten unter den hämmernden Schlägen, die den gesamten Raum erzittern ließen.

Der heiße Atem des Hengstes jagte über sie hinweg, seine Augen starrten an ihr vorbei. Melanie erkannte die Symptome gerade noch rechtzeitig.

„Moment!“, rief sie, und stieß den Hengst von sich. Der Schimmel stolperte zurück, es schmatze als zöge jemand einen Korken aus der Flasche als sein Schwengel ihren Schoß verließ. Melanie viel auf die Knie nieder, und dankte dem Verleger des weichen Bodens. Sie packte den schleimigen Schaft des Hengstes, zielte und schon erklang sein donnerndes Wiehern. Marcel warf sich sich hinten, sein weißer Saft schoss in hohem Bogen aus seinem Schaft und traf klatschend auf Melanies Brüste. Die Kuh streckte ihre Brust nach vorne, hob die rosigen Brüste und fing den Großteil des Pferdesamens in dem Tal dazwischen auf. Die schleimige Flüssigkeit glitschte und schmatzte. Melanie streckte die Zunge aus und fischte einige versprengte Tropfen von ihren Lippen. Genüsslich rollte sie den brünstigen Geschmack in ihrem Mund, während der Hengst vor ihr niedersank.

„Geht.... Geht gleich wieder“, keuchte Marcel.

Melanie lächelte ihn fürsorglich an. „Brauchst du Hilfe?“

„Nee“, wieherte der Schimmel. „Dafür hab ich doch Pussy mitgebracht.“

Auf allen Vieren und schnaufend wie eine Dampfmaschine drehte er dem schwarzweißen Kater den Rücken zu.

„Na los Kätzchen, mach dein Ding“, verlangte er, und hob dabei einladend den Schweif in die Höhe.

Der Kater nickte, rückte sein Kleid zurecht, und hockte sich so hinter den Hengst, dass seine Schnauze auf einer Höhe mit dessen Hinterbacken kam. Die leisen Leckgeräusche verschwanden sogleich unter dem genüsslichen Wiehern des Hengstes. Melanie betrachtete das Schauspiel verzückt. Dieser verruchte Kuss ging ihr schon vom Zusehen durch Mark und Bein, auf die bestmögliche Weise. Dann blickte sie wieder zu dem Eber hoch.

„Was siehst du mich so an?“, fragte sie mit vorgeschobener Unterlippe „Glaubst du etwa, ich hätte dich vergessen?“

Lächelnd kam Bill näher.

„Wie solltest du?“

„Ganz recht!“, erwiderte die Kuh „Wie sollte ich?“

Sie packte ihn an den Hüften und zog ihn zu Boden. Für einen Augenblick spielte sie mit seinem Ringelschwänzchen.

„Ich will reiten!“

Der Eber wies mit der Schulter in Richtung des Hengstes, der mit gefletschten Zähnen seinen Afterkuss genoss.

„Da ist dein Pferdchen“

„Nix Pferdchen“, hauchte Melanie, und zog Bill vollständig auf den weichen Boden. „Schweiereiten ist die Disziplin für Damen.“

„Das Handbuch würd ich gern mal lesen“, frotzelte Bill.

„Später!“, sagte Melanie entschlossen, und stieg über ihn.

Schlürfend glitt sein Schaft zwischen die angeschwollenen Lippen, die nun voll und prall unter dem durchnässten Schamespelz hervor leuchteten. Bill biss die Zähne zusammen, so dass die Hauer hervortraten.

„Kommt mir... weiter vor“, presste er hervor. Jedes weitere Wort verlor sich in in Melanies geschickter Anwendung von Vaginalyoga. Sie lehnte sich über ihn, hielt sich an seinen Schultern fest. Ihr blondes Haar löste sich und fiel wie ein Rahmen um ihren Kopf. Sie blickte auf den Eber nieder, den großen Mund zu einem nicht enden wollenden Seufzen geöffnet. Langsam begannen ihre Hüften zu kreisen. Ihr Innerstes wie ihr Äußeres bewegten sich in in gleichmäßigem Takt eines vollendeten Tanzes. Bill legte die Hände um Melanie schwingende Brüste, drückte die hoch aufragenden Nippel zwischen den Fingern. Der über das rosige Fleisch rinnende Pferdesamen formte dicke Tropfen, und ließ es aussehen als melke er die Kuh.

Kuh und Eber verfielen in einen steten Rhythmus. Melanie spannte ihren Schoß an, massierte den gedrehten Penis des Ebers entlang ihres Weges nach oben, nur um im Sinken wieder locker zu lassen. Ihr Geschick in dieser Kunst war hart erworben und erlaubte ihr den Genuss in die Länge zu ziehen. Sie blickte in Bills dunkle Augen, während um sie das Lecken des Kätzchens und Schnauben des Hengstes erklang. Ihr langsamer Ritt nahm erst wieder Fahrt auf, als Melanie spürte wie ihre eigene Zurückhaltung mehr und mehr schrumpfte. Ihre Brüste schlugen heftiger gegeneinander, ihr Klatschen verspritzte die Reste des Pferdespermas über ihr Bauchfell.

Ein hohes Miau riss sie für einen Augenblick aus ihrer Trance.

Sie hob den Kopf und spürte, wie ihre Augen sich weiteten. Vor ihr sah sie, wie der große Schimmel den kleineren Kater vor sich platzierte. Die kraftvollen Hände packten die Hinterbacken, strichen den peitschenden Schwanz achtlos beiseite und öffneten die flauschigen Backen. Ohne große Vorsicht platzierte er die breite Spitze seines Schaftes auf dem After des Katers. Melanies Blick traf den der schwarzweißen Katze. In den schimmernden Augen des Jungen stand Unsicherheit, aber mehr noch Tücke. Aber binnen eines Augenblicks machte all dies einem kreischenden Fauchen Platz. Entsetzt sah Melanie mit an, wie der gewaltige Pferdepenis den Anus des Katers durchstieß. Begleitet von schleimigem Schmatzen bestieg der weiße Hengst den soviel kleineren Katzenkörper. Der Kater drehte den Kopf zurück zu Melanie und zwinkerte ihr verschwörerisch zu. Dann gab er sich völlig den Stößen die ihn trafen hin.

Melanie spürte wie Verzückung sie durchflutete. Der Anblick war lediglich der vorletzte Tropfen, nun wollte sie den Letzten. In ihrem Inneren brannte ein Feuer, dass verzehrte, begehrte, verlangte.

Genüsslich langsam lehnte sie sich zurück, drückte Bills Schaft dabei umso tiefer in sich. Sie drückte den Rücken durch, bis ihre Hände hinter ihr auf dem Boden lagen und ihre Brüste den höchsten Punkt ihres Körpers bildeten.

„Zuschauer!“, rief sie „Ihr Perversen und Spanner hinter den Spiegeln. Wehe ihr spritzt auf das Glas! Ich will es auf mir! Kommt herüber und gebt es mir! Gebt es mir! GEBT ES MIR!“

Ihre Hüften begannen wieder zu kreisen, schneller und rabiater als zuvor. Wie besessen ritt sie Bill einem immer näher kommenden Ziel entgegen. Es fühlte sich an, als koche der Samen auf ihren Brüsten bereits. Dampf stieg ihr in die Nüstern, Speichel schäumte aus ihren Mundwinkeln. Ihr triefend nasser Schoß kochte über.

Da traf heiße Nässe ihre Schultern. Neuer Geruch von Samen, von schierer männlicher Brunst hüllte sie ein. Aus den Augenwinkeln sah sie verschwommen einen Giraffenbullen, dessen überlanger Penis gerade in sich zusammenfiel. Neben diesen drängte sich ein Maulwurf mit dicker Sonnenbrille, der ihr direkt auf den Hintern spritzte.

Röhrendes Muhen verließ Melanies Kehle, sie verlor die Kontrolle, löste sich auf in Lust und begehren. Wie im Delirium sah sie vor sich, wie der junge Kater einen Satz nach vorne machte, den monströse Pferdepenis mit einem Knall aus seinem Hintern riss. Ohne einen Moment zu verlieren drehte der Kater sich um, packte den schleimigen Stängel und richtete ihn auf Melanie. Im selben Augenblick schoss eine zweite Samenladung aus der pulsierenden Spitze, und traf Melanies Bauch direkt in den Nabel.

Die gefleckte Kuh wurde umher geschleudert. Muhend fiel sie nach vorn, zuckte und bebte während ihr Inneres in schierer Hitze verglühte. Orgasmen peitschten stroboskopartig durch ihren Körper, ließen ihre Schenkel erlahmen, ihre Arme erkalten. In wirbelndem Irrsinn fühlte sie, wie jeder einzelne ihrer vernünftigen Gedanken in einen Abgrund stürzte, bis nichts mehr in ihr war als animaliischstes Verlangen, das endlich, endlich Genugtuung fand.

Melanie fand wieder zu sich als ihr jemand über die zerwühlten Haare strich. Sie erkannte Bills Geruch, noch bevor ihre anderen Sinne sich wieder zum Dienst meldeten. Zaghaft öffnete sie die Augen, und blickte dem Eber direkt ins Gesicht. Sie lag noch auf ihm.

„Besser?“, fragte Bill.

„Am Besten“, hauchte die Kuh und küsste ihn.

Dann hob sie den Kopf und sah den jungen Kater mit den Strapsen in der Ecke sitzen. Er hielt den Kopf des Hengstes auf seinem Schoß und streichelte ihm die Mähne. Der große Schimmel schlief selig und lutschte dabei am Daumen.

Der Kater zuckte mit den Achseln. Melanie winkte ihn mit einem Finger zu sich. Er legte den Kopf auf den weichen Boden und kam auf den Knien angerutscht.

„Wie heißt du eigentlich?“, fragte die Kuh.

„Vinzenz“, antwortete der Kater „Aber sagen sie einfach Vinz.“

„Bist du fest mit Marcel zusammen?“

Der Kater schüttelte den Kopf. „Hab ihn gestern erst aufgerissen. Wird nichts langes bleiben.“

„Oh“, machte Melanie „Und das alles?“

Sie wies auf das Kleid und die oberschenkellangen Feinstrümpfe.

„Ach das“, winkte Vinz ab „Hat Marcel mir besorgt. Er steht drauf, auch auf die Dominanzgeschichte. Ich probier alles mal aus.“

„Gut, dann lass mich auch den noch probieren.“

Melanie strich den Saum des Kleides nach oben und entblößte den spitz zulaufenden Katzenpenis, auf dessen Kopf feine Dornen zitterten. Der Schaft stand so steif, dass er beinahe purpur schimmerte.

Ohne große Mühe nahm Melanie ihn ihn den Mund. Zugleich umfasste ihre Hand den fein geschwungenen Hintern des Katers. Der halbe Knabe seufzte tief. Die gefleckte Kuh begann zu saugen. Zarte Hände klammerten sich an ihren Hörnern fest. Ein wunderbar vertrautes Gefühl. Fast wäre es ihr entgangen, dass Bill sich von unten ebenfalls dazu gesellte. Der Eber streckte die Zunge aus und kitzelte damit die weißen Hoden des jungen Katers. Melanie fühlte sich ihm so nahe.

Es dauerte nur wenige Minuten, bis sie die verräterischen Zuckungen am Gaumen spürte. Gerade noch rechtzeitig zog sie den Schaft des Katers aus ihrem Mund und richtete ihn nach oben. Der erste Schuss Katzensperma traf sie genau zwischen die Augen. Geschickt führte sie den jugendlichen Penis wie einen Pinsel, und platzierte die weiteren Spritzer auf ihren Wangen. Die tröpfelnden Reste verrieb sie auf dem breiten Rücken ihrer Schnauze.

Vinz taumelte nach hinten und plumpste auf seinen Hintern. Sofort verlagerte er das Gewicht, so dass er nicht auf seinem malträtierten After saß.

„Sie sind echt unglaublich.“

Melanie nahm das Kompliment grinsend entgegen.

Es klatschte, als die Hand des Ebers auf ihren nassen Hintern klopfte.

„Entschuldige Schätzchen, aber ich muss mal wohin“

Mühsam stemmte Bill sich in die Höhe und humpelte aus dem Raum.

Melanie erhob sich mit einem wohligen Seufzen und betrachtete sich in dem großen Spiegel. Dabei rieb sie das Sperma der verschiedenen Männer über ihren Körper wie Duschgel.

„Sind sie mit ihm zusammen?“, fragte Vinz und deutete in die Richtung, in der Bill verschwunden war.

„Ja“, seufzte Melanie zufrieden.

„Glückwunsch“, meinte der Kater „Aber darf ich fragen, wofür dann die ganzen anderen Männer?“

„Abgesehen vom probieren?“, fragte die Kuh, deren schwarze Flecken mittlerweile völlig vom Weiß überdeckt waren zurück. „Ich liebe es, mich begehrt zu fühlen.“

„Das kann ich nachvollziehen“, sagte Vinz. Er zog sich das Kleid über den Kopf und schlüpfte in den Kilt des Hengstes. Er musste den Gürtel zum Knoten binden, damit es nicht sofort wieder rutschte.

„Sagen sie ihm, das Kleid stand mir doch nicht. Im Bad ist ein Höschenautomat, damit kommt er schon nach Haus. Die Strapse behalt ich.“

Der Kater wandte sich zur Tür.

„Hat mich gefreut“, verabschiedete er sich. „Vielleicht sieht man sich mal wieder.“

„Würd mich freuen“, erwiderte Melanie. Sie hob ihre Brüste so hoch wie möglich, und ließ sie dann auf ihren Bauch fallen. Der Aufprall verspritzte quer über den Spiegel. Mit beiden Händen fuhr sie über ihren Körper und sammelte das sämige Gemisch, um es dann wie aus einer Schale zu schlürfen.

Melanie fühlte sich endlos wohl.

Am nächsten Tag war Melanie von Kindern umringt. Schreiende, kleine Angehörige der unterschiedlichsten Arten rannten wie von hundert Taranteln gestochen um ihre Beine, sausten fort und kamen heulend zurück ohne dass ein Ende in Sicht kam.

Die schwarzweiß gefleckte Kuh nahm gerade ein kleines Zicklein hoch und behandelte einen schlimmen Fall von „Auaaaa!“ mit strategischem Pusten. Die wundersame Genesung dauerte eine halbe Minute, dann sprang der Patient aus ihren Armen.

Eine Colliehündin in Businessanzug, deren Fell und Augen bessere Tage gesehen hatten, betrat den Kindergarten.

Melanie sah sie, hob nur die Hand und ging in den Garten. Tausend kindlicher Belange oder zwei Minuten später kam sie wieder auf die Hündin zu, einen kleinen Rüden mit sehr ähnlicher Fellzeichnung im Schlepptau.

„Danke dass sie ihn noch nehmen konnten“, sagte die Hündin und drückte ihren Sohn an sich. „Es kam alles so plötzlich heute.“

Melanie lächelte. „Wozu wäre ein Kindergarten sonst da?“

Der Blick der Colliehündin strich über die vielen Kinder, von denen bereits jetzt wieder vier am Rock der großen Kuh zerrten.

„Wie machen sie das nur?“, fragte sie „Wie halten sie das aus?“

Melanie winkte schmunzelnd ab. „Wissen sie, es ist wichtig sich einen guten Ausgleich zu schaffen.“