Kurz davor
Es gibt immer noch eine Szene vor der ersten Szene eines Films.
So, da haben wir mal was wirklich kleines.
Wieder einmal etwas, von dem ich keine Ahnung habe, woher es kommt.
Idee und Text existierten scheinbar plötzlich.
Und sind natürlich für die Abachtzehnjähringen gedacht.
Viel Spaß
Kurz davor
(eine pöse Furry-Fantasy)
"Gleich stimmen sie die Hymne an!", erkannte Bianca erschrocken, ehe ihr Kopf wieder nach unten gedrückt wurde. Der harte Rattenpenis rutschte noch tiefer in die Kehle der weißen Maus, und sie fiel fast vorn über. Lediglich der zweite, ebenso steife Schwanz in ihrer Vagina hielt sie aufrecht. Eingekeilt zwischen den beiden Ratten, die sich nicht einmal die Mühe gemacht hatten ihre Botenuniformen abzustreifen, blieb ihr nicht einmal mehr genügend Raum um zu fallen.
"Habs dir ja gesagt!", triumphierte der Rattenbock dessen Glied in ihrem Schlund steckte. "Diese Botschaftstussis sind alle heiß drauf, und soweit weg von daheim kennen die kein halten mehr."
Er stieß mit den Hüften zu, und Biancas Nase stieß tief in seinen borstigen Intimpelz.
Gurgelnd lutschte die weiße Maus weiter an dem harten Fleisch, während glitschiger Vorsaft und ihr eigener Speichel ihr wie Schaum aus der Schnauze liefen.
"Hrng!", erwiderte der Rattenbock hinter Bianca. Mehr brachte er nicht durch seine zusammengebissenen Zähne. Seine Hände hielten ihren flauschigen Hintern dabei gefangen wie der Bügel einer Schnappfalle. Zugleich tanzte der zweite Penis noch fordernder durch ihren überquellenden Schoß, das Schmatzen der schnell und schneller werdenden Stöße dröhnte zwischen Biancas Schläfen.
Hier war sie, Abgeordnete ihrer Nation, geschätztes Mitglied der Rettungshilfsvereinigung, und ließ sich nur Sekunden vor der Sitzung vom Personal vernaschen. Nicht einmal von irgendwelchen Praktikanten auf einer Botschaft, von ordinären Laufburschen die vermutlich direkt aus der Gosse angeheuert wurden. Allein der Gedanke an das Ausmaß ihrer Schande brachte ihren Unterleib zum klingeln, röchelnd saugte sie noch stärker. Die Ratten stießen gleichzeitig zu. Ihre glitschige Scham zuckte, packte das pralle Rattenfleisch das in ihr steckte.
"Fuck!", brüllten die beiden ungehobelten Kerle wie aus einem Maul.
Der Stecher vor ihr stieß bis zum Anschlag in ihre Schnauze, der hinter ihr schlug ihr beide Hände auf Arsch. Biancas Augen drehten sich nach oben, ihre Glieder gefroren. Die weiße Maus erbebte tief auf ihrem Innersten heraus, der Höhepunkt traf sie wie ein Prankenhieb.
Heiß traf der dicke Samenschwall ihren Rachen, ihr fieberndes Hirn mischte den beißenden Geschmack mit dem Beben dass ihren Bauch erfasste. Mit einerm nassen Plopp wurde das harte Fleisch aus ihrem zuckenden Schoß gerissen. Das Rattensperma spritzte weiter. Wie im Delirium schluckte sie alles was ihr in den Mund gespritzt wurde, während der Rest ihres Körpers nach unten sackte.
"Wazzz...?", fauchte der in ihrem Mund.
"Alter, ich brauch nicht noch mehr Bälger. Fuck!"
Und Bianca spürte, wie klebrige Hitze auf ihre Schultern spritzte. Dann auf ihren unteren Rücken, ihre samtig weichen Hinterbacken, ehe die letzten Tropfen kraftlos auf ihre Schenkel fielen. Langsam verebbte der Samenstrom, der Schaft auf ihrer Zunge wurde weich. Sie sackte zu Boden, während sie voller Hingabe die letzten Reste schaumigen Samens schluckte. Wie vom Grund eines sehr tiefen und weichen Brunnens aus hörte sie die Stimmen der Ratten die über ihrem vor Genuss zitternden Körper standen.
"Komm, wir müssen weiter."
"Was ist mit der?"
Ein Rattenzeh stieß in Biancas feuchten Hintern. Reflexartig hob sie den Schwanz.
"Die hat sicher gleich einen Termin, haben die alle", lachte der, den sie im Mund gehabt hatte. "Hey, hab ich dir eigentlich schon von der Fetten mit der schrillen Stimme erzählt? Ein Wahnsinnsarsch sag ich dir, aber auf was die stand..."
Die Worte verklangen, die Tür des Lagerraums fiel hinter den Ratten zu.
Langsam kam Bianca wieder auf die Beine. Wohlige Zufriedenheit breitete sich in ihrem Bauch aus. Breitbeinig hockte sie sich auf den Boden und genoss die Erleichterung ihrer befriedigten Triebe. Sie wischte sich die deutlichsten Spuren vom Leib, alles bis auf das Sperma auf dem Rücken und ihren Schulterblättern. Diese Stellen konnte sie nicht erreichen. Achselzuckend schlüpfte sie in ihren Mantel und machte sich auf zum Sitzungssaal.
Auf dem Weg dorthin regten sich die Reste alter Scham, von denen sie gehofft hatte, sie wären in der alten Heimat geblieben. Dumme Vorstellungen aus einer Welt vor der Zivilisation. Nicht mehr als prickelnde Gedanken, die ihre Ausschweifungen noch schmutziger machten. Kichernd dachte die weiße Maus daran, was sie schon an Verbotenem getan hatte. So konnte eine Frau wie sie in New York soviel Spaß haben.
Die Hymne wurde bereits gesungen, Bianca beschleunigte ihre Schritte. Kurz bevor sie den Sitzungssaal erreichte holte sie noch eben den Parfümzerstäuber hervor und nebelte sich ein. Schließlich musste nicht gleich jeder ihr Vergnügen riechen.
An der Tür stand ein dicklicher Mäuserich in Latzhose, genau die Art von Handarbeiter, auf die die weiße Maus gerne mal ein Auge warf. Hey, dachte sie als sie mit schwingenden Hüften an ihm vorbei stolzierte, und sich sein tapsiges Gesicht für später merkte.