University Days 07: Fitness

Story by Highlight on SoFurry

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Nach einem grauenhaften Abend in den sie am liebsten nur noch vergessen wollte, war es für Morr an der Zeit weiterzumachen. Sie wollte einfach nicht mehr daran denken, was passiert war. Vielleicht würde sie zukünftigen Problemen so aus dem Weg gehen. Eine Lektion hatte sie auf jeden Fall gelernt. Mehr als nur eine. Dass sie mehr Sport machen sollte, war eine davon.


Der nächste Morgen begrüßte Morr mit einer Mischung aus endloser Peinlichkeit und einem schmerzenden Hintern. Das Erste auf ihrer Liste war das Atelier. Dem Professor konnte sie weiß machen, dass sie sich nur ausgesperrt hatte und kam so schnell wieder an ihre Sachen. Das ihre Kleidung jedoch komplett zerschnitten war, konnte sie nicht ändern. Es war Morr absolut unverständlich, doch als sie das Atelier betrat, hing sogar noch das Bild auf der Staffelei. Jessica hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, es mitzunehmen oder zu vernichten. Sie würde in ziemliche Schwierigkeiten kommen, wenn ein Lehrer es sehen würde, doch auch Morr, weil sie es gemalt hatte. Bevor so etwas passieren konnte, nahm sie das Bild selbst mit. Wer weiß, vielleicht würde es einmal nützlich werden. Schnell verschwand das Gemälde in einem Transportkarton und Morr verschwand aus dem Atelier. Am Gang konnte sie hören wie ein paar Jungs lachten, weil einem ihrer Freunde scheinbar gestern Nacht die Hose geklaut wurde. Morr ging mit hochroten Wangen weiter und versuchte es zu ignorieren. Sie wollte nur noch ihre Ruhe haben. Wollte den Abend gestern einfach vergessen

Eines jedoch hatte sie von gestern nicht vergessen. Ihr Versprechen mehr Sport zu machen. Während der normalen Sportkurse war dies jedoch ein Ding der Unmöglichkeit. Morr wollte vieles, aber sie wollte sich auf keinen Fall mit anderen Mädels eine Dusche teilen. Eine Horrorvorstellung für sie. Wenn dann wollte sie ihre Ruhe haben, wenn möglich die Umkleide ganz für sich allein haben. Der Plan für die Sportkurse war ihr dabei eine große Hilfe. Es gab diverse Zeiten am Tag, an dem keine Kurse stattfanden und die Sportflächen allen Studenten offen standen. Davon waren ein paar am Nachmittag wo auch sonst kaum Kurse waren. Diese Termine waren kein Thema, dort trainierten die meisten Leute. Der andere Termin war für Morr schon interessanter. Früh am Morgen noch vor dem ersten Kurs. Auch hier war die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie nicht allein sein würde, aber es war besser als nichts. Noch besser jedoch war, während des ersten Kurses. Pünktlich zur ersten Kursstunde würde so ziemlich jeder in einem Hörsaal sitzen, der nicht gerade schwänzte. Und Schwänzer waren nicht dafür bekannt, in dieser Zeit Sport zu machen. Morr selbst konnte es sich leisten den ersten Kurs ausfallen zu lassen. Es war Wirtschaftsrecht und in diesem Fach war sie dem Kurs ohnehin um Monate voraus.

Pünktlich zu Kursbeginn blieb Morrs Stuhl daher leer und sie fand sich im Sportbereich der Uni wieder. Es gab zusätzlich zu den großen Freiflächen mit den Spielfeldern auch noch Fitnessräume. Morr jedoch war lediglich am Cardio-Raum interessiert. Zumindest hatte ihr das Internet verraten, dass Ausdauersport im Fachkreis so genannt wurde. Tatsächlich fand sie dort Laufbänder und Spinning-Fahrräder noch und nöcher. Am besten jedoch, es war totenstill. Niemand war hier. Morr zog sich in der Umkleide schnell ihre Sachen an und hüpfte sofort aufs Laufband. Man solle langsam anfangen und genau das tat sie auch. In gemütlichem Lauf ging es los und Morr konzentrierte sich auf die Musik in ihrem Kopfhörer.

Ein lautes Piepsen zog Morrs Aufmerksamkeit an. In Bächen lief ihr der Schweiß hinab und ihre Bewegungen waren schon lange nicht mehr so schwungvoll wie zu Beginn. Erleichtert atmete sie durch. Endlich geschafft. Zehn Kilometer hatte sie in das Laufband eingegeben und endlich hatte sie diese höllische Maschine bezwungen. Ein kurzer Blick auf das Display ließ sie erschaudern.

In spöttischen Buchstaben verkündete ihr die Maschine, dass sie den ersten Kilometer geschafft hatte und nun kurz ihre Muskeln dehnen solle, da diese ja nun aufgewärmt waren. Mit einem todbringenden Blick strafte Morr die Maschine für ihren Hohn und schaltete das verdammte Teil aus. Erschöpft und komplett verschwitzt schleppte sie sich aus dem Fitnessraum hin zu den Duschen. Es kostete einiges an Kraft sich in der Dusche überhaupt noch auf den Beinen zu halten und langsam zweifelte Morr daran, dass es eine gute Idee war, dass Training früh Morgens zu machen. Das warme Wasser jedoch fühlte sich herrlich an. Still ließ Morr es auf ihren Rücken prasseln während sie sich wieder fing. Es war nicht leicht die Dusche zu verlassen und es hätte einiges an Überwindung gekostet, doch glücklicherweise war der Duschkopf ihr behilflich und wechselte von einer Sekunde auf die andere von wohlig warm auf arktisch kalt. Wie ein aufgeschrecktes Huhn sprang Morr unter der Dusche hervor und drehte diese sofort ab. Keuchend stand sie für einen Moment erschrocken da, bevor sie ihr Handtuch schnappte und sich abtrocknete. Wie lange das Warmwasser wohl halten würde, wenn in der Dusche wirklich alle zwölf Plätze belegt waren, wollte Morr sich gar nicht vorstellen.

Mit dem Handtuch um den Körper gebunden ging sie zurück in die Umkleide. Sofort erschrak sie. Sie war nicht länger allein. Es war jedoch kein anderes Mädchen, das sie in der Kabine fand. Lässig an den Türrahmen gelehnt und bereits vollkommen nackt grinste sie Alpha an. Woher er wusste, dass sie hier war wusste Morr nicht, doch der Verdacht, er würde sie überwachen erhärtete sich langsam.

"Nein!", sagte Morr resolut und versuchte Haltung zu bewahren.

"Jetzt nicht, ich habe gestern schon genug durchgemacht ich ...", kaum hatte sie zu sprechen begonnen wurde Alphas Grinsen breiter und er kam auf sie zu.

"Hey, ich habe gesagt, dass ich nicht ...", immer wieder unterbrach Morr sich selbst als sie rückwärts über etwas stolperte. Alpha hingegen grinste sie noch immer unverschämt an und kam beständig näher.

"Jessica wird mich töten, wenn sie das herausfindet!", protestierte Morr weiter und stellte mit Schrecken fest, dass ihr Rücken an der Wand anstand.

"Bitte, ich will keinen Ärger mit ihr haben, nicht hier in der Uni, wo anders, okay?", versuchte Morr zu verhandeln, doch Alpha stand nun direkt vor ihr. Der Versuch sich seitlich wegzuschleichen wurde unterbunden als Alphas Hände links und rechts von ihr an der Wand landete. Eingesperrt blieb ihr keine Möglichkeit mehr zur Flucht.

"Bitte, Jessica wird ... Mmhmhmm"

Noch bevor sie ihren Satz beenden konnte, hatte Alpha seine Lippen auf die ihren gedrückt. Es war erstaunlich, sie hatte ihm schon oft einen geblasen und sich sogar von ihm ficken lassen, doch geküsst hatten sie sich noch nie. Nach kaum einer Minute zog er seine Lippen zurück.

"Wow, dass war ... nicht hier, okay? Bei mir, heute Abend. Jessica darf nichts ... Mhhmhmhmh", wieder unterbrach er sie indem er seine Lippen auf die ihren presste. Dieses Mal jedoch schlängelte sich auch seine Zunge in ihren Mund und Morr hatte ihre liebe Not mit dieser umzugehen. Ihr Kopf wurde gegen die Rückwand gedrückt während Alpha sie immer heftiger küsste. Nach einer langen endlos genüsslichen Minute ließ er Morr wieder Luft zum Atmen.

"Nicht hier ... bitte", keuchte Morr bevor Alpha erneut nach vorn drückte und sie wieder küsste. Dieses Mal jedoch war er damit nicht fertig. Mit einer Hand riss er Morr das Handtuch vom Körper und entblößte damit ihren nackten Leib. Morrs Proteste wurden erstickt von dem Mund, der noch auf den ihren gepresst war und wie glühendes Eisen legte sich Alphas flache Hand direkt auf ihre Spalte. Morrs Knie gaben nach doch Alphas Hand hielt sie noch in Position, drückte sie fester auf seine Finger. Keine Sekunde lang brach er den Kontakt ihrer beider Lippen während er langsam begann seine Hand zu bewegen.

Morrs Verstand explodierte als sie spürte wie sich Alphas kräftige Hand direkt zwischen ihre Schenkel legte. Jeder Protest war gestorben und Morr legte ihre Arme mit denen sie bis vorhin noch ihr Handtuch gesichert hatte um Alphas Hals und drückte ihn fester an sich. Sie wollte ihn, wollte ihn hier und jetzt. Sollte Jessica doch zur Hölle fahren. Mit der anderen Hand packte Alpha die junge Füchsin und zog sie am Hals von der Mauer weg. Auf die kleine Bank zwischen den Spinden wurde Morr gelegt und sofort stürzte sich Alpha auf sie. Auf dem Rücken liegend und mit dem Rüden direkt über ihr war Morr genau da, wo sie sein wollte.

Einen kurzen Kuss gab Alpha ihr, bevor seine Lippen weiter südlich wanderten. Auf ihrer linken Brust blieben sie zuerst stehen. Ein lautes Stöhnen entkam Morr als sie spürte wie er damit begann langsam an ihrem Nippel zu knabbern. Die andere Brust wurde seiner freien Hand bearbeitet während seine Zunge den Linken umspielte. Zu lange hielt er sich jedoch nicht damit auf und wanderte stattdessen schnell tiefer. Schneller als Morr gedacht hätte, zog er seine Zunge direkt zwischen ihre Beine. Ein lauter Aufschrei hallte durch die Umkleide bevor Morr sich mit beiden Händen den Mund zuhielt. Seine Zunge legte sofort los und Morr hatte selbst mit beiden Händen am Mund noch Probleme, still zu sein.

Ihr ganzer Unterleib fühlte sich an, als wäre er direkt ins Fegefeuer geworfen worden und Alphas Zunge wie glühendes Metall. Wie ein Aal wand sie sich doch seine beiden Hände hielten ihre Hüfte eisern fest. Mit schnellen Bewegungen leckte er immer wieder über ihre empfindliche Spalte. So tief er konnte, vergrub er seine Zunge darin. Mit einem Zug zog er sie höher und schloss seine Lippen um Morrs Kitzler. Die junge Füchsin versuchte panisch, sich zu befreien doch als Alphas Zunge ihren Kitzler tatsächlich berührte, war jeder logischer Gedanke wie weggeblasen. Mit den Lippen hielt er ihn fest umschlossen während seine Zungenspitze immer wieder darüber strich und Morr weiter und weiter ins Reich der Ekstase trieb. Immer weiter trieb er sie in die Höhe bis selbst durch ihre beiden Hände noch die gedämpften Schrei der Ekstase durch die Umkleide hallten. Es dauerte kaum länger als ein paar Minuten bevor Morrs gesamter Körper sich verkrampfte und sich ihr Nektar über Alphas Gesicht ergoss. Keuchend fiel sie schlaff auf die Bank zurück und versuchte ihren Atem wieder zu finden. Alpha hatte aufgehört und Morr einfach liegen gelassen. Keinen Muskel vermochte sie im Moment zu bewegen.

Nun jedoch spürte sie zwei Hände, die sie an den Knöcheln packten und ihre Beine hochhoben. Morr war zu erschöpft um sich zu wehren und wenn sie es genau betrachtete, dann wollte sie es auch gar nicht. Alpha hob ihre Beine hoch in die Luft und drückte sie dann über ihrem Bauch wieder nach unten. Es wirkte, als wollte er Morr wie ein Stück Papier falten. Seine wahre Intention merkte sie jedoch schnell, als sie etwas spürte, dass gegen ihre Spalte drückte. In einem Ruck stieß Alpha tief in sie und entlockte Morr einen weiteren Schrei. Nach der Behandlung seiner Zunge war ihre Spalte noch deutlich empfindlicher als das letzte Mal, als er sie gefickt hatte und Morr presste sofort wieder die Hände auf ihren Mund, wohl wissend, dass es nicht viel bringen würde. Alpha jedoch ließ sich von ihren Schreien nicht stoppen. Er zog in aller Ruhe seinen Schwanz ein Stück zurück, bevor er wieder tief in sie stieß. Er begann überraschend langsam, steigerte sein Tempo jedoch erstaunlich schnell. Morr war wie weggeblasen als sie spürte wie er schon nach kurzer Zeit seine gesamte Länge in rapiden Stößen in sie hämmerte. Mit jedem Stoß trieb Alpha seinen Schwanz tief genug in Morr um mit der Hüfte gegen ihr Becken zu schlagen. Mit den Händen packte er plötzlich ihre Hüfte um sich mit jedem Stoß noch fester in sie zu drücken. Morr sprangen beinahe die Augen aus den Höhlen als sie den ersten Stoß spürte der tiefer in sie ging, als alles was sie bisher kannte.

Mit einem Mal packte er mit einer Hand ihren Nacken und begann sie hochzuziehen. Ehe sich Morr versah, stand Alpha aufrecht und hielt sie eng an sich gedrückt. Sein Schwanz verließ keine Sekunde lang ihre Spalte und Morr schlang sogleich ihre Beine um seine Hüfte. Mit den Händen hielt sie sich an seinem Hals fest während er begann ihren ganzen Köper auf und ab zu schaukeln. Mit jedem Mal stieß er ungebremst in sie und kam erst zu einem Halt, als es keinen Millimeter mehr weiter ging. Seine Hände landeten breit auf ihrem Hintern und krallten sich dort fest. Mit dem zusätzlichen Angriffspunkt konnte er Morrs Becken bewegen als wäre sie nicht mehr als eine Sexpuppe. Immer schneller wurden die Stöße und Morr sah animalische Lust in Alphas Augen. Jetzt mit ihm zu reden wäre sinnlos. Es war kein Rüde der sie gerade um den Verstand vögelte sondern ein wildes Tier, das nur eines im Sinn hatte. Sie in Grund und Boden zu ficken. Und genau das tat er auch. Seine Hände krallten sich noch fester in ihren Po und seine Stöße wurden noch etwas schneller.

Ohne Vorwarnung drehte sich Alpha plötzlich um die eigene Achse und drückte Morrs Rücken mit einem schmerzhaften Schlag gegen die Spinde, die an der Wand standen. Ihr Gewicht hielt er nur noch mit seinen Händen während er nun ohne Hemmungen in sie rammte. Morr hatte kurze Zeit Angst, er würde die komplette Spind Wand umwerfen doch diese schien stabiler gebaut zu sein, als sie dachte. Vor allem war sie sich sicher, dass es ihn nicht aufgehalten hätte. Sein vor Anstrengung verzerrtes Gesicht brannte vor Lust und Morr wollte ihn mehr als andere auf der Welt. Mit einem finalen Stoß blieb er tief in ihr stecken.

Morrs Kopf schaltete ab als sie den ersten Schwall spürte, der in sie gepumpt wurde. Atemlos sah sie in Alphas Augen, die noch immer wie Feuer brannten, während er Strahl für Strahl sein Sperma in sie pumpte. Seine Hände wurden etwas lockerer und Morr zog sich mit ihren Händen zu ihm. Brust an Brust hing sie auf ihm, die Beine fest um seine Hüfte geschlossen und seinen Schwanz noch tief in ihrer Spalte vergraben. Nie zuvor hatte sie die Chance gehabt, ihm so nah zu sein, seine Brust zu spüren, das rasende Herz das darin schlug. In diesem Moment war es ihr egal, ob Jessica ihr das Leben zur Hölle machen würde. Es war die Sache wert. Minutenlang war es totenstill in der Umkleide, Morr genoss das Gefühl mit Alpha verbunden zu sein und eng an ihn gedrückt zu sein mehr als alles andere. Doch sie wusste, dass es irgendwann enden müsste. Nur wehleidig ließ sie ihn gehen und wortlos verschwand Alpha. Zurück blieb in der Umkleide nur eine junge Füchsin und ein kleines bisschen Sperma, dass ihr aus der Fotze lief. Mit einem Finger fing Morr es auf. Es wäre zu schade es auf den Boden tropfen zu sehen, dachte sie und öffnete den Mund.