Shira Das Leben in der Zukunft

Story by M4likSc on SoFurry

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Hallo zusammen immer wenn ich in letzter Zeit Langeweile habe schreibe ich etwas weiter an dieser Geschichte wie ich auf diese gekommen bin ...keine Ahnung ????

Das was ihr hier jetzt zu sehen bekommt ist nur eine kleine Leseprobe in form des ersten Kapitels. Ich denke das wird ein größeres Projekt das immer wieder neue Kapitel bekommen wird. Wie beschrieben wird es auch zu sexuellen Handlungen kommen diese sollen aber nicht der Hauptteil der Geschichte sein. Viel mehr wie ich mir das Leben junger Leute vorstelle, die in der beschriebenen Zukunft in der zu solchen Mitteln gegriffen wird leben

Kritik Anmerkungen und Vorschläge zur Verbesserung sind gerne gesehen.


Diese Geschichte spielt in einer fiktiven Zukunft, in der alle bei der Geburt einen Inhibitor eingepflanzt bekommen, der die Hormonbildung und so Pubertät und die damit einhergehenden körperlichen Entwicklungen unterdrückt, bis die Person volljährig ist. Danach unterdrückt er weiterhin die Fähigkeit, Kinder zu zeugen, um der Überbevölkerung entgegenzuwirken. Nur verheiratete Paare können dies deaktivieren lassen, um Kinder zu bekommen. Bei gleichgeschlechtlichen Paaren oder Paaren, bei denen ein Partner nicht zeugungsfähig ist, gibt es andere Wege. Dies alles dient der Reduzierung der Bevölkerung.

Ansonsten ist in dieser Zukunft nicht viel anders als heute, es gibt nur eine weitere große Änderung: Es gibt ein bedingungsloses Einkommen, und es muss fast niemand mehr arbeiten.

Dank KI und Automatisierung ist das nicht mehr nötig. Nur in medizinischen Bereichen gibt es aufgrund der nötigen Ausbildungen noch feste Angestellte. Diese sind daher aber auch sehr gut bezahlt und Stellen in diesen Bereichen sind sehr rar.

Alle anderen, die mehr Geld verdienen wollen, machen das durch Dienste an der Allgemeinheit, schaffende Kunst oder Ähnliches, was nicht von einer Maschine gemacht werden kann, jeder in dem Bereich, in dem er gut ist und man Spaß hat. Dies hat zur Folge, dass es jedem selbst obliegt, wie viel Geld er für Luxus hat.

"Hallo, ich bin Shira, ein Dobermann. Ich bin ca. 168cm groß und ich will euch hier meine Geschichte erzählen, die Geschichte meiner Pubertät, der ersten Erfahrungen in ... naja, ihr wisst schon. Wie alle hier habe ich zwar für mein Alter ein normales Wachstum, aber die Pubertät wird durch meinen Inhibitor unterdrückt, was heißt: keinerlei Ausbildung Geschlechtsteile und so weiter und so weiter. Wir sind, was das angeht, in allen Belangen bis zu unserer Volljährigkeit Kinder, und das bleibt so bzw. blieb es so bis zu meinem 18. Geburtstag, der vor etwa 2 Monaten war. Seit diesem Tag ist der Inhibitor deaktiviert, und ich komme nun endlich langsam in die Pubertät, welche aber schneller voranschreitet als es früher war, denn mit dem 18. Geburtstag bekommt jeder hier ein Rezept für unterstützende Hormone, die das Ganze etwas beschleunigen. Diese bekommt man, solange bis die Pubertät eindeutig eingesetzt hat und der Körper genug eigene Hormone bildet.

Was sich ebenfalls mit diesem Alter ändert, ist, dass wir mit der Schulbildung fertig sind und nun jeder das tun kann, was ihm liegt und Spaß macht, um seine Finanzen zu verbessern. Aktuell helfe ich noch ab und zu im Altenheim, ich habe aber vor, eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin zu machen, genau wie meine Mutter es ist. "Jetzt aber genug mit dem Gerede, hier ist meine Geschichte."

Mit noch ziemlich verschlafenen Augen komme ich ins Esszimmer, wo schon meine Eltern beim Frühstück sitzen. Als meine Mutter mich sieht, kann sie sich ein Lachen nicht verkneifen, und ich weiß auch genau, warum. Ich sehe aus wie ein Zombie, wie so ziemlich jeden Morgen.

Ich verdrehe genervt die Augen und setze mich an den Tisch. Dort murmle ich ein "Guten Morgen" und mache mir ein Honigbrot und fülle meine Tasse mit Kaffee. Nachdem ich mein Frühstück genossen habe, werde ich langsam wacher und nach weiteren 5 Minuten fühle ich mich fit genug, um am Leben teilzunehmen und ein Gespräch zu führen.

Als Papa gerade aufstehen will, um zur Arbeit zu gehen, er macht handwerkliche Tätigkeiten für ältere Leute, die das nicht mehr können, sage ich.

"Papa, warte kurz." Er sieht mich fragend an. Ich lächle und fahre fort. "Kannst du mir bitte etwas Geld geben? Ich brauche langsam ein paar neue Klamotten und ..." Ich werde rot, weil ich ihm nicht sagen will, wofür noch. Zu meiner Erleichterung übergeht er das und sagt. "Ja, natürlich, mein Schatz, war mir und Mama schon klar, dass das jetzt dann bald passieren wird. Hier, bitte", und mit diesen Worten drückt er mir 300€ in die Hand.

"DANKE PAPA!!", rufe ich erfreut und gebe ihm noch einen Kuss auf die Wange, bevor er das Haus verlässt.

Als ich gerade das Geld einstecke, höre ich ein Räuspern von Mama, die ich daraufhin fragend ansehe. "Shira, vergiss nicht, dass du heute einen Termin bei Frau Dr. Hase hast und erst später in die Stadt kannst."

Ich seufze. "Ja, stimmt, danke für die Erinnerung", sage ich und esse ein weiteres Honigbrot.

Als ich damit fertig bin, will ich mich auf den Weg ins Bad machen. Mama hält mich zurück und sieht mich fragend an. "Was ist denn?", frage ich sie und setze mich noch einmal hin.

Sie mustert mich einen Moment und fragt dann. "Und du bist dir sicher, dass du alleine zu deiner Untersuchung willst? Und was willst du noch kaufen außer Klamotten?"

Ich seufze und antworte. "Ja Mama, ich bin sicher, dass ich alleine zum GYNÄKOLOGEN will. Und außer Klamotten nichts, außer ein paar BHs."

Sie sieht mich lächelnd an und sagt

"Also gut, Shira, und ja, das hab ich mir schon gedacht." Ach, eines noch. "Vergiss nicht, dir ein frisches Pull-up für danach mitzunehmen."

"Ja Mama, wie immer", sage ich gespielt genervt, als ich aufstehe und mich auf den Weg ins Bad mache.

Zwischenbemerkung: "Ach ja, das habe ich vergessen, euch zu sagen, bevor ich mit der Geschichte angefangen habe. Ich habe Probleme damit, meinen Urin zu halten, seit ich als kleines Mädchen eine schwere Blasenentzündung hatte, welche leider dadurch nachhaltig geschädigt wurde. Was zur Folge hat, dass ich diese nicht immer ganz kontrollieren kann. Aber mehr dazu verrate ich euch jetzt nicht."

Im Bad angekommen schließe ich die Tür hinter mir und sperre ab. Bevor ich irgendwas anderes mache, schreibe ich eine Nachricht an meine Freundesgruppe, um zu fragen, wer heute Nachmittag Lust hat auf Shopping in der Mall. Danach beginne ich, mich auszuziehen, um noch schnell zu duschen, bevor ich los muss. Als ich nur noch meinen Pull-up anhabe, schaue ich mich im Spiegel an und muss lächeln. Erstens, weil die Tena Pants, die ich seit kurzem nutze, aussehen wie normale Unterwäsche, und zweitens langsam aber Sicher sieht man die körperlichen Veränderungen, die jetzt mit der Pubertät kommen.

Meine Brüste sind zwar noch kaum vorhanden, aber dennoch sind sie sichtbar. Ich kann es kaum erwarten, bis sich der Rest auch anpassen wird.

Nach einem weiteren Blick in den Spiegel gehe ich rüber zur Toilette, wo ich meine Tena ausziehe und in den Müll werfe. Wie fast jeden Morgen ist sie nass.

Ich seufze, als ich mich auf die Toilette setze. Dort entspanne ich mich und lasse den Rest, der noch in meiner Blase ist, freien Lauf. Nachdem ich fertig bin, stehe ich auf und spüle. Auf Toilettenpapier verzichte ich, da ich ja eh gleich in die Dusche gehe.

Ich drehe das Wasser auf, warte einen Moment, bis es angenehm warm ist, und steige dann in die Dusche, wo ich zuerst für ein paar Minuten das Prasseln des warmen Wassers auf mir genieße.

Ich atme tief durch und beginne damit, mich untenrum zu waschen, angefangen bei den Innenseiten meiner Schenkel und den Leisten. Danach greife ich mir zwischen die Beine, um mich auch dort zu waschen. Als meine Hand dort ankommt, stutze ich kurz und taste dann etwas mit den Fingern.

Auch hier haben die körperlichen Veränderungen endlich angefangen. Ich sehe an mir herunter und lächle. Mein Fell zwischen den Beinen ist deutlich länger und weicher geworden. Ich meine nicht nur ein paar Haare, sondern mein gesamtes Fell zwischen den Beinen. Und auch meine Schamlippen, ich fühle sie nochmal mit den Fingern, ja eindeutig, es ist nicht mehr bloß eine Spalte, ich fühle eindeutig, dass die inneren Lippen nun etwas zwischen den äußeren rausschauen und alles deutlich empfindlicher ist.

Ich wollte gerade noch etwas weiter auf Erkundung gehen, als es an der Tür klopft und meine Mutter ruft. "Shira, beeil dich, du musst in 15 Minuten los."

Ich antworte. "Ja, bin gleich so weit" und wasche mich dann weiter.

Fünf Minuten später steige ich aus der Dusche und trockne mich ab. Während sie die letzte Feuchtigkeit noch aus meinem Fell verzieht, putze ich mir die Zähne. Danach ziehe ich mich an. Anstelle einer Unterhose wie immer eine Tena, da diese aber schwarz ist und geformt wie eine Retro-Boxershort, fällt es kaum auf, wenn man nicht genau hinschaut. Danach noch eine Jeans und ein T-Shirt. Ich verlasse das Bad und schaue noch mal kurz ins Esszimmer, um mich zu verabschieden, bevor ich gehe, doch meine Mutter ist gerade am Telefonieren, also winke ich ihr nur zu und verlasse dann das Haus. Ich überlege kurz, ob ich das Fahrrad nehme, entscheide mich aber dagegen. Ich entscheide mich stattdessen für den Bus. Innerhalb von ein paar Minuten laufe ich zur Bushaltestelle, wo ich mich setze und auf den Bus warte.

Während ich warte, schaue ich auf mein Handy und stelle erfreut fest, dass meine beste Freundin Melli und Kai, ein guter Kumpel seit der Grundschule, für heute Nachmittag zugesagt haben und wir uns um 11 Uhr in der Stadt treffen.

Auf die Sekunde genau um 8:30 Uhr rollt mit dem Summen der E-Motoren der Bus an die Haltestelle. Als ich einsteige, vibriert mein Handy kurz in der Tasche, was mir signalisiert, dass meine Jahreskarte erkannt wurde und ich mich setzen kann. Und schon fährt der Bus weiter.

Seit des Verbots von Individualverkehr innerhalb der Stadt sind die Öffis neben Fahrrädern die einzige Möglichkeit, um schnell von A nach B zu kommen, und es funktioniert bis auf sehr wenige Ausnahmen immer tadellos. So auch heute. Innerhalb von 15 Minuten komme ich am Medizinischen Versorgungszentrum an. Ich steige aus und gehe zu einer Infotafel, um zu schauen, wo ich hin muss. Kurz darauf betrete ich das Gebäude und fahre mit dem Fahrstuhl in den 3. Stock und betrete dort die Praxis von Dr. Hase.

Inzwischen bin ich entgegen meiner Erwartung doch ziemlich nervös. Ich gehe zur Rezeption und stelle mich vor. Die Sprechstundenhilfe fragt freundlich, ob das denn mein erster Termin sei, worauf ich nervös nicke. Sie lächelt mich an und sagt in einem ruhigen Ton. "Es ist ganz normal, dass du nervös bist, aber du wirst sehen, es ist alles halb so schlimm." Sie steht auf und sagt. "Komm, du darfst gleich mitkommen ins Behandlungszimmer." Sie geht voraus und ich folge ihr. Im Zimmer sehe ich mich um. Es ist ganz anders als erwartet. Es ist ein heller, freundlicher Raum, der in warmen Farben gestrichen und eingerichtet ist. Es gibt einen Raumtrenner, hinter dem der berüchtigte Stuhl steht.

"Setz dich erst mal, Dr. Hase kommt gleich." Die Sprechstundenhilfe deutet auf eine Couch und verlässt dann den Raum.

Ich setze mich und sehe mich weiter um. An den Wänden hängen Poster mit verschiedenen Anatomiebildern und auf dem Schreibtisch steht ein Modell einer Gebärmutter. Ich rutsche nervös auf der Couch hin und her und merke, wie sich meine Blase bemerkbar macht. "Nein, nicht jetzt", murmle ich und hoffe, dass ich nicht lange warten muss, denn mehr als ein paar Minuten kann ich nicht einhalten.

Ich habe den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, als auch schon die Tür aufgeht und eine junge Häsin herein kommt. Sie kann nicht viel älter sein als 30.

Nachdem sie die Tür geschlossen hat, kommt sie zu mir und stellt sich vor. "Hallo Shira, ich bin Dr. Hase, aber du kannst mich gerne Katharina nennen."

Ich lächle nervös und sage leise "Hallo".

Sie setzt sich mir gegenüber hin und sagt. "Ich verstehe, dass du nervös bist, das brauchst du aber nicht zu sein. Erstmal unterhalten wir uns nur und dann kommt nur eine kleine Untersuchung, ob bei dir alles in Ordnung ist."

Ich nicke und entspanne mich etwas und frage dann. "Darf ich zuerst bitte noch auf die Toilette? Ich hab eine schwache Blase und ich kann es nicht mehr lange halten." Ich überkreuze meine Beine.

"Natürlich darfst du das", sagt sie schnell und reicht mir noch einen Becher. "Da wir eh eine Urinuntersuchung machen, können wir das so gleich erledigen. Bitte einmal halb voll machen." Mit diesen Worten deutet sie dann auf eine Tür hinter dem Stuhl. "Da ist eine Toilette für solche Sachen. Ich warte hier auf dich."

Ich nehme den Becher entgegen und gehe zügig zu der Toilette. Ich schaffe es gerade noch so, mir die Hose und die Pull-ups runterzuziehen und mich zu setzen, bevor ich es nicht mehr halten kann. Als der erste Druck weg ist, schaffe ich es, noch mal einzuhalten. Ich spreize die Beine und beuge mich etwas vor, um zu schauen, dass ich auch in den Becher treffe. Als dieser halb voll ist, stelle ich ihn auf den Boden und lasse den Rest laufen.

Als ich fertig bin, wische ich mich mit etwas Toilettenpapier sauber, den Becher wische ich außen auch ab, da ein paar Tropfen daneben gegangen sind, und gehe dann zurück ins Behandlungszimmer.

"Stell den Becher da auf die Ablage", sagt die Ärztin. Als ich das gemacht hatte, setzte ich mich wieder auf die Couch.

"So, als Erstes musst du mir ein paar Fragen beantworten, Shira." Ich nicke und sehe sie wartend an.

"Also gut, hast du irgendwelche gesundheitlichen Probleme?" Ich schüttle den Kopf. "Nein, außer halt das mit der Blase."

Sie notiert sich etwas: "Erklär mir das mal."

Also erzähle ich, dass ich als Kind eine Blasenentzündung hatte, welche leider auch den Schließmuskel angegriffen hat, und dass ich seitdem nicht mehr lange meinen Urin einhalten kann und dass es durchaus auch passieren kann, dass immer wieder einfach ein wenig Urin ausläuft, oder wenn ich nicht schnell auf die Toilette kann, ich die Kontrolle verliere und mich einnässe, weshalb ich diese Tena-Windeln trage. Und auch, dass es in der Nacht fast immer passiert.

"Okay, danke, das reicht mir dazu schon." Sie macht sich noch ein paar Notizen und fragt dann weitere Sachen. Wie z. B. ob ich schon meine Periode habe, was ich verneine, aber sage, dass ich den normalen Ausfluss habe und dieser keinen unangenehmen Geruch oder so hätte.

"Das ist gut, das heißt, dass bei dir anscheinend alles gesund ist da unten."

Sie fragt mich noch weitere Sachen zu meiner Gesundheit, ob ich schon sexuell aktiv bin und so weiter. Zum Schluss frischt sie nochmal die Aufklärung auf, die ich schon von meinen Eltern und auch in der Schule bekommen habe.

So Sachen wie: Auch wenn du nicht schwanger werden kannst, musst du trotzdem Kondome verwenden und so weiter.

Nach ca. 30 Minuten sind wir damit fertig.

Anfangs war es etwas unangenehm, doch Katharina macht das auf eine so freundliche und nette Art, dass ich mich bei ihr schnell wohlfühle.

"Also Shira, jetzt wird es Zeit für deine Untersuchung. Zieh dich bitte mal aus, die Unterhose darfst du noch anbehalten."

Ich nicke und stehe auf. Ohne großes Zögern ziehe ich mich aus, da ich kein Problem damit habe, nackt zu sein, auch nicht vor anderen, schon gar nicht vor Frauen.

Sie steht ebenfalls auf "Komm bitte zu mir, ich werde dich nun wiegen, messen und abtasten an den Brüsten, danach gehen wir auf den Stuhl."

Ich nicke und gehe zu ihr, zuerst auf die Waage und dann an das Maßband an der Wand.

Wieder notiert sie alle Sachen und sagt, während sie meine noch kaum vorhandenen Brüste untersucht: "Das sieht alles gut aus, Shira, keine Knoten oder so, alles so, wie es sein soll."

Jetzt darfst du dich auf den Stuhl setzen, bitte natürlich jetzt ohne deine Tena. "Aber wenn du willst, darfst du dein Oberteil wieder anziehen."

Ich ziehe mir mein T-Shirt an und die Tena, welche ausnahmsweise noch trocken ist, aus und setze mich dann auf den Stuhl. Katharina setzt sich auf einen Rollhocker neben mich.

"Zuerst machen wir einen Ultraschall von deinen inneren Organen und dann schaue ich mir den Rest noch an."

Ich antworte. "Alles klar."

Auch beim Ultraschall stellt sich heraus, dass alles in bester Ordnung ist. "Jetzt stell bitte deine Füße auf die Ablagen." Ich mache es, und die Ärztin rollt zwischen meine gespreizten Beine, was mir dann doch etwas unangenehm ist.

"Also, Shira, ich werde dich jetzt untersuchen. Dazu ist es nötig, dass ich deine Vulva berühre und auch einen Finger etwas einführe. Wenn etwas unangenehm ist, sag bitte sofort Bescheid."

Ich nicke nur und versuche mich möglichst gut zu entspannen, als ich fühle, wie sie mit warmen Fingern vorsichtig die Schamlippen zuerst abtastet und dann etwas spreizt. Danach macht sie ein Gel auf den Finger. "So, nicht erschrecken und ganz locker bleiben", sagt sie und drückt vorsichtig den Finger in mich. So schnell, wie es passiert ist, ist es auch wieder vorbei, bevor ich überhaupt richtig realisiere, was gerade passiert ist. Es dauert ein paar Augenblicke, bis sie sich die Hände abgewischt hat und zu mir sagt: "Das war's schon, Shira, hier ist auch alles in bester Ordnung. Die Entwicklung ist normal und wird weiter so vorangehen."

Ich schaue sie fragend an. "Ich dachte, Du musst sie aufspreizen mit so einem Gerät." Sie lächelt und sagt dann. "Nein, das Spekulum brauchen wir beim ersten Mal noch nicht, das ist so absolut ausreichend. Du darfst dich jetzt wieder anziehen, oder hast du noch Fragen?" Sie sieht mich an.

Ich zögere kurz und frage dann. "Gibt es eine Lösung für mein Problem mit dem Urin?"

Sie seufzt und sagt dann. "Leider nein, das einzige, was du machen kannst, ist, etwas deine Beckenbodenmuskeln zu trainieren. Das könnte etwas helfen, aber mehr gibt es nicht."

Ich sehe sie fragend an. "Wie mache ich das?" Ohne zu zögern antwortet sie: "Also am meisten Spaß macht es, wenn man masturbiert, aber es gibt auch ein paar gute Sportübungen, die dasselbe bewirken."

Ich nicke und merke, wie ich nun doch etwas rot werde. Ich stehe schnell auf und ziehe mich an.

"Also Shira, das war es für heute..Wenn es keine Probleme gibt, sehen wir uns spätestens in einem Jahr wieder oder wenn deine Periode kommt. Die Hormone brauchst du nicht weiterzunehmen. Ab jetzt sollte dein Körper genug eigene produzieren." Sie gibt mir noch ein paar Infoblätter mit, die ich mir zuhause in Ruhe ansehen soll. "Hier stehen einige Dinge drin, die du interessant finden könntest

"Und in der" Sie gibt mir noch eine Broschüre "sind die Sportübungen für dein Beckenbodentraining erklärt." Ich murmle ein leises Danke, als ich die Sachen in meinen Rucksack stecke. Sie begleitet mich dann noch zur Praxistür. Wo ich mich verabschiede und von da aus zur Bushaltestelle gehe, um mit dem nächsten Bus weiter in die Stadt zu fahren, um mich dort in der Mall mit meinen Freunden zu treffen.

Als ich in den Bus steige, ist es kurz vor 10, das heißt, ich bin um 10:15 Uhr an der Mall und ich weiß auch schon genau, wie ich die 45 Minuten bis die anderen kommen verbringen will.

Während der Fahrt schaue ich ein paar Videos auf meinem Handy, so dass die Zeit wie im Flug vergeht. Als der Bus vor der Mall anhält, steige ich aus und betrete das Gebäude. Zielstrebig gehe ich auf die Rolltreppen zu, mit denen ich dann in den zweiten Stock fahre. Dort befindet sich mein Ziel, ein Laden für Unterwäsche in sämtlichen Varianten. Auch gibt es dort Dessous und dergleichen in einem extra Bereich, für den man erwachsen sein muss. Auch wenn ich da hin dürfte, interessiert mich der Bereich ehrlich gesagt nicht, was daran liegt, dass es dort nichts in meiner Größe gibt.

Da ich mich kaum auskenne, auf was ich achten muss, suche ich mir eine Verkäuferin und lasse mich von ihr beraten. Sie mustert mich kurz, um ungefähr meine Größe schätzen zu können. Dann zeigt sie mir verschiedene Modelle.

Ich entscheide mich für 2 günstige Sets, da diese wahrscheinlich eh schnell zu klein werden, eines in Schwarz und das andere in Weinrot. Das reicht erst einmal. In den Sets ist je ein Sport-BH, ein Push-up und einer, der ein bisschen mit Spitze verziert ist und...doch ja ein bisschen sexy ist.

Als die Verkäuferin fragt, ob ich auch Interesse an weiterer Unterwäsche hätte, verneine ich das und gehe zur Kasse, um zu bezahlen. Dafür benutze ich mein eigenes Geld. Die 300€, die ich von Papa bekommen habe, will ich für Klamotten und generell für den Tag in der Mall ausgeben. Ich packe die Tüte in meinen Rucksack, bevor ich den Laden verlasse.

Der Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich noch 15 Minuten Zeit habe. Ich beschließe, die damit zu verbringen, einige Sachen in der Drogerie zu kaufen.

Zehn Minuten später stehe ich dort mit Shampoo, Zahnpasta, ein bisschen Kosmetik und einer Packung mit Inkontinenzunterlagen für mein Bett an der Kasse. Ich verlasse die Drogerie und pünktlich um 11 Uhr komme ich an unserem Lieblingscafé an, wo wir uns treffen wollen.

Auch Melli und Kai kommen gerade. Melli, eine175cm große Fjordstute, ist ebenfalls 18.Sie ist ca. einen Monat jünger als ich. Wir kennen uns seit dem Kindergarten.

Kai, ein Alpaka, ist ca. 180cm groß und schon 19 Jahre alt, und er ist der beste Kumpel von Melli und mir. Wir kennen ihn seit der Schule. Und das Beste ist, er ist nicht nur unser bester Kumpel, sondern unser schwuler bester Kumpel. So besteht keine Gefahr, dass Gefühle unsere Gruppe zerstören. Zumindest fast keine Gefahr, da ich persönlich auch andere Frauen durchaus ... sagen wir mal, interessant finde.

Ich umarme beide kurz zur Begrüßung. "Na ihr, wie geht es euch?", frage ich die beiden, als wir uns an einen Tisch setzen, um erstmal was zu trinken.

Unisono antworten die beiden."Sehr gut, und dir?"

"Mir geht's auch super." Die beiden lächeln und Melli sieht mich neugierig an. "Na, jetzt erzähl mal, wie war dein ... Termin?" Sie sieht mich mit einem bedeutungsvollen Blick an. Natürlich wissen die beiden, was für einen Termin ich hatte. Wir wissen schließlich fast alles voneinander.

Sie wissen von meinen Problemen mit meiner Blase, genau so wie Melli und ich als Erste wussten, dass Kai auf Männer steht.

Und jetzt wollen sie bzw. hauptsächlich Melli natürlich wissen, was so passiert ist. Also erzähle ich bei einer Cola für jeden von meiner Untersuchung und auch, was ich mir vorhin schon gekauft habe.

Die beiden sind sich einig, als ich ihnen ein Bild, das ich im Laden von dem Set gemacht habe, zeige, dass mir die Sachen bestimmt ausgezeichnet stehen. Ich bedanke mich dafür und freue mich über das Kompliment, auch wenn die beiden, zumindest bis auf weiteres, die einzigen sind, die mich darin sehen werden, wenn wir mal wieder einen Filmabend machen.

Bei einer zweiten Cola reden wir noch weiter über dies und das. Als die Gläser leer sind, machen wir uns gemeinsam auf den Weg in den ersten Laden. Dort will sich Kai ein neues Hemd kaufen. Wir brauchen fast eine halbe Stunde, bis wir uns einig sind, welches ihm am besten steht. Schließlich kann sich Melli durchsetzen und er kauft sich das in dunkelviolett, was ihm tatsächlich hervorragend steht, auch wenn mein Favorit das rote war, weil ich die Farbe lieber mag.

Während Kai bezahlt, kommt Melli zu mir. "Shira, willst du am Wochenende mal wieder einen Mädelsabend machen ... nur wir beide?" An ihrer Stimme höre ich, dass es etwas Wichtiges ist, also überlege ich gar nicht lange und sage zu. Sie lächelt. "Super, dann komm am Freitag einfach, sobald es dir passt, zu mir. Ich hab das ganze Wochenende sturmfrei."

"Hab ich Sturmfrei gehört?", fragt Kai, der gerade wieder zu uns kommt. "Was soll ich mitbringen?"

Mit gespielt strengem Blick sage ich: "Mädelsabend, also nur ich und Melli."

Er grinst. "Verstehe schon, geheime Sachen und so."

"Ja, als ob wir Geheimnisse vor dir hätten", gibt Melli frech zurück.

"Ja, verstehe schon." Er grinst weiter und fragt dann:" Wohin jetzt?"

Ich deute auf einen Modenladen, der für alle etwas haben sollte. "Ich brauche ein paar neue Shirts und Hosen, also dahin hätte ich jetzt gesagt."

Die anderen beiden sind einverstanden, also betreten wir den Laden und stöbern uns gemeinsam die nächsten 2,5 Stunden durch den Laden, welchen zum Schluss jeder mit einer gut gefüllten Tasche verlässt. Von meinen 300€ sind jetzt noch 90€ geblieben. Dafür habe ich einen neuen Hoody, eine neue Jeans und mehrere neue T-Shirts, außerdem noch eine neue Jogginghose zum Auf-der-Couch-Lümmeln. Bei den beiden anderen sieht es ganz ähnlich aus.

Da wir jetzt alle Hunger haben, gehen wir wieder in den Foodbereich der Mall, wo wir uns dann vor einem Burgerladen an einen Tisch setzen, bei dem es auch vegetarische Alternativen für Melli und Kai gibt. Während des Essens unterhalten wir uns wieder über die verschiedensten Dinge und wir beschließen, noch ins Kino zu gehen, bevor wir nach Hause fahren. Wir entscheiden uns für einen aktuellen Actionfilm im 8K-Multiplex-Kino hier in der Mall. Der Film startet um 17 Uhr, also in 15 Minuten, sagt Kai, der die Tickets gerade per App bucht. "Wahnsinn, wie die Zeit mal wieder vergeht", sagt Melli. "Wir sitzen schon 1,5 Stunden hier."

Ich nicke und schreibe eben meinen Eltern, dass ich so gegen 20:30 Uhr zu Hause sein werde.

Wir fahren mit den Rolltreppen ganz nach oben, wo das Kino ist. Dort decken wir uns mit genügend Snacks ein, um für die 2,5 Stunden, die der Film dauert, versorgt zu sein.

Ich drücke mein Zeug den beiden in die Hand und sage. "Ich gehe noch mal schnell aufs Klo, erst laufen ja eh nur Werbung und ein paar Trailer." Die beiden nicken und gehen in Richtung Kinosaal, während ich zu den Toiletten gehe. Den ganzen Nachmittag über war ich nicht und war mir daher sicher, dass es, würde ich erst mal im Kino sitzen, nicht mehr lange gedauert hätte, bis ich hätte gehen müssen.

Ich gehe in eine Kabine, ziehe mir die Hose und die Tena runter, welche natürlich inzwischen schon den ein oder anderen Spritzer aufnehmen musste, und setze mich. Der kalte Toilettensitz lässt mich schaudern und diese unwillkürliche Reaktion meines Körpers reicht schon, dass ich die Kontrolle über meine Blase verliere. Zum Glück sitze ich ja schon, sonst hätte ich jetzt ein Problem.

Prüfend schaue ich auf das schwarze innere Gewebe der Windel. Es ist eindeutig, dass diese nicht mehr viel aufnehmen kann, und wie inzwischen schon Standard sieht man ein paar weiße Schlieren auf dem Schwarz, die von meinem normalen Ausfluss kommen.

Während ich mich entspanne, um meine Blase komplett zu entleeren, krame ich eine neue Tena aus meinem Rucksack und einen kleinen Müllbeutel für die gebrauchte. Als ich fertig bin, säubere ich mich mit ein paar Feuchttüchern, die ich auch immer dabei habe, dann ziehe ich mir die frische Tena an, ziehe mir die Jeans wieder an und gehe dann zum Kinosaal. Die Tüte mit der gebrauchten Windel werfe ich beim Rausgehen in den Müll.

Ich komme gerade passend an meinem Platz zwischen Kai und Melli an, als der letzte Trailer beginnt. Die nächsten 2,5 Stunden verbringen wir damit, unsere Snacks zu essen und immer wieder mal vor Schreck zu schreien, denn trotz dass es eigentlich ein Actionfilm ist, hatte er doch einige Jumpscares, die uns eiskalt erwischen. Zum Glück hatte ich eine frische Tena an, denn bei jedem Mal Erschrecken ging eine kleine Menge da hinein, und auch wenn die andere das noch locker hätte aufnehmen können, ist es so deutlich angenehmer, da ich so nicht im Feuchten sitze.

Nachdem der Film zu Ende ist, verabschieden Melli und ich uns von Kai, da er mit einem anderen Bus fahren muss als wir. Melli und ich wohnen nur ein paar Straßen voneinander entfernt.

Wir steigen in den nächsten Bus, der in diese Richtung fährt.

Da ich eine Haltestelle früher aussteigen muss als Melli, verabschiede ich mich kurz davor mit einer Umarmung von ihr. "Wir sehen uns dann am Freitagnachmittag bei dir", sage ich noch, bevor ich aus dem Bus aussteige und die letzten paar Meter nach Hause laufe.

Dort angekommen setze ich mich noch zu meinen Eltern ins Wohnzimmer, wo wir uns ein wenig unterhalten und ich meine neuen Klamotten präsentiere. Nach etwa einer Stunde wünsche ich den beiden dann eine gute Nacht und gehe in mein Zimmer. In meinem Zimmer angekommen ziehe ich mich bis auf die Tena aus. Mit einem kurzen prüfenden Griff zwischen meine Beine stelle ich fest, dass diese für die Nacht noch reicht.

Die Packung mit den Saugunterlagen stelle ich neben eine andere, die fast leer ist. Trotz der guten Saugfähigkeit der Tenas kommt es beim Liegen doch ab und zu vor, dass etwas ausläuft, und damit das nicht immer mein Bett versaut, nutze ich diese Unterlagen zwischen dem Laken und mir. Auch wenn nichts ausläuft, tausche ich die Unterlage alle zwei Tage aus, weil sie durch die Bewegung beim Schlafen dann immer faltiger wird und das dann ziemlich unangenehm drücken kann.

Wie immer stopfe ich die Ränder zwischen Matratze und Bettgestell, damit sie an Ort und Stelle bleibt. Als das erledigt ist, lege ich mich hin. Ich mache mir am Handy noch ein Hörbuch an und lege es dann weg. Mit einer Geste in Richtung der Lampe mache ich das Licht aus.

Ich kuschel mich in meine Decken und Kissen, doch irgendwie kann ich nicht schlafen. Ich drehe mich noch ein paar Mal hin und her und gebe es dann erst mal auf. Mir fallen die Broschüren ein, die ich heute von Dr. Hase bekommen habe, und da ich eh nicht schlafen kann, beschließe ich, sie mir anzuschauen. Ich stehe auf und hole sie aus meinem Rucksack und lege mich dann wieder hin.

Die, in der die Übungen für meine Beckenbodenmuskeln beschrieben sind, lege ich zur Seite. Die nächste beschäftigt sich mit weiblicher Hygiene und der Periode, diese lese ich aufmerksam. Das meiste davon weiß ich schon, z. B. was es mit dem Ausfluss auf sich hat, den jede Frau hat, und auch, wie man sich zwischen den Beinen richtig wäscht. Und auch wenn es für mich unerheblich sein wird, da ich nichts davon nutzen werde, lese ich sehr interessiert, wie man Tampons oder Binden benutzt. "Kann ja nicht schaden, das zu wissen, auch wenn ich eh immer so was wie eine Binde trage", sage ich zu mir selbst.

Die letzte ist die interessanteste, wie ich finde, denn hier ist beschrieben, wie sich alles nach und nach entwickelt und wie unterschiedlich Brüste und Vulvas aussehen können. Auf der letzten Seite steht ein Link zu einer Webseite nur für Mädels. Es handelt sich anscheinend um ein Forum, um sich auszutauschen und mehr Informationen zu bestimmten Themen zu bekommen. Ganz unten auf der Seite hängt eine kleine Karte mit individuellen Log-in-Daten, die man nur von einem Arzt bekommt. Ich sehe sie mir an und sehe darauf meinen Log-in-Namen, der aus meinem Vor- und Nachnamen besteht, ein Passwort und einen Bestätigungscode, den offensichtlich die Ärztin heute von Hand daraufgeschrieben hat.

Von Neugier gepackt gehe ich auf die Webseite und melde mich dort an. Nachdem ich das gemacht habe, muss ich darauf warten, dass die Anmeldung vom Betreiber und dem Arzt, der den Code ausgestellt hat, bestätigt wird.Ich gehe davon aus, dass dies bestimmt ein paar Tage dauern wird, doch zu meiner Überraschung bekomme ich schon knapp 2 Minuten später die Meldung, dass meine Anmeldung bestätigt wurde und ich nun vollen Zugang habe.

Zuerst schaue ich mir an, was es alles auf der Seite gibt. Angefangen bei allerhand verschiedenen Beiträgen zu Gesundheit, Liebe und Körper bis hin zu Sex und Selbstbefriedigung gibt es auch ein Forum zum Austausch untereinander.

Aus Neugierde gehe ich auf einen Beitrag "Was du über deine Vulva wissen solltest".

Darin wird anhand einer Zeichnung die grundlegende Anatomie erklärt, dass es viele verschiedene Arten gibt, wie eine Vulva aussehen kann, und dazu ein Link zu einer Bildergalerie.

Weiter geht es mit einer Erklärung, dass die Klitoris viel größer ist als nur die kleine Perle.

Den Schluss bildet der Satz "Mach dich mit dir und deinem Körper selbst vertraut, am einfachsten geht das, wenn du dich mit einem Spiegel selbst anschaust." Danach kommen nur noch weitere Links zu anderen Beiträgen, doch diese ignoriere ich und scrolle wieder hoch zu dem Link, welcher zu der Galerie führt.

Ich will gerade drauftippen, als mir eine Idee kommt. Ich habe mich noch nie wirklich in so einer Weise mit meinem eigenen Körper beschäftigt, schon gar nicht habe ich mir meinen Intimbereich genauer angeschaut. Ich lege das Handy wieder weg. Dann stehe ich noch mal auf und hole einen Handspiegel. Bevor ich wieder in mein Bett steige, ziehe ich mir die Tena aus, so dass ich jetzt komplett nackig bin. Ich setze mich auf die Unterlage.

Mit dem Rücken an meine Kissen gelehnt spreize ich meine Beine und stelle den Spiegel so dazwischen, dass ich alles gut sehen kann. Ich streiche mit meinem Finger einmal über meine Schamhaare. Ich weiß, dass sich viele Frauen diese rasieren, aber irgendwie mag ich sie. Nicht nur finde ich, dass es besser aussieht, nein, ich mag auch, wie es sich anfühlt, wenn ich über sie drüberstreichele. Als Nächstes berühre ich leicht mit den Fingern meine kleinen Schamlippen, welche, wie ich heute Morgen schon bemerkt habe, deutlich zwischen den großen zu sehen sind.

Schließlich nehme ich beide Hände, um meine Schamlippen auseinanderzuspreizen. Neugierig schaue ich mir an, was ich im Spiegel sehe, was allerdings nicht viel ist. Ich verändere meine Position, so dass sie möglichst ähnlich ist der, wenn man auf dem gynäkologischen Stuhl sitzt. Jetzt sehe ich tatsächlich etwas mehr, mein Scheideneingang ist jetzt gut zu sehen und auch mein Hymen, als ich vorsichtig die Schamlippen noch etwas weiter spreize. Dort, wo die inneren Schamlippen aufeinandertreffen, kann ich meine Klitoris sehen, welche von einer Vorhaut verdeckt ist. Als ich diese etwas zurückziehe, kann ich sie sehen. Allein diese indirekte Berührung ist wahnsinnig intensiv, was mich etwas aufkeuchen lässt. Ich nehme eine Hand weg und ziehe meine Schamlippen jetzt mit Zeige- und Mittelfinger der linken Hand etwas auseinander. Mit dem Zeigefinger der rechten gehe ich dazwischen, etwas auf Erkundung, und versuche ihn auch etwas einzuführen, aber das ist unangenehm, also lasse ich es für den Moment bleiben. Mir fällt ein, dass Dr. HASE dafür heute etwas Gleitgel benutzt hatte, denn normalerweise ist eine Frau ja feucht durch Erregung, wenn etwas anderes als ein Tampon in die Vagina soll. Gerade als ich beschließe, noch etwas weiter zu experimentieren, lässt mich meine Blase mal wieder im Stich und ich kann jetzt sehen, wo meine Harnröhre ist, da mir mal wieder ein kleiner Schwall Urin entkommt, bis ich die Kontrolle wieder habe. Zum Glück sitze ich auf der Unterlage, die das ohne Probleme aufsaugt.

Ich seufze und beschließe, die Erkundung nicht weiterzuführen, auch wenn ich inzwischen ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen spüre und auch der Anblick, wie der Urin aus mir läuft, irgendwie interessant ist, lasse ich es erst mal bleiben. "Wenn ich nicht so müde bin", sage ich zu mir selbst "muss ich das aber definitiv noch weiter probieren". Ich stehe auf und gehe ins Bad, wo ich mich erleichtere und säubere. Zurück im Zimmer tausche ich die Unterlage aus, ziehe mir meine Tena an und lege mich hin, um zu schlafen.

Da sich diese Berührungen aber schon sehr gut angefühlt haben und ich immer noch das Kribbeln spüren kann, kann ich nicht widerstehen, mich durch die Tena noch etwas weiter an meiner Weiblichkeit zu streicheln, was das angenehme Kribbeln da unten und im Bauch verstärkt, doch bevor ich das heute, entgegen meiner vorherigen Entscheidung, doch noch weiter erkunden kann, schlafe ich erschöpft vom Tag ein.