Eselei 1
Traumartige Verwandlungsszene eines Mannes in einen Esel
Sie küsst mich und ich weiß, dass ich Nichts als ein Esel bin. Ihre Lippen auf den Meinen, ungeschminkt, leicht bitter. Die Zunge zwischen den Zähnen halten, ganz zaghaft. Aber ich bin ein Esel, ein Tier zu dem sie mich macht. Ich will ihre Spucke trinken, auch wenn mir die Zunge davon so schwer und taub wird. Sprechen? Ja, noch will ich sprechen, aber ich spucken und lispele dabei und sie kichert, als sie sieht, wie sich ein dummes Vieh wie ich abmüht, etwas hervorzubringen, was nur einem Menschen gebührt.
Fäden meiner eigenen Spucke und der Ihren rinnen mir aus dem gierigen, offenen Maul, als sie sich entkleidet. Ich sollte es tun, aber ich bin ein Esel und meine Hufe vermögen das nicht. Ihre bleiche Haut, die feinen blauen Adern auf ihren Brüsten erinnern an Euter, ihre vorspringenden Brustwarzen wecken in mir die Gier nach ihrer Milch. Und sie lässt mich gewähren.
In die Weichheit ihrer Arme und ihres Bauches sinkend gleiten meine groben Eselszähne gegen ihre Nippel und saugen. Ich bin nichts als ein hungriges Tier. Ich kenne keine Romantik, ich kenne nicht einmal ihren Kuss mehr, dafür sorgt sie. Sie streichelt meine Ohren, lang und haarig werden sie, wenn sie daran fest und unnachgiebig zieht. Pelz streicht sie mir den Rücken hinab und presst ihre Finger in die Falte dort unten. Ich weiß, dass sie meinen Schweif herauszieht, die lange Rute mit dem struppigen Ende. Und noch tiefer gleitet sie hinab, mit der einen Hand, während ich unablässig sauge und doch nichts herausbekomme.
Ich spüre, wie sie meine Hoden streicht, nur sachte und sie schwellen ihr entgegen. Schon beginnt sie zu kneten und ihre Brustwarze rutscht mir aus dem Maul. Ein feuchter Kuss auf meiner Nase, sie zieht die Speichelfäden zu sich herüber, und ich sehe, wie meine Schnauze wächst. Fest umschließt sie nun meine schweren, schwarzen Hoden, presst und knetet, während ihre feuchte Scham auf meinem Knie reitet.
Sag deinen Namen, befielt sie mir, während mir die Schmerzenstränen in die Augen treten. Esel, sage ich, ich heiße Esel. Und sie lächelt.
Wie als Belohnung umfasst sie meinen Schaft und beginnt die Menschlichkeit aus ihm herauszudrücken, rhythmisch, bis ihre eine Hand ihn nicht mehr ganz umfassen kann. Ströme meines Sabbers benätzen mein Brustfell und ihren Busen, als meine breite Tierzunge unablässig darüberschleckt. Groß und grob drücke ich damit ihre Polster auseinander, sauge ihre Brust ganz in mein Maul und massiere ihre bleiche Haut.
Schließlich kann ich nicht mehr und stoße sie keuchend, schnaubend, dampfend von mir, dass sie auf allen Vieren ladet. Sie befiehlt mir ein Ende zu machen, sie befielt mir sie zu bespringen, wie es ein stinkender Eselshengst mir seiner Stute macht. Ich gehorche. Ich besteige ihren fülligen Körper, meine Hufe pressen sich in ihren Schultern, meine stumpfen Zähne in ihr rotes Haar. Der Schaft streift, schmierig von ihrer Hand über ihren glänzenden Arsch, bis ich endlich mein Ziel finde und zustoße.
Sprich!, befiehlt sie mir im selben Augenblick, als ich sie fülle. Sprich! Und ich gehorche.
I-aaah!