Das Haus Rosé (#2)

Story by Bluewing on SoFurry

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Und es geht weiter mit der kleinen aber feinen Yiff Story.


Eine sachte Hochsommerbrise strich über sein Fell und brachte ihn langsam zum Entspannen, als er die braune Graslandschaft betrachtete, die von der untergehenden Sonne rot beleuchtete wurde. Von innen kroch die Müdigkeit langsam hervor, während er das alles betrachtete. Er war froh, als er sah, wie Tanso kraftstrotzend neben ihm stand, als ob das Tier eine unendliche Ausdauer besäße und nicht von dieser Welt stammen würde. Doch mit der untergehenden Sonne musste er langsam zurück zum Anwesen. Denn der Grund hing an seiner Brust, Rinel. Er hatte nämlich Angst, dass sich sein Junge vielleicht eine Erkältung zuziehen könnte, falls sie nicht jetzt aufbrechen würden.

Deswegen drehte er sich dann erschöpft zu Tanos um und ging gemächlich zu ihm. Gleich, als sein Freund ihm bemerkte, wie er zu ihm ging, legte der sich auf dem Bauch, damit er mit seinen Jungen ohne Probleme aufsteigen konnte.

Dankbar streichelte er ihm am Hals, als er gemütlich auf dem Rücken saß. Von selbst ging dann Tanos mit ein „Murr“ den Weg zurück den sie hierher gegangen sind. Die gleiche brise Wind das nach Hochsommer roch, begleitete sie auf dem Weg zurück nach Hause, während sie durch die braune Graslandschaft schritten.

Die Sonne war schon fast untergegangen, da kam die Kälte der Nacht langsam aber sicher angekrochen. Schon von weitem sah er das Anwesen und die Lichter die angezündet waren, um das ganze Haus und die Umgebung zu beleuchten. Aber ihm blieb das Herz stehen. Er sah eine Kutsche der Herrin, das zum Anwesen fuhr und dahinter wieder ein Käfig.

Seine Gedanken überschlugen sich, als er runter zu seinen lieben Rinel sah der schon eingeschlafen war. Er hatte schon einen Plan für heute Nacht gehabt, aber jetzt gerade ist alles dahin. Nur noch ein Plan gab es jetzt den er mit Sartesh ausgearbeitet hatte und der, griff jetzt gerade zu.

Seit er hier Oberaufsehen wurde, kam er noch kein einziges Mal bis jetzt in so eine brenzlige und heikle Situation. Gerade, als er mit Rinel die Eingewöhnungsphase begonnen hatte, kam nun ein Neuer dazu.

„Tanos!“

Tanos reagierte sofort und rannte los. Der Wind peitschte, das Gras flog in hohen Bogen an ihnen vorbei, während das Anwesen schnell näherkam. Tanos atmete schwer, als sie kurz nach der Kutsche das Haupttor passierten. Mit pochenden Herzen und einem wachen Rinel der ihn panisch anschaute, stieg er dann von seinen Anubis ab und ging schnell zur Kutsche.

„Rinel, schau Sie nicht an, sage nichts und am besten beweg dich nicht. Hast du verstanden?“, kurz bevor er vor dem Fenster stand, sagte er das zu seinen Jungen der schon gleich weinend nickte. Sein Herz blutete, als er Rinel so sah, deswegen gab er ihn einen langen und festen Kuss auf die Stirn.

„Rinel, ich werde immer in deiner Nähe sein, aber…“, ihm versagte die Stimme, denn er konnte den Satz nicht zu Ende sprechen, weil er seinen Jungen nicht verletzen wollte. Doch er musste es machen, weil es noch mehr wehtuen würde, wenn er es nicht täte.

„…aber ab jetzt… wirst du bei Sartesh bleiben… es tut… mir leid.“, wieder gab er ihm einen Kuss, doch diesmal auf dem Mund. Er wollte sich nicht von ihm lösen, aber als er eine Hand an seiner Schulter spürte und Sartesh sah, löste er sich dann doch.

„Ich mach weiter.“, er sah wie traurig ihn Sartesh ansah, denn er sah in den Augen was er in sich fühlte. Nämlich die Notwendigkeit den Notfallplan auszuführen und damit vielleicht eine Junge Seele zu verletzten. Und diese junge Seele war Rinel.

„Rinel, ich bin Sartesh. Ein super Freund von Tom. Du wirst die nächsten Tage mit mir die Eingewöhnungsphase mache, weil Tom sich nun um was sehr wichtiges kümmern muss. Du weißt wie es ist, einen bei sich zu haben der immer für einen da ist. Deswegen muss nun Tom für den Neuen da sein und du bist bei mir. Heute und Morgen werden wir einfach gemeinsam im Bett liegen, essen und uns unterhalten. So lernen wir uns kennen und dann erst machen wir weiter.“

Er sah wie Rinel ihn panisch und mit Tränen in den Augen ansah.

„Nur ein paar Tage mein Lieber…“, mit einen gespielten lächeln sah er zu seinen Jungen runter und löste langsam die Lederschnüre.

„Keine Sorge, nach den paar Tagen sind wir wieder zusammen vereint, aber jetzt muss ich mich um die wichtige Angelegenheit kümmern.“, Sartehs nahm gleich Rinel in die Arme, bevor er die letzten Lederschnüre losband. Vorsichtig hob sein Freund Rinel hoch und löste somit die Verbindung von ihnen. Gleich sah er das Rinnsal aus Vorfreude, die von Rinels Hintern kam und eine große Lache am Boden hinterließ.

Zwar hielt sich Rinel leicht an Sartesh fest, sah aber mit feuchten und traurigen Augen zu ihm. Er grinste so wie immer zurück, um zu sagen, dass er sich keine Sorgen und keine Angst machen sollte. Liebevoll sah er sie beide noch kurz an, dann drehte er sich zur Kutsche und ging schnell zum Fenster.

„Das übliche Thomas und er soll für den Anfang auch in den Ställen arbeiten. “, nur an der Stimme konnte er erkennen, dass es seine Herrin war, die zu ihm gesprochen hatte.

„Jawohl Herrin. Wie sie wünschen.“

„Komm Tanos“, flüsterte er zu seinem Anubis und rannte mit ihm zu seinem Abteil, denn dort war sein Lendenschurz und daran hingen die Schlüssel. Während er sich dann gedankenverloren den Lendenschurz, den er heute Nacht achtlos in eine Ecke geworfen hatte anzog, ging er den Notfallplan, den sie erstellt hatten noch mal durch.

Hektisch und beim Vorbeigehen schaute er dann zu seinen Freund. „Bleib du hier. Bitte…“, er sah gleich, wie die großen und intelligenten Augen die ihn beim Anziehen die ganze Zeit angestarrt hatten, einen traurigen Ausdruck bekamen und wieder hörte er dann nur ein „Murr“. Es klang traurig.

Nachdem er die Tür vom Abteil geschlossen hatte, lief er zurück zur Kutsche, die noch immer im Hof stand. Als er zurückkam, wurde gerade der Bolzen das den Käfig mit der Kutsche verband vom Fahrer entfernt. Das war für ihn das Zeichen, das er sich nun um den Neuen kümmern sollte und das seine Herrin nichts mehr zu sagen hatte.

Er war froh darüber, so konnte er sich etwas Zeit nehmen und ohne Stress, den neuen willkommen heißen. Als er zur Tür des Käfigs ging, sah er dann, wie sich Sartesh mit Rinel in den Armen der leise weinte, sich entfernte und zu den Ställen ging.

Mehrmals atmete er ein uns aus, um dann mit dem Käfigschlüssel in der Hand die Tür aufzumachen. Da der Innenhof gut beleuchtet war, sah er sofort, wie er mit himmelblauen Augen angstvoll angestarrt wurde.

„Willkommen, ich bin Thomas oder einfach nur Tom. Ich bin der Oberaufseher hier und werde für die nächsten Tage an deiner Seite sein.“, er grinste so gut, wie er unter diesen Umständen konnte. Schnell schaute er sich auch den Jungen an, der mit eingezogenen Beinen im Käfig saß. Weißes dreckiges Fell war zu sehen und er meinte auch, dass es ein junger Wolf war, der von der Herrin gekauft wurde. Aber der Neue bewegte sich nicht, auch nicht, nachdem er ihm die Hand entgegenstreckte.

Erschöpft vom heutigen Tag, stieg er wie bei Rinel in den Käfig rein. Erschrocken blieb er dann wie erstarrt stehen, als er das Gesicht des Neuen sah. Angeschwollen und blutig war das ganze Gesicht, mehrere kleine Wunden an den Armen und Beinen waren zu sehen, die tränennassen Augen lagen in tiefen Augenringen gebettet. Noch nie hatte er einen Jungen in so einen schrecklichen Zustand gesehen, der zu ihnen kam.

Es brach ihm das Herz, als er sah, wie eine Träne über die blutige Wange runterlief.

„Kannst du aufstehen?“, doch er bekam keine Antwort. Aus den Augenwinkel bemerkte er, wie die Jungs der Nacht und Tagesschicht zu ihnen starrten, während er voller Sorge um den Neuen dastand und nachdachte. Da musste er jetzt sofort handeln, damit seine Jungs und der Neue keinen schlechten Eindruck bekamen. Schnell ging er vor ihm in die Hocke und hob ihn mit einen kleinen anstrengenden stöhnen auf. Gleich, nachdem er die Tür hinter sich gelassen hatte, wandte sich der Junge und stieß sich von ihm mit den Armen ab. Völlig überrumpelt davon, fiel dann der Junge von seinen Armen und landete schwer auf den Boden.

Am Leib zitternd vor Angst, lag der junge Wolf auf dem Boden und kauerte sich weinend ein. Jetzt hatte er genug.

„ALLE AN DIE ARBEIT! ICH WILL JETZT NIEMANDEN HERUMSTEHEN SEHEN! SOFORT!“, völlig aufgebracht schrie er in den Hof, denn er wollte jetzt mit dem jungen Wolfen alleine sein. Am liebsten würde er jetzt weinen, genauso wie der zerbrochene junge Wolf vor seinen Pfoten. Doch er konnte sich das jetzt nicht leisten, weil er jetzt für den Neuen stark sein musste. Mit einem Blick, der keine widerredet duldete, schaut er sich einmal im Hof um und sah zu, wie sich alle schnell entfernten und ihre Aufgaben und Tätigkeiten wieder nachgingen.

Der Notfallplan, der eigentlich für die Situation da wäre, falls ein zweiter Junge kommen sollte, während gerade eine Eingewöhnungsphase lief, zerbrach. Der Plan, den er und Sartesh ausgeklügelt hatten, wäre gedacht für zwei gleichzeitige Eingewöhnungsphasen, dabei würden die anderen Jungs kaum was von ihnen zu sehen bekommen, aber nur so konnte man Zwei Neue in ihre Gruppe integrieren und ihnen das nötige für die Arbeit beibringen. Und die zwei sollten auch ungefähr GLEICHZEITIG fertig sein.

Aber so, mit diesen Jungen der vor ihm lag, zerbrach der Plan. Wieder ging er in die Hocke und legte langsam und zaghaft seine warme Hand auf die Schulter des Neuen. Gleich versuchte der die Hand abzuschütteln, aber er ließ sich nicht davon abbringen.

„Dir geschieht hier nichts. Keiner schlägt dich oder hat was Böses mit dir vor.“, noch immer zittrig, drehte sich der Kopf leicht zu ihm hoch und die wunderschönen himmelbauen Augen sahen ihn weinend und panisch an. Mit den Breitesten und Freundlichsten grinsen, antwortete er auf den Blick.

Doch mehr als den Blick bekam er nicht, denn gleich legte der wieder den Kopf auf den Boden und starrte vor sich hin. Aber anscheinend, hatte sein grinsen was gebracht, denn der Neue versuchte nicht mehr seine Hand abzuschütteln. Immer noch grinsend hob er ihn ganz langsam und vorsichtig wieder auf. Ihm fiel erst jetzt auf, wie gut trainiert und leicht muskulös der Neue war, den er auf seinen Armen zu seiner Schlafstätte trug. Der junge Wolf schaute die ganze Zeit zu Boden, bis er in seiner Schlafstätte war. Nachdem er ihn dann vorsichtig hingelegt hatte, nahm er sich zwei Holzschüssel und lief runter um sie mit Wasser zu füllen.

Rennend und mit zwei Holzschüssel, die mit Wasser gefüllt waren, kam er wieder zurück, um dort zu sehen, wie der Neue genauso wie Rinel gestern sich in die Ecke verkrochen hatte.

Langsam setzte er sich vor ihn hin und legte die Holzschüsseln zwischen sich beiden auf den Boden.

„Ich werd dir mal das Gesicht waschen.“, die verängstigen Augen sahen ihn die ganze Zeit an und bei jeder schnellen Bewegung zuckten gleich die Augenlieder, deswegen hat er sich entschlossen ihm alles zu sagen, was er vorhatte. Er wollte einfach, dass der Neue weiß was nun kommt und sich darauf einstellen konnte. Er drehte sich zur Seite und nahm aus den Holzkästchen ein Tuch raus, das er gleich in eine Schüssel tauchte. Mit dem feuchten Tuch in der Hand stand er dann auf und setzte sich neben ihn hin, um vorsichtig mit einer Hand den Schmutz und das Blut vom Fell abzuwischen, das im Gesicht war.

Der kleine Wolf ließ ihn gewähren, aber behielt ihn die ganze Zeit im Auge. Mehrmals zuckte das Gesicht, als er über eine Beule mit dem Tuch fuhr, dabei sah er auch, wie angeschwollen die Augen waren. Gleich kam ein Hass auf die Personen auf, die ihm das angetan haben, aber wiederum war er auch glücklich, dass seine Herrin ihn gekauft und hergebracht hatte. Denn nun konnte der junge Wolf sich erholen und zu Kräften kommen und er würde seine ganze Kraft aufwenden, damit es ihm gleich besser geht.

Als das Gesicht dann halbwegs sauber war, erkannte er, wie strahlend weiß das Fell wohl sein müsste, wenn der junge Wolf mal wirklich sauber wäre.

„So ein weißes Fell habe ich noch nicht gesehen, wirklich schön“, ihm fiel sofort auf, wie angespannt die Stimmung im Raum war, deswegen versuchte er mit ihm in ein Gespräch zu kommen, oder zumindest irgendwas von ihm zu hören. Doch leider sahen ihn die Augen nur an und wieder sah er, wie vereinzelten Tränen an den Wangen runter rannen.

Schwer seufzend kam dann die Ernüchterung, dass der junge Wolf noch mehr Zeit bräuchte, als erwartet, aber das spornte ihn wieder mehr an. Denn bis jetzt hat er es geschafft, dass jeder Junge der zu ihm kam, glücklich wurde und er würde jetzt keinen Fehlschlag hinnehmen wollen.

„Ok mein Junge, ich werde mich mal um deine Wunden kümmern“, schnell beugte er sich nach vorne zum Kästchen und nahm einige Blätter und Wurzelstücke raus. Beides verrieb er lange und gründlich in der zweiten Holzschüssel, bis sich das Wasser trüb färbte. Als er sich wieder zu ihm drehte, wurden die Knie noch fester angezogen und der junge Wolf verkroch sich noch tiefer in die Ecke.

An den Augen und Ohren bemerkte er dann, dass sich der junge Wolf schämte und Angst hatte.

Er hatte es nicht wirklich bemerkt, dass er nackt war, als er ihn trug, das lag aber auch daran, dass alle Jungs hier nackt herumrannten, weil die Gäste es so wollten. Und wenn man sich einmal daran gewöhnt hatte, dann war es ganz normal sie so zu sehen und er kannte jeden Jungen hier, deswegen machte es auch keinem was aus, nackt den Alltag zu machen.

„Ich zieh mir jetzt den Lendenschurz aus.“, so wollte er Vertrauen aufbauen, weil wenn der junge Wolf nackt war, dann wäre es ungerecht das er, was anhatte. Also stand er vorsichtig auf und zog sich langsam den Lendenschurz aus. Der Blick des Jungen wanderte langsam in seinen Schritt und blieb dort haften. Ohne darauf einzugehen, setzte er sich vor ihm im Schneidersitz hin und nahm sich ein Tuch aus dem Holzkästchen.

Der junge Wolf zog noch fester die Knie an, aber es störte ihn nicht, denn er wollte ihn zu nichts zwingen.

Im Schneidersitz vor ihm sitzend, beugte er sich zu ihm rüber und fing, die Wunden am Kopf und im Gesicht mit dem Tuch, das er ihm Wurzelwasser befeuchtet hatte, zu reinigen an. Er ließ sich dabei viel Zeit, weil er keine hektischen Bewegungen machen wollte und auch vermitteln wollte, dass er sich nun um ihn kümmerte.

Biss und Schnittwunden waren an den Armen zu sehen, als er am Kopf und im Gesicht fertig war und an den Armen weiter machte. Bei jeder Berührung mit dem Tauch auf einer Wunde, zuckte der junge Wolf. Als er vorsichtig eine Hand von ihm nehmen wollte, zuckte er schwer und drückte sie noch fester an die Wade. Mit einem Grinsen zu ihm, legte er dann seine Hand auf die des Jungen und wartete. Minuten vergingen, während sie sich in die Augen sahen, bis die Anspannung in der Hand langsam nachließ, dann nahm er die Hand in seine.

„Es tut mir so leid…“, er konnte nicht in Worte fassen, was er sah. Die Finger und die ganze Hand waren geschwollen und überall waren kleine Schnittwunden und sogar Platzwunden. Er ließ es nun zu, er ließ es nun zu die Tränen des Hasses und der Trauer seine Augen verließen. Noch vorsichtiger als sonst versorgte er die Wunden an der Hand und verband sie dann mit einem Leinentuch aus seinen Holzkästchen. Als er mit der Hand fertig war, drückte er sie wieder auf die Wade, dann legte er seine Hand auf die andere Hand des Jungen. Sie fiel regelrecht in seine rein und genauso wie die andere Hand, war sie geschwollen und mit Schnitt und Platzwunden übersät.

Bis jetzt flossen ununterbrochen die Tränen beim jungen Wolfen, der ihn genau beobachtete, wie er die Wunden versorgte. Als auch die andere Hand versorgt und mit einem weiteren Leinentuch verbunden war, machte er dann weiter am Schienbein. Zum Glück waren dort nur vereinzelte Schnittwunden, doch übersäht mit Prellungen.

Als er dann zu den Pfoten kam, sah er gleich, wie die Knöchel stark geschwollen waren. Auch um die dortigen Schnitt und Schürfwunden kümmerte er sich, aber zum Glück mussten sie nicht verbunden werden. Als er dann mit der Erstversorgung fertig war, nahm er die Decke und deckte den jungen zu.

„Ich hole dir was zu essen, bleib so lange hier und erhol dich etwas.“, schrecklich müde stand er auf und ging nackt das Essen für den Jungen holen. Es gab schon wieder Suppe, aber zum Glück, weil er der Oberaufseher hier war, bekam er auch einige Stücke Brot zur Suppe. Langsam und ausgelaugt ging er wieder zum Jungen zurück, der noch immer in der Ecke sich verkrochen hatte und auf ihn wartete.

Der Kopf des Jungen lag nun auf den Knien, gleich wurde er wieder angestarrt, als er in den offenen Raum reinging. Im Schneidersitz setzte er sich wieder vor ihm hin und brach gleich das Brot um es in die Suppe zu tauchen. Doch der Junge wollte es nicht essen, als er ihm das mit Suppe durchweichte Brot vor dem Mund hielt. Also aß er es selbst langsam, um zu zeigen, dass es essbar ist und auch gut schmeckte.

Mit einem „HMMM!“, kaute er lange und schluckte schön theatralisch, um dann das nächste Stück Brot, das er in die Suppe getaucht hatte, ihm vor dem Mund zu halten. Lange schaute der Junge auf das Stück Brot vor seinem Mund und roch dann daran. So schnell konnte er nicht schauen, schnappte der Kiefer und das Stück Brot verschwand im Mund des Jungen. Gleich grinste er breit und bereitete den Nächsten happen vor, während der Junge ihn nun weinend beobachtete, wie er das tat.

„Keine Angst, das ist alles für dich. Und danach legen wir uns schlafen.“,

Lange hatte der Junge wohl nichts mehr zu essen bekommen, denn die Augen flammten nach dem zweiten Stück vor Hunger auf. Mit knurrenden Magen schnappte der Junge ein Stück nach den anderen, bis nichts mehr da war.

„Nun schlafe mein Junge.“

Grinsend sagte er das zu ihm, aber er sah gleich, dass die Augen ihn mit Angst anschauten. Da ihm nicht sehr viel einfiel, wie er den Jungen zum Schlafen bewegen konnte, -das lag wohl auch daran, dass er selbst schrecklich müde war- hob er etwas die Decke und fing die Pfoten zu streicheln an. Sofort zitterte der Junge, als er damit anfing, doch nach einigen Minuten wo er nur die Pfoten streichelte, die überaus flauschig waren, hörte das Zittern auf.

Er traute sich dann die Pfoten vorsichtig in die Hand zu nehmen und sie in seinen Schneidersitz, zu legen. Zuerst spürte er, einen Widerstand doch, als er es noch langsamer machte, ließ es der Junge zu und sah ihn dabei wieder in die Augen.

„Keine Angst, bei mir bist du absolut sicher. Keiner wird dir was antun.“, weich und einfühlsam antwortete er auf den Blick des Jungen. Dann zog er vorsichtig an den Pfoten, damit der Junge später nicht sitzend schlafen müsste. Dann fing er wieder die Pfoten zu streicheln an und nach einer sehr langen Zeit, wo er angestarrt wurde, fielen die Augenlieder des Jungen langsam zu. Er wartete noch einige Minuten und streichelte weiterhin die Pfoten, bis er glaubte, dass der Junge nun tief Schlief, dann stand er sehr langsam auf und achtete dabei, dass die Beine ausgestreckt auf dem Boden lagen. Leise und vorsichtig setzte er sich neben den Jungen hin und legte dessen Kopf auf seine Schulter. Dann erst sah er sich den Jungen genauer an. Die trainierte Brust war schmutzig und mit eingetrockneten Blutflecken übersät, die Wangenknochen geschwollen und drückten auf die Augen, das alles machte ihn wütend aber auch extrem traurig.

Wie bei Rinel, wollte er sich nicht vorstellen, was der Junge alles durchlebt haben müsste, bis er hier ankam. Doch nun war der Junge in seine Obhut und er würde jetzt alles machen, was er konnte, damit es den Jungen wieder besser geht. Der letzte Gedanke, bevor er einschlief, war: „Bei mir bist du sicher.“

Ein unangenehmer Duft weckte ihm auf. Er lag auf der Seite. Langsam machte er die Augen auf, obwohl er weiter schlafen wollen würde. Das Heu machte komische Geräusche. Langsam und noch immer todmüde hob er seinen Kopf und schaute dorthin, wo das Geräusch des Heus herkam. Es waren die Pfoten des Jungen, die zitterten und das verursachte das Geräusch. Sofort sah er dann, dass der Junge wieder die Knie eingezogen hatte. Als er sich langsam aufrichtete, sah ihn der Junge panisch an und zitterte noch heftiger. Doch er verstand nicht wirklich wieso. Der Geruch wurde noch strenger als er wieder neben ihm saß, dann spürte er wie eine Po Backe von ihm feucht wurde. Er griff nach unten, um zu schauen, was es war doch, als er sah, wie seine Finger braun waren und der Geruch fürchterlich säuerlich stank, wusste er, was passiert war.

Der Junge musste wohl schon so lange nichts mehr gegessen haben, dass der Magen nicht wirklich funktionierte und alles, was der dann gegessen hatte, durch den Darm raus geschossen kam.

„Keine Angst. Es ist nichts passiert. Ich mach dich gleich sauber, dann gehen wir gemeinsam baden.“, mit einem liebvollen grinsen stand er langsam auf und ging dann runter, um ein Eimer mit Wasser zu holen.

Er hatte schon einige solcher Fälle gehabt, wo ein Junge ausgehungert zu ihm kam und jedes Mal geschah dann das, deswegen wusste er sofort, was im Kopf des Jungen vorging und wie er darauf zu reagieren hatte. Mit dem Wassereimer in der Hand und einem frischen Tuch aus den Ställen, ging er wieder zurück. Panisch wurde er angestarrt, als er sich vor dem Jungen hinsetzte.

„Ich werd dich jetzt auf die Seite legen und wie gesagt, keine Angst, ich tue dir nicht weh.“, beide Hände legte er ihm auf die Schulter und wartete einige Sekunden, um dann mit sachtem Druck ihn auf die Seite zu legen. Vor Angst zitterte der Junge schwer und mit panischen Augen wurde er weiterhin angeschaut, während der Junge auf der Seite lag. Um ihm zu beruhigen, setzte er nun ein Lächeln auf und hob die Decke, um zu sehen, wie schlimm es war. Es war weniger schlimm als erwartet, zwar war der ganze Hintern braun, aber was ihn mehr beunruhigte war, dass sich die Blase vor Angst entleert hatte.

„Ich mach dich jetzt mal sauber, entspann dich. Ich bin auch ganz vorsichtig.“, als er schon die Po Backe mit dem feuchten Tuch berührte, zuckte der Junge heftig. Sofort hatte er eine böse Vorahnung, das sich bewahrheitete als er dann sehr langsam und vorsichtig einmal mit dem Tuch über die Po Backe rüberfuhr.

Unter dem ganzen dichten Fell, sah er Risswunden.

„Mist…“stieß er aus sich, denn nun musste er sofort handeln, weil die wunden sich entzünden konnten, wenn er sich zu viel Zeit ließ. Also nahm er gleich den Eimer Wasser in die Hand und ließ ein stetiges kleines Rinnsal über den Hintern des Jungen laufen. Gleich zuckte der Junge, als das Wasser ihn traf, doch er musste es machen, da konnte er nicht auf den Jungen schauen, weil wenn er es nicht machen würde, dann kämen erst recht die Probleme.

Als alles sauber war, sah er zu ihm rüber.

„Na bitte, alles sauber und es hat nicht so wehgetan!“, nachdem er das sagte, grinste er gleich wieder. „Ok dann gehen wir jetzt Baden. Ich trage dich jetzt runter zur Wanne. Danach schaue ich mir deine Hände an und falls nötig, wechsle ich den Verband.“

Er legte die Decke auf die Seite und hob ihn an der Schulter und an den Knien auf, dabei spürte er noch immer, wie zittrig der Junge war und er sah, wie ihn die angstvollen blauen Augen anschauten. Auch sah er dann, wie dunkelgelb die Schenkel und der Schritt waren. Beschämt schaute der Junge dann auf die Seite und ließ die schönen aber schmutzigen Ohren hängen.

Vor den Ställen war die Wanne, und wie immer wenn ein Neuer kam, wurde es mit frischen und klarem Wasser gefüllt.

Gleich, als er draußen war, sah er wie seine anderen Jungs ihren Arbeiten nachgingen. Sie fütterten die Tiere, säuberten die Abteile und legten frisches Heu aus. Alle sahen kurz zu ihnen rüber, aber ließen sich nicht aufhalten mit dem, was sie gerade machten. So wie er ihn in den Armen hielt, stieg er dann in die Wanne, dabei drückte er ihn fest an sich, weil das Wasser eiskalt war und er wollte, dass der junge Wolf es bei ihm warm hatte.

Langsam setzte er sich dann, doch selbst musste er mehrmals stark atmen, weil das Wasser noch kälter war als anfangs gefühlt.

„Legt die Arme um meinen Hals, damit die Verbände an den Händen trocken bleiben.“, noch, hatte er seinen jungen nicht ins Wasser getaucht, als er das sagte. Lange wurde er angeschaut, die Augen musterten ihn gründlich, doch dann legte der Junge schüchtern die Arme um seinen Hals, dann senkte er langsam die Arme und ließ den Jungen ins Wasser. Die Wanne war groß genug, dass auch dessen Beine ins Wasser getaucht werden konnten. Schwer und tief atmete der junge Wolf durch die Nase, dabei sah er ihm die ganze Zeit in die Augen.

Gleich fing der ganze Körper in seinen Armen zu zittern an. Schnell fing er dann den Körper unter Wasser langsam und vorsichtig zu streicheln an, damit die Wärme von ihm, zu den jungen Wolfen überging. Mit der anderen Hand drückte er sachte den Kopf des Jungen auf seine Brust, um ihn dann dort festzuhalten.

So saßen sie dann einige Minuten, während sie sich in die Augen schauten und er ihn streichelte. Nur sehr langsam hörte das Zittern auf, während das Wasser langsam durch ihre Körperwärme immer wärmer wurde.

„Halt dich fest, ich macht die jetzt mal sauber.“

Mit beiden Händen ließ er das Wasser über den Kopf seines Jungen laufen, bis der Kopf und die Brust nass von Wasser waren, dann strich er den Schmutz und das eingetrocknete Blut aus dem Fell. Mehrmals machte er das, bis das meiste weg und darunter ein fast strahlend weißer Wolfsjunge zu sehen war. Mit einem glücklichen Lächeln bemerkte er dann, wie sein Junge die Augen geschlossen hatte, während er ihn sauber machte.

Als der obere Teil des Körpers fertig war, fing er dann den unteren Teil sauber zu streichen an. Sofort sah ihn dann sein Junge wieder an, als er bei den Schenkeln startete. Mit einem Lächeln strich er aber nur ab den Schenkeln die Beine runter, bis zu den Pfoten.

Gleich, als er fertig war stand er dann mit ihm wieder auf, weil er nicht länger in der laufwarmen Wanne sitzen wollte, wo der ganze schmutz drinnen war. Schnell ging er wieder zurück, als er merkte, wie der Körper in seinen Armen wieder zu zittern anfing. Als er aber in seine Schlafstätte war, kam ihn gleich der eklige Geruch in die Nase, also entschied er sich in ein freies Abteil in den Ställen zu gehen.

Vorsichtig legte er dann den Jungen auf den von Heu ausgelegten Boden runter.

„Ich komme gleich, hole nur noch ein paar Tücher und eine schöne, große und warme Decke.“, gleich rannte er davon, um alles zu holen. Als er mit allem wieder zurückkam, lag der Junge mit geschlossenen Augen auf der Seite und zitterte heftig am ganzen Körper. Die blauen Augen sahen ihn gleich an, als er sich zu ihm setzte und ihn langsam mit den Tüchern abtrocknete. Vorsichtig strich er das Wasser aus dem Fell, aber berührte den Jungen kein einziges Mal im Schritt. Denn er wollte zuerst, dass eine Vertrauensbasis herrschte und er hatte Angst, wenn er ihm im Schritt berührte, alles kaputt wäre, was er bis jetzt aufgebaut hatte.

Bis er fertig war, sahen ihn die Augen des Jungen ununterbrochen an. Aber noch immer zitterte der Körper des Jungen leicht, also entschied er sich den nächsten Vertrauensschritt, zu machen. Er stand mit der Decke auf und setzte sich hinter ihm, dann richtete er ihn auf und zog ihn langsam zwischen seine Beine. Gleich sah er die Panik in den Augen, doch er grinste wieder, um gleich darauf sich beide mit der Decke einzuhüllen.

„So wird es gleich wärmer.“

Vorsichtig legte er seine Arme um ihn und fing die Brust zu streicheln an.

„Wenn du schlafen möchtest, dann schlaf einfach ein. Ich bleibe bei dir.“

Lange streichelte er ihn, bis der Junge den Augenkontakt löste und die Augen langsam schloss. Nach einigen Minuten spürte er, wie die Atmung von ihm ruhiger und gleichmäßiger wurde, dann erschlaffte der Körper und schmiegte sich an ihm ran. Auch er war extrem müde, weil er zu wenig Schlaf abbekommen hatte, also entschied er sich auch ein kleines Schläfchen zu machen und legte sich dann mit den Jungen auf die Seite. Langsam und vorsichtig legte er dabei den Kopf des Jungen noch auf seinen Arm, dann schloss er selbst die Augen.

Wieder wurde er geweckt, aber er konnte nicht wirklich, sagen wodurch. Erst als sein Verstand langsam anfing zu arbeiten, hörte er wie der junge Wolf schwer und stoßweiße atmete. Dann spürte er seinem Arm, dass um die Brust des Jungen lag, wie der Arme des Jungen sich bewegte. Er ahnte schon, was sein Junge da machte, doch er wollte nicht wenn er plötzlich was sagen würde ihn erschrecken. Denn eigentlich sollte er nun aufstehen und schauen was die Jungs so machen und auch die Verbände an den Händen des jungen Wolfen kontrollieren, sprich, er müsste nun die Aufgaben des Oberaufsehers nachgehen.

Also spielte er den langsam Aufwachenden. Zuerst bewegte er langsam die Beine und drehte dabei den Oberkörper auf den Rücken, dabei glitt der Arm von der Brust des Jungen runter. Sofort spürte er, wie sich der Junge nicht mehr bewegte. Doch unbeabsichtigter Weise, nahm er dabei die Decke mit und zog sie von ihm runter.

„Na super…“, dachte er sich.

Um die Situation nicht noch unangenehmer zu machen, blieb er dann liegen und gähnte laut und herzhaft. Dann drehte er seinen Kopf zum Jungen, der mit dem Rücken zu ihm lag.

Schnell deckte er ihn wieder zu, dann stand er erst auf und ging leise aus dem Abteil, so als hätte er nichts mitbekommen. Es war später Nachmittag, das sah er am Winkel der Sonne.

Als er draußen stand und hinter sich die Tür zu machte, musste er wirklich einmal gähnen und sich strecken, dann schaute er, was seine Jungs so machen. Kurz und knapp würde er sagen, das Tägliche. Als die Jungs ihn sahen, kamen sie gleich zu ihm, um ein paar Informationen über die Tiere zu erhalten, wie viel sie zu essen bekommen sollten und auch wann. Normal wäre Sartesh dafür verantwortlich, da der aber mit Rinel beschäftigt war, musste er nun einspringen, aber das machte ihm nichts aus.

Gern beantwortete er alle Fragen, die seine Jungs ihm stellten. Jedem umarmte er auch und streichelte sie am ganzen Körper. Mit einem Kuss und einen lächeln verabschiedeten sich seine Jungs dankend von ihm, als er alle Fragen beantwortet hatte.

Da fiel ihm ein, was er sofort machen musste. Er nahm einen Riesen Berg frisches Heu in beide Hände und ging rauf zu seiner Schlafstätte. Dort entfernte er das Alte, Stinkende und verunreinigte, damit er dann mit Wasser und einer Bürste den Boden sauber schrubben konnte. Zufrieden das seine Schlafstätte sauber und mit frisches Heu ausgelegt war, nahm er sich noch zwei Leinentücher aus dem Holzkästchen und ging anschließen wieder runter zum jungen Wolfen.

Dort angekommen sah ihn dann sein Junge wieder mit den wunderschönen himmelblauen Augen an.

„Guten Morgen, dann wollen wir mal deine Hände anschauen.“, gleich setzte er sich wieder hinter ihm und drückte ihn dann an seine Brust. Als er hinter ihm saß, zog er sachte die leicht muskulösen Arme aus der Decke und streichelte sie kurz. Während er den Verband löste, sahen ihn die Augen des Jungen die ganze Zeit an. Er war zufrieden, zwar war die Hand geschwollen, aber er erkannte keine Anzeichen für eine Entzündung.

Natürlich ist ihm auch aufgefallen, wie feucht das Leinentuch war, aber er ließ sich nichts anmerken.

„Ok, heute müssen wir noch deine Hände verbinden. Doch morgen glaub ich, dass du keine mehr brauchst.“, gleich nachdem, stand er dann langsam wieder auf und ging vor dem Jungen in die Hocke. Sachte zog er dann die Decke bis zu den Knien rauf und sah sich die Knöchel an, dabei sah er, wie der Junge in seinen Schritt starrte, aber auch das ließ er sich nicht anmerken. Vorsichtig griff er unter die Wade und hob das Bein etwas, damit er sachte mit der anderen Hand den Knöchel begutachten konnte. Das gleiche machte er mit dem anderen Bein und den Knöchel auch. Dann setzte er sich im Schneidersitz wieder vor dem Jungen hin und legte die Füße von ihm auf seine Beine. Sachte und zart streichelte er dann die Pfoten und massierte sie auch leicht.

„Willst du mir nicht langsam sagen, wie du heißt?“, fragte er ihn nach ein paar Minuten, während er ihm noch immer die Pfoten streichelte.

Doch der junge, sagte nichts.

Er ließ sich davon nicht unterkriegen.

„Du musst darauf jetzt nicht Antwort, ich dachte mir nur, es wäre schön zu wissen, wie du heißt. Ich hole uns dann wieder mal was zu essen.“, sachte legte er dann die Pfoten auf die Seite und stand auf. Doch bevor er ging, hob er ihn langsam auf und ließ ihn an der Wand runter, damit er sich dort anlehnen konnte.

Wieder ging er in die Küche um das Essen zu holen und wieder gab es Suppe, doch diesmal mit viel Gemüse. Bevor er ging, nahm er sich noch das Brot was ihm zu stand und ging dann wieder zurück. Als er dort war, sah er gerade, dass sein Junge wieder dabei war einzuschlafen.

„Essen!“, gerne würde er den Jungen schlafen lassen, doch der musste auch was essen, damit die Kräfte wieder zurückkommen. Sofort sahen ihn die Augen angstvoll an, aber relativ schnell verschwand dann der Ausdruck und hinterließ einen leere. Das besorgte ihm. Mit dem essen in der Hand, setzte er sich wieder vor ihm und half ihm dann wieder beim Essen. Doch der Junge wollte nichts essen, das besorgte ihn noch mehr. Doch er ahnte schon, was der Grund war.

„Keine Angst, wenn noch mal so was passiert, dann gehen wir eben noch mal baden.“, wieder grinste er breit, um die Angst, die sein Junge wohl hatte, zu nehmen.

„Komm iss nun, sonst bekommst du die nächsten drei Tage nichts mehr zu essen.“, da sah er es, auch wenn es nur kurz und kleine war. Kurz sah er die Wärme in den Augen. Als er das sah, musste er breit lächeln, doch unerwartet für ihn, fing der Junge dann langsam zu weinen an. Schnell legte er die Schüssel auf die Seite und kroch mit den Beinen unter die Decke. Langsam legte er die Beine des Jungen gespreizt über seine und kam noch etwas näher. Sachte deckte er sich beide wieder zu, um dann wieder die Schüssel in die Hand zu nehmen. Noch immer weinend sah ihn sein Junge überrascht an, aber wehrte sich nicht gegen das, was er getan hatte.

Schnell strich er dann mit einer Hand die Tränen weg und kraulte ihn mit einem Grinsen kurz und vorsichtig die Wange. Und da sah er es, unter dem angeschwollenen, geschlagenen und verweinten Gesicht, sah er dann ein leichtes Lächeln. Doch gleich danach weinte der Junge völlig aufgelöst und heulte die Trauer raus.

Sofort legte er wieder die Schüssel weg und umschlang ihm am Oberkörper. Fest drückte er ihn an sich und ließ den Jungen weinen so lange der wollte. Langsam und vorsichtig wurde er von ihm am Hals umarmt. Er war so gerührt von der Geste und weil der Junge ihn wohl langsam zu vertrauen scheint, dass er ihm langsam den Rücken zu streicheln begann.

„Ist Ok, lass alles raus. Ich bin für dich da. Weine so lange du willst“, und sein Junge tat dies auch. Lange und zitternd weinte sein Junge, dabei drückte der die Schnauze dann in seinen Hals und krallte sich dann auch an seinem Rücken fest.

Er streichelte ihn den Rücken, den Kopf und die Arme, solange bis der Junge sich dann irgendwann beruhigt hatte. Als der junge Wolf nur noch leise schluchzte, drückt er ihn vorsichtig von sich und streichelte ihn sachte das Gesicht.

„Komm iss jetzt, sonst wird es völlig kalt.“, ein kleines Nicken kam dann und die Augen sahen ihn dann langsam mit Leben in sich an. Grinsend half er ihm dann wieder beim Essen, doch diesmal aß sein Junge normal und sah ihn dann abschließend dankend an.

„Ok, jetzt kommen die Hände wieder dran.“, er nahm die Leinentücher, die er vorher auf das Heu gelegt hatte und verband zaghaft wieder die Hände.

Da nun alles erledigt war, was er für jetzt geplant hatte, überlegte er sich, was er noch machen konnte. Aber es fiel ihm nichts ein, also entschied er sich einfach mit dem Jungen in den Hof zu gehen, um dort die Nachmittagssonne zu genießen

Vorsichtig stand er dann unter einen fragenden Blick des Jungen auf und nahm ihn mit der Decke auf die Arme. Doch zuerst dachte er sich, konnte ein wenig Gesellschaft nicht schade.

„Hi Tanos, hast du Lust uns etwas Gesellschaft zu leisten?“, gleich sah er, wie Tanos der auf die Seite gelegen hatte, aufsprang und mit einem lauten und glücklichen „Murrrrr“, zur Tür des Abteils ging. Mit dem Knie machte er das Hebeschloss auf und machte dann Platz, damit sein Anubis rausgehen konnte. Gleich schnüffelte der an ihm und rieb kurz aber fest mit der Nase an seinem Schritt.

„Jetzt nicht mein Freund, nur Sonne genießen.“, er hat genau gesehen, wie der Junge es gesehen hatte, was Tanos tat. Aber er sagte nichts, sondern ging einfach zum Innenhof. Mitten im Innenhof war ein Brunnen, dort lehnte er sich an und schloss dann die Augen, als die Sonnen ihm genau aufs Gesicht strahlte. Gemütlich drückte er den Kopf des Jungen auf seine Brust und fing ihn dann zu streicheln an.

Er spürte, wie sich Tanos zu ihm legte und sich ganz fest an ihn schmiegte. Kurz machte er die Augen auf und sah, wie der mit dem Bauch vor ihm lag und sie dabei quasi mit dem Körper einschloss. Doch er fand die Position für den Jungen etwas ungünstig, also drehte er ihn dann etwas, so das der mit dem Rücken an seiner Brust lag, dann legte er dessen Beine zu Tanos hin, bis die Pfoten gemütlich auf den Bauch lagen.

Schnell überprüfte er noch, ob die Decke auch richtig auf seinen Jungen lag, dann umarmte er wieder. Mit einer Hand streichelte und kraulte er ihm die Brust und die anderen machte dasselbe am Hals. Unweigerlich sahen ihn dann von unten die himmelblauen Augen an und er schaute einfach liebevoll zurück. Es war aber unter der Sonne so angenehm, dass er dann einfach die Augen schloss und genoss, wie die Sonne ihn anstrahlte.

Doch nach einigen Minuten bewegte sich der Junge auf seinen Schoß, da machte er wieder die Augen auf. Der Junge konnte nicht ruhig sitzen, immer wieder verlagerte der das Gewicht von einer zu andern Seite, da fiel ihm wieder ein, weshalb er das tat.

Aber ihm fiel keine bessere Position ein, als Brust an Brust. Lange überlegte er sich, ob er das machen sollte. Schlussendlich entschied er sich es doch zu machen. Er griff ihm unter die Arme und drehte ihn dann um hundertachtzig grad. Völlig überrascht wurde er angeschaut und dann auch schamvoll, als er die Beine des Jungen unter der Decke spreizte, damit der dann gemütlich auf seinen Schoß und Brust an Burst sitzen konnte.

„So tut es nirgendwo weh oder?“, frage er dann ganz leise.

Die Ohren hingen dem Jungen runter, Scham und Angst sah er in den Augen, die ihn anschauten. Er hob eine Hand und strich einmal sachte über beide Wangen, dann drückte er ihm ebenfalls so sachte den Kopf auf seine Schulter. Zuerst wiederstrebend, doch dann drückte sich von selbst der Kopf auf ihn und die Schnauze versank in seinem Hals. Langsam umarmte ihn dann der Junge am Hals und fing wieder zu schluchzen an. Auch er umarmte ihn an der Brust und am Hals. Den ganzen Rücken bis zum Schwanzansatz streichelte er ihm, währenddessen weinte der Junge schwer und drückte den Kopf fest gegen seinen.

„Keyn…“, als er diese ehrliche und schöne jugendliche Stimme hörte, drückte er ihn noch fester an sich, einfach weil er ihn zeigen wollte, dass er in seinen Armen sicher war.

„Hallo Keyn, nenn mich Tom.“, flüsterte er ihm lächelnd und unter Tränen ins Ohr.

Sie saßen so da, bis die Sonne unterging, zwischendurch überkam seinen Jungen immer wieder ein heftiger Weinkrampf und jedes Mal beruhigte er ihn mit zärtlichen Streicheleinheiten. Als die Sonne untergegangen war, stand er dann mit Keyn in den Armen auf.

„Danke Tanos, aber ich werde heute Nacht nicht kommen“, der Anubis gähnte herzhaft und sah ihn dann warm an, um kurz darauf ein traurigen „Pruuu“, rauszulassen. Mit hängenden Ohren ging Tanos von selbst zu seinem Abteil. Er folgte ihm, damit er die Tür schließen konnte. „Gute Nacht mein Freund.“, sagte er ihm noch, bevor er die Tür schloss.

Gemächlich ging er dann wieder mit seinen Jungen in den Armen nach oben zu seiner Schlafstätte. Während er ihn nach oben trug und ihn dann auf den Schlafplatz legte, sah ihn sein Junge die ganze Zeit an. Er lächelte immer zurück, wenn Blickkontakt herrschte, doch zuerst musste er sich um was Wichtiges kümmern. Mit dem Rücken zum Jungen setze er sich zu seinem Holzkästchen hin und überprüfte den Bestand.

Es sah mager aus.

Mit einem ernüchterten Seufzen wegen des mageren Bestandes drehte er sich dann um und sah, wie er von seinen Jungen angestarrt wurde.

Er wusste nicht wirklich, wie er darauf reagieren sollten, denn er sah nichts in den Augen, was verraten könnte was sein Junge wollte oder dachte. Aber da es schon dunkel und alles wichtig erledigt war, legte er sich unter die Decke zu seinen Jungen hin. Jetzt wusste er, wieso sein Junge ihn angestarrt hatte, denn Keyn wartete auf ihn, bis er sich zu ihm legte. Weil gleich als er lag, kam gleich sein Junge zu ihm gekrochen und drückte den Kopf wieder gegen seine Brust.

Mit beiden Armen umschlang er den Kopf an seiner Brust und kraulte ihn zwischen den Ohren. Kurz rieb sein Junge das Gesicht an seiner Brust, um dann langsam und regungslos einzuschlafen. Als er dann auch seine Augen zu machte, schlief er augenblicklich ein.

Wieder wurde er aus dem Schlaf gerissen, doch diesmal war es anders. Er spürte, wie sich bei seiner Brust immer wieder was bewegte und das er dort feucht oder nass war. Erst als sein Verstand wieder langsam anfing zu arbeiten, glaubte er, dass es eine Zunge sein musste, die ihn immer wieder abschleckte.

Schlagartig kam ihm dann der Gedanke, dass es Keyns Zunge sein müsste, die ihn an der Brust leckte. Er nahm sich paar Minuten, um zu überlegen, wie er darauf reagieren sollte, aber ihm fielen nur zwei Sachen ein. Entweder er macht Garnichts oder…

Da er den Kopf des Jungen noch immer umschlungen hatte, fing er ihn dann langsam wieder zwischen den Ohren zu kraulen an. Schlagartig hörte das Schlecken auf und Keyn versuchte sich von ihm wegzudrücken. Doch er ließ es nicht zu, so fest er konnte, hielt er die Position wo, der Kopf war. Erst nach einigen Sekunden erschlaffte der Körper, der sich vorher mit aller Kraft die er besaß, gegen ihm gestemmt hatte. Sofort hörte er dann, wie fürchterlich sein Junge zu weinen anfing.

„Ist schon Ok. Nichts passiert.“ Flüsterte er ihm zu und kraulte ihn wieder zwischen den Ohren. Gleich als er das gesagt hatte, hätte er sich am liebsten selbst geschlagen. Denn erst danach fiel ihm ein, wie er selbst gesagt hatte, dass er für seine Jungs immer da wäre und DAS fiel eben nicht da rein. Und, es hat ihn auch ja gefallen so von seinem Jungen geleckt zu werden.

Aber dann fiel ihm ein, wie er die Situation entschärfen konnte. Langsam wanderte seine Hand runter, bis zum Rücken des Jungen, um ihn dort mit einem starken Ruck zu sich zu ziehen. Sein Junge hörte schlagartig auf zu weinen, als sie wieder Brust an Brust lagen. Der Arm, wanderte dann wieder rauf bis zum Arm des Jungen, dort strich er dann entlang, um den Arm in die Hand zu nehmen und um seine Brust zu legen. Dann umarmte er wieder den Kopf seines Jungen mit der Hand.

Er hörte, wie stoßweise die Atmung des Jungen war, auch spürte er, wie der leicht zitterte. So lagen sie dann einige Minuten, bis die Hand an seinem Rücken sich in sein Fell krallte. Mehr wollte er nicht, denn sein Junge sollte den nächsten Schritt machen, weil, falls er den nächsten Schritt machen würde, könnte dadurch alles wieder zunichtegemacht werden, was er bis jetzt an Vertrauen aufgebaut hatte.

Also versuchte er wieder einzuschlafen, was lang gedauert hatte.

Das Erste was er spürte, als er aufwachte war, den warmen Atem an seine Brust. Langsam machte er die schläfrigen Augen auf und sah, dass sein Junge wohl weinend eingeschlafen war. Fest schmiegte sich der Kopf seines Jungen an seine Brust, genauso wie der restliche Körper. Lächelnd nahm er dann wahr, wie sich der Morgenständer seines Jungen gegen seine Felltasche drückte. Da er aber die nächste heikle und unangenehme Situation für seinen Jungen vermeiden wollte, bewegte er langsam seinen Becken nach hinten, bis kein Fellkontakt mehr herrschte.

Nach einigen Minuten, wo er so dalag, wollte er langsam aufstehen. Vorsichtig legte er den Arm wieder zurück zum Jungen und zog sich langsam von ihm davon. Mit der Hand passte er dann auf, dass dessen Kopf auch gemütlich auf dem Heu lag.

Leise ging er dann raus und streckte sich auch ausgiebig. Mehrmals atmete er tief die frische Morgenluft ein und schlagartig fühlte er sich erfrischt und auch ausgeruht, so konnte er den Tag starten. Kurz überlegte er sich, was er jetzt machen konnte, dann sah er von rechts, wie Sartesh zu ihm kam.

„Morgen Tom, nah gut geschlafen?“, gleich winkte er seinen Freund zu, dass er ihm folgen sollte. Sie gingen einige Schritte den Gang entlang, damit sie sich dann normal unterhalten konnten.

„Geht. Und wie ist es mit Rinel?“, er war besorgt, weil er wissen wollte, wie es seinen anderen Jungen ging, ob der es auch gut überwunden hatte.

„Der erste Tag war hart, aber als wir über Nacht intim wurden, lief es dann super. Öfters hat er nach dir gefragt und jedes Mal hab ich gesagt, dass es dir gut geht und das du auch bald wieder zu ihm kommst.“, er war glücklich darüber, dass es Rinel gut geht.

„Machst du heute schon das Ausdauertraining?“, fragte er ihm gleich, weil der Plan es normalerweise so vorsieht.

„Ja, heute Nachmittag fange ich an. Ich werde den ganzen Nachmittag und wohl auch bis spät in die Nacht mit ihm beschäftig sein.“, zu gern hätte er das gemacht, aber da nun ein neuer Junge da war, musste er nun warten, bis der so weit war.

„Komm ich muss dir was zeigen…“, unerwartet für ihn, drehte sich sein Freund einfach um und ging davon. Er folgte ihm auf die andere Seite des Anwesens, wo auch Ställen waren. Vor einem Abteil blieb Sartesh dann stehen. Er wusste sofort, welches Tier drinnen war, deswegen musste er breit grinsen, als er bei seinem Freund war.

Er sah rein und sofort kam ihn ein Kopf entgegengeschossen, fest wurde seine Wange gerieben.

„Der Arme konnte schon nicht mehr schlafen, weil du so lange nicht mehr bei ihm warst. Meinten die Jungs jedenfalls.“, sagte Sartesh leise neben ihm.

Gleich umarmte er das Tier am Hals, dann sah er seinen großen, muskulösen und roten Raptor an, der ihn mit intelligenten und vermissenden Augen ansah. Sofort gab er ihm einen langen Kuss auf die Lippen um ihn zu beruhigen.

„Ich lass euch dann mal alleine…“, gleich ging sein Freund, damit er mit dem Raptor alleine war. Noch immer umarmt stieg er dann langsam über die hüfthohe Tür rüber und drückte den Raptor fest an sich. Sein Gesicht und die Ohren wurden bei der Umarmung heiß geleckt und mit den Nüstern gestreichelt. Er wusste gleich, was sein lieber Freund brauchte, als der sich immer fester an ihn schmiegte.

„Na, lasst du mich mal Max?“, leise flüsterte er seinen notgeilen Raptor das zu, der sofort die Umarmung löste und sich sabbernd und breitbeinig hinstellte. Gleich sah er, wie sein Max es brauchte, denn der Raptor ließ nur ihn das machen. Ein stetiger Strom von Vorfreude rann aus der bebenden Spitze des roten Glieds raus, das steif nach vorne schaute und ihn einlud daran, zu nuckeln.

Langsam kniete er sich zwischen die muskulösen Beine hin und ließ den spitz zu laufenden Penis in seinen Mund gleiten. Zwar war der nicht lange, dafür hart und samtig, und Max schmeckte göttlich. Max gab gleich ein paar stöhnende Laute von sich, als der ganze vor Vorfreude triefende Penis in seine Schnauze glitt. Genießerisch schloss er die Augen, als der ganze Penis in seine Schnauze glitt, um dann die Vorfreude in seinen Mund vollpumpen zu lassen, bis kein Platz mehr war. Stöhnend schluckte er langsam alles, was der notgeile Max ihm gegeben hatte. Fest massierte er mehrere Minuten lang die beiden Schenkel und genoss dabei einfach die Vorfreude trinken zu dürfen, aber er wollte seinen Freund nun auch erlösen, deswegen klopfte er ihm einmal fest auf die Schenkel, um zu zeigen, dass er anfangen durfte.

Die messerscharfen Klauen legten sich schnell auf seinen Hinterkopf und drückten seine Schnauze fest gegen die geschwollenen dunkelroten Lippen, wo der Penis rausragte.

Zuerst langsam, aber immer fester wurde er dann in den Mund gefickt. Er stöhnte, während ihn Max knurrend in den Mund fickte. Sein Freund fing vor Lust und glück zu jauchzen an. Laut klatschen die Lippen auf seine Schnauze, bis dann nach wenigen Minuten Max leicht in die Hocke ging, um dann mit einem heftigen Stoß den honigsüßen Samen in seinen Mund zu schießen. Der Samen schmeckte besser als alles andere, was er kannte, nichts kam ran, kein Wein, kein Saft, einfach nichts. Er saugte so fest, wie er konnte, weil er keinen einzigen Tropfen auf den Boden fallen lassen wollte. Auch als nach ein paar Sekunden nichts mehr kam, saugte er noch immer weiter am steifen Glied.

Max tat nichts dagegen, sondern schnurrte so laut, dass der ganze Körper bebte. Doch er wollte mehr.

Schnell, fest und durstig fing er dann den Penis von Max zu blasen an. Er murrte und stöhnte laut, als die Vorfreude seines Freundes nach einigen Minuten wieder zu schmecken war. Die starken, muskulösen Beine bebten unter dieser Behandlung und Max reckte den Kopf in den Himmel, als der nächste Orgasmus kurz bevorstand.

Ein einziger, starker Samenstrahl kam aus der Spitze in seinen Rachen geschossen, als Max in der hocke kurz und leise stöhnte, um gleich darauf zu sehen, wie sein Liebster entkräftete zusammenbrach.

Er ging mit, damit kein einziger Tropfen Samen verschwendet wurde. Während er noch immer weiter saugte, um jeden Tropfen zu bekommen, der aus dem geilen Raptorpenis kam, lag sein Max mit geschlossenen Augen und schwer hechelnd auf der Seite. Aber als nichts mehr kam, auch nicht, als er mit der Hand den Penis rieb, entließ er den heißen und zuckenden Penis mit einen schmatzen aus seinem Mund.

Max war extrem notgeil, man konnte ihn stündlich einen Blasen oder von ihm in den Mund gefickt werden. Deswegen tat ihm auch Max leid, weil sein Freund gewohnt war, dass man ihn regelmäßige melkte. Mit einem glücklichen seufzen setzte er sich zu Max hoch und legte den Kopf auf seinen Schoß. Liebevoll streichelte er das ganze Gesicht und die Lefzen.

Die Angst, die er am Anfang hatte, als Max kam, verflog schnell, als sie sich nach einigen Tagen kennengelernt hatten. Bei einer der täglichen Fütterungen kam dann der Raptor etwas näher und rieb ganz kurz seine Hand, das war der Moment, wo sie dann Freunde wurden. Die nächsten Tage kam Max immer näher und roch an ihm und wie bei Tanos, roch Max dann, was an ihm war. Noch am selben Tag glitt der Penis raus und Max stupste ihn an. Er verstand, was das für eine Einladung war und ab diesem Tag, kam er dann regelmäßig, um zu trinken.

Unter der Streicheleinheit schlief sein lieber Raptor schnell ein, sachte legte er den Kopf auf das Stroh und stand wieder auf. Das war genau das, was er gebraucht hatte.

Da fiel ihm auch wieder ein, was er gestern zum seinen anderem Freund gesagt hatte. Mit einem Lüsternen grinsen ging er dann dorthin.

Tanos lag schlafend auf der Seite und atmete tief und fest. Leise machte er die Tür auf und ging rein. Schleichend und immer noch mit einem Lüsternen grinsen, setzte er sich direkt vor die Slitlippen seines Freunde hin. Sachte streichelte er die dicken, schweren und hängenden Hoden. Er liebte es die Hoden seines Freundes in der Hand zu haben. Doch er war auf was ganz anderes aus, deswegen ließ er die Hoden sein und fing die Lippen ganz vorsichtig zu streicheln an. Als er sah, dass Tanos dabei noch immer schlief, drang er dann ganz langsam mit der Hand zwischen die Lippen ein.

Sofort schmiegten sich die Lippen an seine Hand an. Heiß und feucht wurde seine Hand willkommen geheißen, während er immer tiefer eindrang. Als er nach mehreren Minuten, bis zum Ellbogen drinnen war, spürte er die Eichel. Sachte nahm er sie dann in die Hand und zog sie mit seinem Arm raus. Auch dabei schlief sein Freund tief und fest, dass überraschte ihn völlig. Mit gleichbleibendem Tempo zog er die Eichel mit Schafft zwischen den Lippen raus, bis der Penis komplett draußen war und schlaff nach unten hing.

Kurz sah er sich den ellbogenlangen Penis an. Er liebte die rosarote Farbe, die sein Freund hatte, auch an sich die Beschaffenheit war lüstern gesagt, geil.

Doch er hatte genug geschaut. Langsam fing er leicht den Penis zu streicheln an und er musste nicht lange warten, bis langsam Blut reingepumpt wurde. Nach ungefähr einer Minute schaute der Penis pochend zu ihm. Er nahm die Eichel in die Hand und fing sie dann mit dem Daumen leicht zu massieren an. Minuten vergingen, während er seinen noch immer schlafenden Freund die Eichel massierte, bis sich die ersten Tropen der Vorfreude an der Spitze bildeten.

Langsam und vorsichtig verreib er die Vorfreude auf der Eichel, dann stand er leise auf, damit er sich auf allen vieren mit seinen Hintern vor den Penis positionieren konnte.

Er kroch etwas zurück und musste dabei ein Stöhnen unterdrücken, als die Eichel zwischen seinen Backen eindrang. Erst als die Eichel seine Rosette berührte, hielt er an. Mit einer Hand streichelte er nun fest den Bauch seines Freundes, bis der mit einem „Murr“ und gähnend aufwachte.

„Guten Morgen!“, sagte er lüstern, dann drückte er seinen Hintern nach hinten. Sofort bebte der Becken, während die Eichel langsam seine Rosette dehnte. Verschlafen und erschrocken sah sein Freund ihn sofort an, als er immer weiter auf allen vieren nach hinten kroch und somit die Eichel und der Schaft langsam in ihm eindrang. Mit geschlossenen Augen und stöhnend, bewegte er sich immer weiter nach hinten, bis er an seinem Hintern die heißen Lippen spürte. Er spürte, wie der Penis anfing die Vorfreude raus zu spritzen und auch, wie es im inneren von ihm pochte. Als er langsam stöhnend und windend die Augen aufmachte, sah er, wie Tanos ihn mit großen Augen einfach anstarrte.

„Komm schon, worauf wartest du.“, zweimal musste er es nicht sagen, denn sofort richtete sich sein Freund mit einem Hecheln und einen langen „Pruuuu“ auf. Dabei achtete der, dass sein Penis kein einziger Zentimeter rausglitt. Langsam stieg er dann über ihm und fing sehr langsam ihm in den Hintern zu ficken an. Er streichelte ihn vor Lust die Vorderpfoten, drückte seinen Becken jedes Mal gegen die Stöße und hörte dabei nicht mehr auf zu stöhnen. Zu schön machte das Tanos, um es nicht genießen zu können. Der heiße Penis massierte ihn so schön von innen, das er nach einigen Minuten schon nicht mehr wusste, wie er hieß.

Die dicken Hoden berührten ihn bei jedem Stoß, die Vorfreude füllte seinen Bauch aus und wieder konnte er zusehen, wie sein Bauch immer dicker wurde. Er wollte nicht das es aufhörte, also überließ er es seinen Freund, wann der den Samen abspritzten wollte.

Er wusste nicht, wie lange er so gefickt wurde, ob es Minuten oder Stunden waren, er konnte es wirklich nicht einschätzten. Es war aber so lange, dass er am Ende fast keine Stimme zum Stöhnen mehr hatte. Irgendwann danach, spürte er dann wie Tanos ihm sachte am Hals biss und die Stöße schlagartig so hart wurden, dass er schon fast beim jedem Stoß abhob. Der Sabber rann ihm den Hals Richtung Brust runter, als Tanos dann so fest zustieß, dass er tatsächlich kurz abhob und quasi geäpfelt wurde. Unter einen lauten stöhnen von ihm, bebte die Hüfte und ein Meer aus heißen Samen überschwamm seinen Bauch. Mehrere Male stieß dann sein Freund so heftig zu wie vorhin, dabei hätte er nie geglaubt, dass er so dehnbar und belastbar war. Hechelnd, stöhnend und sabbernd wurde er noch einige Male danach sachte in den Hintern gestoßen, bis sich Tanos erschöpft einfach auf die Seite legte.

Er war nun von geilem Morgenfick auch so erschöpft, dass er sich einfach auf den Bauch legte. Er war es mittlerweile so gewohnt Tanos in sich zu haben, das er erst merkte, wie der Penis ihn verließ, als er das leise „Plop“ hörte.

Deutlich konnte er spüren wie das Meer aus Samen, sich in seinem Bauch bewegte. Erschöpft, kroch er dann nach einigen Minuten rauf zu Tanos Kopf und küsste ihn mehrmals auf die Lefzen, um dann kraftlos aufzustehen. Sein Freund war noch erschöpfter, dass der sich nicht mal verabschieden konnte.

Warm rann es an seinen Beinen runter, während er langsam zu seiner Schlafstätte raufging. Er blieb abrupt stehen, als er sah, wie sein Junge saß und weinend zu ihm rauf sah. Sofort kam dann das schlechte Gewissen, weil er nicht wusste, wie spät es war und, wie lange er ihn wohl allein gelassen hatte. Während er dann mit schlechten Gewissen schnell zu ihm ging, starrte der Junge mit den nassen Augen auf seinen Schritt, doch er ließ sich nichts anmerken, sondern legte sich gleich zu seinen Jungen unter die Decke hin.

Heftig weinte sein Junge auf seiner Brust, nachdem er stürmisch am Hals umarmte wurde. Gleich umarmte er ihn auch am Hals, um nach einigen Sekunden, wo er ihm den Rücken tröstend streichelte ein „Tut mir leid“ von seinen Jungen zu hören.

„Nana, du brauchst dich nicht zu entschuldigen, wenn dann muss ich das machen.“, er kraulte ihm gleich die Ohren, um sich zu entschuldigen. Doch dann spürte er, für was das „Tut mir leid“ gedacht war. Der Geruch von Urin stieg ihn langsam in die Nase.

Am liebsten hätte er sich wieder selbst geschlagen, weil er nicht da war, als sein Junge ihn brauchte. Wieder hat er seinen Jungen in eine Situation gebracht, das nicht hätte sein müssen, falls er da gewesen wäre. Er streichelte ihm sachte den Rücken und frage gleich, "Musst du noch aufs Klo?". Gleich spürte er das Nicken.

Mit einem Lächeln, das die Angst und Sorgen nehmen sollte, hob er seinen weinenden Jungen auf und trug ihn schnell auf den Abort neben den Ställen. Nachdenkend und mit immer noch schlechten Gewissen lehnte er sich neben das Häuschen an und wartete, bis nichts mehr zu hören war.

Doch dann sah er, wie die Wanne leer war. Schnell ging er dann zum Brunnen und füllte die Wanne mit Wasser auf, damit man darin baden konnte. Als er fertig war, fiel ihm auf das sein Junge noch nichts gesagt hatte oder irgendwas gemacht hatte, um auf sich aufmerksam zu machen. Deswegen ging er gleich zur Tür und horchte kurz. Es war nichts mehr zu hören.

„Bist du fertig Keyn?“, fragte er dann etwas besorgt, weil einfach nichts zu hören war. Gleich, nachdem er gefragt hatte, hörte er ein leises schluchzen. Nun voller Sorge machte er langsam die Tür auf und sah, wie sein Junge mit tränennassen Augen ihn ansah. „Ich… brauche ein Tuch…“, wieder hätte er sich Ohrfeigen können, weil er ihm in eine unangenehme Situation gebracht hatte. Schnell ging er dann zu den Ställen und schnappte sich ein Tuch, um es seinen Jungen im Abort zu überreichen.

Als er dann ein „Fertig“ hörte, hob er seinen Jungen auf und trug ihn gleich zur Wanne.

„Willst du ein Bad nehmen?“, schüchtern nickte sein Keyn. Er überlegte sich, was er machen sollte, um zum Jungen durchzukommen. Ihm fiel auf, das Keyn bei jeder Gelegenheit in seinen Schritt starrte. Gedankenverloren setzte er sich kurz vor die Wanne hin und entfernte ihm dann vorsichtig die Verbände an den Händen. Zu viel ging ihm gerade durch den Kopf, während er seinen Jungen dann in die Wanne setzte.

Der Sonnenstand verriet ihm, das es Nachmittag war, das bedeutet das Rinel gerade das Ausdauertraining mit Sartesh machte. Er sah wieder zu seinen Jungen runter, der langsam sich wusch, während er nun auf dem Brunnen saß, um nachdenken zu können.

Vieles verriet ihm, das Keyn auf Männchen steht. Das starren in seinen Schritt oder wie die Streicheleinheiten ihn schnell beruhigt hatten, abgesehen das er bis jetzt fast immer bei ihm war. Oder wie er sich in seinen Armen gepfotete hatte, aber der eindeutigste Beweis war dann doch, wie Keyn ihm heute Nacht geleckt hatte.

Die Gedanken blieben bei heute Nacht stehen. Da entschloss er sich, alles auf eine Karte zu setzten und er hoffte, dass es auch funktionieren würde. Er musste breit grinsen, als ein Langes und Lautes stöhnen zu hören war, das im Innenhof wiederhalte. Einige Sekunden danach sah ihn Keyn dann an und lächelte, gleich ging er zu ihm und hob ihn ebenfalls lächelnd aus der Wanne. Glücklich das er dieses Lächeln gesehen hatte, trug er ihn rauf und trocknete ihn gründlich ab. Den Schritt überließ er den Jungen selber.

Währenddessen lag er schon unter der Decke und sah sich Keyn noch mal an, der sich mit dem Rücken zu ihm abtrocknete. Trainiert und knackig würde er sagen, wenn er ihn in kurzen Worten beschreiben sollte. Lange musste er nicht warten bis Keyn sich umdrehte und auch unter die Decke legte.

Sie sahen sich in die Augen, doch lange wollte er nicht mehr warten also machte er den ersten halben Schritt und spielte somit seine Karte aus, den Rest musste er ihm überlassen. Mit einer Hand umschlang er ihn an der Brust und zog ihn zu sich. Schwer atmete der Junge in seinen Arm und sah ihn fest und musternd in die Augen, um dann beschämt nach unten zu schauen und sich leicht zu bewegen.

Da spürte er es, ein Bein seines Jungen berührte ganz leicht und sachte seine Felltasche. Er lächelte ihn breit an, nachdem er es bemerkte. Die Augen schauten langsam in sein Gesicht hoch, um gleich wieder runterzuschauen. Doch diese eine Geste reichte ihm aus, um zu wissen, was in seinen Jungen vorging.

Sein Arm, mit dem er Keyn ran gezogen hatte, wanderte langsam runter und strich sanft an der Hüfte bis über den knackigen Hintern. Er strich weiter über den Bein, das ihn leicht an der Felltasche berührte, um es dann gefühlvoll hochzuheben und über seine Hüfte zu legen. Gleich drückte sein Junge das Gesicht vor Scham gegen seine Brust und vergrub es auch dort.

Die Hand, strich wieder rauf Richtung Hintern, um bei der Hüfte stehen zu bleiben. Mit einem festen Ruck drückte er den Jungen zu sich und fest schmiegten sich dann die zwei Felltaschen an. Der Junge schloss sofort die Augen und fiepte einmal kurz. Pochend drückte die Felltasche von Keyn langsam gegen seine, während die Augen ihn langsam wieder ansahen.

Ihn leicht festhaltend, drehte er sich dann mit ihm auf den Rücken. Mit gespreizten Beinen lang nun sein Junge auf ihm, der nun schwer atmete und sich mit beiden Händen in seine Brust festkrallte. Die Hand, die an der Hüfte war, strich den Rücken wieder rauf bis zu Kopf, um dort liebevoll die Wangen zu streicheln.

Langsam sah Keyn hoch und schaute ihm in die Augen, doch er schloss die Augen gleich mit der Hand, die ihm die Wange streichelte.

„Wie geht's dir Keyn?“, er wollte jetzt wirklich nur wissen, wie es seinen Jungen geht und ob es das war, was er wollte. Die Hand mit dem er die Augen seine Jungen geschlossen hatte, streichelte nun das ganze Gesicht. Während er das machte, wedelte von ihm der Schwanz schnell hin und her. Dabei musste er grinsen, weil es seinen Jungen wohl gefiel.

„Besser.“, er war froh das zu hören. Doch gleich danach bewegte sich auf ihm die Hüfte etwas und dadurch rieben sich beide Felltaschen. Deutlich konnte er spüren, wie sein Junge dadurch einen steifen bekam. Hart und heiß drückte sich dann die Felltasche seines Jungen auf seinem.

„Komm, ich zeig dir mal das Anwesen und erkläre dir auch, was das für ein Anwesen ist.“, es war nun Zeit, dass sein Junge erfährt wo, der war und was man von ihm erwartete. Denn, so Leid es ihm auch tat, genau jetzt war der richtige Zeitpunkt das zu machen, um dann den ersten Schritt zu machen.

Völlig überrascht sah ihn dann sein Junge an, als er ihm mit beiden Händen unterm Hinter griff und so mit ihm aufstand. Fest wurde er umarmte, während er langsam rausging und ihm erstmals die Ställen zu zeigte.

„Frau Rosé gehört dieses Anwesen und es wird nur für die Unterhaltung geführt. Deswegen nennen das alle einfach „Das Haus Rosé“, frag mich nicht, warum es so genannt wird, aber so ist es nun mal. Viele Gäste kommen täglich und bleiben normal nur für kurze Zeit, aber es gibt auch welche, die bleiben für mehrere Tage, oder sogar Wochen. Und wir müssen uns um die Tiere der Gäste kümmern, während sie hier sind. Und solange du bei mir bist, wirst du auch erfahren, wie ich mich um die Tiere kümmere.“, breit musst er grinsen, während er ihm das alles erzählte.

Mit Interesse sah sich sein Junge das alles an, auch die vielen verschiedenen Tiere. Als sie dann bei einem Abteil vorbeigingen, fragte ihn dann sein Junge „Was ist das für ein Tier?“, dabei sah ihn sein Junge voller Angst aber auch Überraschung in die Augen.

„Das ist ein Raptor und sein Name ist Max. Das ist ein Reittier der Herrin Rosé. Er ist ganz lieb, wenn man mit ihm eine Freundschaft geschlossen hat. Aber wenn ich du wäre, würde ich mindestens zwei Schritte von der Tür entfernt gehen. Zu Leuten, die er nicht kennt… Er ist ein Jäger und würde dich einfach zerfleischen. Aber wir haben Max so erzogen, dass er nicht sein Abteil verlässt, denn wie du sehen kannst, ist jede Tür in den Ställen nur knapp ein Meter hoch. Das hat den Grund, dass die Tiere teils sehr intelligent und auch neugierig sind. Deswegen wollten wir, dass sie sich auch in Ruhe umschauen und sich sogar am Alltag beteiligen können.“

Mit seinen Jungen in den Armen ging er dann zu Max, der ihn schon mit gestrecktem Kopf erwartete. Doch gleicht knurrte er, als er Keyn mit den Augen fixiert hatte. Um die Situation nicht eskalieren zu lassen, streckte er seinen Arm aus und berührte ganz sachte die Nüstern von Max. Das Knurren hörte sofort auf und Max jauchzte einmal kurz und rieb sich an der Hand die Nüstern.

„Max, das ist Keyn, mein Freund“, er zog die Hand davon und nahm die Hand seines Jungen in seine. Die Hand hielt er fest und führte sich langsam und vorsichtige zu Max, der leicht den Kopf hin und her bewegte. Die Schnauze näherte sich langsam ihren Händen, dabei wurde sein Junge ganz genau beobachtet, bis man hörte, wie Max nur ein paar Zentimeter von den Händen entfernt, an seinen Jungen roch.

Das Knurren kam schlagartig wieder, die Augen wurden kleiner und fixierten Kayn an, die Lefzen hoben sich und zeigten eine Reihe von messerscharfen Zähnen.

„Schau ihm jetzt in die Augen, nicht zwinkern nicht wegschauen, einfach starren!“, schnell und leise sagte er es zu seinen Jungen und bewegte sich nicht. Sofort spürte er, wie sein Junge zu beben anfing, während sie sich beide fixierten.

„Ich bin da, mir macht er nichts. Er starrt dich nur deswegen an, weil ich da bin, sonst hätte er dich schon zerfetzt. Er weiß, dass ich der Alpha und mehr bin. Und jetzt schaut er nur, ob er sich dir unterordnen soll, deswegen, mach was ich sage!“, er sagte das so leise, das nur sein Junge es hören konnte.“

Eine gespannte Minute verging, wo sich beide nur anstarrten. Die Augen tränten bei Keyn, während der Zeit wo sie sich anstarrten. Plötzlich und unerwartet für seinen Jungen, entspannte sich Max sofort und berührte ganz leicht die Hand von ihm.

„Gut, das hast du sehr gut gemacht. Jetzt kannst du ohne Probleme beim Abteil vorbeigehen, aber geh nicht sofort ins Abteil, während du später hier arbeiten musst. Lass dir Zeit und zeig ihm das du rein musst, sonst könnte es passieren, dass er es als ein Territorium Bruch sieht und dich dann zerfleischt.“

Keyn zitterte noch immer am ganzen Leib, als er dann die Hand losließ, fest drückte sich sein Junge an ihn und krallte sich wieder in seine Brust fest. Zum Abschied streichelte er dann Max am ganzen Kopf, der sich in die Hand mit geschlossenen Augen drückte. Er führte die Besichtigungstour fort und zeigte ihm dann auch, wo der Plan im Hof hing, welcher Junge am welchem Tag was zu machen hatte.

„Noch bist du nicht drauf, das kommt dann später.“, er grinste breit, weil er wusste das sein Junge noch nicht wusste, wann er auf den Plan erscheinen wird. Da fiel ihm was ein.

„Komm, ich will dir den Jungen kurz vorstellen, der ein Tag vor dir gekommen ist“

Er trug ihn rauf in den ersten Stock, wo seine Schlafstätte war und ging den Gang weiter entlang, bis sie gemeinsam vor dem Raum standen wo Sartesh seine Schlafstätte hatte. Er musste breit grinsen als er sah, wie Rinel und Sartesh eng umschlungen die Hüften einengender gepresst hatten und Brust an Brust nackt schliefen.

„Die Echse ist Sartesh mein bester Freund und die Nummer Zwei hier und der kleine dort ist ein Sergal und heißt Rinel. Er ist schüchtern aber sehr lieb.“, noch bevor er in die Nähe des Raumes kam, roch er, was sie die letzten Stunden gemacht hatten. Auch merkte er, dass es wohl Keyn gerochen hatte, weil seine Felltasche stark gegen seinen Bauch drückte. Als er Keyn und Rinel flüsternd vorstellte, sah sein Junge hoch interessiert beide an, aber nur für paar Sekunden, bis er zu ihm hochsah und ihn anstarrte.

Als er sich dann langsam wieder umdrehte und gehen wollte, fragte ihn dann Keyn „Haben sie… miteinander… geschlafen?“, da musste er breit grinsen, weil sein Junge die Frage so schüchtern gestellt hatte. Schnell unterdrückte er das grinsen, dann sah er runter zu ihm „Die ganze Nacht.“, sofort sah er, wie die Augen groß wurden und sich dann schnell schlossen. Fest vergrub dann Keyn das Gesicht wieder in seine Brust und streichelte sie mit beiden Händen leicht.

Selbst freute er sich schon riesig auf die nächsten Stunden, aber zuvor zeigte er ihm das restliche Areal, wo die Pools, die Gärten und offenen Himmelbetten waren, die hochumzäunt waren und momentan nicht benutzt wurden.

Als sie dann im Hof wieder standen, kamen einige seiner Jungs vorbei und fragten ihn schnell etwas. Mit Engelsgeduld beantwortete er jede Frage und streichelte sie zum Abschied am Kopf.

„So dann wollen wir mal wieder rauf gehen.“, gleich sah er den aufgeregten und schüchternen Blick, der ihm zugeworfen wurde, aber er ignorierte es, weil er noch überlegte, ob er gleich einfangen sollte, oder es leicht angehen sollte. Doch der Gedanke war überflüssig, weil ihm dann einfiel, in welchen Zustand sein Junge war. Er musste es sehr langsam angehen.

Doch zuvor musste er wieder seinen Raum sauber machen, denn er wollte anfangen, ohne dass der Geruch von Urin im Raum hing. Deswegen ging er dann rauf und setzte seinen Jungen in die andere Ecke. Er musste lachen, als er sah, wie sein Junge die Hände auf den Schritt drückte beim Sitzen. Wie gestern holte er frisches Heu und machten auf seinen vieren alles sauber. Sofort kam ihn dann ein Gedanken und er musste innerlich fluchen. „Wir haben ja nur ein Geschirr!“, hallte der Gedanke nach. Deswegen holte er noch mehr Heu, dass sie quasi in ein Nest liegen beziehungsweise sitzen konnten.

Natürlich sah er, dass starren seines Jungen und wo es immer hängen blieb. Er freute sich immer mehr auf den restlichen Tag. Als alles sauber und der Geruch nach Urin nicht mehr zu riechen war, hob er mit einem breiten Grinsen seinen Jungen auf, und legte ihn mit dem Rücken in das Nest.

Zitternd, schwer atmend und angstvoll sah ihn dann sein Junge an, als er sich neben ihn gelegt hatte. Die Hände pressten auf den Schritt und auch die Beine pressten sich aneinander. Deswegen machte er es sehr langsam.

Er setzte sich langsam auf.

„Entspann dich“, sagte er noch, bevor er dann mit beiden Händen das Gesicht zu streicheln anfing. Die Augen des Jungen schlossen sich, als er mehrere Minuten die Wangen, die Ohren, die Stirn und den Nasenrücken streichelte. Dann streichelte er weiter zur trainierten und flauschigen Brust runter, wo er ebenfalls mehrere Minuten die Brust und auch etwas später den Bauch streichelte und massierte. Er strich wieder rauf zu den Schultern, wo er dann die Arme massierte und leicht knetete.

Langsam hörte dann das Zittern auf und ein gleichmäßiges und tiefes Atmen tritt ein.

Er stoppte kurz mit der Massage und kroch auf zwei Beinen runter zu den Füßen seines Jungen. Lange und ausgiebig fing er die Pfoten zu streicheln an und fuhr dann langsam hoch zu den Schenkel die er fest und lange massierte. Beim Massieren drückte er die Schenkeln langsam auseinander, bis er zwischen den gespreizten Beinen saß und unter ihm der Schritt war, der von den Händen verdeckt war.

Langsam und vorsichtig beugte er sich nach vorne und legte sich sachte auf Keyn rauf. Er spürte den Herzschlag, die Wärme und das Leben im Körper, auf dem er lag. Langsam legte er sein ganzes Gewicht auf den Jungen, der dann langsam die Augen aufmachte und ihn mit gier anschaute. Ein Lächeln formte sich dann langsam und die Atmung ging immer schwerer bei seinem Junge, während er immer weiter die Schnauze senkte, bis sie die seines Jungen fast berührte.

Beide atmenden den Atem des anderen ein, es war warm und berauschend für beide. Die Schnauze senkte sich wieder langsam und berührte ganz sachte die Nase von ihm. Er schloss die Augen und strich mit seiner Schnauze an der seines Jungen entlang. Die Hände unter ihm zogen sich langsam davon und umarmten ihn anschließen fest am Hals. Fest drückte er seinen Schritt auf den des Jungen, während er mit der Schnauze wieder rauffuhr, um seine Lippen auf die seines Jungen zu legen.

Lustvoll rieb er mit seinem Lippen an ihm und sein Junge machte es nun auch. Sie rieben sie die Lefzen, die Lippen und die Nase, bis er dann wieder mit den Lippen auf den seinen Jungen stehen blieb. Leicht öffnete er den Mund und berührte mit der Zunge die Lippen vor ihm, sogleich spürte er eine Bewegung an seine Lippen und die warme Zunge, die seine sachte berührte.

Kurz kitzelten sich die zwei Zungenspitzen, bis er weiter den Mund aufmachte. Die Beine unter ihm legten sich auf seine Schenkel und drückten ihn noch fester auf die Hüfte seines Jungen rauf. Er spürte den Knoten, die Hitze des Glieds das aus der Felltasche ragte und gegen seinen Glied sich drückte, das ebenfalls schon aus der Felltasche schaute. An seinen Hoden spürte er, wie sich die Hoden des Jungen leicht bewegten. Der Mund unter ihm öffnete sich langsam und zur gleichen Zeit, strichen dann die Zungen aneinander. Schlürfend küssten sie sich öfters, bis sein Junge den Mund ganz aufmachte und auf seinen Mund drückte. Keyn stöhnte leise, als er es auch machte und wie beide Münder dann verschmolzen waren. Wild und hemmungslos schlürften sie, streichelten sich, spielten miteinander. Immer wilder wurde sein Junge, stürmisch nahm der alles auf was er ihm gab. Der Kopf und die Schnauze konnten nicht mehr stillhalten. Keyn biss, knabberte, rieb, küsste und schmuste mit ihm, als würde er am liebsten alles zugleich machen wollen. Hemmungslos und mit absoluter Lust, machte Keyn alles unter leisem Stöhnen und geschlossenen Augen mit ihm.

Mit den Händen wurde er am Rücken gestreichelt, gerieben, massiert, gekratzt und festgehalten. Beide rieben sich fest den Schritt, schnell wurde es feucht und dann nass, als die Vorfreude aus beiden raugeschossen kam.

Minuten, Stunden den ganzen schönen Nachmittag machen sie das. Auf der Seite verschmolzen die Beine miteinander. Auf den Rücken rieb sein Junge noch fester gegen seinen Schritt und er streichelte ihn vorsichtig am Hintern und fuhr auch ganz leicht rein, dabei stöhnte sein Junge noch lauter. Sie beide stöhnten, murrten, jauchzten immer lauter, bis sein Junge schon fast vor wahnsinniger Lust schrie.

Doch dann wurden sie unterbrochen. Keyns Magen knurrte laut.

Langsam hörte er an den Lefzen zu knabbern auf und hob langsam den Kopf. Sein Junge atmete schwer und unregelmäßig und sah ihn dabei mit voller Liebe und Lust in die Augen.

„Ich hole dir was zu essen… eine Pause bräuchten wir auch…“, auch er konnte nicht richtig atmen, weil das Liebespiel über den Nachmittag ihn ebenfalls in einen Lustrausch versetzt hatte. Nur sehr ungern löste sein Junge die Umklammerung um seinen Hals und rollte sich auf die Seite. Beim Aufstehen sah er, wie nass sein Schritt und der des Jungen waren. Der ganze Bauch, die Schenkel waren einfach nur nass und die Vorfreude rannte als er Aufstand, leicht an ihm runter.

Pochend, spritzend, rot, dick und lang, ragte der Penis des Jungen aus der Felltasche und darunter waren zwei große, flauschig weiße Hoden, die fest im Schritt anlagen. Am liebsten würde er sich wieder auf ihm draufliegen als er das sah, wie sein Junge auf den Rücken die Beine soweit gespreizt wie nur möglich hatte. Der durchtrainierte Körper, wo man erkennen konnte wo fast jeder Muskel war, aber nicht muskulös war, lud ihn daran zu knabbern, lecken und zu erkunden ein.

Die Augen, die ihn mit liebe anstrahlten und schon einen vermissenden Ausdruck annahmen, sahen zu ihm auf. Das speichelnasse Gesicht lächelte ihn so breit wie nur möglich an.

Ein ganzes Leben dauerte es, sich zum Ausgang des Raumes umzudrehen und ebenfalls dauerte es so lange den Raum zu verlassen. Die Zeit lief erst dann normal weiter, als er im Gang stand und die frische Nachtluft einatmete. Rennend holte er das Essen und er glaubte nur da es Reis mit Gemüses war, weil er so schnell wie nur möglich wieder zurück wollte und es deswegen nicht genau gesehen hatte.

Beim Betreten des Raumes glaubte er, dass die Zeit wieder stillstehen würde, der Anblick seines Jungen raubte ihm fast den Verstand. Keyn lag so da, wie er ihn verlassen hatte und wieder saugten seine Augen alles in sich auf. Jedes Detail nahm er auf, wie weiß das Fell war, wie schön geformt und trainiert der Köper war und wie sein Junge ihn einlud mit ihm zu spielen. Eine Aura der Lust und Liebe strahlte sein Junge aus, als er langsam zu ihm ging und die Schüssel mit dem Essen ihm in die Hand legte.

Mit knurrenden Magen sah Keyn sich das Essen an und fing sofort mit den Fingern zu essen an. Er setzte sich zu den Pfoten runter und nahm eine in die Hand. Lust überflutete ihn wieder und sofort nahm er eine Pfote in die Hand und fing an ihr zu lecken an. Knabbernd, küssend und im Mund leckend, machte er das alles mit der Pfote. Keyn stöhnte beim Essen und schloss dann die Augen, während er weiter mit der Pfote spielte.

Lange dauerte es, bis sein junge alle aufgegessen hatte, um dann die Schüssel einfach auf die Seite zu werfen. Doch dann fing sein Verstand wieder leicht zu arbeiten an. Er erinnerte sich, dass er der Oberaufsehen war und gewisse Pflichten und Aufgaben zu erledigen hatte und das nun der erste Schritt anstünde. Mit dem Gedanken kam wieder die Lust.

„Leg dich auf… hmpf… auf den… hmpf… Bauch“, er konnte kaum noch reden, weil die Atmung wieder stoßweise durch die Lust wurde. Doch dann sah sein Junge ängstlich zu ihm hoch, als er neben ihm saß. Da kam er wieder zu Verstand, als er die Angst in den Augen sah. Und deswegen musste er nun den ersten Schritt erklären.

„Keine Angst, es wird am Anfang wehtun, aber es wird dir auch sehr gefallen, wenn das alles geschafft war. Vertrau mir.“, langsam kam er wieder zu Atem.

„Willst… du mit mir… Schlafen?“, sein Junge atmete stoßweiße, während die Angst in den Augen immer größer wurde.

„Nein, keine Sorgen. Ich werde jetzt auch nicht mit den Knoten eindringen.“, Als er sah, dass die Angst nicht verschwand, legte er sich neben ihn, um leicht die Brust zu streicheln. Die Lippen trafen sich und leicht fingen sie wieder zu schmusen an.

Nach einigen Minuten löste er sich wieder und sah seinen Jungen lange in die Augen. „Dann leg dich auf die Seite.“, lange sahen ihn die himmelblauen Augen an, und als er anfing zu grinsen, verschwand langsam die Angst.

Mit einem leichten Zögern, legte sich Keyn auf die Seite, der Schwanz drückte vor Nervosität auf den Hintern. Langsam robbte er näher und drückte sich ganz fest an seinen Jungen. Mit einer Hand umarmte er von unten ihn am Hals, die andere kraulte ihm die Brust und den Bauch. Sofort fing er wieder vor Lust die Wange seinen Jungen zu knabbern an. Die Hand, die ihm den Bauch kraulte, wanderte dann über die Hüfte zum Schwanzansatz. Langsam fuhr er zwischen Schwanz und Hintern und streichelte kurz den knackigen Apfelhintern, um dann wieder hochzufahren.

Nur leicht griff er dessen Schwanz und legte ihn gleich auf die Seite. Sein Junge ließ es zu, aber fing gleich vor Nervosität zu zittern an. Langsam und genießerisch drückte er dann seinen roten und bebenden Penis, zwischen die Zwei knacken Backen. Sofort musste er stöhnen, als die zwei Backen fest auf seinen Penis sich drückten und ihn fast in einen Rausch versetzten.

Immer fester drückte er sein Becken gegen den geilen Hintern, bis er mit der Spitze die heiße Rosette fühlte die ihn mit zucken sofort stimulierte. Sein Junge stöhnte mit geschlossenem Mund als der erste heiße und starke Strahl Vorfreude gegen die Rosette geschossen wurde. Seinen Ganzen willen musste er aufbringen, um nicht sofort seinen ganzen Penis bis auf den Knoten in den Hintern zu rammen. So geil war er gerade, das die Hand die den Bauch kraulte, zum Penis des Jungen runterwanderte.

Er umschloss langsam den Penis und rieb einmal rauf unter runter. Sofort wurde seine Hand nass von der Vorfreude. Unter lauten Stöhnen von Keyn, griff er dann fest zu und drückte die Felltasche über den Knoten. Fest rieb er den Knoten mit der ganzen Hand, dabei hielt sich dann sein Junge an seinen Hinterkopf fest und stöhnte noch lauter mit geschlossenen Augen. Das Stöhnen wurde ununterbrochen, während er nun den ganzen Penis fest massierte.

Langsam fing er dann wieder mit den Becken gegen den Hintern zu drücken an. Die Spitze, die nun den ganzen Hintern mit Vorfreude nass geschossen hatte, drückte immer fester gegen die Rosette. Leicht erhöhte er den Druck, bis die Spitze langsam eindrang. Er erhöhte den Druck noch weiter und immer weiter schob sich sein Penis in seinen kleinen Jungen rein. Das Stöhnen, wurde noch lauter als er den ersten Spritzer Vorfreude in den Hintern schoss. Langsam dehnte sich die Rosette so weit, dass mit einem leichten Ruck, die breite umschlossen war.

Etwas drang er noch ein, bis der Muskel überwunden war und er schon leicht in ihm steckte. Dann machte er eine Pause.

„Wie geht's? Alles Ok?“, doch er bekam keine Antwort, weil sein Junge so laut, wild, stöhnte und murrte. Da fiel ihm erst auf, dass er noch immer den Penis seine Junge hart massierte. Sofort hörte er damit auf.

„Alles ok?“, schwer hechelnd und noch immer leicht stöhnend, schaute dann sein Junge wie in Trance zu ihm auf. Er sah gleich das Nicken.

„Sehr schön. Wichtig ist jetzt, dass du dich entspannst.“, selbst war er so außer Atmen weil er berauscht war und kaum noch einen rationalen Gedanken fassen konnten. Zu geil war das gerade mit seinen kleinen Wölfchen.

„Es fühlt sich komisch an, ist das normal“, wurde er dann unerwartet gefragt, doch sogleich antwortete er.

„Ja, wenn man noch nicht tief genug drinnen steckt, dann fühlt sich das sehr komisch an. Aber noch etwas, dann wird es dir sehr gefallen.“, leicht lächelte er beim schweren Atmen.

„Ok.“, gleich als sein Wölfchen, das sagte, drückte er seinen Penis weiter rein. Millimeter für Millimeter versank er in den Hintern. Das Gesicht seines Jungen verzog sich leicht vor Schmerz, als er immer weiter eindrang. Doch dann öffneten sich die Augen völlig und sein Junge riss den Mund auf, um einen stillen Schrei rauszulassen. Der Köper bebte schwer, als der Hintern des Jungen fest gegen seinen Penis sich drückte und somit fast die gesamte Länge mit einer Bewegung in sich aufnahm.

Dann kam es. Als die Rosette seinen Knoten berührte, schrie sein Junge. Er schrie seine Lust so laut, wie der nur konnte raus. Lang hallte der Schrei im Hof wieder. Wie ausgewechselt schien nun sein Junge zu sein, denn auf einmal erschlaffte der ganze Körper, um dann schwer hechelnd da zu liegen.

Der Sabber rann aus dem offenen Mund, das weiße in den halb geschlossenen Augen konnte man sehen und nur der Becken bewegte sich ganz leicht. Auch er musst einmal laut stöhnen, als sein Junge mit der Bewegungen fast seine gesamt länge aufgenommen hatte und ihn somit heiß massierte.

Er umarmte schnell seinen Jungen von unten und von oben, um dann mit ihm sich auf den Rücken zu drehen. Ein Leises Stöhnen kam dann wieder aus der Kehle von Keyn raus, als er dann die Beine so weit wie nur möglich spreizte. Der Kopf seines Jungen lag nun auf seinem Hals, die Beine links und rechts gespreizt und der wunderschöne, leicht dunkelrote Penis, der noch immer die Vorfreude rausspritzte, ragte in den Himmel. Er liebte dieses Bild, wie die Hüfte den Penis des Jungen wie ein Präsentierteller jedem anbot. Er fing den ganzen Oberkörper mit der linken Hand zu streicheln an und mit der rechten nahm er die flauschigen, dicken und steinharten Hoden in die Hand.

Sofort stöhnte wieder sein Wölfchen, als die Hand und die Finger mit seinen Hoden spielten.

„Geschafft mein lieber Junge. Nun wirst du mich laaange in dich haben.“, er musste schon fast lachen als er sofort einen langen und tiefen „HHMMMMMM“ hörte. Gleich bemerkte er bei der Begutachtung von Keyns schönen und einladenden Penis, dass die Vorfreude kurz nach seiner geschossen kam. Das musste wohl bedeuten, dass sein Strahl den empfindlichen Punkte seines Jungen traf.

Er hörte dann auf ihm am Hals zu kraulen und drückte mit der Handfläche langsam den heißen und steifen Penis auf dem Bauch.

„Schlaf jetzt, ich werde die ganze Nacht auf die aufpassen.“, gleich hörte er auch mit den Hoden zu spielen auf. Lange musste er nicht warten, bis das Stöhnen aufhörte und stattdessen ein tiefes und regelmäßiges Atmen eintrat.

Lüstern wartete er noch ein paar Minuten, dann fing er wieder mit den Hoden zu spielen an. Sachte und vorsichtig nahm er auch den Penis wieder in die Hand und spielte mit seinen Daumen ganz langsam mit der Spitze, die noch immer Vorfreude verschoss. Minuten später, wo er sich sicher war das sein Wölfchen tief und ruhig schlief, bewegte er seine Hüfte etwas rauf und runter. Lüstern und mit einen kleinen stöhnen musste er dann lächeln. Er war sich nämlich nicht sicher gewesen, ob er in dieser Position überhaupt die ganze Nacht einen steifen haben konnte, doch es ging wunderbar. Durch die Vorfreude rutschte sein Junge während des Stoßens quasi an ihm rauf und runter.

Mit pochenden Herzen und berauscht, spielte er mit dem, was er in den Händen hielt und regelmäßig stieß er in den geilen Hintern. Mehrmals war er kurz davor seinen Jungen einfach umzudrehen und einfach zu ficken, doch jedes Mal kam dann der Plan in seinen Kopf. Die ganze Nacht über spielte er dann mit seinen Junge, streichelte ihn, erkundete ihn und beknabberte ihn auch ganz sachte. Kein einziges Mal wurde er Müden, weil er immer was fand, um wach zu bleiben. Die ganze Nacht war er in einen leichten Lustrausch und konnte nicht genug von ihm bekommen.

Mehrmals brachte er seinen Junge fast zum Abspritzen während der Schlief. Durch seine Erfahrung, die er über die letzten Jahre sammeln durfte, wusste er, wenn seine Jungs schliefen und der Penis schwer zu pochen anfing, dann waren sie immer kurz davor abzuspritzen.

Ein bösartiges Grinsen kam dann als er sich vorstellen, wie sein Junge beim Aufwachen vor Druckschmerzen in den Hoden und am Unterbauch das Gesicht verziehen wird.

Als langsam die Morgendämmerung kam, hörte er im Gang Schritte die, näher kamen. Er lachte kurz und laut, als er das Geschirr sah, das von einer Hand gehalten wurde, sich langsam in den Raum schob. Dann sah er Sartesh Gesicht, das seitlich hinterher kam und quasi zu schweben schien. Breit wurde er angelächelt, während sein Freund langsam in sein Nest kam und sich dann leise neben ihm setzte.

„Dein Junge hat mich gestern Nacht geweckt… Muss wohl geil gewesen sein?“, lüstern kam die Frage in sein Ohr geflüstert. Er wollte schon antworten, doch stattessen ging dann sein Blick langsam an seinen Jungen runter, wo er gemütlich die Hoden und den Penis streichelte. Wieder wurde er breit angelächelt, um dann zu spürten, wie Sartesh seinen Schenkel streichelte und langsam rauffuhr. Die Hand strich weiter bis zu seinen Hoden, um sie in die Hand zu nehmen und leicht zu massieren. Vor Schmerz musste er Stönen, weil er selbst schon lange nicht mehr kam und er immer noch geil war.

Man sah Sartesh an, wie er es genoss, ihm in der Hand zu haben und auch, weil er mit Sartesh lange nicht mehr ein Bett geteilt hatte. Denn er und sein Freund sind das heißeste Liebespaar hier im Anwesen, doch leider hatten sie kaum Zeit füreinander in letzter Zeit gehabt. Immer kam was dazwischen, oder ein Neuer kam, um ihn dann einzuweisen und einzugewöhnen. Da kam ihm schlagartig auch die Frage auf, wieso die Herrin plötzlich so viele Jungs gekauft hatte. Doch der Gedanken verflog schnell, als er sah, wie Sartesh das Geschirr mit der anderen Hand ihm vor die Nase hielt.

„Ich wecke dann Keyn auf und binde ihn dann an. Danach komme ich mal zu euch, um Hallo zu sagen und Rinel etwas Gesellschaft zu leisten.“, gleich, als er das sagte, küsste ihn sein Freund sinnlich auf die Lippen.

„Dann warte ich mit dem Morgenfick, bis du kommst.“, schlagartig fing sein Herz zu pochen an, als er das hörte. Eifrig nickte er dann und sah zu, wie sein Freund leise aufstand und ging.

Langsam hörte er die Hoden zu streicheln auf und streichelte stattdessen den Bauch, der schone eine leichte Rundung von seiner Vorfreude aufwies. Er freute sich schon seinen Knoten in den geilen Hintern zu schieben, aber davor musst sein Junge erst gedehnt werden.

Fest und hart fing er dann den Knoten in seiner Hand zu massieren an. Mit einen stöhnen wachte sein Junge sofort auf und drückte den Becken gegen seine Hand. Gleich hörte er mit dem massieren am Knoten auf.

„Morgen mein Junge.“, flüsterte er unter ihm in Keyns Ohr. Langsam drehte sich der Kopf mit einem „Hmm“, nach oben. Er sah zu, wie sein Junge langsam die Augen aufmachte und ihn mit verschlafenen aber auch liebevollen Augen, einmal lang und genießerisch angähnte.

„Hast du gut geschlafen?“, gleich sah er das breite Grinsen im Gesicht seines Jungen,

„Ja sehr gut. Ich… habe von dir… geträumt. Ich träumte, dass ich in einer kalten Nachz im Wald war… aber… plötzlich spürte ich deine Hände an mir… die mich warm hielten.“, er musste sehr breit grinsen, weil der Traum halb der Wahrheit entsprach.

„Ok, bevor wir weiter machen, setzt dich bitte auf und dreht dich um. Das, was jetzt als Nächsten kommt, wird wehtun, aber wenn du das dann geschafft hast, dann werden wir den ganzen Tag beisammen sein und du wirst es lieben. Ach so, danach dann, gehen wir jemanden besuchen.“, er war ganz überrascht, als er keine Angst oder Furcht in den Augen seine Jungen sah, der ihn von unten und kopfüber in die Augen schaute.

Eifrig nickte dann sein Junge und setzte sich mit einen leisen und geilen stöhnen auf. Mehrmals musste der schwer ein und ausatmen, weil er nun schwer auf seinen Knoten saß. Nur langsam und mit leisem Fiepen drehte sich dann sein Junge um, um sich dann gleich mit den Armen an seine Brust abzustützen.

„Du weist, was nun kommt oder Keyn?“, er wollte immer noch, dass sein Junge wusste, was als nächsten kam, deswegen fragte er ihm gleich. Gleich massierte er ihm die Schenkel, als nach der Frage das Zittern kam.

„Du willst… mit mir Schlafen?“, da war er völlig überrascht, es sah schon fast so aus, als wollte es sein Junge unbedingt, dass er mit ihm schlief.

„Nein, aber wieso fragt du mich gleich sowas?“, nun war er neugierig geworden, wie sein Junge auf den Gedanken kam. Er sah gleich, wie die Ohren erschlafften und wie sich die Hände auf seine Brust sich an ihm festkrallten.

„Weil ich… schon immer… mit jemanden Schlafen… wollte.“, sein Junge schaute schüchtern zu ihm auf.

„Schon immer? Standes du schon immer auf Männchen?“, der Blick ging wieder runter auf seinen Bauch, der nass von der Vorfreude seinen Jungen war, die Hände krallten sich noch fester in seine Brust. Es tat schon fast weh. Einige Sekunden vergingen, dann lief wieder die Vorfreude aus dem Penis seines Jungen raus.

„Ich denke das ist… zwei Jahre her. Als ich… noch bei meiner Familie gelebt habe… Wir hatten ein Lastendrache… es war ein Männchen. Irgendwann sah ich im Stall sein Penis … ich hab es mal berührt… und… es hat mir und ihm gefallen… in der Nacht dann… habe ich damit gespielt.“, man sah sofort das es seinen Junge sehr schwer fiel von der Vergangenheit zu erzählen, auch sah man gleich, wie sich Tränen bildeten.

„Das hat mir noch mehr gefallen… die nächsten Wochen… kam ich jede Nacht… und spielte mit dem Drachen… bis…“, sein Junge weinte nun völlig, doch sah er ihm immer noch in die Augen.

„Mein Papa… er hat mich… geschlagen… getreten… angeschrien… verstoßen…“, laut schluchzte sein Junge und weinte fürchterlich.

„Ich habe… ein Jahr… im Wald… gelebt… ich… so einsam…dann… Sklavenhändler…gefangen… geschlagen… die ganze… Zeit… weil sie… von mir… wussten… was… ich… getan habe…“, sofort richtete er sich auf und umarmte seinen Jungen fest und drückte ihm den Kopf auf seine Schulter.

„Hör auf zu weinen mein lieber Junge. Du bist jetzt bei mir und für immer wirst du in meiner Nähe sein. Also hör auf zu weinen. Ich bin nun dein Papa, dein Freund und Geliebter. Ich bin für dich alles, was du brauchst und was du willst. Du kannst immer zu mir kommen. Das machen die anderen Jungs auch, wir sind nämlich eine große Familie, die es miteinander treibt. Aber zuerst müssen wir die Eingewöhnungsphase machen und abschließen, dann wirst du die anderen kennenlernen. Du wirst in Zukunft nie mehr wieder alleine sein und keiner wird dich schlagen, außer, du willst es.“

Doch sein Junge hörte nicht zu weinen auf, deswegen drückte er ihn wieder etwas von sich weg und nahm sein Gesicht in beide Hände. Lange sah er ihm in die verweinten und vor Schmerzverzerrten Augen an. Sachte legte er dann seine Lippen auf die seines Jungen und küsste ihn mehrmals, um ihm dann seine Zunge in den Mund zu schieben. Schnell hörte dann sein Junge zu weinen auf und fing mit ihm zu schmusen an.

Wild und hemmungslos fing sein Junge ihm auszusaugen an. Die Hände seines Jungen streichelten, massiert, und vergruben sich in seinem kurzen Fell. Voller Lust rieb sich der Körper an seinem und stöhnend fing dann sein Junge ihn leicht zu reiten an. Er musste laut beim Schmusen murren, als sein Junge damit anfing, doch dann löste er sich schnell von ihm.

„Papa sagt nein.“, er grinste ihn an, als er das sagte und das überraschte Gesicht vor ihm sah.

„Wenn ich mit dir mal Schlafen soll, dann mach zuerst das, was ich sage. Bis dahin bist du mein Sklave und du musst auf das hören was ich sage und, du darfst dich nicht im Schritt berühren. Kein Pfoten, kein massieren, nichts. Hast du verstanden? Aber keine Sorgen, ich werde dich nicht schlagen, treten oder sonst was mit dir machen. Nur das, was nötig ist und das, was du willst, denn ich bin eben dein Papa und ein Papa passt auf die Familie auf.“

Die Züge seines Jungen wurden nachdenklich, aber gleich darauf entspannte sich das Gesicht und es kam dann ein strahlendes Lächeln zum Vorschein.

„Was kommt jetzt Papa?“, er musste lachen, lang und herzhaft lachte er nun sein Glück hinaus und weil sein Junge nun endlich glücklich lächelte. Doch dann kam ein komischer Gedanke auf.

„Macht es dir nichts aus mit deinem Paps intim zu sein?“, er fragte ihn gleich, weil er wissen wollte, wie sein Junge darüber dachte.

Noch immer lächelnd und sogar fast Lachend, sahen ihn die himmelblauen Augen an. „Nein, ich freue mich schon mit meinem Papa zu Schlafen. Denn du bist mein Papa, mein Freund und Geliebter. So wie du es gesagt hattest. Und deswegen werde ich das machen, was du sagt, weil ich dir vertraue, Papa.“, er fand es zwar etwas komisch so eine starke Familienrolle für ihn einzunehmen, aber wie er es gesagt hatte, für ihn wird er alles sein, was er braucht. Und wenn es eine Vaterfigur sein sollte, dann soll es ebenso sein.

„Das freut mich mein… Sohn. Gut dann wollen wir dir mal das anziehen“, das Geschirr nahm er dann in die Hand und präsentierte es seinen Jungen. Kurz sah sich der Junge das, an was er in der Hand hielt, dann sah er wieder zu ihm. Lächelnd zog er ihn dann dem aus Lederriemen und Schnüren bestehenden Geschirr an. Als das Geschirr nicht allzu fest angezogen war, fing er wieder die Schenkel bis rauf zu Schritt zu streicheln an.

„Ok wir starten jetzt. Entspann dich jetzt so gut du kannst, denn das könnte sehr wehtun, aber es muss gemacht werden.“, gleich, als er das gesagt hatte, schloss sein Junge die Augen und fing regelmäßig und tief zu atmen an. Er hielt ihn nun an der Hüfte fest, um ihn langsam mit einem stetigen druck nach unten zu drücken. Langsam dehnte sich der Muskeln in der Rosette, gleich darauf hörte er ein leises wimmern, doch er machte weiter. Mehrere Sekunden drückte er ihn langsam nach unten, das Wimmern wurde lauter und die Hände krallten sich nun so fest in seine Brust, dass es tatsächlich wehtat. Als sein Knoten zur Hälfte vom Muskel umschlossen war, hörte er sofort und sah sich seinen Jungen an. Sein Junge vergoss einige Tränen und atmete sehr schwer, doch als er stoppte, atmete sein Junge erleichtert auf und sah ihn dann mit schmerzen in den Augen, liebevoll an.

„Das tut weh Papa.“

„Ich weiß, aber leider müssen wir jetzt etwas länger so sitzen. Aber nach ein paar Minuten hört der Schmerz auf und du wirst dich dann daran gewöhnen mich in dir zu haben.“, um seinen Jungen zu beruhigen, der angefangen hatte zu zittern, streichelte er ihn die Beine bis runter zu den Pfoten. Kurz massierte er ihm auch die Hoden, doch sein Junge zuckte schwer, als er ihm dort berührte.

„Wieso tut es so weh Papa?“, er unterdrückte sofort das Bösartige grinsen.

„Weil dein Körper möchte, dass du kommst, deswegen und weil ich dich die ganze Nacht dort massiert habe.“, er sah gleich das Freudestrahlen in den Augen seines Jungen, als er das sagte. Doch dann sah sein Junge schamvoll zu Seite.

„Machst du… das dann auch… wenn ich wach bin?“, wieder lachte er laut und herzhaft, wie sein Junge es so lieb und voller Scham gefragt hatte. Doch jetzt fiel ihm auf, dass das Zittern aufgehört hatte und der schmerzliche Unterton aus der Stimme verschwunden war. Wieder griff er ihn an die Hüfte um ihn mit einem Ruck nach unten zu drücken. Ein lautes und langes Stöhnen ließ sein Junge aus dem Mund raus, die Augen schlossen sich und der Penis spritzte nun die Vorfreude bis zu seiner Brust rauf. Nach hinten lehnend, setzte sich sein Junge komplett auf seinen Schritt und das Stöhnen wurde noch lauter. Auch er musste einmal kurz und laut stöhnen, wie er nun komplett drinnen war und das Innere seines Jungen ihn nun leicht und sachte massierte.

Als er seinen Junge so sah, wie der es nun völlig genoss seinen Penis mit Knoten in ihm zu haben, entschloss er sich, dass sein Junge nicht völlig stramm an seiner Brust verschnürt sein sollte. Eine leichte gebückte Haltung konnte sein Rücken schon vertragen. Nun da er mit ihm verbunden war, richtete er sich langsam auf und ließ den Jungen sachte auf den Rücken gleiten. Mit den Lederschnüren schnürte er die Beine des Jungen hinter seinen Rücken fest. Den Oberkörper verschnürte er ihn so, dass er in einer leicht gebückten Haltung direkt auf seinen Schritt saß.

Als er dann stöhnend vor Anstrengen langsam aufstand, schaute er dann, ob sein Junge gemütlich in der Halterung hing. Es sah so aus, als ob alles passte. Sein Junge, konnte sogar auf der Brust gemütlich den Kopf abstüzten. Und er konnte gemütlich seine Hände in den Schritt seines Jungen legen und ihm dort den ganzen schönen Tag massieren.

Nachdem er dann aufstand und rausgehen wollte, sah sein Junge langsam stöhnend zu ihm rauf.

„Muss Pinkeln.“, er schlug sich gleich mit der Handfläche auf die Stirn, weil er es ganz vergessen hatte, wie stark sich sein Knoten auf die Blasen seiner Jungs drückte. Schnell sah er sich dann um, ob irgendwas da war, um ihn aus der Zwickmühle zu bringen. Sein Blick blieb bei seinem Holzkästchen stehen und da fiel ihm ein, dass er noch ein einziges Leinentuch im Kästchen hatte. Schnell ging er dann in die Hocke, als sein Junge immer lauter stöhnte. Schnell schnappte er sich das Leinentuch aus dem Holzkästchen raus.

Schnell ging er dann zum offenen Fenster in seinen Raum und stellte sich seitlich hin. Das Leinentuch legte er über den Schenkel seinen Junge, dann nahm er den Penis in die Hand und ließ die Spitze zum Fenster schauen.

„Lass laufen“, gleich sah er, wie die durchsichtigen Spritzer der Vorfreude sich langsam gelb verfärbte, dass dann zu einem dünnen, gelben und starken Strahl wurde. Weit schoss sein Junge aus dem Fenster, weil der Penis völlig mit Blut vollgepumpt war. Langsam schwand der druck und der gelbe Strahl kam immer näher, bis es abrupt aufhörte und einige kleine Spritzer nachkamen die, wie gedacht, auf das Leinentuch auftrafen. Als nur noch ein paar Tropfen aus der Spitze runterkullerten, nahm er das Leinentuch in die Hand und fing jeden Tropfen auf. Er stieß sachte paarmal in seinen Jungen rein und massierte den Penis auch kurz, aber fest, bis nichts mehr rauskam. Gleich, als nichts mehr kam, schoss gleich aus der Spitze wieder die Vorfreude raus.

„Danke Paps“, er war gleich erleichtert, weil sein Geistesblitz so gut funktioniert hatte.

„Kein Problem, wenn es noch was gibt, sag einfach Bescheid.“, er ließ gleich die Hand auf den Penis und massiert ihn dann auch leicht, während er nun langsam rausging.

„Wir gehen dann mal Sartesh besuchen.“, doch sein Junge hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise vor sich hin. Er konnte ein Dauerlächeln nicht mehr verkneifen, als er ihn so sah.

Sie gingen die paar Schritte zum Sartesh Raum. Als sie ankamen und reinschauten, sah er wie Rinel auf den Rücken mit gespreizten Beinen lag und noch tief und fest schlief. Die Hände waren mit einer Lederschnur verstrickt und am Fenster verbunden. Sein Freund saß neben Rinel und streichelte ganz sanft den Schenkel und die Hoden, dann sah er zu ihnen rauf.

„Setzt euch, dann fange ich an.“, er setzte sich gleich seitlich neben der Tür hin, damit er und sein Junge gemütlich den Morgenfick beiwohnen konnten. Er sah gleich, dass sich sein Freund schon sehr freute, auf das, was nun kam, denn Sartesh Penis war steinhart und die Vorfreude rann schon an der Spitze zu den Hoden runter, die dann auf das Heu fielen. Auch sah er gleich, wie verklebt von Samen und Vorfreude Rinels Intimbereich war. Keyn kam langsam aus der Trance zurück, als er saß und sah sich erst mal um, wo der war.

Fest drückte der sich dann an ihm, als Keyn sah, dass sie nicht mehr unter sich waren. Vor Scham hingen ihm die Ohren runter, also entschloss er sich seinen Jungen an sich zu drücken, sodass der Penis von ihm zwischen ihren Bäuchen versteckt war.

„Wir dürfen zuschauen, also genieß die Show.“, schnell schaute sein Junge zu ihm rauf, um dann Sekunden später mit einen kleinen grinsen, mit dem Kopf sich an seinem Hals anzulehnen. Gemütlich konnte nun sein Junge zuschauen, was nun kam.

Als sein Freund sah, dass sie beide bereit waren, stand er langsam auf und positionierte sich zwischen Rinels Beinen. Langsam senkte sich die Hüfte und der Penis seines Freundes drang langsam in die Lippen von Rinel ein. Es überraschte ihn nicht, das Rinel dabei nicht aufwachte. Sartesh war der einfühlsamste den er kannte und nur er konnte jemanden ficken ohne das die Person dabei aufwachte.

Ein heißer Hauch fuhr über seiner Brust. Er schaute runter, um zu sehen, was es war. Breit grinsend sah er, wie sein Junge an seiner Brust zu knabbern anfing, während der noch immer zu Rinel und Sartesh schaute.

„Das werden wir auch noch in den nächsten ein oder zwei Tagen machen, und das ein oder zwei Tage lang.“, gleich biss ihn sein Junge in die Brust. Er musste das Stöhnen unterdrücken, weil er genau fühlte, dass sein Junge ihn nur vor Lust gebissen hatte.

Dann sah er wieder langsam zu seinem Freund, der nun gemütlich und langsam Rinel in den Slitlippen fickte. Stresslos und völlig ruhig tat dies sein Freund, nur ganz leise hörte man, wie das Heu rasselte. Minutenlang wurde Rinel auf die Schönste weise rangenommen die er kannte, bis Rinels Becken langsam anfing zu beben. Sekunden darauf sah man, wie Samen zwischen den Lippen ausrann. Darauf biss sein Junge mehrmals sachte seine Brust und rieb sich an seinen Körper. Kurz machte dann sein Freund eine Pause, um den Samen langsam und genüsslich aufzulecken. Als alles wieder sauber war, fickte sein Freund Rinel weiter und das genauso langsam und genüsslich wie zuvor.

„Das ist ein Teil des Lippentrainings. Jeder der Jungs die einen Slit haben muss das machen. Und glaub mir, was ich jetzt sage: Jeder liebt diesen Teil.“, wieder wurde er mehrmals gebissen und die Hände an seinen Rücken krallten sich nun fest in das kurze Fell. Nach einigen Minuten bebte wieder die Hüfte von Rinel. Mit jedem Stoß von seinem Freund quoll der Samen aus den Lippen raus, doch diesmal stand er nicht auf, sondern fickte Rinel noch ein oder zwei Minuten weiter. Küssend wurde dann Rinel von Sartesh geweckt, während er das Ficktempo erhöhte. Laut stöhnend und windend wachte Rinel schnell auf. Nun legte sich sein Freund auf Rinel und nahm ihn hart ran. Die Hoden klatschten aufeinander, genauso wie die Lippen von beiden. Feucht, Heiß und voller Lust wurde Rinel gefickt, der nun auch die Beine um Sartesh legte um ihn fest an sich zu pressen.

Beim jeden Stoß quoll Vorfreude und Samen aus den Lippen raus, schwer konnte man einschätzen, was von wem war, weil beide nur am Dauerstöhnen und beben waren. Der Biss löste sich langsam und sein Junge schaute halb rauf, aber behielt Rinel und Sartesh im Auge.

„Papa… schläft du… auch so mit mir?“, deutlich konnte er jeden festen Spritzer Vorfreude seines Jungen gegen seinen Bauch fühlen und, wie sein Junge vor Lust bebte.

„Nur wenn du willst. Nur das Sartesh einige Schritte weiter ist als wir. Wir sind gerade bei Schritt Eins, sie sind bei Schritt Drei oder Vier sogar. Deswegen sag ich auch nichts mehr und du denk nicht weiter darüber nach, sondern genieße einfach.“, er küsste ihm auf die Stirn, um zu sagen, dass er nichts mehr sagen wird.

Währenddessen wurde Rinel weiter hart genommen, doch jetzt lag der regungslos auf dem Boden und stöhnte nur noch leise. Jede paar Minuten bebten kurz der Becken von Rinel oder der von Sartesh und ein stetig kleines Rinnsal von Samen und Vorfreude rann aus Rinel heraus.

„Ok, wir gehen jetzt, die werden das noch lange so machen. Aber das Beste haben wir als Zuschauer gesehen.“, er verabschiedete sich nicht, weil es sowieso keinen Sinn gehabt hätte. Sartesh stöhnte so laut, dasss man kein normales Gespräch führen könnte und Rinel war irgendwo, aber nicht hier. Und, er wollte sie nicht mit Abschiedsworten stören.

„Was machen wir jetzt“, wurde er gefragt, als sie draußen im Gang standen. Er grinste breit, weil es so vieles gab, was sie machen konnten.