Klassenfahrt

Story by Moppelwolf on SoFurry

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#3 of Endlich Liebe


So als erstes möchte ich mich entschuldigen, dass es so lange gedauert hat. Hatte aber viel zu tun auf der Arbeit, dann ist noch meine externe Festplatte kaputt gegangen und ich musste alles neu schreiben, aber hier ist das neue Kapitel. Danken möchte ich meinem Beta-Leser SilverWind

Über Kommentare, Kritik und Bewertungen würde ich mich freuen.

Und nun Viel spaß beim 3 kapi Die Klassenfahrt.

Klassenfahrt.

Torsten und Dominik wachten zusammen auf und schauten sich verliebt in die Augen. Noch halb in seiner Traumwelt versunken, rückte Dominik immer näher an seinen Liebsten um ihn schließlich innig zu küssen, welcher den Kuss nur zu gerne erwiderte und Dominik sanft über die Wange streichelte. Immer weiter liebkosten sie sich und zeigten einander, wie sehr sie sich liebten, bis sie schließlich den Kuss lösten und einander tief in die Augen sahen.

„Ich glaube, wir müssen uns langsam mal fertig machen und zur Schule.", sagte Torsten leise. Dominik nickte etwas widerwillig, woraufhin beide aufstanden und gemeinsam ins Bad gingen. Dort angekommen zog sich der durchtrainierte Husky, mit verführerischen Bewegungen, aus um duschen zu gehen und natürlich um Dominik zu ärgern. Er tapste sehr sexy und ihm so viel wie möglich zeigend in die Dusche. Dominik, der sich durch seine Verletzungen nur am Waschbecken waschen konnte, beobachte seinen Freund ganz genau, wie sich dieser sanft einseifte, und leckte sich über die Lefzen. Wie sehr wünschte er sich, dass es sein Körper wäre, an dem Torstens Pfoten grade entlang wanderten, doch bald würde es bestimmt dazu kommen. Nachdem die beiden fertig waren, zogen sie sich an und gingen zum Frühstück, wo Susanne auf beide wartete und nebenbei den Tisch deckte.

„Guten Morgen ihr zwei.", sagte sie freundlich, worauf die beide den Gruß erwiderten und sich setzten. Immer noch etwas müde schmierten sich die beiden ihr Brötchen für die Schule und aßen jeweils noch eins, als Stärkung für den langen Tag, den sie vor sich hatten.

Mit gepackten Taschen und sich unterhaltend gingen sie also zuerst zu Dominik, um dort dessen Sachen zu holen und danach gemeinsam zur Schule gehen zu können. Als sie dann nach etwa einer halben Stunde an der Schule ankamen und ihre Klasse betraten, waren schon einige da und unterhielten sich angeregt. Dominik und Torsten stellten ihr Taschen an ihren Plätzen ab und gesellten sich zu Jens der seien Freunden: Peter, Henri, und Chris. Sie saßen zusammen in der Nähe des Fenster und lachten und unterleiten sich.

„Hallo. Na, was gibt's zu lachen?", fragte Dominik grinsend in die Menge.

Grade, als die anderen sich wieder eingekriegt hatten und erzählen wollten, was so lustig war, wurde Torsten plötzlich von hinten geschubst und landete unsanft auf den Boden, direkt vor Dominik. Alle Blicke richteten sich sofort auf Jürgen und seine Freunde, die mit ihm hinter Torsten stand.

„Na du Schwuchtel, was machst du denn da unten? Willst du etwa von allen die Schwänze lutschen, oder was?", fragte er gehässig und sei Freunde lachten.

„Lass ihn in Ruhe!", sagte Jens wütend, während Dominik ihm hoch half.

„Ach was, die beiden Schwuchteln soll ich ihn Ruhe lassen? Die laufen Pfote in Pfote durch die Stadt! Es ist einfach nur widerlich.", entrüstete Volker sich angewidert und spuckte Torsten ins Gesicht. Sofort packt Dominik ihn an der Kehle, hob ihn hoch und knurrt böse, doch bevor er seiner Wut Luft machen konnte, kam Herr Hengstbach rein und ging direkt dazwischen.

„Was ist hier eigentlich los?", fragte er aufgebracht, was ihm Jens auch sofort erklärte: „Jürgen und Volker haben Torsten und Dominik beleidigt. Volker hat Torsten sogar noch ins Gesicht gespuckt. Daraufhin ist Dominik zu Recht dazwischen gegangen"

„Ja haben wir, aber die beiden sind schwul! So was muss man zusammen schlagen! Dieser Abschaum hat es nicht verdient zu leben." meinte Volker voller Abscheu, doch noch bevor Herr Hengstbach etwas sagen oder reagieren konnte hatte Torsten auch schon zugeschlagen und traf Volker mitten ins Gesicht.

„Nur weil ich schwul bin, ist das noch lang kein Grund, mich so zu handeln, ist das klar? Ich habe jedes recht zu leben, genau wie du!" knurrte er sauer und rieb sich die etwas schmerzende Pfote. Alle standen wie zur Salzsäule erstarrt da und sahen runter zu Volker, der sich wimmernd seine Schnauze hielt, außer Dominik. Dieser umarmte seinen Liebsten zärtlich von hinten und flüsterte in sein Ohr: „Mein Kleiner, bleib ganz ruhig. Lass es bitte die Lehrer machen. Die kümmern sich schon um den."

Alles war still geworden. Herr Hengstbach packte sich kopfschüttelnd Jürgen und Volker und zog sie unsanft mit raus. Auch Jens, Sven und Stefan mussten mit.

„Ihr seid wirklich zusammen?", fragte Jens, der Schäferhund, etwas skeptisch. Die beiden nickten zögerlich und warteten was passiert. „Glückwunsch! Ihr seid echt ein süßes Paar.", meinte Dana, eine Schäferhündin, und lächelte, aber auch einige andere nickten und fingen wieder an, sich zu unterhalten, als wäre nichts passiert.

Dominik und Torsten standen verwundert da, schauten sich mit fragenden Blicken an und wussten nicht wirklich was los war.

„Die haben scheinbar nichts dagegen. Das hätte ich jetzt nicht wirklich erwartet", meinte Torsten leise, worauf Dominik, mit den Schultern zuckend, nickte.

„Hey ihr beiden, kommt zu uns. Wir beißen nicht und haben auch nichts gegen eure Beziehung. Ihr steht da ja, wie bestellt und nicht abgeholt.", rief Henri und winkte die beiden mit der Pfote zu sich. Diese kamen zögerlich näher und wurde gleich aus gefragt.

„Wie lange seid ihr schon zusammen? Wie habt ihr euch kennen gelernt und wieso hat Dominik so viele Verbände?"

Die beiden beantworteten die Fragen und kurze Zeit nachdem Dominik erzählt was passiert ist, kam Herr Hengstbach wieder, woraufhin sich alle setzten und wieder Ruhe in das wilde Gemurmel einkehrte, doch anstatt mit dem Unterricht anzufangen, kam Herr Hengstbach auf Torsten zu und erklärt: „Torsten ich habe ganz vergessen dir zu sagen das wir am Freitag auf Klassenfahren nach Spanien fahren. Ich habe dein Eltern schon angerufen sie überweisen das Geld. Also kannst du mit fahren." Nun sah er Dominik an und meinte lächelnd: „Ich denke, dass er bei dir im Zimmer unterkommt, du hast ja noch ein Bett frei, nicht wahr?" Dominik nickte grinsend und zwinkerte seinem Freund zu, der sich sichtlich freute.

Nachdem nun alles geklärt war, ging Herr Hengstbach wieder zur Tafel und find mit dem Unterricht an.

Die restliche Woche verging wie im Fluge und nun war es endlich Freitag.

Um 4 Uhr in der Früh standen sie alle, bis auf Jürgen, Volker, Jens, Sven und Stefan, die inzwischen von der Schule verwiesen wurden, vor der Schule, bepackt mit Koffern und Taschen und beluden den Bus.

Dominik und Torsten setzten sich mit Jens (Schäferhund) Henri, und Chris nach hinten auf die letzte Bank, nachdem sie ihre Koffer bei der Ladeluke des Busses abgegeben hatten und eingestiegen waren. Noch total müde, kuschelte sich Torsten an Dominik an und murrt leise vor sich hin. Auch alle andern waren Müde und als der Bus endlich los fuhr, dauert es nicht lange, bis die meisten eingeschlafen waren.

„Hey ihr beiden, aufstehen!" sagte Jens und schüttelt die beiden, die sich die ganze Busfahrt über eng aneinander gekuschelt hatten und nun endlich die Augen öffneten.

„Wir machen Pause, damit wir uns ein wenig die Pfoten vertreten können.", meint Jens und grinste. Doch das schien die beiden nicht zu begeistern, weshalb sie nur widerwillig nickten, aufstanden und den Bus verließen. Es war bereits Mittag und sie liefen Pfote in Pfote über den Rastplatz und unterhielten sich. Nach 45 Minuten, stiegen sie wieder ein und nun waren alle wach und keines Wegs mehr müde. Sie unterhielten sich, spielten Karten oder sahen den Film der lief.

Torsten und Dominik hingegen kuschelten lieber wieder mit einander und unterhielten sich mit Henri Jens und Chris.

„Sagt mal ihr beiden, hatte ihr schon Sex?", fragte Henri, der fuchstypisch frech grinste und die beiden ansah, welche sofort knall-rot wurden und den Kopf schüttelten.

„Ah, dann macht ihr es wohl auf der Klassenfahrt...schön am Strand. Ihr seid sehr süß, als Paar.", sagte er grinste weiter. Alle mussten lachten, als sie das hörten und zusahen, wie Dominik und Torsten noch röter wurden und blamiert schwiegen.

Nach weiteren sechs Stunde, erreichten sie endlich das Hotel. Gemütlich stiegen alle aus, reckten sich nach der langen Fahrt und holten ihre Koffer. Scharenweise strömten sie durch die Hotelgänge und bezogen ihre Zimmer.

Dominik und Torsten bekamen ihr großes Doppelbettzimmer, wohingegen die anderen sich zu viert oder zu sechst in Gruppenzimmer gesellten. Sie hatten ihre eigene Dusche und natürlich die Ruhe und Zweisamkeit, die sie brauchten.

Nachdem alle ihre Betten bezogen, Schränke eingeräumt und die anderen Zimmer begutachtet hatten, gingen alle gemeinsam in das kleine Hotelrestaurant um etwas zu essen.

„So den Rest des Tags könnt ihr machen was ihr wollt. Aber kein Alkohol und kein Drogen, verstanden? Morgen gibt es von sieben bis zehn Uhr Frühstück, wir wollen aber schon um neun Uhr los, um Madrid zu besichtigen. Danach habt ihr wieder frei. Morgen beim Abendessen, sag ich euch, wie es die nächsten Tage weiter geht. So dann esst euch satt und geniest den schöner Abend!" sagte er, setzte sich wieder und alle begannen zu essen.

Alle genossen den Abend, das gute Essen und die Stimmung. Niemand der irgendwen fertig machte, weil er schwul war und auch niemand, der Unruhe stiftete. Rund um, ein perfektes Essen. Als sie fertig waren und die Bäuche gefüllt, gingen Torsten und Dominik Pfote in Pfote am Strand entlang. Es war ein wunderschönes Gefühl, den Sand an den Pfoten zu spüren und wie das Wasser immer wieder sanft an ihnen entlang strich. Nach einigen Metern, setzten sie sich hin und kuschelten sich aneinander, um sich den herrlichen Sonnenuntergang anzusehen.

Aneinander gelehnt, sich sanft streichelnd und küssend, genossen sie den Wind, der durch ihr Fell fuhr, während die untergehende Sonne das Meer rot färbte.

Doch was die beiden nicht wussten war, dass sie beobachtet wurden....

So das ist nur ein Kurzes kapi. Das als Übergang dient. Das nächste wird wieder länger und spannender. Ich hoffe das es euch dennoch gefällt