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Story by Der Gebieter on SoFurry

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Diese Story ist meiner geliebten Skulblaka gewidmet, welche mir außerdem geholfen hat diese Story zu beenden, es ist unsere erste gemeinsame Story und wir würden uns über Kommentare freuen.

Skulblaka: Alter: 20, Spezies: Drache, Farbe: hellblaue Grundfarbe, blaue Augen,Größe: 3meter

Der Gebieter: Alter: 20, Spezies: Sangheili ,Farbe:silberne Rüstung mit Verzierungen, Hautfarbe: Grau, gelbe Augen, Größe: 2,30meter

10.00 Uhr morgens, Kommandobrücke des Versorgers „geringfügige Ãbertretung"

„Gebieter! Wir haben einen Planeten mit idealen Lebensbedingungen gefunden!", sagte der Navigator.

„Kurs halten, dies wird unsere neue Kolonie!", sagte der Gebieter.

Das Schiff trat in den Orbit ein und begann damit die Oberfläche zu scannen.

„Geeignete Position für eine Basis gefunden, soll ich die Erkundungsteams losschicken?, fragte der Navigator. „Nein, ich führe die Teams selbst an!", sagte der Gebieter und begab sich auf den Weg zu dem Hangar. Dort angekommen bemerkte er die 2 Teams die jeweils an einem Phantom auf ihn warteten. Als sie ihn sahen bestiegen sie die Phantoms und der Gebieter stieg als letzter in den linken ein. Mit einem heulenden Geräusch erhoben sich die Phantoms und flogen aus dem Hangar und im schnellen Tempo dem Planeten entgegen.

Derweil erwachte auf dem Planeten eine Drachin namens Skulblaka aus ihrem Schlaf. Sie streckte sich und verliest ihre Höhle. Wie jeden Morgen sah sie in den Himmel und entdeckte dort zwei seltsame Schatten die sich schnell näherten. Sie zog sich wieder in ihre Höhle zurück und beobachtete von dort die beiden Schatten, welche nach wenigen Minuten mit heulenden Geräuschen über ihre Höhle hinweg flogen. Dabei bemerkte sie, das es zwei metallene Objekte waren, die in einiger Entfernung kurz in der Luft schwebten. Nach ungefähr einer Minute aktivierte sich bei beiden ein orangefarbener Strahl, und sie sah wie mehrere Gestalten darin hinunter schwebten. Dies erregte natürlich ihr Interesse und so machte sie sich auf den Weg dorthin. Zum Glück musste sie nicht weit laufen um ihr Ziel zu erreichen, die letzten 100 Meter schlich sie fast lautlos zu ihrem Ziel. Ihr Ziel war ein gigantischer Busch, der schon fast so groß wie ein Baum war, sie versteckte sich dahinter und schaute durch eine kleine Lücke auf die Lichtung. Sie konnte 25 echsenartige Wesen erkennen, von denen bis auf einen alle eine orange-rote Rüstung trugen, der letzte trug eine silberfarbene Rüstung mit seltsamen Symbolen darauf. Er schien so etwas wie ein Anführer zu sein, denn er erteilte den anderen Befehle. Sie hörte wie er 3 Teams zusammenstellte, 2 Teams bestanden aus jeweils 10 dieser Krieger, das 3. Team bestand aus 4 Mann und sollte so wie sie es hörte die Lichtung bewachen. „Interessant!", sagte sie zu sich selbst, woraufhin sich der silberne umdrehte und genau in die Richtung ihrer Deckung sah. Er konnte sie zwar nicht sehen, aber es kam ihr so vor als ob er direkt in ihre Augen sah. „Mein Gebieter was habt ihr?", fragte ein anderer Krieger.

„Nichts, ich denke nur nach! Also gut, erkunden wir die Umgebung.", sagte der Gebieter.

Als sich die zwei Teams trennten und von der Lichtung marschierten, drehte sich der Silberne noch einmal um und schaute genau in ihre Richtung, bevor er weiterging und im Wald verschwand.

Nun entfernte auch sie sich wieder von ihrem Versteck, und folgte der Gruppe, an dessen Schluss der Silberne lief. Nachdem sie der Gruppe 15 Minuten lang gefolgt war, hörte sie wie der Silberne sagte: "Setzt die Erkundung fort, ich habe einen anderen Auftrag auszuführen."

„Ja wohl mein Gebieter!", sagte ein Krieger.

Der Silberne, der offenbar Gebieter hieß trennte sich von der Gruppe und lief zügig alleine weiter, während die Truppe nach links marschierte. Der Silberne war schnell aus ihrem Blickfeld verschwunden und sie beschloss ihm weiterhin zu folgen, sie lief 5 Minuten lang in die Richtung in der er verschwunden war. Sie bekam ihn nicht mehr zu Gesicht und deshalb begann sie zu schnüffeln, ob ein fremder Geruch in der Luft lag. Tatsächlich war ein ihr unbekannter Geruch wahrnehmbar und das ganz in der Nähe. Sie bemerkte nicht, wie sich hinter ihrem Rücken ein Plasmaschwert aktivierte(wer wissen will wie das aussieht soll meinen Avatar anschauen!). Der Geruch wurde stärker und die Quelle davon lag hinter ihr, als sie sich umdrehte sah sie eine Klinge in der Luft schweben. „Zeig dich du Feigling und kämpfe von Angesicht zu Angesicht gegen mich!" , knurrte sie.

„Wie du willst, Mein Gesicht wird das letzte sein was du siehst!", sagte er und deaktivierte die Tarnung.

Mit diesen Worten begann er auf sie zu zu rennen und lies dabei die Klinge durch den Boden schneiden, wo sie eine verbrannte Erde hinterließ. Skulblaka bemerkte dies und nahm sich in acht der Klinge nicht zu nahe zu kommen. Er war schon recht nah bei ihr und wollte zuschlagen, als sie ihm mit ihrem Schwanz das Bein weg zog, wodurch er zu Boden stürzte und auf dem Rücken liegen blieb. Nun handelte sie schnell und stürzte sich auf ihn, ehe er sich von dem Angriff erholen konnte. Sie hockte nun auf ihm, das rechte Hinterbein auf seinem linken Arm und mit ihrer linken Pfote hielt sie seinen rechten Arm fest. Mit der rechten bildete sie eine Faust und schlug auf sein Handgelenk, wodurch er vor Schmerz aufschrie und die Waffe losließ, welche sich sofort deaktivierte. Sie kam nun ganz nah mit ihrem Gesicht an seines heran und fletschte die Zähne, er jedoch zeigte keine Angst vor ihr, was sie etwas irritierte. „Warum greifst du mich an und was wollt ihr auf diesem Planeten?", fragte sie.

„Du hast uns beobachtet und uns verfolgt, du kennst unsere Pläne. Deshalb muss ich dich aus dem Verkehr ziehen! Dies wird unsere neue Kolonie, wir werden hier unsere neue Basis errichten und niemand wird uns aufhalten können.", sagte er.

„Nicht wenn wir euch aufhalten, du wirst es aber nicht mehr erleben.",sagte sie.

Er lachte laut auf: „Töte mich wenn du willst, es ist ein ehrenhafter Tod im Kampf zu fallen."

„Nein diesen Gefallen werde ich dir nicht tun, ich lasse dich laufen. Dies ist unser Planet und wir werden ihn mit allen Mitteln verteidigen. Also werden wir uns dann auf dem Schlachtfeld wieder sehen.", sagte sie.

„Wenn das dein Wille ist, nur werde ich meine Waffe nicht mehr gegen dich erheben, so verlangt es unser Kodex.",sagte er.

Sie lies ihn nun los und beide gingen ihren Weg. „Ein Weibchen hat mich besiegt, wie interessant.", murmelte er.

3 Monate später: Sektor A3B3

Sie verbargen sich in den Büschen an einem Waldrand, der Trupp bestand aus 50 Sangheili und dem Gebieter. Es war erst ein paar Tage her, als es eine kleine Schlacht in einem nahen Sektor gab, welchen die Sangheili allerdings verloren hatten. Sie waren damals zu wenige gewesen und der Gebieter war nicht anwesend, heute sollte sich das allerdings ändern.

Die Truppe bestand ausschließlich aus Sangheili Ehrengardisten, die mit einem Plasmaschwert und dem „Paniker"(Speer mit sichelförmiger Klinge) bewaffnet waren.

Als auf der Wiese 40 Drachen erschienen, läutete dies den Beginn der Schlacht ein.

„Sie sind da, lasst uns siegen!Erster Trupp Bewegung!", sagte der Gebieter.

15 Krieger marschierten in einer Reihe aus dem Wald, die „Paniker" leicht erhoben und nahmen Kurs auf die Drachen. Auf der Hälfte der Strecke senkten sie die Waffen, sodass sie waagerecht nach vorn stachen und blieben stehen.

„Dieser Sieg wird leicht, diese Eindringlinge überschätzen sich!", sagte Zhor. Zhor war ein schwarzer, 4 Meter großer Drache und der Bruder von Skulblaka.

„Abwarten.", sagte Skulblaka.

Zhor brüllte laut auf, woraufhin die Drachen vorstürmten. Währenddessen blies ein Sangheili im Wald in ein Horn. „Das ist das Signal, los Bewegung!", sagte der Gebieter.

Als die Drachen sahen, das der Rest der Feinde aus dem Wald stürmte, blieben sie stehen.

Nun formierten sich die Sangheili und stürmten auf sie zu. „Nehmt sie nur gefangen, wir brauchen sie noch. Jeder der einen von ihnen tötet wird erhängt!", rief der Gebieter.

Die ersten 15 Sangheili attackierten bereits die Drachen, während die Verstärkung heranstürmte.

Plötzlich flog einer der Drachen hoch in die Luft und brannte mit seinem Feuer eine Schneise zwischen den 1. Trupp und die Verstärkung. Der Drache brüllte triumphierend auf, aber seine Freude sollte nur von kurzer Dauer sein. Ein geworfener Paniker bohrte sich in seinen rechten Flügel, wodurch er dem Boden entgegen stürzte. Ein dumpfer Aufprall war zu hören und dann lag er zuckend am Boden. Währenddessen kämpfte der 1. Trupp noch immer gegen die Ãbermacht.

„Das ist ja Kinderleicht!", sagte Zhor und packte einen der Angreifer und warf ihn gegen einen anderen. Plötzlich waren im Feuer mehrere undeutliche Schatten erkennbar. Eine Gestalt trat aus den Flammen hervor, es war der Silberne. Er blieb ruhig stehen und fixierte die vor ihm stehenden Drachen. Dann hob er den Kopf an und brüllte wütend auf. Als er den Kopf wieder senkte, begann er langsam auf sie zu zu schreiten und beschleunigte dann zu einem Sprint. Als er den ersten Drachen erreichte, sah man nur wie seine Klaue vor zuckte und der Drache kurz darauf zusammenbrach. Nun gingen zwei andere Drachen auf ihn los, er wich geschickt den Angriffen aus. Dann lies er zweimal seine Klauen vor zucken und kurz darauf gingen beide Drachen zu Boden.

Nun war Zhor sauer, er stürmte auf den Silbernen zu und rammte ihn gegen einen Felsen. Doch dieser aktivierte sein Plasmaschwert und hielt es ihm unter die Kehle, als Zhor gerade versuchte in den Hals des Gebieters zu beißen. „Wenn du jetzt zubeißt, sterben wir beide!", sagte der Gebieter.

„Sofort Aufhören!", rief eine weibliche Stimme.

Alle beide schauten nach links und erkannten das es Skulblaka war, die gerufen hatte. Beide schauten sie verwundert an. „Warum könnt ihr eure Konflikte nicht friedlich lösen?", fragte sie.

Beide ließen voneinander ab und schauten sich an. „Wenn Blicke töten könnten.", dachte sie.

„Was haltet ihr von einem Waffenstillstand?", fragte der Gebieter.

„Warum sollten wir das tun? Ihr wollt uns doch nur versklaven.", sagte Zhor.

Der Gebieter schaute betrübt zu Boden. „Das stimmt so nicht ganz. Wir brauchen nur eine neue Heimat. Unsere wurde zerstört, meine kleine Flotte ist der klägliche Rest meiner Rasse.", sagte er.

„Na gut ihr dürft bleiben, unter einer Bedingung!" sagte Zhor.

„Und die wäre?", fragte der Gebieter.

„Das jede Feindseligkeit gegen uns eingestellt wird.", sagte Zhor.

„Natürlich werden wir das tun, ich danke euch. Als Dank für eure Großzügigkeit bieten wir euch unbeschränkten Zugang zu unseren Basen.", sagte der Gebieter.

„Dann würde ich mir gerne mal eine eurer Basen ansehen.", sagte der Drache.

„Gut dann folgt mir!", sagte der Silberne.

Zhor, Skulblaka und die restlichen Sangheili folgten dem Gebieter und erreichten nach einer halben Stunde die Basis. Die anderen Drachen zogen sich zurück in ihre Höhlen.

Beide Drachen sahen sich neugierig die in einem Tal liegende Festung an. Die Festung war umgeben von hohen Mauern, auf denen sich Geschütze befanden.

Vor einem Tor standen vier Ehrengardisten Wache und beäugten die Ankömmlinge misstrauisch.

„Entschuldigt das Misstrauen der anderen, sie wissen es noch nicht.", sagte der Gebieter.

Die Besichtigung dauerte den gesamten Tag und als sich die beiden Drachen verabschiedeten, dämmerte es bereits.

„Ich hoffe das dieser Frieden für immer anhält.", sagte der Gebieter.

„Ich auch.", erwiderte der schwarze Drache.

Beide Drachen erhoben sich in die Lüfte und flogen weg, während der Gebieter ihnen nach schaute.

Am nächsten Morgen erwachte Skulblaka früher als sonst, es war noch finster draußen und sie hatte das Gefühl als hätte sich etwas verändert. Also verließ sie ihre Höhle und sah sich um, dabei entdeckte sie eine undeutliche Gestalt die auf einem Stein saß.

„Wer ist da?", fragte sie.

„Keine Angst, ich tue dir nichts.",sagte eine ihr bekannte Stimme.

Sie trat näher und erkannte das es der Silberne war.

„Was machst du denn hier so früh.", fragte sie.

„Ich konnte nicht schlafen, weil ich einige Fragen an dich habe. Also habe ich gewartet bis du erwachst, ich wollte dich ja nicht stören.", sagte er.

„Und was möchtest du mich fragen?", erwiderte sie.

„Du sagtest wir würden uns auf dem Schlachtfeld sehen. Aber warum hast du verhindert, das dein Bruder und ich uns töten?", fragte er.

„Wenn du es nicht erzählen willst, habe ich dafür Verständnis.", fügte er hinzu.

Sie setzte sich neben ihn, schaute ihn an und sagte:

,,Würdest du denn ein Familienmitglied einfach so sterben lassen? Natürlich wollte ich auch nicht das du stirbst. Du musst wissen ich hasse den Krieg und das töten aber ich wollte auch diesen Planeten, also meine Heimat verteidigen". Außerdem finde ich dich sehr nett und habe unseren Zwischenfall schon lange vergessen", fügte sie hinzu und lächelte ihn an.

„Bedeutet das, das du mich magst?", fragte er schüchtern.

Sie nickte und leckt über seine Wange worauf er sie glücklich anlächelte.

Sie saßen einige Minuten da, starrten in den Himmel und keiner sagte auch nur ein Wort. Nach einiger zeit musste Skulblaka gähnen.

,,Ich werde jetzt wieder schlafen gehen. Ich wünsche dir noch einen angenehmen Schlaf", sagte sie.

Er guckte sie an aber sagte kein Wort bis sie ihn mit ihrer Schnauze an stupste und ihn fragte: ,, Möchtest du mit in meine Höhle kommen und hier schlafen? Oder willst du den ganzen Weg zurück zu deiner Basis gehen?".

,,Wenn es dich nicht stört würde ich sehr gerne hier bleiben", sagte er.

,,Natürlich stört es mich nicht" ,antwortete sie mit einem leisen Kichern. ,, Dann komm mal mit".

In der Höhle angekommen legte sich Skulblaka auf ihren Platz und schaute ihn an.

,,Willst du nicht schlafen?", fragte sie.

,,Doch aber es ist so kalt hier", antwortete er und zitterte stark.

,,Na dann komm her. Ich wärme dich", sagte Skulblaka und hob ihren Flügel.

Der Gebieter stand da wie eine Statue und wusste nicht was er machen sollte. Dann stand Skulblaka auf, ging auf ihn zu und legte sich neben ihn. Sie hob wieder ihren Flügel und schaute ihn an.

,,Nun komm schon, ich kann es nicht mehr sehen wie du frierst", sagte sie und drückte ihn zu sich runter.

,,Oh Gott fühlt sich das schön an", dachte sich der Gebieter als Skulblaka ihn mit ihren Flügel zu deckte und er ihre Wärme spürte.

,,Schlaf gut", sagte Skulblaka als sie ihren Kopf zu Boden legte und ihre Augen schloss.

,,Du auch", antwortete er und schloss ebenfalls seine Augen.

Ein paar Stunden Später

„Guten Morgen ihr zwei!", rief ein männliche Stimme in die Höhle. Beide schreckten hoch und erkannten das es Zhor war, der am Eingang der Höhle stand. Beide schauten sich unsicher an und schauten dann zu Zhor, der ihnen sagte das sie ihm folgen sollten.