12 Quickies bis Weihnachten - 8
Nicht jeder feiert Weihnachten auf die gleiche Weise, aber manche werden dabei echt bizar.
Trari-Trara, Teil Acht ist da.
Hätte ehrlich nicht gedacht, dass es sich so gut ausgeht. Wenn ich das hier durchziehen kann erachte ich das als mein persönliches Weihnachtswunder.
Natürlich gilt weiterhin, nichts für Leutchen unter 18, allen anderen, Viel Freude beim Lesen.
8)
"Weißt du noch, wo ich meinen Koffer gelassen habe?", fragte Allana mit vollem Mund. Sie saßen an einem kleinen Falafelstand, dem ruhigsten in der Umgebung, und Vinz steckte seine Flyer den Vorübereilenden zu.
"Bei Shelly", antwortete er "Direkt hinterm Tresen. Keine Sorge, sie passt gut drauf auf."
"Danke" Die Gämse langte noch einmal in die Schale mit den frittierten Bällchen aus Kichererbsen. "Willst du nichts essen?"
Der schwarzweiße Kater hob vielsagend die Augenbraue.
"Oh richtig. Sorry"
"Warum Sorry?", fragte Vinz "Weil ich schon reichlich Sahne für einen Tag hatte?" Er hob die Hand vor den Mund und rülpste verhalten. "Hab mir nur ein wenig den Appetit verdorben. Nicht unbedingt ein Grund, sich zu entschuldigen."
"Stimmt, mag sein, ich meinte auch eigentlich was anderes. Eher in der Richtung von... ähm, wie machst du das?"
"Es hängt damit zusammen, den Rachen zu entspannen", antwortete Vinz. Mit einem Trickwurf beförderte er einen weiteren Flyer in einen Rucksack. "Außerdem ist es wichtig, die Kontrolle über den Winkel zu behalten."
"Nein!" Allana verdrehte die Augen. "Ich meine, wie nimmst du das einfach so hin, wie dich Kerle wie der behandeln? Der hat in mir nur ein Stück Fleisch gesehen, und in dir noch weniger."
"Dafür hängt er jetzt noch an der Klowand", entgegnete der Kater schulterzuckend. "Er war ein Arsch, was soll man da sagen?"
"Aber ist es nicht auffällig, dass solche Verhaltensweisen immer von der maskulinen Seite ausgehen? Erst Rodney, dann dieser Rüde. Sogar der Stier ist nicht eben zärtlich mit dir umgesprungen. Frauen würden das nie tun."
"Da kennst du aber ganz andere Frauen als ich", kicherte Vinz in sich hinein. Er richtete seine strahlend blauen Augen auf die Gämse. "Wozu das alles? Willst du deinen Protest noch mit einer Prise Geschlechterkampf aufpeppen?"
"Es ist zumindest ein Trend, der schon lange besteht!", erwiderte Allana.
"Ich mag lieber Individuen als Trends" Vinz lehnte sich in seinem Stuhl zurück und streckte sich. "Aber wenn du schon der Meinung bist, dass mein armes, gebeuteltes Geschlecht nichts weiter will als die erleuchtete Weiblichkeit klein zu halten."
Allana setzte zu einer Erwiderung an, doch Vinz kam ihr zuvor.
"In dem Fall könnte ich dir vielleicht noch etwas anderes zeigen."
"Dieses Einkaufszentrum hat wirklich eine Menge versteckter Ecken", bemerkte die Gämse als sie Vinz durch einen schmalen Zwischengang folgte. Die Seiten bildeten die Wände eines Farbenladens und eines Frisörsalons.
"Jeder Laden ab einer gewissen Größe hat die. Das liegt in der Natur der Sache. Die meisten wissen nur nicht, wo man zu suchen hat. Sonst wären sie schon längst nicht mehr versteckt."
Vinz überprüfte eine Tür an der Seite des Frisörladens. Sie gab nach. Der schwarzweiße Kater schlüpfte hinein, ließ Allana nachkommen und schloss leise die Tür hinter ihr.
Sie betraten einen Raum, der vom eigentlichen Lager getrennt war. Ketten bunter Weihnachtslichter gaben ihm eine billige, festlich kitschige Atmosphäre. Ein Sitzwürfel lag umgekippt an der Wand. An einer kleinen Ecke, welche die Tür vom Rest abteilte, hing ein kleiner Bildschirm, der aufflammte als ein Sensor die Bewegung erkannte.
Das Porträtbild eines Schafes erschien auf dem kleinen Display, sie trug eine Maske aus schwarzem Latex, deren Aufdruck ihr dämonische Züge verlieh.
"Guten Tag", sagte das Schaf in befehlsgewohntem Tonfall. "Mit betreten dieses Raumes nehmen sie Teil an Madame Flora Weihnachtspräsent. Begeben sie sich in mein Reich, und nehmen sie den Dienst meines Sklaven Puffy in Anspruch. Seien sie streng mit ihm, denn das ist auch sein Weihnachtsgeschenk. Nicht wahr, Puffy?"
Die Kamera wurde nach unten gerichtet, und zwischen den wollig weißen Schenkeln des Schafes tauchte der Kopf eines Widders hervor. Gedrehte Hörner rahmten seinen Kopf ein, während von seiner Schnauze noch zäher Schleim tropfte. Seine tiefbraunen Augen glänzten in ehrlicher Vorfreude als er die Kamera blickte.
"Ja Herrin!", hauchte der Widder ehrfurchtsvoll, doch mischte sich ein freudiges Zittern in seine Stimme. "Seit streng mit mir!"
Dann wurde das Display dunkel. Allana stand still. Vinz legte die Hand zwischen die Schulterblätter der Gämse und drückte sie um die Ecke. Ihr erschrockenes Keuchen trieb ihm ein Grinsen auf die Schnauze. Der Geruch nach Wolle, Schweiß und heißem Gleitmittel schlug ihnen wie eine Wand entgegen, doch war dies nichts gegen den schieren Anblick.
Puffy, der Widderbock hockte an der hinteren Wand, auf allen Vieren. Sein muskulöser Körper war zum größten Teil frisch geschoren, nur an wenigen Stellen hingen noch Reste dicker Wolle. Diese war kunstvoll so zurecht frisiert, dass es aussah als trüge der kräftige Widder einen Bikini, ohne tatsächlich bekleidet zu sein. Das einzige was seinen Körper bedeckte waren ein Paar glänzender Latexfäustlinge, die aus seinen Händen nutzlose Pfoten machten. Darüber hinaus waren ihm Augen und Ohren mit einer dicken, an den Hörnern befestigten schwarzen Maske verbunden. In langsamem Takt drückte sich der Widder nach hinten gegen die Wand. Dabei ging sein Atem tief und schwer. Er konnte die beiden Eindringlinge weder hören noch sehen, doch hob er den Kopf und seine Nüstern blähten sich auf.
"Gäste!", jauchzte er meckernd auf "Willkommen, seid Herrin Floras willkommen. Puffy ist euch zu Diensten, Puffy tut alles, was ihr nur wollt!"
Mit diesen freudigen Worten krabbelte der Widder auf sie zu. Es ertönte ein ziehendes Schlürfen, gefolgt von einem nassen Schmatzen. Hinter dem großen Bock baumelte ein unterarmlanger Dildo von der Wand. Ein hyperdetailiertes Chimärenmodell mit den dicken Adern eines Elefanten und der dornigen Spitze eines Löwen. Fäden zähen Gleitmittels zogen zwischen der dicken Spitze und dem Widderhintern in die Länge. Allana keuchte und als sie das schiere Format des baumelnden Spielzeuges sah. Unwillkürlich betastete sie ihren flachen Bauch.
Mit schnuppernden Nüstern krabbelte der Widder auf sie zu, sog die heiße Luft ein ohne einen von ihnen zu berühren.
"Zwei, jugendlich, Mann, Frau. Wundervoll", gurrte der Sklave "Puffy wird euch dienen, Puffy kann das gut! Nehmt Puffy wie ihr wollt, Puffy kann es nicht mehr erwarten."
Der große Widder wälzte sich auf den Rücken. Er spreizte die Beine und schlang die Arme um die Knie, wodurch sein erigierter Schaft gegen seine gut definierten Bauchmuskeln schlug. Sein angeschwollener After zeichnete sich glänzend gegen die umgebende Wolle ab. Mit zuckenden Bewegungen lockte der ringförmige Muskel, aus dem ein transparentes Rinnsal entsprang.
Vinz lächelte Allana zu, die immer noch geschockt neben ihm stand. Der schwarzweiße Kater schlüpfte aus einem seiner Stiefel und hielt dann die verklebte Pfote über die Schnauze des Widders.
"Danke lieber Gast, Danke!", jauchzte Puffy und ergriff den Knöchel mit beiden unbrauchbaren Händen. Gierig verschlang der Widder die erste Zehe des Katers und lutschte das verklebte Rehsperma mit hörbarem Genuss. Als er Luft holen musste leckte er zugleich über die rosigen Pfotenballen.
"Das kannst du doch nicht...", hauchte Allana, die Hände vor den Mund gehoben.
"Wer sagt das?", frage Vinz lächelnd "Er will, seine Herrin will, ich will. Was dagegen spricht ist nur Moral, von Menschen übernommen, oder nicht?"
"Nein, es ist doch Missbrauch. Er... er wird doch gezwungen verfügbar zu sein, sich anzubieten, wie... wie..."
"Wie ich?", bot Vinz lächelnd an.
Der Widder war inzwischen an der letzten Zehe angelangt und saugte noch fester daran, ganz als wolle er sogar noch den Samen der längst in die Haut gesickert war verschlingen. Vinz bot ihm die andere Pfote an, und Puffy verschlang sie förmlich.
"Vielen Dank!", keuchte er unter beständigem Schlürfen.
"Sieh ihn dir an", forderte Vinz die Gämse auf. "Wo wird er missbraucht? Wo wird er gezwungen? Wo werde ich gezwungen? Wir sind so verschieden, jeder von uns, wer will da sagen was uns Freude machen darf? Die meisten Leute ringen ihr Leben lang mit dieser Frage. Und hier sind wir, die wir zumindest für den Augenblick eine Antwort gefunden haben. Was mehr ist, als so viele andere von sich sagen können."
"Willst du sagen, dass Weihnachten zu feiern dieselbe Entscheidung ist wie perverser Sex in einer Abstellkammer?" Die Gämse blinzelte angestrengt, ihre Augen brannten, ihr Mund war trocken. Alle Feuchtigkeit ihres Körpers schien sich ganz woanders zu sammeln.
"Die Verbindung hast du jetzt hergestellt", grinste der schwarzweiße Kater "Aber deswegen muss es nicht falsch sein. Wir tun doch so viel, was andere sagen, ohne es zu wollen. Warum sollten wir also nicht tun, was wir selbst wollen?"
Er zog seine nassgeschleckte Pfote aus der Schnauze des Widders, und stieß damit sanft in dessen Flanke. Der maskierte Bock drehte sich hastig um und kam wieder auf alle Viere. Vinz trat hinter ihn, kniete nieder und begann mit dem kleinen Schwänzchen zu spielen, dass nur knapp über die Masse der Wolle aufragte.
Indessen suchten die schnuppernden Nüstern des Widders weiter in Richtung Allanas.
"Bitte Miss", flehte er leise. "Madame Flora wird wütend auf mich sein, wenn ich eine Lady unzufrieden gehen lasse. Bitte, beehrt diesen Unwürdigen, auf jede Weise die ihr wünscht, Bitte! Madame Flora wird sonst wütend, sie wird mich strafen. So hart strafen."
Bei diesen Worten drückte der Widder den Rücken durch und reckte sein wolliges Hinterteil noch höher in die Luft. Vinz blickte die Gämse über die lockige Wolle hinweg an, während er langsam seinen Zeigefinger in den glitschigen Anus des Widders sinken ließ. Der weiche Muskel leiste kaum Widerstand.
Die Nüstern des muskulösen Bocks bewegten sich noch schneller. "Bitte, Miss, Bitte!"
Unruhig huschte der Blick der Gämse zwischen dem blinden Widder und Vinz hin und her. Nicht zum ersten Mal an diesem Tag fragte sie sich, wie sie nur an diesen Ort hatte gelangen können. In dieses Reich der Perversion, direkt versteckt vor aller Augen, gelockt von einem hübschen, schwarzweißen Teufel. Dabei wurde sie von nichts gehalten, sie konnte sich umdrehen, durch die Tür verschwinden und nie wieder zurückblicken, noch ehe Vinz auch nur vom Boden hochgekommen wäre.
Stattdessen öffnete sie ihren Gürtel.
Der Widder riss Schnauze auf, als sie ihre Hose mitsamt der zweckmäßigen Unterwäsche herab schob. Die bebenden Nüstern konnten kaum mit dem gierigen Schnauben mithalten, als purer, ungefilterter Gämsenduft den Raum erfüllte. Sie mochte nicht in der Hitze sein, aber nach einem Tag wie diesem machte das kaum noch einen Unterschied.
"Miss!", hauchte Puffy ehrfurchtsvoll.
Vinz spürte, wie das Innerste des Bocks sich zusammenzog. Zärtlich legte er die freie Hand um den baumelnden Hodensack des Widders.
"Wie lange willst du ihn foltern?", fragte er beiläufig.
"Was?", entfuhr es Allana, als wäre sie aus einem Traum aufgeschreckt.
"Er wird sich nicht auf dich stürzen, für den Fall dass du darauf wartest. Er ist hier der Sklave, du musst ihn benutzen."
"Ich muss...?"
"Es sei denn, du willst ihn nur triezen. Sieh nur, wie hart er schon ist, und komplett ausgeschachtet. Ganz schön gemein, aber sicher im Sinn seiner Herrin."
"Ich, ihn benutzen?", wiederholte die Gämse leise.
Allanas Hände zitterten, als sie die geschwungenen Hörner des Widders ergriff. Sie konnte ihn führen wie ein Spielzeug. Doch dies war kein Spielzeug, musste sie sich erinnern. Es war ein lebendiges Wesen. Dass sich von ihre führen ließ, wie sie wollte. Puffy war ein Sklave, und für den Augenblick, ihr Sklave. Allana zog ihn zu sich, seine Schnauze tauchte zwischen ihre Schenkel.
Im nächsten Augenblick riss sie die Augen auf. Glockenhelles Meckern erklang aus ihrem weit offenstehenden Maul. Ihre Beine gaben nach, sie wäre gefallen, hätten nicht latexverpackte Hände sie gefangen und gestützt. Ohne es zu wollen verlagerte sie ihr Gewicht mehr und mehr auf die Hörner des Widders. Der muskulöse Körper hielt sie fest wie eine Säule.
Zugleich fuhr die raue Zunge des Bocks durch die Nässe zwischen ihren Beinen. Sie empfing die schlürfenden Küsse wie lange vermisste Freunde. Ihr prall geschwollenen Lippen erbebten unter jeder einzelnen Berührung neu, und entließen neue Nässe aus ihrem Inneren. Der Widder schnaubte, es gluckerte als seine Nüstern voll liefen, doch wich er keinen Millimeter zurück.
"Goooooott!", stieß Allana in einem langgezogenen Meckern aus. Mühsam öffnete sie die Augen, gerade noch rechtzeitig um mitanzusehen wie Vinz mit dem rechten Arm ausholte, und seine gesamte Hand im Darm des Widders versenkte. Die Schockwellen daraus durchdrangen den Widder wie Blitze, und fanden über dessen Zunge auch einen Weg in den Leib der Gämse. Allana keuchte auf. Ihr taumelte der Kopf. Sie verlor des Gefühl für die Zeit. Sie verlor sich selbst in einem wirbelnden Strudel aus hitzigen Gerüchen, verdampftem Gleitgel und Speichel. Ohne es richtig zu begreifen sah sie, wie Vinz seinen Arm bewegte, als tastete, als suchte er etwas im zuckenden Körper des Widders. Und offenbar fand er es.
Erneut warfen Krämpfe den Bock unter ihr umher, fast als würde er von Hieben getroffen. Die zuckenden Nüstern des Widders prallen gegen ihre Scham, die schnaubenden Nasenlöcher, voll mit ihrem eigenen schleimigen Liebessaft, umfassten zuckend ihren hart geschwollenen Kitzler. Zugleich drang die Zunge des Widder noch einmal in sie vor, tiefer als zuvor, härter als zuvor.
Das war zuviel.
Kreischendes Meckern schallte durch den kleinen Raum, als Allanas Beine nachgaben. Sie fiel, stürzte auf die Schnauze des Widders, dessen formlose Hände sie unablässig stützten. Keuchend, die Augen voller Tränen, kam die Gämse auf seinem Nacken zum liegen. Sie fühlte sie wie ein unendlich komplizierter Knoten, der sich gerade von selbst löste.
Kraftlos rutschte sie von der Schnauze des Widders, kam sanft am Boden zum liegen. Nach Atem ringend sah sie mit an, wie einzelne Spritzer klebrigen Samens aus dem Schaft des Sklaven schossen. Es erinnerte an uralte Gewehrpatronen.
Der blinde Widder ließ den Kopf sinken, die Zunge hing ihm weit aus der Schnauze. Seine Hoden tanzten in ihrem Beutel, zogen sich im Takt der Spritzer zusammen. Längst kamen nur noch winzige Tröpfen, dafür lag ein weit gefächertes Streumuster weißer Flecken unter ihm am Boden verteilt. Als das letzte Tröpfchen kraftlos aus der erschlaffenden Spitze floss, zog Vinz die Hand aus dem After des Widders.
Das schlürfende Geräusch ging Allana durch und durch.
"Vielen... Dank... liebe... Gäste", keuchte der Widder "Puffy hofft,... euch Freude bereitet zu haben... Nun muss Puffy aufräumen. Oder Madame Flora wird böse."
Der Widder senkte den Kopf noch weiter, stakste rückwärts und begann langsam und genüsslich seinen Samen vom Boden zu lecken.
Vinz half Allana ihre Hose wieder hochzuziehen, dann stützte er sie mit der Hand, die nicht vor Gleitmittel triefte und brachte sie in den nächsten Waschraum.