12 Quickies bis Weihnachten - 7

Story by Were-Gato on SoFurry

, , , , , , , , , ,

Manche Leute haben zu Weihnachten Stress, manche machen ihn sich selbst.


Hopplahopp, und hier ist Teil 7

Ich ertappe mich bei dem Wunsch, der Advent wäre ein wenig länger, um all das vorgenommene zu schaffen, aber wir werden ja sehen wie es so geht.

Es gilt natürlich auch hier, ab 18 das Ganze, und allen anderen, Viel Spaß.

7)

"Warum tust du das eigentlich?", fragte Allana. Sie lehnte an der Wand neben den Spiegeln und sah Vinz dabei zu wie er die verräterischen Spuren beseitigte. Das kleine Fläschchen antibakterieller Mundspülung in seiner Jacke beeindruckte sie dabei tatsächlich, er war gut vorbereitet.

Der Kater spuckte aus und gurgelte mit Wasser nach.

"Was meinst du?", frage er und leckte sich prüfend die Lefzen.

"Was schon, komm mir nicht so. Nicht nach dem Tag. Wir alle haben unsere Triebe, aber das was du machst, das ist..."

Sie wusste nicht, wie sie den Satz beenden sollte ohne dass es vorwurfsvoll klang.

"Hab ich dir doch gesagt", antwortete er schulterzuckend "Friede auf Erden, und allen ein Wohlgefallen. Und Wohlgefallen hat es allen bisher, meinst du nicht?"

"Bei Rodney könnte man darüber streiten", meinte Allana verschnupft. "Aber das beantwortet meine Frage nicht. Was treibt dich dazu, dich hier zu gebärden wie ein Hure?"

"Wenn das stimmen würde, müsste ich Geld dafür nehmen", merkte der Kater an.

Die Gämse stieß ein meckerndes Schnauben aus.

Seufzend lehnte Vinz sich an das Waschbecken. "Hör zu, niemand zwingt mich zu irgendwas, in Ordnung? Ich wurde nie missbraucht und habe keinen attestierten psychischen Schaden. Ich bin promisk, halt mehr als andere, und ich tue was ich tue in der Hoffnung, dadurch einigen Leuten eine Freude zu machen. Ist das in deinen Augen schlimm?"

"Nein", entgegnete Allana rasch. "Es... es ist nicht schlimm. Es ist nur..."

"Unkonventionell?", bot der Kater an "Unmoralisch? Pervers? Ich dachte, wir sollten die überkommenen Gebräuche der Menschen hinter uns lassen."

Grimmig blickte die Gämse ihn aus den Augenwinkeln an. "Du gebrauchst meine eigenen Worte gegen mich."

"Stimmt, und du die von Charles Dickens. Jetzt können wir streiten, für wen das unfair ist."

Vinz nahm sein Telefon aus der Tasche und überprüfte den Tageskalender.

"Oh, schon so spät", entfuhr es ihm. Rasch verstaute er die Reinigungsutensilien wieder in den versteckten Innentaschen seines Mantels.

"Noch viele Termine?", fragte Allana hämisch.

"Du würdest dich wundern", entgegnete Vinz mit einem Zwinkern. "Willst du jetzt umkehren? Oder folgst du mir weiter auf meinem Weg der Verderbtheit?"

Er verließ den Raum.

Die Toiletten eines Einkaufszentrums waren für gewöhnlich nicht unbedingt die romantischsten Orte, und die Bedürfnisanstalten Infi-Nights bildeten da keine Ausnahme. Dennoch hielt der dritte Stock eine gefächerte Auswahl bereit.

Vinz ließ die zentraleren Räume links liegen und suchte eine kleinere Nasszelle zwischen einem Laden für antike Möbel und einer Renovierungsbaustelle. Weit genug entfernt von jedem Fastfood-Laden. Als er durch die Tür trat stand schon jemand vor dem Spiegel.

"Ah, na endlich", sagte der hochgewachsene Hund. Vinz schätze ihn mit einem Blick ein. Ein Labrador, schwarzes Fell, von der Gestalt eher schmal. Seine Augen betrachteten den Kater geringschätzig, dann huschten sie wieder auf das Display seines Telefons. Er machte einen verfolgten Eindruck Dies wurde jedoch gut von seinem steifen, blauen Business-Anzug kaschiert. Auf der Krawattennadel blitzte ein falscher Diamant.

"Wird auch Zeit dass jemand auftaucht, dass Signal hier drin ist furchtbar. Du bist doch hier wegen der Mundpropaganda, oder? Wir verstehen uns?"

Der gestriegelte Hund unterstrich die Ungeduld in seiner Stimme mit einem Griff in den Schritt. Vinz leckte sich übertrieben die Lippen.

"Voll und ganz"

"Na schön." Der Labrador nahm einen Clip von seinem hängenden Ohr und steckte ihn zusammen mit dem Telefon in die Tasche. "Ich sags gleich, Jungs sind eigentlich nicht mein Ding, aber solang du austeilst sag ich nichts. In der Not, du weißt schon. Mach schon mal...

Die Tür des Waschraums öffnete sich erneut, eine Gämse trat ein.

"Entschuldigung Miss", sagte der Hund "Hier ist besetzt. Zwanzig Meter weiter ist eine Größere. Da können sie..." Die Nase des Labradors zuckte unter prüfendem Schnüffeln. "Es sei denn..."

"Genau", lächelte die Gämse vielsagend und tauschte einen Blick mit dem Kater. "Es sei denn."

Mit dem Huf schob sie einen Keil unter die Tür.

Der Hund grinste quer über seine ganze Schnauze. "Na endlich mal Auswahl! Sorry Junge, das Mädel kriegt den Vorzug."

Vinz versuchte enttäuscht auszusehen.

"Also", eröffnete der Labrador während er Allana unverhohlen mit Blicken auszog "Ich hab nicht viel Zeit für Sperenzchen. Du links, ich rechts. Hopp!"

Ohne auch nur eine Antwort abzuwarten betrat der Hund die rechte der beiden Toilettenkammern. Allana folgte seinem Wink und begab sich in die Linke. Sie wartete bis der Hund seine Tür geschlossen hatte, dann winkte sie Vinz zu sich. Der Kater setzte seine Schritte so geschickt, dass selbst seine Glöckchen nicht bimmelten.

Die Trennwand zwischen den Kabinen bestand aus schlichtem Pressspan. Jemand hatte schon vor längerer Zeit zwei Löcher auf Hüfthöhe hineingeschnitten und die Ränder mit Isolierband geglättet.

Vinzs Ohren zuckten. Von der anderen Seite erklang das Geräusch eines Reißverschlusses, dann das Rascheln von starrem Hosenstoff. Allana steckte zwei Finger durch das kleinere Loch und vollführte eine lockende Geste. Als sie die Hand wieder zurückzog folgte ihr ein starres, tiefrotes Stück canider Männlichkeit. Gämse und Kater sahen sich an. Allana drückte sich nach hinten an die Außenwand. Vinz grinste überheblich, sank auf die Knie und senkte den Kopf.

Tiefes Japsen erklang von der anderen Seite als seine Nase die Spitze des prall geschwollenen Schaftes berührte. Er rieb den harten Penis über seine Schnauze, ganz wie ein verspieltes Kätzchen. Dann öffnete er weit den Mund und bettete die vordere Hälfte des Hundegliedes auf seine Zunge.

"Oh Baby!", kam es von der anderen Seite "Ich wusste nicht dass ihr Ziegen so raue Zungen habt, aber das fühlt sich gut an!"

Vinz grinste noch breiter, ohne mit besagter Zunge nachzulassen. Geschickt wickelte er sie um die halbe Länge des zitternden Penis, wechselte zwischen der rauen Ober- und der weichen Unterseite wie ein Virtuose. Zugleich gestattete er der aufgewölbten Spitze auch schon ein paar Zentimeter in seinen Mund einzudringen. Schon glänzte das rot geschwollene Fleisch nass von Katzenspeichel und den dicken Tropfen der Vorfreude, die nun stetig aus der Spitze hervorquollen.

Allana beobachtete mit großen Augen, wie schamlos der schwarzweiße Kater den pochenden Penis verwöhnte. Der beißend maskuline Geruch des Labradors breitete sich in der ganzen Kabine aus, ihre Hände steckten bereits unter ihrem Pullover.

Vinz rutschte indessen beständig weiter nach vorne, ließ zu dass der glitschige Kolben des Rüden tiefer und tiefer in seinen Rachen vorstieß. Zugleich züngelte er wie eine Kobra dann der Unterseite des pulsierenden Schaftes entlang und schlug dessen Spitze gegen seinen Gaumen. Vor und zurück, mal schneller, mal langsamer. Wie er all dies koordinierte ohne zu Würgen blieb der Gämse ein Rätsel. Das Stöhnen des Hundes wurde mehr und mehr zu lustvollem Jaulen.

"Ohhhh!", japste der Labrador langgezogen "Baby, gegen dich hätte das Kätzchen keine Chance. Fuck."

Vinz hob eine Hand, bedeutete Allana zuzusehen. Die Gämse beugte sich vor und sah mit an, wie der schwarzweiße Kater seine Finger hinter dem dick geschwollenen Ansatz des caniden Penis in Stellung schob. Von oben her legte er die die andere Hand darüber und drückte zu, während er zugleich seinen Kopf nach vorne Schob und den gesamten Schaft in seine Kehle gleiten ließ.

Das Jaulen des Hundes wurde zu wimmerndem Heulen. Schläge ließen die dünne Trennwand erzittern. Vinz begann zu schlucken, schnell, dann immer schneller. Dennoch quollen weißlicher Schaum über seine Lippen und fiel in dicken Tropfen auf die Bodenfliesen. Allana erzitterte als der markante Geruch ihre Nüstern berührte. Erinnerungen flammten auf. Dann nahm der schwarzweiße Kater die Hände weg, und die Gämse sah mit an wie die Basis des roten Labradorpenis zu einem dicken Knoten anschwoll. Erst groß wie ein Tennisball, dann wie eine Apfelsine. Längst passte er nicht mehr durch das enge Loch in der Wand, doch das schien dem Rüden noch nicht bewusst zu sein. Dessen Hecheln klang noch schwer und tief von der anderen Seite her, und erst als sein hart geschwollenes Fleisch gegen das Isolierband schlug veränderte sich die Tonlage.

"Fuck, du kleine Kröte! Was hast du da angerichtet?"

Vinz kam taumelnd wieder auf die Beine, nun mit bimmelnden Glöckchen.

"Nur ein wenig Zeit dich zu entspannen, Scrooge", sagte er atemlos und wischte sich die Schnauze mit den Händen ab. "Sehr wichtig zu dieser Jahreszeit!"

Ein Schlag traf die Wand, der die Halterungen knirschen ließ.

"Verflucht, du Miststück, ich hab Termine! Weißt du was es heißt, wenn ich zu spät komme?"

"Nein, und es kratzt mich nicht. Schuld war deine Hetzerei", entgegnete der Kater. "Aber keine Sorge, der nächste Termin kommt bestimmt. Frohe Weihnachten!"

Rasch öffnete er die Tür und ließ Allana nach draußen. Als er schon den Keil beiseite trat sah er, dass Allana ein kleines Sprühfläschchen aus ihrer Tasche zog. Sie nebelte die Toilettenkabine rasch ein, es roch überaus frisch, dann schloss sie sich Vinz an.

"Hey was soll das?", kläffte der fixierte Rüde "Wenn du glaubst, du kannst mich..."

Ein Niesen kam ihm dazwischen.

"Was war das?", fragte Vinz als sie sich schon im nächsten Stockwerk befanden.

Allana lächelte verschwörerisch "Pfefferminzextrakt. So kann er unsere Fährte nicht aufnehmen."

"Cleveres Mädchen", befand Vinz.