12 Quickies bis Weihnachten - 11

Story by Were-Gato on SoFurry

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Selbst zu Weihnachten ist man nicht vor dem langen Arm des gekauften Gesetzes gefeit...


So, Endspurt. Vorletzer zumindest.

Aufgrund von weihnachtlich schwieriger Zeitplanung muss ich erst schauen, wann ich den letzten Teil hier einstellten kann.

Hoffentlich fügt sich alles noch zusammen, trotz all der Stolpersteine.

Natürlich ist auch das hier wieder für die Volljährigen unter uns gedacht, und denen wünsche ich viel Freude damit.

11)

"Alles in Ordnung!", versuchte Vinz den großen Eisbären zu beruhigen. "Ich kenne sie, sie wird nichts hiervon an die große Glocke hängen. Versprochen?"

"Versprochen!", nickte die Gämse schnell und aufrichtig "Daran hatte ich noch nicht einmal gedacht! Es ist nur, dass ich und er, ich meine Vinz und ich..."

"Wir hatten heute eine ausführliche Diskussion", vollendete der schwarzweiße Kater den Satz. "Unter anderem. Glaub mir, sie ist in Ordnung."

"Wenn du es sagst, Vinz", grummelte der Eisbär in seinen nicht mehr vorhandenen Bart. "Ich vertraue dir da."

"Kannst du", versprach der Kater "Ich verbürge mich für sie."

"Ach, einfach so?", fragte der große Hengst spöttisch. "Ein Freund von unserer Katzenschlampe kann hier einfach rumstreunen wie es ihr gefällt?"

Vinz verdrehte die blauen Augen. Zu seiner Beruhigung hörte er, wie der Eisbär seine Sachen zusammenraffte und aus der Tür verschwand. Zumindest ein Problem weniger.

"Nick", wandte er sich an den Hengst um das nächste anzugehen. "Nick, es ist Weihnachten, und es wird spät. Willst du dir wirklich den ganzen Papierkram noch antun?"

Der braune Hengst grinste breit. "Du weißt genau, dass mich so was noch nie abgeschreckt hat. Immerhin, wenn ich zu Weihnachten leide weiß ich genau dass ich damit nicht alleine bin."

"Nick" Vinz fasste sich an die Stirn. "Es tut mir leid, ich hatte heute keine Zeit für dein Machtspielchen. Ich weiß doch, dass du darauf stehst, aber zieh sie da bitte nicht mit rein, ja?"

"Bitte?", wiederholte der Hengst genüsslich "Das klingt doch schon mal nach was. Weißt du Kätzchen, vielleicht könnte ich mich ja überreden lassen... Wenn ich nicht genau wüsste, dass die kleine Spannerin auch noch für einen nicht erlaubten Protest heute Morgen verantwortlich ist!"

Allana und Vinz wechselten einen schnellen Blick.

"Heute Morgen, dass ist doch schon so gut wie verjährt", meinte Vinz hastig.

"In Katzenjahren vielleicht", knurrte Nick selbstzufrieden "Nicht in meinen."

Der schwarzweiße Kater brauchte kaum auf die Körperhaltung des Hengstes zu achten, um zu wissen worauf er aus war. Auch die ausgeprägte Beule in den dunklen Hosen fiel da nicht weiter ins Gewicht. Er versuchte durch zu atmen, ruhig zu denken, doch es wollte ihm nicht gelingen. Die erzwungene Enthaltsamkeit zog an einem Verstand und seine verkrampften Beine forderten ebenso ihren Tribut. Von der Taubheit in seiner Kehle ganz zu schweigen.

"Nick", sagte er eindringlich und schlüpfte unter den Arm des Hengstes. "Wir können uns doch über alles einigen. Er drückte sich mit konzentrierter Ruhe gegen des muskulösen Körper. Was ihm am Morgen noch ein Kinderspiel gewesen war erforderte nun all seine Aufmerksamkeit. Immer wieder musste er die Gedanken an graues Fell zurückdrängen. Langsam ließ er seine Finger über die Beule in der Hose des Hengstes gleiten und packte dabei etwas zu fest zu.

"Hey Kätzchen", raunte Nick. "Etwa zärtlicher wenn du die Süße vor einem Weihnachten im Knast retten willst!"

"Ja, schon gut Nick", murmelte Vinz angespannt "Gib mir einen Moment, und ich..."

"Moment mal!", fuhr Allana ihm ins Wort. Die Gämse stand noch immer zwischen den Armen des Hengstes gefangen, doch nun stemmte sie trotzig die Fäuste in die Hüften. "Wer hat euch Kerlen überhaupt erlaubt, so einfach über mich zu entscheiden? Was glaubt ihr, was ich bin, ein Prinzesschen in Nöten?"

Ohne einem der Beiden auch nur die Chance auf Widerspruch zu geben kniete die Gämse sich nieder, drängte Vinz zur Seite und öffnete den Reißverschluss des Hengstes.

"Mich retten wollen, soweit kommt es noch!", murrte die Gämse während sie die Boxershorts des Hengstes nach unten zerrte. "Und schnappt sich auch noch alles weg, ohne auf die Idee zu kommen mal zu fragen, was ich möchte."

Vor ihrer Schnauze fiel ein paar faustgroßer Hoden in einem dunklen, samtigen Beutel an die Luft; dicht gefolgt von einem halb ausgeschachteten Pferdeglied. Allana schluckte merklich. Sie blickte zu Vinz, doch auf der Miene des Katers stand nichts als überraschte Ratlosigkeit geschrieben.

"Wow", sagte sie leise und umfasste den weichen Schaft. Sie konnte ihre Finger nicht ganz darum schließen. Blut pulste durch den anschwellenden Muskel, und sie spürte wie er mit jedem Pulsschlag härter wurde. Der rassige Geruch nach Hengst und alter Unterwäsche breitete sich im ganzen Raum aus. Nicht hygienisch, aber definitiv maskulin. Zwischen ihren Schläfen taumelte es. Hastig schüttelte Allana den Kopf im Versuch wieder klarer zu denken und räusperte sich laut.

"Ziemlich offensichtlich, wo das Gefühl unbändiger Autorität seinen Ursprung hat. Aber ich wage doch zu bezweifeln, dass ein so derartiges Element tatsächlich auch richtig eingesetzt werden kann."

"Was?", baffte Nick zwischen tiefen Atemzügen hervor. "Was soll das heißen?"

"Dass mit einem Schlagstock dieser Größe kaum eine Frau zufrieden zu stellen ist. Das dafür nötige Blut lässt schlicht nicht die erforderliche Ausdauer zu."

Ohne es bewusst zu wollen begannen ihre Finger mit der erstarrenden Härte des Schaftes zu spielen, ihre Augen wurden wie magisch von der breiten Spitze angezogen, wo ein einzelner dicker Tropfen wuchs. Dieser roch noch beißender und verführerischer.

"Du kannst es ja ausprobieren", presste der braune Hengst durch die Zähne. "Oder sollen wir darum wetten?"

"Wetten?", wiederholte die Gämse misstrauisch. "Und wie sollte das aussehen?"

"Wenn ichs dir besorge, kannst du gehen. Wenn nicht, Hausknast. Win-Win, würde ich sagen."

"So?", fragte Allana, ohne dass ihre Finger zur Ruhe kamen. Sie hoffte in einer diffusen Mischung aus Furcht und Stolz dass der Hengst über seinem eigenen Geruch zumindest ihre wachsende Feuchtigkeit nicht wahrnahm. Verstohlen blickte sie hinüber zu dem schwarzweißen Kater. Mochte Vinz auch versuchen es zu verbergen, er war erschöpft.

Gut, befand sie im Stillen, dann würde er ihr nicht in die Quere kommen.

Während sie sich noch selbst über diese Gedanken wunderte, und dies ihre höheren Hirnfunktionen beschäftigt hielt, beugte sie sich unter Leitung ihrer weit niedereren Triebe nach vorn und leckte die schleimige Vorfreude von der Spitze des Pferderiemens.

"Oh Baby!", wieherte Nick "Ich wusst es doch!"

"Was?", fragte Allana. "Dass ihr Proto-Faschisten von der Privatsecurity nur davon träumt, Demonstrantinnen zu nageln? Das ist nun wirklich kein Geheimnis."

Sie strich mit den Nüstern über die zarte Haut des Schaftes, so dessen verlockenden Gestank in sich ein. Behutsam streckte sie die Zunge aus und kostete von der Unterseite.

Der braune Hengst erzitterte.

"Von der Phallussymbolik mal ganz abgesehen", gurrte die Gämse. "Macht, Befugnisse jenseits des Durchschnitts sind aphrodisierend. Das ist mir klar. Und so verwerflich das auch sein kann..."

Sie erreichte die Ansatz des Schaftes und drückte die Schnauzenspitze in die samtig weiche Haut des equinen Hodensacks.

"...bracht man ab und zu doch einfach einen guten Phallus."

Nick, der ziemlich offensichtlich nicht zuhörte, tastete nach unten ohne hinzusehen. Allana wich seinen suchenden Fingern aus, hopste einen Schritt zurück und zog sich rasch den weiten Pullover über den Kopf. Trotz der Eile gab sie acht, ihn nicht mit den Hörner zu zerreißen.

"Du hast ja keine Ahnung, was mir dieses Schlampenkätzchen heute den ganzen Tag über gezeigt hat. Perversion über Perversion. Und ich musste daneben stehen, es mitansehen, ohne dass sich jemand darum kümmert, was ich brauche."

Sie zwinkerte Vinz zu und warf ihm ihren Pullover in die Arme.

Mit donnernden Hufen kam Nick auf die Gämse zu. Spielerisch wich Allana vor ihm zurück und öffnete noch im gehen ihre Hose. Sie hielt den Bund fest und sprang förmlich heraus. Ihre kleinen Hufe wirbelten durch die Luft, ehe sie sicher landete. Die Hose flog ebenfalls zu Vinz.

"Kannst du dir vorstellen, was das mit einer Frau macht?", fragte sie, tauchte unter den Armen des Pferdes hindurch und löste ihren BH. Feste Brüste, solide B-Körbchen, kamen zum Vorschein; weiß wie der Rest ihres Bauchfells. Geschickt setzte sie die Flucht fort, ohne sich jemals außer Reichweite zu begeben. Vinz beobachtete das Schauspiel, die Arme voller Kleidung. Leise zog er sich zurück um den beiden Platz zu bieten. Die Jagd nach dem Weibchen gehörte zum Spiel vieler Hufträger, er selbst hatte sich oft genug fangen lassen.

"Hast du überhaupt eine Vorstellung...", fragte Allana atemlos "...was ich ertragen musste?"

Sie hakte die Daumen in den Gummibund ihrer schmucklosen Unterhose und schob das dunkle Gewebe nach unten. Zwischen dem durchweichten Stoff und dem verklebten Fell der Gämse zogen sich glitschige Fäden in die Länge, und beißend scharf erfüllten die Gerüche schieren weiblichen Verlangens die Luft. Die Nüstern des Hengstes weiteten sich sichtlich.

"Also, großes starkes Männchen", feixte Allana "Was hast du vor, um ein Mädchen davon zu erlösen?"

Nick gab keine Antwort von sich, zumindest nicht in Worten. Stattdessen trat er mit zwei schnellen Schritten auf die Gämse zu, packte ihre schmalen Hüften und drehte sie herum. Ihr herzförmiger Hintern, dessen Form noch durch das weiße Fell auf den strammen Bäckchen unterstrichen wurde, leuchtete geradezu vor dem Hengst auf. In seinen Augen glänzte der nahende Wahnsinn eines urtümlichen Hungers.

"Nicht viel Vorspiel von Pferdchen zu erwarten, was?", frotzelte die Gämse und wackelte zugleich mit ihrem Po. Ihr kleines Schwänzchen zuckte einladend nach oben. "Hast du ein Glück, dass ich heute keins mehr brauchen kann."

"Gut!", wieherte Nick, packte mit einer Hand die Gämsehüfte und führte mit der anderen seinen Harten zwischen ihre Beine. Die breite Spitze berührte die rot geschwollenen Lippen mit einem schmatzenden Kuss, und stoppte dort unvermutet. Mitten in der Bewegung erstarrte der braune Hengst, dann beugte er sich vor und betastete den Oberarm Gämse.

"Du, du hast es doch, oder?" Seine Stimme zitterte, er konnte kaum noch an sich halten.

Allana nickte schnell. "Ja, ich hab das Implantat. Keine Fohlen mit mir, Süßer."

"Gut!", wiederholte Nick, diesmal noch tiefer aus der Kehle. Er packte den Gämsenhintern mit beiden Händen und zog sich heran. Tief gruben seine Finger sich in das weiche Fell. Die nassen Lippen teilten sich vor dem Stab des Pferdes, schleimige Liebessekrete ebneten ihm den Weg als er behutsam eindrang.

Allana riss die Augen auf und gab ein atemloses Meckern von sich. Dann drückte sie ebenfalls nach hinten. Schmatzend sank das harte Pferdefleisch in den Körper der Gämse. Der erste Stoß riss sie fast zu Boden, der Rückhub hob sie kurz in die Luft. Hastig stellte Allana die Arme weiter auseinander, versuchte festeren Stand zu bekommen, da glitt der nächste Ansturm in sie. Keuchend empfing sie den Eindringling, bis sie glaubte ihn in ihrem Magen zu fühlen. Der Hengst war das Größte, das sie je in sich gefühlt hatte, und sie würde den Teufel tun und ihn das wissen lassen. Weitere Stöße rammten ihren Unterleib, und ihr Verstand bröckelte. Ihre Feuchte lief an ihren Schenkeln herunter und spritzte auf als die massigen Hoden gegen ihre Vulva schlugen. Schnaubend reckte sie den Kopf in die Höhe, gab Widerstand, verweigerte ihm die leichte Beute, und genoss es in vollen Zügen.

Auf Hub folgte Rückzug, auf Rückzug neuer Stoß. Der Hengst nahm Fahrt auf wie eine Dampfmaschine, erst langsam, dann umso gewaltiger.

Schnell fuhr er mit solcher Gewalt in die Gämse, dass deren Hände den Halt verloren und er sie über den Boden schob. Allana wurde herumgeworfen, die Stöße prallten mit einer Wucht auf sie, die in ihrem Bauch wiederhallte. Dennoch begriff sie soviel, dass der Hengst es nicht schaffen würde. Er mochte kräftig sein, sogar ausdauernd, aber kein guter Liebhaber. Seine Stöße besaßen alle Kraft, doch gingen sie den falschen Weg, und er bemerkte nichts davon.

Flackernd öffnete sie die Lider, sah über die Schulter in das Gesicht des Hengstes. Seine geistlose Konzentration, sein in sich gekehrter Genuss, es würde nicht besser werden.

Während sie noch überlegte wann sie mit dem künstlichen Stöhnen beginnen sollte, berührte raue Hitze ihre Scham.

Erschrocken schnappte sie nach Luft, die Stöße des Hengstes trafen sie in unveränderter Härte. Sie riss den Kopf nach unten, und sah Vinz auf dem Rücken liegen. Der schwarzweiße Kater stützte sich auf die Ellbogen und kam gerade weit genug vom Boden hoch, um die Schnauze an ihre triefende Spalte zu bringen. Seine strahlend blauen Augen zwinkerten ihr zu, dann streckte er die Zunge aus und fand ohne Umschweife ihren Kitzler.

Röhrend meckerte Allana auf. Die Katzenzunge traf genau die richtigen Stellen, rau und sanft im schnellen Wechsel. Es durchzuckte sie wie eine Unzahl kleiner Blitze. In Verbindung mit der schieren Fülle die das Pferdefleisch ihr aufzwang raubte es ihr vollends den Verstand.

Wie ein Beben tief aus der Erde jagten Schockwellen quer durch ihren Körper. Die Plötzlichkeit traf sie wie ein Hammerschlag. Allana riss den Kopf hoch und stieß glockenhelles Meckern aus, bis ihre Lungen brennend Aufgaben. Ihre Arme zuckten, ihre Beine gaben nach, alles an ihr brach zusammen.

Im selben Augenblick dröhnte ein dumpfes Grollen durch den Raum, und gleich darauf füllte sich der Bauch der Gämse mit nie geahntem Druck. Schlürfend wurde das Pferdeglied aus ihrer Scham gerissen, noch bevor ihr eigener Höhepunkt sein Ende fand. Kraftlos fiel Allana nieder, ihre Hufe kratzten über den Boden als ihre Beine unkontrolliert erbebten. Es fühlte sich an als sei ihr Kopf explodiert und wieder zusammengefügt worden, wobei unsagbarer Druck daraus verschwunden war.

Keuchend lag sie auf dem kahlen Boden, während die Wogen eines unglaublichen Orgasmus durch ihr gesamtes Selbst brandeten. Der braune Hengst kam hinter ihr auf die Hufe, stapfte mit tropfendem Schwengel über sie hinweg in Richtung der Duschen.

"Hab dir... doch gesagt!", verkündete er triumphierend. Gleich darauf begann das Wasser zu rauschen.

Allana wusste nicht wie lange sie so da lag, ehe es ihr gelang sich aufzusetzen. Vinz lag noch immer neben ihr.

"Du hast gemogelt", stellte die Gämse noch immer zitternd fest.

"Verklag mich", entgegnete der schwarzweiße Kater matt.

"Mach ich", lächelte Allana. "Die Anklage lautet auf Wettbetrug. Du bist schuldig. Die Strafe ist Dienst an der Allgemeinheit." Unsicher kam sie auf alle Viere und stieg über den Kopf des Katers. Sie sank in einen bequemen Schenkelsitz, direkt über seiner Schnauze. "Reinigungsdienst."

Ohne sich lange bitten zu lassen drückte Vinz seine Lefzen auf die dick geschwollenen Schamlippen der Gämse. Gemütlich, und ohne die raue Oberseite seiner Zunge zu benutzen, schlürfte er die Mixtur ihrer Liebessekrete und dicken Pferdesamens.

Schwer atmend genoss Allana die Behandlung. Der Kater versuchte erst gar nicht, sie noch einmal zu reizen. Ihre überhitzten Sinne hätten daraus nur Schmerz werden lassen. Sie glaubte, ein seltsames Verstehen in den Berührungen des Katers zu fühlen. Eine Art von Begreifen dass ihrem so nahe kam wie ihm dies ohne eine Vagina nur möglich war. Ein merkwürdiges Gefühl, so von einem Mann zu denken.

"Hast du zu Silvester schon etwas vor?", fragte sie nach einer Weile.

Vinz schob sich zwischen ihren Beinen hervor.

"Nichts konkretes. Warum, sollen wir Mädels aufreißen gehen?"

"Nein", winkte die Gämse ab. "So bin ich nicht drauf."

"Da entgeht dir aber was!", meinte der Kater "Na gut, meinetwegen auch Kerle. Ich kenn da einen Club, da zahlen nur die mit Knoten. Aber was sie dafür kriegen..."

"Nein", sagte Allana rasch. Sie schluckte. "Ich meinte eher, wie ein Date."

"Oh", machte der Kater. Er schob sich nach hinten, unter der Gämse hervor und setzte sich auf. Zum ersten Mal an diesem irrwitzigen Tag schien ihm etwas peinlich zu sein. "Entschuldige, aber das geht nicht."

Etwas in Allana wollte nachbohren, fragen was dieser felinen Ausgeburt an Perversion gerade diese Reaktion entlockte. Neugier, Verletztheit, sie wusste es selbst nicht zu benennen. Es lag ihr auf der Zunge zu fragen. Doch legte sie ihm nur die Hand auf die Schulter.

"Schon in Ordnung", flüsterte sie ihm zu. Unsicher kam sie wieder auf die Hufe und begann ihre Kleider einzusammeln. "Aber schick mir mal die Adresse von diesem Knoten-Club, vielleicht muss ich da auch mal protestieren."

"Würde mich freuen", lächelte Vinz.

Die Gämse beugte sich zu ihm und drückte ihm ein Küsschen auf die Stirn.

"Frohe Weihnachten, Vinz"

"Frohe Weihnachten!", sagte er überzeugter denn je. Die Gämse zog sich an und verschwand aus der Tür. Draußen lag das Einkaufszentrum in unvermuteter Stille, nur noch wenige Kunden mussten hinausgeführt werden.

Vinz blieb auf dem Boden liegen, leckte die Reste von Gämsensaft und Pferdesaat von seiner Schnauze und spielte mit der Kapsel zwischen seinen Beinen. Die Bänder saßen mittlerweile locker, er hätte sie leicht abstreifen können. Mit leisem Kratzen schabten die Dornen seiner Penisspitze über die Innenseite.

Er zwang sich, die Kapsel in Ruhe zu lassen.

Bald, bald, sagte er vor sich hin.

Da kam der Hengst aus der Dusche, nass, das braune Fell noch von Seifenresten durchzogen, und nackt.

"Ach ja", sagte Nick "Bevor ich es vergesse. Vinz, die Chefin wollte dich noch sehen."

Der schwarzweiße Kater nickte kraftlos während der Hengst den Raum verließ.

Etwas später trat Vinz vor das Büro der Geschäftsführerin. Die Herrin über das Infi-Night Einkaufszentrum residierte in einem kleinen Büro in der obersten Etage, nicht größer als jedes andere, nur etwas höher gelegen. Frisch gewaschen und nicht länger als Elf verkleidet fiel er kaum noch jemandem auf. In "ziviler" Kleidung wirkte er nicht anders als jeder andere Kater auf der Straße. Auch sein ungeniertes Flirten war vorbei, nur der neue Buttplug versah seine Hüften noch mit etwas zusätzlichem Schwung.

Er klopfte an und betrat das Büro. Hinter einem schmalen Schreibtisch fand er eine getigerte Katze mittleren Alters vor, die einen professionellen Hosenanzug trug. Auf ihrem Schreibtisch stapelten sich alle Papiere, die von der Digitalisierung noch verschont geblieben waren. Ihre Miene hellte sich auf, als sie den schwarzweißen Kater sah.

"Vinz, da bist du ja endlich. Ich dachte schon, du bist alleine weg."

Vinz lächelte, genoss wie sich Vorfreude und Aufregung in seinem Magen ausbreiteten.

"Ich doch nicht, Mom. Können wir gehen?"