Das Haus Rosé 2 - Die Suche
Hier der nächste Teil.
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Viel spaß beim lesen :)
John grinste breit, als Albrecht die Hand auf die Tätowierung legte.
„Sie ist schon recht kleiner als meine Hand.“
Albrecht genoss es jetzt wirklich, John linke Po Backe zu berühren. Ein süßer und wohlriechender Geruch kam in seine Nase, während er zwischen Johns Beinen lag.
„Albrecht, ich weiß, dass es früh kommt und dir nicht wirklich in den Kragen passt, aber mein Arschloch kitzelt und verlangt nach deiner Zunge.“
„Ach wirklich? Verlangt sie danach?“
„Jaaa… sie schreit nach dem Geilen Greif, der zwischen meinen Beinen liegt und mir die Eier auch noch massiert.“
„Ach? Tut das der Greif?“
„Nein, tut er eben nicht und das ist das Problem!“
Albrecht fing breit zu lächeln an und drehte sich daraufhin um. Gemütlich legte er seinen Kopf auf beide Po Backen und sah hoch zum Zelt.
„Ich mag deine Hintern als Kissen haben.“
„Ich mag meinen Hintern von dir gefickt bekommen und nicht als Kissen missbraucht zu werden.“
„Eines nachdem anderen. Zuerst wird er mein Kissen über Nacht werden und der Rest, wir schon kommen.“
„Du willst wohl mir den Penis in der Nacht reinstecken und mich ficken, das glaube ich!“
„John…“
„Jajaja… ich bin schon ruhig.“
Albrecht drehte sich wieder um und richtete sich auf alle vieren auf. So kroch er über John und dabei, drehte sich John um und fing breit zu lächeln an.
„Deine Eier kitzeln auf meinen Bauch.“
„Ach tun sie das?“, Albrecht sah an sich runter und tatsächlich, berührten seine tiefhängenden Hoden ganz leicht das kurze Fell am Bauch.
„Ja, sieht so aus John.“, noch breiter grinsend sah er den Jungen wieder an, der ebenso breit grinste.
„Ok Albrecht, ich spiel mit. Mein Körper ist solange dein Kissen, wie du willst. Doch wie länger er benutzt wird, desto länger und härter wirst du mich dann ficken.“
„John, dein Körper, ist dein Körper. Tausche ihn nicht gegen irgendetwas aus. Ich rede doch nur so und ich mag wirklich dein Hintern als Kissen, weil er so… naja… fest und gleichzeitig so weich ist. Und… ficken ist nicht Liebe mein Junge. Es ist wie gesagt, der Höhepunkt der Liebe. Ich sage es dir jetzt nur einmal, ich bin für dich da und liebe dich wie einer meiner vielen Jungs. Nicht umsonst, würde ich so viel Zeit mit dir verbringen. Denn genauso viel Zeit, würde ich mit jedem Jungen hier verbringen wollen. Also… genieße es doch einfach und der Rest, wird schon noch kommen, ok?“
Die Junge Hyäne, mit den ganzen Piercings an den Ohren und in der Unterlippe, kratzte sich nachdenklich die dunkelrot gefärbte Mähne und dabei, spielte der mit den Piercing an der Lippe rum.
Albrecht fand es fast schon süß, wie John so dachte und gleichzeitig, fand er es besorgniserregend, dass der Junge überhaupt nachdachte. Deswegen wollte er es ihm zeigen und setzte sich einfach auf seinen Hüfte rauf. Er spürte den steifen Penis und die Eichel, die heiß und fest gegen seine rechte Po Backe drückte.
Beide Hände legte er auf die Brust des Jungen unter ihm, um sich dann langsam runter zu beugen und John einfach liebevoll über die Lippen zu lecken. John schloss gleich halb die Augen und der Körper unter ihm, erzitterte bei der Berührung der Zunge. Nachdem die Zunge die Lippen verließ, sahen die Augen von John nach Liebe hungernd zu ihm rauf.
Schnell Atmend, bewegte sich in der nächsten Sekunde Johns Kopf hoch und mit dem Lippen voran, wollte der Junge ihn küssen, doch Albrecht hatte es vorausgesehen und wich dem Kuss nach hinten aus.
Traurig und überrascht wurde er daraufhin angeschaut und dann, leckt sich John mit geschlossenen Augen die Lippen ab. Fest war der biss danach auf den Lippen und Albrecht sah, wie sich John nach mehr verzehrte.
Grinsend beugte er sich wieder runter, weil er John nicht verdursten lassen wollte und auf dem halben Weg runter, hob John abermals den Kopf und zum ersten Mal, verschmolz sich Schnabel und Hyänenschnauze.
Sie züngelten heftig, der Speichel floss in Strömen und John wirkte tatsächlich so, als wäre er am Verdursten gewesen. Denn der Junge saugte alles aus ihm aus und genoss jeden schluck mit einem Stöhnen. Minutenlang wurde Albrecht einfach nur ausgesaugt und abgeschleckt und es traf ihn wie ein Schlag, als er feststellte, dass John so richtig, richtig schwul und geil auf ihn war.
John Hände erkundenden seinen ganzen Körper beim Züngeln. Doch er ließ es nicht zu, dass sie dabei in seinen Schritt fuhren. Denn es hatte einen ganz einfachen Grund. Seine Felltasche, sein Penis und seine Hoden samt Hodensack, gehörten Tom und nur Tom alleine. Er musste Zehnmal Johns Hände von dem Versuch davondrücken, bis der Junge es verstand und stattdessen seinen Hintern fest zu massieren und zu kneten anfing.
Schon fast kratzend und nach mehr lechzend, fuhren die Krallen und die Fingerkuppen durch sein kurzes und glattes Fell.
Albrecht hingegen, strich nur sanft über John Brust. Er mochte das schon borstige, aber glatte Fell dort. Immer wieder erzitterten die Muskeln unter seiner Hand, seinen Fingern, wenn er darüber strich und immer heißerer und leiser, hörte er den Jungen seinen Namen stöhnen. Bist es wohl für John zu viel war.
John entriss sich von Albrechts Schnabel, sah ihn zitternd am ganzen Körper an und fing schon fast stöhnende zu flüstern an.
„Ok… ich bin dein Weibchen… mach´s endlich du geiler Greif… lass mich kommen… fick mich… bis ich umfalle… fessle mich… fick mich… und… liebe mich…!“
Albrecht grinste sehr breit und sprach dann in Johns Ohr: „Ich hatte sowieso vor dich zu fesseln…!“
Unter einem stöhnen schloss John langsam die Augen und konnte nicht fasse, was er gerade gehört hatte.
„Doch zuerst John, musst du dich bei Tom und Markus entschuldigen und erst, wenn dieses Thema vom Tisch ist, geht es zwischen uns weiter.“
Sofort hörte man von ihm ein genervtes stöhnen und in Gedanken versunken, drehte John den Kopf zur Seite. Während sich Albrecht wieder neben ihn legte und Johns Kopf auf seinen Arm hob, sah er sich Johns Körper an.
John hatte einen heißen Körper. Eine tolle Hüfte, eine schöne und breite Brust, schöne Beine und Waden und auch, einen geilen Penis. Die dunkelviolette Eichel, die halb aus der Vorhaut raus sah, glänzte nass von der runterrinnen Vorfreude. Voll geschwollen und wippend, sah man die Adern am Penis, der Handlang aufrechtstand.
„Musst das sein?“
Albrecht Antwortete darauf nicht. Stattdessen legte er einen Finger auf dessen Brust und strich langsam runter. Während der Junge mit sich haderte, wanderte der Finger immer weiter runter. Über die Brust, runter zum Bauch, um dann Zielgerichtet, noch langsamer an der Peniswurzel, rauf am Schaft zu wandern. Er stoppte erst, als sein Finger über den Eichelrand fuhr und die Eichel dort zu berühren, wo sie noch unter der Vorhaut versteckt war.
Er drückte gegen die Eichel, gegen den Penis und fuhr dann wieder runter. Die Vorhaut zog er so langsam runter, bis die Eichel entblößt war. Es ging sehr einfach, weil die Vorfreude die Vorhaut runtergleiten ließ und als die Eichel endlich befreit war, glitt sein Finger wieder hoch.
John schloss mit einem murren die Augen, als er fest über den Eichelrand strich und dann gezielt, die Eichel nur noch beim Eichelrand zu verwöhnen.
Immer wieder drückte John den Penis und somit die Eichel, gegen sein Finger und in den kurzen Pausen dazwischen, pochte der Penis heftig.
„Ich frage dich John, jetzt, da du langsam am Verstehen bist: Tut es dir überhaupt leid?“
„Das… hatten wir schon.“
„Stimmt, ich habe dich das schon gefragt, aber ich möchte hören, was du fühlst, John.“
Laut und genervt schnaufte John aus und drehte den Kopf langsam wieder zu Albrecht um.
„Ich… fühle mich schlecht, wenn ich an das Denke. Ist es das was du hören wolltest?“
„Ja, das ist ein Anfang.“
Albrecht wollte noch was sagen, doch dann bemerkte er, dass ziemlich viele Jungs zu ihm kamen. An die 60ig waren es, wenn nicht mehr und es war Michael, der Sohn von Bernhard den Jaguar, der zu ihm kam und wohl für die Gruppe sprechen wollte.
Michael war ein süßer kleiner Jaguar und Albrecht setzte sich langsam auf, als Michael neben ihn stehen blieb und John ansah. Schnell wurde Michaels weiß-orangener Penis, der am Anfang Fingerlang und Daumenbreit war, länger. Sachte umschlang Albrecht die Hüfte von Michael und setzte ihn anschließend in seinen Schneidersitz.
Aufgeregt und schnell Atmend, sahen ihn die blauen Augen von unten an und um den Jungen die Nervosität zu nehmen, fing er ihm sachte die Brust zu streicheln an. Das Fell war flauschig und warm und als er langsam runterwandern wollte, legten sich beide Hände um sein Handgelenk. Der junge hielt sich an ihm fest, während er runterfuhr und sachte den warm-heißen Schritt zu streicheln anfing. Er vermied es den Penis raufzufahren, der schon steif geworden war und stattdessen, streichelte er nur fest um die Peniswurzel und die zwei kleinen Hoden, die in einen weichen und flauschigen Hodensack hingen.
Michael streckte sich in seinem Arm, schloss halb die Augen und fing laut zu schnurren an. Nach wenigen Sekunden drückten die Hände fester zu und allmählich, öffneten sich die Beine für seine Hand.
Mit einem Grinsen stellte Albrecht fest, dass Michael es wirklich genoss und für ihn mehr Platz machte, damit er ihn einfacher im Schritt streicheln konnte.
Dann beugte sich Albrecht langsam runter zum schnurrenden Kopf.
„Gefällt dir das?“
Michael nickte gleich und machte es sich noch gemütlicher in seinem Schneidersitz.
„Ist es das erste Mal, dass dich wer so berührt?“
Wieder nickte Michael und es freute Albrecht, dass die erste Intime Erfahrung des Jungen zu gefallen schien.
„Dann erzählt Michael, was kann ich für dich machen?“
Nachdem sich Michael einmal zitternd wieder streckte, sah der Junge zuerst zur Gruppe rüber, um ihn dann von unten wieder anzuschauen.
„Also… wir haben heute erfahren, was du zu Jonas gesagt hast. Ähm… das in der Nacht und das befummeln…“
Kurz musste Albrecht nachdenken und dann fiel es ihm wieder ein.
„Ja ich erinnre mich und?“
„Ähm… wir alle, also… eigentlich alle Jungs… ist das ziemlich egal und…“
Schüchtern erhob sich Michael etwas, um ihn weiter ins Ohr flüstern zu können.
„Wir würden es ziemlich geil finden… wenn wir vielleicht so in der Nacht… aufwachen sollten.“
Überrascht sah Albrecht den jungen Jaguar an, der noch das dichte und buschige Kinderfell am Hals hatte. Vor Scham sah Michael mit einem Grinsen auf die Seite und Albrecht sah sich dann die Gruppe Jungs an.
Sie sahen auch alle Schüchtern drein und waren vermutlich wegen dem, was sie beobachten konnte, ziemlich erregt. Aber das war nicht das, was Albrecht wahrnehmen wollte. Was ihm nämlich in den Kopf schoss war, dass wohl alle diese Jungs noch so schüchtern waren, um aktiv Intimitäten auszutauschen und somit lieber in der Nacht, während der andere schlief, ihre ersten Erfahrungen zu bekommen.
Grundsätzlich hatte er nichts dagegen, wenn es jeder wollte, doch es sollte zumindest in den ersten Tagen geregelt werden. Also überlegte er sich, wie man das am besten Regeln kann und ihm kam schnell eine Idee.
„Ok, dann sollten die Jungs, die kein Problem damit haben, sich einfach ein Stück Stoff um den Zeigefinger wickeln, damit man es auch gut erkennen kann, dass der Junge kein Problem damit in der Nacht befummelt zu werden hatte.“
Michael nickte gleich und das Lächeln wurde lüstern, als der Blick zurück zu den anderen Jungs ging.
„Ok, ich sag´s ihnen gleich. Ähm… darf ich das auch jeden Jungen sagen und auch… den Erwachsenen?“
Nun war Albrecht etwas hellhörig geworden.
„Wieso auch den Erwachsenen?“
Noch während er fragte, wusste er die Antwort schon. Es war doch klar, dass einige Jungs auch Lust und Gierig darauf waren, einen erwachsenen Hindern, Penis oder Hoden, in den Händen, oder im Maul zu haben.
„Weil ich… auch meinen Paps… in der Nacht befummeln will.“
Das war eine Antwort, die er nicht erwartet hatte und gleichzeitig kam es ihm, wie es wohl wäre, wenn er in der Nacht aufwachen und Marcells Hände im Schritt spüren würde, die ihn gierig erkundenden. Oder wie der Schnabel, seinen Penis verwöhnte oder einfach nur ableckte. Diesen Gedanken, fand er eigentlich mehr als nur heiß und erregend.
„Ok Michael, sag jeden Bescheid, dass sich alle ein Stück Stoff um den Zeigefinger binden sollen, die damit kein Problem haben und… danke für deine Offenheit.“
Michael strahlte und sah an ihm vorbei. Albrecht folgte den Blick und er sah Bernhard, Michaels Vater, der ein paar Meter hinter ihnen und auf einer Schlafstätte lag und tief und fest schlief. Bis zur Hüfte zugedeckt, sah der erwachsene Jaguar friedlich beim Schlafen aus und Albrecht wusste irgendwie, dass Michael am liebsten gleich starten wollen würde.
„Lass ihn schlafen und ich bin mir sicher, dass er sich auch „Markieren“ wird.“
Michaels Blick nahm einen träumerischen Ausdruck an und deswegen, hob er ihn nun aus dem Schneidersitzt auf und setzte ihn auf den Pfoten ab.
Wie es Tom tat, entließ er Michael mit einem leichten Klaps auf dem Po und freudig sah er zu, wie der Junge zu den anderen lief und wie er von den anderen umringt wurde. Nach wenigen Sekunden, sahen ihn fast alle Jungs an und er sah die Aufgeregtheit in ihren Augen. Schnell zerstreuten sie sich und sie gingen, oder liefen, zu den anderen Jungs und zu den Erwachsenen im Lager hin. Innerhalb kürzester Zeit, fing das Lager sich lebhaft zu bewegen an.
Fast jeder sah einmal mit einen lüsternen Lächeln zu ihm und dutzende, suchten Stoffe die sie nutzten konnten. Es wurde laut geredet, aufgeregt unterhielten sich viele Jungs und die Pause wurde nun genutzt, um von den alten Kleidern, stofffetzten runterzureißen und an jeden verteilt zu werden.
Albrecht hätte nicht geahnt, dass diese Regelung so große Wellen schlagen würde. Auch John sah sich das auf der Seite liegend interessiert an. Und nicht nur interessiert, John war nun richtig geil geworden. Sie beide sahen nämlich, wie jeder der ging, steif und geil war. Bei jedem sah man die Vorfreude rausrinnen. Einige legten sich auf ihre Schlafplätze hin, um mit geöffneten und gespreizten Beinen, sich einfach einen runterzuholen, während der Zeigefinger markiert war.
Und das ging wie ein Lauffeuer um sich. Einer nachdem anderen holte sich im Liegen, oder im Sitzen, oder tat es im Stehen, einen runter. Sie sahen sich gegenseitig zu, wie sie sich selbst befriedigten und wurden dadurch noch geiler. Das *Fappen* und das flutschten, war im ganzen Lager zu hören und ein Stöhnen, Fauchen, Knurren und Schurren, kam hinzu und wurde immer lauter.
Der Samen floss in Strömen. Es wurde weit geschossen, es explodierte aus den Lenden und den Penissen und der Geruch der sich im Lager ausbreitete, war unvergleichlich. Es roch herb säuerlich im ganzen Lager und wo man hinsah, kam einer zitternd, bebend, oder verkrampfend.
Literweiße fiel, oder spritzte der Samen auf den Boden und eines war sich Albrecht im Klaren, egal, wo er seine Pfoten nun setzten würde, würde er in Samen und Vorfreude treten.
„Albrecht?“, hörte er plötzlich John fragen.
„Ja John?“
„Befummle mich heute Nacht.“
Albrecht hob eine Augenbraue, weil er damit nicht gerechnet hatte.
„Hast du mich gehört. Scheiße… Du sollst mich heute Nacht befummeln sagte ich. Mach mit mir, was du willst…!“
„Sicher?“
„Biste Dumm oder was? Ich bin dein Weibchen, du… MUSST-MICH-EINFACH-BEFUMMELN! Lass… mich im Schlaf… mindestens Zehnmal kommen… ich möchte ausgesaugt werden von dir… ich möchte mit Bauchschmerzen aufstehen… meine Eier sollen so klein wie Kieselsteine sein…“
Es machte Albrecht gerade ziemlich scharf, wie schmutzig John sprach und was man von ihm verlangte.
„Ich überleget es mir John.“
John sah langsam zu ihm zurück und der Blick den er dann zugeschossen bekam, war befremdlich. Es passte nicht zudem, was John als nächstes tat. Denn er zog die Beine am Bauch liegend an, und ließ dann die Hoden hinten am Hintern runterhängen.
„Und weißt du worauf ich noch stehe?!“
„Du bist gerade mehr als ehrlich, John.“, flüsterte Albrecht nun etwas besorgt. Er hatte schon eine Ahnung, aber als er dann sah, wie sich Johns Hand hob und niederfuhr, bekam er ganz große Augen. Die Hand fuhr mit Gewalt runter, klatsche auf dem Po, um dann wieder raufzufahren und mit etwas weniger Kraft, auf den Hoden zu landen.
John riss das Maul auf, ließ ein langes und schmerzvolles stöhnen von sich und zog noch weiter die Beine an. Zitternd biss er sich dann auf die Lippen und nach wenigen Sekunden, kam ein breites Lächeln zu Tage.
Deutlich konnte Albrecht die dunkelbraune Rosette zucken sehen und wie es Johns sagte, sah die Rosette tatsächlich wie der Donut in seinen Vorstellungen aus. Unter dem „Donut“ sah man den Schaft, der zu den zwei hängenden Hoden führte und wo nun die Hand, sie mehr als nur fest, knetete.
Albrecht fand es verstörend, doch gleichzeitig, war er nun extrem steif und erregt. Denn John stand auf Schmerzen, auf extreme Schmerzen und das machte wohl den Jungen so geil, dass der die Zunge raushängen ließ und verträumt einfach nach vorn blickte lies.
Dann kam ihn ein Gedanke in den Sinn und den, fand er sehr interessant.
„Wenn John sowas mochte, dann gibt es bestimmt viele, die auch darauf stehen. Vielleicht sollte ich das auch bei mir einfügen, sozusagen als ein Service für diejenigen, die sowas ausprobieren wollen. Vielleicht wollen sogar ein paar Gäste selbst in der Zeit ein Sklaven sein wollen, solange sie bei uns sind. Vielleicht stehen sie auf Schmerz und auf… Erniedrigung “
Albrecht riss die Hand von den Hoden davon und packte sie selbst. Gleich danach, beugte er sich runter und flüsterte John etwas ins Ohr.
„Du liebst es gefesselt zu werden. Du liebst es, dass man dich schlägt und erniedrigt, du willst ein Sklave von mir sein und du hast dich mir angeboten. Du willst es hart und erbarmungslos, dass man dich fickt. Wie kam es dazu?“
Es war ein dauernicken und breites Grinsen war zu sehen, während Albrecht flüsterte und als die Frage gestellt wurde, schnaufte John gleich aus und sah ihn traurig an. Einige Sekunden wurde er so angesehen, bis sich John einfach aufzusetzen begann. John setzte sich so auf, dass Albrecht die Hoden nicht loslassen musste und am Ende, saß der Junge dann in seinen Schoß.
Nachdem der Hyänenkopf an seiner Brust angelehnt war, erzählte John.
„Das… was ich dir jetzt erzähle, weiß bis jetzt keiner, Albrecht. Du bist… wirklich der Erste, der meine… Scheiße zu hören bekommt.“
Albrecht widmete seine ganze Aufmerksamkeit John zu, da der sehr leise zu flüstern begann.
„Ich… war noch wirklich Jung, als mein Hauslehrer zu mir kam. Ich war elf Jahre alt, als wir… die erste Stunde hatten. Wir hatten Mathematik und dieser Wolf… war sehr, sehr streng. Wenn… ich einen Fehler gemacht habe… bekam ich von ihm eine Fotze. Ich… war nicht gut in Mathematik und als die erste Stunde vorbei war und ich aufstehen wollte, brannten meine zwei Wangen. Als ich dann aufs Klo gehen wollte, sagte er zu mir, dass ich scheiße in Mathe war und das führte dazu, dass ich auf ihn losgestürmt bin, um ihn ins Gesicht zu schlagen.“
John seufzte langsam und sah an sich runter, sah sich die Hoden an, die von Albrecht gehalten wurden, sah sich den steifen Penis an, um dann mit feuchten Augen, langsam rauf zu schauen.
„Er wich aus und drückte mich gegen die Wand. Ich roch… ihn und sah die Lippen, die so weich aussahen, die weißen Zähne, wo ich mich spiegeln sehen konnte und… er musste meinen Blick gesehen haben, denn im nächsten Moment, glitt seine Hand in meine Hose und… sie packte meine Eier und… er fing sie so fest zu kneten an, dass ich zu weinen anfing. Er machte es so lange, Albrecht und das Lächeln wurde noch breiter. Ich… konnte nichts dagegen tun, einfach nichts… er war so viel stärker als ich und er sah und spürte, dass ich hart wurde. Ich weiß nicht wann, aber irgendwann verschwand die Hand aus meiner Hose und er flüsterte mir ins Ohr, dass ich heute nicht mehr kommen soll. Weinend… lief ich in mein Zimmer und… ja… ich weinte im Bett. Ich… fühlte mich so erniedrigt, so… als wäre ich nichts wert. Ich aß nichts am diesen Tag und als es irgendwann dunkel wurde, schlief ich weinend ein.“
Albrecht umarmte jetzt John mit beiden Armen und der Junge hielt sich an den Armen fest. John zitterte am ganzen Körper und Albrecht konnte sich nur vorstellen, wie schlimm dieses Erlebnis für ihn war.
„Ich wachte plötzlich in der Nacht auf, weil sich mein Bett bewegte und ich wollte schreien. Aber… ich konnte nicht. Ich war gefesselt. Meine Hände, meine Pfoten, mein Maul, waren gefesselt und am Bett angebunden. Weil es so dunkel war, konnte ich nichts sehen, doch ich erkannte sofort die Stimme, die dann sagte: „Du warst ein böser Junge, nun kommt die Bestrafung dafür.“, und dann wurde mir die Hose runtergerissen. Ich lag mit heruntergezogener Hose da und ich… fühlte seine Hand auf mir, die machen konnte, was sie wollte. Sie strich über den Bauch bis runter zu meinen Schwanz. Er zog mir die Vorhaut zurück und fing gleich meine Eichel so fest zu massieren an, dass ich stöhnend schwer im Bett zu zittern anfing. Ich… weinte und versuchte ihn zu sagen, dass er damit aufhören soll, aber… er tat es nicht und es… wurde noch schlimmer, als ich langsam steif wurde. Vielleicht machte er das eine Stunde, oder länger und in der Zeit, war der Schmerz… unbeschreiblich. Er machte es so lange, bis ich keine Kraft mehr hatte und nur noch halb tot im Bett lag und da, drehte er mich um. Ich… weinte bitterlich… als er mir, seinen Schwanz in den Hintern gerammt hatte. Es tat so schrecklich weh… es tat so weh… als er mich gefickt hatte. Mein Arschloch brannte wie Feuer und ich weinte noch mehr, als ich sein schnaufen, seine Lust und seine Gier über mir hören konnte. Nachdem der riesige Knoten nass von Samen aus mir gezogen wurde, wollte ich nur sterben, doch… dann… legte er sich neben mir, umarmte mich und gab mir einen sanften Kuss auf die Wange.“
Wieder seufzte John und hielt sich fester an Albrecht an.
„Als ich den Kuss spürte… wollte ich nochmal den Kuss spüren. Deswegen… drückte ich mich zurück an ihm an und ich bekam ihn gleich und gleichzeitig, holte er mir dann einen runter. Albrecht… ich explodierte in seine Hand regelrecht. Dann machten wir eine Pause, bis er mich wieder zu ficken begann. Er… fickte mich so die ganze Nacht und ich… fing den fetten, riesigen Penis, langsam zu lieben an. Ich verliebte mich in den Penis, der mir am Morgen keine Schmerzen mehr bescherte. Ich stöhnte dann vor Glück, als ich ihn spüren konnte, ich stöhnte vor Glück, als er mich nachdem fick, wieder einen runterholte. Und als die Sonne aufging, schlief ich in einer Pause ein und beim Aufwachen, waren die Fesseln weg, mein Lehrer… war weg und nur die versaute Bettwäsche zeigte davon, was in dieser Nacht passiert war. Kannst du dir vorstellen, wie mein Hintern, mein Arschloch gebrannt hatte? Wie mein Schwanz gebrannt hatte und wie wund der war? Ich konnte nicht mal mehr richtig gehen und dennoch, obwohl ich die Schmerzen hatte… war ich traurig, dass es vorbei war. Denn ich wusste ganz tief in mir drinnen, dass er mich liebte, aber ich hasste ihn auch, weil er das mit mir gemacht hatte. Ich fühlte mich in dem Moment, nur noch als Dreck. Denn ich wusste auch, dass ich für ihn nur zum ficken da war. Dennoch… sehnte ich mich… nach seiner Liebe und deswegen… ging ihn zurück zum Raum, wo der Unterricht stattfindet. Er erwartete mich und ich lächelte ihn zu, als ich ihn sah und er… er tat so, als wäre nichts geschehen.“
Albrecht war schockiert, als er diese Geschichte hörte und er fragte sich, warum die Wachen nichts gehört haben, doch dann schoss es ihm, dass John ja gefesselt war.
„Ich versuchte in dieser Stunde alles richtig zu machen und es… schien ihm nicht zu gefallen. Er sprach nicht mit mir, sah mich nicht mal an und das… tat soo weh, Albrecht. Und kurz bevor die Stunde vorbei war… wollte ich weinend davonlaufen, weil ich das nicht mehr aushalten konnte, weil ich seine Liebe… spüren wollte. Kurz bevor ich die Tür erreichte, packte er mich am Handgelenk, zerrte mich zu seinem Stuhl und legte mich über seine Beine. Er… riss mir die Hose runter und… schlug zu. Er schlug und schlug auf meinen Hintern und ich konnte nicht schreien, weil er mir die Schnauze festhielt und entwinden konnte ich mich auch nicht, weil die Hand an meiner Schnauze so stark war und auch… weil er auf meine Eier schlug und ich so… ich konnte mich nicht wehren. Ich weinte heftig wegen den Schmerzen, bis er mich über den Tisch legte. Da wusste ich sofort was auf mich zukommen würde und… als ich den heißen, riesigen und fetten Penis an meinem Arsch spürte, wollte ich schon die Beine spreizen, als der schon wieder mit Gewalt in mich geschoben wurde. Er hielt mich mit einer Hand an der Schnauze auf dem Tisch fest und die andere Hand hielt mein Hände am Rücken fest. Ich… war ihm ganz ausgeliefert und ich fing das langsam… zu mögen an.“
Nun verstand Albrecht alles. Er verstand, wie John wirklich zu der Person geworden ist und es tat ihm so unendlich leid. John erzählte noch mehr, das der Lehrer ab diesen Tag, jede Nacht zu ihm kam und das sich John schon zu freuen anfing, aber nach jeder Nacht, einfach nur weinte, weil er sich wieder wie ein Stück Dreck fühlte. Er wusste, dass er für den Lehrer nur zum ficken gut war und das er ein Stück Ding war, um die Gelüste und dunklen Triebe auszuleben.
„Ich verzehrte mich nach ihm, Albrecht. Ich hasste und liebte ihn gleichzeitig. Im… zweiten Jahr, fickte er mich dann langsam ins Maul und ich… musste seinen Ekligen, hässlichen und zum speienden Samen schlugen und trinken. Ich wollte nur kotzen, als ich den Samen schmeckte und jedes Mal, wenn ich angewidert das Gesicht verzog, schlug er auf meine Eier. Als… das zweite Jahr vorbei war… fand ich das dann ziemlich geil und ab da… nahm er mich dann einmal im Monat mit. Er stellte mich seinen Freunden vor und… dann lag ich gefesselt am Boden. Er sagte zu meinen Vater, dass wir eine Woche rausfahren, damit er mir das Land zeigte, aber dem war nicht so. Ich lag… eine Woche gefesselt da und wurde die ganze Zeit… gefickt. Ich musste deren scheiße essen, ihre Pisse trinken und ich lag in meinen erbrochenen und im Samen von ihnen. Ich durfte nicht scheißen gehen, ich durfte nicht pissen gehen und… ab da… fing ich ihn wirklich zu hassen an. Es war dann… im dritten Jahr, nachdem er mich gefickt hatte und er mit einem Glas Wein am Fenster stand. Ich sah sein Lächeln, sein roten pochenden Penis im Mondschein, als ich nicht mehr konnte. Ich konnte nicht mehr… ich liebte ihn so sehr, ich liebten diesen geilen roten und liebenden Penis, so sehr und gleichzeitig… hasste ich ihn abgrundtief. Im nächsten Moment, sah ich ihn unten auf der Straße. Er ist… wie eine Melone geplatzt. Ich… weinte so fürchterlich, weil ich sofort wusste, dass mich keiner mehr so lieben wird, wie er es tat.“
Da wurde Albrecht etwas stutzig.
„John, ich dachte, dass er dich nicht liebte?“, fragte er so warm es nur ging, nach.
John sah nicht auf, als die Antwort kam.
„Es waren seine Küsse in der Pause und auch… das Kuscheln. Ich fühlte einfach, dass er mich geliebt hatte und doch… war alles was er mit mir gemacht hatte, genau das Gegenteil gewesen. Ich hasste mich für die Gefühle selber. Ich war… zerrissen zwischen Liebe und Hass. Und… noch in der gleichen Nacht… schnappte ich mir eine Wache. Ich zwang sie, mich zu ficken. Es fühlte sich ganz anders an. Ohne Gefühle, so langweilig… so belanglos. Dann stillte ich meine Gier nach Schwänzen. Ich leckte der Wache den Schwanz, bis er kam und der Samen… schmeckte ganz anders, als seines. Ich sagte der Wache, dass er nichts sagen soll und trat ihn dann aus dem Zimmer. Ich weinte die ganze Nacht, weil ich ihn vermisste, ich vermisste ihn so sehr, dass ich auch sterben wollte. Am nächsten Morgen… weinte ich noch heftiger, weil ich wusste, dass er mich nie wieder in der Nacht… ficken würde. Und… ich weinte, weil ich realisiert habe, was er aus mir gemacht hatte. Deswegen schnappte ich mir eine Wache, einen Diener nachdem anderen und zwang sie das zu machen, was er mit mir gemacht hatte. Aber nichts kam zu dem, was er mit mir machte. Es war nicht das gleiche, war nicht einmal annähernd dran, bis mein Vater sagte, dass es nun endgültig Schluss ist. Aber… ich bin Schwul Albrecht, ich liebe Schwänze, egal von wem und deswegen, schlich ich mich in der Nacht raus und schnappte mir jeden Jungen, der mir über den Weg lief, um ihn einen zu blasen. Ich wartete draußen von den Kneipen, um den Betrunkenen in den Gassen einen zu blasen, mich von ihnen ficken zu lassen und… ich weinte noch mehr. Ich hasste mich dafür, dass ich so weit gehen musste, nur um meiner unstillbare Gier nachzukommen. Dann erfuhr auch mein Vater davon und am selben Tag, durfte ich drei Monate nicht mehr raus und… Katosh kam mit seinen Vater. Als ich von ihm gefickt wurde… er war so brutal, so riesig und ich wurde zu seinen Weibchen.“
Albrecht konnte nicht anders, als ihn fest an sich zu drücken und John schloss wegen dieser Geste und wegen der Wärmer, die er ihn gab, die Augen und vereinzelte Tränen, liefen ihn über die Wangen.
„Als ich dich… kennenlernen dufte, dachte ich nur, dass du mich ficken wolltest und so warst, wie die Freunde meines Lehrers. Ich sah jeden im Lager so und deswegen…“
„Hasstest du uns.“
John nickte leicht.
„Doch… als ich erfuhr, dass du nur jemanden einen Klatsche gibt, der dir wichtig ist, sah ich dich so, wie ihn.“
„Ich bin nicht so wie er. Ich liebe dich John, ich zeige es dir doch gerade, weil du es verdient hast. Ich schlage dich nicht, weil ich es will. Ich tue es nur, wenn es wirklich sein muss und du so ein loses Mundwerkt hattest.“
„Ja, das verstehe ich jetzt auch. Ich… verstehe langsam, wie ihr alle so drauf seid. Ich sah es gestern am Lagerfeuer, wie ihr alle beisammen saßt. Ich verstehe nun, wieso Markus so reagiert hat, weil ich noch weiter gehen würde, wenn jemand so mit dir sprechen würde, mein Albrecht.“
„Dann sollten wir nun aufstehen und zu Markus gehen, oder?“
John sah langsam zu ihm rauf und mit einem leichten Lächeln, nickte er nun.
„Gut, doch danach, möchte ich von dir benutzt werden. Ich steh eben drauf und dadurch, werde ich so richtig, richtig geil!“
„Alles mit der Zeit. Ich bin nicht er und das sollte dir bewusst sein. Ich weiß jetzt worauf du stehst, aber ich werde dich nicht so behandeln, wie er es gemacht hatte.“
„Bitte Albrecht!“, flehte John flüstern rauf.
„Keine Sorge. Ich habe da schon was im Kopf, dass dir sicherlich gefallen wird. Doch du musst bis zur Nacht warten.“
John fing bösartig zu lächeln an und ein lüsterner Funke strahlte aus seinen den Augen.
„Was hast du vor? Verrate es mir!“
„Du liebst doch Schwänze? Die wirst du heute Nacht bekommen.“
John rollte stöhnende die Augen hoch, bis nur noch das weiße zu sehen war und gleichzeitig, fing er sich heftig die Hoden zu massieren an.
„Na komm, gehen wir zu Markus.“
John sprang regelrecht auf und der steife dunkelbraune Penis, mit der dunkelvioletten Eichel, ragte bebend nach oben, als sich der Junge voller Energie streckte. Als sich Albrecht auch erhob, sah er ganz per Zufall zum Hügel, der vor ihrem Lager war und er erblicke etwas, was er nicht zuordnen konnte. Er sah Wägen voller Güter, die von grünen und blauen Echsen eskortiert wurde. Neben und hintern den Wägen, erkannte er Reitechsen, doch weil es noch so weit entfernt war, konnte er unmöglich mehr erkennen.
„Qadir wird sich schon darum kümmern.“, dachte sich Albrecht und im selben Moment, packte ihn John am Handgelenk.
Er wurde regelrecht zum Strandabschnitt der Tiere gezogen und dort war es ziemlich voll. Kaum ein Patz war frei. Überall lagen nackten Männchen, ob Jung oder Alt und die meisten, genossen die Sonne, oder schliefen schon wieder. Einige dutzend Jungs, spielten mit den Tieren im Wasser und sie standen einige Minuten einfach da, um Markus auszumachen. Sie entdeckten ihn dann ganz hinten und Markus trainierte noch immer. Aber er war nicht alleine. Keyn, Paul und Roman, trainierten mit Markus zusammen und als sie zwei zu ihnen gingen, bemerkte Albrecht, dass jeder eine Stück Stoff am Zeigefinger hatte. Absolut jedem war es egal, wenn sie in der Nacht befummelt werden sollte und das fand Albrecht mehr als heiß. Auch die vier Jungs, auf die sie zusteuerten, hatten sich markiert.
Sie trainierten gerade ihren Po, indem sie langsam in die Knie gingen. Als dann die Knie fast im rechten Winkel waren, hingen bei allen vieren die Hoden tief runter und dieser Anblick, war mehr als nur Anziehend. Albrecht gestand sich, dass er sich selbst noch daran gewöhnen musste, überall nackten Männchen zu sehen. Er sah so viele supergeile Penisse und am liebsten würde er jeden Männchen Melken wollen. Besonders aber, würde er jetzt die vier Jungs einfach fressen wollen. Sie waren verschwitzt und so, konnte man wirklich gut sehen, was für einen sexy und atemberaubenden Körper sie hatten. Auch Keyn, der vor vier Tagen etwas zart war, hatte wieder an Masse zugenommen und sah nun fast so gut aus, wie Markus und die anderen zwei.
Als sie beide bemerkt wurden, sagte wohl Markus zu den anderen zwei, dass sie nun eine Pause machen sollten, da Keyn darauf gleich auf den Po fiel und schwer zu atmen anfing.
„Du bist nun am Zug, John.“
John atmete durch und ging auf Markus zu, als der weiße und sexy Wolf auf sie beide zukam.
Sartesh
„Seid ihr euch da wirklich sicher?“
Sartesh ging vor zwei Kindern in die Hocke. Es war ein kleiner Löwe und eine kleine Echse. Ihre Namen waren Daniel und Christopher, doch die Echse wollte nur Chris genannt werden. Sie standen im knöcheltiefen Wasser, als Sartesh vor ihnen in die Hocke ging und eine Hand auf ihre Schultern legte. Besorgt sah er sich die zwei Stofffetzen an den Zeigefingern an. Grundsätzlich fand er Albrechts Idee nicht schlecht, aber er fand, dass die Kinder davon ausgenommen werden sollten. Andererseits, gab es noch den kleinen Chris, der, obwohl er auch noch ein Kind war, im Haus arbeiten wollte. Der kleine Drachling wollte blasen und gefickt werden, obwohl er noch nicht einmal den feuchten Traum hatte.
„Ja!“, sagten die zwei Kinder schon fast synchron und er sah das strahlen in ihren Augen.
Das brachte Sartesh in eine Zwickmühle. Er verstand Chris und sein wollen und die zwei kleinen vor ihm, sind wohl auch auf dem gleiche Weg. Sie verstanden was das Stück Stoff auf ihren Zeigefinger bedeutete und redeten schon Minuten auf ihn ein. Denn, was die Kinder wollten, widersprach der Anordnung von Tom. Die Kinder sollten nicht angerührt werden und sollten eine normale Kindheit bekommen. Doch, wenn er diese Markierung zulässt, dann würden sie womöglich keine normale Kindheit mehr bekommen. Sie würden in den Alltag von jedem reinrutschen und es erinnerte ihn etwas, an seine Kindheit. Die wurde ihm nämlich auf brutalste weiße geraubt und das, wollte er ihnen nicht antun. Andererseits, waren sie nun angehende Sexsklaven, wurden von ihren Eltern an das Haus überreicht und das nur, weil die Eltern glauben, oder sichern waren, dass diese Kinder schwul seien. Und sie hatten Recht, die Kinder waren sehr neugierig, was die anderen Kinder zwischen den Beinen hatten. Unter den Kindern ließ er es zu, dass sie sich erkundeten, wenn es beide wollen. Er ließ sie sich befummeln und dabei, behielt er sie immer im Auge. Schauen, berühren und riechen, ließ er zu, aber mehr nicht. Sie sollen einfach ihre Neugier befriedigen und sich daran gewöhnen, dass sie sich dafür nicht mehr schämen brauchen.
Und wegen alldem, sah er sie lange nachdenklich an. Er stellte fest, dass die beiden vor ihm die größten Kinder waren und er vermutete, dass sie innerhalb der nächsten Tage, ihren feuchten Traum bekommen werden. Es fiel ihm schon gleich am Anfang auf, dass Chris und Daniel die meiste Zeit mit befummeln verbrachten. Fast die ganze Zeit, war die eine Hand, zwischen den Beinen des anderen, oder sie taten es gegenseitig.
„Komm schon Sartesh, sag ja!“, flehte die junge Stimme des kleinen Löwen und Chris, nickte zustimmend.
Die zwei Augenpaare sahen ihn so lieb und flehentlich an, dass er nur eine Antwort darauf haben konnte.
„Ok, ihr dürft…“
Die zwei Jungs sprangen vor Freude und nahmen sich in die Arme.
„… ABER, nur in der Nacht. Am Tag, dürft ihr das nicht tragen und ihr schläft bei den andern Kindern.“
Das dämpfte ihre Freude etwas, aber es musste grenzen Setzen. Dennoch, gaben sie ihm dann einen Kuss als Dank und liefen wieder zurück ins Wasser, um weiter zu spielen und zu schwimmen, und zu fummeln.
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht, ging Sartesh zurück zu Barbos, der auf dem Bauch lag, um weiter den Kindern bei spielen zuzuschaute. Sie beide wechselten sich beim Aufpassen ab, damit keine weiteren Unfälle geschehen, wie bei Albrecht und den neuen Jungen John.
Auch Barbos sah ihnen zu und sah dann langsam Sartesh an.
„Sartesh, ich möchte es probieren.“
Einige Sekunden musste er warten, bis er von Sartesh ein „Sicher?“ hörte.
„Ja.“
Als Sartesh langsam aufstand, sich auf seinen Schenkeln breibeinig draufsetzte und seinen Schwanz auf die Seite schob, fing er vor Aufregung zu zittern an. Er spürte die Hand, die langsam zwischen seinen Po Backen reinfuhr und die Finger, die seine Rosette zu streicheln anfingen. Es fühlte sich herrlich an so berührt zu werden und er wollte endlich wieder gefickt werden. Die Finger waren nicht genug und er hatte keine Schmerzen dabei, wenn sie reinfuhren und ihn so wundervoll von innen massieren. Doch fingern waren nicht ein Penis und das, wollte er endlich haben. Er wollte Sartesh in sich spüren, er wollte diese schöne Echse und heiße Echse, die er zu lieben anfing, in sich spüren. Er wollte ihn stöhnen hören, seinen heißen Penis reinfahren spüren und von ihm, endlich gefickt werden. Stöhnen, sabbern und die Welt vergessen, wollte er endlich wieder und das, durch Sartesh.
Er wurde aus seinen Träumen gerissen, als er plötzlich den heiß-feuchten und steinharten Penis fühlte, der zwischen seinen Po Backen fuhr. Sein Magen verkrampfte sich automatisch und er hatte Angst die Schmerzen wieder zu spüren. Doch, sie kamen nicht. Sartesh hatte ihn lange mit drei Fingern gedehnt und mühelos, glitt der heiße Penis langsam in ihm ein. Er wurde so geil, weil er endlich wieder einen Penis spüren konnte und er wunderte sich selbst darüber, wie gedehnt er war. Er bekam sogar Angst, weil Sartesh Penis so gewaltig im Umfang war und er noch immer keine Schmerzen hatte, sondern nur ein Ziehen spürte. Seine Rosette wurde immer weiter auseinander gezogen und dann, kam die Freude.
Stöhnend, weil der Penis ein Reizschauer über ihn brachte und fest über seine Prostata strich, vergoss er vor Freude Tränen und seine Angst, war vollkommen verschwunden. Zwei Hände legten sich auf seine Taille und Sartesh verlagerte das ganze Gewicht auf ihm, um dann komplett in ihm zu fahren.
Unter murren und stöhnen, wanderte der Penis immer weiter den Bauch hinauf, bis er Sartesh Hüfte am Hintern spürte. Seine Rosette war nun komplett gespannt und das Ziehen ging leicht in Schmerz über, aber sein Bauch, tat nicht weh und hieß sogar den geilen feuchten Penis willkommen. Sein Bauch rumorte und freute sich anscheinenden über den Besucher und er wollte jetzt, nur noch gefickt werden.
Und den gefallen, tat ihn auch Sartesh.
Qadir und Kajal
Qadir lag entspannt im Bett auf dem Bauch und nur leise drangen die Geräusche von draußen hier rein. Er musste kurz schnaufen, weil er auf eine weiße verwöhnt wurde, die er bis jetzt nur selten erlebt hatte. Und weil es bis jetzt so selten war, genoss er jede Sekunde davon.
Sein liebster Kajal war mit der Schnauze zwischen seinen Po Bachen versunken und leckte ihn auf genüsslichster weiße ab. Nur ein leises Schnaufen war immer wieder zu hören, während sich die feucht-warme Zunge austobte.
Die starken und gierigen Hände massierten seine zwei Po Backen, die ihm immer wieder ein schnaufen entlocken konnten. Nur schwach war die Sonne durch die Leinen im Zelt zu sehen und es schien, als würde sie nicht wandern wollen. Deswegen kam ihn dieser Moment, dieser Verwöhnung von Kajal, so unendlich lange vor.
Sein Kajal küsste, leckte und schmuste sogar mit seiner Rosette und das, seit stunden schon. Er wollte sich gar nicht ausdenke, wie heiß sein Liebster schon sein musste und wie nass, die Bettlacken schon sind.
In seinen Gedanken wanderte er immer wieder zurück zu heute Morgen, wo er durchs Kajals Penis, geweckt wurde. Still und heimlich, bevor alle am Aufwachen waren, haben sie unter der Decke heißen Sex gehabt. Sie versuchten so leise wie möglich zu sein, um niemanden aufzuwecken, doch immer wieder entlockte der eine dem anderen ein stöhnen, oder ein knurren.
Kajal genoss es zutiefst ihn zu ficken und er machte es bis jetzt sehr langsam, um jede Sekunde auszukosten. Es schien fast so, als ob Kajal jede Sekunde nachholen wollte, die er in den letzten Jahren versäumt hatte.
Der Pumapenis war so hart wie eine Eisenstange. So heiß, wie Kohle und so feucht und spritzwillig, wie ein Springbrunnen. Noch immer konnte Kajal eine Ladung Samen von sich geben, was jedes Männchen vor Neid erblassen ließ. Und, obwohl Kajal nicht den größten Penis hatte, so fühlte es sich immer wieder so an, als ob er aufgespießt wurde. Vielleicht lag es daran, das Kajal so hart war.
Ohne es bewusst zu machen, ließ Qadir ein langes *Hmmmmm!* aus seiner Kehle, weil Kajal gerade so langsam und mit der ganzen Zunge, über seine Rosette leckte. Kurz sah er dann nach hinten und er musste lächeln, wie Kajal mit Inbrunst seine Po Backen spreizte und ihn förmlich verspeisen wollte.
Doch dann, wurde seine Ruhe gestört.
Lautes Fauchen und Räder, die über die Straße fuhren, näherten sich dem Lager. Fußgetrampel, Gesprächsfetzen in einer fremden Sprache, die er das letzte Mal im Palast gehört hatte, war dann zu hören. Das Geräusch, wie Schuppen einander rieben kam als letztes Neues Geräusch hinzu.
Dann wurde noch in der fremden Sprache geredet, das hauptsächlich aus Fauchen und *S* lauten bestand.
Qadir wollte nicht aufstehen, denn es war gerade so Intim und heiß geworden. Er wollte sich gerade umdrehen, damit ihm Kajal so wunderschön das Glied ablecken und küssen sollte, wie es ihm bei der Rosette gemacht wurde.
Doch kurz davor, bevor er sich umdrehen wollte, hört er eine Stimme.
„König Richard schickt seine Grüße, Qadir.“
Interessanterweise, war die dunkle und raue Stimme nicht direkt von der Richtung am Eingang zu hören, sondern neben seinem Zelt. Anscheinend wusste der Sprecher, dass er hier war und das wiederum, fand er recht Interessant und seine Neugierde, wurde geweckt.
Als sich Qadir zu bewegend anfing, rutschte auch Kajal mit einem traurigen Murren von ihm und im halbdunkeln, sah er was Kajal auf dem Bett hinterlassen hatte.
„Ich wechsle dann die Bettwäsche…“, flüsterte ihn Kajal zu, doch Qadir schüttelte gleich den Kopf.
„Brauchst du nicht, wir machen dann gleich weiter.“
Sie beide grinsten und sahen, den wirklich großen nassen Fleck und auch, wie sein Liebsten am Bauch, im Schritt und an den Schenkel, verklebt von der Vorfreude war. Der herbe, süße und leicht säuerliche Geruch der Vorfreude, hing schwer im Zelt und könnte einen Besucher den Atem rauben. Doch Qadir, atmete ihn tief und mit geschlossenen Augen ein und badete darin für eine Sekunde.
Sie beide waren auf höchste erregt und ihre Glieder rieben einander, als sich sie innig küssten.
„Qadir!?“
Hörte man wieder die Stimme und mit einem Fluch auf der Zunge, sah er Zornig in die Richtung, woher die Stimme kam.
„Geh ruhig, ich warte solange hier, mein geiler Jaguar.“, erst seit heute sprach Kajal so mit ihm und er fand es einfach nur geil. Kajal traute sich nun langsam das auszusprechen aus, was er schon immer fühlte und auch, dachte. Es waren jetzt nicht nur die Blicke, oder die zarten Berührungen, oder erst seit kurzem, der hieße und genussvolle Sex, das ihm zeigte, wie Kajal ihn liebte, sondern endlich auch die Sprache.
Er dachte sich schon, dass Kajal nach 15 Jahren Abstinenz, seine Zeit brauchen wird, um sich wieder seiner Lust hinzugeben und sich dem zu öffnen. Sex, Blasen, Lecken, Küssen und mit den Händen fühlen, all das, hat sein Kajal mit ihm getan und Qadir glaubte, dass noch vieles mehr dazukommen wird, bis sein Liebster alles mit ihm gemacht hatte, was in dessen Kopf noch war.
Und er freute sich, wenn er dann am Zug war.
„Gut.“, zu mehr war er nicht in der Lage zu sagen, da er es wirklich für gut befand und sich freute, wenn seine Pflichten hinter ihm lagen, damit er wieder dort weitermachen konnte, wo sie unterbrochen wurden.
Liebevoll hielten sie sich die Hände, bis er um Kajal ging und beim Verlassen des Zeltes sich sanft streichend lösten.
Seine Augen taten für einen Bruchteil einer Sekunde weh, weil es draußen so hell war. Die Luft war frisch, kühl und es roch nach Gras und Wasser. Jetzt erst merkte er, wie abgestanden und schwer die Luft im Zelt im Vergleich, zu hier draußen war.
Sein Blick ging zum anderen Zelt und dort sah er die vier Brüder und Benjamin, der sich gerade um die leichten und schweren Verletzungen kümmert. Sie sahen schon besser aus. Die Schwellungen im Gesicht sind schon fast verheilt, der Junge mit dem gebrochenen Arm, bekam gerade eine elastische Schiene und musste nicht mehr wirklich den Arm um eine Schlinge abstützen. Nur der Junge mit dem gebrochenen Kiefer, tat ihm noch sehr leid. Sowas verheilt langsamer als der Arm und in der Zeit, ist normales Essen, oder überhaupt reden, schon fast unmöglich ohne Hilfe.
Doch es geht voran und in paar Wochen, ist jeder glücklich und geheilt. Als sein Blick weiterging, staunte er nicht schlecht, als er die vielen Wägen sah, die sich bis hoch zum Hügel hochstauten. Es waren fremdländische Wägen, mit fremdländischen Tieren gezogen wurden und auch die Fahrer, hatte er zuvor nur einmal in seiner Jugend, zu Gesicht bekommen.
Nun war er vor Neugier ganz aufgeregt, was das alles zu bedeuten hatte und was das Archaische Reicht, nun von ihm wollte. Also ging er gleich zum Lagereingang und zog die Leinenwand zur Seite.
Neben den Eingang saßen zwei Familien. Eine Mutter und ihr Sohn und eine Mutter mit den Vater und ihren zwei Söhnen. Die beiden Familien sahen Arm aus. Abgemagert wirkten sie alle und man sah ihnen an, wie schwierig die Reise hierher vor. Es war eine Wolfs Mutter mit ihren Sohn, die gleich zu ihm gingen, nachdem sie aufgestanden waren.
Sie beide hatten schwarzes Fell, das ungepflegt und matt war. Die hellbraunen Augen von der Mutter, sahen ihn Müde, aber glücklich an. Neugierig sahen dagegen die intensiven grünen Augen des Jungen, die so eine Farbe hatten, wie ein Baumblatt im Frühling, rauf zur Mutter.
Natürlich wanderte der Blick an seinem Körper runter und vor Scham, blickte sie zur Seite. Doch der Junge hingegen, starrte ihn in den Schritt und er sah die Neugier, die Lust, sein steifes Glied in die Hand zu nehmen, deutlich in den Augen.
„Ich… Mein Name ist Anya und… ich möchte meinen Jungen an Sie verkaufen.“
Überrascht sah der Junge zur Mutter rauf und entsetzten, folgte nach der einen Sekunde der Überraschung.
„MAMA!?“, stieß der Junge von sich und klammerte sich gleich im braunen Kleid fest, dass billig bäuerlich war.
„Carl, es muss sein. Ich… weiß von deinen Taten im Stall. Ich weiß, was du mit Amber gemacht hast, weil es seine Mutter mir erzählte. Ich… habe eigentlich nicht dagegen, aber… was ist mit Stefan, was ist mit Heike? Wir hungern Carl und mit dem Goldstück… können wir uns eine Kuh kaufen und von der Milch, können wir Leben. Es tut mir… schrecklich, schrecklich Leid mein…“
Die Gefühle überkamen sie und sie nahm ihren Sohn fest in die Arme und fing heftig zu weinen an.
Qadir hasste solche Szenen.
Er hasste es, wenn sich eine Familie von ihren Sohn trennen musste, nur um selbst zu überleben. Und er konnte und wollte sich nicht vorstellen, wie lange die Mutter, also Anya, schon darüber nachgedacht hatte und wie schwer ihr die Entscheidung gefallen sein musste.
Und weil er es hasste und nicht zuschauen wollte, weil ihm selbst dann die Tränen gekommen wären, setzte er sich hinter dem Tisch hin, dass schon seit zwei Tagen am gleichen Platz stand. Er holte aus einem kleinen Kasten, ein Vertrag raus und schrieb schon mal die Namen rauf. Noch während sie sich verabschiedeten und nachdem er alles eingetragen hatte, ging er ganz schnell zur Kochstation, um für sie eine Schüssel Suppe zu holen. Auch nahm er eine schöne warme Decke mit und beides, stellte und legte er auf dem Tisch.
Nachdem er sich hingesetzt hatte, kam dann die Mutter mit nassem Gesicht und mit Carl händehaltend, zu ihm. Der Junge stand unter Schock. Keine Tränen, keine Gefühle waren auf dem Gesicht zu sehen und er wusste, dass es erst in den nächsten Tagen rausbrechen würde.
Sie sah runter zum Vertrag und daraufhin, drehte er es um.
Sie wollte wieder zum Weinen anfangen und hielt sich die Hand vor der Schnauze.
„I-Ich… kann nicht lesen…“
Sofort stand Qadir auf, nahm sie zart bei den Schultern und setzte sie auf den Stuhl rauf, wo er vorhin saß. Neben ihr in der Hocke, las er leise und Deutlich den Vertrag vor. Auch mit dem Finger, zeigte er ihr wichtige Passagen, die das wichtigste aussagten.
„Können sie schreiben?“
Sie verneinte es mit einem Kopfschütteln und dabei, fielen einige Tränen auf den schmutzigen Rock.
„Dann bitte nur mit einem Kreuz hier Unterzeichnen.“
Sie nahm wohl das erste Mal eine Feder in die Hand, da sie die Feder, in der Faust hielt und grob ein Kreuz über die markierte Stelle zeichnete.
„Gut, dann erholen sie sich etwas. Hier, essen sie die Suppe und die Decke, gehört ihnen. Und…“
Qadir öffnete leicht eine Schatulle und es klimperte ganz leise.
„Das ist für Sie, Anya.“
Er nahm eine Hand von ihr in seine und als sich die zarte, aber raue Hand öffnete, sah sie ihn ganz überrascht an.
„Sorgen sie gut um ihre Kinder, Anya, denn wir werden und uns gut um Carl kümmern.“
Staunend, nicht glaubend, dass sie einmal so viel Geld in der Hand halten würde, sah sie auf die zwei Goldmünzen, die in der Hand lagen. Es formte sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht und im nächsten Moment, wurde Qadir fest umarmt.
„Sie sind ein Segen!“, flüsterte sie ihm in Ohr.
„Dann bitten Sie der Segen, sich nochmal bei Carl zu verabschieden. Bitte, besuchen sie ihn auch und zeigen ihn, dass sie ihn noch immer Lieb haben.“
„Das werde ich, das werde ich. Ich werde ihn alle paar Wochen besuchen kommen, wenn das recht ist.“
„Sie können auch öfters kommen und sie werden als Gast, behandelt werden. Sagen sie auch der Familie von Amber, dass ihr Junge bei uns willkommen ist, bevor sie ihn irgendwas Schreckliches antun, wie zum Beispiel, dass sie ihn davonjagen, oder schlagen, weil er das fühlt, was er fühlt.“
„Auch das werde ich, mein Segen.“
„Gut, dann gehen sie mit Carl auf die Seite, essen sie etwas und verabschieden sie sich nun ordentlich von ihm. Denn die nächste Familie wartet auf mich, Ok?“
Weich und dünn waren die Lippen beim Dankeskuss.
Nachdem sie ihn von der Umarmung entlassen hat, widmete er sich der nächsten Familie zu.
Vater, Mutter und zwei Söhne, das war die Familie, die dann aufstand, als er zu ihnen ging. Doch dann fiel ihm was auf, was er zuvor nicht gesehen hatte.
Es war eine Mutter, ein Vater und EIN Sohn, den anderen hatte er nur deswegen als den zweiten Sohn angesehen, weil der von der Fellfarbe so aussah. Neben den hellbraunen Jungen der Familie, stand ein jugendlicher Fuchs.
Sie vier waren dreckig und abgemagert und der Fuchsjunge, sah ganz ausgelaugt und müde aus.
„Wir haben Peter auf der Straße zusammengebrochen gefunden.“, fing der Vater zu erzählen an, der ein Schäferhund war. Der Junge von ihm, war wie der Vater. Beide hatten eine schwarze Schnauze und dunkelbraunes Fell, das auch ein wenig rötlich war. Qadir würde einfach sagen, dass sie Herbstfarbendes Fell hatten und das war der Grund, wieso er den jungen Fuchs zuerst als den zweiten Sohn wahrgenommen hatte.
„Verstehe, dann werde ich mich mal um Peter zuerst kümmern.“, es war keine Frage, sondern eine Feststellung. Ohne auf den Einwand der Familie zu achten, legte er sanft eine Hand auf die Schulter des Jungen und führte ihn zu seinem Stuhl. Anya und Carl saßen im Lager, neben dem Eingang und der Junge hatte wohl den Schock mit ihrer Hilfe überwunden und weinte nun still in ihren Schoß hinein. Was er absolut rührend fand war, dass sie ihn mit der Decke umwickelt hatte und das sagte ihm, wie sehr sie ihn wirklich liebte und wie schwer ihr der Abschied noch fallen wird.
Nachdem er im Stuhl saß, hob er Peter auf sein Bein rauf und sah ihn sich zuerst gut an.
Sanft wischt er ihn den Schmutz aus dem Gesicht weg. Zart nahm er seine Hand und sah, wie schwielig die Hände waren. Als er dann das halb zerrissene und schmutzige Hemd des Jungen ausziehend wollte, verzog sich das Fuchsgesicht vor Schmerz. Er spürte an der Brust und am Rücken Schwellungen, die nur von Schlägen kommen können.
„Wie geht's dir Peter?“, es war nur eine einfache Frage, die aber schwere Folgen für den Jungen hatte. Qadir wurde fest umarmt und schluchzend, fing der Junge leise zu weinen an.
„Wir vermuteten, dass er schon ein paar Tage umherstreifte und dann auf den Weg zu Ihnen, zusammengerochen ist.“, hörte er den Vater wieder sprechen und als Qadir wieder aufsah, war die Familie zum Tisch geschritten.
„Danke, dass sie ihn mitgenommen haben. Wirklich, ich danke ihnen von Herzen. Wir nehmen ihn jetzt auf und kümmern uns um ihn. Hier wird er es gut haben, hast du gehört Peter?“
Aufmunternd schüttelte er ihn den Jungen etwas, doch als keine Reaktion darauf kam, drückte er ihn mit einem Arm fest an sich und widmete sich nun der Familie zu.
Als er den Blick hob, bemerkte er, dass der Vater und der Sohn, etwas abseits der Mutter standen und wie die Mutter, entschlossen und aufbrausend wirkte und selbstsicher auftrat.
Genau das Gegenteil waren hingegen der Vater und der Sohn.
„Was kann ich für Sie tun.“
Erst, nachdem der Vater besorgt zu Mutter sah und nach einem kleinen Zögern, sprach der Vater die Worte aus.
„Wir… ich möchte unseren Sohn an ihnen verkaufen.“
Qadir erwartete die üblichen Reaktionen vom Jungen, wie Weinen, Unglaube, oder den Schock. Doch nichts von dem kam. Es sah sogar aus, als ob der Junge das genau wusste, denn der verzog kein einziges Mal das Gesicht, sondern schielte einfach nur hoch zum Vater.
„Wie ist sein Name?“
„B-Bernd ist mein Name und das meines Jungen ist J-Jonas.“
Qadir wurde hellhörig und kurz sah er zu der Mutter rüber, die sich bis jetzt nicht gerührt hatte. Und in diesem Moment, wo er zu ihr rüber sah, sah er ein Zornesfunkeln. Da wusste er, wer die Hose in der Familie anhatte und auch, was hier gespielt wird.
Qadir holte einen Stapel voller Verträge hervor und füllte den Namen des Jungen ein.
„Dann bitte unterschreiben sie hier, nachdem ich ihnen den Vertrag vorgelesen habe.“
Qadir fing vorzulesen an und noch währenddessen, beugte sich der Vater runter und Unterzeichnete den Vertrag mit einem *X*. Aber das war nicht der einzige Vertrag. Denn ganz schnell, schob er den Vertrag des Jungen zurück und unterzeichnete den darunterliegenden auch mit einem *X*.
Da verstand Qadir langsam und während er noch vorlas, wobei er den Text schon auswendig konnte, sah er hoch zum Vater. Ihre Blicke trafen sich und er sah die Angst in seinen Augen. Es war pure, ehrliche Angst.
Nachdem er den Text vorgelesen hatte, meldete sich die Mutter.
„Gehen wir mein Schatz.“
Er hörte den Hohn, die Lüge und den Zorn darin und als der Vater und der Sohn vor Angst, wie erstarrt stehen blieben, stampfte sie wütend einmal auf den Boden.
„Ich habe gesagt, das-wir-jetzt-gehen!“, schrie sie schon fast und da, erkannte Qadir ihr eigentliches Gesicht.
„Bernd und Jonas gehen nicht mit ihnen mit. Denn die beiden sind nun die Sklaven von Haus Rosé.“, sagte Qadir und griff dabei runter zur Schatulle und holte zwei Goldmünzen hervor, die er auf dem Schreibtisch legte.
„WAS ZUM… BERND, DU NICHTSNUTZ! DU MISSGEBURT VON EINEM MANN! HAST DU JETZT DEINE EIER VERLOREN? WAS GEHT NUR IN DEINEN KRANKN KOPF VOR? WIR WOLLTEN NUR JONAS VERKAUFEN WEIL ER EINE SCHWUCHTEL IST! UND JETZT, HAST DU DICH AUCH NOCH VERKAUFT? DU ELENDIGER, HIRNTOTER, VERKRÜPPELTER, SCHWANZLOSER EHEMANN!!!“
Schrie sie drauf los und kam im Schreien näher und kurz bevor sie zu Ende geschrien hatte, sprintete sie los und hob dabei die Hand zum Schlag aus. Qadir stand sofort auf und ging dazwischen und, weil er das erwartet hatte, hatte er Peter sicherheitshalber von seinem Bein runtergleiten lassen.
Selten, aber doch manchmal, dankte er seinem Vater für den Selbstverteidigungsunterricht. Den plumpen Schlag konnte er leicht parieren und eine Sekunde drauf, hielt er ihre beiden Arme am Rücken fest.
„Nehmen sie das Gold und gehen sie, sofort. Wenn sie noch einmal die Stimme erheben, oder nicht sofort gehen, werde ich die Wachen rufen und sie werden nicht so sanft sein wie ich.“, sagte Qadir ernst und auffordernd.
Sie spuckte auf dem Boden und sah wutentbrannt zu Bernd.
„DIE DÄMONEN SOLLEN DICH HOLEN, DU BASTARD!“, rief sich noch einmal und schnappte sich dann die zwei Münzen, nachdem Qadir sie losgelassen hatte. Fluchend und stampfend, ging sie davon und der Vater und der Sohn, nahmen sich glücklich in die Arme.
„D-Danke!“, stammelte der Vater, als Qadir von ihm fest umarmt wurde.
„Kein Problem. Also ihr zwei seid…?“
„Nein, nur mein Sohn.“
Qadir schnaufte aus und hob eine Augenbraue.
„Jonas steht auf Männchen, ich aber nicht und ich habe gehofft, bei ihnen als Sklave arbeiten zu können.“
„Ähm… nein.“
„Wie nein?! Brauchen sie nicht einen Tellerwäscher? Oder eine Reinigungskraft?“
„Nein, brauchen wir nicht. Diese Posten werden bezahlt und dafür kommen extra die Personen zu uns, um zu arbeiten.“
„Bitte… ähm… wie ist ihr geschätzter Name noch gleich?“
„Mein Name ist Qadir.“
„Ok Qadir… ich will nicht zurück. Wir sind verheiratet, aber die Ehe ist ein Alptraum! Haben sie, sie nicht gehört? So geht das den ganzen Tag! Ich schaffe das nicht mehr, es ist einfach zu viel! Von mir aus, lasse ich mich auch von ihnen… können sie auch…“
„Okok…“, genervt packte er die Schnauze des Vater und drückt sie zu. Er brauchte ein Moment zum Nachdenken.
Nach wenigen Sekunden, wo er mit geschlossenen Augen nachdachte, fing er zu lächeln an und nickte einmal.
„Gut Bernd, ich nehme dein Angebot an. Du wirst Männchen lieben lernen und wirst ab jetzt, als Sexsklave bei uns arbeiten.“
Wieder wurde Qadir von ihm umarmt und mehrmals dankte ihn der Vater für die gütige Entscheidung. Während er noch von ihm umarmt wurde, legte er beide Hände auf den Hintern und überrascht, wurde er daraufhin angeschaut.
„Du bist nun ein Sexsklave, also, zieh dich jetzt aus.“, sagte Qadir laut und mit einem lüsternen Grinsen. Er fand den Gedanken ziemlich heiß, einen nicht schwulen Rüden zu ficken, oder zu blasen. Und was sein Grinsen noch breiter machen ließ war, dass der Hintern des Rüden, sehr geil war.
„Na los, zieh dich aus jetzt.“, flüsterte er nun und gab den Vater einen sanften Kuss auf die Wange.
Bernd rührte sich und mit einem müden Nicken, fing er sich das Hemd auszuziehen an und während der Vater sich auszog, wandte sich Qadir von ihm ab und ging zu Peter rüber. Der junge Fuchs saß auf dem Stuhl und starrte weinend gen Boden.
Er hob ihn auf, setzte ihn auf den Boden ab und gab ihn einen Kuss auf die Wange, um ihn dann langsam die Hose auszuziehen. Dabei sah Peter langsam auf und als der Junge nackt vor ihm stand, hob er ihn auf dem Arm und ging zurück zu Bernd und Jonas.
Bernd, der erwachsene Schäferhund, zögerte die Hose runterzuziehen.
„Hast du Mal den Gedanken gehabt, mit einem Männchen das Bett zu teilen?“
„Nur einmal, Qadir. Nur einmal. Da war ich… 13 oder so.“, vor Scham konnte Bernd nicht in Qadirs Augen schauen.
„Dann erinnere dich wieder daran. Halte diesen Gedanken fest, denn ab jetzt, wirst du nichts mehr anderes haben. Vielleicht wird es dir nach ein paar Tagen gefallen.“
„Vielleicht. Ich… Ich… muss ehrlich gestehen… dass ich manche Männchen schon attraktiv fand, aber mich nie zu ihnen hingezogen fühlte. Vielleicht… wird mir das helfen, oder?“
„Bestimmt. Und wenn nicht, dann wirst du eben nur gefickt werden und die Gäste nehmen dich, damit sie dir einen blasen können. Bestimmt finden sich einige, die das ziemlich geil finden, einen nicht schwulen Rüden zu ficken, oder sich von dir einen blasen zu lassen.“
„Ich… gebe mein bestes.“, hauchte Bernd von sich und sah überaus traurig auf dem Boden. Da Schritt Qadir wieder ein und hob mit zwei Fingern, den Kopf am Kiefer hoch. Er kam mit dem Lippen ganz nahe an Bernds und sie beide sahen sich tief in die Augen. Sie rochen den Atem des anderen und es war dann Bernd, der den ersten Kuss gab.
Den nächsten gab dann Qadir.
„Und, wie fühlte es sich an.“, flüsterte Qadir.
Mit einem leichten Lächeln sagte darauf Bernd: „Nicht schlecht.“
„Gut, dann schließe die Augen.“, nachdem Bernd langsam die Augen schloss, legte er seine Lippen auf die von Bernd. Sie küssten sich, öfters, bis es wieder Bernd war, der langsam die Schnauze öffnete und Qadir den Eintritt gab. Sie grüßten sich mit einer leichten Berührung der Zungen und es wunderte Qadir wieder, dass Bernd den nächsten Schritt tat und an seiner Zunge entlangglitt. Wie ein kleiner Junge kicherte Bernd kurz, um dann gleich darauf Qadirs Kopf mit beiden Händen festzuhalten, um dann mit ihm zu schmusen.
Trotzt der Eile die Bernd zeigte, spürte er auch seine Zurückhaltung. Vielleicht war doch ein kleiner schwule junge in Bernd versteckt, dachte sich Qadir, als ganz langsam die Zurückhaltung abnahm. Das nutzte er gleich und legte eine Hand auf die Brust des Rüden, um dann an der Brust runterzugleiten. Ohne Probleme glitt seine Hand in die Hose und in die Wärme rein. Es wurde immer wärmer, bis es heiß-feucht wurde und kurz darauf, ertasteten seine Finger die Felltasche. Die weiche und fast schon heiße Felltasche passte genau in seine Hand rein und als er den Penis in der Felltasche ertastete, bemerkte er noch etwas.
Qadir fing zu grinsen an und unterbrach das schöne Schmusen mit den nicht schwulen Rüden.
„Du musst das Fell dort unten kurzschneiden, Bernd.“
„Findest du?“, fragte Bernd grinsend zurück.
„Naja… ein Urwald ist nichts dagegen, was du in der Hose hast.“
Der Schäferhund sah an sich runter und schnaufte genießerisch, als er sich langsam die Hose runterzog. Qadir hatte die Felltasche in der Hand und massierten den Penis darin mit leichten auf und Abwärtsbewegungen. Dabei kamen immer wieder die dunkelrote nasse Penisspitze und ein paar Zentimeter vom Schaft heraus, die dann wieder in der Felltasche verschwanden.
Die Felltasche war ungepflegt und mehrere Zentimeter, war das Fell an der oberen Hälfte der Felltasche lang, das dann immer kürzer in Richtung Hoden wurde. Der Bereich um die Felltasche war sah wild und ungepflegt aus. Mindestens ein Fingerlang war die Beharrung um die Felltasche lang, aber da sich die Haare dort kräuselten, bemerkte man erst die Länge, wenn man eine Hand drauflegt.
Lautlos fiel die Hose runter und alle fünf sahen zu, wie langsam Qadir die Felltasche zurückzog. Bernds Penis sah sehr einladend aus. An der Spitze Dunkelrot und nass, das dann rosa zum Knoten wurde. Der Rüde war nicht steif und das lag vermutlich an der Aufregung. Doch als er sich den Penis so ansah und ihn unter dem Knoten hielt, erwachte er doch noch zum Leben. Als der Penis langsam länger wurde, sah Bernd vor Scham auf die Seite und das war für Qadir das Signal, dass er genug mit den nicht schwulen Rüden gespielt hatte.
„Ich denke, dass es dir hier gefallen wird. Such Albrecht auf, er ist ein großer und starker Greif, sag ihm, dass ihr neu seid und er wird euch dann das Lager zeigen und alles nötige erklären und erzählen.“
Gleich nachdem er den Penis losließ, zog sich Bernd schnell die Felltasche wieder über den Penis.
„Und du Jonas, ziehst dich auch aus und, willkommen in der Familie.
Jonas riss sich die Kleider förmlich vom Leib und Hand in Hand mit seinen Vater, gingen sie davon.
„Er war wirklich ein Urwald, oder Peter?“, sagte er spielerisch und kitzelte den jungen Fuchs an der Nase. Peter fing gleich zu kichern an und versuchte seine Finger wegzudrücken.
„Zum Glück hast du nicht so ein Urwald wie er.“, stellte Qadir fest und sah in das lächelnde Gesicht. Peter schüttelte gleich den Kopf und sah stolz an sich runter.
„Wie ich sehe, geht's dir nun besser.“
Peter nickte freudig.
„Guuut, dann such du auch Albrecht auf. Du kannst ihn nicht übersehen und eines noch, schäme dich nicht, weil du nackt bist, denn alle sind hier nackt.“
Voller Dank war die Umarmung und zuckersüß, war das gehauchte Danke vom Jungen. Er ließ ihn darauf an sich runtergleiten und streichelte ihn kurz den Kopf, um ihn dann mit einer Hand auf dem Rücken, nach vorne zu schieben.
Peter sah beim Gehen mehrmals zu ihm zurück, bis er dann zwischen den ganzen nackten Leibern verschwand.
„Das ich das auch noch erleben durfte…“, sagte das Qadir zu sich selbst laut und ging wieder zum Tisch hin, um Bernds Namen einzutragen und dann die drei Verträge zu verstauen. Natürlich nahm er war, das nun der eigentliche Gast, oder die Gäste, die geduldig gewartet haben, zum Tisch kamen.
Die Echse hatte drei große und tödliche Zehen am Fußballen. Die blauen Schuppe draußen und die weißen am Bauch, Hals und Schenkel Innenseiten, zeigten jedem, wie gut gebaut er war. Sie alle hatten eine leichte breite Gangart und diese Gangart passte sehr gut dazu, um nicht den Stoff zu Seite schaukeln zu lassen, die an einem reicht verzierten Gürtel runterhing. Nur der, der vor ihm stand, hatte so einen Gürtel und der Rest, hatten einfache Lendenschürze an und es war auch der mit dem Gürtel, der die Stimme erhob.
Er hörte deutlich den zischenden Akzent heraus, als die Echse zu sprechen anfing.
„König Richard, sendet seine Grüße an dich, Qadir.“
„Danke und ich würde gerne wissen, woher er meinen Namen kennt.“
„Mein König, weißsss vielesss. Entsssuldige, diese Sssprache issst noch ganzsss fremd für michss“.
„Dafür konntest du den ersten Satz ziemlich gut aussprechen.“
„Danke, ichss habe viel geübt.“
„Dass, höre ich gerne, also wie ist dein Name.“
„Mein Name lautetss Totec. Bei euch bin ichss ein Hauptmannss und ichss bringe Gesssschenge vom König.“
Qadir hob den Kopf und sah sich nun die Echse genau an. Er schätze sie auf fast einen Kopf kleiner als sich, dafür aber umso breiter. Man sah an der breiten Brust, den starken und muskulösen Armen und den Narben am Körper, dass die Echse viele Schlachten geschlagen hatte. Nur schwer konnte er in den geschlitzten brauen Augen ablesen, was die Echse dachte. Das und das Maul, die knorpeligen Stacheln an der Wange und am Kiefer und der Kamm am Kopf, dass am Rücken runterging, sagten jedem der ihn sah, dass sie vor ihm Respekt haben sollten.
Als sich die Lippen und das Maul bewegten, um was zu sagen, sah er die wirklich messerscharfen Reizzähnte und Zähne, die endlos im Maul verteilt waren.
„Willssst du nichtsss wisssen, wass für Gesssschenke er für dichsss hat?“
Qadir lehnt sich zur Seite und sah an der Echse vorbei. Er sah an die 50 Echsen, oder mehr und die Reitechsen, die eine kleinere Version von Kai waren, doch dafür wegen den Rückenkamm, den starken Beinen und breiten Klauenfüßen, um ein vielfaches gefährlicher aussahen. Sie sahen einfach wie wilde Bestien aus und auch so, sahen diese Echsenmenschen aus.
„Ja und auchssss das.“
Totec holte einen Brief hervor, der im breiten Gürtel versteckt gewesen war. Gleich nachdem er den Brief an Qadir übergeben hatte, drehte sich Totec Schwungvoll um und fauchte in seiner Landessprache, dass einem wilden Drachen gleichkam.
Die Meute fing sich zu bewegen an und die Karren, wurden entladen.
Das Fauchen der Echsenmenschen wurde lauter und viele, so schien es, fauchten Befehle. Qadir kam das alles mehr als Seltsam vor, aber da sie nicht mit aggressiver Absicht herkamen, ließ er es zu und sah sich nun den Brief an.
Der Umschlag war nicht beschriftet und nur das Siegel des Archaischen Reichs, war auf rotem Wachs drauf. Voller Neugier, entsiegelte er den Brief und öffnete ihn.
Du wirst ziemlich überrascht sein, wenn du diesen Brief lesen wirst und ich würde es auch sein, wenn ich in deinem Fell stecken und Totec vor mir stehen sehen würde.
Also, um zum Punkt zu kommen. Diese Echsen und die Reit-und Kriegstiere, sind laut Vertrag, den ich mit Karl van Helm ausgemacht habe, nun deine Sklaven und Tiere. Sie unterstehen der Gesetzgebung deines Landes und haben alle Rechte und nicht Rechte. Sie stehen alle auf Männchen und wenn ich alle meine, dann meine ich auch alle. Bei den Tieren ist nie eine Zucht gelungen und das schon einige Jahre lang und auch die jungen Tiere, die eigentlich voller Inbrunst ein Weibchen besteigen sollten, es aber nicht taten, habe ich zu euch geschickt.
Zusätzlich als mein Geschenk, weite ich euer Lager am See aus und ich habe mit Karl darüber gesprochen, dass dieses Lager und das Land, auf dem es steht, nun dir gehört, Qadir. Nur dir und nicht das Haus. Ich wollte es deswegen so, damit du hier was aufbauen kannst, was dir im Sinn schwelgt und nicht dem Haus Rosé dazugehört. Wenn es aber dein Wunsch ist, dann kannst du auch auf das Land verzichten und es dem Haus Rosé übertragen. Diese Entscheidung, überlasse ich dir.
Es hat sich ein wirklicher Meister des Baus freiwillig gemeldet, an eurem Haus zu arbeiten und mit seiner Hilfe und der Hilfe von meinen Soldaten und Freiwilligen, wird dein Anwesen in zwei bis drei Wochen fertiggestellt sein.
Das zusätzliche Baumaterial, dass du für die Realisierung deiner Pläne benötigst und für den zusätzlichen Platz, was mein Geschenk angeht, geht auf mich persönlich.
Also hast du keine zusatzkosten, bis auf eine. Es wurde ausgemacht, dass ich und meine Familie für alle Zeiten, als Gäste zu Besuch kommen dürfen. Ich verlange kein Prunk, kein großes Empfang, oder gar eine Sonderbehandlung, wenn ich komme. Ich möchte nur als Gast behandelt werden und es würde mich auch freuen, wenn niemand erfährt, dass ich ein König bin. Deswegen, verlange ich Stillschweigen zu diesem Thema.
Ich werde am Tag der Eröffnung kommen und ich werde meine Freunde und engsten Bekannten mitnehmen, die „Schwul“ sind, aber sich immer zusammenreißen konnten und sogar neue Krieger gezeugt haben. Was mich anbelangt, ich bin nicht „Schwul“, aber ich möchte mein Leben genießen und auch mein Erfahrungsschatz erweitern.
Ich habe Totec angewiesen, dass er sich am Anfang im Lager mit seinen Männern und Tieren, etwas abseits aufhalten soll, bis du mit den notwendigsten Angelegenheiten und Besprechungen fertig bist, um sie dann in deiner „Familie“ zu Empfangen.
Qadir, ich habe bis jetzt nur gutes von Haus Rosé gehört und ich hoffe, es wird noch schöner und besser, als das, was ich gehört habe, wenn ich zu Besuch komme.
Und nun, zu was wichtigem. Totec´s Gruppe ist nur die Erste. Die zweite wird im Laufe des Nachmittags erscheinen. Die wird sogar noch größer sein und ein paar größere Tiere beinhalten. Nach der zweiten Gruppe, kommen dann die Tiere, die schon vor euren Anwesen warteten, damit alle zusammen sind. Das Futter für die Tiere und euer Proviant sind auf diesen zwei Gruppen aufgeteilt.
Ich weiß leider nicht, was Totec im Sinn hat, wie er das Lager erweitern wird, aber ich denke es wird im Archaischen Stil sein, also offen, gemütlich und vor der Sonne schützend. Da ich weiß, dass bei euch gerade Regenzeit ist, sprich Winter, solltest du ihn auch anweisen, dass er auch dagegen was unternehmen soll.
In der zweiten Gruppe, ist eine, für mich, wichtige Person dabei. Es ist mein Sohn Katosh. Auch er wird nun ein Sklave von dir sein.
Ich erzähl dir auch wieso und das soll ein absolutes Geheimnis sein. Es sind 5000 und mehr „Schwule“ Bürger in deinen Land gestorben und das nur, weil ich euren König Karl ein Ultimatum gestellt habe. In meiner Wut, als ich erfuhr, dass Katosh mit John gemeinsam im Bett waren, stellte ich das Ultimatum und verlange das alle „Schwulen“ Bürger und John, hingerichtet werden sollen, oder es käme zum Krieg.
Ich habe vor kurzem erfahren, dass sie es ganze drei Tage getrieben haben. Diese Information, war mir im dem Moment egal, da ich mich nun schuldig fühle, dass so viele wegen meiner Wut, wegen meiner Stellung als König, sterben mussten. Ich entschuldige mich auch bei dir, da du das alles auffangen musstes und, das ganze Leid aus erster Hand miterleben musste. Deswegen und wegen was anderem, herrscht nun ewiger Frieden zwischen unseren beiden Ländern und Reichen.
Ich lasse es auch zu, dass meine Bevölkerung zu euch reisen darf um sich ihren „Schwulen“ gelüsten hinzugeben. Ausgehandelt wurde auch, dass meine Soldaten, nicht die „Touristen“ einen 35%igen erlassen erhalten, um sich bei euch zu „entspannen“.
Ich werde auch nicht nachfragen, was sie bei euch machen, denn das will ich auch nicht wissen. Sie werden nur wissen, dass sie einen Rabatt bekommen, wenn sie sich entscheiden, als Gast zu euch zu kommen. Ich weiß, dass es ein gewaltiger Betrag ist, der euch durch die Finger rieselt, aber dafür kommen umso mehr zu euch und es wird sich weiter rumsprechen.
Langsam, aber sicher, komme ich zum Schluss und deswegen Qadir, pass auf meinen Sohn auf. Ich liebe ihn noch immer, obwohl er mit John im Bett lag und achte darauf, dass er gut behandelt wird.
Richard, Erster König.
Qadir las sich den Brief noch genau dreimal durch, um dann in Gedankenversunken, Totec zuzuschauen, wie der die Leinenwände abriss und das Land neu Absteckte. Die Tiere wurden Entladen, die Karren wurden ausgeräumt und Proviant und Futter für die Tiere, wurden zur Kochstation getragen. Das Lager hat es mittlerweile mitbekommen, was hier passiert und sie versammelten sich alle hinter ihm und gingen den Echsen aus dem Weg, die gezielt das ganze Lager neu gestalteten.
Sie gingen dabei so Präzise vor, als würde sie ein Kriegslager aufbauen wollen, wofür sie gerade einmal eine Stunde Zeit hatten.
Totec saß auf einer Reitechse und überwachte alle mit seinen braunen und geschlitzten Augen. Alle paar Sekunden fauchte er und sage was in der zischenden und schwer nach „S“- Lauten klingenden Sprache.
Da fiel ihm dann ein, dass er Totec noch auf was hinweisen musste und deswegen ging er zu ihm ihn. Die Lippen der Reitechse bebten, als Qadir neben Totec stehen blieb. Er wusste, dass ein einfaches Zeichen reichen würde, damit ihn die Echse anfiel und einfach in zwei Hälften beißen konnte. Totec bemerkte das gleich und beugte sich runter zur Echse. Wieder hörte er die fremden Sprache und der Blick, das ganze verhalten der Echse, wurde augenblicklich warm und zutraulich.
„Ichsss habe ihn gessagt, dassss du mein Freund bisssst. Er issst ein guter Junge und hört auf michsss von Anfang an.“
Was ihn auch die Echse spüren ließ. Denn die fing ihn einfach mit der Schnauze am Oberarm zu streicheln an und hörte gar nicht mehr auf. Qadir fand es wirklich amüsant, dass diese Zutraulichkeit, auch mehr bedeuten könnte und das nur, weil er es im Brief gelesen hatte. Sonst, wäre es ihm nie in dem Sinn gekommen, dass diese Kriegsechse, am liebsten Männchen besteigen wollte.
„Wasss gibt esss Qadir?“
„Ich soll dich drauf hinweisen, dass wir Regenzeit haben und, dass es normal ist, wenn es mehrere Tage, oder Wochen regnete. Nur jetzt haben wir Glück und können das Wetter genießen, dennoch, sollst du das Lager so umgestalten, damit wir gegen das gefeit sind.“
Totec stieß einen Fluch in seiner Sprach aus und fauchte gleich neue Befehle raus. Die Echsen folgten sofort und ließen einige Güter, Proviantsäcke und andere Sachen einfach an Ort und Stelle, um gleich die Karren mit dem Holzbalken und Brettern zu entladen.
Es dauerte nicht einmal eine Minute, bis alles reorganisiert war und Totec wieder von der Echse abstieg. Qadir war doch nur wenige Zentimeter größer, als der vor ihm stehende Totec, der sich dann plötzlich zur Seite drehte und in seiner Sprache eine andere Echse anfauchte. Die andere Echse kuschte und rannte schon fast, als, wie zuvor, gemütlich zu gehen.
Als sich ihre Blicke trafen, sah sich Totec genauer Qadir an und der Blick wanderte von oben bis unten und wieder zurück.
„Willsst du wass mit mir Trinken, Qadir?“
„Gern, wir können in meinem Zelt was trinken und uns unterhalten. Dort wartet auch mein Liebster auf mich, Kajal.“
Totec wandte den Kopf zum Zelt und die Augen verengten sich ganz leicht.
„Mein König, hat Wein mitgeliefert undsss es gehört dirsss.“
Die Echse drehte sich einfach um und schritt davon. Da wurde plötzlich die Reitechse noch zutraulicher und rieb nun mit den Nüstern an seiner linken Wange. Lächelnd fing Qadir die Wangen der Echse zu kraulen an und es gefiel sofort der Echse. Denn sie schloss halb die Augen und schnaufend, drückte sie sich gegen die Hand.
Momente später kam Totec zurück mit Weinkrügen und sie beide, ließen nun die Reitechse stehen und gingen gemeinsam ins Zelt.
Totec sah sich im Zelt um und erspähte erst ganz zum Schluss Kajal, der wie ein Schatten auf dem Bett lag und sich erst dann aufsetzte, als er erspäht wurde.
„Kajal, das ist Totec. Hauptmann im Archaischen Reich und führt die Umgestaltung im Lager an.“, Kajal stand auf und Totec bemerkte gleich, das sein Liebsten noch immer hart und absolut erregt war. Die Nüstern der Echse blähten sich auf und da schoss es Qadir, wonach es im Zelt noch immer roch und schwer in der Luft hing. Mehrmals amtete die Echse ein und aus, um sich dann in der Mitte des Zeltes, einfach auf dem Boden zu setzten.
Qadir holte drei Becher und als er zurückging, hatte Totec schon einen Tonkrug geöffnet und trank, als gebe es kein Morgen mehr. Mit einem Lächeln und den Brief auf dem Tablett, wo die drei Becher waren, setzte er sich neben ihn und stellte das Tablett in die Mitte hin.
Kajal, der Aufmerksam die Echse beobachtete, setzte sich halb hinter Qadir und legte einen Arm um ihn.
Laut stieß Totec aus und reichten den Krug weiter. Zuerst roch er an dem Wein und er roch zuerst die Echse und dann erst den Wein.
Beides gefiel ihm.
Beides schmeckte ihn und erst nachdem ersten Schluck, merkte er, wie der Wein brannte und er konnte nach dem zweiten Schluck schon nicht mehr. Auch er stieß aus und beim Weiterreichen an Kajal, war er schon fast schockiert, wie Totec fast den halben Wein austrinken konnte, ohne sich an die Kehle zu fassen.
Bei Kajal sah es nicht anders aus und er musste sogar den Wein in die Mitte stellen, weil sein Liebster überhaupt nicht gewohnt war, sowas starkes zu trinken.
Es war wahrscheinlich auch das erste Mal, dass Kajal was Starkes trank.
Totec setzte sich in ein Schneidersitzt um und roch wieder laut.
„Ichsss mag euer Landsss. Esss issst ssso warm, esss lebt und gedeiht. Meinssss issst fassst tot.“
„Ich mag es auch, auch wenn es vor kurzem was Schreckliches erleben musste.“
„Ichsss habe davon gehörtsss.“
Eine unangenehme Stille legte sich über sie und es schien, als ob beide Parteien etwas sagen wollten, es sich aber nicht trauten.
„Was bedeuten die Ornamente am Gürtel Totec?“, frage Kajal, um diese unangenehme Stille zu brechen.
„Sssie sssagen ausss, wasss… ich alless geleisstet habe. Der hier…“, er zeigte auf ein Ornament, dass aussah, wie ein Pfeil.
„Isst mein Clan. Übersssetzt heissst es, dasss ich den Bogen Clan angehöre.“
„Also bist du ein Schütze?“, führte nun Kajal die Unterhaltung fort.
Die starke Echse nickte.
„Und in wie vielen Schlachten warst du schon?“
„In mehr alsss Zehn. Ichsss führe 300 meinen Clansss an und ich infiltriere die Gegnerissschen Lager.“
„Dann wird wohl dieses Zeichen für deinen Rang als Hauptmann stehen?“, Kajal zeigte auf das rechte Zeichen, wo ein Stern zu sehen war, dass durch drei Balken gekreuzt wurde und neben den Clanzeichen war.
„Genau, woher weissst du das?“
„Weil viele aus meinen Clan, Echsen mit den Zeichen, töten mussten.“
Totecs Augen verengten sich.
„Du gehörssst den Namenlosssen Clan an, oder?!“
Totec wollte sich schon erheben, doch gelassen hob Kajal die Hand.
„Nicht mehr. Schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich lebe jetzt hier, mit Qadir zusammen und ich mit die glücklichste Person auf der Welt.“
Um das zu verdeutlichen, drückte Kajal die Schnauze in Qadirs Hals und leckte ihm einmal rauf bis zum Kopf.
Mit einem Schnaufen, setzte sich Totec wieder hin und, fiel fast nach hinten.
„Ichsss brauche frische Luft…“, sagte Totec wohl mehr zu sich, als zu ihnen zweien. Es fiel der Echse ziemlich schwer aufzustehen und noch schwerer, überhaupt zu stehen. Es verwunderte Qadir schon, dass wohl die Echse nichts vom Wein gespürt hatte, denn, er war schon leicht angetrunken und war gerade dabei, diesen Zustand zu genießen.
Beim Aufstehen war ihm leicht schwindelig und er fasste nicht, wie stark der Wein sein müsste, dass er ihn so spürte. Totec hingegen hatte sichtliche Gleichgewichtsstörungen und traute sich wohl nicht einmal einen Schritt nach vorne zu gehen.
Sie beide führten und hielten ihn an der Schulter, nach draußen und es war Kajal, der dann den Stuhl vom Tisch am Eingang für die Echse holte und gleich danach, noch einen Kübel.
„Vorsichtshalber.“, bekam er zugeflüstert, als er ihn fragend ansah.
Nachdem sich Totec hingesetzt hatte, lehnte die Echse gleich den Kopf zurück und fing tief und regelmäßig zu Atmen an. Fünf Sekunden drauf, beugte er sich schnell nach vorne und Kajal reagiert blitzschnell.
Totec erbrach sich in den Kübel.
Sartesh und Barbos
Mehr als eine Stunde, stieß er seinen steifen Penis in die rosarote Rosette rein und Barbos konnte deswegen nicht mehr aufhören zu stöhnen. Hüfte knallte auf festen Hintern. Heißer Penis drang in einen heißen Hintern ein. Regelmäßig spritze er seinen Samen in Barbos Bauch, dass dann beim weiterficken, langsam wieder rausquoll.
Doch nach dieser Stunde war Schluss für Sartesh. Denn diese Position war für ihn zu anstrengend und alle seine Muskeln, taten schon weh und deswegen, legte er sich einfach auf die braune Echse rauf. Noch ein letztes Mal drückte er seinen Penis tief in den Hintern rein und brachte seine gefickte Echse noch einmal laut zum Stöhnen.
Er lag mit der Wange, auf Barbos Wange und sie beide, atmeten Schwer. Natürlich drückte Barbos genießerisch den Hintern hoch, damit der Penis noch etwas tiefer rutschen konnte. Aber für Sartesh war nun wirklich Schluss. Denn, nach gefühlten sieben Orgasmen, hatte er all seinen Samen abgespritzt und sein Bauch tat richtig weh und deswegen, schwoll sein Penis langsam ab und zog sich dann zurück.
Sie fingen beide zu lächeln an.
„Fick mich Barbos.“, flüsterte plötzlich Sartesh von oben und Barbos sah ihn völlig überrascht an.
„Ich…“, fing Barbos schon an, als sich Sartesh langsam an der linken Seite runtergleiten ließ, um dann auf dem Rücken liegend, die Beine für Barbos zu öffnen.
Die nächsten Worte von Barbos, blieben ihm im Halse stecke, als er die geschwollenen und Samennassen Intimlippen sah. Sogleicht zog er sich auf Sartesh rauf und als er mit ihm auf Augenhöhe war, hob er die Hüfte und sah runter.
Sartesh fand den dunkelroten und spitzzulaufenden Penis, der leicht nach oben zeigte, sehr geil. Deswegen packte er ihn gleich an der Wurzel und Barbos stöhnte abermals, als er am Penis zog und ihn zwischen seine Intimlippen führte.
Die Hüfte bewegte sich langsam runter und sie beide schlossen die Augen. Es war so geil für Sartesh diese Hitze zu spüren und wie seine Intimlippen gespreizt wurden. Auch für Barbos war dies das erste Mal, dass er so jemanden fickte und er glaubte nicht, das sein ganzer Penis in Sartesh passte, bis dann Hüfte auf Hüfte auflagen. Allein nur durch das Einführen vom Penis, wälzte Sartesh den Kopf hin und her und biss sich dabei auf die Lippen.
Er spürte Sartesh schlaffen Penis, der von unten gegen seins drückte. Es war heiß, nass und absolut erregend, wie glatt die Echse drinnen war. Natürlich hatten sie Zuschauer, doch es war ihm egal, als er die Hüfte hob und dann runterkrachen ließ.
Heißer und hell, stöhnte Sartesh und umschlang ihn laut stöhnend, nachdem er die Hüfte wieder hob und Sartesh laut klatschend zu ficken begann.
Barbos war schon so erregt, dass er schon nach wenigen Stößen seinen Höhepunkt mit großen Schritten entgegen kam. Und es ging noch schneller, als Sartesh Penis wieder an Volumen zunahm und es recht eng im heißen Echsenkörper wurde.
Schnaufend und die Lippen auf Sartesh Wange pressend, kam er so heftig und so schnell zum Orgasmus, dass er die Hüfte nach unten verkrampfte.
Sartesh wurde aufgespießt. So fühlte es sich jedenfalls an und als er dann den heißen Samen, der mit enormen Druck in ihm geschossen wurde, spürte, drückte er von unten die Hüfte rauf, weil er immer so mit Barbos vereint sein wollte.
Sein Penis schwamm nach wenigen Sekunden in einem Meer aus Samen und als er dachte, dass er gleich platzen würde, legte sich Barbos auf ihm rauf und wie er zuvor, atmete die braune Echse schwer.
Wieder lächelte sie beide und sahen sich tief in die Augen.
Dann sah er aus den Augenwinkel Albrecht mit John an ihnen vorbeigehen.
„Sie mal einer an.“
Auch Barbos sah dorthin, wo Sartesh hinsah, nachdem er ihn flüstern gehört hatte.
Markus kam den zweien entgegen und wie er es von ihm kannte, war der Gang absolut verführerisch und das lächeln, einfach wunderschön.
Es sprach zuerst Albrecht und Markus verlor das lächeln und sah dann langsam zu John rüber. Dann sprach John und in der nächsten Sekunde, schlug ihn Albrecht von hinten auf dem Kopf. John rieb sich gleich die Stelle und sah unterwürfig zu Albrecht rauf. Blicke wurden ausgetauscht und John stellte sich nun kerzengerade hin und senkte den Kopf leicht.
Einige Sekunden vergingen, vielleicht eine Minute, bis dann Markus nickte und die Hand hob. John ergriff die Hand und sie schüttelten sich beide die Hände.
Das lächeln kam wieder und nachdem es wieder kam, bewegte Markus den Kopf nach vorne und flüsterte John etwas zu.
Barbos wusste nicht, ob es wegen dem geflüsterten war, weil John langsam eine Hand auf den eigenen Hintern legte und ihn langsam zu kneten anfing. Doch sei es drum, John hatte sich entschuldigt und Markus hatte die Entschuldigung angenommen.
Nachdem diese Szene vorbei war, gingen sie zu dritt zu den anderen zurück, woher Markus gekommen war.
Sie beide verloren sie dann wegen der ganzen nackten Leiber aus den Augen und es war ihnen beiden recht. Denn sie sahen sich wieder lächelnd an und fingen sich zu küssen an und ganz schnell, verbanden sie dich Lippen und die Zungen.
Heiß und innig schmusten und leckten sie den anderen aus, bis sie unterbrochen wurden.
Das Lager geriet in Bewegung, Pfoten liefen über die Wiese und den Strand. Stimmen erhoben sich und Sartesh war der erste von ihnen, der die Augen öffnete und sich erst einmal umsah.
„Was zum…“, wollte er schon fluchen, als die Wände aus Leine, die das Lager absteckten, einfach von Echsen runtergerissen wurden, die er niemals zuvor gesehen hatte. Er kannte auch nicht die Art, von der die Echsen abstammten und nur das sie Echsen waren, sah er sofort am Schuppenkleid und an der Kopfform.
Ein Fauchen wanderte durch das Lager und die Echsen sahen kurz zurück und arbeiteten daraufhin noch schneller.
„Komm!“, war alles was er sagte und rutsche unter Barbos raus. Es war ihm egal, dass gefühlt ein Liter Echsensamen aus seinen Intimlippen rausfloss und seine Beine nass wurden und, er war nicht der einzige, der gezielt zum Zeltbereich ging. Fast alle gingen dorthin und er schaffte es nicht, sich durchzuquetschen, ohne die Ellbogen zu benutzten.
Deswegen beließ er es dabei und ging mit Barbos im Schlepptau einfach aus dem Lager, um von draußen zu Qadir zu gelangen.
„Was ist hier los?“, hörte er Albrecht aufgeregt fragen und Barbos antwortete: „Das wissen wir auch nicht.“
Kurz sah Sartesh nach hinten und er sah, das Albrecht mit den fünf Jungs hinter ihm standen und als er wieder nach vorne sah, entdeckte er Qadir, der vor einer Reitechse stand und mit dem Reiter redete.
Die Reitechse rieb die Schnauze an Qadirs Oberarm und da schrie, oder besser gesagt, fauchte die Echse wieder und die anderen Echsen, hielten inne mit der Arbeit und widmeten sich anderen Dingen zu.
„Ok…“, sagte dann Sartesh und drehte sich um.
„Qadir macht das schon, wir sollten uns darum kümmern, dass die Tiere ruhig bleiben. Also los, nicht das es zu verletzten kommt.“
Ratahl kam hergelaufen mit seinen steifen Penis und hinterm ihm, kamen um die 50 Jungs.
„Ratahl und Barbos, versammelt mal die Jungs. Albrecht, kümmere du dich um die Erwachsenen. Versammelt alle bei den Tieren, wenn sie ruhiger geworden sind.“
„Sollten wir nicht besser erfahren, was hier los ist?“, fragte Barbos gleich nach.
„Siehst du es nicht?“, antwortete er ruhig und schaute zu den fremden Echsen, die nun das Gelände absteckten und auch andere Bereiche.
„Sie… bauen um, oder Sartesh?“, fügte Albrecht ein und sah zu, wie langsam die Gesamte Leinenwand abgebaut und eingerissen wird.
„Genau und deswegen, müssen wir zuerst zu den Tieren und dann zu den Jungs und den Erwachsenen. Sie haben etwas vor und wir sollten ihnen nicht im Weg stehen und wenn es etwas ruhiger geworden ist, fragen wir Qadir, was hier verflucht nochmal los ist.“
Albrecht nickte gleich und drehte sich um, um gleich zu Rath und Aron und zu den anderen Tieren zu gehen. John, folgte ihn gleich auf Schritt und Tritt und auch die anderen Jungs, taten es Albrecht gleich.
Danach gingen Barbos und Ratahl und es war auch Barbos, der sich zuerst um die Jungs kümmerte und sie um sich scharte und mit ihnen zum Strand ging.
Sartesh Aufgabe war es nun, dass alle, die noch dastanden und einfach nur starrten, ihm auch zum Strand folgten und er nutzte einen einfachen Trick. Er stellte sich hinter dem letzten, klopfte ihn auf die Schulter und als der sich umdrehte, sagte er freundlich.
„Sag bitte allen, dass sie sich beim Strand versammeln sollen und wer nicht der Aufforderung nachkommt, bekommt einige Schläge auf die Hoden von mir verpasst.“
Es war ein Schäferhund, den er zuvor noch nicht gesehen hatte, der dann schwer schluckte und nickte.
Die Versammlung löste sich wie erwartet schneller auf und als sich alle beim Strand versammelt hatte, sah er bei Qadirs Zelt und auf einem Stuhl sitzend, wie sich eine breite fremde Echse gerade übergab.
Qadir und Kajal
„Danke…“, flüsterte die Echse mehr fauchend, als gesprochen.
„Kajal, kannst du für Totec etwas zum Trinken und etwas zu essen besorgen?“
Kajal drehte sich gleich um und rannte davon und dabei, fiel fast Totec auf die Seite, was Qadir in letzter Sekunde verhindern konnte.
„Meine Götter, du bist ja richtig betrunken Totec.“
„Neinsss…“
Die Echse übergab sich abermals und wirklich im letzten Moment, konnte Qadir den Kübel schnappen und es der Echse unter der Schnauze hinhalten, ansonsten hätte sie sich auf die Brust übergeben.
Es hatte keinen Sinn.
Totec war sturzbetrunken und es war zu gefährlich, ihn sitzen zu lassen und deswegen, zog er ihn vom Stuhl zu sich runter. Schwer fiel die Echse auf ihm und er musste all seine Kraft aufwenden, um ihn mit dem Kopf auf dem Schoß, hinzulegen.
Noch einmal übergab sich Totec in den Kübel, der direkt vor der Schnauze stand und es tat Qadir so leid, dass sein Gast sowas durchmachen musste. Um ihn zu zeigen, dass er nicht alleine war, fing er ihm die Wange zu streicheln an.
Kurz darauf kam dann Kajal und hintern ihm, kam Bertl und Benjamin zu ihnen gelaufen.
„Da nutzt kein Wasser und Essen mehr, der würde nur alles wieder auskotzen.“, sagte Bertl nachdem er die Echse gesehen hatte.
„Dann hilf mir ihn aufzurichten.“, sagte Benjamin als nächsten und öffnete ein Glas, wo darin ein violetter und dickflüssiger Brei war. Zu vier schafften sie es ihn aufzurichten und es war wieder Kajal, der so geistesgegenwärtig war und sich den Kübel schnappte, als sich Totec abermals übergab. Diesmal kam kaum was aus dem Magen rauf und Qadir und den anderen, kam schon fast selbst der Brechreiz.
Doch Benjamin sah nicht so aus, als würde er sich erbrechen wollen und mit ernstem Gesicht, öffnete er Totecs Maul und gab ein wenig von dem Brei auf die Zunge rauf.
„Schluck das jetzt.Sschlucken!“, sagte er laut und schloss das Maul wieder. In allen Richtungen wollte Totec umfallen und sie drei passten auf, dass die starke Echse nicht umfiel.
Totec schluckte und Benjamin achtete auf jedes Anzeichen.
„Was hast du ihn gegeben?“, fragte Bertl nach.
„Es ist ein Brei aus Samen… ich meine richtige Samen und Beeren. Es sollte sofort wirken. Es bindet den Alkohol und saugt es auf und gleichzeitig, beruhigt es den Magen.“, Sie zählten jede Sekunde und Totec erbrach sich nicht mehr. Wieder öffnete Benjamin das Maul und gab so Totec in kleinen Mengen den Brei zum Schlucken.
„Bertl, mach mal einen sehr starken Kaffee mit viel Zucker.“
„Ok.“, gleich nachdem Bertl ging, übernahm Benjamin seine Seite.
„Und was bringt das?“
„Das erweiterte die Gefäße. So wirkt zwar der Alkohol enorm schnell und hart, dafür kann die Leber das Alkohol auch schneller filtern und in weniger als einer Stunde, sollte die Echse wieder gehen können.“
„Das ist unmöglich!“, stieß Kajal von sich.
„Doch ist es. Der Beerenbrei bindet auch das Alkohol im ganzen Verdauungstrakt und somit ist nimmt schon jetzt der Körper kein Alkohol mehr auf, sondern filtert es schon.“
„Wenn das wirklich stimmen sollte, wieso weiß ich nichts davon?“
„Hast du studiert?“, fragte Benjamin grinsend.
Kajal schüttelte wütend den Kopf.
„Also, nur in im Medizinstudium und nur in einer Vereinigung, wird dieses Geheimnis an die Mitglieder weitergegeben und man soll schwören, es keinem zu verraten.“
„Wieso das?“, fragte Qadir nach und es war ein Wunder, dass keiner diese Mittel zum verkauf anbot und somit ein reicher Geschäftsmann werden wollte.
„Wie sonst konnte ich Feiern und Studieren gleichzeitig? Am Tag haben wir gelernt und jede Nacht haben wir getrunken bis zum Morgengrauen.“
Qadir fing laut zu lachen an und dabei, kam Bertl wieder und übergab die Tasse Benjamin.
„Trink das.“, sagte er warm und die Echse hob zitternd die Hände. Mehrmals verfehlten die Hände die Tasse und deswegen, half Benjamin nach und auch, beim Trinken half er nach.
„Gut, das machst du sehr brav. Ich verlasse euch nun, denn wir wurden aufgefordert das Zelt zu räumen und ich muss jetzt schnell die paar Sachen packen und mit meiner Familie und den vier Jungs, den Echsen Platz machen.“
Benjamin sah Bertl an und der Löwe verstand gleich und übernahm nun wieder seinen Platz. Der Fuchshintern wackelte beim laufen und Qadir, fand den Hintern ziemlich zum Anbeißen.
„Qadir, hast du einen Moment?“
„Was ist Sartesh?“
Sartesh ging neben ihm in die Hocke und sah ihn ernst an.
„Darf ich fragen, was hier verflucht nochmal los ist?“
„Schau in meinem Zelt. Am Boden liegt ein Brief, les ihn dir durch, dann können wir weitersprechen.“
Sie sahen sich einige Sekunden in die Augen, bis Sartesh aufstand und davonging. Einige Sekunden darauf, setzte sich Sartesh neben ihm und las sich den Brief durch.
„Was zum… das ist alles… die Schuld von ihnen zweien?!“, kam es aus Sartesh und verwundert, wurde er angeschaut.
„Ließ weiter.“
Sichtlich schockiert las Sartesh weiter und das Gesicht, wurde langsam wieder ernst.
„Richard, Erster König…“
Kurz wirkte Sartesh wie erstarrt, bis er sich plötzlich aufgeregt umsah und dabei den Brief mehrmals zusammenfaltete.
„Das darf…“
„Niemand sonst lesen. Ja, Sartesh, und ich bitte auch, dass es sonst auch keiner erfährt. Wenn das… über ihm rauskommt, dann wird er gelyncht. Und das hat er nicht verdient. Woher hätte er es auch wissen sollen, dass es so weitreichende Konsequenzen hat.“
Sartesh biss sich auf die Lippen und sah nach hinten rechts, wo dort irgendwo John bei Albrecht stand.
„Ok… ich erzählt das keinem, auch nicht Barbos und Ratahl und besonders nicht, Albrecht. Doch Tom sollte davon erfahren.“
„Da hast du Recht, er sollte es wissen.“
„Gut, denn ihn gegenüber kann ich nicht Lügen und wir erzählen uns auch alles.“
Totec hob langsam den Kopf hoch und Kajal war schon mit den Kübel zur Stelle, aber diesmal, wurde er nicht gebraucht.
Totec lächelte breit.
„Ichss liebe euch lalle…“, lallte die Echse und es war Kajal, der schallend zu lachen anfing und dann abrupt damit aufhörte, als sie hörten, wie Totec die Blase entleerte.
„Ich hol mal ein paar Leinentücher…“, seufzte Sartesh und stand auf.
Der typische Geruch von Urin stieg Qadir in die Nase und als seine Pfoten und Beine nass wurden, war es ihm eigentlich ziemlich egal, weil sein Gast ihre Hilfe brauchte. Der Urin war schon kalt, als Sartesh wiederkam und die Leinen direkt auf den Schritt und zwischen den Beinen drückte. Dann überreicht er eine an Kajal, dem es auch egal schien, dass er nass von Urin war und zum Schluss, überreicht er Bertl ein Tuch.
Sie drei setzten sich auf dem Tuch drauf, das sich schnell gelb färbte.
„Ok, ich verlass euch nun, ich muss nämlich langsam das Abendessen vorbereiten und zu zweit, dauert es für knapp an die 600-700 Personen zu kochen. Erwartet also nichts Großartiges.“
Als sich Bertl aufrichtete, wandte sich Qadir nochmal zu ihm.
„Berlt, verra…“
„Jaja, mich interessiert das sowieso nicht. Ich habe ehrlichgesagt nicht einmal zugehört, denn ich habe nachgedacht, wie und was ich euch heute Abend zu essen gebe.“
Mit einem Winken verabschiedete sich Bertl von ihnen und es stellte sich heraus, dass Totec langsam von selbst aufrecht sitzen konnte.
„Qadir?“
Er sah auf die Seite, als er Sartesh wieder hörte.
„Hier, versteck das gut. Wenn das nur einer liest und es herauskommt, dann könnte dadurch das Königshaus fallen. Am besten, verbrenn es einfach.“, flüsterte Sartesh und drückte ihn den gefalteten Brief in die Hand. Und ohne ein weiteres Wort zu sagen, stand Sartesh auf und ging davon.
„Er hat Recht. Verbrennt den Brief sofort.“, flüsterte Kajal nun und sah in besorgt an.
Qadir wollte gerade darauf Antwort, als sich Totec zu Wort meldete.
„Ichsss… danke euch nochmalsss. Wenn dasss mein Clan erfährt…“
„Kein Problem mein Lieber. Kannst du schon gehen, oder brauchst du noch ein paar Minuten?“
Totec sah langsam an sich runter.
„Ichsss… brauch noch ein… paar Minutensss…“
„Ok und, wie fühlst du dich?“
„Ganzsss ok… nur dasss ichsss den Wein noch immer ssstark ssspüre.“
„Schön zu hören, dass es dir besser geht. Unser Arzt hat gute Arbeit geleistet und sofort gehandelt.“
„Ichsss erinnere michsss nicht. Hab ichsss…?“
„Nein natürlich nicht.“, sagte Qadir warm und rutschte näher zu Totec. Warm legte er eine Hand auf die Wange der Echse.
„Niemand weiß außer mir davon.“
Fragend schielte Totec Qadir an, dann runter zur Hand und als der Blick wieder raufging, weiteten sich die Augen. Gleich darauf, drehte sich Totecs Kopf auf die andere Seite und ließ die Hand in der Luft hängen.
„Ichsss kann nicht.“, hörte er dann ganz leise flüstern.
„Dein König, Totec, hat auch dich an mir übergeben, aber… ich lasse dir die Wahl.“
Schnaufend sah Totec wieder zu ihm, um ihn einige Sekunden in die Augen zu starren, dann ging der Blick ruckartig hoch und in Gedanken versunken, sah sich Totec den blauen Himmel an.
Nach nicht mal einer Minute rührte sich Totec wieder und stand auf. Die Schritte waren noch recht unsicher, doch die Echse ging zielgerichtet durchs Lager zum See. Er stoppte erst, als die Hüfte im See war.
„Geh zu ihm, Qadir. Es ist bestimmt ein ziemlicher Schock für ihn, dass ihn sein König als Sklaven hierher geschickt hatte.“
„Woher weißt du denn davon?“
„Ich lass den Brief, als Sartesh ihn las.“
„Du frecher kleiner Puma!“, stieß Qadir von sich und kichernd, stand er auf.
„Wasch dich auch jetzt.“, sagte er zu Kajal nach hinten, bevor er den gleichen Weg nahm, wie Totec.
Die Echse wusch sich gedankenverloren den Schritt und den reichverzierten Stoff am Gürtel. Das Wasser war sehr angenehm und die Echse reagiert nicht, nachdem er neben ihm stehen bleib. Er nutzte die Zeit, um sich selbst den Urin abzuwaschen, bis Totec soweit war, um zu Antworten.
Die Echse war schon längst fertig, als er sicher war, dass kein Tropfen Urin mehr auf und ihm seinen Fell mehr war. Still standen sie nebeneinander und sahen zum See raus.
„Ichsss bleibe.“
Überrascht von der schnellen Entscheidung, riss Qadir schon fast den Kopf zur Seite, um Totec anzustarren.
„Das kam aber schnell.“
„Meinsss König weisss von mir. Wasss sssoll ich sonst noch machen? Wenn mein König von mir weisss… dann auch andere.“
„Dann sei doch froh darüber.“
„Dasss bin… ichsss… aber… esss kam ssso ssschnell…“
„Auf Veränderungen kann man sich nicht vorbereiten und sie kommen meistens schnell und ohne Vorankündigung.“
Totec schnaufte laut aus und drehte sich langsam zum Lager um.
„Ichsss musss den Bau desss neuen Lagerssss beobachten und koordinierensss…“
Wieder wurde Qadir stehen gelassen, doch diesmal ließ er es nicht zu. Besonders nicht, da Totec noch ziemlich wackelig auf den Beinen war. Ihm störte es nicht, dass die Echse so tat, als ob er nicht da wäre. Bestimmt musste der sich komplett auf das gehen konzentrieren, um nicht zu stolpern, oder einfach umzufallen.
Die Reitechse saß nun etwas weiter hinten, neben dem Weg zum Lager und nahm mit geschlossenen Augen einen Sonnenbad. Qadir half Totec etwas beim aufsitzen, als er sah, dass er Schwierigkeiten auf einem Bein zu stehen hatte. Die Reitechse drehte leicht den Kopf zur Seite und sah zum Reiter hoch und als Totec sicher saß, erhob sie die Reitechse.
„Weisssst du Qadir… mir gefällt esss hier sssehr gut.“
Qadirs Mundwinkel formten sich zu einem Lächeln, während er von oben angelächelt wurde.
„Ja, der See ist wunderschön, die Landschaft ist phänomenal und wir haben hier unsere Ruhe. Ich, nein, wir genießen hier wirklich unsere Ferien. Doch bald geht es wieder zurück und dann, fängt die Arbeit wieder an.“
Totec hörte ihn zu, das sah er an der Körpersprache, doch gleichzeitig, überprüfte die Echse jeden Handgriff, jeden Holzbalken und auch, ob die größer der neuen Schlafstätten in seinem Sinne waren.
„Sag mal Totec, was willst du hier eigentlich bauen?“
Die Echse hob die Arme und schloss die Augen. Es sah schon fast so aus, als ob er die Sonne anbeten würde.
„Wasss ssschönes. Es werden vier Zals`zachs gebaut. Sssie umringen den Salaz.“
Qadir konnte nur wenig mit den Namen anfangen.
„Ähm… ok. Was ist ein Zalsach?“
„Zals`zsachs! Wasss du gerade gessagt hassst, ist ein Ssschimpfwort in unssserer Sssprache.“
„Ok und was ist das nun?“
„Lasss dich überassschen. Ihr… wir werden esss trocken und warm haben, wenn esss anfängt zu regenen.
Qadir ging mittlerweile neben Totec, der die Echse ritt durchs Lager und an den Formen, die Totec mit den Händen zeigte, hatte er schon ein ungefähres Bild, was hier entstehen wird.
„Und wie lange wird es brauchen, bis es fertig gestellt ist?“
„Nochsss heute Qadir. Heute Nachtsss können wir drinnen Ssschlafen.“
Er war ehrlich gesagt ziemlich aufgeregt, was bis heute Abend hier aufgebaut wird. Sie sahen sich die Arbeiten an, während sie gemeinsam von einem abgesteckten Areal, zum nächsten gingen. Bretter wurden zusammengenagelt, die dann auf den eingegrabenen Holzpfählen angebracht wurden. Schnell erkannte er, dass der Holzboden des „Gebäudes“, fast einen Schritt über den Erdboden lag. Der Grund dafür, erschloss sich Qadir schnell. Denn, wenn es regnen sollte, dann würde das Regenwasser unter dem Gebäude zum See fließen. Somit wären sie immer trocken und er fand die Idee, einfach lächerlich gut.
Einer seiner Sorgen war eben, dass, wenn es länger regnen sollte und das wird so kommen in den nächsten Wochen, sie dann nass werden würden und nun müssten sie nicht mehr auf kalten und nassem Boden schlafen.
Und es war nicht nur das. Sie würden auch warm einschlafen können. Fasziniert sah er zu, wie in jedem abgesteckten Bereich, mehrere Steinbecken im Boden eingebaut wurden. Dass hieß, dass sie neben einem Feuer schlafen konnten und sie in der Nacht, wenn die Temperaturen runterfielen, nicht frieren mussten. Sechs solcher Becken wurden in den Holzböden eingearbeitet und es wurde penibel darauf geschaut, dass sie durch das Regenwasser nicht gelöscht werden konnten.
Als der Boden und die sechs Feuerbecken fertig waren, wurden Holzstämme hergeholt, die um den Holzboden, aufrechtstehend, einen Meter tief eingegraben wurden. Gleichzeitig wurden weitere Stämme geholt, die dann in einem Loch im Holzboden platziert wurden, die versanken sie dann nur eine Elle tief.
Qadir kam dir Frage auf, was nun kommen wird. Denn ein Dach wird es nicht werden, da es Waagrecht zu sein schien. Aber als dann die anderen Echsen weiter Bretter herholten und am Boden zusammenmontierten, schoss es ihm, dass sie ein Stockwerk bekommen würden. Schneller als der Holzboden, war dann er erste Stock angebracht und nun erkannte er, wie das Dach werden würde.
Denn gerade, als der erste Stock fertig war, kam ein Karren mit Schilfdecken. Die Arbeiter unten bauten schnell die Streben für das Dach zusammen, damit jeder Holzpfahl mit dem anderen verbunden war, um dann die Schilfdecken hochzuwerfen, als das Grundgerüst für das Dach fertig war.
Qadir staunte nicht schlecht, als das erste Haus in weniger als einer Stunde fertig gestellt war und der Sonnenstand verreit ihm, das es kurz vor Nachmittag war. Währenddessen haben andere Arbeiter schon die drei Böden fertig bekommen und so, gingen die vielen Arbeiter vom ersten Haus, gleich zum nächsten und er wusste, dass das zweite Haus, dann in weniger als einer halben Stunde fertiggestellt wird.
Alles war nämlich schon dafür vorbereitet worden. Die Bretter, die Nägel, die Löcher darin, die Steinblöcke für das Feuer. Einfach alles war abgemessen und akkurat für den Bau vorbereitet worden. Als Qadir kurz nach hinten sah, sah er beim ersten Haus zwei Arbeiter, die die Schilfdecken an den ersten Stock und am Dach montierten. Freudig überrascht war er dann, als die Decken geöffnet wurden und sich das Schilf runterrollte.
Sie hatten Schilfwände. Schilf war elastisch, hielt die Wärme im Raum, war aber auch Luftdurchlässig und gab auch einen Sichtschutz. Es war ein sehr nützliches Produkt und mehr als zu genüge im Archaischen Reich vorhanden.
Die meisten Zeit verbrauchte das Eingraben der Holzpfähle, doch als sie dann aufrecht standen, war der erste Stock in Minuten fertiggestellt und nebenbei, wurde das Gerüst am Boden zusammengebaut und hochgereicht.
Das Dacht, war in Fünf Minuten fertiggestellt und insgesamt, hatte das zweite Haus nur 20 Minuten gebraucht. Mit noch mehr Arbeiter ging es zum nächsten und das Dritte war in ungefähr 15 und das letzte, in 12 Minuten fertig gebaut worden.
Mittlerweile waren die zwei Arbeiter, die am ersten Haus die Schilfwände angebracht haben, schon fast mit dem zweiten fertig und kontrollierten nochmal, ob auch alles passte.
„Der ersste Stock, issst normal für Ssspähen da. Doch im unssseren Fall, können wir dort oben auch unsere Zeit verbringen. Der Boden sssolte warm genug sssein, wenn alle Becken brennen, um nicht zssu frieren.“
Erstaunt durch diese schlichte, aber hervorragende Bauweise, sah er zu, wie beim letzten Haus die letzten Handgriffe gemacht wurden.
„Im jedem Hausss, passsen 160 von unsss.“
„Das wird recht eng, oder?“
„Dasss sollte wohl wirklich nicht dasss Problem sssein, oder Qadir?“
Qadir gab ihn Recht, das sollte wirklich nicht das Problem sein, da sie sowieso alle sehr, sehr eng beieinander schlafen werden.
„Und wenn esss doch zu eng wirdsss, dann müssen einige im ersten Ssstock ssschlafen müssen.“
Daran hatte er nicht gedacht. Zwar würde er sich nicht trauen gleich so viele im ersten Stock schlafen zu lassen, doch zumindest würden sicher weiter 50 von ihnen pro Haus eine Schlafstätte im ersten Stock erhalten.
„Das ist genial Totec!“, sagte Qadir staunend und legte selbstverständlich eine Hand auf Totecs Knie.
Totec sah langsam zur Qadirs Hand hinunter und auch Qadir sah darauf.
„Du sssoltesst allen besscheid sssagen, dasss sie das Haus und ihren Platzsss ausssuchen sssollen.“
Qadir verstand gleich und zog die Hand sogleich davon und wollte schon gehen, als er Totecs stimme wieder hörte, doch diesmal, viel leiser.
„Qadir, ichsss danke dir wirklich. Esss wäre ssschön beim Abendmalsss, neben dir zu sssitzen.“
Interessiert wandte er sich Totec wieder zu.
„Natürlich kannst du neben mir sitzen, da brauchst du nicht zu fragen, oder ist das was Besonderes, wenn du jemanden das fragst?“
Totec wirkte verunsichert. Die Augen sahen nach unten und die Hände, ballten sich zu Fäusten, um sich gleich wieder zu entspannen.
„Ok, sitz heute Abend neben mir. Ich freue mich darauf.“
Die ganze Muskulatur der Echse verkrampfte sich kurz, um sich in nächsten Moment gleich wieder zu entspannen und Qadir riet einfach, dass diese Frage sehr viel mehr bedeutet, als er dachte. Und diese Annahme wurde bestätigt, als Totec ohne ein Wort, doch mit einem ganz leichten Lächeln, sich mit der Reitechse umdrehte, um sich dann den Steinbau in der Mitte zu widmen.
Er musste Kajal fragen, worauf er sich da eingelassen hatte. Doch zunächst musste er allen sagen, dass die Häuer einzugsbereit waren.
Und es warteten alle ungeduldig auf ihn.
„Ihr könnt in die Häuser gehen.“, war alles, was er zu ihnen sagte und leise Jubelnd, rannten die Jungs und die Kinder gleich vor. Zuerst dachte er sich, dass er die Häuser zuweisen sollte, doch letzten Endes, war es egal. Jeder will und wird neben dem Schlafen wollen, neben dem er schlafen möchte.
Und das mit den Kindern war auch wegen Tom`s Regelung kein Problem.
Dann kamen die Erwachsenen und ihn wunderte es schon, dass ihn niemand irgendwelche Fragen stellte, aber als er Sartesh grinsen sah, wusste er, das alle Fragen schon beantwortet waren.
Auch Toms Stellvertreter, gingen zu den Häusern, bis nur noch einer übrig blieb und das war Kajal. Wie frisch verliebte, nahmen sie sich in die Arme und küssten sich kurz.
„Hab dich vermisst Qadir.“
„Ich dich auch und ganz nebenbei, weißt du vielleicht was das bedeutet, wenn eine Echse fragt, ob er neben dir beim Abendessen sitzen darf?“
Verwundert wurde er angeschaut.
„Das ist das Vorspiel, um dann gemeinsam im Bett zu landen.“
Qadir wusste es irgendwie.
Er fluchte innerlich.
Seufzend drückte er eine Hand aufs Gesicht.
Er seufzte wieder.
„Was ist denn?“
„Es ist… naja… ich habe zugesagt.“
Kajals linke Augenbraue zuckte ganz kurz.
„Achso?“
„Ja…, aber ich wusste nicht genau was das bedeutete!“
„Achso… na dann, viel Spaß noch.“
„Bitte was?“
„Ich bin dir doch nicht Böse Qadir. Wirklich nicht.“
Er ahnte schon, dass es genau anders gemeint war.
„Dann, machen wir es gemeinsam!?“
„Besser nicht, wir vertragen uns nicht sonderlich. Oder… besser gesagt, er mag mich nicht.“
„Du musstest auch sagen, dass dein Clan sie tötete!“
Kajal dachte kurz nach.
„Egal, lassen wir das Thema.“
„Kajal…“
„Ist schon gut. Ich werde… trainieren, während du mit der Echse zusammen bist. Ich habe schon länger nicht mehr trainiert und es würde mir auch ziemlich gut tun.“
„Kajal…!“, sagte Qadir traurig, während sein Liebster davonging. Innerlich tobte Qadir und so, wollte er es nicht stehen lassen. Deswegen rannte er Kajal hinterher, der mit langen Schritten zu den Häusern ging, wo reges Treiben herrschte.
Und gerade als er Kajal eingeholt hatte, bemerkte er die Zweite Gruppe Echsen, die den Hügel runterkam.
Von hinten umarmte er seinen schwarzen Puma und drückte ihn ganz fest.
„Wir gehören zusammen, egal was zwischen uns kommt.“
Tom & Axel
Die Stimmung, die so ausgelassen war, wo fast alles passte, war nun erdrückend.
Keiner sagte was. Keiner rührte sich. Jeder war in seinen eigenen Gedanken versunken und musste erst einmal die Nachricht verarbeiten, dass der König bei einem Überfallen getötet wurde. Axel vergoss noch immer Tränen, während der Blick aus der Kutsche ging und auf der friedlichen Wiesenlandschaft haften blieb. Für ihn, war Tom immer da.
Denn Axel war nun sein neuer König.
Aber auch Tom ging nochmals alles durch. Schätzte die Situation ein und kam dann zu einem Entschluss. Doch zunächst, bevor er was sagte, ging er die vielen schönen Erinnerungen mit Karl durch. Es waren wirklich schöne und ruhige Momente gewesen und in der Zeit, wo sie zusammen waren, war Karl nicht sein König, sondern sein Freund.
Er behielt nicht die erotischen, oder heißen Erinnerungen im Kopf, die er mit ihm hatte, sondern, die Erinnerung wo sein Freund, in seinen Armen geschlafen hatte und vermutlich den ruhigsten Schlaf seit langem hatte.
Zumindest hatte er ein paar Erinnerungsstücke mit sich genommen für genau diesen Fall, um seinen Freund nicht mehr zu vergessen und diese waren in den Hosentaschen. Ordentlich gefaltet, hatte er seine Kleidung auf den Schoß, denn die waren auch ein Geschenk von Karl und für immer, würde er sie behalten.
Und bestimmt wird er sie noch brauchen, wenn Axel seine Hilfe brauchen würde.
„Der König ist tot. Lang lebe der König.“
Noch während er das aussprach, sah er zu Axel.
Axel war wohl so sehr in Gedanken, dass er ihn nicht hörte und aus diesem Grund, legte er eine Hand auf seine Schulter.
„Axel.“
Der jüngste König, der dieses Land je hatte, drehte langsam den Kopf in seine Richtung und er sah in seinen Augen, dass Axel noch lang nicht soweit war. Vor ihm saß ein einfacher Junge, der seinen geliebten Vater verloren hatte und am liebsten nur weinen wollte.
Doch Axel hatte keine Tränen mehr, so viel hatte sein Junge schon geweint.
„Mein Axel… mein König…“
Der junge Hyänenkopf drehte sich wieder langsam zum Fenster und es sah so aus, als ob Axel nicht mehr wirklich da war.
„Axel…“, seufzte Tom abermals und drückte ihn mitfühlend die Schulter.
„Ich bin nochmal alles im Kopf durchgegangen und… es sieht nun so aus... du musst nicht zum Lager fahren, denn die Angst die dein Vater hatte, dass der Spion dich in seiner Abwesenheit umbringen könnte, ist nicht mehr gegeben. Das Archaische Reich wäre schon längst in das Land einmarschiert, wenn es ihre Absicht gewesen wäre. Das bedeutet, dass König Richard, nicht… es nicht befohlen hatte. Sprich, du kannst zurück zum Palast und die Nachfolge übernehmen.“
Als Axels flüsternde Stimme zu hören war, war sie so voller Trauer und Angst, dass er glaubte, dass jemand ein Messer in sein Herz rammte.
„D-Darf… ich heute bei dir bleiben?“
Wie es Axel sagte, was er sagte, sprach für sich.
„Natürlich.“
Er sagte nämlich „Dir“ nicht „Euch“. Axel wollte bei ihm bleiben, er wollte, dass er, Tom, für ihn da ist und das wird er auch sein. Um ihn auch zu zeigen, dass er für ihn da sein wird, zog er ihn an der Schulter zu sich und legte hingebungsvoll die Lippen auf seinen Kopf, um ihn dann einfach in den Armen zu halten.
Axel dankte es ihm, indem er sich an seinen Armen festhielt und sich an ihm zurücklehnte.
Da dieses Thema vorerst erledigt ist, sah er sich nun die Echsen an, die neben der Kutsche gingen. Gemächlich fuhr Adelbert die Kutsche neben der Gruppe und das tat er zum einem, weil sie etwas Zeit für sich haben konnte, bevor sie das Lager erreichten und zum anderem, weil es Tom so wollte.
Er brauchte auch Zeit, um im Kopf alles zu organisieren.
Obwohl die Echsen sehr wahrscheinlich wussten, dass König Karl gefallen war, waren sie noch immer hier und gingen zu ihrem neuen zu Hause.
Das war der Hauptgrund, wieso er das vorhin zu Axel überhaupt sagte. Denn sie folgten friedliche den Greif, der ein Kriegsmagier war und sie zum Lager führte. Und es waren Kinderechsen, erwachsene, die keine Krieger waren und Krieger dabei. Auch etwas ältere Echsen waren dabei, wo schon die Schuppen blasser und nicht mehr so farbensatt waren.
Von jung bis alt, war alles in der Gruppe vorhanden und um die, musste er sich auch kümmern. Er kannte sie alle nicht, er kannte seine neue Familie nicht und er würde gerne viel mehr Zeit haben, um jeden kennenzulernen. Aber die Zeit hatte er nicht. Da er bis jetzt keine neue Nachricht „Erhalten“ hatte, gilt womöglich noch immer die Alte, die Adelbert wie aus Zauberhand, in die Hand gedrückt bekam.
Wie gerne würde er sich mehr um Axel kümmern, aber sein Leben, holte ihn einfach ein und er hatte Pflichten zu erfüllen, wie es nun Axel hatte. Doch zumindest für diesen Tag, durfte Axel noch ein Junge sein und nicht ein König.
Und ehrlich gesagt, freute er sich wenn sie das Lager erreichen. Er freute sich Sartesh, Albrecht, Ratahl und Barbos in die Arme zu nehmen. Er freute sich Auf Keyn und Markus und auf all seine alten Jungs und er freute sich auch, alle anderen in die Arme zu nehmen.
Und zwei neue Jungs hatte er auch noch dazubekommen. Boris und Lancel. Um Boris musst er sich nicht kümmern, da der sich als Schwul bekannte und seine Eltern ihn einfach entlassen haben. Doch für Lancel müsste er da sein. Aus erster Hand hatte er mitbekommen, was passierte und der junge starke Drache, wird wohl Zeit brauchen, um das zu verarbeiten.
In seinen Kopf ging er die nächsten Tage durch. Seinen Plan ging er nochmals durch und er seufzte innerlich, da er in den ersten zwei Tagen kein Auge zubekommen wird.
Die Kutsche kippte etwas nach vorne und drehte sich links und der See gelangte in sein Blickfeld.
„Wir sind gleich da.“
Boris setzte sich schnell auf und starrte aus dem Fenster. Auch Mario tat dies und die einzigen zwei die das nicht interessierte, waren Lancel und Axel.
„Hast du mich gehört Axel.“, flüsterte er ihn ins Ohr und strich ihm dabei mit einer Hand an der Brust runter. Toms blick haftete dabei am schlaffen und fingerlangen Penis, der etwas rauf sah, genauso wie die Hoden, weil Axel die Beine zusammengedrückt hatte.
Dezent konnte man die kleine Eichel durch die Vorhaut erkennen und als seine Hand, seine Finger, über Axels Schritt strichen um dann den kleinen Penis und die Hoden in die Hand zu nehmen, flüsterte er ihn zu: „Ich wette Markus wird sich freuen dich zu sehen.“
Seufzend sah Axel langsam hoch, nachdem er das sagte und dabei, fing er den Penis und die Hoden, zu massieren an.
Er fing ihm die Eichel unter der Vorhaut zu massieren, die er dann langsam zurückzog, um direkt die Eichel zu verwöhnen. Die Hüfte fing dabei leicht zu zittern an und nach wenigen Sekunden, legte Axel ein Bein auf Toms Beine, damit er besser zupacken konnte. Natürlich nahm er da Angebot an und fing dann voller Inbrunst, den Penis fest zu massieren an.
Dann bewegte sich Axel Kopf blitzschnell nach oben und ihm nächsten Moment, lagen die Lippen vom Jungen auf seine und die Zunge pochte um Einlass.
Der Einlass wurde gewährt und sofort wurde Toms Zunge umschlungen.
Für Tom überraschend, fing Axel gleich stürmisch mit ihm zu schmusen an. Seine Schnauze wurde verschlungen, so stark, so sehr, wollte wohl Axel mit ihm verschmolzen sein. Schnaufend und schwer atmend, löste sich plötzlich Axel von ihm und fing ihn am ganzen Gesicht abzuküssen an. Die Zunge kam hinzu und nach jedem Kuss, glitt nun auch die Zunge über die Stelle.
Axel Hüfte fing langsam gegen seine Hand zu drücken an und es sah so aus, als würde der Junge ganz langsam in seine Hand stoßen. Deswegen hielt er den Penis nur noch am Schaft fest und es war tatsächlich so, dass Axel durch Toms Hand einen Orgasmus haben wollte.
Denn immer schneller, immer fester, drückte die Hüfte gegen seine Hand und die violette, aufgepumpte Eichel, glitt aus der Vorhaut raus, um dann wieder von ihr verschlungen zu werden. Als dann Axel das Küssen und Ablecken einstellte und den Kopf gegen seine Brust drückte, um sich nur noch auf das stoßen in seine Hand konzentrierte, ließ er den Penis los.
„So möchte ich dich heute sehen. Platze vor Geilheit, hab deine Spaß und verschlinge und lass dich verschlingen. Denn heute, wirst du so oft abspritzten, dass du mit Bauchschmerzen einschlafen wirst.“
Axel Körper erbebte nachdem Satz und auch die Eichel, schoss eine kleine Ladung Vorfreude aus sich.
„Tom?“
Axels Stimme klang schon fast wieder normal, als er sie hörte.
„Ja mein Lieber.“
„Wenn ich… König bin… Willst du und Markus… bei mir wohnen?“
So süß diese Frage auch ist, so einfach und Schmerzvoll war die Antwort.
„Ich kann nicht, wir können nicht.“
„Aber… ich gebe euch alles was ihr wollt. Ich möchte nur… bei euch sein. Ich möchte von euch in der Nacht gehalten werden… ich möchte… nicht alleine sein.“
Das war wohl das, wovor Axel am meisten Angst hatte. Denn er hatte niemanden mehr im Palast. Keinen Bruder, keine Mutter und keinen Vater. Er würde ganz alleine sein und auch seine Zukünftige Frau, würde am Anfang keine Familie ersetzen können.
„Wie wäre es, wenn du einfach jede Nacht zu uns kommst und bei uns schläfst?“
Gleich sah Axel zu ihm rauf.
„Darf ich das?“
„Von mir aus, gerne. Aber dann würdest du als der erste Schwule König in die Geschichte eingehen.“
„Das… wäre mir komplett egal. Ich würde sowieso das Land wieder komplett für schwule öffnen. Aber… ich würde das Andenkenn meines Vaters weiterhin behalten wollen. Sie sollen Kinder aufziehen, die dann weitere Kinder bekommen werden und so würde… mein Land weiter wachsen.“
Das Angebot abzuschlagen, tat Tom wirklich leid, denn es war eine Chance im Leben, die man normal nicht abschlagen sollte. Er hätte Keyn mit sich genommen und sie zu dritt, würde dann im Palast leben können, sie hätten mehr erreicht, als sie sich erarbeiten konnten. Dennoch wären sie am Ende nur wegen ihres Körpers zum Palast gekommen. Sie wären in einem goldenen Käfig und er wollte eigentlich, dass Keyn und auch jetzt Markus, sich ihr eigenes Leben aufbauen. Dass sie zur Schule gehen, sie abschließen und eine eigene Familie gründen.
Und er wollte für die zwei nicht, dass sie für Axel Sexsklaven sind. Sie hätten nur den Standort gewechselt, mehr nicht. Auch wenn Axel sie nicht so behandeln würde, da war er sich ganz sicher, so wären sie es dennoch und es ist besser im Haus Rosé zu leben, wo so viel Leben herrscht, als allein, oder zu zweit, ihr Leben im Palast zu fristen.
Und sein Angebot war ernst gemeint. Axel konnte immer zu ihnen kommen, dürfte bei ihnen schlafen und die Freizeit verbringen und das nur, weil Tom ihn schon als einer seiner Jungs ansieht.
Das was er sich dachte, wollte er auch gerade Axel sagen, aber als die Kutsche langsam zum Stehen kam und die Geräusche des Lager zu ihnen drangen, behielt er das vorerst noch für sich.
„Ok meine vier Jungs. Bleibt vorerst noch bei mir und zusammen, gehen wir dann rein.“
Boris und Mario waren ganz aufgeregt. Sie waren erregt, sogar mehr als nur erregt. Ihre Glieder waren so steif, dass die Adern stark hervortraten. Auch Axel wurde langsam aufgeregt und Gedankenverloren, massierte er sich den linken Hoden.
Nur Lancel war noch immer in Gedanken und war wieder schlaff.
„Achso, bevor wir aussteigen… Axel, Mario, ihr zwei seid Gäste und deswegen frage ich euch, worauf ihr Lust habt?“
„Das weißt du Tom.“, flüsterte gleich Axel und Tom wusste es natürlich auch.
„Ok, dann werde ich dich Markus vorstellen und lasse euch dann alleine. Mario?“
Aufgeregt drehte sich Mario zu Tom, um dann wieder rauszuschauen.
„I-Ich weiß es nicht, ginge alles?“
„Klar doch! Du willst also gefickt werden, selbst ficken, blasen und einen geblasen bekommen. Willst Kuscheln, dein Gesicht auf einem Penis und auf die Hoden drücken und deine Schnauze in einen Hintern versenken. Geht klar Mario. Willst du das von einem Erwachsenen, mit einem Jungen, oder von beiden?“
„Alles…!“, hauchte Mario breit und lüstern grinsend von sich und drückte dabei das Gesicht gegen das Fenster, um besser in das Lager zu schauen.
„Ok, bekommst du.“
Mario stöhnte laut im Wagen und fing sich gleich den harten Penis fest zu massieren an. Das unterband Tom gleich und zog die Hand vom Penis davon.
„Wenn du schon jetzt abspritzt, dann wirst du es nicht genießen können.“
Mario schluckte darauf nur schwer und zitternd, legten sich die Hände aufs Fenster.
Das Fenster beschlug sich schnell beim hechelnden Atmen des notgeilen Jungen und man sah ihn an, dass er am liebsten den nächsten Baum ficken wollen würde.
Boris atmete auch schwer und sah nun Tom an. Lancel sah Tom nun auch an und die zwei Jungs, waren sich nun bewusst, dass sie gleich ihr neues Leben sehen würden.
Es war alles bereit und deswegen, löste er die Umarmung mit Axel auf und stand auf. Langsam machte er die Tür auf und ungefiltert kamen die ganzen Geräusche vom Lager zu ihnen. Er hatte die Tür aufgemacht, die nicht direkt zum Lager ging, damit die Jungs noch etwas Zeit haben um sich an die Landschaft, an die Geräusche und an den Duft zu gewöhnen.
Als sie dann alle ausgestiegen waren, kam auch Adelbert herunter und der starke und alte Löwe, sah ganz verwirrt und nachdenklich aus.
„Was ist denn?“, fragte gleich Tom nach und Adelbert wollte gleich Antworten, doch dann behielt er es für sich. Stattdessen, ging er nach vorne zum Greifen, um ihn von der Kutsche zu lösen und dann, das Reitgeschirr zu entfernen.
Der Greif sah überrascht Adelbert an, als der letzte Lederriemen zu Boden fiel.
„Tito gehört nun euch.“
„Und was ist mit der Kutsche?“
„Auch, ist doch nur eine Kutsche.“, sagte Adelbert, als er wieder vor Tom stand. Tom lächelte breit, legte eine Hand dankend auf Adelberts Schulter drauf und ging dann nach vorne zum Greifen. Interessiert sah ihn der ältere Greif an. Vorsichtig und langsam legte Tom beide Hände auf die Wangen des Greifens und fing ihn kräftig zu kraulen an.
„Du gehörst nun mir Tito. Du wirst das restliche Leben nur noch gefickt werden. Du wirst in heiße Ärsche abspritzten und dein restlichen Leben, wird sich nur noch um Sex drehen. Du glücklicher!“, sagte er ihm auf Augenhöhe und die großen grünen Augen, sahen ihn neugierig und unwissend an.
Tom ahnte schon, dass ihn der Greif nicht wirklich verstand, aber das wird sich heute noch ändern, wenn er sich hinterm ihm stellte und den Greifen zum Stöhnen bringen wird. Und er freute sich schon so sehr darauf und auf die neuen Tiere, dass er einfach einen festen Kuss auf den hellgelben Schnabel drücken musste.
Das verstand der Greif und sogleich, fing Tito den Schnabel an Toms Gesicht zu reiben an.
Nachdem er sich von dem Greifen abwandte, sah er zu den Jungs und auch Lancel, lächelte nun genauso wie die anderen drei.
„Es wird Zeit dich auszuziehen, Adelbert.“, flüsterte er ihm beim Vorbeigehen zu. Sein nächstes Ziel war die Gruppe von Echsen, die hinter der Kutsche waren und als er die Kutsche hinter sich gelassen hatte, sah er eine blau-weiße Echse, die als einziger von allen einen schmuckvollen Gürtel anhatte und sich mit den Greifen Kriegsmagier unterhielt.
Sekunden drauf sah er dann Qadir neben der Echse stehen und zu ihnen dreien, ging er nun hin. Sie unterhielten sich aufgeregt und als sich Tom zu ihnen gesellte, fauchte die Echse und es klang wie eine Sprache und gleich darauf, bewegte sich die Gruppe und ging an ihnen allen vorbei.
Die Echse und Qadir wandten sich dann ihm zu und Qadirs Blick, ging gleich zu Axel.
Schnell Schritt Qadir zu Tom, packte seine Hand und drückte ihn ein Stück Papier in die Hand.
„Les das.“, war alles was er von Qadir gesagt bekam.
Tom sah runter in die Hand und sah ein gefaltetes Stück Papier. Sogleich entfaltete er es und las sich den Brief durch. Nachdem Tom den Brief gelesen hatte, sah er hoch zu Qadir. Laut zerknüllte er den Brief und drückte ihn in Qadirs Hand.
Sie beide sahen sich an und beide wussten, dass der Brief nun verschwinden sollte.
„Tom, das ist Totec, Totec, das ist Tom und wird für euch allen zuständig sein.“
Nun sah sich Tom die Echse an und er war gleich eingeschüchtert. Sie war stark, breitschultrig, hatte einen bestialischen Kopf, das einem Drachen gleichkam. Aber, als er ihm dann breit lächeln sah und wie er von den braunen Augen, von unten bis oben gemustert wurde und anschließend ein leichtes Zittern am ganzen Körper sah, wirkte die Echse nicht mehr so einschüchternd.
Er sah eher, und das aus purer Erfahrung seiner vielen Jahren im Haus, dass sie ihm gleich anspringen und ficken wollen würde. Tom reichte ihm grinsend die Hand und zittrig, hob Totec die Hand um sie zu schütteln.
„Totec issst mein Name. Ichsss würde mich sssehr freuen… sssehr freuen, wenn ich heute beim Abendmahlsss neben dir sssitzen darf!“, presste die Echse von sich und der Griff der Hand wurde immens stärker.
„Er wird sich bestimmt freuen, nicht wahr?“, sagte Qadir erleichtert auf und Tom verstand gerade nicht, was hier gespielt wird. An Totecs Augen, die nun eng geschlitzt waren, sah er die Hoffnung auf eine Zusage.
Deswegen und mit einen breiten Grinsen, sagte er: „GERN!“
Totec zischte lange und laut und der Griff wurde so weich, als wollte ihn Totec nur berühren.
„Gut, Qadir, wir sprechen gleich weiter, aber zuvor, möchte ich dir vier Jungs vorstellen.“, Tom drehte sich halb nach hinten und winkte den Jungs zu, die ein paar Schritte hinter ihnen standen.
„Das ist Lancel. Er gehört ab heute zu unserer Familie.“, sagte Tom feierlich und legte beide Hände auf die starken Schultern von Lancel, als er hinter ihm stand.
„Das ist Boris und seine Eltern werden heute Abend vorbeikommen, um den Vertrag zu unterzeichnen.“, als er ihn Vorstellte, legte er dabei eine Hand auf Boris Schulter und die andere, legte sich dann auf Marios, als sich der Junge neben Lancel hinstellte.
„Das ist Mario und ist ein Gast.“
Qadir hob eine Augenbraue und sah dann fragend Tom an. Aber Tom ignorierte es und stellte nun den letzten vor.
„Und das ist…“, fing er an und hob Axel auf, um ihn auf seinen Armen zu Qadir zu tragen. Im Flüsterton stellte er ihn vor.
„… Axel, der Sohn von Karl.“
Qadir schlug die Augen auf, um dann runterblickend, Axel Hand in seine zu nehmen, sie sachte zu heben und einen Kuss auf die Handrücken zu geben.
„Ich… habe es vom Magier erfahren, Axel.“, Tom war erleichtert, als ihn Qadir ohne Titel ansprach. Und die nächste Geste die folgte, sprach die Trauer um den gefallen König mehr als nur aus. Qadir legte die zweite Hand auf Axels Kopf und sah ihn traurig und mitfühlend in die Augen.
Axel lächeln, wirkte aufgesetzt und jeder der wusste, was für ein Schicksalsschlag der Junge vorhin erlitten hatte, würde die unendliche Trauer hinter dem Lächeln sehen.
„Gut, da jeder vorgestellt wurde und ich nun im Klaren bin, möchte ich mein neues Lager erkunden. Jungs, folgt mir!“, rief er feierlich und ließ Axel an sich runtergleiten. Gleich darauf, schnappte er sich Totecs Hand.
Weich drückte ihn die Hand und für niemanden sichtbar und nur für ihn fühlbar, fing ihn gleich Tote mit dem rauen Daumen, ganz leicht zu streicheln an.
Es herrschte reges Treiben im Lager. Stroh und Heu wurde von einem großen Karren, das im neuen Lager stand, von jedem in die Häuser getragen. Er sah sie alle Lächeln, die Kinder spielten lieber, als sich ihre neue Schlafstätte einzurichten. Ein paar Echsen bauten in der Mitte, wo alle Häuser hinzeigten, eine riesige Feuerschale, die so groß war, wie er. Sie hatte Löcher und der Sockel, auf dem sie stand, war offen und er sah schon die Holzscheite und das Stroh im Sockel.
Gut konnte er sich vorstellen, wie warm, oder sogar heiß es wäre, wenn das Feuer brennt. Totec zeigte ihm die neuen Häuser, die alle gleich waren und er fand es faszinierend, wie genial die Häuser gebaut wurden.
Fast alle grüßten ihn auf dem Weg. Einige gaben ihn die Hand, andere wiederum umarmten ihn einfach und flüsterten ihn hieße Einladungen zu. Er sah Banestra mit Manuel, wie sie sich in Ruhe ihre Schlafstätte vorbereiteten. Blicke zwischen Vater und Sohn wurden ausgetauscht, die eine sehr interessante Nacht für beide vorhersagten.
Im selben Haus sah er auch Bernhard und Michael. Die zwei Jaguare bereiteten sich auch die Schlafstätte vor und bei Michael, sah er immer wieder den Blick zum Hintern des Vaters wandern. Was ihm aber auffiel war, das sich fast alle ein Stück Stoff um den Zeigefinger gebunden haben und er fragte sich, was das zu bedeuten hatte.
Was er aber nicht übersehen konnte war, wie sich seine vier Jungs verhielten. Alle vier konnten nicht aufhören zu starren. Sie sahen sich jeden Penis an, jeden knackigen Hintern, jeden heißen und geilen Körper und er sah zumindest in Marios Augen, dass der Junge sich nicht entscheiden konnte.
Boris wirkte einfach nur aufgeregt und war einfach nur überfordert von dem, war er zu sehen bekam.
Lancel wirkte nun auch munterer und sah sich aufgeregt um. Der menschenähnliche Penis von ihm, stand schon steif aufrecht und einige Tropfen Vorfreude, rannen dem Schaft runter.
„Ähm Entschuldigung?“, kaum hörte er, wie Tom angesprochen wurde, weil es relativ laut im Haus war.
„Sind Sie… Tom?“
Ein älterer Schäferhund, der neben ihm stand, sah ihn aufgeregt und sehr schüchtern an.
„Der bin ich und du bist?“, sagte er warm und mit einem Lächeln.
„Ich bin Bernd und… ich habe erfahren… dass sie eine Schere für mich haben.“
Tom sah ihn überrascht an, aber als der Blick des Schäferhundes runterging, sah er auch wofür die Schere war.
„Oha, das nenn ich mal ein Busch. Gut, komm mit ich muss noch was erledigen und dann schere ich dir den Busch ab.“
„Danke Ihnen! Ich suche schon so lange nach jemanden, der mir eine Schere borgen kann. Aber niemand hat eine und dann erfuhr ich von… Albrecht war sein Name, dass Sie eine haben sollten.“
„Ist ja kein Problem Bernd. Folge mir einfach.“, sagte er warm und verließ das Haus wieder.
Ihm gefiel die Bauweise der Häuser sehr und auch, dass alle eng nebeneinander schlafen mussten. Das würde den Gruppenzusammenhalt festigen und auch waren alle gezwungen, den anderen kennenzulernen.
Wie besser jeder den anderen kannte, umso weniger Konflikte und ein besseres zusammenleben würden dann herrschen.
Auch die Kochstelle, die nun etwas näher am Wasser war, wurde aufgewertet. Bertl hatte nun einen festen großen Tisch, wo er die Unmengen von Gemüse, ohne viel Aufwand auf den Tisch legen konnte, um sie zu verarbeiten. Bei Dominik sah es gleich aus und neben jedem Tisch, war nun eine Feuer, wo man nun mehrere Sachen gleichzeitig kochen konnte. Zusätzlich noch, baute eine Echse mit einem Grinsen einen Steinofen, der Mannshoch und zwei mal zwei Meter war.
„Er issst ein Maurer gewesssen. Doch alsss er versssucht hatte, einen Jungensss zu verführen, wurde er in den Kerker geworfensss.“, erzählte ihn Totec, als sie beide zur Echse sahen.
„Kennst du jeden Totec?“
„Ja, weil ichsss für sssie alle im Kerker zussständig war.“
Für Tom traf sich das recht gut, denn er hatte jemanden neben sich, der alle Neuen kannte.
Sie verließen langem den Häuserabschnitt gingen zum Strandabschnitt rüber. Für einen Sekundenbruchteil blieb er stehen, als sie beim Baum vorbeigingen, wo er mit Karl den Nachmittag verbracht hatte. Genau dort, schlief Karl für zwei Stunden in seinen Armen und vor Trauer über den Verlust seines Freundes, traf ein heißes Messer sein Herz.
Er musste sich zwingen weiter zu lächeln, als sie den Baum passierten.
Sein Ziel vor Augen, bemerkte er nebenbei, wie die Echsen an der Außenmauer arbeiteten. Holzstämme steckten im Boden und die Echsen hämmerten die Bretter auf den Baumstämmen drauf und er konnte sich gut vorstellen, wie dann das Lager bis heute Abend befestig sein wird.
„Wartet hier.“, sagte er zu allen und ging dann alleine vor. Albrecht, Karl, John, Roman, Paul, Sartesh, Barbos und Ratahl, alle seine Lieben waren dort. Markus und Keyn, die etwas weiter neben der Gruppe am Boden saßen, unterhielten sich leise und an ihren Gesichtern konnte er erkenne, dass sie sich gerade ihre Lebensgeschichte erzählten. Keyn weinte fast, genauso wie Markus, als Keyn mit gesenktem Blick sprach.
Doch dann erhellten sich ihre Gesichter, als sie ihm beide erblickten und zu ihm liefen. In der Hocke nahm er sie beide in die Arme und drückt sie ganz fest. Nachdem er ihnen beiden einen Kuss auf die Lippen gab, bekam er das gleich um ein vielfaches zurück.
„Wie geht es meinen lieben und sexy Söhnen?“
Markus hatte das übliche gelassene und strahlende Lächeln und als er sein Nicken sah, wusste er, dass es Markus soweit gut ging. Keyn strahlte einfach und drückte sich dann in seine Brust.
„Schön zu sehen. Ok Markus, kannst du dich noch an den Hyänenjungen erinnern, wo du dich bei ihm als den schwulsten und schönsten Wolfen vorgestellt hast?“
„Check.“
„Gut, er ist hier und möchte dich am liebsten den ganzen Tag vernaschen.“
„Das… ist geil. Hat wohl echt funktionier!“
„Deine anmache? Aber sowas von. Er hat sich gleich in dich verliebt!“
„Oha, dass ich geil bin wusste ich, aber das… habe ich nicht erwartet.“
„Tja, jetzt darfst du den ganzen Tag mit ihm verbringen.“
Markus lächelte noch breiter und richtete sich die Frisur.
„Wo ist er?“
„Hinter mir.“, Markus schaute dezent an Tom vorbei und die weißen Zähne blitzten auf.
„Er ist ja heißer als ich erwartet habe. Also… er ist wirklich nur wegen mir hier?“
„Genau und er darf mit dir alles machen.“
„Ui, ich dachte, dass ich alles mit ihm machen kann.“
„Nein, er ist ein Gast und du bist sein Objekt der Begierde. Und deswegen, ist die Zeit die du mit ihm verbringst nun auch Arbeitszeit. Du bist nun offiziell in der Arbeit und du wirst dich nur noch um ihm kümmern. Aber, gib ihn nicht alles am Anfang. Spiele mit ihm etwas, er soll dich erobern und wenn er was macht, was dir gefällt, dann Belohne ihn. Doch spätestens heute Abend, werdet ihr dann stöhnend Sex haben.“
„Check und… wie soll ich mich ihn gegenüber verhalten? Ich meine… das ist mein erste Mal mit… das ich Arbeite.“
„Ich weiß, dass du nun nervös bist, aber bleib einfach du selbst. Sei wie immer. Selbstsicher, leicht eingebildet und zeig ihm, wie jedem hier, was du hast.“
Markus lächeln verschwand und im nächsten Augenblick, wurde Tom von ihm fest umarmt.
„Danke Paps.“
„Kein Problem mein lieber Junge. Ich glaube an dich und werde für dich immer das sein.“
Markus brauchte wem, der ihn den Rücken stärkte. Der für ihn da war und an ihn glaubte. Deswegen und das wusste er genau, hatte sich Markus bei ihm bedankt.
Tom legte dann beide Hände auf den festen und knackigen Hintern seiner beiden Jungs.
„So Markus, dann viel Spaß noch und Keyn, ich möchte dich jemanden vorstellen. Siehst du den Jungen neben dem Hyänenjungen? Er ist an der Brust, vorne am Hals und im Gesicht weiß, siehst du ihn?“
Keyn sah an ihm vorbei und Sekunden drauf, nickt sein Sohn.
„Denn schnappst du dir gleich. Er ist gerade ziemlich geil und du zeigst ihm Mal, was es bedeutet mit dir zusammen zu sein.“
Keyn fing gleich breit und lüstern zu grinsen an und nun grinsten beide Jungs lüstern.
„Ok…“, sagte Tom und ergriff von hinten die Hoden seiner Jungs. Leicht fing er sie zu massieren an und Markus schloss mit einem Murren die Augen und drückt gleich die Schnauze in seinen Hals. Keyn umarmte ihn noch fester und versenkte das Gesicht in seine Brust.
„Habt euren Spaß und zeigt den beiden, dass ihr meine Söhne seid!“, darauf ließ er die Hoden wieder baumeln und stand auf. Nachdem er sich mit ihnen umgedreht hatte, drückt er sie beide nach vorne und Keyn lief schon fast drauflos. Perplex sah Mario in Keyns blauen Augen, als der von Keyn am Hals leicht umschlungen wurde. Doch gleich im nächsten Augenblick, fingen sie sofort heiß und innig zu schmusen an und taumelten zurück.
Markus hingegen, zeigte nun wirklich jedem, was und wer er ist. Grazil und elegant legte er eine Pfote vor der nächsten. Breit lächelnd und mit einer Hand an der Hüfte abstützend und mit der anderen die Frisur richtend, schritt Markus zu Axel. Und es war nicht nur Axel, der auf Markus starrte. Fast jeder der den Wolfen erblickte, fing zu starren an und in vielen Augen, sah Tom die pure Lust und Geilheit aufblitzten.
Das wurde umso stärker, als sich Tom neben Markus gesellte und eine Hand auf die Schulter von ihm legte. Als sich Markus und Axel gegenüberstanden, schluckte Axel erst einmal schwer und starrte für ein paar Sekunden Markus in den Schritt.
„Jetzt siehst du mich ohne Hose und deine Augen sagen mir schon, wie geil du mich findest, Axel. Und ich muss schon sagen, dass du auch einen ziemlich geilen Schwanz hast.“, während Markus leise sprach, legte er den linken Zeigfinger auf Axels Brust und fuhr ganz langsam runter, bis zum Bauchnabel, um dann den Finger im Bauchnabel zu rotieren.
Einige Sekunden tat er dies, bis der Finger den Bauchnabel wieder verließ und wieder hochfuhr. Der Finger glitt über den Bauch, rauf zur Brust und den Hals. Schwer atmend und fast schon hechelnd, schloss Axel die Augen, als sich Markus Hand auf die Wange legte.
Leicht drückte Axel den Kopf gegen die Hand und gleichzeitig, gab er der Hand einen sanften Kuss.
Was Tom dann sah, war recht überraschend. Markus Mundwinkel zuckten kurz und richtige Freudefalten bildeten sich um die Augen.
„Ok, ich lasse euch zwei für heute alleine. Doch zuerst muss ich was sagen. Erstens, wenn eure Penisse, oder die Eichel zu brennen anfangen, dann kommt zu mir. Ich habe für den Fall Salben dabei. Wenn eure Rosette zu brennen anfängt, dann kommt auch zu mir. Wenn ihr wieder richtig Lust verspüren wollt, dann kommt ihr auch zu mir, denn da, habe ich was ganz spezielles und danach, könnt ihr nicht mehr voneinander ablassen, das schwöre ich euch. Also dann…“, sagte Tom grinsend und entfernte die Hand von Markus Schulter.
„Habt spaß.“
Plötzlich sahen ihn beide Jungs überrascht an und er sah in ihren Augen, dass beide gerade nicht wussten, was sie jetzt machen sollten. Wie der erste Schritt sein sollte und deswegen, packte er von beiden die Hand und ließ sie dann beide die Hand reichen.
Sie beide sahen runter und es war Axel, der grinsend die erste Zärtlichkeit zeigte. Auch breit grinsend, sah Markus zu, wie Axel Daumen über seinen Handrücken fuhr und Tom bemerkte, wie diese leise Zärtlichkeit, Markus Felltasche spannen ließ.
„Geht doch gemeinsam etwas schwimmen und wenn ihr euch etwas kennengelernt habt, dann kommt zum Baum, um dort… weiter zu machen.“, flüsterte Tom mit einem zwinkern den beiden Jungs zu und Axel sah ganz verträumt und vor Glück, zu Tom um dann frisch verliebt, Markus in die Augen.
„Check! Wer länger den Atem anhalten kann!“, rief Markus und ließ die Hand los, um dann ins Wasser zu stürmen.
„HEY! WARTE AUF MICH!“, rief Axel hinterher und stürmte dann auch davon.
„Ich wünssschte… dasss ich früher hierhergekommen wäresss.“, hörte Tom plötzlich Totec hinter ich flüstern.
Totec sah verträumt und glücklich zu den zwei Jungs hin, die zuerst im Wasser spielten und dann unter Wasser abtauchten. Tom konnte nachvollziehen, was Totec meinte und auch er, konnte sich nicht daran sattsehen. Besonders Axel konnte endlich wieder einen freien Kopf haben und musste nicht an seinen Vater denken. Sie lachten im Wasser, kleine Zärtlichkeiten wurden ausgetauscht. Sie berührten sich leicht am Arm. Die Wangen wurden kurz und zärtlich gestreichelt und dann lachten sie wieder, als der anderen den Kopf des anderen unter Wasser drückte.
„Vielleicht willst du dann später mehr von dir erzählen Totec. Doch zuerst…“, Tom sah nach rechts und mitten auf dem Boden liegend, lag Keyn auf Mario und ihre Körper rieben einander, sie schmusten wild und heftig und beide würden wohl jetzt den anderen, wie ein Weibachen nehmen wollen. Doch er wollte nicht, dass es unter der prallen Sonne geschieht und deswegen, zog er Mario an den Achseln zum Baum und während er dies tat, unterbrach keiner der beiden Jungs ihr tun.
Danach wandte er sich an Lancel und Boris.
„Ok ihr zwei, ich werde euch nun meine Stellvertreter vorstellen und einer von denen, wird sich eurer annehmen und wird euch alles zeigen und erklären, Ok?“
„Wir bleiben nicht bei dir Tom?“, fragte Boris gleich nach und auch Lancel, sah traurig deswegen aus.
„Leider nicht. Ich habe sehr viel zu erledigen. Aber ihr gehört jetzt zu meiner Familie und deswegen…“, Tom ging zu Boris hin und nahm den Kopf in beide Hände. Der Junge verstand gleich und schloss die Augen und spitzte die Lippen.
Tom musste fast auflachen, als er die Lippen sah und, wie sie auf seinen Kuss warteten. Doch es war nicht ein Kuss, den er ihm geben wollte. Mit der Zunge voran, was so kindisch wie Boris verhalten war, schob er seine Zunge zwischen den Lippen und der Junge murrte gleich auf und öffnete das Maul, als seine warme und nasse Zunge eindrang.
Sie gaben sich einen heißen und kurzen Zungenkuss und ein Speichelfanden verband ihre Mäuler, nachdem sie sich voneinander trennten und Boris verträumt Tom ansah.
Als nächstes kam Lancel, der ganz aufgeregt und ernst Tom ansah. Auch bei im nahm er den Kopf in die Hände und als er seine Lippen auf die warmen und weichen des Drachen legte, drückte sich Kindisch die Zunge von Lancel zwischen seine Lippen.
Er gab was Lancel wollte und er war ganz überrascht, als er dann von Lancel fest umarmt wurde und wie die Zunge immer tiefer in sein Maul gedrückt wurde.
Das musste wohl der wahre Lancel sein. Der, der sich immer zurückgehalten hatte, sich versteckt hatte und nun, aus sich brach. Alle Gefühle, alle Begierden explodierten gerade aus dem jungen Drachen raus. Gierig wurde Tom ausgeschlürft und die Nasse Zunge erkundete sein Maul voller Inbrunst.
Die starken Finger glitten über sein Rücken bis runter zu Hintern, und er wurde so fest geknetet, dass ihm der Hintern richtig wehtat.
Als Lancel noch stürmischer wurde und ihn nach hinten zu drücken anfing, musste er sich schon fast mit Gewalt von der Drachenschnauze lösen.
„Hey mein Lieber, komm wieder runter.“, flüsterte er ihn grinsend zu.
„Tom... Ich… ich…“, flüsterte Lancel heißer zurück.
„Ist schon gut mein Lieber. Du brauchst dich auch nicht mehr zurückzuhalten. Wenn ihr eure Schlafstätte eingerichtet habt, dann kannst du ja mit Boris was machen.“
Lancel hatte den Kopf gegen seine Brust gedrückt und als er das sagte, drehte der junge Drachen den Kopf zu Boris.
„Komm Lancel, machen wir das was Tom sagt und ficken uns dann ordentlich!“, frei raus sagte das Boris und stieß dann einmal mit der Hüfte und mit den steifen Penis, nach vorne, um zu verdeutlichen, was sie beide jetzt brauchten.
Lancel sagte nichts, außer einmal lange zu seufzen, um dann Tom loszulassen. Zu viert gingen sie nun zu Albrecht und den anderen und es schien so, als ob sie alle auf ihn gewartet hätten.
Erfreut stellte er fest, wie John neben Albrecht stand und wie ausgewechselt der Junge aussah. Lächelnd und mit freundlichen Augen, sah ihn John an. Von hinten hörte er aufgeregtes Getuschel, was ja auch zu erwarten war, weil Axels Freunde auch seinen Bruder kennen sollten. Sie unterhielten sich vermutlich aufgeregt, weil auch John hier ist und sie würden nun mit ihm, ihre Zeit verbringen.
John wirkte nicht weniger überrascht, als er die Freunde von Axel sah und gleichzeitig, suchten die Augen vermutlich nach seinen Bruder.
„Hey ihr alle!“, grüßte Tom sie als Gruppe.
„Ich muss mal mit John sprechen. Unter vier Augen und Sartesh, kümmerst du dich mal um Lancel und Boris?“
„Mach ich.“, sagte gleich Sartesh und stand auf. Freundlich legte er eine Hand auf jeweils eine Schulter und führte die zwei Jungs davon.
Albrecht, Barbos und Ratahl, sahen ihn interessiert an, als er ein paar Schritte mit John von ihnen wegging, um ihn Ruhe und ohne, dass jemand zuhörte, sprechen konnte.
Tom sah sich zuerst John an und John, sah ihn an. Der Junge hatte was auf dem Herzen, das sah er in den Augen und daran, dass der mit der Zunge am Lippenpiercing spielte.
„Ich weiß, dass wir einen schlechten Start hatten John, aber…“
„Es tut mir leid!“
Tom war verwundert über die sehr nette Überraschung und er hätte es John, eigentlich nicht zugetraut.
„Schau nicht so belämmert drein Tom. Scheiße… ich kann auch nett sein.“
Und da war er wieder, der John, wie er ihn kannte und kennengelernt hatte. Missgelaunt ging Tom in die Hocke, um auf Augenhöhe mit John zu sein.
„Weißt du John, dieses scheiß verhalten kannst du dir sonst wo reinstecken.“
„DAS WEIß ICH DOCH, ABER SO BIN ICH EBEN!“, schrie John aus sich und was Tom nun in John Augen sah, war, dass er für das Verständnis haben soll. Alles zeigte an John, dass er in der Defensive war. Verschränkte Arme, überkreuzte Beine und verzweifelnd und bittend, sahen ihn die braunen Augen an.
„Tom, gib ihn die Chance sich bei dir zu Entschuldigen.“
Albrecht konnte nicht zusehen, wie John alles vergessen hatte, als er vor Tom stand. Sie haben mit Markus überlegt, wie John sich bei Tom entschuldigen konnte. Was er sagen sollte und wie er am besten damit anfangen sollte. Doch John hat es gleich vermasselt mit dem zweiten Satz. Deswegen und weil er John versprochen hatte, dass, wenn es schief laufen sollte, er ihm helfen würde. Aus dem Grund, ging er zu ihnen hin und stellte sich neben John.
„Können wir von vorne anfangen, mein Liebster?“
Tom richtete sich auf und als er in das bittende Gesicht von Albrecht sah, seufzte er und sagte ein einfaches „Ok“.
Albrecht legte eine Hand auf Johns Kopf und nickte ihn zuversichtlich zu. Langsam schloss sich Johns Augen und tief atmete der Junge einmal ein und dann wieder aus. Als sich die Augen wieder öffneten, fing John zu sprechen an.
„Es tut mir Leid Tom. Ich… habe mich wie ein Arschloch verhalten und zu dem Zeitpunkt, war ich auch eins. Ich sah euch nur als Sklaven, als diejenigen, die mich nur ficken wollten. Deswegen habe ich so reagiert und habe Markus und dir, Unrecht getan. Aber bitte versteh auch, dass ich offen spreche, dass ich mich wie ein Arschloch verhalten werde und bitte, nimm das nicht so ernst. So bin ich… eben. Ich sage was ich denke und fluche viel, sehr viel.“
Mit regungslosem Gesicht, sah Tom runter zu John und das schien den Jungen zu verunsichern. Albrecht überlegte sich, ob er noch was sagen sollte, doch dann, erhob Tom das Wort.
„War`s das?“
Sofort sah John zu Albrecht auf und Albrecht sah in seinen Augen, wie verunsichert John war. Langsam ging nun er in die Hocke und sah zuversichtlich und lächelnd, John an. John fing nun auch langsam zu lächeln an und sah dann zu Tom rauf.
„Ja Tom.“
„Ok John, nun muss ich was sagen.“, Tom ging nun seinerseits in die Hocke und sah in Johns Augen.
„Ich akzeptiere deine Entschuldigung. Jeder meiner Jungs, macht mal Fehler und besonders am Anfang kommt das oft vor. Ich hoffe, dass ich das nie wieder einen meiner Jungs antun muss, was ich dir angetan habe. Doch wie du siehst, hat es dich zum Nachdenken gebracht und du sahst ein, was du falsch gemacht hast. Deswegen, bin ich so stolz auf dich John. Ich bin so stolz auf dich, wie es ein Vater sein kann. Ich sage es deswegen… weil… es dein Vater… nicht mehr kann…“
Johns Kopf drehte sich Blitzschnell zu Albrecht um.
„Was meint er damit… Albrecht?!“
Albrecht war selbst fassungslos, als er das hörte und er wollte es nicht glauben. Doch Toms trauriges Gesicht, die Augen und die versteinerten Lippen, sagten ihm, dass Tom die Wahrheit sprach.
„Dein Vater… ist tot.“, sagte Albrecht ernst und in John Augen blickend.
„DU BIST EIN SCHWANZLOSER LÜGNER TOM!!“, Schrie John außer sich. Tom kamen selbst die Tränen, als er das wiederholte, was Albrecht sagte.
„Dein Vater ist tot, John.“
„NEIN IST ER NICHT! DU BESTRAFST MICH NUR WIEDER DU HURRENSOHN!“, schrie John noch lauter und es wurde langsam still am Strand. Dutzende, Hunderte Augenpaare, sahen nun zu ihnen rüber. Doch sie drei ignorierten das.
Tränen der Wut, rannen John über die Wangen und als er wieder schreien wollte, schloss Albrecht das Maul des Jungen und nahm ihn gleich in die Arme. Das war der Moment, wo John verstand, dass Tom nicht gelogen hat.
Es war viel schlimmer als bei Axel. Die Schmerzensschreie von John, ließen keinen unberührt im Lager. Mitfühlend, kamen alle am Strand zu Albrecht und John, um das Leid zu teilen. Immer wieder schrie John nach seinem Papa, in den Pausen beim Schreien.
Und von einem Moment auf den nächsten, verzerrte sich Johns Gesicht in eine Fratze der absoluten Wut und mit Fäusten und Beinen, befreite sich John von Albrechts Umarmung und rannte davon.
Albrecht sprang auf und rannte John hinterher.
Tom, dem immer noch die Tränen kamen, stand langsam auf und dreht sich um. Er ignorierte die Fragen, die warmen Hände, die sich auf seine Schulter, oder auf seinen Rücken legten. Wie ein Schiff in der Brandung, teilte sich vor ihm das Meer aus nackten Leibern.
Vor sich sah er Karls Lächeln, das so warm war. Er sah ihn in der Denkerpose sitzen und wie im Kopf Entscheidungen über ein ganzes Reich gefallen wird. Diese Pose mochte er sehr, weil es so viel über Karl sagte. Sein toter König, war ein Denker. Ein liebender Denker, der nur sein Reich, sein Land und seine Bürger schützen wollte. Karl war ein König mit Fehlern, eine Hyäne, die einen Fehler gemacht hatte, so wie jeder andere.
Die Tränen wollten nicht aufhören zu fließen und seine Schritte, führten ihn von selbst in die Kutsche.
Als er saß, sah er die Dienerkleidung. Mit einem Lächeln und unter Tränen, holte er seine Hose hervor und breitete die vier Andenken von Karl auf der Bank aus.
Das Taschentuch, wo Karl eingetrockneter Samen war. Karl war so heiß gewesen, dass er gleich, nachdem er vom ersten Besuch im Palast angekommen war, sich selbstbefriedigen musste.
Dann der Busch von der Intimrasur. Als Tom, Karls Intimgeruch in die Nase stieg, erinnerte er sich schlagartig, wie Karl bei der heutigen fahrt, Axel aussteigen lies um selbst einzusteigen. Noch bevor die Tür zuging, zog sich Karl die Hose runter und setzt sich breitbeinig und steif wie ein notgeiler Hengst vor ihm ihn. Die heiße Hyäne ergoss sich wie ein heißer Vulkan in seinem Maul und stöhnte auch so laut.
Dann sah er das Familienbild. Das ließ ihn fast zum Weinen bringen. Axel, John und Karl, sahen so schön auf dem Bild aus. Axel der dünne, John der breite und Karl, der perfekte. Perfektes Lächeln, perfektes Gesicht und die Augen, die voller Stolz auf seine zwei Söhne runtersahen. Als er die Mähne von Karl sah, erinnerte er sich an das Gefühl, wie die perfekte Mähne sich anfühle, als er darüber strich.
Und zum Schluss, sah er Axels Vertrag. Auch die Unterschrift, war einfach nur perfekt. Elegant, geschwungen und ein Zeugnis dafür, wie ihn Karl absolut vertraute und er fragte sich, ob er das überhaupt verdient hatte. Er war doch nur ein freier Sklave, der seine Dienste weiterhin im Haus Rosé ausübte.
„Was hast du in mich gesehen, dass du mir so sehr vertraust, Karl…“, sprach Tom unter Tränen laut aus. Die Antwort war sonnenklar und das, konnte er nicht glauben.
„Hast du… mich geliebt, Karl? Ist das der Grund gewesen, wieso du mir Axel anvertraut hattest? Hat es schon angefangen, als Anton die Berichte geschickt hat? Hat es angefangen, als du mich das erste Mal im Zelt gesehen hast? Hast du deswegen auf mich gehört? Haben dich die Gefühle dazu verleiten lassen, John zu mir zu schicken? Waren alle diese Gründe, die du mir Anfangs gesagt hattest, nur eine Verschleierung für deine Gefühle zu mir gewesen?“
Tom fielen noch so viele Fragen ein, die nie mehr beantwortet werden konnten.
Alles was er von Karl noch hatte, waren diese vier Sachen vor ihm und die, wird er für immer bei sich behalten.
„Tom?“, die Kutsche wackelte leicht und Adelbert stieg ein. Doch Tom konnte sich nicht von den vier Andenken wegreißen. Er musste sich eines nachdem anderen immer wieder anschauen. Denn jedes einzelne, rief schöne Erinnerungen hervor.
„Qadir sucht nach dir.“, hörte er den alten Löwen wieder sagen.
„Was… will er?“, flüsterte er laut und nahm den Busch in beide Hände, um daran zu riechen. Der Geruch von Karl, war nicht mehr so stark, wie heute Morgen.
„Keine Ahnung, aber es scheint wichtig zu sein.“
„Es ist immer wichtig, wenn er mit mir sprechen möchte.“
„Vielleicht, aber diesmal scheint es sehr wichtig zu sein, weil auch sein Partner nach dir sucht.“
Tom ballte seine Hände zu Fäusten, als ihm Kajal einfiel. Seufzend verstaute er achtsam die vier Sachen wieder in den Taschen und faltete die Dienerkleidung ordentlich zusammen. Dann hob er die Restlichen Kleidungsstücke der Jungs zusammen und faltete sie auch fein und ordentlich. Die Rücksäcke, legte er alle nebeneinander auf der Bank und als es endlich aufgeräumt in der Kutsche war, stieg er aus der Kutsche aus.
Bevor er ging, drehte er sich zu Adelbert um, der noch in der Kutsche saß und zu ihm sah.
„Zieh die Vorhänge zu und schließe die Kutsche ab, keiner soll reinkommen können und… du bist ja noch immer angezogen.“
Mit diesen Worten, verließ er Adelbert und ging wieder ins Lager.
Die Erinnerungen an seine Pflichten, das Abschließen des Mausoleums, der Abschied von Karl, hat geholfen.
Die Schritte waren so schwer, wie sein Gemüt, als er das Lager betrat. Die zwei Zelte waren wieder aufgebaut worden. Sie standen nun gleich links und rechts neben einem Haus und begrüßten jeden Neuankömmlingen zuerst, der das Lager betritt.
Kajal stand beim linken Zelt und suchend ging der Blick zu den Häusern.
„Kajal.“
„Tom! Qadir sucht nach dir.“
„Ich weiß, aber ich muss mit dir sprechen. Es ist… was passiert.“
Kajal sah ihn interessiert an.
„Deine Schwester ist tot.“
Kajal war wie versteinert. Doch dann, fing Kajal zu lächeln an.
„Das kann nicht sein, ich hätte es gespürt.“
„Es wurde mir berichtet, dass sie im Kampf gefallen sei.“
„Nein Tom. Ich hätte es gespürt, glaub mir.“
„Kajal…“
„Nein Tom, glaub mir. Wir sind Zwillinge, wir haben ein Band, das du dir nicht vorstellen kannst. Wenn sie sich schneidet, dann spüre ich auch den Schmerz und wenn sie wirkglich gefallen sein sollte, dann würde ich nicht lächeln.“
„Es gibt Augenzeugen, Kajal. Sie ist gefallen.“
Kajals lächeln verschwand augenblicklich und im nächsten Moment, auch Kajal.
Kajal
„Das kann nicht sein!“, rief Kajal und durchwühlte die Truhe von Kajan. Alles was im Weg war, schmiss er aus der Truhe. Schwerter, Dolche, einfach alles, schmiss er raus, bis er die Schatulle in der Hand hatte.
Es war stockfinster im Raum, wo er so viele Jahre geschlafen und das kein Fenster hatte. Mit zittrigen Fingern öffnete er die Schatulle und spürte den Zopf, den er genau für solch einen Moment, nutzen sollte.
Es war der Zopf der Ewigen Verbundenheit. Sie schnitt ihn ab, nachdem sie sich rituell mit dem Körper verbunden haben. Nur Geschwister mussten das machen, um den Schattenschritt zu perfektionieren. Diese Geschwister, konnten sich danach immer finden und konnten den Schattenschritt nutzen, um zu ihnen zu gelangen. Wann und wo immer das war, spielte nachdem Ritual keine Rolle mehr.
Die Schatulle schmiss er dann zu den anderen Sachen auf dem Boden, nachdem er sich im Schneidersitzt hingesetzt hatte und den Zopf in beide Hände nahm.
„Wo bist du Kajan…“, flüsterte er und schloss die Augen.
Das Schattenreich tauchte vor seinem dritten Auge auf. Ein Meer aus Schwarz erstreckte sich vor ihm. Das Meer ging ins Schwarze über und augenblicklich, sah er die goldene Säule, die Qadir von sich gab. Sie blendete ihn, weil sie so stark strahlte und als er einen kurzen Blick dorthin riskierte, sah er, wie Qadir zu Tom am Zelt ging.
Kurz sah er ihnen zu und lächelte breit, weil Qadir so schön und anziehend war. Doch dann kam Panik auf, weil das die einzige goldene Säule war, die er bis jetzt entdeckt hatte. Also wandte er sich von Qadir ab und sah wieder in die Schwärze.
Es sah nur Dunkelheit. Auch als er mehrere Sekunden auf alles achtete, ob es ein flackern war, oder ein aufblitzen, so konnte er nichts erkennen.
Panisch öffnete er die Augen und sein Herz raste. Er hätte es gespürt, wenn Kajan was passiert wäre und dennoch, konnte er sie nicht ausmachen.
Vermutlich hinderte ihn die Panik daran, dass er was sah und er brauchte ein Ort, um sich wieder zu beruhigen.
Deswegen schloss er gleich wieder die Augen und ließ sich zu der einzigen goldenen Säule transportieren.
Qadir und Tom
„Danke Tom wegen Totec, ich habe bis jetzt Kajal noch nicht ein einziges Mal eifersüchtig erlebt und das, wollte ich auch nicht und deswegen, danke ich dir.“
„Ich verstehe noch immer nicht so ganz wieso du mir dankst.“
„Achso… das weißt du ja noch nicht, aber… das mit nebeneinander sitzen beim Abendmahl… ist sozusagen ein Einverständnis gewesen, dass du dann heute mit ihm im Bett landest.“
„Achsooo… naja, gern!“
„Du hast nichts dagegen?“
„Nein wieso auch? Er ist doch heiß, oder nicht?“
„Ich würde eher Exotisch sagen.“
„Ich nennen es heiß.“
„Ok Tom, für dich ist er heiß, doch nun zu dem, wieso ich nach dir suche. Ich wollte wissen, wann du die Echsen, wie im Brief stand, in die Familie einführst.“
„Heute Abend. Kurz vor dem Abendessen werde ich sie willkommen heißen und dann werde ich auch sagen, dass sie sich ausziehen sollen.“
„Wieso nicht früher?“
„Weil sie aus einem fremden Land kommen. Sie sollen sich akklimatisieren. Sie sind nun Sklaven und haben womöglich andere Vorstellungen von Sklaverei, wie wir es hier haben. Sie sollen zuerst sehen, beobachten und dann verstehen, wie es hier läuft.“
Qadir dachte kurz darüber nach und sah dabei zu den vier Häusern.
„Dann sollten wir sie schon langsam ins Lager reinlassen. Draußen würden sie nichts sehen und sitzen in der prallen Sonne.
„Das sagst du erst jetzt?“, kam es überraschend von Tom und schnell ging Tom aus dem Lager, um gleich rechts der Holzwand entlang zu gehen. Tatsächlich saßen die meisten Echsen auf der Wiese beim Hügel. Auch die Tiere und er zählte 58 von ihnen. 51 Reitechsen waren es und die restlichen Sieben, kannte er nicht. Sie waren etwas größer als er und sahen mehr als nur gefährlich aus. Doch nicht so gefährlich, wie Rath, oder Kai.
Die Echsenkinder spielten in der Sonne fange und es sah sehr ungewohnt aus, wie sie trotzt des anfänglichen breiten Ganges, so elegant und schnell laufen konnten. Als sie sich näherten, sahen langsam alle Echsen zu ihnen und eine davon stand auf und nur am Gürtel, erkannte Tom, dass es Totec war.
Er wird wohl noch etwas Zeit brauchen, um sie auseinander halten zu können.
„Ich verrate dir mal was Tom. Weißt du wieso dich dann Totec gefragt hat?“
„Nein und ich glaube, dass du mir das gleich verraten wirst.“
„Richtig. Kajal erzählte mir, dass eine weiße Echse, das Sinnbild von Erotik ist.“
Mehr brauchte Tom nicht zu wissen, weil das nun ziemlich alles erklärte, wieso Totec gleich so reagiert hatte, als er zusagte und wieso er gleich gefragt wurde.
„Tom! Wasss kann ich für dich machensss.“
Bevor Tom Antwortete, legte er gleich die Hand auf Totecs Schulter und lächelnd, strich er sanft zum Hals rauf. Die Muskeln unter den festen Schuppen an der Schulter, erbebten gleich bei der Berührung und als er raufstrich, und die Schuppen immer weicher und dünner wurden, erbebte Totecs ganzer Körper und dabei, schielte die Echse grinsend zu den anderen.
„Tom… die anderensss ssschauen…“
„Ich mach doch nichts! Ich begrüße dich doch nur.“
Doch Tom hatte für Totec Verständnis und deswegen, zog er die Hand wieder zurück und sah sich die anderen Echsen an.
Sie schauten wirklich alle und alle bis auf die Kinder, starrten auf ihn und musterten ihn von oben bis unten. Er sah in ihren Augen, was sie alles mit ihm machen würden und er konnte sich nicht den Gedanken erwehren, dass er es ziemlich heiß fand, ihr Sinnbild von Erotik zu sein.
Und während Tom sie ansah, stand eine Reitechse auf, streckte sich und kam elegant zu ihnen. Sie war blau geschuppt, genauso wie Totec. Nur dass sie hellbraun an der Unterseite war und als die Reitesche sie erreicht, strich die Schnauze an Totecs Oberarm entlang, um dann in Qadirs Brust zu landen.
Tom sah sich die schöne und wilde Echse an und hob die Hand, um sie zu streicheln. Sofort wandte sich die Echse fauchend und mit entblößten Reißzähnen, zu Tom und Totec flüsterte der Echse gleich was in seiner Sprache zu. Gleich nachdem Totec zu Ende geflüsterte hatte, wurden die Reißzähne von den Lippen verdeckt und laut riechend, kam die Schnauze näher.
„Du kannssst ihn jetzssst ssstreicheln Tom.“
Tom, der von der anfänglichen Reaktion überrascht war, hob nun lächelnd die Hand und streichelte nun den ganzen Kopf, der sich nun gegen seine Brust drückte.
„Sssie sind trainiert auf alle Fremden feindlich zu reagierensss.“
„Und sie sind auch alle so schwul, wie du Totec?“, fragte Tom unverblümt und Totec zulächelnd.
Überrascht über die Offenheit, starrte ihn Totec mit leicht geöffnetem Maul an, um dann laut das Maul zu schließen und beschämt auf dem Boden zu starren.
„Ach komm schon, sag es doch einfach.“, fügte er dann noch hinzu und drückte langsam den Kopf der Echse an sich runter. Er musste am Anfang die Echse runterdrücken, doch nach wenigen Momenten, glitt der Kopf von selbst runter und Tom legte gemütlich beide Arme auf den Hals, als die Nüstern gegen seine Felltasche gedrückt wurden.
Totec schielte zu der Reitechse und wie sie mit den Nüstern die Felltasche bearbeitet.
„Also diese Reitechse, ist wirklich ziemlich schwul.“, sagte Tom grinsend und nach unten blickend.
Doch als Totec noch immer nichts sagte, hörte er auf mit den spielerein und drückte zärtlich den Kopf der Reitechse davon, um zu den anderen Echsen zu der Wiese zu gehen. Ohne sich was dabei zu denken, setzte er sich neben einer alten und grünen Echse hin. Sie sah ihn ganz verwundert an und die geschlitzten Augen, sahen sich jedes Detail von ihm an.
„Setzt dich zu mir Totec.“, sagte er laut, weil Totec noch immer dort unten stand und als sich Totec zu bewegen begann, legte er einen Arm um den Hals der alte Echse und fing mit den Fingern über die Rechte Brust zu streicheln an.
Die alte Echse erbebte unter der Berührung, unter der Zärtlichkeit so sehr, dass sogar das Gras zu hören war. Ohne ein Wort zu sagen, setzte sich Totec neben ihm und starrte dann einfach, gerade aus.
Genau das Gegenteil war aber die alte Echse. Denn sie legte nun auch einen Arm um seinen Hals und zog ihn zum warmen Echsenkörper. Die zweite Hand legte sich auf seine Brust und danach, näherte sich die Schnauze der Echse und er roch den Warmen Atem, während die lange, nasse und warme Zunge über seine Wange glitt. In jeder Sekunde die verging, spürte Tom wie immer mehr die alte Echse neben ihm, ihn haben wollte.
Tom konnte regelrecht in der Lust der Echse schwimmen gehen, so groß war die Gier nach ihm. Das ganze Gesicht wurde ihm gierig abgeleckt. Beide Hände erkundeten seinen gesamten Körper, wobei sie ihn im Schritt, mehr als nur ausgiebig erkundeten.
Und gerade, als der Arm um ihn verschwand und die alte Echse den Kopf in seinen Schritt senken wollte, erfüllte ein lautes schreiendes Fauchen über die Wiese. Kurz tauchte Tom in ein Schatten ein und im nächsten Moment, wurde er davongestoßen.
Tom stand unter Schock und das nächste was er sah, war, wie Qadir die Wiese hochgerannt kam. Toms Blick ging weiter nach rechts und er sah Totec. Dessen Kamm war aufgerichtet, das Maul so weit aufgerissen, dass man die gespannte Haut sah, die den Unter und Oberkiefer verband.
Totec hatte die alte Echse am Boden festgepinnt. Mit einer Hand drückte er den Kopf seitlich auf den Boden und die andere, hielt den rechten Arm fest und die Finger, bohrten sich in den Oberarm.
Tief und Bass voll, war das nächste Fauchen und die alte Echse, schloss demütig die Augen. Mit aufgestelltem Kamm, sah Totec in die Runde und schrie wohl zu allen in seiner Sprache was zu. Es klang scharf, befehlend und sogar Tom verstand, was Totec meinte.
„Er gehört mir!“
„Totec das reicht!“, kam Qadir nun endlich an und kam schlitternd auf den Knien, neben Totec zu stehen.
„DASSS REICHT NICHTSSS!“
„SSSSIE SIND ALLE GEFANGENE, DIE GEGEN DASSS GESETZTSS VERSTOSSSEN HABEN! SSSIE GEHÖREN GEHÄNGT FÜR DASSS, WASSS SIE GEMACHTSSS HABEN!“
Tom stand auf, weil er die ganzen eingeschüchterten Gesichter gesehen hatte. Er ging zu Totec, weil er die Kinder zittern sah. Seine Hand fuhr nieder und es knallte laut.
Totec tat es sichtlich nicht weh, auch wenn Tom mit ganzer Kraft zugeschlagen hatte. Eisern war sein Blick, als er in die weitaufgerissenen und überraschten Augen sah.
„Du bist einer von ihnen, Totec. Du wirst mit ihnen hier Leben, neben ihnen schlafen, neben ihnen Essen und die Zukunft, mit ihnen verbringen. Der, der aufgehängt gehört, ist dein Verhalten Gegenübern ihnen.“
Mit diesen Worten, wandte er sich nun zu allen Echsen.
„Kommt ins Lager. Lernt die anderen kennen, sucht euch euer Schlafplatz in den Häusern aus und wenn ihr das alles gemacht habt, dann soll einer von euch zu mir kommen und ich werde euch erklären, wie es hier bei uns läuft.“
Tom ließ Totec stehen und ging den Wiesenhang runter zu den Kindern. Vor ihnen ging er in die Hocke und fuhr mit einer Hand über das Haupt des Kindes, das am meisten zitterte. Das Kind zuckte zuerst zurück, doch als er das zweite Mal über den Haupt strich, fing das Kind zu lächeln an. Das Lächeln wurde noch breiter, als Tom das Kind auf einem Arm hob und den anderen Arm, den anderen Kindern anbot.
Qadir seufzte und stand langsam auf. Totec war so perplex, dass der sich nicht rührte und Tom hatte die Wahrheit gesagt. Sie würden nun alle miteinander Leben und das Leben teilen, so ein verhalten, passt nicht mehr hierher.
Schnell schloss Qadir zu Tom auf, der mit knapp 20 Kindern an der Holzwand zurückging.
Die Kinder grinsten und lachten. Sie tollten um Tom herum und sprachen aufgeregt in der Sprache der Echsen.
„Qadir, binde allen noch einen weißen Leinenstreifen um das Handgelenk und bring sie dann zum Strand. Sie sollen mit den anderen spielen.“, sagte er zufrieden und setzte den Jungen von seinem Arm ab.
„Mach ich.“, kam es gleich zurück und Qadir sammelte die aufgeregt Bande ein.
„Wenn du mich suchst, ich bin bei Albrecht.“
Axel und Markus
Axel hatte sowas noch nie gefühlt. Er war einfach glücklich, so glücklich bei Markus zu sein. Sie spielten Minutenlang im Wasser, wer länger tauchen konnte. Sie schwammen um die Wette und er war in allem unterlegen, was ihn aber nichts ausmachte. Er war schon immer der schwächste in der Familie gewesen und damit, hat er sich abgefunden.
Doch es waren nicht nur seine Gefühle, die Purzelbaum schlugen, sondern auch seine Gedanken und sein Herz.
Sie saßen durchnässt nebeneinander am Strand und Markus sah zum See hinaus. Sie berührten sich fast und sein Herz, wollte Markus berühren. Sein Kopf rauchte, wie er das anstellen konnte. Wieso sein Herz und sein Kopf es so wollten und darüber nachdachten, war aus dem Grund, weil Markus traurig zum See hinaussah.
Seine Überlegung war, ob er was falsch gemacht hatte, wieso Markus so traurig zum See sah. Dann fiel ihm auf, dass er die ganze Zeit Markus anstarrte und deswegen, sah er auch zum See hinaus.
„Ich… kann das nicht…“, sagte seufzend Markus und stand auf und ging davon.
Als Markus einfach aufstand und ging, zerbrach was in Axel. Etwas wichtiges, etwas grundlegendes und gleich darauf, während er Markus fassungslos hinterher sah, kam seine ganze Trauer rauf. Wie eine Blase, die rauf zur Seeoberfläche stieg und dann zerplatzte, kam seine unendliche Trauer hervor und gleichzeitig, auch die Tränen.
Er konnte es nicht unterdrücken und er wollte nicht, dass ihn jemand so sah. Aus dem Grund, zog er die Knie ein und drücke das Gesicht auf sie. Dann überwältigte ihn die Trauer um seinen verstorbenen Vater, die Trauer, von Markus sitzen gelassen worden zu sein. Die Trauer, alleine zu sein.
Markus war kurz vor einem Weinkrampf. Am Anfang ging es noch, doch wie länger er in das Gesicht sah, umso mehr sah er den Mörder seiner Eltern darin. Er wusste, dass Axel nicht Karl war, aber allein die Tatsache es zu wissen, reichte schon aus.
Er brauchte jetzt ganz dringen und sofort, Tom. Er brauchte ihn gleich und die ersten Tränen fielen schon, als er ihn um ein Haus kommen sah. Sofort sprintete er los und als er seinen Geruch roch, seine starken Arme um ihn spürte, fing er mit einem leisen schluchzen, in sein Brustfell zu weinen an.
Nur nebenbei nahm er war, dass sie sich an Ort und Stelle hinsetzten. Und er war ihm so dankbar, dass Tom für ihn da war. In diesen Armen, fühlte er sich wirklich sicher und es fühlte sich auch so an, als würde ihn sein Vater umarmen.
Sie saßen vermutlich einige Minuten so da, bis er keine Tränen mehr hatte und erst dann, hörte er ihn sprechen.
„Besser?“
Er nickte.
„Schön. War es… wegen deinen Eltern?“
Markus schüttelte den Kopf.
„War es wegen Axel? Hat er dir was angetan?“
Wieder schüttelte Markus den Kopf und sah langsam hoch.
Er sah in zwei besorgten Augen, die wie sein Vater zu ihm runtersahen. Er sah die Sorgenfalten um die Augen, die seiner Mutter gleichkamen. Dann sah er das leichte Lächeln, das nur Tom machen konnte.
„Was war es dann mein Sohn?“
Dieses Lächeln, beruhigte seine Seele und sein Gemüt etwas und er war wieder fähig, zu sprechen.
„Also Papa…“, Markus kamen wieder die Tränen, weil er Tom, Papa genannt hatte. Es kam von selbst, ohne nachzudenken sagte er das jetzt und es waren keine Tränen der Trauer mehr, sondern der überraschten Freude. Seine Gefühle zu Tom, zu seinen neuen Vater, sind in Einklang gekommen zu dem, was er fühlte und wollte.
Schneller als geglaubt, als erhofft und als erwartet, sah er Tom tatsächlich als seinen Vater an und das, beunruhigte ihn etwas und er war auch so unendlich glücklich eine neue Familie zu haben.
„Du wolltest was sagen?“, wurde er gefragt und dabei, wurden seine Tränen weggewischt, die noch am runterkullern waren. Und als er die starken warmen Hände auf seinem Gesicht spürte, war die Trauer wie weggewischt und er wurde komischerweise richtig geil auf Tom.
„Ähm… ja. Ich… kann es nicht. Immer wenn ich in Axels Gesicht sehe… sehe ich Karl.“
Plötzlich wurde er aufgehoben und aufgesetzt. Auf Augenhöhe sahen sie sich an und er sah in den Augen seines Vaters, eine tiefe Trauer raufkommen.
„Axels Vater ist heute gestorben.“
„Machst du Witze?“, wollte gleich Markus wissen und doch wusste er, dass es kein Witz war. Er sah es in seinen Augen. Seine Gedanken überschlugen sich und sofort, sah er besorgt nach hinten.
„Er weiß es und dennoch, freute er sich so sehr dich wieder zu sehen.“
„Aber…“
„Da gibt es kein „Aber“, mein Sohn. Er hat keine Familie mehr übrig und mit John kommt er nicht aus. Das weiß ich, weil er ihn nur einmal erwähnt hat und sonst, nicht mehr. Er ist jetzt ganz alleine auf der Welt und wird unser nächster… König werden.“, das letzte sprach Tom ganz leise aus.
„Er ist nicht Karl. Er ist Axel und hat nicht deine Eltern getötet. Morgen wird er schon wieder abreisen und er wollte nur heute, noch ein Junge sein, der die letzte freie Zeit die ihm bleibt, mit den Eroberer seines Herzens verbringen.“
Das traf Markus ziemlich heftig. Sogar mehr als heftig. Er malte sich schon aus, wie sich Axel fühlte und er erinnerte sich wieder daran, wie er von Tom eine geklatscht bekommen hat und von ihm sitzen gelassen wurde.
Das war das schlimmste was er bisher erlebt hatte.
„Check.“, flüsterte Markus beim langsamen ausatmen.
„Gut, dann geh wieder zurück und sei für ihn da. Ihr beide, habt schlimmes erlebt und du weißt genauso gut wie ich, wie er sich nun fühlt. Gib ihn eine schöne letzte Zeit, bevor er seine Pflichten erfüllen muss, Markus. Und versuch es auch zu genießen.“
„Das ist jetzt nicht mehr das Problem, Check?“
„Wieso?“
„Weil ich nun weiß, dass Karl tot ist.“
Dieses Wissen, half ihm enorm. Er hatte zwar Karl verziehen, aber dennoch mochte er ihn nicht und da es nun diese Person nicht mehr gibt, sah er Axel auch ganz anders an.
„Sei nicht so gehässig Markus. Ohne ihn… wären wir niemals zusammengekommen.“
Das war eine Tatsache, die unumstößlich war. Das war Markus auch bewusst und wegen dieser Tatsache, konnte er Karl auf längere Sicht auch wirklich verzeihen und ihn womöglich auch zu mögen anfangen.
„Ich… geh dann lieber wieder zurück Papa.“
„Mach das.“
Gemeinsam mit Tom, stand er auf und von ihm, wurde auch sein weißes Fell geglättet. Als dann Tom fertig war, bekam er von ihm einen festen Klaps auf dem Hintern und das Blut schoss nur so für zwei Sekunden in seinen Penis rein.
Denn das erinnerte ihn daran, wie fest er von seinem Vater gefickt wurde. Aber dann wurde ihm bewusst, zu wem er hingehen sollte und wie nun diese Person, sich fühlte.
Er rannte zurück. Im Zick-Zack wich er den nackten Leibern aus und dort wo er ihn sitzen gelassen hatte, saß Axel noch immer da. Eingekauert und das Gesicht auf die Knie gedrückt, hört er ihn weinen und augenblicklich, fühlte er sich unendlich schuldig deswegen.
Deswegen schlich er sich von hinten an ihn ran und setzte sich hinter ihm so hin, dass, wenn er nach vorne rutschte, Axel zwischen seinen Beinen saß.
Ganz leise und vorsichtig, rutsche er über den ganz feinen Kies und er hatte ihn fast komplett zwischen den Beinen und als Axel langsam aufsah, umarmte er ihn blitzschnell von hinten. Er drückte ihn gleich einen Kuss auf die Wange, um danach die Wange dagegen zu drücken.
In den leeren und grünen Augen, sah er nur Trauer und er fühlte, dass er sich erklären sollte.
„Axel, ich konnte es deswegen nicht, weil ich in dich deinen Vater gesehen habe. Ich weiß… von deinen Verlust, aber du weißt nicht, was dein Vater mir angetan hatte. Er ließ meine eigentlichen Eltern hängen… neben seinen Zelt, war ich in Ketten und musste zusehen und hören, wie sie starben und dabei sagten sie, dass sie mich lieben.“
Axel hörte zu weinen auf und leben kehrte in die Augen zurück.
„Tom hat mir erzählt, dass dein Vater heute gestorben ist. Meine Eltern starben vorgestern Abend. Aber weil Tom für mich da ist und mich in seine Familie aufgenommen hat, kommt die Trauer nur selten hoch. Ich… bin nicht alleine, das ist das, was mir im Kopf steckt. Doch du Axel… hast nur dich. Ich… will mir nicht vorstellen, wie das ist, weil ich gleich wieder zu weinen anfangen würde. Deswegen, bin ich für dich da. Ich verstehe dich, ich fühle mit dir und ich entschuldige mich bei dir, für mein Verhalten, Check?“
„Ich… nehme die Entschuldigung an, Markus.“
„Supi, dann Küss mich!“
Überrascht und mit einer hochgezogenen Augenbraue, sah ihn Axel an und Markus konnte nicht anders, als leise deswegen zu kichern.
„Was schaust du so? Wir zwei sind schwul! Du hast dich in mich verknallt und bis hier, um mit mir die Zeit zu verbringen und ich finde dich jetzt, ziemlich sexy und…“
Markus kam zu keinem weiteren Wort, weil sich Axels Lippen fest auf seine drückten. Freudig überrascht und grinsend, küsste er Axel ganz sanft zurück und danach, fing auch Axel mit dem verweintem Gesicht zu grinsen an.
„Wieso jetzt?“, fragte Axel, während ihr Lippen sich noch berührten.
„Weil… ich dich nicht mehr mit deinen Vater vergleiche.“
Axel seufzte schwer und ließ den Kopf hängen.
„Nicht Axel! Ich sag dir nun was, was mir mein Paps gesagt hatte, also Tom. Also… dein Vater wird immer bei dir sein, er schaut dir jetzt zu, wie ich dich umarme. Bestimmt freut er sich darüber, dass du nicht weinst und gelächelt hast. Er wird immer bei dir sein, genau… dort!“
Markus ließ seine Hand über Axels Brust streichen bis er zu dem Punkt angelangt war, wo das Herz schlug.
„Genau dort, wird er immer für dich da sein.“
Sanft legte sich Axels Hand auf seine und fest wurde sie dann ergriffen. Sie hielten sich fest die Hand, während sie gemeinsam zum See hinaussahen.
Albrecht und John
Albrecht hatte echt Probleme John einzuholen und als er ihn am Ende schnappte, waren sie schon einige Hundert Meter vom Lager entfernt. John hatte sich gegen ihn gedrückt, um zu weinen. Daraufhin trug er ihn liebevoll zum Lager zurück. Doch er wollte nicht ins Lager und deswegen entschied er sich, neben der Mauer am Strand, sich mit John hinzusetzten.
John weinte sich in seinem Schoß in den Schlaf und er vergönnte es ihm nicht. Auch sein Herz trauerte um Karl, seinen König, den er so lange treu gedient hatte. Innerlich betete er für ihn und hoffte, dass Karl ein ruhiges Ende fand. Er hoffte das Axel nicht genauso reagiert hatte, wie John es getan hatte. So ein Verlust, muss unbeschreiblich sein und deswegen, möchte er für John da sein.
Es ist ihm schon aufgefallen, dass John an ihn klebte und ihn andauernd über alles ausfragte. Vermutlich war er für ihn schon eine Vaterfigur geworden, denn sein Verhalten zu ihm, hat sich von gestern auf heute, grundlegend verändert.
Die Sonne ist schon etwas gewandert, als er Tom im Lager seinen Namen rufen hörte. Das war das Zeichen zurückzukehren. Sanft hob er John auf und der Junge schlief noch immer tief und fest, als er mit ihm zurückging. Die Echsen saßen schweigend vor der Mauer und die Echse mit dem Gürtel, saß abseits der großen Gruppe und war vertieft in den Gedanken.
Keiner sah ihn an, denn alle schienen mit sich selbst beschäftig zu sein. Jeder war vertieft in Gedanken und er fragte sich, was in ihren Köpfen vorging.
Der Himmel wurde schon leicht rot und es dauerte nicht mehr lange, bis es dunkel wurde. Seine Einschätzung war richtig, denn er sah schon die riesige Schlange zu Bertls Kochstelle.
Er folgte den rufen von Tom und viele, an denen er vorbeiging, sahen traurig John an.
Der Strand war fast leer. Nur noch vereinzelte Nicht-Echsenkinder und alle Echsenkinder unter Sartesh und Barbos Aufsicht, spielten und tollten noch am Strand rum. Und als er den Baum passierte, wo Keyn noch immer mit Mario schwer am Schmusen war, wurde er von Tom entdeckt und sein Liebster lief schnell zu ihm, um dann besorgt John zu betrachten.
„Er hat sich in den Schlaf geweint.“, sagte er leise und mitfühlend, hob Tom die Hand und legte sie vorsichtig auf John Kopf.
„Er hat ihn wirklich geliebt.“, sagte Tom mitfühlend und fast unter Tränen.
„Du auch, oder Tom?“
„Ich liebte ihn wie ein Freund, Albrecht.“, unter Tränen und mit einem leichten Lächeln, flüsterte das sein Geliebter.
„Leg ihn hin Albrecht und holen wir uns alle was zu Essen.“
Mit einem Nicken drehte sich Albrecht um und ging gemütlich zu dem Haus hin, wo sich seine Familie, seine Freunde und Geliebten, auch die Schlafstätte vorbereitet haben. Nur John hatte sich noch nicht eine ausgesucht und das spielte jetzt auch keine Rolle mehr, denn er legte ihn auf seine rauf.
Das Heu knirschte leise und als er die Decke über John legte, stand der gesamte Himmel in Feuer.
„Schlaf schön mein Lieber John.“, flüsterte er ihm ins Ohr und ihm kamen dann die Tränen, als er John flüstern hörte.
„Schlaf… auch gut Paps…“
John glaubte wohl, dass Karl ihn ins Bett trug und ihn gute Nacht gewünscht hatte.
Tom und Totec
Nachdem Tom zusah, wie Albrecht mit John in den Armen in eines der vier Häuser ging, ist ihm auch nicht entgangen, dass die Echsen nicht in das Lager gekommen waren. Sie haben vermutlich nichts gegessen, nichts getrunken und er machte sich deswegen schon sorgen.
Aus dem Grund, ging er wieder aus dem Lager. Abseits der großen Gruppe saß Totec und ließ den Kopf hängen. So leise er konnte, schlich er den Hügel rauf, um sich dann von hinten an Totec zu nähern. Die Schwanzspitzte zuckte ununterbrochen hin und her und das war für ihn ein Zeichen, dass die blau-weiße Echse tief in Gedanken versunken war.
Immer langsamer setzte er einen Schritt nach dem anderen. Als er langsam neben ihn schlich, sah er auch, wieso er nicht entdeckt wurde. Totec hatte beim Nachdenken die Augen geschlossen. Nachdem er neben ihm stehen blieb und sich langsam setzte, schnaufte Totec laut.
„Wasss willssst du noch von mir Tomsss?“
„Wie hast du mich bemerkt?“, fragte Tom überrascht.
„Ichsss habe dich ssschon vor einigen Meter gerochensss.“
„Ah, verdammt.“, fluchte Tom spielerisch und schnippte einmal mit den Fingern.
„Alssso, wasss willsst du noch von mir?“
„Ich wollte sehen, wie es euch geht und wollte nachfragen, wieso ihr nichts in Lager gekommen seid, so wie ich es gesagt habe.“
Totec hob langsam den Kopf und macht die braun-geschlitzten Augen auf.
„Weilsss du michsss für Unwürdig hälssst.“
Tom riss die Augen auf und sah völlig schockiert Totec an.
„Das ist doch Unsinn!“
„Der Ssschlag vorhin… so ssschlägt nur ein Offizier, wenn er den unterstehenden Offizier für unwürdig seinesss Rangesss hält… und weil ichsss für alle Zussstänig bin, sehen sie sssich auch ssso…“
Sogleich stand Tom auf, drehte sich zu Totec hin und reichte ihm die Hand.
„Ihr seid nicht unwürdig und gleich gibt es Abendessen. Also komm und beim Abendessen, kannst du mir alle eure Bräuche erzählen, die wichtig sind.“
Totec starrte auf die dargebotene Hand und als er selbst die Hand langsam hob, sahen die Echsen langsam zu ihnen rüber. Sanft legte sich die raue Hand in seine und fest griff Tom zu und zog Totec auf die Beine.
Während er noch seine Hand hielt, drehte er sich zu den anderen.
„Kommt, Abendessen ist gleich fertig.“, und mit diesen Worten, zog er Totec hinter sich her zum Lager.
Die Schlage im Lager war sogar noch größer geworden und Tom musste seufzen, als er das sah.
„Was machen wir jetzt?“, fragte er Totec, nachdem er sich zu ihm gedreht hatte.
„Feuer.“, kam es gleich zurück.
„Feuer?“
„Ja, machen wir dasss Feuer an.“
Verblüfft sah sich Tom die riesige und aus Stein bestehende Feuerschale an.
„Da ist aber noch kein Holz oben drinnen.
„Genausss.“
Da verstand Tom langsam und er nickte.
„Dann holen wir mal das Holz dafür und bis wir fertig sind, ist auch die Schlange kleiner geworden.“
Totec grinste und das war wohl auch was ihm in Sinn schwelgte.
Zusammen mit den anderen Echsen und unter den Augen aller, holten sie das Holz aus einen der Karren, die auf dem Weg runter zum Lager standen. Sie bildeten eine Kette und das Holz wurde von einer Echse zur anderen rübergereicht. Es dauerte keine 15 Minuten, bis die Schale voll war und Totec zuerst unten am Sockel das Feuer anmachte, um sich dann ein Holzscheit zu schnappen und es oben in die Schale zu werfen.
Als oben das Feuer langsam zu flackern anfing, war der Himmel schon fast dunkel geworden und nur die obersten Zipfle der Berge im Hintergrund, standen noch unter Feuer.
„Mahlzeit.“, sagte Bertl, während Toms und Totecs Schüssel mit einer kräftigen Suppe gefüllt und ihnen jeweils zwei Scheiben Brot überreicht wurde. Hinter ihnen standen die anderen Echsen und als deren Schüssel gefüllt wurde, sahen sich sie fragend um.
„Heki!“, rief Tom laut und von hinten links, rannte sei n Wildhund junge zu ihm.
„Hey Tom. Was gibt's?“
„Die Jungs sollen sich jeweils schnappen eine Echse und mit ihnen heute Abend die Zeit verbringen. Denn sie kennen alle noch nicht, wissen nicht wie unsere Bräuche sind und sie sollen zumindest eine Vertrauensperson haben.“
„Aber sie sind mehr als wir.“
„Dann sollen sich eben manche zwei schnappen.“
Heki fing gleich lüstern zu grinsen an und Tom wusste gleich, dass diese Eschen heute wenig Schlaf bekommen werden.
„Lasst sie auch etwas schlaf bekommen, ok?“
„Verdammt…“, flucht Heki gleich.
„Ok, wir kümmern uns um sie und schlaf werden sie auch bekommen.“
„Gut, dann los, sonst wird das Essen in ihren Schalen noch kalt.“
Heki salutiert und rannte gleich davon und in den nächsten Sekunden, standen seine 47 alten Jungs auf und schnappten sich die Echsen. Natürlich waren sie überrascht von einem Jungen an der Hand geführt zu werden, doch sie ließen es widerstandslos über sich ergehen.
Und erst als er sah, dass alle Echsen neben einem Jungen saßen, suchte sich Tom einen Platz zum Sitzen. Lange musste er auch nicht suchen, als er Albrecht winken sah. Alle die er kannte, saßen um Albrecht herum. Mario und Keyn, die sich noch immer küssten und schmusten und das Essen kalt werden ließen. Boris und Lancel, die sich die Hand hielten und schon gegessen haben und, sich mittlerweile leise Unterhielten. Sartesh, der zwischen Barbos und Ratahl saß und von den beiden fest umarmt wurde. Benjamin mit seiner Familie, wo Julia gerade Batu was zu essen gab und neben ihnen die vier Brüder, wo Jan seinen Bruder Ben die Suppe zu essen gab, weil der den gebrochenen Kiefer hatte.
Banestra und dessen Sohn Manuel, die glücklich nebeneinander saßen und sich liebevoll in die Augen sahen. Andi der Bangaajunge und Peter der Fuchsjunge, die etwas abseits saßen und in seine Augen, ein wunderschönes Paar abgaben. Roman und Paul, die sich fest im Sitzen gegeneinander drückten und sich zärtlich die Hand strichen.
Und zum Schluss Axel und Markus, die neben Albrecht saßen und wo Marcell zwischen Albrechts Beinen saß. Axel und Markus, erinnerten ihn sofort, wie er mit Karl unterm Baum saß. Denn genauso, saß und lag Axel zwischen Markus Beinen und gemeinsam, sahen sie in das Feuer im Sockel. Ihr blicke waren verträumt und er ahnte schon, als er Markus Finger sah, die über Axel Brust strichen, worüber sie Träumten.
Als er dieses Gesamtbild sah, legte er langsam die Schüssel auf dem Boden und erhob laut das Wort.
„Meine Familie!“, rief er überglücklich.
„Ich sehe meine Familie vor mir sitzen…“, Tom stoppte kurz und wandte sich an Totec.
„Verstehen eigentlich deine Leute was ich sage?“
„Nicht alle.“
„Kannst du übersetzten?“
Totec fing laut zu Fauchen an und Worte, die er unmöglich aussprechen konnte, die so scharf und so S-Haltig waren, rollten bass voll über den Platz.
Tom wartete, bis Totec verstummte, um dann weiter zu sprechen. Als dann Totec verstummte, wurde es gleich übersetzt, als er wieder anfing.
„Wir… haben einen großen Familienzuwachs bekommen. Totec und seine Leute! Sie kommen aus dem Archaischen Reich und sind alle auch schwul. Sie wurden uns als Geschenk von Richard übergeben und ich freue mich sehr, sie hier begrüßen zu dürfen!“
Tom drehte sich zu Totec und fing zu klatschen an. Nach und nach, fingen dann alle zu klatschen an und man sah es den Echsen an, dass es ihnen peinlich war. Mehrere Minuten hielt der Applaus an und es endete erst, als Tom die Arme hob.
„Ich bin so glücklich, weil ich sehe, dass ihr glücklich seid. Ich kenne euch noch nicht alle, aber das wird sich bald ändern, hoffe ich zumindest!“
Einige fingen zu lachen an und Tom musste deswegen breit grinsen.
„Bernd, dich habe ich nicht vergessen und die Schere, wird dir jetzt schnell Julian bringen.“, sagte Tom und zeigte zu Bernd den Schäferhund, der ganz verloren aussah. Gleichzeitig, hüpfte Julian neben Benjamin auf und rief ein „Jawohl Tom!“ und der Fuchsjunge rannte schon davon.
Tom wartete die Minute ab, bis Julian, Bernd die Schere überreicht hatte, um dann weiter zu sprechen.
„Ich weiß, dass viele noch sehr unter Trauer stehen, weil euch was schreckliches passierte und ihr deswegen hier seid. Ich fühle wirklich mit euch, mit euch allen und ich würde für euch Weinen, wenn ich so viel Tränen hätte. Aber ich möchte jetzt keine traurigen Gesichter mehr sehen, denn die Zeit des Trauerns, so hart es auch klingt, ist vorbei. Ihr seid nun hier, bei mir und bei dem, der neben euch sitzt. Stützt euch gegenseitig, wischt euch gegenseitig die Tränen davon, denn, ihr seid eine Familie.“
Tom machte eine Pause und sah in die Runde. Er ging um die Feuerschale rum, damit ihn jeder einmal sehen konnte. Er sah so vielen Gesichtern, zu den er keinen Namen hatte. Doch nichts destotrotzt, waren sie alle ein Teil der Familie. Und als er wieder neben Totec zu stehen kam, lächelte er Albrecht, Sartesh, Ratahl und Barbos an.
„Schwere Zeiten kommen auf uns zu und ich muss leider sagen, dass uns die Zeit davonrinnt. Denn ab Morgen, wenn die Lieferung kommt, werdet ihr alle in die erste Phase der Eingewöhnungszeit kommen. Ich sage jetzt nicht, was das genau wird, denn ich möchte nicht die Überraschung verderben und ich bitte auch die Jungs, meine Jungs, nichts darüber zu erzählen, verstanden Heki!“
Rief Tom laut und von hinter, hörte er ein „Jawohl Tom!“.
„Sehr gut und ich weiß, dass ich mich nun wiederhole, aber ihr alles seid Sexsklaven und die nächsten Tage und Wochen, werden für alle anstrengend werden. Zusätzlich zum Training, kommt am Nachmittag die Eingewöhnungsphase hinzu und meine Jungs, also meine 47 ursprünglichen Jungs, werden euch systematisch alles beibringen. Jeder wird am Ende genauso viel Wissen und Können, wie jeder andere. Zwei meiner Jungs, das sind Julian der süße und geile Fuchsjunge und Marcell, der supersüße und geile Greifenjunge, sind fast fertig mit der Eingewöhnungsphase und ich bitte, dass sie morgen so schnell wie möglich in allen trainiert werden.“
Wieder hörte er von hinten Heki, der wieder ein „Jawohl Tom!“, schrie.
Tom lächelte allen zu und wandte sich nun an Totec.
„Danke Totec, dass du und deine Freunde, uns diese schönen vier Häuser zusammengebaut habt. Ihr alle solltet ihn danken, weil wir nun in trockenen schlafen dürfen und auch im trockenen unsere Lust ausleben können. Das wäre es dann von mir und ich würde mich freuen, wenn ihr nochmal alle für Totec und seine Freunde applaudieren könnt.“
Der Applaus war Ohrenbetäubend und unter den Applaus, nahm er seine Schale auf und ging mit Totec zu Albrecht hin.
Dann fiel seine Schale runter und er griff sich auf die Schulter. Tom spürte ein Wetterwechsel und er war nicht der einzige, auch Albrecht rieb sich kräftig das Handgelenk. Innerlich fluchte er laut, weil er das gute Essen verschüttet hatte und er wollte schon die Schüssel aufheben, als es jemand anders für ihn tat. Die blaue geschuppte Hand, nahm die Schüssel auf und behielt sie dann für sich.
„Wir esssen ausss meiner Tom.“, flüsterte ihn Totec ins Ohr und sprach dann weiter.
„Das ist der brauch, wenn wir beim Abendmahl zusammensitzen.“
Der Applaus ebbte ab, nachdem sie sich neben Albrecht und Marcel setzten. Er wusste nicht, ob das auch zum Brauch gehörte, doch Totec drückte sich fest gegen ihn, nachdem sie saßen.
„Gehört das auch zum Brauch?“, leicht lächelnd flüsterte er dies Totec zu. Tief sah ihn Totec in die Augen, bis nach einigen Sekunden der Blick runterwanderte. Mit einem leichten Grinsen ging der Blick wieder hoch und Totec wollte darauf antworten, als sie unerwartet gestört wurden.
Bernd stand vor ihnen und reichte Tom die Schere runter. Leicht störte ihn diese Unterbrechung, weil er zu gern wissen wollte, wie es mit Totec weitergehen wird. Nichtdestotrotzt, war er sofort für Bernd da. Er schnappte sich die Schere und freundlich sah er hoch und sagte es auch so.
„Na komm Bernd, leg dich vor mir auf den Rücken.“
Der erwachsene Rüde sah erleichtert runter und mit einem „Danke Tom. Jeder starrte mich schon deswegen an.“, legte sich Bernd quer vor ihm her. Aber, Tom wollte es nicht so haben und deswegen, drehte er ihn am Bein zu ihm hin und zog ihn zu sich. Völlig überrascht, sah dann Bernd kurz hoch, als seine Beine links und rechts an Tom vorbeigingen und der Schritt direkt unter Tom war.
Leicht nahm Tom die Felltasche in die Hand und gleichzeitig, legte Bernd seufzend den Kopf auf dem Boden und schloss die Augen.
Er spürte den Penis in der Felltasche und wie es sich bewegte, als er die Felltasche etwas bewegte. Bernds Intimbeharrung war minderausgedrückt, ungepflegt. Die Haare an der Felltasche waren Fingerlang und die um die Felltasche, sogar noch etwas länger.
„Du hattest wohl lange keinen Sex, oder?“, fragte er ihn als er den ersten Schnitt machte. Es machte Ratsch und Tom wartete noch immer auf eine Antwort.
„Bernd?“
„Ja Tom, schon sehr lange nicht mehr.“, er hörte seine Scham in der Stimme.
„Naja, hier wirst du genug davon bekommen.“, und es machte wieder Ratsch.
„Mal schauen, bis jetzt sah es nicht so aus.“
„Wieso das?“
„Weil… sie mein Desinteresse sehen, glaube ich.“, wieder machte es Ratsch.
„Das verstehe ich nicht Bernd. Wieso Desinteresse?“
„Ich stehe nicht auf Männchen.“
Tom erstarrte für einen Moment und sah dann interessiert zu Bernd hoch.
„Was machst du dann hier?“
„Das ist… eine lange Geschichte.“
„Erzähl, ich mag Geschichten und besonders dann, wenn ich einen schönen Penis in der Hand halten kann.“, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, zog er die warme und weiche Felltasche halb zurück und nahm den halben schlaffen Penis in die Hand, um sachte daran rauf und runter zu fahren.
Zu seiner Verwunderung, murrte Bernd leicht und rutsche noch näher an Tom ran.
„Also… war verheiratet, bevor ich hierher kam. Als wir uns kennenlernten, war alles normal und schön. Wir waren verliebt und heirateten bald. Ich war noch so jung und blind vor Liebe und als dann einige Monate später Jonas auf die Welt kam, waren wir für kurze Zeit das glücklichste Paar. Doch dann fing es an. Am Anfang sah ich ihr blick und es sagte mir, dass sie mit der Arbeit, oder mit dem, was ich gerade mache, unzufrieden war. Dann kam das nörgeln, weil ich zu wenig Geld durch die Feldarbeit verdiente. Ich tat alles, um sie zufrieden zu stellen, aber es nützte nichts. Jonas wurde älter und über diese Jahre, hörte ich den ganzen Tag, wie unzufrieden sie war. Ich tat wirklich alles, einfach alles, damit es uns besser ging. Aber… ich konnte nicht mehr Tom. Ich konnte nicht mehr ihre Stimme hören, nicht mehr… ihr schreie. Sie schrie, sie beschimpfte mich den ganzen Tag und ich ging mit Bauchschmerzen ins Bett und stand mit solchen auf. Und… seit Jonas auf die Welt gekommen ist, hatten wir keinen Sex mehr…“
„Warte Bernd. Wolltest du keinen Sex, oder sie?“
„Das… weiß ich nicht so genau. Ich denke, dass wir beide keinen mehr haben wollten. Ich konnte mir nicht mehr vorstellen, mit ihr welchen zu haben und sie… wollte vielleicht nicht mit einem Versager wie mir, Sex haben.“
„Das ist Unsinn. Du sagtest ja, dass du alles gemacht hast, damit es euch besser geht.“
„Ja, alles was ich getan habe, war aber nicht genug für sie.“
„Verstehe… dann erzähl weiter Bernd.“
„Ok… *Seufz*… Jonas wurde älter und als ich vor drei Wochen nach der Feldarbeit ins Haus ging, erwischte ich ihn, wie er den nackten Nachbarsjungen, auf der Couch einen blies. Der junge war zwei Jahre jünger und Jonas hat ihn überredet, sich nackt auszuziehen und die Beine zu spreizen. Ich war wie erstarrt, als ich sie sah und als ich in das Zimmer kam, kam der Nachbarsjunge zum Orgasmus und Jonas … Tranks den Samen. Und gerade als ich ihn seinen Namen schrie, kam meine Frau von Einkaufen zurück. Du kannst dir ja denken was für ein Krieg im Haus dann herrschte, als der Nachbarsjunge von meiner Frau davongejagt wurde. Tom, drei Tag herrschte Krieg, bis es langsam wieder normal wurde und sie nur noch nörgelte und misch anschrie. Zu jener Zeit, konnte ich nicht mehr. Ich überlegte mir, wie ich davonlaufen konnte. Doch… ich konnte meinen Jungen nicht bei seiner Mutter lassen, denn sonst hätte er alles abbekommen. Also… akzeptierte ich mein Schicksal und tat, was ich konnte, damit Jonas zumindest eine normale Kindheit hatte. Das dachte ich mir, bis das neue Gesetzt in Kraft trat. Ich… bekam Angst um Jonas. Ich wusste, dass er sich noch immer täglich mit den Nachbarsjungen traf und, dass sie dann zum kleinen Bach gingen, damit ihn Jonas am Penis lutschen konnte. Dann erfuhr ich von euch, von dem einem Goldstück und es war dann mein Entschluss, Jonas an euch zu verkaufen. Ich tat es für ihn, damit er eine glückliche Kindheit haben konnte und sich nicht verstecken musste. Was… mich schockiert hat, war das sofortige Einverständnis meiner Frau, Jonas an euch zu verkaufen. Da wurde mir dann wirklich bewusst, dass meine Frau über Leichen ging. Er war ihr Sohn, er ist mein Junge, den ich liebe und glücklich aufwachsen sehen möchte. Eines Nachts, stand ich auf und ging in das Zimmer meines Jungen, um mit ihn einen Plan zu schmieden. Wir schmiedeten den Plan, dass auch ich am Tag, wo er an euch verkauft wird, zu euch komme. Ich wusste, dass ihr nur „Schwule“ aufnehmt, aber, ich musste es versuchen und am Ende, hat es geklappt.“
„Das ist… eine sehr traurige Gesichte, Bernd. Aber eines frage ich mich, wieso hat dich Qadir aufgenommen, wenn du nicht schwul bist?“
„Weil… als ich ein kleiner Junge war, einen anderen Junge geküsst habe. Ich wollte es einmal probieren und… es war nichts besonders für mich. Das habe ich auch Qadir erzählt und er sagte mir, dass ich mich an den Moment erinnern soll und als ich das Tat, legte er seine Lippen auf meine und ich spürte, dass ich ihn küssen wollte. Es prickelte leicht und dann… fing ich mit ihn zu schmusen an. Es waren nur einige Sekunden, doch ich konnte danach lächeln.“
„Ssso wie sssich das anhört, hassst du genug von Weibchen gehabt und bissst zum anderen Ufer gewechsselt.“
„So würde ich das nicht sagen mein Lieber Totec.“, fügte Tom hinzu und sah nachdenklich zu Bernd runter.
„Zum einem ja, aber vielleicht war der Kuss mit dem Jungen deswegen nichts Besonderes, weil der Junge nicht gut Küssen konnte. Vielleicht und das ist meine Annahme, stehst du auf beide Geschlechter, nur du weißt noch nichts vom männlichen Geschlecht. Du solltest dir heute ein Männchen ins Bett mitnehmen, Bernd, und die Nacht mit ihm verbringen.“
„Ich weiß nicht Tom. So berauschend ist der Gedanke nicht gerade.“
„Mit welchen Männchen würdest du heute Nacht am liebsten die Zeit verbringen wollen? Tiger, Löwe, Drache, Echse?“
„Tom…“, er wusste, dass er ihn bedrängte, aber manchmal muss man einem zu seinen Glück zwingen.
„Ok, warte…“, Tom ließ den Blick wandern und seine Augen blieben bei Tim hängen. Tim war einer von Albrechts vier Männern, mit dem er hierhergekommen war und der starke und muskulöse Löwe, saß neben Milo der grünen Echse, der auch einer von Albrechts vier Männern war.
„TIM!“, rief Tom und der Löwe horchte auf und sah dann zu ihm. Gleich stand der Löwe auf und kam zu ihnen geschritten, als er ihn zu sich gewinkt hatte.
„Ja Tom?“
„Ich habe eine bitte an dich.“
„Bitte nicht Tom.“, protestierte Bernd, aber Tom hörte nicht auf ihn.
„Willst du mit Bernd heute die Nacht verbringen? Er sagt zwar, dass er nicht auf Männchen steht, aber sein Körper sagt da was anderes.“
Bernd gab sich geschlagen und seufzte tief, als Tim mit einem so breiten Griesen zu Bernd runter sah, dass Tom schon fast Angst bekam.
„Nun Bernd, heuet Nacht wirst du so richtig Intim mit einem heißen und starken Löwen werden, freu dich darauf, so wie sich dein Penis darauf freut.“
Überrascht sah Bernd zu ihm rauf und Tom ließ langsam den Penis los. Dick, dunkelrot und pochend, stand der Penis schon fast aufrecht und spannte die Felltasche so sehr, dass sie schon zu zerreißen drohte.
Sofort sah Bernd zu Tim rauf und das Grinsen, wurde noch breiter beim Löwen und da, bekam Tom eine Idee.
„Tim, willst du vielleicht weiter machen, wo ich aufgehört habe?“, fragte Tom mit einem Zwinkern und hielt die Schere etwas hoch. Sofort nahm Tim das Angebot an und schnappte sich die Schere, um mit der andere Hand Bernd am Bauch zu umschlingen. Mühelos hob Tim den verzweifelt dreinblickenden Schäferhund Rüden auf die Schulter, um dann mit ihm zurückzugehen. Tom sah noch, wie Milo mit brennenden und lüsternen Augen zu Bernd runter sah, als ihn Tim wieder auf den Rücken runterlegte und sich mit der Schere in der Hand, im Bernds Schritt austobte.
„Nun sind wir wieder alleine, Totec.“, flüsterte Tom und drehte lächelnd den Kopf zur Echse. Totec fing leicht zu grinsen an und sah zur Schüssel runter. Langsam hob die Echse einen Löffel voller Suppe und schob ihn sich in das Maul. Einige Sekunden kaute Totec, um dann noch breiter zu lächeln. Tom fing genauso breit zu lächeln an, als Totecs Kopf näher kam und sich dann ihre Lippen berührten. Die Zuschauer würden denken, dass sie sich küssen und dann leicht zu schmusen anfingen, doch in Wirklichkeit war es so, dass Totec das Essen mit Tom teilte.
Und Tom fand es heiß und erotisch, wie sich ihre Zungen berührten und sich die Suppe zwischen ihren Mäulern aufteilte. Er schmeckte die Suppe und Totec. Ob es die Suppe, oder Totec war, dass konnte er nicht sagen, aber die Suppe schmeckte süßlich und durch Totecs Speichel, war sie sogar etwas sämig. Gleichzeitig, legte sich eine Echsenhand auf seinen Schenkel und wann immer Totec das Essen mit ihm teilte, zog sich Totec an der Hand zu Tom hin.
Während die Suppe sich langsam leerte, legte Tom seine Hand auf die von Totec und fing sie leicht zu streicheln an.
Nach dieser Geste, schlossen sie die Augen, während die Suppe geteilt wurde und sie gaben sich danach noch einen Kuss, bevor Totec wieder ein Löffel von der Suppe zu sich nahm. Vor dem letzten Löffel, sah Totec zu Toms Hand runter und ganz zärtlich und vorsichtig, legte sich die Hand auf seinen Schenkel. Auch Tom schaute sich das an und als er wieder hochblickte, hob Totec die Schüssel und während sie sich anschauten, goss sich Totec den letzten Rest von der Suppe ins Maul. Wieder wurde gekaut und als sie das Essen wieder teilten, blieben ihre Lippen verschmolzen.
Es war für beide berauschend, den anderen zu schmecken. Bei Tom war es Totecs Speichel und dessen Zunge, die so lang war, dass sie seine fast komplett umschlingen konnte und er stellte sich vor, was sie alles mit seinem Penis anfangen konnte.
Einige Minuten floss der Speichel in rauen Mengen und wurde gierig von beiden aufgesogen. Als sie sich dann voneinander trennten, grinste Totec wie ein kleiner Junge. Und nach diesem Moment, hörten sie beide, wie es langsam heiß um das Feuer wurde. Die meisten Hände waren schon in irgendeinem Schritt und verwöhnten den steinharten Penis. Seine Jungs, die Totecs Freunde zu sich genommen haben, sahen sogar verblüfft aus, als die Hände in den Lendenschürzen waren.
„Sag mal, wer ist Katosh von ihnen?“
Verblüfft zuckte der Blau-weiße Echsenkopf zur Seite und fieberhaft suchten die geschlitzten Augen.
„Ichsss wussste nicht… dasss mein Prinzss auch hier issst!“, raunte Totec noch überraschter, als die Augen stehen blieben.“
Marcell seufzte zufrieden neben ihm und aus dem Augenwinkel sah er, wie Albrecht seinen Sohn die Beine gespreizt hatte und den jungen Greifen Penis, zu verwöhnen anfing. Da fiel Tom auch wirklich auf, dass der Junge genauso einen wunderschönen Penis wie der Vater hatte. Kurz kam ihn dann ein Gedanke, wie er beide neben sich im Bett hatte und wie wunderschön der Tag deswegen wäre.
„Und? Wer ist Katosh?“, fragte er dann nach, weil er nun interessiert war, wie der Junge aussah, der alles ins Rollen gebracht hatte.
„Er sitzsst neben dem Gepardenjungensss.“, gleich entdeckte Tom ihn und unter all den Echsen, war Katosh der einzige, der nicht im Schritt verwöhnt wurde. Interessiert, starrend und sich selbst ein wenig über den Schritt streichelnd, sah sich die junge Echse Roland an, der gerade eine ältere Echse ausgiebig im Lendenschurz verwöhnte und mit ihm innig schmuste.
Tom überlegte nicht, sondern stand gleich auf und Totec protestierte mit einem leisen und hohen Fauchen, als Tom zu Katosh ging. Einige Echsen sahen gleich zu ihm, während er zu diesem Abschnitt der Runde ging. Da er wusste, dass sein weißes Fell für sie als Inbegriff der Erotik zählte, wunderte er sich auch nicht, als die, die noch nicht mit jemanden Intim waren, langsam aufstanden.
Vielleicht hatten sie die Hoffnung, dass er sie abholen würde und es tat ihn auch leid, dass er sie nicht alle mitnehmen konnte. Er war eben gerade an Katosh interessiert und erst später, würde er sich jeden einzelnen schnappen. Katosh ergriff seine Hand, als er sie grinsend runterreichte und schon fast träumerisch sah der Junge zu ihm hoch, während sie wieder zurückgingen. Der Junge setzte sich dann vor ihm, als sich Tom wieder neben Totec hinsetzte und sich fest gegen ihn drückte. Schamvoll sah ihn Katosh zu, wie er dann selbstverständlich die Hand auf Totecs Schenkel legte und diesmal, berührten seine Finger leicht den Stoff, der über den Schritt ging.
Zu Tom schielend, drückte sich Totec noch fester an ihm ran und die Hand rutschte weitere zwei Zentimeter weiter in den Schritt rein. Mit seinen Fingerkuppen spürte er, wie weich Totec in Richtung Schritt wurde und wie feucht-heiß es unterm dem Stoff war.
Gleichzeitig legte auch Totec die Hand auf Toms Schenkel und wie er es gemacht hatte, lag nun die Echsenhand deutlich näher an seinem Schritt und es kitzelte leicht, als die Fingerkuppen sein Fell an der Felltasche ganz sachte berührten.
„Dein Name ist Katosh, stimmt's?“
Die Junge Echse sah sich beide Hände im Schritt an, bevor sie nickte.
„Meiner ist Tom und das ist Totec.“, die Augen des Jungen gingen zur Seite, als Marcell nochmal entspannt seufzte und im nächsten Moment, schoss ein langer und weißer Strahl knapp an Katosh vorbei. Gleich danach hörten sie drei Marcell jungendhafte Stimme, die sagte: „Mach weiter…!“
Der Geruch von frischen Samen schoss in ihre Nase und das führte dazu, dass es unter dem Stoff noch heißer wurde. Auch bei Katosh rührte sich was im Schritt und es sah so aus, dass der Lendenschurz nun zu wenig Platz bietet.
„Also Katosh, wie wäre es, wenn du mir etwas von dir erzählst. Wie war es mit John zum Beispiel?“
Völlig überrascht, blickte ihn Katsoh gleich an und der Blick ging dann weiter zu Totec.
„Sie möchten wissen, wie es mit meinen Weibchen war?“
Verwundert über diese Frage, über diese Wortwahl, drehte er den Kopf zu Totec und die Echse sah fast genauso überrascht Katosh an. Natürlich bemerkte Katosh Toms verwunderten Blick und klärte ihn deswegen auf.
„Sssowas sagt man, wenn man ein Ssstammweichen hat. Esss wäre bei euch sssozusagen die Freundinsss.“
Nun war Tom wirklich verblüfft über diese Wortwahl und erstaunt von Katosh Mut, um offen sowas zu sagen.
„Dann bist du sein Männchen?“
Katosh nickte und sah wieder zu Marcell, der, so schien es, gleich wieder kommen wird.
„Hattest du vor John schon jemanden?“
Die junge Echse schüttelte den Kopf.
„Da du ihn als dein Weibchen bezeichnest, bist du also in ihn verliebt, oder?“
Sofort bekam er die Bestätigung, als Katosh darauf den Kopf senkte.
„Was würdest du machen, wenn ich dir sagen würde, dass er auch hier ist?“
Der Kopf von Katosh zuckte hoch und in seinen Augen, sah er die Liebe zu John strahlen.
„Ich… würde ihn gerne sehen.“
„Würdest du ihn auch gleich ficken wollen?“, fragte Tom grinsend nach und es war eindeutig in den Augen zu sehen, dass es nicht nur beim ficken bleiben würde.
„Bei dem Lärm, kann kein Schwein schlafen.“
Überrascht sah Tom nach hinten links, als er Johns Stimme hörte. Von hinten kam John zu Albrecht gekrochen und umschlang ihn fest am Hals. Einen festen Kuss gab er Albrecht auf die Wange und ein breites Lächeln, bekam der Junge zurück.
„WEIBCHEN!“, stieß Katosh von sich und John sah völlig überrascht und fast sogar schockiert, Katosh mit aufgerissen Augen an. Katsoh wollte schon aufspringen, doch wurde dann mitten in der Bewegung unterbrochen, als John die Hand hob.
„Ich bin nicht dein Weibchen. Das habe ich dir schon einmal gesagt. Wir haben nur gefickt, mehr nicht. Und wenn ich ehrlich bin, dann würde ich Albrecht als mein Männchen ansehen und nicht dich.“
Das war einmal eine Ansage, dachte sich Tom und sah gleich zu Katosh rüber. Die junge Echse erschlaffte und als der Kopf sich senkte, wirkte er dann wie erstarrt.
„Tut mir echt Leid Katosh, aber so ein scheiß brauch ich nicht. Ich schätze deine Gefühle zu mir, aber ich steh grad auf Albrecht und er kennt mich besser, als jeder andere, sogar besser als du und er weiß, was ich will und er sagte auch, dass ich das auch bekommen werde.“
„Das geht jetzt aber zu weit John.“, ermahnte ihn Tom.
„Ne, das ist die Wahrheit Tom! Ich möchte mich nicht binden, das wollte ich auch nie. Wieso auch? Hier sind so viele geile Jungs und Erwachsene und ich möchte von jedem einmal so richtig gefickt werden, mehr aber auch nicht! Doch zuerst, möchte ich von Albrecht so richtig ausgenutzt werden. Weil ich das so will und nicht, weil das jemand für mich entschieden hat.“
„Das verstehe ich ja John, aber man kann das auch… anders sagen.“
„Das habe ich auch! Ich habe das sogar mehrmals zu Katosh gesagt, aber er will nicht hören. Ich habe es nett, höflich und sogar energisch gesagt, doch er hört einfach nicht.“
„Vielleicht liegt es daran, dass er dich liebt?!“
„Ich weiß, dass er mich liebt, das hat er jedes Mal gesagt, als er mich gefickt hatte und jedes Mal, musste ich ihn sagen, dass er damit aufhören soll und, dass ich ihn nicht liebe. Scheiße auch, ich brauche und will sowas nicht und er soll das endlich kapieren.“
Tom verstand Johns Argumentation. Er verstand auch, dass es irgendwann auch mal genug war und das es auf Zeit sehr anstrengend ist, wenn man immer wieder der Person erklären muss, dass man keine Beziehung haben möchte, besonders, wenn die Person nicht zuhört und weiterhin an die „Beziehung“ festhält.
Und, es war ein Thema, wo er sich nicht einmischen durfte, da es ausschließlich um Johns Leben ging. Er konnte etwas mithelfen, Tipps geben, aber niemanden zwingen und John hat es jetzt klipp und klar gesagt, dass er keine Beziehung haben möchte und, dass es nun genug ist.
Dennoch, der Leidtragende in der Sache war Katosh. Gefühle konnte man nicht löschen, oder vergraben. Sie sind und bleiben, immer vorhanden und sie lenken einem durch den ganzen Tag.
Was Tom auch noch unter all den Tatsachen und Aussagen auffiel, war Albrecht. Sein Liebster neben Sartesh, hörte still zu und sagte gar nichts. Auch konnte er in seinen Augen nicht erkennen, was er gerade dachte. Das einzige was sie machten, war John an zuschauen.
Katosh sprang im nächsten Moment auf und rannte davon. Tom wollte auch schon aufspringen, wurde aber von Albrecht daran gehindert.
„Lass ihn. Er wird sich schon wieder einkriegen.“
Innerlich war Tom wegen der Aussage von Albrecht fassungslos. Aber Albrecht schien seine Gründe dafür zu haben und die hörte er dann.
„Es ist besser für Katosh, wenn gleich am ersten Tag alles nötige gesagt wurde. Er weiß was John denkt und vielleicht heute, wird er es auch endgültig verstehen, dass ihn John nicht liebt und auch nicht von ihm geliebt werden möchte.“
Nachdenklich lehnte er sich an Totec an und ging die Situation nochmals im Kopf durch. Albrechts Aussage passte zu John verhalten und aussagen. John hat gleich Katosh Impuls gestoppt und ihn die Tatsachen vor den Kopf gehalten.
„Manchmal… ist es besser die schmerzliche Wahrheit zu hören. Ist es das, was du meinst?“
„Genau Tom. John hat alles richtig gemacht in der Situation. So ist es für ihn und Katosh am besten, als nach ein paar Tagen, oder Wochen, die Wahrheit zu sagen und Katsoh Leben hier, umzuwerfen.“
„Dennoch, sollte einer nach ihn schauen.“, fügte Tom hinzu und er war ganz überrascht, als sich gleich jemand meldete.
„Ich schaue nach ihm.“, meldete sich Barbos und gab Ratahl einen sanften Kuss, bevor er aufstand und die Runde verließ.
Alle, die diese Situation mitbekamen und zugehört haben, sahen Barbos hinterher, wie der dann Richtung Strand zu den Tieren ging. Tom war gerade dabei in Gedanken zu versinken, als er sanfte warme Lippen am Hinterkopf spürte, die ihm dann küssten.
„Kommst du zu mir Albrecht? Ich bin schon ganz geil!“
„Ich wollte eigentlich noch etwas Zeit mit Marcell verbringen.“, antwortete Albrecht und sah liebevoll zu seinen Sohn runter.
„Ist schon ok… Dad. Ich geh dann zu Julian. Wir wollten noch etwas trainieren.“
„Was wollt ihr trainieren?“
Marcell fing breit zu grinsen an.
„Blasen.“
Verwundert hob Albrecht eine Augenbraue.
„Er liebt wohl mittlerweile Samen, mein Lieber.“, fügte Tom hinzu und konnte Marcell vollends verstehen.
„Jaaa…“, seufzte Marcell freudig von sich und sah verträumt zum Feuer.
„Linus ist wieder soweit und wir dürfen ihn wieder blasen.“, sagte Marcell weiter und sah bittend zu Albrecht hoch.
„Ok, dann geh und du John, übernimmst Marcells Platz.“
Gebieterisch sagte das Albrecht und John verstand, dass kein Gegenargument dagegen half. Nachdem John Marcells Platz eingenommen hatte, verschmolzen gleich Lippen und Schnabel und da, glitt die Zunge zwischen den Lippen auf seinen Hinterkopf raus und glitt feucht rauf.
Noch während er sich umdrehte, merkte er, dass Totecs Hand seine Felltasche umschlossen hatte und er fragte sich, wann es die Echse gemacht hatte. Die Zunge glitt an seinem Kopf entlang, während er sich umdrehte und als er stoppte, lag sie auf seinen Lippen an.
„Und was ist mit dir?“
„Wasss sssoll mit mir sein mein Zert´sal.“
Wieder ein unbekanntes Wort, dass er nicht verstand und er fraget sich gleich, was das zu bedeuten hatte.
„Hattest du schon mal wem? Wie war deine erste Erfahrung mit einem anderen Männchen? Wie war deine Kindheit, das Aufwachsen. Erzählt einfach etwas von dir. Ich liebe Geschichten und Schicksale zu hören, besonders, wenn sie heiß sind.“
„Ichsss…“, fing Totec an und legte entspannt den schweren Kopf auf Toms Schulter, um in die Flammen zu blicken.
„… habe keine Erfahrungen mit anderen Männchensss gehabt. Ichsss war immer alleine mit meinen Gefühlensss.“
„Das glaube ich nicht, sonst wärst du nicht hier.“
Totec verstummte und nach wenigen Sekunden, legte er dann ein Arm um Toms Hüfte und die Hand an seiner Felltasche, wanderte runter und nahm seine Hoden in die Hand.
„Ichsss liebe sie zu halten.“, fing die schöne und starke Echse zu flüstern an.
„Alsss ich noch Hauptmannsss war… habe ich… bei jedem Krieger geschautsss, ob er auch… ein starkes Männchenss war.“
„Du hast bei jedem die Hoden massiert?“
Totec nickte und schloss langsam die Augen.
„Ich sssagte immer, dasss esss für die Zucht von neuen Kriegern wichtig war, wenn sssie selbst einmal Hauptmannsss werden und in den Zuchtkeller gehensss.“
„Mehr nicht?“
„Wollen ssschon, aber… esss ging nicht. Wennsss ich mehr gemacht hätte, wäre ichsss aufgeflogen.“
Tom fing über beide Ohren zu grinsen an.
„Dafür darfst du ab jetzt immer mehr machen, ist das nicht was Schönes.“, während er das sagte, blickte Tom langsam runter in seinem Schritt und Totec tat dies dann auch. Ausgiebig wurden seine zwei Hoden jeweils einzeln ertastet, bis sein Penis in der Felltasche wieder in die Hand genommen wurde. Tief einatmend, zog Totec die Felltasche langsam runter und als der rote, dicke und steife Penis zum Vorschein kam, legte Tom die freie Hand auf Totecs Kopf und drückte ihn sachte runter. Einen Moment später, fiel der Kopf schon regelrecht hinunter und Tom genoss einfach das Gefühl, wies sein Penis und seine Hoden, im heiß-nassem Maul verschwanden.
Tom murrte kurz vor Erregung, weil die Zunge seine Felltasche bis unter dem Knoten schob, um dann voller Hingabe seinen Penis abzulecken und daran zu saugen.
Weil er recht angenehm verwöhnt wurde, legte er gemütlich beide Arme auf Totec und sah sich nun um.
Nicht nur bei ihm ging es schon langsam zur Sache. Die meisten Echsen konnten endlich ihr Lust ausleben. Die meisten hatten den Kopf zwischen den Beinen der Jungs. Es gefiel den Jungs, aber man sah auch, dass die Echsen einfach noch unerfahren in Blasen waren.
Natürlich sind auch schon die Lendenschürze heruntergefallen und Tom musste einfach staunen, als er sie nackt sah und er freute sich schon auf Totec.
Aber auf der anderen Seite des Feuers, ging es schon richtig rund. Die erwachsenen fickten sich schon ausgiebig und in vielen Gesichtern, sah er noch den Schmerz vor der Lust. Es wurde gestöhnt, gegrunzt und liebevoll Namen geflüstert.
Die anderen Jungs, lutschten den Penis der anderen und Tom sah so viele Hoden, so viel Samen wurde abgespritzt, geschluckt, oder aufs Gesicht gespritzt. Neben ihm massierte Albrecht ausgiebig Johns Hintern, während sie beide sich innig küssten und schmusten.
Was ihm aber besonders gefiel war, wie Axel und Markus in der Lust der anderen zu baden schienen und sich nur gelegentlich küssten, während Axel von hinten umarmt wurde. Natürlich war Axel steinhart und die Vorfreude rann ihn schon über die Hoden hinunter, doch sie nahmen sich die Zeit, denn genug hätten sie noch später für Sex.
„Hey Tom, willst du nicht John ficken?“
Die Frage kam ganz unerwartet und als er den Kopf zur Seite drehte, war er ganz überrascht, als er John auf Albrechts Beinen halb liegen sah und wie der Jungs den Hintern in seine Richtung zeigte. Zum ersten Mal sah er die Tätowierungen bei John und auch, die dunkelrote Rosette.
„Er hat einen ganz ordentlichen Donut, schau!“, Albrecht legte beide Hände auf Johns Hintern und drückte dann grob die Backen auseinander. Leicht grinsend und zufrieden, sah dabei John zu ihm nach hinten, als Albrecht die Rosette zum Vorschein brachte. Die dunkelbraune Rosette zuckte regelmäßig und in den falten, konnte er das rosarote und rote innere erblicken.
„Ich bin gerade mit Totec beschäftig, aber frag doch die anderen.“
Aufgeregt blickte John nach oben und nickte mehrmals und bestimmt.
„WER WILL DEN GEILEN ARSCH FICKEN!“, rief Albrecht und in Toms Augen blickend. Zuerst rührte sich keiner, aber als Albrecht fest auf John Hintern klatschte und John dabei stöhnte, erhoben sich ein paar. Der erste, der sich hinter John niederkniete, war ein Komodowaranjunge. Er sah ausgemergelt aus und absolut lüstern, sahen die gelben Augen runter zum Hintern. Das Wiesengrüne Schuppenkleid, wurde heller zum Schritt hin und dunkelrot und aufrechtragend, stand der Handlange und spitzzulaufende Penis von ihm ab. Die zwei Hoden unter den Intimlippen, hingen tief und wirkten prall gefühlt.
„Einfach reinstecken und ficken mein Junge.“, sagte Albrecht zu ihm und vor Nervosität schwer atmend, legte der Junge zuerst die Hände auf Johns Hüfte, um sich dann in Position zu bringen.
John schloss die Augen und stöhnte laut und gierig, als der Echsenpenis in ihm reingeschoben wurde.
„Nimm ihn so hart du kannst.“, befahl dann Albrecht und im nächsten Moment, schloss der Echsenjunge die Augen und fing John langsam zu ficken an. Schnell erhöhte sich das Tempo, bis dann Hüfte auf Hintern klatschte.
Nach nicht mal einer Minute, war John von der Vorfreude schon ganz Nass an der Rosette und das raus und reinflutschen den Penis, war dann deutlich zu hören. Mittlerweile standen schon eine Schlange hinter den Komodowaranjungen und die paar Erwachsene und Jungs, waren wegen dem Fick schon so geil, dass die Vorfreude vom Penis auf dem Boden fiel. Ungefähr eine Minute später, biss sich der Junge auf die Lippen und jagte die Hüfte ein letztes Mal in den stöhnenden und sabbernden John, um dann mit einem Knurren, den Höhepunkt auszukosten.
Als nach ein paar Sekunden der Junge ausatmend den Penis langsam wieder rauszog, schoss noch ein kleiner flüssiger strahl Samen aus der kleinen Eichel beim großen Penis raus und traf John direkt auf der Rosette. Gleich nachdem der Junge sich vor Tom hingesetzt hatte, kniete sich ein Mischlingskater hintern John hin. Das orangene Fell passte gut zum menschlichen Penis und zur Violetten Eichel, die gleich in John versenkt wurde und John, stöhnte noch lauter und warf den Kopf zurück.
Sofort traf Hüfte fest auf Hintern und als John abermals richtig hart gefickt wurde, sah sich Tom den Komodowaranjungen an.
„Wie ist dein Name mein Lieber?“, der Jungs saß mit leicht gespreizten Beinen vor Tom und sah sich gerade den eigenen dunkelroten und steifen Penis an, um dann zu ihm rauf zu blicken.
„Guru, Tom.“
„Das ist ein sehr schöner Name. Gefällt es dir schon hier?“
Als Tom das breite grinsen sah, wusste er gleich, wie sehr es Guru hier gefiel.
„War das dein erstes Mal gewesen?“
„Ja… ich denke… das liegt daran, weil ich so… schwach aussehe…“, sagte der Junge traurig und er sah wirklich schwach und erschöpft aus.
„Macht dir da keine Sorgen Guru. Morgen wird es Regnen und da werden wir den ganzen Tag Sex haben.“
Zu den großen überraschten Augen, gesellte sich das breite Lächeln von vorhin dazu. Tom hoffte, dass heute Nacht, oder Morgen Vormittag, seine Lieferung eintreffen würde. Denn jetzt wäre tatsächlich der beste Zeitpunkt, um langsam alle vorzubereiten.
Der Mischlings Kater kam unter einem Fauchen zum Orgasmus und kurze Zeit später, verließ John der bebende und Samenfeuchte Penis. Doch dann aber, bekam Tom große Augen, als er Anton sah. Der weiße Araberhengst, mit dem großen rosaroten Penis, grinste ihn mehr als nur warm an, um dann mit einem Mal, den Penis in John zu jagen.
Aufheulend und mit glücklich strahlenden Augen, riss John das Maul auf und den Kopf nach hinten. Die Beine verkrampften und dennoch, drückt sich der Hintern nach hinten gegen Anton. Albrecht musste grinsend John festhalten, als der Hengst anfing den Penis in John zu hämmern. Der arme und glückliche John, ließ den Kopf erschöpft hängen und stöhnte nur noch bei jeder Bewegungen des riesigen Hengsglieds.
Da entdeckte Tom bei Guru auch, dass ein Stück Stoff um den Finger gebunden war.
„Sag mal Guru, wofür ist das Stück Stoff beim Zeigefinger?“
Guru hob gleich den Zeigefinger und sah hoffnungsvoll drauf.
„Albrecht führte die Regel ein, dass jeder, der sich so markiert, in der Nacht befummelt werden möchte.“
Tom konnte Guru nur schwer verstehen, weil Anton mit ganzer Kraft John fickte. Das stöhnen wurde zu einen durchgehenden Grunzen, das dann wieder zu lautem Stöhnen wechselte.
„Das ist heiß.“, sagte Tom mit einem leichten Lächeln.
„Finde ich auch.“, unter einem Nickten sagte das Guru laut und sah sich dann wieder den steifen Penis an.
„Du kannst nochmal, oder?“
Der Junge nickte mehrmals und sah ich langsam um.
„Dann komm, leg dich auf meine Echse rauf und ich blase dir einen ordentlich.“
Sofort stand Guru auf und mit Toms Hilfe, hingen dann die Hoden des Jungen direkt über Totecs Kopf runter. Wie auf einem Präsentierteller, ragte der Echsenpenis zu ihm auf und entspannt, lag der Kopf auf dem Rücken von Totec.
Zuerst massierte Tom leicht die zwei Limettengroßen Hoden, um dann den Penis am Schaft festzuhalten, weil der vor Erregung rauf und runter wippte. Der Penis roch nachdem wilden Samen und ein paar Tropfen kamen davon noch aus der kleinen Eichel raus, als Tom sich den Penis ins Maul schob.
Seine Finger glitten vom Schaft runter zu den Intimlippen, um dort mit den Fingern einzudringen und gleichzeitig, zeigte er den Jungen die Kunst des Blasens. Verzückt von Toms Können, drückte Guru den Rücken durch und schnaufte und stöhnte laut und genießerisch.
Der Junge war noch so geil, dass er nicht einmal eine Minute blasen musste, bis die kleine Eichel in seinem Maul explodierte. Eine gewaltige Menge warmen Echsensamen, ergoss sich ins sein Maul, der so wild und säuerlich schmeckte, wie der Penis zuvor gerochen hatte.
Guru verkrampfte sich beim Orgasmus am ganzen Körper, um dann wie warme Butter und absolut zufrieden aussehend, von Totecs Rücken zu gleiten. Schwer Atmend und mit geschlossenen Augen, lag Guru vor ihm und zu dem Zeitpunkt, hatte Anton seinen Orgasmus.
Laut stöhnend und dann wiehernd, schoss der stattliche Hengst den Samen in John hinein und Tom sah bei John, wie der schon einen dicken Bauch hatte. Der schweif zuckte bei jedem Schub und als der sich für einige Sekunden nicht mehr bewegte, glitt der halbsteife Hengstpenis aus John hinaus und ein schwall aus Samen, kam gleich hinterher.
Tom Indessen hatte noch immer Gurus Samen im Maul und er genoss einfach den warmen Samen im Maul zu haben, bis ihm eine Idee kam. Mit kraft hob er Totecs Kopf hoch und die große und starke Echse war nicht wirklich da, bis er die Lippen auf seine drückte.
In beiden Mäulern war nun Gurus Samen und sie verbanden die Zungen, während sie im See von Samen schwammen. Doch dann hatte Tom wieder genug und drückte Totecs Kopf wieder hinunter. Der Samen, der in ihren Mäulern war, ergoss sich dabei auf Toms Schritt und Totecs Hinterkopf. Totec leckte gleich Tom sauber und Tom, verrieb liebevoll den weißen und warmen Samen auf Totecs Kopf, Hals und Rücken.
Nebenbei bemerkte er, dass Guru regelmäßig und tief ein und ausatmete und Tom schätze, dass der Junge vor Erschöpfung, einfach eingeschlafen ist. Und er konnte es ihm nicht verübeln. Den halben Tag trainieren und den restlichen Tag spielen, erfordert auch viel Kraft.
Und schlaf ist wichtig, das war ihm sehr wohl bekannt und deswegen, schob er Totecs Kopf einfach von sich und stand auf. Ihm war bewusst, wie überrascht Totec ihm hinterher sehen musste, aber er musste das jetzt vorbereiten.
Er schnappte sich einen brennenden Ast und ging zum ersten Haus hin. Schnelle schritte folgten ihm und er wusste, dass es nur einer sein konnte und als er den weiß-blauen Körper entdeckte, der auf der anderen Seite des Hauses, die Feuer darin entzündete, grinste er lüstern, weil der Stoff zwischen den Beinen angehoben war.
Sie beide gingen dann von Haus zu Haus und entzündeten die Feuer darin. Als sie dann beim letzten Haus rausgingen, kam eine starke Böe über den See, die über den Platz fegte. Einige sahen auf und rochen am Wind und auch Tom wusste, was bald einmal kommen wird. Deswegen ging er wieder in die Mitte des Platzes.
„ALLE GEHEN NUN IN DIE HÄUSER! EIN STUMR WIRD KOMMEN UND ALLES SOLL FESTGEMACHT WERDEN!“, rief er laut.
Das ficken wurde eingestellt, das blasen wurde eingestellt und die nächst starke Böe, fegte den Geruch von frischem Samen davon. Nebenbei sah er auch, wie John schwerfällig nach Antons fick aufstand und wie der Samen wie ein Sturzbach, aus dem geilen Hintern raus rann. Seine riesengroße Familie, die steif und geil war, machte gleich das, was er befohlen hatte und etwas Hektik kam auf, als noch Stroh, Feuerholz, Decken und einige Schilfmatten hin und her transportiert wurden.
Immer stärker wurden die Böen und Tom wusste, dass ein Sturm das Wetter kippen wird und das sehr wahrscheinlich nicht nur Morgen ein Tag des Regens wird. Schneller als Gedacht, war dann der Platz vollkommen frei und er sah hunderte nackter Schatten an den Schilfmatten wegen der Feuer in den Häusern.
Der Wind pfiff laut und da, kam Albrecht zu ihm gelaufen.
„Wir müssen noch die Tiere ins Lager schaffen!“, rief Albrecht und Tom drehte gleich den Kopf zum Eingang, wo die über 50 Tiere von Totec draußen standen.
„Totec, geh schon rein. Ich und Albrecht werden die Tiere reinbringen.“
„Zeqtec!“, rief Totec und Tom verstand nichts.
„Was ist das wieder?“
„Sag ihnen das und sie werden dich als Freund betrachten.“, rief Totec und drehte den Kopf zum See. Es kam eine Böe über den See, die eine Welle mit sich brachte und es hörte sich so an, als würde der Himmel auf sie stürzen. Er hätte es ahnen sollen. Es war zu schwül gewesen und ausgerechnet jetzt, musste das Wetter explosionsartig über sie einstürzen.
Die Böe war sogar so stark, dass sie sich dagegenstemmen musste und einige Schilfmatten, lösten sich und flatterten im starken Wind.
„KÜMMERE DICH MIT DEINEN MÄNNERN DARUM TOTEC!“, musste schon Tom schreien und mit einem Nicken, rannte Totec davon. Dann wandte er sich an Albrecht und mit einer Hand auf seiner Schulter, rannte sie mit dem Wind zum Eingang.
Tom fing gleich an den Reitechsen Zeqtec zu sagen an und Albrecht führte sie dann zum Strandbereich. Es war schwierig die Tiere ausfindig zu machen, da sie sich auf dem Boden eingerollt haben, um sich vor dem Sturm zu schützen. Mit jedem Tier, das er das Wort zugeflüstert hatte, freute er sich umso mehr, den Samen der Tiere zu trinken und darin zu baden.
Er konnte sich noch immer nicht vorstellen, dass all diese Reitechsen, schwul sind und er wurde richtig heiß, als er bei den großen Tieren angelangt war. Sie waren größer als die Reitechsen, aber kleiner als Kai. Sie waren massiv und gleichzeitig fragil auf ihren vier starken Beinen und deren Kopfform, war vorne am Maul schlank, und ging dann schön breiter. Ihr schritte waren schwer, doch sie gingen elegant wie eine Katze.
Sie erinnerten in irgendwie an Tanos, nur wilder, bestialischer und streitsüchtiger. Besonders die geschlitzten Augen, die im großen Feuer am Platz zu sehen waren, sahen kühl auf ihn herab. Aber all diese Echsen machten das gleiche, als er über ihren Kopf strich.
Sie schlossen die Augen und drückten den Kopf gegen seine Hand, die sie so schön berührte. Es dauerte lange, bis die 58 Tiere alle am Strand waren, wo Rath, Aron, Kai und die anderen waren und zum Glück, verhielten sich alle Tiere ruhig.
Als sie dann aber das letzte große Tier zum Strand gebracht haben, brach der eigentliche Sturm los. Der Donner ließ den Himmel gleiß aufblitzen, der Starkregen fegte über sie hinweg und der Wind, hob sie fast von den Pfoten. Es war für sich beide unmöglich zurückzugehen und dann, hörte er Albrecht neben ihm schreien.
Der Boden erbebte, als ein schwarzer Schatten neben ihnen auftauchte und gleich darauf, wurde Tom von Albrecht umarmt und von ihm auf dem Boden gedrückt. Der Regen prasselte laut über sie, es wurde warm und laut, hörte er ein schnaufen neben sich.
„Wir warten, bis der Sturm vorbeigezogen ist.“, hörte er Albrecht neben sich sagen und da wurde Tom langsam klar, was passiert war. Und es wurde dann bestätigt, als ein weiterer Blitz im Nachthimmel aufzuckte und die Schwärze durchbrach. Für einen Bruchteil einer Sekunde, sah er Raths Kopf und wie sie unter seinem großen schwarzen Flügel Schutz gefunden haben.
Tom hasste es nass zu sein, außer wenn er badete oder duschte und deswegen, strich er sich das Wasser aus dem Fell. Albrecht neben ihn tat das gleich und als sie beide fertig waren, tasteten sie sich beide nach vorne und wie erwartet, spürte er den weichen Bauch von Rath vor sich. An ihm, lehnten sie sich an und rutschen runter.
Regelmäßig schnaufte ihnen Rath warm an und die Kälte unter dem Flügel verschwand schnell und es wurde langsam richtig warm.
„Wollen wir es jetzt machen?“, fragte Tom aus dem Heitern Himmel.
„Was machen?“
„Rath an die Eier gehen.“
Es war still und nur der Wind, der Regen und der Donner, durchbrachen die Stille.
„Na komm, er wird schon nicht beißen.“, flüsterte Tom und stieg vorsichtig über Albrecht. Dabei berührte seine Pfote Albrecht am Schritt und er musste in der Schwärze breit lächeln, weil er den nassen und harten Greifen Penis gespürt hatte.
Seine Hände tasteten sich am Bauch runter und die Schuppen wurden immer weicher. Gleichzeitig wurde Rath immer nervöser und immer schneller, atmete der starke schwarze Drache zu ihnen. Hinter sich spürte er dann Albrechts Hand, die sich auf seinen Hintern legte und an ihn entlangglitt, als der nackte Greif an ihm vorbeikroch.
Kurze Zeit später, berührten seine Hände den oberen Oberschenkel des Drachen und Rath lag mit dem Unterköper auf der Seite und mit dem Oberkörper auf der Brust. Das spürte er nämlich am Verlauf der Schuppen.
„Er liegt sogar richtig, Albrecht. Ich muss nur noch mit der Hand runterfahren und ich habe ihn an den Eiern.“, flüsterte Tom heiß und Albrecht neben ihn schnaufte schon seit einigen Sekunden vor Geilheit.
Albrechts Hände legten sich auf Toms Arme und glitten dann an ihm entlang, bis sie sich auf seine Hand legten.
Albrecht zitterte schon schwer.
„Ok, auf drei.“
„O-Ok…“, Der Greifen Kommandant neben ihm war schon ganz heißer vor Aufregung und Tom war mindestens genauso aufgeregt.
„Eins.“, sagte Tom und glitt dann am Schenkel runter. Sofort hörten sie Rath grollen und spürten, wie sich der Körper bewegte.
Albrecht war darauf nicht vorbereitet gewesen. Zuerst der Sturm, dann Toms Vorschlag und nun, dass sie schon bei Eins runterfuhren. Rath war mehr als Nervös, das spürte er deutlich und zum ersten Mal auch, hörte er ihn so tief und unregelmäßig grollen.
Was ihn dann aber fast umhaute war, wie ihnen Rath plötzlich langsam den Schritt präsentierte. Der Drache öffnete ihnen Quasi die Beine und es schien schon so, als ob darauf der Drache immer vorbereitet war und nur auf ihn, oder sie, gewartet hatte.
Albrecht stöhnte gewollt laut und spritze einen strahl Vorfreude von sich, als ihre Hände über die dicke, heiße und geschwollene Hauttasche fuhren. Sie spürten den runden und weichen Penis in der weichen und ledrigen Hauttasche. Die Tasche war heiß und so lang, wie der Unterarm und eine Hand zusammen. Tom dirigierte die Hände unter dem schnaufenden grollen von Rath, über die Eichel die in der Hauttasche versteckt war. Sie war schon im schlaffen zustand so lang wie zwei Finger und es brachte ihm um den Verstand, als sie die Eichel etwas durch die Hauttasche massierten und sie dadurch langsam an Volumen bekam.
Ihr Hände glitten dann weiter dem Schaft entlang, der langsam immer dicker wurde und im nächsten Moment, ertasteten ihre Finger den überaus weichen und ledrigen Hodensack. Sie spürten, wie die Hoden auf den Oberschenkel lagen und als sie dann über den rechten Hoden strichen, schoss ihnen Raths Intimgeruch in die Nasen.
Der Hodensack bewegte sich ganz leicht unter ihren Händen und wie sie den Hoden berührten, stöhnte sie beide laut, weil der Hoden so groß wie eine Zuckermelone war. Ab diesen Zeitpunkt, lösten sich ihre Hände voneinander und sie beide, fingen ausgiebig die beiden dicken, festen und wunderschön geformten Hoden zu erkunden, zu streicheln und dann, mit den Zungen zu erkunden an.
Sie beide, gaben sich dem völlig hin und Tom bekam den Linken und Albrecht den rechten Hoden.
„Das… ist so geil.“, flüsterte Albrecht heißer und schnurrte laut und ununterbrochen.
Tom fand es auch ziemlich geil und ließ dann vom Hoden hab, doch bevor er das tat, drückt er Albrechts Gesicht auf beide Hoden. Mit den Händen auf Albrechts Körper tastend, positionierte er sich hinter ihm und er spürte, wie sich der geile und harte Greifenhintern für ihn erhob. Zärtlich glitten seine Finger über Albrechts rücken und gleichzeitig, drückte er seinen entblößten und steifen Penis zwischen die heißen Backen.
„Fick mich Tom! Fick mich!“, bettelte Albrecht und ließ den Hintern kreisen.
Der Aufforderung kam er gleich nach und rammte seinen dicken und aufgepumpten Penis in Albrecht rein. Er wusste, dass er die Rosette penetrierte, doch, als er Albrecht stöhnen hörte, waren alle Sorgen vergessen und für eine Sekunde genoss er wieder das Gefühl in Albrecht drinnen zu stecken.
Dann fing er ihn zu ficken an und seine Hoden klatschen gleich gegen die von Albrecht. Wie eine Jungfrau, stöhnte der starke Krieger beim ficken. Vor Genuss von Tom wieder gefickt zu werden, drückte Albrecht das Gesicht auf Rath beiden Hoden und der Geruch, der immer stärker und intensiver wurde, brachte sein Blut zum Kochen. Sie beide waren so geil, das sie nur noch Sex haben wollten und begleitet wurden sie von Rath grollen, und dessen stoßweisen Atemzügen.
Fest glitt der Muskelring über seinen Schaft, über seinen Knoten und dann über seine Penisspitze. Er rammte immer wieder den gesamten Penis rein, um ihn dann wieder rauszuziehen. Genauso, fickt er Albrecht und er konnte nicht genug von seinen hellem stöhnen bekommen.
Als er seinen Höhepunkt immer näher kam und kurz vorm kommen war, drehte er brutal Albrecht auf den Rücken und nahm dessen Handlangen und heißen Penis in die Hand. Mit der anderen Hand nahm er die Hoden und drückte fest zu und gleichzeitig, glitt seine Hand so schnell er konnte, über den nassem Penis.
Unter Albrechts hellem stöhnen und wie der immer weiter die Beine spreizte, rammte Tom ein letztes Mal den Koten mit aller Kraft in den geilen Hintern und als er seinen heißen Dalmatiner Samen in Albrecht abspritzte, traf ihn von unten ein starker und langandauernder Strahl Greifensamen am Kinn. Seine Brust, sein Bauch und auch sein Gesicht, wurden von Geifensamen vollgesaut und ununterbrochen, stöhnte Albrecht und dessen Beine Zitterten schwer.
Immer fester und schneller massierte er den Penis unter sich und Albrechts Oberkörper verkrampfte und erhob sich.
Es blitzte, Toms Kopf zuckte nach vorne und gab Albrecht auf den Schnabel einen Kuss und im diesen Moment, stoppte Tom mit allem und Albrecht sackte nach hinten.
Laut grollte und zischte Rath.
„Was ist mit ihm?“, fragte Tom gleich besorgt und Atemlos nach.
„B-Bin… auf seine Eier… gefallen.“
Sofort lachte Tom auf und zog gleichzeitig seine Penis aus Albrecht raus. Ein letztes Mal stöhnte Albrecht, bevor sich Tom neben Albrecht legte und wie sein Liebster, den Kopf auf Raths Hoden lag.
Lippen und Schnabel berührten sich leicht und sie bliesen sich beide den warmen Atem zu. Warm und Weich war sein Kopf gebettet und er fand es mehr als heiß, mit seinem Kopf im Raths Schritt zu liegen.
„Wollen wir Rath ein Dankeschön geben?“
„Meinst du einen blasen?“, flüsterte Albrecht lüstern nach.
„Sowas in der Art. Du fickst und ich reite.“
„Oha… ich glaube nicht dass ich…“
„Ach quatsch. Er öffnete für uns die Beine und wir leckten seine Eier, natürlich wird er es mögen.“
„Ich meine Tom… ich kann nicht.“
„Doch du kannst.“, sagte Tom und griff Albrecht in den Schritt. Der halbsteife und nasse Penis in seiner Hand, fing gleich zu pochen an, als er ihn langsam wieder zu massieren anfing.
Eine Minute drauf und unter schmerzvollen knurren von Albrecht, stand der Penis wieder aufrecht und steif dar.
„Macht schon, fick ihn ordentlich und ich, kümmere mich um sein Wohlergehen.“, sagte Tom und kroch gleich über Albrecht.
Albrecht kroch über den starken Oberschenkel und passte auf, nicht auf die zwei riesigen Hoden zu treten, oder sich an ihnen abzustützen. Als er rüber gestiegen war, legte er gleich wieder eine Hand auf die Hoden und fuhr rauf. Er fuhr am weichen und warmen Hodensack rauf, bis er Rath Schaft zwischen den Beinen fühlte, dann fuhr er zum Schwanz entlang und er wusste nicht, ob es wegen ihm oder wegen Tom lag, wieso Rath zu schnaufen und leise zu fauchen anfing. Doch kurze Zeit später, nachdem er über härtere Schuppen glitt, wurden sie schnell weich und er stöhnte abermals, als seine Hand über die Handbreite Rosette glitt. Sie zuckte, war heiß und vielleicht konnte er mühelos seine Hand seinen Drachen reinstecken, so groß war sie.
Und der wohlriechende Geruch, den Rath hier hinten hatte, war suchterregend.
Albrecht fing die Rosette zu streicheln an und setzte sich auf die Knie rauf. Er musste etwas näher kriechen und da stellte er fest, dass Rath Rosette auf perfekter höhe war. Vor Geilheit schwer Atmend, legte Albrecht beide Hände auf den oberen Oberschenkel und bewegte die Hüfte nach vorne.
Wirklich mühelos, glitt sein Penis in Rath rein und es fühlte sich herrlich an, wie seidig glatt, heiß und leicht die Rosette über sein Penis fuhr. Rath erzitterte am ganzen Körper, erbebte schwer an der Hüfte und grollte so tief, dass der Boden erzitterte und wieder fragte sich Albrecht, ob es an ihm, oder an Tom lag.
Doch es war einerlei, denn er fing gleich seinen Drachen, den er aufgezogen hatte, der der stärkste und männlichste Drachen in der Stallung war, zu ficken an.
Seine Hand glitt über die Hauttasche, die schon vollkommen gespannt war. Es war schon sehr warm, aber als seine Hand den Schaft berührte, der außerhalb der Hauttasche war, wurde es richtig heiß. Er spürte das Blut, das reingepumpt wurde. Er spürte, wie bei jedem Herzschlag der Penis erbebte und er kam immer näher zu Raths Kopf und den Warmen Atem entgegen. Er schätzte den Penis auf Armlang und der Schaft hatte den Durchmesser eines Armes seiner Jungs.
Es war perfekt für ihn.
Es war perfekt, um sich ihn einzuführen.
Dann wurde der Schaft ganz leicht dünner, bis er an der Eichel stehen blieb. Feucht und ein Fingerhoch, war die Höhe von der Eichel zum Schaft und Rath fing laut zu grollen und fauchen an, als seine Hand über den Eichelrand und dann über die Eichel selbst, fuhr. Sie war so glatt, so heiß und als er über die leichte Spitze fuhr, erzitterte Rath am ganzen Körper.
Die Vorfreude rann schon an der Eichelunterseite runter und fiel lautlos am Rand hinunter. Sogleich nahm er den Penis hinter der Eichel in die eine Hand und mit der anderen, fing er mit der rausrinnenden Vorfreude die Eichel einzureiben an.
Er versuchte auch den Finger in Raths Penis zu schieben, was aber nicht wirklich ging, weil Rath nicht so gut bestückt war, wie Kai. Nichtsdestotrotz, erbete dadurch Rath Hüfte und ein schwall Vorfreude, quoll dann aus der Eichel raus.
Dadurch wurde die Eichel triefendnass und Tom brachte sich in Position. Mühelos öffnete sich seine Rosette für die geile Eichel und er glaubte, dass er sich ein Stück brennende Kohl reinschieben würde, so heiß war die Eichel.
Tom kroch nach hinten und er spürte jeden Zentimeter vom Penis in seinem Bauch. Nach wenigen Sekunden, drückte der Penis von innen gegen seinen Bauch und er liebte das Gefühl, wie er so den Penis am Bauch streicheln konnte.
Seine Rosette zuckte etwas, aber mehr war nicht zu spüren und deswegen, fing er nun Raths Penis zu reiten an. auf den Händen und auf den Knien, bewegte er sich vor uns zurück und er konnte es fast schon nicht machen, weil er so von reizen, von Gefühlen und wegen der Hitze, um den Verstand gebracht wird.
Er musste stöhnen.
Er musste sabbern.
Er musste es genießen.
Der Penis war einfach perfekt für ihn gemacht worden. Es passte perfekt, war perfekt heiß und perfekt lang. Die Eichel war deutlich zu spüren, glitt in ihm vor und zurück und zu dem allen, schnaufte ihn Rath so warm an, dass er glaubte, dass ihm eine heiße Sommerprise entgegenkommt.
Er fand es absolut geil und heiß, Albrecht starken Drachen zu reiten und er wollte mehr von ihm spüren. Deswegen hob er seine linke Hand nach vorne und wie erwartet, ertastete er gleich Raths Nüstern, die gleich den warmen Atmen rauhauchten.
Die Hand glitt gleich runter zu den Lippen und er drückte seine Finger zwischen sie rein. Seine Finger glitten über die Reißzähne, über das Zahnfleisch und er wollte mehr. Deswegen zwängte er seine Finger zwischen den Zähnen und als Rath langsam das Maul aufmachte, legte er seine Hand gleich auf die lange und schmale Zunge.
Der große und schwarze Drache bewegte gleich den Kopf nach vorne und Toms ganzer Arm verschwand im Maul des Drachen.
Rath war geil und heiß, das spürte er gleich und das wusste er auch dann. Denn die lange und nasse-heiße Zunge, wickelte sich um seinen Arm und laut und genießerisch, fing Rath am Arm zu reiben und zu saugen an.
Tom wusste nicht mehr, was mit ihm geschah. Überall war es heiß. In ihm, um ihn und um seinem Arm. Und zu allem Überfluss, wurde die Eichel immer größer und länger. Der Schaft wurde immer dicker und länger und als er Albrecht hinter sich laut stöhnen hörte, schrie Tom vor Entzückung auf.
Rath rammte den Penis in Tom rein und wegen dem Arm im Maul, war er nun fixiert worden. Schnell, unerbittlich und bestialisch, hämmerte Rath den Penis in ihm rein und er glaubte nur eine Puppe für den Drachen zu sein.
Es erinnerte sofort daran, wie er von Tanos am Bach gefickt wurde, nur, dass es hier, viel wilder vor sich ging. Tom schlitterte vor und zurück. Rath rammte den Penis bis zum Anschlag in ihm rein und er konnte kurz nicht einatmen, als die Eichel nach oben gedrückt wurde.
Wie in Trance ließ sich Tom Fallen und konnte mit letzter Kraft, auf den Händen und Knien halten. Sein Kopf bewegte sich kraftlos bei jedem Stoß. Seine Zunge hing einfach nur raus und der Speichel, tropfe ununterbrochen auf dem Boden.
Er wusste nicht, wie lange er so gefickt wurde, nur das es lange war. Sehr lange. Vielleicht aber, war es nur kurz und in seiner Trance, wirkte es wie eine Ewigkeit. Doch seist drum, er genoss jede Sekunde davon, denn schon lange, wurde er nicht so lange gefickt, wie von Rath jetzt.
Da schoss ihn dann ein Gedanken in den Kopf, dass ihn nicht mehr losließ.
„Ich wurde eigentlich immer… am geilsten von den Tieren gefickt…“
Und bei diesen Gedanken, jagte Rath den Penis in ihm rein.
Tom schrie stöhnend.
Er legte die freie Hand auf dem Bauch und stützte sich mit der andern am Raths maul ab.
An der Hand spürte er jeden gewaltigen Schwall Drachensamen.
Sein Bauch schwoll gewaltig an und laut, sodass er sich am liebsten die Ohren zugehalten hätte, grollte und fauchte Rath beim geschlossenen Maul.
Tom bekam keine Luft für ein paar Sekunden und ihm wurde leicht schlecht, doch spürte er auch in dem Moment, wie Raths Penis in einem Meer aus Samen in ihm schwamm.
Sehr viele Sekunden pumpte ihn Rath mit brennenden Drachensamen voll und als der Druck nicht mehr zunahm und sein Bauch förmlich von innen brannte, stöhnte Tom vor Schmerz auf, aber nur einmal.
Denn dann lockerte sich die Zunge um seinen Arm und glitt aus dem hechelnden Maul von Rath raus. Tom drückte sich fest gegen den Penis, legte sich mit den Oberkörper auf den Boden und massierten sich genussvoll den Bauch mit beiden Händen.
Als nur noch der regen, der Sturm und der Donner, mit Raths schweren und hechelnden Atem zu hören waren, legte sich eine Hand auf seinen Hintern und ertastete die Peniswurzel von Rath und seinen Hintern.
„Er ist ausdauernd. Ganze fünf Minuten hat er dich gefickt.“
„WAS…! Nur fünf Minuten? Ich dachte… es wäre eine Stunde gewesen.“, schoss es aus Tom raus, um es dann träumerisch zu flüstern und gleichzeitig, massierte er sich den Bauch und die Eichel vom Drachen, die noch immer gegen seinen Bauch von innen drückte.
Daraufhin rollte sich Rath etwas auf dem Bauch und durch den Druck, den der Penis auf ihn einwirkte, musst sich Tom auf den Bauch legen und genießerisch, spreizte Tom etwas die Beine und genoss es dann nur noch, wie Rath den steifen Penis in ihn drückte und so behielt.
Es dauerte geschlagene zehn Minuten, bis der Penis langsam schlaff wurde und in der Zwischenzeit, leckte Albrecht Raths Rosette, die Peniswurzel und die Hauttasche ab.
„Ich denke… dass ich Rath morgen öfters Besuchen komme.“
„Ich denke Tom, dass er dich ab Morgen, wenn er dich nochmal so fickt, nicht mehr gehen lassen wird.“
„Von… mir aus…“, seufzte Tom und genoss gerade, wie der Penis aus ihm rausgleitet, um dann im schlaffen Zustand, nur noch die Eichel in ihm stecken zu lassen.
„Weißt du Tom… ich wundere mich, wie einfach sich Rath rumkriegen ließ.“
„Mich nicht, überhaupt nicht. Ich habe schon vermutet, dass Rath ziemlich an Männchen interessiert ist. Erinnere dich an die erste Begegnung von Rath und Kai und wie dein Drache so interessiert an Kai herumgeschnüffelt hat. Ich bin mir auch ganz sicher, dass Rath bei Kai, als dieser schlief, auch schon ganz schön unanständige Sachen mit ihm gemacht hatte. Aber das ist nur eine Vermutung.“
Tom ergriff den Drachenpenis und zog langsam unter Rath Grollen, die Eichel aus ihm raus.
Erleichtert atmete er durch, als endlich der Samen aus ihm fließen konnte. Sofort erfüllte der Geruch des Drachensamens seine Nase und der Duft lag so schwer in der Luft, das er am Anfang Schwierigkeiten beim Atmen hatte.
„Vielleicht, es könnte auch sein, dass er einfach nur geil war. Ich meine… er sieht ja das alles, hört und riecht auch alles. Wenn ich er wäre, würde ich vermutlich alle paar Stunden einen runterholen.“
„Bestimmt Albrecht. Deswegen ließ er es jetzt auch mit sich machen. Er war so erregt und vermutlich so aufgeregt, das er deswegen am Anfang nicht steif war und dann, als wir loslegten, auch loslegen wollte.“
„Auf jeden Fall…“, fing Tom wieder zu sprechen an und stand langsam auf. Es klatsche leise, als ein großer Schwall dickflüssiger Drachensamen aus seinem Hintern rausfiel.
„… lassen wir Rath für heute Nacht in Ruhe, damit er sich selbst klar wird, was gerade passiert ist.“
Neben sich hörte er Albrecht aufstehen und als sie dann gemeinsam unter dem Flügel hindurchschlüpfen wollten, fing der große schwarze Drachenkörper sich zu bewegen an. Es Regente nur noch, der Sturm hatte sich gelegt und seine pochende Schulter, war verstummt. Sie sahen die vielen kleinen Feuern in den Häusern und auch, wie Rath den Flügel über sie hielt und sie beide anstarrte. Sie beide fühlte augenblicklich, wie sie Raths Beute waren. Denn der schwarze Drache, sah sie hungrig an und Tom ahnte langsam, dass er vielleicht nicht Rath hätte reiten sollen. Denn, das was er eigentlich vorhatte, nämlich Rath zu reiten, hatte der schwarze Drache einfach umgekehrt. Doch Tom war Tapfer und wird mutig Raths lüsterne Seite mit einem Lächeln entgegentreten. Er sah sich schon in einer Kammer der Lust, des wilden Drachensex, der Gewalt und Hilflosigkeit stehen, wo Rath der Herr war.
Aber er war der Herr, er war es, der den Weg zeigt und es wird seine Zeit brauchen, bis das auch Rath verstehen wird und wie am Ende jedes Tier dann sein wird. In seinen Vorstellungen sah er sich vor Rath stehen und wie der schwarze Drache, sich auf die Seite, oder auf den Rücken legen wird, damit er, Tom, mit ihm alles tun kann, was, wie und wie lange, er möchte.
Wie Kai, wird der Drache enden.
Sie gingen los, begleitet von Rath, der sie vom Regen schützte. Die anderen Tiere sahen kurz auf, jedenfalls die, die noch wach waren. Tom spürte wie sein ganzer Bauch voll von Raths Samen war und wie immer mehr davon, aus ihn ausrann. Vermutlich hinterließ er am Boden bei jedem Schritt, einen feuchten Samenabtrug seiner Pfote.
Albrecht ergriff seine Hand und bevor sie ins Licht der Häuser tauchten, flüsterte sein lieber Greif: „Danke Tom.“
Da blieb Tom stehen, wandte sich Albrecht zu, um ihn einfach einen Kuss auf den Schnabel zu geben, um sich danach an Rath zu wenden. Der schwarze Drache drehte vorne den Kopf langsam zu ihm nach hinten und als sich ihre Blicke trafen und Tom abermals wegen den Augen sicher war, dass ihn Rath am liebsten nicht gehen lassen wollte, erhob er seine Stimme.
„Danke Rath, aber ich brauche jetzt den Regen, um mich etwas sauber zu machen.“
Hörbar klappte die Schwinge ein und kurze Zeit später, fiel der kühle Regen auf ihm nieder. Genießerisch schloss Tom die Augen und hob den Kopf. Er spürte wie das saubere Wasser in sein Fell tauchte und auf seiner Haut runterrann.
So stand er einige Sekundenlang, um dann Albrechts Hand loszulassen und seine zwei Hände auf sein Po Backen zu lagen. Nachdem er sie auseinander zog, floss das Wasser zwischen ihnen und es fühlte sich gut an, wie das kühle Nass über seine Rosette rann. Sie brannte etwas und das Wasser löschte den Brand recht schnell. Gleichzeitig nahm das Wasser den Drachensamen mit sich, den er sich dann beim runterbeugen, von den Beinen strich.
„Ich gehe mal zu unserem Haus Tom, es ist gleich das linke neben dem Eingang.“
„Mach das, ich werde gleich hinterher kommen. Möchte nur noch eine Runde drehen und schauen, wie es in den anderen Häusern ist.“
Albrecht rannte gleich, während sich Tom die letzten Reste aus den Beinen strich.
„Schlaf gut Rath.“, wünschte er den Drachen, nachdem er fertig war und bevor er losging. Lange spürte er den Blick des Drachens am Rücken und er verschwand erst, nachdem er die zwei Stufen zum linken Haus vor ihm hinaufschritt.
Es war warm hier drinnen und hier waren wohl alle Kinder untergebracht. Der Rest bestand aus Jungs und Erwachsenen und die Erwachsenen nutzten die Zeit und die Gelegenheit, um sich wärmend um die Feuer zu setzten. Ein Großteil der Jungs und alle Kinder, lagen in den engen Schlafstätten und er sah, wie Albrechts neue Regel, großzügig genutzt wurde. Bei jedem Kind der Schlief, war zumindest ein weiteres Kind, der dem schlafenden in den Schritt oder am Hintern fasste.
Bei den Jungs, war es sogar noch schlimmer.
Denn die hatten die Schnauzen auf den Schritt der schlafenden und von überall her, war ein leises saugen, oder murren zu hören. Kurz sah man von Speichel feuchte Glieder, die dann wieder im Maul verschwanden. Hoden wurden leicht massiert, abgeleckt, oder beknabbert. Unterkörper sahen aus den Decken hinaus. An der Decke konnte man gut erkennen, wie fest die Schnauzen gegen den Schritt gedrückt wurden.
Einige Erwachsene, nahmen sich in der beliebten Löffelstellung unter einer Decke und versuchten krampfhaft, leise zu sein und die anderen Nicht zu wecken.
Und die, die am Feuer saßen, sahen still in das Feuer und umarmten und küssten sich friedvoll.
Diejenigen, die zu ihm aufsahen, grüßte er lächelnden und winkend, das genauso erwidert wurde. Manche Decken hob er an, als er einen Jungen bei einem erwachsenen sah und es war richtig heiß, wie es dem Jungen egal war, dass ihn jemand dabei zusah, wie er genüsslich und mit geschlossen Augen, den Penis des erwachsenen im Maul zu haben.
Da verstand Tom langsam, was für eine unendliche Gier die Jungs haben mussten. Es verlange ihnen nach einem Penis und vermutlich trauten sie alle erst in der Nacht, sich der Gier hinzugeben.
Im Großen und Ganzen, sah es friedlich aus und bevor er das erste Haus verließ, legten sich auch langsam die anderen Erwachsenen hin.
Im nächsten Haus sah es gleich aus, nur dass es hier keine Kinder gab, sondern nur Jungs und Erwachsene. Hier nutzten die Erwachsenen die Chance, die Schnauze in den Schritt der Jungs zu drücken. Keiner der Schlief, war alleine und jeder Erwachsene, hatte die Decke beim Jungen runtergezogen, um den schlaffen, oder steifen Penis, mit der Zunge zu verwöhnen. Tom fragte sich auch, ob schon ein Junge im Schlaf gekommen war. Sehr Wahrscheinlich war dann seine Vermutung und vielleicht wird der eine, oder der andere, sich den Stoff Stück abnehmen, wenn der mit Bauchschmerzen aufstehen wird.
Beim dritten Haus, waren seine alten Jungs und sie ließen sich einfach gehen. Sie fickten sich, sie bliesen gekonnt, oder verwöhnten den anderen mit der Zunge, oder mit den Händen am Körper. Als er dann Julian und Marcell entdeckte, die gemeinsam auf Linus Beinen lagen und den Kater mit der Zunge verwöhnten, der sich nicht mehr rührte und vermutlich mit den Geist davongeflogen war, ging er neben ihnen in die Hocke und strich ihnen sanft über den Kopf.
Tom hatte noch eine Information, die er aber heute Marcell nicht mehr sagen wollte.
Nur Marcell sah kurz auf und Julian stülpte in den Moment die Lippen über die rosarote Eichel, um dann saugend den Kopf zu heben. Als die Lippen die Eichel verließen, seufzte Linus leise und ein kleiner Spritzer Samen, ergoss sich aus der Eichel, das gleich Marcell aufleckte.
„Macht heute nicht lange meine zwei Jungs.“, flüsterte er ihnen zu und verließ sie. Auf seiner Tour, entdeckte er Heki, der von Roland an der Rosette verwöhnt wurde.
„Na, wie läuft es bei euch?“, wollte Tom wissen und ging vor Heki in die Hocke.
„Überaus gut. Den Jungs tut es gut, nicht mehr alleine zu sein. Zwar gab es bei dem einen, oder anderen einen kleinen Rückschlag, aber sonst geht es wirklich allen gut. Und wenn du dich fragst, wo die Echsen geblieben sind, sie wollten heute alleine schlafen. Sie sagten, dass sie zu müde sind und sich zuerst erholen wollten, bevor sie mit uns die Schlafstätte teilen.“
„Und, sind sie geil?“
„Und wie Tom. Die haben alle so einen großen und geilen Penis und fast alle, kamen schon bei der ersten Berührung unserer Hände zum Orgasmus. Alle ihre Lendenschürze waren vollgesaut mit ihren Samen. Ich denke, dass sie deswegen etwas Zeit für sich brauchten, damit sie sich an uns gewöhnen.“
Tom nickte nachdenklich und es klang irgendwie logisch. Sie sollten alle gehängt werden und nun, waren sie im Paradies für schwule Männchen. Ihr ganzes Leben wird sich nur noch um Sex und Blasen drehen. Natürlich macht dieser Gedanke sie geil und so spitz, dass ihre Hoden und ihr Bauch zu explodierten drohten.
„Danke Heki und schau, dass alle bald Schluss machen und sich hinlegen.“
„Mach ich Paps, ich sagte sowieso, dass in deiner Stunde Schluss ist.“
Auch Heki strich er über den Kopf und verließ dann das Haus, nachdem er seine Tour im diesen Haus durch war.
Im nächsten Haus, lagen schon alle und es war das Haus, wo die ganzen älteren Erwachsenen waren. Es wurde geschnarcht, laut die Luft ausgeblasen und nur zwei Pärchen, lagen beieinander und küssten sich, während ihre Hände zwischen den Beinen des anderen waren. Leise schlich er durch die schlafenden, um einige Holzscheite in die Feuer zu legen und den zwei Paaren auch über den Kopf zu streichen. Überrascht, doch dann Warm, sahen sie ihn an, als er das tat und sie wünschten ihn auch gute Nacht, nachdem er ihnen eine gute Nacht wünschte.
Tom musst sagen, dass der Bau der Häuser sehr praktikabel war. Man konnte durch die Schilfmatten was erkennen und sie hielten die Wärme in den Häusern zurück. Zusätzlich, knarrte das Holz nicht einmal und das sagte ihm, wie geschickt die Echsen die Häuser zusammengebaut haben.
Nun war er auf dem Weg zum letzten Haus, wo auch Albrecht auf ihn wartete. Doch, nicht nur Albrecht wartete auf ihn.
Totec saß auf der oberen Stufe und starrte ihn an. Auf den Weg zu ihm, fragte sich Tom, wie lange schon Totec hier saß und wieso er, falls er beobachtet wurde, nicht den Blick gespürt hatte. Bevor sich Tom neben Totec setzte, nahm der schon eine Decke, die vermutlich neben ihn vorbereiten auf den Holzboden lag, in die Hände, um Tom in die Decke einzuhüllen, als er sich neben ihn hinsetzte.
Liebevoll wurde er von ihm mit der Decke trockengerieben und als nach kurzer Zeit, seine Schultern und sein Rücken trocken waren, legte Totec ein Arm um seine Schultern und sah ihn tief in die Augen.
„Was ist denn?“, fragte Tom, als langsam die Stille und der Blick unangenehm wurden.
„Ichsss musss die dir was sssagen.“
Tom seufzte innerlich.
„Hat es was mit liebe zu tun?“
Tom hat gerade keine Lust zu hören, wie ihn Totec liebte. So hart es auch war, er konnte nicht jeden so lieben, wie er Sartesh und Albrecht liebte. Es war schon schwer genug, beide zu lieben und sein Gewissen schrie schon, dass er mehr Zeit mit Sartesh verbringen sollte.
„Kann man so sssagen.“, war die Antwort und das verwirrte Tom etwas. Deswegen sagte er nichts und schaute nun selbst tief in Totecs Augen.
„Wir, alssso ich und meine Freunde… haben gesssprochen. Esss… haben sssich einige in dich verliebt. Tom, du bissst… wegen deines Fellsss… für sie wie ein Gott. Unssser Gott der Lust und desss Sexes, issst weiß und ssso schön wie du es bissst. Er issst neben unseren Gott desss Krigesss, der wichtigste für unsss. Wir beten ihn jeden Tag an und wann immer wir ein Kind im Clan, oder in der Brutsssättte zeugen musssten, müsssen wir zum Schrein von Alzsass. Das ist der Name des Gottes. Dort werden wir von den Priessstern gesssegnet und unsere Hoden, werden weiß bemalt und bekommen dasss Zeichen von Alzsass. Erssst wenn wir dort waren, unsss bemalen ließen, durften wir in die Brutssstätte, oder in unssseren Clan ein Kind zeugen.“
„Wieso erzählst du mir das alles Totec?“
„Weil wir noch alle nicht beim Ssschrein waren. Ob Kind, oder Alte, wir gingen alle nicht zum Ssschrein, weil wir…“, Totec druckste herum und sah dann verständnisvoll Tom an.
„Weil ihr alle Schwul seid. Verstehe und weiter?“
„Alssso… wir möchten alle heute von dir noch Gesssegnet werden, Tom. Damit wir den Sssegen unseres Gottesss haben und gesssegnet… unsere Zukunft hiersss… beginnen können.“
Sofort fiel Tom ein, was Heki gesagt hatte.
„Also wollt ihr alle von mir gesegnet werden, bevor ihr die Schlafstätte mit jemand anderen teilt.“
Langsam nickte Totec und sah zu den anderen Häusern.
„Dasss ist nun unssser Land. Unsssere Zukunft und wir möchten alle, zumindessst einmal, von Alzsass gesssegnet worden sein.“
„Aber wieso auch die Kinder? Sie sind körperlich noch nicht soweit.“
„Weil dasss unsssere Kultur issst. Sie wurden sssso erzogen und sssie freuen sssich alle, wenn du sssie dann segnessst.“
„Ok Totec, ich werde euch segnen. Also, was muss ich tun?“
Grinsend drehte Totec den Kopf in seine Richtung.
„Bemale unsssere Hoden weiß und sssag einfach, dasss du sssie segnest.“
„Ok, dann fangen wir gleich an.“, Tom wollte schon aufstehen, als Totecs Hand sein Handgelenk ergriff.
„Gibt's noch was?“
Tom bemerkte den Schüchternen Blick, das schnellere Atmen und deswegen wusste er, was in Totecs Kopf vorging.
„Du kannst bei mir liegen.“, sagte Tom und stand dann auf. Dabei glitt Totecs Hand von sein Handgelenk und als er in das Haus eintrat, sah er hinten rechts alle Echsen um zwei Feuer sitzen. Im Haus schliefen fast alle, bis auf die Echsen und seine engsten Freunde. Lancel und Boris haben sich gegenseitig mit den Beinen umschlungen und unterhielten sich leise. Barbos saß bei den Echsen und Ratahl und Sartesh, lagen dicht nebeneinander und hatten Sex. Ratahl fuhr mit der Hüfte etwas nach unten, um dann genauso langsam wieder hochzufahren und die Hüfte fest gegen Sartesh Hintern zu drücken.
Albrecht lag hinter dem schlafenden John und Tom sah, wie Albrecht grinsend Johns Eichel mit zwei Fingern massierte und genau in diesen Moment, erbebte Johns Penis und der Junge ergoss sich auf Bernhards Hintern. Bernhard der Jaguar, lag nämlich vor John und hatte seinen Sohn vor sich, der schnellatmend den Vater ansah. Michael, der Jaguar junge, wanderte nämlich genau jetzt, mit der Hand unter Bernhards Decke und Tom sah, dass das Ziel der Hand, der Schritt des Vaters war.
Hinter Albrecht war wohl seine Schlafstätte und neben seiner, lag Axel und Markus und neben denen, lagen Keyn und Mario. Beide Paare haben sich fest umschlungen und küssten sich innig.
Tom musste an Albrecht vorbeigehen, um zu den Echsen zu gelangen und der Greif massierte ohne Pause den dunkelbraunen Penis und die violette Eichel. Und er bemerkte, was für eine riesen Ladung John auf den entblößten Hintern von Bernhard geschossen hatte. Gleichzeitig hatte Michaels Hand sein Ziel erreicht und grinsend und mit geschlossenen Augen, lag nun der Junge da und wer weiß, was die Hand alles im Schritt des Vaters anstellte.
Auch Totec sah das alles und der Stoff in Totecs Schritt, wurde allmählich angehoben.
„Hallo meine Lieben Echsen.“, sagte Tom freundlich, als er zu den Hundert Echsen schritt und von ihnen umringt wurde. Er sah die ganzen schüchternen Gesichter, die ihn voller Aufregung anstarrten. In einigen Augenpaaren, sah er auch das, was Totec ihm erzählt hatte. Was ihn aber überraschte, war, dass einer der Gesichter und Augenpaare, Katosh gehörten. Sofort fragte er sich, was das zu bedeuten hatte und als er daraufhin Barbos fragend ansah, grinst der nur Blöd und nickte leicht.
„Was ist passiert?“, musste Tom einfach nachfragen und daraufhin, rutsche Barbos zu Tom rüber.
„Ich fand ihm am Strand stehend. Er war… mehr als nur traurig wegen Johns absage und viele Tränen sind auch geflossen. Doch dann unterhielten wir uns und ich erklärte ihn, dass es ok sei zu weinen und, dass noch so viele Jungs da waren, die seine Lieben verdienen würden und es auch erwidern werden. Am Ende sahen wir den Sturm kommen und bevor wir zu den Häusern gingen, fragte er mich über dich aus. Er erklärte mir dann, wieso er mehr über dich wissen wollte und dabei… wurde seine Stimme immer leiser und der Blick verträumter. Daraufhin fragte ich ihn, ob er dich anziehend fand und er erstarrte für ein paar Sekunden. Danach sah er mich verwirrt an und hauchte dann ja aus sich. Es war wohl… naja du weißt schon, erster Blick und so. Wie Jungs in der Pubertät eben sind.
Tom seufzte abermals innerlich und sah dann grinsend zu den Echsen und Katosh. Barbos rutschte wieder zurück und stattdessen setzte sich Totec neben ihm und überreichte ihm eine Schüssel mit weißer Farbe, die dickflüssig und zäh aussah.
Tom sah zur Schüssel auf seinem Schoß runter und dann zu den Echsen auf, die alle um ihn saßen und standen.
Er schloss die Augen, atmete einmal tief ein und beim Ausatmen, hob er leicht die Arme mit den Handflächen nach oben.
„Alzsass segnet euch alle. Möget euer Samen fließen. Möget Ihr fruchtbar sein und für alle Zeit, wird Alzsess bei euch sein, wann immer ihr Fauchend euren Höhepunkt bekommt. Alzsess segnet euch alle.“
Als Tom dann die Augen öffnete, sah er vor Glück strahlende Gesichter und sogleich, stand ein Echsenkind auf und stellte sich vor ihm. Der Lendenschurz fiel runter und Tom bekam gleich große Augen, als das grüne-weiße Kind, mit zwei zitronengroßen Hoden und einer Hauttasche vor ihm stand, dass jetzt schon drei Fingerbreit waren.
Er schätze das Kind auf vielleicht Zwölf, oder sogar jünger ein und da, wurde ihm bewusst, wieso seine alten Jungs alle große Augen bekamen, als sie die Hände in den Lendenschürze der Jungs und der Erwachsenen gleiten ließen.
Das Kind kam noch näher und stand dann breitbeinig vor ihm. Die zwei Hoden hingen tief für ein Kind und da fing dann Tom an. Er ließ eine Hand in die Farbe tauchen, um dann etwas Farbe auf die andere Hand zu geben und von unten, die zwei großen Hoden in die Hände zu nehmen. Sie waren fest und der Hodensack war weich und geschmeidig und es gefiel ihnen beiden, als er die Hoden und dann den gesamten Hodensack mit der Farbe einrieb. Als er nach ungefähr einer Minute fertig war, sah das Kind freudestrahlend an sich runter und umarmte Tom herzhaft.
Tom gab ihn ein Kuss auf die Wange und da, fiel schon der nächst Lendenschurz des nächsten Kindes runter. Einer nachdem anderen kam dran und die Hoden waren bei jedem Kind so groß. Ein paar waren kleiner und bei den etwas älteren Kindern, waren sie sogar noch größer. 20 Minuten später, waren die Kinder fertig und es kamen die Jungs dran. Deren Hoden waren noch etwas größer, als bei den etwas älteren Kindern und auch, hing der Penis draußen und Tom verliebte sich augenblicklich, in deren Penisse. Sie waren dunkel-rosarot und im schlaffen Zustand, schon Handlang. Die Eichel, die eigentlich kurz und flach war, wurde an der unteren hälft spitz und hatte die Form einer Zitze, wo man gut die Harnröhrenausgang sehen konnte.
Tom fiel gleich was Unanständiges ein, als er das sah und er konnte im letzten Moment verhindern zu Totec, zu schielen. Als dann nach zwei weiteren Jungs, die Penisse steif wurden fiel Tom etwas Weiteres auf. Die Hüfte, der Schritt der Echsen, war einzig und allein dafür da, um zu ficken. Man sah nicht mehr richtig die Hüftknochen, sondern, nur noch den Penis und die Hauttasche, der wie ein Turm dastand und elegant in einem Schwung in Richtung Wurzel und Hüfte, immer breiter wurde, bis dann die starken Beine kamen. Deswegen hatten sie alle eine recht schmale Hüfte, schoss es ihm danach.
Bei den erwachsenen war es noch ausgeprägter und der Penis, war noch dicker und länger. Unterarmlang schätzte er die Penisse und noch dicker, waren die Hoden. Und bei den Erwachsenen, sah er auch bei den Penissen am Eichelrand kleine Höcker, wie Kai sie hatte. Die Eichelzitze war geschwollen, dunkelrot und feucht und klebrig, fiel ein Tropfen nachdem anderen runter.
Und dann der Geruch. Es war unterschwellig, aber wann immer sich Tom darauf konzentrierte, explodierte seine Nase wegen des Moschusduftes. Es dauerte eine Stunde, bis der letzte drankam und er freute sich schon seit Anfang an, Totec vor sich stehen zu sehen.
Als Totec die Hände auf den Gürtel legte, legte auch Tom die Hände darauf und gemeinsam und langsam, öffneten sie den Gürtel. Nachdem der Gürtel fiel, strahlten Toms Augen vor Gier und Lust auf. Totec war extrem gut bestückt. Die Hoden waren extrem groß, bestimmt doppelt so groß wie eine Zitrone. Sie hingen tief im weichen Hodensack und waren schwer. Der Penis, der bebend steif wurde und so drei Fingerdick und Unterarmlang war, sah leicht schräg nach oben und die Eichelzitze, war recht spitz und dunkelrot. Tom nahm von unten die Hoden in die Hand und unter Totecs grinsen, nahm sich Tom Zeit und massierte ausführlich die Farbe ein.
Als nach kurzer Zeit ein dicker Tropfen Vorfreude aus der Peniszitze rausquoll, streckte Tom die Zunge raus, um den warmen Tropfen aufzufangen. Es schmeckte süßlich und war zähflüssig und salzig. Es schmeckte, wie eben Vorfreude schmecken sollte, nämlich gut.
Über eine Stunde hat es gedauert, bis er mit allen fertig war.
„So und nun für Alzsass Ehren, sollt ihr nun alle schlafen gehen, damit der Segen über Nacht auf euch wirken kann und wenn ihr euch Morgen wäscht, dann seit ihr für alle Zeiten gesegnet.“
Tom hatte keine Ahnung was er da in Wirklichkeit sagte, aber er wollte für heute ruhe haben und sich etwas ausschlafen.
Alle Echsen senkten ihren Kopf für einige Sekunden, sogar Totec und als sie den Kopf wieder hoben, sahen sie sich alle an und fingen leise aufgeregt in ihrer Muttersprache zu sprechen an.
Auch Totec unterhielt sich mit den anderen und das nutzte Tom aus, um sich draußen im Regen die Hände zu waschen. Es wurde langsam richtig kühl draußen im Lager und er beeilte sich mit dem waschen und als etwas sehr dunkles am Rande des Feuerscheins bewegte, erschrak sich Tom. Sein Herz raste und er starrte in die Richtung für einige Sekunden als dann, der Boden kurz erzitterte. Zwei hellblaue Kugeln erschienen dort und als der Boden wieder kurz erzitterte, sah er etwas schwarzes Schimmern. Toms Herz beruhigte sich augenblicklich, als sich Rath Kopf in den Lichtkegel bewegte. Der schwarze Drache schlich näher zu ihm und die kleinen Augen, im Vergleich zum Körper, starrten ihn an. Erst als Rath so nahe war und Tom ihm die Nüstern zu streicheln anfing, schlossen sich die Augen vor Gelassenheit und Genuss.
„Na du, vermisst du mich?“, fragte er lächelnd, weil er einen so gefährlichen Drachen, die Nüstern und die Lippen streichelte.
„Oder kannst du nachdem nicht schlafen?“, hinter sich hörte er Schritte näher kommen und von Gangart und von der Schwere der Schritte, wusste er, dass es Totec war, der zu ihm kam.
„Danke Tom. Sssie sind nun alle ganz Glücklich und freuen sssich schon auf Morgensss.“, flüsterte Totec neben ihm, als der sich neben ihn setzte.
„Gerne doch.“, antwortete er flüsternd zurück und sah das freudestrahlende Gesicht von Totec. Gleichzeitig, schielte auch die Echse zu Rath rüber und er sah Respekt in seinen Augen.
„Das ist Rath. Er war Albrechts Reit und Kriegsdrache und nun wird er auch im Haus arbeiten, wenn er soweit ist.“, stellte Tom Rath vor. Verwundert sah ihn Totec an, um dann den entspannten Drachen anzustarren.
„Wieso schaust du so?“
„Ich ssschaue so, weil ich mir nicht vorssstellen kann, wie… Rath im Hausss arbeiten wird.“
„Ich habe mir da schon was überlegt. Zuerst dachte ich mir, dass ein riesiger Stall gebaut werden soll, wo jeder Gast, der zahlen kann, sich ein Tier aussucht. Doch das wäre für die Tiere nicht schön und es käme ein Gefängnis gleich und deswegen, werden sie auf dem Gelände frei herumlaufen lassen und die Gäste können sich dann beim Spazierengehen, ein Tier aussuchen, mit denen sie einen Tag verbringen können.“
Totec sah ihn nun völlig überrascht an und Tom kam in den Sinn, dass Totec vielleicht noch nicht wusste, wofür die Tiere da waren.
„Ja, wir bieten auch Sex mit den Tieren an.“
Das haute Totec sprichwörtlich um und gleich danach, ging der Blick ins Leere und die blau-weiße Echse versank in Gedanken. Tom entschied sich Totec Zeit zu geben und streichelte dabei ein letztes Mal über die Nüstern, bevor er den Drachen sagte, dass er nun schlafen gehen soll. Interessanterweise, legte sich Rath an Ort und Stellte hin und Tom reagierte darauf mit einem kurzen Lacher.
„Na gut, wenn du hier schlafen willst, dann mach das mein geiler Drache.“
Tom stand nachdem auf und ging ins Haus zurück. Müde und geschafft legte er sich auf seine Schlafstätte hin und machte sich im Heu bequem. Mittlerweile lag Markus mit ausgestreckten Gliedern auf dem Rücken und wurde ausgiebig von Axels Händen, Zunge und Lippen, erkundet. Auf der anderen Seite, massierte Albrecht noch immer Johns Eichel und Bernhards Hintern, war schon vollgespritzt von Samen.
„Wie oft?“, flüsterte Tom Albrecht zu und sein Greif zuckte grinsend die Schultern.
„Hab nachdem siebten Mal aufgehört zu zählen.“, bekam er als Antwort zurück und in den Moment, bewegten sich Johns Beine etwas hoch und ein dünner fester Strahl Hyänensamen, traf abermals Bernhards Hintern. Währenddessen massierte Albrecht ohne Unterlass die violette Eichel und drückte dabei die Beine sachte nach unten.
„Wir sollten auch langsam Schluss machen.“, flüsterte er zum Abschluss und schnappte sich seine Decke. Es war wohlig warm unter der Decke und von selbst, fielen ihn die Augenlieder runter. Auf den Weg ins Traumland, vernahm er wieder Totecs Schritte und er musste sich zwingen die Augen zu öffnen.
Etwas verloren stand Totec vor ihm und der Anblick, war einfach nur herrlich. Extrem heiß fand er die Echse im Moment, wie sie mit tief hängenden und riesigen sauberen Hoden, und einen schlaffen langen und rosaroten Penis, der langsam wieder zum Leben erwachte, vor ihm stand.
Augenblicklich wurde ihm kalt, als er die Decke zur Seite zog und Totec einlud, sich zu ihm zu legen. Für einige Sekunden sah die Echse schwer nachdenkend zu ihm runter und Tom sah, dass sich Totec überlegte, wie er sich zu ihm hinlegen sollte. Dann wurde die Entscheidung getroffen und Totec legte sich mit dem Bauch zu ihm hin.
Es war nun sehr eng und sie beide drückten mit den Rügen am Nachbarn an. Ihre Beine umschlangen sich und sie mussten fest beieinander liegen, um nicht die anderen zu verdrängen. Das fand Tom ziemlich heiß, weil er so direkt den Penis und die riesen Hoden am Schritt spüren konnte. Es dauerte nur einige Sekunden, bis der große und dicke Echsenpenis gegen seinen gesamten Bauch drückte. Aber, was ihn dabei am meisten gefiel war, wie der steifen Echsenpenis ihn wärmte.
Während er die Augen schloss, legte Tom eine Hand auf Totecs Hintern, der bei dieser Berührung kurz erzitterte, um sich dann noch fester gegen ihn zu drücken und den Kopf auf seinen freien Arm zu legen. Als er wieder auf den Weg ins Traumland war, spürte er eine sehr warme Hand, die sich auf seinen Hintern legte und dann warme Lippen, die auf seine gedrückt wurden.
Unter dem warmen Atem seines „Bettnachbarn“, schlief Tom gewärmt schnell ein.
Seine Träume waren undefinierbar. Zuerst träumte er über Markus, der komische Grimassen schnitt. Dann von Sartesh und Albrecht, die vor ihm davonliefen. Doch zum Schluss, bekam er einen Traum, den er schon so lange nicht mehr hatte. Es war so real, so wirklich und so geil. Er träumte davon, wie Albrecht in einem Keller auf einem Tisch gefesselt war. Von einem Jutesack, war der Kopf bedeckt und bei den ausgestreckten Gliedmaßen, stand der Penis wie ein Turm da und die Vorfreude, die runter über den dunkelroten Penis floss, floss auch über die Hoden und auf dem Tisch. Geschmeidig kroch Tom auf Albrecht und beim Hinsetzten, versank der lange und heiße Penis, feucht und auf einem Mal, in ihm rein. Er seufzte vor Verzückung und legte die Hände auf den Greifenbauch, weil er deutlich den zuckenden Penis in sich spürte und wie seine Rosette, nach einem heftigen Dauerritt rief. Stunden, Tage, Ewigkeiten ritt er Albrecht und der heiße Samen floss literweiße in ihm und auch ihm raus. Albrecht schrie um Gnade, um dann die Hüfte zu heben und wieder zitternd einen Orgasmus zu erleben. Auch Tom kam regelmäßig, schoss seinen milchigen und warmen Samen über Albrechts Körper, der nur noch am verkrampfen und zittern war.
Doch dann veränderte sich sein Traum. Jemand legte ihn eine Hand auf die Schulter und fing ihn zu schütteln an.
Der Traum verblasste und wurde weiß, dann Schwarz.
Er war wieder zurück und noch immer schüttelte ihn wer an der Schulter. Doch er wollte nicht die Augen aufmachen, weil er den Traum hinterhersehnte. Aber als er Qadirs aufgeregte Stimme hörte, die seinen Namen flüsterte, machte er die Augen langsam auf und das erste was er sah, war der Hinterkopf von Markus. Gleichzeitig spürte er einen Warmen Körper, der sich komplett um ihn geschlungen hatte und als er einen warmen Hauch am Hals spürte, sah er runter.
Halb unter der Decke, sah Totecs Kopf hervor und er musste liebevoll grinsen, als er die geschlossenen Augen und die Mundwinkel sah, die so aussahen, als ob Totec im Schlaf grinsen würde. Dann fing sein Körper wehzutun an und er wusste, dass er mitten in der Nacht geweckt wurde. Seine Augen brannten leicht, sein Kopf tat leicht weh und alle seine Glieder schmerzten ihm.
„Tut mir Leid Tom das ich dich wecken muss, aber Kajal… es ist wichtig!“
Gerade wollte Tom herzhaft gähnen und zu Qadir raufschauen, doch als Kajals Name fiel, wachte er in der Ahnung augenblicklich auf, dass es mehr als nur wichtig war.
„Ich komme gleich.“, flüsterte Tom zu Qadir raufschauend. Qadir sah mitgenommen aus. Rote Augen und Sorgenfalten waren zu sehen und als der Jaguar nachdenklich aufstand und davonging, sah er die schweren Schritte.
Während er schlief, hat er sich wohl auf den Rücken gelegt und Totec auf ihm. Das machte das Aufstehen ziemlich schwer. Ihm blieb nur eine Möglichkeit aufzustehen und das war, indem er Totec von sich runter schob.
Behutsam und vorsichtig schob er das eine Bein, das über um lag, zurück und dabei spürte er den schlaffen und warmen Echsenpenis, der quer über seinem Bauch lag. Die zwei großen Hoden rutschen langsam mit und als das geschafft war, schob sich Tom zur Seite in Richtung Albrechts Rücken. Er musste sich gegen den Rücken drücken, damit Totecs Oberkörper, von ihm rutschen konnten und bevor der Kopf auf den Heu fiel, legte er ihn vorsichtig runter.
Aufstehen ging im Moment nicht, weil er keinen Platz hatte und weil er keinen Wecken wollte, rutschte er langsam runter. Es dauerte fast eine Minute, bis er zwischen Albrecht und Totec rauskam und auf den schmalen Gang vor dem Eingang lag.
Es regnete stark und in Strömen und am liebsten würde er einfach weiterschlafen wollen, doch er musste nun zu Qadir, um zu wissen, was so wichtig war. Bevor er ging, ließ er seinen Blick schweifen und es schliefen nun alle. Keiner war wach und er so sah viele, die zu zweit unter einer Decke schliefe. Markus hatte von hinten Axel fest umarmt und er konnte nicht sagen, ob sie schon Sex hatten, oder nicht. Auch Keyn und Mario schliefen fest umarmte zusammen und bei Keyn zumindest konnte er sehen, dass sein Junge ordentlich in der Nacht geblasen hatte, da sein Junge eingetrockneten Samen im Gesicht hatte. Auch Albrecht und John schliefen tief und fest und an Bernhards Hintern, der halb unter der Decke raus sah, konnte Tom erkenne, dass John noch sehr oft im Schlaf gekommen war. Der gesamte Hintern war von eingetrockneten Samen versaut worden und Tom war sich sicher, dass John mit einer brennenden Eichel aufwachen würde.
Die Feuer im Haus brannten kaum noch und in den vier von sechs Feuern, glühte nur noch schwach die Holzkohle dunkelrot. Deutlich kühle ist es im Haus geworden und deswegen, beeilte sich Tom und legte von dem Holzstapel, die neben jedem Feuer lagen, noch zwei Holzscheite in die Feuerstellen, damit es seine Familie warm hatte.
Bevor er das Haus schlussendlich verließ, deckte er Totec nochmal ordentlich zu.
Es blies etwas, als er die Schilfmatte am Eingang hochhob, da über jede Feuerstelle ein Loch in der Decke und somit im Boden vom ersten Stock war, damit der Rauch abziehen konnte. Als er dann schlussendlich hinter sich die Matte fallen ließ, musste er nur noch einen Schritt machen und er würde im Regen stehen.
Nur sehr schwach konnte er vor sich Rath Schuppen glänzen sehen, dafür hörte er stark, wie der Regen auf den schwarzen Drachen fiel. Und hintern dem schwarzen Drachen, konnte er Qadirs und Kajals Zelt sehen. Eine Laterne brannte darin und zeichnete die Silhouetten von beiden an der Zelt Wand ab. Sie saßen gegenüber und einer von beiden gestikulierte vehement.
Tom atmete einmal durch und wollte gerade in den Regen schreiten, als er jemanden laufen hörte. Die Schritte kamen schnell näher und gleich darauf, sah er vier Gestalten vor sich. Sie rannten zu ihm und stellten sich gleich hintern ihm, damit sie nicht im Regen standen.
„Wieso seid ihr wach?“, fragte gleich Tom, noch während er sich umdrehte.
„Batu wollte zu dir und hat wohl Benjamin und Daniel geweckt.“
Julia, die Batu auf den Armen hatte, stand im braunen Nachthemd neben Benjamin, der nur eine kurze Hose trug und neben ihm, an Benjamins Hand haltend, stand der kleine Daniel im Pyjama da. Er sah, wie sich Daniel die Hand auf den Schritt drückte.
Dabei sah ihn Batu sehnsüchtig an und als ihn Julia den Jungen in einer Decke gehüllt überreicht, schmiegte sich Batu gleich an ihn fest ran.
„Und wieso ist Benjamin und Daniel bei dir?“
Julia wandte den Kopf zum schlafenden Drachen.
„Sie brauchen etwas Zeit für sich.“
Leise und mit leicht zittriger Stimme, sagte sie das und er sah, dass sie sich noch mit der Situation anfreunden musste. Da sah Tom zu Benjamin, und das verschwitzte Lächeln und der verstohlene blick zu Daniel runter, sagte alles aus.
„Ok, sie können ja heute Nacht bei uns im Haus bleiben und wenn du willst Julia, kannst du ja mit mir kommen.“
Julia sah kurz zu Benjamin rüber, dann ging der Blick runter zu Daniel, der sich nun fest den Penis durch die Pyjamahose hielt.
„Gerne.“, trocken und steif sagte sie das und Benjamin und Daniel, strahlten kurz vor Glück und bevor sie beide im Haus verschwanden, gab Benjamin der nicht allzu glücklichen Julia, einen festen Kuss auf die Wange.
Tom sah Vater und Sohn zu, wie sie unter die Matte ins Haus gingen und sich umsahen. Gleichzeitig zog sich Benjamin die Hose runter und ging dann in die Hocke, um Daniel die Hose runterzuziehen. Daniel war so hart wie ein Stein und auch Benjamin, wurde langsam so hart. Aber schnell stellten sie fest, das kaum noch Platz war, außer wo sie standen und deswegen, setzte sich Benjamin schnell hin und lehnte sich leicht zurück. Nachdem Daniel das sah, setzte sich Daniel gleich breitbeinig auf Benjamins Schoß und ließ den Fuchspenis und die dunkelviolette Eichel, gleich zwischen den Po Backen verschwinden.
Während Daniel laut und freudig seufzte, wandte sich Julia zu ihm.
„Wollen wir gehen?!“
Tom verstand gleich, dass sie das nicht hören und sehen wollte und deswegen, drückte er Batu, der schon seine Brust abzulecken anfing, fest an sich und Schritt voran. Sie beide liefen fast, weil sie nicht komplett nass werden wollten und kurz darauf, erreichten sie Qadirs und Kajals Zelt.
Überrascht sahen die zwei zu Julia und zu Batu, als sie in das Zelt gerannt kamen und hinter sich die den Eingang durch zwei schwere Vorhänge zuzogen.
Sie schwiegen sich an, als sie gegenüber saßen. Tom hatte für sich drei eine Decke geschnappt, die auf dem Boden lag und über Julia und sich gezogen. Fest lag der Arm um ihre Hüfte und dankend, lehnte sich Julia an ihn an. Die andere Hand hatte er schon unter Batus Decke verschwinden lassen und er wusste, wieso Batu zu ihm wollte und ein klares Signal war, dass ihn Batu an der Brust ableckte.
Stocksteif war der Penis unter der Decke, den er fest massierte und als er dann gemütlich anfing, Batu einen runterzuholen, legte sich der Bangaajunge gemütlich in seinen Schneidersitzt und drückt das Gesicht gegen ihn. Schnell wurde seine Hand feucht wegen der Vorfreude die gleich kam und Tom entschied sich die Vorhaut runterzuziehen, um die Eichel mit der Vorfreude zu stimulieren. Die anderen drei bemerkte dies natürlich, weil Tom es eben nicht geheim halten wollte.
Was er als nächstes tat, ließ Julia kurz aufblicken.
Die andere Hand zog mit den Fingern langsam das lange Nachthemd hoch und einige Sekunden darauf, glitt seine Hand um Julia, legte sich auf dem Bauch und wanderte runter. Sie tat so, als ob nichts wäre und sah interessiert zu Qadir und Kajal, doch in Wirklichkeit, erzitterten ihre Schenkel, als sich seine Hand zwischen ihnen drückte und die Finger gezielt über die Schamlippen strichen. Sofort versank er zwei Finger zwischen den Lippen und Julia atmete einmal tief aus und beim nächsten Liedschlag, hielt sie etwas länger die Augen geschlossen, weil er sie direkt zu massieren anfing.
„Tom, darf ich fragen, wieso Julia da ist?“
„Weil sie eine Freundin ist und ich vertraue ihr genauso, wie ich dir und allen anderen Freunden vertraue.“
Kajal sah zu Qadir und Qadir, zurück.
„Ok.“, fing Qadir an und sah nun zu Julia rüber.
„Was hier besprochen wird, bleibt bitte unter uns und geheim.“
Julia nickte eifrig und drückt sich noch fester gegen Tom.
„Gut und du Batu, sag auch nichts.“
Tom sah runter und grinste breit.
„Ich denke, Batu interessiert sich dafür nicht wirklich.“
Die anderen stimmten Tom gleich zu, als sie den völlig entspannten Batu sahen, der breitbeinig unter der Decke auf Tom lag. Währenddessen, drückte Tom den dritten Finger in Julia rein und versank in der nass-heißen Grotte. Kurz verkrampfte sich dabei Julia und fest drückten die Schenkel auf seine Hand. Doch als er sie daraufhin noch fester zu massieren anfing, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten.
Sie ließ ein langes und geiles „HMMMM!“, zwischen den zugepressten Lippen von sich und schloss die Augen. Qadir bekam große Augen und wollte schon was sagen, doch Tom unterband dies mit einem Kopfschütteln. Qadir sah ihn dann grinsend an und stand auf, um noch eine Decke zu holen und sie auf Julia zu legen.
Nachdem sich Qadir wieder neben Kajal setzte, wandte er sich zu Kajal und legte auf seinen Lippen, die eigene rauf. Kajal wirkte überrascht, doch als Qadirs Zunge über die Lippen strich, öffnete Kajal die Lippen und die Zunge, verschwand gleich darin.
Tom nutzte die Pause, die ihn Qadir gab und das erste was er tat war, die Hand aus Julia rauszuziehen und die Schenkel auseinander zu drücken. Die verheiratete Frau ließ es einfach mit sich machen und drehte sich dann mit dem Rücken zu ihm hin, damit er es leichter in sie zu fahren hatte. Sogleich wanderte die Hand wieder zwischen den Schenkel und wie zuvor, versank er seine drei Finger in Julia. Gezielt, fest und mit Absicht sie zum Stöhnen zu bringen, fing er schnell sie zu befriedigen an. Sie drückte gleich den Rücken durch, hielt sich am Arm fest, der zwischen ihren Beinen war und fing dann langsam leise zu stöhnen an, wann immer die Hand zum Teil in ihr versank.
Gleichzeitig massierte er schnell und fest Batus Eichel und der Junge, verkrampfte sich gleich darauf und mit zugepressten Lippen und einem lauten *HMMMMPF!* hob sich die Hüfte. Die Eichel in seiner Hand explodierte förmlich und der Samen wurde gegen die Decke gespritzt und landete dann warm auf seine Hand, die noch immer über die Eichel fuhr. Seine gesamte Hand wurde von Batus Samen vollgesaut und als der Junge sich entspannte und in seinen Schoß fiel, versiegte auch der Samenbrunnen und Tom fing daraufhin an, den Samen in Batus Schritt zu verreiben. Er rieb die zwei Wallnussgroßen Hoden mit den warmen und dickflüssigen Samen. Den gesamten Penis und den Unterbauch und die Schenkel, ließ er auch nicht aus und als alles glitschig war, nahm er wieder den halbsteifen Penis in die Hand und fing ihn gemütlich zu streicheln an.
Und dabei, kam dann auch Julia. Ihre Finger bohrten sich in seinen Arm und mit einem langgezogenen und lüsternen *AAAHHH!*, spritzte auch Julia in seine Hand und verkrampfend, drückte die Vagina fest auf seine Finger. Doch das interessierte ihn nicht und er fing noch fester seine Finger in Julia zu stoßen an. Das brachte sie schlussendlich zum Stöhnen, dass dann in einen weiteren *AAAAAAHHH!* endete, der schreiend rauskam.
Tom war genauso überrascht deswegen, wie Kajal und Qadir. Denn die beiden sahen zu ihnen rüber, während die Lippen noch verschmolzen waren.
Nachdem der Schrei nach wenigen Sekunden verklang und Julia sich zu entspannen anfing, hörte er langsam auf sie zu verwöhnen und legte stattdessen einfach die Finger auf ihre geschwollenen und nassen Intimlippen.
„Geht's?“
Tom gab ihr ein wenig Zeit um zu Atem zu kommen, bevor er sie das fragte und Julia, war einfach nur baff. Wieder einmal hatte sie unterschätzt, wie schmutzig Tom war, wie geschickt seine Hand und seine Finger waren. Wie selbstverständlich er ihr zwischen die Beinen fuhr und ihr einfach einen der schönsten Höhepunkte schenkte und da, fiel ihr wieder ein, was sie mit Benjamin einmal besprochen hatte und sie nahm jetzt all ihren Mut zusammen, um sich langsam umzudrehen und an Tom gestützt, zu ihm raufzuziehen.
Ihre Lippen berührten fast sein Ohr, als sie das abgesprochene, mitteilte.
„Ich möchte mit dir und Sartesh Sex haben.“
Völlig verblüfft sah er sie daraufhin an und sie konterte nur mit einem Lächeln.
„Benjamin ist damit völlig einverstanden und möchte neben mir, von einen von euch, genommen werden.“
Tom bekam allmählich seine Fassung zurück.
„Aber… wolltest du nicht ein Kind von Benjamin haben? Ich meine…“
„Ist schon ok Tom. Auch das… ist mit ihm abgesprochen. Wenn wir beide… wenn es dein Kind wird, werden wir ihn so lieben, wie Julian und Daniel.“
Aber sie wollte noch was sagen, worüber sie lange in den letzten Tagen nachgedacht hatte. Toms Angebot, die Mutter von den Jungs zu werden und ihre Idee, ihnen einen schulische Ausbildung zu geben, ging ihr nicht aus dem Kopf. Aber die Voraussetzung, dass sie Sex mit den Jungs haben soll, gefiel ihr von Anfang an nicht, doch als das neue Gesetz eingeführt und das Lager voller Männchen überflutet wurde, quellten ihre Hormone über und sie wollte nur noch Sex haben. Sie sah überall heiße Männchen, die leider auf Männchen standen und sie war noch im Alter, um mehrere Kinder zu gebären.
Ihre Hormone und die Männchen, die überall waren, ließen sie langsam umdenken. Doch zuerst, wollte sie schwanger werden und erst, wenn dieses Ziel erreicht wurde und sie ganz genau wusste, dass dieses Kind von Benjamin, oder Tom kommen wird, würde sie auch die Beine für die Jungs spreizen wollen.
Denn innerlich hatte sie langsam die Nase voll, immer die Anstandsdame zu sein. Sie wollte sich auch langsam gehen lassen. Das Leben genießen, so wie es ist und was Gutes tun und nicht nur, hinter dem Herd stehen.
Das wurde ihr umso mehr bewusst, als sie das mit Benjamin und Daniel erfuhr. Sie beide bekamen das, was sie wollten und sie waren nun noch glücklicher, als zuvor. Sofern das überhaupt ging. Das wiederum, ließ sie ihn ihren Standpunkt, erschüttern. Sie war konservativ erzogen worden, hatte am Anfang eine Beziehung mit Matilde, aber hat sich dann in Benjamin verliebt und ihn geheiratet. Sie war eine typische Mutter und Frau, in einer nicht typischen Familie und wegen diesem Zustand, fühlte sie sich ganz alleine. Jeder hatte seine Aufgabe, seine Bestimmung, nur sie nicht. Sie war fast schon den ganzen Tag alleine, da Daniel nur noch mit Benjamin zusammen war.
Und das war der dritte Grund, wieso sie nun das kommende aussprach.
„Und ich nehme dein Angebot an, dass ich die Mutter der Jungs werde und sie Unterrichte. Das mit dem Sex, mache ich dann, wenn ich schwanger werde.“
Als sie das aussprach, war sie ganz über sich selbst schockiert. Sie hatte nicht geglaubt, dass sie es aussprechen konnte, weil ihr der Mut fehlte, aber vielleicht lag es an Toms Hand, der auf ihren Po lag, dass sie es aussprechen konnte. Es fühlte sich familiär an, wie selbstverständlich die große Hand sie so berührte und auch daran, dass sie ihn und er sie, so gut kannte. Er kannte sie schon fast so gut, wie Benjamin und bei Tom, fühlte sie sich auch so sicher, wie bei ihrem Mann.
Und als er sie als Freundin bezeichnet hatte, war sie ganz stolz darauf gewesen, dass sie so angesehen wurde. Vielleicht lag es daran, oder am warmen und breiten Lächeln, das nun Tom hatte, wieso sie sich gerade so zu ihm hingezogen fühlt. Denn, wie Sartesh, verurteilte Tom sie nicht und nahm es so zu Kenntnis, wie sie es meinte und sagte.
Und die kleine dunkle und helle Stimme, die tief in ihr war, lachte vor glück auf, als Tom leicht nickte und sie fest an ihn drückte.
„Ich schaue das wir im Laufe des Tages vorbeikommen.“, bekam sie dann zurückgeflüstert und die Stimme, schlug Purzelbäume bei dem Gedanken, von Tom und Sartesh gefickt zu werden.
„Seid ihr fertig mit dem Geflüster? Denn wir haben wichtige Neuigkeiten.“, unterbrach sie nun Qadir und Tom legte die Lippen auf ihre, gab ihr einen sanften und feuchten Kuss, um erst danach, Qadir die Aufmerksamkeit zu schenken.
Julia versank tief in Gedanken, bevor Tom mit Qadir zu sprechen anfing und das erste was sie fühlte, war Angst.
Sie hatte Angst ihr altes Leben aufzugeben. Sie hatte Angst davor, wie sie von den Jungs und den Erwachsenen angenommen wird. Sie hatte Angst, wie ihre Familie danach aussehen wird. Wie Julian, Daniel und Benjamin über sie denken werden. Doch sie wollte auch etwas haben, nur ein klein wenig, wollte sie ihr Leben nicht nach der Familie richten. Sie wollte einfach ihr Leben, in der eigenen Hand haben wollen.
Und da, kam ihr eine Idee in den Sinn, der nicht dreckiger und schmutziger sein konnte. Doch diese Idee, würde sie komplett befreien von allen Pflichten und sie konnte ihr Leben so führen, wie sie wollte und jeder würde das bekommen, was er wollte.
Tom sah zu Kajal, nachdem Qadir zu ihm sah.
„Also Tom.“, fing Kajal an und sah ihn mit roten Augen an.
„Ich konnte nicht glauben, was du über Kajan sagest und deswegen, habe ich nach ihr gesucht…“
„DU HAST SIE GEFUNDEN!?“
Tom wusste gleich und sofort, worauf Kajal hinaus wollte und wenn das stimmen sollte, dann wäre alles Falsch, was er bisher gehört hatte.
Kajal nickte und sah runter zum Zopf den er in den Händen hielt.