Eine angenehme Liebesverpflichtung

Story by SethGodofChaos on SoFurry

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Die Überraschung

„Nichts zu sehen“, rief mein Sohn und drehte sich zu mir um.

„Lass gut sein und setze dich zu mir“, murmelte ich laut genug und deutete auf den freien Platz auf dem Stein neben mir.

„Hältst Du das für eine gute Idee?“, fragte Anubis und funkelte mich leicht gereizt an.

„Aber sicher doch. Immerhin bin ich dein Vater“, versuchte ich ihn versöhnlich zu stimmen und zeigte etwas entschiedener auf den Stein.

Während sich der Schakal niederließ, schaute er mich erwartungsvoll an. „Willst du jetzt einfach so hier herumsitzen? Außerdem bist du nicht wirklich mein Vater.“

„Wie man es nimmt“, entfuhr es mir. „Ich habe mich nicht umsonst deiner angenommen.“

„Oh bitte. Seth! Du hattest einfach ein schlechtes Gewissen gegenüber Isis, Nephtys und am Ende auch mir.“

„Nein! So einfach ist es nun auch nicht“, erwiderte ich.

„Ach? Da schau her. Warum dann?“, fragte Anubis neugierig.

„Du könntest mein Sohn sein, wenn Osiris sich nicht eingemischt hätte.“

„Hat er aber und du weißt warum.“

„Würdest du bitte damit aufhören ihn zu verteidigen“, wurde ich leicht ungehalten.

„Ich verteidige ihn überhaupt nicht. Aber meinst du, dass der Mord gerechtfertigt war?“

„Es war kein Mord, es war lediglich eine Bestrafung.“

„Bestrafung? Wofür?“

„Dafür, dass er mich vom Thron stieß. Dass er eben diesen seinem Günstling Horus gab, seinem ach soooo geliebten Sohn…“

„… das ist schwach…“, fiel mir Anubis ins Wort.

„… ich bin noch nicht fertig“, riss ich das Wort wieder an mich, „Schwach ist etwas anderes. Schwach ist, dass er mir den Thron nahm, mich vorführte, meine verdammte Impotenz ausnutzte, durch die Nephtys sich bemüßigt fühlte sich ihm an den Hals zu werfen und er nichts Eiligeres zu tun hatte, sich in meine Gestalt zu hüllen und meine Geliebte zu ficken. Das ist echt schwach!“

„Nun ja, immerhin blieb es in der Familie“, versuchte der Schakal einen schwachen Witz zu starten.

Ich sah ihn schief an und fletschte leicht mein Wolfsgebiss. „Ich bin nun mal ein Hybrid. Ich bin halb Schakal und halb Muli-Hengst. Leider haben Mulis die blöde Eigenart, dass die Samenzellen zu 95% tot sind und die restlichen 5% durch die vorhandenen Flüssigkeitsmengen dermaßen verdünnt werden, dass sie keine Eizelle erreichen.“

„Osiris hat es in deiner Gestalt geschafft.“

„Er hatte auch nur die oberflächliche Hülle kopiert. Eigentlich hätte Nephtys auffallen müssen, dass sie nicht meinen Schwanz in ihrer Scham hatte, sondern ein klägliches Stück Süßholz.“

„Hmmm…, wenn du das sagst.“

„Sachmet hatte sich nie beschwert und bevor du dich jetzt aufregst… Das war lange bevor ich Nephtys kannte und noch längere Zeit zurückliegend zu eurer Ehe.“

„Ach ja, da war ja mal was. Meine Löwin erzählte etwas davon. Du warst aber ganz schön herumgekommen, wenn ich alles so recht verstanden habe.“

„Nun ja… ich war schon sehr aktiv. Was aber auch daran liegt, dass mein Schwanz ein gewisses Eigenleben hat und ich mich mit ihm arrangiere.“

Anubis beugte sich merklich nach hinten und schaute auf meinen Hintern und den ihm oberhalb entspringenden Wirbelsäulenfortsatz. „Nackt wie bei einer Ratte und gespalten wie die Zunge einer Schlange.“

„Den meinte ich auch nicht. Ich meinte die richtige Schlange.“

„Ich hörte von Sachmet, dass Du da wohl etwas besonders bist.“

„Sachmet und die anderen tragen die Uräus auf dem Haupt. Ich trage sie unter dem Lendenschurz.“

„Und du meinst, dass das reichen wird?“

„Es wird reichen. Ich werde meine Linie fortsetzen und Deine und Sachmets Tochter wird mir dabei helfen, wird meinen Samen empfangen und er wird sie befruchten.“

„Ich glaube kaum, dass sich Ne-Ammon-iti so einfach von dir nehmen lassen wird.“

„Ich kann sehr überzeugend sein und meine Uräus tut ihr Übriges.“

„Ne-Ammon-iti ist die Gestaltwandlerin. Sie ist zwar eine reine Ägypterin, aber sie ist als Tezcatlipoca auch eine Göttin bei den Mayas, ebenso wie ihre Partnerin Naga. Beide sind in Ägypten unbekannt, lediglich meine Tochter Tezcatlipoca ist in Ägypten zusätzlich als Ne-Ammon-iti bekannt.“

„Das ist mir egal. Ich werde alle drei begatten und sie werden sich mir hingeben. Vor allem deine Tochter. So will es die göttliche Neunheit.“

„Die Neunheit? Du willst deine verdammte Lustlanze doch nur in nasse, heiße Löcher stecken und deine dicken Muli-Eier leer machen.“

„Was spricht dagegen? Deine Eier sind auch nicht gerade klein und außerdem rieche ich in deiner Gegenwart ständig die Geilheit deiner Jugend.“

„Willst du jetzt unsere Säcke und die Füllstände vergleichen?“, fragte Anubis gereizt.

„Nein. Ich gewinne eh.“

„Egal. Ich habe keine Lust mehr auf diese bizarre Diskussion. Ne-Ammon-iti ist auch Sachmets Tochter, nicht nur meine, und ich glaube nicht, dass die Löwin sonderlich begeistert sein wird, wenn sie dein Ansinnen erfährt. Von wegen, Neunheit. Du hast nur deine Lust im Sinn.“

„Ich empfinde die Lust zwar auch und genieße den Höhepunkt, spüre wie mein Samen meine Hoden verlässt, hochgepumpt wird, durch die Stränge schießt und letztendlich ist es die Uräus, welche das dauergeile, sich windende Prachtstück zwischen meinen Schenkeln bildet und die Fontänen aus ihrem Maul bersten lässt.“

„Das klingt nicht romantisch, es klingt obszön“, sagte mein schakalköpfiger Sohn und drehte sich angewidert weg.

Ich nutzte die Gunst des Augenblickes, legte meinen Lendenschurz zur Seite und schaute auf meine Penistasche. Bei jedem normalen Hengst wäre im Inneren die Eichel als Kopf des Schlauches zu sehen gewesen.

Nicht bei mir, nicht beim Gott der Zerstörung, der Verwüstung, des Chaos, der Wüsten und der Verwirrung. Bei mir streckte sich der Kopf der Uräus aus der dicken, fleischigen, dunkelgrau-felligen Penistasche, kam mir ein Stück entgegen, wand sich an meinem Körper hoch, stellte sich auf und neigte den Kopf in Richtung meines Hauptes.

Die Schlange öffnete das Maul und züngelte leicht. „Ich bin also die Schuldige für deine Dauergeilheit? Wie wäre es, wenn ich dich einfach mal im Stich lasse und mich gar nicht mehr zeige, wenn es dich gelüstet?“, zischelte die Königskobra.

„Bitte nicht so laut“, flüsterte ich gepresst. „Anubis könnte uns hören und dich sehen und das muss nicht gerade sein.“

„Ach was? Du bist doch ach so stolz auf mich, auf dein eigensinniges Genital, deinen dauergeilen, eigensinnigen Fickschwanz.“

„Bin ich auch. Worauf willst du hinaus?“

„Ich spüre deutlich, dass du heiß auf deinen Sohn bist.“

„Ich bin was?“, schrie ich entsetzt auf.

Anubis schnellte herum und riss die Augen auf. „Das glaube ich gerade nicht“, entfuhr es ihm. „Kaum drehe ich dir den Rücken zu, da spielst du an deinem Schwanz?“

„Nein!“, entglitt es mir schrill. „Ich bin mir keiner Schuld bewusst. Die Uräus ist es. Sie ist angesäuert und versucht mir gerade etwas einzureden.“

„Ach ja? Und das wäre?“, bohrte der Schakal.

Ich antwortete nicht, öffnete aber wohl den Mund.

Das Reden übernahm jemand anders, nachdem mein Uräus-Glied sich Anubis zuwandte, immer mehr aus meiner Penistasche kroch, länger wurde, sich dunkler verfärbte, mehr und mehr anschwoll und seine stetig nach Sperma riechende Nase gegen die des Rüden drückte.

„Ich bin die Lust-Uräus, ich bin Seths Gespielin in der Einsamkeit, ich bin die Spenderin höchster körperlicher Gier, dringe in tiefe, feuchte Grotten ein, egal ob männlich oder weiblich. Ich beschere meinem Träger höchste Gefühle und spende sie ebenso denjenigen die mit ihm auf den Orgasmuswogen reiten.

Ich bin die Lust selbst und glaube mir, ich bin nicht umsonst erigiert. Seth hat Lust auf dich, er will dich, ich will dich. Lass dich fallen und es soll nicht dein Schaden sein“, zischelte mein geschwollenes Glied.

„Das ist jetzt nicht real“, stotterte Anubis und starrte am Kopf der Kobra vorbei zu mir. „Ich bin dein Sohn und Ne-Ammon-iti meine Tochter.“

„Du hattest Zweifel gehegt, dass die Tezcatlipoca mir nicht sexuell hörig sein würde. Mein Schwanz sollte dich gerade eines Besseren belehren“, stöhnte ich leicht aufgegeilt, hielt die Schlange am Übergang zwischen ihrem Hinterleib und meinem Schaft, während sie Anubis fixierte.

„Du weißt aber schon, dass sie aus dem Maul nach altem Fisch stinkt, nach vergammeltem Fisch. Du solltest sie dringend mal wieder waschen.“

„Das ist Restsamen. Du hast Recht, ich muss ihr dringend mal die Zähne putzen.“

„Ja und ein Munddeo könnte auch Wunder bewirken“, bestätigte der Schakalgott etwas sanfter.

Sollte mein Rüdensohn etwa doch dem Charme der Uräus, meiner Schwanz-Kobra, erliegen?

Wie um es zu bestätigen, streckte Anubis plötzlich die linke Hand nach oben, kraulte mein Glied unter dessen Kinn, streckte meine Uräus ihren Kopf ihm weiter entgegen und spürte ich das süßliche, leicht schmerzende Ziehen in meinen Samensträngen als das Precum langsam hochkletterte, den Schlangenansatz in meinem Schaft erreichte, sich mein Unterleib etwas zusammenzog, das Precum durch den Schlangenkörper floss und schließlich aus den vermeintlichen Giftzähnen spritzte.

„Was war das?“, fragte der Rüde nach.

„Entschuldige bitte“, beschwichtigte ich meinen Schakal-Sohn. „Das war nur etwas Precum. Dein Kraulen ließ mich erregter werden.“

„Nicht nur dich, Seth“, zischelte die Uräus lustvoll, während das Vorsekret aus ihrem Maul tropfte. „Ich mag deinen Sohn. Er hat einen wundervollen Körper und er duftet nach sexueller, jugendlicher Gier. Ich will unter seinen Lendenschurz und seine Rüdenpracht umschlingen, daran saugen, sie erregen und ihn in seiner Lust ertränken.“

„Deine Uräus hat eine durchaus lyrische Ader, was ich von dir nicht sonderlich behaupten kann“, säuselte Anubis leicht spöttisch.

„Mein Schwanz ist ja auch nur für die Geilheit zuständig und schlussendlich fürs ficken“, knurrte ich. „Während ich für den ganzen sozialen Zirkus sorgen muss“, ergänzte ich schnell, als sich meine Uräus derweil um den Oberkörper des jungen Rüden wandte. „Wenn ihr beide so weiter macht, dann bade ich euch in Kürze mit dem Inhalt meiner Hengst-Eier und das wird verdammt nochmal eine riesige Sauerei.“

Ungeniert machte meine Schwanz-Schlange weiter, rieb sich am Körper meines Gott-Sohns, durchflutete mich im ganzen Körper die reine Gier, die Geilheit auf den erlösenden Höhepunkt.

„Was hast du Vater?“, fragte Anubis etwas besorgt.

Ich stöhnte nur noch, ging auf die Knie, versuchte dem Orgasmus alles entgegenzusetzen, aber es war nur eine Frage der Zeit.

Eben noch zischelte die Uräus leidenschaftlich, tropfte immer mehr Precum aus den Giftzähnen, so gurgelte sie plötzlich erstickt und spie einen harten Schwall meiner Samenflüssigkeit über Anubis‘ Oberkörper.

„Scheiße“, stammelte ich als Opfer meines eigenen Schwanzes und dessen Lust.

Aber damit nicht genug. Kaum war der erste Schub meines Ejakulates dem Maul der Schlange entwichen, stülpte sie das triefende Maul über die Penistasche des Jungschakals und begann gierig daran zu saugen.

Anubis jaulte laut auf, schloss die Augen und ich spürte deutlich durch das Maul meiner Schwanz-Schlange wie das Glied des Schakals anschwoll und in den Rachen meiner Männlichkeit hineinwuchs.

„Na, wie fühlt sich das an?“, fragte ich mit gedrückter Stimme, da mich die Gier meiner Uräus wiederholt in tiefe Erregung versetzte.

„Das ist unbeschreiblich und ich bin gerade zur Einsicht gelangt, dass nicht nur meine Tochter Ne-Ammon-iti dir sexuell erliegen wird, sondern auch die Naga“, presste Anubis hervor und fletschte plötzlich die Zähne.

Deutlich spürte ich wie der Schakal in harten, langen Strahlen seinen Lustsaft in das Maul und damit tief in den Schlund meines Schwanzes spritzte, wie meine Lustschlange schnell schluckte und damit den Rüdensamen tief in mich selbst hineinbeförderte.

Minuten später ließ die Schlange vom Schakal ab, welcher erschöpft auf die Knie sank.

„Ich danke euch beiden“, flüsterte er und hechelte immer noch schwer.

„Gern Geschehen, mein Sohn und jetzt ist es an der Zeit, dass ich den Tempel der Tezcatlipoca betrete und damit deine Tochter kennenlerne.“

„Folge dem kleinen Pfad ins Tal. Der Tempel liegt am Rande der Oase und ist nicht zu verfehlen.“

„Danke. Wir sehen uns später“, entgegnete ich.

Nachdem sich mein Schlangenschwanz in die Penistasche zurückgezogen hatte, zog ich los und folgte dem abschüssigen Weg.

Links und rechts gab es nicht viel zu sehen, außer Geröll, Sand und weiter unten Felsformationen, welche den Weg einsäumten.

Bei einer kurzen Rast trank ich etwas Wasser und gab auch meinem Uräus-Penis etwas davon, da laut seiner Aussage das Rüdensperma etwas zäh im Halse steckte und ich nicht gerade mit einem stinkenden Schwanz vor meine anstehende Aufgabe treten wollte.

Je näher ich dem Tempel kam, umso mehr wuchs meine Nervosität. Zunächst wusste ich nicht warum, aber mit jedem Meter wurde ich eines Geräusch gewahr, welches erst einem dumpfen Summen glich, nach und nach jedoch anschwoll und zu einem zornigen Brummen wurde.

‚Hoffentlich gilt das nicht mir‘, dachte ich noch, bog zwischen zwei Felsen hervor, nach rechts ab und stand vor dem Tempelzugang.

Vorsichtig näherte ich mich ihm und schaute mich um. Es war niemand zu sehen, außer dem leisen Säuseln des Windes, dem ständigen Brummen im Hintergrund, war es ruhig, links und rechts loderten zwei Fackeln und gaben dem Ganzen einen etwas beunruhigenden Anstrich. Irgendjemand war hier und erwartete mich.

In der Regel war es so, dass ich die Leute zu mir kommen ließ, egal in welcher Verfassung sie waren. Meist war es so, dass ich versuchte ihnen ihre vorbelasteten Seelen abzuluchsen und sie Anubis wegnahm, bevor er diese der unheiligen Schlange Apophis zum Fraß vorwarf. Sie hatten also immerhin die Wahl zwischen ewiger Verdammnis in der Zwischenwelt, stetig gefressen werden und wieder ausgespuckt, um im 24igsten Amduat wieder das Gleiche zu erleben oder mir zu dienen für die unterschiedlichsten Zwecke.

Einer davon war, dass ich ihre Seelen in ihre verrottenden Körper steckte und diese dann auf der Oberfläche denjenigen auf den Hals hetzte, welche sich am Toten zu dessen Lebzeiten vergangen hatten. Oder das lediglich ihre Seelen den unliebsamen Zeitgenossen allnächtlich den Schlaf raubten. In den seltensten Fällen ging es mir darum, dass mein Uräus-Schwanz sich dem im Übergang befindlichen näherte und entschied, dass sie oder er eine Zeit lang der Lustbefriedigung dienen könnte.

Aber hier schien jemand auf mich zu warten und ich fühlte mich etwas unbehaglich bei dem Gedanken, dass ich in eine Falle tappen könnte und Opfer meiner zuweilen wiederkehrenden Geilheit würde.

Auf der einen Seite empfand ich, muss ich zugeben, etwas Furcht, aber meine Uräus dachte in diesem Moment etwas anderes und zeigte mir deutlich die andere Seite. Sie schob meinen Lendenschurz zur Seite, wand sich aus meiner Penistasche, wurde dicker, länger, richtete sich auf und streckte ihren Kopf nach vorn.

„Lass uns nachsehen“, zischelte sie und blähte kurz den Nackenschild auf.

Ein kurzes Verlangen erschauderte meinen Unterleib und veranlasste mich dem Ansinnen meines Schwanzes nachzugeben.

Langsam betrat ich das Innere des Gebäudes und sah mich um.

Die Wände waren wie gewohnt mit unzähligen Hieroglyphen überzogen. Bei genauerem Hinsehen bemerkte ich, dass sie die Geschichte der Tezcatlipoca erzählten.

>> Anubis und Sachmet als ihre Eltern sandten sie von Ägypten aus in die Welt um sich weiterzubilden. Sie sollte andere Kulturen sehen und die Götter dort kennenlernen. Was nicht geplant war, sie wurde bei den Azteken selbst zu einer deren Götter, der Jaguargöttin, sie wurde zur Tezcatlipoca. Später reiste sie weiter und traf auf eine andere Göttin, die Naga, welche im Bereich der Bengalen eine Gottheit war. Beide verliebten sich ineinander und beschlossen nach Ägypten zugehen. Nunmehr zu zweit, wurden sie in Ägyptenland als Dual Ne_Amon-iti und Uräus angebetet, tauchten hin und wieder auf und verschwanden wieder. <<

‚Wo sie sich jetzt wohl befinden mögen?‘, sinnierte ich und merkte, dass das zornige Brummen wieder zurückgekehrt war. Oder hatte ich es in meinen Gedankengängen verdrängt? Meine Uräus stand steil in die Luft gereckt und schaute sich neugierig um, während ich immer noch fasziniert im Text versunken war.

„Da hinten ist etwas, lass uns nachsehen“, riss sie mich aus meinen Gedanken.

„Wo?“, fragte ich und sah mich ebenfalls um.

„Hinten rechts, da scheint es einen weiteren Raum zu geben. Beeil dich, ich kann nicht ewig diese Körperspannung beibehalten, außerdem bekomme ich langsam Kopfschmerzen.“

„Ja, ich spüre es ebenfalls, mein Unterleib steht unter Dauerdruck und der wird langsam unangenehm.“

„Was schlägst du also vor?“

„Wir sehen erstmal nach.“

„Und dann?“

„Dann entscheide ich was wir tun und nicht du. Wir sind zwar zwei Lebewesen, aber vereint und nur gemeinsam können wir die Situationen meistern. Es bringt nichts, wenn ich dir deine Kopfschmerzen nehme, indem ich dich massiere bis du meinen Hengstschleim ausgespuckt hast und dich entspannt verkriechen kannst“, mahnte ich an meine Uräus gewandt.

„Das siehst du so, aber bedenke was passiert, wenn wir plötzlich dieser Tezcatlipoca gegenüberstehen und ich mich immer noch vor Gier in der Luft winde und schlängle, du nicht ganz Herr deiner Sinne bist, dein Samen brodelt, dein Unterleib nach Befriedigung schreit und ich mit deinem schmierigen Precum sabbere. Das macht bestimmt einen ganz besonderen ersten Eindruck bei ihr.“

„Du meinst, ich sollte dir vorher mein Ejakulat schenken, auf das du es auf den Boden spuckst und verschwendest?“

„Verschwenden? Du hast genug davon, du bist ein Muli-Hengst, du produzierst so viel davon, dass es für zehn reicht.“

„Ja, aber du weißt, dass es nur dünnes Sekret ist und meine fruchtbaren Samenzellen abzählbar.“

„Ich werde dafür sorgen, dass genau diese zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle sein werden und jetzt lass uns nachsehen und wenn niemand zu sehen ist, dann will ich erschlaffen können.“

„Gut. Gehen wir nachsehen“, stimmte ich zu und setzte mich in Bewegung.

Meinem Kobra-Schwanz schien es ziemlich egal zu sein, ob da jemand ist oder nicht, denn er begann sich, während ich langsam den hinteren Raum betrat, sich um meinen Oberkörper zu winden und sich immer heftiger zusammenzuziehen und wieder zu strecken, rieb seine Schuppen aneinander und an mir, was mich wiederum veranlasste meinen Schritt besser kontrollieren zu müssen, mir bewusster werden musste wie ich ging.

Meine Uräus sorgte dafür, dass meine Knie weicher wurden, meine Lust im Unterleib schier brennend wurde und ich mal wieder den Tag verfluchte an dem ich diesem Schicksal anheimfiel.

Wie einfach war es damals gewesen. Ich, als Schakal-Muli-Hybrid, das Gebiss eines Raubtiers, den Kopf und der restliche Körper, der eines Mulis, der Schwanz lang, dünn, nackt und an der Spitze gespalten wie eine Schlangenzunge.

Wenn ich Lust verspürte, dann hatte ich die Kontrolle über meinen Körper und mein Penis schlief ruhig in meiner Penistasche. Er ruhte so lange, bis ich geil wurde und nur ich über einen ganz natürlichen Prozess Blut in meine Lenden pumpte und ihn schräg nach oben stehend, hart werden ließ, an ihm rieb oder reiben ließ oder ich die Wonne eines nassen und warmen Loches genießen durfte, in das ich ihn stieß und schließlich unter der Befreiung des Orgasmus meinen Samen abspritzte.

Dann kam das Problem mit Nephtys und Osiris. Ich ging eigentlich zu ihm, um ihn zur Rede zu stellen, aber er war wie immer arrogant, egoistisch und hatte sogar noch die Nerven sich vor meinen Augen in mich zu verwandeln, protzte in meiner Gestalt mit meinen körperlichen Attributen, war am Ende so widerlich, dass er sich vor meinen Augen masturbierte und mir das Ejakulat direkt ins Gesicht spritzte, dabei höhnisch lachte.

Das war damals zu viel des Guten und ich bestrafte ihn. Leider schaffte er es zu überleben und als Isis ihn fand, setzte sie sich auf sein noch immer steifes Glied, er spannte sterbend zum letzten Samenschub an und sie empfing Horus.

Den Rest kennt man ja. Ich zerstückelte Osiris, damit sowas nicht nochmals passiert, verteilte seine Körperteile über ganz Ägyptenland und wurde von allen Seiten dafür bestraft.

Da Osiris in Isis in meiner Gestalt und bestückt mit einem Hengstpenis eindrang und sie der Meinung war, dass sie nicht damit klar kommen würde, dass ich so prachtvoll ausgestattet Lust erleben würde, spann sie mit Horus und einigen anderen Göttern Intrigen gegen mich.

Eine davon war, dass sie mich angeblich zu einem Versöhnungsessen einluden. Ich nahm natürlich an, war ich es doch leid, dass ich stets der Böse sein sollte und vor allem wurde es mir in der Wüste langsam öde.

So erschien ich, nahm an der Tafel Platz und fühlte mich ganz wohl im Kreise der anderen. Nichts ahnend aß ich den köstlichen Braten und letztendlich auch den exotischen Salat.

Leider war dieser vergiftet. Er enthielt das Gift der Kobra in extrem hoher Dosierung. Jetzt ist ja so, dass wir Götter unsterblich sind und uns das Gift nicht umbringt. Es hat allerdings andere Wirkungen, welche sehr unterschiedlich ausfallen können. Bei mir war es so, dass ich sehr müde wurde, mich schlafen legte, am darauffolgenden Tag erwachte und ein furchtbares brennen im Unterleib verspürte, ein Reißen und Ziehen wie nie zuvor. Schlaftrunken wie ich noch war, öffnete ich sehr zögerlich die Augen und erschrak, als ich gewahr wurde was wirklich gerade passierte.

Isis und Thoth knieten links und rechts neben meinem Unterleib. Während Thoth eifrig Notizen machte, war Isis damit beschäftigt eine Königskobra im Würgegriff zu halten, welche sich natürlich hin und her wandte und zu entkommen versuchte. Ich begriff nicht, warum diese es nicht schaffte, bis ich die Augen komplett aufriss und sah, dass die Uräus mit meinem Unterleib verwachsen war und direkt aus meiner Penistasche entsprang. Als ob dem noch nicht genug wäre, spuckte die Kobra Unmengen einer weißlich-schleimigen Flüssigkeit in die Luft, versuchte Isis zu treffen.

Erst wesentlich später und als ich mich mit den seither entstandenen Umständen abgefunden und arrangiert hatte, kam ich zur Erkenntnis, dass sich Isis einen Spaß daraus gemacht hatte, meine im Unterbewusstsein entstandene Erektion zu nutzen um ihren Frust an dieser abzulassen.

So kam es zustande, dass sich mein nunmehr neues Glied in Form einer Königskobra aufgerichtet in ihrem Würgegriff befand, erregt war, und durch die Reibung an sich selbst, durch das Winden und Schlängeln, mein Unterleib reagierte und mein Samen aus meinen Hoden durch den Körper der Kobra in deren Maul gespült wurde und aus dem geöffneten Rachen stoßweise in die Luft spritzte. Meine Uräus wurde genaugenommen vergewaltigt, ich wurde vergewaltigt und mein Samen verschwendet.

Seither sind die Uräus und ich quasi Partner, sind füreinander da. Leider ist sie etwas sexsüchtig, was nicht immer auf Gegenliebe stößt, egal ob von meiner Seite oder die des Sexpartners.

Aber, wer kann schon einer Kobra widerstehen?

Der Nebenraum stellte sich, bis auf eine irisierende Rückwand als leer und unbewohnt heraus. Nachdem meine Uräus und ich unsere kommunikativen Differenzen beigelegt, meine Beine wieder an Kraft gewonnen hatten und sich die Schlange ihr Maul mit ihrer gespaltenen Zunge gesäubert hatte, stand ich auf und näherte mich der Rückwand. Das Brummen ging eindeutig von ihr aus.

„Was ist das?“, fragte mich die Uräus zischelnd.

„Ich weiß es nicht, aber wir sollten es herausfinden“, flüsterte ich.

„Was schlägst du vor?“, fragte mein Schlangen-Glied.

„Ich würde…“, hub ich an, kam aber nicht weiter.

Plötzlich schnellte eine Hand, an welcher ein ganzer Arm hing und dahinter wahrscheinlich auch der Besitzer beider, aus dieser irisierenden Wand hervor, packte meine Uräus, welche sich anschicken wollte in meiner Penistasche Rückzug zu finden, und riss sie förmlich in die Länge.

Zischelnd verschwand der Kopf im Nichts, erschrak ich zunächst, schrie entsetzt auf, war erstaunt und vor Schmerz fast betäubt, folgte aber fast augenblicklich. Was blieb mir auch anderes übrig?

Auf der anderen Seite angekommen, stellte sich sehr schnell heraus, wem Hand und Arm gehörten.

Der Besitzer oder vielmehr die Besitzerin beider, stand mir gegenüber, hatte ein geflecktes Fell, war in etwa so groß wie ich, schlank, hatte üppige Brüste… Doch am schönsten war ihr Gesicht.

Zwei wundervolle leuchtende Augen funkelten mich an, eines war blau, das andere grün, voller Feuer und Aggressivität, aber auch gleichzeitig sanft und liebevoll, voller Zuneigung und Zärtlichkeit.

„Ähm… hallo. Bist du Ne-Ammon-iti?“, fragte ich etwas unbeholfen.

„Ich bin Tezcatlipoca und wenn ich weiß wer du bist, dann lasse ich deinen frivolen und aberwitzigen Schwanz wieder los“, entgegnete die Jaguarin und drückte meine Uräus noch etwas fester.

Ich biss die Zähne zusammen bis der Schmerz sich etwas gelegt hatte. „Ich bin Seth, die Neunheit sagte, dass ich die Tezcatlipoca finden soll, um mich mit ihr zu vereinen.“

„Du bist Seth?“, fragte die Jaguarin nach und ließ meinen Schlangen-Schwanz los.

Aufgeregt zischelnd zog sich meine Uräus in sichere Entfernung zurück, verbarg sich hinter meinem Rücken.

„Ja“, antwortete ich energisch, „und es freut mich dich kennenzulernen und vor allem, dass du mein Begattungsorgan nicht umgebracht hast.“

„Warum sollte ich etwas töten was mir noch von Nutzen sein kann?“

„Ah. Du konntest aber nicht wissen was die Schlange macht und wofür sie gut ist. Vor allem nicht ahnen wer ich bin“, setzte ich entgegen.

„Für wie dumm hältst du mich eigentlich? Ich bin nur hier, weil ich hier auf dich gewartet habe und niemand außer dir hätte mich hier gefunden. Daher war mir sofort klar, wer du bist. Lediglich die Frechheit deiner Paarungsschlange hat mich etwas verblüfft.“

„Das bitte ich zu entschuldigen, sie ist etwas sehr umtriebig.“

„Kann ich mir denken und ich rieche es auch. Ihr Atem riecht nach frischem Sperma. Du hattest wohl vor kurzem Spaß?“

„Meine Uräus bestand darauf, allerdings nur mit meiner Hand, weil es sich nicht geziemt dir mit einer harten Erektion gegenüberzutreten und dann gleich zu verlangen, dass du die Schlange in dich aufnimmst, damit ich meinen Samen in dir versenken kann.“

„Eine weise Entscheidung der Uräus. Allerdings hätte sie sich das sparen können, denn sie wird eh gleich mir zu Diensten sein und nicht nur mir“, sagte Ne-Amon-iti und spitzte die Lippen.

„Wie meinst du das, nicht nur dir?“

„Hat die Neunheit dir nicht gesagt, dass wir beide uns paaren sollen und miteinander seelisch verschmelzen, wir ein festes Paar werden sollen und ein neues Göttergeschlecht erzeugen?“

„So direkt nicht. Ich weiß nur, dass wir…“, hub ich an.

„Ich bin Nagas feste Partnerin. Ich bin mit ihr verheiratet, aber ich werde dich gleichzeitig zu meinem Ehemann, meinem Ehegott, meinem Schakal-Muli-Hengst machen. Ebenso wirst du dich in Folge mit meiner Ehefrau Naga paaren. Bist du Deckhengst genug mit uns dreien ausgiebig zu ficken?“

Ich schluckte kurz und fing an zu überlegen. Was hatte die Neunheit sich nur dabei gedacht?

Während ich noch in Gedanken versunken war, erhob sich mein Schlangen-Schwanz und schlängelte sich hinter meinem Rücken hervor.

Ne-Ammon-iti schaute zu mir und dann auf den Kopf der Uräus.

„Na, meine wundervolle Kobra?“, begann die Jaguargöttin. „Möchtest du in meine Tiefen, zwischen meine Schenkel, dich winden und deine Lust mit mir gemeinsam steigern?“

„Bekomme ich auch noch etwas davon ab?“, fragte ich dazwischen.

Ne-Ammon-iti schaute mich lüstern an, während meine Uräus sich ihr näherte und ihr einen Kuss auf die Kehle hauchte.

„Du bist mit der Uräus verbunden, ihre Geilheit ist deine Geilheit, ihre Lust ist deine Lust, dein Orgasmus ist ihr Orgasmus und dein Ejakulat schießt durch ihren Hals, durch ihren Kopf in mich hinein. Ihr seid ein Lebewesen, wenn auch als Partnerschaft.“

„Du hast recht, wundervolle Ne-Ammon-iti“, erwiderte ich leicht heiser, da sich meine Uräus langsam, aber sicher an ihrer Kehle aufzugeilen begann.

„Dann kennst du deine Aufgabe?“, bohrte sie nach.

„Ja.“

„Sehr gut. Folge mir in mein Gemach, die Naga wird auch dort sein und unserer Paarung beiwohnen. Sie möchten wissen wer sich auch mit ihr vereinigen soll und will, bevor sie deinen Schwanz in sich peitschen fühlt.“

Mit diesen Worten ging sie voraus, meine Uräus hatte sich bereits um ihren rechten Arm geschlungen und ich folgte halb hinterhergezogen.

Das Gemach stellte sich als eine große Spielwiese der Lust heraus. Es handelte sich um ein sehr großes rechteckiges Bett, mit unzähligen Kissen, Sexspielzeugen in Form von Dildos, welche im Aussehen an die Penisse von Hengsten, Katern und Rüden erinnerten und auch welche deren Herkunft nicht nachvollziehbar war.

„Setz dich“, säuselte die Jaguarin, streifte meine Uräus ab und ließ ihr Gewand fallen. „Wirst du geil bei dem was du siehst?“, fragte sie unverblümt.

„Ist mein Schlangen-Schwanz nicht Aussage genug? Ist er nicht schon gierig genug nach dir, nach der körperlichen Verschmelzung mit deiner fleischlichen Weiblichkeit?“

„Du meinst, dein Schwanz will mit meiner Pussy eins werden? Ich hoffe, dass er es schafft mein Loch zu füllen und meine Gier zu befriedigen.“

„Das wird die Uräus schaffen, davon bin ich überzeugt“, stellte ich fest und berührte den Ansatz meiner Schlange am Schaft zur Penistasche.

Mein Schwanz hielt kurz inne und verstand meine Geste. Er drehte sich kurz um, sah mich an und nickte bestätigend.

„Ich bin bereit“, sagte ich kurz und setzte mich hin, hielt meinen Schwanz am Ansatz gepackt und massierte ihn etwas.

Ausgiebig betrachtete ich Ne-Ammon-iti und schaute unverhohlen auf ihre üppigen Brüste, aus deren Brustwarzen göttliche Jaguarmilch tropfte, zu Boden fiel und glatte Verschwendung war.

Mein Blick glitt tiefer und blieb an ihrer Scham hängen. Ihre Schamlippen schienen meinen Blick und die Anwesenheit meines Schlangen-Schwanzes zu spüren, öffneten sich, wölbten sich nach außen und gaben den Blick tief in ihre Scheide frei. Doch in ihrem Inneren quoll nicht nur die Nässe hervor, die feuchte Gier nach Sex mit mir, durch den immer stärker werdenden Strom ihrer Scheidenfeuchtigkeit, mischte sich mehr und mehr ihr Blaseninhalt, lief ihr Urin immer heftiger ihre Schenkel hinab, mischte sich zusätzlich weißer Schleim, welcher nicht gleichmäßig floss, sondern in kurzen Intervallen stoßweise spritzte.

Fasziniert beobachte ich ihre Vagina und registrierte dabei fast wie betäubt, dass sich im Inneren etwas zu bewegen schien.

Meine Uräus war begierig darauf in diesen Strom aus Flüssigkeiten einzutauchen, darin zu baden und diesen Strom möglichst schnell durch meine Sekrete zu ergänzen.

So schlängelte sich mein Schwanz langsam, aber zielstrebig in Richtung Ne-Ammon-itis Pussy, beäugte ausgiebig die offene Vagina und schob sich zwischen die Schamlippen.

Noch während die Jaguargöttin vor mir stand, ich auf dem Bett saß, durchfuhr mich ein stechender Schmerz.

„Dein Schwanz verhält sich ungebührlich, mein Geliebter“, säuselte sie. „Meine Vagina hat Zähne und die hast du gerade gespürt. Also, verschmelze mit mir, lass deine Uräus meine Pussy füllen, dann wirst du die Zähne nie mehr spüren. Beweise, dass du meiner würdig bist und fick mich gefälligst wie es sich für einen Hengst-Gott gehört.“

Das brauchte mir meine Göttin, meine mit mir verschmelzende Jaguarin, meine geliebte Ne-Ammon-iti, meine heiße, sexy, nasse, geile Tezcatlipoca nicht zweimal zu sagen.

Ich zog sie auf meinen Schoss, zog sie weiter aufs Bett, ließ sie auf meinen Oberschenkeln sitzen. Meine Uräus schob ihren Körper immer weiter hinein, an ihren Pussy-Zähnen vorbei, schlängelte sie sich bis zum Gebärmuttereingang.

Ne-Amon-iti stöhnte vor Lust auf, riss ihren Raubkatzenkopf in den Nacken.

„JA, so ist es richtig, Seth! Gib mir Deinen Schwanz, füll meine Weiblichkeit mit dir“, spornte sie mich an.

Mein Schwanz kroch weiter, bohrte sich gewaltsam in ihre Gebärmutter, wickelte ihre Schlangenwindungen in ihre Gebärmutter hinein, füllte sie und ließ ihren Bauch wie schwanger rund werden.

„Oh ja. Hör nicht auf, mach weiter. Was immer du gerade tust, ich komme gleich“, stöhnte Ne-Amon-iti gepresst.

Zeitgleich beugte ich mich vor, stemmte mich hoch, packte meine Jaguargöttin an den Schultern, biss ihr voller Gier in die linke Schulter, umschlang sie als Schakal-Muli-Hengst-Gott von außen und umschlang mit meinem Kobra-Penis von innen ihre Eierstöcke, nahm die Uräus den linken Eierstock ins Visier, nahm ihn ins Maul.

Noch biss ich meiner geliebten Göttin fest in die linke Schulter, spürte wie meine Fick-Schlange tief in ihrer Pussy sich darauf vorbereitete meinen Samen auszuspucken, meine Hoden sich an den Körper zu ziehen begannen, bereit waren mein Ejakulat durch den Schlangenkörper zuschießen und die Jaguarin zu begatten, so schloss ich jetzt die Augen, wollte es nicht mehr hinauszögern, wollte den Orgasmus.

Ich merkte nicht wie Ne-Amon-iti ebenfalls die Augen schloss, ihr Stöhnen in ein schweres Atmen überging, sich ihr Höhepunkt näherte. Ich merkte auch nicht, dass sich die Naga, die Schlangengöttin dazusetzte. Dass die Uräus-Göttin meinen Schlangen-Schwanz an der Wurzel packte und massierte, dass die Naga meine Hoden umfasste und spüren wollte wie meine Samenschübe aus meinen Eiern schießen, merkte ich ebenso wenig.

Fest auf den anstehenden Höhepunkt konzentriert schaltete ich alles um mich herum aus, löste den Biss in Ne-Amon-itis Schulter, riss meinen Kopf nach hinten, öffnete mein Maul und schrie halb Schakal, halb Muli meine Wollust heraus, verkündete ich lautstark die erfolgreiche Begattung meiner Göttin, meiner Jaguarin, meines Eheweibs, meiner auf immer und ewig mit mir verschmolzenen Tezcatlipoca.

Minuten später, ich war nach hinten ins Bett gefallen, war erschöpft, meine Uräus aus meiner Partnerin herausgeglitten, kam ich zu mir, öffnete die Augen und sah in sechs leuchtende Augen.

Ich war schlagartig mit allen Sinnen bei der Sache.

Meine Schwanz-Schlange hatte sich brav in die Penistasche zurückgezogen und erholte sich, dafür kniete Ne-Amon-iti immer noch auf meinen Oberschenkeln, lief aus ihrem Inneren mein Hengstsamen, bildete mit ihren Säften einen reißenden Strom, waberten unsere Lustdüfte durch den Raum, bildeten eine Mischung aus frischem Sperma, Scheidennässe, Urin und Speichel.

Blickte ich selbst in zwei leuchtende Augen die zwar beeindruckt vom göttlichen Hengst waren, aber mehr wollten und in zwei Augenpaare, welche verkündeten, dass ihre Besitzerinnen auch von mir begattet werden wollten, dass meine Schlange das ist, was sie ist, ein überzeugendes Argument sich mit mir zu paaren.

„Ich bin bereit, wenn ihr es seid“, sagte ich noch etwas atemlos und streichelte sanft über meine Penistasche.