Elvira und Seth - Kapitel 5
Imported from SF2 with no description provided.
Kapitel 5
„Wir sollten jetzt aufstehen und uns wirklich erfrischen“, begann Elvira nachdem sie sich ausgeruht hatten und wieder bei Atem waren.
„Vor allem sollten wir nach unseren Pferden sehen, nicht das die auf dumme Gedanken gekommen sind“, gab Seth zu bedenken.
„Du meinst …“
„… nicht nur wir beide sind weiblich und männlich, unsere Pferde auch und die hatten genug Zeit.“
„Dann lass uns zurück schwimmen und ein Nachtlager aufschlagen“, schlug die Wolfs-Frau vor.
Seth nickt zustimmend und ging in den See hinein, glitt ins Wasser und schwamm zur anderen Seite ans Ufer.
Elvira stand noch einen Moment da, beobachtete ihn und folgte.
Am Ufer angekommen stellten die beiden fest, dass nicht nur sie ihre Körper nicht voneinander lassen konnten. Beide Pferde hatten etwas seltsam Entspanntes an sich und vor allem bei Elviras Hengst war es nicht nur an seiner ruhigen Ausstrahlung zu erkennen.
„Tja, die beiden hatten wohl auch Spaß“, stellte Seth fest und grinste Elvira an.
„Wir werden es merken, wenn Samira fohlt“, entgegnete Elvira.
„Das glaube ich weniger. Tirjan hatte schon einige Stuten, aber scheinbar funktioniert es bei ihm nicht. Nicht ein Fohlen.“
„Oh“, entfuhr es der Wolfs-Frau, „natürlicher Saver-Sex.“
„So kann man es nennen oder er stellt sich einfach ungeschickt an.“
„Du meinst er trifft nicht?“
„Ich habe ihm dabei nie zugesehen, auch ein Pferd braucht Privatsphäre.“
„Wenn du das sagst.“
„Wobei deine Samira einen sehr zufriedenen Eindruck macht, dass ich meine Aussage wohl revidieren muss.“
Statt zu antworten, ging Elvira zu ihrer Stute, hob deren Schweif an und schnüffelte kurz an der Vulva. „Nein, er hat getroffen.“
Seth fing laut an zu lachen. „Köstlich, einfach köstlich. Machst du das immer so?“
„Nein, nur in diesem einen speziellen Fall. Bei uns beiden muss ich das ja nicht.“
„Das würde mir auch zu denken geben“, entrüstete sich der Schakal-Muli, „immerhin ist bei mir alles frisch und direkt vom Hersteller.“
„Das glaube ich dir aufs Wort und vor allem so viel.“
„Ich kann es nicht unterdrücken und hochziehen und ausspucken ist immer so anstrengend. Da lasse ich den Dingen lieber ihren natürlichen Weg.“
„Du bist ein unerhörter …“, hub Elvira an.
„… tu dir keinen Zwang an …“, plapperte Seth dazwischen.
„… Hengst.“
„Na – da habe ich aber noch einiges mehr zu bieten“, spielte sich der Schakal-Muli auf.
„Darüber spreche ich nicht, das fühle ich lieber“, wurde die Wolfs-Frau schnippisch.
„Du bist ganz schön frech.“
„Ich darf das.“
„Was darfst du?“
„Das verrate ich nicht.“
„Was? Sag es mir los, du unerhörtes …“
„… ja, bitte? …“
„… betörendes, freches, samenraubendes Wolfsmädchen.“
„Wem raube ich was? Du gibst ja freiwillig. Ich habe dich nie gezwungen.“
„Erwischt“, gab Seth klein bei.
„Muss ich dich an die Leine nehmen?“
„An die Leine?“
„Na ja, wenn du so freigiebig bist.“
„Die brauchst du nicht. Ich gebe nur dir was du willst.“
„Und ich will.“
„Ich auch.“
„Wir sollten jetzt aber das Nachtlager aufschlagen und schlafen“, ordnete Elvira an.
„Ganz wie ihr wünscht, Miss Elvira.“
„Miss Elvira? Gott, bist du blöd.“
„Seth reicht vollkommen aus, meine Liebste.“
Die Wolfs-Frau sah in knurrend an und schüttelt den Kopf. „Bau das Zelt auf, ich sammle Holz für das Feuer.“
„Aber gerne doch“, hub der Schakal-Muli erneut an und wurde durch Elviras gehobenen Zeigefinger zum Schweigen gebracht.
Eine halbe Stunde später hatte Seth das Zelt aufgebaut, die Schlafmatten ausgerollt und für Bequemlichkeit gesorgt, während seine Angebetete genügend Holz gesammelt hatte um dem nächsten Dorf Rauchzeichen geben zu können.
„Dann kommen wir zum gemütlichen Teil“, verkündete Seth und schaffte aus den Satteltaschen Lebensmittel heran.
„Wir müssen sparsam sein“, ermahnte Elvira, „wir wissen nicht, wann wir wieder essbares finden.“
„Ich denke, dass wir bald wieder auf eine Siedlung soßen sollten. Ich habe genug Geld dabei, um uns etwas zu kaufen.“
„Bist du verrückt?“
„Ich werde mich gut verstellen und du bleibst weit außerhalb und versteckst dich.“
„Trotzdem ist es eine verrückte Idee.“
„Hast du eine bessere?“
„Nein.“
„Dann ist die Sache geritzt und jetzt essen wir“, sagte Seth noch und zeigt auf einen Elvira und dann den freien Platz neben ihm.
Die Wolfs-Frau setzte sich zu ihm, während er eine Waldbeere nahm und sie ihr langsam auf die Lippen drückte.
Sie öffnete den Mund und ließ die Beere passieren, schnappte spielerisch nach seinen Fingern.
„Ich habe noch zehn weitere“, flüsterte Seth.
„Soll das ein Angebot sein?“, hauchte die Wolfs-Frau.
„Probiere es doch einfach aus.“
„Ich werde mir etwas Hunger aufheben, für Nachttisch ist immer Platz.“
„Die Milchcreme ist auf jeden Fall vorbereitet und muss nur noch serviert werden“, sagte Seth und atmete tief durch.
„Dann lassen wir sie noch etwas warten. Ich möchte sie warm und besonders cremig.“
„Das lässt sich einrichten.“
„Verlockend. Aber eine Frage habe ich.“
„Nur zu.“
„Da ich sowas ja nicht habe. – Stören dich deine Hoden, wenn du kämpfst?“
„Ist mir bisher nicht aufgefallen. Ich kämpfe niemals nackt. Ansonsten wären sie bestimmt schon mal in Gefahr gewesen.“
„In der altägyptischen Mythologie hatte Horus deine Eier abgeschnitten“, konstatierte Elvira.
„Ja und er hatte sich oral in meinem Maul einen runtergeholt“, knurrte Seth.
„Stimmt. Da war ja was. Hatte es wenigstens geschmeckt?“
„Ich finde das nicht lustig.“
„Ich schon. Aber ist ja alles wieder nachgewachsen und dann gleich so prachtvoll“, stellte Elvira fest.
„Ich gab mein Bestes.“
„Das glaube ich dir aufs Wort“, flüsterte die Wolfs-Frau, legte ihr Essen zur Seite. „Es ist Zeit für einen Zwischen-Snack“, sagte sie noch und war mit ihrem Kopf augenblicklich in Seths Schoß.
Der Schakal-Muli konnte nur noch ein erschrockenes „Huch“ von sich geben und spürte wie Elvira voller Lüsternheit seine schweren Hoden anhob und diese durch ihre Hände gleiten ließ. „Verdammtes Zuchtvieh“, murmelte sie, ließ sie langsam wieder los und massierte seine Penistasche.
Seth fühlte sich wie ein Zuschauer, der gerade die Vorstellung einer übergeilen Wölfin geboten bekam. Mit großen Augen sah er wie sein Penis sich aus seiner Schutzhülle schob, dicker wurde, an Länge sehr schnell gewann und sich Stolz seiner Partnerin entgegenreckte.
„So will ich meinen Schakal-Hengst haben. Dein Schwanz soll sich freuen, wenn er mich sieht, soll mich begrüßen.“
Seth stöhnt, ob ihrer Worte und starrte einfach nur auf Elvira, seine Lustlanze, wollte endlich Elvira feuchte Lippen spüren. „Bitte!“, stöhnte er.
Die Wolfs-Frau lächelt willig und nahm die schmale Eichel in ihren Mund, fing an daran zu lecken, umspielte sie mit ihrer Zunge und leckte am Stamm rauf und runter.
Der Schakal-Muli verdrehte die Augen, schloss sie und atmete merklich schneller. „Egal was du machst, gleich bekommst du deine verdammte Milchcreme. Ich fülle gleich dein gieriges Maul“, presste er hervor.
Elvira konnte nicht antworten. Ihr Mund war komplett mit der dicken, knolligen Eichel ausgefüllt, steckte sie ihre Zunge in die große Absamöffnung des Schwanzes und griff nach dem Knoten, um ihn fest zu kneten.
Nur einen Augenblick schrie Seth seinen Höhepunkt heraus, packte die Wolfs-Frau am Kopf, hielt sie fest auf sein ejakulierendes Prachtrohr gedrückt.
„Schluck es“, schrie er und spritzte unter süßen Schmerzen seine Ladungen in Elviras gierige Kehle.
Die Wolfs-Frau spürte einen kurzen Stoß in ihrer Kehle, dann eine heftige Menge einer schmierigen, schleimigen, cremige, heißen Flüssigkeit, welche ihren Mund füllte und schnell immer mehr wurde. Seitlich schoss ihr Seths Samen aus den Mundwinkeln, spritzte in Wolken heraus, begann sie überrascht zu schlucken.
Seths Geilheit war nicht mehr zu bremsen und sein Unterleib schickte sich an alles in Elvira zu entleeren.
Sein Orgasmus dauerte Unendlichkeiten und sein Samen versiegte nur allmählich.
Schließlich ließ er ihren Kopf los, rang nach Atem und streichelte über Elviras Kopf. „Danke, meine Liebste!“
Sie ließ seinen Penis aus ihrem Mund gleiten und sah ihn an. „Du schmeckst gut. – Sag nichts, Liebster. – Du sorgst gut für mich, ich bin satt.“
Sie sah auf seine Hoden. „Komisch, die sind immer noch so riesig wie vorher. Kommt da irgendwann mal gar nichts mehr?“
„Bisher hatte ich diesen Punkt noch nicht erreicht. Die Menge ist nicht immer so groß, aber wir können es gerne ausprobieren.“
„Wir schlafen jetzt“, sagte sie noch und gab einen leichten Rülpser von sich.
„Leg dich schlafen. Ich werde aufpassen und dafür sorgen, dass das Feuer nicht ausgeht“, beschloss Seth und schob Elvira ins Zelt.
„Hey, mal nicht so grob“, protestierte die Wolfs-Frau.
„Du bist jetzt ruhig und legst dich hin. Ich werde dich zum Wachwechsel wecken.“
„Meinetwegen“, knurrte sie.
„Braves Mädchen und jetzt schön schlafen.“
Wenig später war Elvira im Reich der Träume versunken, während Seth einen größeren Holzkloben auf das Lagerfeuer packte und den Funken beim Aufsteigen zusah.
Wenig später war er im Sitzen eingeschlafen, wenn auch eher in einem Dämmerzustand.
„Hey, was wird das?“, fragte Elvira und hatte sich neben Seth aufgebaut.
„Ich war nur kurz am Nachdenken“, rechtfertigte sich der Schakal-Muli.
„Das habe ich seit 15 Minuten deutlich gesehen. Und zu welch tiefgreifenden Erkenntnissen bist du gekommen?“
„Das wir zusammenpacken sollten und schleunigst weiter ziehen.“
„Eine umwerfende Erkenntnis. Das Blut scheint dein Gehirn wohl wieder erreicht zu haben.“
„Den Sarkasmus habe ich gehört.“
„Das Blut ist wieder da wo es sein sollte“, konstatierte sie nochmals und ging zum Zelt.
„Was hast du vor?“
„Packen?“
„Ah sehr gut.“
„Was hast du denn gedacht?“
„Ich denke selten.“
„Das merke ich hin und wieder. Komm bloß nicht auf die Idee noch schnell einen bei mir reinzustecken. Dafür haben wir jetzt keine Zeit.“
„Das weiß ich auch. Abgesehen davon, das möchte ich genießen und nicht einfach mal abwischen.“
„Du alte Sau“, knurrte Elvira.
„Hengst bitte, so viel Zeit muss sein.“
„Auch das noch. Du bist eine komische Mischung. Kopf eine Mischung aus Schakal und Maultier, Körper eine Mischung aus Mensch und Schakal und dein Schwanz wieder eine Mischung aus Maultier und Schakal. Wobei mir letzteres am meisten gefällt.“
„Ich kann dir beim nächsten Mal gerne eine Papiertüte geben für meinen Kopf.“
„Und dann?“
„Dann hast du nicht ständig mein Gesicht vor Augen und bist schneller.“
Die Wolfs-Frau fing an zu lachen. „Du bist genau das was ich mir immer gewünscht habe. Ich will gar keinen anderen.“
„Das höre ich gerne und mir geht es mit dir genauso.“
„Passt also“, kam die schnippische Antwort.
Innerhalb des Disputes hatten beide das Zelt abgebaut, alles auf ihren Pferden verstaut und saßen im Sattel.
„Auf geht’s“, forderte Seth auf und drückte seiner Stute seine Hufe in die Flanken.
Ihr Weg führte um den See herum, ging steil bergan und sie überquerten das Gewölbe der Grotte.
Auf der anderen Seite angekommen blieben sie kurz stehen und sahen sich um.
„Das kann ja was werden“, seufzte Seth.
„Ein langer Weg. Das Gebirge ist mindestens noch zwei Tagesmärsche entfernt“, ergänzte Elvira und kratzte sich unter dem Kinn.
„Lange Rede kurzer Sinn. Weiter geht’s sonst kommen wir nie an“, sagte Seth und sah seine Partner scharf an.
„Was?“, fuhr diese ihn an, „Erwartest du, dass ich jetzt nein sage?“
„Weiß ich was in deinem süßen Köpfchen vor sich geht?“
„Mehr als du glaubst und das ständig.“
„Das geht bei mir nicht so einfach, immerhin wird mein Blut recht häufig wo anders gebraucht.“
„Bin ich etwa Schuld?“
„Na ja, du sagst auch nicht gerade nein.“
„Da wäre ich ja auch schön blöd. Ich habe auch Bedarf.“
„Das merke ich immer wieder und es macht Spaß.“
„Dir macht es also Spaß? Komisch, ich finde es absolut langweilig und hoffe immer wieder, ob ich mich damit anfreunden kann.“
„Das würde bedeuten, dass du noch sehr ausprobieren musst?“
„Mit absoluter Sicherheit, mein Schatz.“
„Wir haben viel Zeit dafür.“
„Freut mich, aber war da nicht was? Wollten wir nicht weiter?“
„Wie Recht du hast. Los geht’s.“
Stunden später war der Enthusiasmus bei beiden verflogen.
Eine schier endlose Strecke lag vor ihnen und es wuchsen kein Baum und kein Strauch. „Egal wie, hier wird uns mit Sicherheit keiner vermuten“, stellte Elvira fest.
„Ebenso wenig in Helvetica“, gab Seth eine neue Information preis.
„Oh, so heißt die Stadt also?“
„Ich hielt es anfangs für nicht wesentlich, aber es wird dir dort gefallen.“
„Warum bist du dir sicher?“
„Das wirst du merken, wenn wir da sind.“
„Sind da alle wie du?“
„Wie kommst du darauf? Niemand ist wie ich. Ich bin einmalig.“
Elvira fing an zu lachen. „Das stimmt. Wenn es zwei von dir gäbe, dann wäre alles aus und verloren.“
„Danke für die Blumen.“
„Hast du eine Idee wo wir uns niederlassen?“
Seth überlegte. „Wenn wir den nicht vorhandenen Weg verlassen und uns links halten, sollten wir an eine Oase kommen.“
„Du kennst dich hier gut aus“, konstatierte Elvira.
„Ich vermute es, zumindest hörte ich davon.“
Die Wolfs-Frau sah ihn neugierig und leicht verunsichert an.
„Hab keine Angst. Ich weiß was ich tue und du bist nicht in Gefahr. Die Gefahr haben wir so gut wie hinter uns.“
„Jetzt werde ich nervös“, murmelte Elvira.
„Du musst dir keine Sorgen machen. Wir sind dort unter Freunden und du bist willkommen.“
„Das entspannt mich jetzt doch.“
„Du bist meine Partnerin, wir sind ein Paar. Dir wird nichts mehr passieren, dafür garantiere ich.“
Elvira seufzte und sie hielten sich mehr nach links, verließen den direkten Weg zum Gebirge.
Zwei Stunden später erblickten beide die angekündigte Oase.